Das Ende einer Ära
Es war ein
nasskalter Herbsttag im Oktober 2010. Schon früh am Morgen, noch vor dem ersten
Hahnenschrei machte sich ein Jungspund auf in die große weite Welt. Seine Eltern
gaben Ihm lediglich ein paar Euro für den Bus mit auf den Weg. Sein Reiseziel?
Das Jugendleistungszentrum in Nassau.
Der junge Mann, der den Namen Frank Harzer trägt, stellte sich bei
Jugendtrainerin Gabriele Urfer vor. Gerade einmal 16 Jahre jung und ein
gesegnetes Talent, um Bälle im Flug zu fangen. Die Voraussetzungen waren
grandios. Gabriele Urfer eilte zu Clubeigner „Schnee“ und teilte die frohe
Botschaft mit. „Die ersten Trainingseinheiten ließen erahnen, welch riesiges
Potential sich in Frank verbarg.“ – so Schnee. Bereits mit 23 Jahren war der
Profivertrag vom ehemaligen Jugendspieler mit einer Stammplatzgarantie
ausgestattet. Seither hält er seinen Kasten sauber und ist die
Identifikationsfigur für die Fans des Vereins.
Im Laufe der Jahre hat man um das Juwel eine zukunftsorientierte Mannschaft
gebaut. Der Erfolg in der Bundesliga stand an oberster Stelle. Es folgten dem
jungen Torhüter die restlichen Bindeglieder. Gemeinsam konnten 7 Meisterschaften
errungen werden, lediglich der internationale Erfolg blieb aus.
Wenn in 18 Tagen die letzte Saison der gereiften Profis zu Ende geht, geht auch
ein Stück Geschichte des Clubs. Zuvor jedoch, sollen noch 2 zusätzliche Titel
den Trophäenschrank zieren. Zum einen ist die 8. Meisterschaft, die 7. In Folge,
angestrebt. Und zum anderen, soll nun endlich der Championsleague-Titel geholt
werden. Eine erneute verpasste Chance, würde die Hoffnung auf diesen Titel auf
lange Zeit zu Nichte machen.
So möchten wir uns im Vorfeld von unseren 11 Helden verabschieden, auf das Ihr
nie vergessen werdet.
Tor: Frank Harzer
Außenverteidiger: Lukas Briza, Andre
Kaufmann
Innenverteidiger: Norbert Kastelen, Maik
Scheel
Rechtes Mittelfeld: Heiko Reiß, Frank
Lopéz
Linkes Mittelfeld: Manolo Ribera, Antonio
Montana
Sturm: Carlton Leach, Danny “The Mean
Machine” Meehan
Aktuelle Aufstellungsstärke: 8615 (ohne
Bonus)
Aufstellungsstärke Karriereende: 8665
(ohne Bonus)
Die Abschiedsfeier findet am 34. Spieltag, im Vereinseigenen Stadion statt. Alle
Fans des Vereins sind herzlichst dazu eingeladen, ein letztes Mal Ihre Helden zu
feiern.
Was des einen Leid, ist des anderen Freud. Seit einiger Zeit warten die Spieler
der Ersatzmannschaft auf Ihre Chance. Groß ist die Vorfreude sich endlich selbst
in der Bundesliga beweisen zu können. „Die Freundschafts- und Turnierspiele sind
zwar eine schöne Nebenbeschäftigung, aber ich bin nicht Profi geworden um
ständig auf der Bank zu sitzen. Nun ist es bald so weit, meine Kollegen und ich
sind schon heiß auf die kommende Saison!“ so Niels Sauseng.
Die Vorgaben in den nächsten zwei Spielzeiten sind deutlich niedriger gesteckt.
Keiner spricht vorübergehend mehr von Meisterschaft. Ein Platz im gesicherten
Mittelfeld sollte für die erste Saison als realistisch gelten, dann der Angriff
auf die vorderen Plätze.
Wir werden die gesteckten Ziele weiterhin verfolgen und wünschen bereits viel
Glück für die erste Saison der zukünftigen Stars.
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Verfasst am : 12.03.2013 12:37
Kommentare: 29
Advent, Advent ... die Hütte brennt
Turniernews 1
Der Ost-Pokal wurde erfolgreich und zur Zufriedenheit seines Initiators
ausgetragen. Der Beste der Besten kommt aus dem Bundesland Sachsen und kann sich
Ost-Meister nennen. Der vom Manager heino(72) geführte Verein 1.FC Freiberg
e.V., konnte in einem packenden Finale den Stattverein von Olleicke
niederringen. Erst spät in der Verlängerung gelang der 8:7-Erfolg, der durch
Elfmeterschießen einen würdigen Sieger fand. Wir gratulieren herzlichst zum
Gewinn des Ostalgie-Turniers. Wir sind mit unserem Abschneiden und dem 5. Platz
beim Ostalgieturnier mehr als zufrieden. Keiner hätte je geglaubt, dass wir so
weit kommen würden.
Freundschaftsnews
Große Sorge macht sich breit. Der befreundete Manager jpthewho vom Verein
Bermuda Express Bochum scheint spurlos verschwunden. Sachdienliche Hinweise zum
Gesundheitszustand oder dem Verbleib des Trainers, bitte per PN an mich oder an
einen Manager des runden Tisches mailen. Danke im vorraus!
Liganews
Wie der Titel schon sagt, die Hütte brennt. Heute abend kommt es zu einem
Highlight im Ligaspiel zwischen Platz 1 & 3 der Tabelle. Im heimischen
Johannes-May-Stadion wird der Konkurrent Leipziger FC Internationale mit seinem
Manager Stefan1279 erwartet. Spannung ist garantiert. Mit einem Sieg der
Hainsberger könnten Sie am 16. Spieltag die Herbstmeisterschaft nach Hause
holen. Was aufgrund der starken Gegner eine kleine Sensation ist. Alle 75.800
Eintrittskarten wurden verkauft und stellen erstmalig in dieser Spielzeit einen
Rekord dar. Lediglich gegen den befreundeten Stattverein werden mehr Zuschauer
im Rückspiel erwartet, da das Stadion zu diesem Zeitpunkt um 250 VIP-Plätze
vergrößert wurde.
Der aktuellen Wetterlage geschuldet, wird das Stadion am heutigen Spieltag
jedoch nicht jeden Rang besetzt haben. Wie uns Meteorologen mitteilten erwarten
wir weitere Schneemassen, so dass ein Durchkommen nur schlecht möglich ist.
Bereits gekaufte Eintrittskarten können bis spätestens 2 Tage nach dem Spiel an
der Kasse zurückgegeben, oder in eine Karte für ein kommendes Match umgetauscht
werden.
Wer selbst nicht im Stadion sein kann, hier ein kleiner Leckerbissen. Mit der
Erlaubnis des Vorstandes wird es eine Live-Schalte zum Spiel geben. Wer
interessiert ist wie sich beide Teams bekämpfen, kann sich ca. 17.30 Uhr am Ende
dieses Textes den Live-Stream-Link in die Browserleiste kopieren und am
Spielgeschehen teilhaben. Wie immer wünschen wir unseren Ligamitstreitern viel
Glück.
http://fussballcup.de/#/index.php?w=301&area=user&module=live&action=match&id=285372_795531_1355504400_league&_=1355502679
Turniernews 2
Kurz vor Beginn des Weihnachtsturnieres, stellen sich im Freitaler Umland alle
die Frage, wie weit wird der Hainsberger SV diesmal kommen und wird er den
Triumph von 2010 wiederholen können?
Trainer Schnee ist skeptisch. "Das Teilnehmerfeld ist sehr stark besetzt,
da wird es schwer sich bis ins Finale zu kämpfen. Den einen oder anderen Gegner
habe ich schon entdeckt, der Chancen auf den Titel hat."
Wen Fichtner meint, das sollte wohl allen klar sein. Der FC Hunter steht ganz
weit oben auf der Liste der Favoriten. Aber auch Hollywood 09, der FC.
Barcelona, Sturm Rechtenbach und Lok Hoyerswerda2 können sich berechtigte
Chancen auf den Titel ausrechnen. Wer am Ende das Rennen macht? Einer der
genannten Vereine mit Sicherheit.
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Verfasst am : 14.12.2012 10:56
Kommentare: 20
Antigua & Barbuda
Langsam schlendert Fichtner durch die Straßen in
seinem Heimatort Freital. Blickt in den Nachthimmel und rechnet die Zeit zurück.
Kurz nach elf Uhr zeigt es an der Bahnhofsuhr im Stadtteil Deuben. „Was meine
zukünftigen Spieler wohl machen?“ flüstert er leise in sich hinein. Assistent
Benjamin Rowan unterrichtet zwar stetig über die aktuelle Lage auf der Insel,
das Team mit eigenen Augen gesehen zu haben, ist dann doch eine etwas andere
Erfahrung. Wie ist der Fitnesszustand, wie das Betriebsklima und wie sind die
Spieler moralisch eingestellt? „Hab ich genug Sonnencreme eingepackt? Brauch ich
die überhaupt? Morgen werde ich es wissen!“
12 Stunden 45 Minuten Nonstop-Flugzeit ab Berlin, Condor macht´s möglich! „6.45
Uhr geht’s los, ich bin gespannt was mich erwartet! Antonio und Manolo haben
bereits erzählt wie schön es auf dem Eiland wäre. Sonne, Strand und schöne
Frauen in knappen Höschen und ohne Oberteile. Memo an mich selbst: Ich darf die
Kamera nicht vergessen!“ Ein Schelm wer böses dabei denkt. Die Natur bietet eine
beeindruckende Geologie. So ist die kleine Felseninsel Redonda, der Rest eines
296 m hohen erloschenen Vulkans. Ein Foto alle male wert.
Zwei Wochen werde ich auf der Insel verbringen. Getrennt von meiner Freundin die
sich um die Tiere kümmern muss … wie gern hätte ich sie dabei gehabt! Zum Glück
begleiten mich Antonio und Manolo, die beiden kenne ich seit 3 Jahren. Nur durch
Sie bin ich an die Stelle des Nationaltrainers von Antigua & Barbuda
herangekommen. Das erleichtert mir die Reise etwas.
Der Wecker schreit mich an … „Wie, was … ist es schon so weit?“ Mitten in der
Nacht reißt mich das klingelnde Etwas aus dem Tiefschlaf. „Mutti, ich will noch
nicht aufstehen.“ Doch mein Schatz ist erbarmungslos und scheucht mich aus den
Federn. Erst einmal Kaffee aufsetzen. Währenddessen gehts unter die Dusche,
Zähne putzen, eine rauchen, nochmal Zähne putzen. Der Kaffee schmeckt nach
Pfefferminz … scheiß Zahnpasta. Wenigstens sind die Koffer gepackt. Mal schaun
ob mein Frauchen noch im Bett liegt, vielleicht ist noch Zeit für ein Quicky?!
Langsam öffne ich die Schlafzimmertür als mir schon ein Hausschuh entgegen
fliegt. „Du tickst wohl nicht ganz richtig, es ist mitten in der Nacht!“ Woher
sie bloß wusste was ich will? Naja, nach zehn Jahren kennt man sich eben. Um
nicht Gefahr zu laufen nochmal mit den Tretern beschossen zu werden, schreibe
ich lieber einen Zettel zum Abschied. „Bin dann mal weg, bis denn dann und geh
mit dem Hund raus“ lautet die kurze knappe Anweisung. Etwas zu schroff? Ein „Ich
liebe dich und vermisse dich schon jetzt“ tröstet sie vielleicht.
Am Flughafen angekommen warten schon meine beiden Begleiter auf mich. Wie kann
man nur so gut gelaunt sein wenn die Uhr noch nicht mal sechs geschlagen hat?
Wahrscheinlich ist es das sonnige Gemüt und die Vorfreude das Sie Ihre
Verwandten wieder sehen können. Ich muss mich ja nicht anstecken lassen und mit
einem Dauergrinsen durch die Gegend latschen. Koffer abgeben, ins Flugzeug
steigen und ab geht die Luzie. 13 Stunden Flug, wie soll ich die nur rumkriegen.
Langeweile ersucht mich … ich schlafe lieber wieder.
Noch 7 Stunden Flugzeit, Juhu … die Hälfte ist fast geschafft. Was bietet
eigentlich die Medienbibliothek? Der Flug des Phönix mit Hugh Laurie, wie
passend … ich schlaf lieber noch eine Runde um munter zu sein wenn ich ankomme.
Plötzlich höre ich gekreische. Eine Stewardess stürzte an ein Fenster und
schrie: "Oh mein Gott, die Tragfläche!" Alle schrien und schauten
entsetzt auf die völlig intakte Tragfläche, woraufhin die Stewardess in ihr
Mikrofon sprach: "Ich wollte das immer schon mal machen. Entschuldigen Sie.
Wir werden in Kürze mit dem Servieren der Bordgetränke beginnen." Ich
brauche einen Whisky … hoffentlich haben die einen, oder am besten ich nehme
gleich einen Doppelten!
Am internationale Flughafen VC Bird International angekommen, wartet bereits
eine jubelnde Menge auf uns. Manolo und Antonio haben Ihre Familien bereits
entdeckt. Auf mich wartet eine Limousine. Ein Mann in schwarzer Montur hält ein
Schild hoch auf dem Mr. Fichtner steht. Das wird er sein, mein Chauffeur. Aber
warum weiße ich mich auf das Offensichtliche hin? „Lieber einen Gedankengang
mehr, als einen zu wenig!“
Generalgouverneurin Louise Lake-Tack nimmt mich in Empfang und heißt mich in
Antigua & Barbuda herzlich willkommen. Ich solle doch heute die Insel
erkunden und mich mit der Umgebung vertraut machen, bevor ich am morgigen Tag
meine neue Truppe in Augenschein nehmen darf. Mit einer für meine Begriffe
übertriebenen Eskorte geht es ins Hotel. Die Fans der ABFA (Antigua and Barbuda
Football Association) bejubeln mich. Es ist mir unangenehm wie ein Held gefeiert
zu werden. Wie beschaulich ist es da in meinem kleinen Heimatort Freital. Und
was wird meine Freundin machen? Ich muss Sie anrufen. „Hallo Schatz, was machst
du gerade? Den Flug habe ich gut überstanden. Da war eine Stewardess, die hat
uns einen Schreck eingejagt. Das Wetter ist mit 31°C super. Schade das du nicht
hier bist. Ich vermisse dich, Kuss!“ sprach ich Ihr auf den Anrufbeantworter.
Von meinen vorherigen Urlauben kannte ich bisher nur die Mietskasernen
angeordneten Komplexe, die eher nach Neubaublock aussahen. Was mich hier
allerdings erwartet ist der helle Wahnsinn. Ein eigener Bungalow, ach was rede
ich es ist eine halbe Villa. Vier Zimmer, Bad, Küche und Konferenzraum … alles
was das Trainerherz begehrt. Koffer auspacken und ab unter die Dusche. Aber
vorher noch eine Zigarette auf der Terrasse rauchen.
Ich schlendere durch Saint John’s. Ein hübscher Ort. Für Touristen gibt es
allerlei Artikel, mal sehen ob ich etwas schönes für meine Freundin finde. Auf
der Straße erblicke ich Manolo, der mich prompt zum Abendessen bei sich einlädt.
Einheimische Fischspezialitäten werden serviert. Und ich mag keinen Fisch … der
Hunger treibt es rein, der Anstand behält es drinnen. Nach etwa drei Stunden
verabschiede ich mich bis morgen und wünsche eine geruhsame Nacht. Wieder schau
ich in den Abendhimmel. Der Himmel ist klar, die Sterne leuchten und meine
Gedanken kreisen um das erste Training. Und wie schön es doch wäre wenn ich
nicht allein den Strand entlang spazieren müsste!
Gestern konnte ich schon beobachten, dass hier alles etwas ruhiger angeht.
Aufgestanden wird um Neun, gefrühstückt um Zehn und trainiert wird heute erst
auf den Nachmittag. Mein Chauffeur fährt wieder vor und bringt mich zum
Trainingsgelände am „Sir Vivian Richards Stadium Antigua Recreation Ground“.
Zwei Trainingsplätze und ein Vereinsheim für taktische Maßnahmen stehen uns zur
Verfügung. Auf dem Platz stehen auch schon ein paar Spieler. Unter Ihnen Manolo
und Antonio, die mich mit Ihren Kollegen bekannt machen. „Hallo, Craig Mears
mein Name. Ich bin Ihr neuer Torwart und sehr erfreut Sie kennenzulernen.“ Der
Rest der Mannschaft trifft ein. Nach einigen Übungen zu Steigerung der Fitness
sind bis auf zwei Ausnahmen alle am Ende mit Ihren Kräften. „Tot umfallen könnte
ich jetzt“ höre ich von Liam Rowntree, meinem neuen Stürmer. Das Training hat
also seine Wirkung nicht verfehlt. „Morgen möchte ich Euch in alter Frische
pünktlich um neun Uhr auf dem Platz sehen, rufe ich den Spielern zum Abschied
zu. Ich bin gespannt, ob der einheimischen Gemütlichkeit auch nur einer aus dem
Team so früh aufgestanden ist. Bei Manolo und Antonio mache ich mir keine
Sorgen, die sind es ja aus Deutschland gewöhnt jeden zweiten Tag drei Mal zu
trainieren.
Zehn Tage noch bis zum ersten Ausscheidungsspiel für die
Fussball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Noch nie hat sich das Team aus
Antigua für eine Endrunde qualifiziert und ausgerechnet ich soll es schaffen?
Ich versuche mein Bestes um die „Freizeitkicker“ und die Profis dahin zu führen
wo Sie Ihrer Meinung nach hin gehören. Zur Weltmeisterschaft. Es ist Dienstag,
das Wetter hat sich über Nacht verschlechtert. Es ist Schwülwarm und regnet.
Nicht die besten Bedingungen um zu trainieren. „Während eines Spiels fragt aber
auch keiner ob Sie noch bereit wären gegen den Ball zu treten wenn es regnet. Da
müssen die jetzt durch.“ Es wundert mich, alle Spieler haben es geschafft
pünktlich zu sein. Nach einer Stunde Trainingsspiels wird das Wetter noch
schlechter. Wir gehen ins Vereinsheim und üben Taktik.
Die nächsten Tage verlaufen wie gewohnt. Die Vorfreude auf das erste Spiel unter
neuer Führung gegen die Amerikanischen Jungferninseln ist riesig. Der unbedingte
Wille zu Siegen ist in den Augen zu sehen. Noch zwei Stunden bis zum Anpfiff.
Ich gebe die Aufstellung bekannt.
„Die Jungferninseln, so haben unsere Scouts herausgefunden, werden mit einer
recht defensiven Aufstellung beginnen. Ich erwarte von Euch vollste
Konzentration und Einsatz bis zum Umfallen. Den defensiven Maßnahmen werden wir
mit einer offensiv ausgerichteten Aufstellung entgegenwirken. Wir spielen ein
3-2-3-2.“ Hoffentlich geht das gut. Ich habe keine Lust mit einer Niederlage
nach Hause zu fahren. Frauchen zieht mich dann nur auf damit. Ein Sieg ist
Pflicht!
Eingeschworen und voller Enthusiasmus betritt die Mannschaft das Feld.
Anpfiff!
Nach nur 8 Minuten die Führung durch Samuel Gilchrist. Eben dieser legt noch
drei weitere Tore nach. Zur Halbzeitpause steht es 4:0. „Wahnsinn“ erkenne ich
die Leistung meiner Schützlinge zufrieden an. „Geht raus und macht so weiter.
Ich bin mächtig stolz auf Euch!“ Für bare Münze haben Sie diese Worte genommen.
Am Ende siegen wir 11:0 gegen eine desolat auftretende Mannschaft von den
Jungferninseln. Vor allem Callum Bullard hat sich heute selbst übertroffen. Der
31-jährige, der sich selbst schon auf dem Abstellgleis gesehen hatte, trifft
vier Mal in die Maschen. Ein toller Auftakt. Und ich kann zu Hause prahlen. Noch
wichtiger aber, mein Liebling kann mich nicht aufziehen.
Nach einer durchzechten Nacht treten Manolo, Antonio und ich die Heimreise an.
„Auf ein baldiges Wiedersehen, das nächste Spiel findet in einem Monat statt,
haltet Euch fit“ – hinterlasse ich als Gruß. Das Team gelobt zu trainieren um
sich den Traum an der Weltmeisterschaft zu bewahren. Kopfschmerzen ereilen uns
als das Flugzeug startet. Von dem angenehmen Flug, den der Pilot versprach spüre
ich nichts. Am besten ich mache die Augen zu und halte es wie auf dem Hinflug.
Durchschlafen gegen den Kater. Kaum zu glauben, aber wahr … der Flug verging wie
im Schlaf. Wie auch sonst, ich habe ja geschlafen. Es geht mir deutlich besser,
die Kopfschmerzen und der Restalkohol sind weg. Ich freue mich auf zu Hause, auf
Janine und auf meine Tiere. Und auf das tägliche Training mit meinem Hainsberger
SV. Der Ligaalltag fehlt mir ebenso – ich will wieder Meister werden. In Berlin
am Flughafen angekommen, geht es direkt per Taxi ins traute Heim. Die Freude war
entsprechend groß, als ich alle wieder in die Arme schließen konnte.
Antigua ist traumhaft, aber zu Hause ist eben zu Hause.
Nachtrag: Die Geschichte vom Nationalteam
Antiguas & Barbudas, entsteht dank des „POTIC-Turnieres“ welches demnächst
im Forum stattfinden wird. Auf diesem Wege suche ich nach wie vor Spieler, die
aus Antigua und Barbuda stammen. Solltet Ihr Spieler, egal welcher Position und
welchen Alters haben, würde ich diese gern in meiner Nationalmannschaft
willkommen heißen. Über den Preis wird man sich bestimmt einig.
Wer Rechtschreibfehler in dem Artikel findet, darf
sie behalten!
zum Artikel
Verfasst am : 18.09.2012 16:47
Kommentare: 6
3. Meisterschaft / Trainingslager in Antigua und Barbuda
Am heutigen 31. Spieltag konnte der Hainsberger
Sportverein den deutschen Meistertitel schlussendlich, aber erfolgreich
verteidigen. Zum dritten Male darf Kapitän Carlton Leach die Trophäe am letzten
Spieltag in die Höhe strecken. Zudem hat Frank Lopez noch die Möglichkeit, den
Torschützenpokal sein eigen zu nennen. Mit aktuell 18 Treffern führt Lopez die
Liste an und hat noch vier Spiele, um seine vier Tore Vorsprung auszubauen.
Das Trainingslager für die Sommerpause wurde ebenfalls schon gebucht. Die Reise
führt auf das karibische Antigua & Barbuda. Antigua und Barbuda ist ein
unabhängiger Staat, der aus den Inseln Antigua und Barbuda gebildet wurde. Der
Inselstaat, dem auch die unbewohnte abgelegene Insel Redonda angehört, liegt
zwischen dem Nordatlantik und der Karibik, südöstlich von Puerto Rico. Derzeit
setzte sich die Bevölkerung aus 34.571 Frauen und 34.537 Männern zusammen.
Durch das tropische Klima soll vor allem die Fitness des in die Jahre gekommenen
Teams trainiert werden, um auch in den kommenden Saisons vorn angreifen zu
können. Des Weiteren hat es sich der Hainsberger SV zur Aufgabe gemacht, aus der
männlichen Bevölkerung, die 11 besten Spieler des Landes zu verpflichten und im
Project of the International Clubs zu vereinen.
Nachdem schon einige „Größen“ des Landes, auf Empfehlung der schon in Freital
ortsansässigen Manolo Ribera und Antonio Montana, verpflichtet werden konnten,
wird weiter eifrig nach Spielern gesucht. Im Fokus stehen vor allem Stürmer,
offensive Mittelfeldmänner, ein rechter Außenbahnspieler, sowie ein Außen- oder
Innenverteidiger.
Auf Anfrage von Generalgouverneurin Louise Lake-Tack, wird der Hainsberger
Trainer zusätzlich das Amt des Nationaltrainers von Antigua & Barbuda
übernehmen. Sobald die restlichen Nationalteams stehen, wird es die erste
kontinentale Weltmeisterschaft geben. Lake-Tack und Königin Elisabeth II.
sponsern 50 Millionen Euro um ein erfolgreiches Turnier zu bestreiten.
Der noch schwedische Jugendspieler Simon Wiklander wechselt am 10.09.2012 zu
seinem neuen Team- und Nationaltrainer vom IFK Sverige Hemsen. Schon jetzt wird
Ihm eine große Karriere vorausgesagt.
Reinholz2810: „Wiklander schafft es auf
Anhieb in die Nationalelf. Dieses Talent muss gefördert werden.“
Weitere Manager mit Lust und Laune am Spiel und den dazugehörigen
Teilnehmerländern werden gesucht.
http://forum.fussballcup.de/showthread.php?t=349003
zum Artikel
Verfasst am : 21.08.2012 21:48
Kommentare: 2
Der gute Ruf
Oftmals wird mit dem
guten Ruf eines Verkäufers auf dem Transfermarkt oder per PN geworben. Man
trainiere den zu verkaufenden Spieler weiter, mit Sondertraining und Co-Trainer
Lev. 10! Nach dem vollzogenen Transfer dann die Ernüchterung.
Der Spieler liegt auf exakt demselben Niveau wie zum Zeitpunkt des kaufes.
Dieser Zeitungsartikel sollte nicht als solches betrachtet werden, sondern dient
als Rezension für potentielle Interessenten. Bei jedem Verkauf im Forum werde
ich eine Verlinkung zu diesem Artikel hinterlassen und möchte meine zukünftigen
Käufer auf meine Transfermarktregeln hinweisen.
1. Ich biete meine Spieler immer im Forum an (ausnahmen sind Scoutspieler).
2. Ich verweise darauf, meine Spieler IMMER mit Co-Level 10 und Sondertraining
weiter zu trainieren.
3. Der Transfer kommt zu Stande (über den Preis kann man immer verhandeln)
4. Sollte der potenzielle Käufer keinen Screen gemacht haben von den aktuellen
Skills, kann er Sie bei mir immer einfordern.
5. Der Käufer kann sich einen Skill aussuchen, der trainiert werden soll.
6. Der Spieler wird bis zum vollzogenen Wechsel in der ausgesuchten
Trainingsgruppe weiter trainiert.
Scout-Spieler versuche ich, wenn ein Kaderplatz vorhanden ist, zu trainieren.
Eine Garantie gebe ich dafür aber nicht. Scout-Spieler biete ich auch NICHT im
Forum an.
Ich möchte meine Käufer bitten, dass sie hier in meiner Zeitung einen Kommentar
hinterlassen, damit meine Glaubwürdigkeit bestätigt wird und andere User guten
gewissens bei mir kaufen können. Wenn möglich könnt Ihr auch dazuschreiben, was
für einen Spieler Ihr bei mir erworben habt. Ich bedanke mich schon einmal bei
allen Käufern und hoffe Ihr seid mit meinem Umgang auf dem Transfermarkt und
dessen Regeln zufrieden.
Sportliche Grüße
G-W-Dobberzin
Edit 01.07.2012: Sehe gerade das es der AdT ist. Dann möchte ich doch gleich mal
die Plattform nutzen um meinen ST 485/24 anzubieten. Für alle die nicht im Forum
aktiv sind. Das Höchstgebot liegt aktuell bei 155 Mio. Wie es bei einem
bestehenden Interesse und einem eventuellen Kauf aussieht, könnt Ihr oben
lesen.
Wenn der Käufer über den AdT auf den Spieler aufmerksam wurde, hier ein Link
welche Stärken der Spieler mit zunehmenden Alter erreicht
http://forum.fussballcup.de/showpost.php?p=5222745&postcount=1
Und gleich noch ein Verweis auf ein großes Ingame-Turnier welches von Usern für
User veranstaltet wird. Derzeit befinden sich 260 Millionen im Gesamtpool für
Ostdeutschland, Westdeutschland 150 Millionen. Weitere Anmeldungen sind
erwünscht.
http://forum.fussballcup.de/showthread.php?t=345134 - Orga Stefan III.0
http://forum.fussballcup.de/showthread.php?t=345315 - Orga Sam1
zum Artikel
Verfasst am : 28.06.2012 20:04
Kommentare: 0
Fortschritt hält in Hainsberg Einzug
Das alltägliche Training konnte erstmals nicht wie
geplant im Johannes-May-Stadion durchgeführt werden. Grund hierfür war der
Einbau einer technischen Innovation, die dem Trainerstab Daten über die
erbrachten Leistungen im Ligaspielbetrieb einbringen sollen.
Die neuen Details über Lauf- und Passwege, Geschwindigkeits- und
Sprintverhalten, sowie die zurückgelegten Kilometer während des 90-minütigen
Spiels sollen in Zukunft Aufschluss darüber geben, in welchen Bereichen
sportliche Verbesserungen erzielt werden müssen.
Trainer Fichtner präsentierte stolz die Einführung der IDB (Intelligent
Database) und kündigte die Erprobung der Software bereits am selbigen Tag an.
„Wenn wir Daten sammeln wollen, dann am besten schon gegen einen starken
Gegner.“
Dieser stand mit Lazio Schönebeck als direkter Mitstreiter um die
internationalen Plätze parat. Gespannt auf die Ergebnisse der IDB, war das Duell
der Tabellennachbarn fast nebensächlich.
Nach 90 Minuten stand fest, beide Tests waren erfolgreich. Die drei Punkte
gingen nach Hainsberg und die Datenbank funktionierte einwandfrei. Schumacher
per Kopf und López mit einem sehenswerten Solo sorgten für den Sieg an der
Weißeritz. Der HSV festigte somit den dritten Platz in der Tabelle und zog mit
Holzbein Helgoland punktgleich. Souveräner Tabellenführer ist und bleibt jedoch
der SC Empor Lauter.
Gut 45 Minuten dauerte die Auswertung der Daten, bevor der Trainerstab die
Ergebnisse in der Hand halten konnte. Als Fichtner in die Kabine trat
verstummten die Spieler. Wer würde wohl am schlechtesten abschneiden, wer am
besten?
„Die Höchstgeschwindigkeit von sagenhaften 37,1 km/h in einem 54 Metersprint
legte Manolo Ribera an den Tag. Die meisten Zweikämpfe bestritt Marcel
Schuhmacher, die meisten gewonnenen Zweikämpfe (97 %) konnte Marc Dorsaz
vorweisen. Insgesamt wurden 963 Pässe gespielt, von denen 85% beim Mitspieler
ankamen. Die meisten Ballkontakte hatte Günter Oswald (107). Und mit 11,72
zurückgelegten Kilometern war Petrik Mondenschein der laufstärkste Spieler.
Jungs ich bin voll und ganz mit eurer Leistung zufrieden.“
Ein erleichtertes Raunen ging durch den Raum, zufrieden schauten sich die Profis
an und versprachen die Leistung auf einem konstanten Niveau zu halten. Fichtner
ergriff noch einmal das Wort.
„Ich musste eben feststellen, dass ein Teammitglied durch außerordentlich
schlechte Leistung auffällt. Ein gewisser Herr in unserer Kabine schaffte es
gerade einmal auf 165 Meter Laufleistung, eine Höchstgeschwindigkeit von 4,73
km/h und hatte nur einen Ballkontakt. Ich möchte hier niemanden an die Wand
stellen und werde deshalb keine Namen nennen. Aber das muss nächstes Mal
definitiv besser werden, sonst drohen Konsequenzen. Der Betroffene weiß
Bescheid.“
Wer war der Spieler der den Trainer so verärgerte, die Mannschaft schaute sich
ratlos an.
Als Fichtner aus der Kabine verschwand, versehentlich die Notizen auf dem Tisch
liegen ließ, überwiegte die Neugier und ein jeder schaute nach, wen der Trainer
wohl meinte.
Als die Spieler das Stadiongelände verließen und ihren Trainer verabschieden
wollten, ergriff Kapitän Alf Kronstätter das Wort.
„Coach, nicht traurig sein über Ihre Leistung. Aber ich hoffe sie wissen, dass
sie zur nächsten Trainingseinheit pünktlich vor Ort zu sein haben. Und wehe ihr
Einstellung zum morgigen Training stimmt nicht, dann gibt’s Strafrunden auf der
Aschebahn.“
Mit schallendem Gelächter verabschiedeten sich die Spieler um im nächsten Spiel
nicht selbst Opfer der IDB zu werden. Denn ganz so Fehlerlos funktioniert die
Datenbank doch noch nicht.
Direkt nach dem Anpfiff klärte Studeny von Lazio Schönebeck den Ball ins
Seitenaus. Den heranrollenden Ball nahm Fichtner an und passte zu Mike Rot
zurück. Sein einziger Ballkontakt, der unglücklicherweise den Trainer als
Spieler registrierte. Von da an wurde auch die Leistung des Trainers
aufgezeichnet.
zum Artikel
Verfasst am : 02.11.2011 09:34
Kommentare: 11
Dramatische Szenen in der World Arena
Wie gelähmt trotteten die Spieler des Hainsberger
SV aus der World Arena des FC Locke. Unfassbare, gar dramatische Szenen spielten
sich auf dem Platz in Dortmund ab.
Das der FC Locke ein ernsthafter Meisterschaftsanwärter und somit einer der
schwersten Gegner der Liga überhaupt sein würde, gab Fichtner bereits in einem
Interview vor dem Saisonstart kund. Die jüngsten Zusammentreffen, konnte der HSV
stets für sich verbuchen. Denkbar knapp fielen die Ergebnisse dennoch aus. Mit
einer Bilanz von drei Siegen und einem Unentschieden über den befreundeten
Verein, ließ sich keinesfalls erahnen wie das fünfte direkte Duell enden würde.
Schon aus dem Kabinentrakt der World Arena hörte man die Motivations- und
Anstachelungsversuche von micleague. Provozieren, Zurückschlagen, ans Limit
gehen - Verinnerlichen sollten die Spieler des FC Locke diese Schlagworte. Den
Gegner an den Rand des Wahnsinns bringen.
Vor allem bei Cullmann verschaffte sich Trainer micleague gehör. In der 4. und
6. Minuten beförderte dieser sein Team in die Glückseeligkeit. Drei weitere
Treffer folgten in Minute 24, 71 und 86. Fünf Tore in einem Ligaspiel gelangen
ihm bis Dato noch nie. Und ausgerechnet gegen unseren HSV schlägt der “Mario
Gomez” des FC Locke zu. Stüwe und Sobl rundeten das Endergebnis auf 7:2 ab.
Gegen die dicht gestaffelte Abwehr der Gastgeber konnte auch Sturmneuzugang
Petrik Mondenschein nichts bewirken. Zwei Elfmetertreffer durch übertriebene
Härte, die vom Schiedsrichter ungeahndet blieb, verschönerten das Ergebnis nur
minimal aus Hainsberger Sicht.
Trauriger Schlusspunkte einer hart umkämpften Partie war die Gelb-Rote Karte für
den rechten Flügelspieler Mike Rot.
Fichtner erbost über die Schiedsrichterentscheidung - “Wenn man so glasklar
benachteiligt wird, der Gegner einen Freifahrtsschein für Blutgrätschen bekommt,
dann ist hier nichts zu holen. Eine desolate Leistung was das Schiedsgespann an
den Tag gelegt hat. Wenn man uns so dermaßen verunsichert, ist es kein Wunder,
dass man seit Vereinsgründung die höchste Niederlage überhaupt hinnehmen musste.
Unserem Gegner zolle ich dennoch Respekt für den Sieg. Die Spielfreude,
unabhängig von den Schiedsrichterentscheidungen, war unverkennbar. Herzlichen
Glückwunsch micleague … und eins sei noch erwähnt - Im Rückrundenspiel machen
wir es dir nicht so einfach.”
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Verfasst am : 14.09.2011 09:30
Kommentare: 7
Die Hainsberger Sporthistorie
Bei der Gründung vor 2 Jahren, 1 Monat und 22 Tagen
dachte niemand daran, jemals große Erfolge zu feiern. Als Hobbyverein in der
Kreisklasse, etablierte man sich nach und nach an den Tabellenspitzen der
deutschen Fußballligen. Ein perfekter Durchmarsch ins Oberhaus war die zu der
Zeit größten Leistung. Einst noch als Grün-Weiß Dobberzin II gefeiert, begann
nach einigen Saisons eine fast vorprogrammierte Krise. Fichtner der bis Dato nie
in der Kritik stand wurde für Vizemeisterplätze verflucht und vom Hofe gejagt.
Ein neuer Schwung sollte her.
Vereinsführung und Fangemeinde sprachen sich für einen neuen Trainer aus, der an
frühere Erfolge anknüpfen sollte. Zu lange waren die Titelhungrigen Fans schon
vertröstet, unverständliche Millionenbeträge für Stars ausgegeben. Fichtner
hatte ein Konzept für die Zukunft, dass jedoch nie anerkannt wurde.
Mit neuem Vorstand und Elan sollte die Zukunft angegangen werden, was aber folgt
war der Abstieg in die 2. Bundesliga. Erstmals wurden die Pläne Fichtners wieder
ins Leben gerufen. War es doch nicht alles falsch was er machte? Könnte es sein
das er tatsächlich Recht haben sollte?
Kurzerhand wurde Fichtner mitten in der Nacht angerufen. Er muss Dobberzin
retten. Ohne zu zögern, kehrte er noch in der Nacht zu seiner Liebe Grün-Weiß
zurück.
Mit harter Hand und dem alleinigen Sagen wollte er regieren. Sehnlichste wurden
seine Bedingungen akzeptiert, Hauptsache Dobberzin spielt wieder 1. Bundesliga.
Prompt folgte die Namensänderung und der Standortwechsel.
Der direkte Wiederaufstieg gelang auf Anhieb. Die erste Saison nach der Rückkehr
sollte aber weiter von Erfolg gekrönt werden. Mit dem Meisterpokal konnte
Fichtner die Fans von seinen Qualitäten vollkommen überzeugen.
Fichtner versprach noch einen Titel hinterher zulegen und seine Kritiker zum
Schweigen zu bringen. Nun wird es morgen so weit sein, dass er sein Versprechen
wahr macht. Nach 34 Spieltagen steht der HSV als Meister fest. Der Wunsch der
Fans nach Erfolgen ist (vorerst) gestillt.
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Verfasst am : 23.07.2011 18:56
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Meisterfeier bereits in Planung
Sieben Spieltage vor Saisonende zweifelt nun
wahrlich keiner mehr an der ersten Meisterschaft des Hainsberger Sportvereins.
Mit 14 Punkten Vorsprung auf den ärgsten Rivalen FC Schlümpfe, lässt sich die
Saison entspannt dem Ende entgegen gehen.
Wie schon seit Jahren üblich wird die offizielle Meisterfeier in der Taverne bei
Foti stattfinden. Recht herzlich eingeladen sind alle Mitglieder des runden
Tisches und die Vereinsfreunde des zukünftigen Meisters.
Die Anhänger des HSV, dürfen sich bereits im Stadion auf das kühle Blonde
freuen. Die Pipeline aus der Krombacher Brauerei wird wieder geöffnet. Auf
Sicherheit bedacht, werden anlässlich der zu erwartenden fahrunfähigen
Betrunkenen, Linienbusse gechartert die für eine sichere Heimkehr sorgen werden.
Mit der Eintrittskarte des letzten Spieltags, können die öffentlichen
Verkehrsmittel eine Woche lang genutzt werden um das eigene Fahrzeug auf dem
Stadionparkplatz abzuholen.
Es wird ausdrücklich darum gebeten, Kind und Kegel daheim zu lassen.
Erwartungsgemäß wird das Stadion, nach ausschweifendem Alkoholgenuss, wieder in
Schutt und Asche zerlegt. Die Erfahrung aus den letzten Jahren hat die
Vereinsführung handeln lassen. Es wird für das Spiel gegen den 1.FC Köln
(O-Baum) keine Sitzplätze geben. Sämtliche Sitzschalen werden in den Stunden vor
dem Spiel abgebaut.
HSV-Vorbildfunktionär Karl Friedlich stellt die Zerstörungswut der zumeist
männlichen Anhänger im Zusammenhang mit überschwänglicher Freude und deren
Vorbildfunktion gegenüber dem heranwachsenden Nachwuchs in Frage. Muss Fankultur
den zerstörerischen Anschein wahren und den Nachkommen ein schlechtes Vorbild
bieten?
Unser klares Statement zu diesem Thema: JA sie muss. Schließlich wird es vorerst
der erste und einzige Meistertitel sein. Außerdem gehören zum Fussball
Emotionen. Wenn nicht im Stadion, wo soll man sonst seiner Freude oder der
Trauer Ausdruck verleihen? Also lasst es krachen!!!
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Verfasst am : 18.07.2011 14:43
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Auf dem Weg zur ersten Meisterschaft!
Es ist schon erstaunlich welch Wandlung im
Hainsberger Sportverein einher ging. Im letzten Jahr noch zweitklassig, kann
sich der HSV in dieser Saison sogar an der Tabellenspitze im Oberhaus
etablieren.
Mit 64:8 Toren sowie 60 Punkten aus 22 absolvierten Spielen und den daraus
resultierenden 9 Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten FC Schlümpfe, ist die
erste Meisterschaft seit Vereinsgründung greifbar nahe.
Doch wie kam es zu dem schnellen Aufschwung? Wir haben uns mit der Leitung des
HSV getroffen und sind freudiger Erwartung, Antwort auf unsere Fragen zu
bekommen.
Gerster: Hallo, wie ist es Ihnen nach der
Rückkehr zum HSV ergangen?
Schnee: Hatte ich dir nicht schon damals
das du angeboten? Nach 20 Jahren im Verein solltest du dir das so langsam
merken. Aber zu deiner Frage, mir ist es gut ergangen, die Freude über meine
Rückkehr war, warum auch immer, riesengroß. Die Fans und Anhänger, selbst die
Mitarbeiter, Spieler und Verantwortlichen waren durchaus entzückt meine
Wenigkeit zu sehen und in ihren Reihen willkommen zu heißen.
Gerster: Sorry Schnee, aber klingt das
nicht etwas arrogant? Sie stellen sich dar, als wären sie das Non plus ultra.
Schnee: der Erfolg gibt mir Recht, oder
nicht? Nein Scherz bei Seite. Ich kann die Frage “wie geht es ihnen nach der
Rückkehr” nicht mehr hören. Die hängt mir zum Halse raus.
Gerster: Ok, schieben wir die Frage bei
Seite, dennoch würde es uns brennend interessieren wie sie in so kurzer Zeit
eine wettbewerbsfähige Mannschaft auf die Beine stellen konnten, die zudem sogar
mit um die Meisterschaft spielt?
Schnee: Der Dank gebührt anderen Managern
des Fussballcup, ohne die wäre diese Leistung nicht möglich. Was wäre ich ohne
einen Jakszt vom Heidstocker FC, einen Venske vom Stattverein oder Harzer von
Hannover 95. Alle diese Spieler haben eine hervorragende Ausbildung bei Ihren
Stammvereinen genossen. Durch gute menschliche Beziehungen ist es Managern
möglich, unmögliche Dinge möglich zu machen. Ich danke all jenen, die diese
Leistung meines jetzigen Teams zu verantworten haben. Nicht oft kommt es vor,
dass ein Verbund unter Managern eine so starke Bindung erfahren kann. Vertrauen
ist da das A und O!
Gerster: Wie finden sie die Einführung des
Updates am 19.07.?
Schnee: Ich freue mich sehr darauf. Noch
mehr, weil unsere laufende Saison nach dem Update beendet wird. Im Zuge der
Neuerungen haben wir die Chance nach dieser Saison, zwei neue Titel in der
Vitrine zu putzen. Die des Meisters und die des Torschützenkönigs. Boral Ugur
führt momentan mit 29 Treffern, ich denke nicht das er sich diesen Erfolg nehmen
lassen wird. Zumal sein Karriereende kurz bevor steht. Nach 12 gemeinsamen
Jahren wird er und 3 weitere Spieler in die wohlverdiente Rente gehen.
Gerster: Die Einführung der Gesundheit ist
weiterhin ein Bestanteil des Updates. Wie wollen sie vorbeugen, Spieler
dauerhaft verletzungsbedingt vom Platz zu nehmen?
Schnee: Die Vorbereitungen laufen auf
Hochtouren. Von derzeit 29 Spielern im Verein werden 15 den Verein verlassen, 3
neue Spieler wurden jedoch erst verpflichtet. Wir werden noch weitere Einkäufe
tätigen, 1-2 Spieler sollen noch kommen. Besonderes Augenmerk legen wir dabei
auf die Verteidigerpositionen. Ein AV und ein IV sollen noch kommen.
Gerster: Ihr Team wird in der nächsten
Saison einen Altersdurchschnitt von 26,8 Jahren haben, bei einer
Aufstellungsstärke die aktuell 5650 betragen würde. Ist da nicht der erneute
Abstieg vorprogrammiert?
Schnee: Es kommt in erster Linie immer auf
die Zuteilung der Liga an. In der aktuellen hätte man gute Chancen den
Klassenerhalt zu schaffen. Wie es nächste Saison aussieht lässt sich leider
nicht Prognostizieren. Fakt ist aber auch, dass Drei der in der Startelf
spielenden Akteure nur dazu dienen die AS anzuheben. Auf Dauer wir die
Mannschaft im Schnitt 23,5 Jahre jung sein und das Team die nächsten Saisons
begleiten. Jungspunde wie Mel Bernstein, Antonio Montana, Alejandro Sosa oder
Butch Coolidge stehen bereits in den Startlöchern. Sie brennen darauf ein
wesentlicher Bestandteil der Mannschaft zu werden. Und ihre Zeit wird kommen.
Gerster: Mit Manolo Ribera und Frank López
sind Ihnen zwei Ausnahmetalente zugelaufen. Wie erklären sie sich, dass junge
Spieler den HSV attraktiv finden?
Schnee: Es ist unter anderem das Wissen,
später einmal ein Teil des ganzen zu sein. Mit Ihren 21 Jahren haben sie schon
Fähigkeiten, von denen andere nur Träumen können. Gerade in der Zukunft wird das
Flügelspiel bei uns eine größere Rolle spielen. Da sind wir mit den beiden im
linken und rechten Mittelfeld sehr gut besetzt. Auf lange Sicht wir es sich
auszahlen auf junge Talente zu setzen, davon sind wir überzeugt.
Gerster: Ist es richtig, dass aktuell kein
einziger Jugendspieler den Sprung ins Team geschafft hat? Ist die heutige Jugend
zu schlecht oder woran liegt das?
Schnee: Richtig ist, dass wir keinen
Jugendspieler haben. Aber es liegt nicht an Talentlosigkeit. Wir erhoffen uns ab
dem 18. Juli eine Granate vor unserer Vereinstür zu finden. Da ist der
Alterungsprozess gerade abgeschlossen, so dass die Türen für die 16-jährigen
willigen Spieler offen stehen. Es melden sich sehr oft Spieler bei uns, die vom
Verein überzeugt sind, nur leider entspricht nicht jeder unserem
Anforderungsprofil.
Gerster: Was für Fähigkeiten muss ein
Jugendspieler mitbringen und wie hoch sind die Anforderungen?
Schnee: In erster Linie muss er eine für
uns zukunftsorientierte Position begleiten. Wir benötigen keinen Torhüter. Mit
Alf Kronstätter (35) und Frank Harzer (24) haben wir zwei herausragende
Hintermänner. Die gefragteste Position ist die des offensiven
Mittelfeldspielers. Wir sind leider noch nie in den Genuss gekommen einen
solchen in unserem Team zu begrüßen.
Wir erhoffen uns einen zweiten Ewald Heitmann, der noch immer die Messlatte für
offensive Mittelfeldspieler im Verein hoch hängen lässt. Seine Tore, sein
Siegeswille und sein Einsatz sind nach wie vor unvergessen.
Gerster: Kommen wir zur Infrastruktur des
Vereins. Noch immer ragt über dem Stadion das High-Tech Zeltdach. Wann wird da
der nächste Schritt gemacht und die letzte Stufe zum Arena-Dach Deluxe
genommen?
Schnee: Bisher reichte für unsere 65.800
Plätze-Stadion das Zeltdach. Da aber stetig weiter gebaut wird und wir unseren
Fans den optimalen Komfort zukommen lassen wollen, wird diese Baustelle die
nächste sein.
Gerster: Wir werden an dieser Stelle das
Interview beenden Schnee. Wir könnten sicher noch einige Zeit weiter heiß über
die Zukunft des Vereins reden, aber dann wäre wohl in Zukunft nichts mehr zu
berichten. Ich danke, dass wir auf unsere Fragen die entsprechenden Antworten
bekommen haben und wünschen für den weiteren Saisonverlauf viel Glück.
Schnee: Dann sehen wir uns definitiv zum
Ende der Saison wieder. Ob mit oder ohne Meisterschale. Es gibt bis dahin sicher
einiges zu berichten.
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Verfasst am : 13.07.2011 10:37
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g!fb in der Kritik / Regelauslegung wie jeder beliebt
Schon seit einiger Zeit steht der g!fb in der
Kritik. Unverständliche Regelungen über Spielstrategien und Schlupflöchern in
den Statuten machen das Fair Play zunehmend schwieriger.
Eine Meisterin im Löcher schlüpfen stellt crischi, die Managerin des FC Cocir
Papos dar. Mit schier unglaublicher Dreistigkeit nutzt sie die ihr gebotenen
Möglichkeiten. Schon beim ersten Besuch in der 1001-Arena mussten wir mit
entsetzen feststellen, dass zweifelsohne Schummelei betrieben wird. Zwei
unterschiedlich große Tore auf dem Platz weckten unsere Aufmerksamkeit.
20m x 6m misst das Tor vor dem Paposen-Fanblock, dass andere gerade einmal 50cm
x 25cm. Was es damit auf sich hatte konnten wir jedoch erst in einem Testspiel
herausfinden, da die Vereinsführung aus Hamburg sich im Schweigen hüllte.
Wir versuchen nun die Psychospielchen der crischi bis ins kleinste Detail zu
erklären.
Bereits beim Einzug in die Katakomben mussten wir feststellen, dass es zwei
Gänge in die Kabinen gab. Während in der Gästekabine das Grauen herrschte,
ließen es sich die Gastgeber sichtlich gut gehen.
Die Gastmannschaft fand eine schon fast unterirdisch dreckige Kabine vor. In
dieser steht nur ein Spind der zudem abgeschlossen ist. Weder Fenster,
Kleiderhaken, noch Sitzgelegenheiten für die Spieler sind vorhanden. Lediglich
eine kleine 10 Watt-Sparglühbirne erhellt den Raum auf das nötigste. Schon beim
umziehen stießen die Spieler mehrfach beim Stutzen hochziehen mit den Köpfen
zusammen, auf die Füße treten war schon fast normal. Unser Spion konnte derweil
einen Einblick ins heiligste der Paposen werfen. LED-Spotlights an den Decken,
Whirlpool, Sauna, purer Luxus eben war die Ausstattung! Direkt neben der Kabine
der Gastgeber, die Kabine von Skandalschiedsrichter Hoyzer. Auch dessen Umkleide
bestand aus den edelsten Werkstoffen und einer luxuriösen Ausstattung. Kurz vor
Spielbeginn konnten wir Managerin crischi beobachten wie sie mit einem schwarzen
Aktenkoffer die Kabine von Hoyzer aufsuchte. Freude strahlend dann der Anblick
des offiziellen nach dem etwa 5 Minuten andauernden Gespräches.
Als Schiedsrichter Hoyzer den Startschuss gab, dass die Spieler aufs Feld gehen
sollten war das Team angespannt. Was würde uns in dem wundersamen Stadion mit
zwei unterschiedlich großen Toren erwarten?
Die Teams nahmen Aufstellung und die Paposenhymne wurde angestimmt und dröhnte
durchs Stadion.
Bei der Platzwahl schon die zweite Merkwürdigkeit. Hingegen der allgemein
bekannten Regel, dass der Gast die Wahl der Münzseite übernimmt, durften die
Paposen wählen. Kurzerhand gab Thorsten Ahrens seine Wahl bekannt. Kopf sollte
es sein. Fast schon berechnend fiel die Münze auf die gewählte Seite und die
Paposen nahmen sich die Seite mit dem kleinen 50cm x 25cm Tor als die ihre ein.
Anstoss für den HSV, ein durchkommen durch Mittelfeld- & Abwehrreihen
stellte ein Kinderspiel dar. Nur den Schlussmann Ahrens konnte man in dem enorm
kleinen Gehäuse nicht überwinden. Nach einem Abstoß von Ahrens auf einen
Paposenstürmer, schoss dieser von der Mittelfeldlinie direkt an den machtlosen
Keeper Kronstätter vorbei ins Tor. Dies wiederholte sich noch weitere zwei mal
bis zur Pause. Jegliches anrennen der Hainsberger wurde am Tor der Gastgeber im
Keim erstickt.
In freudiger Erwartung die Platzhälften zu tauschen, mussten wir den nächsten
Dämpfer einstecken. Laut g!fb-Statuten ist ein Seitentausch nicht in den
Grundregeln des Sports vorhanden und so kam es wie es kommen musste. Dobberzin
rannte erneut auf das kleine Tor an, während sich die Paposen nur in
Weitschüssen übten. Dem Unvermögen der Gastgeber war es zu verdanken, dass wir
“nur” 5:0 verloren haben. Nach dem Spiel und einer miesen Laune stürmte Fichtner
in die Schiedskabine. Seinem Ärger Luft machen zu wollen, entdeckte er die Münze
wieder. Eine Fehlprägung, beidseitig mit einem Kopf von crischi bedruckt, ließ
auch das letzte Indiz keinen Zweifel mehr zu. Crischi bescheißt auf ganzer
Linie.
Nur so ist es zu erklären, dass die Pappnasen, ähh Paposen bereits deutscher
Meister wurden.
Wir fordern ein Einschreiten in diese ungerechte Auslegung der Regeln. Uns ist
bis Dato kein so unsportlicher Verein wie der FC Cocir Papos untergekommen. Und
wir weigern uns bis zur vollständigen Aufklärung des Falles, das Stadion erneut
zu betreten.
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Verfasst am : 15.06.2011 17:53
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Kaum war er weg, schon ist er wieder da!
I´ll be back
So oder so ähnlich klangen die Worte von einer uns bekannten Persönlichkeit.
Nein, es war nicht unser Arnie Schwarzenegger der durch seinen unehelichen
“Termininator“ auf sich aufmerksam machte!
Leidenschaft, Inkonsequenz und SehnSUCHT nach dem geliebten Verein, alles
Eigenschaften die unsere gesuchte Person vereinen. Es überschlugen sich die
Ereignisse im beschaulichen, ruhe eingekehrten Dobberzin. In heller Aufregung
rannte die Putzdame vom Dienst durch die Gänge und verbreitete die Nachricht.
“Fichtner ist zurück auf dem Trainer- und Managerposten.”
Der Rücktritt vom Rücktritt, eine nicht selten da gewesene Erscheinung am
Sportlerhimmel. Haile Gebrselassie, Henry Maske oder Carles Puyol, ein jeder von
denen hat den Schritt gewagt bei seiner Sportart aufzuhören und wiederzukommen.
Die Ernsthaftigkeit, mit der Fichtner seine “neuen“ alten Aufgaben bewältigen
will scheint bestechend. Der gesamte Verein von A wie dem
Analsekretsäuberungsmanagement, bis Z dem Zielwasserchemielaboranten zieht in
eine neue Heimat. Die Arena wurde Kurzentschlossen von mehreren aussortierten
Bundeswehr-EADS-Kampfhubschraubern nach Freital-Hainsberg transportiert und auf
das alte Johannes-May Stadion herabgelassen. Den Anwohnern wurde im ersten
Moment nicht wirklich klar was da geschah. Auf Anfrage bei einer 80-jährigen
“Neu”-Nachbarin des Fussballtempels, was sie von der ganzen Sache halten würde,
bekamen wir nur ein mürrisches “Keine Manieren mehr die Jugend” zu hören!
Warum aber Hainsberg? Einem Stadtteil von Freital, eine Nachbarstadt von
Dresden? Wäre die Großstadt nicht das bessere Ziel gewesen?
Nicht wenn man die Ruhe schätzt, dennoch die gebotenen Trainingsmöglichkeiten
der Großstadt nutzen möchte.
Hainsberg ist idyllisch gelegen, ruhig und freundlich. Es sind ideale
Trainingsvorrausetzungen geschaffen.
Das dem Verein die Führungspersönlichkeit gefehlt hat zeigt sich indes auch in
der Gesamtsituation. Zwar wurde die Infrastruktur weiterhin ausgebaut, die
Mannschaft und Fans jedoch vernachlässigt. Das zuvor streng geführte Management
sollte locker Familiär weitergeführt werden. Ex-Mitarbeiter John Kirsty, der
nach dem Abgang Fichtners das Team übernahm sah die ihm überlassenen Aufgaben
als zu hoch an. Der Absturz in die Zweitklassigkeit war nur eine der Folgen.
Kaum stand die Reunion zwischen Dobberzin und Fichtner fest, begann auch wieder
der sportliche Erfolg. Zwei Spieltage vor Saisonende konnte der Neutrainer das
Team wieder in das Oberhaus des deutschen Fußballs führen.
Der Erfolg soll wieder einkehren. Mit dem erneuten Vereinsnamenwechsel in
Hainsberger Sportverein, kurz HSV, steht das sportliche Konzept.
Erst der Aufstieg, dann das Pfingstturnier, dann der Meisterpokal. In allen
Wettbewerben stehen die Vorzeichen auf Sieg.
“Wenn wir uns neu Sammeln wollen, so brauchen wir
Erfolg, Titel und Anerkennung unserer Leistung. Es wird schwer auf neuem Grund
Fuß zu fassen, die Rahmenbedingungen sind hier aber optimal, das Leistungs- und
Jugendzentrum hervorragend. Wir kommen zurück”
Nach einer gründlichen Untersuchung der Gegebenheiten, stand auch eine
Neusortierung der einzelnen Mannschaftsglieder auf dem Notizblock des
Trainers.
Altgediente Spieler wie Helmut Miller und Friedrich Kalchhauser bekamen kurzer
Hand die Kündigung auf den Tisch gelegt.
Neue, frische Gesichter braucht der Verein. Mit einem finanzkräftigen Geldgeber,
dem befreundeten Verein VFL Giften, konnte das Projekt “Jugend spielt” in
Angriff genommen werden. Hannover 95 steuerte sogar zwei seiner besten Spieler
zum Wiederaufbau des Clubs aus Dobberzin bei.
Der 19-jährige Außenverteidiger Maik Schröter hat zudem die Freigabe vom Verein
erhalten. Sein Verkauf soll noch einmal mehrere Millionen in die leeren Kassen
spülen, um Jungtalente verpflichten zu können.
“Wir gehen mit dem Kauf von jungen unverbrauchten
Spielern ein großes Risiko ein, ein eventueller Wiederabstieg in die 2.
Bundesliga kann eventuell nicht vermieden werden. All diese Dinge sind
einkalkuliert und werden unserer Arbeit, mit dem Ziel irgendwann deutscher
Meister zu werden, zu gute kommen. Es soll sich eine Reife Mannschaft
entwickeln. Das war unser Weg und wird immer unser Weg
bleiben.”
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Verfasst am : 09.06.2011 09:54
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Nach Fehlstart folgt die Aufholjagd
Mit einer 4:2 Niederlage gegen 1899 kalk begann die
Saison für Grün-Weiß Dobberzin wenig erfolgreich, wenngleich man bereits vor der
Partie mit einem Punktverlust rechnen musste. Zu groß ist der Unterschied in der
Qualität der Spieler. Dies schlug sich auf das Spielergebnis nieder. Die Freude
der Grün-Weißen 1:0 Führung gegen den Favoriten aus der 5. Minute währte nicht
lange. Bereits in der 8. Minute konnte der Gast aus Köln durch John ausgleichen
und drehte das Spiel in wenigen Augenblicken. Herausragend war die Leistung des
Spielers Zenker, der kalk nach dem Seitenwechsel mit 2:1 in Führung brachte.
Jegliches Anrennen der Dobberziner wurde im Keim erstickt und endete zumeist im
Mittelfeld. Muhr machte den vermeintlichen Sack in der 80. Minute zu, so dass
sich kalk auf dessen Lorbeeren ausruhen konnte. Dies nutzte Neuer, der die in
der defensive agierenden kalker mit dem 2:3 Anschlusstreffer bestrafte. Die
Führung mit Wille zu verteidigen drehten die Gäste erneut auf. Den Schlusspunkt
eines äußerst unterhaltsamen Spiels setzte erneut die Auswärtsmannschaft.
Huntelaar ließ Neuer kurz vor dem Abpfiff keine Chance und bescherte kalk den
ersten verdienten Auswärtssieg.
“Wir haben 2 Tore erzielen können, dass war mehr
als wir erwartet haben. Kalk ist 2 Nummern zu groß für uns und zeigte uns unsere
Schwächen auf!”
Die folgenden 3 Spiele gegen Neuendettelsau, Staden und Schlingshöhe konnte
jeweils mit 3:0 gewonnen werden. Die Aufholjagd hat also begonnen.
Mit nur einem Punkt vor Dobberzin steht der Karsiyaka SK.! Am heutigen 5.
Spieltag kommt es zum direkten Duell zwischen den Tabellennachbarn.
“Wir werden natürlich alles geben um noch einen
Platz gut zu machen, die Spieler sind auf Sieg eingestellt. Wenn es heute nicht
klappt, liegt es am kalten Wetter” so Fichtner!
Kurz vor dem Alterswechsel hat sich Dobberzin noch zu einem gewagten Transfer
entschieden. Günter Oswald bekam kurzfristig die Freigabe sich einen neuen
Verein zu suchen, bevor er in das 32. Lebensjahr eintritt.
Dem linken Mittelfeldspieler (615) liegen aktuell 2 Angebote zu Füßen. Die
Ablösesumme soll nach Armenblattinformationen zwischen 195 und 210 Millionen
Euro liegen. Der 19 jährige Nachwuchstorhüter Frank Harzer (500) gibt sich mit
seiner Reservistenrolle nicht unweit weniger zufrieden als Günter Oswald mit der
geplanten Abschiebung. Auch er sucht eine neue Herausforderung.
Es liegen dem Verein Ablöseangebote zu 115 & 125 Millionen Euro zu Grunde.
Aber ob das reicht, den unzufriedenen Torwart auszulösen steht in den
Sternen.
“Wir halten sehr viel von Frank, er ist der
Stein ganz oben auf der Pyramide wenn Mirco Neuer seine Karriere beendet. Ich
verstehe aber auch die Lage in der sich Frank befindet. Mirco hat noch
mindestens 11 Saisons vor sich und mal ganz ehrlich ... wer will schon so lange
nur Reservist sein? Es ist für uns ein gutes Zeichen, dass sich Frank im
Training so ins Zeug haut. Reichen wird es aber noch längst nicht. Zudem ist
kein Spieler unverkäuflich, jeder hat seinen Preis. Wir werden Frank auch keine
Steine in den Weg legen, sollte er einen neuen Verein finden, der eine passable
Ablösesumme zahlt. Günter ist ein verdienter Spieler bei uns, jedoch drückt der
Nachwuchs mächtig auf die Tube. Bevor Günter nur auf der Bank sitzen wird, soll
er sich lieber eine neue Aufgabe suchen, in einem Verein bei dem er keinen Druck
von unten spürt.”
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Verfasst am : 15.02.2011 10:16
Kommentare: 30
1. Bundesliga 829 - Die Saison beginnt mit einem Hammer
Lange mussten die Fans von Grün-Weiß Dobberzin auf den Beginn der neuen
Bundesligasaison warten. 2 Wochen ohne den geliebten Spielbetrieb im König
Fussball machte die Anhänger fast wahnsinnig.
Die Auslosung zur neuen Liga gelang relativ schnell. Beim ersten Blick auf den
Spielplan dann der Hammer.
Bereits am ersten Spieltag empfängt Grün-Weiß den 1899 kalk (ELO 28).
Unumstritten führt kalk bei den Umfragen unter den Wahlberechtigten, wer denn
Meister werden würde. 14 von 24 Stimmen sehen kalk nach dieser Saison ganz vorn
in der Tabelle. Immerhin 7 Stimmen bekam der FC Charly 11 (ELO 83) und mit 2
Stimmen weit abgeschlagen Grün-Weiß Dobberzin (ELO 157).
Während der Sommerpause konnten wir Fichtner für ein Interview gewinnen, in dem
er den Anhängern Rede und Antwort steht.
Gerster: Hallo Herr Fichtner, wie geht es
Ihnen so kurz vor dem Start der neuen Saison?
Fichtner: Ich bin relativ entspannt. Wir
haben diese Saison keinen Druck, gelten nicht als Favorit auf den Titel und
müssen keine zu hoch gesteckten Erwartungen befriedigen.
Gerster: Welche Ziele haben sie sich
gesetzt?
Fichtner: Wir wissen um das Potenzial
unserer Mannschaft, jedoch ist das Team noch nicht eingespielt. Wir haben ein
relativ junges Team mit einem Altersdurchschnitt von 26,66 Jahren, da denken wir
noch nicht an höheres. Wenn wir die Vorgaben befreit aufzuspielen und 100%
Einsatz zu geben einhalten, dann schaffen wir es vielleicht unter die besten
Fünf.
Gerster: Nun hat sich in der Spielpause
eine Menge in Dobberzin getan. Nachdem Ryan Basko nun die Jugendabteilung
trainiert und die linke Mittelfeldposition unbesetzt war, was haben sie
unternommen um die Lücke bestmöglich zu schließen?
Fichtner: Ronny Pelz und Günter Oswald
übernehmen nun die Aufgaben in der linken Spielhälfte. Der sonst Zentrale Oswald
wird vom Rückkehrer Holger Huggel ersetzt. So ist das System wieder vollständig.
Gerster: In die Zukunft haben sie auch
investiert ...
Fichtner: In 4 Jahren werden 4 Positionen
unbesetzt sein. Um uns zu ersparen dann erst auf Suche gehen zu müssen, haben
wir uns auf die Suche gemacht und wurden fündig. Für die Verteidigung konnte
Andi Preß verpflichtet werden, für das linke Mittelfeld kam Adrian Schellander.
In der Offensive haben wir zwei echte Glückstreffer landen können.
Ryan Basko brachte seinen Junior zum Training mit. Als wir sein Potential
erkannten, haben wir sofort zugeschlagen. Ein 24-jähriger offensiver
Mittelfeldspieler mit dem Biss seines Vaters kann uns in den kommenden
Spielzeiten nur helfen. Im Sturm haben wir mit dem 21-jährigen Pierre Michelle
Lasogga eine zusätzliche Offensivkraft!
Und als Nachfolger für Mirco Neuer steht unser ehemaliger Jugendspieler Frank
Harzer in den Startlöchern.
Gerster: Wie sah ihre Vorbereitung auf die
Saison aus?
Fichtner: Wir haben diverse Turniere
gespielt, waren im Trainingslager und haben mehrere Freundschaftsspiele
absolviert.
Gerster: Was war Ihr persönlicher
Höhepunkt in der Vorbereitung?
Fichtner: Das ist eine schwere Frage. Die
Finalteilnahme bei der Championssalami-League war ein großer Erfolg. Im 8.
Feiner Herren Fussballpokal konnten wir sogar den Turniersieg erringen und
werden selbstverständlich die Titelverteidigung im 9. Cup anstreben. Gegen
Namenhafte Gegner wie die Salia Sechtem, Münchberg, Schollbrunn oder Cocir Papos
konnten wir uns durchsetzen. Das macht einen schon stolz.
Gerster: Wer war in der Vorbereitung ihr
härtester Gegner?
Fichtner: Ohne Zweifel, auch wenn es mir
peinlich ist es zuzugeben, der FC Cocir Papos. Mehr als einmal hat es mir die
Mannschaft um crischi schwer gemacht.
Gerster: Was ist denn daran peinlich gegen
einen gleichwertigen Club nicht ganz so souverän aufzutreten?
Fichtner: Papos wird von einer Frau
geführt. Wenn man da verliert möchte man am liebsten im Boden versinken. Ich
muss allerdings auch crischi meinen größten Respekt für die gezeigte Leistung
zollen.
Gerster: Dann möchte ich sie mal nicht
weiter nerven. Haben Sie noch etwas an die Fans zu sagen?
Fichtner: Das wird eine geile, wenn auch
schwere Saison. Wir brauchen unsere Anhänger jetzt mehr denn je!
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Verfasst am : 10.02.2011 11:29
Kommentare: 6
Psychologischer Rat ist teuer
Nachdem man die Meisterschaft unfreiwillig an den
FC Hessen abgegeben hat ist guter Rat teuer. Das 0:0 beim Absteiger RGU 1260
entschied bereits am 33. Spieltag die Meisterschaft zu Gunsten des FC. Wir
beglückwünschen den Manager Rossi Balboa zu der in der Saison geleisteten Arbeit
und zum verdienten Titelgewinn der 1. Bundesliga 730.
Nach dem letzten Spieltag war die Trauer über die verkorkste Saison riesig. Die
Chance so weit oben zu stehen wird so schnell nicht wieder kommen. Zudem
verlässt nach Jahrelangem Engagement, Ryan Basko den Verein.
Der Mittelfeldrutinier verließ das Sportgelände der Grün-Weißen mit einem
lachenden aber auch mit einem weinenden Auge. Es war eine geile Zeit mit dir,
wir danken dir für alles was du geleistet hast. Das waren die letzten Worte
Fichtners, bevor Basko offiziell verabschiedet wurde. Einen großen Titel konnte
Basko in Dobberzin gewinnen. Auch wenn die Meisterschaft verwehrt blieb, den
Weihnachtspokal kann ihm niemand mehr nehmen.
Nach dem Umbruch in der Mannschaft ist guter Rat teuer. Verzweifelt wird nach
einer Lösung gesucht wie man die große Lücke, die Basko hinterlassen hat, zu
schließen ist. Man ist drauf und dran den Honky anzurufen. Über die Beziehungen
MarkK´s soll ein Kontakt hergestellt werden. Der Psychologische Druck muss bis
zum Saisonbeginn verschwinden. Einzig akzeptable Lösung scheint Tante
Gümpelkötter. Einst beantwortete sie Fragen der Leser des Spakackenblattes und
so ruht unsere Hoffnung auf ihren Antworten.
Liebe Frau Gümpelkötter,
Hilfffffffeeeeee..... wir haben den Geist der Spielfreiheit verloren. Wir
dümpeln gegen unterklassige Teams herum und schaffen es nicht auch nur die
niedersten Arbeiten zu erledigen. Es liegt augenscheinlich nicht an Faulheit,
dass Engagement stimmt. Mir scheint es ist eher eine Art Lampenfieber und Angst
großes zu leisten.
Wie kann ich meine Spieler dazu motivieren diese Angst abzulegen und endlich auf
die Erfolgsspur zurück zu kehren. Sicher gibt es größere Probleme als in Liga 1
auf dem 2. Platz zu landen, aber wir bzw. ich werde an Titeln gemessen, die ich
meinem Vorstand aufzeigen muss. Ich bitte und hoffe auf baldige Antwort.
Einen Lieben Gruß,
Schnee
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Verfasst am : 04.02.2011 13:01
Kommentare: 5
Dobberzin gibt die II auf
Nach gut 1 1/2-Jahren steht es nun fest. Aus
Grün-Weiß Dobberzin II wird Grün-weiß Dobberzin. Der Vorstand überlegte ob es
nicht sinnvoll wäre diesen “kleinen” Schritt zu gehen. Anlässlich der jüngsten
Ereignisse und des aktuellen Erfolges stimmte das Gremium für die
Namensänderung.
Mit dem wahrscheinlich ersten Titelerfolg wollen wir ein neues Zeitalter
einläuten. Dazu gehört auch die Namensänderung. Lange genug war man nur die
zweite Mannschaft, der Erfolg gibt dem Vorstand allerdings Recht. Es wird Zeit
für Veränderungen.
Nachdem man die Meisterschaft fast aufgegeben hatte, steht man nun kurz davor
sie doch zu gewinnen. Satte 3 Punkte und das vermeintlich leichtere Restprogramm
lassen ganz Dobberzin hoffen. Ohne tatkräftige Mithilfe eines Neu-RT´lers wäre
dies nicht möglich gewesen. Erst mit dem überraschenden Sieg der Selecion Espana
über den FC Hessen durfte man wieder träumen. Ein Riesengroßes Dankeschön an
deren Trainer Robe El Loco.
Wir halten unsere Fans natürlich weiterhin auf dem laufenden. Sollte Dobberzin
in 4 Tagen die Meisterschale überreicht bekommen, ist die gesamte Staffel 730
und der RT zum Feste eingeladen.
Damit verabschieden wir uns vorerst und drücken unseren Helden die Daumen, damit
nichts mehr schief geht.
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Verfasst am : 30.01.2011 22:05
Kommentare: 8
Trotz Misserfolg weiter fest im Amt
Gern denkt man an die letzten Spielzeiten zurück. Als Ewald Heitmann noch seine
Kreise zog. Tor um Tor schoss er sich in die Herzen der Fans und verhalf
Dobberzin nicht nur einmal zum Aufstieg. Schmerzlichst vermisst wird derzeit ein
solcher Goalgetter. Mit Ryan Basko stellt man zwar den aktuell besten
Torschützen, den selben Stellenwert wird er wohl dennoch nie einnehmen können.
Dobberzin verblasst so langsam und die aktuelle Situation stimmt nachdenklich.
So war man in der letzten Saison begeistert auf dem zweiten Tabellenplatz zu
stehen, mit nur einer Niederlage die Saison zu beenden. Doch heute ... ein
Desaster was auf dem Spielfeld passiert.
Unmotivierte, lustlose, arrogante Spieler, deren Benehmen eher an bodenloser
Frechheit grenzt, als an sehenswerten Fussball.
Jüngste Ergebnisse gegen FC Stens Borbeck und Balrock United spiegeln die
Situation dar! Beide Partien konnten lediglich 1:1 beendet werden.
Aber was tun, wie motivieren? Guter Rat ist teuer.
Der Vorstand steht nach wie vor hinter Fichtner, denn die bis Dato geleistete
Arbeit hat immer Früchte getragen.
Ob man nun mit dem zweiten Rang in der Tabelle zufrieden sein kann, bleibt
abzuwarten. Lediglich die Spielberechnung erhält Dobberzin die Chance auf die
Meisterschaft. Denn strauchelte Dobberzin, dann strauchelte auch Hessen und der
1.FC Potsdam. Am 27.01. kommt es zum Showdown. Dobberzin muss auswärts beim
Tabellenführer antreten. 0:1 unterlag man im Hinspiel, so dass gehöriger Respekt
vor diesem Gegner herrscht.
Wiederum 3 Tage später erwartet man den 1.FC Potsdam, der aktuell ohne
Vereinsführung agiert, in der B2-Arena.
Auch hier musste man im Hinspiel schmerzlichst erfahren wie es ist zu verlieren.
2:1 verlor man einst.
Fichtner Stand uns gestern nach dem blamablen Spiel gegen Balrock noch für ein
kurzes Statement zur Seite.
“Es kann nicht sein, dass wir zu blöd sind ein Tor zu erzielen. Balrock war bis
zu deren Platzverweis 100% unterlegen, wie kann es sein, dass die dann erstens
1:0 in Führung gehen und vor allem, wie kann es sein, dass die dann auch noch
das Spiel machen? Die Spielberechnung geht mir so was von auf die Eier, da
möchte ich am liebsten nenn Haufen drauf scheißen!“
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Verfasst am : 24.01.2011 09:12
Kommentare: 9
Dobberziner Dorfdeppen
Größer denn je war die Chance auf die
Meisterschale. Hatte man in den letzten Jahren noch Urgesteine in der 1.
Bundesliga, so schien die Aufgabe in Bundesliga Staffel 730 vermeintlich
einfach.
Kein Team stand vor dieser Saison so gut in der ELO wie die Mannen des Grün-Weiß
Dobberzin II. Das mit dem FC Hessen und Potsdam keine Punktelieferanten warteten
war auch klar, aber was sich die Dobberziner Dorfdeppen seit Beginn dieser
Saison geleistet haben, geht auf keine Kuhhaut.
Die starke Leistung der Vorsaison konnte bisher nicht bestätigt werden und so
steht man nach dem 15. Spieltag nur auf einem nicht akzeptablen 3. Platz.
Vorjahrestorschützenkönig Ryan Basko führt zwar erneut die Tabelle der
Torschützen mit 15 Treffern an. Aber wir fragen uns, warum er nur noch Tore in
unwichtigen Spielen schießt.
Es grenzt an Arbeitsverweigerung was gerade in Dobberzin geschieht. Auch der
starke Schneefall der letzten Wochen, darf keine Ausrede sein.
Wenn nicht bald Besserung in Sicht ist, muss sich GWD-Trainer Fichtner
ernsthafte Gedanken über Verstärkungen machen.
Die Unentschieden gegen Stens Borbeck ist gerade noch zu Verzeihen. Aber die
beiden Torlosen Remis gegen FC DaDoFF`s und Karsiyaka SK. sind schmerzlichst
vermisste Punkte.
Ganz zu schweigen von den Niederlagen gegen Potsdam und Hessen.
Trainer Fichtner zur aktuellen Lage: Hochmut kommt vor dem Fall. Ich habe damals
schon gesagt es wird nicht leicht, aber dass wir so schlecht abschneiden ...
damit hätte ich nie im Leben gerechnet!
Wir sind es unseren Fans schuldig das wir uns den Arsch aufreißen. Ich will
Leistung sehen, sonst wird konsequent aussortiert.
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Verfasst am : 12.01.2011 20:40
Kommentare: 14
Packendes Saisonfinale / Saisonziel vorzeitig erreicht
Bereits 9 Spieltage vor Saisonende kann eine
positive Bilanz aus den vergangenen Spielen gezogen werden. Aktuell steht das
Team um Trainer Fichtner auf Platz 2. Mit 69 Punkten und keiner einzigen
Niederlage hat man nur 2 Punkte Rückstand auf den Tabellenführer FC Stargate.
Das beeindruckende Torverhältnis von 69:1 Toren sprich für die qualitativ
hochwertige Mannschaft und den Willen großes zu leisten.
An die Meisterschaft denkt allerdings niemand. Mit dem FC Stargate hat man eines
der ELO-stärksten Teams in der Liga. Das Hinspiel konnte gerade so 0:0 über die
Zeit gerettet werden, für einen möglichen Meistertitel reicht dies allerdings
nicht.
3 schwere Aufgaben stehen noch bevor. Die Krauelisten auf Platz 3 liegend
verursachten das eine Gegentor der Grün-Weißen, Stargate als Tabellenführer und
2-facher deutscher Meister, sowie -Manchester-United- der Angstgegner unserer
Elf warten noch und werden sicher nicht kampflos Punkte lassen. Spannend wie nie
geht es in der 1. Bundesliga 739 zu, alles ist noch offen, obwohl es eigentlich
schon entschieden ist.
Das Saisonziel auf den ersten 3 Rängen zu landen, wurde vorzeitig erreicht. Mit
26 Zählern Vorsprung auf Dé Sosá United und 16 Punkten Differenz auf den
Tabellendritten Krauelisten kann und wird man mindestens zum zweiten Mal als
Vizemeister die Saison beenden.
Kurz Notiert:
Der gestrige 7:0-Erfolg gegen die Seleccion Espana war ein Lichtblick am
Fußballhorizont. Nachdem man sich noch einen Tag zuvor beim FC ALTUNYAPRAKK
blamierte und nur zu einem Torlosen Remis kam.
Top-Torschütze Ryan Basko führt mit 32 Treffern die Torschützenliste an. Nur
schade, dass sein Karriereende bereits fest geplant ist. Eine weitere Saison
möchte er noch spielen. Danach ist Schluss, verriet er uns der Mittelfeldspieler
in einem Interview!
Das Team verlassen werden aber dafür zwei andere “alte” Hasen. Gregor Rehberg
und Sven Valtan beenden Ihre Spielerlaufbahn und wollen sich ehrenamtlich als
Scouts für Grün-Weiß Dobberzin II verpflichten lassen. So bleiben sie dem Verein
erhalten und können den jungen Wilden mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Kay Loacker wird auf unbestimmte Zeit an die Allstars United CF ausgeliehen.
Über die Höhe der Leihgebühr verhüllt sich Trainer Fichtner in schweigen.
Jugendspieler Niclas Schaller, der eigentlich einen Vertrag in Dobberzin
erhalten sollte wurde ebenfalls von den Allstars United CF abgeworben. Manager
Habuna begab sich auf Shopingtour und erkannte das Talent des Abwehrjuwels.
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Verfasst am : 13.12.2010 09:14
Kommentare: 7
Glücklose Dobberziner
Die neue Saison hat gerade erst begonnen und die
klagen im sportlichen Bereich häufen sich. Schmerzlichst werden die Tore von
Ewald Heitmann vermisst. Der Ex-Kapitän und ehemalige Anführer der Dobberziner
Elf fehlt an alle Ecken und Kanten.
Zwar wurde noch kein Spiel verloren, aber Meisterwürdig ist die bis Dato
gezeigte Leistung nicht.
Gerade einmal 4 Siege aus 7 Spielen konnten die Grün-Weißen erringen. Und dabei
fing alles so gut an.
Nach den Siegen zu Saisonbeginn über Schwalbach, Silschede, Rahm und Mulsum hieß
der Tabellenführer nach 4 Spieltagen Grün-Weiß Dobberzin II.
Dann kam die Wende. Ein völlig unverständliches 0:0 gegen Neon 09 Hamburg
brachte die Spieler auf den Boden der Tatsachen zurück. Aus gefühlten 1000
Chancen konnte kein Treffer erzielt werden. Trainer Fichtner war sauer.
“Schusstraining, Konditions- und Krafttraining werden die Pfeifen in den
nächsten Tagen ausführlich trainieren. So kann und darf man nicht spielen.”
Die bevorstehenden Aufgaben ließen nichts gutes Erahnen. Werder Bremen und
Hannover waren die nächsten Gegner. Mitfavoriten auf die Meisterschaft. Wie
sollen diese Aufgaben gelöst werden wenn man nicht einmal einen vermeintlich
leichten Gegner wie Hamburg schlagen kann?
Gegen Bremen (0:0) und Hamburg (2:2) wurde zwar ein Punkt geholt, dennoch reicht
diese Leistung nicht um auch nur annähernd von der Meisterschaft zu träumen.
Erfreuliches gibt es trotzdem zu vermelden. Der Stadionausbau auf 60.300 Plätze
wurde abgeschlossen. Und so kamen bereits zum ersten Spiel 56,618
Zuschauer!
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Verfasst am : 11.10.2010 09:55
Kommentare: 13
Saisonziel verfehlt, Heitmann beendet Karriere
“Danke Ewald”! Wie könnte man einen Zeitungsartikel
besser beginnen als mit diesen Worten?
Das Dobberziner Urgestein beendet seine Karriere nach dem Spiel gegen Perleberg.
Seit Jahren steht der Goalgetter im Dienst der Grün-Weißen. Seine Tore, sein
Führungsstiel und er als Mensch werden dem Verein fehlen.
Danke Ewald, danke für 10 Jahre Vereinstreue, danke für Hunderte Tore.
Nur schwer wird der Posten des Kapitäns und Führungsspielers ersetzt werden
können. Ryan Basko, der seit einigen Spielzeiten an der Seite von Heitmann
spielt, gilt als heißester Kandidat.
Nochmals danke Ewald Heitmann! Wir wünschen dir und deiner Familie alles gute
für die Zukunft. Du bist immer gern gesehen und kannst so oft wie du möchtest
dem Training und den Spielen beiwohnen. Deine Erfahrung wird den jungen Spielern
im Kader immer hilfreich sein.
Der Abgang unserer Offensivkraft überschattet den Ausgang der aktuellen Saison.
Das Saisonziel wurde verfehlt, ein Top-5 Platz nicht erreicht werden. Alles
scheint darauf hinzuweisen sogar noch den Sechsten Tabellenplatz an DDIMDAT
abzugeben. Meisteranwärter Perleberg wird wie schon erwähnt im eigenen Stadion
auf unsere Jungs warten. Mit einem Sieg oder Unentschieden der Perleberger
können sie die Schale aus dem Stadion tragen. Gewinnt Dobberzin, besteht die
Möglichkeit für Gablenberg den Pott doch noch zu holen.
Einige Neuzugänge hat aber auch Dobberzin zu verzeichnen. Für das defensive
Mittelfeld konnte der 4 Jahre jünger Bruder von Sven Valtan verpflichtet werden.
Neben Marius Valtan wird Erwin Grabherr vor den Abwehrreihen verteidigen. Boral
Ugur und Ronny Pelz verstärken die Außenbahnen und der Tscheche Petr Zatloukal
wird in Zukunft den Kasten sauber halten. Mirco Neuer wird für den “Neuen” das
Tor räumen müssen. Fichtner zur Torhüter Situation: Konkurrenzkampf belebt das
Geschäft. Neuer ist mit 23 Jahren ein starker Torhüter, spielt auf dem selben
Niveau wie Petr, aber die Erfahrung bringt eben den Vorteil des Stammplatzes.
Zur Vergangen Saison gibt es noch eine kleine Statistik:
Das 1000. Tor für Dobberzin erzielte Ewald Heitmann in der 77. Minute am 12.
Spieltag gegen softies winiga. Mit aktuell 39 Toren in der Liga und 96 Toren in
den Freundschaftsspielen ist Heitmann einmal mehr Top-Torschütze der
Grün-Weißen. Diese Quote erzielt er im Übrigen schon seit Jahren.
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Verfasst am : 28.09.2010 16:23
Kommentare: 12
Kritik: Fussballcup kennt keine Grenzen
So langsam macht es keinen Spaß mehr. Ist man nicht
online, so könnte man denken es geht den Bach runter. Verständnis kommt nicht
von allen Seiten, aber zumindest fühlen einige Manager mit mir. Ganz oben
sicherlich ein paar Manager, die diesem Problem ebenso zum Opfer fielen. Rubi,
Hotte und Co kennen das ja.
Worauf ich hinaus will? Auf die unmöglichen Zustände und die schon seit Monaten
mangelhafte um nicht zu sagen lächerliche Spielberechnung.
Seit Tagen erlebe ich es, unverständliche Ergebnisse. Mal gewinne ich 9:0, mal
5:0 und im darauf folgenden Spiel wieder 9:0. Gegen Gegner die zwar Chancenlos
waren, aber die Ergebnisse fielen in keinem Verhältnis zur Realität aus. Diesen
Resultaten stehen aber die Schatten von F-Cup gegenüber. Der Berühmtberüchtigte
0:0-Bug Zu wenige Spieler auf dem Feld-Bug. Ist man nicht Online hat man keine
Chance dem Bug entgegen zu wirken. Im gestrigen Ligaspiel gegen den 1. SV
Lausitz musste man den Kopf schütteln. Nach 90 Minuten stand es 0:0.
Es ist nicht das Ergebnis welches ich bemängele, sondern die Art und Weise wie
es zustande kam. Ich kann verlieren und auch Unentschieden spielen, aber nicht
SO!
Ein Gegner der nur mit 9 Mann spielt, in der Liga auf Platz 15 stand, sollte
doch locker mit wenigstens 1:0 besiegt werden. So denkt man. Fussballcup hat
einmal mehr bewiesen, was im Forum schon lange diskutiert und lange ignoriert
wurde. Und dann soll man noch Spaß an einem Onlinespiel, auch wenn es kostenlos
ist, haben?
Wäre es das erste Mal in dieser Saison passiert, würde ich nichts dazu sagen,
aber folgende Spiele sind den Bugs zum Opfer gefallen:
SV Werder Bremen von 1899 - Grün-Weiß Dobberzin II 0:0
Grün-Weiß Dobberzin II - SV Werder Bremen von 1899 0:0
Grün-Weiß Dobberzin II - 1.SV Lausitz 0:0
Glücklicherweise waren dies die einzigen Spiele, die ich nicht verfolgen konnte.
Dem gegenüber stehen andere doch sehr Fragwürdige Spiele:
Grün-Weiß Dobberzin II - FC Polarbär 9:0
Grün-Weiß Dobberzin II - FC Kaltenbergen 9:0
Und das sind nur die krassesten Beispiele. Es gab auch 1x 6:0, 2x 5:0 und 4x
4:0!
Miumi versprach, “Im nächsten Update wird es geändert”! Für mich leider zu spät.
Die Meisterschaft ist gelaufen, auch wenn es nur minimale Chancen waren, die man
sich ausrechnen konnte. Aber die Möglichkeit bestand.
Nach dieser Saison wartet das Mittelmaß, aus der Traum, vor dem Zerfall des
Teams, noch einmal etwas großes zu erreichen.
An dieser Stelle möchte ich meine Statistik nach 29 Spieltagen preis geben:
29 Spiele, 21 Siege, 6 Unentschieden und 2 Niederlagen, 79:7 Tore (Bestwert der
Liga) und 69 Punkte.
Ich bin nicht neidisch auf Perleberg und Hoheluft, im Gegenteil. Hoheluft hat
die Saison dominiert und steht zurecht an der Spitze der Tabelle. Uneinholbar,
mittlerweile. Meine Glückwünsche gelten Hoheluft, deine erste Meisterschaft ist
so gut wie sicher. Hart erarbeitet zollt dir nicht nur wegen der überragenden
Saison mein Respekt. Die Tatsache das du ein Non-Credit-User bist, macht
Hoffnung für die Spieler, die wie du das Spiel kostenlos betreiben. Umso mehr
gönne ich dir die Meisterschaft.
Edit: Da ich aufgrund der Kommentare davon ausgehen muss, dass die meisten nicht
verstehen worum es in dem Artikel geht, erkläre ich es nochmal kurz:
Es geht um die Spielberechnung, in der es zu ungleichen Mannschaftsverhältnissen
kommt. Wenn Mannschaft A nur 9 Mann auf dem Platz hat und Mannschaft B 11 Mann.
In diesem fall ist definitiv ein Bug vorhanden der dazu führt das Mannschaft B
kaum Chancen hat das Spiel zu gewinnen. Und das darf und kann nicht sein!
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Verfasst am : 13.08.2010 08:16
Kommentare: 115
Dobberzin mit großen Schritten
Der heutige Rekordsieg der Dobberziner über
Kaltenbergen lässt die Fans weiter vom ersten Titel träumen. Sagenhafte 9 Tore
erzielten die Grün-Weißen gegen den Tabellenzehnten.
Maßgeblich daran beteiligt war wiederum Ewald Heitmann. 4 Treffer kann er seinem
Torekonto zuschreiben. Weiterhin trafen Ernst Bieber, Philipp Stern, Kevin
Bagull und mit seinem ersten Ligadoppelpack Sven Valtan.
Gute Nachrichten kamen auch aus Hamburg. Die Sturm-Truppe konnte den
Zweitplatzierten Perleberg ein Unentschieden (1:1) abringen. Damit steigt das
Uckermärker Team um Trainer Fichtner in der Tabelle auf Platz 2. Im morgigen
direkten Duell kann sogar die Tabellenspitze anvisiert werden. Wenn der aktuell
Viertplatzierte Hoheluft FC besiegt werden sollte.
Wir drücken unseren Helden die Daumen, damit sie sich und uns den ersten
Meistertitel nach Dobberzin bringen.
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Verfasst am : 26.07.2010 18:30
Kommentare: 15
Dobberzin weiter ohne Niederlage
Der perfekte Saisonstart ist geglückt. Nach nun
sieben Spieltagen hat sich die Mannschaft in der oberen Tabellenhälfte etabliert
und kann noch um den Meistertitel mitspielen. Lediglich der SV Graupenkick
erwischte einen besseren Start und steht ohne Punktverlust an der
Tabellenspitze.
Nach den Siegen gegen Aksaray und Röthenbach folgte ein trostloses und auf weite
Strecken unzureichendes 1:1 gegen den FC Bocklos. Wie der Name des Gegners
benannte war die Leistung der Dobberziner. Nach einem kräftigen Anpfiff in der
Kabine und einem Abend mit Bierverbot stellte sich die “Bocklosigkeit” wieder
ein. Mit 2:0 konnte die Hamburger-Sturm-Truppe beim heutigen Auswärtsspiel
bezwungen werden. Obgleich beide Teams den Sieg nach Hause fahren hätten
können.
Die Ausgangssituation ist denkbar günstig. Das direkte Duell mit dem SV
Graupenkick steht noch aus, mit einem Sieg am morgigen Spieltag könnten die
Uckermärker am momentan Tabellenführenden wieder vorbei ziehen.
Einige schwere Brocken stehen dennoch im Wege. Auch wenn leicht abgeschlagen,
gehört der Hoheluft FC nach wie vor zu den Meisterschaftskandidaten. Auch
Hoheluft und der 6-fache Meister UltiMaTe BlIzZoRS wollen erst einmal besiegt
werden.
Indes vermeldete Rodger Sanchez, den Verein wechseln zu wollen. Der 27 jährige
Stammtorhüter der Grün-Weißen will sich einer neuen Herausforderung stellen und
den Verein vor Vertragsende verlassen.
Trainer Fichtner dazu: “Rodger soll natürlich bleiben, aber Geld regiert die
Welt. Bei einem entsprechenden Angebot kann auch er gehen!
zum Artikel
Verfasst am : 18.07.2010 19:34
Kommentare: 5
Pressesperre aufgehoben - Dobberzin auf aufsteige...
Nach dem katastrophalen Abschluss der letzten
Saison und den “negativen” Ergebnissen, entschloss sich die Geschäftstelle um
Grün-Weiß Dobberzin II die vereinsinterne Misere nicht in der Öffentlichkeit
breit zu treten. Spielberichte und Interviews fielen aus, machten die
Schreiberlinge arbeitslos. Scheinbar hält die Wende Einzug.
Nach knapp 1 Monat darf die Pressestelle wieder Ihren Senf abgeben.
Not und Elend gehören der Vergangenheit an und wir wollen versuchen den
Umschwung im Verein zu beleuchten.
Zu verwöhnt vom 2. Platz nach einer sensationellen Saison, konnten die
Erwartungshaltungen nicht eingehalten werden. Dem Erfolgsdruck wieder unter den
besten Drei platziert zu sein, war das Team um Trainer Fichtner nicht gewachsen
und lieferte die wohl katastrophalste Spielzeit seit dem Aufstieg in die erste
Liga ab.
Lediglich ein Platz im gesicherten Mittelfeld konnte errungen werden. Eindeutig
zu wenig für einen Titelaspiranten. Mit den Niederlagen kam die schlechte
Stimmung, mit der schlechten Stimmung noch schlechtere Leistung.
Der 7. Platz aus dem Vorjahr ist vergessen, das Team scheint hochmotiviert.
Doch wie ist das möglich?
In der Sommerpause kam ein extra eingeflogener Mentaltrainer ins Trainingslager
nach Lörrach/Hagen. Der Japaner Feng Shui stellte seine parapsychischen
Fähigkeiten zur Verfügung und drang in die Seele der Spieler ein. Ewald Heitmann
und Kevin Bagull bekamen eine Sonderbehandlung. Die Torblockade stand im
Mittelpunkt der Sitzungen. Ob es geholfen hat können Sie liebe Leser weiter
unten verfolgen.
Um die zwischenmenschlichen Beziehungen der Spieler wieder ins rechte Lot zu
rücken, flog man gemeinsam zum Spiel um Platz 3 der deutschen Mannschaft in
Südafrika. Groß war die Freude als Trainer Fichtner mit den Flugtickets und
Eintrittskarten in die Kabine kam. Zudem stand ein Meet & Greet mit der noch
jungen Mannschaft um Jogi Löw an. Erfahrungen wurden ausgetauscht, noch einmal
Mut gemacht für die neue Saison.
Mehr als zufrieden konnte die Heimreise angetreten werden.
Nach der Ankunft ging es auch gleich auf den Trainingsplatz. Vor Elan strotzend
absolvierten die Kicker eine Fitnessübung nach der anderen.
“Die Laktatwerte sind bestens, ich bin zufrieden” so Fichtner!
Die Bemühungen scheinen gefruchtet zu haben, das Team spielt wieder befreit auf.
Bereits am 1. Spieltag wartete Angstgegner Einheit Perleberg, ohne Frage einer
der Favoriten auf den Meistertitel. Letzte Saison gingen wir Chancenlos unter,
ließen uns abschießen. Diesmal stellten wir uns gegen den Ansturm auf unser Tor.
Nicht nur der Abwehr sondern auch Torhüter Rodger Sanchez ist es zu verdanken,
dass der Kasten leer blieb. Ein sehr ausgeglichenes Spiel folgt und man merkte,
dass beide Teams den Sieg wollten. Dobberzin ein bisschen mehr als Perleberg, so
war es Ewald Heitmann der kurz nach der Pause zum 1:0 für die Grün-Weißen traf.
Dabei blieb es auch, die erste große Hürde im Kampf um ein gutes Abschneiden am
Ende der Saison war genommen.
Nächster Gegner war die RGU aus Strausberg. Auch hier konnten 3 Punkte
eingefahren werden. Die bereits angesprochene Torblockade schien überwunden.
Wiederum Ewald Heitmann brachte den Dobberzinern den Sieg. Sein Schuss aus der
13. Minute blieb allerdings auch der einzige Treffer in dieser Partie. 6 Punkte
aus zwei Brandenburginternen Spielen kann sich sehen lassen.
Ein bis dato unbekannter Gegner erwartete uns im dritten Match der Liga, FC
Picaldi Neukölln aus Berlin. Der Aufsteiger war schwer einzuschätzen und nicht
auf die leichte Schulter zu nehmen. Die Angst vor der unbekannten Komponente,
nahm uns Kevin Bagull. Nach nur 5 Minuten brachte er sein Team in Führung. Mit
seinem dritten Tor im dritten Spiel machte Ewald Heitmann kurz vor der Pause den
Sack fast zu. Nach einem Eckball von Ernst Bieber nickte Heitmann den Ball
unhaltbar in die Maschen ein. Gästekeeper Gratzei musste Chancenlos zusehen.
Kurz vor dem Ende erzielte auch noch Ryan Basko sein erstes Saisontor! Alles in
allem ein verdienter Sieg, der uns auf einem hervorragendem Tabellenplatz Drei
stehen lässt.
Wie wir aus der kurzen Zusammenfassung der letzten Begegnungen sehen können,
scheint die Lage in Dobberzin deutlich verbessert.
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Verfasst am : 15.07.2010 08:21
Kommentare: 8
Gefühlte 1000 Chancen bringen nur ein 2:0
Das die Dobberziner Chancenausbeute Miserabel ist,
ist kein Geheimnis mehr. Es kursieren bereits Verschwörungstheorien über Trainer
Fichtner, dass das Team absichtlich vorbei schießt, dass die Mannschaft sich
gegen Ihren Erfolgstrainer auflehnt.
Fichtner setzte diesem Unfug ein Ende, sprach ein Machtwort.
“Es kann nicht sein, dass hinter unserem Rücken so ein Mist verbreitet wird. Was
intern ist bleibt intern. Wilde Spekulationen bringen weder uns noch den Fans
etwas. Eine Torflaute ist normal. Zudem spielen wir eher defensiv. Solange wir
ein Tor mehr machen als der Gegner, sollen uns alle mal am Arsch lecken.”
Trotzdem ist es doch sehr verwunderlich, dass beim heutigen Ligaspiel zwischen
dem Bömbers FC und Grün-Weiß II “nur” zwei Tore durch Heitmann fielen. Bagull,
Basko, Bieber und Zallinger hatten unzählige male die Chance die Führung
auszubauen. Trotzdem ist kein Tor gefallen.
“Unsere Spieler stehen unter enormen Druck. Es wird erwartet das wir gewinnen,
dass wir ständig Tore machen. Wir spielen erste Bundesliga, müssen uns mit
ebenbürtigen Teams duellieren. Wenn wir ein Spiel “NUR” 2:0 gewinnen, sind die 3
Punkte trotzdem auf unserem Konto.
Ewald hat heute den unterschied gemacht. Seine Tore in der 1. und in der 92.
Minute haben uns den Sieg gebracht. Was wollen wir mehr. Wichtig ist ja auch das
die Abwehr hinten dicht steht, und das tut sie seit Monaten.”
Wo Trainer Fichtner Recht hat, hat er Recht. Allen Kritikern sei gesagt,
Dobberzin ist noch nicht abzuschreiben. Wir werden unsere Punkte holen, und wenn
wir nur 1:0 gewinnen!
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Verfasst am : 09.06.2010 18:22
Kommentare: 5
Dobberzin siegt wieder
Nach der Niederlage gegen den Hoheluft FC gab es
dicke Luft in Tüten in Dobberzin. Die gereizte Stimmung schlug sich nicht nur
auf die Spieler, sondern auch auf die Fans über.
Spruchbänder beim Heimspiel gegen den SV Werder Bremen von 1899 verschafften den
Fans Luft.
Die Situation war prekär. Lediglich eine geschlossen gute Mannschaftsleistung
konnte die Eisen aus dem Feuer holen.
Immerhin 40448 Zuschauer standen noch hinter Ihrer Mannschaft und verbreiteten
auf den Rängen Siegerstimmung.
Mit entsprechender Mentalität gingen die Spieler aus Dobberzin auf den Platz und
ließen den Gastgebern keine Luft zum atmen.
Zallinger sorgte bereits in der 17. Minute für die Heimführung. Die Haushohe
Überlegenheit spiegelte sich jedoch nicht weiter im Resultat wieder.
Die Chancenverwertung blieb wie gewohnt schlecht, so dass erst nach 75 Minuten
das zweite Tor fiel. Valtan nutzte einen Abstauber und ließ Hotschl im Bremer
Tor keine Chance.
Kurz vor dem Ende kamen die Gäste zu Ihrer ersten Tormöglichkeit im Spiel. Nach
einem Freistoss von Zallinger, der nicht schnell genug ins eigene Gehäuse zurück
kam, nutzten die Hansestädter Ihre Chance. Von der Mittellinie zog Karner ab und
traf zum Anschluss! Zallinger bügelte seinen Fehler in der letzten Minute der
Nachspielzeit noch aus. Sein Freistoß aus 27 Metern, ließ Hotschl nur noch
hinter sich greifen. Ein verdienter 3:1 Heimsieg, der doch weitaus höher hätte
ausfallen müssen.
Perleberg war schon ein anderes Kaliber. Bis dato ungeschlagen machten Sie dem
Hoheluft FC Konkurrenz um den Platz an der Sonne. Lediglich 4 Tore machten den
Unterschied in der Tabelle aus.
In der Erwartung die dritte Saisonniederlage hinnehmen zu müssen reisten die
Anhänger Dobberzins in die nahegelegene Prignitz. 90 km trennen die beiden
Bundesligavereine in der Tabelle sind es 6 Punkte.
Mit der Aussicht Außenseiter in diesem Duell zu sein, war der Druck auf die
Grün-Weißen enorm niedrig. Perleberg musste kommen, Perleberg wollte den
Anschluss an die Spitze der Tabelle nicht verlieren.
Von Beginn an zeigten die Gastgeber vor 60859 Fans wer Herr im Haus war. Nur
eine Minute nach Anpfiff ergab sich für Schneider die erste dicke Möglichkeit.
Zallingers Reaktionsvermögen hielt die Grün-Weißen im Spiel und bewahrte sie vor
einem frühen Rückstand.
Eben dieser Zallinger ist aber auch Dobberzins Freistossspezialist. Nach 8
Minuten jubelten die Gäste. Erneut ein Freistoß (der 4. in dieser Saison)
landete im Netz des Gegners. Eine Führung mit der keiner gerechnet hätte.
Fichtner blieb reaktionslos auf der Bank sitzen, konnte es entweder nicht fassen
das sein Team führte, oder glaubte noch nicht an einen eventuellen Sieg.
Der Schlagabtausch ging munter weiter. Perleberg konnte sich vor dem Dobberziner
Tor nicht durchsetzen. Dobberzin hingegen vergeigte seine Möglichkeiten, wobei
die Umschreibung fahrlässige Chancenausbeute noch schön formuliert ist.
Spät in Halbzeit zwei fasste sich Ryan Basko ein Herz, schoss unverhofft aufs
Tor der Perleberger. Storelid war ein zweites Mal geschlagen. Die längst
überfällige 2:0-Gästeführung war mit einem Hammerschuss erzwungen worden. Nun
schmunzelte auch Fichtner ein wenig, den Sieg vor Augen und die letzten 16
Minuten ohne Gegentor zu überstehen.
Geschlossen stand das Team in der Abwehr. Von außen erweckte es den Eindruck
einer 7-2-1-Taktik.
Nach 90 Minuten war die Zitterpartie endlich vorbei. Sie können es also doch
noch. Die großen Teams besiegen und zeigen das der Sieg gegen die UltiMaTe
BlIzZoRS keine Eintagsfliege war. Zwar trennen die Dobberziner von der
Tabellenspitze weiterhin 4 Punkte, aber der Weg erneut ganz oben mitzuspielen
ist geebnet.
Im heutigen Duell besucht der Bömbers FC (14.) die B2-Arena. Ein Sieg ist hier
ohne wenn und aber Pflicht.
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Verfasst am : 09.06.2010 16:11
Kommentare: 4
Herber Rückschlag im Titelrennen
Im gestrigen Ligaspiel mussten die Grün-Weißen
einen herben Rückschlag hin nehmen. Zu Gast in Hamburg beim Hoheluft FC, blieb
unsere Mannschaft die Spielzeit über blass. Sage und schreibe, 4 mal musste
Gästekeeper Zallinger hinter sich greifen. Die sporadischen Bemühungen der
Dobberziner selbst ein Tor zu erzielen blieben ungenutzt.
Was ist da nur in Dobberzin los? In der letzten Saison noch als Vizemeister
gefeiert, diese Spielzeit nur ein mittelmäßiger 8. Platz.
Fichtner dazu: Gegen die Blizzors war es sehr schwer und hat Kräfte gekostet.
Zwei solche Hammerspiele hintereinander übersteht kein Team.
Wünschen wir uns, dass es schnell wieder aufwärts geht!
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Verfasst am : 07.06.2010 07:38
Kommentare: 4
Eilmeldung nach Spielschluss
Unfassbar was wir da eben miterleben durften.
Grün-Weiß Dobberzin II hat den aktuellen Meister und hochfavorisierten
Titelkandidaten, die UltiMaTe BlIzZoRS, mit 2:1 vor heimischen Publikum
bezwingen können.
Zallinger und Heitmann erzielten die Tore in einem dramatischen aber ebenso
abwechslungsreichen Spiel.
Fichtner im Freudenrausch: Wir haben die Blizzors geschlagen. Jetzt scheißen wir
auf die Meisterschaft.
Wir hoffen das diese Aussage nur ein Scherz war.
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Verfasst am : 05.06.2010 18:20
Kommentare: 6
Dobberzin bereits glücklich im Trainingslager
Nur einen Tag nach der errungenen Vizemeisterschaft schuftet man in Dobberzin
für die kommende Saison. Gleich zwei Trainingseinheiten standen am frühen morgen
an. Zeit zum Feiern und Ausschlafen, Fehlanzeige. Davon kann wahrlich nicht die
Rede sein. Trainer Fichtner will optimal Vorbereitet sein um ganz oben
anzugreifen.
Nach der Ligazuteilung zeigten sich alle wenig überrascht. Klarer Favorit in
dieser Spielzeit sind unumstritten die UltiMaTe BlIzZoRS.
Aber auch die Verfolger der letzten Saison sollten nicht komplett außer Acht
gelassen werden. Der Hoheluft FC und die Hamburger-Sturm-Truppe werden ebenfalls
versuchen Ihre Chance, den Titel zu gewinnen, nutzen.
Die größte und schönste Überraschung für unsere Grün-Weißen war jedoch eine
andere. Endlich spielen Sie wieder zusammen. Die heiß und innig geliebte RGU
1260 zählt wieder zu den Ligagegnern.
Fichtner erfreut: “Das war ein schönes Gefühl in
den Saisonplan zu sehen. Die RGU 1260 stand uns ab der ersten Saison nahe und
wir können uns endlich wieder in einem offiziellen Spiel duellieren. Wer gewinnt
steht außer Frage, aber trotzdem, schön das wir wieder zusammen sind.”
Anzumerken wäre noch, dass außer in den 3 Jahren in denen die beiden Teams
getrennt waren, Dobberzin am Ende der Saison immer auf dem ersten Platz stand.
So ging die Euphorie in Dobberzin umher, Fans sangen bereits auf der Straße und
feierten als wäre die Meisterschaft bereits im Sack. bis dahin ist es jedoch
noch ein langer Weg!.
Verstärkung wurde nicht verpflichtet. Fichtner baut auf den Kader der letzten
Saison. “Warum soll ich etwas zerreißen, was
funktioniert. Das wäre blöd.”
In seiner letzten Saison befindet sich Achim Zallinger. “Mit 41 Jahren wird es langsam Zeit aufzuhören.”
so Zallinger. In den Startlöchern steht Jungspund Rodger Sanchez, der auf die
Nummer 1 im Team brennt!
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Verfasst am : 28.05.2010 19:58
Kommentare: 5
Das Wunder von Dobberzin
Vor wenigen Tagen stand Dobberzin noch in
aussichtsreicher Position auf dem 2. Tabellenplatz. Dieser konnte bis Heute
gehalten werden. Nur ist die Ausgangssituation vor dem Saisonfinale bei weiten
nicht mehr so gut.
Sechs Punkte trennten die Grün-Weißen vom Hoheluft FC am 28. Spieltag. Dieser
Vorsprung konnte nicht verteidigt werden und so heißt es um die Position
zittern. Die Niederlagenserie von 2 Spielen gegen den vorzeitigen Meister
UltiMaTe BlIzZoRS und den Dauerrivalen FV Binsförth schrumpften das Polster auf
die Verfolger. Lediglich das bessere Torverhältnis hält uns weiterhin auf Platz
2. Klares Ziel für das morgige Spiel gegen den Bömbers FC ist ein Sieg. Damit
wir unser bis dato bestes Saisonergebnis in den letzten 4 Spielzeiten erreichen
können. Vizemeister, so wollen sich die Dobberziner Jungs ab morgen nennen.
“Es gilt lediglich ein Tor mehr zu schießen als
der Gegner” so Fichtner heute nach dem 3:0-Erfolg über Altenessen.
Bieber, Heitmann und Zallinger waren die Torschützen in einem mehr als
einseitigen Spiel.
Sollte Dobberzin morgen nur 1:0 gewinnen, müsste Hoheluft mit 13 Toren Vorsprung
gegen unseren heutigen Gegner gewinnen. Das ist so gut wie unmöglich.
Hoffen wir das Beste und wünschen unseren Jungs nicht, auf der letzten Etappe zu
stürzen (Niederlage) oder zu straucheln (Unentschieden).
Allein ein Sieg zählt, dann können wir morgen Feiern.
Traditionell wurde wieder einmal die Taverne bei Foti gebucht. Für ausreichend
Ouzo und Gyros ist gesorgt bevor es nur einen Tag später ins Trainingslager im
Himalaja geht.
Warum dieses ferne und außergewöhnliche Ziel wollten wir von Fichtner wissen!
“Die dünne Luft da oben soll uns auf die nächste
Saison vorbereiten. Es wird nicht einfach sein den Platz an der Sonne mit großem
Abstand zu halten. Es werden uns nur ein, maximal zwei Punkte von den UltiMaTe
BlIzZoRS trennen. Lediglich die Tabellenpositionen sind getauscht. Wir auf Eins,
die auf Zwei. Die Luft an der Tabellenspitze wird genauso dünn sein wie die in
den Bergen!”
Wenn das mal keine Kampfansage war, hoffen wir das sich Fichtner mit dem Ziel
für die kommende Saison nicht übernommen hat. Wünschen wir aber vorerst einmal
Glück für das Unternehmen Vizemeisterschaft!
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Verfasst am : 26.05.2010 19:16
Kommentare: 5
Rückrundenstart
Es geht wieder los. Ab morgen greift Dobberzin
wieder in den Spielbetrieb ein. Mit einem sensationellen 2. Platz überwinterten
die Grün-Weißen in der 1. Bundesliga 417. Das Sportzentrum in Grindelwald
(Schweiz) konnte erfolgreich absolviert werden und so geht man gestärkt in die
zweite Saisonhälfte.
Für die Jagd auf den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer UltiMaTe BlIzZoRS
konnte Verstärkung verpflichtet werden. Gregor Rehberg, seines Zeichens
Innenverteidiger wechselte zur Winterpause und steht seit wenigen Tagen im
Training. Uns ist es gelungen ein Interview mit dem Innenverteidiger und seinem
Coach zu vereinbaren.
Gerster: Guten Tag Herr Rehberg und
willkommen in Dobberzin. Wie geht es Ihnen in Ihrem neuen Verein?
Rehberg: Hallo. Danke für die freundliche
Begrüßung. Ich war verwundert wie nett man hier empfangen wird. Das kannte ich
bisher nicht. So macht es die Eingewöhnung natürlich viel einfacher. Meine
Familie kommt demnächst nach, sie wird begeistert sein.
Fichtner: Der Empfang soll Ihm
symbolisieren das Dobberzin eine Einheit, ein gut funktionierendes Gebilde mit
klaren Strukturen ist. Ein Spieler der herzlich empfangen wird, zeigt meist
deutlich bessere Leistung. Was für dieses und das nächste Saisonziel klar von
Vorteil ist. Langfristig will Dobberzin die Meisterschaft anpeilen. Um konkret
zu sein, sogar im nächsten Jahr nach dem Titel greifen. Das Potenzial ist
vorhanden, allein die Umsetzung ist nun Aufgabe der Spieler.
Gerster: Entschuldigen Sie bitte Herr
Fichtner das ich Sie noch nicht begrüßt habe. Auch ihnen wünsche ich einen guten
Tag.
Fichtner: Kein Problem. Ich kann Ihre
Aufregung verstehen. Ich war ebenso überwältigt als Gregor Rehberg vor mir
stand. Bisher ist er der einzige im Team der das Gefühl Meister zu werden
bereits kennt!
Gerster: Dann bin ich ja beruhigt. Nun
wieder zu Ihnen Herr Rehberg. Was haben Sie sich für den Rest der Saison
vorgenommen und wie können Sie dem Verein helfen?
Rehberg: Ich bin auch nicht mehr der
jüngste, denke aber mit meiner Erfahrung Hilfestellung geben zu können. Ich
möchte das Team zur ersten Meisterschaft führen und gemeinsam mit meinem Trainer
den Titel holen.
Ich bin von der geleisteten Arbeit in Dobberzin überzeugt, das Training ist
härter als sonst irgendwo. Alle meine Stationen waren ein Kinderspiel im
Vergleich zu dem hier. Aber wer hart an sich arbeitet wird es weit bringen. So
schätze ich unsere Chancen für die ausgegebenen Ziele als sehr realistisch ein.
Gerster: Herr Fichtner, viele hatten
bereits vor Ihrer ersten Bundesligasaison prophezeit das sie sofort wieder
absteigen würden. Mit Platz 6 und Platz 7 in den vergangenen beiden Spielzeiten
haben sie allen Pessimisten das Gegenteil bewiesen. Mittlerweile stehen Sie vor
Vereinen wie der Hamburger-Sturm-Truppe und dem Hoheluft FC. Können Sie die Form
in der Rückrunde halten und wenn ja, wie wollen Sie das anstellen?
Fichtner: Die Hamburger und Hoheluft sind
etablierte Bundesligavereine. Den Abstand in der Tabelle zu halten oder gar
auszubauen sind schwer lösbare Aufgaben. Lediglich das Selbstvertrauen und die
Euphorie aus der Hinrunde, sowie der Wille das bis dato beste Saisonergebnis zu
erreichen können uns den Traum vom Vizemeister in dieser Saison bescheren.
Natürlich ist unser Team mittlerweile stark genug um ganz oben mitzuspielen.
Aber es wird ein hartes Stück Arbeit bei dem man auch eine Menge Glück
benötigt!
Gerster: Sie machen den Erfolg Ihres Teams
also vom Glück abhängig?
Fichtner: Jedes Spiel hat etwas mit Glück
zu tun. So haben die UltiMaTe BlIzZoRS mit Glück gegen uns mit 1:0 gewonnen.
Aber Glück reicht nicht allein. Das Können der Spieler und deren individuellen
Fähigkeiten sind ebenso wichtig!
Gerster: Ich Danke Ihnen, dass Sie sich
Zeit für Ihre Leser und Fans genommen haben. Ich wünsche einen erfolgreichen
Start in die Rückrunde!
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Verfasst am : 10.05.2010 12:47
Kommentare: 6
Schützenfeste und Platz 2
Zwei Spieltage vor der Winterpause ist die
Zufriedenheit in Dobberzin zu spüren. Nach dem heutigen grandiosen 7:0-Erfolg
über FC Saures Süß steht Dobberzin wieder ganz oben in der Tabelle. Einsamer
Tabellenführer sind die UltiMaTe BlIzZoRS mit 8 Punkten Vorsprung, danach aber
schon das Sensationsteam aus der Uckermark.
Beim heutigen Auswärtsspiel trafen für die Grün-Weißen:
2x Kevin Bagull, 2x Ewald Heitmann, 2x Achim Zallinger und Bastian Krammer
Das gestrige Heimspiel konnte ebenfalls gewonnen werden. Der Bünder SV 08/09
e.V. wurde mit 5:0 geschlagen.
Die Torschützen:
2x Achim Zallinger, Ewald Heitmann, Kevin Bagull sowie Marko Dober
Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Achim Zallinger. Mit 13 Toren steht
der Torhüter auf dem vierten Rang in der Torschützenliste.
Gespräche über eine Vertragsverlängerung schlug Zallinger jedoch aus. Mit seinen
40 Jahren möchte er den jungen Wilden Platz machen. Rodger Sanchez, seines
Zeichens ebenfalls Torhüter und 24 Jahre jung konnte verpflichtet werden. Zur
Winterpause wechselt er und Gregor Rehberg (Innenverteidiger) zu den Grün-Weißen
und wollen alles mögliche tun um dem Tabellenführer das leben schwer zu
machen.
Das Saisonziel für die kommende Saison wurde auch schon bekannt gegeben. Der
Vorstand um Trainer Fichtner wies Tabellenplatz 3 als ein lösbares Ziel aus.
Über Prämien wird mit den Spielern noch verhandelt.
Fest steht allerdings jetzt schon, sollte erneut eine Überraschung eintreten und
unerwartet die Meisterschaft eingefahren werden, kommt es den verein teuer zu
stehen.
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Verfasst am : 05.05.2010 19:45
Kommentare: 7
Lang lang ist´s her
Noch vor einigen Monaten stand es um Trainer
Fichtner mehr als schlecht. Diagnose Burnout und übersteigerte
Selbsteinschätzung machten unserem Lieblingstrainer den gar aus. Der befreundete
Manager Andreas aus Hannover stellte sich zur Verfügung, den krankheitsbedingten
Fichtner zu vertreten. Und mit welchem Erfolg. Zwar schaute Fichtner ab und zu
nach dem rechten, hochzufrieden verließ er seinen Arbeitsplatz jedoch
unbemerkt.
Fichtner im heutigen Interview: Ich habe die Auszeit gebraucht, Andreas hat mich
wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht. Seine Konsequenz im Training und im
Management haben mir die Erholung doch wesentlich erleichtert. Ich bin Ihm zu
Dank verpflichtet und werde wohl immer in seiner Schuld stehen.
Nun, nach gut 3 Monaten steht Fichtner wieder an der Linie. Bereit sein Team mit
neuer Kraft zu höheren Zielen zu Führen.
Die Ziele der letzten beiden Jahre übertreffen, dass hat er sich vorgenommen.
Ein Vorbild hat er in Andreas von Hannover 95 gefunden. Dieser konnte in der
ersten Profisaison den 7. Platz mit dem Dobberziner Team vorweisen. In der
zweiten Spielzeit sogar Platz 6. Diese Ergebnisse gilt es nun zu schlagen.
Der erste Triumph sollte gegen Einheit Perleberg (Platz 7) eingefahren werden.
Hochmotiviert und voller Freude über die Wiederkehr Ihres Trainer versprach die
Mannschaft nicht nur Ihr bestes, sondern alles zu geben. Schaut man die
Tabellensituation der vergangenen Jahre an, so stellt man sehr schnell fest,
dass Perleberg stets einen Platz vor unseren Dobberzinern stand. Umso höher ist
der Einsatz unserer Elf in den kommenden 90 Minuten zu bewerten.
Die angereisten 40.000 Zuschauer waren jedoch mehr als enttäuscht. Denn nicht
nur Perleberg, sondern auch Dobberzin begannen sehr verhalten. Die erste echte
Torchance entwickelte sich nach 27 Minuten als Zallinger einen Freistoss von
Gunkel nicht richtig abwehren konnte und Jurisch aus einem Meter den bereits
geschlagenen Torhüter Zallinger nicht überwinden konnte.
Jubeln konnten die Fans vor der Halbzeit aber dennoch. Dobberzin kontert einen
schlecht abgeschlossenen Angriffsversuch der Perleberger in der 43. Minute. Aus
25 Metern versucht Bieber sein Glück und überlupft Storelid der zu Weit vor das
Gehäuse gelaufen ist. Tor für Dobberzin und ein toller Weckruf für die
Mannschaft.
Mit der Führung ging es in die Pause. Wer das Ruder nach der Halbzeit übernehmen
würde, war kurz vor dem Seitenwechsel abzusehen.
Dobberzin rannte ein ums andere Mal auf das Tor der Gäste zu, konnte jedoch
keinen Treffer mehr erzielen. Die wenigen “versuchten” Möglichkeiten der
Perleberger wurde schon in der Abwehr in Keim erstickt. So blieb es beim 1:0 für
die Gastgeber. 3 Punkte, die den Anschluss an die Spitze der Tabelle hält und
den dritten Platz weiterhin garantieren. So kann es weiter gehen.
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Verfasst am : 30.04.2010 18:43
Kommentare: 11
Dobberzin Nervenschwach
Gegen klar favorisierte Hamburger mussten sich die
Dobberziner am Abend mit 2:1 geschlagen geben. Dabei sah alles ganz gut aus.
Nach einer herrlichen Flanke von Krammer konnte Bieber den ball im Netz der
Hamburger unter bringen. Eine Führung, mit der zu diesem Zeitpunkt niemand
rechnen konnte.
Nach einem Foul von Ibertsberger an Krammer hätten die Gastgeber sogar mit 2:0
in Führung gehen können. Doch Heitmann schoss den Ball kläglich an die Querlatte
und von da aus direkt in die Arme von Gästetorhüter Koch.
Fichtner tobte am Spielfeldrand.
“Wie kann man nur so doof sein und den Ball daneben hauen?” schimpfte
Fichtner.
Bekanntlich werden ausgelassene Chancen bestraft.
Kurz vor Spielende drehte die Hamburger-Sturm-Truppe noch einmal auf.
Göggelmann (85. Minute) und Mochmann (90. Minute) ließen den Traum von einem
Dobberziner Sieg zerplatzen und retteten den Hamburgern die 3 Auswärtspunkte!
Fichtner nach dem Spiel: “Wir hätten uns wenigstens einen Punkt verdient. Aber
der Fussballgott wollte uns nicht siegen sehen. Wir schauen jetzt nach vorn und
wollen morgen zuschlagen.”
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Verfasst am : 02.02.2010 18:18
Kommentare: 7
Zweite Niederlage in Folge
Das es keine Siege geben würde am 4. und 5.
Spieltag, dass stand fest.
Trainer Fichtner ermutigte sein Team vor beiden Spielen.
“Jungs, es gibt hier nichts zu holen, lediglich
hinten drin stehen müssen wir. Diese Spiele die nun kommen, gegen die H-S-T,
Hoheluft FC und gegen die UltiMaTe BlIzZoRS, sind reine Testspiele für uns. Die
Niederlage ist vorprogrammiert, aber wir müssen es denen nicht zu leicht machen.
Wenn wir unser Ziel, einen Tabellenplatz unter den ersten Zehn weiterhin
verfolgen wollen, müssen wir diese 3 Spiele aus den Köpfen bekommen und die
Aufholjagd starten. Auch wenn wir nicht um die Meisterschaft spielen, sind wir
es unseren Fans schuldig so viele Punkte zu holen wie möglich.”
Mit der gestrigen 3:0 Niederlage gegen Hogheluft FC und dem heutigen 2:0 gegen
die UltiMaTe BlIzZoRS sind zwei dieser drei Spiele bereits verloren gegangen.
Trotzdem konnten wir auf dem Platz überzeugen. Denn schon vor diesen Partien,
waren Kritiker skeptisch ob Dobberzin nicht doch mehr als 5 Tore pro Spiel
kassieren würde. Diese Aussagen konnten wir zerschlagen und unseren Gegnern
zeigen, dass wir doch zu mehr als nur der Schießbude der Liga dienen.
Nach dem 5. Spieltag stehen die Grün-Weißen auf dem 9. Tabellenplatz. Auch das
ist noch kein Beinbruch. Trainer Fichtner dazu:
“Wir liegen noch voll im Soll. Unsere Punkte
werden wir sicherlich noch holen und auch ein paar etablierten Teams auf den
Zahn fühlen. Aktuell interessiert uns nur das Spiel am 7. Spieltag gegen Einheit
Perleberg. Da wollen wir dann wieder zuschlagen. Das morgige Spiel wird wieder
nur der Vorbereitung dienen! Außerdem entwickelt sich das Team prächtig. So dass
wir uns in dieser Saison definitiv nicht mehr verstärken werden.”
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Verfasst am : 01.02.2010 18:46
Kommentare: 5
Niederlage weggesteckt!
Was war das denn? - fragten sich viele Fans nach dem Schlusspfiff.
Mit einem 4:0 setzten sich die Dobberziner gegen kaum auffallende SG
Maar/Heblos/Wallenroder durch.
Der Spielverlauf spiegelte nicht einen Hauch der Leistung des gestrigen
Ligaspiels wieder. 92% Ballbesitz machten sich bezahlt. Heitmann (32., 35. &
54. Minute) machte seinen ersten Dreier in dieser Saison. den Vierten Treffer
erzielte Neuzugang Eichmann.
So kann es weitergehen.
Nach dem Spiel erkundigten wir uns ob das Presseverbot aufgehoben sei, Fichtner
strahlte und erklärte uns seinen gestrigen Ausraster.
“Ich weiß nicht warum ich Ihnen gegenüber so
unfreundlich war. Die Schuld lag einzig und allein bei der Mannschaft. Sie
machen ja auch nur Ihren Job.
Das Presseverbot ist selbstverständlich aufgehoben. Sie dürfen mich alles fragen
was Sie wollen.”
Ok, was haben Sie gemacht, dass das Team heute so
befreit aufspielen konnte. Es war ein sichtlicher Unterschied zum gestrigen
Spiel zu sehen!?
“Ich hab es gestern kurz und knapp gesagt. Wir
legen uns 1-3 vertragslose Spieler zu. Das haben wir getan. Paul Eichmann und
Sven Valtan unterschrieben für 4 Jahre bei uns. Was Sie können, haben Sie
gezeigt. Eichmann sogar mit einem Tor.”
Wie sehen Sie Ihre Chancen morgen gegen den
Hoheluft FC?
“Da sehe ich schwarz. Wir wollen alles versuchen
um kein Gegentor zu bekommen, mit 6 defensiven Auflaufen und nur einer Spitze.
Wir werden sicherlich kaum Chancen bekommen. Aber ich will, wenn wir doch einmal
vorstoßen, dass der Schuss dann sitzt.”
Ich danke Ihnen für die kurze
Mitteilungsbereitschaft. Ich denke Sie wollen wieder zu Ihrer Mannschaft.
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Verfasst am : 30.01.2010 18:27
Kommentare: 6
Dobberzin angekommen in Liga 1
Ein Verbot wurde für die Schreiberlinge von
Grün-Weiß Dobberzin II ausgesprochen.
Nach der heutigen 1:3 Niederlage sprach Fichtner das Presseverbot aus.
Sein Kommentar: "Wir werden unsere Konsequenzen daraus ziehen. So kann es
nicht laufen. Kurzfristig werden wir sicher noch 1-3 Vertragslose Spieler
holen!"
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Verfasst am : 29.01.2010 18:51
Kommentare: 5
Erfolgreicher Einstand ins Profigeschäft
Mit gehörigem Respekt reisten die Dobberziner zu Ihrem ersten Erstligaspiel beim
Blau-Weiß Anrath an. Vor einer tollen Kulisse von 49776 Zuschauern wurde der
Druck nicht weniger.
Zwar spuckte man vor dem Ligastart große Töne, doch so selbstbewusst wie die
Aussagen waren traten die Dobberziner nicht auf dem Platz. Völlig neben sich
stehend wurden die Dobberziner gleich zur Zielscheibe der Gastgeber. Baran und
Otto verzeichneten die besten Chancen für die Gastgeber.
Torhüter Zallinger hatte alle Hände voll zu tun, sicherte vorerst aber die
Null.
In der 29. Minute war aber auch Zallinger Chancenlos. Scholl tänzelt durch die
Abwehr, kommt in Schussposition und versenkt die Kugel zum 1:0 Führungstreffer
für die Platzherren.
Diesen Schock schien die Mannschaft um Trainer Fichtner gebraucht zu haben. Erst
jetzt wachten Sie auf und fingen an den Ball laufen zu lassen.
Bagull nutzt die Gunst der Stunde nach einem Eckball von Berthold und köpft zum
Ausgleich ein. Diesen Schwung hieß es nun mit in die Zweite Halbzeit mit zu
nehmen.
Ein bis Dato unzufriedener Trainer Fichtner musste nun die richtigen Worte
finden. Und anscheinend fand er diese. Nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff
nutzte Krammer seine Chance und brachte die Gäste mit 2:1 in Führung.
Der Jubelausbruch von Fichtner war nicht zu überhören.
Laut brüllte er über den Platz “Ergebnisverwaltung, Ergebnisverwaltung“.
Wie gewohnt hörten die Mannen aufs Wort und hielten hinten Dicht.
Mit einem 2:1 Sieg startet die Bundesligasaison für Grün-Weiß Dobberzin II.
Herzlichen Glückwunsch Jungs, weiter so!
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Verfasst am : 28.01.2010 18:25
Kommentare: 10
Saisonziel Klassenerhalt
Schon bei der Zuteilung der Staffel für die 1.
Bundesliga wusste Trainer Fichtner, er ist im Profigeschäft angelangt.
Etablierte Mannschaften wie die Hamburger-Sturm-Truppe, SpVgg Apples, Hoheluft
FC und die UltiMaTe BlIzZoRS warten darauf uns zu schlagen.
Fichtner resignierte bereits vor Saisonbeginn vor diesen 4 Teams.
“Die sind uns 5 Nummern zu groß. Wenn wir gegen die nur einen Punkt holen
können, dann bin ich schon überglücklich.”
So hört sich kein Optimismus an. Zurecht wenn man die Erfolge dieser Teams
sieht. Das offizielle Saisonziel ist der Klassenerhalt, Fichtner denkt jedoch
weiter.
Wir haben uns vor genommen auf Platz 7-10 zu landen. Möglich ist es. Unser Kader
ist stark genug um in diesen Regionen zu landen.
Schon am 4. Spieltag müssen unsere Jungs zu Hause gegen den Hoheluft FC
antreten. Eine harte Nuss die uns zeigt was die erste Liga ausmacht und wie weit
wir noch von der Tabellenspitze entfernt sind.
Aber damit nicht genug. Spieltag 5 & 6 sind ebenso schwierig. UltiMaTe
BlIzZoRS (Sp. 5) und die Hamburger-Sturm-Truppe (Sp. 6) warten direkt danach.
Hoffen wir das unsere Grün-Weißen nicht den Mut verlieren, nachdem Sie diese
Gegner kennen gelernt haben.
Eine spannende Saison verspricht es dennoch zu werden, auch wenn wir diesmal
nicht an der Tabellenspitze mitmischen werden.
Ein gutes hat es trotzdem. An den Spieltag 4 und 6 so Fichtner, wird der
Eintritt für die Fans frei sein. “Ich rechne stark mit Niederlagen in diesen 3
aufeinanderfolgenden Spieltagen. Wir wollen es unseren Fans nicht antun, für
diese Demütigungen bezahlen zu müssen. Eher liegt uns daran etwas, so viele Fans
wie möglich ins Stadion locken, damit Sie uns bei unserem Unternehmen
unterstützen. Die Mannschaft braucht keine Buh-Rufe, sondern muss lautstark
unterstützt werden. Unsere Spieler müssen merken, dass die Fans hinter Ihnen
stehen!
Zudem sind bis dahin 500 weitere VIP-Plätze ausgebaut. Die Sponsoren reißen sich
trotzdem um das Team von Grün-Weiß Dobberzin II. Ein neuer Radiosponsor musste
her. Dieser ist bereit einen Jahresbetrag von 800.000 € zu bezahlen, nur um die
Spiele Live übertragen zu können.
“Dieses Geld ist bereits verplant. Wir wollen unser Stadion weiter ausbauen. Je
mehr Leute Platz finden um so schöner ist die Atmosphäre” - so Fichtner.
Morgen beginnt das Spektakel erste Liga und die offizielle Mission
Klassenerhalt. Wir freuen uns bereits jetzt, das Spiel Blau-Weiß Anrath gegen
Grün-Weiß Dobberzin II kommentieren zu dürfen. Bis dahin verabschieden wir uns
und wünschen unserer Mannschaft viel Glück für einen gelungenen Einstand!
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Verfasst am : 27.01.2010 19:42
Kommentare: 10
La la la la la la
Noooch vollkommmmmennn Blllaaauuu mm..mmelden wir
nur schnellll die heutigggen Toooorschüützen:
3x Heitmann, 1x Bagull
Uuunnd nuuu wird wweiddeer gesoff ... äähh gereie ... äähh gefeiert!
Skammmmmmlsrud, schauuuu malll die Biiierleiche hattn Looch inne Pipiline
gemacht. Wo nur Heennner und Angra steggen? Bestiemmmt mit Gisma, Seepferdchen
und Matschik bei Foti! Richi hicks Juddas kommd mal herrr hicks.. seid Ihr
nischt mitn Schalgger Drachen angereisd? Isch will Eusch jetzt alle uffn Platz
sehn hicks ... und dannnn wird gefeiert!
zum Artikel
Verfasst am : 23.01.2010 18:32
Kommentare: 5
Es ist geschafft ... Dobberzin ist Meister
Die Pforten zum Platz wurden geöffnet.
Nur 5 Minuten nach dem Schlusspfiff lagen sich Fans und Spieler in den Armen. In
diesen 5 Minuten wurde Freibier auf den Platz geschafft, der die Fans und
Anhänger von Grün-Weiß Dobberzin II versorgen sollte.
Doch keiner Interessierte sich (vorerst) dafür. Trainer Fichtner wurde zur
Meisterschaft gratuliert, seine hervorragende Arbeit gelobt und mit Bier
übergossen. Die Freude war riesig.
C P Olympic Green ließ sich während des ganzen Spiels in die eigene Hälfte
drängen. Ohne eine Torchance beendeten Sie das Spiel und verloren 4:0.
Was es in dieser Saison noch nie gab, ist eingetreten. Vier verschiedene Spieler
trafen ins schwarze. Gehrt, Heitmann, Kamp und Trainer Fichtner ließen den Ball
im Netz zappeln. Nachdem es bereits zur Halbzeit 3:0 stand wollte es Fichtner
selbst wissen. Wechselte sich ein und traf auf anhieb das Tor.
Welch ein Abschied aus der 2. Bundesliga. Nun muss morgen nur noch der SV Phönix
Flames besiegt werden und die Ära in der Profilliga kann beginnen.
Morgen gibts dann auch die große Feier. Wir werden noch ausführlich darüber
berichten. Bis dahin, einen schönen Abend!
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Verfasst am : 22.01.2010 19:00
Kommentare: 8
Dobberzin siegt Souverän mit 5:0
In der Regionalliga ärgste Rivalen, in der 2.
Bundesliga gnadenlose Gegner.
Der FC Kaltenbergen konnte in der letzten Saison noch zeigen, dass Sie eine
Spitzenmannschaft sind. Mit dem Druck der 2. Bundesliga kommen Sie allerdings
nicht klar. Im Gegensatz zu Dobberzin kämpft Kaltenbergen gegen den Abstieg.
Gnade kennen wir allerdings keine! Der Vorjahreszweite verlor auf dem Platz der
Grün-Weißen mit 5:0. Dauertorschütze Ewald Heitmann konnte mit seinen heutigen 4
Treffern den Abstand in der Torschützenliste ausbauen. Mit nun 59 Toren in 32
Spielen ist er der wertvollste Spieler der Dobberziner.
Den 5. Treffer markierte Krammer, der in dieser Saison ebenfalls schon 12 mal
erfolgreich war.
Somit konnte der 4 Punkteabstand in der Tabelle gehalten werden und Dobberzin
hat morgen nach dem Spiel gegen C P Olympic Green (Hinspiel 7:0) die Chance
bereits Meister zu werden.
Drücken wir unseren Jungs die Daumen!
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Verfasst am : 21.01.2010 18:22
Kommentare: 6
Endspurt um die Meisterschaft, Aufstieg nun endlich Perfekt
Nach einer endlos langen Saison ist es nun endlich
vollbracht. Nach dem 31 Spieltag in der 2. Bundesliga 601 kann sich Grün-Weiß
Dobberzin als Aufsteiger in die Königsklasse bezeichnen.
Gegen zehn schwache Eintracht KB Melsungen´er reichte ein 2:0 Sieg. Die Tore zum
Erfolg schossen Heitmann (5.) und Berthold (25.)!
Nun kann die Aufstiegsfeier in den eigenen Hallen beginnen. Zahlreiche Fans
haben sich bereits per Internet angemeldet. Nur die Bestätigung einiger
befreundeter Manager fehlt noch um die Sause an der B2 steigen zu lassen.
Die Krombacher-Brauerei arbeitete im Eiltempo. Die Pipeline ist fertig gestellt
und bereit angezapft zu werden. Foti brachte Mobiliar ins Stadion und verwehrte
mit seinen Utensilien 250 VIP-Gästen den Zutritt.
Dies jedoch ist ein geringer Preis den die VIP´s bezahlen mussten. Die
Feierlichkeiten reißen es wieder raus.
In der Meisterschaft bleibt es nach wie vor spannend. Lausitz (2. Tabellenplatz)
bleibt den Dobberzinern auf den Fersen. Zwar stand das Ergebnis zum
Redaktionsschluss noch nicht fest, so ist es trotzdem anzunehmen, dass Tennis
Borussia (ebenfalls noch Aufstiegschancen) keinerlei Optionen gegen den zweiten
Titelanwärter hatte.
Sollte wiedererwartend die Borussia gewonnen haben, kann sich Dobberzin bereits
heute über die Schale freuen. Denn 4 Punkte aufzuholen, dass wird auch den
Lausitzern nicht mehr möglich sein!
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Verfasst am : 20.01.2010 18:10
Kommentare: 7
Spielabbruch nach 63 Minuten
Schon das Hinspiel sorgte für einige Aufregungen,
da der 1. FC Stafighter nicht den Mut hatte im eigenen Stadion anzutreten.
Heute kam es zum Rückspiel. Dobberzin ging fest davon aus, wieder nicht spielen
zu müssen. Aber falsch gedacht. Stafighter kam tatsächlich mit 7 Spielern
angereist und wollte sich die sichere Niederlage abholen.
Bereits nach 9 Minuten wussten die Gastgeber warum nur so wenige Spieler des
Gegners angereist sind. Mit brutaler Spielweise integrierte sich der Gast ins
Spiel und verursachte den ersten Elfmeter. Heitmann trat an und verwandelte zur
1:0 Führung.
Nach 20 Minuten kam Stern zum zug. Mit einem flachen Schuss überwund er die
Abwehr der Gäste und schob zum 2:0 ein. Erneut Heitmann traf zur 3:0 Führung
nach 29 Minuten. Die anhaltende Brutalität der Gäste verhinderte eine höhere
Führung. Man wurde schlauer und grätschte die Platzherren vor dem Strafraum
um.
Akilli kassierte nur 2 Minuten vor der Pause die zweite gelbe Karte des
Spiels.
Heitmann trat den Freistoss und verwandelte seinen dritten Schuss aufs Tor zur
sicheren 4:0 Führung.
Die Halbzeitanweisungen vom Gästetrainer schien eindeutig. Nur in die Knochen
sollte es gehen. So kam es wie es kommen musste. Pilz kassierte seine zweite
gelbe Karte im Spiel (gelb-rot) und der Referee brach das Spiel nach 63 Minuten
und bei einem Stand von 4:0 für Dobberzin ab.
“Solche Gegner braucht man nicht” - fluchte Fichtner nach dem Spiel. Die
Einnahmen aus der Begegnung werden zur Hälfte an die Fans zurückerstattet.
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Verfasst am : 19.01.2010 19:08
Kommentare: 1
9 Punkte Aufstiegsplan nach Rabenschwarzen Tag
Verwöhnt von den leichten Durchmärschen zur
Meisterschaft in den vergangen Monaten, hat es Grün-Weiß Dobberzin II verdammt
schwer die Meisterschaft und den Aufstieg Frühzeitig Perfekt zu machen.
Nur 10 Punkte trennen die Dobberziner von einem Nichtaufstiegsplatz. Auf den
direkten Verfolger verloren wir 3 wichtige Punkte im direkten Duell. Die
3:2-Niederlage steckte allen Tief in den Knochen. Lediglich die bis Dato
hervorragend gespielte Saison ließ uns auf dem ersten Platz stehen. Da schien
der gestrige 8:0-Erfolg fast nichtig. Der Ärger über die verschenkten Punkte
überwog noch immer.
Um den Aufstieg Perfekt zu machen, muss Dobberzin mindestens noch 3 weitere
Spiele gewinnen. Um Meister zu werden, sogar alle 6 verbleibenden.
Offensivkraft Heitmann zum
Armenjournal:
“Wir werden alles dafür tun um auf dem ersten Platz stehen zu bleiben. Die fast
lupenreine Weste unseres Teams von der Kreisliga bis in die Bundesliga wollen
wir behalten.”
Den größten Anteil an der guten Ausgangsposition hat Ewald Heitmann. Mit seinen
aktuell 50 Ligatoren führt er klar in der Liste der besten Schützen.
Bei insgesamt 97 geschossenen Ligatoren ist dies eine Wahnsinnsausbeute.
Heitmann der noch einen 6 Jahresvertrag bei den Grün-Weißen hat, will auch in
den kommenden Saisons kräftig auf die Tube drücken.
“Mein Ziel ist es einmal deutscher Meister zu werden. Mit unserem Team und haben
wir das potenzial ganz oben mitzuspielen. Wir können alles schaffen, wenn wir
nur wollen!”
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Verfasst am : 18.01.2010 12:15
Kommentare: 4
Die große Reportage über den Aufstieg!
Lang ist es her, dass wir ausführlich über das
Vereinsgeschehen, die Zukunftspläne und die Neuinvestitionen gesprochen haben.
Zu Aufregend war die bisherige Saison, mit voller Konzentration wurde getüftelt,
taktiert und gearbeitet. Nicht immer lief alles so wie geplant, doch Probleme
sind dazu da um gelöst zu werden. Und mal ganz ehrlich ... wäre es ohne die
besagten Probleme nicht etwas arg langweilig?
Wir haben es geschafft. Trotz des engen Terminplans kommt unser allseits
beliebter Trainer, Sebastian Fichtner, in die Presseabteilung des Grün-Weiß
Dobberzin II und steht uns einmal mehr Rede und Antwort.
Gerster: Hallo Herr Fichtner! Schon lange haben wir von Ihnen
nichts mehr gehört, wie geht es Ihnen und wie stehts um das Team?
Fichtner: Hallo, als erstes möchte ich
Ihnen mal das Du anbieten. Wir arbeiten nun schon so lange zusammen, da finde
ich es mehr als angebracht das wir uns Duzen. Nennen Sie mich doch einfach wie
jeder Freund - Schnee!
Aber nun zu Ihrer eigentlichen Frage. Während der Saison habe ich ein kleines
Tief gehabt, es spielten viele Faktoren eine Rolle. Mittlerweile geht es aber
wieder. Vor allem meinem Freund Andreas von Hannover 95 habe ich es zu
verdanken, wieder gefestigt auf den Beinen zu stehen. Aber auch sonst hatten
sich eine Menge Freunde auf den Weg gemacht um mir Beistand zu leisten. Dafür
möchte ich an dieser Stelle allen recht herzlichen Dank sagen.
Seither geht es mir wieder richtig gut. Im Verein stimmt alles, was man deutlich
an der aktuellen Tabellenposition und der Spielfreude der Spieler sehen kann. Es
gibt momentan nichts, was schöner ist als Manager von Grün-Weiß Dobberzin II zu
sein und dem Aufstieg in die Erstklassigkeit entgegenzufiebern.
Gerster: Ok, Schnee! Sicherlich würden jetzt sehr viele Anteil
haben wollen, warum es zu dieser persönlichen Krise kam, aber dieses Thema ist
zu privat als das wir es nun noch einmal hervorrufen wollen. Es ist in jedem
fall schön, dass Sie uns erhalten bleiben.
Sprechen wir nun etwas über die Mannschaft und als erstes über Ihren
Toptorschützen Ewald Heitmann. Hätten Sie jemals gedacht, dass er so
einschlägt?
Fichtner: Damit hatte keiner gerechnet.
Wir sind zwar individuell auf die Fähigkeiten einzelner Spieler eingegangen, da
stand bei Ihm definitiv Torschuss an erster Stell, aber das er bis dato schon
145 mal erfolgreich sein würde, das hätte sich auch keiner nur zu denken gewagt.
Natürlich ist diese Leistung nicht nur auf die Person Heitmann zurückzuführen.
Einen großen Teil der Arbeit leistete die Mannschaft mit zuspielen, rausholen
von Freistößen und Elfmetern und dem unglaublichen Zusammenhalt im Team.
Wenn die Spieler wissen, jeder ist für jeden da, dann kann eigentlich nicht viel
schief gehen.
Gerster: Nun steht der Aufstieg ja fast fest. Sie führen die
Tabelle souverän mit 11 Punkten auf einen Nichtaufstiegsplatz an. Besteht die
Gefahr der Leichtsinnigkeit und die damit verbundene schwäche, den Aufstieg noch
zu verpassen? Auch dann, wenn es mit dem Aufstieg klappt, die Meisterschaft aus
den Händen zu geben?
Fichtner: In erster Linie sei zu erwähnen,
dass wir vor dieser Saison nie geglaubt hätten an der ersten Tabellenposition zu
stehen. Unser Ziel war ganz klar die obere Tabellenhälfte, alles andere war und
ist eine Sensation. Auch wenn wir unsere Einkäufe vor der Saison, explizit nach
Erfahrung, Alter und Stärke geplant hatten, war zu keinem Zeitpunkt die
Überheblichkeit zu Gast. Wir arbeiten Strukturiert und Ruhig. Selbst wenn es mit
dem Meistertitel nicht klappen sollte, der Aufstieg ist Dank für die gute
geleistete Arbeit genug. Der Titel nur das I-Tüpfelchen auf dem i!
Gerster: Schauen wir ein wenig in die Zukunft. Grün-Weiß hat es
geschafft, der Aufstieg ist in Sack und Tüten. Wo sehen Sie sich in der nächsten
Saison?
Fichtner: Nach wie vor auf der Trainerbank
mit Sitzkissen. Kleiner Scherz am Rande. Wenn wir den Aufstieg meistern, dann
denke ich sollten wir nicht zu hoch stapeln. Es werden sicherlich viele Teams
wesentlich besser sein als wir, deswegen lautet so wie in jeder Saison bis zum
fünften Spieltag - Klassenerhalt -!
Gerster: Lassen Sie uns noch einen Blick in die Zukunft werfen.
Wo findet diese Jahr die Aufstiegs-/Meisterschaftsfeier statt? Wieder bei Foti
oder ist diesmal eine andere Location geplant?
Fichtner: Entgegen der letzten Jahre
feiern wir diesmal bei uns im Heimischen Stadion an der B2. Die Verpflegung wird
zwar auch weiterhin von Foti übernommen, doch ist der Standort für unsere Fans
und Anhänger besser zu erreichen. Ich erinnere nur an den Megastau bei der
Anreise zu Foti bei der letzten Aufstiegsfeier. Wir haben ausreichend
Parkplätze, einen eigenen Shuttlebus um die Fans kostenfrei und sicher nach
Hause zu bringen, sowie Unterkünfte im Stadion errichtet. Da dies, so denken
wir, die vorerst letzte große Feier wird, wollen wir diese so groß wie möglich
veranstalten. Auf Spielfeld und Tribüne finden über 70.000 Menschen Platz.
Des weiteren haben wir die Firma Krombacher beauftragt, eine Pipeline von der
Brauerei bis ins Stadion zu legen. Diese wird unterirdisch verlaufen und Pro
Stunde 100.000 Liter Bier zur Versorgung bereit halten.
Einen Ehrenplatz bekommen natürlich alle Vereinsfreunde und Mitglieder des
exklusiven Clubs “Der runde Tisch”! Edle Tropfen sind bereits kühl gestellt.
Gerster: Das klingt nach einer menge Spaß, hoffen wir das alles
so klappt wie Sie es sich vorstellen. Schade das Sie uns bereits wieder
verlassen müssen. Aber wir sehen uns wieder Schnee. Hoffentlich sind Sie bis
dahin Erstklassig!
Fichtner: *lacht* Ich dachte ich wäre
schon erstklassig. Bis dahin mein Freund!
zum Artikel
Verfasst am : 14.01.2010 21:05
Kommentare: 7
Der Titel kommt näher
Neun Spieltage vor Saisonende setzt Dobberzin seine
Serie fort.
Der SV Werder Bremen von 1899 versuchte es diesmal, den Dobberzinern die erste
Niederlage in der 2. Bundesliga beizubringen.
Doch bereits nach 27 Minuten zerstörte Ernst Bieber sämtliche Hoffnungen der
Weseraner. Das 2:0 erzielte einmal mehr Ewald Heitmann in der 53. Minute und den
Schlusspunkt der Partie setzte Krammer nach 73 Minuten.
Mit dem 21. Sieg im 25. Spiel steht Dobberzin weiterhin an der Tabellenspitze
und rückt dem Titel um die Meisterschaft ein Stück näher.
Für morgen wurde eine große Pressekonferenz einberäumt. Wir werden vor Ort sein
und exklusiv Berichten.
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Verfasst am : 14.01.2010 18:39
Kommentare: 5
Auswärtsspiel beim Tabellen 17.
Auch wenn sich das Duell zwischen dem
Friesenflitzer SV und Grün-Weiß Dobberzin II, wenn man die Tabellenpositionen
betrachtet, als einfache Aufgabe anhört, haben die Dobberziner Respekt vor dem
Gegner.
Wie schon im Hinspiel erwartete Trainer Fichtner einen harten Kampf mit wenig
Toren. Zwar konnte das Hinspiel 4:0 gewonnen werden, so standen die Friesen in
der Rückrunde bisher immer gut hinten drin. meist verloren Sie nur durch ein
Tor.
Bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften 20 Grad fanden 49314 Zuschauer
den Weg ins Stadion. Das Duell zwischen dem Meisterschaftsanwärter und dem
Abstiegskandidaten wollte sich keiner entgehen lassen.
Die Fans sollten nicht enttäuscht werden. Gerade einmal 3 Minuten waren
gespielt, als Kamp den Ball in den Maschen versenkte. 1:0 für die Gäste aus
Dobberzin.
Weitere 12 Minuten später war es Heitmann der sein spieltägliches Tor
erzielte.
Das 2:0 schien nun auch den Gastgeber geweckt zu haben. Wie eine Wand stand die
Abwehr hinten drin. Jegliches anrennen wurde da unterbrochen.
So blieb es bis zur Halbzeit. Fichtners Halbzeitansprache war klar und deutlich.
Zu oft wurde der Fehler gemacht die offensive einzuschalten. Der heutige Weg zum
Erfolg sollte die Geduld sein.
Das Spiel wurde zusehends unansehnlicher. Entsprechend der Vorgabe wurde der
Ball in den eigenen Reihen gehalten und auf Chancen wurde gewartet. Nach 74
Minuten war es endlich so weit. nach einem langen Ball von Heitmann schloss
Berthold erfolgreich zum 3:0 ab.
Der Wiederstand der Platzherren schien nun gebrochen und die Hoffnung auf Punkte
verflogen. Immer häufiger konnten die Offensivkräfte vorstoßen. Nach 86 Minuten
wurde Krammer für seine Mühen belohnt. den Schlusspunkt setzte einmal mehr
Heitmann, der in der 89. Minute sein 42. Ligator erzielte!
Mit Geduld zum Erfolg. Mit dieser Einstellung kann es nicht nur mit dem Aufstieg
klappen. In diesem Sinne ....
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Verfasst am : 13.01.2010 18:29
Kommentare: 4
Wir lehnen uns weit aus dem Fenster und sehen ...
... das Team von Grün-Weiß Dobberzin II auf dem
Sprung in die erste Bundesliga. 12 Spieltage vor Saisonende lehnt sich das Team
um Trainer Fichtner weit aus dem Fenster. Feiert sich bereits jetzt als
Aufsteiger in die erste Bundesliga. 13 Punkte Vorsprung auf einen
Nichtaufstiegsplatz belegen die Leistung der Grün-Weißen. gerade einmal 6
Gegentore stehen zu Buche, dass es noch Zweistellig wird, darf stark bezweifelt
werden.
nur zwei Teams haben das Potenzial den Favoriten auf die Meisterschaft zu
schlagen. Gegen einen dieser Kandidaten mussten unsere Dobberziner bereits ran.
Das 3:3 gegen Tennis Borussia war aber auch nur ein Verlust von zwei Punkten.
Der andere Konkurrent ist der 1. SV Lausitz. Da wir allerdings schon 6 Punkte
auf Platz 2 Vorsprung haben, wird auch Lausitz nicht an uns vorbei kommen. Außer
... es passiert ein unglückliches Wunder.
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Verfasst am : 12.01.2010 17:34
Kommentare: 7
20. Spieltag - 2. Bundesliga 601
Der 20. Spieltag stand im Blickpunkt der Zuschauer. Nicht nur das Radio übertrug
Berichte der Grün-Weißen, dass erst kürzlich errichtete vereinseigene TV-Studio
sendete nun in alle Welt. Mit einer Traumhaften Zuschauerquote wurde das Spiel
Tennis Borussia gegen Grün-Weiß Dobberzin II verfolgt. Von den bisher 3
kassierten Gegentoren konnte die Borussia in der Hinrunde eines erzielen. Als
Tabellenvierter ist die Borussia auch noch Aufstiegskandidat und wird sich stark
zur wehr setzen.
Pünktlich 18 Uhr wurde das Spiel angepfiffen. Lange dauerte es bis die
Grün-Weißen Ihre erste große Chance bekamen. Doch Heitmann verschenkte seinen
Treffer. Schrecksekunde nach 17 Minuten. Wieder gelang es der Borussia in
Führung zu gehen. Wie schon im Hinspiel traf Salmutter für die Borussia. Nur 1
Minute später setzte sich Krammer durch und erzielte den Ausgleich. Die
Ereignisse überschlugen sich. Doch einen zweiten Treffer schoss kein Team bis
zur Halbzeit.
Die Laune von Trainer Fichtner sank in den Keller. Eine Ansprache die sich
gewaschen hat und auch dem Unparteiischen nicht entgangen ist. So Laut war es in
der Kabine. Besonders prägte sich beim Schiri der Satz " Und wenn es Not
tut, geht in die Knochen" ein.
Entsprechend begann die 2. Halbzeit. Bieber wurde vom Schiedsrichter nach 54
Minuten verwarnt. Für eine harmlose Attacke sah der Spieler Gelb. Der daraus
resultierende Freistoss, getreten von Pagenburg, konnte erfolgreich verwandelt
werden und brachte die Grün-Weißen in Zugzwang. Deswegen zog Heitmann direkt
nach Wiederanstoß ab und zirkelte den Ball von der Mittellinie direkt ins Tor
der Borussen. 2:2 nach 55 Minuten. Krammer hatte nun genug, stellte sich dem
gegnerischen Angreifer in den Weg und startete einen Lauf aus der eigenen Hälfte
der mit einem Tor belohnt wurde. Die Führung für unsere Jungs. Aber anstatt
einen Gang zurück zu schalten wollten Sie mehr. Den Vierten Treffer machen und
somit den Sack zuschnüren. Die offensive aufs Gastgebertor galt als eröffnet.
Eine Chance nach der anderen tat sich auf. Die defensive wurde entsprechend
vernachlässigt. So kam es wie es kommen musste. Alle Dobberziner in der
gegnerischen Hälfte und ein langer Pass in die Spitze der Platzherren sorgten
für Aufregung. Lieberwirth wurde im Strafraum der Gäste gefällt. Bieber der als
letzter Mann das Foul begann flog vom Platz und die Borussen erhielten die
letzte Chance im Spiel. Den Strafstoss verwandelte Franke sicher. Ein
unentschieden welches mehr als gerecht ist. Beide haben sich diesen Punkt
verdient. Die Borussia wird sicherlich glücklich sein, aber für den Dobberziner
Standart kann es nicht genügen.
Fichtner nach dem Spiel zum Spiel: " Wir haben keinen Punkt gewonnen, wir
haben 2 Punkte verloren. Aber der Schiedsrichter war auch nicht sauber.
Sicherlich bestochen von der Borussia. Wie kann man denn in der 92. Minute noch
einen Elfmeter geben, der keiner war!? Morgen gibt es auf jeden fall
Straftraining. Mit solch einer Leistung haben wir es NICHT verdient
aufzusteigen. Sonst werden wir zum Schießpulver der Liga!"
Ob die wüste Anschuldigung der Spielmanipulation noch Folgen hat, werden wir in
den nächsten Tagen sehen. Sollte sich Fichtner entschuldigen, wird das Urteil,
welches mit Sicherheit aussteht, milder ausfallen. Ein Nachspiel wird es
jedenfalls mit sich ziehen. Nicht immer ist ein Kamerateam von Vorteil. In den
nächsten Ligaspielen sollte sich Fichtner nicht mehr zu solchen Äußerungen
hinreißen lassen.
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Verfasst am : 09.01.2010 18:31
Kommentare: 4
Rückrundenstart geglückt
Geduldig standen die Fans vorm Stadion des
Flavoured City FC. . Zu sehnlich ist der Wunsch auf die erste Liga. Nach einer
eindrucksvollen Hinrunde wurde nun gespannt auf die Rückrunde der 2. Bundesliga
601 gewartet.
Vor fast ausverkauften Haus spielten die Grün-Weißen befreit auf. Die
Winterpause tat sichtlich gut. So dauerte es gerade einmal 4 Minuten bis
Heitmann zum 33. Mal zuschlug. Damit nicht genug. Heitmann, der sichtlich in
Hochform auflief schnappte sich nur eine Minute später wieder den ball und
umging die gesamte Abwehr des Gastgebers. 2:0 nach nur 5 Minuten.
Mirko Grassi sah daraufhin die gelbe Karte. Zu groß war sein ärger über diesen
fahrlässigen Fehler und rächte sich an Heitmann mit einem rüden Foul. Heitmann
der nun aus dem Spiel genommen werden musste um Ihn an der Linie zu behandeln,
fehlte dem Team und Riss ein Loch ins Mittelfeld. Erst 14 Minuten später konnte
Heitmann wieder auf das Feld.
Nach der Pause war es Berthold der sich ein Herz fasste. Mit seinem Schuss aus
der zweiten Reihe brachte er Dobberzin mit 3:0 in Führung. Das Spiel verlagerte
sich mehr und mehr übe die Außen. Die Läufer kamen zu mehr Möglichkeiten und
gaben einen nach dem anderen Schuss ab. Kamp wurde für seinen Ehrgeiz nach 62
Minuten belohnt. Den Schlusspunkt einer bis dato fair geführten Partie setzte
Bieber. Auch er probierte es aus der zweiten reihe und versenkte den Ball unter
dem Lattenkreuz!
Ein 5:0-Auswärtssieg der mehr verspricht. Wenn es so weitergeht, marschieren wir
direkt in die erste Liga!
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Verfasst am : 07.01.2010 18:22
Kommentare: 5
Dobberzin - Kurznachrichten
Es ist einmal mehr an der Zeit, Bilanz über die
erste Spielhälfte der Saison zu ziehen. Als Tabellenführer konnten unsere
Dobberziner auf eine bis Dato erfolgreiche Saison zurück blicken. Den
geschundenen Knochen soll es gut ergehen. So kehrt das Team um Trainer Fichtner
ins Sporthotel Lörrach - Haagen ein um die Anstrengungen der letzten Wochen
Revue passieren zu lassen.
Stadionausbau
Die aktuelle Tabellensituation lässt darauf schließen, dass es nur ein Ziel am
Ende der Saison geben kann. Aufstieg in die erste Bundesliga. Das nie geglaubte
kann doch realisiert werden. Um für Liga 1 gerüstet zu sein, muss das Stadion
vergrößert werden. Die Firmen reißen sich reihenweise um ein Teil der
Dobberziner Erfolgsgeschichte sein zu dürfen.
Aktuell umfasst die Arena 50550 Zuschauerplätze, doch schon bald sollen weitere
5000 Plätze in Auftrag gegeben werden. Die größten Chancen auf den Ausbau von
Infrastruktur und Stadionumbau hat eine Firma aus Angermünde. Schon seit Jahren
arbeiten beide Partein miteinander. Da ist es fast selbstverständlich, dass bei
Vertragsabschluss, für die Bauherren ein Platz in der VIP-Loge reserviert
wird.
Die dringendste Investition ist jedoch das Stadiondach. Seit der Kreisliga hat
sich in diesem Bereich nichts mehr getan. Es ist also an der Zeit, die
Schlupflöcher für Regen und Schnee zu stopfen und das Stadion Bundesligatauglich
zu erbauen! Der dafür benötigte Unkostenbeitrag von aktuell 12,5 Millionen Euro,
wird bis zum Saisonende erwirtschaftet sein, so dass in der kommenden Spielzeit,
die Fans, Zuschauer und Gästehooligans im trocknen sitzen.
Infrastruktur
Die neuste Anschaffung im Stadion und für die Fans, dürfte wohl die Videowand
sein und die Rundum - Flutlichtanlage sein. Kein Winkel des Stadions wird mehr
verborgen bleiben und selbst die größten Exzesse in jeglicher Art werden von nun
an mit der Beleuchtung erhellt und auf dem Videowürfel übertragen.
Natürlich werden auch noch Szenen von unseren Spielen gezeigt!
Ausverkauft
3 Sprösslinge der Dobberziner Jugend schafften es gestern durch die ärztliche
Untersuchung. Lange im Verein wird die jungen Wilden aber keiner halten.
Steffen, Heiner und Willi (Gott oder der Vater möge die Mutter für diese
schändlichen Namen bestrafen) haben bereits Vorverträge mit neuen Vereinen
geschlossen. Willi und Heiner (was für tolle Namen) wechseln in die Oberliga zur
Eintracht Schalke 09. Ein Freundschaftsdienst zweier Trainer. Außerdem werden
die Spieler langsam in den Profibereich geführt. Das kann für deren Entwicklung
nur gut sein.
Steffen hat höhere Ziele. Der VfL Giften sucht dringen für die Regionalliga
Verstärkung. Mit Steffen haben Sie wohl einen guten Fang gemacht!
Zu guter letzt bleibt noch anzumerken, dass Trainer Fichtner, erneut nicht
bereit war ein Interview zu geben. Auf unsere Nachfrage antwortete er
lediglich:
Wer so gestraft ist, seine Jugendspieler mit Willi oder Heiner anzusprechen, der
muss keine Interviews geben!
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Verfasst am : 04.01.2010 11:28
Kommentare: 6
Hinrunde fast beendet
Einen Spieltag vor dem Ende der Hinrunde in der 2.
Bundesliga 601 standen sich zwei Teams der Extraklasse gegenüber. Zu Gast in
Dobberzin war der C P Olympic Green. Bis Dato konnte die Olympic nur ein Team
schlagen, so dass Trainer Fichtner gewarnt sein musste.
40878 Zuschauer wollten sich das Spektakel zwischen beiden Kontrahenten nicht
entgehen lassen.
Ganze 20 Minuten dauerte es, bis Dobberzin zur ersten sehenswerten Chance kam.
Bagull setzte sich gekonnt durch, kam zum Torschuss und scheiterte kläglich am
Greener Torhüter. Den daraus resultierenden Eckball, getreten von Berthold,
verwandelte Bagull schließlich per Kopf. 1:0 für die Gastgeber. Der Bann schien
gebrochen. Heitmann nutzte seine Möglichkeit in der 27. Minute und schob zur
2:0-Führung ein. Wiederum 7 Minuten später kam Berthold in Schussposition und
erhöhte auf 3:0. Mit einem nicht unverdienten Ergebnis gingen beide Teams in die
Pause.
Nach der Halbzeit verpasste Dobberzin den vierten Treffer. Heitmann scheiterte
in der 58. Minute per Elfmeter am Torhüter der Gäste. Seinen Fehltritt machte
Heitmann jedoch wieder gut. Nach 67 Minuten legte er seinen Frust über den
verschossenen Elfer in einen Schuss, der für McGinty nicht mehr abzuwehren war.
Aber damit nicht genug. Heitmann markierte in der restlichen Spielzeit noch
weitere drei Treffer.
Mit einem hochverdienten 7:0-Sieg schicken die Grün-Weißen, die Gäste aus
Hamburg-Bramfeld auf den Heimweg.
Am letzten Spieltag der Hinrunde wartet ein altbekannter Wegbegleiter. Der SV
Phönix Flames, für den es in der aktuellen Saison gar nicht Rund läuft, lädt zum
Duell. Die Partie wird mit Spannung erwartet.
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Verfasst am : 02.01.2010 18:36
Kommentare: 6
Spieltag 11 - Rekordsieg beim FC Gerhausen
Ein Drittel der Saison ist um, die aktuelle
Situation im Verein mit dem Stadion an der B2-Arena ist mehr als hervorragend.
Finanziell ist alles im grünen Bereich, die Ausbildung der Jugendspieler
verläuft wie geplant und der Verein aus Dobberzin steht nach wie vor auf dem
ersten Tabellenplatz der 2. Bundesliga 601!
Schon am Vortag gelang ein Rekordsieg in der 2. Bundesliga, mit 6:0 wurde der
FSV Germania Cottbus nach Hause geschickt. Überragender Mann auf dem Platz war
Ewald Heitmann. 5 Treffer mussten die Germanen allein von Ihm einstecken.
Am gestrigen 11 Spieltag wurde der bisher höchste Sieg der Saison gefeiert. Das
gestrige Spiel beim FC Gerhausen sollte den Sieg des 10. Spieltages in den
Schatten stellen.
51450 Zuschauer haben sich das Spiel Gerhausen gegen den Tabellenführer nicht
entgehen lassen. Bei strahlendem Sonnenschein und 29 Grad schmeckt den
Zuschauern nicht nur das Spiel, auch Bier floss in strömen.
Bereits nach einer Minute zeigte Heitmann seine Klasse. Mit einem Freistoss
zeigte er den Gastgebern, wer das Spiel in die Hand nehmen würde. Torwart
Berndtsen musste Chancenlos zu sehen und das erste Mal hinter sich greifen.
Berthold der einen Stellungsfehler und die zu offensive Ausrichtung der
Platzherren ausnutzte, stellte nach 3 Minuten einen sicheren 2:0 Vorsprung
her.
Noch befangen von den beiden Gegentoren ging auch in den kommenden Minuten
nichts. Heitmann (9.) und Krammer (10.) nutzten diese Schwachstelle aus und
erhöhten auf 4:0!
Das Spiel begann ruhig zu werden, Trainer Fichtner hingegen kochte vor Wut. Die
dargebotene Leistung stellte Ihn keinesfalls zufrieden. Ist das schon
Größenwahn? Wir fragten Fichtner in der Halbzeit.
Herr Fichtner, ist das momentane Ergebnis nicht
schon hoch genug? Oder grenzt Ihre Gier nach Erfolg schon an Größenwahn?
Fichtner: “Mit Nichten mein Freund, es gibt aber Momente die sind zum Verrückt
werden. So einfach wie in diesem Spiel, Tore zu schießen, so einfach wird es nie
wieder. Ich will nicht das wir Zweistellig gewinnen, aber der Wille den Ball ins
Tor zu schießen muss erkennbar sein. Und wer mich kennt, kennt auch mein Motto:
Wir wollen nicht Siegen, wir wollen vernichten!”
Die zweite Halbzeit sollte Besserung versprechen. Doch die ersten 10 Minuten
gingen so weiter wie die erste Halbzeit endete. Fichtner zog die Konsequenzen,
wechselte sich nach 55 Minuten selbst ein und wollte dem Spiel neue Würze
verleihen. So traf Heitmann nach 58 Minuten zum 5:0. Die Vorlage zum Tor gab der
eben eingewechselte Fichtner. Der nach 60 Minuten selbst ins Tor traf. Noch
Zweimal konnte Heitmann in den Kasten der Gastgeber einschieben. Den 8:0
Endstand war nichts hinzuzufügen. Ein völlig verdienter Sieg, auch in der Höhe.
Mit 23 Treffern nach 11 Spielen führt Heitmann souverän die Torschützenliste an
gefolgt von Berthold mit 5 Saisontreffern.
Mit 37:3 Toren und 29 Punkten führt man die Tabelle ohne nennenswerte Gegenwehr
an. 5 Punkte trennen die Grün-Weißen von einem Nichtaufstiegsplatz.
zum Artikel
Verfasst am : 29.12.2009 09:30
Kommentare: 3
Ich war dabei - "Schweinegrippe 2009" - Und jetzt wird angegriffen
Lange mussten sich die Fans des Grün-Weiß Dobberzin
II gedulden bis Clubchef Fichtner wieder genesen war. Solange galt auch der
Medienstop und es durften keinerlei Berichte noch Nachrichten erstattet
werden.
Doch nun können wir wieder schreiben und geben die Ereignisse der letzten Tage
bekannt. Die Saison in der 2. Bundesliga ist noch jung. Nach 6 Spieltagen steht
Dobberzin überraschend an der Tabellenspitze und auch Heute konnte wieder
gewonnen werden.
Die Fliesenflitzer hatten keine Chancen sich gegen die starken Dobberziner zu
behaupten. Mit einem 4:0-Sieg kann man nun dem Weihnachtsfeiertag entgegen
sehen.
Das schönste Geschenk für Fichtner war und ist die Tabellenführung.
Mit 19:2 Toren und 19 Punkten führen unsere Dobberziner weiter souverän in der
Liga und haben direkten Aufstiegskurs genommen.
“Es kann nur in unserem Interesse liegen
aufzusteigen. Und unsere derzeitige Situation, lässt uns unser Saisonziel hoch
schrauben. Aufstieg in die erste Liga muss unsere Devise sein. Alles andere wäre
eine Schande” so Fichtner nach dem heutigen Sieg!
In diesem Sinne wünscht der Verein allen Mitgliedern, Fans und Verantwortlichen
ein besinnliches Weihnachtsfest, sowie schöne Feiertage!
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Verfasst am : 24.12.2009 18:23
Kommentare: 5
Geschwafel am Arbeitsplatz
Des Managers Herzen begehrt es in einer oberen Liga
zu spielen. Ungeschlagen kann man auf eine tolle Saison zurückblicken.
Die Feierlichkeiten fanden wie schon Tage zuvor geplant in der Taverna bei Foti
statt. Von der Verwüstung des letzten Einmarsches war keine Spur übrig geblieben
und so nahm man sich vor, dieses mal die Herberge für Speis und Trank unversehrt
zu lassen.
"Wie toll ist es doch, endlich 2. Bundesliga zu spielen. Lang haben wir und
die Fans auf diesen Moment gewartet. Dass ein Durchmarsch aus der Kreisliga bis
in die 2. Bundesliga erfolgen würde, hätte bei Vereinsgründung niemand
gedacht.
Nun schauen wir vorwärts. Das erklärte Saisonziel kann nur der Klassenerhalt
sein. Ein Platz im Mittelfeld, das wäre für uns das höchste der Gefühle.”
So oder so ähnlich drückte sich Fichtner nach dem gestrigen 1:0 Sieg über
Hainstadt aus. Zugleich das letzte Spiel der Regionalliga Staffel 1400 und auch
das erfreulichste.
Denn nicht nur wir haben den Sprung in die zweite Liga geschafft. Auch der
Dauerrivale und Vereinsfreund SV Phönix Flames konnte mit einem
3:0-Saisonausklang den Sprung in die Zweitklassigkeit erleben. Das kaum
geglaubte trat ein. Umso größer war die Freude als Manager Lindenau direkt nach
Spielende den Anruf mit der frohen Botschaft tätigte.
Kurzzeitig war die Freude dennoch getrübt. RGU1260 muss nach einem 7. Platz eine
weitere Saison in der Regionalliga verweilen. Die Hoffnung stirbt zuletzt, so
sagte Fichtner. Irgendwann sehen wir uns wieder.
Die neue Saison wird jedoch kein Selbstläufer. Hartes Training und eine eiserne
Moral sind Vorraussetzung für eine gute Saison. Jetzt wird erst einmal
entspannt, den 2-Wöchigen Sommerurlaub haben sich unsere Profis verdient. Doch
dann heißt es wieder: WIR ROCKEN DIE LIGA!
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Verfasst am : 14.12.2009 08:57
Kommentare: 5
Endspurt in die 2. Liga
Das Saisonfinale rückt immer näher. Die letzten
Spiele werden bestritten und Dobberzin tut noch etwas nützliches für die Bilanz.
Am heutigen Spieltag war der FC. Nankatsu zum Abschuss frei gegeben. Wohl
wissend, dass den Baunatalern eine Niederlage drohte, stellte sich lediglich die
Zweite Garde.
Nur 9 Mann sahen es als ihre Pflicht an, zum heutigen Heimspiel anzutreten.
Diese Lustlosigkeit spiegelte sich nicht nur auf dem Spielfeld wieder. Die
Zuschauerzahlen gingen gen Keller. Lediglich 5816 Zuschauer fanden den Weg ins
Stadion. Unter Saisonrekordminuskulisse erkämpften sich die Dobberziner einen
6:0 Auswärtssieg. Die noch jungen unerfahrenen Baunataler des FC. Nankatsu
wussten sich nicht zur Wehr zu setzen, lediglich mit rüden Fouls konnten Sie den
Gästen Einheit gebieten. Zudem war es dem Dobberziner Unvermögen zu verdanken,
“nur” ein halbes Dutzend Tore eingeschenkt bekommen zu haben.
Mit dem 6:0 Kantersieg bleibt man weiterhin ungeschlagen. Für uns trafen Seidel
(Saisontreffer 52 & 53), Borel ebenfalls doppelt, Timm und Lopar.
Im Kampf um die anderen beiden Aufstiegsplätze geht es jedoch heiß her. Noch 5
Anwärter haben die Chance in der nächsten Saison Zweitligafußball zu spielen.
Darunter auch der SV Phönix Flames. Zwar hat unser Dauerrivale die schlechteste
Ausgangsposition für den Aufstieg, aber mit den richtigen Gegnern ist die
Sensation noch zu schaffen. Lediglich 4 punkte trennen die Teams von Aufstieg
und Verbleib. Auch wenn die Meisterschaft bereits entschieden ist, so bleibt es
im Kampf um den Aufstieg noch richtig spannend. Wir halten alle Fans auf dem
laufenden und Drücken den Bremerhavener Flames die Daumen, damit es auch dieses
Jahr mit einem gemeinsamen Aufstieg klappt.
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Verfasst am : 10.12.2009 18:33
Kommentare: 1
Aufstieg, Meisterschaft, in Dobberzin läuft es Rund
Lange mussten die Fans auf Profifußball warten.
Doch nun ist es so weit. Dobberzin hat am gestrigen Spieltag alles perfekt
gemacht. Mit nun 20 Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten und 5
verbleibenden Spielen, ist Ihnen der Erfolg nicht mehr zu nehmen.
Prompt begann die Kaderplanung für die neue Saison. Verstärkung musste her.
Fichtner, der bereits vor Tagen seine Scouts los schickte, verbuchte ebenso
schnelle wie günstige Transfers. Das gesamte Team wird neu Strukturiert.
Das Team im Überblick
Tor:
Achim Zallinger
Abwehr:
Phillip Stern, Marko Dober, Hannes Gehrt, Willi Endress, Adam
Pfeilstöcker
Mittelfeld:
Gerhard Berthold, Wolfgang Kamp, Claus
Pfeilschnell, Heiner Heus, Michael Seidel,
Sepp Lopar, Bernhard Timm, Ernst Bieber,
Bastian Krammer, Ewald Heitmann
Sturm:
Kevin Bagull, Sebastian Fichtner
Außerdem haben wir ein paar Abgänge zu verzeichnen. Folgende Spieler werden den
Verein verlassen:
Markus van de Bergh, Steffen Waldberger sowie Eric Seggewiss
Auf diesem Wege wünschen wir unseren Abgängern alles Gute für die Zukunft.
Gestern wurde jedoch erst einmal gefeiert. Die Taverna bei Foti zerlegt und eine
Rechnung in Höhe von 157.678€ hinterlassen. Foti freut es, nun kann er endlich
seine Taverna ausbauen. Der Scheck über 200.000€ wurde an Skammelsrud übergeben,
der nun den entstandenen schaden bei Foti bezahlen wird.
Das Ergebnis heute gegen den Tabellenzweiten Geesthachter FC scheint nur noch
zur Nebensache geworden zu sein. Lopar, Berthold, Timm und Kamp sorgten für
einen 4:0 Heimerfolg. Auch dieses Ergebnis zeigt, Wir sind bereit. Bereit für
die Zweite Liga!
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Verfasst am : 09.12.2009 19:41
Kommentare: 7
Zweite Liga wir kommen
Seit Heute ist es amtlich. Dobberzin spielt in der
nächsten Saison in der 2. Bundesliga. Mit uneinholbaren 20 Punkten Vorsprung auf
den Tabellenzweiten in noch 5 verbleibenden Spielen, ist auch die Meisterschaft
errungen.
Mit diesem Erfolg kehrt man am morgigen Tage, nach dem Spiel gegen
Tabellennachbarn Geesthachter SV, in der Taverna bei Foti ein.
Der Überraschungsanruf bei Foti erfolgte direkt nach dem heutigen
5:0-Auswärtssieg gegen den FC Kaltenbergen. 5-Fachschütze war Michael Seidel,
der mit 42 Treffern die Torschützenliste weiterhin anführt.
Morgen kommt nun endlich der erwartete Sonderbericht. Lange mussten die Fans
warten, aber jetzt ist es so weit.
2. Liga: WIR KOMMEN!
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Verfasst am : 08.12.2009 23:34
Kommentare: 5
Erneut zu Null in der Liga. Meistertitel schon sicher?
Sechs Spieltage vor Saisonende kann Dobberzin
bereits Meister werden. Mit dem überragenden 6:0 Sieg über den Tabellenneunten
sind alle Grundlagen gelegt. Seit dem Spielende wartet man in Dobberzin gespannt
auf das Ergebnis des Spitzenspiels Eintracht AEK SGE (3.) und Geesthachter SV
(2.)! Sämtliche Telefonleitungen sind zusammengebrochen. Kein Ergebnis kommt ins
Stadion, noch verlässt es es. Haben sich beide Kontrahenten unentschieden
getrennt, ist den Dobberzinern der Meistertitel nicht mehr zu nehmen. Fand das
Spiel jedoch einen Sieger, kann Dobberzin morgen den Sack zumachen. Dazu gibt es
morgen einen Sonderbericht.
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Verfasst am : 07.12.2009 18:18
Kommentare: 6
Dobberzin in der Liga unschlagbar?
Auch am 25. Spieltag konnte die Siegesserie der
Grün-Weißen fortgesetzt werden. Mit einem 5:0 Auswärtssieg über den TSV 1988
Hanau rückt das Saisonziel Meisterschaft in greifbare Nähe. Fichtner traf selbst
Drei Mal. Zeigte seine Klasse. Warum und weshalb wird später noch erklärt. Zudem
war Berthold Doppeltorschütze. 13 Punkte trennen die Dobberziner schon vom
direkten Verfolger Kaltenbergen, die die Plätze mit Hainstadt und Geesthacht
tauschten.
Noch 9 Spiele, 27 Punkte die noch zu vergeben sind. Noch 5 Siege und Dobberzin
hat es geschafft. MEISTERSCHAFT!
Oder kommt es anders? Hochmut kommt vor dem Fall, heißt es schließlich.
Doch Selbstkritik ist diesmal unpassend. In einer bisher noch nie da gewesenen
Form präsentieren sich die Mannen aus der Uckermark und lassen Ihre Gegner
hilflos aussehen.
Inzwischen ist auch die Kaderplanung in vollem Gange.
Fünf Neuverpflichtungen wird es mindestens geben. Vier Namen stehen schon fest.
Verpflichtet wurden ein Stürmer, ein Mittelfeldmann, ein Abwehrspieler und zur
großen Überraschung auch Trainer Fichtner. Wie das geht? Fichtner will es noch
einmal wissen. Seine Fähigkeiten und Erfahrungen in den Dienst der Mannschaft
stellen und auch in der 2. Bundesliga ein Wörtchen mitreden.
Auch die Frage ob er wieder Frühzeitig die Fußballschuhe an den Nagel hängen
wird ist vertraglich geklärt. Nur wenn Dobberzin im oberen Drittel der Tabelle
mitmischt, darf er selbst entscheiden zwischenzeitlich zu Pausieren. Andernfalls
muss der noch Junge Trainer das Team vom Spielfeld aus Dirigieren.
Fichtner dazu: “Ich wollte sehen ob ich in der Regionalliga mithalten kann. Wenn
es hier klappen würde geht es auch in der 2. Bundesliga. Und meine an mich
geforderten Ansprüche habe ich vollends erfüllt. 3 Tore beim Einstand, das
schafft nicht jeder. Allerdings habe ich mit Micha Seidel gewettet. Wenn er
keins und ich mindestens 2 mache gehen wir heute Abend einen trinken.”
Das hört sich nach Freundschaft an findet das Armenblatt. Zum Fall Michael
Seidel gibt es außerdem weiter Meldungen. Seidel der nun seit 2 Jahren für
Dobberzin spielte, wird wohl nach dieser Saison aufhören. Aber keine Angst. Er
bleibt den Fans erhalten. Als sportlicher Direktor wird er auch weiterhin zu
seinen Grün-Weißen stehen. Und sein Nachfolger wird es sehr schwer haben. Seidel
führt aktuell die Liste der Toptorjäger von Grün-Weiß Dobberzin II an. Mit 83
Treffern in Freundschaftsspielen und 38 Ligatoren ist er der erfolgreichste
Schütze im Team.
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Verfasst am : 04.12.2009 18:40
Kommentare: 4
23. Spieltag - Regionalliga 1400
Zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte konnte
Grün-Weiß Dobberzin 9 Tore in einem Spiel erzielen. Dabei war Seidel erneut
Toptorschütze. 3 Tore gehen auf sein Konto. Jeweils zwei Mal trafen Berthold,
Kamp und Borel.
Das Ergebnis spiegelte ein sehr stark aufspielendes Team aus Dobberzin wieder.
Ohne einen Hauch einer Chance musste sich der BVB Holzhausen am 23. Spieltag
geschlagen geben. Die direkten Mitanwärter auf den Aufstieg und Meistertitel
patzten. Geesthacht verlor beim Blumenthal fc mit 3:1 und Eintracht AEK SEG
unterlag im Derby gegen TSV 1988 Hanau mit 4:2.
Dobberzin setzt sich nun mit 11 Punkten vor dem ersten direkten Verfolger ab und
führt souverän die Tabelle an. Dem Meistertitel scheint nichts mehr im Wege zu
stehen.
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Verfasst am : 02.12.2009 20:47
Kommentare: 15
Dobberzin weiter an der Spitze
Noch ohne Punktverlust in der Rückrunde hält sich
Dobberzin weiter an der Spitze der Tabelle. Der Vorsprung auf den Zweiten Platz
ist mittlerweile auf 8 Punkte angewachsen und ein Ende ist noch nicht in Sicht.
Die Abwehr hält wofür der Name steht, 0 Gegentore in fünf Spielen.
Was hat Fichtner mit der Elf gemacht? Souverän gehen die Spieler in die Duelle,
scheuen keinen Zweikampf und treten selbstbewusst auf.
Das Geheimnis ist Philip Stern. Seine Erfahrung spielt eine unweigerlich große
Rolle. Die Spieler haben Ihren Leitwolf gefunden. Seidel trifft wieder am
laufenden Band, nachdem er in zwei Spielen keinen Treffer verbuchen konnte! Und
Lopars Technik und Laufbereitschaft ist hervorragend. Ein Rundum tolles Team,
welches bereits jetzt Zweitklassig ist. Der Aufstieg in die 2. Bundesliga und
damit auch das große Geld sind unvermeidbar. Die Dominanz der Grün-Weißen ist
erstaunlich, aber nicht überraschend.
Nunmehr seit 6 Jahren wird Dobberzin von Fichtner geführt und trainiert. Fast
jede Saison wurde mit einem Titel beendet. Dem Trainer kann es die Mannschaft
nie Recht machen, aber genau diese Qualitäten benötigt ein Trainer um diesen
Erfolg zu verzeichnen.
Finanziell stehen die Grün-Weißen mehr als rosig da. Die Millionen fließen,
arbeiten und vermehren sich täglich. So stellt man sich einen Verein vor.
Der Jüngste Coup von Fichtner; der Verkauf von Innenverteidiger Martin Grüner.
Noch zur Winterpause wechselte Grüner zu Dobberzin, den ärztlichen Test bestand
er jedoch nie. Warum hat Fichtner Grüner geholt, werden Sie sich lieber Leser
jetzt fragen!
Die Antwort ist denkbar einfach. Der Spieler wurde für einen Festpreis von 10
Millionen Euro verpflichtet, mit einem neuen Vertrag und Ausstiegsklausel
ausgestattet, die Vorsah, dass Grüner für 45 Millionen Euro zu einem anderen
Verein seiner Wahl wechseln dürfte. Grüner machte sich auf die Suche und fand in
dem FC Pobacke den passenden Abnehmer.
Der Gewinn von 35 Millionen Euro soll nun in neue Spieler fließen.
Fichtner hat auch schon konkrete Vorstellungen. Ein neuer Innenverteidiger soll
kommen. Jünger, stärker und dynamischer als je zuvor. Ein Spieler der noch in
einigen Jahren bei den Grün-Weißen Spielen wird.
Außerdem endet zum nach dieser Saison der Jugendspielervertrag von
Mittelfeldspieler Steffen Waldberger. Der Defensivmann wechselt nach seiner
Ausbildung zum SC Rheinfelden, die Ihn schon Sehnsüchtig erwarten.
Aber auch die anderen Junioren lassen auf sich hoffen. Mit Gabriel Urfer steht
als Jugendtrainer ein gestandener Hase am Spielfeldrand. Dieser ist für das
Jugendtraining zuständig und bereitet die jungen Wilden für den Eintritt in den
Profifußball vor.
Die wohl überraschendste Nachricht kommt allerdings aus England. Der Erfolg der
Dobberziner macht von sich reden. Anhänger der Grün-Weißen in Britanien
gründeten nun einen Verein um Ihren Helden aus der Ferne zu huldigen. Noch in
der niedrigsten Liga der Engländer spielend machen Sie es den großen nach. Nach
11 Spielen stehen Sie wie die Vorbilder aus Deutschland auf Platz 1 der Tabelle.
Auch hier kann von einem Aufstieg geträumt werden. Wir lassen uns überraschen
und vermelden die Ergebnisse in unregelmäßigen Abständen. Dies wird die
deutsch-englische Fanfreundschaft, so hoffen wir, verbessern. In der Sommerpause
werden Freundschaftsspiele zwischen beiden Mannschaften ausgetragen und
Erfahrungen ausgetauscht.
Das war es einmal mehr aus dem Lager von Grün-Weiß Dobberzin.
Die Redaktion, die Spieler, die Trainer und überhaupt der ganze Verein wünschen
allen Fans und Anhängern, sowie den Lesern unserer Vereinszeitung eine schöne
Vorweihnachtszeit!
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Verfasst am : 01.12.2009 10:49
Kommentare: 5
Hansa Chancenlos
Das letzte Testspiel sollte ein Härtetest werden.
Eingeladen beim FC Rot-Weiß Gummistiefel wollte man sich vor dem Rückrundenstart
noch einmal abschießen lassen. Der FC spielt seit einiger Zeit in der 2.
Bundesliga und war klarer Favorit. Die erste Halbzeit verschlief Dobberzin
komplett. 90% der Spielanteile waren auf der Seite des Gastgebers. Die
Halbzeitansprache von Fichtner scheint gefruchtet zu haben. Kurz nach der Pause
drehte Dobberzin das Spiel. Ein langer Ball von Stern erreichte Timm auf der
linken Außenbahn. Der wechselte die Seite Blitzschnell. Berthold ging bis zur
Grundlinie durch, flankte und Seidel köpfte souverän in die Maschen. Danach hieß
es Ergebnisverwaltung. Der Ball rollte flüssig über den Platz und der FC
Rot-Weiß Gummistiefel war Chancenlos. Mit einem 1:0 Sieg konnte das Projekt
Rückrunde angegangen werden.
Schon auf der Reise nach Rostock war die Stimmung gut. Stern und Seidel
flachsten und wetteten ob Seidel trifft?!
“Das grenzt an Wettbewerbsverzerrung a la Hoyzer” rief Fichtner und forderte die
beiden Profis auf Ihre Unterhaltung zu beenden.
Die Kulisse von 36920 Zuschauern bot eine angemessene Atmosphäre die Saison
wieder zu eröffnen. Schon nach 2 Minuten konnte Seidel seinem Freund Stern den
Wetteinsatz streitig machen. Seidel schoss ohne zu zögern aufs leere Tor nachdem
Neuer einen zuvor geschossenen Fernschuss halten musste und nicht rechtzeitig
ins Tor zurück kam. Berthold nutzte in der 19. Minute die zweite Chance der
Grün-Weißen. Eine Hereingabe von Lopar verwertete er per Kopf. Wiederrum 3
Minuten später war es Timm. Ein Freistoss mit vorangegangenem Foul wurde
ebenfalls verwandelt. Mit dieser 3:0 Führung ging es in die Halbzeit. Fichtner
appellierte die Ruhe zu bewahren und 3 Gänge zurück zu schalten. Die Mannschaft
hielt sich daran. Mit 95% Ballanteil brachte man die 2. Hälfte über die Zeit. 3
Punkte die für die Mission Meisterschaft ganz wichtig sind.
Nach dem Spiel fragten wir Seidel was denn der Wetteinsatz waren! “Ein Kasten
Bier und 100.000€ Wetteinsatz bei bwin” witzelte dieser. Ob das zur aktuellen
Lage angebracht ist wird sich noch heraus stellen!
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Verfasst am : 27.11.2009 18:41
Kommentare: 2
Winterpause neigt sich dem Ende
Der Rückrundenstart ist in greifbare Nähe gerückt.
Am heutigen Tag geht es wieder los. Der 1.FC Hansa Rostock ist wie schon am
ersten Spieltag unser Gegner. Konnten wir damals einen 2:1 Sieg einfahren, so
wird uns dies heute nicht genüge sein. Fichtner will mindestens 3 Tore von
seinen Jungs sehen.
Das Ziel für die Rückrunde ist ebenfalls gesteckt. Meisterschaft und direkter
Aufstieg in die 2. Bundesliga.
Gestärkt vom Winterurlaub und dem Trainingslager absolvierten unsere Profis
einige Testspiele und Hallenturniere. Das schönste war wohl das
Mitternachtsturnier bei den Uckermark Masters. Hier konnte man den großen
Favoriten aus Schwedt/Oder mit 6:4 im Neunmeterschießen besiegen. Kurz nach dem
Turnier kam die Neueinladung für die kommende Saison. Dobberzin so scheint es,
ist ein willkommener Teilnehmer. Zum besten Spieler wurde Michael Seidel
gewählt. Mit seinen 20 Toren zeigte er den restlichen Spielern, das auch in der
Hallentorschützenliste niemand an ihm vorbei kommt. Damit holte er zwei
Einzeltitel. Bester Torhüter wurde Peter Wittstock vom FC Schwedt!
Unsere neuen Spieler haben sich ebenfalls schon gut eingelebt. Alle 3 Spieler
wurden mit offenen Armen empfangen und zeigten Ihre Klasse schon des öfteren in
einigen Testspielen. Es wird also spannend im Kampf um die Meisterschaft!
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Verfasst am : 27.11.2009 09:04
Kommentare: 2
Dobberzin Herbstmeister nach 2:2 über Eintracht AE...
Der Aufsteiger Grün-Weiß Dobberzin II hat mit einem
2:2 (1:1)-Unentschieden über Verfolger Eintracht AEK SGE die Herbstmeisterschaft
in der Regionalliga 1400 klar gemacht. Vor der Saison-Rekordkulisse von 45008
Zuschauern schossen Norbert Lorenz (14.) sowie Michael Seidel mit einem
verwandelten Foulelfmeter (57.) die Treffer für den Herbstmeister. Den Treffer
für Frankfurt erzielten Stamm und Krammer.
Die Dobberziner hatten jedoch mehr Mühe als es im Ergebnis zum Ausdruck kommt.
In der ersten Halbzeit glänzte vor allem Bernhard Timm mit Flügelläufen auf der
rechten Seite, in deren Folge die Tore schließlich wie reife Früchte fielen. Die
zweite Halbzeit gehörte komplett den Gastgebern. Michael Seidel konnte mit
seinem Saison-Treffer 26 in der Torschützenliste den Abstand auf Thorben
Sommer/Kaltenbergen vergrößern.
Norbert Lorenz schoss sein letztes Tor für Grün-Weiß. In der Nacht zum 23.
November wechselte er für 17 Millionen Euro und sofortiger Wirkung zu Hackenberg
Remscheid.
Wir wünschen Norbert auf diesem Wege alles Gute in der 2. Bundesliga.
Vor wenigen Tagen wechselte auch Wolfgang Zietschmann. Sein neuer Arbeitgeber
ist nun Hottes Horde. Auch Ihm wünschen wir viel Glück auf seinem weiteren
Lebensweg.
Heiß ersehnt sind die neuen. Morgen um 10 Uhr werden Sie das erste mal mit dem
Trikot der Dobberziner zum Training auflaufen und sich den Fragen und Antworten
der Fans stellen. Die Trikots der neuen gibt es dann auch schon zum Kauf im
Fanshop.
Merchandise-Manager Florian Suski: Die Anfragen nach den Fanartikeln ist
gigantisch. Sehr gefragt ist das Trikot von Philipp Stern.
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Verfasst am : 23.11.2009 10:45
Kommentare: 2
Dobberzin frühzeitig Herbstmeister
Einen Spieltag vor dem Ende der Hinrunde konnte
sich Dobberzin mit 5 Punkten auf dem ersten Tabellenplatz festsetzen. Das
Unentschieden gegen Eintracht AEK SEG bescherte das 16. Spiel ohne Niederlage.
Der direkte Verfolger Spvgg. Hainstadt stolperte bei seiner Aufholjagd in
Rostock und kam über eine 2:1 Niederlage nicht hinaus.
Die Anzeichen standen auf Sieg bei den Dobberzinern. Von Beginn an war man
überlegen und gab der Eintracht keine Möglichkeit sich dem Tor der Platzherren
zu nähern. In der 14. Minute erzielte Lorenz die Führung der Gastgeber. Seidel
legte in der 43. Minute nach. Die Anweisung aus der Halbzeit etwas offensiver zu
spielen, war wohl etwas zu viel des guten. Nach 75 Minuten nutzte die Eintracht
Ihre erste Tormöglichkeit überhaupt im Spiel und stellte den 2:1 Anschluss her.
Von diesem Treffer beflügelt wollten die Gäste mindestens noch den Ausgleich
schaffen. Dies gelang mit Ihrer zweiten Möglichkeit. Krammer stand Goldrichtig
und konnte eine Flanke von Stamm, der bereits das erste Gästetor erzielte,
verwerten. Mit dem 2:2 Endstand kann Fichtner sicher nicht zufrieden sein. Aber
die Tatsache, die Herbstmeisterschaft einen Spieltag vor der Pause unter Dach
und Fach gebracht zu haben, lässt Ihn sichtlich zufrieden aussehen.
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Verfasst am : 22.11.2009 19:26
Kommentare: 5
Gegner schwächer als erwartet
Ist im Vorfeld noch spekuliert worden, wie Nankatsu
gegen den Tabellenführer bestehen will, steht nun die Antwort fest. Gar
nicht.
Mit einer satten 5:0 Klatsche wurde Nankatsu nach Hause geschickt. Timm und
Berthold brachten die Dobberziner in Führung. Toptorschütze war erneut Michael
Seidel, der nun 26 Treffer verzeichnen kann.
Die Tabellenführung wurde erfolgreich verteidigt und die Herbstmeisterschaft
rückt in greifbare Nähe. Zuerst geht es aber gegen 3 starke Gegner die auch
besiegt werden müssen.
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Verfasst am : 20.11.2009 18:19
Kommentare: 2
Fichtner: “So haben wir den Geesthachter SV geschlagen”
Die Top-Bilanz von Grün-Weiß-Coach Fichtner: 13
Regionalligaspiele, keine Pleite, Platz 1. Fichtner und sein größter Coup: Der
Sieg beim Geesthachter SV!
Es hieß, Vorsicht sei geboten, der Tabellenzweite lud zum Heimspiel ein.
Geesthacht, die bereits gegen Hochkarätige Teams gewonnen hatten stellte wohl
die größte Hürde der Liga. Wer die Eintracht AEK SGE besiegt, ist klarer
Titelanwärter.
Nun musste auch Dobberzin die Reise antreten. Auswärts gegen den direkten
Kontrahenten. Die ganze Fahrt über tüftelte Fichtner an der richtigen Strategie
und Taktik. Trank einen Kaffee nach dem anderen und war noch vor Spielbeginn
nervöser als die Spieler. Gerade einmal 5 Minuten hielt es Fichtner auf der
Trainerbank, dann machte Ihm der viele Kaffee zu schaffen. Der direkte Weg auf
die Personaltoilette war kaum in kurzer Zeit zu schaffen. So erlebte er die 1:0
Führung seiner Grün-Weißen, durch Seidel in der 9. Minute, nicht mit. Die
taktische Marschrichtung sah vor ein zweites Tor nach zu legen um dann hinten
die Räume dicht zu machen. Dies gelang nach einem schönen Volleyschuss vom
Sechzehner durch Lorenz. 2:0 und Fichtner hatte es erneut nicht sehen können. Wo
steckte dieser Kerl bloß fragten sich alle in der Arena! Dem Kaffee Tribut
gezollt, saß Fichtner bis zur Halbzeitpause auf der Schüssel und brüllte Sie ein
ums andere mal an. Zu peinlich wäre die Grüne Wolke auf dem Spielfeld gewesen.
Und Schuldzuweisungen an einen Ersatzspieler hatte er schon einmal
ausgesprochen. Dieser nahm es damals übel und wechselte den Verein. Dieses mal
zog sich Fichtner dann doch lieber aufs stille Örtchen zurück. Pünktlich zur
zweiten Halbzeit stand er dann wieder an der Linie.
Er gestikulierte Heftigst, da seine Mannschaft die Pause wohl mit aufs Spielfeld
genommen hat. So geschah es durch die Unachtsamkeit der Dobberziner Hintermänner
das Geesthacht den 2:1 Anschluss erzielte. Kleitsch nutzte seinen Freiraum und
schoss ungestört in die Maschen. Torwart Zallinger, von seiner Abwehr im Stich
gelassen, konnte nur noch zusehen. Endlich wachten die Grün-Weißen auf. Ein Ruck
ging durch die Mannschaft. Jedes Anrennen gegen das Geesthachter Abwehrbollwerk
half nichts und so verblieb man bis zum Schluss, dass Ergebnis von 2:1 zu
verwalten. Mit 3 Punkten und einem bis über beide Ohren strahlenden Trainer,
verabschiedete sich Dobberzin aus der Volkskasse Arena.
Mit nun 4 Punkten Vorsprung, belegt Dobberzin weiterhin den ersten Platz der
Regionalliga 1400. Auch der Heutige Gegner sollte, obgleich auf Platz 18
liegend, nicht unterschätzt werden. FC. Nankatsu, bisher sieglos in der Liga
kann dennoch eine schwer zu lösende Aufgabe werden, da man weiß, dass das Team
um Manager sira3000 sehr defensiv ausgerichtet ist. Wir drücken unseren Helden
die Daumen und wünschen viel Erfolg.
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Verfasst am : 20.11.2009 10:37
Kommentare: 3
12 Spieltage und noch ungeschlagen
Vor zwei Tagen sprachen wir noch von kommenden
schwer zu lösenden Aufgaben. Der Blumenthal fc wartete am gestrigen Tag in der
heimischen Arena auf seinen Gegner. Mit selbstsicherem Auftritt standen die
Blumenthaler in der Startformation und wollten den Grün-Weißen das Leben zu
Hölle machen. Überzeugend war die Leistung der zuvor Hochnäsigen Gastgeber
jedoch nicht. Mit einem 2:0 Sieg fuhren die Dobberziner nach Hause. Beide Tore
erzielte erneut Seidel. Am Heutigen Mittwoch ist der FC Kaltenbergen zu Gast bei
Grün-Weiß. Auch ein Brocken der erst einmal geschlagen werden will. Gleich nach
Anpfiff gingen die Gäste überraschend in Führung. Dobberzin wollte nicht unter
die Räder kommen und gab alles. So war es Seidel, der in der 24. Minute zum
Ausgleich traf. Kaltenbergen machte weiter Druck, zeigte den Dobberzinern wie
Fußball gespielt wird. Mit viel Glück blieb es bis zur Halbzeit bei einem
Unentschieden. Nach 50 Minuten tauten die Gastgeber auf. Lorenz und Seidel
schossen sich warm. Leider ohne Erfolg. So stand das Endergebnis nach 90
Minuten!
Fichtner nach dem Spiel: “ Heute haben wir
nur Scheiße gespielt. Wir haben keinen Punkt gewonnen, wir haben 2 Punkte
verloren. Im Kampf um die Meisterschaft ist das eine Katastrophe! Morgen gibt es
Straftraining. Wie kann man nur so unterirdisch spielen ... Mir wird gleich
schlecht!”
Aus der Transferabteilung gibt es hingegen gute Neuigkeiten. Zwei Defensivleute
wurden verpflichtet. Martin Grüner (31/425/10 Mio. Ablöse) seines Zeichens
Innenverteidiger und Phillip Stern (29/450/55 Mio. Ablöse) als Außenverteidiger
werden nun die Abwehrarbeit übernehmen. Neben Sepp Lopar (29/390/25 Mio. Ablöse)
wird noch ein weiterer offensiver Mittelfeldspieler kommen. Ein Name wurde
bisher jedoch noch nicht genannt.
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Verfasst am : 18.11.2009 18:15
Kommentare: 2
Saisonverlauf
In unserer heutigen Ausgabe des Dobberziner
Armenjournals werden wir uns eingehend mit der laufenden Saison beschäftigen.
Dazu haben wir einmal mehr den Erfolgstrainer der Grün-Weißen - Sebastian
Fichtner - eingeladen.
Bevor wir zum Interview kommen, wollen wir noch etwas allgemein bleiben.
Der 10. Spieltag ist nun vorbei, der PSV war gestern zu Gast in der B2-Arena und
unterlag gegen die stark aufspielenden Dobberziner mit 6:0. Wieder einmal war es
Seidel, der die Dobberziner zum Sieg schoss. Der zum Saisonbeginn vom TFV 1972
Ober-Hörgern gekommene Mittelfeldspieler mischt die Liga gewaltig auf. Mit 16
Treffern führt er die Torschützenliste souverän an und zieht an der Spitze
einsam seine Kreise. Konkurrenz kommt im Winter. Sepp Lopar, seines Zeichens
ebenfalls Offensiver Mittelfeldmann wird ab der Rückrunde mit Seidel auf
Torejagd gehen. Ein erst kürzlich entdeckter Außenverteidiger wird bereits jetzt
zum Verkauf angeboten. Die Beliebtheit des Spielers ist enorm. Eine
Rekordablösesumme scheint im Raum zu stehen. 40,5 Millionen Euro wurden bereits
geboten. Bei 50 Millionen bekommt er die Freigabe. Des weiteren soll
Außenverteidiger Siegfried Hackbart verkauft werden. Momentan noch Jugendspieler
sagte der 18 Jährige bereits, dass er eine andere Herausforderung suche und die
Freigabe vom Verein erbeten habe. Konkrete Angebote gibt es jedoch noch nicht!
Noch immer auf der Suche nach erfahrenen Spielern begibt sich Scout Reiner
Schweitzer. Im Fokus seiner Beobachtungen stehen ein Außenverteidiger, ein
defensiver Mittelfeldmann, sowie ein Stürmer und zweiter offensiver
Mittelfeldspieler. Zu welchen Resultat er gekommen ist, werden wir leider erst
nächste Woche wissen, wenn er seine Deutschlandreise abgeschlossen hat. Nun aber
zum interessanteren Teil.
Gerster: Wir Begrüßen heute wie angekündigt Herrn
Fichtner. Vielen Dank das Sie sich die Zeit nehmen und uns zur Verfügung
stehen.
Fichtner: Kein Problem. Unsere Fans wollen stets informiert sein und dem
müssen wir nach kommen.
Gerster: Wie sehen Sie die momentane Situation in
der Mannschaft und deren Umfeld?
Fichtner: Wir sehen einer positiven Zukunft entgegen. Wie dem Vorbericht
zu entnehmen ist, haben wir momentan keinerlei Finanzielle sorgen, die
Mannschaft hält wunderbar zusammen und wir können mit Recht behaupten, eine
bisher gute Saison gespielt zu haben.
Gerster: Nun haben Sie gegen Klei./Hun./Doh, die
damals auf dem 14. Tabellenplatz standen, nur Unentschieden gespielt. Gab es
Zweifel das es doch nicht so leicht wird wie Sie gedacht haben?
Fichtner: Wir haben zu keinem Zeitpunkt gedacht, dass es leicht wird. Die
Regionalliga ist ein anderes Kalieber als die Ligen in denen wir bisher gespielt
haben. Da sind ehemalige Bundesligisten mit viel Erfahrung dabei. Unser Ziel in
dieser Saison ist nach wie vor der Klassenerhalt. Zweifel an meiner Arbeit, gab
es sicherlich, aber nicht in der Mannschaft, höchstens im Umfeld. Zumal ein
Unentschieden ja kein Punktverlust in dem Sinne ist. Wir haben immerhin einen
Punkt gewonnen.
Gerster: Sie sprechen noch immer von
Klassenerhalt?
Fichtner: Ja, die bisherigen Gegner waren vom Kader her allesamt
schwächer als wir. Da waren Siege Pflicht. Anders ist es mit den Gegnern ab
Heute. Blumenthal fc ist ebenfalls sehr Stark, da ist Vorsicht geboten. Nur weil
wir auf Eins stehen, wird es kein Selbstläufer.
Gerster: Wann sprechen Sie von Aufstieg in die 2.
Bundesliga?
Fichtner: Dann wenn wir genügend Abstand auf einen Nichtaufstiegsplatz
haben.
Gerster: Der SV Phönix Flames ist nun schon seit
mehreren Saisons Ihr Dauerrivale. Mit RGU 1260 mussten Sie schon ein Team aus
den letzten Jahren in eine andere Liga verabschieden. Droht den Flames jetzt das
selbe Schicksal?
Fichtner: Die Flames um Trainer Lindenau stehen aktuell nur auf Platz 7.
Mit zwei Saisonniederlagen wird es sicher schwer, aber nichts ist unmöglich. Ich
glaube Fest an meinen Freund das er es mit seinem Team schafft!
Gerster: Zum Schluss noch eine Prognose für die
nächsten Spiele?!
Fichtner: Ok!
Blumenthal fc - Grün-Weiß Dobberzin II 1:3
Grün-Weiß Dobberzin II - FC Kaltenbergen 4:0
Geesthachter SV - Grün-Weiß Dobberzin II 1:1
Grün-Weiß Dobberzin II - FC. Nankatsu 6:0
Florenberg - Grün-Weiß Dobberzin II 1:2
Grün-Weiß Dobberzin II - Eintracht AEK SGE 0:2
Spvgg. Hainstadt - Grün-Weiß Dobberzin II 0:2
Gerster: Sie rechnen mit einer Niederlage gegen
Eintracht AEK SGE?
Fichtner: Ja, die sind unglaublich Stark und werden uns zeigen, das wir
auch verlieren lernen müssen. So, nun muss ich aber los, dass Training fängt
gleich an. Bis zum nächsten mal!
Gerster: Vielen Dank. Wir sehen uns bestimmt
wieder!
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Verfasst am : 17.11.2009 10:19
Kommentare: 2
Lagebericht
Und sie machen es doch. Das Dobberziner
Armenjournal wird bis auf weiteres den Schreibbetrieb wieder aufnehmen. Zwar
nicht so häufig, da nur noch ein Redakteur die Arbeit wahr nimmt (elender
Streikbrecher :-) ).
Nachdem Dobberzin zwei Tage lang den 2. Tabellenplatz belegte und 2 Punkte
hinter Eintracht AEK SGE stand, konnte Heute die Tabellenspitze wieder erobert
werden. Mit einem 4:0 Auswärtssieg über den 1. F.C. Totenkopf setzten die
Spieler der Grün-Weißen ein Zeichen. Für uns trafen Borel, Seggewiss und Seidel
doppelt. Die Eintracht hatte Ihr erstes Duell gegen einen schweren Gegner.
Blumenthal fc machten den SGE´ern das leben schwer und ließen keine Torchance
zu. Mit einem 0:0 trennten sich diese beiden Kontrahenten.
Trainer Fichtner verkündete ebenfalls, dass ein neuer Spieler verpflichtet
werden soll. Fest steht, es soll ein Außenverteidiger kommen. Das Alter spielt
dabei keine Rolle. Der Jugendspieler Hackbarth soll zur Rückrunde verkauft
werden. Unklar ist jedoch noch zu welchem Verein und unter welchen Bedingungen
Hackbarth gehen soll. Sollten sich Interessenten für den 18 jährigen momentan
245 starken Außenverteidiger finden lassen, so sollen die Einnahmen in die
Kaderplanung für die kommende Saison fließen.
Folgende Positionen benötigen dringend Verstärkung: Offensives Mittelfeld und
Außenverteidigung.
Außerdem wird Norbert Lorenz zum Verkauf angeboten. Lorenz, der in Dobberzin
einzige Spitze spielt wird allerdings nur für viel Geld den Verein verlassen.
Fichtner dazu: “Die aktuelle Finanzlage zwingt uns leider dazu. Wir sind auf das
Geld angewiesen und werden zwar nicht beim erstbesten aber sicher bei einem sehr
guten Angebot zuschlagen. Norbert ist sehr treffsicher, sollte auf Grund seiner
Qualitäten und seines noch jungen Alters einen Verein finden.”
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Verfasst am : 15.11.2009 20:21
Kommentare: 2
Neue Medien/Zeitungsende
In Dobberzin ist die erste eigene Radiostation
fertig gestellt, ein neues Medium wird nun die Berichterstattung übernehmen. Da
die vielen Fans nun die Berichte des Grün-Weiß Dobberzin II Live im Radio
übertragen bekommen, wird das Dobberziner Armenjournal abgeschafft.
Aber nicht nur der technische Fortschritt sind Grund genug um die Zeitung
einzustellen. Die minderwertigen und zumeist sinnlosen “Bester Zeitungsartikel
aktuell” tragen einen Großteil dazu bei. Das beste Beispiel ist der Heute
erschienene Artikel auf Seite 1! Die Dobberziner Journalisten sehen sich
gezwungen einen Schreibstreik zu machen um diesen Teil von F-Cup2 endlich zu
verbessern, oder komplett abzuschaffen. Es ist erniedrigend zu sehen welche
Artikel sich diese Auszeichnung verdienen.
Aber keine Sorge, einmal im Monat erscheint eine Stadionbroschüre. In dieser
werden alle Neuerungen und Bekanntgaben in Kurzform kund getan um zu wissen.
Wir Danken allen treuen Lesern für Ihre Unterstützung.
Das Dobberziner Armenblatt verabschiedet sich von der Bühne des
Journalismus!
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Verfasst am : 12.11.2009 13:14
Kommentare: 8
Serie hält an
Mit dem 5. Sieg im fünften Spiel hält Dobberzin
weiter am neu gesetzten Plan Aufstieg fest. Auch der TSV Hemdchenhoch konnte die
Dobberziner Siegesserie nicht stoppen und war den ganzen Spielverlauf über, als
Punktelieferant tätig. Ohne jede Chance einen Schuss auf das Gästetor zu bringen
gingen die Kasseler aus dem Spiel. Die Tore für die Grün-Weißen erzielten
Seggewiss (5. Minute) und Berthold (58. Minute).
Gut möglich ist es allerdings, dass die Dobberziner nach diesem Spieltag trotz
des Sieges nur noch den 2. Tabellenplatz belegen. Sollte die Eintracht AEK SGE
mit mehr als zwei Toren Unterschied gegen Klei./Hun./Doh gewonnen haben, ist ein
Platzwechsel, aufgrund des Torverhältnisses, unabdingbar.
Lieblingsgegner diese Saison SV Phönix Flames konnte sich gegen Dithmarschen
nicht durchsetzen. Mit der zweiten Niederlage in dieser Saison wird es schwer
noch einen Platz unter den ersten Drei zu ergattern. Ein Lichtblick bleibt
dennoch. Blumenthal FC spielte ebenfalls nur Unentschieden. Somit bleibt der
Kampf um Platz 3 im Fokus. Die ersten beiden Teams konnten sich bereits mit 3
Punkten einen kleinen Vorsprung erarbeiten.
Nachtrag: Nachdem das Spiel der Eintracht einen Sieger gefunden hat, heißt der
neue und alte Tabellenführer Grün-Weiß Dobberzin II. Eintracht AEK SGE kommt
nicht über ein 3:1 hinaus und bleibt somit auf dem 2. Platz!
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Verfasst am : 11.11.2009 18:24
Kommentare: 1
12 Punkte aus 4 Spielen
Das dritte Heimspiel versprach erneut einen Sieg
der Grün-Weißen.
37438 Zuschauer wollten sich das Spektakel nicht entgehen lassen. Bereits in der
ersten Minute zeigte Lorenz den Gästen des FC Arsenal Dithmarschen die Grenzen
auf. Ein unhaltbarer Schuss aus 20 Meter versenkte dieser. Torhüter Jülich
musste zum ersten Male hinter sich greifen. Bereits nach 10 Minuten versenkte
Seidel zu seinem ersten Tor gegen den neuen Gegner. Nur 4 Minuten später war es
erneut Seidel der Jülich keine Chance lies. 3:0 nach einer Viertel Stunde
Spielzeit. Dann ließen die Dobberziner den Ball ruhig laufen. Bis zur 42 Minute
konnte Dithmarschen keine Chance verbuchen. Dafür Dobberzin. 43. Minute - Seidel
spaziert am schon geschlagenen Jülich vorbei und schiebt locker zum 4:0
Halbzeitstand ein. Grün-Weiß startete wieder spielbestimmend. Eine Chance nach
der anderen bot sich. Die Ausbeute ließ jedoch zu wünschen übrig. Lediglich
Seidel erzielte sein Viertes Tor im Spiel. Nach einer wunderschönen Flanke
versenkte er den Ball unhaltbar in den Maschen. Nun war es an der Zeit einen
Gang runter zu schalten. Das Anrennen der Gäste wurde schon an der Mittellinie
gestoppt. Eigene Zeichen für ein Sechstes Tor wurden nicht gesetzt. So blieb es
bei einem erneuten Sieg der Dobberziner. In 94 Minuten schaffte es der FC
Arsenal Dithmarschen kein einziges Mal aufs Tor zu schießen. Eine Starke
Leistung unserer Helden! Mit dem heutigen Sieg ist Dobberzin am bisherigen
Tabellenführer Eintracht AEK SGE vorbei gezogen. Das bessere Torverhältnis hat
uns diesen Verdienst eingebracht!
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Verfasst am : 10.11.2009 18:25
Kommentare: 3
Gefährliches Spiel
Zu Gast bei Rapid1899Wien wollte Dobberzin den
ersten Dreier in einem Regionalligaauswärtsspiel einstreichen. Die lange Fahrt
nach Wien wurde ohne Komplikationen überstanden. Lediglich die noch unbequemen
Sitzbänke im Bus ließen die Spieler etwas leiden. Dennoch Ausgeruht stand man 18
Uhr auf dem Spielfeld. Ein noch unbekannter Gegner birgt seine Tücken und so war
man auf alles gefasst!
Mit stolz geschwellter Brust ging man in die Partie und übernahm die
Platzherrschaft. Nach 24 Minuten war es Timm der Rapid verzweifeln ließ. Mit
einem Hammer aus guter Schussposition ließ er Anchabaze keine Chance. Rüdes Foul
von Eskildson an Lorenz in der 29. Minute. Seidel trat an und machte seine Sache
besser als beim letzten mal. Sofort nach Wiederanstoß rannte Seggewiss gegen die
Wiener an. Eroberte sich das Leder und erzielte im Alleingang das 3:0. Mit
diesem Ergebnis und einigen Blessuren ging man in die verdiente Pause. Anders
Eskildson, der bereits in der ersten Hälfte negativ aufgefallen ist beging
erneut ein rüdes Foul. Endlich handelte der Schiedsrichter und verteilte die
erste gelbe Karte. Der gefoulte Lorenz handelte schnell. Noch am gestikulieren,
bekam Anchabaze den Freistoß nicht mit und musste verärgert den Ball aus den
Maschen holen.
Den Schlusspunkt setzte erneut der Brillant spielende Michael Seidel mit seinem
zweiten Treffer an diesem Spieltag. Mit nun 5 Toren aus 3 Spielen ist er
Dobberzins bester Schütze. Eine unschöne Szene aus der Nachspielzeit
überschattete das Spiel. Eskildson der nach dem Spiel nicht genug bekam ging
Seidel an die “Gurgel”. Glatt Rot - Schiedsrichter Fandel zückte nur Sekunden
nach der Tat die Karte. Da wird wohl einer eine längere Auszeit vom König
Fußball nehmen.
Mit dem 5:0 Sieg über Rapid1899Wien konnte Grün-Weiß Dobberzin II den zweiten
Tabellenplatz festigen. Lediglich Eintracht AEK SGE hat ein besseres
Torverhältnis und liegt vor unseren Grün-Weißen. Herzlichen Glückwunsch zum
Sieg. Morgen wartet bereits die nächste Große Aufgabe. Der FC Arsenal
Dithmarschen wird morgen in der B2-Arena gastieren. Vielleicht schaffen wir es
den vierten Sieg in Folge zu erlangen.
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Verfasst am : 09.11.2009 18:43
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2. Spieltag - Grün-Weiß gewinnt erneut
Am zweiten Spieltag kam der SV Phönix Flames ins
Stadion an der B2. Wie schon in den vergangenen Jahren versprach das Duell einen
hohen Unterhaltungswert. Die letzten beiden Partien gingen Unentschieden aus.
Doch diesmal fand das Spiel einen Sieger. Von Beginn an machten beide Teams
Druck und schenkten sich nichts. So entstanden einige Sehenswerte Chancen auf
beiden Seiten. Bis zur Halbzeit konnte jedoch niemand so zwingende Akzente
setzen um den Ball im Tor zu versenken.
Erst nach der Pause wachten die Mannen um Trainer Fichtner richtig auf. Mit zwei
Platzierten Freistößen konnte Seidel die Grün-Weißen in der 52. und 57. in
Führung bringen. Kurz vor Toreschluß machte Seidel den Hattrick perfekt. 3:0 in
der 92. Minute. Die 94. Minute versprach nochmals Aufregung. Däbritz zieht im
Strafraum der Gäste am Trikot von Lorenz. Den daraus resultierenden Elfmeter
konnte Seidel jedoch nicht verwandeln. So blieb es beim 3:0 Heimerfolg der
Platzherren. Mit diesem Sieg wird man vorerst weiter oben Mitmischen. Morgen
geht es nach Wien zu Rapid1899. Wir Drücken unseren Jungs die Daumen, damit der
erste Auswärtssieg eingefahren wird!
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Verfasst am : 08.11.2009 18:39
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Saisonstart geglückt
Lang war Sie die Pause. Mit entsprechender Freude
kamen die Fans ins Stadion der Grün-Weiß Dobberzin II. 38734 Zuschauer wollten
sich den Saisonbeginn nicht entgehen lassen. Zu Gast in der B2-Arena war der
1.FC Hansa Rostock. Nach einem eher verschlafenen Start hatten die Gäste die
erste Torchance. Benzema erzielte in der 37. Minute das 1:0 für die Gäste.
Postwendend kam der Ausgleich durch Hackbarth. Nur 3 Minuten später umspielte er
Neuer und konnte zum 1:1 Pausenstand einschieben.
Jubel in der 58. Minute. Berthold stürmte nach einem Zuckerpass von Seidel aufs
freie Tor zu und konnte die Grün-Weißen mit 2:1 in Führung bringen. Um die
Führung zu verteidigen, stellte man sich mit Mann und Maus hinten rein. Und der
Sieg wurde nicht mehr aus den Händen gegeben.
Herzlichen Glückwunsch zum ersten Sieg in der Regionalliga!
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Verfasst am : 07.11.2009 18:16
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Neuigkeiten vor dem Saisonstart
*Transferwahnsinn
In letzter Sekunde konnte Fichtner den Wechsel eines neuen Spielers vor
Saisonbeginn klar machen. Für 25 Millionen Euro verpflichtete Grün-Weiß
Dobberzin II das Offensiv-Talent Sepp Lopar.
Fichtner über den Megatransfer; Ich bin überglücklich das Sepp Lopar bei uns
unterschrieben hat. Er wird neben Seidel der Liga ordentlich einheizen.
*Saisonprognose
Wie wir bereits in den Sätzen zuvor vorweg genommen haben - Morgen geht es
endlich wieder los. Die erste Saison in der Regionalliga startet. Auf der
gestrigen Pressekonferenz wurde das Saisonziel herausgegeben. Man möchte
zwischen Platz 5-10 landen. Mehr wird wohl noch nicht drin sein. Hinrundenziel
sind 30 Punkte. Das entspricht 10 Siegen aus 17 spielen. Eine lösbare Aufgabe.
So sieht es zumindest der Vorstand. Die Fans sind hingegen anderer Meinung. Da
lautet die Prognose klar - Aufstieg in die 2. Bundesliga. Wenn man nach
Statistiken geht wird es jedoch schwer für Grün-Weiß II. Mit dem Achtstärksten
Kader hat man wohl kaum die Chance ganz oben mit zu spielen. Sollte es hingegen
allen Prognosen doch zu einem Aufstiegsergebnis reichen, dann ist die Freude
natürlich riesengroß!
*Dauerkartenverkauf
Des weiteren können wir eine positive Bilanz hinsichtlich des
Dauerkartenverkaufs verzeichnen. Mit 20.000 Dauerkarten ist dies Ligarekord. Den
Fans soll natürlich auch weiterhin einiges Geboten werden und so steht als
nächste Anschaffung ein neues Stadiondach an. Die Pläne wurden bereits in
Auftrag gegeben und es wird demnächst der Baubeginn starten.
*Trainingslager
Nicht wie üblich wurden die Teams in ein Trainingslager sondern in Zwei
Trainingslager geschickt. In Lörrach gab es ausgiebiges Taktiktraining. In Dubai
wurde dafür kräftig geschwitzt. Grund für das ganze sind die Taktischen Defizite
der letzten Saison. Taktische Anweisungen konnten zum Saisonende hin nur noch
schlecht umgesetzt werden. Da ein Trainingslager jedoch nicht ausschließlich aus
Tafelkunde besteht, musste auch etwas für die Beine getan werden. Jeden Tag
wurden vor Trainingsbeginn 10 km in Sprinttempo absolviert. Die zusätzliche
Ausdauer und Geschwindigkeit soll sich nun auch auf dem Spielfeld zeigen.
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Verfasst am : 06.11.2009 19:40
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Regionalliga beginnt
Über Nacht kam es zur Zuteilung der neuen Liga.
Grün-Weiß-Manager Fichtner staunte nicht schlecht als er die anderen Teams sah.
“Dieses Jahr wird es sehr schwierig. Unser Ziel ist der Klassenerhalt. Wenn wir
das schaffen können wir nächste Saison voll angreifen.”
Ein Tief gestecktes Ziel. Die Fans freuen sich dennoch auf die Saison. So viele
hochkarätige Teams hatten wir lang nicht mehr in einer Liga. Auch einen alten
Bekannten und Dauerrivalen können wir begrüßen. Der SV Phönix Flames wird auch
in dieser Saison unser Gegner sein. Vereinsfreund Lupus (RGU1260) hat es nicht
zu uns geschafft und zieht seine Kreise eine Staffel unter uns.
Zur neuen Saison gab es nur eine Verstärkung. Offensivkraft Hans-Werner Kern
wird an der Seite von Michael Seidel auf Torjagd gehen.
Einzige Neuinvestition in der neuen Spielzeit ist eine Radiostation, damit
Spielberichte an begeisterte Fans auch überregional gesendet werden können. Für
die Übertragungsrechte konnte man die Sparbank anwerben. Ein 4 Jahresvertrag und
280.000€ Jahresbetrag mit einer Aufstiegsprämie von 220% hat die Vereinsführung
einen ordentlichen Coup gelandet.
Die Stadionumbauten auf 50050 Plätze werden diese Saison ebenfalls noch fertig
gestellt. Die 4000 neuen Sitzgelegenheiten sind nur Vorreiter der nächst
geplanten Arbeiten. Das Stadiondach muss dringend erneuert werden.
“Mit der gestiegenen Spielklasse werden auch die Fans anspruchsvoller. Diesem
Anspruch müssen wir entsprechen. Sonst haben wir uns keine Zuschauer verdient” -
so Fichtner.
Zu uns stoßen wird noch Bastian Gruber. Der 23 Jährige Mittelfeldspieler, der
als Gewinn des 4. BSSC ausgeschrieben war, wird bei uns wohl kaum eine Zukunft
haben. Um die Finanzielle Situation im Verein zu verbessern wird Bastian wohl
wieder verkauft werden. Fest steht dies allerdings auch noch nicht!
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Verfasst am : 03.11.2009 09:34
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Sprung verpasst
Die Saison wird Grün-Weiß Dobberzin II wohl auf dem
2. Tabellenplatz beenden. In dem gestrigen “Saisonfinale” gegen den SV Phönix
Flames kamen die Grün-Weißen nicht über ein Unentschieden (2:2) hinaus und haben
die Hoffnung auf einen Platzwechsel am letzten Spieltag aufgegeben.
Fichtner: “Es müsste schon mit dem Teufel zugehen damit Phönix gegen O mit Eis
verliert.”
Der Aufstieg wurde als Saisonziel ausgegeben und realisiert.
Wir gratulieren dem SV Phönix Flames zur
Meisterschaft!
Fans und Anhänger sind zufrieden, haben Ihre Helden beim gestrigen Heimspiel
kräftig unterstützt und gefeiert. Auch wenn es das erste Mal ist, dass man eine
Saison ohne Titel abschließt, Einzug wird trotzdem wieder bei Foti gehalten. Der
FC Herderstrasse kann sich auf Fans und Spieler bereit machen.
In den letzten Oberligazügen wurden nun auch die Vertragsverhandlungen mit neuen
Sponsoren geführt. Ab nächste Saison haben Stadionsponsor und Hauptsponsor für
zusätzliche 3 Jahre unterschrieben.
Fritz Pommes der als Vertreter der Fritten Queen zum Unterschreiben kam:
Uns freut es einen so aufstrebenden Verein zu Sponsorn. Die weitere
Zusammenarbeit war nur eine Formalität.
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Verfasst am : 02.11.2009 08:31
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3 Punkte nach Strausberg verschenkt
Wie Trainer Fichtner bereits ankündigte, wollte er der RGU Schützenhilfe leisten
und verzichtete so möglicherweise auf den Meistertitel. Doch ganz so einfach
wollte er den Sieg dann doch nicht abgeben. RGU musste sich bemühen. Grün-Weiß
lief mit 10 Spielern auf, davon 4 Spieler der eigenen Jugend.
Fichtner zu seiner Entscheidung: “Wenn nicht jetzt wann dann haben unsere jungen
Wilden die Möglichkeit Erfahrung zu sammeln.”
Der Aufstieg ist bereits seit Wochen geschafft. Das war das Ziel der
Dobberziner. Auch den Meistertitel muss man noch nicht ganz abschreiben. Mit
einem Sieg gegen Dauerkontrahent SV Phönix Flames steht man wieder auf dem
ersten Tabellenplatz. Die restlichen 2 Saisonspieltage sind nur statistisch
wichtig. Beide Gegner AMG-BENZ und FC my-extra Spremberg sind inaktiv und damit
sichere Punktelieferanten.
Wir hoffen das die Schützenhilfe der RGU im Aufstiegsduell um Platz 3 weiter
hilft. Wir drücken EUCH die Daumen.
Obwohl die prognostizierte Niederlage auf dem Tagespunkt stand, fanden 39.000
Fans ins Stadion und feierten beide Mannschaften. Das Duell versprach dennoch
spannend zu werden. Die taktische Marschrichtung der Grün-Weißen war unbekannt
und so konnte man frei Aufspielen. Bereits in der 23. Minute erzielte Ortner das
1:0. Manager Lupus von der RGU war sichtlich zufrieden. Die Grün-Weißen ließen
die Strausberger passieren und ein um das andere mal eine Torchance zu. Keeper
Zallinger pariert jedoch sicher. Nach dem Seitenwechsel liefen bei RGU Trainer
Lupus die Schweißperlen durch das Gesicht. Lorenz, Timm und Berthold kamen dem
Tor der RGU immer näher. Und wollten Torhüter Muschiabknabberer warm schießen.
Dabei blieb es allerdings auch. Ergebnisverwaltung hieß die Devise in den
letzten 20 verbleibenden Minuten. Mit einem 1:0 Sieg beendete die RGU die Partie
und ist dem Aufstiegstraum, dank Fichtner und Grün-Weiß Dobberzin II, ein
Stückchen näher gekommen.
Wir bedanken uns auch bei den tollen Fans, die trotz der klaren Ansage über eine
freiwillige Niederlage ins Stadion gekommen sind. Diese Anhänger haben nun
Freikarten für das Spiel gegen den SV Phönix Flames bekommen und dürfen auf
Wiedergutmachung hoffen.
WIR HOLEN DEN MEISTERTITEL WIEDER NACH DOBBERZIN!!!!!
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Verfasst am : 30.10.2009 22:11
Kommentare: 2
Hattrick auf beiden Seiten
Bisher konnte Dobberzin ohne Gegentor überstehen.
Alle Spiele wurden gewonnen. Bis auf eins! Der FC Wiederau stellte sich als
einzige Mannschaft den Grün-Weißen in den Weg und zeigte die Schwachstellen der
Dobberziner auf. Mit einem 0:0 endete damals die Partie. Trainer Fichtner war
Tagelang am Boden zerstört, konnte sich das Ergebnis nicht verzeihen.
“Ein Punkt ist kein Punkte” so Sprach er einst nach dem Unentschieden. Heute
ging es gegen eben diesen Gegner und man wollte alles besser machen. Eins sei
vorweg genommen: Torlos endete das Match diesmal nicht.
Von Beginn an waren die Dobberziner Spielbestimmend. Die Worte von Fichtner,
“Ihr müsst von der ersten Minute Druck machen”, scheinen gefruchtet zu haben.
Bereits nach 28 Minuten stand es 3:0 für Grün-Weiß. Dreifacher Torschütze war
Michael Seidel. Nach dem schwungvollen Anfang ermüdete die Partie ein wenig.
Dobberzin war zwar weiterhin Spielbestimmend, übte jedoch keinen Druck mehr aufs
gegnerische Tor aus. Oft wurden Bälle nur fahrlässig ins Toraus geschossen. Kurz
vor der Pause wachte Wiederau endlich auf. Unsere Abwehrreihe stand Dicht und
vereitelte auch das Anrollen der Wiederauer. Fichtner wollte mehr. Zu groß war
die Blamage in der hinrunde. ”Ein Sieg reicht nicht, wir müssen den Gegner
spielerisch vernichten. “ Ein Mann nahm sich diese Ansprache besonders zu
Herzen. Michael Seidel verstand was sein Chef wollte und legte in der 57., 59.
und 61. Minute nach. Nach dem Spiel stellte sich Fichtner der Presse. Seine
Worte: “Ich bin zufrieden.”
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Verfasst am : 29.10.2009 18:25
Kommentare: 3
Zusammenfassung
4 Spieltage konnten wir nicht mehr berichten. Hier
eine kurze Zusammenfassung.
18.
Spieltag
O mit Eis - Grün-Weiß Dobberzin II 0:7
Torschützen: Eichkorn, 2x Berthold, 4x Seidel
19.
Spieltag
Grün-Weiß Dobberzin II - nike2000 4:0
Torschützen: 2x Seidel, 2x Timm
20.
Spieltag
FC Bremen Aumund - Grün-Weiß Dobberzin II 0:2
Torschützen: Borel, Seggewiss
21.
Spieltag
Grün-Weiß Dobberzin II - Deathrow 2:0
Torschützen: Berthold, Timm
Bereits nach dem 20. Spieltag stehen die Dobberziner als erster Aufsteiger in
die Regionalliga fest. Herzlichen Glückwunsch dazu.
Eine weitere erfreuliche Nachricht erreichte die Redaktion nach Spieltagende.
RGU 1260 ist nun mit 3 Punkten Abstand auf den Tabellenvierten in
aussichtsreicher Position auf den Dritten Aufstiegsplatz. Sollte Dobberzin
morgen gegen Wiederau gewinnen, wird das Spiel Dobberzin gegen RGU 1260 regulär
statt finden. Die vorrausichtliche Schützenhilfe der Grün-Weißen wird dann nicht
mehr benötigt. Also drücken wir unserem Team die Daumen und wünschen viel Erfolg
gegen Wiederau.
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Verfasst am : 28.10.2009 18:52
Kommentare: 4
Regionalliga - Vorbereitung
Noch 9 Spieltage stehen aus. Doch jetzt schon
stehen 2 Aufsteiger fest. Zum einen Grün-Weiß Dobberzin II und der SV Phönix
Flames. Der Dritte Aufsteiger wird noch gesucht, aber die Zeichen stehen gut für
RGU 1260.
Trainer Fichtner beteuerte seine Loyalität gegenüber der RGU und ist bereit
Schützenhilfe zu leisten. “Sollte die Notwendigkeit bestehen, das RGU 1260 die 3
Punkte aus unserem Spiel benötigt, geben wir Sie gern her. Das ist zwar nicht
Fair gegenüber den anderen Teams, doch die enge Vereinsfreundschaft verbindet
beide Manager. Wir unterstützen die RGU, würden sogar auf die Meisterschaft
verzichten. Mehr will ich dazu allerdings nicht sagen.”
Gerade nach der bestandenen Trainer-Prüfung steht Fichtner unter strenger
Beobachtung. Ob er sein Vorhaben tatsächlich realisiert gilt es abzuwarten aber
zutrauen würden wir es Ihm schon.
Das spannendste Duell steigt allerdings erst am 25. Spieltag. Da nämlich trifft
Dobberzin II auf die Gäste aus Bremerhaven. An diesem Tag wird so scheint es
zumindest, die Meisterschaft ausgespielt. Morgen spielt jedoch erst einmal die
RGU 1260 gegen den SV Phönix Flames. Wir wünschen Manager Lupus viel Glück und
werden Ihn mit all unseren Kräften unterstützen.
Uns erreichte aber auch eine Nachricht die uns nicht schockierte. Ein neuer
Mittelfeldmann wurde gefunden. Für eine Ablösesumme von 14,8 Millionen Euro
kommt Hans-Werner Kern. Der 23 jährige Akteur soll neben Seidel und Pfeilschnell
die Offensive unterstützen und Tore machen, bzw. vorbereiten. Mit seiner
Erfahrung aus der 2. Bundesliga wird er sich wohl perfekt in die Regionalliga
einfügen.
In einem kurzen Statement erklärte er dem Armenblatt: “Ich freue mich auf die
Aufgabe. Mir wurden nur positive Dinge über das Dobberziner Team erzählt, was
man anhand der tollen Statistik aber auch sehen kann. Ich hoffe meinem neuen
Team hilfreich sein zu können. Bis Dato konzentriere ich mich jedoch auf mein
jetziges Ziel. Die stetige Verbesserung meiner Fähigkeiten und den Erfolg bei
meinem jetzigen Verein!”
Dobberzin ist nun nur noch auf der Suche nach einem weiteren Innenverteidiger
oder defensiven Mittelfeldspieler. “Sollte da noch ein Schnäppchen auf dem
Transfermarkt gefunden werden, schlagen wir sofort zu” - so Fichtner.
Des weiteren wurde noch ein Spieler aus der 1. Bundesliga zum Kader hinzugefügt.
Dieser kann aber aufgrund der Transferpolitik erst nach dem Aufstieg erworben
werden. So lange muss Fichtner noch auf den 22 jährigen linken Mittelfeldspieler
Bastian Gruber verzichten.
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Verfasst am : 24.10.2009 21:39
Kommentare: 4
Saisonrekordsieg
Mit einem überragenden 8:0 über 1FC Arisch Club
stellt Dobberzin den bisher höchsten Sieg in dieser Vereinsaison her. Der
Tabellenvierzehnte hatte im ganzen Spielverlauf keine einzige Chance und lies
die Platzherren ungehindert spielen. Dem eigenen Unvermögen haben es die
Grün-Weißen zu verdanken, das der Sieg nicht deutlich höher ausgefallen ist!
Bereits nach 4 Minuten stand es schon 2:0. Seidel und Timm zerstörten binnen
Sekunden die Träume des Clubs einen Punkt mit nach Hause nehmen zu können. Nach
einer taktischen Auswechslung in Minute 30 erzielte Borel den 3:0 Pausenstand.
Direkt nach der Halbzeit ging da Schützenfest weiter. Erneut Seidel schoss den
Club ab, 52. & 65. Minute.
Zwischenzeitlich traf Berthold noch zum 6:0 bevor Seidel wieder zu schlug. In
der 78. und 83. Minute machte Seidel noch 2 Tore und zeigte warum er der
Toptorschütze der Liga ist. Mit seinen nun 5 Toren ist er auch klar der Mann des
Spiels! Herzlichen Glückwunsch Jungs!
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Verfasst am : 24.10.2009 18:19
Kommentare: 2
Prüfungen bestanden
Prüfung 1
Gestern war der entscheidende Tag. Nach dem neuen Reglement, ist ab der
Regionalliga ein Trainerschein der Klasse A notwendig. Da ab dieser Spielklasse
das große Geld verdient wird und Grün-Weiß Dobberzin II vorrausichtlich
aufsteigt, benötigt Trainer Fichtner das auszeichnende Zertifikat. Mit einer
großen Erwartungshaltung wurde er nach Duisburg zum Lehrgang und zur Prüfung
geschickt.
Nach 8 Stunden war es dann so weit. Fichtner kam mit einem Grinsen bis über
beide Ohren hinaus aus dem Prüfungssaal. Bestanden mit der höchstmöglichen
Punktzahl. Ab sofort ist er berechtigt unseren Verein auch in den Profiligen zu
trainieren und zu begleiten.
Prüfung 2
Der Tabellenfünfte klopfte an die Tür in Dobberzin. Ebenfalls noch mit
Aufstiegschancen und nur 2 Pünktchen hinter dem Drittplatzierten, kam der erste
schwere Gegner in der Rückrunde.
33796 Fans wollten sich den Fight zwischen Dobberzin II und Cammer112 nicht
entgehen lassen.
Das Duell schien nur durch Kampf gewonnen zu werden, so sah es zumindest in den
ersten 8 Minuten aus. Tafari Awoonor von Cammer112 kassierte für das erste Rüde
Foul an Seidel die gelbe Karte. Seidel, der auf dem Platz ärztlich behandelt
werden musste, führte den Freistoß selbst aus. Mit einem Lupfer überwund er die
Cammerabwehr. Lorenz konnte den Ball in der 10. Minute schulbuchmäßig einköpfen.
Das Spiel verlagerte sich nun ins Mittelfeld. Die Bälle wurden meist fahrlässig
durch die eigenen Reihen gespielt, so dass beide Teams keine Torchance mehr
hatten. Mit Pfiffen begleitet gingen beide Mannschaften in die Kabinen. Eine
heftige Halbzeitansprache folgte. Mit gelobter Verbesserung kamen die
Dobberziner wieder auf den Platz. Der Ball lief nun sicherer durch die eigenen
Reihen. So wurde der Druck auf Cammertorhüter Rösler immer mehr. Die logische
Schlussfolgerung war das 2:0 für den Gastgeber durch Seidel, der sein 20.
Saisontor erzielte. Die Gäste gaben sich jedoch nicht geschlagen. Wyder der
einen langen Ball auf Maro Sanchez schlug verfehlte das Tor zum Anschlusstreffer
nur knapp. Doch zu guter letzt siegte die Routine. Dobberziner besteht die erste
Prüfung auf dem Weg zur Meisterschaft und sichert sich 3 Punkte. Nächster Gegner
ist der 1FC Arisch Club den man im Hinspiel mit 6:0 besiegen konnte. Viel Glück
Jungs für Eure kommenden Aufgaben!
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Verfasst am : 24.10.2009 14:58
Kommentare: 2
15. Spieltag
Das Auswärtsspiel bei HSV64 stand auf dem
Spielplan. Die sehr defensiv eingestellte Mannschaft der Hamburger wollte den
Dobberzinern das Leben schwer machen. Klar überlegen erspielten sich die Gäste
Torchance um Torchance, doch getroffen wird nicht. Zu leichtsinnig werden die
Möglichkeiten vergeben. Das erste Tor machte dann Seidel. Dank eines Elfmeters
konnte er die Grün-Weißen in Führung bringen. Bis zur Halbzeit passierte nicht
mehr viel. Die Halbzeitansprache von Fichtner hatte sich gewaschen. Mit neuem
Mut kamen die Spieler aus der Kabine. Wie zu Beginn der Partie waren die Gäste
spielbestimmend. Die Chancenverwertung blieb allerdings die selbe! Nach 71
Minuten wurden die Fans von der bisher glücklosen Partie erlöst. Seidel erzielt
Tor Nummer Zwei. Die Mannschaft schien deutlich wacher geworden zu sein. Nur 5
Minuten später schoss Pfeilschnell die Führung auf 3:0. Seidel, der erneut mal
wieder 3 Tore in einem Spiel schießen wollte legte tatsächlich nach. 4:0 nach 85
Minuten. Ein verdienter Sieg für die klar bessere Mannschaft aus Dobberzin. Die
Tabellenführung konnte einen weiteren Spieltag gefestigt werden.
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Verfasst am : 22.10.2009 18:10
Kommentare: 2
Erfolg zur Rückrunde
Keine seiner Befürchtungen wurde wahr. Hatte
Trainer Fichtner noch vor dem Spiel von Ruhe gesprochen, war auf dem Platz die
Ruhe vorbei. Mit einer unglaublichen Präsenz trumpfte er auf und verschaffte
sich am Spielfeldrand gehör. Rennt, Lauft, Kämpft waren die Schlagwörter. Und
die Spieler hörten. Bereits in der 8. Minute verwandelte Seidel einen Freistoß.
Seidel, der von der Borussia Unna 1909 kam traf bereits zum 14. Mal in dieser
Saison. Nur elf Minuten später war es wieder Seidel, der den Ball am Keeper
vorbei köpfte. Dann stellte Fichtner um. Mittelfeldakteur Pfeilschnell war von
den Zweikämpfen so kaputt getreten, dass er das Spielfeld verlassen musste. Für
Ihn kam Hackbarth. Mit der Umstellung hatte das Team kurzzeitig Probleme. So
ging man mit einer soliden 2:0-Führung in die Kabine. Nur 6 Minuten nach
Wiederanpfiff erzielte Seidel sein drittes Tor des Tages. Mit einem
wunderschönen Freistoß verwandelte er erneut. In der 72. Minute traf dann ein
anderer. Seggewiss zog hinter der Mittellinie ab und überwund den zu weit
draußen stehenden Keeper zum 4:0. Den Schlusspunkt der Partie setzte Lorenz. Elf
Dobberziner gewannen gegen 9 Hamburger. Da man mit roher Gewalt in den letzten
Minuten 2 Rote Karten kassieren musste!
Trainer Fichtner war mit dem Ergebnis zufrieden. Nun kann er beruhigt die
kommenden Aufgaben angehen.
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Verfasst am : 21.10.2009 19:20
Kommentare: 3
Gedanken zum Rückrundenstart
Endlich geht es wieder los .... Das ist der
Standartsatz nach einer langen Pause im Ligaspielbetrieb. Wie schon in der
Hinrunde warten als erstes die Hamburger 76ers. nach der Galavorstellung im
Hinspiel - wurde 7:0 gewonnen - ist die Erwartungshaltung aller Beteiligten
hoch. Kann man noch einmal so überragend aufspielen wie am 1. Spieltag?
Trainer Fichtner rät zur Vorsicht. “Ein Spiel dauert 90 Minuten und wir als
Tabellenerster sind daher einem besonders hohem Druck ausgesetzt. Das Spiel ist
längst nicht gewonnen. Zwar sind unsere Vorbereitungen hervorragend verlaufen,
die taktische Marschrichtung ist ebenfalls klar. Aber ob alles umgesetzt wird,
dass werden wir erst nach dem Spiel wissen. Wir haben auch keinerlei
Informationen in wie weit sich unsere Gegner verstärkt haben. Für uns ist es nun
wichtig den Ball flach zu halten und nicht zu überheblich in die Rückrunde zu
starten.”
So nachdenklich und besorgt haben wir Fichtner schon lang nicht mehr gesehen.
Hoffen wir das nach der heutigen Begegnung ein Stimmungsumschwung statt findet.
Wir wollen den alten, lustigen Trainer wieder haben. Das liegt jetzt in den
Händen der Mannschaft!
Etwas positives gibt es dennoch zu Berichten. Ein langer Weg ist es gewesen, den
die Grün-Weißen bis ins Finale des 4. Big Star Soccer Cups (BSSC) bestreiten
mussten. Kein Gegner war leicht zu bewältigen. Alle hatten Ihre Stärken und
werden in den kommenden BSSC´s ein Wörtchen mit zu reden haben. Im Finale wartet
nun Ganxtas United.
Manager Alal95 hat den Dobberziner bereits den Kampf angesagt. “Leicht werden
Sie es nicht haben. Wir werden unser möglichstes geben. Der Klassenunterschied
wird kaum sichtbar sein!”
Wenn wir den Worten von Alal95 glauben schenken dürfen, werden wir ein sehr
spannendes Spiel erleben. Beiden Teams wünschen wir auf diesem Wege viel
Glück!
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Verfasst am : 21.10.2009 13:34
Kommentare: 1
Langweiliger ist nur die Sommerpause
Seit Beginn der Winterpause befindet sich das Team
um Trainer Fichtner im Trainingslager Herford.
Leider ist es uns nicht gelungen eine Stellungnahme eines offiziellen zu
bekommen. Deshalb bleibt uns außer Spekulieren und Beobachten keine andere
Wahl.
Wie wir schon vor Tagen berichteten, ist mit Maik Eichkorn ein sehr guter
Stürmer in unsere reihen gewechselt. Erste Beobachtungen zeigten bereits, dass
sich Eichkorn in der Mannschaft sehr Wohl fühlt. In einigen Testspielen
harmonierte er hervorragend mit dem Mittelfeldspieler Seidel. Wenn die beiden in
der Liga so spielen, sollte dem Meistertitel nicht viel im Wege stehen. Auch
Sigfried Hackbarth integriert sich mehr und mehr in die Mannschaft. Seine gute
Trainingsleistung honorierte Fichtner mit extra Urlaubstagen um sein Abitur
erfolgreich neben dem Fußball abzuschließen.
Des weiteren wurde ein neues Gesicht in Dobberzin entdeckt. Steffen Waldberger,
der noch nie in einem Verein gespielt hatte, steht nun ebenfalls unter der
Leitung von Jugendtrainer Gabriel Urfer. Das nächste Talent steht in den
Startlöchern.
Das waren vorerst alle Neuigkeiten aus Dobberzin. Sollte sich dennoch
irgendetwas ergeben, so sind wir die ersten, die darüber Berichten.
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Verfasst am : 19.10.2009 17:44
Kommentare: 2
Grün-Weißer Himmel über Dobberzin
Nur wenige Minuten nach dem Ende des Spiels stieg
ein Feuerwerk in die Lüfte des Dobberziner Abendhimmels. Grün-Weiß die Farben
unseres Vereins, der den Glanz der Begegnung und dessen Ausgang wiederspiegeln
sollte. Grün-Weiße Wand aus selbst gebastelten Pappen auf denen deutlich zu
lesen stand: Wir lieben Euch.
Dem Publikumsliebling Norbert Lorenz haben wir es zu verdanken das wir
HERBSTMEISTER werden. Eine lange offene Partie die über einen noch längeren
Zeitraum keinen Sieger verdient hätte, endet 1:0 für .... natürlich, die “Macht
aus der Uckermark“. Erst nach 57 Minuten ging Dobberzin in Führung und setzte,
entgegen der Anweisung von Trainer Fichtner, auf Defensivarbeit gegen drückende
Phönixspieler.
Trainer Fichtner nach dem Spiel “Ich habe
Blut und Wasser geschwitzt. Ein so spannendes Hinrundenfinale hätte ich nicht
erwartet. Ich zolle meinem Gegenüber J. Lindenau meinen größten Respekt, was er
aus dieser Mannschaft gemacht hat. Und ..... JUHU, wir sind wieder
Herbstmeister!!!!
Danke an die tollen Fans, die uns unterstützt haben. Und ein riesiger Dank gilt
der Mannschaft, die in dieser heißen Phase einen kühlen Kopf bewahrt haben. Nun
konzentrieren wir uns auf die Rückrunde und freuen uns schon auf unser
Trainingslager in der Wallachei.“
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Verfasst am : 16.10.2009 18:25
Kommentare: 3
Showdown Bremerhaven
“Es geht um alles oder den 2. Platz” - so sprach
Trainer Fichtner am morgen vor dem Spiel gegen Dauerrivalen SV Phönix Flames.
Tatsächlich entscheidet sich heute zwei Spieltage vor der Winterpause die
Herbstmeisterschaft. Ein Sieg gegen den SV Phönix Flames würde den 1. Platz bis
zur Rückrunde sichern, eine Niederlage bedeutet schon fast das aus in der
Meisterschaft. Phönix kann mit 5 Punkten Vorsprung in den verdienten Urlaub
gehen, vorrausgesetzt es wird gewonnen. Andernfalls tauschen beide Teams die
Tabellenplätze. Es wird in jedem Fall eine Partie, die an Spannung nicht zu
überbieten ist.
Zwei Trainingseinheiten verbleiben um die taktische Marschrichtung in den Köpfen
der Spieler zu verankern.
Mit harter Stimme und rauen Ton kam die Aufforderung an die Mannschaft aus der
Kabine geschallt. Noch im Stadiongang hörte man alles.
“Nicht zu Offensiv und nicht zu Defensiv. Nur durch Schönspielerei gewinnt man
keine Spiele. Wir müssen da hin gehen wo es weh tut. Das Spielfeld in ein
Schlachtfeld verwandeln und an vorderster Front unsere Angriffe starten, die
Abwehrarbeit allerdings nicht vergessen. Im Mittelfeld müssen die Bälle
erarbeitet und über die Außenbahnen verteilt werden. Und schießt aus allen
Lagen. Wir wollen nicht nur einen Sieg, wir wollen Sie Vernichten.”
Dabei spricht die Statistik für die Grün-Weißen. In den letzten sechs Duellen
seit der Bezirksliga konnte Dobberzin vier Spiele für sich entscheiden.
Lediglich ein Unentschieden und eine Niederlage stehen zu Buche. Doch zu früh
freuen und sich auf die Statistik verlassen sollte sich niemand. Als bester
Beweiß gilt das Unentschieden gegen Wiederau. Trainer Fichtner wollte versuchen
die Überheblichkeit der Spieler aus den Köpfen zu treiben. Ob es Ihm gelungen
ist, das fragen wir Ihn am besten selbst.
Gerster: Einen schönen guten morgen Herr
Fichtner. Wie haben Sie geschlafen?
Fichtner: Wenn ich ehrlich sein soll,
nicht so toll. Das Unentschieden liegt mir noch immer schwer im Magen. Auch wenn
wir RGU 1260 überzeugend schlagen konnten, ist der SV Phönix doch ein anderes
Kaliber.
Gerster: Wovor haben Sie am meisten
Angst?
Fichtner: Angst ist das falsche Wort.
Respekt trifft es schon eher. Nach den ganzen Siegen sind wir auf einer
Erfolgswelle geschwommen und haben es versäumt auf dem Boden zu bleiben. Wir
sind davon ausgegangen das die Liga ein Selbstläufer wird. Die Quittung dafür
haben wir bekommen und hoffentlich daraus gelernt.
Gerster: RGU Trainer Lupus hat Ihnen gestern
alles gute für das Spiel gewünscht, ist das Strausberger Team bereits aus dem
Titelrennen ausgeschieden?
Fichtner: Wahrlich nicht. Auch gegen RGU
1260 dauert ein Spiel 90 Minuten. Wir wissen aus eigenen Erfahrungen das Lupus
ein Fuchs im Trainerbusiness ist. Sollte er in der Rückrunde gegen uns und
Phönix gewinnen, ist noch alles drin.
Gerster: Stehen Ihre Tipps über die kommenden
Aufsteiger von Saisonbeginn noch?
Fichtner: Wie ich bereits zu Saisonbeginn
gesagt habe, werden RGU 1260, der SV Phönix Flames und wir aufsteigen. Daran hat
sich nichts geändert.
Gerster: Um auf das heutige Spitzenspiel zurück
zu kommen. Was haben Sie Ihrer Mannschaft mit auf den Weg gegeben?
Fichtner: Das wir nicht zu übermotiviert
auftreten sollen. Das die Statistik, die eindeutig auf unserer Seite ist, nicht
überbewertet werden soll. Und das wir nach einer eventuellen 1:0 Führung nicht
zu Achtlos werden, sondern weiter auf Konter setzen und eventuell ein Zweites
Tor nach legen.
Gerster: Sie wollen sich also nicht
verstecken?
Fichtner: Das haben wir nicht nötig.
Wichtig ist nur, das wir unser Tor sauber halten. Mit einem Unentschieden kann
ich noch eher leben als mit einer Niederlage!
Gerster: Bevor wir nun zu einem anderen Thema
kommen, geben Sie bitte einen Tipp ab wie das Spiel aus geht!
Fichtner: Wir gewinnen ganz knapp durch 2
Tore in den letzten Minuten.
Gerster: Nachdem Grün-Weiß Dobberzin eine Zeit
lang in einer finanziellen Notsituation stand, sind Sie wieder im
Plus?
Fichtner: Unser Bestreben in den
Finanziell Grünen Bereich zu kommen haben wir einem befreundeten Verein zu
verdanken. Ohne die Hilfe von Energy Stuttgart wäre der Verein wohl in den Ruin
gegangen. Unsere Schulden sind aber schon längst bezahlt, es stand nur noch die
Auslösung der Gebäude aus. Dieses Ziel wurde vor Vier Tagen bewältigt, so dass
wir nun wieder in die Vereinskasse arbeiten und das Geld wieder fließt.
Gerster: Also steht einer rosigen Zukunft
nichts mehr im Wege?
Fichtner: Nein, das erwirtschaftet Geld
wird nun in neue Spieler und die Jugendförderung investiert. Das wir erfolgreich
Arbeiten zeigt sich an Sigfried Hackbart der bereits Stammspieler in der ersten
Mannschaft ist.
Gerster: Es gibt Gerüchte, das sich Grün-Weiß
Dobberzin II nur noch Grün-Weiß Dobberzin nennen will, ist da etwas Wahres
dran?
Fichtner: Ja, diese Überlegung gibt es
tatsächlich. Da wir keine “Erste” Mannschaft mehr haben, sondern nur noch die
“Zweite” den Spielbetrieb wahr nimmt, haben wir uns dazu entschlossen, den
Verein in den nächsten Tagen umzubenennen.
Gerster: Darunter würden die Fans aber leiden!
Kein Trikot würde mehr den richtigen vereinsnamen tragen. Gedenken Sie dagegen
etwas zu unternehmen?
Fichtner: Wir haben auch darüber
beratschlagt. Es ist uns wichtig, die Fanarbeit nicht zu vernachlässigen. Es
wird dann wie folgt ablaufen. Die Fans, die die Beflockung geändert haben
möchten, bekommen ersatzweise ein neues Trikot. Die es behalten möchten, haben
irgendwann ein Unikat. Da es den Verein in dieser Form nicht mehr geben wird.
Gerster: nun zu meiner letzten Frage, in den
vergangenen Monaten wurde die Infrastruktur stets verbessert. Mittlerweile
wurden diese arbeiten eingestellt oder sind mehr oder weniger ins Stocken
geraten. Sind für das kommende Fussballjahr Investitionen geplant?
Fichtner: Vorerst einmal nicht. Als
nächstes werden wir zwar das Stadiondach erneuern, aber sonst ist nichts
geplant. Mit 46050 Zuschauern haben wir das größte Stadion der Liga. Dos sollte
erst einmal reichen.
Gerster: Ok, vielen Dank das Sie bei uns waren.
Wir wünschen wie immer viel Glück für das anstehende Spiel und sehen Sie dann
heute Abend noch einmal kurz wieder ...
Fichtner: ... vorrausgesetzt wir gewinnen.
Andernfalls werden Sie uns auf dem Trainingsplatz hören, nicht sehen, unter
Ausschluß der Öffentlichkeit.
Als kleine Überraschung wartet wieder ein
Live-Ticker auf alle Fans. Das hat dem Verein in der letzten Saison zum Sieg
verholfen. Auch diesmal wollen wir versuchen allen beteiligten best mögliche
Unterhaltung zu biete. In diesem Sinne, noch einen schönen Tag. Wir sehen und
lesen uns beim Spitzenspiel der Hinrunde wieder.
zum Artikel
Verfasst am : 16.10.2009 10:55
Kommentare: 2
Hürde zum Anschluss genommen
Mit der RGU 1260 stand zum ersten mal ein
Angstgegner auf dem Platz. Nach der gestrigen gefühlten Niederlage musste heute
ein Sieg her. Wie gewohnt Stand RGU 1260 sehr defensiv auf dem Platz. Trotz der
Ankündigung von Fichtner ebenfalls mehr auf die Torabwehr zu setzen, liefen die
Grün-Weißen erstaunlich offensiv auf. War es nur Verwirrung die Fichtner da
stiften wollte? Sein Plan schien aufzugehen.
Die völlig überraschten Strausberger kamen mit der Situation überhaupt nicht
klar. So dauerte es nur 1 Minute bis Seidel zum 1:0 traf. Wie ein schlag in den
Magen musste sich wohl das 2:0 durch Berthold anfühlen. RGU-Trainer Lupus war
schier am Rand der Verzweiflung. Gerade mal Fünf Minuten waren gespielt und die
Gäste aus Dobberzin führten bereits mit Zwei Toren.
Nach dem Berthold in der 29. Minute das 3:0 erzielte musste die RGU reagieren.
Laas kam für Dollinger, der eine sehr schwache Partie ablieferte.
Mit Laas kam nun mehr Stabilität in die Abwehr der Gastgeber. Ein ums andere Mal
klärte Laas nur knapp vor dem nächsten Gegentreffer. Nur in der 84. Minute
konnte auch er nichts mehr retten. Nach einem schönen Pass von Zietzschmann
stand unser neuer alter genau Richtig. Lorenz machte mit dem 4:0 den Sack zu und
rettete Dobberzin den Anschluss in der Tabelle.
Trainer Fichtner nach dem Spiel: “Ich hoffe die
Mannschaft bleibt nach dem Sieg auf dem Boden, nicht das es wieder zu einer
solch desolaten Leistung wie gegen Wiederau kommt. Wir müssen uns nun
kontinuierlich steigern und zeigen warum wir so lange an der Tabellenspitze
gestanden haben. Unseren Fans sind wir es schuldig den begangenen Fehler aus zu
Märzen."
Das morgige Spiel wurde wegen Disqualifikation vom FC my-extra Spremberg 3:0 für
die Grün-Weißen gewertet. Die nun gewonnene Zeit wird mit extra
Trainingseinheiten genutzt um sich auf das Spitzenspiel gegen den SV Phönix
Flames am 12. Spieltag vorzubereiten.
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Verfasst am : 14.10.2009 18:26
Kommentare: 7
War es das schon?
Eigentlich sollte die Partie gegen Wiederau ein
Selbstläufer werden. Die Fans haben sich schon auf einen Sieg eingestellt, doch
was dann kam, damit hat keiner gerechnet.
Über 90 Minuten waren wir die überlegene Mannschaft und haben Wiederau einen
Torschuss nach dem anderen präsentiert. Jedoch endete das Spiel 0:0.
Für den Meisterschaftskampf kann dies schon bedeuten das Phönix durch ist.
Sollten wir am 12. Spieltag nicht gegen den direkten Gegner gewinnen, dann
können wir uns von der Meisterschaft verabschieden.
Trainer Fichtner gestern fassungslos: Was... Was... Was da Heute geschehen ist,
ich kann es mir nicht erklären... Wiederau ist wahrlich kein Gegner der mit uns
mithalten kann. Wie konnte das nur passieren?
Als Tabellenzweiter fährt man Heute nach Strausberg.
Die RGU 1260 sind eine Klassen stärker als Wiederau. Wenn da wieder nur daneben
geschossen wird oder wir gar verlieren, spielen wir nur noch um den Aufstieg und
können dem SV Phönix Flames bereits nach dem Spiel zur Meisterschaft
gratulieren!
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Verfasst am : 14.10.2009 12:03
Kommentare: 20
Vorbereitungen laufen
Das morgige Spiel gegen RGU 1260 steht im
Vordergrund aller Beobachtungen was in der Liga passiert. Beide Teams bereiten
sich unter Ausschluss der Öffentlichkeit vor. “Ein Prestigeduell welches bereits
5 Jahre andauert, wird einen Sieger finden.” Das zumindest ist die Meinung
beider Trainer. Soviel ist bekannt, beide Mannschaften werden defensiv auflaufen
um nicht das erste Gegentor zu kassieren.
Wir trafen uns einmal mehr mit Trainer Fichtner um über das Spitzenspiel Erster
gegen Dritter zu sprechen.
Gerster: Hallo Herr Fichtner, wie geht es Ihnen vor dem Spiel
gegen Ihren Freund aber auch Dauerkonkurrent RGU 1260?
Fichtner: Momentan bin ich noch ganz
entspannt.
Gerster: Wie haben Sie sich auf RGU vorbereitet? Das Team aus
Strausberg steht ja mit Ihnen in engen Kontakt und es wurden schon Stimmen laut,
dass das Spiel mit einem Remis enden soll! Was sagen Sie dazu?
Fichtner: In erster Linie haben wir uns
mit der Abwehr beschäftigt. Wie sicherlich keinem entgangen ist, hat die RGU den
momentan treffsichersten Stürmer in Ihren Reihen. Vor der Saison haben wir
versucht diesen abzuwerben, alle Gebote wurden jedoch abgeschlagen. Auf Ortner
müssen wir aufpassen, sonst kann das Spiel nach hinten los gehen. Wir spielen
auch nicht auf Ergebnisverwaltung. Sollten wir in Führung gehen, versuchen wir
natürlich auch sofort nachzulegen. Wir geben 110% Leistung und werden das Spiel
gewinnen. Ich hoffe das beantwortet Ihre Frage nach den Gerüchten über ein
mögliches Remis!
Gerster: Sie sind also überzeugt das Sie gewinnen?
Fichtner: Überzeugt nicht, aber wir werden
alles daran setzen zu gewinnen. RGU sollte man nie unterschätzen. Das haben wir
in der letzten Saison getan und haben am Ende Unentschieden gespielt. Das soll
nicht wieder vor kommen. In der Meisterschaft ist jeder Punkt wichtig!
Gerster: Sie reden bereits von Meisterschaft. Ist das nicht
etwas verfrüht? SV Phönix Flames ist Punktgleich mit Ihnen und hat RGU bereits
geschlagen. Sollten Sie morgen gewinnen gibt es ein Direktes Duell am 12.
Spieltag.
Fichtner: Wir führen mit dem Phönix die
Tabelle an, unser Torverhältnis ist allerdings besser. Sollten wir gegen RGU
1260 gewinnen, dann werden wir uns auf die Bremerhavener konzentrieren. Der
Sieger aus der Partie darf sich theoretisch schon Meister nennen. Und dass sind
seit 4 Jahren wir gewesen. Und ändern soll sich das auch nicht.
Gerster: Haben Sie Ihrer Mannschaft die nötige Motivation
zusprechen können?
Fichtner: Wir haben mit jedem einzelnen
Spieler eine Meisterschaftsklausel im Vertrag. Die Prämien dafür sind nicht von
schlechten Eltern. Das sollte Motivation genug sein, wenn meine Spieler wollen,
lade ich Sie auch gern zu Foti ein. Ein Anruf beim FC Herderstrasse sollte da
genügen.
Gerster: Bei der letzten Feier haben sie die Taverne bei Foti
ziemlich verwüstet ...
Fichtner: Nicht verwüstet, umgeräumt
gefällt mir besser!
Gerster: Ok, Sie haben die Taverne umgeräumt. Foti war davon
nicht begeistert. Denken Sie er wird Sie nochmals bei sich Feiern
lassen?
Fichtner: Was Ihnen vielleicht entgangen
ist, wir sind den nächsten Tag erneut bei Foti gewesen und haben aufgeräumt.
Alle Spieler haben mit angepackt. Und eine Entschädigung hat Foti auch bekommen.
In Form von Bargeld und einer Dauerkarte bei uns im Stadion. Ich hoffe Ihn
morgen auf unseren Rängen entdecken zu können. Er hat ja eine VIP-Karte und kann
neben anderen Hohen Persönlichkeiten Platz nehmen.
Gerster: Zum Abschluss noch ein Tipp wie das Spiel morgen
ausgeht?!
Fichtner: Wir gewinnen 2:0.
Gerster: Vielen Dank das Sie Zeit für uns und unsere Leser
hatten. Viel Erfolg morgen.
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Verfasst am : 13.10.2009 11:48
Kommentare: 7
Torfabrik öffnet Ihre Pforten wieder
Die Dobberziner Torfabrik hat die den Betrieb
wieder aufgenommen.
Nach den schlechten Ergebnissen der letzten Tage, siegte man wieder Torreich.
Die Mannschaft erfuhr erst am morgen vom Blitzwechsel zurück in die Heimat. Als
Norbert Lorenz dann im Trainingsdress auf dem Trainingsplatz erschien, dachten
alle er würde nur mit trainieren wollen. Die Freude war umso größer als der
Wechsel bekannt wurde.
Die Fahrt ins englische Deathrow war entsprechend gelöst und es wurde der ein
oder andere Spaß gemacht.
Trainer Fichtner: Es ist schön diese
wiedererweckte Freude in den Gesichtern der Spieler zu sehen. Ich hoffe das
überträgt sich auf das heutige Spiel.
22951 Zuschauer fanden den Weg ins Stadion. Alle wollten Ihren Helden feiern.
Lorenz lief unter dem Jubel seiner und der Anhänger von Dobberzin auf. Ein
tolles Gefühl wie er später verriet.
Nach 14 Minuten zeigte Lorenz warum er von Fichtner wieder geholt wurde.
Mit einer Direktabnahme schoss er den Ball unhaltbar in die Maschen. Sofort
stürmte er auf Fichtner zu und bedankte sich für sein Vertrauen und die
ausgegebenen Millionen.
Jugendspieler Hackbart erhöhte in der 31. Minute auf 2:0. Auch Ihm gilt das
Vertrauen. Seine Leistung der letzten Wochen überzeugte den Trainer, der Ihn nun
zum Stammspieler erklärte.
Nach der Halbzeit ging es dann schnell. Borel, Seidel und erneut Borel schossen
Deathrows Träume von einem Anschlusstreffer in den Wind. 5:0 durch 3 Tore in 7
Minuten. Den Schlusspunkt der Partie setzte Berthold. Der Spielmacher setzte
sich nach einer schönen Flanke mit dem Kopf durch und erhöhte auf 6:0 für die
Gäste.
Fichtner nach dem Spiel: So wird Fußball gespielt. Die Torkrise der letzten Tage
ist überwunden!
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Verfasst am : 12.10.2009 18:40
Kommentare: 3
Auf Wiedersehen...
... Sven van den Bergh und willkommen zurück
Norbert Lorenz.
Sven van den Bergh hat einen neuen Verein gefunden. Nachdem Fichtner gestern die
Freigabe für den Spieler erteilte meldeten sich zahlreiche Interessenten. Für 10
Millionen Euro wechselt van den Bergh nun zu Veltins Vplus in die Regionalliga.
Bis zu seinem Wechsel hat Bergh nicht einmal mehr die Chance in den Kader zu
rutschen. Wie Fichtner angekündigt hat, wird van den Bergh des Kaders verwiesen
und trainiert nun bei den Amateuren! Um kurzfristig noch einen Ersatz für van
den Bergh zu Verpflichten holte Fichtner Norbert Lorenz zurück. Dieser kostete
zwar 21 Millionen Euro - Aber das Geld ist er allemal Wert - so Fichtner.
Erste Erfolge zeigten sich gestern in den ersten Testspielen. Norbert überzeugte
in alter Frische und schoss seine Gegner fast im Alleingang ab.
Fichtner strahlte bis über beide Ohren.
“Noch einmal werde ich einen so dummen Fehler nicht mehr machen. Erst als
Norbert fehlte, da wussten wir was wir an ihm hatten und jetzt wieder haben.”
Der Kurzbesuch von Lorenz in der 2. Bundesliga zahlte sich aus. Stärker als je
zuvor kam er zurück.
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Verfasst am : 12.10.2009 08:45
Kommentare: 0
7. Spieltag
Nach 6 Spieltagen ist Grün-Weiß Torhüter Zallinger
noch ungeschlagen. Mit 29 Toren ist der Sturm auch der erfolgreichste der Liga.
Beim heutigen Heimspiel war FC Bremen Aumund zu Gast. Kaum ein Fan zweifelte
einen Sieg gegen den Tabellensiebenten an.
Fichtner, der mit seinem aktuellen Sturm jedoch höchst unzufrieden ist, warnte
jedoch. “Die 29 bisherigen Tore waren ein mitverdienst von Norbert Lorenz. Der
ist nicht mehr da und sein Ersatz van den Bergh hat bisher nur in
Freundschaftsspielen getroffen.”
Wie angekündigt tat sich van den Bergh in der Partie sehr schwer. So das
Fichtner bereits in der 36. Minute reagierte und seinen Jugendspieler Wichmann
brachte. Kommentarlos verließ van den Bergh den Platz und ging ohne einen Blick
zu seinem Trainer in die Kabine. Wichmann fügte sich jedoch sofort in die Partie
ein und gab den entscheidenden Pass auf Seidel der den Ball schulbuchmäßig
einköpfte. der 1:0 Halbzeitstand spiegelte ein eher langweiliges Spiel
wieder.
Fichtner reagierte und stellte um. Die Bremer erkannten die Situation und
stellten sich hinten rein. Das Abwehrbollwerk machte Dicht.
Lediglich Pfeilschnell konnte noch einmal durch die Abwehr stolpern und mit viel
Glück den Ball ein zweites Mal im Netz versenken. Danach wurde nur noch hilflos
angerannt.
Fichtner nach dem Spiel über van den Bergh: Jetzt bin ich Hundertprozentig davon
überzeugt, den will ich nicht in meiner Mannschaft. Van den Bergh wird
Zwangsbeurlaubt und bekommt die Freigabe auf dem Transfermarkt. Vielleicht wird
er wo anders glücklich. Bei mir ist der Ofen aus!
zum Artikel
Verfasst am : 11.10.2009 18:32
Kommentare: 2
4. Spieltag - 4. Sieg
Mit 19:0 Toren und 12 Punkten aus 4 Spielen führt
Dobberzin II souverän die Tabelle der Oberliga an. Der heutige 6:0 Erfolg über
1FC Arisch Club trägt sichtlich dazu bei.
Schon vor dem Spiel hörte man aus der gegnerischen Kabine, wie lauthals
geschrieen wurde, heute spielen wir nicht um den Sieg, heute zählt
Schadensbegrenzung. Ich will sehen das Ihr in die Knochen geht.
Trainer Fichtner war gewarnt und sprach behutsam das mit äußerster Vorsicht
vorgegangen werden soll. Es sollen keine unnötigen Verletzungen riskiert
werden.
Schon nach 5 Minuten das erste böse Foul an Lorenz, welches schon Rotwürdig
gewesen wäre. Mirco Pfeilstöcker war da noch sehr gut bedient mit dem gelben
Karton.
Nach 37. Minuten der nächste Zweikampf von Pfeilstöcker. Diesmal gegen Berthold.
Pfeilstöcker rast ungebremst auf Berthold zu und grätscht daneben. Berthold
nutzt seinen Freiraum und lässt Keeper Henriksen alt aussehen. Ein spätes aber
hochverdientes 1:0.
Der Arische Club wurde nun richtig rabiat. Mehrere Fouls entgingen dem
Schiedsrichter, der in der 1. Hälfte des Spiels vollends überfordert war.
Humpelnd gingen die Grün-Weißen in die Kabine.
Fichtner sprach nochmals auf die nötige Vorsicht an und wollte trotz dessen
mehrere Tore sehen.
3 Minuten nach Wiederanpfiff gab es erneut Karten für die Gastgeber. Hunt und
Höckl konnten sich nicht zusammenreißen und zeigten ganz klar die Marschrichtung
der Platzherren. Nur in die Knochen. Mehr wollten diese nicht!
Dobberzin mit Wut im Bauch machte jetzt Dampf. Seggewiss, Seidel und Borel
erhöhten innerhalb von nur 4 Minuten auf 4:0.
Seidel hatte aber noch immer nicht genug. Sein 5:0-Treffer war ausschlaggebender
Punkt für die nun ihn geltenden Attacken. Augustin Wolf säbelte Seidel brutal
um, so dass dieser verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste. Für ihn kam
Jugendspieler Hackbarth.
Nach Wolf sah mit Raase der vierte Spieler die gelbe Karte. Erneut war es ein
grenzwertiges Foul, bei dem es hätte nicht nur Elfmeter und Gelb geben dürfen.
Zum 6:0 Endstand verwandelte Kroß und zeigte, dass unnötige Fouls wenig Sinn
haben.
Dobberzin fährt zwar mit einigen Blessuren aber wenigstens mit 6 Treffern und 3
Punkten nach Hause!
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Verfasst am : 08.10.2009 19:45
Kommentare: 3
Was lange währt...
... endet doch mit einem Sieg der Dobberziner. Vor
dem Spiel sprach Dobberzin noch von einem starken Gegner. Der Spielverlauf
spiegelte dies wieder. Tief stehende Cammer112-Spieler machten den Grün-Weißen
das Leben schwer. Zwar hatte man massig Chancen, diese blieben allerdings
unverwertet. Erst schaffte Seggewiss die 1:0 Führung nach 10 Minuten. Alles sah
nach einer hohen Führung aus. Doch nachdem Cammer umstellte, ging nicht mehr
viel. Pfeilschnell erlöste die Gäste und erzielte den 2:0 Endstand.
Trainer Fichtner: Mit unserer Chancenverwertung bin ich mehr als unzufrieden. Da
heißt es Torschusstraining machen und den nächsten Gegner mehr als 2 Dinger
einzuschenken. Ein so schlechtes Spiel wie Heute habe ich lange nicht mehr
gesehen. Wenigstens konnten wir Drei Punkte einfahren.
zum Artikel
Verfasst am : 07.10.2009 18:16
Kommentare: 3
2. Spieltag
Auch am 2. Spieltag konnte Grün-Weiß Dobberzin II
siegreich vom Platz gehen. Vor heimischer Kulisse gewannen die Mannen um Trainer
Fichtner mit 4:0 gegen unterlegene HSV64´er. Beide Mannschaften taten sich in
der ersten Halbzeit schwer. Ein Klassenunterschied war hier noch nicht zu
erkennen. Zwar hatte es der HSV nicht einmal in die Hälfte der Dobberziner
geschafft, aber auch die Grün-Weißen taten sich schwer. Erst die
Halbzeitansprache von Fichtner schien einen Ruck in der Mannschaft auszulösen.
Berthold nutzte in der 47. Minute seine Chance und erzielte die 1:0 Führung der
Gastgeber. 4 Minuten Später stand Urplötzlich Lorenz vor Torwart Formann. Mit
einer herausragenden Übersicht sah er den heranstürmenden Seggewiss. Spielte ab
und Seggewiss schob zum 2:0 ein. Das gab dem Team einen Auftrieb. Es war nur
eine Frage der Zeit wann Formann das nächste Mal hinter sich greifen müsste. So
geschah es in der 75. Minute. Lorenz erhöhte auf 3:0. Die sich mittlerweile
anmaulenden HSV´er fanden nicht mehr ins Spiel. Dies nutzte Berthold zum Zweiten
Mal und erzielte in der 80. Minute den 4:0 Endstand.
Heute wartet Cammer112 die momentan auf dem 2. Tabellenplatz liegen.
Gegen diese Jungs muss von Anfang an eine Leistungssteigerung zu sehen sein.
Ansonsten wartet vielleicht schon die 1. Niederlage der noch jungen
Saison.
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Verfasst am : 07.10.2009 13:35
Kommentare: 4
Blitztransfer van den Bergh
Der Vereinslose Sven
van den Bergh liebäugelte schon länger mit den Grün-Weißen. Am Morgen
wurde van den Bergh endlich verpflichtet. Bis zum 09.10. wird er noch an der
Seite von Lorenz zaubern. Dann wird er auf sich allein gestellt sein im Sturm.
“Wir werden beobachten wie er sich entwickelt. Stark genug ist er. Seine
Führungsqualitäten werden uns von nutzen sein!”
Mit seinen noch Recht jungen 20 Jahren sorgt er für frischen Wind im Kader. Am
17.10. stößt dann auch Maik Eichkorn zu uns.
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Verfasst am : 06.10.2009 07:43
Kommentare: 0
Arbeit trägt Früchte
Der erste Spieltag wurde von Fans und Spielern
herbeigesehnt. Wo würde man stehen im Vergleich mit den anderen Mannschaften?
Das fragten sich alle. Eine erste Antwort gab es beim ersten Spiel der Saison.
Die mit 16099 Zuschauern nicht ganz ausverkaufte Grübelarena der Hamburger 76ers
sorgte für entsprechende Stimmung.
Noch kurz vor dem Spiel meinte Fichtner: Heute werden wir sehen wie die
Neueinkäufe einschlagen. Entweder wir gewinnen, oder wir haben unseren Job
falsch gemacht.
Pünktlich 18 Uhr wurde angepfiffen. Nur 16 Minuten dauerte es bis das erste Tor
in der Oberliga fiel. Wie aus dem nichts kam Seidel über die Linke Seite und
verwandelte sicher zur 1:0 Führung. Erneut war es Seidel, der in der 36. Minute
die Führung auf 2:0 ausbaute. Der letztjahres Torschützenbeste Lorenz traf noch
vor der Halbzeit zum 3 und 4:0! Nach 68 Minuten rannte Dobberzin gegen
erschöpfte Hamburger an. Borel nutzte seine Chance und erhöhte auf 5:0. Wiederum
Seidel nutzte die Unaufmerksamkeit der Gastgeber und schob frei zum 6:0 ein. Den
Schlusspunkt setzte Berthold in der 90. Minute. 7:0 der Endstand.
Fichtner zufrieden nach dem Spiel. Unsere Einkaufspolitik hat gezeigt, dass wir
alles Richtig gemacht haben. Mit diesem fulminanten Einstand lässt es sich ruhig
schlafen. Ein Ausrufezeichen an unsere Gegner haben wir ebenfalls gesetzt!
Regionalliga wir kommen.
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Verfasst am : 05.10.2009 18:38
Kommentare: 4
Blitzmeldung
Maik Eichkorn wechselt die Lager. Nach endlos
langem Hin und Her wurde nun endlich der Vertrag unterschrieben. Der 30 jährige
Stürmer kommt jedoch erst zum Ende der Hinrunde nach Dobberzin. Die Einigung kam
nur wenige Stunden zu spät. Sonst wäre Eichkorn bereits morgen aufgelaufen.
Trainer Fichtner zeigte sich dennoch zufrieden und meinte; “Besser jetzt die
Einigung statt nie!”
Zudem erhält Juniorenspieler Hackbart wieder seine Chance. Ein Platz in der
Außenverteidigung ist Hart umkämpft. Hackbart konnte sich gegen den erfahrenen
Kroß durchsetzen, der nun vorerst auf der Bank Platz nehmen muss.
Wir sind der Meinung: Schön wenn die Jugendarbeit Früchte trägt!
zum Artikel
Verfasst am : 04.10.2009 16:51
Kommentare: 0
Oberliga öffnet Ihre Pforten
Endlich ist es so weit - Morgen rollt der Ball
wieder in Dobberzin.
Die Oberliga beginnt und die Fans sind schon gespannt was diese Saison alles
passieren kann und wird. Erstmals wurden Dauerkarten verkauft. Die
Vereinsführung zeigte sich mit den Verkaufszahlen zufrieden. Rund 17500
Dauerkarten für Steh-, Sitz- und VIP-Plätze wurden an den Fan gebracht. Eine
gute Stimmung scheint also garantiert zu sein.
Erneut wurden mehrere Testspiele gegen Ligagegner absolviert und gewonnen. Der
Verein konnte sich ein Bild machen und stellte nun auch das Saisonziel aus.
Nichts geringeres als Aufstieg und Meisterschaft sind die Ziele. Wir haben mit
dem Vorstand gesprochen und berichten exklusiv über das Saisonziel und die
Vorhaben.
Gerster: Hallo Herr Fichtner, wie geht es
Ihnen nach der anstrengenden Sommerpause?
Fichtner: Ach Achim, ganz gut. Wir haben
ja nicht nur trainiert. Harmonie im Team entsteht auch durch das miteinander
Verbringen der Freizeit! Wir haben es uns auch gut gehen lassen!
Gerster: Welchen Eindruck haben die neuen
bei Ihnen hinterlassen?
Fichtner: Einen sehr guten. Anfängliche
Schwierigkeiten sind vollkommen verständlich. Ich spreche da jetzt speziell den
4. Big Star Soccer Cup an.
Unsere Spieler sind kaum da gewesen und mussten sich ins kalte Wasser stürzen
lassen. Da warteten Sechs hochkarätige Mannschaften, der eine mehr der andere
weniger schwer. Achtung muss man allerdings vor allen haben. Die ersten Vier
Spiele bedeuteten dann schon das aus. Wir konnten nur 9 Punkte aus Sieben
Spielen ergattern und müssen nun im Lucky Looser Cup ran. Aber eins sei
versprochen, beim nächsten Cup, gehen wir nicht so unvorbereitet rein.
Mittlerweile haben sich unsere Spieler bereits eingespielt und treten
selbstsicher auf. Das macht eine Siegermannschaft aus.
Gerster: Ist das Saisonziel Meisterschaft
und direkter Aufstieg nicht ein wenig zu hoch gegriffen?
Fichtner: Nein, wir werden alles mögliche
daran setzen unsere Ziele einzuhalten. Die Mannschaft hat das Potenzial und kann
alles erreichen was Sie will. Außerdem haben wir unsere Testspiele analysiert
und sind zum Entschluss gekommen, das kein Team uns das Wasser reichen kann!
Gerster: Haben die anderen Teams
vielleicht auch nur mit Halber Kraft gespielt? Dann wäre Ihre Einschätzung wohl
falsch!
Fichtner: Wer sagt denn das wir alles
gegeben haben?
Gerster: Wie sieht es mit Ihren
Konkurrenten RGU 1260 und SV Phönix Flames aus? Welche Chancen rechnen Sie haben
diese Teams?
Fichtner: Ich sehe beide Teams wieder mit vorn. Vielleicht wird es ein harter
Kampf um Platz 2. Ich gönne beiden Mannschaften und Trainerkollegen den
Aufstieg!
Gerster: Sie sprechen vom Zweiten
Platz?
Fichtner: Ja irgendwer muss ja Zweiter
werden, unser Saisonziel ist die Meisterschaft und die werden wir uns holen!
Gerster: Vielen Dank für das Gespräch.
Viel Glück in der neuen Saison.
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Verfasst am : 04.10.2009 15:50
Kommentare: 1
Neuvorstellung
Aus redaktionellen
Gründen konnten wir nicht wie geplant gestern die Neueinkäufe bekannt geben.
Dies holen wir in unsere heutigen Ausgabe nach.
Wie schon des öfteren angesprochen, wurden 6 Spieler verpflichtet. Unter anderem
wurde mal wieder die Abwehr komplett erneuert. Im Tor sieht man ebenfalls ein
neues Gesicht und auch im Mittelfeld hat sich einiges getan!
Achim Zallinger wird ab sofort zwischen
den Pfosten der Grün-Weißen stehen. Mit seinen 33 Jahren gehört er sicher nicht
zum alten Eisen, sondern macht noch immer eine gute Figur im Tor. Für 6 Jahre
möchte er noch in Dobberzin bleiben und hat sich hohe Ziele gesteckt. Der
Aufstieg in die Regionalliga ist nur einer seiner Wünsche.
Die beiden Außenverteidiger Sören Borel
und Peer Kroß werden hinten den Laden
Dicht halten. Die Mitzwanziger verließen Ihren alten Verein aus
unterschiedlichen Gründen. Borel, der nur noch die Bank drückte sagte glücklich
über seine neue Aufgabe, “Endlich kann ich wieder spielen. Hier habe ich eine
Stammplatzgarantie im Vertrag. Aber auch ohne diese gibt mir unser Trainer das
nötige Vertrauen und baut auf mich.” Kroß wechselte ablösefrei. Ohne Aussicht
auf einen neuen Vertrag begab er sich auf die Suche nach einem neuen Verein. In
Dobberzin nahm man Ihn mit Kusshand auf.
Das Mittelfeld ist wohl das Stärkste in der Liga. Gleich 3 Neue kamen in der
Wechselperiode. Defensiv spielt nun Gerhard
Berthold. Der Oldie soll mit seiner Routine die Abwehr unterstützen und
für noch weniger Gegentore sorgen als letzte Saison. Im linken Lauf wird nun
Eric Seggewiss auflaufen. Mit seiner
Geschwindigkeit soll er sich zusammen mit Michael Seidel in die offensive
einschalten. Bisher auch ziemlich erfolgreich. In Zwei Testfreundschaftsspielen
konnte er auf ganzer Linie überzeugen und legte alle Vier Tore von Seidel vor.
Seggewiss wollte vor seinem Karriereende noch einmal bei einem aufstrebenden
Verein spielen und fand die Grün-Weißen am vielversprechendsten. Er sieht das
Potenzial in der Vereinsführung und in der Mannschaft es ganz nach oben zu
schaffen.
Letzte Neuvorstellung ist bereits erwähnter Michael Seidel. Erfolgreichster Schütze seit
beginn der Oberliga. Die nun auch erst Zwei Tage alt ist. Eigentlich sollte er
bereits zur Rückrunde der letzten Saison von Borussia Unna 1909 zu uns stoßen.
Doch die Verhandlungen konnten erst nach Mitternacht statt finden und so wurde
Ihm die Sperre des Wechsels aufgedrückt. Nun ist er endlich da und äußerte sich
zufrieden, “Ich bin so froh jetzt wieder zu spielen und meinen neuen Aufgaben
entgegen zu sehen. Ein herzliches Danke an mein ehemaliges Team und deren
Manager MichaelZorc. Vielleicht sieht man sich einmal wieder.”
Doch damit nicht genug. Fichtner strebt noch immer einen Wechsel von Maik
Eichkorn an.
Wie wir erfahren haben, fehlen lediglich die finanziellen Mittel. Eigentlich
sollte bereits alles klar sein, doch Fichtner machte einen folgenschweren
Fehler, der alle Planungen über Bord werfen ließ. Mit Krampf versucht man nun
wieder auf die Beine zu kommen. Das setzte natürlich auch einige Notverkäufe
voraus. Her halten mussten die Jugendspieler.
Auf diesem Wege wünschen wir unseren ehemaligen Zöglingen Ralph Arthaber,
Christian Göthel und Norbert Schäfer alles Gute!
Welcher Fehler Fichtner unterlaufen ist, wurde nicht bekannt. Aber dank seines
Verhandlungsgeschicks ist der Schaden so gut wie behoben.
Die Saison wird nicht darunter leiden, so dass wir uns auch weiterhin mit
Spannung auf den ersten Spieltag freuen können!
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Verfasst am : 03.10.2009 19:13
Kommentare: 2
Wiedersehen macht Freude
Mit der Bekanntgabe in welcher Oberligastaffel man
spielen würde gab es eine erfreuliche Nachricht. RGU 1260, SV Phönix Flames und
Grün-Weiß Dobberzin II spielen wieder zusammen. Prognosen über die Aufsteiger
kann man ebenfalls schon abgeben. Die Drei genannten und wohl auch Cammer112
werden wohl das Rennen machen. Erste Testspiele sind bereits am laufen, um
auszutesten wo man tendenziell in der Liga stehen wird!
Unsere Mannschaft begrüßt ebenfalls neue Gesichter.
5 Spieler wurden Heute empfangen! Wer genau das klären wir morgen. Bis dahin
wünschen wir noch einen schönen Abend.
zum Artikel
Verfasst am : 01.10.2009 20:06
Kommentare: 2
Aufsteiger stehen fest
Mit einem 3:0 Heimsieg über lightning verabschiedet
sich der Grün-Weiß Dobberzin II aus der Verbandsliga. Der schon seit 8
Spieltagen feststehende Aufstieg konnte nun auch mit dem Meistertitel gekrönt
werden. Erneut setzten sich die Drei Favoriten durch. Wie in der letzten Saison
sah auch dieses mal die Tabelle aus. Dobberzin auf Eins, Phönix auf Zwei und RGU
auf 3! Um Platz 4 war es lange Zeit spannend. Letztlich konnte sich HornerTV
durchsetzen (Abschlusstabelle Siehe unten).
Das neue Team für die nächste Saison steht nun auch. Trainer Fichtner hat seine
Wunschspieler bekommen und fängt morgen mit den Vorbereitungen in der Oberliga
an. Erstes Ziel ist der Grindelwald in dem man bis zum 03.10.2009 verweilt. Eine
Vorstellung aller Spieler der kommenden Saison wird noch erfolgen.
Abschlusstabelle:
Pl Verein Sp g u v Torverh. Diff. Pkt.
1 Grün-Weiß Dobberzin II 26 25 1 0 115 : 4 111 76
2 SV Phönix Flames 26 24 0 2 97 : 8 89 72
3 RGU 1260 26 22 1 3 104 : 8 96 67
4 HornerTV 26 15 1 10 63 : 44 19 46
5 FSV Geesthacht 2 26 13 4 9 47 : 41 6 43
6 TuS Sachsenhausen 26 14 1 11 49 : 49 0 43
7 capKooo 26 13 3 10 45 : 36 9 42
8 Sporting Samora 26 12 4 10 35 : 54 -19 40
9 lightning 26 10 5 11 34 : 51 -17 35
10 Luschen SV 26 9 0 17 35 : 96 -61 27
11 Dusseliger HSV 26 6 3 17 24 : 69 -45 21
12 1.FC Union Lentzke 26 4 3 19 24 : 68 -44 15
13 Astra FC 26 0 0 26 0 : 72 -72 0
14 1. Fc. Ganja 2009 26 0 0 26 0 : 72 -72 0
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Verfasst am : 30.09.2009 18:27
Kommentare: 4
Es ist geschafft
Meisterschaft
Ab Heute darf sich Grün-Weiß Dobberzin offiziell als Meister der Verbandsliga
betiteln. Nur Drei Punkte fehlten den Grün-Weißen zur Meisterschaft. Diese
wurden Heute gegen Sporting Samora eingefahren. Mit einem grandiosen 8:0
Auswärtssieg gelang uns der 4. Titel in Folge. Morgen folgt nun das letzte Spiel
in dieser Saison. Vor heimischer Kulisse soll lightning geschlagen werden.
Trainer Fichtner ist zuversichtlich. Ungeschlagen möchte er aus dieser Saison
gehen!
Kurznachrichten
Der im linken Mittelfeld spielende Eric Seggewiss kommt aus einem spanischen
Spitzenklub! Die Festgeschriebene Ablösesumme von 8,5 Millionen Euro wurden am
Nachmittag überwiesen. Jetzt fehlt nur noch ein Stürmer. Bisher konnten die
Verhandlungen mit dem Wunschstürmer Maik Eichkorn noch nicht fortgesetzt werden!
Eine Einigung soll allerdings spätestens Morgen erfolgen!
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Verfasst am : 29.09.2009 18:33
Kommentare: 3
Fehler beim Live-Ticker / F-Cup Fehlerhaft!
Kurze Anmerkung!
Der Live-Ticker des F-Cup schien nicht korrekt zu funktionieren. Bei meiner
Live-Übertragung funktionierte der Ticker nicht richtig! Bei mir wurde nur ein
1:0 Sieg angezeigt! :(
Laut aktuellem Spielbericht wurde das Spiel sogar 4:0 gewonnen.:) Hier der
komplette Bericht!
Hallo und herzlich willkommen in der Fritten Arena des Gastgebers Grün-Weiß
Dobberzin II, 41071 Zuschauer wollen sich das Duell zwischen Grün-Weiß Dobberzin
II und SV Phönix Flames nicht entgehen lassen.
2
Weite Flanke von Parford. Der Ball geht knapp am linken Pfosten vorbei.
4
Weite Flanke von Fichtner. Lorenz freut sich, der darf nun den Eckball schießen,
nachdem Däbritz gerade noch so klären konnte. Lorenz setzt sich durch. Der Ball
geht knapp am rechten Pfosten vorbei.
6
Weite Flanke von Parford. Steilpass in die Tiefe, der Ball kommt direkt in den
Lauf von Parford, der lässt seinen Gegner stehen und schießt. Oldenburg kann zur
Ecke klären und Harku legt sich den Ball an die Eckfahne. Oldenburg schubst
Parford leicht vom Ball weg, doch das ist dem Schiedsrichter nicht entgangen. So
wie es aussieht wird Parford den Freistoß ausführen. Pfeilstöcker kann zur Ecke
klären und Harku legt sich den Ball an die Eckfahne. Aber den Weg ins Tor oder
zu einem Mitspieler findet dieser Ball nicht.
13
Weite Flanke von Pfeilschnell. Das könnte gefährlich werden... aber an
Zielgenauigkeit hat es dann doch gefehlt.
16
Pass von Parford. Aber Parford wird von Oldenburg sauber gebremst.
17
Pass von Adler. ... Fair und elegant, wie Oldenburg dem Parford den Ball da
abnimmt.
19
Lorenz hat das Auge für seinen Mitspieler. Adler steigt da ziemlich böse gegen
Pfeilschnell ein, doch der Schiedsrichter scheint das nicht gesehen zu haben.
23
Pass von Pfeilschnell. Sauber geklärt von Däbritz und Lorenz wird den folgenden
Eckball ausführen. Doch der Ball landet beim Gegner.
24
Pfeilschnell hat das Auge für seinen Mitspieler. Sauber geklärt von Harku und
Lorenz wird den folgenden Eckball ausführen. Scharner zieht am Trikot von
Fichtner, der Schiedsrichter ist jedoch gut plaziert und pfeift. Lorenz wird den
Freistoß ausführen. Foster kann den Ball von Lorenz noch ablenken, doch vom
Innenpfosten prallt dieser ins Tor.
25
Oldenburg hat das Auge für seinen Mitspieler. Aber Lorenz wird von Däbritz
sauber gebremst.
27
Pass von Schäfer. Aber den Weg ins Tor oder zu einem Mitspieler findet dieser
Ball nicht.
30
Oldenburg nimmt den Zweikampf mit Parford an. Oldenburg kann sich an der
Strafraumgrenze durchsetzen und kommt in Schussposition. Sauber geklärt von
Adler und Schäfer wird den folgenden Eckball ausführen. Aber dieser Ball war
wohl eher für den Balljungen bestimmt.
42
Pass von Oldenburg. Steilpass in die Tiefe, der Ball kommt direkt in den Lauf
von Pfeilschnell, der lässt seinen Gegner stehen und schießt. Stieglmair kann
zur Ecke klären und Timm legt sich den Ball an die Eckfahne. Däbritz schubst
Lorenz leicht vom Ball weg, doch das ist dem Schiedsrichter nicht entgangen.
Oldenburg wird den Freistoß ausführen. Däbritz kann zur Ecke klären und Lorenz
legt sich den Ball an die Eckfahne. Scharner schubst Fichtner leicht vom Ball
weg, doch das ist dem Schiedsrichter nicht entgangen. Oldenburg wird den
Freistoß ausführen. Sauber geklärt von Däbritz und Lorenz wird den folgenden
Eckball ausführen. Aber den Weg ins Tor oder zu einem Mitspieler findet dieser
Ball nicht.
43
Weite Flanke von Adler. Harku freut sich, der darf nun den Eckball schießen,
nachdem Pfeilschnell gerade noch so klären konnte. Steilpass in die Tiefe, der
Ball kommt direkt in den Lauf von Parford, der lässt seinen Gegner stehen und
schießt. Oldenburg kann zur Ecke klären und Harku legt sich den Ball an die
Eckfahne. Steilpass in die Tiefe, der Ball kommt direkt in den Lauf von Parford,
der lässt seinen Gegner stehen und schießt. Harku freut sich, der darf nun den
Eckball schießen, nachdem Pfeilschnell gerade noch so klären konnte. Aber dieser
Ball war wohl eher für den Balljungen bestimmt.
44
Hänchen setzt sich durch. Pfeilschnell freut sich, der darf nun den Eckball
schießen, nachdem Harku gerade noch so klären konnte. Däbritz zieht am Trikot
von Lorenz, der Schiedsrichter ist jedoch gut plaziert und pfeift. Oldenburg
wird den Freistoß ausführen. Sauber geklärt von Adler und Pfeilschnell wird den
folgenden Eckball ausführen. Herrlicher Distanzschuss von Pfeilschnell. Sauber
geklärt von Stieglmair und Pfeilschnell wird den folgenden Eckball ausführen.
Aber den Weg ins Tor oder zu einem Mitspieler findet dieser Ball nicht.
45
Halbzeit.
55
Herrlicher Distanzschuss von Pfeilstöcker. Adler kann sich gegen Pfeilstöcker
nicht auf fairem Wege durchsetzen. Pfeilschnell schnappt sich den Ball und wird
den Freistoß ausführen. Pfeilschnell kann sich an der Strafraumgrenze
durchsetzen und kommt in Schussposition. Oldenburg freut sich, der darf nun den
Eckball schießen, nachdem Parford gerade noch so klären konnte. Der Ball geht
knapp am linken Pfosten vorbei.
58
Schöne Flanke von Oldenburg. Harku schubst Lorenz leicht vom Ball weg, doch das
ist dem Schiedsrichter nicht entgangen. Pfeilschnell wird den Freistoß
ausführen. Däbritz kann zur Ecke klären und Lorenz legt sich den Ball an die
Eckfahne. Steilpass in die Tiefe, der Ball kommt direkt in den Lauf von
Oldenburg, der lässt seinen Gegner stehen und schießt. Foster hat keine Chance
an den Ball ranzukommen - TOR! Und Oldenburg - der hat heute was zum feiern.
60
Schöne Flanke von Oldenburg. Däbritz kann zur Ecke klären und Lorenz legt sich
den Ball an die Eckfahne. Harku schubst Pfeilschnell leicht vom Ball weg, doch
das ist dem Schiedsrichter nicht entgangen. Lorenz schnappt sich den Ball und
wird den Freistoß ausführen. Foster war schon geschlagen, doch der Ball prallt
nochmal vom Pfosten zurück und Lorenz reagiert schneller - Tor!
63
Schöne Flanke von Pfeilschnell. Aber den Weg ins Tor oder zu einem Mitspieler
findet dieser Ball nicht.
64
Steilpass in die Tiefe, der Ball kommt direkt in den Lauf von Schäfer, der lässt
seinen Gegner stehen und schießt. Adler geht ungestüm in den Zweikampf und
trifft Schäfer am Schienbein. So wie es aussieht wird Pfeilschnell den Freistoß
ausführen. Der Ball geht knapp am rechten Pfosten vorbei.
65
Schöne Flanke von Parford. Der Ball geht knapp am rechten Pfosten vorbei.
70
Harter Zweikampf zwischen Adler und Schäfer. Timm grätscht Adler in hohem Tempo
von hinten ab. Adler wälzt sich am Boden. Der Schiedsrichter greift an die
Brusttasche und zeigt Timm die gelbe Karte. Parford wird den Freistoß ausführen.
Sauber geklärt von Pfeilstöcker und Harku wird den folgenden Eckball ausführen.
Herrlicher Distanzschuss von Stieglmair. Doch der Ball landet beim Gegner.
73
Eckert stellt sich Schäfer in den Weg. Aber Pfeilschnell wird von Stieglmair
sauber gebremst.
75
Harter Zweikampf zwischen Adler und Pfeilschnell. Adler setzt sich durch.
Pfeilschnell kann zur Ecke klären und Harku legt sich den Ball an die Eckfahne.
Das ist eine gute Chance für Parford. Doch Broich ist voll da und holt sich
diesen Ball.
80
Schöne Flanke von Pfeilschnell. Der Ball geht knapp am linken Pfosten vorbei.
82
Weite Flanke von Lorenz. Aber Pfeilschnell wird von Adler sauber gebremst.
83
Weite Flanke von Pfeilschnell. Doch Lorenz hat das Nachsehen gegenüber Harku.
88
Schäfer kann sich an der Strafraumgrenze durchsetzen und kommt in
Schussposition. Schäfer bringt den Ball da irgendwie auf's Tor. Und Foster kann
am Boden liegend nur noch zusehen, wie der Ball über die Torlinie rollt.
89
Pass von Pfeilschnell. Steilpass in die Tiefe, der Ball kommt direkt in den Lauf
von Oldenburg, der lässt seinen Gegner stehen und schießt. Doch Foster ist voll
da und holt sich diesen Ball.
Dieser
Spielbericht wurde nur kopiert. Keine eigenen kreativen Einflüsse.
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Verfasst am : 28.09.2009 18:37
Kommentare: 2
Foti rüste dich
Was für ein Spiel, was für ein Sieg und was für ein
fairer Gegner.
Grün-Weiß Dobberzin setzt sich mit einem späten Tor durch Jugendspieler Schäfer
mit 1:0 im Spitzenspiel durch. Die Jubelstürme nehmen kein Ende. Fans sind auf
den Platz gestürmt und tragen die Spieler auf Händen. Meister der Verbandsliga
und dazu zum ersten Mal ungeschlagen.
Wie versprochen zieht Dobberzin heute bei Foti ein und schlägt sich da die Nacht
um die Ohren. Foti rüste dich. Wir werden zu einem späteren Zeitpunkt versuchen
eine Stellungnahme beider Trainer zu bekommen. Vorerst wird aber gefeiert!
Trainer Lindenau gratulierte nach dem Spiel Trainer Fichtner zum Sieg. Das ist
Fairness.
Wir Danken allen Fans und begeisterten Lesern der Live-Übertragung!
PS: Alle Mitglieder des Runden Tisches und Vereinsfreunde sind herzlich zur
Feier bei Foti eingeladen.
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Verfasst am : 28.09.2009 18:20
Kommentare: 4
Live-Ticker Grün-Weiß Dobberzin II - SV Phönix Flames
Live-Übertragung aus der B2-Arena in Dobberzin.
Beide Teams stehen unter Strom und wollen unbedingt gewinnen. Nur ein Sieg kann
dem SV Phönix Flames helfen. Ein Unentschieden macht Dobberzin zum Meister.
Knapp 40.000 Zuschauer wollen sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen!
Erste Möglichkeiten zeichnen sich ab. Flames mit den ersten nicht nennenswerten
Chancen
17. Minute - Dobberzin findet langsam ins Spiel. Lorenz behauptet sich vorm Tor.
Großartige Parade vom Phönixschlussmann Foster
Noch 0:0 nach einer halben Stunde. Großchancen liegen allerdings bei
Dobberzin
Rüdes Foul von Oldenburg an Parford. Der daraus resultierende Freistoss bringt
allerdings nichts ein!
Auch nach 45 minuten ist die Partie noch Torlos. Die Spieler können sich erst
einmal ausruhen!
Aggresiver werdende Phönixspieler gehen nun in die Knochen.Zitzschmann und Timm
werden zusammengetreten
Noch 15 Minuten muss die Dobberziner dem Bolwerk der Bremerhavener stand halten.
Dann ist es in Sack und Tüten. Die Fans wollen allerdings lieber Tore sehen
Eine erstklassig geführte Partie neigt sich Ihrem Ende zu
Toooooooorrrrrrr Schäfer setzt sich elegant durch. Dobberzin führt nach 88
Minuten mit 1:0
Was für ein Spiel! Der Jubel könnte icht größer sein. Der Schiedsrichter setzt
zum Schlusspfiff an.
Aus, aus, aus das Spiel ist aus. Dobberzin gewinnt durch ein spätes Tor von
Schäfer mit 1:0 vor heimischer Kulisse!
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Verfasst am : 28.09.2009 17:50
Kommentare: 5
Highlight am 24. Spieltag
Mit dem Spiel gegen
SV Phönix Flames wird nun die Schlussphase und die letzten 3 Spiele eingeleitet.
Wie auch im Hinspiel gilt, nicht zurück stecken und voll drauf halten. So
Fichtner gestern.
Wir haben uns die Arbeit gemacht ein paar Daten aufzuschlüsseln. Und reden
darüber, warum Dobberzin dem Phönix das Feuer löscht.
Gegenüberstellung:
Einsehbar ist nach wie vor nur die Kaderstärke eines Teams. SV Phönix Flames,
die mit einer Kaderstärke von 2710 anreißen sind das Drittstärkste Team der
Liga. Die Grün-Weißen haben eine Kaderstärke von 2865.
Wie jedoch jeder weiß, heißt Kaderstärke nicht Aufstellungsstärke. Also heißt es
auf der Hut sein.
Im Tor steht bei den Grün-Weißen Marko Broich. Mit einer Stärke von 495 ist er
bei weitem konkurrenzlos. Flameskeeper Foster steht mit einer 325 dagegen.
Die Abwehrstärke fällt ebenfalls eindeutig aus. Auch hier haben die Grün-Weißen
mit einer Kaderstärke von 830 gegenüber der Flamesabwehr (605) die Nase vorn.
Im Mittelfeld gibt es auch eine Mehrheit. Hier führt jedoch die Mannschaft aus
Bremerhaven. Mit einem Mittelfeld Stärke 1210 haben Sie klar die Nase vor den
Dobberzinern (925).
Im Sturm sind die Unterschiede nicht so groß. Flames (570) und Dobberzin (615)
haben beide ein gutes Stürmerkontingent.
Auf diese kommt es auch in der Gegenüberstellung an. Wir vergleichen die
Toptorschützen der Teams. Für die Grün-Weißen tritt Lorenz an. In 10 Ligaspielen
machte er ganze 26 Tore und klettert systematisch in der Torschützenliste nach
oben. Bester Schütze der Flames ist Harry Parford. Der Engländer machte
ebenfalls in 10 Spielen 18 Tore.
Das
Spiel:
Erstmals in der Geschichte von F-Cup findet eine Liveübertragung via Textticker
im Dobberziner Armenjournal statt. Jeder der sich für das Spiel interessiert
kann sich die virtuelle Zeitung anschauen. Das Ligafinale war noch nie so
spannend wie in dieser Saison.
Das
Restprogramm:
Während die Flames ein fast unverschämt leichtes Restprogramm haben, muss sich
Dobberzin noch mal richtig anstrengen. Das Team aus Bremerhaven muss zu den
spielfreien Punktelieferanten 1. Fc. Ganja 2009 und Astra FC. Da beide Spiele
mit 3:0 gewertet werden, kann der SV Phönix Flames heute die Meisterschaft
perfekt machen. Grün-Weiß Dobberzin II hat mit Sporting Samora und lightning das
schwerere Restprogramm. Beide belegen gerade Platz 8 und 9. Die Hinspiele
endeten jeweils 7:0 gegen Sporting Samora und 5:0 gegen lightning!
Bei einem
Sieg....
..... zieht Dobberzin noch Heute zum FC Herderstrasse und gastiert feierlich in
der Taverne bei Foti. Es ist mittlerweile eine Art Tradition geworden bei Ihm
einzukehren. Das Essen schmeckt wunderbar und der Ouzo fließt in strömen.
Trainer Fichtner klärte uns auf, dass wenn tatsächlich ein Sieg oder ein
Unentschieden gegen Trainer J. Lindenau errungen werden kann, dann wird dieser
ebenfalls erstmals bei Foti zu Besuch sein. Eine Einladung wird der
Phönixtrainer bestimmt nicht ausschlagen. Der nächste Besuch steht dann am
letzten Spieltag zur Meisterfeier an!
Bei einer
Niederlage....
..... kehrt Dobberzin erst am 30.10.2009 in der Taverne bei Foti mit seinen Fans
ein. Wenn man schon nicht die Meisterschaft feiern kann, dann wird der Aufstieg
begossen. Foti hat bereits die Bestellungen entgegen genommen. Mit einem satten
Umsatz kann er bereits jetzt rechnen. Fichtner hat vor mehrere Tausend Euro
auszugeben!
Dankende
Worte:
Ein besonderer Dank gilt unserem Sponsor. Die Fritten Queen unterstützte die
Fans und die Mannschaft nicht nur mit Sponsorengeldern, sondern auch mit der
Verpflegung im Stadion. Sie wird auch nächste Saison an unserer Seite arbeiten.
Allen Mitarbeitern danken wir ebenfalls. Die gute Stimmung im Verein ist
maßgeblich am Erfolg der Mannschaft beteiligt.
Dem Team gebührt der Dank sich für den Verein ins Zeug gelegt zu haben und uns
die Treue geschworen zu haben. Die Zeiten waren sicher nicht immer leicht.
Trotzdem habt Ihr zusammen gehalten.
Zu guter letzt das Danke an die Fans. Ohne deren Unterstützung wir sicher nie so
weit gekommen wären.
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Verfasst am : 28.09.2009 08:16
Kommentare: 1
23. Spieltag
Die Meisterschaft rückt in greifbare Nähe. Einzig
SV Phönix Flames kann den Grün-Weißen einen Strich durch die Rechnung machen und
mit einem Sieg morgen die Meisterschaft klar machen.
Trainer Fichtner der ein besonderes Training angeordnet hat nimmt das Spiel sehr
ernst.
“Morgen geht es um den Titel. Wir haben ein
leichtes Restprogramm nach den Flames, aber unsere Aufmerksamkeit gilt einzig
und allein der Partie morgen. Wenn wir da gewinnen, das vor unserer Heimkulisse,
dann ist uns der Titel sicher.”
Im vorbeigehen kassierte man Heute ebenfalls 3 Punkte beim 1.FC Union Lentzke.
Ein wenig spektakuläres Spiel endete wenig überraschen mit 3:0! Lorenz,
Pfeilschnell und Juniorenspieler Hackbarth trafen für die Dobberziner. Mit
diesen 3 Toren wurde nun auch die 100 Toremarke in der Tabelle geknackt! Mit
100:4 Toren und 67 Punkten führen wir die Tabelle souverän an!
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Verfasst am : 27.09.2009 18:44
Kommentare: 2
Kurznachrichten
22.
Spieltag
Das schönste Geburtstagsgeschenk machte die Mannschaft Ihrem Trainer. Gegen den
Tabellendritten und Mitfavoriten um die Meisterschaft RGU 1260, wurde 3:1
gewonnen. Anlässlich des Geburtstages von Fichtner strömten die Fans zahlreich
ins Stadion. Vor Anpfiff wurde Fichtner noch vom Vorstand geehrt und für seine
hervorragende Arbeit gelobt. Kapitän Zietzschmann versprach einen Sieg gegen RGU
und somit 3 Punkte nach Dobberzin zu holen.
Doch anfänglich sah es ganz anders aus. Toptorschütze Ortner sorgte nach einem
Abwehrfehler der Grün-Weißen für den Führungstreffer der Gäste (5.).
Dobberzin erinnerte sich an Ihr gegebenes Versprechen. So war es einmal mehr
Lorenz der zum Ausgleich traf. Nach einem Eckball von Pfeilschnell nutzte Lorenz
seine Kopfballstärke und köpfte gegen die Laufrichtung von Muschiabknabberer
ein. Mit dem 1:1 ging es in die Pause. Nur 6 Minuten nach der Halbzeit setzte
sich Timm durch und erzielte die Dobberziner Führung. 2:1 nach 51 Minuten. Doch
dem nicht genug. Wieder nach einer Ecke, diesmal von Oldenburg, entstand ein
Tor. Pfeilstöcker stieg hoch und köpfte unhaltbar in die Maschen. Zwingende
Akzente folgten dann allerdings auf beiden Seiten nicht mehr. Das
Geburtstagsgeschenk wurde in Form von 3 Toren überreicht.
Transfermarkt 1
Grün-Weiß Dobberzin bekundete nun öffentliches Interesse an dem Wunschstürmer
von Fichtner. Man sei sich schon einig so der Vorstand der Grün-Weißen.
Lediglich Vertragsdetails müssen noch abgeklärt werden.
Transfermark 2
Mario Bornemann wechselt mit sofortiger Wirkung zum Heidstocker FC.
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Verfasst am : 26.09.2009 20:05
Kommentare: 1
Kurznachrichten
20. Spieltag
Dobberzin behauptet die Tabellenspitze. Mit Sieben Toren machten die Grün-Weißen
den Aufstieg perfekt. Lorenz der erneut 5 Tore erzielte zeigte erneut warum er
so wichtig für die Mannschaft ist. Des weiteren trafen Jugendspieler Hackbarth
und Offensivmann Pfeilschnell. Mit mittlerweile 22 Punkten Vorsprung auf Platz
Vier, kann nun auch die Oberligaplanung in die vollen gehen.
Transfermarkt die Erste
Grün-Weiß Dobberzin hat heute über den Verkauf von Lorenz eine Zweistündige
Sitzung abgehalten. Lorenz wird nun doch NICHT verkauft. Trainer Fichtner dazu:
Wieder einmal zeigte er wie wichtig er für das Team ist. Seine ungeheure
Treffsicherheit macht Ihn zu einem unserer Wertvollsten Spieler. Es wäre ein
großer Fehler Ihn ziehen zu lassen. Er soll selbst Entscheiden ob er in
Dobberzin bleiben will. Noch hat er 6 Jahre Vertrag und wird diesen mit aller
Voraussicht auch erfüllen.
Transfermarkt die Zweite
Die ersten 5 Megatransfers stehen zu Buche. Wie heute offiziell bekannt gegeben
wurde, wird hauptsächlich die Defensive verstärkt.
Neuer Torhüter wird Sven Schrott. Die beiden Außenverteidigerpositionen werden
künftig von Sören Borel und Peer Kroß besetzt sein. Vor den Innenverteidigern
wird Gerhard Berthold im defensiven Mittelfeld für Ruhe sorgen. Michael Seidel
der bereits zur Wintertransferperiode gekauft wurde ersetzt Pfeilschnell im
offensiven Mittelfeld. Auch eine Variante wäre es mit Zwei offensiven und nur
einer Spitze zu spielen.
Transfermarkt die Dritte
Nach wie vor wird fieberhaft nach einem Linken Läufer und einem Zweiten Stürmer
für kleines Geld gesucht. Die wenigen verbleibenden Tage werden zeigen, welche
Transfers noch bis zum Start in der Oberliga möglich sind.
fest steht, beide Spieler sollen mindestens Spielstärke 280 haben!
Aufstiegsfeier
Sechs Spieltage vor Saisonende steht der Aufstieg fest. Wie auch letzte Saison
wird in der Taverne bei Foti gefeiert. Gespräche mit Skammelsrud, dem Trainer
vom FC Herderstrasse werden in den nächsten beiden Tagen aufgenommen. Allen Fans
werden Taxis und Fanbusse zur Verfügung gestellt. Den auch dieses Jahr gilt
wieder: Alkohol am Steuer ist Uncool. Wer sich an dieses verbot hält, der
bekommt Lebenslanges Stadionverbot. Für Bier, Ouzo, Wodka und reichlich
griechische Speisen wird gesorgt sein! Außerdem gibt es für die weiblichen
Anhänger Cocktails. Einer lustigen Feier steht also nichts im Wege!
Kartenvorverkauf
Erstmalig werden in der Oberliga Dauerkarten an die Fans ausgegeben. Der
Vorzugspreis beträgt gegenüber den normalen Karten 10%. Dazu bekommt jeder
Dauerkartenkäufer ein Trikot seines Lieblingsspielers.
Fanshop
Der Verkauf von Fanartikeln ist so hoch wie nie zuvor. Am meisten verkauft in
der Rückrunde ist das Trikot von Norbert Lorenz. Insgesamt 17564 mal ging es
bisher über die Ladentheke. Ladenbesitzer Florian Suski: Es freut uns wenn der
Fan zufrieden gestellt werden kann. Darum haben wir auch eine Bonuskarte
eingeführt. Für jeden Kauf über 50€ bekommt man einen Stempel. Hat der Besitzer
seiner Karte Zwanzig Stempel zusammen, darf er sich egal was im Fanshop für
umsonst raus suchen!
Stadion
Der Ausbau von 250 VIP-Plätzen hat begonnen. In 14 Tagen wird der Ausbau fertig
gestellt sein. Weitere Ausbaumaßnahmen stehen bereits in Planung! Mindestens
5000 Plätze sollen noch nächste Saison in Angriff genommen werden.
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Verfasst am : 24.09.2009 20:30
Kommentare: 5
Lorenz trifft und trifft!
Warum nur will Dobberzin diesen Spieler verkaufen?
Das aktuelle Höchstgebot liegt bei 6 Millionen. Für einen solchen Spieler viel
zu wenig. Gegen den Dussliger HSV war er wieder rum der Matchwinner und führte
mit seinen beiden Toren die Dobberziner zum Sieg. Schon in der ersten Hälfte der
Partie zeigte er mit einem Freistoss was er kann. Aus 25 Metern schoss er den
ball unhaltbar ins Netz. Nach 47 Minuten das nächste Freistosstor. Schütze war
wiederum Lorenz. den Schlusspunkt setzte Pfeilschnell in der 50. Minute. Sein
3:0 war auch gleichzeitig der Schlusspunkt der Begegnung.
Wir fragten Fichtner warum er Lorenz verkaufen will. Lorenz ist ein fantastischer Spieler. Er kann am Ball
alles. Allerdings sind wir gezwungen Gelder für die Oberliga zu sammeln um den
ein oder anderen Transfer noch abzuschließen. Leider müssen wir Lorenz dadurch
verkaufen. Es nützt alles nichts. Und ein junger toller Spieler bringt nun mal
mehr als ein Spieler der bei weitem nicht so guten Fußball spielt!
Wir sind gespannt wie es weitergeht.
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Verfasst am : 23.09.2009 18:28
Kommentare: 0
Es geht wieder los.
Nachdem Grün-Weiß Dobberzin II Zwei Spiele
aussetzen musste beginnt heute wieder der Ernst des Fußballgeschäftes. Die Zwei
Tage wurden zwar Intensiv für zusätzliche Trainingseinheiten genutzt. Aber eine
Garantie für den Heutigen Sieg gibt es dennoch nicht. Das Hinspiel wurde nur 2:0
gegen den Dussliger HSV gewonnen. So muss eine deutliche Leistungssteigerung
erfolgen. Fichtner der nun nur noch als Trainer tätig ist und die Fußballschuhe
an den Nagel hängte kann Heute nicht eingreifen. Im ersten Spiel gegen Dussliger
HSV erzielte er beide Tore nach seiner Selbsteinwechslung.
Fichtner bestätigte allerdings das Vertrauen in sein Team und ist sich des
Sieges sicher. “Lorenz wird das schon
machen.” So seine Antwort!
Dennoch ist Vorsicht geboten. Wie schon erwähnt, fehlt die Spielpraxis durch die
Spielausfälle. Dussliger HSV sollte nicht auf die leichte Schulter genommen
werden!
Kurznachrichten:
Vier Transfers für die neue Saison wurden Heute bekannt gegeben. Ein Fünfter
noch Geheim gehalten. Zum Anfang der Wechselperiode kommen 2 Abwehrrecken ein
defensiver Mittelfeldmann und ein offensiver Mittelfeldspieler. Eine Summe der
Transfers wurde noch nicht bekannt gegeben. Vier weitere Spieler sollen noch
folgen!
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Verfasst am : 23.09.2009 13:44
Kommentare: 2
7:0 Auswärtssieg
Die Siegesserie reißt nicht ab. Das gestrige
Auswärtsspiel gegen HornerTV konnte mit 7:0 gewonnen werden. Erneut war Lorenz
der Matchwinner. Mit seinen 2 Toren bestätigte er seine Leistung. Insgesamt gab
es 6 verschiedene Torschützen. Bornemann, Jenny, Pfeilschnell, Oldenburg, Lorenz
und Timm hießen die Glücklichen mit den Treffern! Zusätzlich sollte erwähnt
werden, dass alle Tore erst in der 2. Halbzeit fielen!
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Verfasst am : 21.09.2009 11:01
Kommentare: 0
Dobberzin nicht zu stoppen!
39844
Zuschauer sahen am Heutigen Samstag die Partie zwischen Grün-Weiß Dobberzin II
und TuS Sachsenhausen. Alle Hoffnungen lagen wieder auf dem Starstürmer Norbert
Lorenz. Seine 5 Tore gegen Geesthacht machten Lust auf mehr und so drängelten
sich die Fans ins Stadion.
Bereits nach 5 Minuten servierte Lorenz seinen Anhängern einen Leckerbissen. Mit
einem Freistoss versenkte er den Ball und ließ Sachsentorhüter Hermel keine
Chance. Das sollte allerdings auch die einzige Möglichkeit in Halbzeit Eins
bleiben. Die Halbzeitansprache von Fichtner schien sich gewaschen zu haben.
Experiment Jugendspieler ist in die Hose gegangen und so wechselte Fichtner sich
selbst ein. Bereits die erste Möglichkeit nach der Pause zeigte, was die
Einwechslung von Fichtner mit sich brachte. Mit einem Pass setzte er
Pfeilschnell in Szene, der gezielt den Ball im Netz versenkte. Die
Marschrichtung war klar. Kein Sieg sondern eine Demütigung wollte man. Die TuS
wechselte aus. Scheurer kam für Maul. Ein fataler Fehler. Der frische Mann
Scheurer fand noch nicht richtig ins Spiel, da setzte diesmal Pfeilschnell
seinen Trainer in den Mittelpunkt des Geschehens. Fichtner machte es Cool und
schob nach Pfeilschnells Torvorlage lässig ein! 3:0 nach 64 Minuten.
Angestachelt von den Treffern seines Coachs kam auch Lorenz wieder in Fahrt.
Treffer Zwei nach 74 Minuten, Treffer Drei nach 82 Minuten und Treffer Vier nach
83 Minuten brachten sogar einen lupenreinen Hattrick. Ein weiterer Sieg auf dem
Konto der Grün-Weißen. Die Tabellenführung konnte verteidigt werden. Und Lorenz
mit 9 Toren aus Zwei Spielen lässt Bagull nun endgültig vergessen!
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Verfasst am : 19.09.2009 18:26
Kommentare: 1
Traumstart in die Rückrunde
Bereits am Morgen schwärmte Fichtner von seinem
Sturmtalent Lorenz. 5 Tore schrieb er Ihm zu. “Die kann er schaffen, seine Form ist
hervorragend.”
Nach einem etwas verhaltenem Spielbeginn, nahm die Partie an fahrt auf.
Geesthacht kam mit den schnellen Spielzügen der Gäste überhaut nicht klar. Nach
19 Minuten war es dann soweit. Lorenz erzielte das erste Tor für die Grün-Weißen
nach der Winterpause. Geesthacht stand unter Schock. Das nutzte Fichtner nur 1
Minute nach der Führung aus und schob zum 2:0 ein. Erneut Lorenz war es der für
die Gäste traf. Mit seinem 3:0 in der 29. Minute ging man in die Halbzeit. Die
Halbzeitansprache hatte es dann in sich. Mehr Tore wurden gefordert, nicht noch
einmal wollte man “nur” 3:0 gewinnen. Nach einem wiederholt müden Start
verwandelte Lorenz dann zum 4:0. Wiederum dauerte es nur 1 Minute. Der
Torschütze diesmal, wen wundert es noch, Lorenz. Das Stadion tobte, alle riefen:
Lorenz, Lorenz. Ein schöner Moment für einen Stürmer, wie der Mehrfachtorschütze
nach dem Spiel kund tat. Doch das Spiel war noch nicht zu Ende. Der 5:0
Rückstand lag steckte tief in den Knochen der Platzherren. Dobberzin spielte
frei auf und bekam noch weitere gute Torchancen. Jenny, der sich immer mehr in
die Offensive einschaltete konnte ebenso einen Treffer verbuchen. 6:0 nach 74
Minuten. Und wie es nun schon üblich war, nur eine Minute danach verwandelte
Oldenburg zum 7:0! Der gefeierte Held war jedoch Lorenz. Nach einem Traumpass in
die Tiefe der gegnerischen Abwehr durch seinen Sturmpartner und Trainer
Fichtner, durchlief Lorenz die Abwehr von Geesthacht im Alleingang und
vollendete mit einem Hammerschuss das Resultat. 8:0 gewonnen.
Das Trainingslager scheint sich tatsächlich gelohnt zu haben. Nachdem Bagull
verkauft wurde, gibt es nun einen neuen Star und Torschützen in Dobberzins
Reihen. Sein Name: Norbert Lorenz. Und auch Trainer Fichtner behielt Recht.
Seine Fünf Tore Prognose erfüllte sich.
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Verfasst am : 18.09.2009 18:53
Kommentare: 3
Winterpause beendet
Die Fußballlose Zeit hat ein Ende. In La Paz
gastierte die Mannschaft um Trainer Fichtner ganze 4 Tage. Auch die Nachzügler,
die den Verein erst seit 2 Tagen begleiten wurden extra eingeflogen um keinen
Trainingsrückstand zu haben.
Vier Tage bei 35°C, da fragt sich der ein oder andere, ist die Mannschaft denn
ausgeruht genug um in der Rückrunde zu bestehen? Oder wird die mangelnde Ruhe
den Spielern zum Verhängnis? Wir trafen Trainer Fichtner gestern bei der Ankunft
auf dem Flughafen in Berlin.
Gerster: Herr Fichtner, wie haben Sie die Zeit in
La Paz mit der Mannschaft genutzt?
Fichtner: Das Trainingslager mit dem Schwerpunkt
Kondition, Fitness und Kraft wurde mit vollem Erfolg abgeschlossen. Eine
Steigerung der Fähigkeiten meiner Spieler ist deutlich zu sehen. Mit dem
entsprechenden Selbstvertrauen können, nein müssen wir in die Rückrunde
gehen.
Gerster: Wie schätzen Sie Ihre Situation nach der
Winterpause ein?
Fichtner: Besser als noch vor der Saison. Platz
1 bestätigt natürlich die gute Arbeit die wir machen, aber der Erfolg gebührt
der Mannschaft. Gerade jetzt im Trainingslager konnten wir sehen wie heiß das
Team auf die Rückrunde ist. Disziplin haben Sie, bis auf eine Ausnahme, alle
bewiesen. Entsprechend locker konnten wir mit den Spielern im Training arbeiten.
Das wird sich spätestens gegen die härtesten Gegner RGU 1260 und SV Phönix
Flames auszahlen.
Gerster: Haben Sie nur Trainiert oder den
Spielern auch Freizeit gegönnt?
Fichtner: An erster Stelle steht, wie es auch
der Name schon vermuten lässt, das Training. Dennoch haben unsere Spieler
ausreichend Freizeit gehabt, um die Gegend um und in La Paz kennen zu lernen.
Ich glaube allerdings auch, das einige mehr in La Paz die Abende verbracht
haben. Schöne Frauen und das Geld was Sie bei uns verdienen, lädt doch öfters zu
Übertreibungen ein.
Auch glaube ich, dass einige Spieler noch immer zu wenig Blut im Alkohol
haben.
Gerster: Sie gestatten also trotz der geforderten
Disziplin Sex, Alkohol und womöglich auch noch Drogen?
Fichtner: Das möchte ich überhört haben. Drogen
haben im Fußball nichts zu suchen. Sollte sich dennoch ein Profi damit erwischen
lassen, wird er mit sofortiger Wirkung suspendiert.
Gerster: Und was ist mit Sex und
Alkohol?
Fichtner: Sind Sie nicht ausgelastet? Was die
Spieler in Ihrer Freizeit tun ist mir egal. So lange Sie am nächsten Morgen
wieder auf der Matte stehen ist doch alles gut. Andernfalls folgen
Disziplinarstrafen. Und ein Schnäpschen am Abend kann auch keiner ablehnen, oder
auch zwei.....drei......vier! Und für den Rest gab es ausreichend schöne Frauen
in Baja California Sur!
Gerster: Baja Califonia Sur?
Fichtner: Informieren Sie sich. Kann als
Reporter ja nicht schaden! Aber ich erkläre es Ihnen. La Paz ist die Hauptstadt
des mexikanischen Bundesstaates Baja California Sur!
Gerster: Achso...... Ok, Kommen wir zu einem
anderen Thema. Am 1. Spieltag war der FSV Geesthacht 2 zu Gast. Diesmal spielen
Sie Auswärts. Erhoffen Sie sich ein besseres Spiel als in der
Hinrunde?
Fichtner: Natürlich. Das Hinspiel wurde ja auch
nur 3:0 gewonnen. Timm, Bornemann und Pfeilstöcker haben uns den ersten
Verbandsligasieg beschert. Ich kann Geesthacht aber nur warnen. Lorenz ist
momentan in einer Top Form. Es würde mich nicht wundern wenn er gleich Fünfmal
trifft! Und hinten werden unsere Abwehrrecken wieder alles Sauber
halten!
Gerster: In der Hinrunde haben Sie nur 3 Tore
kassiert, trotzdem haben Sie Ihren Torwart und fast die ganze Abwehr
ausgetauscht. Kann das gut gehen?
Fichtner: Die Abwehr wurde mehr oder weniger aus
de Not heraus so aufgestellt. Mit Pfeilstöcker steht auch nach wie vor das
Abwehrbollwerk. An seiner Seite unsere beste Verpflichtung. Wolfgang
Zietzschmann ist für 13 Millionen Euro aus der Regionalliga gekommen. Er hat
schon sehr viel Erfahrung sammeln können und wird nun bei uns seine Ballkünste
zur Verfügung stellen. In mehreren Tests hat er ja schon bewiesen was er
kann!
Gerster: Ein Wort zu Herrn Broich?
Fichtner: Gern. Auch wenn er nicht mehr der
Jüngste ist, wird er mit seinen 32 Jahren den Erfolg festhalten können. Mit Ihm
haben wir einen echten Glücksgriff gemacht. Kein Ligakonkurrent kann einen
ähnlich Starken Torwart aufweisen.
Gerster: Sind Sie mit Ihrem Kader zufrieden und
was werden wir diese Saison noch sehen?
Fichtner: Mit dem Kader bin ich voll und ganz
zufrieden. Unsere Jugendspieler entwickeln sich prächtig. Haben den Sprung aus
der Jugend in die Männermannschaft geschafft. Sie werden auch Ihre Erfahrungen
auf dem Platz sammeln und vielleicht bald die wichtigsten Spieler auf diesem
sein. Sehen werden Sie noch eine Menge. Aber verraten werden wir noch nichts.
Ich hoffe auf viel mehr Tore die geschossen werden und das die Spiele immer Fair
ablaufen.
Gerster: Zum Abschluss, wünsche ich Ihnen
natürlich noch viel Glück in der Rückrunde und einen erneuten Titelerfolg!
Fichtner: Danke.
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Verfasst am : 18.09.2009 08:13
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Erneuter Blitztransfer in Dobberzin
Fast hätte Hackbarth der 16 Jährige
Außenverteidiger seine Chance in der Verbandsliga bekommen. Da haut Fichtner
noch einen Blitztransfer raus.
Sascha Jenny bekommt einen 2 Jahresvertrag bei den Profis und verdrängt
Hackbarth wieder auf die Bank.
Sigfrid Hackbarth ist ein sehr guter
Außenverteidiger. Er hat bereits 2 Verbandsligaspiele gemacht und gezeigt was in
Ihm steckt. Allerdings wollen wir Ihn nicht verheizen. Er wird zu mehreren
Kurzeinsätzen kommen. Es bringt nichts Ihn schon Aufgaben übernehmen zu lassen
denen er nicht gewachsen sein könnte. Deswegen haben wir kurzfristig noch Jenny
ins Team geholt. Der 5 Millionentransfer ist Ideal für die Linke Außenbahn. Als
Linksfuß ist er perfekt, so Fichtner.
Die Jugendarbeit der Dobberziner läuft nach wie vor hervorragend. Es geht
Aufwärts mit dem Verein!
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Verfasst am : 16.09.2009 22:02
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Wintertransfers
Vier Neue Präsentierte Trainer Fichtner heute beim
Trainingsauftakt in der Winterpause. Darunter Marko Broich und Wolfgang
Zietzschmann, die aus der Regionalliga kamen. Dritter neuer war Claus
Pfeilschnell. Mit Stürmer Sören Rehmer konnte auch ein junger Spieler fürs Team
gewonnen werden. Doch mit Ihm gab es bereits im ersten Training Schwierigkeiten.
Entgegen den Anweisungen von Trainer Fichtner ruhte sich Rehmer nur aus.
Fichtner sprach ein Machtwort. Rauswurf aus dem Kader und sofortiger Ausschluss
aus der Mannschaft.
Einen solchen Unruhestifter brauchen wir nicht
sprach sich Fichtner nach dem Training aus. Rehmer wird suspendiert und wieder
auf dem Transfermarkt angeboten. Seine Leistung hatte uns bei seinem anderen
verein gefallen. Erst im Nachhinein haben wir erfahren was er für einer ist!
Soll doch ein anderer Trainer versuchen ihn zu Formen. Ich nicht!
Er ist noch jung, wird seine Erfahrungen noch machen. Aber momentan passt er
durch seine Unzuverlässigkeit nicht ins Mannschaftsbild!
Jetzt wird ein neuer Verein gesucht, der den 140 Starken 17 Jahre alten Rehmer
unter Vertrag nimmt. Festgeschriebene Ablöse laut Vertrag ist 3 Millionen. Da
sollte sich doch ein neuer Verein finden lassen.
Enttäuscht wurde man noch ein zweites Mal. Michael Seidel vom befreundeten
verein Borussia Unna 1909 sollte eigentlich auch schon die Nacht wechseln.
Leider dauerten die Vertragsverhandlungen bis nach 0 Uhr. Somit wird er erst am
30.09. im Kader der Grün-Weißen stehen. Aber warum hat die Verhandlung so lange
gedauert?
Fichtner: Es gab mehrere Umstände die
offensichtlich etwas gegen den Wechsel von Michael hatten. Erst ist unser Wagen
auf dem Weg nach Unna kaputt gegangen, dann hat sich der ACDC zu lange Zeit
gelassen und als wir 23 Uhr endlich da waren, war Michael bereits wieder zu
Hause. Die Vertragsverhandlung begann schlussendlich zwei Minuten vor
Mitternacht. Zu wenig Zeit um diese Formalitäten zu regeln.
Jetzt sucht man noch nach Sofortkaufoptionen?
Es ist sicherlich nicht Leicht einen perfekten
Spieler zu finden. Aber die Suche läuft auf Hochtouren. Unser Scout ist bereits
seit heute morgen um 3 unterwegs nach Brasilien. Vielleicht werden wir im
Ausland fündig!
Da bleibt uns nichts anderes als Glück zu wünschen.
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Verfasst am : 15.09.2009 11:01
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Abschiedsspiel sichert Herbstmeisterschaft
In seinem letzten Spiel für Grün-Weiß Dobberzin II
wurde er von den Fans begrüßt, bejubelt und beschenkt. Kein Spieler konnte sich
bisher so in die Herzen der Fans spielen wie Kevin Bagull. Mit 114 Toren in 2
Saisons wurde er am morgen in die Ruhmeshalle der Dobberziner aufgenommen.
Bagull, der mit Tränen in den Augen diese Ehre annahm versprach: Irgendwann
spiele ich wieder in Dobberzin. Es hat sehr viel Spaß gemacht mit der Mannschaft
zu spielen und mit den Fans zu feiern.
Auf dem Platz konnte Bagull noch ein letztes Mal zeigen aus welchem Holz er
geschnitzt und in welcher Fußballschule er gelernt hat. Nach 2 Minuten machte er
das was er am besten kann. Tore Schießen. Mit einem herrlichen Distanzschuss
überwund er lightning-Keeper Wurzinger und brachte die Grün-Weißen mit 1:0 nach
2 Minuten Spielzeit in Führung. Timm und Lorenz erhöhten noch vor der Pause auf
3:0. Erneut Lorenz und Jugendspieler Beney trafen zum 5:0! Bagull der nach dem
Spiel noch einmal allen Emotionen freien Lauf ließ, bedankte sich bei seinen
Mannschaftskammerraden und seinen Fans und sagte: Das war nicht das letzte Mal
das wir uns gesehen haben. Meine Karriere möchte ich in Dobberzin beenden. Bis
dahin wünsche ich dem Verein alles Gute für die Zukunft!
Neben dem Abschied gab es aber auch etwas erfreuliches. Mit dem 5:0 Sieg über
lightning, sicherte sich Dobberzin die Herbstmeisterschaft in der Verbandsliga
und verwies SV Phönix Flames und RGU 1260 erneut auf die Plätze. Die nun
Spielfreie Zeit wird intensiv Trainiert. Morgen kommen dann auch die neuen an.
Ein Exklusivbericht wird diese wieder vorstellen. Bis dahin noch einen schönen
Abend!
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Verfasst am : 14.09.2009 19:38
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Spitzenspiel findet einen Sieger
Bereits 15 Uhr waren Anhänger aus dem Dobberziner
Lager zu den Flames ins Stadion gekommen. Gemütlich tranken beide Fanseiten Bier
miteinander und philosophierten über das anstehende Ereignis. Ohne
Schwierigkeiten begaben sich die Anhänger in ihre Blöcke. Die Spannung im
Stadion war kaum auszuhalten. Ein Getöse entbrannte als die Spieler das Feld
betraten. Der Siegeswille in den Gesichtern war erkennbar. Nach 27. Minuten traf
Hugentobler dann per Elfmeter. 1:0 für die Gastgeber. Vor der Halbzeit änderte
sich der Stand der Dinge. Timm konnte Foster bezwingen und erzielte den
Ausgleich. nach der Pause ging es furios weiter. Wieder war es Phönix die in
Führung gingen. Eckert ließ Pröll dabei nicht gut aussehen und schob ungehindert
ins lange Eck. Nur Drei Minuten Später stand es wieder Unentschieden. beney, der
gestern per Blitztransfer kam machte sein erstes Tor für die Grün-Weißen. Und
dann ein so wichtiges. das Spiel war fast zu Ende, alle stellten sich auf eine
Punkteteilung ein. Da stellte sich Adler Bagull in den Weg und holte Ihn im
Strafraum brutal von den Füßen. Bagull trat selber an und ....... traf zum 3:2
Endstand für die Gäste. Der Jubel auf den Rängen nahm kein Ende. Doch die
schönste Szene folgte erst nach dem Spiel. Trainer Lindenau von den Flames ging
zu Fichtner und beglückwünschte diesen zum Auswärtssieg. Dobberzin hat noch bis
zur Winterpause 2 Spiele. Aber die 4. Herbstmeisterschaft in der 4. Saison wird
uns wohl keiner mehr entreißen können!
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Verfasst am : 12.09.2009 18:25
Kommentare: 4
Gipfeltreffen
Scheinbar friedlich war das Zusammentreffen beider
Kontrahenten am Heutigen Nachmittag. Die Verantwortlichen von Grün-Weiß
Dobberzin und SV Phönix Flames trafen sich Heute um über das morgige Spiel zu
philosophieren. Dabei trafen sie sich im Bistro des Managers skammelsrud in der
Taverna bei Foti! Wir durften exklusiv ein Interview mit beiden Seiten führen.
Vorgeschlagen wurde das Treffen von Trainer Fichtner der das Spiel gegen den
Vereinsfreund herbeifiebert. Immerhin geht es um die Tabellenspitze und die
daraus resultierende Herbstmeisterschaft!
Gerster: Hallo Herr Fichtner und Herr J.
Lindenau. Kommen wir auch gleich zur ersten Frage. Ohne Zweifel wird morgen das
wohl spannendste Spiel der Liga stattfinden. Gehen Sie eher gelassen in die
Partie oder haben sie den nötigen Respekt vor Ihrem Gegner?
Fichtner: Wie man anhand der Tabelle sieht, ist Phönix ein ernst zu nehmender
Gegner. Es wäre vermessen zu denken das das Spiel ein Selbstläufer wird. Ohne
den nötigen Respekt, wäre eine Niederlage wohl nicht zu vermeiden.
Lindenau: Ich gehe natürlich mit Respekt an die Sache ran, denn wer siegessicher
ist, der hat meist die schlechteren Karten am Ende des Spiels.
Gerster: Haben Sie taktische Maßnahmen ergriffen
oder Einstudiert um den Sieg herbei zu schwören?
Lindenau: Bisher sind keine taktischen Änderungen vorgenommen und ich werde auch
keine vornehmen. Vielleicht spielen wir etwas defensiver als sonst, aber das ist
auch schon alles.
Fichtner: Wir haben verschiedene Taktiken in der letzten Zeit ausprobiert. Als
Trainer hoffe ich nun natürlich das ich die Richtige für das Spiel gefunden
habe, sonst habe ich meinen Job falsch gemacht.
Gerster: Was erhoffen Sie sich von dem
Spiel?
Fichtner: Eine faire Partie mit einem gerechten Sieger.
Lindenau: Ich erhoffe mir, dass es ein spannendes, faires Spiel wird und eine
gute Atmosphäre im Stadion herrscht.
Gerster: Steht die Vereinsfreundschaft einem
fairen Spiel im Wege oder wird taktisch drauf gehauen?
Lindenau: Natürlich wird es ein faires Spiel geben, aber eventuell werden wir
taktische Veränderungen vornehmen. Denn wir und Grün-Weiß Dobberzin II wollen
unbedingt dieses Duell gewinnen. Leider kann es nur einen Sieger geben,
gegebenenfalls gibt es ein gerechtes Unentschieden.
Fichtner: Trotz der Vereinsfreundschaft wird es ein harter Kampf beider Partein.
Keiner wird aufgeben und bis zum Schluss für den Sieg alles geben!
Gerster: Wie gehen Sie mit Sieg und Niederlage
nach dem Spiel um?
Fichtner: Ein Sieg wäre die Krönung des Spitzenspiels. Eine Niederlage würde die
restliche Saison sehr schwierig gestalten. 5 Punkte Abstand sind so gut wie
Uneinholbar. Da müssten dann schon mehrere Faktoren eine Rolle spielen um Phönix
noch von der Tabellenspitze zu schmeißen. Unsere Devise kann nur Sieg lauten!
Lindenau: Über einen Sieg wären wir sehr glücklich. Denn so hat die Mannschaft
mehr Abstand von Grün-Weiß Dobberzin II in der Tabelle. 5 fast uneinholbare
Punkte. Mit einer Niederlage, wäre es erstens, die erste Niederlage diese Saison
überhaupt und zweitens, würde würde Sie zum falschen Zeitpunkt kommen. Unser
Ziel ist und war der 1. Platz zur Winterpause.
Gerster: Gibt es besondere Maßnahmen die beim
Spitzenspiel erforderlich sind?
Lindenau: Nein Maßnahmen wird es nicht geben. Natürlich sind hier und da
Polizisten, aber wozu hat man eine Vereinsfreundschaft? Damit am Ende, wenn das
Spiel verloren wird, Prügeleien stattfinden? Ne, das wird es nicht geben, die
Fans sind froh, solch einen Verein als Verbündeten zu haben.
Fichtner: Wir haben als besondere Maßnahme 2000 Freikarten für das Spiel
ausgegeben. Wir wollen ja nicht nur die Fans vom Gegner hören. Unsere Anhänger
werden denen schon richtig einheizen.
Gerster: Was halten Sie von Ihrem Trainer
gegenüber?
Fichtner: Darf ich zuerst .... ?
Lindenau: Ja gern!
Fichtner: Ein sehr netter Mensch. Ich bin froh seine Bekanntschaft gemacht zu
haben. Und ohne Ihn, wäre es auch in der Liga nur halb so spannend! Außer RGU
1260 kann sonst keiner mithalten.
Lindenau: Dass was den Trainer angeht, kann ich nur mehr als Respekt und viel
Lob geben. Denn das was er aus dieser Mannschaft heraus geholt hat, schaffen nur
wenige Trainer.
Gerster: Da kommen wir auch gleich zum
Mitfavoriten. Was halten Sie von RGU 1260?
Fichtner: Ebenfalls einer der besten Manager in der Liga. Ihm gehört eine Menge
Respekt. Was er auch gestern hat Eindrucksvoll bewiesen.
Lindenau: RGU 1260 ist eine sehr brisante, gute und eine sehr faire Mannschaft.
Der Manager hat seit der Gründung des Vereins in Straußberg einen sehr großen
Kader und eine starke Mannschaft geformt. Good up.
Gerster: Haben Sie sich für die Rückrunde
verstärkt?
Fichtner: Bisher noch nicht, aber was nicht ist, kann ja noch werden.
Lindenau: Zur Rückserie ist bisher nur eine Verpflichtung bekannt, aber verraten
werden wir es noch nicht, lasst euch überraschen.
Gerster: Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrer
Mannschaft?
Lindenau: Für mich und den Vorstand war es bisher immer Ziel in die 1.
Bundesliga zu kommen. Es sieht auch sehr gut aus mit den durchmarschieren, aber
momentan würde uns auch die Regionalliga gut zu Gesicht stehen.
Fichtner: Ganz klar, 1. Bundesliga.
Gerster: Wie sieht es mit der Infrastruktur aus,
sind Neuanschaffungen geplant?
Lindenau: In der Infrastruktur werden vielleicht erst mal Flutlichter und die
Dächer in Angriff genommen, sonst allgemein erst mal der Ausbau des Stadions.
Fichtner: Wir bauen nach wie vor Sitzplätze. Ansonsten bietet unsere Arena
jeglichen Luxus.
Gerster: Eine letzte Frage. Wie geht das Spiel
morgen aus?
Fichtner: Wir gewinnen 2:0
Lindenau: Wenn ich ganz ehrlich bin, 2:2.
Gerster: Ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre
Stellungnahme und wünsche beiden Mannschaften viel Glück. Noch einen schönen
Abend.
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Verfasst am : 11.09.2009 18:04
Kommentare: 11
Spitzenspiel endet mit Remis
Ein Unentschieden in sprichwörtlich letzter Minute
konnte sich die RGU 1260 gegen Grün-Weiß Dobberzin II erarbeiten. Nach dem
Führungstreffer von Bagull in der 16. Minute, war die Partie doch Recht
ausgeglichen. Beide Teams schenkten sich nichts, gingen jedoch sehr Fair
miteinander um. Ortner konnte in der 80. Minute noch den Ausgleich erzielen.
Ein verdientes Unentschieden, auch wenn es keinem in der
Meisterschaftsentscheidung weiter hilft.
Der SV Phönix Flames gewann sein Match mit 4:0 und setzt sich erstmals in der
Tabelle mit 2 Punkten vor Dobberzin II ab. Das direkte Duell wird entscheiden
wer nach der Hinrunde auf Platz Eins der Tabelle steht. Das wissen wir
allerdings erst nach dem 11. Spieltag. Bis dahin erfolgt noch eine
Sonderberichterstattung um das Spiel aus Sicht beider Trainer zu verfolgen.
Für Heute bedanken wir uns erst einmal bei einem wunderbaren Gastgeber RGU
1260.
aktuelle Tabelle:
1 SV Phönix Flames 27
2 Grün-Weiß Dobberzin II 25
3 RGU 1260 22
4 capKooo 21
5 HornerTV 16
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Verfasst am : 10.09.2009 19:19
Kommentare: 3
Galavorstellung bei Luschen SV
Luschen SV hielt sein versprechen und kam
tatsächlich zum heutigen Heimspiel von Grün-Weiß Dobberzin II. Trainer Fichtner
zeigte sich sichtlich zufrieden mit dem kommen der Gäste. zwar sind Sie nur mit
Acht Mann angereist, versprachen aber vor dem Spiel Ihr bestes zu geben.
pünktlich wurde das Spiel angepfiffen. Am Anstoßpunkt standen Bagull und Lorenz.
Mit einem Blick erkannte Bagull das der Torhüter der Luschen zu weit vom Kasten
entfernt stand. So nagelte er vom Punkt aus den Ball unter die Latte. 1:0 und
die Partie lief noch keine Minute. Trotz des Rückstandes versuchten die Gäste
alles um ins Spiel zurück zu kommen. Unsere Abwehrrecken hielten den Angriff
jedoch stand. Dann folgte eine unschöne Szene. Olaf Mich bekam in der 22. Minute
die Gelb-Rote Karte für das wiederholt brutale Einsteigen gegen Lorenz. Dieser
war mit dem ball bereits im Strafraum. Logische Konsequenz war der daraus
resultierende Elfmeter. Bagull verwandelte diesen mit gewohnter Gelassenheit.
Die Unterzahl machte den Gästen nun zu schaffen. Mit nur Sieben Mann kämpften
Sie um nicht komplett abgeschossen zu werden. Doch auch das half nichts. Erneut
Bagull traf in der 35. Minute zur Dobberziner 3:0 Führung vor der Halbzeit.
Frisch gestärkt und mit einem neuen Energydrink versorgt kamen die Spieler
wieder aus der Kabine. Der Spielfluss nahm durch die gebotenen Räume zu und so
war es wiederum Bagull der sein Tor machte. 13 Minuten später schoss Bagull dann
seinen letzten Treffer bevor er verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste.
Mit nun 14 Toren in 7 Spielen ist er der beste Schütze der Grün-Weißen. Für Ihn
kam Linke auf den Platz. Und um diesen drehte sich auch gleich die erste Szene.
Mit einem Zuckerpass auf Hähnchen zeigte er was er in der Jugendabteilung
gelernt hat. Hähnchen nutzte seinen Raum und köpfte gegen die Laufrichtung vom
Luschen-Keeper Karl ein. Die letzten Akzente der Partie setzte Oldenburg. Sein
Hammer aus 40 Metern konnte Karl ebenfalls nicht parieren. Mit diesem Sieg
konnte man wahrlich zufrieden sein. Morgen wartet da eine wesentlich schwerere
Aufgabe auf unsere Mannen. Tabellennachbar und Mitfavorit auf die Meisterschaft
ist morgen ein wesentlich härterer Gegner. Erneut wurden Extratrainingseinheiten
anberaumt. Der Gegner wird sehr ernst genommen!
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Verfasst am : 09.09.2009 18:52
Kommentare: 1
Spieler noch in Form
Nachdem gestern die zweitägige Pause beendet wurde
und endlich wieder ein Gegner auf dem Platz stand, kamen Zweifel auf ob die
Spieler noch an das Tempo der Verbandsliga gewohnt waren. Zu Gast war am
07.08.2009 der Dussliger SV. Wie der Name des Gegners lautet, so stellten sich
die Dobberziner Spieler an. Mit hohen Spielanteilen glänzten zwar die Gastgeber,
konnten allerdings die Ihnen gebotenen Chancen nicht nutzen. Lediglich Bagull
und Bornemann trafen für die Platzherren. Die Abwehr stand erneut sicher und
verteidigte die Führung. Einen besonders guten Eindruck hinterließ der
16-jährige Außenverteidiger Fabian Lustenberger. Mit der Routine eines Großen
stoppte er seine Gegner. “Wenn er so weiter macht, gehört Ihm die Zukunft”, so
sprach Trainer Fichtner nach dem Spiel.
Der heutige Gegner hieß capKooo. Bereits auf dem Weg in die World Arena, bauten
sich die Spieler gegenseitig auf und scherzten! Diese Freude übertrug sich auf
das Spielfeld. In alt bekannter Stärke erzielte Bagull erneut 3 Tore und
sicherte somit den Dobberziner Sieg! Den vierten Treffer markierte Herde. Die
3500 mitgereisten Zuschauer jubelten nach dem Sieg.
Das nächste Opfer kommt morgen in die B2-Arena der Grün-Weißen. Luschen SV hat
nach reiflicher Überlegung den Spielbetrieb wieder aufgenommen und wird sich
seiner kommenden Niederlage stellen. Trainer Fichtner freut es. Die Einnahmen
aus Gastronomie, Fanshop und Eintrittspreisen sind bitter nötig um die weitere
Saisonplanung zu gestalten. Es müssen unbedingt neue Spieler gekauft werden, um
die Zukunft des Vereins zu sichern. Haudegen wie Pfeilstöcker schauen Ihrem
Karriereende entgegen und bisher ist noch kein Ersatz gefunden. Die
Schmerzgrenze für den Transfer liegt bei 15 Millionen Euro. Da sollte es
eigentlich nicht schwer sein, einen Nachfolger zu finden.
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Verfasst am : 08.09.2009 20:47
Kommentare: 0
Der Spaß hat ein ENDE
Die fehlenden Einnahmen aus den letzten beiden
Spielen werden schmerzlichst vermisst. Ein Grundaufbau für die nächste Saison
muss geschaffen werden. So ist das jedoch leider nicht möglich. Und auch
weiterhin wird es schwer für Dobberzin. Anderen Teams war es noch gegönnt,
Einnahmen aus Ligaspielen gegen “spezielle” Gegner zu erzielen. Dobberzin griff
bei der Saisonplanung ins Fettnäpfchen! Sollte es so weitergehen, dann ist die
nächste Saison die schwerste die bevor steht. Und der nächste Verbandsligist
steht bereits auf der Aussteigerliste.
Spaßmacht das keinen mehr.
Teams aus der Verbandsliga die kein Schwein braucht!
Luschen SV
1. Fc. Ganja 2009
Astra FC
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Verfasst am : 07.09.2009 23:12
Kommentare: 3
Trainingslager mit 100 Fans
Da die nächsten Zwei Partien in der Liga ausfallen
werden, nutzt Grün-Weiß Dobberzin die Zeit für ein Kurztrainingslager mit seinen
Fans. Bereits vor einer Woche konnten sich die Fußballbegeisterten Anhänger des
Teams bewerben. 100 glückliche Gewinner gab es die mit der Mannschaft auf Sylt
sind. Hoffen wir, das die zusätzlichen Trainingseinheiten etwas bringen!
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Verfasst am : 05.09.2009 11:24
Kommentare: 0
Spiel nach 26 Minuten gewonnen
3. Spieltag, 3.
Sieg. Wie bereits die Saisonprognose voraus sagte, setzen sich bereits
jetzt die Drei hervorgehobenen Teams an die Spitze. Dobberzin Siegte heute gegen
die Starken Gegner von HornerTV mit 5:0! Nach 26. Minuten war allerdings auch
schon der Sieg in Sack und Tüten. Trainer Fichtner wechselte dann seine
heranreifenden Jugendspieler ein. Alle Drei haben Ihre Leistung gebracht.
Tabellennachbar SV Phönix Flames gewann bei Luschen SV mit 9:0 und ist somit an
Dobberzin in der Tabelle vorbei gezogen. RGU 1260 konnte die Tabellenspitze
ebenfalls nicht behaupten und gab diese an Phönix Flames ab!
Grün-Weiß Dobberzin II - HornerTV 5:0 (5:0)
Zuschauer: 37799
Stehplatz: 37119
Sitzplatz: 680
1:0 Bagull 1. Minute
2:0 Bornemann 4. Minute
3:0 Lustenberger 5. Minute
4:0 Bagull 13. Minute
5:0 Bagull 26. Minute
Besonderheiten: keine
aktuelle Tabelle:
1 SV Phönix Flames
2 RGU 1260
3 Grün-Weiß Dobberzin II
4 lightning
5 FSV Geesthacht 2
6 Sporting Samora
7 capKooo
8 TuS Sachsenhausen
9 HornerTV
10 Luschen SV
11 Dusseliger HSV
12 1.FC Union Lentzke
13 1. Fc. Ganja 2009
14 Astra FC
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Verfasst am : 04.09.2009 18:49
Kommentare: 1
Erster Auswärtssieg der Saison
Der 2. Spieltag und mit ihm ein Auswärtsspiel beim
TuS Sachsenhausen stand an. Nach der gestrigen Straftrainingseinheit überlegten
es sich die Spieler Zweimal ob Sie noch einmal nicht 100% geben. Furchtlos
stürmten Sie voran und erzielten in den 90 Minuten Spielzeit 6 Tore. Die Abwehr
stand erneut wie ein Fels in der Brandung und ließ keinen gegnerischen Angriff
zu.
Dreifacher Torschütze war Bornemann. Bagull der an seine Leistung der letzten
Saison anknüpfte traf Zweimal. Timm, der Starke Linksaußen machte auch im 2.
Spiel sein Tor und stellte klar wer im Linken Mittelfeld Herr ist!
TuS Sachsenhausen - Grün-Weiß Dobberzin II 0:6
Tore:
0:1 Bornemann (25. Minute)
0:2 Timm (54. Minute)
0:3 Bornemann (59. Minute)
0:4 Bagull (72. Minute)
0:5 Bornemann (79. Minute)
0:6 Bagull (81. Minute)
Zuschauer: 10052
Besonderheiten: keine
aktuelle Tabelle:
1 RGU 1260
2 Grün-Weiß Dobberzin II
3 SV Phönix Flames
4 lightning
5 Sporting Samora
6 FSV Geesthacht
7 HornerTV
8 capKooo
9 Luschen SV
10 1.FC Union Lentzke
11 1. Fc. Ganja 2009
12 Dusseliger HSV
13 Astra FC
14 TuS Sachsenhausen
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Verfasst am : 03.09.2009 21:02
Kommentare: 4
Er ist ein Junge von der Straße
Sensationsdeal bei Grün-Weiß Dobberzin II. Der
gerade mal 17 Jahre alte Fabian Lustenberger unterschrieb einen Amateurvertrag
bei den Männern. Ablöse musste keine gezahlt werden, da Lustenberger in noch
keinem Verein gespielt hatte. Der Außenverteidiger kommt gerade zur rechten
Zeit.
Gestern verließ uns der Oldie Oka Zamora (31) überraschend. Ist er erst vor
wenigen Tagen in Dobberzin angekommen zog es Ihn schon wieder gen Italien.
Zamora der zuvor schon andeutete beim richtigen Angebot sofort die Segel zu
streichen, schloss bereits in der früh seinen Vertrag bei Devils Rejects ab.
Seine letzte Chance höherklassig zu spielen wollte er unbedingt nutzen und ließ
seinen Verein dafür im Stich.
Lustenberger wird nun seine Position in der Abwehr einnehmen.
Er hat zwar noch keinerlei Erfahrung im
Profispielbetrieb, aber als wir Ihn entdeckt haben, konnten wir sein ungeheures
Talent erkennen. Es wäre vermessen Ihn nicht sofort ins kalte Wasser zu werfen.
Nur so kann er mithalten. Die kommenden Aufgaben in der Liga sind nicht die
schwersten, daher perfekt für Ihn, um sich im Team zurecht zu finden und sich zu
etablieren, sprach Fichtner über sein Supertalent!
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Verfasst am : 03.09.2009 14:43
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Saisonstart geglückt - Straftraining gibt es trotzdem
Mit einem 3:0 Sieg über den FSV Geesthacht 2 steigt Grün-Weiß Dobberzin in die
Verbandsligasaison ein. Doch zufrieden kann man mit diesem Resultat nicht sein.
Gefühlte 20 Hundertprozentige Chancen konnten nicht genutzt werden. Einzig
Bornemann, Timm und Pfeilstöcker machten Ihre Aufgaben Richtig und trafen für
die Dobberziner. Der Beinahe-Torschützenkönig Kevin Bagull fiel so gut wie nie
auf. Dennoch, die 43812 Zuschauer heizten den Spielern ein und der
Fanshopverkauf Boomte. Besonders beliebt war das Trikot von Hähnchen. Sein Name
ging mehr als 4000 mal über den Ladentisch. Aber auch Lorenz ist heiß
begehrt!
Grün-Weiß Dobberzin - FSV Geesthacht 2
Zuschauer: 43812
Tore:
1:0 Bornemann (25. Minute)
2:0 Timm (69. Minute)
3:0 Pfeilstöcker (80. Minute)
Besonderheiten: keine
aktueller Tabellenstand:
1 RGU 1260
2 SV Phönix Flames
3 HornerTV
4 Grün-Weiß Dobberzin II
5 Sporting Samora
6 lightning
7 capKooo
8 1.FC Union Lentzke
9 TuS Sachsenhausen
10 FSV Geesthacht
11 1. Fc. Ganja 2009
12 Astra FC
13 Dusseliger HSV
14 Luschen SV
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Verfasst am : 02.09.2009 18:28
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3-Gespann wird Liga dominieren
Nach einem erfolgreichen Sommerlager auf Sylt und
einem gemeinschaftlichen einwöchigem Urlaub der die Mannschaft zusammen
schweißen soll, geht heute die neue Saison in Ihre Startlöcher. Wieder stachen 3
Teams aus dem Feld hervor. RGU 1260, SV Phönix Flames und auch Grün-Weiß
Dobberzin II werden wohl dieses Jahr die Meisterschaft unter sich ausmachen.
Kein Team währe auch nur annähernd so stark das ein Zweifel aufkommen würde.
Präsident und Spielertrainer Fichtner heute nach
dem letzten Training: Es ist bereits
jetzt klar wer aufsteigen wird. Wir Drei haben die letzten beiden Jahre schon
gegeneinander gespielt. Man kennt sich und kann auch die Gegner einschätzen. Es
wird ein Durchmarsch. Ob wir nun am Ende ganz oben stehen oder nur als Dritter
durch das Ziel gehen ist uns egal. Sicher ist unser Aufstieg schon jetzt.
In einer Umfrage teilten 97,63% der befragten die Meinung des Dobberziner
Präsidenten. Der Rest enthielt sich oder hatte kein Interesse für den Sport.
geplant wird in Dobberzin bereits für die nächste Saison. Eine Kaderstärke von
über 5000 wird angestrebt! Woher die finanziellen Mittel kommen bleibt
allerdings Geheim!
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Verfasst am : 02.09.2009 15:38
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Saisonvorbereitung war ein Umbruch
Morgen geht es endlich wieder los. Die
Verbandsligasaison startet um 18 Uhr. Gegner beim ersten Heimspiel der
Dobberziner ist der FSV Geesthacht 2. Wir haben uns bemüht, wie jede Saison, zu
Beginn einen kleinen Eindruck ins Vereinsleben zu verschaffen. Sie werden
überrascht sein was alles passiert ist. Deswegen haben wir Zwei Gäste
eingeladen, die uns rede und Antwort stehen werden!
Guten Tag Herr Fichtner, guten Tag Frau Schriebel.
Hallo, Christian Gerster.
Gerster: Herr Fichtner, Sie haben im Verein ja eine ganze Menge bewegt. Sie sind
Präsident von Grün-Weiß Dobberzin II geworden und verfolgen trotzdem das Amt des
Spielertrainers.
Fichtner: Christian, wenn man wie ich Multitasking gewohnt ist, bekommt man
alles unter einen Hut. Neben dem Training leite ich den Verein. Es ist auch
relativ einfach geworden. Computer vereinfachen das leben und Arbeiten enorm. So
sind wir auch zu einigen Neuerungen im Verein gekommen. Die alte Vereinspolitik
hat zwar die selben Saisonziele verfolgt, jedoch waren die Ansichten über die
Vereinsführung zu unterschiedlich. Wir haben in einer Vorstandssitzung einen
Umbruch beschlossen der vor sah einen neuen Vereinspräsidenten zu wählen. Nun
begleite ich sämtliche Ämter.
Gerster: Sind das nicht trotzdem zu viele Aufgaben die Sie sich zumuten?
Fichtner: Mit meinen tollen Mitarbeitern die eingestellt wurden und denen die
schon jahrelang im Verein arbeiten, stellt das kein Problem dar.
Gerster: Sie sprachen vorhin von Neuerungen.
Fichtner: Ja, wir haben zu aller erst einmal aufgeräumt. Die Pläne des alten
Vorstands sahen vor keine Veränderungen zuzulassen. Ich bin da anderer Meinung
gewesen. Auch dies wurde nach meinem Amtsantritt geändert. Im Hintergrund des
Vereins stand immer die Fangemeinschaft. Doch ist es gerade die die uns vor ran
bringt. Ohne der Einnahmen unserer Fans wären wir nicht da wo wir jetzt stehen.
Also haben wir bewusst auf eine Verbesserung der Infrastruktur gesetzt und
wollen unseren Anhängern den nötigen Komfort bieten den Sie verdient haben. Das
Stadion besaß 44800 Stehplätze. Wurde jetzt auch Behindertengerecht ausgestattet
und verfügt zudem über 1000 Sitzplätze. Ein weiterer Ausbau ist zudem nicht
ausgeschlossen. Des weiteren haben wir einen Fanshop errichtet. Was wäre ein
Club ohne Merchandise-Artikel. Trikots, Fahnen, Schals etc. alles was das
Fanherz höher schlagen lässt! Aber dazu kann Ihnen Frau Schriebel mehr
erzählen.
Gerster: Frau Gerster mit welchen Vorraussetzungen haben Sie Ihren Job bei
Grün-Weiß angetreten?
Schriebel: Ich habe vor meiner jetzigen Tätigkeit bereits in anderen vereinen
gearbeitet. Vorraussetzung für meinen Antritt bei Dobberzin war jedoch der
Leistungsbezogene vertrag. Ich werde Prozentual an den Verkauften Artikeln
gemessen und danach bezahlt. Dies bringt bei entsprechenden Verkaufszahlen, hohe
Gewinne für den Verein und für mich!
Gerster: Ist ein Leistungsbezogener Vertrag nicht ein Risikofaktor? Was ist wenn
die nötigen Einnahmen ausbleiben?
Schriebel: Es gibt immer Klauseln in Verträgen. Sollte einmal der Umsatz nicht
wie gewünscht sein, bekomme ich immer noch genug um meine Miete zu bezahlen.
Außerdem wird das nicht passieren. Unser Präsident wird schon darauf achten das
alles Rund läuft und nicht nur der Ball *grinst*!
Gerster: Was haben Sie noch verändert Herr Fichtner?
Fichtner: Ich war maßgeblich an den Toptransfers beteiligt, habe die
Öffentlichkeitsarbeit verbessert und arbeite eng mit anderen vereinen zusammen.
Das war früher undenkbar!
Gerster: Öffentlichkeitsarbeit, was heißt das für Sie?
Fichtner: Ich habe Sie eingestellt um mir dumme Fragen stellen zu dürfen. nein
das war ein Scherz. Wir engagieren uns Wohltätig. Unsere Tageseinnahmen fließen
am Ende eines Monats zu einer Hilfsorganisation für notleidende Tiere. Außerdem
unterstützen wir die Aktion “Keine Macht den Antialkoholikern!”. Auch sind
monatlich Fantreffen geplant. Damit wir uns nicht unnahbar zeigen.
Gerster noch ein Tipp zum morgigen Saisonstart? Wo sehen Sie sich am Ende der
Saison?
Fichtner: Auf Platz 1-3 würde ich uns einschätzen. Unser Ziel ist der Aufstieg
in die Oberliga. Mein Tipp für den ersten Spieltag:
Luschen SV - RGU 1260 0:4
Astra FC - Sporting Samora 0:3
Dusseliger HSV - SV Phönix Flames 0:5
1. Fc. Ganja 2009 - lightning 0:3
capKooo - 1.FC Union Lentzke 2:1
Grün-Weiß Dobberzin II - FSV Geesthacht 2 6:0
TuS Sachsenhausen - HornerTV 1:0
Gerster: Jetzt würde ich gern zum Abschluss noch wissen, möchten Sie noch
irgendetwas Sagen oder jemanden Grüßen?
Fichtner: Ich Grüße meine Frau, die mir erlaubt die anspruchsvolle Tätigkeit des
Managers, Präsidenten und Spielertrainers auszuführen. Ich liebe Dich mein
Schatz!
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Verfasst am : 01.09.2009 10:31
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Meisterliches Dobberzin versinkt im Glanz
Es ist Vollbracht, die Meisterschaft jetzt auch
Offiziell errungen. Mit dem 5:0 Sieg über Fritz Walters Erben erreichte
Grün-Weiß Dobberzin II sensationelle 75 Punkte, von 78 möglichen. Nur RGU 1260
war diese Saison im Stande Parole zu bieten und schlug das Team um Trainer
Fichtner mit 1:0! Kevin Bagull musste sich Ortner von RGU 1260 (40 Treffer)
geschlagen geben. 38 treffer haben nicht für die Torschützenkanone gereicht.
Glückwunsch nach Strausberg.
Bereits gegen 19 Uhr werden die Spieler von Dobberzin auf dem Meisterbalkon
erwartet. Die Dauerleihgabe aus München wird wohl eine weile in Ihrer neuen
Heimat verweilen. Die Münchner Bayern scheinen Ihn ja nicht mehr zu benötigen
:-D ! Literweise Freibier aus der Vereinskneipe und 100 Kisten mit erlesenem
Ouzo vom FC Herderstrasse gesponsert werden auf dem Rathausplatz verteilt. Das
schöne Wetter lässt es auch zu, das die Grills angeworfen wurden. Mittlerweile
haben sich schon mehr als 50.000 Dobberzin Fans vereint und Singen von Ihrem
Team in höchsten Tönen!
Vereinsfreund Lupus, Trainer von RGU gratulierte bereits gestern. Telefonisch
verabredete man sich jedoch für Heute Abend in der “Deutschen Eiche” das als
besonders Schankwütiges Lokal gilt! Eingeladen werden alle die es sich nicht
haben nehmen lassen diesen Bericht zu lesen!
Nicht zu vergessen das heutige Spiel:
Fritz Walters Erben - Grün-Weiß Dobberzin II 0:5 (0:4)
Tore:
0:1 Zootzky 10. Minute
0:2 Delura 11. Minute
0:3 Bagull 43. Minute
0:4 Zootzky 44. Minute
0:5 Schranz 93. Minute
Besonderheiten: Bagull verschießt Elfmeter (88.)
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Verfasst am : 28.08.2009 18:13
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Oldenburg kommt
Kurz vor Tore Schluss konnte noch der letzte
Einkauf für die neue Saison verpflichtet werden. Der 22 Jahre alte
Mittelfeldspieler René Oldenburg verlässt seinen alten Verein und hat vorläufig
für 2 Jahre unterschrieben. Sein Jahresgehalt beläuft sich gerade mal auf 208€.
Doch wie hat man sich geeinigt? Ursprünglich wollte Oldenburg einen 3
Jahresvertrag und 208.987€ Gehalt. Eindeutig zu Teuer für Grün-Weiß Dobberzin
II. Man bot einen 2 Jahresvertrag und lediglich die schlappe Summe von 208€ und
dazu ein Dienstfahrzeug und eine Villa mit allen Extras!
Oldenburg zu seinem Vertrag:
Für mich stand nie das Geld im Vordergrund. Hauptsache ist, wir können unsere
Ziele hier gemeinsam verwirklichen!
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Verfasst am : 28.08.2009 13:20
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Nie wieder Landesliga....
...so grölten die begeisterten, knapp 38.000 Fans.
Die Vereinskneipe schenkte Bier bis zum um fallen aus. Das letzte Heimspiel
wurde mit 5:0 gewonnen. Garant für den Sieg war erneut Kevin Bagull der nun
schon 37 mal erfolgreich war in dieser Saison. Im direkten Duell konnte er
Ortner der RGU abhängen und liegt nun mit 3 Toren vor diesem. Sein erstes
Ligator konnte auch Delura erzielen.
Der Nachwuchsspieler zu seinem ersten Tor für
Dobberzin:
Ein unglaubliches Gefühl. Kevin hätte auch sein 5. Tor im Spiel machen können,
hat aber gesehen das ich frei gestanden habe. Danke, Danke Kevin für diesen
schönen Moment!
Vor einigen Tagen versprach der Verein eine riesige Sause wenn Dobberzin 75
Punkte holt und über 100 Tore schießt. Eine Bedingung ist bereits erfüllt. Die
zweite kommt sicherlich morgen. Fritz Walters Erben sollen wenn möglich
vernichtend geschlagen werden.
Trainer Fichtner zum Spiel und zu seinem jüngsten
Torschützen:
Wir sind so glücklich das wir gewonnen haben. Mit den Toren von Bagull und
Delura konnten wir drei Dinge zeigen.
Zum einen, das wir bereit für die Verbandsliga sind, zum zweiten das wir in
unserem Training erfolgreich arbeiten und zum letzten, dass unsere Jugendarbeit
Früchte trägt. Delura der ja als ein Gewinn für den 3. Big Star Soccer Cup zur
Verfügung steht wird eine Bereicherung für jedes Team.
Wenn Sie noch irgendetwas wissen möchten, morgen ist eine große Pressekonferenz
geplant. Jetzt feiern wir mit unseren Fans den Aufstieg und die
Meisterschaft!
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Verfasst am : 27.08.2009 18:31
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Verabschiedung und Begrüßungen in Dobberzin
Die Verbandsliga öffnet schon bald Ihre Pforten.
Noch 2 Tage und Grün-Weiß Dobberzin II ist aufgestiegen. Da heißt es Abschied
nehmen und Begrüßen. Nicht jeder Vertrag wurde verlängert, einige Spieler wurden
verkauft und es gibt die, die Ihre Karriere beendet haben. Glücklicherweise
zählen Punkt eins und Punkt drei nicht zu Dobberzins Abgängern. Um dennoch Geld
in die Vereinskasse zu spülen mussten wir uns von einigen Spielern trennen und
wollen uns bereits heute von denen, die sich neue Herausforderungen gesucht
haben, verabschieden. Zum Abschluss gab es von Trainer Fichtner noch einen
Blumenstrauß, eine Karte und Fußballschuhe der Marke Nike mit persönlicher
Widmung!
Zu unseren Abgängern gehören:
Zootzky, David
Schranz, Christofer
Gehrmann, Ronny
Lasnik, Eberhard
Cremer, Kristian
Reisinger, Alex
Hieblinger, Kai
Schenkel, Andre
Wir wünschen Euch in Eurem neuen Verein und dem Weg in die Zukunft viel Glück
und hoffen Euch irgendwann wieder zu sehen. Sportlich oder Privat!
Das ein Team aus 11 Mann + Ersatzspieler besteht weiß ein jedes Kind. Darum
haben auch wir uns für die neue Saison vorbereitet und neue Spieler
verpflichtet.
In unseren Reihen möchten wir Willkommen
heißen:
Herde, Rayk
Pröll, Marcus
Zamora, Oka
Timm, Bernhard
Wicky, Manfred
Bornemann, Mario
Euch wünschen wir sportlichen Erfolge und das Ihr Euch in Dobberzin recht
schnell einlebt.
Zudem baut Grün-Weiß Dobberzin II auf seine Jugend. 2 neue Talente wurden
Entdeckt. Diese bekommen wenn die Zeit reif ist die Möglichkeit Ihr können zu
beweißen!
Wir fragten Trainer Fichtner ob denn nun alle Einkäufe getätigt sind!
Fichtner dazu: Wir suchen noch nach einem starken defensiven Mittelfeldspieler,
wenn wir ein gutes Angebot finden und er nicht zu Alt ist, dann schlagen wir zu!
Aber bis dahin, sind wir erst mal voll besetzt und freuen uns auf unsere
Aufgaben in der kommenden Saison!
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Verfasst am : 27.08.2009 13:18
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Saisonabschluss
Es sind noch 2 Saisonspiele zu absolvieren. Die
Meisterschaft geht in die entscheidende Runde. Mit nur einem Sieg kann Grün-Weiß
Dobberzin (aktuell 69 Punkte) den Titel für sich entscheiden und das dritte Mal
als Tabellenerster aufsteigen. Tabellennachbar Phönix Flames (66 Punkte) liegt
zwar nur 3 Pünktchen hinter Dobberzin, aber aufgrund des schlechteren
Torverhältnisses ist ein Wechsel der Tabellenplätze fast undenkbar! Als dritter
Aufsteiger steht auch die RGU 1260 (63 Punkte) schon seit längerem fest.
Ebenfalls nur 6 Zähler abstand auf den Führenden dominierten diese 3
Mannschaften die Liga! Auf den Plätzen 4 & 5 bleibt es dennoch spannend. Mit
einem Sieg kann “um Gottes Willen” (43 Punkte) ebenfalls den Sack zu machen vor
Fritz Walters Erben (39 Punkte). Absteiger in dieser Saison sind verdient SVEA
1953 (12 Punkte) und Fc_Grunewald (0 Punkte)! Grunewald die nur ein einziges
Spiel zu Saisonbeginn bestritten und 6:0 verloren hat ist in den Folgespielen
nie wieder angetreten. SVEA 1953 ist ebenfalls kein Stück besser!
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Verfasst am : 27.08.2009 08:34
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Partnerschaft abgeschlossen
18 Uhr Ortszeit reißt Dobberzins Trainer und
Neuvorstandsvorsitzender Fichtner zum FC Herderstrasse. Zum Vereinbarten Treff
in der Vereinsgastille kam es durch die hervorragende Zusammenarbeit beider
Vereine.
In der Taverna bei Foti angekommen wartete man noch auf Skammelsrud der
unerwartet 1 Stunde zu spät kam. Schon leicht angetrunken von etlichen Gläsern
Ouzo und gesättigt vom tollen Essen des Chefkochs Gogolos Fotios kam es zum
ersten Zusammentreffen beider Verantwortlicher.
Beide Manager einigten sich auf Zusammenarbeit. Unter Profis auch
"Vereinsfreundschaft" genannt. Vertraglich wurde geklärt wie die
Zusammenarbeit ablaufen wird. Austausch von Erfahrungen ist dabei der Wichtigste
Punkt!
Des weitern konnte Trainer Fichtner die bisherige Arbeit beim FC Herderstrasse
beobachten. Die tolle Stimmung und das Training beeindruckten dabei am meisten!
Für nächste Woche ist auch ein Besuch von Trainer Skammelsrud in Dobberzin
geplant!
Zufrieden trennte man sich am späten Abend, beide Partein stark alkoholisiert
traten den Heimweg an!
Auf die Frage was das Beste im Vereinsrestaurant der Herderstrasse sei,
antwortete Fichtner: Die Bedienung sah echt scharf aus. Mit der würde ich schon
gern mal .... und der Ouzo, so etwas gutes hab ich lang nicht mehr getrunken!
Ich hoffe nur das mich meine Frau zu Hause rein lässt. Ich rieche nach reichlich
Knoblauch und Anisschnaps!
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Verfasst am : 24.08.2009 23:41
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Saisonvorbereitung auf Hochtouren
Die Landesligasaison ist noch am laufen, da plant
man in Dobberzin schon für die neue Spielzeit in der Verbandsliga! Für die
Zuschauer werden bereits die ersten Sitzplätze im Stadion gebaut und bietet dann
den nötigen Komfort für unsere Fans. Aber auch in der Mannschaft gibt es
Neuerungen! Das alte 4-1-3-2 System hat ausgedient! Um die Kaderumstellung auf
4-4-2 zu realisieren mussten neue Spieler her. 5 Topeinkäufe wurden getätigt!
In unseren Reihen können wir bisher Begrüßen:
Herde, Rayk AV
Pröll, Marcus TW
Zamora, Oka AV
Wicky, Manfred OM
Bornemann, Mario LM
Sieht nach einer kompletten Umstrukturierung im Team aus. Dazu ein Kommentar von
Trainer Fichtner:
Wir haben uns für die Verbandsliga verstärkt weil es an der zeit wurde mit
anderen Teams gleich zu ziehen. Wenn wir den Durchmarsch wie geplant in die
Oberliga schaffen wollen, dann müssen wir mithalten können!
Die nächsten Projekte sind die Erweiterung der Zentrale und der weitere Ausbau
des Stadions! Ein neues Arenadach soll auch kommen! Dies bietet noch besseren
Schutz bei schlechtem Wetter und hält auch den letzten Fan trocken! Ein großes
Unterfangen wenn man die Kosten in Betracht zieht. Aber für den Verein ist wohl
nichts zu teuer!
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Verfasst am : 24.08.2009 23:21
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Traurig, Traurig
Wieder einmal musste man fest stellen, dass der
Gegner eine unberechtigte Angst vor Dobberzins Spielern hatte. HunterZ die Heute
zum Spiel antreten sollten, gaben bereits gestern Ihr Nichtantreten und die
daraus resultierende Niederlage bekannt! Heute kam die nächste Hiobsbotschaft!
Fc_Grunewald die bereits im Hinspiel die Hose voll hatten treten erneut nicht
an. Das ist nun schon das 4. Spiel diese Saison das abgesagt wird. Da fragt man
sich ernsthaft, wieso spielen solche Teams Landesliga!?
Hier die 3 Kandidaten die einem den Spaß am Fußball verderben können:
Fc_Grunewald, SVEA 1953 und HunterZ
Vielleicht findet sich ja noch so eine Pappnase die schon vorher zurück
zieht!
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Verfasst am : 24.08.2009 18:53
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3. Big Star Soccer Cup!
Nur noch wenige Plätze sind im Starterfeld der
Dritten Auflage des Big Star Soccer Cups übrig. 128 Kandidaten werden gesucht.
83 haben den Weg zur Anmeldung bereits gefunden. Jetzt heißt es schnell sein!
Wenn auch Ihr dabei sein wollt, dann klickt auf folgenden Link:
http://forum.fussballcup.de/showthread.php?p=989467&posted=1#post989467
Auch dieses mal winken attraktive Gewinne. Und jeder hat die Möglichkeit durch
gutes Management und seine Stammelf einen der Preise zu gewinnen.
SPENDENLISTE:
1. 1.000.000 ( Eintracht_boys )
2. 1.000.000 + 5 FS aktuell 55.300 Plätze ( VfL Sindelfingen )
3. 1.000.000 (Rostocker Haie)
4. 300.000 ( Liverpool__FC )
5. 500.000 ( Hannover1971 )
6. Schlaudraff, Karl TW L 160 83 22 (KF Liria e.v.)
7. 6 FS Stadion 44.800- (Borussia Unna 1909)
8. Fink,Ulf LM L 80 92 29 (Hottes Horde)[ORGA]
9. 1.000.000 (Hannover 95)
10. Spieler und Geld beides wird mit Anmeldeschluß bekannt gegeben. (FC
Germering)[ORGA]
11. 1.000.000 (1.FC Närnberch)
12. 1.500.000 (SpVgg Greuther Fürth Amat.)
13. Ehmann, Steffen OM R 185 27 (1.FC Schienbeintreter)
14.Hafner,Felix IV 120 21 (Kicker Emden)
15. Delura, Roland RM R 85 18 (Grün-Weiß Dobberzin II)
16. 1.000.000 (Football Club Ulm)
Nicht jeder muss Spenden, der Simulationsfußball steht im Vordergrund. Aber
dennoch, über Spenden würden sich die Organisatoren freuen. Die Spenden werden
vor Turnierbeginn auf die Plätze verteilt. Damit Ihr sehen könnt welchen Preis
es auf welchem Platz gibt!
ALSO, MELDET EUCH NOCH SCHNELL AN!!!!
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Verfasst am : 24.08.2009 18:42
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Blitztransfers in Dobberzin
Haben wir heute morgen noch darüber berichtet, dass
Grün-Weiß Dobberzin II an einem Wechsel von Manfred Wicky interessiert ist, ist
mittlerweile alles in Sack und Tüten. Bütow der ausgemustert wurde um Wicky zu
holen, unterschrieb einen 4 Jahres-Vertrag bei Hansi Rostock und wechselt zum
Ende der Saison. Das öffnete Dobberzin die Tore um Wicky zu verpflichten. Je
nach Leistung wird der vertrag des Offensiven Mittelfeldspielers nach 2 Jahre
verlängert oder ausgemustert. Wicky hat nun 2 Jahre um sich zu beweisen und
ebenso erfolgreich zu sein wie sein Partner Bagull der bereits 32 Tore in der
laufenden Saison erzielen konnte.
Zudem gab das Präsidium am frühen Nachmittag das Saisonziel und die Prämien für
Fans und Spieler bekannt. Müssen sich die Fans nach einhalten der Vorgaben mit
100.000 Liter Freibier begnügen, so kommen die Spieler deutlich besser bei weg.
Bei einem Torekonto über 100 und der höchstmöglichen Punkteausbeute aus den
letzten Spielen ( noch 15 Zähler, d.Red.) bekommt jeder Spieler ein Handgeld von
100.000€! So einen großzügigen Chef hätte ich auch gern.
Apropos Gehaltserhöhung: Chef,
Cheeefffff, Chefff
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Verfasst am : 24.08.2009 15:22
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Notverkauf für neue Spieler! Ist das in Ordnung?
Der Dritte und wahrscheinlich letzte geplante
Neuzugang steht vor der Tür. Manfred Wicky vom TR Türkiye soll kommen. Nur über
die Finanzierung wird noch spekuliert. Wird tatsächlich der defensive
Mittelfeldspieler Bütow zum Opfer des Wechselspektakels? Fakt ist, aus eigener
Kraft kann der Wechsel des 26 jährigen Offensiv Mannes nicht gekauft werden. ein
Kompromiss muss her.
Trainer Fichtner gestern zum Armenblatt: Wicky steht schon seit langem auf
unserer Einkaufsliste. Es wäre schön Ihn verpflichten zu können ohne den Kader
zu zerreißen. Leider ist dies nicht möglich. So müssen wir sehen wie wir klar
kommen und werden wahrscheinlich auch Bütow zum Verkauf anbieten. Es sollte aber
nicht schwer für Ihn werden einen neuen Verein zu finden. Er ist gerade mal 19
Jahre jung und ein Garant in unserer Defensive. Wir werden noch zwei Nächte
darüber schlafen wie es nun weitergeht. Auf dem Transfermarkt ist er ja bereits.
Vielleicht findet sich ein Verein, in dem er eine tragendere Rolle als bei uns
Spielen kann!
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Verfasst am : 24.08.2009 12:58
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Niederlage gut verdaut
Nur einen Tag nach abriss der Siegesserie von 39
Spielen, wartete der nächste Gegner vor Dobberzins Toren. chechen-fighters der
heutige Gegner der es RGU 1260 gleich tun wollte, um den Gastgebern den nächsten
Stich ins Herz zu versetzen. Aber da wurde die Rechnung nicht ohne den Wirt
gemacht. bereits nach 6 Minuten stand es 1:0. Ein wenig spektakuläres Spiel
folgte dann. In gewohnter Manier marschierte Dobberzin in Richtung Gegner und
schoss die Gäste mit einem eher lachhaften 6:0 ab. Doppeltorschütze Bagull hat
nun bereits 32 Tore und führt die Torjägerliste vor Martinsen (31 Treffer) an.
Insgesamt 38.000 Zuschauer sahen den Erfolg Ihrer Lieblingsmannschaft und
freuten sich bereits auf die morgige Aufgabe. Jedoch gibt es erneut eine
unschöne Meldung aus dem gegnerischen Lager. HunterZ tritt nicht an, die Angst
zum Kanonenfutter zu werden ist zu groß. Also mal wieder ein Tag für eine
zusätzliche Trainingseinheit, da das nun bereits das 3 Spiel der Saison ist
welches Ausfällt!
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Verfasst am : 23.08.2009 21:29
Kommentare: 1
Nach 39. Spielen endet Siegesserie, ausgerechnet gegen RGU 1260!
Ein Spiel was keinen Sieger hätte verdient. Doch
das tragische Ende einer Siegesserie von 39 Spielen endete mit 1:0 für RGU 1260.
Bleyer der in der 66. Minute das 1:0 für die Gäste erzielte, beendete die Träume
von Dobberzin ungeschlagen aus der Landesliga zu gehen. Bagull der in der 85.
Minute sogar die Chance zum Ausgleich per Elfmeter vergab sagte nach der
Niederlage: “So eine Sche......! Ich möchte mich bei der ganzen Mannschaft für
meine Unfähigkeit entschuldigen. Es tut mir Leid!” Trainer Fichtner war trotzdem
mit seiner Mannschaft zufrieden. “Wir haben alles gegeben, durch dieses
Unglückliche Gegentor zu verlieren, war Pech. Das RGU ein starker gleichwertiger
Gegner war haben wir gesehen. Wir wünschen uns auch in Zukunft, wieder gegen
diese Mannschaft spielen zu dürfen. Es ist immer wieder schön, vorallem wenn
nicht wir sondern DIE verlieren! ^^”
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Verfasst am : 22.08.2009 18:22
Kommentare: 2
Was Ihr schon immer wissen wolltet
Heute wollen wir ein paar statistische Daten über
Grün-Weiß Dobberzin veröffentlichen. Wer Vereinsfreunde und wer eher ungeliebte
Gegner sind.
Zur
Geschichte:
Am 8. März 1960 wurde der Verein Traktor Dobberzin offiziell gegründet.
Seit 1960 spielten in Dobberzin eine Volleyballmannschaft der Frauen, eine
Fußballmannschaft der Frauen, zwei Fußballmannschaften der Männer sowie eine
Fußballmannschaft der männlichen Jugend.
Heute spielen nur noch 2 Männermannschaften auf dem altehrwürdigen Dobberziner
Sportplatz. Ein Junioren-Team wurde 2009 wieder ins Leben gerufen. 4
ambitionierte Trainer haben es sich zur Aufgabe gemacht die Mannschaft an die
Spitze der Tabelle zu führen!
Heimat
Grün-Weiß:
Unser heiliger Ballsporttempel bietet knapp 44.800 Fußballbegeisterten
Wochenende für Wochenende fußballerische Unterhaltung.
Auch für die kulinarischen Genüsse unserer Fans und Gäste ist gesorgt. Essen und
Getränke bekommt man im vereinseigenen Restaurant. Küchenchef ist Carmen
Andersen die bereits in 5*-Hotels gekocht und gelernt hat!
Vereinserfolge:
Seit dem ersten Spieltag in der Kreisliga hat unsere Mannschaft in 62 Spielen 55
Siege verbuchen können, 4 Unentschieden und nur 3 Niederlagen! Eine sehr
beeindruckende Leistung. Zudem erzielte man 208:31 Toren. Die meisten Tore
schoss dabei Kevin Bagull. Insgesamt 65 Tore!
In den 2 vergangenen Ligaspielbetrieben wurde man 2x Meister und auch in der
Landesliga ist man wohl kaum noch aufzuhalten! Die dritte Meisterschaft wird man
nicht mehr aus der Hand geben!
In 3 Dobberziner Cups, konnte der Ausrichter den Turniersieg verbuchen. Der 4.
Cup steht auch schon in den Startlöchern und soll Neueinsteigern die Möglichkeit
bieten sich etwas Startkapital zu erarbeiten!
Im größten Event der Saison dem Big Star Soccer Cup schaffte man einmal den
Sprung ins Hauptfeld und durfte gegen die ganz großen ran! Leider war da schnell
ein Ende gefunden. Gegen Teams aus den Bundesligen besteht noch keine Chance auf
den Sieg. Aber das Ziel und die Marschrichtung sind klar. Irgendwann, wollen wir
auch um den Sieg im Big Star Soccer Cup mitspielen.
Vereinsfreunde:
Vereinsfreunde sind Mannschaften die gern gesehen werden. Zwar gibt es viele
Mannschaften mit denen man sich gut versteht, aber Vereinsfreunde sind Manager
mit denen man nicht nur in der Liga spielt, sondern auch außerhalb dieser ein
Gespräch führt. Zu den engsten Freunden gehört RGU 1260! Diese Mannschaft kennt
man schon vom ersten Tag an.
Weitere gute Freunde sind am Runden Tisch vertreten. Hannover 95, Heidstocker FC
und SV Zamdorf um nur 3 zu nennen.
Vereinsfreunde die mit dem runden Tisch nichts zu tun haben sind unter anderem
Dobberzin C, Furtuna Dobberzin, Beckself08, SV Phönix Flames, Eintracht Dobritz,
Energy Stuttgart, Fc Fürstenwalde und der 1. FC Lokomotive Leipzig 1966.
Gegner
die man hoffentlich nie wieder trifft:
Eigentlich wünscht man keinem Verein, dass er das Managerleben aufgeben sollte.
Jedoch gibt es einige Ausnahmen. Teams die mutwillig Turniere,
Freundschaftsspiele oder auch in der Liga versuchen dem Gegner das Leben schwer
zu machen. Sei es durch Nichtantritt im Spiel oder durch grobe Behandlungen der
Spieler mit zu hoher Aggressivität. Zu diesen Teams gehören: SVEA 1953,
Fc_Grunewald, Melcom X sowie der 1.fc ludwig!
Zum
Abschluss:
Wie Ihr sehen könnt, steckt hinter dem Verein Grün-Weiß Dobberzin nicht nur ein
Club der Spaß hat am Fußball, sondern auch ein Verein mit Geschichte. Wir
wünschen allen Beteiligten, der Mannschaft, den Fans, dem Vorstand weiterhin die
Freude am Sport wie sie in Dobberzin gelebt wird. Auf das die Erfolge und
gewünschten Ziele nie Ausbleiben!
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Verfasst am : 21.08.2009 11:32
Kommentare: 3
Eilmeldung die Zweite
Wie wir neben den Dreharbeiten zur DVD eben
beobachten konnten, gab es einen heftigen Disput zwischen Trainer Fichtner und
Abwehrrecken Schranz. Schranz der bereits mit dem Heidstocker FC in Verbindung
gebracht wird, soll über der Verpflichtung von Rayk Herde mehr als Unglücklich
sein und fürchtet seinen Stammplatz zu verlieren. Sämtliche Versuche Schranz zu
beruhigen schlugen fehl. Mit einem Affenzahn verabschiedete er sich noch während
des Trainings. Da stellt sich die Frage, ob diese Unruhe in der Mannschaft,
nicht den Meistertitel kosten könnte.
Hier ist Platz für Ihre Werbung in der meistgelesenen
Zeitung Dobberzins!
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Email: dobberziner@armenjournal.de
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Verfasst am : 20.08.2009 12:31
Kommentare: 0
Eilmeldung: Erster neuer Spieler gesichtet!
Zur Zeit wird über Grün-Weiß Dobberzin II eine
Dokumentation gedreht. Fans Vorstand und Spieler werden interviewt und eine
Auswahl der schönsten Szenen der letzten 3 Jahre soll als DVD zu Saisonende in
den Handel kommen. Die Dreharbeiten haben Heute 7.33 Uhr begonnen. Unsere
Kameramänner trauten Ihren Augen kaum als Rayk Herde vor dem Vereinsgebäude
gesichtet wurde. Herde der noch Vertrag mit den Horstdorfer Kickers hat, soll
wohl für die festgeschriebene Ablöse von 3 Mio. € verpflichtet werden.
Der 28-Jährige, seines Zeichens Außenverteidiger (Stärke 195), musste am frühen
Morgen zum Belastungstest. Nach einer Halben Stunde war er bereits wieder mit
seinem Lamborghini LP 650-4 verschwunden! Wir konnten allerdings in Erfahrung
bringen, dass der Test bestanden wurde und bereits am Nachmittag der Vertrag
Unterschrieben werden soll! Vom Verein nahm bisher noch keiner Stellung!
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Verfasst am : 20.08.2009 08:17
Kommentare: 1
St.Paulianeros - Grün-Weiß Dobberzin II 0:6
Heute war man zu Gast in bei St. Paulianeros! Als
Favoriet für das Spiel geltend kamen entsprechend wenige Zuschauer in die
Mediatainment Arena! Nur 99 Fans fanden den Weg ins Stadion! Und die Zuschauer
lagen nicht falsch. Es dauerte zwar immerhin 23 Minuten bis die Dobberziner
Führung durch Pfeilstöcker nach einem Eckball erzielt worden war, jedoch folgte
dann ein Tor nach dem anderen. Lorenz traf zum 9. mal diese Saison das Gehäuse
in der 38. Minute. Zootzky erhöhte noch vor der Pause auf 3:0! Die Partie
versprach auch nach der Halbzeit keine Besserung für St. Paulianeros. Nur 5
Minuten nach Seitenwechsel traf Schranz zum 4:0. Bagull machte in der 61. Minute
sein 22. Saisontor und Pfeilstöcker traf zum Doppelpack in der 63. Minute. Damit
genug der Demütigung dachte sich Fichtner und nahm kurzer Hand seinen
Doppelschützen Pfeilstöcker runter. Dobberzins Jugendspieler Roland Delura, der
bereits öfters gelobt wurde durfte mit seinen gerade mal 16 Jahren auf den
Platz. Kurz vor Schluß vergab er noch eine Riesenchance auf das 7:0! Trainer
Fichtner war trotzdem mit seinem Nachwuchs zufrieden. "Er hat sehr gut
gespielt und einen tollen Einstand gegeben"
Zuschauer: 99
Tore:
1:0 23. Pfeilstöcker
2:0 38. Lorenz
3:0 43. Zootzky
4:0 50. Schranz
5:0 61. Bagull
6:0 63. Pfeilstöcker
Karten: - Fehlanzeige -
Aufstellung des Grün-Weiß Dobberzin II: Niesen - Hähnchen, Pfeilstöcker, Schranz
- Gehrmann, Zootzky, Bütow, Bagull - Lorenz, Fichtner, Lasnik
Auswechslungen: 66. Minute - Pfeilstöcker ging für Delura
Besondere Vorkommnisse: - Fehlanzeige -
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Verfasst am : 19.08.2009 18:55
Kommentare: 2
Landesliga: 17. Spieltag - Souveräner Tabellenführer und Aufstieg ist Perfekt
Das die Landesliga Berlin Staffel 865 von 3 Teams
dominiert wird, das stand ohne Zweifel fest. Schon vorher waren nur die Namen
RGU 1260, SV Phönix Flames und Grün-Weiß Dobberzin im Gespräch. Souveräner
Tabellenführer ist Grün-Weiß Dobberzin II die diese Saison noch keine Niederlage
einstecken mussten. Mit 51 Punkten und einem Torverhältnis von 74:3, steht
bereits am 17. Spieltag fest das Grün-Weiß Dobberzin in die Verbandsliga
aufsteigen wird. 24 Punkte trennen das Team um Trainer Fichtner vom
Tabellenfünften Ajax Köpenick. Die am heutigen Spieltag gegen RGU 1260 (3.) mit
5:0 verloren haben.
Da der Aufstieg nun in Sack und Tüten ist, wird schon für die nächste Saison
geplant. Noch mehr Zuschauer sollen an der Spielfreude von Dobberzin teil haben
dürfen. Das momentane Stadionvolumen von 42.800 Plätzen ist zwar schon
ausreichend, jedoch ist der Fanandrang schon so groß, dass die Plätze bald nicht
mehr ausreichen.
Aber auch in Spieler wird wieder investiert. Rund 9 Millionen Euro will
Dobberzin für die Teamverbesserung ausgeben. Dringend gesucht werden ein
Außenverteidiger, ein defensiver Mittelfeldmann und ein offensiver
Mittelfeldspieler. Konkrete Vorstellungen und Wunschspieler hat man jedoch noch
nicht.
Trainer Fichtner zum Armenjournal: “Eine unbedingte Verbesserung ist momentan noch nicht
von Nöten, jedoch ist es immer gut den ein oder anderen gleichwertigen Ersatz zu
haben. Unser Kader ist relativ klein und besteht nur aus 12 Spielern. Eindeutig
zu wenig wenn man bedenkt das nächste Saison größere Aufgaben auf uns warten.
Unsere Scouts sind ständig auf der Suche nach neuen Talenten. Vorrangig suchen
wir in Brasilien und Argentinien. Eine Fußballschule haben wir da auch schon
gebaut. In der Hoffnung das bald Erfolge zu sehen sind. Und auch unsere
Jugendabteilung kann gelobt werden. Einige Fortschritte sind zu verzeichnen, es
werden bald Spieler in den Kader rücken!”
Das Armenjournal fand allerdings auch heraus, dass nicht nur die 3 Positionen
besetzt werden sollen. Gerüchte besagen, das neben diesen Spielern auch noch ein
Stürmer im Visier der Beobachter steht. Wer es ist und aus welchem Verein der
Spieler kommt, konnten wir leider noch nicht in Erfahrung bringen.
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Verfasst am : 19.08.2009 18:36
Kommentare: 1
Neues aus Dobberzin!
Wie wir bereits in
unserer gestrigen Ausgabe verkündeten, lassen wir in dieser Ausgabe die Hinrunde
Revue passieren. Spieler und Trainer sowie einige Angestellte werden uns Rede
und Antwort stehen. Auf Neuverpflichtungen und Abgänge werden wir Eingehen. Und
was sagen eigentlich die Fans zum Verein “Grün-Weiß Dobberzin II”?
Noch bevor die Saison begonnen hatte, verpflichtete man Spieler die den direkten
Aufstieg in die Verbandsliga garantieren sollten. Doch mit diesem Kometenhaften
Start und der Tabellenführung vom ersten Spieltag an, damit hätte keiner
gerechnet. Wir haben uns mit der Vertretung aus allen Lagern an einen Tisch
gesetzt. Ein sehr interessantes aber auch kritisches Gespräch sollte folgen.
Aber lesen Sie selbst!
Reporter: Guten Tag! Ich möchte Ihnen vorab schon einmal Danken das Sie alle
anwesend sind. Ich darf in unserer Runde begrüßen: Sebastian Fichtner den
Spielertrainer von Grün-Weiß Dobberzin II, den Kapitän unserer Erfolgself -
Kevin Bagull, Co-Trainer - Alexander Hasse, Masseuse - Julia Balestri und den
Vorstand des Fanclubs Grün-Weiße Chaoten - Detlev Oberlechner!
Reporter: Herr Fichtner, die erste Frage
gebührt Ihnen. Wie haben Sie es geschafft nach der kurzen Sommerpause und dem
neu zusammengewürfelten Team eine solche Einheit zu Formen, die eine so furiose
Hinrunde feiern kann?
Fichtner: Wenn ich ganz ehrlich sein soll,
ich hatte am Anfang keine Ahnung was aus dieser Truppe werden wird. Teilweise
hatte ich schlaflose Nächte und habe versucht sämtliche Szenarien durchzuspielen
die es gab. Wir hätten total versagen können, oder wie es eingetroffen ist, die
Überflieger werden. Der Verein hat sehr viel Geld in seine Spieler investiert,
wäre das Unterfangen gescheitert, wäre man von der Presse verspottet und von den
Fans verhöhnt worden. Das Aus für den Verein. An dieser Stelle möchte ich der
Mannschaft danken, dass Sie vom ersten Tag beim Training und in den Spielen voll
mitgezogen ist. Ohne diesen Ehrgeiz würden wir Heute nicht stehen wo wir
sind.
Reporter: Herr Oberlechner, wie sehen Sie
die Politik im Verein? Wird auf die Fans genug Rücksicht genommen oder sind Sie
mit der jetzigen Situation zufrieden?
Oberlechner: Als Vorstandschef des
momentan größten Dobberziner Fanclubs (5689 Mitglieder, d.Red.) hat man eine
große Verantwortung. Sehr oft stehe ich im Kontakt mit den Verantwortlichen des
Vereins. Die Kooperation klappt sehr gut. Schade finden es viele Anhänger das es
bisher nur Stehplätze gibt. Aber Herr Fichtner erklärte ja bereits, das auch da
an Fans gedacht wird. Und es ist tatsächlich so, das Fußball Spaß machen soll,
für jeden zugänglich und nicht aufgrund der finanziellen Lage nur der ein oder
andere kommen kann weil die Eintrittspreise zu hoch sind! Fußball ist für uns
Fans wie eine zweite Familie. Wir leiden und freuen uns mit dem Verein.
Reporter: Herr Hasse, arbeiten Sie gern im
Verein? Was macht Ihnen am meisten Spaß?
Hasse: Gute Frage! Zur ersten kann ich
sagen, definitiv ja. Kein Job hat mir soviel Spaß gemacht wie dieser - bisher!
Am meisten Spaß macht mir natürlich der freundschaftliche Umgang mit den
Spielern und Verantwortlichen. Und solange alle an einem Strang ziehen, wird
sich daran auch nichts ändern.
Reporter: Frau Balestri, nun zu Ihnen. Sie
sind ja eine sehr Attraktive Dame in einem Alter in dem Sie den jungen Spielern
den Kopf verdrehen können. Bekommen Sie ab und zu Angebote von Spielern und
flirten was das Zeug hält? Oder sind die Spieler besonders oft verletzt um sich
von Ihnen behandeln zu lassen? Ich mein, ich wäre Dauerverletzt wenn Sie mich
Behandeln würden!
Balestri: Danke für das Kompliment. Aber
ich trenne Arbeit und Privates strikt. Eine Liaison käme für mich nicht in
Frage. Zumal ich einen Freund habe. Wir wollen demnächst Heiraten. Krank ist
jedoch keiner der Spieler öfter, nur weil ich hier arbeite. Verletzungen gehören
zum alltäglichen Geschäft im Fußball.
Reporter: Kommen wir nun zu den
Neuzugängen. Ganz Dobberzin wartet schon gespannt darauf, wer für die Rückrunde
verpflichtet werden konnte!
Fichtner: Wir haben uns nur in 2 Bereichen
verbessert. Die Abwehr hat uns bisher gefallen. Doch leider wollten 2 unserer
Spieler neue Herausforderungen. Und wir möchten diesen beiden keine Steine in
den Weg legen. Wir wünschen van Buuren und Stephane Bader viel Erfolg in Ihren
neuen Vereinen. Diese beiden Spieler wurden nun durch Adam Pfeilstöcker und
Eberhardt Lasnik ersetzt. Die ich hiermit auch willkommen heißen möchte.
Reporter: Warum diese beiden Spieler?
Fichtner: Pfeilstöcker zeichnet sich durch
Erfahrung aus. In der Oberliga hatte er schon einige Jahre gespielt. Konnte sich
aber bei seinem alten Team nicht mehr durchsetzen. Ein Mann mit seinen
Qualitäten sollte man aber nicht auf der Bank schmoren lassen. Und Lasnik haben
wir schon eine Weile beobachtet. Ein AV der sehr mit offensiven Aktionen glänzt.
Das passt in unser Schema!
Reporter: Wie Stark ist Ihr aktuelle
Kader? Sehen Sie trotz der klaren Tabellenführung Defizite in Ihrer
Mannschaft?
Hasse: Unser Kader ist momentan Stark
genug um in der Verbandsliga bestehen zu können. Absteigen würden wir auch da
nicht. Verbessern kann man sich immer. Der Sturm bei uns ist zwar Stark, treffen
tun allerdings die Mittelfeldspieler. Unsere Stürmer stehen bei uns momentan
mehr in dem Rufe der Passgeber. Das muss und wird sich ändern.
Reporter: Herr Oberlechner, wo sehen Sie
als Fanclub-Vorstand die Schwächen und Stärken im Team?
Oberlechner: Stärken sind ganz klar wie
eben angesprochen im Mittelfeld zu sehen. Schwächen in der Abwehr. Gut, wie
haben erst 2 Gegentore bekommen, allerdings waren unsere Gegner auch oft daran
mehr Tore zu schießen. Die nur durch Glück oder Blindheit verhindert wurden.
Reporter: Frau Balestri, Herr Fichtner,
Herr Oberlechner und Herr hasse, Ich möchte mich bei Ihnen recht herzlich
Bedanken für das Ausführliche Gespräch. Weiterhin wünschen wir Ihnen Spaß am
Fußball und auch die Erfolge die Sie sich mit der Mannschaft wünschen.
zum Artikel
Verfasst am : 13.08.2009 14:06
Kommentare: 1
Dobberzin ist Herbstmeister
6:0 der Endstand des Spiels Grün-Weiß Dobberzin II
gegen Fritz Walters Erben. Mit 3 Treffern sorgte erneut Bagull für Schlagzeilen.
Des weiteren trafen Bütow und zwei mal Gehrmann! Die knapp 35000 Zuschauer sahen
ein Spiel welches relativ Einseitig war. Die “Erben” hatten so gut wie keine
Möglichkeit und können froh sein das Spiel “nur” 6:0 verloren zu haben.
Mit dieser eindrucksvollen Serie konnte Grün-Weiß Dobberzin II die
Herbstmeisterschaft erringen. Kein anderes Team der Liga schaffte es
ungeschlagen zu bleiben. Mit 39 Punkten aus 13 Spielen und einem Torverhältnis
von 58:2 ist man Tabellenführer. Großen Anteil hatte Kevin Bagull. Mit seinen 20
Toren dominiert er die Interne Torschützenliste. Einzig Martinsen von SV Phönix
Flames traf öfter (23 Tore, d.Red.)! Mit nun 20 Punkten Vorsprung auf
Tabellenplatz 5 sollte auch der Aufstieg in die Verbandsliga kein Problem mehr
darstellen. Wer soll uns noch aufhalten.
Neuzugänge für die Rückrunde gibt es ebenfalls. Diese wurden uns leider
Namentlich noch nicht genannt.
In der morgigen Ausgabe lesen Sie:
- Neuverpflichtungen und Abgänge
- Was steckt hinter dem Erfolgstrainer Fichtner
- Spieler und Ihre Fans
zum Artikel
Verfasst am : 12.08.2009 18:35
Kommentare: 2
1.SucukSpor - Grün-Weiß Dobberzin II 0:9 (0:5)
Nach dem gestrigen Zusatztrainings aufgrund des
Nichtantretens von Fc_Grunewald, waren die Spieler heute besonders eifrig. Schon
vor dem Match hatte man sich vor genommen, die Tore die man hätte erzielen
können, nachzuholen. Mit entsprechender Moral ging man ans Werk.
Bereits 1 Minute nach Spielbeginn setzte Bagull mit seinem 14. Ligator die
Messlatte hoch. Bütow und Gehrmann trafen ebenfalls. Da waren noch keine 15
Minuten gespielt. Der angestaute Frust wurde nun frei gelassen. Bis zur Halbzeit
trafen noch mal Bütow und Zootzky. Nach der Pause ging es weiter. Bütow und
Bagull (mit jeweils 3 Treffern) bauten die Führung auf 8:0 aus. Den Schlusspunkt
setzte Lorenz in der 65. Minute zum 9:0 Endstand. Nach diesem Sieg steht der
morgen anstehenden Herbstmeisterschaft nichts mehr im Wege!
zum Artikel
Verfasst am : 11.08.2009 21:47
Kommentare: 2
Sieg mit Schande
17.00 Uhr war die Autogrammstunde mit den Fans
beendet. Die Spieler freuten sich bereits auf die Partie vom 11. Spieltag.
Bereits in der Umkleide kamen Gerüchte auf das die Mannschaft des Fc_Grunewald
nicht antreten würde. 10 Minuten vor Spielbeginn die Erkenntnis. Aufgeregt kam
der Manager von Grün-Weiß Dobberzin II auf das Spielfeld gerannt. Als erster
wurde Spielertrainer Fichtner benachrichtigt. Grunewald ist noch nicht da. Eine
offizielle Bestätigung über einen Rücktritt des Bereins gab es auch noch nicht.
Angefressen von der schlechten Botschaft, ging Fichtner zu den
Mannschaftskameraden und verkündete das nicht statt finden des Ligaspiels. Mit
finsterer Mine begaben sich die Spieler von Grün-Weiß Dobberzin II wieder in die
Katakomben und machten sich abreisebereit. Auch die Fans waren bitter
enttäuscht. Schade das im Vereinssport Fußball immer wieder schwarze Schafe
auftreten. Auf die Eintrittsgelder wäre man angewiesen gewesen. Fichtner äußerte
sich wie folgt: “Es ist eine Frechheit den Sport und die Fans so in den Dreck zu
ziehen. Wenn man weiß das man keine Chance hat ein Spiel zu gewinnen, dann soll
man würdevoll verlieren aber nicht so ein Ding abziehen.”
Von Grunewalds Offiziellen gab es bisher noch kein Statement!
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Verfasst am : 10.08.2009 18:25
Kommentare: 3
Dresdner SC 1898 - Grün-Weiß Dobberzin II 0:6
Heute war man zu Gast in Dresden beim Dresdner SC
1898! Ein über weite Strecken einseitiges Spiel ging mit einem verdienten Sieger
zu Ende. 6:0 nach 90 minuten Spielzeit. 10. Spieltag - 10. Sieg. Mit nun 40:2
Toren und 30 Punkten steht Grün-Weiß Dobberzin II an der Tabellenspitze. Es
scheint, als könnte der Herbstmeisteschaft nichts mehr im Wege stehen. Nur noch
2 Spiele bis zu verdienten Pause.
Zuschauer: 6448
Tore:
0:1 Bütow (22. Minute)
0:2 Hähnchen (29. Minute)
0:3 Bütow (31. Minute)
0:4 Lorenz (38. Minute)
0:5 Bagull (48. Minute)
0:6 Gehrmann (66. Minute)
Karten: - Fehlanzeige -
Aufstellung des Grün-Weiß Dobberzin II: Niesen - Hähnchen, Kujawa,
Schranz, Dürrmann - Gehrmann, Zootzky, Bütow, Bagull - Lorenz, Fichtner
Auswechslungen: - Fehlanzeige -
Besondere Vorkommnisse: - Fehlanzeige
-
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Verfasst am : 09.08.2009 23:00
Kommentare: 2
Minuten nach dem Spiel
Erneut konnte Dobberzin einen Mitfavoriten auf den
Titel der Landesliga aus dem Rennen schmeißen. RGU 1260 wurde entgegen allen
Befürchtungen mit 4:1 geschlagen. Die glücklichen Torschützen heißen Gehrmann,
Zootzky, Hähnchen und Fichtner. Wie bereits vor dem Spiel, stellte sich Fichtner
erneut den Fragen der Reporter.
Reporter: Herr Fichtner, hätten Sie mit einem solch klaren Sieg gegen RGU
1260 rechnen können?
Fichtner: Neeeeeeeeee ........ hicks
Reporter: Sie scheinen leicht
betrunken!
Fichtner: Ich bin blau wie ein Schlumpf
...... hicks ....... A-aber naaaach dem Spiel haben wir uns dasssss auch
v-ver-verdient! Tschüsch .... hick
Reporter: Dann noch einen schönen Abend.
Wir kommen morgen noch mal auf Sie zu!
zum Artikel
Verfasst am : 07.08.2009 00:52
Kommentare: 2
Minuten vor dem Spitzenspiel
Bereits gestern fand in Dobberzin ein Geheimes
Training statt. Der Respekt vor dem Tabellennachbarn RGU 1260 schien doch zu
groß. In der heutigen Pressekonferenz sprach Spielertrainer Fichtner offen und
beantwortete fast alle Fragen.
Reporter: Das gestrige Training, unter
Ausschluss der Öffentlichkeit, konnte Sinnvoll genutzt werden?
Fichtner: Wir haben uns bereits vor
Trainingsbeginn die Videos der letzten Spiele angesehen, besonderes Augenmerk
lag dabei auf dem Stürmer Marc Ortner, der bereits 10 Treffer in der Liga
erzielte. Außerdem konnten wir Schwachstellen in der Defensive feststellen, die
müssen wir Heute zu unserem Vorteil nutzen.
Reporter: Also lag der Schwerpunkt im
gestrigen Training in Ihrer Defensivarbeit, damit Ortner keine Chance bekommt
das Tor zu treffen?
Fichtner: Kein Kommentar.....
Reporter: Würde Ihnen der Marc Ortner vom
Gegner RGU 1260 nicht auch gut zu Gesicht stehen? Einen erfahrenen Stürmer kann
man schließlich immer gebrauchen!
Fichtner: Wohl wahr das er momentan ein
sehr guter Stürmer ist. Seine Tore sprechen für Ihn. Allerdings, haben wir uns,
wie bereits erwähnt, alle Spiele der RGU angesehen. Und wenn ich die bisherigen
Gegner gesehen habe, ohne zu Übertreiben, aber die waren nur Mittelmaß!
Reporter: Also besteht kein Interesse am
Stürmer der Konkurrenz?
Fichtner: Ich bin der Meinung, dass unser
Sturm mehr als gut besetzt ist. Zum einen haben wir Norbert Lorenz, zum anderen
mich. Wir sind ein eingespieltes Team und die Verständigung auf dem Platz
zwischen uns funktioniert super.
Reporter: Es gibt Gerüchte, dass Norbert
Lorenz bald ins spanische Lager zu real Madrid wechseln soll! Ist da etwas
dran?
Fichtner: Norbert hat vor kurzem erst bei
uns Unterschrieben. Es ist zu Früh um solche Verwirrungen auszustreuen. An
diesem Gerücht ist zudem nichts aber auch gar nichts dran. Norbert fühlt sich
bei uns wohl. Und seine bisherigen 9 Treffer unterstreichen dies. Ein
unzufriedener Stürmer würde sich wohl kaum so für den Verein ein Bein raus
reißen wie er es tut.
Reporter: Was ist geplant für den Fall das
Sie RGU Heute schlagen?
Fichtner: Die Spieler bekommen einen Tag
Trainingsfrei. Und jeder Fan der mit zum Auswärtsspiel anreist, bekommt für die
Rückrunde die Eintrittskarte geschenkt.
Reporter: Aber nur wenn Grün-Weiß
Dobberzin II heute gewinnt?
Fichtner: Ja!
Reporter: Anderes Thema, wie sieht es in
Ihrer Jugendförderung aus?
Fichtner: Das sollten Sie unseren
Jugendcoach Stephan Dürrmann fragen. Aber ich bin soweit ganz zufrieden. Es
stehen einige Spieler bereit um den Sprung in die erste Mannschaft zu
schaffen!
Reporter: Wer ist momentan stärkster
Anwärter auf die erste Elf?
Fichtner: Roland Delura. Ein
Außenverteidiger der neben seinem Jugendtraining schon bei den großen
mittrainiert.
Reporter: Ich danke Ihnen für das
Aufschlussreiche Interview! Wir würden uns freuen wenn Sie uns nach dem
Ligaspiel nochmals zur Verfügung stehen könnten.
Fichtner: Nichts zu danken! Und ob wir uns
heute noch mal sehen, hängt ganz vom Erfolg der Mannschaft ab. Eventuell bis
später!
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Verfasst am : 06.08.2009 15:54
Kommentare: 0
Sechster Sieg im Sechsten Spiel!
Dieser Spieltag stand ganz im Zeichen seiner Hitze.
Konditionell angeschlagen nach 2 Trainingseinheiten vor dem Spiel konnte
Grün-Weiß Dobberzin II nur ein 2:0 Sieg beim Tabellenvorletzten Härter BSC
Berlin gelingen. Wieder einmal war es Bagull, der mit seinem 8 Saisontor für den
Führungstreffer sorgte. Lorenz konnte die sehr defensiv spielenden Berliner ein
zweites mal überwinden und traf zum 2:0 Endstand.
Das Armenjournal fragte Kevin Bagull was er denn Heute noch vor hat! Seine
Antwort: Schlafen gehen.
Auch morgen steht trotz der anhaltenden Wärme wieder Konditionstraining im
Vordergrund.
Spielertrainer Fichtner: Wenn nicht jetzt, wann dann? Die Bedingungen für
Konditionstraining könnten nicht besser sein!
Wo er Recht hat hat er Recht, denn die Heute gesehene Leistung war weder für den
verein noch für die Fans zufrieden stellend. Dennoch festigte man seine
Tabellenposition. Platz 1 wird so schnell kein anderer Verein einnehmen.
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Verfasst am : 05.08.2009 18:32
Kommentare: 1
Kurzes Fazit zum 5. Spieltag
Wie man es auch nennen mag, aber Dobberzin scheint
schon zum 5. Spieltag in der Liga unschlagbar. Mit 16:1 Toren und 12 Punkten aus
4 Spielen zittert der Rest der Liga. Selbst der vermeintlich schwerste Gegner SV
Phönix Flames, war dem Aufgebot der Grün-Weißen nicht gewachsen. Die zweite
Bewährungsprobe wartet jedoch schon. RGU 1260 (ebenfalls mit Titelansprüchen),
momentan auf Tabellenplatz 2 liegend, ist am 06.08.2009 der nächste Brocken den
es gilt zu schlagen. Bereits jetzt wird eisern Trainiert und das vor
verschlossenem Vorhang! Geheimtraining ist die Devise!
Nach 3 Stunden Training stand auch endlich Spielertrainer Fichtner zur
Verfügung.
Reporter: Ein Geheimes Training? Nehmen Sie RGU 1260 wirklich so
ernst?
Fichtner: Ernst nehmen muss man jeden Gegner. Kein Mitstreiter
in der Landesliga ist da, weil er es sich nicht verdient hat. Nur weil man
heißester Titelaspirant ist, sollte man die Gegner nie Unterschätzen. Gerade in
den höheren Ligen sieht man es all zu oft das die kleinen die Großen besiegen.
Warum sollte es bei uns nicht so sein!
Reporter: Und deshalb das Geheimtraining? Wollen Sie uns nicht
erzählen was Sie trainieren?
Fichtner: Wenn ich Ihnen das sagen würde, müssten wir kein
Geheimtraining machen.
Reporter: Sie haben ja gestern Abend schon ein Spiel in aller
Freundschaft gegen RGU 1260 gemacht. Trotz des 9:0 Kantersieges sind Sie mit
Ihrer Mannschaftsleistung noch nicht zufrieden. Warum?
Fichtner: Jeder einzelne von unseren Spielern ist ein
Individualist. Spielen können Sie alle, aber das Zusammenspiel klappt noch nicht
so wie ich es mir vorstelle. Es geht nicht, das trotz einer 5:0 Führung vor dem
Torabschluss nicht abgespielt wird, wenn der Mitspieler besser positioniert ist.
Das muss besser werden. Positiv überrascht hat mich allerdings unser Neuzugang
im offensiven Mittelfeld. Nur 10 Minuten nach seiner Einwechslung erzielte er
sein erstes Tor für uns. Dazu schon einmal Herzlichen Glückwunsch. Ich hoffe der
Spieler weiß das er nun einen Kasten Bier spendieren muss. Und einen zweiten für
seinen Einstand. Seine Schuld tilgen kann er nach dem Sieg gegen RGU, wenn es
denn einer wird!
Reporter: Jetzt haben wir schon soviel über die Mannschaft
gesprochen, die Infrastruktur aber vollkommen außen vor gelassen. ihr Stadion
umfasst augenblicklich 31800 Stehplätze. Der Komfort lässt da zu wünschen übrig.
Sind Sitzplätze schon in Planung oder sind Stehplätze die Zukunft der
Fans?
Fichtner: In Absprache mit dem Präsidium stehen momentan nur
weitere Stehplätze in Planung. Sitzplätze werden erst gebaut wenn wir mindestens
in der Oberliga spielen. Außerdem ist einem echten Fan der Komfort nur halb so
wichtig wie das Gefühl in einer Gemeinschaft zu sein. Des weiteren wollen wir
die Kosten für die Fans so niedrig wie möglich halten. Was nützen uns Sitzplätze
wenn sie nicht gebucht werden, weil nur 500 anstatt 1000 Fans Platz finden. Man
sollte schon an seine Fans denken.
Reporter: Und wie viele Stehplätze sollen noch Ausgebaut werden
diese Saison?
Fichtner: Ich denke das wir das Stadion noch in dieser Saison
auf mind. 40.000 Plätze ausbauen.
Reporter: Das kostet natürlich....
Fichtner: Das lassen Sie mal unsere Sorge sein! Im übrigen muss
ich wieder zu meiner Mannschaft!
Reporter: In Ordnung. Ich Danke Ihnen das Sie mir Rede und
Antwort gestanden haben. Viel Glück in den nächsten Spielen!
Fichtner: Kein Problem!!!
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Verfasst am : 04.08.2009 14:51
Kommentare: 1
Aufstieg wir kommen, sind wir uns etwa schon zu sicher?
Mit SV Phönix Flames konnte gestern der stärkste
Ligakonkurrent um den ersten Tabellenplatz ausgeschaltet werden. 4:1 der
Endstand nach 90 Minuten. Hatte man letzte Saison noch zum Saisonauftakt gegen
eben diesen Gegner mit 4:2 verloren, so ging der Sieg diesmal verdient nach
Dobberzin. Bis zur Halbzeit konnten Bagull und Gehrmann die Führungstreffer
erzielen. Das 3:0 folgte fast vom Punkt nach Wiederanstoß. Denn letzten
Dobberziner Treffer konnte Spielertrainer Fichtner selbst verbuchen. Ein satter
Schuss aus dem halbrechten Raum nagelte er ins Lattenkreuz! Den Ehrentreffer für
die Gäste konnte Martinsen kurz vor Schluss erzielen. Mit dieser gezeigten
Darbietung eines fast perfekten Fußballspiels ist der Durchmarsch so gut wie
sicher. Die Fans riefen schon jetzt, Verbandsliga wir kommen. Hoffentlich irren
sich diese da nicht. Eine Saison hat mehr als 2 Spieltage und es ist wohl zu
früh zu sagen, wir stehen als sicherer Aufsteiger fest!
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Verfasst am : 02.08.2009 12:48
Kommentare: 18
Saisonstart geglückt
Nur wenige Minuten nachdem die neue Saison begonnen
hatte, schlug es ein! Nein, kein Terroranschlag. Das erste Saisontor für
Grün-Weiß Dobberzin II konnte erzielt werden. Die 4897 Zuschauer in der
Gamed!de-Arena des Gastgebers “um Gottes Willen” sahen bereits nach 7 Minuten
wie Kevin Bagull den Ball im Netz versenkte. Nur 22 Minuten später war es erneut
Bagull der zur 2:0 Führung der Gäste einschob. Nach der Halbzeit ging es weniger
spektakulär weiter Erst kurz vor Schluss fielen die letzten beiden Tore. Ein
nicht ganz Lupenreiner Hattrick durch Bagull in der 87. Minute und das 4:0 durch
Gehrmann komplettierten das Endergebnis. Mit diesem Einstand kann man zufrieden
sein. Was die die Mannschaftsleistung allerdings wirklich wehrt ist, das zeigt
sich erst heute. Gegen den härtesten Konkurrenten in der Liga. SV Phönix Flames
kommt heute in die Arena, wenn diese Aufgabe bewältigt wird und man mit einem
Sieg vom Platz geht, ist man ein ernst zu nehmender Kandidat für den
Aufstieg!
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Verfasst am : 01.08.2009 10:57
Kommentare: 2
Mit Rat und Tat zur Seite
Wie bereits gestern angekündigt, erfolgt heute die
offizielle Bekanntgabe der Neuverpflichtungen. Doch was dann kam, damit hat
keiner gerechnet. Zuerst hüllte sich Spielertrainer Fichtner noch in Schweigen.
Ließ die Presse zappeln und beriet sich mit dem Rest des Vorstands. Dann fiel
auch schon der erste Name. Für die Rechte Verteidigerseite konnte Christofer
Schranz gewonnen werden. Der erst 22 Jahre alte Abwehrmann spielte bereits 2
Jahre in der Verbandsliga und bringt einige Erfahrung mit. Der zweite Neuzugang
ist ebenfalls ein Abräumer hinter dem Mittelfeld. IV Lars Hähnchen stand ja
schon so gut wie sicher fest. Sein 4 Jahresvertrag unterschrieb er gestern. Als
dritter Neuling ist Norbert Lorenz (21) vorgestellt worden. Noch kurzfristig
wurde er in den Kader geholt um an der Seite von Fichtner die Tore zu erzielen.
Dann war eine weile Ruhe. Jeder anwesende stellte sich nur eine Frage! Was ist
nun mit einem neuen Torhüter. Zelle weg und Ersatz musste her. Die ersten
fragenden Blicke gingen Richtung Rednerpult.
Fichtner der sein Haupt erhob und Richtung Eingang schaute, blieb eine Antwort
schuldig. In diesem Augenblick öffnete sich die Tür und 4 Spieler kamen herein.
Lorenz, Hähnchen, Schranz und, und Olaf Niesen betrat den Raum. Eine Sensation.
Hatte man noch stark gehadert die geforderte Ablöse zu zahlen, stand nun der
Wunschkandidat für die Torwartposition zur Verfügung. Ein glücklicher Vorstand
gab jetzt Auskunft. Niesen der für rund 1,6 Millionen Ablöse seinen Weg zu
Dobberzin II fand, bezahlte einen Teil der Ablöse selbst. Weiter sagte der
Vorstand, sollen die Spieler nun Rede und Antwort, mit Rat und Tat zur Seite
stehen. “Sie können den Spielern nun Ihre Fragen stellen.”
Reporter: Herr Niesen, was war der
Beweggrund einen Teil der Ablöse selbst zu übernehmen und um welche Summe
handelt es sich?
Niesen: In
meinem alten Verein war ich unzufrieden, nur Auswechsler. Im Freundschaftsspiel
gegen Dobberzin II stand ich allerdings im Tor und habe gegeben was ich konnte.
Leider reichte die Leistung dennoch nicht für einen Platz in der ersten Elf.
Nach dem Spiel kam Trainer Fichtner zu mir und sprach mich an ob ich denn den
Verein nicht Wechseln möchte. Ich war sofort begeistert. Diverse Gespräche
zwischen mir, meinem Berater und den beiden Vereinen machten mir allerdings
sorgen. Dobberzin bandelte um meine Gunst, nur mein Ex-Verein legte Steine in
den Weg. Da die komplette Ablöse nun mal zu hoch war übernahm ich einen Teil der
Ablöse und beide Seiten waren zufrieden. Wie hoch und was genau ich übernommen
habe, bleibt allerdings intern!
Reporter: Welche Ziele haben Sie sich
gesetzt?
Niesen: Ganz klar den Aufstieg und die
Meisterschaft!
Hähnchen: Wie mein Kollege bereits sagte, Meisterschaft und
Aufstieg.
Schranz: Der beste Außenverteidiger zu sein und so wenig
Gegentore wie möglich zu kassieren. Sonst geht es mir wie den anderen
Zweien.
Lorenz: Ich bin mir sicher das die beiden Abwehrleute und der
hervorragende Torhüter in der Defensive wunderbare Arbeit leisten. Meine Aufgabe
als Stürmer ist natürlich das schießen von Toren. Und mit meinem Sturmpartner
und Trainer sollte das kein Problem sein. Ich habe mir das Ziel gesetzt
mindestens 15 Tore diese Saison zu machen.
Reporter: Wo sehen Sie sich am Ende der
Saison?
Hähnchen: Da sind wir uns einig, zwischen Platz 1 und
3!
Reporter: Sind diese Ziele nicht ein wenig
hoch gesteckt? Ihr Team ist das erste Jahr in der Landesliga. Gilt es da nicht
erst einmal zu bestehen?
Lorenz: Wenn ich mir das Team, den Vorstand und den Trainer
ansehe, dann sehe ich einen Verein. Einen Verein, der bereits jetzt das Zeug hat
in der Oberliga mitzuspielen.
Schranz: Nicht zu vergessen ist die tolle Atmosphäre, das
Stadion und vor allem die Fans. Kein Verein hat solche Fans. Egal ob Sieg oder
Niederlage, unsere Anhänger lassen uns nicht im Stich. Nicht zuletzt darum
werden wir unser Saisonziel schaffen!
Reporter: Das war dann erst einmal alles.
Ich möchte mich bei Ihnen für das Interview bedanken und drücke Ihnen für
die kommende Saison die Daumen.
Wie wir sehen können, ist sich Grün-Weiß Dobberzin II sicher den Traum vom
Aufstieg umsetzen zu können. Mit dieser Einstellung, sollte wohl nichts mehr
schief gehen. Wir wünschen noch einen schönen Tag!
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Verfasst am : 31.07.2009 17:19
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Dobberzin lässt auf sich warten!
Morgen ist es endlich soweit. Der Spielbetrieb wird
nach der zu langen Sommerpause wieder aufgenommen. Unklar ist jedoch immer noch
ob Dobberzin II Neuverpflichtungen für die kommenden Aufgaben vorstellen kann.
Spekulationen sind ja nun schon seit längerem im Umlauf. So konkretisierten sich
4 Namen besonders in den Focus des Vereins. Offiziell wurde jedoch noch nichts
bekannt gegeben. Wie die Redaktion erfahren hat soll es sich wohl um diese 2-4
Spieler handeln.
Schon seit einem halben Jahr suchte man verzweifelt nach einem guten Torwart,
der den Schmerzlichen Abgang von Thomas Zelle vergessen lässt. Dieser verlässt
den Verein in Richtung Dortmund, nachdem die Differenzen im Team zu groß und die
Zielsetzungen zwischen Trainer und Zelle nicht die gleichen waren. Im Gespräch
ist Olaf Niesen ein 24-jähriger aufstrebender Torwart (Stärke 175). Seine
Verpflichtung würde jedoch ein großes Finanzielles Loch in die Vereinskasse
reißen.
Vor 2 Wochen wurde bereits Lars Hähnchen (19 IV 180) in der Geschäftsstelle
gesichtet. Sein auslaufender Vertrag bei 1 FC Hansa Rostock zieht keine
Ablösekosten nach sich und steht als erste Konkrete Neuverpflichtung so gut wie
fest. Nur noch Kleinigkeiten müssen vertraglich geregelt werden.
Wir lassen uns Überraschen, welche Auskunft morgen auf der Pressekonferenz
gegeben wird. Für die ein oder andere Sensation war Dobberzin schon immer
gut!
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Verfasst am : 30.07.2009 13:06
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2. Saison = 2. Meisterschaft
Mit dem 3:0 Sieg über RGU konnte die Meisterschaft
einen Spieltag vor Saisonende eingetütet werden. Selbst RGU-Trainer Lupus musste
zugeben, das die gebotene Leistung eines Meisters würdig war. Fans und Spieler
freuen sich nächste Saison eine liga höher spielen zu können! Die Mannschaft und
der verein danken dem Trainer und natürlich den tollen Fans die Ihr Team auf dem
Weg nach oben begleiten!
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Verfasst am : 25.07.2009 18:12
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Aufstieg Perfekt
Schon nach wenigen spielen in der Rückrunde steht fest, Grün-Weiß Dobberzin II
marschiert weiter. Bereits 6 Spieltage vor Saisonende steht fest, das es nächste
Saison höherklassig weitergeht. Nach dem Spiel gegen Fc Fürstenwalde rannten
Fans, Verantwortliche und Spieler auf den Platz und feierten den
Saisonhöhepunkt.
Präsident Fichtner: Ein Moment, ein Moment den ich nun schon das zweite mal
erleben darf und ich muss sagen, es wird mit jedem mal schöner.
Der besondere Dank gilt jetzt schon den Fans und den Spielern für die
vollbrachte Leistung. Bravo, so kann es weitergehen.
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Verfasst am : 20.07.2009 18:15
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Sensationeller Rückrundenstart gegen DSC
Mit 7:1 konnte im ersten Spiel der Rückrunde das
Team aus Dresden bezwungen werden. Nur wenige Minuten nach Anpfiff des Spiels
stand es ereits 2:0 für Dobberzin. Torschützen waren Bagull und Wittstock. Bis
zur Halbzeit konnte noch auf 3:0 erhöht werden. Die hervoragende Ausdauer der
Spieler ermöglichte 4 weitere Tore. Wittstock und Bagull, die jeweils einen
Doppelpack feiern durften, waren die Matchwinner. Aber auch Dresden hatte seine
Chance. In der 88. Minute war es Beck der für die Gäste traf. Mit diesem
Kantersieg wurde jedoch eine klare Kampfansage an SV Phönix Flames geschickt.
Nur noch 3 Tore trennen den ersten und zweiten Platz voneinander. Im direkten
Vergleich, zeigt sich dann endlich wer die Vorherrschaft in der Bezirksliga
Staffel 10 hat.
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Verfasst am : 16.07.2009 19:31
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Bilanz: 30 Punkte - 10 Siege - 1 Niederlage
Kaum ist die Hinrunde überstanden, so vermeldet
Grün-Weiß Dobberzin neben dem 2. Tabellenplatz die nächste Sensation. Kaum zu
glauben aber wahr, Olaf Niesen TW Stärke 170 konnte verpflichtet werden. Das
Jungtalent im Alter von 23 Jahre spielte bereits bei großen Vereinen und sagte
uns: Ich freue mich auf meine neue Aufgabe. Mein Ziel ist es Dobberzin in die
erste Bundesliga zu führen. Neben Niesen kam auch C. Bütow! Ein noch junger IV
Stärke 135 der mit Elan und Willen an seine neue Herausvorderung ran geht.
Doch bevor die neuen Einsatzbereit sind, geht es erst einmal ins Sportzentrum
Grindelwald (CHE)!
Wir wünschen allen Fans und Spielern eine schöne Winterpause. Pünktlich zur
Rückrunde oder wenn immer sich etwas ereignet, sind wir wieder für Euch
da!
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Verfasst am : 12.07.2009 20:39
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1. Grün-Weiß Dobberzin II Cup
Das ein Turnier auf Fussballcup.de dazu gehört, ist
allen klar. Nun veranstaltet auch Dobberzin ein solches.
Der 1. Grün-Weiß Dobberzin II Cup soll
ganz im Zeichen von neuen Mitspielern und Anfängern stehen. Deshalb ist auch nur
eine Teilnahme von Kreisliga- und Bezirksligavertretern erlaubt. Wir hoffen auf
ein Faires Turnier mit den gewünschten 8 Teilnehmern.
Der Vorstand
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Verfasst am : 08.07.2009 20:34
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Stark wie nie zuvor
Mit einem eindrucksvollen 5:0 Sie über 1.fc ludwig
konnte der Anschluss an die Tabellenspitze gehalten werden. Einzig die
Niederlage gegen überragend spielende SV Phönix Flames ist daran Schuld, nur
Tabellenzweiter zu sein.
Für das Rückspiel schickte Trainer Fichtner bereits jetzt eine Kampfansage:
"Das Hinspiel mögen Sie mit Kampf gewonnen haben, aber das Rückspiel wird
ein Torreiches vergnügen für Dobberzin II! Spielerisch werden wir Sie über den
Haufen schießen. Natürlich bleiben wir wie immer Fair." Dies betonte
Trainer Fichtner besonders.
Mit nun 4 Punkten Vorsprung auf Werder Bremen SV und 5 Punkten auf RGU 1260 ist
wohl klar wer die dominierenden Teams der Bezirksliga sind. Bereits jetzt sind
die Quoten bei seriösen Wettanbietern im Keller. Aber wer hätte auch daran noch
Zweifel. Alle Fans der Bezirksliga Bremen 10 stellen sich nur noch eine Frage.
Wer wird am Ende der Saison auf dem 1. Platz stehen. Phönix oder Dobberzin?!
Wie Shakespeare schon sagte: (Tabellenerster) Sein oder nicht sein, dass ist
hier die Frage?!
ANKÜNDIGUNG: Da das kommende
Heimspiel gegen FC Drachenhof wohl nicht statt finden wird, ist geplant, ein
Trainingsspiel gegen ein Paar Fans zu veranstalten. Bei ausreichend Teilnehmern,
wird ein Mini-Turnier veranstaltet! Vielleicht wird ja noch das ein oder andere
Talent entdeckt!
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Verfasst am : 07.07.2009 20:07
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Neue Saison, neues Glück
Wie die Ligakonkurrenten, konnte auch Grün-Weiß
Dobberzin II Neueinkäufe zum Saisonstart verpflichten.
Neu im Kader sind:
Kujawa, Rene IV 115
Fichtner, Sebastian ST 105
Bagull, Christian OM 115
Hiermit werden die Neuankömmlinge in unseren Reihen begrüßt!
Wenn es damit jedoch nicht zum Aufstieg reicht, sollte man sich überlegen ob die
Personalpolitik die richtige ist. Allerdings steht man noch in 2 Verhandlungen
mit 2 Aushilfskräften. Die vielleicht keinen Stammplatz in der Startelf
bekommen, jedoch im Training Ihre Fähigkeiten beweißen können.
Morgen ist Saisonstart. Das erste Auswärtsspiel der neuen Saison. Dresdner SC
1898 heißt der Gegner, den es zu schlagen gilt. Mit neuem Hauptsponsor und
Stadionnamen, werden auch diese Saison stattliche Einnahmen eingefahren, die zum
wohle des Fans ausgegeben werden.
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Verfasst am : 30.06.2009 20:29
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Saisonstart mit Notverkäufen zur Stadionerweiterung
Um Dobberzins Fans den Aufenthalt im Stadion zu
verbessern, müssen manchmal Schritte eingeleitet werden, die dem ein oder
anderen Vereinsanhänger weh tun. Dies ist auch heute der Fall. Leider müssen wir
uns von 4 gestandenen Spielern verabschieden.
K. Bagull zu GWD: " Eine neue Herrausvorderung tut uns allen gut!"
Bütow, Christian - Position: DM - Stärke: 45 -
Alter: 20 - ab 125.000 €
Kujawa, Rene - Position: AV - Stärke: 50 - Alter: 20 - ab 100.000 €
Murawski, Thomas - Position: ST - Stärke: 60 - Alter: 30 - ab 225.000 €
Bagull, Kevin - Position: OM - Stärke: 70 - Alter: 26 - ab 450.000 €
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Verfasst am : 29.06.2009 11:49
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ES IST VOLLBRACHT!!!
Wir sind Meister der Kreisliga Staffel
Brandenburg 61
Mit einem Sieg über den 1.FC Frankfurt und der tatkräftigen Mithilfe vom 1.FC
Kliestow konnte bereits 2 Spieltag vor Saisonende die Meisterschaft perfekt
gemacht werden. Die 7857 Zuschauer bekamen das Spektakel mit. Auf der
Anzeigetafel stand nach 90 Minuten 3:2 für Grün-Weiß Dobberzin II und dann: Die
Umblendung in das Stadion in der Ebelstraße zum VfB Trebbin. 0:0 da das
Endergebnis! Kliestow ist 7 Punkte hinter uns. Ein Aufschrei und eine
Euphoriewelle gingen durch das Stadion. Die Fans waren nicht mehr zu halten.
Kein grüner Fleck vom Rasen war mehr zu sehen. Eine Menschenansammlung wie wir
sie vorher noch nicht gesehen haben. Alle sangen nur " Hey - das geht ab,
wir haben die Meisterschaft - die Meisterschaft". Spieler und Fans sangen
im Chor.
Schon vor dem Spiel gab es großen Applaus. Eine Spende des Grün-Weiß Dobberzin
II wurde an den Tierschutzverein getätigt. Das Geld wir nun für den Ausbau von
Hundezwingern und Katzenhäusern verwendet. Außerdem gab es noch einen Gutschein.
1 Tonne Tiernahrung darf der Tierschutzverein an bedürftige Tierheime verteilen.
Natürlich auf kosten unseres Lieblingsvereins:
Grün-Weiß Dobberzin II
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Verfasst am : 25.06.2009 20:26
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Aufsteiger der Kreisliga Staffel Brandenburg 61 steh...
Noch 3 Spieltage, dennoch haben sich 4 Favoriten
für den Aufstieg abgesetzt.
1. Grün-Weiß Dobberzin II 45 Punkte
2. 1. FC Kliestow 40 Punkte
3. FC Fürstenwalde 35 Punkte
4. RGU 1260 35 Punkte
Tabellenplatz 5 belegt Vorwärts Frankfurt (Oder) (28 Punkte) die nach der 1:0
Niederlage gegen 1.FC Kliestow durch das Tor von Huffert (76.) wohl die
Aufstiegsträume begraben können.
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Verfasst am : 24.06.2009 18:49
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RGU 1260 - Grün-Weiß Dobberzin II 3:0
Was war das denn?, werden sich einige Fans von
Grün-Weiß Dobberzin II fragen! Eine 3:0 Niederlage, die höchste der Saison!!!
Und das gegen Mitkonkurrent RGU 1260.
Doch dafür gibt es eine Erklärung. Wie Trainer und Präsidium schon vor dem Spiel
berichteten, gab es große Verletzungssorgen beim Tabellenführer.
Lediglich die B-Mannschaft konnte gegen RGU 1260 auflaufen.
Stammkräfte wie Drenske, Bagull und Fichtner mussten sich schonen, damit Sie
wenigstens beim Ligafinale wieder dabei sind. Kliestow (Tabellenzweiter) konnte
sich gegen Vorwärts Frankfurt (Oder) durchsetzen und kommt noch einmal an die
Tabellenspitze heran. Lediglich 5 Punkte trennen die Titelaspiranten!
Fraglich ist ob die Stammkräfte morgen wieder einsatzfähig sind. Sonst hat
Kliestow noch große Chancen vorbei zu ziehen.
Wünschen wir gute Besserung und morgen eventuell den erhofften Sieg.
Nur noch
4 Punkte und man ist sicherer Meister der Kreisliga Staffel
Brandenburg
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Verfasst am : 24.06.2009 18:25
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Aufstieg in Bezirksliga fast geschafft - Showdown gegen FSV West
Die Auswärtsfahrt zum FSV West kann für Grün-Weiß
Dobberzin II bereits heute zum großen Erfolg werden.
Erstmalig in der Vereinsgeschichte fehlen nur noch 3 Punkte zum sicheren
Aufstieg. Auch wenn FSV West (Tabellen 7.) das Spiel gewinnen sollte, ist der
fast sichere Aufstieg nicht mehr zu nehmen.
Wenn jedoch gewonnen wird, lädt Grün-Weiß Dobberzin II alle Fans ein, an der
Aufstiegsparty teilzunehmen. Neben Fotos und Autogrammen stehen die Spieler den
Fans zum Gespräch bereit. Gefeiert wird im Vereinseigenen Lokal. Speisen und
Getränke gehen natürlich auf Kosten des Hauses.
Morgen hoffen wir natürlich wieder auf ein volles Haus. Der Schaden der Fans
soll es nicht sein! Denn auch nach dem Spiel gegen TeamHeLL, wird weiter
gefeiert. Vereinspräsident und LM S. Fichtner, engagierte Showacts und
Pausenfüller für die Feier. Zudem seien noch 11800 Liter Freibier eingeplant.
Jeder Fan bekommt bei der Vorlage der Eintrittskarte 1 Liter Freibier vor dem
Spiel.
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Verfasst am : 22.06.2009 13:31
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Rückrundenstart
Pünktlich zum Rückrundenstart konnte Grün-Weiß
Dobberzin II seinen Kader verstärken. TW Wittstock und IV Büttner werden hiermit
offiziell im Verein begrüßt.
Erste Kostprobe war das Ligaspiel gegen VfB Trebbin. Mit einem Sensationellen
6:0 Sieg ist man wieder in die Liga gestartet und auf dem richtigen Weg in
Richtung Kreisklasse-Meisterschale. Auch die Fans konnten Zufrieden sein.
Publikumsliebling Fichtner spielte erneut sehr gut auf.
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Verfasst am : 17.06.2009 18:18
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Herbstmeister kommt aus Dobberzin
Die Hälfte der
Spiele in der Kreisliga ist Absolviert. Kaum ein Team stach bis dato so hervor
wie Grün-Weiß Dobberzin II! Mit 28 Punkten und
27:4 Toren dominieren wir zu Recht die Kreisliga und sind verdient
Herbstmeister.
Die Fans freut es. Eine Stimme aus dem Publikum: Was Dobberzin II in der
Hinrunde gezeigt hat, war sensationell. Ich bin Stolz Dobberzin II-Fan zu sein
und wünsche mir nichts sehnlicher als den Aufstieg auf dem ersten Platz.
Potenzial hat unsere Mannschaft!
Ligafreund und Tabellennachbar RGU 1260 konnte bis zur Winterpause den Anschluss
halten. Man überwintert zwar auf Platz 3 aber die Freude darüber ist dennoch
riesig. Nun gleich ob der 1.FC Kliestow am 11. Spieltag dank eines 3:0 Sieges an
RGU 1260 vorbei ziehen konnte und nun den 2. Tabellenplatz belegt!
Zur Rückrunde wird es dennoch spannend. Es werden sich sicherlich einige Teams
mit neuen Spielern verstärkt haben. 2 Neuzugänge wurden bei RGU 1260 bereits
verzeichnet. Das weiß man aus verlässlicher Quelle. Bei Dobberzin II heißt es
warten ob der Wunschspieler fürs Tor geholt werden kann. Der Vertragspoker ist
noch nicht ausgestanden. Hoffen wir damit der Vertragsabschluss schnell von
statten geht. Das wäre das beste fürs Team, die Fans und die Vereinsführung.
Damit verabschieden wir uns in die Winterpause. Sobald es Neuerungen zu
verzeichnen gibt, erfahren es alle Anhänger und Fans des Grün-Weiß Dobberzin II
als erstes. Natürlich in der Vereinszeitung
Nr.1!
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Verfasst am : 13.06.2009 22:10
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Überzeugende Leistung bringt 3:0 Erfolg
Mit einem 3:0 Sieg über RGU 1260, konnte Grün-Weiß
Dobberzin II heute die Tabellenführung Übernehmen.
Knapp 3800 Zuschauer sahen einen über weite Strecken dominierenden Gastgeber.
Bereits nach wenigen Minuten erzielte Gehrmann sein nun schon 4. Saisontor im 8.
Spiel.
Drenske und Dürrmann erhöhten das Ergebnis auf 3:0 kurz vor Schluß!
Trotz der Niederlage von RGU waren beide Fanlager gut drauf und feierten noch
bis spät in den Abend den König
Fußball!
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Verfasst am : 10.06.2009 22:27
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Spitzenspiel
Nur noch wenige
Stunden bis zum Spitzenspiel zwischen dem noch Tabellenführer RGU 1260 und Grün-Weiß Dobberzin II!
Das Stadion ist bis zum letzten Platz ausverkauft.
Beide Trainer wissen, es kann nur einen Sieger geben. Dennoch versucht man
spielerisch und ohne überharte Zweikämpfe zum Erfolg zu kommen.
Spannung liegt in der Luft, mal sehen welcher Verein die Oberhand behält.
Es sei angemerkt das beide Vereine befreundet sind.
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Verfasst am : 09.06.2009 22:30
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Dobberzin hällt was es verspricht!
Mit einem 1:0 Erfolg über den 1.FC Kliestow konnte
Grün-Weiß Dobberzin II am Tabellennachbarn vorbei ziehen.
Die Enttäuschung über die Niederlage war den Gastgebern sichtlich anzumerken.
Mit einem statten Schuss in der 68. Minute konnte Gehrmann nach Freistoss Fichtner den Dobberziner Sieg klar machen.
Dobberzin hat eine klare Kampfansage in Richtung RGU 1260 geschickt und will
auch im direkten Vergleich am 8. Spieltag überzeugen.
Doch bis dahin geht es erst einmal gegen FSV West und TeamHeLL. Auch diese
beiden Mannschaften sollte man nicht außer acht lassen.
Der Verein möchte sich bei allen mitgereisten Fans bedanken und hofft dies mit
einer würdigen Leistung gerecht gemacht zu haben!
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Verfasst am : 07.06.2009 18:23
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Liga Spitzenspiel
Dobberzin mit großen Tönen
Tabellen Dritter Grün-Weiß Dobberzin II tritt Heute gegen Tabellennachbarn 1.FC
Kliestow an.
Dobberzins Stürmer sprachen schon vor dem Spiel von einem Schützenfest.
"Kliestow soll nicht sagen Sie hätten nicht alles versucht, aber wir
werden Sie Heute abschießen" tönte Drenske bereits vor dem Spiel.
Hoffen wir das Dobberzins Stürmer nicht nur große Worte sprechen können, sondern
diesen auch Taten folgen. Es wird auf jeden fall eine spannende Begegnung zweier
Teams die nicht zu Unterschätzen sind.
Dobberzins Abschlusstraining zeigte das die Mannschaft potenzial hat und machte
Hoffnung das bald die Tabellenführung in Angriff genommen werden kann!
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Verfasst am : 07.06.2009 16:41
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Turniere des Grün-Weiß Dobberzin II
In naher Zukunft tritt Grün-Weiß Dobberzin II bei
Zwei Turnieren an.
Wir hoffen auf ein gutes Abschneiden bei beiden Veranstaltungen.
1. Turnier: Frankonia Cup 5 Riesengewinne!
Zeitraum 06.06.2009 - 12.06.2009
2. Turnier: Jeder bekommt 50.000! Zeitraum
14.06.2009 - 20.06.2009
Alle Fans werden gebeten den Verein tatkräftig zu
Unterstützen
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Verfasst am : 04.06.2009 15:56
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Fantreffen am 05.06.2009
Grün-Weiß Dobberzin II lädt seine Fans am 05.06.2009 zum Treffen mit den Spielern ein.
Angesetzt ist eine Autogrammstunde. Außerdem könnt Ihr dem Team Fragen zum
Fußball stellen und Euch mit Euren Stars Fotografieren lassen.
Um den Fans zu zeigen das es der Verein ernst nimmt, wird bereits in der ersten
Saison der Aufstieg anvisiert.
Unterstützt den Verein so gut Ihr könnt.
Auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und Vertrauen zwischen Team und Fans!
Bis Freitag, wir freuen uns auf Euch.
Mit freundlichen Grüßen
Der Vorstand
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Verfasst am : 03.06.2009 19:54
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Neuling Grün-Weiß Dobberzin II mit Auftaktsieg
Liganeuling Grün-Weiß Dobberzin II bezwingt in
einem spannenden Match Konkurrent VfB Trebbin mit 3:1! Nach dem ersten Spieltag
steht man auf dem zweiten Platz in der Tabelle und erhofft sich diesen auch bis
zum Saisonende halten zu können.
Nächster Gegner ist der Fc Fürstenwalde, die die 0:2 Niederlage gegen den 1. Fc
Frankfurt Oder im ersten Heimspiel ungeschehen machen wollen. Da fährt man zu
einem starken Gegner der nicht zu Unterschätzen ist!
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Verfasst am : 03.06.2009 19:36
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