Vereinszeitung - 13.615x gelesen Ausgabe 21/13 20.05.2013 Hainsberg-Kicker Jetzt registrieren

Das Ende einer Ära

Es war ein nasskalter Herbsttag im Oktober 2010. Schon früh am Morgen, noch vor dem ersten Hahnenschrei machte sich ein Jungspund auf in die große weite Welt. Seine Eltern gaben Ihm lediglich ein paar Euro für den Bus mit auf den Weg. Sein Reiseziel? Das Jugendleistungszentrum in Nassau.

Der junge Mann, der den Namen Frank Harzer trägt, stellte sich bei Jugendtrainerin Gabriele Urfer vor. Gerade einmal 16 Jahre jung und ein gesegnetes Talent, um Bälle im Flug zu fangen. Die Voraussetzungen waren grandios. Gabriele Urfer eilte zu Clubeigner „Schnee“ und teilte die frohe Botschaft mit. „Die ersten Trainingseinheiten ließen erahnen, welch riesiges Potential sich in Frank verbarg.“ – so Schnee. Bereits mit 23 Jahren war der Profivertrag vom ehemaligen Jugendspieler mit einer Stammplatzgarantie ausgestattet. Seither hält er seinen Kasten sauber und ist die Identifikationsfigur für die Fans des Vereins.

Im Laufe der Jahre hat man um das Juwel eine zukunftsorientierte Mannschaft gebaut. Der Erfolg in der Bundesliga stand an oberster Stelle. Es folgten dem jungen Torhüter die restlichen Bindeglieder. Gemeinsam konnten 7 Meisterschaften errungen werden, lediglich der internationale Erfolg blieb aus.

Wenn in 18 Tagen die letzte Saison der gereiften Profis zu Ende geht, geht auch ein Stück Geschichte des Clubs. Zuvor jedoch, sollen noch 2 zusätzliche Titel den Trophäenschrank zieren. Zum einen ist die 8. Meisterschaft, die 7. In Folge, angestrebt. Und zum anderen, soll nun endlich der Championsleague-Titel geholt werden. Eine erneute verpasste Chance, würde die Hoffnung auf diesen Titel auf lange Zeit zu Nichte machen.

So möchten wir uns im Vorfeld von unseren 11 Helden verabschieden, auf das Ihr nie vergessen werdet.

Tor: Frank Harzer
Außenverteidiger: Lukas Briza, Andre Kaufmann
Innenverteidiger: Norbert Kastelen, Maik Scheel
Rechtes Mittelfeld: Heiko Reiß, Frank Lopéz
Linkes Mittelfeld: Manolo Ribera, Antonio Montana
Sturm: Carlton Leach, Danny “The Mean Machine” Meehan

Aktuelle Aufstellungsstärke: 8615 (ohne Bonus)
Aufstellungsstärke Karriereende: 8665 (ohne Bonus)

Die Abschiedsfeier findet am 34. Spieltag, im Vereinseigenen Stadion statt. Alle Fans des Vereins sind herzlichst dazu eingeladen, ein letztes Mal Ihre Helden zu feiern.

Was des einen Leid, ist des anderen Freud. Seit einiger Zeit warten die Spieler der Ersatzmannschaft auf Ihre Chance. Groß ist die Vorfreude sich endlich selbst in der Bundesliga beweisen zu können. „Die Freundschafts- und Turnierspiele sind zwar eine schöne Nebenbeschäftigung, aber ich bin nicht Profi geworden um ständig auf der Bank zu sitzen. Nun ist es bald so weit, meine Kollegen und ich sind schon heiß auf die kommende Saison!“ so Niels Sauseng.

Die Vorgaben in den nächsten zwei Spielzeiten sind deutlich niedriger gesteckt. Keiner spricht vorübergehend mehr von Meisterschaft. Ein Platz im gesicherten Mittelfeld sollte für die erste Saison als realistisch gelten, dann der Angriff auf die vorderen Plätze.

Wir werden die gesteckten Ziele weiterhin verfolgen und wünschen bereits viel Glück für die erste Saison der zukünftigen Stars.

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Advent, Advent ... die Hütte brennt

Turniernews 1

Der Ost-Pokal wurde erfolgreich und zur Zufriedenheit seines Initiators ausgetragen. Der Beste der Besten kommt aus dem Bundesland Sachsen und kann sich Ost-Meister nennen. Der vom Manager heino(72) geführte Verein 1.FC Freiberg e.V., konnte in einem packenden Finale den Stattverein von Olleicke niederringen. Erst spät in der Verlängerung gelang der 8:7-Erfolg, der durch Elfmeterschießen einen würdigen Sieger fand. Wir gratulieren herzlichst zum Gewinn des Ostalgie-Turniers. Wir sind mit unserem Abschneiden und dem 5. Platz beim Ostalgieturnier mehr als zufrieden. Keiner hätte je geglaubt, dass wir so weit kommen würden.

Freundschaftsnews

Große Sorge macht sich breit. Der befreundete Manager jpthewho vom Verein Bermuda Express Bochum scheint spurlos verschwunden. Sachdienliche Hinweise zum Gesundheitszustand oder dem Verbleib des Trainers, bitte per PN an mich oder an einen Manager des runden Tisches mailen. Danke im vorraus!

Liganews

Wie der Titel schon sagt, die Hütte brennt. Heute abend kommt es zu einem Highlight im Ligaspiel zwischen Platz 1 & 3 der Tabelle. Im heimischen Johannes-May-Stadion wird der Konkurrent Leipziger FC Internationale mit seinem Manager Stefan1279 erwartet. Spannung ist garantiert. Mit einem Sieg der Hainsberger könnten Sie am 16. Spieltag die Herbstmeisterschaft nach Hause holen. Was aufgrund der starken Gegner eine kleine Sensation ist. Alle 75.800 Eintrittskarten wurden verkauft und stellen erstmalig in dieser Spielzeit einen Rekord dar. Lediglich gegen den befreundeten Stattverein werden mehr Zuschauer im Rückspiel erwartet, da das Stadion zu diesem Zeitpunkt um 250 VIP-Plätze vergrößert wurde.
Der aktuellen Wetterlage geschuldet, wird das Stadion am heutigen Spieltag jedoch nicht jeden Rang besetzt haben. Wie uns Meteorologen mitteilten erwarten wir weitere Schneemassen, so dass ein Durchkommen nur schlecht möglich ist. Bereits gekaufte Eintrittskarten können bis spätestens 2 Tage nach dem Spiel an der Kasse zurückgegeben, oder in eine Karte für ein kommendes Match umgetauscht werden.

Wer selbst nicht im Stadion sein kann, hier ein kleiner Leckerbissen. Mit der Erlaubnis des Vorstandes wird es eine Live-Schalte zum Spiel geben. Wer interessiert ist wie sich beide Teams bekämpfen, kann sich ca. 17.30 Uhr am Ende dieses Textes den Live-Stream-Link in die Browserleiste kopieren und am Spielgeschehen teilhaben. Wie immer wünschen wir unseren Ligamitstreitern viel Glück.


http://fussballcup.de/#/index.php?w=301&area=user&module=live&action=match&id=285372_795531_1355504400_league&_=1355502679

Turniernews 2


Kurz vor Beginn des Weihnachtsturnieres, stellen sich im Freitaler Umland alle die Frage, wie weit wird der Hainsberger SV diesmal kommen und wird er den Triumph von 2010 wiederholen können?

Trainer Schnee ist skeptisch. "Das Teilnehmerfeld ist sehr stark besetzt, da wird es schwer sich bis ins Finale zu kämpfen. Den einen oder anderen Gegner habe ich schon entdeckt, der Chancen auf den Titel hat."

Wen Fichtner meint, das sollte wohl allen klar sein. Der FC Hunter steht ganz weit oben auf der Liste der Favoriten. Aber auch Hollywood 09, der FC. Barcelona, Sturm Rechtenbach und Lok Hoyerswerda2 können sich berechtigte Chancen auf den Titel ausrechnen. Wer am Ende das Rennen macht? Einer der genannten Vereine mit Sicherheit.

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Antigua & Barbuda

Langsam schlendert Fichtner durch die Straßen in seinem Heimatort Freital. Blickt in den Nachthimmel und rechnet die Zeit zurück. Kurz nach elf Uhr zeigt es an der Bahnhofsuhr im Stadtteil Deuben. „Was meine zukünftigen Spieler wohl machen?“ flüstert er leise in sich hinein. Assistent Benjamin Rowan unterrichtet zwar stetig über die aktuelle Lage auf der Insel, das Team mit eigenen Augen gesehen zu haben, ist dann doch eine etwas andere Erfahrung. Wie ist der Fitnesszustand, wie das Betriebsklima und wie sind die Spieler moralisch eingestellt? „Hab ich genug Sonnencreme eingepackt? Brauch ich die überhaupt? Morgen werde ich es wissen!“

12 Stunden 45 Minuten Nonstop-Flugzeit ab Berlin, Condor macht´s möglich! „6.45 Uhr geht’s los, ich bin gespannt was mich erwartet! Antonio und Manolo haben bereits erzählt wie schön es auf dem Eiland wäre. Sonne, Strand und schöne Frauen in knappen Höschen und ohne Oberteile. Memo an mich selbst: Ich darf die Kamera nicht vergessen!“ Ein Schelm wer böses dabei denkt. Die Natur bietet eine beeindruckende Geologie. So ist die kleine Felseninsel Redonda, der Rest eines 296 m hohen erloschenen Vulkans. Ein Foto alle male wert.

Zwei Wochen werde ich auf der Insel verbringen. Getrennt von meiner Freundin die sich um die Tiere kümmern muss … wie gern hätte ich sie dabei gehabt! Zum Glück begleiten mich Antonio und Manolo, die beiden kenne ich seit 3 Jahren. Nur durch Sie bin ich an die Stelle des Nationaltrainers von Antigua & Barbuda herangekommen. Das erleichtert mir die Reise etwas.

Der Wecker schreit mich an … „Wie, was … ist es schon so weit?“ Mitten in der Nacht reißt mich das klingelnde Etwas aus dem Tiefschlaf. „Mutti, ich will noch nicht aufstehen.“ Doch mein Schatz ist erbarmungslos und scheucht mich aus den Federn. Erst einmal Kaffee aufsetzen. Währenddessen gehts unter die Dusche, Zähne putzen, eine rauchen, nochmal Zähne putzen. Der Kaffee schmeckt nach Pfefferminz … scheiß Zahnpasta. Wenigstens sind die Koffer gepackt. Mal schaun ob mein Frauchen noch im Bett liegt, vielleicht ist noch Zeit für ein Quicky?! Langsam öffne ich die Schlafzimmertür als mir schon ein Hausschuh entgegen fliegt. „Du tickst wohl nicht ganz richtig, es ist mitten in der Nacht!“ Woher sie bloß wusste was ich will? Naja, nach zehn Jahren kennt man sich eben. Um nicht Gefahr zu laufen nochmal mit den Tretern beschossen zu werden, schreibe ich lieber einen Zettel zum Abschied. „Bin dann mal weg, bis denn dann und geh mit dem Hund raus“ lautet die kurze knappe Anweisung. Etwas zu schroff? Ein „Ich liebe dich und vermisse dich schon jetzt“ tröstet sie vielleicht.

Am Flughafen angekommen warten schon meine beiden Begleiter auf mich. Wie kann man nur so gut gelaunt sein wenn die Uhr noch nicht mal sechs geschlagen hat? Wahrscheinlich ist es das sonnige Gemüt und die Vorfreude das Sie Ihre Verwandten wieder sehen können. Ich muss mich ja nicht anstecken lassen und mit einem Dauergrinsen durch die Gegend latschen. Koffer abgeben, ins Flugzeug steigen und ab geht die Luzie. 13 Stunden Flug, wie soll ich die nur rumkriegen. Langeweile ersucht mich … ich schlafe lieber wieder.

Noch 7 Stunden Flugzeit, Juhu … die Hälfte ist fast geschafft. Was bietet eigentlich die Medienbibliothek? Der Flug des Phönix mit Hugh Laurie, wie passend … ich schlaf lieber noch eine Runde um munter zu sein wenn ich ankomme. Plötzlich höre ich gekreische. Eine Stewardess stürzte an ein Fenster und schrie: "Oh mein Gott, die Tragfläche!" Alle schrien und schauten entsetzt auf die völlig intakte Tragfläche, woraufhin die Stewardess in ihr Mikrofon sprach: "Ich wollte das immer schon mal machen. Entschuldigen Sie. Wir werden in Kürze mit dem Servieren der Bordgetränke beginnen." Ich brauche einen Whisky … hoffentlich haben die einen, oder am besten ich nehme gleich einen Doppelten!

Am internationale Flughafen VC Bird International angekommen, wartet bereits eine jubelnde Menge auf uns. Manolo und Antonio haben Ihre Familien bereits entdeckt. Auf mich wartet eine Limousine. Ein Mann in schwarzer Montur hält ein Schild hoch auf dem Mr. Fichtner steht. Das wird er sein, mein Chauffeur. Aber warum weiße ich mich auf das Offensichtliche hin? „Lieber einen Gedankengang mehr, als einen zu wenig!“

Generalgouverneurin Louise Lake-Tack nimmt mich in Empfang und heißt mich in Antigua & Barbuda herzlich willkommen. Ich solle doch heute die Insel erkunden und mich mit der Umgebung vertraut machen, bevor ich am morgigen Tag meine neue Truppe in Augenschein nehmen darf. Mit einer für meine Begriffe übertriebenen Eskorte geht es ins Hotel. Die Fans der ABFA (Antigua and Barbuda Football Association) bejubeln mich. Es ist mir unangenehm wie ein Held gefeiert zu werden. Wie beschaulich ist es da in meinem kleinen Heimatort Freital. Und was wird meine Freundin machen? Ich muss Sie anrufen. „Hallo Schatz, was machst du gerade? Den Flug habe ich gut überstanden. Da war eine Stewardess, die hat uns einen Schreck eingejagt. Das Wetter ist mit 31°C super. Schade das du nicht hier bist. Ich vermisse dich, Kuss!“ sprach ich Ihr auf den Anrufbeantworter.

Von meinen vorherigen Urlauben kannte ich bisher nur die Mietskasernen angeordneten Komplexe, die eher nach Neubaublock aussahen. Was mich hier allerdings erwartet ist der helle Wahnsinn. Ein eigener Bungalow, ach was rede ich es ist eine halbe Villa. Vier Zimmer, Bad, Küche und Konferenzraum … alles was das Trainerherz begehrt. Koffer auspacken und ab unter die Dusche. Aber vorher noch eine Zigarette auf der Terrasse rauchen.

Ich schlendere durch Saint John’s. Ein hübscher Ort. Für Touristen gibt es allerlei Artikel, mal sehen ob ich etwas schönes für meine Freundin finde. Auf der Straße erblicke ich Manolo, der mich prompt zum Abendessen bei sich einlädt. Einheimische Fischspezialitäten werden serviert. Und ich mag keinen Fisch … der Hunger treibt es rein, der Anstand behält es drinnen. Nach etwa drei Stunden verabschiede ich mich bis morgen und wünsche eine geruhsame Nacht. Wieder schau ich in den Abendhimmel. Der Himmel ist klar, die Sterne leuchten und meine Gedanken kreisen um das erste Training. Und wie schön es doch wäre wenn ich nicht allein den Strand entlang spazieren müsste!

Gestern konnte ich schon beobachten, dass hier alles etwas ruhiger angeht. Aufgestanden wird um Neun, gefrühstückt um Zehn und trainiert wird heute erst auf den Nachmittag. Mein Chauffeur fährt wieder vor und bringt mich zum Trainingsgelände am „Sir Vivian Richards Stadium Antigua Recreation Ground“. Zwei Trainingsplätze und ein Vereinsheim für taktische Maßnahmen stehen uns zur Verfügung. Auf dem Platz stehen auch schon ein paar Spieler. Unter Ihnen Manolo und Antonio, die mich mit Ihren Kollegen bekannt machen. „Hallo, Craig Mears mein Name. Ich bin Ihr neuer Torwart und sehr erfreut Sie kennenzulernen.“ Der Rest der Mannschaft trifft ein. Nach einigen Übungen zu Steigerung der Fitness sind bis auf zwei Ausnahmen alle am Ende mit Ihren Kräften. „Tot umfallen könnte ich jetzt“ höre ich von Liam Rowntree, meinem neuen Stürmer. Das Training hat also seine Wirkung nicht verfehlt. „Morgen möchte ich Euch in alter Frische pünktlich um neun Uhr auf dem Platz sehen, rufe ich den Spielern zum Abschied zu. Ich bin gespannt, ob der einheimischen Gemütlichkeit auch nur einer aus dem Team so früh aufgestanden ist. Bei Manolo und Antonio mache ich mir keine Sorgen, die sind es ja aus Deutschland gewöhnt jeden zweiten Tag drei Mal zu trainieren.

Zehn Tage noch bis zum ersten Ausscheidungsspiel für die Fussball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Noch nie hat sich das Team aus Antigua für eine Endrunde qualifiziert und ausgerechnet ich soll es schaffen? Ich versuche mein Bestes um die „Freizeitkicker“ und die Profis dahin zu führen wo Sie Ihrer Meinung nach hin gehören. Zur Weltmeisterschaft. Es ist Dienstag, das Wetter hat sich über Nacht verschlechtert. Es ist Schwülwarm und regnet. Nicht die besten Bedingungen um zu trainieren. „Während eines Spiels fragt aber auch keiner ob Sie noch bereit wären gegen den Ball zu treten wenn es regnet. Da müssen die jetzt durch.“ Es wundert mich, alle Spieler haben es geschafft pünktlich zu sein. Nach einer Stunde Trainingsspiels wird das Wetter noch schlechter. Wir gehen ins Vereinsheim und üben Taktik.

Die nächsten Tage verlaufen wie gewohnt. Die Vorfreude auf das erste Spiel unter neuer Führung gegen die Amerikanischen Jungferninseln ist riesig. Der unbedingte Wille zu Siegen ist in den Augen zu sehen. Noch zwei Stunden bis zum Anpfiff. Ich gebe die Aufstellung bekannt.

„Die Jungferninseln, so haben unsere Scouts herausgefunden, werden mit einer recht defensiven Aufstellung beginnen. Ich erwarte von Euch vollste Konzentration und Einsatz bis zum Umfallen. Den defensiven Maßnahmen werden wir mit einer offensiv ausgerichteten Aufstellung entgegenwirken. Wir spielen ein 3-2-3-2.“ Hoffentlich geht das gut. Ich habe keine Lust mit einer Niederlage nach Hause zu fahren. Frauchen zieht mich dann nur auf damit. Ein Sieg ist Pflicht!

Eingeschworen und voller Enthusiasmus betritt die Mannschaft das Feld. Anpfiff!
Nach nur 8 Minuten die Führung durch Samuel Gilchrist. Eben dieser legt noch drei weitere Tore nach. Zur Halbzeitpause steht es 4:0. „Wahnsinn“ erkenne ich die Leistung meiner Schützlinge zufrieden an. „Geht raus und macht so weiter. Ich bin mächtig stolz auf Euch!“ Für bare Münze haben Sie diese Worte genommen. Am Ende siegen wir 11:0 gegen eine desolat auftretende Mannschaft von den Jungferninseln. Vor allem Callum Bullard hat sich heute selbst übertroffen. Der 31-jährige, der sich selbst schon auf dem Abstellgleis gesehen hatte, trifft vier Mal in die Maschen. Ein toller Auftakt. Und ich kann zu Hause prahlen. Noch wichtiger aber, mein Liebling kann mich nicht aufziehen.

Nach einer durchzechten Nacht treten Manolo, Antonio und ich die Heimreise an. „Auf ein baldiges Wiedersehen, das nächste Spiel findet in einem Monat statt, haltet Euch fit“ – hinterlasse ich als Gruß. Das Team gelobt zu trainieren um sich den Traum an der Weltmeisterschaft zu bewahren. Kopfschmerzen ereilen uns als das Flugzeug startet. Von dem angenehmen Flug, den der Pilot versprach spüre ich nichts. Am besten ich mache die Augen zu und halte es wie auf dem Hinflug. Durchschlafen gegen den Kater. Kaum zu glauben, aber wahr … der Flug verging wie im Schlaf. Wie auch sonst, ich habe ja geschlafen. Es geht mir deutlich besser, die Kopfschmerzen und der Restalkohol sind weg. Ich freue mich auf zu Hause, auf Janine und auf meine Tiere. Und auf das tägliche Training mit meinem Hainsberger SV. Der Ligaalltag fehlt mir ebenso – ich will wieder Meister werden. In Berlin am Flughafen angekommen, geht es direkt per Taxi ins traute Heim. Die Freude war entsprechend groß, als ich alle wieder in die Arme schließen konnte.

Antigua ist traumhaft, aber zu Hause ist eben zu Hause.


Nachtrag: Die Geschichte vom Nationalteam Antiguas & Barbudas, entsteht dank des „POTIC-Turnieres“ welches demnächst im Forum stattfinden wird. Auf diesem Wege suche ich nach wie vor Spieler, die aus Antigua und Barbuda stammen. Solltet Ihr Spieler, egal welcher Position und welchen Alters haben, würde ich diese gern in meiner Nationalmannschaft willkommen heißen. Über den Preis wird man sich bestimmt einig.


Wer Rechtschreibfehler in dem Artikel findet, darf sie behalten!



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3. Meisterschaft / Trainingslager in Antigua und Barbuda


Am heutigen 31. Spieltag konnte der Hainsberger Sportverein den deutschen Meistertitel schlussendlich, aber erfolgreich verteidigen. Zum dritten Male darf Kapitän Carlton Leach die Trophäe am letzten Spieltag in die Höhe strecken. Zudem hat Frank Lopez noch die Möglichkeit, den Torschützenpokal sein eigen zu nennen. Mit aktuell 18 Treffern führt Lopez die Liste an und hat noch vier Spiele, um seine vier Tore Vorsprung auszubauen.

Das Trainingslager für die Sommerpause wurde ebenfalls schon gebucht. Die Reise führt auf das karibische Antigua & Barbuda. Antigua und Barbuda ist ein unabhängiger Staat, der aus den Inseln Antigua und Barbuda gebildet wurde. Der Inselstaat, dem auch die unbewohnte abgelegene Insel Redonda angehört, liegt zwischen dem Nordatlantik und der Karibik, südöstlich von Puerto Rico. Derzeit setzte sich die Bevölkerung aus 34.571 Frauen und 34.537 Männern zusammen.

Durch das tropische Klima soll vor allem die Fitness des in die Jahre gekommenen Teams trainiert werden, um auch in den kommenden Saisons vorn angreifen zu können. Des Weiteren hat es sich der Hainsberger SV zur Aufgabe gemacht, aus der männlichen Bevölkerung, die 11 besten Spieler des Landes zu verpflichten und im Project of the International Clubs zu vereinen.

Nachdem schon einige „Größen“ des Landes, auf Empfehlung der schon in Freital ortsansässigen Manolo Ribera und Antonio Montana, verpflichtet werden konnten, wird weiter eifrig nach Spielern gesucht. Im Fokus stehen vor allem Stürmer, offensive Mittelfeldmänner, ein rechter Außenbahnspieler, sowie ein Außen- oder Innenverteidiger.

Auf Anfrage von Generalgouverneurin Louise Lake-Tack, wird der Hainsberger Trainer zusätzlich das Amt des Nationaltrainers von Antigua & Barbuda übernehmen. Sobald die restlichen Nationalteams stehen, wird es die erste kontinentale Weltmeisterschaft geben. Lake-Tack und Königin Elisabeth II. sponsern 50 Millionen Euro um ein erfolgreiches Turnier zu bestreiten.

Der noch schwedische Jugendspieler Simon Wiklander wechselt am 10.09.2012 zu seinem neuen Team- und Nationaltrainer vom IFK Sverige Hemsen. Schon jetzt wird Ihm eine große Karriere vorausgesagt.
Reinholz2810: „Wiklander schafft es auf Anhieb in die Nationalelf. Dieses Talent muss gefördert werden.“

Weitere Manager mit Lust und Laune am Spiel und den dazugehörigen Teilnehmerländern werden gesucht. http://forum.fussballcup.de/showthread.php?t=349003
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Der gute Ruf

Oftmals wird mit dem guten Ruf eines Verkäufers auf dem Transfermarkt oder per PN geworben. Man trainiere den zu verkaufenden Spieler weiter, mit Sondertraining und Co-Trainer Lev. 10! Nach dem vollzogenen Transfer dann die Ernüchterung.
Der Spieler liegt auf exakt demselben Niveau wie zum Zeitpunkt des kaufes.

Dieser Zeitungsartikel sollte nicht als solches betrachtet werden, sondern dient als Rezension für potentielle Interessenten. Bei jedem Verkauf im Forum werde ich eine Verlinkung zu diesem Artikel hinterlassen und möchte meine zukünftigen Käufer auf meine Transfermarktregeln hinweisen.

1. Ich biete meine Spieler immer im Forum an (ausnahmen sind Scoutspieler).
2. Ich verweise darauf, meine Spieler IMMER mit Co-Level 10 und Sondertraining weiter zu trainieren.
3. Der Transfer kommt zu Stande (über den Preis kann man immer verhandeln)
4. Sollte der potenzielle Käufer keinen Screen gemacht haben von den aktuellen Skills, kann er Sie bei mir immer einfordern.
5. Der Käufer kann sich einen Skill aussuchen, der trainiert werden soll.
6. Der Spieler wird bis zum vollzogenen Wechsel in der ausgesuchten Trainingsgruppe weiter trainiert.

Scout-Spieler versuche ich, wenn ein Kaderplatz vorhanden ist, zu trainieren.
Eine Garantie gebe ich dafür aber nicht. Scout-Spieler biete ich auch NICHT im Forum an.

Ich möchte meine Käufer bitten, dass sie hier in meiner Zeitung einen Kommentar hinterlassen, damit meine Glaubwürdigkeit bestätigt wird und andere User guten gewissens bei mir kaufen können. Wenn möglich könnt Ihr auch dazuschreiben, was für einen Spieler Ihr bei mir erworben habt. Ich bedanke mich schon einmal bei allen Käufern und hoffe Ihr seid mit meinem Umgang auf dem Transfermarkt und dessen Regeln zufrieden.

Sportliche Grüße

G-W-Dobberzin

Edit 01.07.2012: Sehe gerade das es der AdT ist. Dann möchte ich doch gleich mal die Plattform nutzen um meinen ST 485/24 anzubieten. Für alle die nicht im Forum aktiv sind. Das Höchstgebot liegt aktuell bei 155 Mio. Wie es bei einem bestehenden Interesse und einem eventuellen Kauf aussieht, könnt Ihr oben lesen.
Wenn der Käufer über den AdT auf den Spieler aufmerksam wurde, hier ein Link welche Stärken der Spieler mit zunehmenden Alter erreicht http://forum.fussballcup.de/showpost.php?p=5222745&postcount=1

Und gleich noch ein Verweis auf ein großes Ingame-Turnier welches von Usern für User veranstaltet wird. Derzeit befinden sich 260 Millionen im Gesamtpool für Ostdeutschland, Westdeutschland 150 Millionen. Weitere Anmeldungen sind erwünscht.
http://forum.fussballcup.de/showthread.php?t=345134 - Orga Stefan III.0
http://forum.fussballcup.de/showthread.php?t=345315 - Orga Sam1

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Fortschritt hält in Hainsberg Einzug

Das alltägliche Training konnte erstmals nicht wie geplant im Johannes-May-Stadion durchgeführt werden. Grund hierfür war der Einbau einer technischen Innovation, die dem Trainerstab Daten über die erbrachten Leistungen im Ligaspielbetrieb einbringen sollen.
Die neuen Details über Lauf- und Passwege, Geschwindigkeits- und Sprintverhalten, sowie die zurückgelegten Kilometer während des 90-minütigen Spiels sollen in Zukunft Aufschluss darüber geben, in welchen Bereichen sportliche Verbesserungen erzielt werden müssen.

Trainer Fichtner präsentierte stolz die Einführung der IDB (Intelligent Database) und kündigte die Erprobung der Software bereits am selbigen Tag an. „Wenn wir Daten sammeln wollen, dann am besten schon gegen einen starken Gegner.“

Dieser stand mit Lazio Schönebeck als direkter Mitstreiter um die internationalen Plätze parat. Gespannt auf die Ergebnisse der IDB, war das Duell der Tabellennachbarn fast nebensächlich.

Nach 90 Minuten stand fest, beide Tests waren erfolgreich. Die drei Punkte gingen nach Hainsberg und die Datenbank funktionierte einwandfrei. Schumacher per Kopf und López mit einem sehenswerten Solo sorgten für den Sieg an der Weißeritz. Der HSV festigte somit den dritten Platz in der Tabelle und zog mit Holzbein Helgoland punktgleich. Souveräner Tabellenführer ist und bleibt jedoch der SC Empor Lauter.

Gut 45 Minuten dauerte die Auswertung der Daten, bevor der Trainerstab die Ergebnisse in der Hand halten konnte. Als Fichtner in die Kabine trat verstummten die Spieler. Wer würde wohl am schlechtesten abschneiden, wer am besten?

„Die Höchstgeschwindigkeit von sagenhaften 37,1 km/h in einem 54 Metersprint legte Manolo Ribera an den Tag. Die meisten Zweikämpfe bestritt Marcel Schuhmacher, die meisten gewonnenen Zweikämpfe (97 %) konnte Marc Dorsaz vorweisen. Insgesamt wurden 963 Pässe gespielt, von denen 85% beim Mitspieler ankamen. Die meisten Ballkontakte hatte Günter Oswald (107). Und mit 11,72 zurückgelegten Kilometern war Petrik Mondenschein der laufstärkste Spieler. Jungs ich bin voll und ganz mit eurer Leistung zufrieden.“

Ein erleichtertes Raunen ging durch den Raum, zufrieden schauten sich die Profis an und versprachen die Leistung auf einem konstanten Niveau zu halten. Fichtner ergriff noch einmal das Wort.

„Ich musste eben feststellen, dass ein Teammitglied durch außerordentlich schlechte Leistung auffällt. Ein gewisser Herr in unserer Kabine schaffte es gerade einmal auf 165 Meter Laufleistung, eine Höchstgeschwindigkeit von 4,73 km/h und hatte nur einen Ballkontakt. Ich möchte hier niemanden an die Wand stellen und werde deshalb keine Namen nennen. Aber das muss nächstes Mal definitiv besser werden, sonst drohen Konsequenzen. Der Betroffene weiß Bescheid.“

Wer war der Spieler der den Trainer so verärgerte, die Mannschaft schaute sich ratlos an.
Als Fichtner aus der Kabine verschwand, versehentlich die Notizen auf dem Tisch liegen ließ, überwiegte die Neugier und ein jeder schaute nach, wen der Trainer wohl meinte.
Als die Spieler das Stadiongelände verließen und ihren Trainer verabschieden wollten, ergriff Kapitän Alf Kronstätter das Wort.

„Coach, nicht traurig sein über Ihre Leistung. Aber ich hoffe sie wissen, dass sie zur nächsten Trainingseinheit pünktlich vor Ort zu sein haben. Und wehe ihr Einstellung zum morgigen Training stimmt nicht, dann gibt’s Strafrunden auf der Aschebahn.“

Mit schallendem Gelächter verabschiedeten sich die Spieler um im nächsten Spiel nicht selbst Opfer der IDB zu werden. Denn ganz so Fehlerlos funktioniert die Datenbank doch noch nicht.
Direkt nach dem Anpfiff klärte Studeny von Lazio Schönebeck den Ball ins Seitenaus. Den heranrollenden Ball nahm Fichtner an und passte zu Mike Rot zurück. Sein einziger Ballkontakt, der unglücklicherweise den Trainer als Spieler registrierte. Von da an wurde auch die Leistung des Trainers aufgezeichnet.



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Dramatische Szenen in der World Arena


Wie gelähmt trotteten die Spieler des Hainsberger SV aus der World Arena des FC Locke. Unfassbare, gar dramatische Szenen spielten sich auf dem Platz in Dortmund ab.

Das der FC Locke ein ernsthafter Meisterschaftsanwärter und somit einer der schwersten Gegner der Liga überhaupt sein würde, gab Fichtner bereits in einem Interview vor dem Saisonstart kund. Die jüngsten Zusammentreffen, konnte der HSV stets für sich verbuchen. Denkbar knapp fielen die Ergebnisse dennoch aus. Mit einer Bilanz von drei Siegen und einem Unentschieden über den befreundeten Verein, ließ sich keinesfalls erahnen wie das fünfte direkte Duell enden würde.

Schon aus dem Kabinentrakt der World Arena hörte man die Motivations- und Anstachelungsversuche von micleague. Provozieren, Zurückschlagen, ans Limit gehen - Verinnerlichen sollten die Spieler des FC Locke diese Schlagworte. Den Gegner an den Rand des Wahnsinns bringen.

Vor allem bei Cullmann verschaffte sich Trainer micleague gehör. In der 4. und 6. Minuten beförderte dieser sein Team in die Glückseeligkeit. Drei weitere Treffer folgten in Minute 24, 71 und 86. Fünf Tore in einem Ligaspiel gelangen ihm bis Dato noch nie. Und ausgerechnet gegen unseren HSV schlägt der “Mario Gomez” des FC Locke zu. Stüwe und Sobl rundeten das Endergebnis auf 7:2 ab.

Gegen die dicht gestaffelte Abwehr der Gastgeber konnte auch Sturmneuzugang Petrik Mondenschein nichts bewirken. Zwei Elfmetertreffer durch übertriebene Härte, die vom Schiedsrichter ungeahndet blieb, verschönerten das Ergebnis nur minimal aus Hainsberger Sicht.

Trauriger Schlusspunkte einer hart umkämpften Partie war die Gelb-Rote Karte für den rechten Flügelspieler Mike Rot.

Fichtner erbost über die Schiedsrichterentscheidung - “Wenn man so glasklar benachteiligt wird, der Gegner einen Freifahrtsschein für Blutgrätschen bekommt, dann ist hier nichts zu holen. Eine desolate Leistung was das Schiedsgespann an den Tag gelegt hat. Wenn man uns so dermaßen verunsichert, ist es kein Wunder, dass man seit Vereinsgründung die höchste Niederlage überhaupt hinnehmen musste. Unserem Gegner zolle ich dennoch Respekt für den Sieg. Die Spielfreude, unabhängig von den Schiedsrichterentscheidungen, war unverkennbar. Herzlichen Glückwunsch micleague … und eins sei noch erwähnt - Im Rückrundenspiel machen wir es dir nicht so einfach.”



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Die Hainsberger Sporthistorie


Bei der Gründung vor 2 Jahren, 1 Monat und 22 Tagen dachte niemand daran, jemals große Erfolge zu feiern. Als Hobbyverein in der Kreisklasse, etablierte man sich nach und nach an den Tabellenspitzen der deutschen Fußballligen. Ein perfekter Durchmarsch ins Oberhaus war die zu der Zeit größten Leistung. Einst noch als Grün-Weiß Dobberzin II gefeiert, begann nach einigen Saisons eine fast vorprogrammierte Krise. Fichtner der bis Dato nie in der Kritik stand wurde für Vizemeisterplätze verflucht und vom Hofe gejagt. Ein neuer Schwung sollte her.
Vereinsführung und Fangemeinde sprachen sich für einen neuen Trainer aus, der an frühere Erfolge anknüpfen sollte. Zu lange waren die Titelhungrigen Fans schon vertröstet, unverständliche Millionenbeträge für Stars ausgegeben. Fichtner hatte ein Konzept für die Zukunft, dass jedoch nie anerkannt wurde.
Mit neuem Vorstand und Elan sollte die Zukunft angegangen werden, was aber folgt war der Abstieg in die 2. Bundesliga. Erstmals wurden die Pläne Fichtners wieder ins Leben gerufen. War es doch nicht alles falsch was er machte? Könnte es sein das er tatsächlich Recht haben sollte?

Kurzerhand wurde Fichtner mitten in der Nacht angerufen. Er muss Dobberzin retten. Ohne zu zögern, kehrte er noch in der Nacht zu seiner Liebe Grün-Weiß zurück.
Mit harter Hand und dem alleinigen Sagen wollte er regieren. Sehnlichste wurden seine Bedingungen akzeptiert, Hauptsache Dobberzin spielt wieder 1. Bundesliga. Prompt folgte die Namensänderung und der Standortwechsel.

Der direkte Wiederaufstieg gelang auf Anhieb. Die erste Saison nach der Rückkehr sollte aber weiter von Erfolg gekrönt werden. Mit dem Meisterpokal konnte Fichtner die Fans von seinen Qualitäten vollkommen überzeugen.

Fichtner versprach noch einen Titel hinterher zulegen und seine Kritiker zum Schweigen zu bringen. Nun wird es morgen so weit sein, dass er sein Versprechen wahr macht. Nach 34 Spieltagen steht der HSV als Meister fest. Der Wunsch der Fans nach Erfolgen ist (vorerst) gestillt.



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Meisterfeier bereits in Planung

Sieben Spieltage vor Saisonende zweifelt nun wahrlich keiner mehr an der ersten Meisterschaft des Hainsberger Sportvereins. Mit 14 Punkten Vorsprung auf den ärgsten Rivalen FC Schlümpfe, lässt sich die Saison entspannt dem Ende entgegen gehen.

Wie schon seit Jahren üblich wird die offizielle Meisterfeier in der Taverne bei Foti stattfinden. Recht herzlich eingeladen sind alle Mitglieder des runden Tisches und die Vereinsfreunde des zukünftigen Meisters.

Die Anhänger des HSV, dürfen sich bereits im Stadion auf das kühle Blonde freuen. Die Pipeline aus der Krombacher Brauerei wird wieder geöffnet. Auf Sicherheit bedacht, werden anlässlich der zu erwartenden fahrunfähigen Betrunkenen, Linienbusse gechartert die für eine sichere Heimkehr sorgen werden. Mit der Eintrittskarte des letzten Spieltags, können die öffentlichen Verkehrsmittel eine Woche lang genutzt werden um das eigene Fahrzeug auf dem Stadionparkplatz abzuholen.

Es wird ausdrücklich darum gebeten, Kind und Kegel daheim zu lassen. Erwartungsgemäß wird das Stadion, nach ausschweifendem Alkoholgenuss, wieder in Schutt und Asche zerlegt. Die Erfahrung aus den letzten Jahren hat die Vereinsführung handeln lassen. Es wird für das Spiel gegen den 1.FC Köln (O-Baum) keine Sitzplätze geben. Sämtliche Sitzschalen werden in den Stunden vor dem Spiel abgebaut.

HSV-Vorbildfunktionär Karl Friedlich stellt die Zerstörungswut der zumeist männlichen Anhänger im Zusammenhang mit überschwänglicher Freude und deren Vorbildfunktion gegenüber dem heranwachsenden Nachwuchs in Frage. Muss Fankultur den zerstörerischen Anschein wahren und den Nachkommen ein schlechtes Vorbild bieten?

Unser klares Statement zu diesem Thema: JA sie muss. Schließlich wird es vorerst der erste und einzige Meistertitel sein. Außerdem gehören zum Fussball Emotionen. Wenn nicht im Stadion, wo soll man sonst seiner Freude oder der Trauer Ausdruck verleihen? Also lasst es krachen!!!



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Auf dem Weg zur ersten Meisterschaft!

Es ist schon erstaunlich welch Wandlung im Hainsberger Sportverein einher ging. Im letzten Jahr noch zweitklassig, kann sich der HSV in dieser Saison sogar an der Tabellenspitze im Oberhaus etablieren.
Mit 64:8 Toren sowie 60 Punkten aus 22 absolvierten Spielen und den daraus resultierenden 9 Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten FC Schlümpfe, ist die erste Meisterschaft seit Vereinsgründung greifbar nahe.

Doch wie kam es zu dem schnellen Aufschwung? Wir haben uns mit der Leitung des HSV getroffen und sind freudiger Erwartung, Antwort auf unsere Fragen zu bekommen.

Gerster: Hallo, wie ist es Ihnen nach der Rückkehr zum HSV ergangen?

Schnee: Hatte ich dir nicht schon damals das du angeboten? Nach 20 Jahren im Verein solltest du dir das so langsam merken. Aber zu deiner Frage, mir ist es gut ergangen, die Freude über meine Rückkehr war, warum auch immer, riesengroß. Die Fans und Anhänger, selbst die Mitarbeiter, Spieler und Verantwortlichen waren durchaus entzückt meine Wenigkeit zu sehen und in ihren Reihen willkommen zu heißen.

Gerster: Sorry Schnee, aber klingt das nicht etwas arrogant? Sie stellen sich dar, als wären sie das Non plus ultra.

Schnee: der Erfolg gibt mir Recht, oder nicht? Nein Scherz bei Seite. Ich kann die Frage “wie geht es ihnen nach der Rückkehr” nicht mehr hören. Die hängt mir zum Halse raus.

Gerster: Ok, schieben wir die Frage bei Seite, dennoch würde es uns brennend interessieren wie sie in so kurzer Zeit eine wettbewerbsfähige Mannschaft auf die Beine stellen konnten, die zudem sogar mit um die Meisterschaft spielt?

Schnee: Der Dank gebührt anderen Managern des Fussballcup, ohne die wäre diese Leistung nicht möglich. Was wäre ich ohne einen Jakszt vom Heidstocker FC, einen Venske vom Stattverein oder Harzer von Hannover 95. Alle diese Spieler haben eine hervorragende Ausbildung bei Ihren Stammvereinen genossen. Durch gute menschliche Beziehungen ist es Managern möglich, unmögliche Dinge möglich zu machen. Ich danke all jenen, die diese Leistung meines jetzigen Teams zu verantworten haben. Nicht oft kommt es vor, dass ein Verbund unter Managern eine so starke Bindung erfahren kann. Vertrauen ist da das A und O!

Gerster: Wie finden sie die Einführung des Updates am 19.07.?

Schnee: Ich freue mich sehr darauf. Noch mehr, weil unsere laufende Saison nach dem Update beendet wird. Im Zuge der Neuerungen haben wir die Chance nach dieser Saison, zwei neue Titel in der Vitrine zu putzen. Die des Meisters und die des Torschützenkönigs. Boral Ugur führt momentan mit 29 Treffern, ich denke nicht das er sich diesen Erfolg nehmen lassen wird. Zumal sein Karriereende kurz bevor steht. Nach 12 gemeinsamen Jahren wird er und 3 weitere Spieler in die wohlverdiente Rente gehen.


Gerster: Die Einführung der Gesundheit ist weiterhin ein Bestanteil des Updates. Wie wollen sie vorbeugen, Spieler dauerhaft verletzungsbedingt vom Platz zu nehmen?

Schnee: Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Von derzeit 29 Spielern im Verein werden 15 den Verein verlassen, 3 neue Spieler wurden jedoch erst verpflichtet. Wir werden noch weitere Einkäufe tätigen, 1-2 Spieler sollen noch kommen. Besonderes Augenmerk legen wir dabei auf die Verteidigerpositionen. Ein AV und ein IV sollen noch kommen.

Gerster: Ihr Team wird in der nächsten Saison einen Altersdurchschnitt von 26,8 Jahren haben, bei einer Aufstellungsstärke die aktuell 5650 betragen würde. Ist da nicht der erneute Abstieg vorprogrammiert?

Schnee: Es kommt in erster Linie immer auf die Zuteilung der Liga an. In der aktuellen hätte man gute Chancen den Klassenerhalt zu schaffen. Wie es nächste Saison aussieht lässt sich leider nicht Prognostizieren. Fakt ist aber auch, dass Drei der in der Startelf spielenden Akteure nur dazu dienen die AS anzuheben. Auf Dauer wir die Mannschaft im Schnitt 23,5 Jahre jung sein und das Team die nächsten Saisons begleiten. Jungspunde wie Mel Bernstein, Antonio Montana, Alejandro Sosa oder Butch Coolidge stehen bereits in den Startlöchern. Sie brennen darauf ein wesentlicher Bestandteil der Mannschaft zu werden. Und ihre Zeit wird kommen.

Gerster: Mit Manolo Ribera und Frank López sind Ihnen zwei Ausnahmetalente zugelaufen. Wie erklären sie sich, dass junge Spieler den HSV attraktiv finden?

Schnee: Es ist unter anderem das Wissen, später einmal ein Teil des ganzen zu sein. Mit Ihren 21 Jahren haben sie schon Fähigkeiten, von denen andere nur Träumen können. Gerade in der Zukunft wird das Flügelspiel bei uns eine größere Rolle spielen. Da sind wir mit den beiden im linken und rechten Mittelfeld sehr gut besetzt. Auf lange Sicht wir es sich auszahlen auf junge Talente zu setzen, davon sind wir überzeugt.

Gerster: Ist es richtig, dass aktuell kein einziger Jugendspieler den Sprung ins Team geschafft hat? Ist die heutige Jugend zu schlecht oder woran liegt das?

Schnee: Richtig ist, dass wir keinen Jugendspieler haben. Aber es liegt nicht an Talentlosigkeit. Wir erhoffen uns ab dem 18. Juli eine Granate vor unserer Vereinstür zu finden. Da ist der Alterungsprozess gerade abgeschlossen, so dass die Türen für die 16-jährigen willigen Spieler offen stehen. Es melden sich sehr oft Spieler bei uns, die vom Verein überzeugt sind, nur leider entspricht nicht jeder unserem Anforderungsprofil.

Gerster: Was für Fähigkeiten muss ein Jugendspieler mitbringen und wie hoch sind die Anforderungen?

Schnee: In erster Linie muss er eine für uns zukunftsorientierte Position begleiten. Wir benötigen keinen Torhüter. Mit Alf Kronstätter (35) und Frank Harzer (24) haben wir zwei herausragende Hintermänner. Die gefragteste Position ist die des offensiven Mittelfeldspielers. Wir sind leider noch nie in den Genuss gekommen einen solchen in unserem Team zu begrüßen.
Wir erhoffen uns einen zweiten Ewald Heitmann, der noch immer die Messlatte für offensive Mittelfeldspieler im Verein hoch hängen lässt. Seine Tore, sein Siegeswille und sein Einsatz sind nach wie vor unvergessen.

Gerster: Kommen wir zur Infrastruktur des Vereins. Noch immer ragt über dem Stadion das High-Tech Zeltdach. Wann wird da der nächste Schritt gemacht und die letzte Stufe zum Arena-Dach Deluxe genommen?

Schnee: Bisher reichte für unsere 65.800 Plätze-Stadion das Zeltdach. Da aber stetig weiter gebaut wird und wir unseren Fans den optimalen Komfort zukommen lassen wollen, wird diese Baustelle die nächste sein.

Gerster: Wir werden an dieser Stelle das Interview beenden Schnee. Wir könnten sicher noch einige Zeit weiter heiß über die Zukunft des Vereins reden, aber dann wäre wohl in Zukunft nichts mehr zu berichten. Ich danke, dass wir auf unsere Fragen die entsprechenden Antworten bekommen haben und wünschen für den weiteren Saisonverlauf viel Glück.

Schnee: Dann sehen wir uns definitiv zum Ende der Saison wieder. Ob mit oder ohne Meisterschale. Es gibt bis dahin sicher einiges zu berichten.




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g!fb in der Kritik / Regelauslegung wie jeder beliebt


Schon seit einiger Zeit steht der g!fb in der Kritik. Unverständliche Regelungen über Spielstrategien und Schlupflöchern in den Statuten machen das Fair Play zunehmend schwieriger.
Eine Meisterin im Löcher schlüpfen stellt crischi, die Managerin des FC Cocir Papos dar. Mit schier unglaublicher Dreistigkeit nutzt sie die ihr gebotenen Möglichkeiten. Schon beim ersten Besuch in der 1001-Arena mussten wir mit entsetzen feststellen, dass zweifelsohne Schummelei betrieben wird. Zwei unterschiedlich große Tore auf dem Platz weckten unsere Aufmerksamkeit.
20m x 6m misst das Tor vor dem Paposen-Fanblock, dass andere gerade einmal 50cm x 25cm. Was es damit auf sich hatte konnten wir jedoch erst in einem Testspiel herausfinden, da die Vereinsführung aus Hamburg sich im Schweigen hüllte.

Wir versuchen nun die Psychospielchen der crischi bis ins kleinste Detail zu erklären.

Bereits beim Einzug in die Katakomben mussten wir feststellen, dass es zwei Gänge in die Kabinen gab. Während in der Gästekabine das Grauen herrschte, ließen es sich die Gastgeber sichtlich gut gehen.
Die Gastmannschaft fand eine schon fast unterirdisch dreckige Kabine vor. In dieser steht nur ein Spind der zudem abgeschlossen ist. Weder Fenster, Kleiderhaken, noch Sitzgelegenheiten für die Spieler sind vorhanden. Lediglich eine kleine 10 Watt-Sparglühbirne erhellt den Raum auf das nötigste. Schon beim umziehen stießen die Spieler mehrfach beim Stutzen hochziehen mit den Köpfen zusammen, auf die Füße treten war schon fast normal. Unser Spion konnte derweil einen Einblick ins heiligste der Paposen werfen. LED-Spotlights an den Decken, Whirlpool, Sauna, purer Luxus eben war die Ausstattung! Direkt neben der Kabine der Gastgeber, die Kabine von Skandalschiedsrichter Hoyzer. Auch dessen Umkleide bestand aus den edelsten Werkstoffen und einer luxuriösen Ausstattung. Kurz vor Spielbeginn konnten wir Managerin crischi beobachten wie sie mit einem schwarzen Aktenkoffer die Kabine von Hoyzer aufsuchte. Freude strahlend dann der Anblick des offiziellen nach dem etwa 5 Minuten andauernden Gespräches.
Als Schiedsrichter Hoyzer den Startschuss gab, dass die Spieler aufs Feld gehen sollten war das Team angespannt. Was würde uns in dem wundersamen Stadion mit zwei unterschiedlich großen Toren erwarten?
Die Teams nahmen Aufstellung und die Paposenhymne wurde angestimmt und dröhnte durchs Stadion.
Bei der Platzwahl schon die zweite Merkwürdigkeit. Hingegen der allgemein bekannten Regel, dass der Gast die Wahl der Münzseite übernimmt, durften die Paposen wählen. Kurzerhand gab Thorsten Ahrens seine Wahl bekannt. Kopf sollte es sein. Fast schon berechnend fiel die Münze auf die gewählte Seite und die Paposen nahmen sich die Seite mit dem kleinen 50cm x 25cm Tor als die ihre ein. Anstoss für den HSV, ein durchkommen durch Mittelfeld- & Abwehrreihen stellte ein Kinderspiel dar. Nur den Schlussmann Ahrens konnte man in dem enorm kleinen Gehäuse nicht überwinden. Nach einem Abstoß von Ahrens auf einen Paposenstürmer, schoss dieser von der Mittelfeldlinie direkt an den machtlosen Keeper Kronstätter vorbei ins Tor. Dies wiederholte sich noch weitere zwei mal bis zur Pause. Jegliches anrennen der Hainsberger wurde am Tor der Gastgeber im Keim erstickt.
In freudiger Erwartung die Platzhälften zu tauschen, mussten wir den nächsten Dämpfer einstecken. Laut g!fb-Statuten ist ein Seitentausch nicht in den Grundregeln des Sports vorhanden und so kam es wie es kommen musste. Dobberzin rannte erneut auf das kleine Tor an, während sich die Paposen nur in Weitschüssen übten. Dem Unvermögen der Gastgeber war es zu verdanken, dass wir “nur” 5:0 verloren haben. Nach dem Spiel und einer miesen Laune stürmte Fichtner in die Schiedskabine. Seinem Ärger Luft machen zu wollen, entdeckte er die Münze wieder. Eine Fehlprägung, beidseitig mit einem Kopf von crischi bedruckt, ließ auch das letzte Indiz keinen Zweifel mehr zu. Crischi bescheißt auf ganzer Linie.
Nur so ist es zu erklären, dass die Pappnasen, ähh Paposen bereits deutscher Meister wurden.

Wir fordern ein Einschreiten in diese ungerechte Auslegung der Regeln. Uns ist bis Dato kein so unsportlicher Verein wie der FC Cocir Papos untergekommen. Und wir weigern uns bis zur vollständigen Aufklärung des Falles, das Stadion erneut zu betreten.



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Kaum war er weg, schon ist er wieder da!

I´ll be back

So oder so ähnlich klangen die Worte von einer uns bekannten Persönlichkeit. Nein, es war nicht unser Arnie Schwarzenegger der durch seinen unehelichen “Termininator“ auf sich aufmerksam machte!

Leidenschaft, Inkonsequenz und SehnSUCHT nach dem geliebten Verein, alles Eigenschaften die unsere gesuchte Person vereinen. Es überschlugen sich die Ereignisse im beschaulichen, ruhe eingekehrten Dobberzin. In heller Aufregung rannte die Putzdame vom Dienst durch die Gänge und verbreitete die Nachricht. “Fichtner ist zurück auf dem Trainer- und Managerposten.”

Der Rücktritt vom Rücktritt, eine nicht selten da gewesene Erscheinung am Sportlerhimmel. Haile Gebrselassie, Henry Maske oder Carles Puyol, ein jeder von denen hat den Schritt gewagt bei seiner Sportart aufzuhören und wiederzukommen.

Die Ernsthaftigkeit, mit der Fichtner seine “neuen“ alten Aufgaben bewältigen will scheint bestechend. Der gesamte Verein von A wie dem Analsekretsäuberungsmanagement, bis Z dem Zielwasserchemielaboranten zieht in eine neue Heimat. Die Arena wurde Kurzentschlossen von mehreren aussortierten Bundeswehr-EADS-Kampfhubschraubern nach Freital-Hainsberg transportiert und auf das alte Johannes-May Stadion herabgelassen. Den Anwohnern wurde im ersten Moment nicht wirklich klar was da geschah. Auf Anfrage bei einer 80-jährigen “Neu”-Nachbarin des Fussballtempels, was sie von der ganzen Sache halten würde, bekamen wir nur ein mürrisches “Keine Manieren mehr die Jugend” zu hören!
Warum aber Hainsberg? Einem Stadtteil von Freital, eine Nachbarstadt von Dresden? Wäre die Großstadt nicht das bessere Ziel gewesen?
Nicht wenn man die Ruhe schätzt, dennoch die gebotenen Trainingsmöglichkeiten der Großstadt nutzen möchte.
Hainsberg ist idyllisch gelegen, ruhig und freundlich. Es sind ideale Trainingsvorrausetzungen geschaffen.

Das dem Verein die Führungspersönlichkeit gefehlt hat zeigt sich indes auch in der Gesamtsituation. Zwar wurde die Infrastruktur weiterhin ausgebaut, die Mannschaft und Fans jedoch vernachlässigt. Das zuvor streng geführte Management sollte locker Familiär weitergeführt werden. Ex-Mitarbeiter John Kirsty, der nach dem Abgang Fichtners das Team übernahm sah die ihm überlassenen Aufgaben als zu hoch an. Der Absturz in die Zweitklassigkeit war nur eine der Folgen.

Kaum stand die Reunion zwischen Dobberzin und Fichtner fest, begann auch wieder der sportliche Erfolg. Zwei Spieltage vor Saisonende konnte der Neutrainer das Team wieder in das Oberhaus des deutschen Fußballs führen.
Der Erfolg soll wieder einkehren. Mit dem erneuten Vereinsnamenwechsel in Hainsberger Sportverein, kurz HSV, steht das sportliche Konzept.
Erst der Aufstieg, dann das Pfingstturnier, dann der Meisterpokal. In allen Wettbewerben stehen die Vorzeichen auf Sieg.

“Wenn wir uns neu Sammeln wollen, so brauchen wir Erfolg, Titel und Anerkennung unserer Leistung. Es wird schwer auf neuem Grund Fuß zu fassen, die Rahmenbedingungen sind hier aber optimal, das Leistungs- und Jugendzentrum hervorragend. Wir kommen zurück”

Nach einer gründlichen Untersuchung der Gegebenheiten, stand auch eine Neusortierung der einzelnen Mannschaftsglieder auf dem Notizblock des Trainers.
Altgediente Spieler wie Helmut Miller und Friedrich Kalchhauser bekamen kurzer Hand die Kündigung auf den Tisch gelegt.
Neue, frische Gesichter braucht der Verein. Mit einem finanzkräftigen Geldgeber, dem befreundeten Verein VFL Giften, konnte das Projekt “Jugend spielt” in Angriff genommen werden. Hannover 95 steuerte sogar zwei seiner besten Spieler zum Wiederaufbau des Clubs aus Dobberzin bei.
Der 19-jährige Außenverteidiger Maik Schröter hat zudem die Freigabe vom Verein erhalten. Sein Verkauf soll noch einmal mehrere Millionen in die leeren Kassen spülen, um Jungtalente verpflichten zu können.

“Wir gehen mit dem Kauf von jungen unverbrauchten Spielern ein großes Risiko ein, ein eventueller Wiederabstieg in die 2. Bundesliga kann eventuell nicht vermieden werden. All diese Dinge sind einkalkuliert und werden unserer Arbeit, mit dem Ziel irgendwann deutscher Meister zu werden, zu gute kommen. Es soll sich eine Reife Mannschaft entwickeln. Das war unser Weg und wird immer unser Weg bleiben.”




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Nach Fehlstart folgt die Aufholjagd


Mit einer 4:2 Niederlage gegen 1899 kalk begann die Saison für Grün-Weiß Dobberzin wenig erfolgreich, wenngleich man bereits vor der Partie mit einem Punktverlust rechnen musste. Zu groß ist der Unterschied in der Qualität der Spieler. Dies schlug sich auf das Spielergebnis nieder. Die Freude der Grün-Weißen 1:0 Führung gegen den Favoriten aus der 5. Minute währte nicht lange. Bereits in der 8. Minute konnte der Gast aus Köln durch John ausgleichen und drehte das Spiel in wenigen Augenblicken. Herausragend war die Leistung des Spielers Zenker, der kalk nach dem Seitenwechsel mit 2:1 in Führung brachte. Jegliches Anrennen der Dobberziner wurde im Keim erstickt und endete zumeist im Mittelfeld. Muhr machte den vermeintlichen Sack in der 80. Minute zu, so dass sich kalk auf dessen Lorbeeren ausruhen konnte. Dies nutzte Neuer, der die in der defensive agierenden kalker mit dem 2:3 Anschlusstreffer bestrafte. Die Führung mit Wille zu verteidigen drehten die Gäste erneut auf. Den Schlusspunkt eines äußerst unterhaltsamen Spiels setzte erneut die Auswärtsmannschaft. Huntelaar ließ Neuer kurz vor dem Abpfiff keine Chance und bescherte kalk den ersten verdienten Auswärtssieg.

“Wir haben 2 Tore erzielen können, dass war mehr als wir erwartet haben. Kalk ist 2 Nummern zu groß für uns und zeigte uns unsere Schwächen auf!”

Die folgenden 3 Spiele gegen Neuendettelsau, Staden und Schlingshöhe konnte jeweils mit 3:0 gewonnen werden. Die Aufholjagd hat also begonnen.
Mit nur einem Punkt vor Dobberzin steht der Karsiyaka SK.! Am heutigen 5. Spieltag kommt es zum direkten Duell zwischen den Tabellennachbarn.

“Wir werden natürlich alles geben um noch einen Platz gut zu machen, die Spieler sind auf Sieg eingestellt. Wenn es heute nicht klappt, liegt es am kalten Wetter” so Fichtner!

Kurz vor dem Alterswechsel hat sich Dobberzin noch zu einem gewagten Transfer entschieden. Günter Oswald bekam kurzfristig die Freigabe sich einen neuen Verein zu suchen, bevor er in das 32. Lebensjahr eintritt.
Dem linken Mittelfeldspieler (615) liegen aktuell 2 Angebote zu Füßen. Die Ablösesumme soll nach Armenblattinformationen zwischen 195 und 210 Millionen Euro liegen. Der 19 jährige Nachwuchstorhüter Frank Harzer (500) gibt sich mit seiner Reservistenrolle nicht unweit weniger zufrieden als Günter Oswald mit der geplanten Abschiebung. Auch er sucht eine neue Herausforderung.
Es liegen dem Verein Ablöseangebote zu 115 & 125 Millionen Euro zu Grunde. Aber ob das reicht, den unzufriedenen Torwart auszulösen steht in den Sternen.

“Wir halten sehr viel von Frank, er ist der Stein ganz oben auf der Pyramide wenn Mirco Neuer seine Karriere beendet. Ich verstehe aber auch die Lage in der sich Frank befindet. Mirco hat noch mindestens 11 Saisons vor sich und mal ganz ehrlich ... wer will schon so lange nur Reservist sein? Es ist für uns ein gutes Zeichen, dass sich Frank im Training so ins Zeug haut. Reichen wird es aber noch längst nicht. Zudem ist kein Spieler unverkäuflich, jeder hat seinen Preis. Wir werden Frank auch keine Steine in den Weg legen, sollte er einen neuen Verein finden, der eine passable Ablösesumme zahlt. Günter ist ein verdienter Spieler bei uns, jedoch drückt der Nachwuchs mächtig auf die Tube. Bevor Günter nur auf der Bank sitzen wird, soll er sich lieber eine neue Aufgabe suchen, in einem Verein bei dem er keinen Druck von unten spürt.”
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1. Bundesliga 829 - Die Saison beginnt mit einem Hammer


Lange mussten die Fans von Grün-Weiß Dobberzin auf den Beginn der neuen Bundesligasaison warten. 2 Wochen ohne den geliebten Spielbetrieb im König Fussball machte die Anhänger fast wahnsinnig.
Die Auslosung zur neuen Liga gelang relativ schnell. Beim ersten Blick auf den Spielplan dann der Hammer.
Bereits am ersten Spieltag empfängt Grün-Weiß den 1899 kalk (ELO 28). Unumstritten führt kalk bei den Umfragen unter den Wahlberechtigten, wer denn Meister werden würde. 14 von 24 Stimmen sehen kalk nach dieser Saison ganz vorn in der Tabelle. Immerhin 7 Stimmen bekam der FC Charly 11 (ELO 83) und mit 2 Stimmen weit abgeschlagen Grün-Weiß Dobberzin (ELO 157).
Während der Sommerpause konnten wir Fichtner für ein Interview gewinnen, in dem er den Anhängern Rede und Antwort steht.

Gerster: Hallo Herr Fichtner, wie geht es Ihnen so kurz vor dem Start der neuen Saison?

Fichtner: Ich bin relativ entspannt. Wir haben diese Saison keinen Druck, gelten nicht als Favorit auf den Titel und müssen keine zu hoch gesteckten Erwartungen befriedigen.

Gerster: Welche Ziele haben sie sich gesetzt?

Fichtner: Wir wissen um das Potenzial unserer Mannschaft, jedoch ist das Team noch nicht eingespielt. Wir haben ein relativ junges Team mit einem Altersdurchschnitt von 26,66 Jahren, da denken wir noch nicht an höheres. Wenn wir die Vorgaben befreit aufzuspielen und 100% Einsatz zu geben einhalten, dann schaffen wir es vielleicht unter die besten Fünf.

Gerster: Nun hat sich in der Spielpause eine Menge in Dobberzin getan. Nachdem Ryan Basko nun die Jugendabteilung trainiert und die linke Mittelfeldposition unbesetzt war, was haben sie unternommen um die Lücke bestmöglich zu schließen?

Fichtner: Ronny Pelz und Günter Oswald übernehmen nun die Aufgaben in der linken Spielhälfte. Der sonst Zentrale Oswald wird vom Rückkehrer Holger Huggel ersetzt. So ist das System wieder vollständig.

Gerster: In die Zukunft haben sie auch investiert ...

Fichtner: In 4 Jahren werden 4 Positionen unbesetzt sein. Um uns zu ersparen dann erst auf Suche gehen zu müssen, haben wir uns auf die Suche gemacht und wurden fündig. Für die Verteidigung konnte Andi Preß verpflichtet werden, für das linke Mittelfeld kam Adrian Schellander.
In der Offensive haben wir zwei echte Glückstreffer landen können.
Ryan Basko brachte seinen Junior zum Training mit. Als wir sein Potential erkannten, haben wir sofort zugeschlagen. Ein 24-jähriger offensiver Mittelfeldspieler mit dem Biss seines Vaters kann uns in den kommenden Spielzeiten nur helfen. Im Sturm haben wir mit dem 21-jährigen Pierre Michelle Lasogga eine zusätzliche Offensivkraft!
Und als Nachfolger für Mirco Neuer steht unser ehemaliger Jugendspieler Frank Harzer in den Startlöchern.

Gerster: Wie sah ihre Vorbereitung auf die Saison aus?

Fichtner: Wir haben diverse Turniere gespielt, waren im Trainingslager und haben mehrere Freundschaftsspiele absolviert.

Gerster: Was war Ihr persönlicher Höhepunkt in der Vorbereitung?

Fichtner: Das ist eine schwere Frage. Die Finalteilnahme bei der Championssalami-League war ein großer Erfolg. Im 8. Feiner Herren Fussballpokal konnten wir sogar den Turniersieg erringen und werden selbstverständlich die Titelverteidigung im 9. Cup anstreben. Gegen Namenhafte Gegner wie die Salia Sechtem, Münchberg, Schollbrunn oder Cocir Papos konnten wir uns durchsetzen. Das macht einen schon stolz.

Gerster: Wer war in der Vorbereitung ihr härtester Gegner?

Fichtner: Ohne Zweifel, auch wenn es mir peinlich ist es zuzugeben, der FC Cocir Papos. Mehr als einmal hat es mir die Mannschaft um crischi schwer gemacht.

Gerster: Was ist denn daran peinlich gegen einen gleichwertigen Club nicht ganz so souverän aufzutreten?

Fichtner: Papos wird von einer Frau geführt. Wenn man da verliert möchte man am liebsten im Boden versinken. Ich muss allerdings auch crischi meinen größten Respekt für die gezeigte Leistung zollen.

Gerster: Dann möchte ich sie mal nicht weiter nerven. Haben Sie noch etwas an die Fans zu sagen?

Fichtner: Das wird eine geile, wenn auch schwere Saison. Wir brauchen unsere Anhänger jetzt mehr denn je!


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Psychologischer Rat ist teuer


Nachdem man die Meisterschaft unfreiwillig an den FC Hessen abgegeben hat ist guter Rat teuer. Das 0:0 beim Absteiger RGU 1260 entschied bereits am 33. Spieltag die Meisterschaft zu Gunsten des FC. Wir beglückwünschen den Manager Rossi Balboa zu der in der Saison geleisteten Arbeit und zum verdienten Titelgewinn der 1. Bundesliga 730.

Nach dem letzten Spieltag war die Trauer über die verkorkste Saison riesig. Die Chance so weit oben zu stehen wird so schnell nicht wieder kommen. Zudem verlässt nach Jahrelangem Engagement, Ryan Basko den Verein.
Der Mittelfeldrutinier verließ das Sportgelände der Grün-Weißen mit einem lachenden aber auch mit einem weinenden Auge. Es war eine geile Zeit mit dir, wir danken dir für alles was du geleistet hast. Das waren die letzten Worte Fichtners, bevor Basko offiziell verabschiedet wurde. Einen großen Titel konnte Basko in Dobberzin gewinnen. Auch wenn die Meisterschaft verwehrt blieb, den Weihnachtspokal kann ihm niemand mehr nehmen.

Nach dem Umbruch in der Mannschaft ist guter Rat teuer. Verzweifelt wird nach einer Lösung gesucht wie man die große Lücke, die Basko hinterlassen hat, zu schließen ist. Man ist drauf und dran den Honky anzurufen. Über die Beziehungen MarkK´s soll ein Kontakt hergestellt werden. Der Psychologische Druck muss bis zum Saisonbeginn verschwinden. Einzig akzeptable Lösung scheint Tante Gümpelkötter. Einst beantwortete sie Fragen der Leser des Spakackenblattes und so ruht unsere Hoffnung auf ihren Antworten.

Liebe Frau Gümpelkötter,

Hilfffffffeeeeee..... wir haben den Geist der Spielfreiheit verloren. Wir dümpeln gegen unterklassige Teams herum und schaffen es nicht auch nur die niedersten Arbeiten zu erledigen. Es liegt augenscheinlich nicht an Faulheit, dass Engagement stimmt. Mir scheint es ist eher eine Art Lampenfieber und Angst großes zu leisten.
Wie kann ich meine Spieler dazu motivieren diese Angst abzulegen und endlich auf die Erfolgsspur zurück zu kehren. Sicher gibt es größere Probleme als in Liga 1 auf dem 2. Platz zu landen, aber wir bzw. ich werde an Titeln gemessen, die ich meinem Vorstand aufzeigen muss. Ich bitte und hoffe auf baldige Antwort.

Einen Lieben Gruß,

Schnee



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Dobberzin gibt die II auf

Nach gut 1 1/2-Jahren steht es nun fest. Aus Grün-Weiß Dobberzin II wird Grün-weiß Dobberzin. Der Vorstand überlegte ob es nicht sinnvoll wäre diesen “kleinen” Schritt zu gehen. Anlässlich der jüngsten Ereignisse und des aktuellen Erfolges stimmte das Gremium für die Namensänderung.
Mit dem wahrscheinlich ersten Titelerfolg wollen wir ein neues Zeitalter einläuten. Dazu gehört auch die Namensänderung. Lange genug war man nur die zweite Mannschaft, der Erfolg gibt dem Vorstand allerdings Recht. Es wird Zeit für Veränderungen.

Nachdem man die Meisterschaft fast aufgegeben hatte, steht man nun kurz davor sie doch zu gewinnen. Satte 3 Punkte und das vermeintlich leichtere Restprogramm lassen ganz Dobberzin hoffen. Ohne tatkräftige Mithilfe eines Neu-RT´lers wäre dies nicht möglich gewesen. Erst mit dem überraschenden Sieg der Selecion Espana über den FC Hessen durfte man wieder träumen. Ein Riesengroßes Dankeschön an deren Trainer Robe El Loco.

Wir halten unsere Fans natürlich weiterhin auf dem laufenden. Sollte Dobberzin in 4 Tagen die Meisterschale überreicht bekommen, ist die gesamte Staffel 730 und der RT zum Feste eingeladen.

Damit verabschieden wir uns vorerst und drücken unseren Helden die Daumen, damit nichts mehr schief geht.
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Trotz Misserfolg weiter fest im Amt


Gern denkt man an die letzten Spielzeiten zurück. Als Ewald Heitmann noch seine Kreise zog. Tor um Tor schoss er sich in die Herzen der Fans und verhalf Dobberzin nicht nur einmal zum Aufstieg. Schmerzlichst vermisst wird derzeit ein solcher Goalgetter. Mit Ryan Basko stellt man zwar den aktuell besten Torschützen, den selben Stellenwert wird er wohl dennoch nie einnehmen können. Dobberzin verblasst so langsam und die aktuelle Situation stimmt nachdenklich. So war man in der letzten Saison begeistert auf dem zweiten Tabellenplatz zu stehen, mit nur einer Niederlage die Saison zu beenden. Doch heute ... ein Desaster was auf dem Spielfeld passiert.
Unmotivierte, lustlose, arrogante Spieler, deren Benehmen eher an bodenloser Frechheit grenzt, als an sehenswerten Fussball.
Jüngste Ergebnisse gegen FC Stens Borbeck und Balrock United spiegeln die Situation dar! Beide Partien konnten lediglich 1:1 beendet werden.
Aber was tun, wie motivieren? Guter Rat ist teuer.
Der Vorstand steht nach wie vor hinter Fichtner, denn die bis Dato geleistete Arbeit hat immer Früchte getragen.
Ob man nun mit dem zweiten Rang in der Tabelle zufrieden sein kann, bleibt abzuwarten. Lediglich die Spielberechnung erhält Dobberzin die Chance auf die Meisterschaft. Denn strauchelte Dobberzin, dann strauchelte auch Hessen und der 1.FC Potsdam. Am 27.01. kommt es zum Showdown. Dobberzin muss auswärts beim Tabellenführer antreten. 0:1 unterlag man im Hinspiel, so dass gehöriger Respekt vor diesem Gegner herrscht.
Wiederum 3 Tage später erwartet man den 1.FC Potsdam, der aktuell ohne Vereinsführung agiert, in der B2-Arena.
Auch hier musste man im Hinspiel schmerzlichst erfahren wie es ist zu verlieren. 2:1 verlor man einst.
Fichtner Stand uns gestern nach dem blamablen Spiel gegen Balrock noch für ein kurzes Statement zur Seite.

“Es kann nicht sein, dass wir zu blöd sind ein Tor zu erzielen. Balrock war bis zu deren Platzverweis 100% unterlegen, wie kann es sein, dass die dann erstens 1:0 in Führung gehen und vor allem, wie kann es sein, dass die dann auch noch das Spiel machen? Die Spielberechnung geht mir so was von auf die Eier, da möchte ich am liebsten nenn Haufen drauf scheißen!“


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Dobberziner Dorfdeppen

Größer denn je war die Chance auf die Meisterschale. Hatte man in den letzten Jahren noch Urgesteine in der 1. Bundesliga, so schien die Aufgabe in Bundesliga Staffel 730 vermeintlich einfach.
Kein Team stand vor dieser Saison so gut in der ELO wie die Mannen des Grün-Weiß Dobberzin II. Das mit dem FC Hessen und Potsdam keine Punktelieferanten warteten war auch klar, aber was sich die Dobberziner Dorfdeppen seit Beginn dieser Saison geleistet haben, geht auf keine Kuhhaut.
Die starke Leistung der Vorsaison konnte bisher nicht bestätigt werden und so steht man nach dem 15. Spieltag nur auf einem nicht akzeptablen 3. Platz.
Vorjahrestorschützenkönig Ryan Basko führt zwar erneut die Tabelle der Torschützen mit 15 Treffern an. Aber wir fragen uns, warum er nur noch Tore in unwichtigen Spielen schießt.
Es grenzt an Arbeitsverweigerung was gerade in Dobberzin geschieht. Auch der starke Schneefall der letzten Wochen, darf keine Ausrede sein.
Wenn nicht bald Besserung in Sicht ist, muss sich GWD-Trainer Fichtner ernsthafte Gedanken über Verstärkungen machen.

Die Unentschieden gegen Stens Borbeck ist gerade noch zu Verzeihen. Aber die beiden Torlosen Remis gegen FC DaDoFF`s und Karsiyaka SK. sind schmerzlichst vermisste Punkte.
Ganz zu schweigen von den Niederlagen gegen Potsdam und Hessen.

Trainer Fichtner zur aktuellen Lage: Hochmut kommt vor dem Fall. Ich habe damals schon gesagt es wird nicht leicht, aber dass wir so schlecht abschneiden ... damit hätte ich nie im Leben gerechnet!
Wir sind es unseren Fans schuldig das wir uns den Arsch aufreißen. Ich will Leistung sehen, sonst wird konsequent aussortiert.



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Packendes Saisonfinale / Saisonziel vorzeitig erreicht

Bereits 9 Spieltage vor Saisonende kann eine positive Bilanz aus den vergangenen Spielen gezogen werden. Aktuell steht das Team um Trainer Fichtner auf Platz 2. Mit 69 Punkten und keiner einzigen Niederlage hat man nur 2 Punkte Rückstand auf den Tabellenführer FC Stargate.
Das beeindruckende Torverhältnis von 69:1 Toren sprich für die qualitativ hochwertige Mannschaft und den Willen großes zu leisten.
An die Meisterschaft denkt allerdings niemand. Mit dem FC Stargate hat man eines der ELO-stärksten Teams in der Liga. Das Hinspiel konnte gerade so 0:0 über die Zeit gerettet werden, für einen möglichen Meistertitel reicht dies allerdings nicht.
3 schwere Aufgaben stehen noch bevor. Die Krauelisten auf Platz 3 liegend verursachten das eine Gegentor der Grün-Weißen, Stargate als Tabellenführer und 2-facher deutscher Meister, sowie -Manchester-United- der Angstgegner unserer Elf warten noch und werden sicher nicht kampflos Punkte lassen. Spannend wie nie geht es in der 1. Bundesliga 739 zu, alles ist noch offen, obwohl es eigentlich schon entschieden ist.
Das Saisonziel auf den ersten 3 Rängen zu landen, wurde vorzeitig erreicht. Mit 26 Zählern Vorsprung auf Dé Sosá United und 16 Punkten Differenz auf den Tabellendritten Krauelisten kann und wird man mindestens zum zweiten Mal als Vizemeister die Saison beenden.

Kurz Notiert:

Der gestrige 7:0-Erfolg gegen die Seleccion Espana war ein Lichtblick am Fußballhorizont. Nachdem man sich noch einen Tag zuvor beim FC ALTUNYAPRAKK blamierte und nur zu einem Torlosen Remis kam.

Top-Torschütze Ryan Basko führt mit 32 Treffern die Torschützenliste an. Nur schade, dass sein Karriereende bereits fest geplant ist. Eine weitere Saison möchte er noch spielen. Danach ist Schluss, verriet er uns der Mittelfeldspieler in einem Interview!

Das Team verlassen werden aber dafür zwei andere “alte” Hasen. Gregor Rehberg und Sven Valtan beenden Ihre Spielerlaufbahn und wollen sich ehrenamtlich als Scouts für Grün-Weiß Dobberzin II verpflichten lassen. So bleiben sie dem Verein erhalten und können den jungen Wilden mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Kay Loacker wird auf unbestimmte Zeit an die Allstars United CF ausgeliehen. Über die Höhe der Leihgebühr verhüllt sich Trainer Fichtner in schweigen. Jugendspieler Niclas Schaller, der eigentlich einen Vertrag in Dobberzin erhalten sollte wurde ebenfalls von den Allstars United CF abgeworben. Manager Habuna begab sich auf Shopingtour und erkannte das Talent des Abwehrjuwels.


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Glücklose Dobberziner



Die neue Saison hat gerade erst begonnen und die klagen im sportlichen Bereich häufen sich. Schmerzlichst werden die Tore von Ewald Heitmann vermisst. Der Ex-Kapitän und ehemalige Anführer der Dobberziner Elf fehlt an alle Ecken und Kanten.
Zwar wurde noch kein Spiel verloren, aber Meisterwürdig ist die bis Dato gezeigte Leistung nicht.
Gerade einmal 4 Siege aus 7 Spielen konnten die Grün-Weißen erringen. Und dabei fing alles so gut an.
Nach den Siegen zu Saisonbeginn über Schwalbach, Silschede, Rahm und Mulsum hieß der Tabellenführer nach 4 Spieltagen Grün-Weiß Dobberzin II.
Dann kam die Wende. Ein völlig unverständliches 0:0 gegen Neon 09 Hamburg brachte die Spieler auf den Boden der Tatsachen zurück. Aus gefühlten 1000 Chancen konnte kein Treffer erzielt werden. Trainer Fichtner war sauer. “Schusstraining, Konditions- und Krafttraining werden die Pfeifen in den nächsten Tagen ausführlich trainieren. So kann und darf man nicht spielen.”
Die bevorstehenden Aufgaben ließen nichts gutes Erahnen. Werder Bremen und Hannover waren die nächsten Gegner. Mitfavoriten auf die Meisterschaft. Wie sollen diese Aufgaben gelöst werden wenn man nicht einmal einen vermeintlich leichten Gegner wie Hamburg schlagen kann?
Gegen Bremen (0:0) und Hamburg (2:2) wurde zwar ein Punkt geholt, dennoch reicht diese Leistung nicht um auch nur annähernd von der Meisterschaft zu träumen.
Erfreuliches gibt es trotzdem zu vermelden. Der Stadionausbau auf 60.300 Plätze wurde abgeschlossen. Und so kamen bereits zum ersten Spiel 56,618 Zuschauer!
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Saisonziel verfehlt, Heitmann beendet Karriere


“Danke Ewald”! Wie könnte man einen Zeitungsartikel besser beginnen als mit diesen Worten?
Das Dobberziner Urgestein beendet seine Karriere nach dem Spiel gegen Perleberg. Seit Jahren steht der Goalgetter im Dienst der Grün-Weißen. Seine Tore, sein Führungsstiel und er als Mensch werden dem Verein fehlen.
Danke Ewald, danke für 10 Jahre Vereinstreue, danke für Hunderte Tore.
Nur schwer wird der Posten des Kapitäns und Führungsspielers ersetzt werden können. Ryan Basko, der seit einigen Spielzeiten an der Seite von Heitmann spielt, gilt als heißester Kandidat.
Nochmals danke Ewald Heitmann! Wir wünschen dir und deiner Familie alles gute für die Zukunft. Du bist immer gern gesehen und kannst so oft wie du möchtest dem Training und den Spielen beiwohnen. Deine Erfahrung wird den jungen Spielern im Kader immer hilfreich sein.

Der Abgang unserer Offensivkraft überschattet den Ausgang der aktuellen Saison. Das Saisonziel wurde verfehlt, ein Top-5 Platz nicht erreicht werden. Alles scheint darauf hinzuweisen sogar noch den Sechsten Tabellenplatz an DDIMDAT abzugeben. Meisteranwärter Perleberg wird wie schon erwähnt im eigenen Stadion auf unsere Jungs warten. Mit einem Sieg oder Unentschieden der Perleberger können sie die Schale aus dem Stadion tragen. Gewinnt Dobberzin, besteht die Möglichkeit für Gablenberg den Pott doch noch zu holen.

Einige Neuzugänge hat aber auch Dobberzin zu verzeichnen. Für das defensive Mittelfeld konnte der 4 Jahre jünger Bruder von Sven Valtan verpflichtet werden. Neben Marius Valtan wird Erwin Grabherr vor den Abwehrreihen verteidigen. Boral Ugur und Ronny Pelz verstärken die Außenbahnen und der Tscheche Petr Zatloukal wird in Zukunft den Kasten sauber halten. Mirco Neuer wird für den “Neuen” das Tor räumen müssen. Fichtner zur Torhüter Situation: Konkurrenzkampf belebt das Geschäft. Neuer ist mit 23 Jahren ein starker Torhüter, spielt auf dem selben Niveau wie Petr, aber die Erfahrung bringt eben den Vorteil des Stammplatzes.

Zur Vergangen Saison gibt es noch eine kleine Statistik:

Das 1000. Tor für Dobberzin erzielte Ewald Heitmann in der 77. Minute am 12. Spieltag gegen softies winiga. Mit aktuell 39 Toren in der Liga und 96 Toren in den Freundschaftsspielen ist Heitmann einmal mehr Top-Torschütze der Grün-Weißen. Diese Quote erzielt er im Übrigen schon seit Jahren.
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Kritik: Fussballcup kennt keine Grenzen

So langsam macht es keinen Spaß mehr. Ist man nicht online, so könnte man denken es geht den Bach runter. Verständnis kommt nicht von allen Seiten, aber zumindest fühlen einige Manager mit mir. Ganz oben sicherlich ein paar Manager, die diesem Problem ebenso zum Opfer fielen. Rubi, Hotte und Co kennen das ja.

Worauf ich hinaus will? Auf die unmöglichen Zustände und die schon seit Monaten mangelhafte um nicht zu sagen lächerliche Spielberechnung.

Seit Tagen erlebe ich es, unverständliche Ergebnisse. Mal gewinne ich 9:0, mal 5:0 und im darauf folgenden Spiel wieder 9:0. Gegen Gegner die zwar Chancenlos waren, aber die Ergebnisse fielen in keinem Verhältnis zur Realität aus. Diesen Resultaten stehen aber die Schatten von F-Cup gegenüber. Der Berühmtberüchtigte 0:0-Bug Zu wenige Spieler auf dem Feld-Bug. Ist man nicht Online hat man keine Chance dem Bug entgegen zu wirken. Im gestrigen Ligaspiel gegen den 1. SV Lausitz musste man den Kopf schütteln. Nach 90 Minuten stand es 0:0.
Es ist nicht das Ergebnis welches ich bemängele, sondern die Art und Weise wie es zustande kam. Ich kann verlieren und auch Unentschieden spielen, aber nicht SO!
Ein Gegner der nur mit 9 Mann spielt, in der Liga auf Platz 15 stand, sollte doch locker mit wenigstens 1:0 besiegt werden. So denkt man. Fussballcup hat einmal mehr bewiesen, was im Forum schon lange diskutiert und lange ignoriert wurde. Und dann soll man noch Spaß an einem Onlinespiel, auch wenn es kostenlos ist, haben?
Wäre es das erste Mal in dieser Saison passiert, würde ich nichts dazu sagen, aber folgende Spiele sind den Bugs zum Opfer gefallen:

SV Werder Bremen von 1899 - Grün-Weiß Dobberzin II 0:0
Grün-Weiß Dobberzin II - SV Werder Bremen von 1899 0:0
Grün-Weiß Dobberzin II - 1.SV Lausitz 0:0

Glücklicherweise waren dies die einzigen Spiele, die ich nicht verfolgen konnte. Dem gegenüber stehen andere doch sehr Fragwürdige Spiele:

Grün-Weiß Dobberzin II - FC Polarbär 9:0
Grün-Weiß Dobberzin II - FC Kaltenbergen 9:0

Und das sind nur die krassesten Beispiele. Es gab auch 1x 6:0, 2x 5:0 und 4x 4:0!

Miumi versprach, “Im nächsten Update wird es geändert”! Für mich leider zu spät. Die Meisterschaft ist gelaufen, auch wenn es nur minimale Chancen waren, die man sich ausrechnen konnte. Aber die Möglichkeit bestand.
Nach dieser Saison wartet das Mittelmaß, aus der Traum, vor dem Zerfall des Teams, noch einmal etwas großes zu erreichen.

An dieser Stelle möchte ich meine Statistik nach 29 Spieltagen preis geben:
29 Spiele, 21 Siege, 6 Unentschieden und 2 Niederlagen, 79:7 Tore (Bestwert der Liga) und 69 Punkte.

Ich bin nicht neidisch auf Perleberg und Hoheluft, im Gegenteil. Hoheluft hat die Saison dominiert und steht zurecht an der Spitze der Tabelle. Uneinholbar, mittlerweile. Meine Glückwünsche gelten Hoheluft, deine erste Meisterschaft ist so gut wie sicher. Hart erarbeitet zollt dir nicht nur wegen der überragenden Saison mein Respekt. Die Tatsache das du ein Non-Credit-User bist, macht Hoffnung für die Spieler, die wie du das Spiel kostenlos betreiben. Umso mehr gönne ich dir die Meisterschaft.


Edit: Da ich aufgrund der Kommentare davon ausgehen muss, dass die meisten nicht verstehen worum es in dem Artikel geht, erkläre ich es nochmal kurz:
Es geht um die Spielberechnung, in der es zu ungleichen Mannschaftsverhältnissen kommt. Wenn Mannschaft A nur 9 Mann auf dem Platz hat und Mannschaft B 11 Mann. In diesem fall ist definitiv ein Bug vorhanden der dazu führt das Mannschaft B kaum Chancen hat das Spiel zu gewinnen. Und das darf und kann nicht sein!
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Dobberzin mit großen Schritten

Der heutige Rekordsieg der Dobberziner über Kaltenbergen lässt die Fans weiter vom ersten Titel träumen. Sagenhafte 9 Tore erzielten die Grün-Weißen gegen den Tabellenzehnten.
Maßgeblich daran beteiligt war wiederum Ewald Heitmann. 4 Treffer kann er seinem Torekonto zuschreiben. Weiterhin trafen Ernst Bieber, Philipp Stern, Kevin Bagull und mit seinem ersten Ligadoppelpack Sven Valtan.

Gute Nachrichten kamen auch aus Hamburg. Die Sturm-Truppe konnte den Zweitplatzierten Perleberg ein Unentschieden (1:1) abringen. Damit steigt das Uckermärker Team um Trainer Fichtner in der Tabelle auf Platz 2. Im morgigen direkten Duell kann sogar die Tabellenspitze anvisiert werden. Wenn der aktuell Viertplatzierte Hoheluft FC besiegt werden sollte.

Wir drücken unseren Helden die Daumen, damit sie sich und uns den ersten Meistertitel nach Dobberzin bringen.
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Dobberzin weiter ohne Niederlage



Der perfekte Saisonstart ist geglückt. Nach nun sieben Spieltagen hat sich die Mannschaft in der oberen Tabellenhälfte etabliert und kann noch um den Meistertitel mitspielen. Lediglich der SV Graupenkick erwischte einen besseren Start und steht ohne Punktverlust an der Tabellenspitze.

Nach den Siegen gegen Aksaray und Röthenbach folgte ein trostloses und auf weite Strecken unzureichendes 1:1 gegen den FC Bocklos. Wie der Name des Gegners benannte war die Leistung der Dobberziner. Nach einem kräftigen Anpfiff in der Kabine und einem Abend mit Bierverbot stellte sich die “Bocklosigkeit” wieder ein. Mit 2:0 konnte die Hamburger-Sturm-Truppe beim heutigen Auswärtsspiel bezwungen werden. Obgleich beide Teams den Sieg nach Hause fahren hätten können.

Die Ausgangssituation ist denkbar günstig. Das direkte Duell mit dem SV Graupenkick steht noch aus, mit einem Sieg am morgigen Spieltag könnten die Uckermärker am momentan Tabellenführenden wieder vorbei ziehen.
Einige schwere Brocken stehen dennoch im Wege. Auch wenn leicht abgeschlagen, gehört der Hoheluft FC nach wie vor zu den Meisterschaftskandidaten. Auch Hoheluft und der 6-fache Meister UltiMaTe BlIzZoRS wollen erst einmal besiegt werden.

Indes vermeldete Rodger Sanchez, den Verein wechseln zu wollen. Der 27 jährige Stammtorhüter der Grün-Weißen will sich einer neuen Herausforderung stellen und den Verein vor Vertragsende verlassen.
Trainer Fichtner dazu: “Rodger soll natürlich bleiben, aber Geld regiert die Welt. Bei einem entsprechenden Angebot kann auch er gehen!
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Pressesperre aufgehoben - Dobberzin auf aufsteige...

Nach dem katastrophalen Abschluss der letzten Saison und den “negativen” Ergebnissen, entschloss sich die Geschäftstelle um Grün-Weiß Dobberzin II die vereinsinterne Misere nicht in der Öffentlichkeit breit zu treten. Spielberichte und Interviews fielen aus, machten die Schreiberlinge arbeitslos. Scheinbar hält die Wende Einzug.
Nach knapp 1 Monat darf die Pressestelle wieder Ihren Senf abgeben.
Not und Elend gehören der Vergangenheit an und wir wollen versuchen den Umschwung im Verein zu beleuchten.

Zu verwöhnt vom 2. Platz nach einer sensationellen Saison, konnten die Erwartungshaltungen nicht eingehalten werden. Dem Erfolgsdruck wieder unter den besten Drei platziert zu sein, war das Team um Trainer Fichtner nicht gewachsen und lieferte die wohl katastrophalste Spielzeit seit dem Aufstieg in die erste Liga ab.
Lediglich ein Platz im gesicherten Mittelfeld konnte errungen werden. Eindeutig zu wenig für einen Titelaspiranten. Mit den Niederlagen kam die schlechte Stimmung, mit der schlechten Stimmung noch schlechtere Leistung.

Der 7. Platz aus dem Vorjahr ist vergessen, das Team scheint hochmotiviert.
Doch wie ist das möglich?
In der Sommerpause kam ein extra eingeflogener Mentaltrainer ins Trainingslager nach Lörrach/Hagen. Der Japaner Feng Shui stellte seine parapsychischen Fähigkeiten zur Verfügung und drang in die Seele der Spieler ein. Ewald Heitmann und Kevin Bagull bekamen eine Sonderbehandlung. Die Torblockade stand im Mittelpunkt der Sitzungen. Ob es geholfen hat können Sie liebe Leser weiter unten verfolgen.
Um die zwischenmenschlichen Beziehungen der Spieler wieder ins rechte Lot zu rücken, flog man gemeinsam zum Spiel um Platz 3 der deutschen Mannschaft in Südafrika. Groß war die Freude als Trainer Fichtner mit den Flugtickets und Eintrittskarten in die Kabine kam. Zudem stand ein Meet & Greet mit der noch jungen Mannschaft um Jogi Löw an. Erfahrungen wurden ausgetauscht, noch einmal Mut gemacht für die neue Saison.
Mehr als zufrieden konnte die Heimreise angetreten werden.
Nach der Ankunft ging es auch gleich auf den Trainingsplatz. Vor Elan strotzend absolvierten die Kicker eine Fitnessübung nach der anderen.
“Die Laktatwerte sind bestens, ich bin zufrieden” so Fichtner!

Die Bemühungen scheinen gefruchtet zu haben, das Team spielt wieder befreit auf. Bereits am 1. Spieltag wartete Angstgegner Einheit Perleberg, ohne Frage einer der Favoriten auf den Meistertitel. Letzte Saison gingen wir Chancenlos unter, ließen uns abschießen. Diesmal stellten wir uns gegen den Ansturm auf unser Tor. Nicht nur der Abwehr sondern auch Torhüter Rodger Sanchez ist es zu verdanken, dass der Kasten leer blieb. Ein sehr ausgeglichenes Spiel folgt und man merkte, dass beide Teams den Sieg wollten. Dobberzin ein bisschen mehr als Perleberg, so war es Ewald Heitmann der kurz nach der Pause zum 1:0 für die Grün-Weißen traf. Dabei blieb es auch, die erste große Hürde im Kampf um ein gutes Abschneiden am Ende der Saison war genommen.
Nächster Gegner war die RGU aus Strausberg. Auch hier konnten 3 Punkte eingefahren werden. Die bereits angesprochene Torblockade schien überwunden. Wiederum Ewald Heitmann brachte den Dobberzinern den Sieg. Sein Schuss aus der 13. Minute blieb allerdings auch der einzige Treffer in dieser Partie. 6 Punkte aus zwei Brandenburginternen Spielen kann sich sehen lassen.
Ein bis dato unbekannter Gegner erwartete uns im dritten Match der Liga, FC Picaldi Neukölln aus Berlin. Der Aufsteiger war schwer einzuschätzen und nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Die Angst vor der unbekannten Komponente, nahm uns Kevin Bagull. Nach nur 5 Minuten brachte er sein Team in Führung. Mit seinem dritten Tor im dritten Spiel machte Ewald Heitmann kurz vor der Pause den Sack fast zu. Nach einem Eckball von Ernst Bieber nickte Heitmann den Ball unhaltbar in die Maschen ein. Gästekeeper Gratzei musste Chancenlos zusehen. Kurz vor dem Ende erzielte auch noch Ryan Basko sein erstes Saisontor! Alles in allem ein verdienter Sieg, der uns auf einem hervorragendem Tabellenplatz Drei stehen lässt.

Wie wir aus der kurzen Zusammenfassung der letzten Begegnungen sehen können, scheint die Lage in Dobberzin deutlich verbessert.
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Gefühlte 1000 Chancen bringen nur ein 2:0


Das die Dobberziner Chancenausbeute Miserabel ist, ist kein Geheimnis mehr. Es kursieren bereits Verschwörungstheorien über Trainer Fichtner, dass das Team absichtlich vorbei schießt, dass die Mannschaft sich gegen Ihren Erfolgstrainer auflehnt.
Fichtner setzte diesem Unfug ein Ende, sprach ein Machtwort.
“Es kann nicht sein, dass hinter unserem Rücken so ein Mist verbreitet wird. Was intern ist bleibt intern. Wilde Spekulationen bringen weder uns noch den Fans etwas. Eine Torflaute ist normal. Zudem spielen wir eher defensiv. Solange wir ein Tor mehr machen als der Gegner, sollen uns alle mal am Arsch lecken.”
Trotzdem ist es doch sehr verwunderlich, dass beim heutigen Ligaspiel zwischen dem Bömbers FC und Grün-Weiß II “nur” zwei Tore durch Heitmann fielen. Bagull, Basko, Bieber und Zallinger hatten unzählige male die Chance die Führung auszubauen. Trotzdem ist kein Tor gefallen.
“Unsere Spieler stehen unter enormen Druck. Es wird erwartet das wir gewinnen, dass wir ständig Tore machen. Wir spielen erste Bundesliga, müssen uns mit ebenbürtigen Teams duellieren. Wenn wir ein Spiel “NUR” 2:0 gewinnen, sind die 3 Punkte trotzdem auf unserem Konto.
Ewald hat heute den unterschied gemacht. Seine Tore in der 1. und in der 92. Minute haben uns den Sieg gebracht. Was wollen wir mehr. Wichtig ist ja auch das die Abwehr hinten dicht steht, und das tut sie seit Monaten.”
Wo Trainer Fichtner Recht hat, hat er Recht. Allen Kritikern sei gesagt, Dobberzin ist noch nicht abzuschreiben. Wir werden unsere Punkte holen, und wenn wir nur 1:0 gewinnen!
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Dobberzin siegt wieder


Nach der Niederlage gegen den Hoheluft FC gab es dicke Luft in Tüten in Dobberzin. Die gereizte Stimmung schlug sich nicht nur auf die Spieler, sondern auch auf die Fans über.
Spruchbänder beim Heimspiel gegen den SV Werder Bremen von 1899 verschafften den Fans Luft.
Die Situation war prekär. Lediglich eine geschlossen gute Mannschaftsleistung konnte die Eisen aus dem Feuer holen.
Immerhin 40448 Zuschauer standen noch hinter Ihrer Mannschaft und verbreiteten auf den Rängen Siegerstimmung.
Mit entsprechender Mentalität gingen die Spieler aus Dobberzin auf den Platz und ließen den Gastgebern keine Luft zum atmen.
Zallinger sorgte bereits in der 17. Minute für die Heimführung. Die Haushohe Überlegenheit spiegelte sich jedoch nicht weiter im Resultat wieder.
Die Chancenverwertung blieb wie gewohnt schlecht, so dass erst nach 75 Minuten das zweite Tor fiel. Valtan nutzte einen Abstauber und ließ Hotschl im Bremer Tor keine Chance.
Kurz vor dem Ende kamen die Gäste zu Ihrer ersten Tormöglichkeit im Spiel. Nach einem Freistoss von Zallinger, der nicht schnell genug ins eigene Gehäuse zurück kam, nutzten die Hansestädter Ihre Chance. Von der Mittellinie zog Karner ab und traf zum Anschluss! Zallinger bügelte seinen Fehler in der letzten Minute der Nachspielzeit noch aus. Sein Freistoß aus 27 Metern, ließ Hotschl nur noch hinter sich greifen. Ein verdienter 3:1 Heimsieg, der doch weitaus höher hätte ausfallen müssen.
Perleberg war schon ein anderes Kaliber. Bis dato ungeschlagen machten Sie dem Hoheluft FC Konkurrenz um den Platz an der Sonne. Lediglich 4 Tore machten den Unterschied in der Tabelle aus.
In der Erwartung die dritte Saisonniederlage hinnehmen zu müssen reisten die Anhänger Dobberzins in die nahegelegene Prignitz. 90 km trennen die beiden Bundesligavereine in der Tabelle sind es 6 Punkte.
Mit der Aussicht Außenseiter in diesem Duell zu sein, war der Druck auf die Grün-Weißen enorm niedrig. Perleberg musste kommen, Perleberg wollte den Anschluss an die Spitze der Tabelle nicht verlieren.
Von Beginn an zeigten die Gastgeber vor 60859 Fans wer Herr im Haus war. Nur eine Minute nach Anpfiff ergab sich für Schneider die erste dicke Möglichkeit. Zallingers Reaktionsvermögen hielt die Grün-Weißen im Spiel und bewahrte sie vor einem frühen Rückstand.
Eben dieser Zallinger ist aber auch Dobberzins Freistossspezialist. Nach 8 Minuten jubelten die Gäste. Erneut ein Freistoß (der 4. in dieser Saison) landete im Netz des Gegners. Eine Führung mit der keiner gerechnet hätte. Fichtner blieb reaktionslos auf der Bank sitzen, konnte es entweder nicht fassen das sein Team führte, oder glaubte noch nicht an einen eventuellen Sieg.
Der Schlagabtausch ging munter weiter. Perleberg konnte sich vor dem Dobberziner Tor nicht durchsetzen. Dobberzin hingegen vergeigte seine Möglichkeiten, wobei die Umschreibung fahrlässige Chancenausbeute noch schön formuliert ist.
Spät in Halbzeit zwei fasste sich Ryan Basko ein Herz, schoss unverhofft aufs Tor der Perleberger. Storelid war ein zweites Mal geschlagen. Die längst überfällige 2:0-Gästeführung war mit einem Hammerschuss erzwungen worden. Nun schmunzelte auch Fichtner ein wenig, den Sieg vor Augen und die letzten 16 Minuten ohne Gegentor zu überstehen.
Geschlossen stand das Team in der Abwehr. Von außen erweckte es den Eindruck einer 7-2-1-Taktik.
Nach 90 Minuten war die Zitterpartie endlich vorbei. Sie können es also doch noch. Die großen Teams besiegen und zeigen das der Sieg gegen die UltiMaTe BlIzZoRS keine Eintagsfliege war. Zwar trennen die Dobberziner von der Tabellenspitze weiterhin 4 Punkte, aber der Weg erneut ganz oben mitzuspielen ist geebnet.
Im heutigen Duell besucht der Bömbers FC (14.) die B2-Arena. Ein Sieg ist hier ohne wenn und aber Pflicht.

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Herber Rückschlag im Titelrennen


Im gestrigen Ligaspiel mussten die Grün-Weißen einen herben Rückschlag hin nehmen. Zu Gast in Hamburg beim Hoheluft FC, blieb unsere Mannschaft die Spielzeit über blass. Sage und schreibe, 4 mal musste Gästekeeper Zallinger hinter sich greifen. Die sporadischen Bemühungen der Dobberziner selbst ein Tor zu erzielen blieben ungenutzt.

Was ist da nur in Dobberzin los? In der letzten Saison noch als Vizemeister gefeiert, diese Spielzeit nur ein mittelmäßiger 8. Platz.
Fichtner dazu: Gegen die Blizzors war es sehr schwer und hat Kräfte gekostet. Zwei solche Hammerspiele hintereinander übersteht kein Team.

Wünschen wir uns, dass es schnell wieder aufwärts geht!
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Eilmeldung nach Spielschluss

Unfassbar was wir da eben miterleben durften. Grün-Weiß Dobberzin II hat den aktuellen Meister und hochfavorisierten Titelkandidaten, die UltiMaTe BlIzZoRS, mit 2:1 vor heimischen Publikum bezwingen können.
Zallinger und Heitmann erzielten die Tore in einem dramatischen aber ebenso abwechslungsreichen Spiel.

Fichtner im Freudenrausch: Wir haben die Blizzors geschlagen. Jetzt scheißen wir auf die Meisterschaft.

Wir hoffen das diese Aussage nur ein Scherz war.
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Dobberzin bereits glücklich im Trainingslager


Nur einen Tag nach der errungenen Vizemeisterschaft schuftet man in Dobberzin für die kommende Saison. Gleich zwei Trainingseinheiten standen am frühen morgen an. Zeit zum Feiern und Ausschlafen, Fehlanzeige. Davon kann wahrlich nicht die Rede sein. Trainer Fichtner will optimal Vorbereitet sein um ganz oben anzugreifen.
Nach der Ligazuteilung zeigten sich alle wenig überrascht. Klarer Favorit in dieser Spielzeit sind unumstritten die UltiMaTe BlIzZoRS.
Aber auch die Verfolger der letzten Saison sollten nicht komplett außer Acht gelassen werden. Der Hoheluft FC und die Hamburger-Sturm-Truppe werden ebenfalls versuchen Ihre Chance, den Titel zu gewinnen, nutzen.

Die größte und schönste Überraschung für unsere Grün-Weißen war jedoch eine andere. Endlich spielen Sie wieder zusammen. Die heiß und innig geliebte RGU 1260 zählt wieder zu den Ligagegnern.
Fichtner erfreut: “Das war ein schönes Gefühl in den Saisonplan zu sehen. Die RGU 1260 stand uns ab der ersten Saison nahe und wir können uns endlich wieder in einem offiziellen Spiel duellieren. Wer gewinnt steht außer Frage, aber trotzdem, schön das wir wieder zusammen sind.”
Anzumerken wäre noch, dass außer in den 3 Jahren in denen die beiden Teams getrennt waren, Dobberzin am Ende der Saison immer auf dem ersten Platz stand. So ging die Euphorie in Dobberzin umher, Fans sangen bereits auf der Straße und feierten als wäre die Meisterschaft bereits im Sack. bis dahin ist es jedoch noch ein langer Weg!.

Verstärkung wurde nicht verpflichtet. Fichtner baut auf den Kader der letzten Saison. “Warum soll ich etwas zerreißen, was funktioniert. Das wäre blöd.”
In seiner letzten Saison befindet sich Achim Zallinger. “Mit 41 Jahren wird es langsam Zeit aufzuhören.” so Zallinger. In den Startlöchern steht Jungspund Rodger Sanchez, der auf die Nummer 1 im Team brennt!
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Das Wunder von Dobberzin

Vor wenigen Tagen stand Dobberzin noch in aussichtsreicher Position auf dem 2. Tabellenplatz. Dieser konnte bis Heute gehalten werden. Nur ist die Ausgangssituation vor dem Saisonfinale bei weiten nicht mehr so gut.
Sechs Punkte trennten die Grün-Weißen vom Hoheluft FC am 28. Spieltag. Dieser Vorsprung konnte nicht verteidigt werden und so heißt es um die Position zittern. Die Niederlagenserie von 2 Spielen gegen den vorzeitigen Meister UltiMaTe BlIzZoRS und den Dauerrivalen FV Binsförth schrumpften das Polster auf die Verfolger. Lediglich das bessere Torverhältnis hält uns weiterhin auf Platz 2. Klares Ziel für das morgige Spiel gegen den Bömbers FC ist ein Sieg. Damit wir unser bis dato bestes Saisonergebnis in den letzten 4 Spielzeiten erreichen können. Vizemeister, so wollen sich die Dobberziner Jungs ab morgen nennen.

“Es gilt lediglich ein Tor mehr zu schießen als der Gegner” so Fichtner heute nach dem 3:0-Erfolg über Altenessen. Bieber, Heitmann und Zallinger waren die Torschützen in einem mehr als einseitigen Spiel.

Sollte Dobberzin morgen nur 1:0 gewinnen, müsste Hoheluft mit 13 Toren Vorsprung gegen unseren heutigen Gegner gewinnen. Das ist so gut wie unmöglich.
Hoffen wir das Beste und wünschen unseren Jungs nicht, auf der letzten Etappe zu stürzen (Niederlage) oder zu straucheln (Unentschieden).
Allein ein Sieg zählt, dann können wir morgen Feiern.

Traditionell wurde wieder einmal die Taverne bei Foti gebucht. Für ausreichend Ouzo und Gyros ist gesorgt bevor es nur einen Tag später ins Trainingslager im Himalaja geht.
Warum dieses ferne und außergewöhnliche Ziel wollten wir von Fichtner wissen!

“Die dünne Luft da oben soll uns auf die nächste Saison vorbereiten. Es wird nicht einfach sein den Platz an der Sonne mit großem Abstand zu halten. Es werden uns nur ein, maximal zwei Punkte von den UltiMaTe BlIzZoRS trennen. Lediglich die Tabellenpositionen sind getauscht. Wir auf Eins, die auf Zwei. Die Luft an der Tabellenspitze wird genauso dünn sein wie die in den Bergen!”

Wenn das mal keine Kampfansage war, hoffen wir das sich Fichtner mit dem Ziel für die kommende Saison nicht übernommen hat. Wünschen wir aber vorerst einmal Glück für das Unternehmen Vizemeisterschaft!
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Rückrundenstart

Es geht wieder los. Ab morgen greift Dobberzin wieder in den Spielbetrieb ein. Mit einem sensationellen 2. Platz überwinterten die Grün-Weißen in der 1. Bundesliga 417. Das Sportzentrum in Grindelwald (Schweiz) konnte erfolgreich absolviert werden und so geht man gestärkt in die zweite Saisonhälfte.

Für die Jagd auf den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer UltiMaTe BlIzZoRS konnte Verstärkung verpflichtet werden. Gregor Rehberg, seines Zeichens Innenverteidiger wechselte zur Winterpause und steht seit wenigen Tagen im Training. Uns ist es gelungen ein Interview mit dem Innenverteidiger und seinem Coach zu vereinbaren.

Gerster: Guten Tag Herr Rehberg und willkommen in Dobberzin. Wie geht es Ihnen in Ihrem neuen Verein?

Rehberg: Hallo. Danke für die freundliche Begrüßung. Ich war verwundert wie nett man hier empfangen wird. Das kannte ich bisher nicht. So macht es die Eingewöhnung natürlich viel einfacher. Meine Familie kommt demnächst nach, sie wird begeistert sein.

Fichtner: Der Empfang soll Ihm symbolisieren das Dobberzin eine Einheit, ein gut funktionierendes Gebilde mit klaren Strukturen ist. Ein Spieler der herzlich empfangen wird, zeigt meist deutlich bessere Leistung. Was für dieses und das nächste Saisonziel klar von Vorteil ist. Langfristig will Dobberzin die Meisterschaft anpeilen. Um konkret zu sein, sogar im nächsten Jahr nach dem Titel greifen. Das Potenzial ist vorhanden, allein die Umsetzung ist nun Aufgabe der Spieler.

Gerster: Entschuldigen Sie bitte Herr Fichtner das ich Sie noch nicht begrüßt habe. Auch ihnen wünsche ich einen guten Tag.

Fichtner: Kein Problem. Ich kann Ihre Aufregung verstehen. Ich war ebenso überwältigt als Gregor Rehberg vor mir stand. Bisher ist er der einzige im Team der das Gefühl Meister zu werden bereits kennt!

Gerster: Dann bin ich ja beruhigt. Nun wieder zu Ihnen Herr Rehberg. Was haben Sie sich für den Rest der Saison vorgenommen und wie können Sie dem Verein helfen?

Rehberg: Ich bin auch nicht mehr der jüngste, denke aber mit meiner Erfahrung Hilfestellung geben zu können. Ich möchte das Team zur ersten Meisterschaft führen und gemeinsam mit meinem Trainer den Titel holen.
Ich bin von der geleisteten Arbeit in Dobberzin überzeugt, das Training ist härter als sonst irgendwo. Alle meine Stationen waren ein Kinderspiel im Vergleich zu dem hier. Aber wer hart an sich arbeitet wird es weit bringen. So schätze ich unsere Chancen für die ausgegebenen Ziele als sehr realistisch ein.

Gerster: Herr Fichtner, viele hatten bereits vor Ihrer ersten Bundesligasaison prophezeit das sie sofort wieder absteigen würden. Mit Platz 6 und Platz 7 in den vergangenen beiden Spielzeiten haben sie allen Pessimisten das Gegenteil bewiesen. Mittlerweile stehen Sie vor Vereinen wie der Hamburger-Sturm-Truppe und dem Hoheluft FC. Können Sie die Form in der Rückrunde halten und wenn ja, wie wollen Sie das anstellen?

Fichtner: Die Hamburger und Hoheluft sind etablierte Bundesligavereine. Den Abstand in der Tabelle zu halten oder gar auszubauen sind schwer lösbare Aufgaben. Lediglich das Selbstvertrauen und die Euphorie aus der Hinrunde, sowie der Wille das bis dato beste Saisonergebnis zu erreichen können uns den Traum vom Vizemeister in dieser Saison bescheren. Natürlich ist unser Team mittlerweile stark genug um ganz oben mitzuspielen. Aber es wird ein hartes Stück Arbeit bei dem man auch eine Menge Glück benötigt!

Gerster: Sie machen den Erfolg Ihres Teams also vom Glück abhängig?

Fichtner: Jedes Spiel hat etwas mit Glück zu tun. So haben die UltiMaTe BlIzZoRS mit Glück gegen uns mit 1:0 gewonnen. Aber Glück reicht nicht allein. Das Können der Spieler und deren individuellen Fähigkeiten sind ebenso wichtig!

Gerster: Ich Danke Ihnen, dass Sie sich Zeit für Ihre Leser und Fans genommen haben. Ich wünsche einen erfolgreichen Start in die Rückrunde!
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Schützenfeste und Platz 2


Zwei Spieltage vor der Winterpause ist die Zufriedenheit in Dobberzin zu spüren. Nach dem heutigen grandiosen 7:0-Erfolg über FC Saures Süß steht Dobberzin wieder ganz oben in der Tabelle. Einsamer Tabellenführer sind die UltiMaTe BlIzZoRS mit 8 Punkten Vorsprung, danach aber schon das Sensationsteam aus der Uckermark.

Beim heutigen Auswärtsspiel trafen für die Grün-Weißen:

2x Kevin Bagull, 2x Ewald Heitmann, 2x Achim Zallinger und Bastian Krammer

Das gestrige Heimspiel konnte ebenfalls gewonnen werden. Der Bünder SV 08/09 e.V. wurde mit 5:0 geschlagen.

Die Torschützen:

2x Achim Zallinger, Ewald Heitmann, Kevin Bagull sowie Marko Dober

Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Achim Zallinger. Mit 13 Toren steht der Torhüter auf dem vierten Rang in der Torschützenliste.

Gespräche über eine Vertragsverlängerung schlug Zallinger jedoch aus. Mit seinen 40 Jahren möchte er den jungen Wilden Platz machen. Rodger Sanchez, seines Zeichens ebenfalls Torhüter und 24 Jahre jung konnte verpflichtet werden. Zur Winterpause wechselt er und Gregor Rehberg (Innenverteidiger) zu den Grün-Weißen und wollen alles mögliche tun um dem Tabellenführer das leben schwer zu machen.

Das Saisonziel für die kommende Saison wurde auch schon bekannt gegeben. Der Vorstand um Trainer Fichtner wies Tabellenplatz 3 als ein lösbares Ziel aus. Über Prämien wird mit den Spielern noch verhandelt.
Fest steht allerdings jetzt schon, sollte erneut eine Überraschung eintreten und unerwartet die Meisterschaft eingefahren werden, kommt es den verein teuer zu stehen.
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Lang lang ist´s her



Noch vor einigen Monaten stand es um Trainer Fichtner mehr als schlecht. Diagnose Burnout und übersteigerte Selbsteinschätzung machten unserem Lieblingstrainer den gar aus. Der befreundete Manager Andreas aus Hannover stellte sich zur Verfügung, den krankheitsbedingten Fichtner zu vertreten. Und mit welchem Erfolg. Zwar schaute Fichtner ab und zu nach dem rechten, hochzufrieden verließ er seinen Arbeitsplatz jedoch unbemerkt.

Fichtner im heutigen Interview: Ich habe die Auszeit gebraucht, Andreas hat mich wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht. Seine Konsequenz im Training und im Management haben mir die Erholung doch wesentlich erleichtert. Ich bin Ihm zu Dank verpflichtet und werde wohl immer in seiner Schuld stehen.

Nun, nach gut 3 Monaten steht Fichtner wieder an der Linie. Bereit sein Team mit neuer Kraft zu höheren Zielen zu Führen.
Die Ziele der letzten beiden Jahre übertreffen, dass hat er sich vorgenommen. Ein Vorbild hat er in Andreas von Hannover 95 gefunden. Dieser konnte in der ersten Profisaison den 7. Platz mit dem Dobberziner Team vorweisen. In der zweiten Spielzeit sogar Platz 6. Diese Ergebnisse gilt es nun zu schlagen.

Der erste Triumph sollte gegen Einheit Perleberg (Platz 7) eingefahren werden. Hochmotiviert und voller Freude über die Wiederkehr Ihres Trainer versprach die Mannschaft nicht nur Ihr bestes, sondern alles zu geben. Schaut man die Tabellensituation der vergangenen Jahre an, so stellt man sehr schnell fest, dass Perleberg stets einen Platz vor unseren Dobberzinern stand. Umso höher ist der Einsatz unserer Elf in den kommenden 90 Minuten zu bewerten.

Die angereisten 40.000 Zuschauer waren jedoch mehr als enttäuscht. Denn nicht nur Perleberg, sondern auch Dobberzin begannen sehr verhalten. Die erste echte Torchance entwickelte sich nach 27 Minuten als Zallinger einen Freistoss von Gunkel nicht richtig abwehren konnte und Jurisch aus einem Meter den bereits geschlagenen Torhüter Zallinger nicht überwinden konnte.
Jubeln konnten die Fans vor der Halbzeit aber dennoch. Dobberzin kontert einen schlecht abgeschlossenen Angriffsversuch der Perleberger in der 43. Minute. Aus 25 Metern versucht Bieber sein Glück und überlupft Storelid der zu Weit vor das Gehäuse gelaufen ist. Tor für Dobberzin und ein toller Weckruf für die Mannschaft.
Mit der Führung ging es in die Pause. Wer das Ruder nach der Halbzeit übernehmen würde, war kurz vor dem Seitenwechsel abzusehen.
Dobberzin rannte ein ums andere Mal auf das Tor der Gäste zu, konnte jedoch keinen Treffer mehr erzielen. Die wenigen “versuchten” Möglichkeiten der Perleberger wurde schon in der Abwehr in Keim erstickt. So blieb es beim 1:0 für die Gastgeber. 3 Punkte, die den Anschluss an die Spitze der Tabelle hält und den dritten Platz weiterhin garantieren. So kann es weiter gehen.
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Dobberzin Nervenschwach


Gegen klar favorisierte Hamburger mussten sich die Dobberziner am Abend mit 2:1 geschlagen geben. Dabei sah alles ganz gut aus.
Nach einer herrlichen Flanke von Krammer konnte Bieber den ball im Netz der Hamburger unter bringen. Eine Führung, mit der zu diesem Zeitpunkt niemand rechnen konnte.
Nach einem Foul von Ibertsberger an Krammer hätten die Gastgeber sogar mit 2:0 in Führung gehen können. Doch Heitmann schoss den Ball kläglich an die Querlatte und von da aus direkt in die Arme von Gästetorhüter Koch.
Fichtner tobte am Spielfeldrand.

“Wie kann man nur so doof sein und den Ball daneben hauen?” schimpfte Fichtner.

Bekanntlich werden ausgelassene Chancen bestraft.
Kurz vor Spielende drehte die Hamburger-Sturm-Truppe noch einmal auf.
Göggelmann (85. Minute) und Mochmann (90. Minute) ließen den Traum von einem Dobberziner Sieg zerplatzen und retteten den Hamburgern die 3 Auswärtspunkte!

Fichtner nach dem Spiel: “Wir hätten uns wenigstens einen Punkt verdient. Aber der Fussballgott wollte uns nicht siegen sehen. Wir schauen jetzt nach vorn und wollen morgen zuschlagen.”
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Zweite Niederlage in Folge

Das es keine Siege geben würde am 4. und 5. Spieltag, dass stand fest.
Trainer Fichtner ermutigte sein Team vor beiden Spielen.

“Jungs, es gibt hier nichts zu holen, lediglich hinten drin stehen müssen wir. Diese Spiele die nun kommen, gegen die H-S-T, Hoheluft FC und gegen die UltiMaTe BlIzZoRS, sind reine Testspiele für uns. Die Niederlage ist vorprogrammiert, aber wir müssen es denen nicht zu leicht machen. Wenn wir unser Ziel, einen Tabellenplatz unter den ersten Zehn weiterhin verfolgen wollen, müssen wir diese 3 Spiele aus den Köpfen bekommen und die Aufholjagd starten. Auch wenn wir nicht um die Meisterschaft spielen, sind wir es unseren Fans schuldig so viele Punkte zu holen wie möglich.”

Mit der gestrigen 3:0 Niederlage gegen Hogheluft FC und dem heutigen 2:0 gegen die UltiMaTe BlIzZoRS sind zwei dieser drei Spiele bereits verloren gegangen. Trotzdem konnten wir auf dem Platz überzeugen. Denn schon vor diesen Partien, waren Kritiker skeptisch ob Dobberzin nicht doch mehr als 5 Tore pro Spiel kassieren würde. Diese Aussagen konnten wir zerschlagen und unseren Gegnern zeigen, dass wir doch zu mehr als nur der Schießbude der Liga dienen.

Nach dem 5. Spieltag stehen die Grün-Weißen auf dem 9. Tabellenplatz. Auch das ist noch kein Beinbruch. Trainer Fichtner dazu:

“Wir liegen noch voll im Soll. Unsere Punkte werden wir sicherlich noch holen und auch ein paar etablierten Teams auf den Zahn fühlen. Aktuell interessiert uns nur das Spiel am 7. Spieltag gegen Einheit Perleberg. Da wollen wir dann wieder zuschlagen. Das morgige Spiel wird wieder nur der Vorbereitung dienen! Außerdem entwickelt sich das Team prächtig. So dass wir uns in dieser Saison definitiv nicht mehr verstärken werden.”
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Niederlage weggesteckt!


Was war das denn? - fragten sich viele Fans nach dem Schlusspfiff.
Mit einem 4:0 setzten sich die Dobberziner gegen kaum auffallende SG Maar/Heblos/Wallenroder durch.
Der Spielverlauf spiegelte nicht einen Hauch der Leistung des gestrigen Ligaspiels wieder. 92% Ballbesitz machten sich bezahlt. Heitmann (32., 35. & 54. Minute) machte seinen ersten Dreier in dieser Saison. den Vierten Treffer erzielte Neuzugang Eichmann.
So kann es weitergehen.
Nach dem Spiel erkundigten wir uns ob das Presseverbot aufgehoben sei, Fichtner strahlte und erklärte uns seinen gestrigen Ausraster.

“Ich weiß nicht warum ich Ihnen gegenüber so unfreundlich war. Die Schuld lag einzig und allein bei der Mannschaft. Sie machen ja auch nur Ihren Job.
Das Presseverbot ist selbstverständlich aufgehoben. Sie dürfen mich alles fragen was Sie wollen.”


Ok, was haben Sie gemacht, dass das Team heute so befreit aufspielen konnte. Es war ein sichtlicher Unterschied zum gestrigen Spiel zu sehen!?

“Ich hab es gestern kurz und knapp gesagt. Wir legen uns 1-3 vertragslose Spieler zu. Das haben wir getan. Paul Eichmann und Sven Valtan unterschrieben für 4 Jahre bei uns. Was Sie können, haben Sie gezeigt. Eichmann sogar mit einem Tor.”

Wie sehen Sie Ihre Chancen morgen gegen den Hoheluft FC?

“Da sehe ich schwarz. Wir wollen alles versuchen um kein Gegentor zu bekommen, mit 6 defensiven Auflaufen und nur einer Spitze. Wir werden sicherlich kaum Chancen bekommen. Aber ich will, wenn wir doch einmal vorstoßen, dass der Schuss dann sitzt.”

Ich danke Ihnen für die kurze Mitteilungsbereitschaft. Ich denke Sie wollen wieder zu Ihrer Mannschaft.
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Dobberzin angekommen in Liga 1

Ein Verbot wurde für die Schreiberlinge von Grün-Weiß Dobberzin II ausgesprochen.

Nach der heutigen 1:3 Niederlage sprach Fichtner das Presseverbot aus.
Sein Kommentar: "Wir werden unsere Konsequenzen daraus ziehen. So kann es nicht laufen. Kurzfristig werden wir sicher noch 1-3 Vertragslose Spieler holen!"
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Erfolgreicher Einstand ins Profigeschäft


Mit gehörigem Respekt reisten die Dobberziner zu Ihrem ersten Erstligaspiel beim Blau-Weiß Anrath an. Vor einer tollen Kulisse von 49776 Zuschauern wurde der Druck nicht weniger.
Zwar spuckte man vor dem Ligastart große Töne, doch so selbstbewusst wie die Aussagen waren traten die Dobberziner nicht auf dem Platz. Völlig neben sich stehend wurden die Dobberziner gleich zur Zielscheibe der Gastgeber. Baran und Otto verzeichneten die besten Chancen für die Gastgeber.
Torhüter Zallinger hatte alle Hände voll zu tun, sicherte vorerst aber die Null.
In der 29. Minute war aber auch Zallinger Chancenlos. Scholl tänzelt durch die Abwehr, kommt in Schussposition und versenkt die Kugel zum 1:0 Führungstreffer für die Platzherren.
Diesen Schock schien die Mannschaft um Trainer Fichtner gebraucht zu haben. Erst jetzt wachten Sie auf und fingen an den Ball laufen zu lassen.
Bagull nutzt die Gunst der Stunde nach einem Eckball von Berthold und köpft zum Ausgleich ein. Diesen Schwung hieß es nun mit in die Zweite Halbzeit mit zu nehmen.
Ein bis Dato unzufriedener Trainer Fichtner musste nun die richtigen Worte finden. Und anscheinend fand er diese. Nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff nutzte Krammer seine Chance und brachte die Gäste mit 2:1 in Führung.
Der Jubelausbruch von Fichtner war nicht zu überhören.
Laut brüllte er über den Platz “Ergebnisverwaltung, Ergebnisverwaltung“.
Wie gewohnt hörten die Mannen aufs Wort und hielten hinten Dicht.
Mit einem 2:1 Sieg startet die Bundesligasaison für Grün-Weiß Dobberzin II.
Herzlichen Glückwunsch Jungs, weiter so!
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Saisonziel Klassenerhalt


Schon bei der Zuteilung der Staffel für die 1. Bundesliga wusste Trainer Fichtner, er ist im Profigeschäft angelangt.
Etablierte Mannschaften wie die Hamburger-Sturm-Truppe, SpVgg Apples, Hoheluft FC und die UltiMaTe BlIzZoRS warten darauf uns zu schlagen.
Fichtner resignierte bereits vor Saisonbeginn vor diesen 4 Teams.

“Die sind uns 5 Nummern zu groß. Wenn wir gegen die nur einen Punkt holen können, dann bin ich schon überglücklich.”

So hört sich kein Optimismus an. Zurecht wenn man die Erfolge dieser Teams sieht. Das offizielle Saisonziel ist der Klassenerhalt, Fichtner denkt jedoch weiter.
Wir haben uns vor genommen auf Platz 7-10 zu landen. Möglich ist es. Unser Kader ist stark genug um in diesen Regionen zu landen.
Schon am 4. Spieltag müssen unsere Jungs zu Hause gegen den Hoheluft FC antreten. Eine harte Nuss die uns zeigt was die erste Liga ausmacht und wie weit wir noch von der Tabellenspitze entfernt sind.
Aber damit nicht genug. Spieltag 5 & 6 sind ebenso schwierig. UltiMaTe BlIzZoRS (Sp. 5) und die Hamburger-Sturm-Truppe (Sp. 6) warten direkt danach. Hoffen wir das unsere Grün-Weißen nicht den Mut verlieren, nachdem Sie diese Gegner kennen gelernt haben.

Eine spannende Saison verspricht es dennoch zu werden, auch wenn wir diesmal nicht an der Tabellenspitze mitmischen werden.

Ein gutes hat es trotzdem. An den Spieltag 4 und 6 so Fichtner, wird der Eintritt für die Fans frei sein. “Ich rechne stark mit Niederlagen in diesen 3 aufeinanderfolgenden Spieltagen. Wir wollen es unseren Fans nicht antun, für diese Demütigungen bezahlen zu müssen. Eher liegt uns daran etwas, so viele Fans wie möglich ins Stadion locken, damit Sie uns bei unserem Unternehmen unterstützen. Die Mannschaft braucht keine Buh-Rufe, sondern muss lautstark unterstützt werden. Unsere Spieler müssen merken, dass die Fans hinter Ihnen stehen!

Zudem sind bis dahin 500 weitere VIP-Plätze ausgebaut. Die Sponsoren reißen sich trotzdem um das Team von Grün-Weiß Dobberzin II. Ein neuer Radiosponsor musste her. Dieser ist bereit einen Jahresbetrag von 800.000 € zu bezahlen, nur um die Spiele Live übertragen zu können.
“Dieses Geld ist bereits verplant. Wir wollen unser Stadion weiter ausbauen. Je mehr Leute Platz finden um so schöner ist die Atmosphäre” - so Fichtner.

Morgen beginnt das Spektakel erste Liga und die offizielle Mission Klassenerhalt. Wir freuen uns bereits jetzt, das Spiel Blau-Weiß Anrath gegen Grün-Weiß Dobberzin II kommentieren zu dürfen. Bis dahin verabschieden wir uns und wünschen unserer Mannschaft viel Glück für einen gelungenen Einstand!
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La la la la la la

Noooch vollkommmmmennn Blllaaauuu mm..mmelden wir nur schnellll die heutigggen Toooorschüützen:

3x Heitmann, 1x Bagull

Uuunnd nuuu wird wweiddeer gesoff ... äähh gereie ... äähh gefeiert!

Skammmmmmlsrud, schauuuu malll die Biiierleiche hattn Looch inne Pipiline gemacht. Wo nur Heennner und Angra steggen? Bestiemmmt mit Gisma, Seepferdchen und Matschik bei Foti! Richi hicks Juddas kommd mal herrr hicks.. seid Ihr nischt mitn Schalgger Drachen angereisd? Isch will Eusch jetzt alle uffn Platz sehn hicks ... und dannnn wird gefeiert!
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Es ist geschafft ... Dobberzin ist Meister


Die Pforten zum Platz wurden geöffnet.
Nur 5 Minuten nach dem Schlusspfiff lagen sich Fans und Spieler in den Armen. In diesen 5 Minuten wurde Freibier auf den Platz geschafft, der die Fans und Anhänger von Grün-Weiß Dobberzin II versorgen sollte.
Doch keiner Interessierte sich (vorerst) dafür. Trainer Fichtner wurde zur Meisterschaft gratuliert, seine hervorragende Arbeit gelobt und mit Bier übergossen. Die Freude war riesig.

C P Olympic Green ließ sich während des ganzen Spiels in die eigene Hälfte drängen. Ohne eine Torchance beendeten Sie das Spiel und verloren 4:0.
Was es in dieser Saison noch nie gab, ist eingetreten. Vier verschiedene Spieler trafen ins schwarze. Gehrt, Heitmann, Kamp und Trainer Fichtner ließen den Ball im Netz zappeln. Nachdem es bereits zur Halbzeit 3:0 stand wollte es Fichtner selbst wissen. Wechselte sich ein und traf auf anhieb das Tor.

Welch ein Abschied aus der 2. Bundesliga. Nun muss morgen nur noch der SV Phönix Flames besiegt werden und die Ära in der Profilliga kann beginnen.

Morgen gibts dann auch die große Feier. Wir werden noch ausführlich darüber berichten. Bis dahin, einen schönen Abend!
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Dobberzin siegt Souverän mit 5:0

In der Regionalliga ärgste Rivalen, in der 2. Bundesliga gnadenlose Gegner.
Der FC Kaltenbergen konnte in der letzten Saison noch zeigen, dass Sie eine Spitzenmannschaft sind. Mit dem Druck der 2. Bundesliga kommen Sie allerdings nicht klar. Im Gegensatz zu Dobberzin kämpft Kaltenbergen gegen den Abstieg. Gnade kennen wir allerdings keine! Der Vorjahreszweite verlor auf dem Platz der Grün-Weißen mit 5:0. Dauertorschütze Ewald Heitmann konnte mit seinen heutigen 4 Treffern den Abstand in der Torschützenliste ausbauen. Mit nun 59 Toren in 32 Spielen ist er der wertvollste Spieler der Dobberziner.
Den 5. Treffer markierte Krammer, der in dieser Saison ebenfalls schon 12 mal erfolgreich war.
Somit konnte der 4 Punkteabstand in der Tabelle gehalten werden und Dobberzin hat morgen nach dem Spiel gegen C P Olympic Green (Hinspiel 7:0) die Chance bereits Meister zu werden.
Drücken wir unseren Jungs die Daumen!
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Endspurt um die Meisterschaft, Aufstieg nun endlich Perfekt

Nach einer endlos langen Saison ist es nun endlich vollbracht. Nach dem 31 Spieltag in der 2. Bundesliga 601 kann sich Grün-Weiß Dobberzin als Aufsteiger in die Königsklasse bezeichnen.
Gegen zehn schwache Eintracht KB Melsungen´er reichte ein 2:0 Sieg. Die Tore zum Erfolg schossen Heitmann (5.) und Berthold (25.)!
Nun kann die Aufstiegsfeier in den eigenen Hallen beginnen. Zahlreiche Fans haben sich bereits per Internet angemeldet. Nur die Bestätigung einiger befreundeter Manager fehlt noch um die Sause an der B2 steigen zu lassen.
Die Krombacher-Brauerei arbeitete im Eiltempo. Die Pipeline ist fertig gestellt und bereit angezapft zu werden. Foti brachte Mobiliar ins Stadion und verwehrte mit seinen Utensilien 250 VIP-Gästen den Zutritt.
Dies jedoch ist ein geringer Preis den die VIP´s bezahlen mussten. Die Feierlichkeiten reißen es wieder raus.
In der Meisterschaft bleibt es nach wie vor spannend. Lausitz (2. Tabellenplatz) bleibt den Dobberzinern auf den Fersen. Zwar stand das Ergebnis zum Redaktionsschluss noch nicht fest, so ist es trotzdem anzunehmen, dass Tennis Borussia (ebenfalls noch Aufstiegschancen) keinerlei Optionen gegen den zweiten Titelanwärter hatte.
Sollte wiedererwartend die Borussia gewonnen haben, kann sich Dobberzin bereits heute über die Schale freuen. Denn 4 Punkte aufzuholen, dass wird auch den Lausitzern nicht mehr möglich sein!
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Spielabbruch nach 63 Minuten


Schon das Hinspiel sorgte für einige Aufregungen, da der 1. FC Stafighter nicht den Mut hatte im eigenen Stadion anzutreten.
Heute kam es zum Rückspiel. Dobberzin ging fest davon aus, wieder nicht spielen zu müssen. Aber falsch gedacht. Stafighter kam tatsächlich mit 7 Spielern angereist und wollte sich die sichere Niederlage abholen.
Bereits nach 9 Minuten wussten die Gastgeber warum nur so wenige Spieler des Gegners angereist sind. Mit brutaler Spielweise integrierte sich der Gast ins Spiel und verursachte den ersten Elfmeter. Heitmann trat an und verwandelte zur 1:0 Führung.
Nach 20 Minuten kam Stern zum zug. Mit einem flachen Schuss überwund er die Abwehr der Gäste und schob zum 2:0 ein. Erneut Heitmann traf zur 3:0 Führung nach 29 Minuten. Die anhaltende Brutalität der Gäste verhinderte eine höhere Führung. Man wurde schlauer und grätschte die Platzherren vor dem Strafraum um.
Akilli kassierte nur 2 Minuten vor der Pause die zweite gelbe Karte des Spiels.
Heitmann trat den Freistoss und verwandelte seinen dritten Schuss aufs Tor zur sicheren 4:0 Führung.
Die Halbzeitanweisungen vom Gästetrainer schien eindeutig. Nur in die Knochen sollte es gehen. So kam es wie es kommen musste. Pilz kassierte seine zweite gelbe Karte im Spiel (gelb-rot) und der Referee brach das Spiel nach 63 Minuten und bei einem Stand von 4:0 für Dobberzin ab.
“Solche Gegner braucht man nicht” - fluchte Fichtner nach dem Spiel. Die Einnahmen aus der Begegnung werden zur Hälfte an die Fans zurückerstattet.
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9 Punkte Aufstiegsplan nach Rabenschwarzen Tag


Verwöhnt von den leichten Durchmärschen zur Meisterschaft in den vergangen Monaten, hat es Grün-Weiß Dobberzin II verdammt schwer die Meisterschaft und den Aufstieg Frühzeitig Perfekt zu machen.
Nur 10 Punkte trennen die Dobberziner von einem Nichtaufstiegsplatz. Auf den direkten Verfolger verloren wir 3 wichtige Punkte im direkten Duell. Die 3:2-Niederlage steckte allen Tief in den Knochen. Lediglich die bis Dato hervorragend gespielte Saison ließ uns auf dem ersten Platz stehen. Da schien der gestrige 8:0-Erfolg fast nichtig. Der Ärger über die verschenkten Punkte überwog noch immer.
Um den Aufstieg Perfekt zu machen, muss Dobberzin mindestens noch 3 weitere Spiele gewinnen. Um Meister zu werden, sogar alle 6 verbleibenden.

Offensivkraft Heitmann zum Armenjournal:
“Wir werden alles dafür tun um auf dem ersten Platz stehen zu bleiben. Die fast lupenreine Weste unseres Teams von der Kreisliga bis in die Bundesliga wollen wir behalten.”

Den größten Anteil an der guten Ausgangsposition hat Ewald Heitmann. Mit seinen aktuell 50 Ligatoren führt er klar in der Liste der besten Schützen.
Bei insgesamt 97 geschossenen Ligatoren ist dies eine Wahnsinnsausbeute.

Heitmann der noch einen 6 Jahresvertrag bei den Grün-Weißen hat, will auch in den kommenden Saisons kräftig auf die Tube drücken.

“Mein Ziel ist es einmal deutscher Meister zu werden. Mit unserem Team und haben wir das potenzial ganz oben mitzuspielen. Wir können alles schaffen, wenn wir nur wollen!”


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Die große Reportage über den Aufstieg!

Lang ist es her, dass wir ausführlich über das Vereinsgeschehen, die Zukunftspläne und die Neuinvestitionen gesprochen haben. Zu Aufregend war die bisherige Saison, mit voller Konzentration wurde getüftelt, taktiert und gearbeitet. Nicht immer lief alles so wie geplant, doch Probleme sind dazu da um gelöst zu werden. Und mal ganz ehrlich ... wäre es ohne die besagten Probleme nicht etwas arg langweilig?

Wir haben es geschafft. Trotz des engen Terminplans kommt unser allseits beliebter Trainer, Sebastian Fichtner, in die Presseabteilung des Grün-Weiß Dobberzin II und steht uns einmal mehr Rede und Antwort.

Gerster: Hallo Herr Fichtner! Schon lange haben wir von Ihnen nichts mehr gehört, wie geht es Ihnen und wie stehts um das Team?

Fichtner: Hallo, als erstes möchte ich Ihnen mal das Du anbieten. Wir arbeiten nun schon so lange zusammen, da finde ich es mehr als angebracht das wir uns Duzen. Nennen Sie mich doch einfach wie jeder Freund - Schnee!

Aber nun zu Ihrer eigentlichen Frage. Während der Saison habe ich ein kleines Tief gehabt, es spielten viele Faktoren eine Rolle. Mittlerweile geht es aber wieder. Vor allem meinem Freund Andreas von Hannover 95 habe ich es zu verdanken, wieder gefestigt auf den Beinen zu stehen. Aber auch sonst hatten sich eine Menge Freunde auf den Weg gemacht um mir Beistand zu leisten. Dafür möchte ich an dieser Stelle allen recht herzlichen Dank sagen.
Seither geht es mir wieder richtig gut. Im Verein stimmt alles, was man deutlich an der aktuellen Tabellenposition und der Spielfreude der Spieler sehen kann. Es gibt momentan nichts, was schöner ist als Manager von Grün-Weiß Dobberzin II zu sein und dem Aufstieg in die Erstklassigkeit entgegenzufiebern.

Gerster: Ok, Schnee! Sicherlich würden jetzt sehr viele Anteil haben wollen, warum es zu dieser persönlichen Krise kam, aber dieses Thema ist zu privat als das wir es nun noch einmal hervorrufen wollen. Es ist in jedem fall schön, dass Sie uns erhalten bleiben.
Sprechen wir nun etwas über die Mannschaft und als erstes über Ihren Toptorschützen Ewald Heitmann. Hätten Sie jemals gedacht, dass er so einschlägt?


Fichtner: Damit hatte keiner gerechnet. Wir sind zwar individuell auf die Fähigkeiten einzelner Spieler eingegangen, da stand bei Ihm definitiv Torschuss an erster Stell, aber das er bis dato schon 145 mal erfolgreich sein würde, das hätte sich auch keiner nur zu denken gewagt. Natürlich ist diese Leistung nicht nur auf die Person Heitmann zurückzuführen. Einen großen Teil der Arbeit leistete die Mannschaft mit zuspielen, rausholen von Freistößen und Elfmetern und dem unglaublichen Zusammenhalt im Team.
Wenn die Spieler wissen, jeder ist für jeden da, dann kann eigentlich nicht viel schief gehen.

Gerster: Nun steht der Aufstieg ja fast fest. Sie führen die Tabelle souverän mit 11 Punkten auf einen Nichtaufstiegsplatz an. Besteht die Gefahr der Leichtsinnigkeit und die damit verbundene schwäche, den Aufstieg noch zu verpassen? Auch dann, wenn es mit dem Aufstieg klappt, die Meisterschaft aus den Händen zu geben?

Fichtner: In erster Linie sei zu erwähnen, dass wir vor dieser Saison nie geglaubt hätten an der ersten Tabellenposition zu stehen. Unser Ziel war ganz klar die obere Tabellenhälfte, alles andere war und ist eine Sensation. Auch wenn wir unsere Einkäufe vor der Saison, explizit nach Erfahrung, Alter und Stärke geplant hatten, war zu keinem Zeitpunkt die Überheblichkeit zu Gast. Wir arbeiten Strukturiert und Ruhig. Selbst wenn es mit dem Meistertitel nicht klappen sollte, der Aufstieg ist Dank für die gute geleistete Arbeit genug. Der Titel nur das I-Tüpfelchen auf dem i!

Gerster: Schauen wir ein wenig in die Zukunft. Grün-Weiß hat es geschafft, der Aufstieg ist in Sack und Tüten. Wo sehen Sie sich in der nächsten Saison?

Fichtner: Nach wie vor auf der Trainerbank mit Sitzkissen. Kleiner Scherz am Rande. Wenn wir den Aufstieg meistern, dann denke ich sollten wir nicht zu hoch stapeln. Es werden sicherlich viele Teams wesentlich besser sein als wir, deswegen lautet so wie in jeder Saison bis zum fünften Spieltag - Klassenerhalt -!

Gerster: Lassen Sie uns noch einen Blick in die Zukunft werfen. Wo findet diese Jahr die Aufstiegs-/Meisterschaftsfeier statt? Wieder bei Foti oder ist diesmal eine andere Location geplant?

Fichtner: Entgegen der letzten Jahre feiern wir diesmal bei uns im Heimischen Stadion an der B2. Die Verpflegung wird zwar auch weiterhin von Foti übernommen, doch ist der Standort für unsere Fans und Anhänger besser zu erreichen. Ich erinnere nur an den Megastau bei der Anreise zu Foti bei der letzten Aufstiegsfeier. Wir haben ausreichend Parkplätze, einen eigenen Shuttlebus um die Fans kostenfrei und sicher nach Hause zu bringen, sowie Unterkünfte im Stadion errichtet. Da dies, so denken wir, die vorerst letzte große Feier wird, wollen wir diese so groß wie möglich veranstalten. Auf Spielfeld und Tribüne finden über 70.000 Menschen Platz.
Des weiteren haben wir die Firma Krombacher beauftragt, eine Pipeline von der Brauerei bis ins Stadion zu legen. Diese wird unterirdisch verlaufen und Pro Stunde 100.000 Liter Bier zur Versorgung bereit halten.
Einen Ehrenplatz bekommen natürlich alle Vereinsfreunde und Mitglieder des exklusiven Clubs “Der runde Tisch”! Edle Tropfen sind bereits kühl gestellt.

Gerster: Das klingt nach einer menge Spaß, hoffen wir das alles so klappt wie Sie es sich vorstellen. Schade das Sie uns bereits wieder verlassen müssen. Aber wir sehen uns wieder Schnee. Hoffentlich sind Sie bis dahin Erstklassig!

Fichtner: *lacht* Ich dachte ich wäre schon erstklassig. Bis dahin mein Freund!
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Der Titel kommt näher


Neun Spieltage vor Saisonende setzt Dobberzin seine Serie fort.
Der SV Werder Bremen von 1899 versuchte es diesmal, den Dobberzinern die erste Niederlage in der 2. Bundesliga beizubringen.
Doch bereits nach 27 Minuten zerstörte Ernst Bieber sämtliche Hoffnungen der Weseraner. Das 2:0 erzielte einmal mehr Ewald Heitmann in der 53. Minute und den Schlusspunkt der Partie setzte Krammer nach 73 Minuten.

Mit dem 21. Sieg im 25. Spiel steht Dobberzin weiterhin an der Tabellenspitze und rückt dem Titel um die Meisterschaft ein Stück näher.

Für morgen wurde eine große Pressekonferenz einberäumt. Wir werden vor Ort sein und exklusiv Berichten.
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Auswärtsspiel beim Tabellen 17.

Auch wenn sich das Duell zwischen dem Friesenflitzer SV und Grün-Weiß Dobberzin II, wenn man die Tabellenpositionen betrachtet, als einfache Aufgabe anhört, haben die Dobberziner Respekt vor dem Gegner.
Wie schon im Hinspiel erwartete Trainer Fichtner einen harten Kampf mit wenig Toren. Zwar konnte das Hinspiel 4:0 gewonnen werden, so standen die Friesen in der Rückrunde bisher immer gut hinten drin. meist verloren Sie nur durch ein Tor.

Bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften 20 Grad fanden 49314 Zuschauer den Weg ins Stadion. Das Duell zwischen dem Meisterschaftsanwärter und dem Abstiegskandidaten wollte sich keiner entgehen lassen.

Die Fans sollten nicht enttäuscht werden. Gerade einmal 3 Minuten waren gespielt, als Kamp den Ball in den Maschen versenkte. 1:0 für die Gäste aus Dobberzin.
Weitere 12 Minuten später war es Heitmann der sein spieltägliches Tor erzielte.
Das 2:0 schien nun auch den Gastgeber geweckt zu haben. Wie eine Wand stand die Abwehr hinten drin. Jegliches anrennen wurde da unterbrochen.
So blieb es bis zur Halbzeit. Fichtners Halbzeitansprache war klar und deutlich. Zu oft wurde der Fehler gemacht die offensive einzuschalten. Der heutige Weg zum Erfolg sollte die Geduld sein.
Das Spiel wurde zusehends unansehnlicher. Entsprechend der Vorgabe wurde der Ball in den eigenen Reihen gehalten und auf Chancen wurde gewartet. Nach 74 Minuten war es endlich so weit. nach einem langen Ball von Heitmann schloss Berthold erfolgreich zum 3:0 ab.
Der Wiederstand der Platzherren schien nun gebrochen und die Hoffnung auf Punkte verflogen. Immer häufiger konnten die Offensivkräfte vorstoßen. Nach 86 Minuten wurde Krammer für seine Mühen belohnt. den Schlusspunkt setzte einmal mehr Heitmann, der in der 89. Minute sein 42. Ligator erzielte!

Mit Geduld zum Erfolg. Mit dieser Einstellung kann es nicht nur mit dem Aufstieg klappen. In diesem Sinne ....
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Wir lehnen uns weit aus dem Fenster und sehen ...


... das Team von Grün-Weiß Dobberzin II auf dem Sprung in die erste Bundesliga. 12 Spieltage vor Saisonende lehnt sich das Team um Trainer Fichtner weit aus dem Fenster. Feiert sich bereits jetzt als Aufsteiger in die erste Bundesliga. 13 Punkte Vorsprung auf einen Nichtaufstiegsplatz belegen die Leistung der Grün-Weißen. gerade einmal 6 Gegentore stehen zu Buche, dass es noch Zweistellig wird, darf stark bezweifelt werden.
nur zwei Teams haben das Potenzial den Favoriten auf die Meisterschaft zu schlagen. Gegen einen dieser Kandidaten mussten unsere Dobberziner bereits ran. Das 3:3 gegen Tennis Borussia war aber auch nur ein Verlust von zwei Punkten. Der andere Konkurrent ist der 1. SV Lausitz. Da wir allerdings schon 6 Punkte auf Platz 2 Vorsprung haben, wird auch Lausitz nicht an uns vorbei kommen. Außer ... es passiert ein unglückliches Wunder.
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20. Spieltag - 2. Bundesliga 601


Der 20. Spieltag stand im Blickpunkt der Zuschauer. Nicht nur das Radio übertrug Berichte der Grün-Weißen, dass erst kürzlich errichtete vereinseigene TV-Studio sendete nun in alle Welt. Mit einer Traumhaften Zuschauerquote wurde das Spiel Tennis Borussia gegen Grün-Weiß Dobberzin II verfolgt. Von den bisher 3 kassierten Gegentoren konnte die Borussia in der Hinrunde eines erzielen. Als Tabellenvierter ist die Borussia auch noch Aufstiegskandidat und wird sich stark zur wehr setzen.

Pünktlich 18 Uhr wurde das Spiel angepfiffen. Lange dauerte es bis die Grün-Weißen Ihre erste große Chance bekamen. Doch Heitmann verschenkte seinen Treffer. Schrecksekunde nach 17 Minuten. Wieder gelang es der Borussia in Führung zu gehen. Wie schon im Hinspiel traf Salmutter für die Borussia. Nur 1 Minute später setzte sich Krammer durch und erzielte den Ausgleich. Die Ereignisse überschlugen sich. Doch einen zweiten Treffer schoss kein Team bis zur Halbzeit.
Die Laune von Trainer Fichtner sank in den Keller. Eine Ansprache die sich gewaschen hat und auch dem Unparteiischen nicht entgangen ist. So Laut war es in der Kabine. Besonders prägte sich beim Schiri der Satz " Und wenn es Not tut, geht in die Knochen" ein.
Entsprechend begann die 2. Halbzeit. Bieber wurde vom Schiedsrichter nach 54 Minuten verwarnt. Für eine harmlose Attacke sah der Spieler Gelb. Der daraus resultierende Freistoss, getreten von Pagenburg, konnte erfolgreich verwandelt werden und brachte die Grün-Weißen in Zugzwang. Deswegen zog Heitmann direkt nach Wiederanstoß ab und zirkelte den Ball von der Mittellinie direkt ins Tor der Borussen. 2:2 nach 55 Minuten. Krammer hatte nun genug, stellte sich dem gegnerischen Angreifer in den Weg und startete einen Lauf aus der eigenen Hälfte der mit einem Tor belohnt wurde. Die Führung für unsere Jungs. Aber anstatt einen Gang zurück zu schalten wollten Sie mehr. Den Vierten Treffer machen und somit den Sack zuschnüren. Die offensive aufs Gastgebertor galt als eröffnet. Eine Chance nach der anderen tat sich auf. Die defensive wurde entsprechend vernachlässigt. So kam es wie es kommen musste. Alle Dobberziner in der gegnerischen Hälfte und ein langer Pass in die Spitze der Platzherren sorgten für Aufregung. Lieberwirth wurde im Strafraum der Gäste gefällt. Bieber der als letzter Mann das Foul begann flog vom Platz und die Borussen erhielten die letzte Chance im Spiel. Den Strafstoss verwandelte Franke sicher. Ein unentschieden welches mehr als gerecht ist. Beide haben sich diesen Punkt verdient. Die Borussia wird sicherlich glücklich sein, aber für den Dobberziner Standart kann es nicht genügen.

Fichtner nach dem Spiel zum Spiel: " Wir haben keinen Punkt gewonnen, wir haben 2 Punkte verloren. Aber der Schiedsrichter war auch nicht sauber. Sicherlich bestochen von der Borussia. Wie kann man denn in der 92. Minute noch einen Elfmeter geben, der keiner war!? Morgen gibt es auf jeden fall Straftraining. Mit solch einer Leistung haben wir es NICHT verdient aufzusteigen. Sonst werden wir zum Schießpulver der Liga!"

Ob die wüste Anschuldigung der Spielmanipulation noch Folgen hat, werden wir in den nächsten Tagen sehen. Sollte sich Fichtner entschuldigen, wird das Urteil, welches mit Sicherheit aussteht, milder ausfallen. Ein Nachspiel wird es jedenfalls mit sich ziehen. Nicht immer ist ein Kamerateam von Vorteil. In den nächsten Ligaspielen sollte sich Fichtner nicht mehr zu solchen Äußerungen hinreißen lassen.

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Rückrundenstart geglückt

Geduldig standen die Fans vorm Stadion des Flavoured City FC. . Zu sehnlich ist der Wunsch auf die erste Liga. Nach einer eindrucksvollen Hinrunde wurde nun gespannt auf die Rückrunde der 2. Bundesliga 601 gewartet.
Vor fast ausverkauften Haus spielten die Grün-Weißen befreit auf. Die Winterpause tat sichtlich gut. So dauerte es gerade einmal 4 Minuten bis Heitmann zum 33. Mal zuschlug. Damit nicht genug. Heitmann, der sichtlich in Hochform auflief schnappte sich nur eine Minute später wieder den ball und umging die gesamte Abwehr des Gastgebers. 2:0 nach nur 5 Minuten.
Mirko Grassi sah daraufhin die gelbe Karte. Zu groß war sein ärger über diesen fahrlässigen Fehler und rächte sich an Heitmann mit einem rüden Foul. Heitmann der nun aus dem Spiel genommen werden musste um Ihn an der Linie zu behandeln, fehlte dem Team und Riss ein Loch ins Mittelfeld. Erst 14 Minuten später konnte Heitmann wieder auf das Feld.
Nach der Pause war es Berthold der sich ein Herz fasste. Mit seinem Schuss aus der zweiten Reihe brachte er Dobberzin mit 3:0 in Führung. Das Spiel verlagerte sich mehr und mehr übe die Außen. Die Läufer kamen zu mehr Möglichkeiten und gaben einen nach dem anderen Schuss ab. Kamp wurde für seinen Ehrgeiz nach 62 Minuten belohnt. Den Schlusspunkt einer bis dato fair geführten Partie setzte Bieber. Auch er probierte es aus der zweiten reihe und versenkte den Ball unter dem Lattenkreuz!
Ein 5:0-Auswärtssieg der mehr verspricht. Wenn es so weitergeht, marschieren wir direkt in die erste Liga!
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Dobberzin - Kurznachrichten


Es ist einmal mehr an der Zeit, Bilanz über die erste Spielhälfte der Saison zu ziehen. Als Tabellenführer konnten unsere Dobberziner auf eine bis Dato erfolgreiche Saison zurück blicken. Den geschundenen Knochen soll es gut ergehen. So kehrt das Team um Trainer Fichtner ins Sporthotel Lörrach - Haagen ein um die Anstrengungen der letzten Wochen Revue passieren zu lassen.

Stadionausbau

Die aktuelle Tabellensituation lässt darauf schließen, dass es nur ein Ziel am Ende der Saison geben kann. Aufstieg in die erste Bundesliga. Das nie geglaubte kann doch realisiert werden. Um für Liga 1 gerüstet zu sein, muss das Stadion vergrößert werden. Die Firmen reißen sich reihenweise um ein Teil der Dobberziner Erfolgsgeschichte sein zu dürfen.
Aktuell umfasst die Arena 50550 Zuschauerplätze, doch schon bald sollen weitere 5000 Plätze in Auftrag gegeben werden. Die größten Chancen auf den Ausbau von Infrastruktur und Stadionumbau hat eine Firma aus Angermünde. Schon seit Jahren arbeiten beide Partein miteinander. Da ist es fast selbstverständlich, dass bei Vertragsabschluss, für die Bauherren ein Platz in der VIP-Loge reserviert wird.
Die dringendste Investition ist jedoch das Stadiondach. Seit der Kreisliga hat sich in diesem Bereich nichts mehr getan. Es ist also an der Zeit, die Schlupflöcher für Regen und Schnee zu stopfen und das Stadion Bundesligatauglich zu erbauen! Der dafür benötigte Unkostenbeitrag von aktuell 12,5 Millionen Euro, wird bis zum Saisonende erwirtschaftet sein, so dass in der kommenden Spielzeit, die Fans, Zuschauer und Gästehooligans im trocknen sitzen.

Infrastruktur

Die neuste Anschaffung im Stadion und für die Fans, dürfte wohl die Videowand sein und die Rundum - Flutlichtanlage sein. Kein Winkel des Stadions wird mehr verborgen bleiben und selbst die größten Exzesse in jeglicher Art werden von nun an mit der Beleuchtung erhellt und auf dem Videowürfel übertragen.
Natürlich werden auch noch Szenen von unseren Spielen gezeigt!

Ausverkauft

3 Sprösslinge der Dobberziner Jugend schafften es gestern durch die ärztliche Untersuchung. Lange im Verein wird die jungen Wilden aber keiner halten. Steffen, Heiner und Willi (Gott oder der Vater möge die Mutter für diese schändlichen Namen bestrafen) haben bereits Vorverträge mit neuen Vereinen geschlossen. Willi und Heiner (was für tolle Namen) wechseln in die Oberliga zur Eintracht Schalke 09. Ein Freundschaftsdienst zweier Trainer. Außerdem werden die Spieler langsam in den Profibereich geführt. Das kann für deren Entwicklung nur gut sein.
Steffen hat höhere Ziele. Der VfL Giften sucht dringen für die Regionalliga Verstärkung. Mit Steffen haben Sie wohl einen guten Fang gemacht!

Zu guter letzt bleibt noch anzumerken, dass Trainer Fichtner, erneut nicht bereit war ein Interview zu geben. Auf unsere Nachfrage antwortete er lediglich:
Wer so gestraft ist, seine Jugendspieler mit Willi oder Heiner anzusprechen, der muss keine Interviews geben!
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Hinrunde fast beendet

Einen Spieltag vor dem Ende der Hinrunde in der 2. Bundesliga 601 standen sich zwei Teams der Extraklasse gegenüber. Zu Gast in Dobberzin war der C P Olympic Green. Bis Dato konnte die Olympic nur ein Team schlagen, so dass Trainer Fichtner gewarnt sein musste.
40878 Zuschauer wollten sich das Spektakel zwischen beiden Kontrahenten nicht entgehen lassen.
Ganze 20 Minuten dauerte es, bis Dobberzin zur ersten sehenswerten Chance kam. Bagull setzte sich gekonnt durch, kam zum Torschuss und scheiterte kläglich am Greener Torhüter. Den daraus resultierenden Eckball, getreten von Berthold, verwandelte Bagull schließlich per Kopf. 1:0 für die Gastgeber. Der Bann schien gebrochen. Heitmann nutzte seine Möglichkeit in der 27. Minute und schob zur 2:0-Führung ein. Wiederum 7 Minuten später kam Berthold in Schussposition und erhöhte auf 3:0. Mit einem nicht unverdienten Ergebnis gingen beide Teams in die Pause.
Nach der Halbzeit verpasste Dobberzin den vierten Treffer. Heitmann scheiterte in der 58. Minute per Elfmeter am Torhüter der Gäste. Seinen Fehltritt machte Heitmann jedoch wieder gut. Nach 67 Minuten legte er seinen Frust über den verschossenen Elfer in einen Schuss, der für McGinty nicht mehr abzuwehren war. Aber damit nicht genug. Heitmann markierte in der restlichen Spielzeit noch weitere drei Treffer.
Mit einem hochverdienten 7:0-Sieg schicken die Grün-Weißen, die Gäste aus Hamburg-Bramfeld auf den Heimweg.
Am letzten Spieltag der Hinrunde wartet ein altbekannter Wegbegleiter. Der SV Phönix Flames, für den es in der aktuellen Saison gar nicht Rund läuft, lädt zum Duell. Die Partie wird mit Spannung erwartet.
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Spieltag 11 - Rekordsieg beim FC Gerhausen

Ein Drittel der Saison ist um, die aktuelle Situation im Verein mit dem Stadion an der B2-Arena ist mehr als hervorragend. Finanziell ist alles im grünen Bereich, die Ausbildung der Jugendspieler verläuft wie geplant und der Verein aus Dobberzin steht nach wie vor auf dem ersten Tabellenplatz der 2. Bundesliga 601!

Schon am Vortag gelang ein Rekordsieg in der 2. Bundesliga, mit 6:0 wurde der FSV Germania Cottbus nach Hause geschickt. Überragender Mann auf dem Platz war Ewald Heitmann. 5 Treffer mussten die Germanen allein von Ihm einstecken.
Am gestrigen 11 Spieltag wurde der bisher höchste Sieg der Saison gefeiert. Das gestrige Spiel beim FC Gerhausen sollte den Sieg des 10. Spieltages in den Schatten stellen.
51450 Zuschauer haben sich das Spiel Gerhausen gegen den Tabellenführer nicht entgehen lassen. Bei strahlendem Sonnenschein und 29 Grad schmeckt den Zuschauern nicht nur das Spiel, auch Bier floss in strömen.

Bereits nach einer Minute zeigte Heitmann seine Klasse. Mit einem Freistoss zeigte er den Gastgebern, wer das Spiel in die Hand nehmen würde. Torwart Berndtsen musste Chancenlos zu sehen und das erste Mal hinter sich greifen.
Berthold der einen Stellungsfehler und die zu offensive Ausrichtung der Platzherren ausnutzte, stellte nach 3 Minuten einen sicheren 2:0 Vorsprung her.
Noch befangen von den beiden Gegentoren ging auch in den kommenden Minuten nichts. Heitmann (9.) und Krammer (10.) nutzten diese Schwachstelle aus und erhöhten auf 4:0!
Das Spiel begann ruhig zu werden, Trainer Fichtner hingegen kochte vor Wut. Die dargebotene Leistung stellte Ihn keinesfalls zufrieden. Ist das schon Größenwahn? Wir fragten Fichtner in der Halbzeit.
Herr Fichtner, ist das momentane Ergebnis nicht schon hoch genug? Oder grenzt Ihre Gier nach Erfolg schon an Größenwahn?
Fichtner: “Mit Nichten mein Freund, es gibt aber Momente die sind zum Verrückt werden. So einfach wie in diesem Spiel, Tore zu schießen, so einfach wird es nie wieder. Ich will nicht das wir Zweistellig gewinnen, aber der Wille den Ball ins Tor zu schießen muss erkennbar sein. Und wer mich kennt, kennt auch mein Motto: Wir wollen nicht Siegen, wir wollen vernichten!”

Die zweite Halbzeit sollte Besserung versprechen. Doch die ersten 10 Minuten gingen so weiter wie die erste Halbzeit endete. Fichtner zog die Konsequenzen, wechselte sich nach 55 Minuten selbst ein und wollte dem Spiel neue Würze verleihen. So traf Heitmann nach 58 Minuten zum 5:0. Die Vorlage zum Tor gab der eben eingewechselte Fichtner. Der nach 60 Minuten selbst ins Tor traf. Noch Zweimal konnte Heitmann in den Kasten der Gastgeber einschieben. Den 8:0 Endstand war nichts hinzuzufügen. Ein völlig verdienter Sieg, auch in der Höhe.

Mit 23 Treffern nach 11 Spielen führt Heitmann souverän die Torschützenliste an gefolgt von Berthold mit 5 Saisontreffern.

Mit 37:3 Toren und 29 Punkten führt man die Tabelle ohne nennenswerte Gegenwehr an. 5 Punkte trennen die Grün-Weißen von einem Nichtaufstiegsplatz.
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Ich war dabei - "Schweinegrippe 2009" - Und jetzt wird angegriffen

Lange mussten sich die Fans des Grün-Weiß Dobberzin II gedulden bis Clubchef Fichtner wieder genesen war. Solange galt auch der Medienstop und es durften keinerlei Berichte noch Nachrichten erstattet werden.

Doch nun können wir wieder schreiben und geben die Ereignisse der letzten Tage bekannt. Die Saison in der 2. Bundesliga ist noch jung. Nach 6 Spieltagen steht Dobberzin überraschend an der Tabellenspitze und auch Heute konnte wieder gewonnen werden.
Die Fliesenflitzer hatten keine Chancen sich gegen die starken Dobberziner zu behaupten. Mit einem 4:0-Sieg kann man nun dem Weihnachtsfeiertag entgegen sehen.

Das schönste Geschenk für Fichtner war und ist die Tabellenführung.
Mit 19:2 Toren und 19 Punkten führen unsere Dobberziner weiter souverän in der Liga und haben direkten Aufstiegskurs genommen.
“Es kann nur in unserem Interesse liegen aufzusteigen. Und unsere derzeitige Situation, lässt uns unser Saisonziel hoch schrauben. Aufstieg in die erste Liga muss unsere Devise sein. Alles andere wäre eine Schande” so Fichtner nach dem heutigen Sieg!

In diesem Sinne wünscht der Verein allen Mitgliedern, Fans und Verantwortlichen ein besinnliches Weihnachtsfest, sowie schöne Feiertage!
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Geschwafel am Arbeitsplatz

Des Managers Herzen begehrt es in einer oberen Liga zu spielen. Ungeschlagen kann man auf eine tolle Saison zurückblicken.
Die Feierlichkeiten fanden wie schon Tage zuvor geplant in der Taverna bei Foti statt. Von der Verwüstung des letzten Einmarsches war keine Spur übrig geblieben und so nahm man sich vor, dieses mal die Herberge für Speis und Trank unversehrt zu lassen.
"Wie toll ist es doch, endlich 2. Bundesliga zu spielen. Lang haben wir und die Fans auf diesen Moment gewartet. Dass ein Durchmarsch aus der Kreisliga bis in die 2. Bundesliga erfolgen würde, hätte bei Vereinsgründung niemand gedacht.
Nun schauen wir vorwärts. Das erklärte Saisonziel kann nur der Klassenerhalt sein. Ein Platz im Mittelfeld, das wäre für uns das höchste der Gefühle.”

So oder so ähnlich drückte sich Fichtner nach dem gestrigen 1:0 Sieg über Hainstadt aus. Zugleich das letzte Spiel der Regionalliga Staffel 1400 und auch das erfreulichste.
Denn nicht nur wir haben den Sprung in die zweite Liga geschafft. Auch der Dauerrivale und Vereinsfreund SV Phönix Flames konnte mit einem 3:0-Saisonausklang den Sprung in die Zweitklassigkeit erleben. Das kaum geglaubte trat ein. Umso größer war die Freude als Manager Lindenau direkt nach Spielende den Anruf mit der frohen Botschaft tätigte.
Kurzzeitig war die Freude dennoch getrübt. RGU1260 muss nach einem 7. Platz eine weitere Saison in der Regionalliga verweilen. Die Hoffnung stirbt zuletzt, so sagte Fichtner. Irgendwann sehen wir uns wieder.

Die neue Saison wird jedoch kein Selbstläufer. Hartes Training und eine eiserne Moral sind Vorraussetzung für eine gute Saison. Jetzt wird erst einmal entspannt, den 2-Wöchigen Sommerurlaub haben sich unsere Profis verdient. Doch dann heißt es wieder: WIR ROCKEN DIE LIGA!
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Endspurt in die 2. Liga

Das Saisonfinale rückt immer näher. Die letzten Spiele werden bestritten und Dobberzin tut noch etwas nützliches für die Bilanz. Am heutigen Spieltag war der FC. Nankatsu zum Abschuss frei gegeben. Wohl wissend, dass den Baunatalern eine Niederlage drohte, stellte sich lediglich die Zweite Garde.
Nur 9 Mann sahen es als ihre Pflicht an, zum heutigen Heimspiel anzutreten.
Diese Lustlosigkeit spiegelte sich nicht nur auf dem Spielfeld wieder. Die Zuschauerzahlen gingen gen Keller. Lediglich 5816 Zuschauer fanden den Weg ins Stadion. Unter Saisonrekordminuskulisse erkämpften sich die Dobberziner einen 6:0 Auswärtssieg. Die noch jungen unerfahrenen Baunataler des FC. Nankatsu wussten sich nicht zur Wehr zu setzen, lediglich mit rüden Fouls konnten Sie den Gästen Einheit gebieten. Zudem war es dem Dobberziner Unvermögen zu verdanken, “nur” ein halbes Dutzend Tore eingeschenkt bekommen zu haben.
Mit dem 6:0 Kantersieg bleibt man weiterhin ungeschlagen. Für uns trafen Seidel (Saisontreffer 52 & 53), Borel ebenfalls doppelt, Timm und Lopar.

Im Kampf um die anderen beiden Aufstiegsplätze geht es jedoch heiß her. Noch 5 Anwärter haben die Chance in der nächsten Saison Zweitligafußball zu spielen. Darunter auch der SV Phönix Flames. Zwar hat unser Dauerrivale die schlechteste Ausgangsposition für den Aufstieg, aber mit den richtigen Gegnern ist die Sensation noch zu schaffen. Lediglich 4 punkte trennen die Teams von Aufstieg und Verbleib. Auch wenn die Meisterschaft bereits entschieden ist, so bleibt es im Kampf um den Aufstieg noch richtig spannend. Wir halten alle Fans auf dem laufenden und Drücken den Bremerhavener Flames die Daumen, damit es auch dieses Jahr mit einem gemeinsamen Aufstieg klappt.
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Aufstieg, Meisterschaft, in Dobberzin läuft es Rund

Lange mussten die Fans auf Profifußball warten. Doch nun ist es so weit. Dobberzin hat am gestrigen Spieltag alles perfekt gemacht. Mit nun 20 Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten und 5 verbleibenden Spielen, ist Ihnen der Erfolg nicht mehr zu nehmen.
Prompt begann die Kaderplanung für die neue Saison. Verstärkung musste her. Fichtner, der bereits vor Tagen seine Scouts los schickte, verbuchte ebenso schnelle wie günstige Transfers. Das gesamte Team wird neu Strukturiert.

Das Team im Überblick

Tor:

Achim Zallinger

Abwehr:

Phillip Stern, Marko Dober, Hannes Gehrt, Willi Endress, Adam Pfeilstöcker

Mittelfeld:

Gerhard Berthold, Wolfgang Kamp, Claus Pfeilschnell, Heiner Heus, Michael Seidel, Sepp Lopar, Bernhard Timm, Ernst Bieber, Bastian Krammer, Ewald Heitmann

Sturm:

Kevin Bagull, Sebastian Fichtner

Außerdem haben wir ein paar Abgänge zu verzeichnen. Folgende Spieler werden den Verein verlassen:

Markus van de Bergh, Steffen Waldberger sowie Eric Seggewiss

Auf diesem Wege wünschen wir unseren Abgängern alles Gute für die Zukunft.

Gestern wurde jedoch erst einmal gefeiert. Die Taverna bei Foti zerlegt und eine Rechnung in Höhe von 157.678€ hinterlassen. Foti freut es, nun kann er endlich seine Taverna ausbauen. Der Scheck über 200.000€ wurde an Skammelsrud übergeben, der nun den entstandenen schaden bei Foti bezahlen wird.
Das Ergebnis heute gegen den Tabellenzweiten Geesthachter FC scheint nur noch zur Nebensache geworden zu sein. Lopar, Berthold, Timm und Kamp sorgten für einen 4:0 Heimerfolg. Auch dieses Ergebnis zeigt, Wir sind bereit. Bereit für die Zweite Liga!
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Zweite Liga wir kommen

Seit Heute ist es amtlich. Dobberzin spielt in der nächsten Saison in der 2. Bundesliga. Mit uneinholbaren 20 Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten in noch 5 verbleibenden Spielen, ist auch die Meisterschaft errungen.
Mit diesem Erfolg kehrt man am morgigen Tage, nach dem Spiel gegen Tabellennachbarn Geesthachter SV, in der Taverna bei Foti ein.
Der Überraschungsanruf bei Foti erfolgte direkt nach dem heutigen 5:0-Auswärtssieg gegen den FC Kaltenbergen. 5-Fachschütze war Michael Seidel, der mit 42 Treffern die Torschützenliste weiterhin anführt.
Morgen kommt nun endlich der erwartete Sonderbericht. Lange mussten die Fans warten, aber jetzt ist es so weit.
2. Liga: WIR KOMMEN!
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Erneut zu Null in der Liga. Meistertitel schon sicher?

Sechs Spieltage vor Saisonende kann Dobberzin bereits Meister werden. Mit dem überragenden 6:0 Sieg über den Tabellenneunten sind alle Grundlagen gelegt. Seit dem Spielende wartet man in Dobberzin gespannt auf das Ergebnis des Spitzenspiels Eintracht AEK SGE (3.) und Geesthachter SV (2.)! Sämtliche Telefonleitungen sind zusammengebrochen. Kein Ergebnis kommt ins Stadion, noch verlässt es es. Haben sich beide Kontrahenten unentschieden getrennt, ist den Dobberzinern der Meistertitel nicht mehr zu nehmen. Fand das Spiel jedoch einen Sieger, kann Dobberzin morgen den Sack zumachen. Dazu gibt es morgen einen Sonderbericht.
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Dobberzin in der Liga unschlagbar?

Auch am 25. Spieltag konnte die Siegesserie der Grün-Weißen fortgesetzt werden. Mit einem 5:0 Auswärtssieg über den TSV 1988 Hanau rückt das Saisonziel Meisterschaft in greifbare Nähe. Fichtner traf selbst Drei Mal. Zeigte seine Klasse. Warum und weshalb wird später noch erklärt. Zudem war Berthold Doppeltorschütze. 13 Punkte trennen die Dobberziner schon vom direkten Verfolger Kaltenbergen, die die Plätze mit Hainstadt und Geesthacht tauschten.
Noch 9 Spiele, 27 Punkte die noch zu vergeben sind. Noch 5 Siege und Dobberzin hat es geschafft. MEISTERSCHAFT!
Oder kommt es anders? Hochmut kommt vor dem Fall, heißt es schließlich.
Doch Selbstkritik ist diesmal unpassend. In einer bisher noch nie da gewesenen Form präsentieren sich die Mannen aus der Uckermark und lassen Ihre Gegner hilflos aussehen.
Inzwischen ist auch die Kaderplanung in vollem Gange.
Fünf Neuverpflichtungen wird es mindestens geben. Vier Namen stehen schon fest.
Verpflichtet wurden ein Stürmer, ein Mittelfeldmann, ein Abwehrspieler und zur großen Überraschung auch Trainer Fichtner. Wie das geht? Fichtner will es noch einmal wissen. Seine Fähigkeiten und Erfahrungen in den Dienst der Mannschaft stellen und auch in der 2. Bundesliga ein Wörtchen mitreden.
Auch die Frage ob er wieder Frühzeitig die Fußballschuhe an den Nagel hängen wird ist vertraglich geklärt. Nur wenn Dobberzin im oberen Drittel der Tabelle mitmischt, darf er selbst entscheiden zwischenzeitlich zu Pausieren. Andernfalls muss der noch Junge Trainer das Team vom Spielfeld aus Dirigieren.
Fichtner dazu: “Ich wollte sehen ob ich in der Regionalliga mithalten kann. Wenn es hier klappen würde geht es auch in der 2. Bundesliga. Und meine an mich geforderten Ansprüche habe ich vollends erfüllt. 3 Tore beim Einstand, das schafft nicht jeder. Allerdings habe ich mit Micha Seidel gewettet. Wenn er keins und ich mindestens 2 mache gehen wir heute Abend einen trinken.”
Das hört sich nach Freundschaft an findet das Armenblatt. Zum Fall Michael Seidel gibt es außerdem weiter Meldungen. Seidel der nun seit 2 Jahren für Dobberzin spielte, wird wohl nach dieser Saison aufhören. Aber keine Angst. Er bleibt den Fans erhalten. Als sportlicher Direktor wird er auch weiterhin zu seinen Grün-Weißen stehen. Und sein Nachfolger wird es sehr schwer haben. Seidel führt aktuell die Liste der Toptorjäger von Grün-Weiß Dobberzin II an. Mit 83 Treffern in Freundschaftsspielen und 38 Ligatoren ist er der erfolgreichste Schütze im Team.
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23. Spieltag - Regionalliga 1400

Zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte konnte Grün-Weiß Dobberzin 9 Tore in einem Spiel erzielen. Dabei war Seidel erneut Toptorschütze. 3 Tore gehen auf sein Konto. Jeweils zwei Mal trafen Berthold, Kamp und Borel.
Das Ergebnis spiegelte ein sehr stark aufspielendes Team aus Dobberzin wieder. Ohne einen Hauch einer Chance musste sich der BVB Holzhausen am 23. Spieltag geschlagen geben. Die direkten Mitanwärter auf den Aufstieg und Meistertitel patzten. Geesthacht verlor beim Blumenthal fc mit 3:1 und Eintracht AEK SEG unterlag im Derby gegen TSV 1988 Hanau mit 4:2.

Dobberzin setzt sich nun mit 11 Punkten vor dem ersten direkten Verfolger ab und führt souverän die Tabelle an. Dem Meistertitel scheint nichts mehr im Wege zu stehen.
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Dobberzin weiter an der Spitze

Noch ohne Punktverlust in der Rückrunde hält sich Dobberzin weiter an der Spitze der Tabelle. Der Vorsprung auf den Zweiten Platz ist mittlerweile auf 8 Punkte angewachsen und ein Ende ist noch nicht in Sicht. Die Abwehr hält wofür der Name steht, 0 Gegentore in fünf Spielen.
Was hat Fichtner mit der Elf gemacht? Souverän gehen die Spieler in die Duelle, scheuen keinen Zweikampf und treten selbstbewusst auf.
Das Geheimnis ist Philip Stern. Seine Erfahrung spielt eine unweigerlich große Rolle. Die Spieler haben Ihren Leitwolf gefunden. Seidel trifft wieder am laufenden Band, nachdem er in zwei Spielen keinen Treffer verbuchen konnte! Und Lopars Technik und Laufbereitschaft ist hervorragend. Ein Rundum tolles Team, welches bereits jetzt Zweitklassig ist. Der Aufstieg in die 2. Bundesliga und damit auch das große Geld sind unvermeidbar. Die Dominanz der Grün-Weißen ist erstaunlich, aber nicht überraschend.
Nunmehr seit 6 Jahren wird Dobberzin von Fichtner geführt und trainiert. Fast jede Saison wurde mit einem Titel beendet. Dem Trainer kann es die Mannschaft nie Recht machen, aber genau diese Qualitäten benötigt ein Trainer um diesen Erfolg zu verzeichnen.
Finanziell stehen die Grün-Weißen mehr als rosig da. Die Millionen fließen, arbeiten und vermehren sich täglich. So stellt man sich einen Verein vor.

Der Jüngste Coup von Fichtner; der Verkauf von Innenverteidiger Martin Grüner. Noch zur Winterpause wechselte Grüner zu Dobberzin, den ärztlichen Test bestand er jedoch nie. Warum hat Fichtner Grüner geholt, werden Sie sich lieber Leser jetzt fragen!
Die Antwort ist denkbar einfach. Der Spieler wurde für einen Festpreis von 10 Millionen Euro verpflichtet, mit einem neuen Vertrag und Ausstiegsklausel ausgestattet, die Vorsah, dass Grüner für 45 Millionen Euro zu einem anderen Verein seiner Wahl wechseln dürfte. Grüner machte sich auf die Suche und fand in dem FC Pobacke den passenden Abnehmer.
Der Gewinn von 35 Millionen Euro soll nun in neue Spieler fließen.
Fichtner hat auch schon konkrete Vorstellungen. Ein neuer Innenverteidiger soll kommen. Jünger, stärker und dynamischer als je zuvor. Ein Spieler der noch in einigen Jahren bei den Grün-Weißen Spielen wird.

Außerdem endet zum nach dieser Saison der Jugendspielervertrag von Mittelfeldspieler Steffen Waldberger. Der Defensivmann wechselt nach seiner Ausbildung zum SC Rheinfelden, die Ihn schon Sehnsüchtig erwarten.
Aber auch die anderen Junioren lassen auf sich hoffen. Mit Gabriel Urfer steht als Jugendtrainer ein gestandener Hase am Spielfeldrand. Dieser ist für das Jugendtraining zuständig und bereitet die jungen Wilden für den Eintritt in den Profifußball vor.

Die wohl überraschendste Nachricht kommt allerdings aus England. Der Erfolg der Dobberziner macht von sich reden. Anhänger der Grün-Weißen in Britanien gründeten nun einen Verein um Ihren Helden aus der Ferne zu huldigen. Noch in der niedrigsten Liga der Engländer spielend machen Sie es den großen nach. Nach 11 Spielen stehen Sie wie die Vorbilder aus Deutschland auf Platz 1 der Tabelle. Auch hier kann von einem Aufstieg geträumt werden. Wir lassen uns überraschen und vermelden die Ergebnisse in unregelmäßigen Abständen. Dies wird die deutsch-englische Fanfreundschaft, so hoffen wir, verbessern. In der Sommerpause werden Freundschaftsspiele zwischen beiden Mannschaften ausgetragen und Erfahrungen ausgetauscht.

Das war es einmal mehr aus dem Lager von Grün-Weiß Dobberzin.
Die Redaktion, die Spieler, die Trainer und überhaupt der ganze Verein wünschen allen Fans und Anhängern, sowie den Lesern unserer Vereinszeitung eine schöne Vorweihnachtszeit!
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Hansa Chancenlos

Das letzte Testspiel sollte ein Härtetest werden. Eingeladen beim FC Rot-Weiß Gummistiefel wollte man sich vor dem Rückrundenstart noch einmal abschießen lassen. Der FC spielt seit einiger Zeit in der 2. Bundesliga und war klarer Favorit. Die erste Halbzeit verschlief Dobberzin komplett. 90% der Spielanteile waren auf der Seite des Gastgebers. Die Halbzeitansprache von Fichtner scheint gefruchtet zu haben. Kurz nach der Pause drehte Dobberzin das Spiel. Ein langer Ball von Stern erreichte Timm auf der linken Außenbahn. Der wechselte die Seite Blitzschnell. Berthold ging bis zur Grundlinie durch, flankte und Seidel köpfte souverän in die Maschen. Danach hieß es Ergebnisverwaltung. Der Ball rollte flüssig über den Platz und der FC Rot-Weiß Gummistiefel war Chancenlos. Mit einem 1:0 Sieg konnte das Projekt Rückrunde angegangen werden.

Schon auf der Reise nach Rostock war die Stimmung gut. Stern und Seidel flachsten und wetteten ob Seidel trifft?!
“Das grenzt an Wettbewerbsverzerrung a la Hoyzer” rief Fichtner und forderte die beiden Profis auf Ihre Unterhaltung zu beenden.

Die Kulisse von 36920 Zuschauern bot eine angemessene Atmosphäre die Saison wieder zu eröffnen. Schon nach 2 Minuten konnte Seidel seinem Freund Stern den Wetteinsatz streitig machen. Seidel schoss ohne zu zögern aufs leere Tor nachdem Neuer einen zuvor geschossenen Fernschuss halten musste und nicht rechtzeitig ins Tor zurück kam. Berthold nutzte in der 19. Minute die zweite Chance der Grün-Weißen. Eine Hereingabe von Lopar verwertete er per Kopf. Wiederrum 3 Minuten später war es Timm. Ein Freistoss mit vorangegangenem Foul wurde ebenfalls verwandelt. Mit dieser 3:0 Führung ging es in die Halbzeit. Fichtner appellierte die Ruhe zu bewahren und 3 Gänge zurück zu schalten. Die Mannschaft hielt sich daran. Mit 95% Ballanteil brachte man die 2. Hälfte über die Zeit. 3 Punkte die für die Mission Meisterschaft ganz wichtig sind.

Nach dem Spiel fragten wir Seidel was denn der Wetteinsatz waren! “Ein Kasten Bier und 100.000€ Wetteinsatz bei bwin” witzelte dieser. Ob das zur aktuellen Lage angebracht ist wird sich noch heraus stellen!
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Winterpause neigt sich dem Ende

Der Rückrundenstart ist in greifbare Nähe gerückt. Am heutigen Tag geht es wieder los. Der 1.FC Hansa Rostock ist wie schon am ersten Spieltag unser Gegner. Konnten wir damals einen 2:1 Sieg einfahren, so wird uns dies heute nicht genüge sein. Fichtner will mindestens 3 Tore von seinen Jungs sehen.
Das Ziel für die Rückrunde ist ebenfalls gesteckt. Meisterschaft und direkter Aufstieg in die 2. Bundesliga.

Gestärkt vom Winterurlaub und dem Trainingslager absolvierten unsere Profis einige Testspiele und Hallenturniere. Das schönste war wohl das Mitternachtsturnier bei den Uckermark Masters. Hier konnte man den großen Favoriten aus Schwedt/Oder mit 6:4 im Neunmeterschießen besiegen. Kurz nach dem Turnier kam die Neueinladung für die kommende Saison. Dobberzin so scheint es, ist ein willkommener Teilnehmer. Zum besten Spieler wurde Michael Seidel gewählt. Mit seinen 20 Toren zeigte er den restlichen Spielern, das auch in der Hallentorschützenliste niemand an ihm vorbei kommt. Damit holte er zwei Einzeltitel. Bester Torhüter wurde Peter Wittstock vom FC Schwedt!

Unsere neuen Spieler haben sich ebenfalls schon gut eingelebt. Alle 3 Spieler wurden mit offenen Armen empfangen und zeigten Ihre Klasse schon des öfteren in einigen Testspielen. Es wird also spannend im Kampf um die Meisterschaft!
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Dobberzin Herbstmeister nach 2:2 über Eintracht AE...

Der Aufsteiger Grün-Weiß Dobberzin II hat mit einem 2:2 (1:1)-Unentschieden über Verfolger Eintracht AEK SGE die Herbstmeisterschaft in der Regionalliga 1400 klar gemacht. Vor der Saison-Rekordkulisse von 45008 Zuschauern schossen Norbert Lorenz (14.) sowie Michael Seidel mit einem verwandelten Foulelfmeter (57.) die Treffer für den Herbstmeister. Den Treffer für Frankfurt erzielten Stamm und Krammer.

Die Dobberziner hatten jedoch mehr Mühe als es im Ergebnis zum Ausdruck kommt. In der ersten Halbzeit glänzte vor allem Bernhard Timm mit Flügelläufen auf der rechten Seite, in deren Folge die Tore schließlich wie reife Früchte fielen. Die zweite Halbzeit gehörte komplett den Gastgebern. Michael Seidel konnte mit seinem Saison-Treffer 26 in der Torschützenliste den Abstand auf Thorben Sommer/Kaltenbergen vergrößern.

Norbert Lorenz schoss sein letztes Tor für Grün-Weiß. In der Nacht zum 23. November wechselte er für 17 Millionen Euro und sofortiger Wirkung zu Hackenberg Remscheid.
Wir wünschen Norbert auf diesem Wege alles Gute in der 2. Bundesliga.
Vor wenigen Tagen wechselte auch Wolfgang Zietschmann. Sein neuer Arbeitgeber ist nun Hottes Horde. Auch Ihm wünschen wir viel Glück auf seinem weiteren Lebensweg.

Heiß ersehnt sind die neuen. Morgen um 10 Uhr werden Sie das erste mal mit dem Trikot der Dobberziner zum Training auflaufen und sich den Fragen und Antworten der Fans stellen. Die Trikots der neuen gibt es dann auch schon zum Kauf im Fanshop.
Merchandise-Manager Florian Suski: Die Anfragen nach den Fanartikeln ist gigantisch. Sehr gefragt ist das Trikot von Philipp Stern.
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Dobberzin frühzeitig Herbstmeister

Einen Spieltag vor dem Ende der Hinrunde konnte sich Dobberzin mit 5 Punkten auf dem ersten Tabellenplatz festsetzen. Das Unentschieden gegen Eintracht AEK SEG bescherte das 16. Spiel ohne Niederlage. Der direkte Verfolger Spvgg. Hainstadt stolperte bei seiner Aufholjagd in Rostock und kam über eine 2:1 Niederlage nicht hinaus.

Die Anzeichen standen auf Sieg bei den Dobberzinern. Von Beginn an war man überlegen und gab der Eintracht keine Möglichkeit sich dem Tor der Platzherren zu nähern. In der 14. Minute erzielte Lorenz die Führung der Gastgeber. Seidel legte in der 43. Minute nach. Die Anweisung aus der Halbzeit etwas offensiver zu spielen, war wohl etwas zu viel des guten. Nach 75 Minuten nutzte die Eintracht Ihre erste Tormöglichkeit überhaupt im Spiel und stellte den 2:1 Anschluss her. Von diesem Treffer beflügelt wollten die Gäste mindestens noch den Ausgleich schaffen. Dies gelang mit Ihrer zweiten Möglichkeit. Krammer stand Goldrichtig und konnte eine Flanke von Stamm, der bereits das erste Gästetor erzielte, verwerten. Mit dem 2:2 Endstand kann Fichtner sicher nicht zufrieden sein. Aber die Tatsache, die Herbstmeisterschaft einen Spieltag vor der Pause unter Dach und Fach gebracht zu haben, lässt Ihn sichtlich zufrieden aussehen.
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Gegner schwächer als erwartet

Ist im Vorfeld noch spekuliert worden, wie Nankatsu gegen den Tabellenführer bestehen will, steht nun die Antwort fest. Gar nicht.
Mit einer satten 5:0 Klatsche wurde Nankatsu nach Hause geschickt. Timm und Berthold brachten die Dobberziner in Führung. Toptorschütze war erneut Michael Seidel, der nun 26 Treffer verzeichnen kann.

Die Tabellenführung wurde erfolgreich verteidigt und die Herbstmeisterschaft rückt in greifbare Nähe. Zuerst geht es aber gegen 3 starke Gegner die auch besiegt werden müssen.
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Fichtner: “So haben wir den Geesthachter SV geschlagen”

Die Top-Bilanz von Grün-Weiß-Coach Fichtner: 13 Regionalligaspiele, keine Pleite, Platz 1. Fichtner und sein größter Coup: Der Sieg beim Geesthachter SV!

Es hieß, Vorsicht sei geboten, der Tabellenzweite lud zum Heimspiel ein. Geesthacht, die bereits gegen Hochkarätige Teams gewonnen hatten stellte wohl die größte Hürde der Liga. Wer die Eintracht AEK SGE besiegt, ist klarer Titelanwärter.

Nun musste auch Dobberzin die Reise antreten. Auswärts gegen den direkten Kontrahenten. Die ganze Fahrt über tüftelte Fichtner an der richtigen Strategie und Taktik. Trank einen Kaffee nach dem anderen und war noch vor Spielbeginn nervöser als die Spieler. Gerade einmal 5 Minuten hielt es Fichtner auf der Trainerbank, dann machte Ihm der viele Kaffee zu schaffen. Der direkte Weg auf die Personaltoilette war kaum in kurzer Zeit zu schaffen. So erlebte er die 1:0 Führung seiner Grün-Weißen, durch Seidel in der 9. Minute, nicht mit. Die taktische Marschrichtung sah vor ein zweites Tor nach zu legen um dann hinten die Räume dicht zu machen. Dies gelang nach einem schönen Volleyschuss vom Sechzehner durch Lorenz. 2:0 und Fichtner hatte es erneut nicht sehen können. Wo steckte dieser Kerl bloß fragten sich alle in der Arena! Dem Kaffee Tribut gezollt, saß Fichtner bis zur Halbzeitpause auf der Schüssel und brüllte Sie ein ums andere mal an. Zu peinlich wäre die Grüne Wolke auf dem Spielfeld gewesen. Und Schuldzuweisungen an einen Ersatzspieler hatte er schon einmal ausgesprochen. Dieser nahm es damals übel und wechselte den Verein. Dieses mal zog sich Fichtner dann doch lieber aufs stille Örtchen zurück. Pünktlich zur zweiten Halbzeit stand er dann wieder an der Linie.
Er gestikulierte Heftigst, da seine Mannschaft die Pause wohl mit aufs Spielfeld genommen hat. So geschah es durch die Unachtsamkeit der Dobberziner Hintermänner das Geesthacht den 2:1 Anschluss erzielte. Kleitsch nutzte seinen Freiraum und schoss ungestört in die Maschen. Torwart Zallinger, von seiner Abwehr im Stich gelassen, konnte nur noch zusehen. Endlich wachten die Grün-Weißen auf. Ein Ruck ging durch die Mannschaft. Jedes Anrennen gegen das Geesthachter Abwehrbollwerk half nichts und so verblieb man bis zum Schluss, dass Ergebnis von 2:1 zu verwalten. Mit 3 Punkten und einem bis über beide Ohren strahlenden Trainer, verabschiedete sich Dobberzin aus der Volkskasse Arena.

Mit nun 4 Punkten Vorsprung, belegt Dobberzin weiterhin den ersten Platz der Regionalliga 1400. Auch der Heutige Gegner sollte, obgleich auf Platz 18 liegend, nicht unterschätzt werden. FC. Nankatsu, bisher sieglos in der Liga kann dennoch eine schwer zu lösende Aufgabe werden, da man weiß, dass das Team um Manager sira3000 sehr defensiv ausgerichtet ist. Wir drücken unseren Helden die Daumen und wünschen viel Erfolg.
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12 Spieltage und noch ungeschlagen

Vor zwei Tagen sprachen wir noch von kommenden schwer zu lösenden Aufgaben. Der Blumenthal fc wartete am gestrigen Tag in der heimischen Arena auf seinen Gegner. Mit selbstsicherem Auftritt standen die Blumenthaler in der Startformation und wollten den Grün-Weißen das Leben zu Hölle machen. Überzeugend war die Leistung der zuvor Hochnäsigen Gastgeber jedoch nicht. Mit einem 2:0 Sieg fuhren die Dobberziner nach Hause. Beide Tore erzielte erneut Seidel. Am Heutigen Mittwoch ist der FC Kaltenbergen zu Gast bei Grün-Weiß. Auch ein Brocken der erst einmal geschlagen werden will. Gleich nach Anpfiff gingen die Gäste überraschend in Führung. Dobberzin wollte nicht unter die Räder kommen und gab alles. So war es Seidel, der in der 24. Minute zum Ausgleich traf. Kaltenbergen machte weiter Druck, zeigte den Dobberzinern wie Fußball gespielt wird. Mit viel Glück blieb es bis zur Halbzeit bei einem Unentschieden. Nach 50 Minuten tauten die Gastgeber auf. Lorenz und Seidel schossen sich warm. Leider ohne Erfolg. So stand das Endergebnis nach 90 Minuten!

Fichtner nach dem Spiel: “ Heute haben wir nur Scheiße gespielt. Wir haben keinen Punkt gewonnen, wir haben 2 Punkte verloren. Im Kampf um die Meisterschaft ist das eine Katastrophe! Morgen gibt es Straftraining. Wie kann man nur so unterirdisch spielen ... Mir wird gleich schlecht!”

Aus der Transferabteilung gibt es hingegen gute Neuigkeiten. Zwei Defensivleute wurden verpflichtet. Martin Grüner (31/425/10 Mio. Ablöse) seines Zeichens Innenverteidiger und Phillip Stern (29/450/55 Mio. Ablöse) als Außenverteidiger werden nun die Abwehrarbeit übernehmen. Neben Sepp Lopar (29/390/25 Mio. Ablöse) wird noch ein weiterer offensiver Mittelfeldspieler kommen. Ein Name wurde bisher jedoch noch nicht genannt.
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Saisonverlauf

In unserer heutigen Ausgabe des Dobberziner Armenjournals werden wir uns eingehend mit der laufenden Saison beschäftigen.
Dazu haben wir einmal mehr den Erfolgstrainer der Grün-Weißen - Sebastian Fichtner - eingeladen.

Bevor wir zum Interview kommen, wollen wir noch etwas allgemein bleiben.
Der 10. Spieltag ist nun vorbei, der PSV war gestern zu Gast in der B2-Arena und unterlag gegen die stark aufspielenden Dobberziner mit 6:0. Wieder einmal war es Seidel, der die Dobberziner zum Sieg schoss. Der zum Saisonbeginn vom TFV 1972 Ober-Hörgern gekommene Mittelfeldspieler mischt die Liga gewaltig auf. Mit 16 Treffern führt er die Torschützenliste souverän an und zieht an der Spitze einsam seine Kreise. Konkurrenz kommt im Winter. Sepp Lopar, seines Zeichens ebenfalls Offensiver Mittelfeldmann wird ab der Rückrunde mit Seidel auf Torejagd gehen. Ein erst kürzlich entdeckter Außenverteidiger wird bereits jetzt zum Verkauf angeboten. Die Beliebtheit des Spielers ist enorm. Eine Rekordablösesumme scheint im Raum zu stehen. 40,5 Millionen Euro wurden bereits geboten. Bei 50 Millionen bekommt er die Freigabe. Des weiteren soll Außenverteidiger Siegfried Hackbart verkauft werden. Momentan noch Jugendspieler sagte der 18 Jährige bereits, dass er eine andere Herausforderung suche und die Freigabe vom Verein erbeten habe. Konkrete Angebote gibt es jedoch noch nicht! Noch immer auf der Suche nach erfahrenen Spielern begibt sich Scout Reiner Schweitzer. Im Fokus seiner Beobachtungen stehen ein Außenverteidiger, ein defensiver Mittelfeldmann, sowie ein Stürmer und zweiter offensiver Mittelfeldspieler. Zu welchen Resultat er gekommen ist, werden wir leider erst nächste Woche wissen, wenn er seine Deutschlandreise abgeschlossen hat. Nun aber zum interessanteren Teil.

Gerster: Wir Begrüßen heute wie angekündigt Herrn Fichtner. Vielen Dank das Sie sich die Zeit nehmen und uns zur Verfügung stehen.

Fichtner:
Kein Problem. Unsere Fans wollen stets informiert sein und dem müssen wir nach kommen.

Gerster: Wie sehen Sie die momentane Situation in der Mannschaft und deren Umfeld?

Fichtner:
Wir sehen einer positiven Zukunft entgegen. Wie dem Vorbericht zu entnehmen ist, haben wir momentan keinerlei Finanzielle sorgen, die Mannschaft hält wunderbar zusammen und wir können mit Recht behaupten, eine bisher gute Saison gespielt zu haben.

Gerster: Nun haben Sie gegen Klei./Hun./Doh, die damals auf dem 14. Tabellenplatz standen, nur Unentschieden gespielt. Gab es Zweifel das es doch nicht so leicht wird wie Sie gedacht haben?

Fichtner:
Wir haben zu keinem Zeitpunkt gedacht, dass es leicht wird. Die Regionalliga ist ein anderes Kalieber als die Ligen in denen wir bisher gespielt haben. Da sind ehemalige Bundesligisten mit viel Erfahrung dabei. Unser Ziel in dieser Saison ist nach wie vor der Klassenerhalt. Zweifel an meiner Arbeit, gab es sicherlich, aber nicht in der Mannschaft, höchstens im Umfeld. Zumal ein Unentschieden ja kein Punktverlust in dem Sinne ist. Wir haben immerhin einen Punkt gewonnen.

Gerster: Sie sprechen noch immer von Klassenerhalt?

Fichtner:
Ja, die bisherigen Gegner waren vom Kader her allesamt schwächer als wir. Da waren Siege Pflicht. Anders ist es mit den Gegnern ab Heute. Blumenthal fc ist ebenfalls sehr Stark, da ist Vorsicht geboten. Nur weil wir auf Eins stehen, wird es kein Selbstläufer.

Gerster: Wann sprechen Sie von Aufstieg in die 2. Bundesliga?

Fichtner:
Dann wenn wir genügend Abstand auf einen Nichtaufstiegsplatz haben.

Gerster: Der SV Phönix Flames ist nun schon seit mehreren Saisons Ihr Dauerrivale. Mit RGU 1260 mussten Sie schon ein Team aus den letzten Jahren in eine andere Liga verabschieden. Droht den Flames jetzt das selbe Schicksal?

Fichtner:
Die Flames um Trainer Lindenau stehen aktuell nur auf Platz 7. Mit zwei Saisonniederlagen wird es sicher schwer, aber nichts ist unmöglich. Ich glaube Fest an meinen Freund das er es mit seinem Team schafft!

Gerster: Zum Schluss noch eine Prognose für die nächsten Spiele?!

Fichtner:
Ok!

Blumenthal fc - Grün-Weiß Dobberzin II 1:3
Grün-Weiß Dobberzin II - FC Kaltenbergen 4:0
Geesthachter SV - Grün-Weiß Dobberzin II 1:1
Grün-Weiß Dobberzin II - FC. Nankatsu 6:0
Florenberg - Grün-Weiß Dobberzin II 1:2
Grün-Weiß Dobberzin II - Eintracht AEK SGE 0:2
Spvgg. Hainstadt - Grün-Weiß Dobberzin II 0:2

Gerster: Sie rechnen mit einer Niederlage gegen Eintracht AEK SGE?

Fichtner:
Ja, die sind unglaublich Stark und werden uns zeigen, das wir auch verlieren lernen müssen. So, nun muss ich aber los, dass Training fängt gleich an. Bis zum nächsten mal!

Gerster: Vielen Dank. Wir sehen uns bestimmt wieder!
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Lagebericht

Und sie machen es doch. Das Dobberziner Armenjournal wird bis auf weiteres den Schreibbetrieb wieder aufnehmen. Zwar nicht so häufig, da nur noch ein Redakteur die Arbeit wahr nimmt (elender Streikbrecher :-) ).

Nachdem Dobberzin zwei Tage lang den 2. Tabellenplatz belegte und 2 Punkte hinter Eintracht AEK SGE stand, konnte Heute die Tabellenspitze wieder erobert werden. Mit einem 4:0 Auswärtssieg über den 1. F.C. Totenkopf setzten die Spieler der Grün-Weißen ein Zeichen. Für uns trafen Borel, Seggewiss und Seidel doppelt. Die Eintracht hatte Ihr erstes Duell gegen einen schweren Gegner. Blumenthal fc machten den SGE´ern das leben schwer und ließen keine Torchance zu. Mit einem 0:0 trennten sich diese beiden Kontrahenten.

Trainer Fichtner verkündete ebenfalls, dass ein neuer Spieler verpflichtet werden soll. Fest steht, es soll ein Außenverteidiger kommen. Das Alter spielt dabei keine Rolle. Der Jugendspieler Hackbarth soll zur Rückrunde verkauft werden. Unklar ist jedoch noch zu welchem Verein und unter welchen Bedingungen Hackbarth gehen soll. Sollten sich Interessenten für den 18 jährigen momentan 245 starken Außenverteidiger finden lassen, so sollen die Einnahmen in die Kaderplanung für die kommende Saison fließen.
Folgende Positionen benötigen dringend Verstärkung: Offensives Mittelfeld und Außenverteidigung.

Außerdem wird Norbert Lorenz zum Verkauf angeboten. Lorenz, der in Dobberzin einzige Spitze spielt wird allerdings nur für viel Geld den Verein verlassen. Fichtner dazu: “Die aktuelle Finanzlage zwingt uns leider dazu. Wir sind auf das Geld angewiesen und werden zwar nicht beim erstbesten aber sicher bei einem sehr guten Angebot zuschlagen. Norbert ist sehr treffsicher, sollte auf Grund seiner Qualitäten und seines noch jungen Alters einen Verein finden.”
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Neue Medien/Zeitungsende

In Dobberzin ist die erste eigene Radiostation fertig gestellt, ein neues Medium wird nun die Berichterstattung übernehmen. Da die vielen Fans nun die Berichte des Grün-Weiß Dobberzin II Live im Radio übertragen bekommen, wird das Dobberziner Armenjournal abgeschafft.
Aber nicht nur der technische Fortschritt sind Grund genug um die Zeitung einzustellen. Die minderwertigen und zumeist sinnlosen “Bester Zeitungsartikel aktuell” tragen einen Großteil dazu bei. Das beste Beispiel ist der Heute erschienene Artikel auf Seite 1! Die Dobberziner Journalisten sehen sich gezwungen einen Schreibstreik zu machen um diesen Teil von F-Cup2 endlich zu verbessern, oder komplett abzuschaffen. Es ist erniedrigend zu sehen welche Artikel sich diese Auszeichnung verdienen.

Aber keine Sorge, einmal im Monat erscheint eine Stadionbroschüre. In dieser werden alle Neuerungen und Bekanntgaben in Kurzform kund getan um zu wissen.
Wir Danken allen treuen Lesern für Ihre Unterstützung.

Das Dobberziner Armenblatt verabschiedet sich von der Bühne des Journalismus!
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Serie hält an

Mit dem 5. Sieg im fünften Spiel hält Dobberzin weiter am neu gesetzten Plan Aufstieg fest. Auch der TSV Hemdchenhoch konnte die Dobberziner Siegesserie nicht stoppen und war den ganzen Spielverlauf über, als Punktelieferant tätig. Ohne jede Chance einen Schuss auf das Gästetor zu bringen gingen die Kasseler aus dem Spiel. Die Tore für die Grün-Weißen erzielten Seggewiss (5. Minute) und Berthold (58. Minute).
Gut möglich ist es allerdings, dass die Dobberziner nach diesem Spieltag trotz des Sieges nur noch den 2. Tabellenplatz belegen. Sollte die Eintracht AEK SGE mit mehr als zwei Toren Unterschied gegen Klei./Hun./Doh gewonnen haben, ist ein Platzwechsel, aufgrund des Torverhältnisses, unabdingbar.
Lieblingsgegner diese Saison SV Phönix Flames konnte sich gegen Dithmarschen nicht durchsetzen. Mit der zweiten Niederlage in dieser Saison wird es schwer noch einen Platz unter den ersten Drei zu ergattern. Ein Lichtblick bleibt dennoch. Blumenthal FC spielte ebenfalls nur Unentschieden. Somit bleibt der Kampf um Platz 3 im Fokus. Die ersten beiden Teams konnten sich bereits mit 3 Punkten einen kleinen Vorsprung erarbeiten.

Nachtrag: Nachdem das Spiel der Eintracht einen Sieger gefunden hat, heißt der neue und alte Tabellenführer Grün-Weiß Dobberzin II. Eintracht AEK SGE kommt nicht über ein 3:1 hinaus und bleibt somit auf dem 2. Platz!
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12 Punkte aus 4 Spielen

Das dritte Heimspiel versprach erneut einen Sieg der Grün-Weißen.
37438 Zuschauer wollten sich das Spektakel nicht entgehen lassen. Bereits in der ersten Minute zeigte Lorenz den Gästen des FC Arsenal Dithmarschen die Grenzen auf. Ein unhaltbarer Schuss aus 20 Meter versenkte dieser. Torhüter Jülich musste zum ersten Male hinter sich greifen. Bereits nach 10 Minuten versenkte Seidel zu seinem ersten Tor gegen den neuen Gegner. Nur 4 Minuten später war es erneut Seidel der Jülich keine Chance lies. 3:0 nach einer Viertel Stunde Spielzeit. Dann ließen die Dobberziner den Ball ruhig laufen. Bis zur 42 Minute konnte Dithmarschen keine Chance verbuchen. Dafür Dobberzin. 43. Minute - Seidel spaziert am schon geschlagenen Jülich vorbei und schiebt locker zum 4:0 Halbzeitstand ein. Grün-Weiß startete wieder spielbestimmend. Eine Chance nach der anderen bot sich. Die Ausbeute ließ jedoch zu wünschen übrig. Lediglich Seidel erzielte sein Viertes Tor im Spiel. Nach einer wunderschönen Flanke versenkte er den Ball unhaltbar in den Maschen. Nun war es an der Zeit einen Gang runter zu schalten. Das Anrennen der Gäste wurde schon an der Mittellinie gestoppt. Eigene Zeichen für ein Sechstes Tor wurden nicht gesetzt. So blieb es bei einem erneuten Sieg der Dobberziner. In 94 Minuten schaffte es der FC Arsenal Dithmarschen kein einziges Mal aufs Tor zu schießen. Eine Starke Leistung unserer Helden! Mit dem heutigen Sieg ist Dobberzin am bisherigen Tabellenführer Eintracht AEK SGE vorbei gezogen. Das bessere Torverhältnis hat uns diesen Verdienst eingebracht!
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Gefährliches Spiel

Zu Gast bei Rapid1899Wien wollte Dobberzin den ersten Dreier in einem Regionalligaauswärtsspiel einstreichen. Die lange Fahrt nach Wien wurde ohne Komplikationen überstanden. Lediglich die noch unbequemen Sitzbänke im Bus ließen die Spieler etwas leiden. Dennoch Ausgeruht stand man 18 Uhr auf dem Spielfeld. Ein noch unbekannter Gegner birgt seine Tücken und so war man auf alles gefasst!
Mit stolz geschwellter Brust ging man in die Partie und übernahm die Platzherrschaft. Nach 24 Minuten war es Timm der Rapid verzweifeln ließ. Mit einem Hammer aus guter Schussposition ließ er Anchabaze keine Chance. Rüdes Foul von Eskildson an Lorenz in der 29. Minute. Seidel trat an und machte seine Sache besser als beim letzten mal. Sofort nach Wiederanstoß rannte Seggewiss gegen die Wiener an. Eroberte sich das Leder und erzielte im Alleingang das 3:0. Mit diesem Ergebnis und einigen Blessuren ging man in die verdiente Pause. Anders Eskildson, der bereits in der ersten Hälfte negativ aufgefallen ist beging erneut ein rüdes Foul. Endlich handelte der Schiedsrichter und verteilte die erste gelbe Karte. Der gefoulte Lorenz handelte schnell. Noch am gestikulieren, bekam Anchabaze den Freistoß nicht mit und musste verärgert den Ball aus den Maschen holen.
Den Schlusspunkt setzte erneut der Brillant spielende Michael Seidel mit seinem zweiten Treffer an diesem Spieltag. Mit nun 5 Toren aus 3 Spielen ist er Dobberzins bester Schütze. Eine unschöne Szene aus der Nachspielzeit überschattete das Spiel. Eskildson der nach dem Spiel nicht genug bekam ging Seidel an die “Gurgel”. Glatt Rot - Schiedsrichter Fandel zückte nur Sekunden nach der Tat die Karte. Da wird wohl einer eine längere Auszeit vom König Fußball nehmen.

Mit dem 5:0 Sieg über Rapid1899Wien konnte Grün-Weiß Dobberzin II den zweiten Tabellenplatz festigen. Lediglich Eintracht AEK SGE hat ein besseres Torverhältnis und liegt vor unseren Grün-Weißen. Herzlichen Glückwunsch zum Sieg. Morgen wartet bereits die nächste Große Aufgabe. Der FC Arsenal Dithmarschen wird morgen in der B2-Arena gastieren. Vielleicht schaffen wir es den vierten Sieg in Folge zu erlangen.
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2. Spieltag - Grün-Weiß gewinnt erneut

Am zweiten Spieltag kam der SV Phönix Flames ins Stadion an der B2. Wie schon in den vergangenen Jahren versprach das Duell einen hohen Unterhaltungswert. Die letzten beiden Partien gingen Unentschieden aus. Doch diesmal fand das Spiel einen Sieger. Von Beginn an machten beide Teams Druck und schenkten sich nichts. So entstanden einige Sehenswerte Chancen auf beiden Seiten. Bis zur Halbzeit konnte jedoch niemand so zwingende Akzente setzen um den Ball im Tor zu versenken.
Erst nach der Pause wachten die Mannen um Trainer Fichtner richtig auf. Mit zwei Platzierten Freistößen konnte Seidel die Grün-Weißen in der 52. und 57. in Führung bringen. Kurz vor Toreschluß machte Seidel den Hattrick perfekt. 3:0 in der 92. Minute. Die 94. Minute versprach nochmals Aufregung. Däbritz zieht im Strafraum der Gäste am Trikot von Lorenz. Den daraus resultierenden Elfmeter konnte Seidel jedoch nicht verwandeln. So blieb es beim 3:0 Heimerfolg der Platzherren. Mit diesem Sieg wird man vorerst weiter oben Mitmischen. Morgen geht es nach Wien zu Rapid1899. Wir Drücken unseren Jungs die Daumen, damit der erste Auswärtssieg eingefahren wird!
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Saisonstart geglückt

Lang war Sie die Pause. Mit entsprechender Freude kamen die Fans ins Stadion der Grün-Weiß Dobberzin II. 38734 Zuschauer wollten sich den Saisonbeginn nicht entgehen lassen. Zu Gast in der B2-Arena war der 1.FC Hansa Rostock. Nach einem eher verschlafenen Start hatten die Gäste die erste Torchance. Benzema erzielte in der 37. Minute das 1:0 für die Gäste. Postwendend kam der Ausgleich durch Hackbarth. Nur 3 Minuten später umspielte er Neuer und konnte zum 1:1 Pausenstand einschieben.
Jubel in der 58. Minute. Berthold stürmte nach einem Zuckerpass von Seidel aufs freie Tor zu und konnte die Grün-Weißen mit 2:1 in Führung bringen. Um die Führung zu verteidigen, stellte man sich mit Mann und Maus hinten rein. Und der Sieg wurde nicht mehr aus den Händen gegeben.

Herzlichen Glückwunsch zum ersten Sieg in der Regionalliga!
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Neuigkeiten vor dem Saisonstart

*Transferwahnsinn

In letzter Sekunde konnte Fichtner den Wechsel eines neuen Spielers vor Saisonbeginn klar machen. Für 25 Millionen Euro verpflichtete Grün-Weiß Dobberzin II das Offensiv-Talent Sepp Lopar.
Fichtner über den Megatransfer; Ich bin überglücklich das Sepp Lopar bei uns unterschrieben hat. Er wird neben Seidel der Liga ordentlich einheizen.

*Saisonprognose

Wie wir bereits in den Sätzen zuvor vorweg genommen haben - Morgen geht es endlich wieder los. Die erste Saison in der Regionalliga startet. Auf der gestrigen Pressekonferenz wurde das Saisonziel herausgegeben. Man möchte zwischen Platz 5-10 landen. Mehr wird wohl noch nicht drin sein. Hinrundenziel sind 30 Punkte. Das entspricht 10 Siegen aus 17 spielen. Eine lösbare Aufgabe. So sieht es zumindest der Vorstand. Die Fans sind hingegen anderer Meinung. Da lautet die Prognose klar - Aufstieg in die 2. Bundesliga. Wenn man nach Statistiken geht wird es jedoch schwer für Grün-Weiß II. Mit dem Achtstärksten Kader hat man wohl kaum die Chance ganz oben mit zu spielen. Sollte es hingegen allen Prognosen doch zu einem Aufstiegsergebnis reichen, dann ist die Freude natürlich riesengroß!

*Dauerkartenverkauf

Des weiteren können wir eine positive Bilanz hinsichtlich des Dauerkartenverkaufs verzeichnen. Mit 20.000 Dauerkarten ist dies Ligarekord. Den Fans soll natürlich auch weiterhin einiges Geboten werden und so steht als nächste Anschaffung ein neues Stadiondach an. Die Pläne wurden bereits in Auftrag gegeben und es wird demnächst der Baubeginn starten.

*Trainingslager

Nicht wie üblich wurden die Teams in ein Trainingslager sondern in Zwei Trainingslager geschickt. In Lörrach gab es ausgiebiges Taktiktraining. In Dubai wurde dafür kräftig geschwitzt. Grund für das ganze sind die Taktischen Defizite der letzten Saison. Taktische Anweisungen konnten zum Saisonende hin nur noch schlecht umgesetzt werden. Da ein Trainingslager jedoch nicht ausschließlich aus Tafelkunde besteht, musste auch etwas für die Beine getan werden. Jeden Tag wurden vor Trainingsbeginn 10 km in Sprinttempo absolviert. Die zusätzliche Ausdauer und Geschwindigkeit soll sich nun auch auf dem Spielfeld zeigen.
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Regionalliga beginnt

Über Nacht kam es zur Zuteilung der neuen Liga. Grün-Weiß-Manager Fichtner staunte nicht schlecht als er die anderen Teams sah.
“Dieses Jahr wird es sehr schwierig. Unser Ziel ist der Klassenerhalt. Wenn wir das schaffen können wir nächste Saison voll angreifen.”
Ein Tief gestecktes Ziel. Die Fans freuen sich dennoch auf die Saison. So viele hochkarätige Teams hatten wir lang nicht mehr in einer Liga. Auch einen alten Bekannten und Dauerrivalen können wir begrüßen. Der SV Phönix Flames wird auch in dieser Saison unser Gegner sein. Vereinsfreund Lupus (RGU1260) hat es nicht zu uns geschafft und zieht seine Kreise eine Staffel unter uns.

Zur neuen Saison gab es nur eine Verstärkung. Offensivkraft Hans-Werner Kern wird an der Seite von Michael Seidel auf Torjagd gehen.

Einzige Neuinvestition in der neuen Spielzeit ist eine Radiostation, damit Spielberichte an begeisterte Fans auch überregional gesendet werden können. Für die Übertragungsrechte konnte man die Sparbank anwerben. Ein 4 Jahresvertrag und 280.000€ Jahresbetrag mit einer Aufstiegsprämie von 220% hat die Vereinsführung einen ordentlichen Coup gelandet.

Die Stadionumbauten auf 50050 Plätze werden diese Saison ebenfalls noch fertig gestellt. Die 4000 neuen Sitzgelegenheiten sind nur Vorreiter der nächst geplanten Arbeiten. Das Stadiondach muss dringend erneuert werden.
“Mit der gestiegenen Spielklasse werden auch die Fans anspruchsvoller. Diesem Anspruch müssen wir entsprechen. Sonst haben wir uns keine Zuschauer verdient” - so Fichtner.

Zu uns stoßen wird noch Bastian Gruber. Der 23 Jährige Mittelfeldspieler, der als Gewinn des 4. BSSC ausgeschrieben war, wird bei uns wohl kaum eine Zukunft haben. Um die Finanzielle Situation im Verein zu verbessern wird Bastian wohl wieder verkauft werden. Fest steht dies allerdings auch noch nicht!
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Sprung verpasst

Die Saison wird Grün-Weiß Dobberzin II wohl auf dem 2. Tabellenplatz beenden. In dem gestrigen “Saisonfinale” gegen den SV Phönix Flames kamen die Grün-Weißen nicht über ein Unentschieden (2:2) hinaus und haben die Hoffnung auf einen Platzwechsel am letzten Spieltag aufgegeben.
Fichtner: “Es müsste schon mit dem Teufel zugehen damit Phönix gegen O mit Eis verliert.”
Der Aufstieg wurde als Saisonziel ausgegeben und realisiert.
Wir gratulieren dem SV Phönix Flames zur Meisterschaft!

Fans und Anhänger sind zufrieden, haben Ihre Helden beim gestrigen Heimspiel kräftig unterstützt und gefeiert. Auch wenn es das erste Mal ist, dass man eine Saison ohne Titel abschließt, Einzug wird trotzdem wieder bei Foti gehalten. Der FC Herderstrasse kann sich auf Fans und Spieler bereit machen.

In den letzten Oberligazügen wurden nun auch die Vertragsverhandlungen mit neuen Sponsoren geführt. Ab nächste Saison haben Stadionsponsor und Hauptsponsor für zusätzliche 3 Jahre unterschrieben.
Fritz Pommes der als Vertreter der Fritten Queen zum Unterschreiben kam:
Uns freut es einen so aufstrebenden Verein zu Sponsorn. Die weitere Zusammenarbeit war nur eine Formalität.
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3 Punkte nach Strausberg verschenkt


Wie Trainer Fichtner bereits ankündigte, wollte er der RGU Schützenhilfe leisten und verzichtete so möglicherweise auf den Meistertitel. Doch ganz so einfach wollte er den Sieg dann doch nicht abgeben. RGU musste sich bemühen. Grün-Weiß lief mit 10 Spielern auf, davon 4 Spieler der eigenen Jugend.
Fichtner zu seiner Entscheidung: “Wenn nicht jetzt wann dann haben unsere jungen Wilden die Möglichkeit Erfahrung zu sammeln.”
Der Aufstieg ist bereits seit Wochen geschafft. Das war das Ziel der Dobberziner. Auch den Meistertitel muss man noch nicht ganz abschreiben. Mit einem Sieg gegen Dauerkontrahent SV Phönix Flames steht man wieder auf dem ersten Tabellenplatz. Die restlichen 2 Saisonspieltage sind nur statistisch wichtig. Beide Gegner AMG-BENZ und FC my-extra Spremberg sind inaktiv und damit sichere Punktelieferanten.
Wir hoffen das die Schützenhilfe der RGU im Aufstiegsduell um Platz 3 weiter hilft. Wir drücken EUCH die Daumen.
Obwohl die prognostizierte Niederlage auf dem Tagespunkt stand, fanden 39.000 Fans ins Stadion und feierten beide Mannschaften. Das Duell versprach dennoch spannend zu werden. Die taktische Marschrichtung der Grün-Weißen war unbekannt und so konnte man frei Aufspielen. Bereits in der 23. Minute erzielte Ortner das 1:0. Manager Lupus von der RGU war sichtlich zufrieden. Die Grün-Weißen ließen die Strausberger passieren und ein um das andere mal eine Torchance zu. Keeper Zallinger pariert jedoch sicher. Nach dem Seitenwechsel liefen bei RGU Trainer Lupus die Schweißperlen durch das Gesicht. Lorenz, Timm und Berthold kamen dem Tor der RGU immer näher. Und wollten Torhüter Muschiabknabberer warm schießen. Dabei blieb es allerdings auch. Ergebnisverwaltung hieß die Devise in den letzten 20 verbleibenden Minuten. Mit einem 1:0 Sieg beendete die RGU die Partie und ist dem Aufstiegstraum, dank Fichtner und Grün-Weiß Dobberzin II, ein Stückchen näher gekommen.
Wir bedanken uns auch bei den tollen Fans, die trotz der klaren Ansage über eine freiwillige Niederlage ins Stadion gekommen sind. Diese Anhänger haben nun Freikarten für das Spiel gegen den SV Phönix Flames bekommen und dürfen auf Wiedergutmachung hoffen.

WIR HOLEN DEN MEISTERTITEL WIEDER NACH DOBBERZIN!!!!!
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Hattrick auf beiden Seiten

Bisher konnte Dobberzin ohne Gegentor überstehen. Alle Spiele wurden gewonnen. Bis auf eins! Der FC Wiederau stellte sich als einzige Mannschaft den Grün-Weißen in den Weg und zeigte die Schwachstellen der Dobberziner auf. Mit einem 0:0 endete damals die Partie. Trainer Fichtner war Tagelang am Boden zerstört, konnte sich das Ergebnis nicht verzeihen.
“Ein Punkt ist kein Punkte” so Sprach er einst nach dem Unentschieden. Heute ging es gegen eben diesen Gegner und man wollte alles besser machen. Eins sei vorweg genommen: Torlos endete das Match diesmal nicht.
Von Beginn an waren die Dobberziner Spielbestimmend. Die Worte von Fichtner, “Ihr müsst von der ersten Minute Druck machen”, scheinen gefruchtet zu haben. Bereits nach 28 Minuten stand es 3:0 für Grün-Weiß. Dreifacher Torschütze war Michael Seidel. Nach dem schwungvollen Anfang ermüdete die Partie ein wenig. Dobberzin war zwar weiterhin Spielbestimmend, übte jedoch keinen Druck mehr aufs gegnerische Tor aus. Oft wurden Bälle nur fahrlässig ins Toraus geschossen. Kurz vor der Pause wachte Wiederau endlich auf. Unsere Abwehrreihe stand Dicht und vereitelte auch das Anrollen der Wiederauer. Fichtner wollte mehr. Zu groß war die Blamage in der hinrunde. ”Ein Sieg reicht nicht, wir müssen den Gegner spielerisch vernichten. “ Ein Mann nahm sich diese Ansprache besonders zu Herzen. Michael Seidel verstand was sein Chef wollte und legte in der 57., 59. und 61. Minute nach. Nach dem Spiel stellte sich Fichtner der Presse. Seine Worte: “Ich bin zufrieden.”
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Zusammenfassung

4 Spieltage konnten wir nicht mehr berichten. Hier eine kurze Zusammenfassung.

18. Spieltag

O mit Eis - Grün-Weiß Dobberzin II 0:7

Torschützen: Eichkorn, 2x Berthold, 4x Seidel

19. Spieltag

Grün-Weiß Dobberzin II - nike2000 4:0

Torschützen: 2x Seidel, 2x Timm

20. Spieltag

FC Bremen Aumund - Grün-Weiß Dobberzin II 0:2

Torschützen: Borel, Seggewiss

21. Spieltag

Grün-Weiß Dobberzin II - Deathrow 2:0

Torschützen: Berthold, Timm

Bereits nach dem 20. Spieltag stehen die Dobberziner als erster Aufsteiger in die Regionalliga fest. Herzlichen Glückwunsch dazu.

Eine weitere erfreuliche Nachricht erreichte die Redaktion nach Spieltagende. RGU 1260 ist nun mit 3 Punkten Abstand auf den Tabellenvierten in aussichtsreicher Position auf den Dritten Aufstiegsplatz. Sollte Dobberzin morgen gegen Wiederau gewinnen, wird das Spiel Dobberzin gegen RGU 1260 regulär statt finden. Die vorrausichtliche Schützenhilfe der Grün-Weißen wird dann nicht mehr benötigt. Also drücken wir unserem Team die Daumen und wünschen viel Erfolg gegen Wiederau.
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Regionalliga - Vorbereitung

Noch 9 Spieltage stehen aus. Doch jetzt schon stehen 2 Aufsteiger fest. Zum einen Grün-Weiß Dobberzin II und der SV Phönix Flames. Der Dritte Aufsteiger wird noch gesucht, aber die Zeichen stehen gut für RGU 1260.
Trainer Fichtner beteuerte seine Loyalität gegenüber der RGU und ist bereit Schützenhilfe zu leisten. “Sollte die Notwendigkeit bestehen, das RGU 1260 die 3 Punkte aus unserem Spiel benötigt, geben wir Sie gern her. Das ist zwar nicht Fair gegenüber den anderen Teams, doch die enge Vereinsfreundschaft verbindet beide Manager. Wir unterstützen die RGU, würden sogar auf die Meisterschaft verzichten. Mehr will ich dazu allerdings nicht sagen.”
Gerade nach der bestandenen Trainer-Prüfung steht Fichtner unter strenger Beobachtung. Ob er sein Vorhaben tatsächlich realisiert gilt es abzuwarten aber zutrauen würden wir es Ihm schon.
Das spannendste Duell steigt allerdings erst am 25. Spieltag. Da nämlich trifft Dobberzin II auf die Gäste aus Bremerhaven. An diesem Tag wird so scheint es zumindest, die Meisterschaft ausgespielt. Morgen spielt jedoch erst einmal die RGU 1260 gegen den SV Phönix Flames. Wir wünschen Manager Lupus viel Glück und werden Ihn mit all unseren Kräften unterstützen.

Uns erreichte aber auch eine Nachricht die uns nicht schockierte. Ein neuer Mittelfeldmann wurde gefunden. Für eine Ablösesumme von 14,8 Millionen Euro kommt Hans-Werner Kern. Der 23 jährige Akteur soll neben Seidel und Pfeilschnell die Offensive unterstützen und Tore machen, bzw. vorbereiten. Mit seiner Erfahrung aus der 2. Bundesliga wird er sich wohl perfekt in die Regionalliga einfügen.
In einem kurzen Statement erklärte er dem Armenblatt: “Ich freue mich auf die Aufgabe. Mir wurden nur positive Dinge über das Dobberziner Team erzählt, was man anhand der tollen Statistik aber auch sehen kann. Ich hoffe meinem neuen Team hilfreich sein zu können. Bis Dato konzentriere ich mich jedoch auf mein jetziges Ziel. Die stetige Verbesserung meiner Fähigkeiten und den Erfolg bei meinem jetzigen Verein!”

Dobberzin ist nun nur noch auf der Suche nach einem weiteren Innenverteidiger oder defensiven Mittelfeldspieler. “Sollte da noch ein Schnäppchen auf dem Transfermarkt gefunden werden, schlagen wir sofort zu” - so Fichtner.

Des weiteren wurde noch ein Spieler aus der 1. Bundesliga zum Kader hinzugefügt. Dieser kann aber aufgrund der Transferpolitik erst nach dem Aufstieg erworben werden. So lange muss Fichtner noch auf den 22 jährigen linken Mittelfeldspieler Bastian Gruber verzichten.
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Saisonrekordsieg

Mit einem überragenden 8:0 über 1FC Arisch Club stellt Dobberzin den bisher höchsten Sieg in dieser Vereinsaison her. Der Tabellenvierzehnte hatte im ganzen Spielverlauf keine einzige Chance und lies die Platzherren ungehindert spielen. Dem eigenen Unvermögen haben es die Grün-Weißen zu verdanken, das der Sieg nicht deutlich höher ausgefallen ist!
Bereits nach 4 Minuten stand es schon 2:0. Seidel und Timm zerstörten binnen Sekunden die Träume des Clubs einen Punkt mit nach Hause nehmen zu können. Nach einer taktischen Auswechslung in Minute 30 erzielte Borel den 3:0 Pausenstand. Direkt nach der Halbzeit ging da Schützenfest weiter. Erneut Seidel schoss den Club ab, 52. & 65. Minute.
Zwischenzeitlich traf Berthold noch zum 6:0 bevor Seidel wieder zu schlug. In der 78. und 83. Minute machte Seidel noch 2 Tore und zeigte warum er der Toptorschütze der Liga ist. Mit seinen nun 5 Toren ist er auch klar der Mann des Spiels! Herzlichen Glückwunsch Jungs!
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Prüfungen bestanden

Prüfung 1

Gestern war der entscheidende Tag. Nach dem neuen Reglement, ist ab der Regionalliga ein Trainerschein der Klasse A notwendig. Da ab dieser Spielklasse das große Geld verdient wird und Grün-Weiß Dobberzin II vorrausichtlich aufsteigt, benötigt Trainer Fichtner das auszeichnende Zertifikat. Mit einer großen Erwartungshaltung wurde er nach Duisburg zum Lehrgang und zur Prüfung geschickt.
Nach 8 Stunden war es dann so weit. Fichtner kam mit einem Grinsen bis über beide Ohren hinaus aus dem Prüfungssaal. Bestanden mit der höchstmöglichen Punktzahl. Ab sofort ist er berechtigt unseren Verein auch in den Profiligen zu trainieren und zu begleiten.

Prüfung 2

Der Tabellenfünfte klopfte an die Tür in Dobberzin. Ebenfalls noch mit Aufstiegschancen und nur 2 Pünktchen hinter dem Drittplatzierten, kam der erste schwere Gegner in der Rückrunde.
33796 Fans wollten sich den Fight zwischen Dobberzin II und Cammer112 nicht entgehen lassen.
Das Duell schien nur durch Kampf gewonnen zu werden, so sah es zumindest in den ersten 8 Minuten aus. Tafari Awoonor von Cammer112 kassierte für das erste Rüde Foul an Seidel die gelbe Karte. Seidel, der auf dem Platz ärztlich behandelt werden musste, führte den Freistoß selbst aus. Mit einem Lupfer überwund er die Cammerabwehr. Lorenz konnte den Ball in der 10. Minute schulbuchmäßig einköpfen. Das Spiel verlagerte sich nun ins Mittelfeld. Die Bälle wurden meist fahrlässig durch die eigenen Reihen gespielt, so dass beide Teams keine Torchance mehr hatten. Mit Pfiffen begleitet gingen beide Mannschaften in die Kabinen. Eine heftige Halbzeitansprache folgte. Mit gelobter Verbesserung kamen die Dobberziner wieder auf den Platz. Der Ball lief nun sicherer durch die eigenen Reihen. So wurde der Druck auf Cammertorhüter Rösler immer mehr. Die logische Schlussfolgerung war das 2:0 für den Gastgeber durch Seidel, der sein 20. Saisontor erzielte. Die Gäste gaben sich jedoch nicht geschlagen. Wyder der einen langen Ball auf Maro Sanchez schlug verfehlte das Tor zum Anschlusstreffer nur knapp. Doch zu guter letzt siegte die Routine. Dobberziner besteht die erste Prüfung auf dem Weg zur Meisterschaft und sichert sich 3 Punkte. Nächster Gegner ist der 1FC Arisch Club den man im Hinspiel mit 6:0 besiegen konnte. Viel Glück Jungs für Eure kommenden Aufgaben!
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15. Spieltag

Das Auswärtsspiel bei HSV64 stand auf dem Spielplan. Die sehr defensiv eingestellte Mannschaft der Hamburger wollte den Dobberzinern das Leben schwer machen. Klar überlegen erspielten sich die Gäste Torchance um Torchance, doch getroffen wird nicht. Zu leichtsinnig werden die Möglichkeiten vergeben. Das erste Tor machte dann Seidel. Dank eines Elfmeters konnte er die Grün-Weißen in Führung bringen. Bis zur Halbzeit passierte nicht mehr viel. Die Halbzeitansprache von Fichtner hatte sich gewaschen. Mit neuem Mut kamen die Spieler aus der Kabine. Wie zu Beginn der Partie waren die Gäste spielbestimmend. Die Chancenverwertung blieb allerdings die selbe! Nach 71 Minuten wurden die Fans von der bisher glücklosen Partie erlöst. Seidel erzielt Tor Nummer Zwei. Die Mannschaft schien deutlich wacher geworden zu sein. Nur 5 Minuten später schoss Pfeilschnell die Führung auf 3:0. Seidel, der erneut mal wieder 3 Tore in einem Spiel schießen wollte legte tatsächlich nach. 4:0 nach 85 Minuten. Ein verdienter Sieg für die klar bessere Mannschaft aus Dobberzin. Die Tabellenführung konnte einen weiteren Spieltag gefestigt werden.
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Erfolg zur Rückrunde

Keine seiner Befürchtungen wurde wahr. Hatte Trainer Fichtner noch vor dem Spiel von Ruhe gesprochen, war auf dem Platz die Ruhe vorbei. Mit einer unglaublichen Präsenz trumpfte er auf und verschaffte sich am Spielfeldrand gehör. Rennt, Lauft, Kämpft waren die Schlagwörter. Und die Spieler hörten. Bereits in der 8. Minute verwandelte Seidel einen Freistoß. Seidel, der von der Borussia Unna 1909 kam traf bereits zum 14. Mal in dieser Saison. Nur elf Minuten später war es wieder Seidel, der den Ball am Keeper vorbei köpfte. Dann stellte Fichtner um. Mittelfeldakteur Pfeilschnell war von den Zweikämpfen so kaputt getreten, dass er das Spielfeld verlassen musste. Für Ihn kam Hackbarth. Mit der Umstellung hatte das Team kurzzeitig Probleme. So ging man mit einer soliden 2:0-Führung in die Kabine. Nur 6 Minuten nach Wiederanpfiff erzielte Seidel sein drittes Tor des Tages. Mit einem wunderschönen Freistoß verwandelte er erneut. In der 72. Minute traf dann ein anderer. Seggewiss zog hinter der Mittellinie ab und überwund den zu weit draußen stehenden Keeper zum 4:0. Den Schlusspunkt der Partie setzte Lorenz. Elf Dobberziner gewannen gegen 9 Hamburger. Da man mit roher Gewalt in den letzten Minuten 2 Rote Karten kassieren musste!

Trainer Fichtner war mit dem Ergebnis zufrieden. Nun kann er beruhigt die kommenden Aufgaben angehen.
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Gedanken zum Rückrundenstart

Endlich geht es wieder los .... Das ist der Standartsatz nach einer langen Pause im Ligaspielbetrieb. Wie schon in der Hinrunde warten als erstes die Hamburger 76ers. nach der Galavorstellung im Hinspiel - wurde 7:0 gewonnen - ist die Erwartungshaltung aller Beteiligten hoch. Kann man noch einmal so überragend aufspielen wie am 1. Spieltag?
Trainer Fichtner rät zur Vorsicht. “Ein Spiel dauert 90 Minuten und wir als Tabellenerster sind daher einem besonders hohem Druck ausgesetzt. Das Spiel ist längst nicht gewonnen. Zwar sind unsere Vorbereitungen hervorragend verlaufen, die taktische Marschrichtung ist ebenfalls klar. Aber ob alles umgesetzt wird, dass werden wir erst nach dem Spiel wissen. Wir haben auch keinerlei Informationen in wie weit sich unsere Gegner verstärkt haben. Für uns ist es nun wichtig den Ball flach zu halten und nicht zu überheblich in die Rückrunde zu starten.”
So nachdenklich und besorgt haben wir Fichtner schon lang nicht mehr gesehen. Hoffen wir das nach der heutigen Begegnung ein Stimmungsumschwung statt findet. Wir wollen den alten, lustigen Trainer wieder haben. Das liegt jetzt in den Händen der Mannschaft!

Etwas positives gibt es dennoch zu Berichten. Ein langer Weg ist es gewesen, den die Grün-Weißen bis ins Finale des 4. Big Star Soccer Cups (BSSC) bestreiten mussten. Kein Gegner war leicht zu bewältigen. Alle hatten Ihre Stärken und werden in den kommenden BSSC´s ein Wörtchen mit zu reden haben. Im Finale wartet nun Ganxtas United.
Manager Alal95 hat den Dobberziner bereits den Kampf angesagt. “Leicht werden Sie es nicht haben. Wir werden unser möglichstes geben. Der Klassenunterschied wird kaum sichtbar sein!”
Wenn wir den Worten von Alal95 glauben schenken dürfen, werden wir ein sehr spannendes Spiel erleben. Beiden Teams wünschen wir auf diesem Wege viel Glück!
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Langweiliger ist nur die Sommerpause

Seit Beginn der Winterpause befindet sich das Team um Trainer Fichtner im Trainingslager Herford.
Leider ist es uns nicht gelungen eine Stellungnahme eines offiziellen zu bekommen. Deshalb bleibt uns außer Spekulieren und Beobachten keine andere Wahl.
Wie wir schon vor Tagen berichteten, ist mit Maik Eichkorn ein sehr guter Stürmer in unsere reihen gewechselt. Erste Beobachtungen zeigten bereits, dass sich Eichkorn in der Mannschaft sehr Wohl fühlt. In einigen Testspielen harmonierte er hervorragend mit dem Mittelfeldspieler Seidel. Wenn die beiden in der Liga so spielen, sollte dem Meistertitel nicht viel im Wege stehen. Auch Sigfried Hackbarth integriert sich mehr und mehr in die Mannschaft. Seine gute Trainingsleistung honorierte Fichtner mit extra Urlaubstagen um sein Abitur erfolgreich neben dem Fußball abzuschließen.
Des weiteren wurde ein neues Gesicht in Dobberzin entdeckt. Steffen Waldberger, der noch nie in einem Verein gespielt hatte, steht nun ebenfalls unter der Leitung von Jugendtrainer Gabriel Urfer. Das nächste Talent steht in den Startlöchern.
Das waren vorerst alle Neuigkeiten aus Dobberzin. Sollte sich dennoch irgendetwas ergeben, so sind wir die ersten, die darüber Berichten.
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Grün-Weißer Himmel über Dobberzin

Nur wenige Minuten nach dem Ende des Spiels stieg ein Feuerwerk in die Lüfte des Dobberziner Abendhimmels. Grün-Weiß die Farben unseres Vereins, der den Glanz der Begegnung und dessen Ausgang wiederspiegeln sollte. Grün-Weiße Wand aus selbst gebastelten Pappen auf denen deutlich zu lesen stand: Wir lieben Euch.
Dem Publikumsliebling Norbert Lorenz haben wir es zu verdanken das wir HERBSTMEISTER werden. Eine lange offene Partie die über einen noch längeren Zeitraum keinen Sieger verdient hätte, endet 1:0 für .... natürlich, die “Macht aus der Uckermark“. Erst nach 57 Minuten ging Dobberzin in Führung und setzte, entgegen der Anweisung von Trainer Fichtner, auf Defensivarbeit gegen drückende Phönixspieler.

Trainer Fichtner nach dem Spiel “Ich habe Blut und Wasser geschwitzt. Ein so spannendes Hinrundenfinale hätte ich nicht erwartet. Ich zolle meinem Gegenüber J. Lindenau meinen größten Respekt, was er aus dieser Mannschaft gemacht hat. Und ..... JUHU, wir sind wieder Herbstmeister!!!!
Danke an die tollen Fans, die uns unterstützt haben. Und ein riesiger Dank gilt der Mannschaft, die in dieser heißen Phase einen kühlen Kopf bewahrt haben. Nun konzentrieren wir uns auf die Rückrunde und freuen uns schon auf unser Trainingslager in der Wallachei.“
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Showdown Bremerhaven

“Es geht um alles oder den 2. Platz” - so sprach Trainer Fichtner am morgen vor dem Spiel gegen Dauerrivalen SV Phönix Flames.
Tatsächlich entscheidet sich heute zwei Spieltage vor der Winterpause die Herbstmeisterschaft. Ein Sieg gegen den SV Phönix Flames würde den 1. Platz bis zur Rückrunde sichern, eine Niederlage bedeutet schon fast das aus in der Meisterschaft. Phönix kann mit 5 Punkten Vorsprung in den verdienten Urlaub gehen, vorrausgesetzt es wird gewonnen. Andernfalls tauschen beide Teams die Tabellenplätze. Es wird in jedem Fall eine Partie, die an Spannung nicht zu überbieten ist.

Zwei Trainingseinheiten verbleiben um die taktische Marschrichtung in den Köpfen der Spieler zu verankern.

Mit harter Stimme und rauen Ton kam die Aufforderung an die Mannschaft aus der Kabine geschallt. Noch im Stadiongang hörte man alles.
“Nicht zu Offensiv und nicht zu Defensiv. Nur durch Schönspielerei gewinnt man keine Spiele. Wir müssen da hin gehen wo es weh tut. Das Spielfeld in ein Schlachtfeld verwandeln und an vorderster Front unsere Angriffe starten, die Abwehrarbeit allerdings nicht vergessen. Im Mittelfeld müssen die Bälle erarbeitet und über die Außenbahnen verteilt werden. Und schießt aus allen Lagen. Wir wollen nicht nur einen Sieg, wir wollen Sie Vernichten.”

Dabei spricht die Statistik für die Grün-Weißen. In den letzten sechs Duellen seit der Bezirksliga konnte Dobberzin vier Spiele für sich entscheiden. Lediglich ein Unentschieden und eine Niederlage stehen zu Buche. Doch zu früh freuen und sich auf die Statistik verlassen sollte sich niemand. Als bester Beweiß gilt das Unentschieden gegen Wiederau. Trainer Fichtner wollte versuchen die Überheblichkeit der Spieler aus den Köpfen zu treiben. Ob es Ihm gelungen ist, das fragen wir Ihn am besten selbst.

Gerster: Einen schönen guten morgen Herr Fichtner. Wie haben Sie geschlafen?

Fichtner: Wenn ich ehrlich sein soll, nicht so toll. Das Unentschieden liegt mir noch immer schwer im Magen. Auch wenn wir RGU 1260 überzeugend schlagen konnten, ist der SV Phönix doch ein anderes Kaliber.

Gerster: Wovor haben Sie am meisten Angst?

Fichtner: Angst ist das falsche Wort. Respekt trifft es schon eher. Nach den ganzen Siegen sind wir auf einer Erfolgswelle geschwommen und haben es versäumt auf dem Boden zu bleiben. Wir sind davon ausgegangen das die Liga ein Selbstläufer wird. Die Quittung dafür haben wir bekommen und hoffentlich daraus gelernt.

Gerster: RGU Trainer Lupus hat Ihnen gestern alles gute für das Spiel gewünscht, ist das Strausberger Team bereits aus dem Titelrennen ausgeschieden?

Fichtner: Wahrlich nicht. Auch gegen RGU 1260 dauert ein Spiel 90 Minuten. Wir wissen aus eigenen Erfahrungen das Lupus ein Fuchs im Trainerbusiness ist. Sollte er in der Rückrunde gegen uns und Phönix gewinnen, ist noch alles drin.

Gerster: Stehen Ihre Tipps über die kommenden Aufsteiger von Saisonbeginn noch?

Fichtner: Wie ich bereits zu Saisonbeginn gesagt habe, werden RGU 1260, der SV Phönix Flames und wir aufsteigen. Daran hat sich nichts geändert.

Gerster: Um auf das heutige Spitzenspiel zurück zu kommen. Was haben Sie Ihrer Mannschaft mit auf den Weg gegeben?

Fichtner: Das wir nicht zu übermotiviert auftreten sollen. Das die Statistik, die eindeutig auf unserer Seite ist, nicht überbewertet werden soll. Und das wir nach einer eventuellen 1:0 Führung nicht zu Achtlos werden, sondern weiter auf Konter setzen und eventuell ein Zweites Tor nach legen.

Gerster: Sie wollen sich also nicht verstecken?

Fichtner: Das haben wir nicht nötig. Wichtig ist nur, das wir unser Tor sauber halten. Mit einem Unentschieden kann ich noch eher leben als mit einer Niederlage!

Gerster: Bevor wir nun zu einem anderen Thema kommen, geben Sie bitte einen Tipp ab wie das Spiel aus geht!

Fichtner: Wir gewinnen ganz knapp durch 2 Tore in den letzten Minuten.

Gerster: Nachdem Grün-Weiß Dobberzin eine Zeit lang in einer finanziellen Notsituation stand, sind Sie wieder im Plus?

Fichtner: Unser Bestreben in den Finanziell Grünen Bereich zu kommen haben wir einem befreundeten Verein zu verdanken. Ohne die Hilfe von Energy Stuttgart wäre der Verein wohl in den Ruin gegangen. Unsere Schulden sind aber schon längst bezahlt, es stand nur noch die Auslösung der Gebäude aus. Dieses Ziel wurde vor Vier Tagen bewältigt, so dass wir nun wieder in die Vereinskasse arbeiten und das Geld wieder fließt.

Gerster: Also steht einer rosigen Zukunft nichts mehr im Wege?

Fichtner: Nein, das erwirtschaftet Geld wird nun in neue Spieler und die Jugendförderung investiert. Das wir erfolgreich Arbeiten zeigt sich an Sigfried Hackbart der bereits Stammspieler in der ersten Mannschaft ist.

Gerster: Es gibt Gerüchte, das sich Grün-Weiß Dobberzin II nur noch Grün-Weiß Dobberzin nennen will, ist da etwas Wahres dran?

Fichtner: Ja, diese Überlegung gibt es tatsächlich. Da wir keine “Erste” Mannschaft mehr haben, sondern nur noch die “Zweite” den Spielbetrieb wahr nimmt, haben wir uns dazu entschlossen, den Verein in den nächsten Tagen umzubenennen.

Gerster: Darunter würden die Fans aber leiden! Kein Trikot würde mehr den richtigen vereinsnamen tragen. Gedenken Sie dagegen etwas zu unternehmen?

Fichtner: Wir haben auch darüber beratschlagt. Es ist uns wichtig, die Fanarbeit nicht zu vernachlässigen. Es wird dann wie folgt ablaufen. Die Fans, die die Beflockung geändert haben möchten, bekommen ersatzweise ein neues Trikot. Die es behalten möchten, haben irgendwann ein Unikat. Da es den Verein in dieser Form nicht mehr geben wird.

Gerster: nun zu meiner letzten Frage, in den vergangenen Monaten wurde die Infrastruktur stets verbessert. Mittlerweile wurden diese arbeiten eingestellt oder sind mehr oder weniger ins Stocken geraten. Sind für das kommende Fussballjahr Investitionen geplant?

Fichtner: Vorerst einmal nicht. Als nächstes werden wir zwar das Stadiondach erneuern, aber sonst ist nichts geplant. Mit 46050 Zuschauern haben wir das größte Stadion der Liga. Dos sollte erst einmal reichen.

Gerster: Ok, vielen Dank das Sie bei uns waren. Wir wünschen wie immer viel Glück für das anstehende Spiel und sehen Sie dann heute Abend noch einmal kurz wieder ...

Fichtner: ... vorrausgesetzt wir gewinnen. Andernfalls werden Sie uns auf dem Trainingsplatz hören, nicht sehen, unter Ausschluß der Öffentlichkeit.

Als kleine Überraschung wartet wieder ein Live-Ticker auf alle Fans. Das hat dem Verein in der letzten Saison zum Sieg verholfen. Auch diesmal wollen wir versuchen allen beteiligten best mögliche Unterhaltung zu biete. In diesem Sinne, noch einen schönen Tag. Wir sehen und lesen uns beim Spitzenspiel der Hinrunde wieder.

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Hürde zum Anschluss genommen

Mit der RGU 1260 stand zum ersten mal ein Angstgegner auf dem Platz. Nach der gestrigen gefühlten Niederlage musste heute ein Sieg her. Wie gewohnt Stand RGU 1260 sehr defensiv auf dem Platz. Trotz der Ankündigung von Fichtner ebenfalls mehr auf die Torabwehr zu setzen, liefen die Grün-Weißen erstaunlich offensiv auf. War es nur Verwirrung die Fichtner da stiften wollte? Sein Plan schien aufzugehen.
Die völlig überraschten Strausberger kamen mit der Situation überhaupt nicht klar. So dauerte es nur 1 Minute bis Seidel zum 1:0 traf. Wie ein schlag in den Magen musste sich wohl das 2:0 durch Berthold anfühlen. RGU-Trainer Lupus war schier am Rand der Verzweiflung. Gerade mal Fünf Minuten waren gespielt und die Gäste aus Dobberzin führten bereits mit Zwei Toren.
Nach dem Berthold in der 29. Minute das 3:0 erzielte musste die RGU reagieren. Laas kam für Dollinger, der eine sehr schwache Partie ablieferte.
Mit Laas kam nun mehr Stabilität in die Abwehr der Gastgeber. Ein ums andere Mal klärte Laas nur knapp vor dem nächsten Gegentreffer. Nur in der 84. Minute konnte auch er nichts mehr retten. Nach einem schönen Pass von Zietzschmann stand unser neuer alter genau Richtig. Lorenz machte mit dem 4:0 den Sack zu und rettete Dobberzin den Anschluss in der Tabelle.
Trainer Fichtner nach dem Spiel: “Ich hoffe die Mannschaft bleibt nach dem Sieg auf dem Boden, nicht das es wieder zu einer solch desolaten Leistung wie gegen Wiederau kommt. Wir müssen uns nun kontinuierlich steigern und zeigen warum wir so lange an der Tabellenspitze gestanden haben. Unseren Fans sind wir es schuldig den begangenen Fehler aus zu Märzen."

Das morgige Spiel wurde wegen Disqualifikation vom FC my-extra Spremberg 3:0 für die Grün-Weißen gewertet. Die nun gewonnene Zeit wird mit extra Trainingseinheiten genutzt um sich auf das Spitzenspiel gegen den SV Phönix Flames am 12. Spieltag vorzubereiten.
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War es das schon?

Eigentlich sollte die Partie gegen Wiederau ein Selbstläufer werden. Die Fans haben sich schon auf einen Sieg eingestellt, doch was dann kam, damit hat keiner gerechnet.
Über 90 Minuten waren wir die überlegene Mannschaft und haben Wiederau einen Torschuss nach dem anderen präsentiert. Jedoch endete das Spiel 0:0.
Für den Meisterschaftskampf kann dies schon bedeuten das Phönix durch ist. Sollten wir am 12. Spieltag nicht gegen den direkten Gegner gewinnen, dann können wir uns von der Meisterschaft verabschieden.
Trainer Fichtner gestern fassungslos: Was... Was... Was da Heute geschehen ist, ich kann es mir nicht erklären... Wiederau ist wahrlich kein Gegner der mit uns mithalten kann. Wie konnte das nur passieren?
Als Tabellenzweiter fährt man Heute nach Strausberg.
Die RGU 1260 sind eine Klassen stärker als Wiederau. Wenn da wieder nur daneben geschossen wird oder wir gar verlieren, spielen wir nur noch um den Aufstieg und können dem SV Phönix Flames bereits nach dem Spiel zur Meisterschaft gratulieren!
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Vorbereitungen laufen

Das morgige Spiel gegen RGU 1260 steht im Vordergrund aller Beobachtungen was in der Liga passiert. Beide Teams bereiten sich unter Ausschluss der Öffentlichkeit vor. “Ein Prestigeduell welches bereits 5 Jahre andauert, wird einen Sieger finden.” Das zumindest ist die Meinung beider Trainer. Soviel ist bekannt, beide Mannschaften werden defensiv auflaufen um nicht das erste Gegentor zu kassieren.

Wir trafen uns einmal mehr mit Trainer Fichtner um über das Spitzenspiel Erster gegen Dritter zu sprechen.

Gerster: Hallo Herr Fichtner, wie geht es Ihnen vor dem Spiel gegen Ihren Freund aber auch Dauerkonkurrent RGU 1260?

Fichtner: Momentan bin ich noch ganz entspannt.

Gerster: Wie haben Sie sich auf RGU vorbereitet? Das Team aus Strausberg steht ja mit Ihnen in engen Kontakt und es wurden schon Stimmen laut, dass das Spiel mit einem Remis enden soll! Was sagen Sie dazu?

Fichtner: In erster Linie haben wir uns mit der Abwehr beschäftigt. Wie sicherlich keinem entgangen ist, hat die RGU den momentan treffsichersten Stürmer in Ihren Reihen. Vor der Saison haben wir versucht diesen abzuwerben, alle Gebote wurden jedoch abgeschlagen. Auf Ortner müssen wir aufpassen, sonst kann das Spiel nach hinten los gehen. Wir spielen auch nicht auf Ergebnisverwaltung. Sollten wir in Führung gehen, versuchen wir natürlich auch sofort nachzulegen. Wir geben 110% Leistung und werden das Spiel gewinnen. Ich hoffe das beantwortet Ihre Frage nach den Gerüchten über ein mögliches Remis!

Gerster: Sie sind also überzeugt das Sie gewinnen?

Fichtner: Überzeugt nicht, aber wir werden alles daran setzen zu gewinnen. RGU sollte man nie unterschätzen. Das haben wir in der letzten Saison getan und haben am Ende Unentschieden gespielt. Das soll nicht wieder vor kommen. In der Meisterschaft ist jeder Punkt wichtig!

Gerster: Sie reden bereits von Meisterschaft. Ist das nicht etwas verfrüht? SV Phönix Flames ist Punktgleich mit Ihnen und hat RGU bereits geschlagen. Sollten Sie morgen gewinnen gibt es ein Direktes Duell am 12. Spieltag.

Fichtner: Wir führen mit dem Phönix die Tabelle an, unser Torverhältnis ist allerdings besser. Sollten wir gegen RGU 1260 gewinnen, dann werden wir uns auf die Bremerhavener konzentrieren. Der Sieger aus der Partie darf sich theoretisch schon Meister nennen. Und dass sind seit 4 Jahren wir gewesen. Und ändern soll sich das auch nicht.

Gerster: Haben Sie Ihrer Mannschaft die nötige Motivation zusprechen können?

Fichtner: Wir haben mit jedem einzelnen Spieler eine Meisterschaftsklausel im Vertrag. Die Prämien dafür sind nicht von schlechten Eltern. Das sollte Motivation genug sein, wenn meine Spieler wollen, lade ich Sie auch gern zu Foti ein. Ein Anruf beim FC Herderstrasse sollte da genügen.

Gerster: Bei der letzten Feier haben sie die Taverne bei Foti ziemlich verwüstet ...

Fichtner: Nicht verwüstet, umgeräumt gefällt mir besser!

Gerster: Ok, Sie haben die Taverne umgeräumt. Foti war davon nicht begeistert. Denken Sie er wird Sie nochmals bei sich Feiern lassen?

Fichtner: Was Ihnen vielleicht entgangen ist, wir sind den nächsten Tag erneut bei Foti gewesen und haben aufgeräumt. Alle Spieler haben mit angepackt. Und eine Entschädigung hat Foti auch bekommen. In Form von Bargeld und einer Dauerkarte bei uns im Stadion. Ich hoffe Ihn morgen auf unseren Rängen entdecken zu können. Er hat ja eine VIP-Karte und kann neben anderen Hohen Persönlichkeiten Platz nehmen.

Gerster: Zum Abschluss noch ein Tipp wie das Spiel morgen ausgeht?!

Fichtner: Wir gewinnen 2:0.

Gerster: Vielen Dank das Sie Zeit für uns und unsere Leser hatten. Viel Erfolg morgen.
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Torfabrik öffnet Ihre Pforten wieder

Die Dobberziner Torfabrik hat die den Betrieb wieder aufgenommen.
Nach den schlechten Ergebnissen der letzten Tage, siegte man wieder Torreich.
Die Mannschaft erfuhr erst am morgen vom Blitzwechsel zurück in die Heimat. Als Norbert Lorenz dann im Trainingsdress auf dem Trainingsplatz erschien, dachten alle er würde nur mit trainieren wollen. Die Freude war umso größer als der Wechsel bekannt wurde.
Die Fahrt ins englische Deathrow war entsprechend gelöst und es wurde der ein oder andere Spaß gemacht.
Trainer Fichtner: Es ist schön diese wiedererweckte Freude in den Gesichtern der Spieler zu sehen. Ich hoffe das überträgt sich auf das heutige Spiel.

22951 Zuschauer fanden den Weg ins Stadion. Alle wollten Ihren Helden feiern. Lorenz lief unter dem Jubel seiner und der Anhänger von Dobberzin auf. Ein tolles Gefühl wie er später verriet.
Nach 14 Minuten zeigte Lorenz warum er von Fichtner wieder geholt wurde.
Mit einer Direktabnahme schoss er den Ball unhaltbar in die Maschen. Sofort stürmte er auf Fichtner zu und bedankte sich für sein Vertrauen und die ausgegebenen Millionen.
Jugendspieler Hackbart erhöhte in der 31. Minute auf 2:0. Auch Ihm gilt das Vertrauen. Seine Leistung der letzten Wochen überzeugte den Trainer, der Ihn nun zum Stammspieler erklärte.
Nach der Halbzeit ging es dann schnell. Borel, Seidel und erneut Borel schossen Deathrows Träume von einem Anschlusstreffer in den Wind. 5:0 durch 3 Tore in 7 Minuten. Den Schlusspunkt der Partie setzte Berthold. Der Spielmacher setzte sich nach einer schönen Flanke mit dem Kopf durch und erhöhte auf 6:0 für die Gäste.

Fichtner nach dem Spiel: So wird Fußball gespielt. Die Torkrise der letzten Tage ist überwunden!
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Auf Wiedersehen...

... Sven van den Bergh und willkommen zurück Norbert Lorenz.
Sven van den Bergh hat einen neuen Verein gefunden. Nachdem Fichtner gestern die Freigabe für den Spieler erteilte meldeten sich zahlreiche Interessenten. Für 10 Millionen Euro wechselt van den Bergh nun zu Veltins Vplus in die Regionalliga. Bis zu seinem Wechsel hat Bergh nicht einmal mehr die Chance in den Kader zu rutschen. Wie Fichtner angekündigt hat, wird van den Bergh des Kaders verwiesen und trainiert nun bei den Amateuren! Um kurzfristig noch einen Ersatz für van den Bergh zu Verpflichten holte Fichtner Norbert Lorenz zurück. Dieser kostete zwar 21 Millionen Euro - Aber das Geld ist er allemal Wert - so Fichtner.
Erste Erfolge zeigten sich gestern in den ersten Testspielen. Norbert überzeugte in alter Frische und schoss seine Gegner fast im Alleingang ab.
Fichtner strahlte bis über beide Ohren.
“Noch einmal werde ich einen so dummen Fehler nicht mehr machen. Erst als Norbert fehlte, da wussten wir was wir an ihm hatten und jetzt wieder haben.”
Der Kurzbesuch von Lorenz in der 2. Bundesliga zahlte sich aus. Stärker als je zuvor kam er zurück.
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7. Spieltag

Nach 6 Spieltagen ist Grün-Weiß Torhüter Zallinger noch ungeschlagen. Mit 29 Toren ist der Sturm auch der erfolgreichste der Liga.
Beim heutigen Heimspiel war FC Bremen Aumund zu Gast. Kaum ein Fan zweifelte einen Sieg gegen den Tabellensiebenten an.
Fichtner, der mit seinem aktuellen Sturm jedoch höchst unzufrieden ist, warnte jedoch. “Die 29 bisherigen Tore waren ein mitverdienst von Norbert Lorenz. Der ist nicht mehr da und sein Ersatz van den Bergh hat bisher nur in Freundschaftsspielen getroffen.”

Wie angekündigt tat sich van den Bergh in der Partie sehr schwer. So das Fichtner bereits in der 36. Minute reagierte und seinen Jugendspieler Wichmann brachte. Kommentarlos verließ van den Bergh den Platz und ging ohne einen Blick zu seinem Trainer in die Kabine. Wichmann fügte sich jedoch sofort in die Partie ein und gab den entscheidenden Pass auf Seidel der den Ball schulbuchmäßig einköpfte. der 1:0 Halbzeitstand spiegelte ein eher langweiliges Spiel wieder.
Fichtner reagierte und stellte um. Die Bremer erkannten die Situation und stellten sich hinten rein. Das Abwehrbollwerk machte Dicht.
Lediglich Pfeilschnell konnte noch einmal durch die Abwehr stolpern und mit viel Glück den Ball ein zweites Mal im Netz versenken. Danach wurde nur noch hilflos angerannt.
Fichtner nach dem Spiel über van den Bergh: Jetzt bin ich Hundertprozentig davon überzeugt, den will ich nicht in meiner Mannschaft. Van den Bergh wird Zwangsbeurlaubt und bekommt die Freigabe auf dem Transfermarkt. Vielleicht wird er wo anders glücklich. Bei mir ist der Ofen aus!
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4. Spieltag - 4. Sieg

Mit 19:0 Toren und 12 Punkten aus 4 Spielen führt Dobberzin II souverän die Tabelle der Oberliga an. Der heutige 6:0 Erfolg über 1FC Arisch Club trägt sichtlich dazu bei.
Schon vor dem Spiel hörte man aus der gegnerischen Kabine, wie lauthals geschrieen wurde, heute spielen wir nicht um den Sieg, heute zählt Schadensbegrenzung. Ich will sehen das Ihr in die Knochen geht.
Trainer Fichtner war gewarnt und sprach behutsam das mit äußerster Vorsicht vorgegangen werden soll. Es sollen keine unnötigen Verletzungen riskiert werden.
Schon nach 5 Minuten das erste böse Foul an Lorenz, welches schon Rotwürdig gewesen wäre. Mirco Pfeilstöcker war da noch sehr gut bedient mit dem gelben Karton.
Nach 37. Minuten der nächste Zweikampf von Pfeilstöcker. Diesmal gegen Berthold. Pfeilstöcker rast ungebremst auf Berthold zu und grätscht daneben. Berthold nutzt seinen Freiraum und lässt Keeper Henriksen alt aussehen. Ein spätes aber hochverdientes 1:0.
Der Arische Club wurde nun richtig rabiat. Mehrere Fouls entgingen dem Schiedsrichter, der in der 1. Hälfte des Spiels vollends überfordert war. Humpelnd gingen die Grün-Weißen in die Kabine.
Fichtner sprach nochmals auf die nötige Vorsicht an und wollte trotz dessen mehrere Tore sehen.
3 Minuten nach Wiederanpfiff gab es erneut Karten für die Gastgeber. Hunt und Höckl konnten sich nicht zusammenreißen und zeigten ganz klar die Marschrichtung der Platzherren. Nur in die Knochen. Mehr wollten diese nicht!
Dobberzin mit Wut im Bauch machte jetzt Dampf. Seggewiss, Seidel und Borel erhöhten innerhalb von nur 4 Minuten auf 4:0.
Seidel hatte aber noch immer nicht genug. Sein 5:0-Treffer war ausschlaggebender Punkt für die nun ihn geltenden Attacken. Augustin Wolf säbelte Seidel brutal um, so dass dieser verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste. Für ihn kam Jugendspieler Hackbarth.
Nach Wolf sah mit Raase der vierte Spieler die gelbe Karte. Erneut war es ein grenzwertiges Foul, bei dem es hätte nicht nur Elfmeter und Gelb geben dürfen. Zum 6:0 Endstand verwandelte Kroß und zeigte, dass unnötige Fouls wenig Sinn haben.
Dobberzin fährt zwar mit einigen Blessuren aber wenigstens mit 6 Treffern und 3 Punkten nach Hause!
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Was lange währt...

... endet doch mit einem Sieg der Dobberziner. Vor dem Spiel sprach Dobberzin noch von einem starken Gegner. Der Spielverlauf spiegelte dies wieder. Tief stehende Cammer112-Spieler machten den Grün-Weißen das Leben schwer. Zwar hatte man massig Chancen, diese blieben allerdings unverwertet. Erst schaffte Seggewiss die 1:0 Führung nach 10 Minuten. Alles sah nach einer hohen Führung aus. Doch nachdem Cammer umstellte, ging nicht mehr viel. Pfeilschnell erlöste die Gäste und erzielte den 2:0 Endstand.
Trainer Fichtner: Mit unserer Chancenverwertung bin ich mehr als unzufrieden. Da heißt es Torschusstraining machen und den nächsten Gegner mehr als 2 Dinger einzuschenken. Ein so schlechtes Spiel wie Heute habe ich lange nicht mehr gesehen. Wenigstens konnten wir Drei Punkte einfahren.
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2. Spieltag

Auch am 2. Spieltag konnte Grün-Weiß Dobberzin II siegreich vom Platz gehen. Vor heimischer Kulisse gewannen die Mannen um Trainer Fichtner mit 4:0 gegen unterlegene HSV64´er. Beide Mannschaften taten sich in der ersten Halbzeit schwer. Ein Klassenunterschied war hier noch nicht zu erkennen. Zwar hatte es der HSV nicht einmal in die Hälfte der Dobberziner geschafft, aber auch die Grün-Weißen taten sich schwer. Erst die Halbzeitansprache von Fichtner schien einen Ruck in der Mannschaft auszulösen. Berthold nutzte in der 47. Minute seine Chance und erzielte die 1:0 Führung der Gastgeber. 4 Minuten Später stand Urplötzlich Lorenz vor Torwart Formann. Mit einer herausragenden Übersicht sah er den heranstürmenden Seggewiss. Spielte ab und Seggewiss schob zum 2:0 ein. Das gab dem Team einen Auftrieb. Es war nur eine Frage der Zeit wann Formann das nächste Mal hinter sich greifen müsste. So geschah es in der 75. Minute. Lorenz erhöhte auf 3:0. Die sich mittlerweile anmaulenden HSV´er fanden nicht mehr ins Spiel. Dies nutzte Berthold zum Zweiten Mal und erzielte in der 80. Minute den 4:0 Endstand.
Heute wartet Cammer112 die momentan auf dem 2. Tabellenplatz liegen.
Gegen diese Jungs muss von Anfang an eine Leistungssteigerung zu sehen sein. Ansonsten wartet vielleicht schon die 1. Niederlage der noch jungen Saison.
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Blitztransfer van den Bergh

Der Vereinslose Sven van den Bergh liebäugelte schon länger mit den Grün-Weißen. Am Morgen wurde van den Bergh endlich verpflichtet. Bis zum 09.10. wird er noch an der Seite von Lorenz zaubern. Dann wird er auf sich allein gestellt sein im Sturm.
“Wir werden beobachten wie er sich entwickelt. Stark genug ist er. Seine Führungsqualitäten werden uns von nutzen sein!”
Mit seinen noch Recht jungen 20 Jahren sorgt er für frischen Wind im Kader. Am 17.10. stößt dann auch Maik Eichkorn zu uns.
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Arbeit trägt Früchte

Der erste Spieltag wurde von Fans und Spielern herbeigesehnt. Wo würde man stehen im Vergleich mit den anderen Mannschaften? Das fragten sich alle. Eine erste Antwort gab es beim ersten Spiel der Saison. Die mit 16099 Zuschauern nicht ganz ausverkaufte Grübelarena der Hamburger 76ers sorgte für entsprechende Stimmung.

Noch kurz vor dem Spiel meinte Fichtner: Heute werden wir sehen wie die Neueinkäufe einschlagen. Entweder wir gewinnen, oder wir haben unseren Job falsch gemacht.

Pünktlich 18 Uhr wurde angepfiffen. Nur 16 Minuten dauerte es bis das erste Tor in der Oberliga fiel. Wie aus dem nichts kam Seidel über die Linke Seite und verwandelte sicher zur 1:0 Führung. Erneut war es Seidel, der in der 36. Minute die Führung auf 2:0 ausbaute. Der letztjahres Torschützenbeste Lorenz traf noch vor der Halbzeit zum 3 und 4:0! Nach 68 Minuten rannte Dobberzin gegen erschöpfte Hamburger an. Borel nutzte seine Chance und erhöhte auf 5:0. Wiederum Seidel nutzte die Unaufmerksamkeit der Gastgeber und schob frei zum 6:0 ein. Den Schlusspunkt setzte Berthold in der 90. Minute. 7:0 der Endstand.

Fichtner zufrieden nach dem Spiel. Unsere Einkaufspolitik hat gezeigt, dass wir alles Richtig gemacht haben. Mit diesem fulminanten Einstand lässt es sich ruhig schlafen. Ein Ausrufezeichen an unsere Gegner haben wir ebenfalls gesetzt! Regionalliga wir kommen.
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Blitzmeldung

Maik Eichkorn wechselt die Lager. Nach endlos langem Hin und Her wurde nun endlich der Vertrag unterschrieben. Der 30 jährige Stürmer kommt jedoch erst zum Ende der Hinrunde nach Dobberzin. Die Einigung kam nur wenige Stunden zu spät. Sonst wäre Eichkorn bereits morgen aufgelaufen. Trainer Fichtner zeigte sich dennoch zufrieden und meinte; “Besser jetzt die Einigung statt nie!”

Zudem erhält Juniorenspieler Hackbart wieder seine Chance. Ein Platz in der Außenverteidigung ist Hart umkämpft. Hackbart konnte sich gegen den erfahrenen Kroß durchsetzen, der nun vorerst auf der Bank Platz nehmen muss.

Wir sind der Meinung: Schön wenn die Jugendarbeit Früchte trägt!
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Oberliga öffnet Ihre Pforten

Endlich ist es so weit - Morgen rollt der Ball wieder in Dobberzin.
Die Oberliga beginnt und die Fans sind schon gespannt was diese Saison alles passieren kann und wird. Erstmals wurden Dauerkarten verkauft. Die Vereinsführung zeigte sich mit den Verkaufszahlen zufrieden. Rund 17500 Dauerkarten für Steh-, Sitz- und VIP-Plätze wurden an den Fan gebracht. Eine gute Stimmung scheint also garantiert zu sein.

Erneut wurden mehrere Testspiele gegen Ligagegner absolviert und gewonnen. Der Verein konnte sich ein Bild machen und stellte nun auch das Saisonziel aus. Nichts geringeres als Aufstieg und Meisterschaft sind die Ziele. Wir haben mit dem Vorstand gesprochen und berichten exklusiv über das Saisonziel und die Vorhaben.

Gerster: Hallo Herr Fichtner, wie geht es Ihnen nach der anstrengenden Sommerpause?

Fichtner: Ach Achim, ganz gut. Wir haben ja nicht nur trainiert. Harmonie im Team entsteht auch durch das miteinander Verbringen der Freizeit! Wir haben es uns auch gut gehen lassen!

Gerster: Welchen Eindruck haben die neuen bei Ihnen hinterlassen?

Fichtner: Einen sehr guten. Anfängliche Schwierigkeiten sind vollkommen verständlich. Ich spreche da jetzt speziell den 4. Big Star Soccer Cup an.
Unsere Spieler sind kaum da gewesen und mussten sich ins kalte Wasser stürzen lassen. Da warteten Sechs hochkarätige Mannschaften, der eine mehr der andere weniger schwer. Achtung muss man allerdings vor allen haben. Die ersten Vier Spiele bedeuteten dann schon das aus. Wir konnten nur 9 Punkte aus Sieben Spielen ergattern und müssen nun im Lucky Looser Cup ran. Aber eins sei versprochen, beim nächsten Cup, gehen wir nicht so unvorbereitet rein. Mittlerweile haben sich unsere Spieler bereits eingespielt und treten selbstsicher auf. Das macht eine Siegermannschaft aus.

Gerster: Ist das Saisonziel Meisterschaft und direkter Aufstieg nicht ein wenig zu hoch gegriffen?

Fichtner: Nein, wir werden alles mögliche daran setzen unsere Ziele einzuhalten. Die Mannschaft hat das Potenzial und kann alles erreichen was Sie will. Außerdem haben wir unsere Testspiele analysiert und sind zum Entschluss gekommen, das kein Team uns das Wasser reichen kann!

Gerster: Haben die anderen Teams vielleicht auch nur mit Halber Kraft gespielt? Dann wäre Ihre Einschätzung wohl falsch!

Fichtner: Wer sagt denn das wir alles gegeben haben?

Gerster: Wie sieht es mit Ihren Konkurrenten RGU 1260 und SV Phönix Flames aus? Welche Chancen rechnen Sie haben diese Teams?
Fichtner: Ich sehe beide Teams wieder mit vorn. Vielleicht wird es ein harter Kampf um Platz 2. Ich gönne beiden Mannschaften und Trainerkollegen den Aufstieg!

Gerster: Sie sprechen vom Zweiten Platz?

Fichtner: Ja irgendwer muss ja Zweiter werden, unser Saisonziel ist die Meisterschaft und die werden wir uns holen!

Gerster: Vielen Dank für das Gespräch. Viel Glück in der neuen Saison.
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Neuvorstellung

Aus redaktionellen Gründen konnten wir nicht wie geplant gestern die Neueinkäufe bekannt geben. Dies holen wir in unsere heutigen Ausgabe nach.

Wie schon des öfteren angesprochen, wurden 6 Spieler verpflichtet. Unter anderem wurde mal wieder die Abwehr komplett erneuert. Im Tor sieht man ebenfalls ein neues Gesicht und auch im Mittelfeld hat sich einiges getan!

Achim Zallinger wird ab sofort zwischen den Pfosten der Grün-Weißen stehen. Mit seinen 33 Jahren gehört er sicher nicht zum alten Eisen, sondern macht noch immer eine gute Figur im Tor. Für 6 Jahre möchte er noch in Dobberzin bleiben und hat sich hohe Ziele gesteckt. Der Aufstieg in die Regionalliga ist nur einer seiner Wünsche.

Die beiden Außenverteidiger Sören Borel und Peer Kroß werden hinten den Laden Dicht halten. Die Mitzwanziger verließen Ihren alten Verein aus unterschiedlichen Gründen. Borel, der nur noch die Bank drückte sagte glücklich über seine neue Aufgabe, “Endlich kann ich wieder spielen. Hier habe ich eine Stammplatzgarantie im Vertrag. Aber auch ohne diese gibt mir unser Trainer das nötige Vertrauen und baut auf mich.” Kroß wechselte ablösefrei. Ohne Aussicht auf einen neuen Vertrag begab er sich auf die Suche nach einem neuen Verein. In Dobberzin nahm man Ihn mit Kusshand auf.

Das Mittelfeld ist wohl das Stärkste in der Liga. Gleich 3 Neue kamen in der Wechselperiode. Defensiv spielt nun Gerhard Berthold. Der Oldie soll mit seiner Routine die Abwehr unterstützen und für noch weniger Gegentore sorgen als letzte Saison. Im linken Lauf wird nun Eric Seggewiss auflaufen. Mit seiner Geschwindigkeit soll er sich zusammen mit Michael Seidel in die offensive einschalten. Bisher auch ziemlich erfolgreich. In Zwei Testfreundschaftsspielen konnte er auf ganzer Linie überzeugen und legte alle Vier Tore von Seidel vor. Seggewiss wollte vor seinem Karriereende noch einmal bei einem aufstrebenden Verein spielen und fand die Grün-Weißen am vielversprechendsten. Er sieht das Potenzial in der Vereinsführung und in der Mannschaft es ganz nach oben zu schaffen.
Letzte Neuvorstellung ist bereits erwähnter Michael Seidel. Erfolgreichster Schütze seit beginn der Oberliga. Die nun auch erst Zwei Tage alt ist. Eigentlich sollte er bereits zur Rückrunde der letzten Saison von Borussia Unna 1909 zu uns stoßen. Doch die Verhandlungen konnten erst nach Mitternacht statt finden und so wurde Ihm die Sperre des Wechsels aufgedrückt. Nun ist er endlich da und äußerte sich zufrieden, “Ich bin so froh jetzt wieder zu spielen und meinen neuen Aufgaben entgegen zu sehen. Ein herzliches Danke an mein ehemaliges Team und deren Manager MichaelZorc. Vielleicht sieht man sich einmal wieder.”

Doch damit nicht genug. Fichtner strebt noch immer einen Wechsel von Maik Eichkorn an.
Wie wir erfahren haben, fehlen lediglich die finanziellen Mittel. Eigentlich sollte bereits alles klar sein, doch Fichtner machte einen folgenschweren Fehler, der alle Planungen über Bord werfen ließ. Mit Krampf versucht man nun wieder auf die Beine zu kommen. Das setzte natürlich auch einige Notverkäufe voraus. Her halten mussten die Jugendspieler.
Auf diesem Wege wünschen wir unseren ehemaligen Zöglingen Ralph Arthaber, Christian Göthel und Norbert Schäfer alles Gute!
Welcher Fehler Fichtner unterlaufen ist, wurde nicht bekannt. Aber dank seines Verhandlungsgeschicks ist der Schaden so gut wie behoben.
Die Saison wird nicht darunter leiden, so dass wir uns auch weiterhin mit Spannung auf den ersten Spieltag freuen können!
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Wiedersehen macht Freude

Mit der Bekanntgabe in welcher Oberligastaffel man spielen würde gab es eine erfreuliche Nachricht. RGU 1260, SV Phönix Flames und Grün-Weiß Dobberzin II spielen wieder zusammen. Prognosen über die Aufsteiger kann man ebenfalls schon abgeben. Die Drei genannten und wohl auch Cammer112 werden wohl das Rennen machen. Erste Testspiele sind bereits am laufen, um auszutesten wo man tendenziell in der Liga stehen wird!

Unsere Mannschaft begrüßt ebenfalls neue Gesichter.
5 Spieler wurden Heute empfangen! Wer genau das klären wir morgen. Bis dahin wünschen wir noch einen schönen Abend.
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Aufsteiger stehen fest

Mit einem 3:0 Heimsieg über lightning verabschiedet sich der Grün-Weiß Dobberzin II aus der Verbandsliga. Der schon seit 8 Spieltagen feststehende Aufstieg konnte nun auch mit dem Meistertitel gekrönt werden. Erneut setzten sich die Drei Favoriten durch. Wie in der letzten Saison sah auch dieses mal die Tabelle aus. Dobberzin auf Eins, Phönix auf Zwei und RGU auf 3! Um Platz 4 war es lange Zeit spannend. Letztlich konnte sich HornerTV durchsetzen (Abschlusstabelle Siehe unten).

Das neue Team für die nächste Saison steht nun auch. Trainer Fichtner hat seine Wunschspieler bekommen und fängt morgen mit den Vorbereitungen in der Oberliga an. Erstes Ziel ist der Grindelwald in dem man bis zum 03.10.2009 verweilt. Eine Vorstellung aller Spieler der kommenden Saison wird noch erfolgen.

Abschlusstabelle:

Pl Verein Sp g u v Torverh. Diff. Pkt.
1 Grün-Weiß Dobberzin II 26 25 1 0 115 : 4 111 76
2 SV Phönix Flames 26 24 0 2 97 : 8 89 72
3 RGU 1260 26 22 1 3 104 : 8 96 67
4 HornerTV 26 15 1 10 63 : 44 19 46
5 FSV Geesthacht 2 26 13 4 9 47 : 41 6 43
6 TuS Sachsenhausen 26 14 1 11 49 : 49 0 43
7 capKooo 26 13 3 10 45 : 36 9 42
8 Sporting Samora 26 12 4 10 35 : 54 -19 40
9 lightning 26 10 5 11 34 : 51 -17 35
10 Luschen SV 26 9 0 17 35 : 96 -61 27
11 Dusseliger HSV 26 6 3 17 24 : 69 -45 21
12 1.FC Union Lentzke 26 4 3 19 24 : 68 -44 15
13 Astra FC 26 0 0 26 0 : 72 -72 0
14 1. Fc. Ganja 2009 26 0 0 26 0 : 72 -72 0
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Es ist geschafft

Meisterschaft

Ab Heute darf sich Grün-Weiß Dobberzin offiziell als Meister der Verbandsliga betiteln. Nur Drei Punkte fehlten den Grün-Weißen zur Meisterschaft. Diese wurden Heute gegen Sporting Samora eingefahren. Mit einem grandiosen 8:0 Auswärtssieg gelang uns der 4. Titel in Folge. Morgen folgt nun das letzte Spiel in dieser Saison. Vor heimischer Kulisse soll lightning geschlagen werden. Trainer Fichtner ist zuversichtlich. Ungeschlagen möchte er aus dieser Saison gehen!

Kurznachrichten

Der im linken Mittelfeld spielende Eric Seggewiss kommt aus einem spanischen Spitzenklub! Die Festgeschriebene Ablösesumme von 8,5 Millionen Euro wurden am Nachmittag überwiesen. Jetzt fehlt nur noch ein Stürmer. Bisher konnten die Verhandlungen mit dem Wunschstürmer Maik Eichkorn noch nicht fortgesetzt werden! Eine Einigung soll allerdings spätestens Morgen erfolgen!
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Fehler beim Live-Ticker / F-Cup Fehlerhaft!

Kurze Anmerkung!

Der Live-Ticker des F-Cup schien nicht korrekt zu funktionieren. Bei meiner Live-Übertragung funktionierte der Ticker nicht richtig! Bei mir wurde nur ein 1:0 Sieg angezeigt! :(
Laut aktuellem Spielbericht wurde das Spiel sogar 4:0 gewonnen.:) Hier der komplette Bericht!


Hallo und herzlich willkommen in der Fritten Arena des Gastgebers Grün-Weiß Dobberzin II, 41071 Zuschauer wollen sich das Duell zwischen Grün-Weiß Dobberzin II und SV Phönix Flames nicht entgehen lassen.

2
Weite Flanke von Parford. Der Ball geht knapp am linken Pfosten vorbei.

4
Weite Flanke von Fichtner. Lorenz freut sich, der darf nun den Eckball schießen, nachdem Däbritz gerade noch so klären konnte. Lorenz setzt sich durch. Der Ball geht knapp am rechten Pfosten vorbei.

6
Weite Flanke von Parford. Steilpass in die Tiefe, der Ball kommt direkt in den Lauf von Parford, der lässt seinen Gegner stehen und schießt. Oldenburg kann zur Ecke klären und Harku legt sich den Ball an die Eckfahne. Oldenburg schubst Parford leicht vom Ball weg, doch das ist dem Schiedsrichter nicht entgangen. So wie es aussieht wird Parford den Freistoß ausführen. Pfeilstöcker kann zur Ecke klären und Harku legt sich den Ball an die Eckfahne. Aber den Weg ins Tor oder zu einem Mitspieler findet dieser Ball nicht.

13
Weite Flanke von Pfeilschnell. Das könnte gefährlich werden... aber an Zielgenauigkeit hat es dann doch gefehlt.

16
Pass von Parford. Aber Parford wird von Oldenburg sauber gebremst.

17
Pass von Adler. ... Fair und elegant, wie Oldenburg dem Parford den Ball da abnimmt.

19
Lorenz hat das Auge für seinen Mitspieler. Adler steigt da ziemlich böse gegen Pfeilschnell ein, doch der Schiedsrichter scheint das nicht gesehen zu haben.

23
Pass von Pfeilschnell. Sauber geklärt von Däbritz und Lorenz wird den folgenden Eckball ausführen. Doch der Ball landet beim Gegner.

24
Pfeilschnell hat das Auge für seinen Mitspieler. Sauber geklärt von Harku und Lorenz wird den folgenden Eckball ausführen. Scharner zieht am Trikot von Fichtner, der Schiedsrichter ist jedoch gut plaziert und pfeift. Lorenz wird den Freistoß ausführen. Foster kann den Ball von Lorenz noch ablenken, doch vom Innenpfosten prallt dieser ins Tor.

25
Oldenburg hat das Auge für seinen Mitspieler. Aber Lorenz wird von Däbritz sauber gebremst.

27
Pass von Schäfer. Aber den Weg ins Tor oder zu einem Mitspieler findet dieser Ball nicht.

30
Oldenburg nimmt den Zweikampf mit Parford an. Oldenburg kann sich an der Strafraumgrenze durchsetzen und kommt in Schussposition. Sauber geklärt von Adler und Schäfer wird den folgenden Eckball ausführen. Aber dieser Ball war wohl eher für den Balljungen bestimmt.

42
Pass von Oldenburg. Steilpass in die Tiefe, der Ball kommt direkt in den Lauf von Pfeilschnell, der lässt seinen Gegner stehen und schießt. Stieglmair kann zur Ecke klären und Timm legt sich den Ball an die Eckfahne. Däbritz schubst Lorenz leicht vom Ball weg, doch das ist dem Schiedsrichter nicht entgangen. Oldenburg wird den Freistoß ausführen. Däbritz kann zur Ecke klären und Lorenz legt sich den Ball an die Eckfahne. Scharner schubst Fichtner leicht vom Ball weg, doch das ist dem Schiedsrichter nicht entgangen. Oldenburg wird den Freistoß ausführen. Sauber geklärt von Däbritz und Lorenz wird den folgenden Eckball ausführen. Aber den Weg ins Tor oder zu einem Mitspieler findet dieser Ball nicht.

43
Weite Flanke von Adler. Harku freut sich, der darf nun den Eckball schießen, nachdem Pfeilschnell gerade noch so klären konnte. Steilpass in die Tiefe, der Ball kommt direkt in den Lauf von Parford, der lässt seinen Gegner stehen und schießt. Oldenburg kann zur Ecke klären und Harku legt sich den Ball an die Eckfahne. Steilpass in die Tiefe, der Ball kommt direkt in den Lauf von Parford, der lässt seinen Gegner stehen und schießt. Harku freut sich, der darf nun den Eckball schießen, nachdem Pfeilschnell gerade noch so klären konnte. Aber dieser Ball war wohl eher für den Balljungen bestimmt.

44
Hänchen setzt sich durch. Pfeilschnell freut sich, der darf nun den Eckball schießen, nachdem Harku gerade noch so klären konnte. Däbritz zieht am Trikot von Lorenz, der Schiedsrichter ist jedoch gut plaziert und pfeift. Oldenburg wird den Freistoß ausführen. Sauber geklärt von Adler und Pfeilschnell wird den folgenden Eckball ausführen. Herrlicher Distanzschuss von Pfeilschnell. Sauber geklärt von Stieglmair und Pfeilschnell wird den folgenden Eckball ausführen. Aber den Weg ins Tor oder zu einem Mitspieler findet dieser Ball nicht.

45
Halbzeit.

55
Herrlicher Distanzschuss von Pfeilstöcker. Adler kann sich gegen Pfeilstöcker nicht auf fairem Wege durchsetzen. Pfeilschnell schnappt sich den Ball und wird den Freistoß ausführen. Pfeilschnell kann sich an der Strafraumgrenze durchsetzen und kommt in Schussposition. Oldenburg freut sich, der darf nun den Eckball schießen, nachdem Parford gerade noch so klären konnte. Der Ball geht knapp am linken Pfosten vorbei.

58
Schöne Flanke von Oldenburg. Harku schubst Lorenz leicht vom Ball weg, doch das ist dem Schiedsrichter nicht entgangen. Pfeilschnell wird den Freistoß ausführen. Däbritz kann zur Ecke klären und Lorenz legt sich den Ball an die Eckfahne. Steilpass in die Tiefe, der Ball kommt direkt in den Lauf von Oldenburg, der lässt seinen Gegner stehen und schießt. Foster hat keine Chance an den Ball ranzukommen - TOR! Und Oldenburg - der hat heute was zum feiern.

60
Schöne Flanke von Oldenburg. Däbritz kann zur Ecke klären und Lorenz legt sich den Ball an die Eckfahne. Harku schubst Pfeilschnell leicht vom Ball weg, doch das ist dem Schiedsrichter nicht entgangen. Lorenz schnappt sich den Ball und wird den Freistoß ausführen. Foster war schon geschlagen, doch der Ball prallt nochmal vom Pfosten zurück und Lorenz reagiert schneller - Tor!

63
Schöne Flanke von Pfeilschnell. Aber den Weg ins Tor oder zu einem Mitspieler findet dieser Ball nicht.

64
Steilpass in die Tiefe, der Ball kommt direkt in den Lauf von Schäfer, der lässt seinen Gegner stehen und schießt. Adler geht ungestüm in den Zweikampf und trifft Schäfer am Schienbein. So wie es aussieht wird Pfeilschnell den Freistoß ausführen. Der Ball geht knapp am rechten Pfosten vorbei.

65
Schöne Flanke von Parford. Der Ball geht knapp am rechten Pfosten vorbei.

70
Harter Zweikampf zwischen Adler und Schäfer. Timm grätscht Adler in hohem Tempo von hinten ab. Adler wälzt sich am Boden. Der Schiedsrichter greift an die Brusttasche und zeigt Timm die gelbe Karte. Parford wird den Freistoß ausführen. Sauber geklärt von Pfeilstöcker und Harku wird den folgenden Eckball ausführen. Herrlicher Distanzschuss von Stieglmair. Doch der Ball landet beim Gegner.

73
Eckert stellt sich Schäfer in den Weg. Aber Pfeilschnell wird von Stieglmair sauber gebremst.

75
Harter Zweikampf zwischen Adler und Pfeilschnell. Adler setzt sich durch. Pfeilschnell kann zur Ecke klären und Harku legt sich den Ball an die Eckfahne. Das ist eine gute Chance für Parford. Doch Broich ist voll da und holt sich diesen Ball.

80
Schöne Flanke von Pfeilschnell. Der Ball geht knapp am linken Pfosten vorbei.

82
Weite Flanke von Lorenz. Aber Pfeilschnell wird von Adler sauber gebremst.

83
Weite Flanke von Pfeilschnell. Doch Lorenz hat das Nachsehen gegenüber Harku.

88
Schäfer kann sich an der Strafraumgrenze durchsetzen und kommt in Schussposition. Schäfer bringt den Ball da irgendwie auf's Tor. Und Foster kann am Boden liegend nur noch zusehen, wie der Ball über die Torlinie rollt.

89
Pass von Pfeilschnell. Steilpass in die Tiefe, der Ball kommt direkt in den Lauf von Oldenburg, der lässt seinen Gegner stehen und schießt. Doch Foster ist voll da und holt sich diesen Ball.

Dieser Spielbericht wurde nur kopiert. Keine eigenen kreativen Einflüsse.
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Foti rüste dich

Was für ein Spiel, was für ein Sieg und was für ein fairer Gegner.

Grün-Weiß Dobberzin setzt sich mit einem späten Tor durch Jugendspieler Schäfer mit 1:0 im Spitzenspiel durch. Die Jubelstürme nehmen kein Ende. Fans sind auf den Platz gestürmt und tragen die Spieler auf Händen. Meister der Verbandsliga und dazu zum ersten Mal ungeschlagen.
Wie versprochen zieht Dobberzin heute bei Foti ein und schlägt sich da die Nacht um die Ohren. Foti rüste dich. Wir werden zu einem späteren Zeitpunkt versuchen eine Stellungnahme beider Trainer zu bekommen. Vorerst wird aber gefeiert!

Trainer Lindenau gratulierte nach dem Spiel Trainer Fichtner zum Sieg. Das ist Fairness.

Wir Danken allen Fans und begeisterten Lesern der Live-Übertragung!

PS: Alle Mitglieder des Runden Tisches und Vereinsfreunde sind herzlich zur Feier bei Foti eingeladen.
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Live-Ticker Grün-Weiß Dobberzin II - SV Phönix Flames

Live-Übertragung aus der B2-Arena in Dobberzin. Beide Teams stehen unter Strom und wollen unbedingt gewinnen. Nur ein Sieg kann dem SV Phönix Flames helfen. Ein Unentschieden macht Dobberzin zum Meister. Knapp 40.000 Zuschauer wollen sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen!

Erste Möglichkeiten zeichnen sich ab. Flames mit den ersten nicht nennenswerten Chancen

17. Minute - Dobberzin findet langsam ins Spiel. Lorenz behauptet sich vorm Tor. Großartige Parade vom Phönixschlussmann Foster

Noch 0:0 nach einer halben Stunde. Großchancen liegen allerdings bei Dobberzin

Rüdes Foul von Oldenburg an Parford. Der daraus resultierende Freistoss bringt allerdings nichts ein!

Auch nach 45 minuten ist die Partie noch Torlos. Die Spieler können sich erst einmal ausruhen!

Aggresiver werdende Phönixspieler gehen nun in die Knochen.Zitzschmann und Timm werden zusammengetreten

Noch 15 Minuten muss die Dobberziner dem Bolwerk der Bremerhavener stand halten. Dann ist es in Sack und Tüten. Die Fans wollen allerdings lieber Tore sehen

Eine erstklassig geführte Partie neigt sich Ihrem Ende zu

Toooooooorrrrrrr Schäfer setzt sich elegant durch. Dobberzin führt nach 88 Minuten mit 1:0

Was für ein Spiel! Der Jubel könnte icht größer sein. Der Schiedsrichter setzt zum Schlusspfiff an.

Aus, aus, aus das Spiel ist aus. Dobberzin gewinnt durch ein spätes Tor von Schäfer mit 1:0 vor heimischer Kulisse!



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Highlight am 24. Spieltag

Mit dem Spiel gegen SV Phönix Flames wird nun die Schlussphase und die letzten 3 Spiele eingeleitet. Wie auch im Hinspiel gilt, nicht zurück stecken und voll drauf halten. So Fichtner gestern.
Wir haben uns die Arbeit gemacht ein paar Daten aufzuschlüsseln. Und reden darüber, warum Dobberzin dem Phönix das Feuer löscht.


Gegenüberstellung:

Einsehbar ist nach wie vor nur die Kaderstärke eines Teams. SV Phönix Flames, die mit einer Kaderstärke von 2710 anreißen sind das Drittstärkste Team der Liga. Die Grün-Weißen haben eine Kaderstärke von 2865.
Wie jedoch jeder weiß, heißt Kaderstärke nicht Aufstellungsstärke. Also heißt es auf der Hut sein.
Im Tor steht bei den Grün-Weißen Marko Broich. Mit einer Stärke von 495 ist er bei weitem konkurrenzlos. Flameskeeper Foster steht mit einer 325 dagegen.
Die Abwehrstärke fällt ebenfalls eindeutig aus. Auch hier haben die Grün-Weißen mit einer Kaderstärke von 830 gegenüber der Flamesabwehr (605) die Nase vorn.
Im Mittelfeld gibt es auch eine Mehrheit. Hier führt jedoch die Mannschaft aus Bremerhaven. Mit einem Mittelfeld Stärke 1210 haben Sie klar die Nase vor den Dobberzinern (925).
Im Sturm sind die Unterschiede nicht so groß. Flames (570) und Dobberzin (615) haben beide ein gutes Stürmerkontingent.
Auf diese kommt es auch in der Gegenüberstellung an. Wir vergleichen die Toptorschützen der Teams. Für die Grün-Weißen tritt Lorenz an. In 10 Ligaspielen machte er ganze 26 Tore und klettert systematisch in der Torschützenliste nach oben. Bester Schütze der Flames ist Harry Parford. Der Engländer machte ebenfalls in 10 Spielen 18 Tore.

Das Spiel:

Erstmals in der Geschichte von F-Cup findet eine Liveübertragung via Textticker im Dobberziner Armenjournal statt. Jeder der sich für das Spiel interessiert kann sich die virtuelle Zeitung anschauen. Das Ligafinale war noch nie so spannend wie in dieser Saison.

Das Restprogramm:

Während die Flames ein fast unverschämt leichtes Restprogramm haben, muss sich Dobberzin noch mal richtig anstrengen. Das Team aus Bremerhaven muss zu den spielfreien Punktelieferanten 1. Fc. Ganja 2009 und Astra FC. Da beide Spiele mit 3:0 gewertet werden, kann der SV Phönix Flames heute die Meisterschaft perfekt machen. Grün-Weiß Dobberzin II hat mit Sporting Samora und lightning das schwerere Restprogramm. Beide belegen gerade Platz 8 und 9. Die Hinspiele endeten jeweils 7:0 gegen Sporting Samora und 5:0 gegen lightning!

Bei einem Sieg....

..... zieht Dobberzin noch Heute zum FC Herderstrasse und gastiert feierlich in der Taverne bei Foti. Es ist mittlerweile eine Art Tradition geworden bei Ihm einzukehren. Das Essen schmeckt wunderbar und der Ouzo fließt in strömen.
Trainer Fichtner klärte uns auf, dass wenn tatsächlich ein Sieg oder ein Unentschieden gegen Trainer J. Lindenau errungen werden kann, dann wird dieser ebenfalls erstmals bei Foti zu Besuch sein. Eine Einladung wird der Phönixtrainer bestimmt nicht ausschlagen. Der nächste Besuch steht dann am letzten Spieltag zur Meisterfeier an!

Bei einer Niederlage....

..... kehrt Dobberzin erst am 30.10.2009 in der Taverne bei Foti mit seinen Fans ein. Wenn man schon nicht die Meisterschaft feiern kann, dann wird der Aufstieg begossen. Foti hat bereits die Bestellungen entgegen genommen. Mit einem satten Umsatz kann er bereits jetzt rechnen. Fichtner hat vor mehrere Tausend Euro auszugeben!

Dankende Worte:

Ein besonderer Dank gilt unserem Sponsor. Die Fritten Queen unterstützte die Fans und die Mannschaft nicht nur mit Sponsorengeldern, sondern auch mit der Verpflegung im Stadion. Sie wird auch nächste Saison an unserer Seite arbeiten.
Allen Mitarbeitern danken wir ebenfalls. Die gute Stimmung im Verein ist maßgeblich am Erfolg der Mannschaft beteiligt.
Dem Team gebührt der Dank sich für den Verein ins Zeug gelegt zu haben und uns die Treue geschworen zu haben. Die Zeiten waren sicher nicht immer leicht. Trotzdem habt Ihr zusammen gehalten.
Zu guter letzt das Danke an die Fans. Ohne deren Unterstützung wir sicher nie so weit gekommen wären.
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23. Spieltag

Die Meisterschaft rückt in greifbare Nähe. Einzig SV Phönix Flames kann den Grün-Weißen einen Strich durch die Rechnung machen und mit einem Sieg morgen die Meisterschaft klar machen.
Trainer Fichtner der ein besonderes Training angeordnet hat nimmt das Spiel sehr ernst.

“Morgen geht es um den Titel. Wir haben ein leichtes Restprogramm nach den Flames, aber unsere Aufmerksamkeit gilt einzig und allein der Partie morgen. Wenn wir da gewinnen, das vor unserer Heimkulisse, dann ist uns der Titel sicher.”

Im vorbeigehen kassierte man Heute ebenfalls 3 Punkte beim 1.FC Union Lentzke. Ein wenig spektakuläres Spiel endete wenig überraschen mit 3:0! Lorenz, Pfeilschnell und Juniorenspieler Hackbarth trafen für die Dobberziner. Mit diesen 3 Toren wurde nun auch die 100 Toremarke in der Tabelle geknackt! Mit 100:4 Toren und 67 Punkten führen wir die Tabelle souverän an!
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Kurznachrichten


22. Spieltag

Das schönste Geburtstagsgeschenk machte die Mannschaft Ihrem Trainer. Gegen den Tabellendritten und Mitfavoriten um die Meisterschaft RGU 1260, wurde 3:1 gewonnen. Anlässlich des Geburtstages von Fichtner strömten die Fans zahlreich ins Stadion. Vor Anpfiff wurde Fichtner noch vom Vorstand geehrt und für seine hervorragende Arbeit gelobt. Kapitän Zietzschmann versprach einen Sieg gegen RGU und somit 3 Punkte nach Dobberzin zu holen.
Doch anfänglich sah es ganz anders aus. Toptorschütze Ortner sorgte nach einem Abwehrfehler der Grün-Weißen für den Führungstreffer der Gäste (5.).
Dobberzin erinnerte sich an Ihr gegebenes Versprechen. So war es einmal mehr Lorenz der zum Ausgleich traf. Nach einem Eckball von Pfeilschnell nutzte Lorenz seine Kopfballstärke und köpfte gegen die Laufrichtung von Muschiabknabberer ein. Mit dem 1:1 ging es in die Pause. Nur 6 Minuten nach der Halbzeit setzte sich Timm durch und erzielte die Dobberziner Führung. 2:1 nach 51 Minuten. Doch dem nicht genug. Wieder nach einer Ecke, diesmal von Oldenburg, entstand ein Tor. Pfeilstöcker stieg hoch und köpfte unhaltbar in die Maschen. Zwingende Akzente folgten dann allerdings auf beiden Seiten nicht mehr. Das Geburtstagsgeschenk wurde in Form von 3 Toren überreicht.

Transfermarkt 1

Grün-Weiß Dobberzin bekundete nun öffentliches Interesse an dem Wunschstürmer von Fichtner. Man sei sich schon einig so der Vorstand der Grün-Weißen. Lediglich Vertragsdetails müssen noch abgeklärt werden.

Transfermark 2

Mario Bornemann wechselt mit sofortiger Wirkung zum Heidstocker FC.


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Kurznachrichten

20. Spieltag

Dobberzin behauptet die Tabellenspitze. Mit Sieben Toren machten die Grün-Weißen den Aufstieg perfekt. Lorenz der erneut 5 Tore erzielte zeigte erneut warum er so wichtig für die Mannschaft ist. Des weiteren trafen Jugendspieler Hackbarth und Offensivmann Pfeilschnell. Mit mittlerweile 22 Punkten Vorsprung auf Platz Vier, kann nun auch die Oberligaplanung in die vollen gehen.

Transfermarkt die Erste

Grün-Weiß Dobberzin hat heute über den Verkauf von Lorenz eine Zweistündige Sitzung abgehalten. Lorenz wird nun doch NICHT verkauft. Trainer Fichtner dazu: Wieder einmal zeigte er wie wichtig er für das Team ist. Seine ungeheure Treffsicherheit macht Ihn zu einem unserer Wertvollsten Spieler. Es wäre ein großer Fehler Ihn ziehen zu lassen. Er soll selbst Entscheiden ob er in Dobberzin bleiben will. Noch hat er 6 Jahre Vertrag und wird diesen mit aller Voraussicht auch erfüllen.

Transfermarkt die Zweite

Die ersten 5 Megatransfers stehen zu Buche. Wie heute offiziell bekannt gegeben wurde, wird hauptsächlich die Defensive verstärkt.
Neuer Torhüter wird Sven Schrott. Die beiden Außenverteidigerpositionen werden künftig von Sören Borel und Peer Kroß besetzt sein. Vor den Innenverteidigern wird Gerhard Berthold im defensiven Mittelfeld für Ruhe sorgen. Michael Seidel der bereits zur Wintertransferperiode gekauft wurde ersetzt Pfeilschnell im offensiven Mittelfeld. Auch eine Variante wäre es mit Zwei offensiven und nur einer Spitze zu spielen.

Transfermarkt die Dritte

Nach wie vor wird fieberhaft nach einem Linken Läufer und einem Zweiten Stürmer für kleines Geld gesucht. Die wenigen verbleibenden Tage werden zeigen, welche Transfers noch bis zum Start in der Oberliga möglich sind.
fest steht, beide Spieler sollen mindestens Spielstärke 280 haben!

Aufstiegsfeier

Sechs Spieltage vor Saisonende steht der Aufstieg fest. Wie auch letzte Saison wird in der Taverne bei Foti gefeiert. Gespräche mit Skammelsrud, dem Trainer vom FC Herderstrasse werden in den nächsten beiden Tagen aufgenommen. Allen Fans werden Taxis und Fanbusse zur Verfügung gestellt. Den auch dieses Jahr gilt wieder: Alkohol am Steuer ist Uncool. Wer sich an dieses verbot hält, der bekommt Lebenslanges Stadionverbot. Für Bier, Ouzo, Wodka und reichlich griechische Speisen wird gesorgt sein! Außerdem gibt es für die weiblichen Anhänger Cocktails. Einer lustigen Feier steht also nichts im Wege!

Kartenvorverkauf

Erstmalig werden in der Oberliga Dauerkarten an die Fans ausgegeben. Der Vorzugspreis beträgt gegenüber den normalen Karten 10%. Dazu bekommt jeder Dauerkartenkäufer ein Trikot seines Lieblingsspielers.

Fanshop

Der Verkauf von Fanartikeln ist so hoch wie nie zuvor. Am meisten verkauft in der Rückrunde ist das Trikot von Norbert Lorenz. Insgesamt 17564 mal ging es bisher über die Ladentheke. Ladenbesitzer Florian Suski: Es freut uns wenn der Fan zufrieden gestellt werden kann. Darum haben wir auch eine Bonuskarte eingeführt. Für jeden Kauf über 50€ bekommt man einen Stempel. Hat der Besitzer seiner Karte Zwanzig Stempel zusammen, darf er sich egal was im Fanshop für umsonst raus suchen!

Stadion

Der Ausbau von 250 VIP-Plätzen hat begonnen. In 14 Tagen wird der Ausbau fertig gestellt sein. Weitere Ausbaumaßnahmen stehen bereits in Planung! Mindestens 5000 Plätze sollen noch nächste Saison in Angriff genommen werden.
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Lorenz trifft und trifft!

Warum nur will Dobberzin diesen Spieler verkaufen? Das aktuelle Höchstgebot liegt bei 6 Millionen. Für einen solchen Spieler viel zu wenig. Gegen den Dussliger HSV war er wieder rum der Matchwinner und führte mit seinen beiden Toren die Dobberziner zum Sieg. Schon in der ersten Hälfte der Partie zeigte er mit einem Freistoss was er kann. Aus 25 Metern schoss er den ball unhaltbar ins Netz. Nach 47 Minuten das nächste Freistosstor. Schütze war wiederum Lorenz. den Schlusspunkt setzte Pfeilschnell in der 50. Minute. Sein 3:0 war auch gleichzeitig der Schlusspunkt der Begegnung.
Wir fragten Fichtner warum er Lorenz verkaufen will. Lorenz ist ein fantastischer Spieler. Er kann am Ball alles. Allerdings sind wir gezwungen Gelder für die Oberliga zu sammeln um den ein oder anderen Transfer noch abzuschließen. Leider müssen wir Lorenz dadurch verkaufen. Es nützt alles nichts. Und ein junger toller Spieler bringt nun mal mehr als ein Spieler der bei weitem nicht so guten Fußball spielt!
Wir sind gespannt wie es weitergeht.
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Es geht wieder los.

Nachdem Grün-Weiß Dobberzin II Zwei Spiele aussetzen musste beginnt heute wieder der Ernst des Fußballgeschäftes. Die Zwei Tage wurden zwar Intensiv für zusätzliche Trainingseinheiten genutzt. Aber eine Garantie für den Heutigen Sieg gibt es dennoch nicht. Das Hinspiel wurde nur 2:0 gegen den Dussliger HSV gewonnen. So muss eine deutliche Leistungssteigerung erfolgen. Fichtner der nun nur noch als Trainer tätig ist und die Fußballschuhe an den Nagel hängte kann Heute nicht eingreifen. Im ersten Spiel gegen Dussliger HSV erzielte er beide Tore nach seiner Selbsteinwechslung.
Fichtner bestätigte allerdings das Vertrauen in sein Team und ist sich des Sieges sicher. “Lorenz wird das schon machen.” So seine Antwort!
Dennoch ist Vorsicht geboten. Wie schon erwähnt, fehlt die Spielpraxis durch die Spielausfälle. Dussliger HSV sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden!

Kurznachrichten:

Vier Transfers für die neue Saison wurden Heute bekannt gegeben. Ein Fünfter noch Geheim gehalten. Zum Anfang der Wechselperiode kommen 2 Abwehrrecken ein defensiver Mittelfeldmann und ein offensiver Mittelfeldspieler. Eine Summe der Transfers wurde noch nicht bekannt gegeben. Vier weitere Spieler sollen noch folgen!
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7:0 Auswärtssieg

Die Siegesserie reißt nicht ab. Das gestrige Auswärtsspiel gegen HornerTV konnte mit 7:0 gewonnen werden. Erneut war Lorenz der Matchwinner. Mit seinen 2 Toren bestätigte er seine Leistung. Insgesamt gab es 6 verschiedene Torschützen. Bornemann, Jenny, Pfeilschnell, Oldenburg, Lorenz und Timm hießen die Glücklichen mit den Treffern! Zusätzlich sollte erwähnt werden, dass alle Tore erst in der 2. Halbzeit fielen!
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Dobberzin nicht zu stoppen!

39844 Zuschauer sahen am Heutigen Samstag die Partie zwischen Grün-Weiß Dobberzin II und TuS Sachsenhausen. Alle Hoffnungen lagen wieder auf dem Starstürmer Norbert Lorenz. Seine 5 Tore gegen Geesthacht machten Lust auf mehr und so drängelten sich die Fans ins Stadion.

Bereits nach 5 Minuten servierte Lorenz seinen Anhängern einen Leckerbissen. Mit einem Freistoss versenkte er den Ball und ließ Sachsentorhüter Hermel keine Chance. Das sollte allerdings auch die einzige Möglichkeit in Halbzeit Eins bleiben. Die Halbzeitansprache von Fichtner schien sich gewaschen zu haben. Experiment Jugendspieler ist in die Hose gegangen und so wechselte Fichtner sich selbst ein. Bereits die erste Möglichkeit nach der Pause zeigte, was die Einwechslung von Fichtner mit sich brachte. Mit einem Pass setzte er Pfeilschnell in Szene, der gezielt den Ball im Netz versenkte. Die Marschrichtung war klar. Kein Sieg sondern eine Demütigung wollte man. Die TuS wechselte aus. Scheurer kam für Maul. Ein fataler Fehler. Der frische Mann Scheurer fand noch nicht richtig ins Spiel, da setzte diesmal Pfeilschnell seinen Trainer in den Mittelpunkt des Geschehens. Fichtner machte es Cool und schob nach Pfeilschnells Torvorlage lässig ein! 3:0 nach 64 Minuten. Angestachelt von den Treffern seines Coachs kam auch Lorenz wieder in Fahrt. Treffer Zwei nach 74 Minuten, Treffer Drei nach 82 Minuten und Treffer Vier nach 83 Minuten brachten sogar einen lupenreinen Hattrick. Ein weiterer Sieg auf dem Konto der Grün-Weißen. Die Tabellenführung konnte verteidigt werden. Und Lorenz mit 9 Toren aus Zwei Spielen lässt Bagull nun endgültig vergessen!
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Traumstart in die Rückrunde

Bereits am Morgen schwärmte Fichtner von seinem Sturmtalent Lorenz. 5 Tore schrieb er Ihm zu. “Die kann er schaffen, seine Form ist hervorragend.”

Nach einem etwas verhaltenem Spielbeginn, nahm die Partie an fahrt auf. Geesthacht kam mit den schnellen Spielzügen der Gäste überhaut nicht klar. Nach 19 Minuten war es dann soweit. Lorenz erzielte das erste Tor für die Grün-Weißen nach der Winterpause. Geesthacht stand unter Schock. Das nutzte Fichtner nur 1 Minute nach der Führung aus und schob zum 2:0 ein. Erneut Lorenz war es der für die Gäste traf. Mit seinem 3:0 in der 29. Minute ging man in die Halbzeit. Die Halbzeitansprache hatte es dann in sich. Mehr Tore wurden gefordert, nicht noch einmal wollte man “nur” 3:0 gewinnen. Nach einem wiederholt müden Start verwandelte Lorenz dann zum 4:0. Wiederum dauerte es nur 1 Minute. Der Torschütze diesmal, wen wundert es noch, Lorenz. Das Stadion tobte, alle riefen: Lorenz, Lorenz. Ein schöner Moment für einen Stürmer, wie der Mehrfachtorschütze nach dem Spiel kund tat. Doch das Spiel war noch nicht zu Ende. Der 5:0 Rückstand lag steckte tief in den Knochen der Platzherren. Dobberzin spielte frei auf und bekam noch weitere gute Torchancen. Jenny, der sich immer mehr in die Offensive einschaltete konnte ebenso einen Treffer verbuchen. 6:0 nach 74 Minuten. Und wie es nun schon üblich war, nur eine Minute danach verwandelte Oldenburg zum 7:0! Der gefeierte Held war jedoch Lorenz. Nach einem Traumpass in die Tiefe der gegnerischen Abwehr durch seinen Sturmpartner und Trainer Fichtner, durchlief Lorenz die Abwehr von Geesthacht im Alleingang und vollendete mit einem Hammerschuss das Resultat. 8:0 gewonnen.

Das Trainingslager scheint sich tatsächlich gelohnt zu haben. Nachdem Bagull verkauft wurde, gibt es nun einen neuen Star und Torschützen in Dobberzins Reihen. Sein Name: Norbert Lorenz. Und auch Trainer Fichtner behielt Recht. Seine Fünf Tore Prognose erfüllte sich.
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Winterpause beendet

Die Fußballlose Zeit hat ein Ende. In La Paz gastierte die Mannschaft um Trainer Fichtner ganze 4 Tage. Auch die Nachzügler, die den Verein erst seit 2 Tagen begleiten wurden extra eingeflogen um keinen Trainingsrückstand zu haben.
Vier Tage bei 35°C, da fragt sich der ein oder andere, ist die Mannschaft denn ausgeruht genug um in der Rückrunde zu bestehen? Oder wird die mangelnde Ruhe den Spielern zum Verhängnis? Wir trafen Trainer Fichtner gestern bei der Ankunft auf dem Flughafen in Berlin.

Gerster: Herr Fichtner, wie haben Sie die Zeit in La Paz mit der Mannschaft genutzt?

Fichtner: Das Trainingslager mit dem Schwerpunkt Kondition, Fitness und Kraft wurde mit vollem Erfolg abgeschlossen. Eine Steigerung der Fähigkeiten meiner Spieler ist deutlich zu sehen. Mit dem entsprechenden Selbstvertrauen können, nein müssen wir in die Rückrunde gehen.

Gerster: Wie schätzen Sie Ihre Situation nach der Winterpause ein?

Fichtner: Besser als noch vor der Saison. Platz 1 bestätigt natürlich die gute Arbeit die wir machen, aber der Erfolg gebührt der Mannschaft. Gerade jetzt im Trainingslager konnten wir sehen wie heiß das Team auf die Rückrunde ist. Disziplin haben Sie, bis auf eine Ausnahme, alle bewiesen. Entsprechend locker konnten wir mit den Spielern im Training arbeiten. Das wird sich spätestens gegen die härtesten Gegner RGU 1260 und SV Phönix Flames auszahlen.

Gerster: Haben Sie nur Trainiert oder den Spielern auch Freizeit gegönnt?

Fichtner: An erster Stelle steht, wie es auch der Name schon vermuten lässt, das Training. Dennoch haben unsere Spieler ausreichend Freizeit gehabt, um die Gegend um und in La Paz kennen zu lernen. Ich glaube allerdings auch, das einige mehr in La Paz die Abende verbracht haben. Schöne Frauen und das Geld was Sie bei uns verdienen, lädt doch öfters zu Übertreibungen ein.
Auch glaube ich, dass einige Spieler noch immer zu wenig Blut im Alkohol haben.


Gerster: Sie gestatten also trotz der geforderten Disziplin Sex, Alkohol und womöglich auch noch Drogen?

Fichtner: Das möchte ich überhört haben. Drogen haben im Fußball nichts zu suchen. Sollte sich dennoch ein Profi damit erwischen lassen, wird er mit sofortiger Wirkung suspendiert.

Gerster: Und was ist mit Sex und Alkohol?

Fichtner: Sind Sie nicht ausgelastet? Was die Spieler in Ihrer Freizeit tun ist mir egal. So lange Sie am nächsten Morgen wieder auf der Matte stehen ist doch alles gut. Andernfalls folgen Disziplinarstrafen. Und ein Schnäpschen am Abend kann auch keiner ablehnen, oder auch zwei.....drei......vier! Und für den Rest gab es ausreichend schöne Frauen in Baja California Sur!

Gerster: Baja Califonia Sur?

Fichtner: Informieren Sie sich. Kann als Reporter ja nicht schaden! Aber ich erkläre es Ihnen. La Paz ist die Hauptstadt des mexikanischen Bundesstaates Baja California Sur!

Gerster: Achso...... Ok, Kommen wir zu einem anderen Thema. Am 1. Spieltag war der FSV Geesthacht 2 zu Gast. Diesmal spielen Sie Auswärts. Erhoffen Sie sich ein besseres Spiel als in der Hinrunde?

Fichtner: Natürlich. Das Hinspiel wurde ja auch nur 3:0 gewonnen. Timm, Bornemann und Pfeilstöcker haben uns den ersten Verbandsligasieg beschert. Ich kann Geesthacht aber nur warnen. Lorenz ist momentan in einer Top Form. Es würde mich nicht wundern wenn er gleich Fünfmal trifft! Und hinten werden unsere Abwehrrecken wieder alles Sauber halten!

Gerster: In der Hinrunde haben Sie nur 3 Tore kassiert, trotzdem haben Sie Ihren Torwart und fast die ganze Abwehr ausgetauscht. Kann das gut gehen?

Fichtner: Die Abwehr wurde mehr oder weniger aus de Not heraus so aufgestellt. Mit Pfeilstöcker steht auch nach wie vor das Abwehrbollwerk. An seiner Seite unsere beste Verpflichtung. Wolfgang Zietzschmann ist für 13 Millionen Euro aus der Regionalliga gekommen. Er hat schon sehr viel Erfahrung sammeln können und wird nun bei uns seine Ballkünste zur Verfügung stellen. In mehreren Tests hat er ja schon bewiesen was er kann!

Gerster: Ein Wort zu Herrn Broich?

Fichtner: Gern. Auch wenn er nicht mehr der Jüngste ist, wird er mit seinen 32 Jahren den Erfolg festhalten können. Mit Ihm haben wir einen echten Glücksgriff gemacht. Kein Ligakonkurrent kann einen ähnlich Starken Torwart aufweisen.

Gerster: Sind Sie mit Ihrem Kader zufrieden und was werden wir diese Saison noch sehen?

Fichtner: Mit dem Kader bin ich voll und ganz zufrieden. Unsere Jugendspieler entwickeln sich prächtig. Haben den Sprung aus der Jugend in die Männermannschaft geschafft. Sie werden auch Ihre Erfahrungen auf dem Platz sammeln und vielleicht bald die wichtigsten Spieler auf diesem sein. Sehen werden Sie noch eine Menge. Aber verraten werden wir noch nichts. Ich hoffe auf viel mehr Tore die geschossen werden und das die Spiele immer Fair ablaufen.

Gerster: Zum Abschluss, wünsche ich Ihnen natürlich noch viel Glück in der Rückrunde und einen erneuten Titelerfolg!

Fichtner: Danke.
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Erneuter Blitztransfer in Dobberzin

Fast hätte Hackbarth der 16 Jährige Außenverteidiger seine Chance in der Verbandsliga bekommen. Da haut Fichtner noch einen Blitztransfer raus.
Sascha Jenny bekommt einen 2 Jahresvertrag bei den Profis und verdrängt Hackbarth wieder auf die Bank.

Sigfrid Hackbarth ist ein sehr guter Außenverteidiger. Er hat bereits 2 Verbandsligaspiele gemacht und gezeigt was in Ihm steckt. Allerdings wollen wir Ihn nicht verheizen. Er wird zu mehreren Kurzeinsätzen kommen. Es bringt nichts Ihn schon Aufgaben übernehmen zu lassen denen er nicht gewachsen sein könnte. Deswegen haben wir kurzfristig noch Jenny ins Team geholt. Der 5 Millionentransfer ist Ideal für die Linke Außenbahn. Als Linksfuß ist er perfekt, so Fichtner.

Die Jugendarbeit der Dobberziner läuft nach wie vor hervorragend. Es geht Aufwärts mit dem Verein!
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Wintertransfers

Vier Neue Präsentierte Trainer Fichtner heute beim Trainingsauftakt in der Winterpause. Darunter Marko Broich und Wolfgang Zietzschmann, die aus der Regionalliga kamen. Dritter neuer war Claus Pfeilschnell. Mit Stürmer Sören Rehmer konnte auch ein junger Spieler fürs Team gewonnen werden. Doch mit Ihm gab es bereits im ersten Training Schwierigkeiten. Entgegen den Anweisungen von Trainer Fichtner ruhte sich Rehmer nur aus. Fichtner sprach ein Machtwort. Rauswurf aus dem Kader und sofortiger Ausschluss aus der Mannschaft.

Einen solchen Unruhestifter brauchen wir nicht sprach sich Fichtner nach dem Training aus. Rehmer wird suspendiert und wieder auf dem Transfermarkt angeboten. Seine Leistung hatte uns bei seinem anderen verein gefallen. Erst im Nachhinein haben wir erfahren was er für einer ist! Soll doch ein anderer Trainer versuchen ihn zu Formen. Ich nicht!
Er ist noch jung, wird seine Erfahrungen noch machen. Aber momentan passt er durch seine Unzuverlässigkeit nicht ins Mannschaftsbild!


Jetzt wird ein neuer Verein gesucht, der den 140 Starken 17 Jahre alten Rehmer unter Vertrag nimmt. Festgeschriebene Ablöse laut Vertrag ist 3 Millionen. Da sollte sich doch ein neuer Verein finden lassen.
Enttäuscht wurde man noch ein zweites Mal. Michael Seidel vom befreundeten verein Borussia Unna 1909 sollte eigentlich auch schon die Nacht wechseln. Leider dauerten die Vertragsverhandlungen bis nach 0 Uhr. Somit wird er erst am 30.09. im Kader der Grün-Weißen stehen. Aber warum hat die Verhandlung so lange gedauert?

Fichtner: Es gab mehrere Umstände die offensichtlich etwas gegen den Wechsel von Michael hatten. Erst ist unser Wagen auf dem Weg nach Unna kaputt gegangen, dann hat sich der ACDC zu lange Zeit gelassen und als wir 23 Uhr endlich da waren, war Michael bereits wieder zu Hause. Die Vertragsverhandlung begann schlussendlich zwei Minuten vor Mitternacht. Zu wenig Zeit um diese Formalitäten zu regeln.

Jetzt sucht man noch nach Sofortkaufoptionen?

Es ist sicherlich nicht Leicht einen perfekten Spieler zu finden. Aber die Suche läuft auf Hochtouren. Unser Scout ist bereits seit heute morgen um 3 unterwegs nach Brasilien. Vielleicht werden wir im Ausland fündig!

Da bleibt uns nichts anderes als Glück zu wünschen.
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Abschiedsspiel sichert Herbstmeisterschaft

In seinem letzten Spiel für Grün-Weiß Dobberzin II wurde er von den Fans begrüßt, bejubelt und beschenkt. Kein Spieler konnte sich bisher so in die Herzen der Fans spielen wie Kevin Bagull. Mit 114 Toren in 2 Saisons wurde er am morgen in die Ruhmeshalle der Dobberziner aufgenommen. Bagull, der mit Tränen in den Augen diese Ehre annahm versprach: Irgendwann spiele ich wieder in Dobberzin. Es hat sehr viel Spaß gemacht mit der Mannschaft zu spielen und mit den Fans zu feiern.

Auf dem Platz konnte Bagull noch ein letztes Mal zeigen aus welchem Holz er geschnitzt und in welcher Fußballschule er gelernt hat. Nach 2 Minuten machte er das was er am besten kann. Tore Schießen. Mit einem herrlichen Distanzschuss überwund er lightning-Keeper Wurzinger und brachte die Grün-Weißen mit 1:0 nach 2 Minuten Spielzeit in Führung. Timm und Lorenz erhöhten noch vor der Pause auf 3:0. Erneut Lorenz und Jugendspieler Beney trafen zum 5:0! Bagull der nach dem Spiel noch einmal allen Emotionen freien Lauf ließ, bedankte sich bei seinen Mannschaftskammerraden und seinen Fans und sagte: Das war nicht das letzte Mal das wir uns gesehen haben. Meine Karriere möchte ich in Dobberzin beenden. Bis dahin wünsche ich dem Verein alles Gute für die Zukunft!

Neben dem Abschied gab es aber auch etwas erfreuliches. Mit dem 5:0 Sieg über lightning, sicherte sich Dobberzin die Herbstmeisterschaft in der Verbandsliga und verwies SV Phönix Flames und RGU 1260 erneut auf die Plätze. Die nun Spielfreie Zeit wird intensiv Trainiert. Morgen kommen dann auch die neuen an. Ein Exklusivbericht wird diese wieder vorstellen. Bis dahin noch einen schönen Abend!
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Spitzenspiel findet einen Sieger

Bereits 15 Uhr waren Anhänger aus dem Dobberziner Lager zu den Flames ins Stadion gekommen. Gemütlich tranken beide Fanseiten Bier miteinander und philosophierten über das anstehende Ereignis. Ohne Schwierigkeiten begaben sich die Anhänger in ihre Blöcke. Die Spannung im Stadion war kaum auszuhalten. Ein Getöse entbrannte als die Spieler das Feld betraten. Der Siegeswille in den Gesichtern war erkennbar. Nach 27. Minuten traf Hugentobler dann per Elfmeter. 1:0 für die Gastgeber. Vor der Halbzeit änderte sich der Stand der Dinge. Timm konnte Foster bezwingen und erzielte den Ausgleich. nach der Pause ging es furios weiter. Wieder war es Phönix die in Führung gingen. Eckert ließ Pröll dabei nicht gut aussehen und schob ungehindert ins lange Eck. Nur Drei Minuten Später stand es wieder Unentschieden. beney, der gestern per Blitztransfer kam machte sein erstes Tor für die Grün-Weißen. Und dann ein so wichtiges. das Spiel war fast zu Ende, alle stellten sich auf eine Punkteteilung ein. Da stellte sich Adler Bagull in den Weg und holte Ihn im Strafraum brutal von den Füßen. Bagull trat selber an und ....... traf zum 3:2 Endstand für die Gäste. Der Jubel auf den Rängen nahm kein Ende. Doch die schönste Szene folgte erst nach dem Spiel. Trainer Lindenau von den Flames ging zu Fichtner und beglückwünschte diesen zum Auswärtssieg. Dobberzin hat noch bis zur Winterpause 2 Spiele. Aber die 4. Herbstmeisterschaft in der 4. Saison wird uns wohl keiner mehr entreißen können!
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Gipfeltreffen

Scheinbar friedlich war das Zusammentreffen beider Kontrahenten am Heutigen Nachmittag. Die Verantwortlichen von Grün-Weiß Dobberzin und SV Phönix Flames trafen sich Heute um über das morgige Spiel zu philosophieren. Dabei trafen sie sich im Bistro des Managers skammelsrud in der Taverna bei Foti! Wir durften exklusiv ein Interview mit beiden Seiten führen. Vorgeschlagen wurde das Treffen von Trainer Fichtner der das Spiel gegen den Vereinsfreund herbeifiebert. Immerhin geht es um die Tabellenspitze und die daraus resultierende Herbstmeisterschaft!

Gerster: Hallo Herr Fichtner und Herr J. Lindenau. Kommen wir auch gleich zur ersten Frage. Ohne Zweifel wird morgen das wohl spannendste Spiel der Liga stattfinden. Gehen Sie eher gelassen in die Partie oder haben sie den nötigen Respekt vor Ihrem Gegner?

Fichtner: Wie man anhand der Tabelle sieht, ist Phönix ein ernst zu nehmender Gegner. Es wäre vermessen zu denken das das Spiel ein Selbstläufer wird. Ohne den nötigen Respekt, wäre eine Niederlage wohl nicht zu vermeiden.

Lindenau: Ich gehe natürlich mit Respekt an die Sache ran, denn wer siegessicher ist, der hat meist die schlechteren Karten am Ende des Spiels.

Gerster: Haben Sie taktische Maßnahmen ergriffen oder Einstudiert um den Sieg herbei zu schwören?

Lindenau: Bisher sind keine taktischen Änderungen vorgenommen und ich werde auch keine vornehmen. Vielleicht spielen wir etwas defensiver als sonst, aber das ist auch schon alles.

Fichtner: Wir haben verschiedene Taktiken in der letzten Zeit ausprobiert. Als Trainer hoffe ich nun natürlich das ich die Richtige für das Spiel gefunden habe, sonst habe ich meinen Job falsch gemacht.

Gerster: Was erhoffen Sie sich von dem Spiel?

Fichtner: Eine faire Partie mit einem gerechten Sieger.

Lindenau: Ich erhoffe mir, dass es ein spannendes, faires Spiel wird und eine gute Atmosphäre im Stadion herrscht.

Gerster: Steht die Vereinsfreundschaft einem fairen Spiel im Wege oder wird taktisch drauf gehauen?

Lindenau: Natürlich wird es ein faires Spiel geben, aber eventuell werden wir taktische Veränderungen vornehmen. Denn wir und Grün-Weiß Dobberzin II wollen unbedingt dieses Duell gewinnen. Leider kann es nur einen Sieger geben, gegebenenfalls gibt es ein gerechtes Unentschieden.

Fichtner: Trotz der Vereinsfreundschaft wird es ein harter Kampf beider Partein. Keiner wird aufgeben und bis zum Schluss für den Sieg alles geben!

Gerster: Wie gehen Sie mit Sieg und Niederlage nach dem Spiel um?

Fichtner: Ein Sieg wäre die Krönung des Spitzenspiels. Eine Niederlage würde die restliche Saison sehr schwierig gestalten. 5 Punkte Abstand sind so gut wie Uneinholbar. Da müssten dann schon mehrere Faktoren eine Rolle spielen um Phönix noch von der Tabellenspitze zu schmeißen. Unsere Devise kann nur Sieg lauten!

Lindenau: Über einen Sieg wären wir sehr glücklich. Denn so hat die Mannschaft mehr Abstand von Grün-Weiß Dobberzin II in der Tabelle. 5 fast uneinholbare Punkte. Mit einer Niederlage, wäre es erstens, die erste Niederlage diese Saison überhaupt und zweitens, würde würde Sie zum falschen Zeitpunkt kommen. Unser Ziel ist und war der 1. Platz zur Winterpause.

Gerster: Gibt es besondere Maßnahmen die beim Spitzenspiel erforderlich sind?

Lindenau: Nein Maßnahmen wird es nicht geben. Natürlich sind hier und da Polizisten, aber wozu hat man eine Vereinsfreundschaft? Damit am Ende, wenn das Spiel verloren wird, Prügeleien stattfinden? Ne, das wird es nicht geben, die Fans sind froh, solch einen Verein als Verbündeten zu haben.

Fichtner: Wir haben als besondere Maßnahme 2000 Freikarten für das Spiel ausgegeben. Wir wollen ja nicht nur die Fans vom Gegner hören. Unsere Anhänger werden denen schon richtig einheizen.

Gerster: Was halten Sie von Ihrem Trainer gegenüber?

Fichtner: Darf ich zuerst .... ?

Lindenau: Ja gern!

Fichtner: Ein sehr netter Mensch. Ich bin froh seine Bekanntschaft gemacht zu haben. Und ohne Ihn, wäre es auch in der Liga nur halb so spannend! Außer RGU 1260 kann sonst keiner mithalten.

Lindenau: Dass was den Trainer angeht, kann ich nur mehr als Respekt und viel Lob geben. Denn das was er aus dieser Mannschaft heraus geholt hat, schaffen nur wenige Trainer.

Gerster: Da kommen wir auch gleich zum Mitfavoriten. Was halten Sie von RGU 1260?

Fichtner: Ebenfalls einer der besten Manager in der Liga. Ihm gehört eine Menge Respekt. Was er auch gestern hat Eindrucksvoll bewiesen.

Lindenau: RGU 1260 ist eine sehr brisante, gute und eine sehr faire Mannschaft. Der Manager hat seit der Gründung des Vereins in Straußberg einen sehr großen Kader und eine starke Mannschaft geformt. Good up.

Gerster: Haben Sie sich für die Rückrunde verstärkt?

Fichtner: Bisher noch nicht, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Lindenau: Zur Rückserie ist bisher nur eine Verpflichtung bekannt, aber verraten werden wir es noch nicht, lasst euch überraschen.

Gerster: Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrer Mannschaft?

Lindenau: Für mich und den Vorstand war es bisher immer Ziel in die 1. Bundesliga zu kommen. Es sieht auch sehr gut aus mit den durchmarschieren, aber momentan würde uns auch die Regionalliga gut zu Gesicht stehen.

Fichtner: Ganz klar, 1. Bundesliga.

Gerster: Wie sieht es mit der Infrastruktur aus, sind Neuanschaffungen geplant?

Lindenau: In der Infrastruktur werden vielleicht erst mal Flutlichter und die Dächer in Angriff genommen, sonst allgemein erst mal der Ausbau des Stadions.

Fichtner: Wir bauen nach wie vor Sitzplätze. Ansonsten bietet unsere Arena jeglichen Luxus.

Gerster: Eine letzte Frage. Wie geht das Spiel morgen aus?

Fichtner: Wir gewinnen 2:0

Lindenau: Wenn ich ganz ehrlich bin, 2:2.

Gerster: Ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre Stellungnahme und wünsche beiden Mannschaften viel Glück. Noch einen schönen Abend.
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Spitzenspiel endet mit Remis

Ein Unentschieden in sprichwörtlich letzter Minute konnte sich die RGU 1260 gegen Grün-Weiß Dobberzin II erarbeiten. Nach dem Führungstreffer von Bagull in der 16. Minute, war die Partie doch Recht ausgeglichen. Beide Teams schenkten sich nichts, gingen jedoch sehr Fair miteinander um. Ortner konnte in der 80. Minute noch den Ausgleich erzielen.
Ein verdientes Unentschieden, auch wenn es keinem in der Meisterschaftsentscheidung weiter hilft.

Der SV Phönix Flames gewann sein Match mit 4:0 und setzt sich erstmals in der Tabelle mit 2 Punkten vor Dobberzin II ab. Das direkte Duell wird entscheiden wer nach der Hinrunde auf Platz Eins der Tabelle steht. Das wissen wir allerdings erst nach dem 11. Spieltag. Bis dahin erfolgt noch eine Sonderberichterstattung um das Spiel aus Sicht beider Trainer zu verfolgen.
Für Heute bedanken wir uns erst einmal bei einem wunderbaren Gastgeber RGU 1260.

aktuelle Tabelle:

1 SV Phönix Flames 27
2 Grün-Weiß Dobberzin II 25
3 RGU 1260 22
4 capKooo 21
5 HornerTV 16
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Galavorstellung bei Luschen SV

Luschen SV hielt sein versprechen und kam tatsächlich zum heutigen Heimspiel von Grün-Weiß Dobberzin II. Trainer Fichtner zeigte sich sichtlich zufrieden mit dem kommen der Gäste. zwar sind Sie nur mit Acht Mann angereist, versprachen aber vor dem Spiel Ihr bestes zu geben. pünktlich wurde das Spiel angepfiffen. Am Anstoßpunkt standen Bagull und Lorenz. Mit einem Blick erkannte Bagull das der Torhüter der Luschen zu weit vom Kasten entfernt stand. So nagelte er vom Punkt aus den Ball unter die Latte. 1:0 und die Partie lief noch keine Minute. Trotz des Rückstandes versuchten die Gäste alles um ins Spiel zurück zu kommen. Unsere Abwehrrecken hielten den Angriff jedoch stand. Dann folgte eine unschöne Szene. Olaf Mich bekam in der 22. Minute die Gelb-Rote Karte für das wiederholt brutale Einsteigen gegen Lorenz. Dieser war mit dem ball bereits im Strafraum. Logische Konsequenz war der daraus resultierende Elfmeter. Bagull verwandelte diesen mit gewohnter Gelassenheit. Die Unterzahl machte den Gästen nun zu schaffen. Mit nur Sieben Mann kämpften Sie um nicht komplett abgeschossen zu werden. Doch auch das half nichts. Erneut Bagull traf in der 35. Minute zur Dobberziner 3:0 Führung vor der Halbzeit. Frisch gestärkt und mit einem neuen Energydrink versorgt kamen die Spieler wieder aus der Kabine. Der Spielfluss nahm durch die gebotenen Räume zu und so war es wiederum Bagull der sein Tor machte. 13 Minuten später schoss Bagull dann seinen letzten Treffer bevor er verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste. Mit nun 14 Toren in 7 Spielen ist er der beste Schütze der Grün-Weißen. Für Ihn kam Linke auf den Platz. Und um diesen drehte sich auch gleich die erste Szene. Mit einem Zuckerpass auf Hähnchen zeigte er was er in der Jugendabteilung gelernt hat. Hähnchen nutzte seinen Raum und köpfte gegen die Laufrichtung vom Luschen-Keeper Karl ein. Die letzten Akzente der Partie setzte Oldenburg. Sein Hammer aus 40 Metern konnte Karl ebenfalls nicht parieren. Mit diesem Sieg konnte man wahrlich zufrieden sein. Morgen wartet da eine wesentlich schwerere Aufgabe auf unsere Mannen. Tabellennachbar und Mitfavorit auf die Meisterschaft ist morgen ein wesentlich härterer Gegner. Erneut wurden Extratrainingseinheiten anberaumt. Der Gegner wird sehr ernst genommen!
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Spieler noch in Form

Nachdem gestern die zweitägige Pause beendet wurde und endlich wieder ein Gegner auf dem Platz stand, kamen Zweifel auf ob die Spieler noch an das Tempo der Verbandsliga gewohnt waren. Zu Gast war am 07.08.2009 der Dussliger SV. Wie der Name des Gegners lautet, so stellten sich die Dobberziner Spieler an. Mit hohen Spielanteilen glänzten zwar die Gastgeber, konnten allerdings die Ihnen gebotenen Chancen nicht nutzen. Lediglich Bagull und Bornemann trafen für die Platzherren. Die Abwehr stand erneut sicher und verteidigte die Führung. Einen besonders guten Eindruck hinterließ der 16-jährige Außenverteidiger Fabian Lustenberger. Mit der Routine eines Großen stoppte er seine Gegner. “Wenn er so weiter macht, gehört Ihm die Zukunft”, so sprach Trainer Fichtner nach dem Spiel.
Der heutige Gegner hieß capKooo. Bereits auf dem Weg in die World Arena, bauten sich die Spieler gegenseitig auf und scherzten! Diese Freude übertrug sich auf das Spielfeld. In alt bekannter Stärke erzielte Bagull erneut 3 Tore und sicherte somit den Dobberziner Sieg! Den vierten Treffer markierte Herde. Die 3500 mitgereisten Zuschauer jubelten nach dem Sieg.
Das nächste Opfer kommt morgen in die B2-Arena der Grün-Weißen. Luschen SV hat nach reiflicher Überlegung den Spielbetrieb wieder aufgenommen und wird sich seiner kommenden Niederlage stellen. Trainer Fichtner freut es. Die Einnahmen aus Gastronomie, Fanshop und Eintrittspreisen sind bitter nötig um die weitere Saisonplanung zu gestalten. Es müssen unbedingt neue Spieler gekauft werden, um die Zukunft des Vereins zu sichern. Haudegen wie Pfeilstöcker schauen Ihrem Karriereende entgegen und bisher ist noch kein Ersatz gefunden. Die Schmerzgrenze für den Transfer liegt bei 15 Millionen Euro. Da sollte es eigentlich nicht schwer sein, einen Nachfolger zu finden.
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Der Spaß hat ein ENDE

Die fehlenden Einnahmen aus den letzten beiden Spielen werden schmerzlichst vermisst. Ein Grundaufbau für die nächste Saison muss geschaffen werden. So ist das jedoch leider nicht möglich. Und auch weiterhin wird es schwer für Dobberzin. Anderen Teams war es noch gegönnt, Einnahmen aus Ligaspielen gegen “spezielle” Gegner zu erzielen. Dobberzin griff bei der Saisonplanung ins Fettnäpfchen! Sollte es so weitergehen, dann ist die nächste Saison die schwerste die bevor steht. Und der nächste Verbandsligist steht bereits auf der Aussteigerliste.
Spaßmacht das keinen mehr.

Teams aus der Verbandsliga die kein Schwein braucht!

Luschen SV
1. Fc. Ganja 2009
Astra FC
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Trainingslager mit 100 Fans

Da die nächsten Zwei Partien in der Liga ausfallen werden, nutzt Grün-Weiß Dobberzin die Zeit für ein Kurztrainingslager mit seinen Fans. Bereits vor einer Woche konnten sich die Fußballbegeisterten Anhänger des Teams bewerben. 100 glückliche Gewinner gab es die mit der Mannschaft auf Sylt sind. Hoffen wir, das die zusätzlichen Trainingseinheiten etwas bringen!
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Spiel nach 26 Minuten gewonnen

3. Spieltag, 3. Sieg. Wie bereits die Saisonprognose voraus sagte, setzen sich bereits jetzt die Drei hervorgehobenen Teams an die Spitze. Dobberzin Siegte heute gegen die Starken Gegner von HornerTV mit 5:0! Nach 26. Minuten war allerdings auch schon der Sieg in Sack und Tüten. Trainer Fichtner wechselte dann seine heranreifenden Jugendspieler ein. Alle Drei haben Ihre Leistung gebracht. Tabellennachbar SV Phönix Flames gewann bei Luschen SV mit 9:0 und ist somit an Dobberzin in der Tabelle vorbei gezogen. RGU 1260 konnte die Tabellenspitze ebenfalls nicht behaupten und gab diese an Phönix Flames ab!

Grün-Weiß Dobberzin II - HornerTV 5:0 (5:0)

Zuschauer: 37799
Stehplatz: 37119
Sitzplatz: 680

1:0 Bagull 1. Minute
2:0 Bornemann 4. Minute
3:0 Lustenberger 5. Minute
4:0 Bagull 13. Minute
5:0 Bagull 26. Minute

Besonderheiten: keine

aktuelle Tabelle:

1 SV Phönix Flames
2 RGU 1260
3 Grün-Weiß Dobberzin II
4 lightning
5 FSV Geesthacht 2
6 Sporting Samora
7 capKooo
8 TuS Sachsenhausen
9 HornerTV
10 Luschen SV
11 Dusseliger HSV
12 1.FC Union Lentzke
13 1. Fc. Ganja 2009
14 Astra FC
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Erster Auswärtssieg der Saison

Der 2. Spieltag und mit ihm ein Auswärtsspiel beim TuS Sachsenhausen stand an. Nach der gestrigen Straftrainingseinheit überlegten es sich die Spieler Zweimal ob Sie noch einmal nicht 100% geben. Furchtlos stürmten Sie voran und erzielten in den 90 Minuten Spielzeit 6 Tore. Die Abwehr stand erneut wie ein Fels in der Brandung und ließ keinen gegnerischen Angriff zu.
Dreifacher Torschütze war Bornemann. Bagull der an seine Leistung der letzten Saison anknüpfte traf Zweimal. Timm, der Starke Linksaußen machte auch im 2. Spiel sein Tor und stellte klar wer im Linken Mittelfeld Herr ist!

TuS Sachsenhausen - Grün-Weiß Dobberzin II 0:6

Tore:

0:1 Bornemann (25. Minute)
0:2 Timm (54. Minute)
0:3 Bornemann (59. Minute)
0:4 Bagull (72. Minute)
0:5 Bornemann (79. Minute)
0:6 Bagull (81. Minute)

Zuschauer: 10052

Besonderheiten: keine

aktuelle Tabelle:

1 RGU 1260
2 Grün-Weiß Dobberzin II
3 SV Phönix Flames
4 lightning
5 Sporting Samora
6 FSV Geesthacht
7 HornerTV
8 capKooo
9 Luschen SV
10 1.FC Union Lentzke
11 1. Fc. Ganja 2009
12 Dusseliger HSV
13 Astra FC
14 TuS Sachsenhausen
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Er ist ein Junge von der Straße

Sensationsdeal bei Grün-Weiß Dobberzin II. Der gerade mal 17 Jahre alte Fabian Lustenberger unterschrieb einen Amateurvertrag bei den Männern. Ablöse musste keine gezahlt werden, da Lustenberger in noch keinem Verein gespielt hatte. Der Außenverteidiger kommt gerade zur rechten Zeit.
Gestern verließ uns der Oldie Oka Zamora (31) überraschend. Ist er erst vor wenigen Tagen in Dobberzin angekommen zog es Ihn schon wieder gen Italien. Zamora der zuvor schon andeutete beim richtigen Angebot sofort die Segel zu streichen, schloss bereits in der früh seinen Vertrag bei Devils Rejects ab. Seine letzte Chance höherklassig zu spielen wollte er unbedingt nutzen und ließ seinen Verein dafür im Stich.
Lustenberger wird nun seine Position in der Abwehr einnehmen.
Er hat zwar noch keinerlei Erfahrung im Profispielbetrieb, aber als wir Ihn entdeckt haben, konnten wir sein ungeheures Talent erkennen. Es wäre vermessen Ihn nicht sofort ins kalte Wasser zu werfen. Nur so kann er mithalten. Die kommenden Aufgaben in der Liga sind nicht die schwersten, daher perfekt für Ihn, um sich im Team zurecht zu finden und sich zu etablieren, sprach Fichtner über sein Supertalent!
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Saisonstart geglückt - Straftraining gibt es trotzdem

Mit einem 3:0 Sieg über den FSV Geesthacht 2 steigt Grün-Weiß Dobberzin in die Verbandsligasaison ein. Doch zufrieden kann man mit diesem Resultat nicht sein. Gefühlte 20 Hundertprozentige Chancen konnten nicht genutzt werden. Einzig Bornemann, Timm und Pfeilstöcker machten Ihre Aufgaben Richtig und trafen für die Dobberziner. Der Beinahe-Torschützenkönig Kevin Bagull fiel so gut wie nie auf. Dennoch, die 43812 Zuschauer heizten den Spielern ein und der Fanshopverkauf Boomte. Besonders beliebt war das Trikot von Hähnchen. Sein Name ging mehr als 4000 mal über den Ladentisch. Aber auch Lorenz ist heiß begehrt!

Grün-Weiß Dobberzin - FSV Geesthacht 2

Zuschauer: 43812

Tore:

1:0 Bornemann (25. Minute)
2:0 Timm (69. Minute)
3:0 Pfeilstöcker (80. Minute)

Besonderheiten: keine

aktueller Tabellenstand:

1 RGU 1260
2 SV Phönix Flames
3 HornerTV
4 Grün-Weiß Dobberzin II
5 Sporting Samora
6 lightning
7 capKooo
8 1.FC Union Lentzke
9 TuS Sachsenhausen
10 FSV Geesthacht
11 1. Fc. Ganja 2009
12 Astra FC
13 Dusseliger HSV
14 Luschen SV
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3-Gespann wird Liga dominieren

Nach einem erfolgreichen Sommerlager auf Sylt und einem gemeinschaftlichen einwöchigem Urlaub der die Mannschaft zusammen schweißen soll, geht heute die neue Saison in Ihre Startlöcher. Wieder stachen 3 Teams aus dem Feld hervor. RGU 1260, SV Phönix Flames und auch Grün-Weiß Dobberzin II werden wohl dieses Jahr die Meisterschaft unter sich ausmachen. Kein Team währe auch nur annähernd so stark das ein Zweifel aufkommen würde.

Präsident und Spielertrainer Fichtner heute nach dem letzten Training: Es ist bereits jetzt klar wer aufsteigen wird. Wir Drei haben die letzten beiden Jahre schon gegeneinander gespielt. Man kennt sich und kann auch die Gegner einschätzen. Es wird ein Durchmarsch. Ob wir nun am Ende ganz oben stehen oder nur als Dritter durch das Ziel gehen ist uns egal. Sicher ist unser Aufstieg schon jetzt.

In einer Umfrage teilten 97,63% der befragten die Meinung des Dobberziner Präsidenten. Der Rest enthielt sich oder hatte kein Interesse für den Sport. geplant wird in Dobberzin bereits für die nächste Saison. Eine Kaderstärke von über 5000 wird angestrebt! Woher die finanziellen Mittel kommen bleibt allerdings Geheim!
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Saisonvorbereitung war ein Umbruch

Morgen geht es endlich wieder los. Die Verbandsligasaison startet um 18 Uhr. Gegner beim ersten Heimspiel der Dobberziner ist der FSV Geesthacht 2. Wir haben uns bemüht, wie jede Saison, zu Beginn einen kleinen Eindruck ins Vereinsleben zu verschaffen. Sie werden überrascht sein was alles passiert ist. Deswegen haben wir Zwei Gäste eingeladen, die uns rede und Antwort stehen werden!

Guten Tag Herr Fichtner, guten Tag Frau Schriebel.

Hallo, Christian Gerster.

Gerster: Herr Fichtner, Sie haben im Verein ja eine ganze Menge bewegt. Sie sind Präsident von Grün-Weiß Dobberzin II geworden und verfolgen trotzdem das Amt des Spielertrainers.

Fichtner: Christian, wenn man wie ich Multitasking gewohnt ist, bekommt man alles unter einen Hut. Neben dem Training leite ich den Verein. Es ist auch relativ einfach geworden. Computer vereinfachen das leben und Arbeiten enorm. So sind wir auch zu einigen Neuerungen im Verein gekommen. Die alte Vereinspolitik hat zwar die selben Saisonziele verfolgt, jedoch waren die Ansichten über die Vereinsführung zu unterschiedlich. Wir haben in einer Vorstandssitzung einen Umbruch beschlossen der vor sah einen neuen Vereinspräsidenten zu wählen. Nun begleite ich sämtliche Ämter.

Gerster: Sind das nicht trotzdem zu viele Aufgaben die Sie sich zumuten?

Fichtner: Mit meinen tollen Mitarbeitern die eingestellt wurden und denen die schon jahrelang im Verein arbeiten, stellt das kein Problem dar.

Gerster: Sie sprachen vorhin von Neuerungen.

Fichtner: Ja, wir haben zu aller erst einmal aufgeräumt. Die Pläne des alten Vorstands sahen vor keine Veränderungen zuzulassen. Ich bin da anderer Meinung gewesen. Auch dies wurde nach meinem Amtsantritt geändert. Im Hintergrund des Vereins stand immer die Fangemeinschaft. Doch ist es gerade die die uns vor ran bringt. Ohne der Einnahmen unserer Fans wären wir nicht da wo wir jetzt stehen. Also haben wir bewusst auf eine Verbesserung der Infrastruktur gesetzt und wollen unseren Anhängern den nötigen Komfort bieten den Sie verdient haben. Das Stadion besaß 44800 Stehplätze. Wurde jetzt auch Behindertengerecht ausgestattet und verfügt zudem über 1000 Sitzplätze. Ein weiterer Ausbau ist zudem nicht ausgeschlossen. Des weiteren haben wir einen Fanshop errichtet. Was wäre ein Club ohne Merchandise-Artikel. Trikots, Fahnen, Schals etc. alles was das Fanherz höher schlagen lässt! Aber dazu kann Ihnen Frau Schriebel mehr erzählen.

Gerster: Frau Gerster mit welchen Vorraussetzungen haben Sie Ihren Job bei Grün-Weiß angetreten?
Schriebel: Ich habe vor meiner jetzigen Tätigkeit bereits in anderen vereinen gearbeitet. Vorraussetzung für meinen Antritt bei Dobberzin war jedoch der Leistungsbezogene vertrag. Ich werde Prozentual an den Verkauften Artikeln gemessen und danach bezahlt. Dies bringt bei entsprechenden Verkaufszahlen, hohe Gewinne für den Verein und für mich!

Gerster: Ist ein Leistungsbezogener Vertrag nicht ein Risikofaktor? Was ist wenn die nötigen Einnahmen ausbleiben?

Schriebel: Es gibt immer Klauseln in Verträgen. Sollte einmal der Umsatz nicht wie gewünscht sein, bekomme ich immer noch genug um meine Miete zu bezahlen. Außerdem wird das nicht passieren. Unser Präsident wird schon darauf achten das alles Rund läuft und nicht nur der Ball *grinst*!

Gerster: Was haben Sie noch verändert Herr Fichtner?

Fichtner: Ich war maßgeblich an den Toptransfers beteiligt, habe die Öffentlichkeitsarbeit verbessert und arbeite eng mit anderen vereinen zusammen. Das war früher undenkbar!

Gerster: Öffentlichkeitsarbeit, was heißt das für Sie?

Fichtner: Ich habe Sie eingestellt um mir dumme Fragen stellen zu dürfen. nein das war ein Scherz. Wir engagieren uns Wohltätig. Unsere Tageseinnahmen fließen am Ende eines Monats zu einer Hilfsorganisation für notleidende Tiere. Außerdem unterstützen wir die Aktion “Keine Macht den Antialkoholikern!”. Auch sind monatlich Fantreffen geplant. Damit wir uns nicht unnahbar zeigen.

Gerster noch ein Tipp zum morgigen Saisonstart? Wo sehen Sie sich am Ende der Saison?

Fichtner: Auf Platz 1-3 würde ich uns einschätzen. Unser Ziel ist der Aufstieg in die Oberliga. Mein Tipp für den ersten Spieltag:

Luschen SV - RGU 1260 0:4

Astra FC - Sporting Samora 0:3

Dusseliger HSV - SV Phönix Flames 0:5

1. Fc. Ganja 2009 - lightning 0:3

capKooo - 1.FC Union Lentzke 2:1

Grün-Weiß Dobberzin II - FSV Geesthacht 2 6:0

TuS Sachsenhausen - HornerTV 1:0


Gerster: Jetzt würde ich gern zum Abschluss noch wissen, möchten Sie noch irgendetwas Sagen oder jemanden Grüßen?

Fichtner: Ich Grüße meine Frau, die mir erlaubt die anspruchsvolle Tätigkeit des Managers, Präsidenten und Spielertrainers auszuführen. Ich liebe Dich mein Schatz!
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Meisterliches Dobberzin versinkt im Glanz

Es ist Vollbracht, die Meisterschaft jetzt auch Offiziell errungen. Mit dem 5:0 Sieg über Fritz Walters Erben erreichte Grün-Weiß Dobberzin II sensationelle 75 Punkte, von 78 möglichen. Nur RGU 1260 war diese Saison im Stande Parole zu bieten und schlug das Team um Trainer Fichtner mit 1:0! Kevin Bagull musste sich Ortner von RGU 1260 (40 Treffer) geschlagen geben. 38 treffer haben nicht für die Torschützenkanone gereicht. Glückwunsch nach Strausberg.
Bereits gegen 19 Uhr werden die Spieler von Dobberzin auf dem Meisterbalkon erwartet. Die Dauerleihgabe aus München wird wohl eine weile in Ihrer neuen Heimat verweilen. Die Münchner Bayern scheinen Ihn ja nicht mehr zu benötigen :-D ! Literweise Freibier aus der Vereinskneipe und 100 Kisten mit erlesenem Ouzo vom FC Herderstrasse gesponsert werden auf dem Rathausplatz verteilt. Das schöne Wetter lässt es auch zu, das die Grills angeworfen wurden. Mittlerweile haben sich schon mehr als 50.000 Dobberzin Fans vereint und Singen von Ihrem Team in höchsten Tönen!
Vereinsfreund Lupus, Trainer von RGU gratulierte bereits gestern. Telefonisch verabredete man sich jedoch für Heute Abend in der “Deutschen Eiche” das als besonders Schankwütiges Lokal gilt! Eingeladen werden alle die es sich nicht haben nehmen lassen diesen Bericht zu lesen!

Nicht zu vergessen das heutige Spiel:

Fritz Walters Erben - Grün-Weiß Dobberzin II 0:5 (0:4)

Tore:
0:1 Zootzky 10. Minute
0:2 Delura 11. Minute
0:3 Bagull 43. Minute
0:4 Zootzky 44. Minute
0:5 Schranz 93. Minute

Besonderheiten: Bagull verschießt Elfmeter (88.)
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Oldenburg kommt

Kurz vor Tore Schluss konnte noch der letzte Einkauf für die neue Saison verpflichtet werden. Der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler René Oldenburg verlässt seinen alten Verein und hat vorläufig für 2 Jahre unterschrieben. Sein Jahresgehalt beläuft sich gerade mal auf 208€. Doch wie hat man sich geeinigt? Ursprünglich wollte Oldenburg einen 3 Jahresvertrag und 208.987€ Gehalt. Eindeutig zu Teuer für Grün-Weiß Dobberzin II. Man bot einen 2 Jahresvertrag und lediglich die schlappe Summe von 208€ und dazu ein Dienstfahrzeug und eine Villa mit allen Extras!

Oldenburg zu seinem Vertrag:
Für mich stand nie das Geld im Vordergrund. Hauptsache ist, wir können unsere Ziele hier gemeinsam verwirklichen!
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Nie wieder Landesliga....

...so grölten die begeisterten, knapp 38.000 Fans. Die Vereinskneipe schenkte Bier bis zum um fallen aus. Das letzte Heimspiel wurde mit 5:0 gewonnen. Garant für den Sieg war erneut Kevin Bagull der nun schon 37 mal erfolgreich war in dieser Saison. Im direkten Duell konnte er Ortner der RGU abhängen und liegt nun mit 3 Toren vor diesem. Sein erstes Ligator konnte auch Delura erzielen.

Der Nachwuchsspieler zu seinem ersten Tor für Dobberzin:

Ein unglaubliches Gefühl. Kevin hätte auch sein 5. Tor im Spiel machen können, hat aber gesehen das ich frei gestanden habe. Danke, Danke Kevin für diesen schönen Moment!

Vor einigen Tagen versprach der Verein eine riesige Sause wenn Dobberzin 75 Punkte holt und über 100 Tore schießt. Eine Bedingung ist bereits erfüllt. Die zweite kommt sicherlich morgen. Fritz Walters Erben sollen wenn möglich vernichtend geschlagen werden.

Trainer Fichtner zum Spiel und zu seinem jüngsten Torschützen:

Wir sind so glücklich das wir gewonnen haben. Mit den Toren von Bagull und Delura konnten wir drei Dinge zeigen.
Zum einen, das wir bereit für die Verbandsliga sind, zum zweiten das wir in unserem Training erfolgreich arbeiten und zum letzten, dass unsere Jugendarbeit Früchte trägt. Delura der ja als ein Gewinn für den 3. Big Star Soccer Cup zur Verfügung steht wird eine Bereicherung für jedes Team.
Wenn Sie noch irgendetwas wissen möchten, morgen ist eine große Pressekonferenz geplant. Jetzt feiern wir mit unseren Fans den Aufstieg und die Meisterschaft!
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Verabschiedung und Begrüßungen in Dobberzin

Die Verbandsliga öffnet schon bald Ihre Pforten. Noch 2 Tage und Grün-Weiß Dobberzin II ist aufgestiegen. Da heißt es Abschied nehmen und Begrüßen. Nicht jeder Vertrag wurde verlängert, einige Spieler wurden verkauft und es gibt die, die Ihre Karriere beendet haben. Glücklicherweise zählen Punkt eins und Punkt drei nicht zu Dobberzins Abgängern. Um dennoch Geld in die Vereinskasse zu spülen mussten wir uns von einigen Spielern trennen und wollen uns bereits heute von denen, die sich neue Herausforderungen gesucht haben, verabschieden. Zum Abschluss gab es von Trainer Fichtner noch einen Blumenstrauß, eine Karte und Fußballschuhe der Marke Nike mit persönlicher Widmung!
Zu unseren Abgängern gehören:


Zootzky, David
Schranz, Christofer
Gehrmann, Ronny
Lasnik, Eberhard
Cremer, Kristian
Reisinger, Alex
Hieblinger, Kai
Schenkel, Andre


Wir wünschen Euch in Eurem neuen Verein und dem Weg in die Zukunft viel Glück und hoffen Euch irgendwann wieder zu sehen. Sportlich oder Privat!

Das ein Team aus 11 Mann + Ersatzspieler besteht weiß ein jedes Kind. Darum haben auch wir uns für die neue Saison vorbereitet und neue Spieler verpflichtet.
In unseren Reihen möchten wir Willkommen heißen:


Herde, Rayk
Pröll, Marcus
Zamora, Oka
Timm, Bernhard
Wicky, Manfred
Bornemann, Mario


Euch wünschen wir sportlichen Erfolge und das Ihr Euch in Dobberzin recht schnell einlebt.

Zudem baut Grün-Weiß Dobberzin II auf seine Jugend. 2 neue Talente wurden Entdeckt. Diese bekommen wenn die Zeit reif ist die Möglichkeit Ihr können zu beweißen!

Wir fragten Trainer Fichtner ob denn nun alle Einkäufe getätigt sind!
Fichtner dazu: Wir suchen noch nach einem starken defensiven Mittelfeldspieler, wenn wir ein gutes Angebot finden und er nicht zu Alt ist, dann schlagen wir zu! Aber bis dahin, sind wir erst mal voll besetzt und freuen uns auf unsere Aufgaben in der kommenden Saison!
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Saisonabschluss

Es sind noch 2 Saisonspiele zu absolvieren. Die Meisterschaft geht in die entscheidende Runde. Mit nur einem Sieg kann Grün-Weiß Dobberzin (aktuell 69 Punkte) den Titel für sich entscheiden und das dritte Mal als Tabellenerster aufsteigen. Tabellennachbar Phönix Flames (66 Punkte) liegt zwar nur 3 Pünktchen hinter Dobberzin, aber aufgrund des schlechteren Torverhältnisses ist ein Wechsel der Tabellenplätze fast undenkbar! Als dritter Aufsteiger steht auch die RGU 1260 (63 Punkte) schon seit längerem fest. Ebenfalls nur 6 Zähler abstand auf den Führenden dominierten diese 3 Mannschaften die Liga! Auf den Plätzen 4 & 5 bleibt es dennoch spannend. Mit einem Sieg kann “um Gottes Willen” (43 Punkte) ebenfalls den Sack zu machen vor Fritz Walters Erben (39 Punkte). Absteiger in dieser Saison sind verdient SVEA 1953 (12 Punkte) und Fc_Grunewald (0 Punkte)! Grunewald die nur ein einziges Spiel zu Saisonbeginn bestritten und 6:0 verloren hat ist in den Folgespielen nie wieder angetreten. SVEA 1953 ist ebenfalls kein Stück besser!
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Partnerschaft abgeschlossen

18 Uhr Ortszeit reißt Dobberzins Trainer und Neuvorstandsvorsitzender Fichtner zum FC Herderstrasse. Zum Vereinbarten Treff in der Vereinsgastille kam es durch die hervorragende Zusammenarbeit beider Vereine.
In der Taverna bei Foti angekommen wartete man noch auf Skammelsrud der unerwartet 1 Stunde zu spät kam. Schon leicht angetrunken von etlichen Gläsern Ouzo und gesättigt vom tollen Essen des Chefkochs Gogolos Fotios kam es zum ersten Zusammentreffen beider Verantwortlicher.
Beide Manager einigten sich auf Zusammenarbeit. Unter Profis auch "Vereinsfreundschaft" genannt. Vertraglich wurde geklärt wie die Zusammenarbeit ablaufen wird. Austausch von Erfahrungen ist dabei der Wichtigste Punkt!
Des weitern konnte Trainer Fichtner die bisherige Arbeit beim FC Herderstrasse beobachten. Die tolle Stimmung und das Training beeindruckten dabei am meisten! Für nächste Woche ist auch ein Besuch von Trainer Skammelsrud in Dobberzin geplant!
Zufrieden trennte man sich am späten Abend, beide Partein stark alkoholisiert traten den Heimweg an!
Auf die Frage was das Beste im Vereinsrestaurant der Herderstrasse sei, antwortete Fichtner: Die Bedienung sah echt scharf aus. Mit der würde ich schon gern mal .... und der Ouzo, so etwas gutes hab ich lang nicht mehr getrunken! Ich hoffe nur das mich meine Frau zu Hause rein lässt. Ich rieche nach reichlich Knoblauch und Anisschnaps!
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Saisonvorbereitung auf Hochtouren

Die Landesligasaison ist noch am laufen, da plant man in Dobberzin schon für die neue Spielzeit in der Verbandsliga! Für die Zuschauer werden bereits die ersten Sitzplätze im Stadion gebaut und bietet dann den nötigen Komfort für unsere Fans. Aber auch in der Mannschaft gibt es Neuerungen! Das alte 4-1-3-2 System hat ausgedient! Um die Kaderumstellung auf 4-4-2 zu realisieren mussten neue Spieler her. 5 Topeinkäufe wurden getätigt!
In unseren Reihen können wir bisher Begrüßen:

Herde, Rayk AV
Pröll, Marcus TW
Zamora, Oka AV
Wicky, Manfred OM
Bornemann, Mario LM

Sieht nach einer kompletten Umstrukturierung im Team aus. Dazu ein Kommentar von Trainer Fichtner:
Wir haben uns für die Verbandsliga verstärkt weil es an der zeit wurde mit anderen Teams gleich zu ziehen. Wenn wir den Durchmarsch wie geplant in die Oberliga schaffen wollen, dann müssen wir mithalten können!
Die nächsten Projekte sind die Erweiterung der Zentrale und der weitere Ausbau des Stadions! Ein neues Arenadach soll auch kommen! Dies bietet noch besseren Schutz bei schlechtem Wetter und hält auch den letzten Fan trocken! Ein großes Unterfangen wenn man die Kosten in Betracht zieht. Aber für den Verein ist wohl nichts zu teuer!
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Traurig, Traurig

Wieder einmal musste man fest stellen, dass der Gegner eine unberechtigte Angst vor Dobberzins Spielern hatte. HunterZ die Heute zum Spiel antreten sollten, gaben bereits gestern Ihr Nichtantreten und die daraus resultierende Niederlage bekannt! Heute kam die nächste Hiobsbotschaft! Fc_Grunewald die bereits im Hinspiel die Hose voll hatten treten erneut nicht an. Das ist nun schon das 4. Spiel diese Saison das abgesagt wird. Da fragt man sich ernsthaft, wieso spielen solche Teams Landesliga!?

Hier die 3 Kandidaten die einem den Spaß am Fußball verderben können:

Fc_Grunewald, SVEA 1953 und HunterZ

Vielleicht findet sich ja noch so eine Pappnase die schon vorher zurück zieht!
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3. Big Star Soccer Cup!

Nur noch wenige Plätze sind im Starterfeld der Dritten Auflage des Big Star Soccer Cups übrig. 128 Kandidaten werden gesucht. 83 haben den Weg zur Anmeldung bereits gefunden. Jetzt heißt es schnell sein! Wenn auch Ihr dabei sein wollt, dann klickt auf folgenden Link:
http://forum.fussballcup.de/showthread.php?p=989467&posted=1#post989467
Auch dieses mal winken attraktive Gewinne. Und jeder hat die Möglichkeit durch gutes Management und seine Stammelf einen der Preise zu gewinnen.

SPENDENLISTE:
1. 1.000.000 ( Eintracht_boys )
2. 1.000.000 + 5 FS aktuell 55.300 Plätze ( VfL Sindelfingen )
3. 1.000.000 (Rostocker Haie)
4. 300.000 ( Liverpool__FC )
5. 500.000 ( Hannover1971 )
6. Schlaudraff, Karl TW L 160 83 22 (KF Liria e.v.)
7. 6 FS Stadion 44.800- (Borussia Unna 1909)
8. Fink,Ulf LM L 80 92 29 (Hottes Horde)[ORGA]
9. 1.000.000 (Hannover 95)
10. Spieler und Geld beides wird mit Anmeldeschluß bekannt gegeben. (FC Germering)[ORGA]
11. 1.000.000 (1.FC Närnberch)
12. 1.500.000 (SpVgg Greuther Fürth Amat.)
13. Ehmann, Steffen OM R 185 27 (1.FC Schienbeintreter)
14.Hafner,Felix IV 120 21 (Kicker Emden)
15. Delura, Roland RM R 85 18 (Grün-Weiß Dobberzin II)
16. 1.000.000 (Football Club Ulm)

Nicht jeder muss Spenden, der Simulationsfußball steht im Vordergrund. Aber dennoch, über Spenden würden sich die Organisatoren freuen. Die Spenden werden vor Turnierbeginn auf die Plätze verteilt. Damit Ihr sehen könnt welchen Preis es auf welchem Platz gibt!


ALSO, MELDET EUCH NOCH SCHNELL AN!!!!
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Blitztransfers in Dobberzin

Haben wir heute morgen noch darüber berichtet, dass Grün-Weiß Dobberzin II an einem Wechsel von Manfred Wicky interessiert ist, ist mittlerweile alles in Sack und Tüten. Bütow der ausgemustert wurde um Wicky zu holen, unterschrieb einen 4 Jahres-Vertrag bei Hansi Rostock und wechselt zum Ende der Saison. Das öffnete Dobberzin die Tore um Wicky zu verpflichten. Je nach Leistung wird der vertrag des Offensiven Mittelfeldspielers nach 2 Jahre verlängert oder ausgemustert. Wicky hat nun 2 Jahre um sich zu beweisen und ebenso erfolgreich zu sein wie sein Partner Bagull der bereits 32 Tore in der laufenden Saison erzielen konnte.

Zudem gab das Präsidium am frühen Nachmittag das Saisonziel und die Prämien für Fans und Spieler bekannt. Müssen sich die Fans nach einhalten der Vorgaben mit 100.000 Liter Freibier begnügen, so kommen die Spieler deutlich besser bei weg. Bei einem Torekonto über 100 und der höchstmöglichen Punkteausbeute aus den letzten Spielen ( noch 15 Zähler, d.Red.) bekommt jeder Spieler ein Handgeld von 100.000€! So einen großzügigen Chef hätte ich auch gern.

Apropos Gehaltserhöhung: Chef,
Cheeefffff, Chefff
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Notverkauf für neue Spieler! Ist das in Ordnung?

Der Dritte und wahrscheinlich letzte geplante Neuzugang steht vor der Tür. Manfred Wicky vom TR Türkiye soll kommen. Nur über die Finanzierung wird noch spekuliert. Wird tatsächlich der defensive Mittelfeldspieler Bütow zum Opfer des Wechselspektakels? Fakt ist, aus eigener Kraft kann der Wechsel des 26 jährigen Offensiv Mannes nicht gekauft werden. ein Kompromiss muss her.
Trainer Fichtner gestern zum Armenblatt: Wicky steht schon seit langem auf unserer Einkaufsliste. Es wäre schön Ihn verpflichten zu können ohne den Kader zu zerreißen. Leider ist dies nicht möglich. So müssen wir sehen wie wir klar kommen und werden wahrscheinlich auch Bütow zum Verkauf anbieten. Es sollte aber nicht schwer für Ihn werden einen neuen Verein zu finden. Er ist gerade mal 19 Jahre jung und ein Garant in unserer Defensive. Wir werden noch zwei Nächte darüber schlafen wie es nun weitergeht. Auf dem Transfermarkt ist er ja bereits. Vielleicht findet sich ein Verein, in dem er eine tragendere Rolle als bei uns Spielen kann!
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Niederlage gut verdaut

Nur einen Tag nach abriss der Siegesserie von 39 Spielen, wartete der nächste Gegner vor Dobberzins Toren. chechen-fighters der heutige Gegner der es RGU 1260 gleich tun wollte, um den Gastgebern den nächsten Stich ins Herz zu versetzen. Aber da wurde die Rechnung nicht ohne den Wirt gemacht. bereits nach 6 Minuten stand es 1:0. Ein wenig spektakuläres Spiel folgte dann. In gewohnter Manier marschierte Dobberzin in Richtung Gegner und schoss die Gäste mit einem eher lachhaften 6:0 ab. Doppeltorschütze Bagull hat nun bereits 32 Tore und führt die Torjägerliste vor Martinsen (31 Treffer) an. Insgesamt 38.000 Zuschauer sahen den Erfolg Ihrer Lieblingsmannschaft und freuten sich bereits auf die morgige Aufgabe. Jedoch gibt es erneut eine unschöne Meldung aus dem gegnerischen Lager. HunterZ tritt nicht an, die Angst zum Kanonenfutter zu werden ist zu groß. Also mal wieder ein Tag für eine zusätzliche Trainingseinheit, da das nun bereits das 3 Spiel der Saison ist welches Ausfällt!
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Nach 39. Spielen endet Siegesserie, ausgerechnet gegen RGU 1260!

Ein Spiel was keinen Sieger hätte verdient. Doch das tragische Ende einer Siegesserie von 39 Spielen endete mit 1:0 für RGU 1260. Bleyer der in der 66. Minute das 1:0 für die Gäste erzielte, beendete die Träume von Dobberzin ungeschlagen aus der Landesliga zu gehen. Bagull der in der 85. Minute sogar die Chance zum Ausgleich per Elfmeter vergab sagte nach der Niederlage: “So eine Sche......! Ich möchte mich bei der ganzen Mannschaft für meine Unfähigkeit entschuldigen. Es tut mir Leid!” Trainer Fichtner war trotzdem mit seiner Mannschaft zufrieden. “Wir haben alles gegeben, durch dieses Unglückliche Gegentor zu verlieren, war Pech. Das RGU ein starker gleichwertiger Gegner war haben wir gesehen. Wir wünschen uns auch in Zukunft, wieder gegen diese Mannschaft spielen zu dürfen. Es ist immer wieder schön, vorallem wenn nicht wir sondern DIE verlieren! ^^”
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Was Ihr schon immer wissen wolltet

Heute wollen wir ein paar statistische Daten über Grün-Weiß Dobberzin veröffentlichen. Wer Vereinsfreunde und wer eher ungeliebte Gegner sind.

Zur Geschichte:

Am 8. März 1960 wurde der Verein Traktor Dobberzin offiziell gegründet.
Seit 1960 spielten in Dobberzin eine Volleyballmannschaft der Frauen, eine Fußballmannschaft der Frauen, zwei Fußballmannschaften der Männer sowie eine Fußballmannschaft der männlichen Jugend.
Heute spielen nur noch 2 Männermannschaften auf dem altehrwürdigen Dobberziner Sportplatz. Ein Junioren-Team wurde 2009 wieder ins Leben gerufen. 4 ambitionierte Trainer haben es sich zur Aufgabe gemacht die Mannschaft an die Spitze der Tabelle zu führen!

Heimat Grün-Weiß:

Unser heiliger Ballsporttempel bietet knapp 44.800 Fußballbegeisterten Wochenende für Wochenende fußballerische Unterhaltung.
Auch für die kulinarischen Genüsse unserer Fans und Gäste ist gesorgt. Essen und Getränke bekommt man im vereinseigenen Restaurant. Küchenchef ist Carmen Andersen die bereits in 5*-Hotels gekocht und gelernt hat!

Vereinserfolge:

Seit dem ersten Spieltag in der Kreisliga hat unsere Mannschaft in 62 Spielen 55 Siege verbuchen können, 4 Unentschieden und nur 3 Niederlagen! Eine sehr beeindruckende Leistung. Zudem erzielte man 208:31 Toren. Die meisten Tore schoss dabei Kevin Bagull. Insgesamt 65 Tore!

In den 2 vergangenen Ligaspielbetrieben wurde man 2x Meister und auch in der Landesliga ist man wohl kaum noch aufzuhalten! Die dritte Meisterschaft wird man nicht mehr aus der Hand geben!

In 3 Dobberziner Cups, konnte der Ausrichter den Turniersieg verbuchen. Der 4. Cup steht auch schon in den Startlöchern und soll Neueinsteigern die Möglichkeit bieten sich etwas Startkapital zu erarbeiten!

Im größten Event der Saison dem Big Star Soccer Cup schaffte man einmal den Sprung ins Hauptfeld und durfte gegen die ganz großen ran! Leider war da schnell ein Ende gefunden. Gegen Teams aus den Bundesligen besteht noch keine Chance auf den Sieg. Aber das Ziel und die Marschrichtung sind klar. Irgendwann, wollen wir auch um den Sieg im Big Star Soccer Cup mitspielen.

Vereinsfreunde:

Vereinsfreunde sind Mannschaften die gern gesehen werden. Zwar gibt es viele Mannschaften mit denen man sich gut versteht, aber Vereinsfreunde sind Manager mit denen man nicht nur in der Liga spielt, sondern auch außerhalb dieser ein Gespräch führt. Zu den engsten Freunden gehört RGU 1260! Diese Mannschaft kennt man schon vom ersten Tag an.

Weitere gute Freunde sind am Runden Tisch vertreten. Hannover 95, Heidstocker FC und SV Zamdorf um nur 3 zu nennen.

Vereinsfreunde die mit dem runden Tisch nichts zu tun haben sind unter anderem Dobberzin C, Furtuna Dobberzin, Beckself08, SV Phönix Flames, Eintracht Dobritz, Energy Stuttgart, Fc Fürstenwalde und der 1. FC Lokomotive Leipzig 1966.

Gegner die man hoffentlich nie wieder trifft:

Eigentlich wünscht man keinem Verein, dass er das Managerleben aufgeben sollte. Jedoch gibt es einige Ausnahmen. Teams die mutwillig Turniere, Freundschaftsspiele oder auch in der Liga versuchen dem Gegner das Leben schwer zu machen. Sei es durch Nichtantritt im Spiel oder durch grobe Behandlungen der Spieler mit zu hoher Aggressivität. Zu diesen Teams gehören: SVEA 1953, Fc_Grunewald, Melcom X sowie der 1.fc ludwig!

Zum Abschluss:

Wie Ihr sehen könnt, steckt hinter dem Verein Grün-Weiß Dobberzin nicht nur ein Club der Spaß hat am Fußball, sondern auch ein Verein mit Geschichte. Wir wünschen allen Beteiligten, der Mannschaft, den Fans, dem Vorstand weiterhin die Freude am Sport wie sie in Dobberzin gelebt wird. Auf das die Erfolge und gewünschten Ziele nie Ausbleiben!
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Eilmeldung die Zweite

Wie wir neben den Dreharbeiten zur DVD eben beobachten konnten, gab es einen heftigen Disput zwischen Trainer Fichtner und Abwehrrecken Schranz. Schranz der bereits mit dem Heidstocker FC in Verbindung gebracht wird, soll über der Verpflichtung von Rayk Herde mehr als Unglücklich sein und fürchtet seinen Stammplatz zu verlieren. Sämtliche Versuche Schranz zu beruhigen schlugen fehl. Mit einem Affenzahn verabschiedete er sich noch während des Trainings. Da stellt sich die Frage, ob diese Unruhe in der Mannschaft, nicht den Meistertitel kosten könnte.




Hier ist Platz für Ihre Werbung in der meistgelesenen Zeitung Dobberzins!


Werbeanfragen bitte an:
Tel.: 01234 / 3245-06 oder 01234 / 3245-07
Fax: 01234 / 3245-08
Email: dobberziner@armenjournal.de
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Eilmeldung: Erster neuer Spieler gesichtet!

Zur Zeit wird über Grün-Weiß Dobberzin II eine Dokumentation gedreht. Fans Vorstand und Spieler werden interviewt und eine Auswahl der schönsten Szenen der letzten 3 Jahre soll als DVD zu Saisonende in den Handel kommen. Die Dreharbeiten haben Heute 7.33 Uhr begonnen. Unsere Kameramänner trauten Ihren Augen kaum als Rayk Herde vor dem Vereinsgebäude gesichtet wurde. Herde der noch Vertrag mit den Horstdorfer Kickers hat, soll wohl für die festgeschriebene Ablöse von 3 Mio. € verpflichtet werden.
Der 28-Jährige, seines Zeichens Außenverteidiger (Stärke 195), musste am frühen Morgen zum Belastungstest. Nach einer Halben Stunde war er bereits wieder mit seinem Lamborghini LP 650-4 verschwunden! Wir konnten allerdings in Erfahrung bringen, dass der Test bestanden wurde und bereits am Nachmittag der Vertrag Unterschrieben werden soll! Vom Verein nahm bisher noch keiner Stellung!
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St.Paulianeros - Grün-Weiß Dobberzin II 0:6

Heute war man zu Gast in bei St. Paulianeros! Als Favoriet für das Spiel geltend kamen entsprechend wenige Zuschauer in die Mediatainment Arena! Nur 99 Fans fanden den Weg ins Stadion! Und die Zuschauer lagen nicht falsch. Es dauerte zwar immerhin 23 Minuten bis die Dobberziner Führung durch Pfeilstöcker nach einem Eckball erzielt worden war, jedoch folgte dann ein Tor nach dem anderen. Lorenz traf zum 9. mal diese Saison das Gehäuse in der 38. Minute. Zootzky erhöhte noch vor der Pause auf 3:0! Die Partie versprach auch nach der Halbzeit keine Besserung für St. Paulianeros. Nur 5 Minuten nach Seitenwechsel traf Schranz zum 4:0. Bagull machte in der 61. Minute sein 22. Saisontor und Pfeilstöcker traf zum Doppelpack in der 63. Minute. Damit genug der Demütigung dachte sich Fichtner und nahm kurzer Hand seinen Doppelschützen Pfeilstöcker runter. Dobberzins Jugendspieler Roland Delura, der bereits öfters gelobt wurde durfte mit seinen gerade mal 16 Jahren auf den Platz. Kurz vor Schluß vergab er noch eine Riesenchance auf das 7:0! Trainer Fichtner war trotzdem mit seinem Nachwuchs zufrieden. "Er hat sehr gut gespielt und einen tollen Einstand gegeben"

Zuschauer: 99

Tore:
1:0 23. Pfeilstöcker
2:0 38. Lorenz
3:0 43. Zootzky
4:0 50. Schranz
5:0 61. Bagull
6:0 63. Pfeilstöcker

Karten: - Fehlanzeige -

Aufstellung des Grün-Weiß Dobberzin II: Niesen - Hähnchen, Pfeilstöcker, Schranz - Gehrmann, Zootzky, Bütow, Bagull - Lorenz, Fichtner, Lasnik

Auswechslungen: 66. Minute - Pfeilstöcker ging für Delura

Besondere Vorkommnisse: - Fehlanzeige -
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Landesliga: 17. Spieltag - Souveräner Tabellenführer und Aufstieg ist Perfekt

Das die Landesliga Berlin Staffel 865 von 3 Teams dominiert wird, das stand ohne Zweifel fest. Schon vorher waren nur die Namen RGU 1260, SV Phönix Flames und Grün-Weiß Dobberzin im Gespräch. Souveräner Tabellenführer ist Grün-Weiß Dobberzin II die diese Saison noch keine Niederlage einstecken mussten. Mit 51 Punkten und einem Torverhältnis von 74:3, steht bereits am 17. Spieltag fest das Grün-Weiß Dobberzin in die Verbandsliga aufsteigen wird. 24 Punkte trennen das Team um Trainer Fichtner vom Tabellenfünften Ajax Köpenick. Die am heutigen Spieltag gegen RGU 1260 (3.) mit 5:0 verloren haben.

Da der Aufstieg nun in Sack und Tüten ist, wird schon für die nächste Saison geplant. Noch mehr Zuschauer sollen an der Spielfreude von Dobberzin teil haben dürfen. Das momentane Stadionvolumen von 42.800 Plätzen ist zwar schon ausreichend, jedoch ist der Fanandrang schon so groß, dass die Plätze bald nicht mehr ausreichen.

Aber auch in Spieler wird wieder investiert. Rund 9 Millionen Euro will Dobberzin für die Teamverbesserung ausgeben. Dringend gesucht werden ein Außenverteidiger, ein defensiver Mittelfeldmann und ein offensiver Mittelfeldspieler. Konkrete Vorstellungen und Wunschspieler hat man jedoch noch nicht.

Trainer Fichtner zum Armenjournal: “Eine unbedingte Verbesserung ist momentan noch nicht von Nöten, jedoch ist es immer gut den ein oder anderen gleichwertigen Ersatz zu haben. Unser Kader ist relativ klein und besteht nur aus 12 Spielern. Eindeutig zu wenig wenn man bedenkt das nächste Saison größere Aufgaben auf uns warten. Unsere Scouts sind ständig auf der Suche nach neuen Talenten. Vorrangig suchen wir in Brasilien und Argentinien. Eine Fußballschule haben wir da auch schon gebaut. In der Hoffnung das bald Erfolge zu sehen sind. Und auch unsere Jugendabteilung kann gelobt werden. Einige Fortschritte sind zu verzeichnen, es werden bald Spieler in den Kader rücken!”

Das Armenjournal fand allerdings auch heraus, dass nicht nur die 3 Positionen besetzt werden sollen. Gerüchte besagen, das neben diesen Spielern auch noch ein Stürmer im Visier der Beobachter steht. Wer es ist und aus welchem Verein der Spieler kommt, konnten wir leider noch nicht in Erfahrung bringen.
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Neues aus Dobberzin!

Wie wir bereits in unserer gestrigen Ausgabe verkündeten, lassen wir in dieser Ausgabe die Hinrunde Revue passieren. Spieler und Trainer sowie einige Angestellte werden uns Rede und Antwort stehen. Auf Neuverpflichtungen und Abgänge werden wir Eingehen. Und was sagen eigentlich die Fans zum Verein “Grün-Weiß Dobberzin II”?

Noch bevor die Saison begonnen hatte, verpflichtete man Spieler die den direkten Aufstieg in die Verbandsliga garantieren sollten. Doch mit diesem Kometenhaften Start und der Tabellenführung vom ersten Spieltag an, damit hätte keiner gerechnet. Wir haben uns mit der Vertretung aus allen Lagern an einen Tisch gesetzt. Ein sehr interessantes aber auch kritisches Gespräch sollte folgen. Aber lesen Sie selbst!

Reporter: Guten Tag! Ich möchte Ihnen vorab schon einmal Danken das Sie alle anwesend sind. Ich darf in unserer Runde begrüßen: Sebastian Fichtner den Spielertrainer von Grün-Weiß Dobberzin II, den Kapitän unserer Erfolgself - Kevin Bagull, Co-Trainer - Alexander Hasse, Masseuse - Julia Balestri und den Vorstand des Fanclubs Grün-Weiße Chaoten - Detlev Oberlechner!


Reporter: Herr Fichtner, die erste Frage gebührt Ihnen. Wie haben Sie es geschafft nach der kurzen Sommerpause und dem neu zusammengewürfelten Team eine solche Einheit zu Formen, die eine so furiose Hinrunde feiern kann?

Fichtner: Wenn ich ganz ehrlich sein soll, ich hatte am Anfang keine Ahnung was aus dieser Truppe werden wird. Teilweise hatte ich schlaflose Nächte und habe versucht sämtliche Szenarien durchzuspielen die es gab. Wir hätten total versagen können, oder wie es eingetroffen ist, die Überflieger werden. Der Verein hat sehr viel Geld in seine Spieler investiert, wäre das Unterfangen gescheitert, wäre man von der Presse verspottet und von den Fans verhöhnt worden. Das Aus für den Verein. An dieser Stelle möchte ich der Mannschaft danken, dass Sie vom ersten Tag beim Training und in den Spielen voll mitgezogen ist. Ohne diesen Ehrgeiz würden wir Heute nicht stehen wo wir sind.

Reporter: Herr Oberlechner, wie sehen Sie die Politik im Verein? Wird auf die Fans genug Rücksicht genommen oder sind Sie mit der jetzigen Situation zufrieden?

Oberlechner: Als Vorstandschef des momentan größten Dobberziner Fanclubs (5689 Mitglieder, d.Red.) hat man eine große Verantwortung. Sehr oft stehe ich im Kontakt mit den Verantwortlichen des Vereins. Die Kooperation klappt sehr gut. Schade finden es viele Anhänger das es bisher nur Stehplätze gibt. Aber Herr Fichtner erklärte ja bereits, das auch da an Fans gedacht wird. Und es ist tatsächlich so, das Fußball Spaß machen soll, für jeden zugänglich und nicht aufgrund der finanziellen Lage nur der ein oder andere kommen kann weil die Eintrittspreise zu hoch sind! Fußball ist für uns Fans wie eine zweite Familie. Wir leiden und freuen uns mit dem Verein.

Reporter: Herr Hasse, arbeiten Sie gern im Verein? Was macht Ihnen am meisten Spaß?

Hasse: Gute Frage! Zur ersten kann ich sagen, definitiv ja. Kein Job hat mir soviel Spaß gemacht wie dieser - bisher! Am meisten Spaß macht mir natürlich der freundschaftliche Umgang mit den Spielern und Verantwortlichen. Und solange alle an einem Strang ziehen, wird sich daran auch nichts ändern.

Reporter: Frau Balestri, nun zu Ihnen. Sie sind ja eine sehr Attraktive Dame in einem Alter in dem Sie den jungen Spielern den Kopf verdrehen können. Bekommen Sie ab und zu Angebote von Spielern und flirten was das Zeug hält? Oder sind die Spieler besonders oft verletzt um sich von Ihnen behandeln zu lassen? Ich mein, ich wäre Dauerverletzt wenn Sie mich Behandeln würden!

Balestri: Danke für das Kompliment. Aber ich trenne Arbeit und Privates strikt. Eine Liaison käme für mich nicht in Frage. Zumal ich einen Freund habe. Wir wollen demnächst Heiraten. Krank ist jedoch keiner der Spieler öfter, nur weil ich hier arbeite. Verletzungen gehören zum alltäglichen Geschäft im Fußball.

Reporter: Kommen wir nun zu den Neuzugängen. Ganz Dobberzin wartet schon gespannt darauf, wer für die Rückrunde verpflichtet werden konnte!

Fichtner: Wir haben uns nur in 2 Bereichen verbessert. Die Abwehr hat uns bisher gefallen. Doch leider wollten 2 unserer Spieler neue Herausforderungen. Und wir möchten diesen beiden keine Steine in den Weg legen. Wir wünschen van Buuren und Stephane Bader viel Erfolg in Ihren neuen Vereinen. Diese beiden Spieler wurden nun durch Adam Pfeilstöcker und Eberhardt Lasnik ersetzt. Die ich hiermit auch willkommen heißen möchte.

Reporter: Warum diese beiden Spieler?

Fichtner: Pfeilstöcker zeichnet sich durch Erfahrung aus. In der Oberliga hatte er schon einige Jahre gespielt. Konnte sich aber bei seinem alten Team nicht mehr durchsetzen. Ein Mann mit seinen Qualitäten sollte man aber nicht auf der Bank schmoren lassen. Und Lasnik haben wir schon eine Weile beobachtet. Ein AV der sehr mit offensiven Aktionen glänzt. Das passt in unser Schema!

Reporter: Wie Stark ist Ihr aktuelle Kader? Sehen Sie trotz der klaren Tabellenführung Defizite in Ihrer Mannschaft?

Hasse: Unser Kader ist momentan Stark genug um in der Verbandsliga bestehen zu können. Absteigen würden wir auch da nicht. Verbessern kann man sich immer. Der Sturm bei uns ist zwar Stark, treffen tun allerdings die Mittelfeldspieler. Unsere Stürmer stehen bei uns momentan mehr in dem Rufe der Passgeber. Das muss und wird sich ändern.

Reporter: Herr Oberlechner, wo sehen Sie als Fanclub-Vorstand die Schwächen und Stärken im Team?

Oberlechner: Stärken sind ganz klar wie eben angesprochen im Mittelfeld zu sehen. Schwächen in der Abwehr. Gut, wie haben erst 2 Gegentore bekommen, allerdings waren unsere Gegner auch oft daran mehr Tore zu schießen. Die nur durch Glück oder Blindheit verhindert wurden.

Reporter: Frau Balestri, Herr Fichtner, Herr Oberlechner und Herr hasse, Ich möchte mich bei Ihnen recht herzlich Bedanken für das Ausführliche Gespräch. Weiterhin wünschen wir Ihnen Spaß am Fußball und auch die Erfolge die Sie sich mit der Mannschaft wünschen.

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Dobberzin ist Herbstmeister

6:0 der Endstand des Spiels Grün-Weiß Dobberzin II gegen Fritz Walters Erben. Mit 3 Treffern sorgte erneut Bagull für Schlagzeilen. Des weiteren trafen Bütow und zwei mal Gehrmann! Die knapp 35000 Zuschauer sahen ein Spiel welches relativ Einseitig war. Die “Erben” hatten so gut wie keine Möglichkeit und können froh sein das Spiel “nur” 6:0 verloren zu haben.
Mit dieser eindrucksvollen Serie konnte Grün-Weiß Dobberzin II die Herbstmeisterschaft erringen. Kein anderes Team der Liga schaffte es ungeschlagen zu bleiben. Mit 39 Punkten aus 13 Spielen und einem Torverhältnis von 58:2 ist man Tabellenführer. Großen Anteil hatte Kevin Bagull. Mit seinen 20 Toren dominiert er die Interne Torschützenliste. Einzig Martinsen von SV Phönix Flames traf öfter (23 Tore, d.Red.)! Mit nun 20 Punkten Vorsprung auf Tabellenplatz 5 sollte auch der Aufstieg in die Verbandsliga kein Problem mehr darstellen. Wer soll uns noch aufhalten.

Neuzugänge für die Rückrunde gibt es ebenfalls. Diese wurden uns leider Namentlich noch nicht genannt.

In der morgigen Ausgabe lesen Sie:


- Neuverpflichtungen und Abgänge
- Was steckt hinter dem Erfolgstrainer Fichtner
- Spieler und Ihre Fans
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1.SucukSpor - Grün-Weiß Dobberzin II 0:9 (0:5)

Nach dem gestrigen Zusatztrainings aufgrund des Nichtantretens von Fc_Grunewald, waren die Spieler heute besonders eifrig. Schon vor dem Match hatte man sich vor genommen, die Tore die man hätte erzielen können, nachzuholen. Mit entsprechender Moral ging man ans Werk.

Bereits 1 Minute nach Spielbeginn setzte Bagull mit seinem 14. Ligator die Messlatte hoch. Bütow und Gehrmann trafen ebenfalls. Da waren noch keine 15 Minuten gespielt. Der angestaute Frust wurde nun frei gelassen. Bis zur Halbzeit trafen noch mal Bütow und Zootzky. Nach der Pause ging es weiter. Bütow und Bagull (mit jeweils 3 Treffern) bauten die Führung auf 8:0 aus. Den Schlusspunkt setzte Lorenz in der 65. Minute zum 9:0 Endstand. Nach diesem Sieg steht der morgen anstehenden Herbstmeisterschaft nichts mehr im Wege!
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Sieg mit Schande

17.00 Uhr war die Autogrammstunde mit den Fans beendet. Die Spieler freuten sich bereits auf die Partie vom 11. Spieltag. Bereits in der Umkleide kamen Gerüchte auf das die Mannschaft des Fc_Grunewald nicht antreten würde. 10 Minuten vor Spielbeginn die Erkenntnis. Aufgeregt kam der Manager von Grün-Weiß Dobberzin II auf das Spielfeld gerannt. Als erster wurde Spielertrainer Fichtner benachrichtigt. Grunewald ist noch nicht da. Eine offizielle Bestätigung über einen Rücktritt des Bereins gab es auch noch nicht. Angefressen von der schlechten Botschaft, ging Fichtner zu den Mannschaftskameraden und verkündete das nicht statt finden des Ligaspiels. Mit finsterer Mine begaben sich die Spieler von Grün-Weiß Dobberzin II wieder in die Katakomben und machten sich abreisebereit. Auch die Fans waren bitter enttäuscht. Schade das im Vereinssport Fußball immer wieder schwarze Schafe auftreten. Auf die Eintrittsgelder wäre man angewiesen gewesen. Fichtner äußerte sich wie folgt: “Es ist eine Frechheit den Sport und die Fans so in den Dreck zu ziehen. Wenn man weiß das man keine Chance hat ein Spiel zu gewinnen, dann soll man würdevoll verlieren aber nicht so ein Ding abziehen.”
Von Grunewalds Offiziellen gab es bisher noch kein Statement!
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Dresdner SC 1898 - Grün-Weiß Dobberzin II 0:6

Heute war man zu Gast in Dresden beim Dresdner SC 1898! Ein über weite Strecken einseitiges Spiel ging mit einem verdienten Sieger zu Ende. 6:0 nach 90 minuten Spielzeit. 10. Spieltag - 10. Sieg. Mit nun 40:2 Toren und 30 Punkten steht Grün-Weiß Dobberzin II an der Tabellenspitze. Es scheint, als könnte der Herbstmeisteschaft nichts mehr im Wege stehen. Nur noch 2 Spiele bis zu verdienten Pause.

Zuschauer: 6448

Tore:
0:1 Bütow (22. Minute)
0:2 Hähnchen (29. Minute)
0:3 Bütow (31. Minute)
0:4 Lorenz (38. Minute)
0:5 Bagull (48. Minute)
0:6 Gehrmann (66. Minute)

Karten: - Fehlanzeige -

Aufstellung des Grün-Weiß Dobberzin II:
Niesen - Hähnchen, Kujawa, Schranz, Dürrmann - Gehrmann, Zootzky, Bütow, Bagull - Lorenz, Fichtner

Auswechslungen: - Fehlanzeige -

Besondere Vorkommnisse: - Fehlanzeige -
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Minuten nach dem Spiel

Erneut konnte Dobberzin einen Mitfavoriten auf den Titel der Landesliga aus dem Rennen schmeißen. RGU 1260 wurde entgegen allen Befürchtungen mit 4:1 geschlagen. Die glücklichen Torschützen heißen Gehrmann, Zootzky, Hähnchen und Fichtner. Wie bereits vor dem Spiel, stellte sich Fichtner erneut den Fragen der Reporter.

Reporter:
Herr Fichtner, hätten Sie mit einem solch klaren Sieg gegen RGU 1260 rechnen können?

Fichtner: Neeeeeeeeee ........ hicks

Reporter: Sie scheinen leicht betrunken!

Fichtner: Ich bin blau wie ein Schlumpf ...... hicks ....... A-aber naaaach dem Spiel haben wir uns dasssss auch v-ver-verdient! Tschüsch .... hick

Reporter: Dann noch einen schönen Abend. Wir kommen morgen noch mal auf Sie zu!
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Minuten vor dem Spitzenspiel

Bereits gestern fand in Dobberzin ein Geheimes Training statt. Der Respekt vor dem Tabellennachbarn RGU 1260 schien doch zu groß. In der heutigen Pressekonferenz sprach Spielertrainer Fichtner offen und beantwortete fast alle Fragen.

Reporter: Das gestrige Training, unter Ausschluss der Öffentlichkeit, konnte Sinnvoll genutzt werden?

Fichtner: Wir haben uns bereits vor Trainingsbeginn die Videos der letzten Spiele angesehen, besonderes Augenmerk lag dabei auf dem Stürmer Marc Ortner, der bereits 10 Treffer in der Liga erzielte. Außerdem konnten wir Schwachstellen in der Defensive feststellen, die müssen wir Heute zu unserem Vorteil nutzen.

Reporter: Also lag der Schwerpunkt im gestrigen Training in Ihrer Defensivarbeit, damit Ortner keine Chance bekommt das Tor zu treffen?

Fichtner: Kein Kommentar.....

Reporter: Würde Ihnen der Marc Ortner vom Gegner RGU 1260 nicht auch gut zu Gesicht stehen? Einen erfahrenen Stürmer kann man schließlich immer gebrauchen!

Fichtner: Wohl wahr das er momentan ein sehr guter Stürmer ist. Seine Tore sprechen für Ihn. Allerdings, haben wir uns, wie bereits erwähnt, alle Spiele der RGU angesehen. Und wenn ich die bisherigen Gegner gesehen habe, ohne zu Übertreiben, aber die waren nur Mittelmaß!

Reporter: Also besteht kein Interesse am Stürmer der Konkurrenz?

Fichtner: Ich bin der Meinung, dass unser Sturm mehr als gut besetzt ist. Zum einen haben wir Norbert Lorenz, zum anderen mich. Wir sind ein eingespieltes Team und die Verständigung auf dem Platz zwischen uns funktioniert super.

Reporter: Es gibt Gerüchte, dass Norbert Lorenz bald ins spanische Lager zu real Madrid wechseln soll! Ist da etwas dran?

Fichtner: Norbert hat vor kurzem erst bei uns Unterschrieben. Es ist zu Früh um solche Verwirrungen auszustreuen. An diesem Gerücht ist zudem nichts aber auch gar nichts dran. Norbert fühlt sich bei uns wohl. Und seine bisherigen 9 Treffer unterstreichen dies. Ein unzufriedener Stürmer würde sich wohl kaum so für den Verein ein Bein raus reißen wie er es tut.

Reporter: Was ist geplant für den Fall das Sie RGU Heute schlagen?

Fichtner: Die Spieler bekommen einen Tag Trainingsfrei. Und jeder Fan der mit zum Auswärtsspiel anreist, bekommt für die Rückrunde die Eintrittskarte geschenkt.

Reporter: Aber nur wenn Grün-Weiß Dobberzin II heute gewinnt?

Fichtner: Ja!

Reporter: Anderes Thema, wie sieht es in Ihrer Jugendförderung aus?

Fichtner: Das sollten Sie unseren Jugendcoach Stephan Dürrmann fragen. Aber ich bin soweit ganz zufrieden. Es stehen einige Spieler bereit um den Sprung in die erste Mannschaft zu schaffen!

Reporter: Wer ist momentan stärkster Anwärter auf die erste Elf?

Fichtner: Roland Delura. Ein Außenverteidiger der neben seinem Jugendtraining schon bei den großen mittrainiert.

Reporter: Ich danke Ihnen für das Aufschlussreiche Interview! Wir würden uns freuen wenn Sie uns nach dem Ligaspiel nochmals zur Verfügung stehen könnten.

Fichtner: Nichts zu danken! Und ob wir uns heute noch mal sehen, hängt ganz vom Erfolg der Mannschaft ab. Eventuell bis später!
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Sechster Sieg im Sechsten Spiel!

Dieser Spieltag stand ganz im Zeichen seiner Hitze. Konditionell angeschlagen nach 2 Trainingseinheiten vor dem Spiel konnte Grün-Weiß Dobberzin II nur ein 2:0 Sieg beim Tabellenvorletzten Härter BSC Berlin gelingen. Wieder einmal war es Bagull, der mit seinem 8 Saisontor für den Führungstreffer sorgte. Lorenz konnte die sehr defensiv spielenden Berliner ein zweites mal überwinden und traf zum 2:0 Endstand.

Das Armenjournal fragte Kevin Bagull was er denn Heute noch vor hat! Seine Antwort: Schlafen gehen.

Auch morgen steht trotz der anhaltenden Wärme wieder Konditionstraining im Vordergrund.

Spielertrainer Fichtner: Wenn nicht jetzt, wann dann? Die Bedingungen für Konditionstraining könnten nicht besser sein!

Wo er Recht hat hat er Recht, denn die Heute gesehene Leistung war weder für den verein noch für die Fans zufrieden stellend. Dennoch festigte man seine Tabellenposition. Platz 1 wird so schnell kein anderer Verein einnehmen.
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Kurzes Fazit zum 5. Spieltag

Wie man es auch nennen mag, aber Dobberzin scheint schon zum 5. Spieltag in der Liga unschlagbar. Mit 16:1 Toren und 12 Punkten aus 4 Spielen zittert der Rest der Liga. Selbst der vermeintlich schwerste Gegner SV Phönix Flames, war dem Aufgebot der Grün-Weißen nicht gewachsen. Die zweite Bewährungsprobe wartet jedoch schon. RGU 1260 (ebenfalls mit Titelansprüchen), momentan auf Tabellenplatz 2 liegend, ist am 06.08.2009 der nächste Brocken den es gilt zu schlagen. Bereits jetzt wird eisern Trainiert und das vor verschlossenem Vorhang! Geheimtraining ist die Devise!
Nach 3 Stunden Training stand auch endlich Spielertrainer Fichtner zur Verfügung.

Reporter: Ein Geheimes Training? Nehmen Sie RGU 1260 wirklich so ernst?

Fichtner: Ernst nehmen muss man jeden Gegner. Kein Mitstreiter in der Landesliga ist da, weil er es sich nicht verdient hat. Nur weil man heißester Titelaspirant ist, sollte man die Gegner nie Unterschätzen. Gerade in den höheren Ligen sieht man es all zu oft das die kleinen die Großen besiegen. Warum sollte es bei uns nicht so sein!

Reporter: Und deshalb das Geheimtraining? Wollen Sie uns nicht erzählen was Sie trainieren?

Fichtner: Wenn ich Ihnen das sagen würde, müssten wir kein Geheimtraining machen.

Reporter: Sie haben ja gestern Abend schon ein Spiel in aller Freundschaft gegen RGU 1260 gemacht. Trotz des 9:0 Kantersieges sind Sie mit Ihrer Mannschaftsleistung noch nicht zufrieden. Warum?

Fichtner: Jeder einzelne von unseren Spielern ist ein Individualist. Spielen können Sie alle, aber das Zusammenspiel klappt noch nicht so wie ich es mir vorstelle. Es geht nicht, das trotz einer 5:0 Führung vor dem Torabschluss nicht abgespielt wird, wenn der Mitspieler besser positioniert ist. Das muss besser werden. Positiv überrascht hat mich allerdings unser Neuzugang im offensiven Mittelfeld. Nur 10 Minuten nach seiner Einwechslung erzielte er sein erstes Tor für uns. Dazu schon einmal Herzlichen Glückwunsch. Ich hoffe der Spieler weiß das er nun einen Kasten Bier spendieren muss. Und einen zweiten für seinen Einstand. Seine Schuld tilgen kann er nach dem Sieg gegen RGU, wenn es denn einer wird!

Reporter: Jetzt haben wir schon soviel über die Mannschaft gesprochen, die Infrastruktur aber vollkommen außen vor gelassen. ihr Stadion umfasst augenblicklich 31800 Stehplätze. Der Komfort lässt da zu wünschen übrig. Sind Sitzplätze schon in Planung oder sind Stehplätze die Zukunft der Fans?

Fichtner: In Absprache mit dem Präsidium stehen momentan nur weitere Stehplätze in Planung. Sitzplätze werden erst gebaut wenn wir mindestens in der Oberliga spielen. Außerdem ist einem echten Fan der Komfort nur halb so wichtig wie das Gefühl in einer Gemeinschaft zu sein. Des weiteren wollen wir die Kosten für die Fans so niedrig wie möglich halten. Was nützen uns Sitzplätze wenn sie nicht gebucht werden, weil nur 500 anstatt 1000 Fans Platz finden. Man sollte schon an seine Fans denken.

Reporter: Und wie viele Stehplätze sollen noch Ausgebaut werden diese Saison?

Fichtner: Ich denke das wir das Stadion noch in dieser Saison auf mind. 40.000 Plätze ausbauen.

Reporter: Das kostet natürlich....

Fichtner: Das lassen Sie mal unsere Sorge sein! Im übrigen muss ich wieder zu meiner Mannschaft!

Reporter: In Ordnung. Ich Danke Ihnen das Sie mir Rede und Antwort gestanden haben. Viel Glück in den nächsten Spielen!

Fichtner: Kein Problem!!!
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Aufstieg wir kommen, sind wir uns etwa schon zu sicher?

Mit SV Phönix Flames konnte gestern der stärkste Ligakonkurrent um den ersten Tabellenplatz ausgeschaltet werden. 4:1 der Endstand nach 90 Minuten. Hatte man letzte Saison noch zum Saisonauftakt gegen eben diesen Gegner mit 4:2 verloren, so ging der Sieg diesmal verdient nach Dobberzin. Bis zur Halbzeit konnten Bagull und Gehrmann die Führungstreffer erzielen. Das 3:0 folgte fast vom Punkt nach Wiederanstoß. Denn letzten Dobberziner Treffer konnte Spielertrainer Fichtner selbst verbuchen. Ein satter Schuss aus dem halbrechten Raum nagelte er ins Lattenkreuz! Den Ehrentreffer für die Gäste konnte Martinsen kurz vor Schluss erzielen. Mit dieser gezeigten Darbietung eines fast perfekten Fußballspiels ist der Durchmarsch so gut wie sicher. Die Fans riefen schon jetzt, Verbandsliga wir kommen. Hoffentlich irren sich diese da nicht. Eine Saison hat mehr als 2 Spieltage und es ist wohl zu früh zu sagen, wir stehen als sicherer Aufsteiger fest!
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Saisonstart geglückt

Nur wenige Minuten nachdem die neue Saison begonnen hatte, schlug es ein! Nein, kein Terroranschlag. Das erste Saisontor für Grün-Weiß Dobberzin II konnte erzielt werden. Die 4897 Zuschauer in der Gamed!de-Arena des Gastgebers “um Gottes Willen” sahen bereits nach 7 Minuten wie Kevin Bagull den Ball im Netz versenkte. Nur 22 Minuten später war es erneut Bagull der zur 2:0 Führung der Gäste einschob. Nach der Halbzeit ging es weniger spektakulär weiter Erst kurz vor Schluss fielen die letzten beiden Tore. Ein nicht ganz Lupenreiner Hattrick durch Bagull in der 87. Minute und das 4:0 durch Gehrmann komplettierten das Endergebnis. Mit diesem Einstand kann man zufrieden sein. Was die die Mannschaftsleistung allerdings wirklich wehrt ist, das zeigt sich erst heute. Gegen den härtesten Konkurrenten in der Liga. SV Phönix Flames kommt heute in die Arena, wenn diese Aufgabe bewältigt wird und man mit einem Sieg vom Platz geht, ist man ein ernst zu nehmender Kandidat für den Aufstieg!
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Mit Rat und Tat zur Seite

Wie bereits gestern angekündigt, erfolgt heute die offizielle Bekanntgabe der Neuverpflichtungen. Doch was dann kam, damit hat keiner gerechnet. Zuerst hüllte sich Spielertrainer Fichtner noch in Schweigen. Ließ die Presse zappeln und beriet sich mit dem Rest des Vorstands. Dann fiel auch schon der erste Name. Für die Rechte Verteidigerseite konnte Christofer Schranz gewonnen werden. Der erst 22 Jahre alte Abwehrmann spielte bereits 2 Jahre in der Verbandsliga und bringt einige Erfahrung mit. Der zweite Neuzugang ist ebenfalls ein Abräumer hinter dem Mittelfeld. IV Lars Hähnchen stand ja schon so gut wie sicher fest. Sein 4 Jahresvertrag unterschrieb er gestern. Als dritter Neuling ist Norbert Lorenz (21) vorgestellt worden. Noch kurzfristig wurde er in den Kader geholt um an der Seite von Fichtner die Tore zu erzielen. Dann war eine weile Ruhe. Jeder anwesende stellte sich nur eine Frage! Was ist nun mit einem neuen Torhüter. Zelle weg und Ersatz musste her. Die ersten fragenden Blicke gingen Richtung Rednerpult.
Fichtner der sein Haupt erhob und Richtung Eingang schaute, blieb eine Antwort schuldig. In diesem Augenblick öffnete sich die Tür und 4 Spieler kamen herein. Lorenz, Hähnchen, Schranz und, und Olaf Niesen betrat den Raum. Eine Sensation. Hatte man noch stark gehadert die geforderte Ablöse zu zahlen, stand nun der Wunschkandidat für die Torwartposition zur Verfügung. Ein glücklicher Vorstand gab jetzt Auskunft. Niesen der für rund 1,6 Millionen Ablöse seinen Weg zu Dobberzin II fand, bezahlte einen Teil der Ablöse selbst. Weiter sagte der Vorstand, sollen die Spieler nun Rede und Antwort, mit Rat und Tat zur Seite stehen. “Sie können den Spielern nun Ihre Fragen stellen.”

Reporter: Herr Niesen, was war der Beweggrund einen Teil der Ablöse selbst zu übernehmen und um welche Summe handelt es sich?

Niesen: In meinem alten Verein war ich unzufrieden, nur Auswechsler. Im Freundschaftsspiel gegen Dobberzin II stand ich allerdings im Tor und habe gegeben was ich konnte. Leider reichte die Leistung dennoch nicht für einen Platz in der ersten Elf. Nach dem Spiel kam Trainer Fichtner zu mir und sprach mich an ob ich denn den Verein nicht Wechseln möchte. Ich war sofort begeistert. Diverse Gespräche zwischen mir, meinem Berater und den beiden Vereinen machten mir allerdings sorgen. Dobberzin bandelte um meine Gunst, nur mein Ex-Verein legte Steine in den Weg. Da die komplette Ablöse nun mal zu hoch war übernahm ich einen Teil der Ablöse und beide Seiten waren zufrieden. Wie hoch und was genau ich übernommen habe, bleibt allerdings intern!

Reporter: Welche Ziele haben Sie sich gesetzt?

Niesen: Ganz klar den Aufstieg und die Meisterschaft!
Hähnchen: Wie mein Kollege bereits sagte, Meisterschaft und Aufstieg.
Schranz: Der beste Außenverteidiger zu sein und so wenig Gegentore wie möglich zu kassieren. Sonst geht es mir wie den anderen Zweien.
Lorenz: Ich bin mir sicher das die beiden Abwehrleute und der hervorragende Torhüter in der Defensive wunderbare Arbeit leisten. Meine Aufgabe als Stürmer ist natürlich das schießen von Toren. Und mit meinem Sturmpartner und Trainer sollte das kein Problem sein. Ich habe mir das Ziel gesetzt mindestens 15 Tore diese Saison zu machen.

Reporter: Wo sehen Sie sich am Ende der Saison?

Hähnchen: Da sind wir uns einig, zwischen Platz 1 und 3!

Reporter: Sind diese Ziele nicht ein wenig hoch gesteckt? Ihr Team ist das erste Jahr in der Landesliga. Gilt es da nicht erst einmal zu bestehen?

Lorenz: Wenn ich mir das Team, den Vorstand und den Trainer ansehe, dann sehe ich einen Verein. Einen Verein, der bereits jetzt das Zeug hat in der Oberliga mitzuspielen.

Schranz: Nicht zu vergessen ist die tolle Atmosphäre, das Stadion und vor allem die Fans. Kein Verein hat solche Fans. Egal ob Sieg oder Niederlage, unsere Anhänger lassen uns nicht im Stich. Nicht zuletzt darum werden wir unser Saisonziel schaffen!

Reporter: Das war dann erst einmal alles. Ich möchte mich bei Ihnen für
das Interview bedanken und drücke Ihnen für die kommende Saison die Daumen.

Wie wir sehen können, ist sich Grün-Weiß Dobberzin II sicher den Traum vom Aufstieg umsetzen zu können. Mit dieser Einstellung, sollte wohl nichts mehr schief gehen. Wir wünschen noch einen schönen Tag!
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Dobberzin lässt auf sich warten!

Morgen ist es endlich soweit. Der Spielbetrieb wird nach der zu langen Sommerpause wieder aufgenommen. Unklar ist jedoch immer noch ob Dobberzin II Neuverpflichtungen für die kommenden Aufgaben vorstellen kann. Spekulationen sind ja nun schon seit längerem im Umlauf. So konkretisierten sich 4 Namen besonders in den Focus des Vereins. Offiziell wurde jedoch noch nichts bekannt gegeben. Wie die Redaktion erfahren hat soll es sich wohl um diese 2-4 Spieler handeln.

Schon seit einem halben Jahr suchte man verzweifelt nach einem guten Torwart, der den Schmerzlichen Abgang von Thomas Zelle vergessen lässt. Dieser verlässt den Verein in Richtung Dortmund, nachdem die Differenzen im Team zu groß und die Zielsetzungen zwischen Trainer und Zelle nicht die gleichen waren. Im Gespräch ist Olaf Niesen ein 24-jähriger aufstrebender Torwart (Stärke 175). Seine Verpflichtung würde jedoch ein großes Finanzielles Loch in die Vereinskasse reißen.

Vor 2 Wochen wurde bereits Lars Hähnchen (19 IV 180) in der Geschäftsstelle gesichtet. Sein auslaufender Vertrag bei 1 FC Hansa Rostock zieht keine Ablösekosten nach sich und steht als erste Konkrete Neuverpflichtung so gut wie fest. Nur noch Kleinigkeiten müssen vertraglich geregelt werden.

Wir lassen uns Überraschen, welche Auskunft morgen auf der Pressekonferenz gegeben wird. Für die ein oder andere Sensation war Dobberzin schon immer gut!
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2. Saison = 2. Meisterschaft

Mit dem 3:0 Sieg über RGU konnte die Meisterschaft einen Spieltag vor Saisonende eingetütet werden. Selbst RGU-Trainer Lupus musste zugeben, das die gebotene Leistung eines Meisters würdig war. Fans und Spieler freuen sich nächste Saison eine liga höher spielen zu können! Die Mannschaft und der verein danken dem Trainer und natürlich den tollen Fans die Ihr Team auf dem Weg nach oben begleiten!
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Aufstieg Perfekt

Schon nach wenigen spielen in der Rückrunde steht fest, Grün-Weiß Dobberzin II marschiert weiter. Bereits 6 Spieltage vor Saisonende steht fest, das es nächste Saison höherklassig weitergeht. Nach dem Spiel gegen Fc Fürstenwalde rannten Fans, Verantwortliche und Spieler auf den Platz und feierten den Saisonhöhepunkt.
Präsident Fichtner: Ein Moment, ein Moment den ich nun schon das zweite mal erleben darf und ich muss sagen, es wird mit jedem mal schöner.

Der besondere Dank gilt jetzt schon den Fans und den Spielern für die vollbrachte Leistung. Bravo, so kann es weitergehen.
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Sensationeller Rückrundenstart gegen DSC

Mit 7:1 konnte im ersten Spiel der Rückrunde das Team aus Dresden bezwungen werden. Nur wenige Minuten nach Anpfiff des Spiels stand es ereits 2:0 für Dobberzin. Torschützen waren Bagull und Wittstock. Bis zur Halbzeit konnte noch auf 3:0 erhöht werden. Die hervoragende Ausdauer der Spieler ermöglichte 4 weitere Tore. Wittstock und Bagull, die jeweils einen Doppelpack feiern durften, waren die Matchwinner. Aber auch Dresden hatte seine Chance. In der 88. Minute war es Beck der für die Gäste traf. Mit diesem Kantersieg wurde jedoch eine klare Kampfansage an SV Phönix Flames geschickt. Nur noch 3 Tore trennen den ersten und zweiten Platz voneinander. Im direkten Vergleich, zeigt sich dann endlich wer die Vorherrschaft in der Bezirksliga Staffel 10 hat.
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Bilanz: 30 Punkte - 10 Siege - 1 Niederlage

Kaum ist die Hinrunde überstanden, so vermeldet Grün-Weiß Dobberzin neben dem 2. Tabellenplatz die nächste Sensation. Kaum zu glauben aber wahr, Olaf Niesen TW Stärke 170 konnte verpflichtet werden. Das Jungtalent im Alter von 23 Jahre spielte bereits bei großen Vereinen und sagte uns: Ich freue mich auf meine neue Aufgabe. Mein Ziel ist es Dobberzin in die erste Bundesliga zu führen. Neben Niesen kam auch C. Bütow! Ein noch junger IV Stärke 135 der mit Elan und Willen an seine neue Herausvorderung ran geht.

Doch bevor die neuen Einsatzbereit sind, geht es erst einmal ins Sportzentrum Grindelwald (CHE)!

Wir wünschen allen Fans und Spielern eine schöne Winterpause. Pünktlich zur Rückrunde oder wenn immer sich etwas ereignet, sind wir wieder für Euch da!
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1. Grün-Weiß Dobberzin II Cup

Das ein Turnier auf Fussballcup.de dazu gehört, ist allen klar. Nun veranstaltet auch Dobberzin ein solches.

Der 1. Grün-Weiß Dobberzin II Cup soll ganz im Zeichen von neuen Mitspielern und Anfängern stehen. Deshalb ist auch nur eine Teilnahme von Kreisliga- und Bezirksligavertretern erlaubt. Wir hoffen auf ein Faires Turnier mit den gewünschten 8 Teilnehmern.

Der Vorstand
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Stark wie nie zuvor

Mit einem eindrucksvollen 5:0 Sie über 1.fc ludwig konnte der Anschluss an die Tabellenspitze gehalten werden. Einzig die Niederlage gegen überragend spielende SV Phönix Flames ist daran Schuld, nur Tabellenzweiter zu sein.

Für das Rückspiel schickte Trainer Fichtner bereits jetzt eine Kampfansage: "Das Hinspiel mögen Sie mit Kampf gewonnen haben, aber das Rückspiel wird ein Torreiches vergnügen für Dobberzin II! Spielerisch werden wir Sie über den Haufen schießen. Natürlich bleiben wir wie immer Fair." Dies betonte Trainer Fichtner besonders.

Mit nun 4 Punkten Vorsprung auf Werder Bremen SV und 5 Punkten auf RGU 1260 ist wohl klar wer die dominierenden Teams der Bezirksliga sind. Bereits jetzt sind die Quoten bei seriösen Wettanbietern im Keller. Aber wer hätte auch daran noch Zweifel. Alle Fans der Bezirksliga Bremen 10 stellen sich nur noch eine Frage. Wer wird am Ende der Saison auf dem 1. Platz stehen. Phönix oder Dobberzin?!
Wie Shakespeare schon sagte: (Tabellenerster) Sein oder nicht sein, dass ist hier die Frage?!

ANKÜNDIGUNG: Da das kommende Heimspiel gegen FC Drachenhof wohl nicht statt finden wird, ist geplant, ein Trainingsspiel gegen ein Paar Fans zu veranstalten. Bei ausreichend Teilnehmern, wird ein Mini-Turnier veranstaltet! Vielleicht wird ja noch das ein oder andere Talent entdeckt!
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Neue Saison, neues Glück

Wie die Ligakonkurrenten, konnte auch Grün-Weiß Dobberzin II Neueinkäufe zum Saisonstart verpflichten.

Neu im Kader sind:

Kujawa, Rene IV 115
Fichtner, Sebastian ST 105
Bagull, Christian OM 115


Hiermit werden die Neuankömmlinge in unseren Reihen begrüßt!

Wenn es damit jedoch nicht zum Aufstieg reicht, sollte man sich überlegen ob die Personalpolitik die richtige ist. Allerdings steht man noch in 2 Verhandlungen mit 2 Aushilfskräften. Die vielleicht keinen Stammplatz in der Startelf bekommen, jedoch im Training Ihre Fähigkeiten beweißen können.

Morgen ist Saisonstart. Das erste Auswärtsspiel der neuen Saison. Dresdner SC 1898 heißt der Gegner, den es zu schlagen gilt. Mit neuem Hauptsponsor und Stadionnamen, werden auch diese Saison stattliche Einnahmen eingefahren, die zum wohle des Fans ausgegeben werden.
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Saisonstart mit Notverkäufen zur Stadionerweiterung

Um Dobberzins Fans den Aufenthalt im Stadion zu verbessern, müssen manchmal Schritte eingeleitet werden, die dem ein oder anderen Vereinsanhänger weh tun. Dies ist auch heute der Fall. Leider müssen wir uns von 4 gestandenen Spielern verabschieden.
K. Bagull zu GWD: " Eine neue Herrausvorderung tut uns allen gut!"

Bütow, Christian - Position: DM - Stärke: 45 - Alter: 20 - ab 125.000 €
Kujawa, Rene - Position: AV - Stärke: 50 - Alter: 20 - ab 100.000 €
Murawski, Thomas - Position: ST - Stärke: 60 - Alter: 30 - ab 225.000 €
Bagull, Kevin - Position: OM - Stärke: 70 - Alter: 26 - ab 450.000 €
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ES IST VOLLBRACHT!!!

Wir sind Meister der Kreisliga Staffel Brandenburg 61

Mit einem Sieg über den 1.FC Frankfurt und der tatkräftigen Mithilfe vom 1.FC Kliestow konnte bereits 2 Spieltag vor Saisonende die Meisterschaft perfekt gemacht werden. Die 7857 Zuschauer bekamen das Spektakel mit. Auf der Anzeigetafel stand nach 90 Minuten 3:2 für Grün-Weiß Dobberzin II und dann: Die Umblendung in das Stadion in der Ebelstraße zum VfB Trebbin. 0:0 da das Endergebnis! Kliestow ist 7 Punkte hinter uns. Ein Aufschrei und eine Euphoriewelle gingen durch das Stadion. Die Fans waren nicht mehr zu halten. Kein grüner Fleck vom Rasen war mehr zu sehen. Eine Menschenansammlung wie wir sie vorher noch nicht gesehen haben. Alle sangen nur " Hey - das geht ab, wir haben die Meisterschaft - die Meisterschaft". Spieler und Fans sangen im Chor.

Schon vor dem Spiel gab es großen Applaus. Eine Spende des Grün-Weiß Dobberzin II wurde an den Tierschutzverein getätigt. Das Geld wir nun für den Ausbau von Hundezwingern und Katzenhäusern verwendet. Außerdem gab es noch einen Gutschein. 1 Tonne Tiernahrung darf der Tierschutzverein an bedürftige Tierheime verteilen. Natürlich auf kosten unseres Lieblingsvereins:

Grün-Weiß Dobberzin II
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Aufsteiger der Kreisliga Staffel Brandenburg 61 steh...

Noch 3 Spieltage, dennoch haben sich 4 Favoriten für den Aufstieg abgesetzt.

1. Grün-Weiß Dobberzin II 45 Punkte
2. 1. FC Kliestow 40 Punkte
3. FC Fürstenwalde 35 Punkte
4. RGU 1260 35 Punkte


Tabellenplatz 5 belegt Vorwärts Frankfurt (Oder) (28 Punkte) die nach der 1:0 Niederlage gegen 1.FC Kliestow durch das Tor von Huffert (76.) wohl die Aufstiegsträume begraben können.
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RGU 1260 - Grün-Weiß Dobberzin II 3:0

Was war das denn?, werden sich einige Fans von Grün-Weiß Dobberzin II fragen! Eine 3:0 Niederlage, die höchste der Saison!!! Und das gegen Mitkonkurrent RGU 1260.

Doch dafür gibt es eine Erklärung. Wie Trainer und Präsidium schon vor dem Spiel berichteten, gab es große Verletzungssorgen beim Tabellenführer.
Lediglich die B-Mannschaft konnte gegen RGU 1260 auflaufen.
Stammkräfte wie Drenske, Bagull und Fichtner mussten sich schonen, damit Sie wenigstens beim Ligafinale wieder dabei sind. Kliestow (Tabellenzweiter) konnte sich gegen Vorwärts Frankfurt (Oder) durchsetzen und kommt noch einmal an die Tabellenspitze heran. Lediglich 5 Punkte trennen die Titelaspiranten!
Fraglich ist ob die Stammkräfte morgen wieder einsatzfähig sind. Sonst hat Kliestow noch große Chancen vorbei zu ziehen.

Wünschen wir gute Besserung und morgen eventuell den erhofften Sieg.

Nur noch 4 Punkte und man ist sicherer Meister der Kreisliga Staffel Brandenburg

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Aufstieg in Bezirksliga fast geschafft - Showdown gegen FSV West

Die Auswärtsfahrt zum FSV West kann für Grün-Weiß Dobberzin II bereits heute zum großen Erfolg werden.
Erstmalig in der Vereinsgeschichte fehlen nur noch 3 Punkte zum sicheren Aufstieg. Auch wenn FSV West (Tabellen 7.) das Spiel gewinnen sollte, ist der fast sichere Aufstieg nicht mehr zu nehmen.
Wenn jedoch gewonnen wird, lädt Grün-Weiß Dobberzin II alle Fans ein, an der Aufstiegsparty teilzunehmen. Neben Fotos und Autogrammen stehen die Spieler den Fans zum Gespräch bereit. Gefeiert wird im Vereinseigenen Lokal. Speisen und Getränke gehen natürlich auf Kosten des Hauses.

Morgen hoffen wir natürlich wieder auf ein volles Haus. Der Schaden der Fans soll es nicht sein! Denn auch nach dem Spiel gegen TeamHeLL, wird weiter gefeiert. Vereinspräsident und LM S. Fichtner, engagierte Showacts und Pausenfüller für die Feier. Zudem seien noch 11800 Liter Freibier eingeplant. Jeder Fan bekommt bei der Vorlage der Eintrittskarte 1 Liter Freibier vor dem Spiel.
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Rückrundenstart

Pünktlich zum Rückrundenstart konnte Grün-Weiß Dobberzin II seinen Kader verstärken. TW Wittstock und IV Büttner werden hiermit offiziell im Verein begrüßt.

Erste Kostprobe war das Ligaspiel gegen VfB Trebbin. Mit einem Sensationellen 6:0 Sieg ist man wieder in die Liga gestartet und auf dem richtigen Weg in Richtung Kreisklasse-Meisterschale. Auch die Fans konnten Zufrieden sein. Publikumsliebling Fichtner spielte erneut sehr gut auf.
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Herbstmeister kommt aus Dobberzin

Die Hälfte der Spiele in der Kreisliga ist Absolviert. Kaum ein Team stach bis dato so hervor wie Grün-Weiß Dobberzin II! Mit 28 Punkten und 27:4 Toren dominieren wir zu Recht die Kreisliga und sind verdient Herbstmeister.

Die Fans freut es. Eine Stimme aus dem Publikum: Was Dobberzin II in der Hinrunde gezeigt hat, war sensationell. Ich bin Stolz Dobberzin II-Fan zu sein und wünsche mir nichts sehnlicher als den Aufstieg auf dem ersten Platz. Potenzial hat unsere Mannschaft!

Ligafreund und Tabellennachbar RGU 1260 konnte bis zur Winterpause den Anschluss halten. Man überwintert zwar auf Platz 3 aber die Freude darüber ist dennoch riesig. Nun gleich ob der 1.FC Kliestow am 11. Spieltag dank eines 3:0 Sieges an RGU 1260 vorbei ziehen konnte und nun den 2. Tabellenplatz belegt!

Zur Rückrunde wird es dennoch spannend. Es werden sich sicherlich einige Teams mit neuen Spielern verstärkt haben. 2 Neuzugänge wurden bei RGU 1260 bereits verzeichnet. Das weiß man aus verlässlicher Quelle. Bei Dobberzin II heißt es warten ob der Wunschspieler fürs Tor geholt werden kann. Der Vertragspoker ist noch nicht ausgestanden. Hoffen wir damit der Vertragsabschluss schnell von statten geht. Das wäre das beste fürs Team, die Fans und die Vereinsführung.

Damit verabschieden wir uns in die Winterpause. Sobald es Neuerungen zu verzeichnen gibt, erfahren es alle Anhänger und Fans des Grün-Weiß Dobberzin II als erstes. Natürlich in der Vereinszeitung Nr.1!
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Überzeugende Leistung bringt 3:0 Erfolg

Mit einem 3:0 Sieg über RGU 1260, konnte Grün-Weiß Dobberzin II heute die Tabellenführung Übernehmen.
Knapp 3800 Zuschauer sahen einen über weite Strecken dominierenden Gastgeber. Bereits nach wenigen Minuten erzielte Gehrmann sein nun schon 4. Saisontor im 8. Spiel.
Drenske und Dürrmann erhöhten das Ergebnis auf 3:0 kurz vor Schluß!
Trotz der Niederlage von RGU waren beide Fanlager gut drauf und feierten noch bis spät in den Abend den König Fußball!
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Spitzenspiel

Nur noch wenige Stunden bis zum Spitzenspiel zwischen dem noch Tabellenführer RGU 1260 und Grün-Weiß Dobberzin II!

Das Stadion ist bis zum letzten Platz ausverkauft.
Beide Trainer wissen, es kann nur einen Sieger geben. Dennoch versucht man spielerisch und ohne überharte Zweikämpfe zum Erfolg zu kommen.

Spannung liegt in der Luft, mal sehen welcher Verein die Oberhand behält.
Es sei angemerkt das beide Vereine befreundet sind.
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Dobberzin hällt was es verspricht!

Mit einem 1:0 Erfolg über den 1.FC Kliestow konnte Grün-Weiß Dobberzin II am Tabellennachbarn vorbei ziehen.
Die Enttäuschung über die Niederlage war den Gastgebern sichtlich anzumerken.

Mit einem statten Schuss in der 68. Minute konnte Gehrmann nach Freistoss Fichtner den Dobberziner Sieg klar machen.

Dobberzin hat eine klare Kampfansage in Richtung RGU 1260 geschickt und will auch im direkten Vergleich am 8. Spieltag überzeugen.
Doch bis dahin geht es erst einmal gegen FSV West und TeamHeLL. Auch diese beiden Mannschaften sollte man nicht außer acht lassen.

Der Verein möchte sich bei allen mitgereisten Fans bedanken und hofft dies mit einer würdigen Leistung gerecht gemacht zu haben!
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Liga Spitzenspiel

Dobberzin mit großen Tönen


Tabellen Dritter Grün-Weiß Dobberzin II tritt Heute gegen Tabellennachbarn 1.FC Kliestow an.
Dobberzins Stürmer sprachen schon vor dem Spiel von einem Schützenfest.

"Kliestow soll nicht sagen Sie hätten nicht alles versucht, aber wir werden Sie Heute abschießen" tönte Drenske bereits vor dem Spiel.

Hoffen wir das Dobberzins Stürmer nicht nur große Worte sprechen können, sondern diesen auch Taten folgen. Es wird auf jeden fall eine spannende Begegnung zweier Teams die nicht zu Unterschätzen sind.

Dobberzins Abschlusstraining zeigte das die Mannschaft potenzial hat und machte Hoffnung das bald die Tabellenführung in Angriff genommen werden kann!

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Turniere des Grün-Weiß Dobberzin II

In naher Zukunft tritt Grün-Weiß Dobberzin II bei Zwei Turnieren an.

Wir hoffen auf ein gutes Abschneiden bei beiden Veranstaltungen.

1. Turnier: Frankonia Cup 5 Riesengewinne! Zeitraum 06.06.2009 - 12.06.2009
2. Turnier: Jeder bekommt 50.000! Zeitraum 14.06.2009 - 20.06.2009

Alle Fans werden gebeten den Verein tatkräftig zu Unterstützen
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Fantreffen am 05.06.2009

Grün-Weiß Dobberzin II lädt seine Fans am 05.06.2009 zum Treffen mit den Spielern ein.

Angesetzt ist eine Autogrammstunde. Außerdem könnt Ihr dem Team Fragen zum Fußball stellen und Euch mit Euren Stars Fotografieren lassen.
Um den Fans zu zeigen das es der Verein ernst nimmt, wird bereits in der ersten Saison der Aufstieg anvisiert.
Unterstützt den Verein so gut Ihr könnt.

Auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und Vertrauen zwischen Team und Fans!
Bis Freitag, wir freuen uns auf Euch.

Mit freundlichen Grüßen

Der Vorstand
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Neuling Grün-Weiß Dobberzin II mit Auftaktsieg

Liganeuling Grün-Weiß Dobberzin II bezwingt in einem spannenden Match Konkurrent VfB Trebbin mit 3:1! Nach dem ersten Spieltag steht man auf dem zweiten Platz in der Tabelle und erhofft sich diesen auch bis zum Saisonende halten zu können.
Nächster Gegner ist der Fc Fürstenwalde, die die 0:2 Niederlage gegen den 1. Fc Frankfurt Oder im ersten Heimspiel ungeschehen machen wollen. Da fährt man zu einem starken Gegner der nicht zu Unterschätzen ist!
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