Vereinszeitung - 16.240x gelesen Ausgabe 21/13 20.05.2013 Die Weeder Blutgrätsche Jetzt registrieren

Weede macht Pause laaang

Aus dem Oral Office von King Bully;
Geschrieben von Olga Bumskowskaya (stellv. Managerin der Lokomotive Weede)


Liebä Leser,

schreibt sich nochmal Olga von Bullys Pä-Zäh, was ist auch nicht bässer als altes Muhle was Olga macht immer ganz wutend wenn sie mit fratzbuch.com versucht zu machen Chat mit Babuschka zu Hause in Swabolubinsk.

Lässt Bully richten schöne Gruße an alle Leser und hofft, dass ihr gehabt schöne Weihnachten mit Familie euriges. Olga muss noch warten, weil Versorgungslage in Heimat ist immer etwas schwierig, was macht russich Weihnacht erst lieferbar zu sechtes Januar.

Das Neuorganisation von erstes Liga durch Planungsbüro hat gemacht, dass Anfang von nächste Saison dauert noch bis neues Jahr. Das Mannschaft nutzt zusätzliche Zeit für ausgedehntes Trainingslager auf Insel von Sylt, wo ist gewesen erstes Amusierbetrieb von Olga und ihre Mädchen. Viele Leser sich erinnern an großes Ooooho was hat gegeben vor Jahren bei erstes Trainingslager dort mit anschließendes Verschwinden von Bully und Wiederfinden in Keller von Entfuhrer. Wer wissen will mehr muss kucken unten in die Archiv von Blutgrätsche. Brauchst du aba Taschenlampe, weil Licht ist kaputt und Hausmeister macht Ferien mit Familie in Ferienhaus weit weg, Olga hat vergessen wo.

Neues Liga hat interessanten Aspekt dass nur Aufsteiger aus zweites Liga wurden zusammengewurfelt. Wird sich großer Spass mit große Chance für ein Mannschaft zu machen in Aufstiegsjahr gleich Titel von deutsches Meister.

Aufstiegsfeier unsriges war ubrigens großes Erfolg. Hubsche Jungs von Grupe was heißt "Take That" haben gesungen Lieder fur junge Damen und waren sehr nett und haben viel mit Olga getanzt. Nach langes Nacht und Ausflug nach Hamburger Kiez einer jetzt hat Herz mit Olga tätowiert auf linkes Oberarm also aufpassen wenn ihr seht Video von Band auf Musikkanal englisches.

Außerdem soll ich ausrichten Nachricht von Vladimir was noch hat linkes Ohr von unbekanntes Partygast. Kannst du abholen in Vereinszentrale. Vladimir tut sehr leid, weil hat zuerst nicht verstanden dein Frage nach Uhrzeit und hat etwas uberreagiert sagt sein Anwalt.

Fur die Herren Holdersen und Honkyschwonk: haben wir euch auf Video was beweist dass ihr noch nicht gezahlt habt Getränkerechnung von eure Tisch mit spezial Eskortservice. Aber nichts Angst, Bully macht ubliches Kreditangebot fur gute Freunde und musst ihr auch nicht angeben Blutgruppe euriges.
Manager Spoony, wenn du hast gehabt Bauchschmerzen du dich nicht wunderst. Schmerzen nicht kommen von "zähes Steak mit Spaghetti ohne Soße" wie du sagst, sondern davon dass du aus Versehen hast gegessen Fussballschuh von Hennes Weißweiler samt Schnursenkel aus Ausstellungsvitrine von Vereinsheim.

Fur alle anderen die geblieben sind bis zu Schluss: haben wir gelöscht Feuer ohne Hilfe durch Freiwilliges Feuerwehr, auch wenn schade war um letzte Fass Bier.

Gruße, das Olga
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Weeder Lokomotive hält Zwei-Jahres-Versprechen

Aus dem Oral Office von King Bully;
Geschrieben von Olga Bumskowskaya (stellv. Managerin der Lokomotive Weede)

Liebä Leser,

schreib ich von Bullys Computer, weil Bully selbst ist meiste Zeit in sein anderes Büro und probiert zu finden kleine Krabbeltierchen namens "Bugs" in die Version von Beta, von was ist neues Design von fussballcup.dä in nicht so ferne Zukunft.

Weil Bully sich kaum noch zeigt außerhalb von Tür, ich glaube, neues Version ist "voll fett", wie junge Spieler aus Mannschaft immer sagen.


Mache heute Bericht zu vorletztes Saisonspiel, was ist gewesen bei Pitcher, was ist die härteste Verfolger von Lokomotive Weede in Aufstiegsrennen für erste Bundesliga.

Vorletzte Saison Weede hat voll verkackt in erste BuLi und musste zuruck in zweites Klasse. Hat Bully versprochen, zu Weihnachten wir wieder zuruck in Oberhaus und machen tollen Fussball wie Granate fur unsere Fans.

Und hat Bully recht behalten! Heute hat Weede Pitcher mit 0:3 zuruck in eigenes Kabine schäbiges geschickt und hat nun genug Punkte fur Aufstieg. Wenn Morgen wir machen kurzes Prozess mit Attacke Aquavit in eigenes Stadion von uns, wir sogar werden Vizemeister hinter Dresden, was ist dieses Jahr nicht schlagbar gewesen.

Deswegen macht Lokomotive Weede morgen nach letztes Heimspiel großes Fest fur alle mit viel Bier was ist umsonst und Bratwurst, was ist nicht ganz so umsonst.

Alle Männer, was ist älter als 18, darf auch machen Party in bekanntes Amusierbetrieb "Casa Babylon", was ist ganz bestimmt nicht umsonst.

Fur gute Launen sorgen funf schöne Jungs aus England, was singen und machen Musik. Gruppe heißt "Take This" oder so und die zwei hubschesten heißen "Robbie" und "Gary" und alle Mädchen aus dem Babylon sind schon ganz verruckt und hupfen wild durch die Gegend, weil die Gruppe ist so beruhmt. Olga hupft nicht, weil Olga hat noch nie von diese Gruppe gehört.

Fur alle, die morgen nicht wollen machen gute Stimmung und wollen suchen Streit: Vladimir, was ist dreimaliger weißrussischer Meister in Ohrenabreißen ist gekommen gestern aus Vollzugsanstalt und wird aufpassen viel, zusammen mit die anderen Jungs von Moskau Inkasso.

Fur alle befreundeten Manager wie dem Holdersen, spoony, Honkyschwonk, henner78, Dreamcatcher, likeahorse, kuchenbacker, Berndiiiee, Toni Turnschuh, Sepp Meier, Schofel, Admetal, Buddah und alle anderen, Bully sagt, ihr sollt kommen morgen nach Ruckseite von Stadion, wo ist Eingang von VIP-Tribune, damit ihr nicht stehen musst in Schlange von gemeinem Pöbel und essen musst die Hot Dogs, was hat weniger Fleisch als ein Tofu-Schnitzel.

Und Entschuldigung an alle empfindichen Leser, dass Olga hat geschrieben "verkackt" oben in Text.


Viele Gruße,

eure Olga
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Wiblishauser gefährdet 2-Jahresplan

Die Fassungslosigkeit stand Siegbert Wiblishauser ins Gesicht geschrieben. "Es tut mir so leid. Ich wollte nur einen Befreiungsschlag machen." Statt dessen versenkte der Weeder Linksaußen den Ball stramm und unhaltbar im Gehäuse des heutigen Gegners FC Emma.

Da es sonst keine weiteren zählbaren Ergebnisse im Spiel gab, blieben die drei Punkte heute überaschend in Weede. Mit jetzt acht Punkten kletterte die Lokomotive auf den 15. Platz und verließ somit die Abstiegsplätze.

"Himmel Arsch und Zwirn" war King Bully noch lange in den Katakomben des Weeder Kessels zu vernehmen. "Wie sollen wir da eine vernünftige Aufstiegsfeier zu Weihnachten organisieren, wenn jeder Hans und Franz hier Tore schießt?"

Die Weeder Fans quittierten Wiblishauser Treffer mit Unmut. Lauthals sangen sie "Schieß uns aus dem Abstiegskampf und wir schießen dir in die Beine..."

Wir bleiben am Ball...
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Gelungener Start für Weede

"Zweiter! Das ist brilliant!" waren die Worte King Bullys, als man ihm nach drei Tagen Abwesenheit die aktuelle Tabelle der Bundesliga 2 vorlegte.

Als man ihm dann die Zeitung richtig rum hinlegte, war seine Reaktion: "Super! Nicht Letzter!"

"Wir müssen die Kirche mal im Dorf lassen" fuhr Bully fort. "Wir sind neu und in der Liga fast chancenlos. Da ist der nicht-letzte Platz ein Erfolg."

Das Ziel sei der sofortige Wiederaufstieg, betonte Bully, wobei er mal eben fast zwei Spielzeiten in sechs knappen Worten im Voraus durchplante. Das ist effektives Vereinsmanagement der Extraklasse. Die Weeder Fans dürfen sich jetzt schon auf eine Kombination aus Weihnachts- und Aufstiegsfreier freuen.
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Per königlichem Dekret wird verkündet!

Seine erleuchtete Hochheimlichkeit und Hüter der Auswärtstaktik, Bewahrer des kurzen Pfosten von Cordoba und gesegneter Dalai Vuvuzela, unser aller geliebter King Bully lässt hiermit verkünden:

Mit dem dreizehnten Jahr seiner Regentschaft wurde dem Weeder Volke die Gnade zu Teil, sich fortan und in alle Ewigkeit (oder zumindest die nächste Saison) "erstligatauglich" nennen zu dürfen!
Fidelio!

Auch wenn es dem Ungläubigen Heiden phasenweise frech und unverdient wirkte, so war es doch alles Teil seines unübersichtlichen Planes.
Hosianna!

Es werde willige Jungfrauen und alkoholische Getränke mit Schirmchen für Jedermann!
Prostata!

Voller Freude sprechen wir Oliver Siegert selig, da er ipso facto die Torjäger-Kanone für 45 blitzsaubere Buden nach Weede brachte. Ballerina!

Ein großes Klagen sei um Riccardo Donelli, die Stiletto-gewordene Heimsuchung auf der Außenbahn ob seiner 40 Lenze, weil er eildieweil nicht mehr im Kader weilen wird.
Oi Weh!

So freuet euch und lasset die Landschaften blühen, auf das da werde Lebkuchenbrause und Ringelpietz mit Anfassen für Jedermann.
Tatütataa!
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Eine Geschichte aus dem wahren Leben...

Was das Leben für einen nicht so alles bereit hält *ggg*.

So lebe ich nun seit zwei Jahren in einem kleinen beschaulichen Ort namens Steinbek in der Nähe der Karl-May-Stadt Bad Segeberg. Hier herrscht Frieden und noch nie wurde der Steinbeker Boden von auch nur vom kleinsten Schatten betrübt.

Bis diesen Sommer das Storchennest, das den kleinen Hof ziert, in welchem ich meine gemütliche Heimstatt habe, von einem jungen Storch bezogen wurde. Und wie es junge Störche nunmal so tun, so machte er seiner Storchendame zwei Eier. Hach, welch Freude herrschte im Steinbeker Land.

Doch ach weh, der junge Storch war ein Heißsporn. In allem, was blank war, sah er einen anderen Storch. Und ZACK, versuchte er diesen Rivalen mal richtig zu zeigen, wo Vater Storch die Locken hat.

Das Ergebnis mag der geneigte Leser erkunden, indem er bei google die Begriffe "storch steinbek" eingibt. So fulminant war der junge Storch, dass viele schöne Autos nun nicht mehr so schön aussahen. Unter anderem der schöne neue BMW des bescheidenen Autors! (Mistvogel!)

Für die Presse war dieses ein gefundenes Fressen, für den Autor viel Plage und Mühe. So musste er sein ihm ach so liebes Vehikel zur Werkstatt bringen, um es rundherum neu zu lackieren. Drei Tage, so sagte man ihm, wird das Auto krank sein.

"Aber" sprach da der Autor, "wie soll ich nun den Weg zur Arbeit schaffen. Denn ohne den Lohn für meiner Hände Werk, werde ich Hunger leiden!"

"So nimm denn diesen Schlüssel" sprach der Werkstattmeister, "und fahre hinfort in Frieden. Aber bedenke, nur 300 Kilometer und 1000 Euro Selbstbeteiligung."

So durfte der Autor für drei Tage einen niegelnagelneuen BMW X1 mit 200 PS sein Eigen nennen. Hui, ging da die wilde Fahrt. Es brummte und summte und der Autor war mächtig erregt.

So störte es auch nicht, dass die Presse ein ums andere Mal das Telefon des Autors klingeln ließ. Zeitung und Radio wollten wissen, wie es denn nun gewesen sei, so mit dem Storch.

Doch alle Tage gehen mal vorbei. Und so stand der Autor wieder vor dem Werkstattmeister und reichte ihm den Schlüssel zurück. Doch der Meister sprach: "Es tut mir leid. Dein Auto wird erst morgen wieder genesen sein."

"Oh weh" entfuhr es dem Autor. "Soll ich denn bis Morgen auf den kalten Fliesen vor der Werkstatt nächtigen?"

"So nimm den diesen Schlüssel hier und fahre in Frieden" sprach erneut der Werkstattmeister und reichte einen anderen Schlüssel.

Der Schlüssel passte zu einem schneeweißen BMW X6 xDrive40d mit 306 PS und Vollausstattung! Wahrlich, ein königliches Roß. Wenn Sex vier Reifen bekommt, dann sieht das so aus!

Was lernen wir daraus? Wenn der Storch zupickt, bekommt man nicht immer ein Baby. Manchmal bekommt man auch ein schönes Auto *g*.

PS: Montag hat sich das ZDF angemeldet ... *ggg*
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Noch mehr Fragen

Leser bitten um Beistand - Dalai Vuvuzela hilft

Noch mehr Leserpost ging in unsere Redaktion ein.

MarkK aus Münchberg schrieb:
"Lieber Dalai Vuvuzela,
Ich habe einen leeren Koffer im Fluss gefunden,nun stellt sich mir die Frage was ich mit diesem anstellen soll!
Hochachtungsvoll MarkK
"

Dalai sagt:
Kofferfragen bitte an die Zeugen Jehovas richten. Als Handelsreisende der Apokalypse sind sie prädestiniert dafür.

Ed das Pferd aus Erfurt Gispersleben schrieb:
"Lieber Dalai,
ich habe mir heute das Eröffnungsspiel der FIFA WM 2010 angesehen. Es wurde immer behauptet das die WM in Südafrika ausgetragen wird. Der Reporter des öffentlich rechtlichen TV-Senders hat aber ständig behauptet das in "Zocker City" gespielt wurde. Wiso hat man das Eröffnungsspiel in Las Vegas ausgetragen? Wird im Fussball jetzt genau so ein WIRR WARR wie im Motorsport bei Paris-Dakar dem Zuschauer vorgegeigelt?
Bitte schreib mir. Friede sei mit Dir.
"

Dalai sagt:
Genau wie die Mondlandung ist die Fussball WM gar nicht echt. Das sieht man daran, dass am Himmel nie Sterne zu sehen sind und das die Fahnen im Wind wehen (s. Mondlandung). Jeder weiß, das intelligentes Leben auf diesem Planeten nicht möglich ist, ansonsten gäbe es keine Vera am Mittag oder Richter Holdt und bei Frauentausch würden die Männer ihre Eherochen samt den verzogenen Plagen für immer weggeben.

Frieden
Dalai Vuvuzela
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Sprechstunde bei Dalai Vuvuzela

Der erhabene Dalai beantwortet Leserpost

Heute erreichte uns folgende Frage von unserem geschätzten Leser Horst P. aus Alt Erfrade:

"Lieber Dalai,
als Namensvetter der berühmt berüchtigten südafrikanischen Spielbegleittröte kannst du mir bestimmt eine Antwort darauf geben, warum sich die Dinger an meiner Tankstelle so schlecht verkaufen.

Hochachtungsvoll
Horst"



Lieber Horst,

wahrscheinlich liegt das daran, dass die südafrikanische Spielgegleittröte fast den gleichen Namen hat wie Uwe Seeler. Und wer möchte da schon reinblasen?

Frieden
Dein Dalai Vuvuzela


Wenn Sie fragen an den erhabenen Dalai haben, schicken Sie sie uns einfach an die Redaktion. Wir leiten sie dann weiter.
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Drei Pfund Gehacktes wechselt nach Gleschendorf

Stürmerlegende sucht neue Wege ins eigene Ich

Swami Assango Rajneesh Nahasapeemapetilon Semaphor Maiglöckchen Gehacktes der Dritte, seinen Fans besser bekannt als Drei Pfund Gehacktes, hat überraschend einen Vertrag beim Regionalligisten Dynamo Gleschendorf unterschrieben und wechselt zum 18. des Monats in Holsteinische Schweiz.

Der Verein begründet den Wechsel mit dem Wunsch des Stürmers, unter den Fittichen von Manager Spoony neue Wege ins eigene Ich finden zu können.

Gehacktes sagte unserem Reporter Henrik Pappe-Razzi am Telefon: "Der Mann [Spoony] sieht aus wie einer dieser Buddhas vor den chinesischen Restaurants. Wo sonst kann ich Erleuchtung finden, Mann."

Nach Aussage des Vereins hat der Wechsel Gehacktes nichts mit seinem steigenden Verbrauch an "tibetanischen Heilkräutern" zu tun. Teilweise soll er so "erleuchtet" von den Kräutern sein, dass er mit den Torpfosten diskutiert hat und erst Stunden nach Trainingsschluss aufhörte, seine offenen Schnürsenkel anzustarren.

Dalai Vuvuzela aka. King Bully zum Wechsel: "Gerne hätten wir seinen Vertrag verlängert. Aber die letzten Verhandlungen endeten damit, dass wir nach mehreren Stunden aufgeben mussten, weil Gehacktes versucht hat, den Vertrag zu einer Tüte zu rollen, um diese dann mit dem Kugelschreiber anzuzünden."

Wir wünschen Gehacktes viel Erfolg in Gleschendorf.
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Große Ehrung für King Bully

Weeder Manager per Dekret erleuchtet

Seine Ehrlichkeit Tensing Rimpong, stellvertretender Lama des Jugilöö Klosters aus Baobabang/Nepal ist persönlich den weiten Weg nach Weede gereist, um King Bully, Weeder Star-Manager und Erfolgsgarant, eine ganz besondere Ehre zu erweisen.

In anbetracht seiner außergewöhnlichen Leistungen und der spirituellen Verknüpfung von Geist und Ball, wurde ihm der Titel "Dalai Vuvuzela - erleuchtete Hochheimlichkeit und Hüter der Auswärtstaktik" verliehen.

In einer feierlichen Zeremonie wurden Bully zu Ehren durch zwei dutzend geweihte Jungfrauen Räucherstäbchen und Vollkornbrötchen gereicht. Damit verbunden ist die Anerkennung als Schutzpatron der linken Eckfahne der Heimmannschaft.

"Das kam überraschend" sagte der überraschte Bully. "Ich danke Tensing Rimpong und dem Jugilöö Kloster für diese außergewöhnliche Ehre und verspreche, dass mir damit verliehene geheime arcane Wissen zum Nutzen aller und zur Schaffung einer friedlichen zweiten Halbzeit einzusetzen."

Als "Dalai Vuvuzela" ist es King Bully fortan gestattet, im Namen des Jugilöö Klosters jeden zweiten Dienstag im Monat Trauungen und Segnungen vorzunehmen.
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Aufstieg ist unter Dach und Fach

0:1 sichert Weede einen Platz in der 2. Bundesliga
King Bully vom Schweigegelübde befreit


Der hart erkämpfte 0:1 Auswärtssieg bei Hacke 1,2,3 brachte den letzten nötigen Punkt, um aus eigener Kraft den zweiten Platz und den Aufstieg in die Zweite Liga klar zu machen. Aber das Schönste an Allem ist, dass King Bully endlich sein Schweigegelübde ablegen darf. Aus tiefster Seele kam der Befreiungsschrei des Weeder Managers nach dem Schlusspfiff des Spiels seiner Jungs.

"Wat bin ich froh" sagte Bully. "Dieses Rumgefuchtel immer statt einmal ordentlich Scheiße schreien zu dürfen. Der einzige Vorteil war, dass ich nicht jede dämliche Frage beantworten brauchte. Aber die Hälfte der Spiele hat mein Co-Trainer meine Anweisungen falsch verstanden. Nun gut, vielleicht haben wir ja deshalb den Aufstieg geschafft."

Zusammen mit Weede treten die Wörther Schnacken und der 1.FC Zeitz die Reise ins zweite Oberhaus an. Auf der Strecke blieb die starke Truppe der 18 Pitcher.

"Es ist schon verrückt, dass eine Mannschaft mit 80 Punkten bei nur zwei Niederlagen NICHT den Aufstieg packt. Aber das verdeutlicht nur das hohe Niveau unserer Regionalliga. In den Parallelligen hab ich sowas nicht gesehen."

Wir warten jetzt mit Spannung auf die Auslosung der Zweitligateams. Vielleicht gibt es ja ein Wiedersehen mit dem TSV Gadeland II.

Auf die Frage, was seine Ziele für die nächste Saison sind, sagte Bully: "Ordentlich rumbrüllen!"

Wir bleiben am Ball...
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Saisonfinale in der Regionalliga 2024

Schafft Weede den Sprung nach oben?
Vier Teams führen fast punktgleich die Liga an


Von Henrik Pappe-Razzi

Noch immer erfüllt der Weeder Manager King Bully sein Schweigegelübde mit Geduld. Erst wenn seine Mannschaft den Sprung in die zweite Liga schafft, will er wieder seinen wohltönenden Bass durch das Stadion dröhnen lassen.

Vor dem letzten Spieltag haben wir Bully und seinen Gebärdendolmetscher aufgesucht, um über den Saisonabschluss zu sprechen.

[HPR]: "Herr Bully, Weede liegt am letzten Spieltag mit 80 Punkten auf Platz zwei der Liga und fährt heute zum 14. Hack 1,2,3. Zweifeln sie da wirklich noch am Aufstieg?"

[KB]: *großer Kopf... großes Gebiss... Spuckbewegung... Im Kalender blättern... Violine spielen... Haare raufen... kleiner Spalt... vier Finger... Daumen hoch... abtrocknen*

[Dolm]: "Er sagt 'Man hat schon Pferde vor der Apotheke kotzen gesehen'. Letztes Jahr hat Weede den Aufstieg auch in den letzten beiden Spielen vergeigt. Und dieses Jahr ist die Staffel noch viel enger beisammen. Die vier Top-Teams spielen allesamt auf oberem Zweitliga-Niveau, da ist noch lange nichts in trockenen Tüchern."

[HPR]: "Rein rechnerisch ist ja von Platz 1 bis 4 noch alles drin. Planen Sie eine Meisterschaftsfeier?"

[KB]: *laufen... Kreuz mit den Fingern... schnarchen... Bauch halten...*

[Dolm]: "Wir planen nur den Gang zur Apotheke, um Beruhigungsmittel und etwas gegen Sodbrennen zu holen.

[HRP]: "Ihre Liga hat sich ja mal wieder zur echten Todesgruppe entwickelt. Was sagen Sie zu ihren Konkurrenten?"

[KB]: *großer Mund... Hand steil nach oben... in die Hände klatschen... Bier einschenken... uiuiui-Bewegung... Freundschaftsgruß der Pioniere... ok-Zeichen...*

[Dolm]: "Die Wörther Schnacken haben sich kontinuierlich die ganze Saison gesteigert und stehen nicht unverdient vorne. Die werden sicherlich beim Absteiger KOK die letzten Punkte für die Meisterschaft einfahren.
Pitcher war am Anfang der Saison überragend und ist erst in den letzten Tagen durch kleine Schwächen aus den Aufstiegsrängen gerutscht. Und Zeitz hat nach einem schwachen Start enorm aufgeholt.
Dahinter stehen aber sehr viele Teams, die in anderen Ligen sicher deutlich weiter vorne platziert wären. Gera, die Lumpen, Erfurt... alles starke Mannschaften. Sogar der SV Auw, der leider absteigen wird, ist so spielstark, dass er gegen die Aufstiegskandidaten gepunktet hat."

[HPR]: "Was machen Sie, wenn Sie den Aufstieg wieder nicht schaffen?"

[KB]: *betende Hände... mit den Händen vor dem Bauch einer Schlange den Hals umdrehen... erschrockenes Gesicht... Blumenstrauss...*

[Dolm]: "Wahrscheinlich muss ich die Fussballgötter mit einem weiteren Gelübde gnädig stimmen. Evtl. werde ich nie wieder aufs Klo gehen oder schlimmer noch, meiner Mutter Blumen zum Muttertag schenken."

[HPR]: "Das klingt ja furchtbar. Wir drücken Ihnen und dem Team beide Daumen."
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KB-XXV - Weede sichert sich den Turniersieg

Großes Tennis am letzten Spieltag
KB-XXV ein voller Erfolg. Wiederholung im Sommer?


Am letzten Spieltag des King-Bully-Jubiläumsturnier wurde den Zuschauern mal wieder alles geboten. Spiel, Spaß, Spannung und Schokolade ließen die Herzen höher schlagen.

Highlight war natürlich das Finale um den Turniersieg zwischen dem 1.FC Waldstadt und den Gastgebern aus Weede. Pünktlich um 13 Uhr erfolgte der Anpfiff durch Schiedsrichter Holger Kuche-Beker, dem Schwager des Waldstadt-Managers kuchenbäcker.

Beide Mannschaften zeigte energisch, dass es hier um mehr ging, als nur um einen x-beliebigen Turniersieg. Rasenschach der Extraklasse begeisterte, inklusive des traumatisierten Würstchenverkäufers Gülan Mecet.

Waldstadt musste gewinnen, um an Weede vorbeizuziehen. Und so starteten sie eine druckvolle Offensive, die genauso druckvoll am Weeder Abwehrbollwerk zerschellte. Die Älteren unter den Zuschauern fühlten sich an große Schlachten, wie den Kessel von Ardignon 1917 erinnert.

Doch der Ansturm der Waldstädter bot den Weeder die Möglichkeit zu kontern. Und so schaffte Siegert in der 53. Spielminute die Führung für Weede.

Waldstadt erhöhte den Druck. Weede hielt gegen. Bis in der 70. Weedes Goalgetter Numero Uno und Mittelfeldregisseur Jungnickel nach einem Schwächeanfall von Zallinger mit Gelb-Rot vom Platz geschickt wurde.

Waldstadt versuchte alles, um diesen Vorteil in Tore umzumünzen. Das Weeder Gebälk wurde von Lattenkracher quasi ruiniert. Doch das Bollwerk hielt. Weede verteidigte die Führung bis zum Abpfiff und holte den Pokal!

Stimmen zum Spiel:
Dalibor Zapletal (Co-Trainer Weede): "Haben wir großes Turnier gespielt. Hat sich gelohnt, dass wir große Plexiglasscheibe für unser Tor gekauft haben. So haben wir in Turnier keinen einzigen Gegentreffer kassiert."

kuchenbäcker (Manager 1.FC Waldstadt): "Glückwunsch nach Weede. Wir haben uns geehrt gefühlt, an diesem Turnier teilnehmen zu dürfen. Und mit meinem Schwager werde ich noch ein Wörtchen wechseln müssen."

Durch ein sauber 3:0 über Knickebein rutschte der TSV Gadeland II noch auf den zweiten Platz nach vorn. Die Neumünsteraner zeigten sich in gewohnter Manier fair und spielstark. Die Knickebeiner ihrerseits schlossen das Turnier verdient als Vierter ab.

Ganz ungewöhnliches bekam man von den Konfuzius Allstars zu sehen: Sechs Tore in einem Spiel! Manager flochris dazu: "Ich hab den Jungs vor dem Spiel den Ball und das gegnerische Tor gezeigt und was sie damit machen sollen. Es hat funktioniert. Sie haben sogar einmal das eigene Tor getroffen und sich wahnsinnig gefreut."
Ihr Gegner Eintracht Schalke war aufgrund eines Zahlendrehers nicht rechtzeitig zum Spiel erschienen. Sepp Meier mit dem Versuch einer Erklärung: "Der Zettel mit dem Spieltermin hing verkehrtherum an unserer Kabinentür. Ich hab mich schon gewundert, warum wir um 00:31 spielen sollen. Aber es war trotzdem ein schönes Spiel." Eintracht Schalke 09 holte sich damit souverän den letzten Platz.

Durch ein intelligent herausgespieltes 0:1 gegen Högl konnte Dynamo Gleschendorf sich noch auf den siebten und vorletzten Platz verbessern. Gleschendorfs Manager Spoony, der extra einen mobilen Würstchenstand aus seinem heimischen Stadion hatte einfliegen lassen, sagte nach dem Spiel: "Man muss auch mal bereit sein, sich die Finger zu verbrennen, wenn es um die Wurst geht. Mit einem knusprigen Mittelteil und starken Zipfeln an beiden Enden kann man jeden Gegner satt machen."

Insgesamt war das Turnier ein durchschlagender Erfolgt. 23 Millionen Zuschauer (laut den Angaben des Ausrichters) an sieben Spieltagen sprechen für sich.

Schon denkt man im Weeder Vorstand an eine Wiederholung im Sommer nach. Man plant in Kooperation mit einem der anderen Vereine ein Feld mit 16 Mannschaften aufzustellen. In zwei Achterunden sollen sich dann die jeweils vier Besten für die Finalrunde qualifizieren.

Wir sind gespannt und bleiben am Ball...

Abschlusstabelle
1 Lokomotive Weede ........ 18 : 0 ...... 19
2 TSV Gadeland II ............ 26 : 6 ...... 16
3 1. FC Waldstadt ............. 13 : 2 ...... 16
4 FC.KNICKEBEIN .............. 4 : 7 ...... 10
5 SC Högl ......................... 3 : 9 ........ 7
6 Konfuzius Allstars ........... 7 : 18 ...... 7
7 Dynamo Gleschendorf ..... 1 : 15 ...... 2
8 Eintracht Schalke 09 ....... 2 : 17 ...... 2
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KB-XXV - Teams bereiten sich aufs Finale vor

Nachdem es gestern wegen fehlender Online-Tinte keinen Artikel gab, heute die Zusammenfassung des 5. und 6. Spieltages.

Tabellenführer Weede hielt sich gegen Gleschendorf mit 6:0 schadlos. Von gleschendorfer Seite wird gemunkelt, dass in Spoonys Infusionen mehr war als nur Kuchenglasur. Anders kann es kaum erklärt werden, dass der Dynamo-Manager fast das ganze Spiel an der Seitenlinie auf und ab tanzte und sang "ich bin ein Schmetterling... ein 300 Pfund schwerer Schmetterling."
Nach diesem Sieg betrieben Bullys Männer beim 1:0 Sieg über Eintracht Schalke Minimalfussball und schonten sich für das schwere Spiel gegen Waldstadt morgen.

Die Waldstädter ihrerseits scheinen das Tor nur noch unter größten Mühen zu treffen. Ein hart erkämpftes 1:1 gegen Gadeland und ein müdes 1:0 gegen KNICKEBEIN deuten auf ausgeprägten Substanzverlust hin.
"Meine Jungs saufen jeden Abend literweise dieses isotonische Weißbier, das im Babylon ausgeschenkt wird, werden aber von Spiel zu Spiel schlapper" konnte kuchenbäcker sich nur wundern.

Auch Gadeland konnte mit dem unentschieden gegen Waldstadt nicht recht zufrieden sein. Beim 1:4 Sieg heute über Högl konnten Dreamcatchers Mannen eher zeigen, was in ihnen steckt.

Toni Turnschus KNICKEBEIN konnte zwar aus den letzten beiden Spielen nur einen Punkt mitnehmen, steht aber trotzdem gut da. Als einziges Oberligateam konnte man den vermeintlich Großen mehr als nur ein Schnippchen schlagen.
"Egal! Spaß haben und saufen!" war Turnschuhs verständlichster Kommentar.

Bewundernswert ist der Kampfgeist der Allstars. Nach dem ersten Sieg gestern (2:0 gegen Högl) konnte heute zwar wieder kein Tor erzielt werden. Trotzdem gab es für das 0:0 gegen Gleschendorf einen Punkt.
"Puuh. Hauptsache nicht letzter" sagte flochris nicht ohne Schadenfreude.

Den letzten Platz werden wohl Gleschendorf und Eintracht Schalke unter sich ausmachen. Kommentar von Sepp Meier dazu: "Egal. Hauptsache nicht Gleschendorf."

Somit kommt es morgen zum Finale um den Turniersieg im Spiel Waldstadt gegen Weede. Gadeland und KNICKEBEIN spielen den dritten Platz aus. Allerdings muss KNICKEBEIN 10:0 gewinnen, um an Gadeland vorbeizuziehen. Wir sind gespannt.

Bei Eintracht gegen Konfuzius Allstars und Gleschendorf gegen Högl geht es nur noch darum, nicht als Letzter aus dem Turnier zu gehen. Man munkelt, dass der Turnierletzte bei der abschließenden Party im Babylon die anderes Teams in rosa Balletkleidchen bedienen darf.


Tabelle nach 6 Spieltagen
1 Lokomotive Weede ........ 17 : 0 ...... 16
2 1. FC Waldstadt ............. 13 : 1 ...... 16
3 TSV Gadeland II ............ 23 : 6 ...... 13
4 FC.KNICKEBEIN .............. 4 : 4 ...... 10
5 SC Högl ......................... 2 : 9 ........ 4
6 Konfuzius Allstars ........... 2 : 17 ...... 4
7 Eintracht Schalke 09 ....... 1 : 12 ...... 2
8 Dynamo Gleschendorf ..... 1 : 14 ...... 2
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Revolte am Würstchenstand!

KB-XXV - Manager Spoony sieht rot
Gastronomiepreise zu hoch?


Tag vier des King Bully-XXV-Turniers und der FC.KNICKEBEIN entwickelt sich zur Turniersiegerin der Herzen.

Die Truppe von Toni Turnschuh spielte die Jungs und Mädels von Dynamo Gleschendorf mit brasilianischer Eleganz schwindelig und siegte verdient mit 2:0.

Begünstigt wurde dieser Sieg aber vom Fehlen des Gleschendorfer Managers Spoony, der schon vor dem Anpfiff am Würstchenstand die rote Karte gesehen hatte.
"DAS sollen Würstchen sein? Wo sind dann die ganzen Knorpel?" beschwerte sich Spoony vehement und drohte, in einen seiner berüchtigten hypolipidischen Amokläufe zu verfallen. Bei ähnlicher Gelegenheit hatte Spoony letztes Jahr das Pony des gastierenden Kinderzirkus "Phimosini" verspeist. Zu seiner eigenen Sicherheit wurde Spoony vorsorglich an einen Zuckerglasurtropf gehängt und vom Spielbetrieb ferngehalten.

In der Partie Weede gegen Konfuzius Allstars konnten die Allstars ihr Leistungsniveau halten und verloren sauber mit 0:3. Manager flochris63 zeigte sich zufrieden und sagte: "Immerhin haben wir unser Niveau gehalten."

Dreamcatcher TSV Gadeland II zeigte beim 4:0 über Sepp Meiers Eintracht Schalke 09 keine Zeichen der Schwäche. "Die Angst vor weiteren Strafeinheiten scheint meinen Spielern Beine gemacht zu haben. Schon im 2. Spiel hintereinander hat das Team nicht einen Torschuss des Gegners zugelassen. Wir gehen jetzt gespannt an das Spiel gegen Tabellenführer und hoffen auch in diesem Spiel ein gute Leistung abliefern zu können."

Erstaunlich torarm endete die Partie Waldstadt gegen Högl. Waldstadt gestatte sich beim 2:0 einen knappen Sieg. "Wir sparen unsere Kräfte für die Partien gegen Gadeland und Weede. Wir wollen Henrik Petrik und Petrik will uns. Was die Welt zusammengeführt hat soll dieses Turnier nicht trennen!"

Petrik Henrik, schweizer Jugendnationalspieler und Hauptpreis dieses Turniers, zeigt sich freudig erregt über die Waldstädter Tabellenführung und übt bereits, für die Vertragsvehandlungen seinen Namen richtig schreiben zu können.

Tabelle nach vier Spieltagen
1 1. FC Waldstadt ............. 11 : 0 ...... 12 Pkt.
2 Lokomotive Weede ........ 10 : 0 ...... 10
3 TSV Gadeland II ........... 18 : 4 ...... 9
4 FC.KNICKEBEIN ............. 4 : 3 ...... 9
5 SC Högl ........................ 1 : 3 ....... 4
6 Dynamo Gleschendorf .... 1 : 8 ....... 1
7 Eintracht Schalke 09 ....... 1 : 11 ..... 1
8 Konfuzius Allstars ........... 0 : 17 ..... 0
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KB-XXV-Turnier heute ohne rechte Überraschungen

Waldstadt und Gadeland souverän - Weede schwächelt

In den vie Partien des dritten Spieltages beim King-Bully-XXV-Jubiläumsturnier blieben die Überraschungen aus. Waldstadt hielt sich mit 5:0 an Eintracht Schalke 09 genauso schadlos, wie der TSV Gadeland II beim 4:0 über Dynamo Gleschendorf.

Kuchenbäcker sagte dazu: "Das war heute ein Selbstläufer. Unser heutiger Gegner Eintracht Schalke 09 hat sich unter Wert verkauft. Wir haben aus meiner Sicht zu hoch gewonnen. Nun bin ich schon sehr gespannt auf unseren neuen Stürmer, der ja bald von Weede nach Potsdam kommt. Hehe *fies grins*"

Manager Spoony (Gleschendorf) dazu: "Ja, was soll ich sagen. 0:4 ist ein deutliches Ergebniss. Es war jetzt auch ein dummer Zufall das das Turnierspiel gegen den TSV Gadeland II einen Tag nach unserem traditionellen Vereins-Eisbein-Wettessen stattgefunden hat. Aber naja. Achso, und nur fürs Protokoll.. ich habe mit 387g Fett und 127g Fleisch Vorsprung vor unserem Keeper Kruppke gewonnen."

Unvermutet torlos endete die Partie Weede gegen Högl. Die Weeder konnten den Elan der letzten Tage nicht in zählbare Resultate umsetzen und liefen immer wieder auf die Högler auf, die geschickt ein für die Zuschauer attarktives Spiel verhinderten.

Nach ihrem 0:10-Debakel von gestern wollten die Konfuzius Allstars heute gegen KNICKEBEIN Wiedergutmachung üben, mussten sich aber gegen die wieder einmal sehr diszipliniert aufspielenden Berliner mit 0:1 geschlagen geben.

Der Kommentar von flochris63 (Allstars): "Nach drei Niederlagen wird es jetzt langsam eng mit dem Turniersieg."

Tabelle
1 1. FC Waldstadt ............. 9 : 0 ...... 9 Pkt.
2 Lokomotive Weede ........ 7 : 0 ...... 7
3 TSV Gadeland II .......... 14 : 4 ...... 6
4 FC.KNICKEBEIN ............. 2 : 3 ...... 6
5 SC Högl ........................ 1 : 1 ...... 4
6 Dynamo Gleschendorf .... 1 : 6 ...... 1
7 Eintracht Schalke 09 ....... 1 : 7 ...... 1
8 Konfuzius Allstars ........... 0 : 14 .... 0
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10:0-Massaker an Konfuzius Allstars

KB-XXV - Gadelands Rache
Waldstadt und Weede bleiben vorn.


TSV Gadeland II - Konfuzius Allstars 10:0
Der zweite Tag des King-Bully-XXV-Jubiläumsturniers erlebte eine beeindruckende Demonstration der Stärke durch den TSV Gadeland II. Opfer dieses Blutrausches waren die friedliebenden Konfuzianer, die mit Stumpf und Stiel durch die Weeder Grasnabe gespielt wurden.
Nachdem die verlorenen Spielern in einer Segeberger Bahnhofskneipe aufgefunden werden konnten, zeigte das nun vollständige Team mit einem Tag Verspätung seine fast schon fussballchirurgischen Fähigkeiten. Wie einst der verrückte Dr. Moreau auf seiner verfluchten Insel führten sie an den hilflosen Allstars vor, wie man ein Team nach allen Regeln der Kunst zerlegt und verspeist.
Dreamcatcher: "Diesen Spieltag hatten wir Glück, dass die Spieler ihre Straftrainigseinheit rechtzeitig zum Spielbeginn beendet hatten. Die Laufeinheit der gesamten Mannschaft von Segeberg zurück ins eigene Stadion, war rechtzeitig zum Anpfiff des Spiels beendet. Die Jungs hatten somit schon ein leichtes Aufwärmprogramm hinter sich und konnten sofort Vollgas geben. Ich hoffe die Angst bleibt noch ein wenig in den Köpfen, damit auch die kommenden Spiele ein besserer Fußball als am ersten Spieltag geboten wird. Die Zuschauer sollen für ihr Eintrittsgeld auch etwas geboten bekommen. Ich denke das ist uns zumindest heute gelungen."
flochris63: "Ein 10:0 ist unerklärlich, unentschuldbar und beschädigt den Ruf unserer Allstars nachhaltig. Das Trainerteam kann sich das Debakel nicht erklären, war allerdings selber auch nicht vor Ort. So entzieht sich unserer Kenntnis, ob ein Konfuzianer evtl. frühzeitig vom Platz musste. Wir hoffen, in den verbleibenden Auftritten uns von anderer Seite zeigen zu können."

FC.KNICKEBEIN - Lokomotive Weede 0:3
Gemsessen am spannenden und ausgeglichenen Spielverlauf fiel das 0:3 für Weede zu hoch aus. Jungnickel bewies erneut seine Klasse und steuerte erneut zwei Treffer bei (insgesamt sechs Turniertreffer). Knickebein bewies erneut, dass man auch als Oberligist erstklassigen Fussbal spielen kann.

SC Högl - Eintracht Schalke 09 1:0
Knapper Sieg in einem engen Spiel. Sepp Meier sagte resigniert nach dem Spiel: "Es gibt Tage, die kannste in Deinem Tagebuch gleich wieder Streichen. Und das ist wieder son Tag in deinem Leben. 1:0 gegen SC Högl. Das hätte doch meine Mannschaft viel besser gekonnt!"

1. FC Waldstadt - Dynamo Gleschendorf 1:0
Der feldüberlegene FC Waldstadt rannte lange gegen eine gleschendorfer Wand an, bevor ihm der glückliche Siegtreffer gelingen konnte.
Spoony: "Das heute Spiel zeigt mal wieder ganz genau auf wo unsere Probleme auch in der Liga sind! Defensive Weltklasse, Offensive Kreisklasse. Viele Chancen, kein Erfolgserlebnis. Und am schluss auich noch die Bestrafung. Waldstadt hat das eifach Cleverer gemacht!"
Kuchenbäcker: "Unser heutiger Sieg gegen Dynamo Gleschendorf ist durchaus verdient gewesen. Zu Bedauern ist nur das harte Foul gegen unseren Defensivmann Sascha Lang, welcher daraufhin ausgewechselt werden musste. Unser Mannschaftsarzt sagte nach der Untersuchung zu ihm: Wenn du ein Pferd wärst, müsste ich dich jetzt erschießen! Ich hoffe, das er sich schnell wieder erholt."


Tabelle
1 Lokomotive Weede ........ 7 : 0 ...... 6 Pkt.
2 1. FC Waldstadt ............. 4 : 0 ...... 6
3 TSV Gadeland II .......... 10 : 4 ...... 3
4 SC Högl ........................ 1 : 1 ...... 3
5 FC.KNICKEBEIN ............. 1 : 3 ...... 3
6 Eintracht Schalke 09 ....... 1 : 2 ...... 1
7 Dynamo Gleschendorf .... 1 : 2 ...... 1
8 Konfuzius Allstars ........... 0 : 13 .... 0
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Erste Überraschungen bei den Auftaktspielen

Gleich zwei Knaller zur Eröffnung des King-Bully-XXV-Turniers
Spieler von Gadeland werden noch immer vermisst


Das war ein Auftakt nach Maß am ersten Spieltag des Weeder Jubiläumstuniers. Vier spannende Partien mit teilweise erstaunlichen Ergebnissen machten den Zuschauern Appetit auf mehr.

Dynamo Gleschendorf - Eintracht Schalke 09 1:1
In einer kurzweiligen Partie begegneten sich zwei Mannschaften auf Augenhöhe und trennten sich mit einem verdienten Unentschieden. Manager Spoony, das wandelnde Fussballlexikon war von dem Ergebnis nicht enttäuscht. Sein Kommentar beschränkte sich auf ein heiteres "Och ja".

Konfuzius Allstars - 1. FC Waldstadt 0:3
Nichts zu holen für die Bodenseetruppe von flochris63. Kuchenbäckers Zweitligatruppe spulte locker ihr Pensum ab und schonte sich für die weiteren Partien. "Ich denke der Sieg für meine Mannschaft ist verdient gewesen. In einer phasenweise eher durchschnittlichen Begegnung, konnte man die Chancen nutzen, die unser Gegner "Konfuzius Allstars" zugelassen hat" sagte kuchenbäcker nach dem Spiel.

FC.KNICKEBEIN - SC Högl 1:0
Nicht immer sind die Bayern besser als die Bremer. Anders als im Pokalfinale Werder - FCB dominierte heute der bremer Oberligist den bayrischen Regionalligisten und erabeitete sich ein sauberes 1:0. Toni Turnschuh zum Spiel: "Ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss."

Lokomotive Weede - TSV Gadeland II 4:0
Ein Kantersieg für die Bullytruppe. Nach nur 13 Minuten hatte Jungnickel seinen Hattrick voll und die 3:0 Führung herausgeschossen. Allerdings gibt das Ergebnis nur ein verzerrtes Bild wieder, da Gadeland nur zehn Spieler auf das Feld schicken konnte.
"Meine Spieler hat sich auf dem Weg zu Platz verlaufen. Dummerweise sind ihm dann auch noch alle Reservespieler gefolgt. Einen neuen Mann zu bringen war somit nicht möglich. Die Polizei ist allerdings schon informiert und sucht die Spieler. Wir hoffen, dass sie bis zum nächsten Spiel gefunden werden und wir wieder mit allen Mann planen können" äußerte sich Dreamcatcher gegenüber der Presse.
Jonas Schluppenstieg von der Segeberger Polizei konnte noch weitere erhellende Details beitragen: "Wir nehmen an, dass die Spieler des TSV Gadeland II einem Hinweis auf den möglichen Aufenthaltsort Giovanni Maratonis gefolgt sind. Wohlmöglich hat es sich dabei aber um eine gezielte Fehlinformation gehandelt, um den Spielverlauf zu beeinflussen."
King Bully ließ durch seinen Dolmetscher verlauten, dass er zunächst nicht bemerkt habe, dass Gadeland mit einem Mann zu wenig aufgelaufen ist. Als ihm diese Information zugetragen wurde, hat er unverzüglich IV Kugler per gelb-roter Karte vom Platz nehmen lassen, um ein faires Spiel zu ermöglichen. Trotzdem gelang den Weedern noch das 4:0.

Wir bleiben am Ball...
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Wildcard ist vergeben - SC Högl startet als letzter Teil...

FC Vis Comica fällt aus dem Teilnehmerfeld - SC Högl rutscht nach

Noch immer gibt es keine Nachricht vom Manager des FC Vis Comica, Giovanni Maratoni. Die gemeldete Verschleppung durch mongolische Sodomisten wurde von offizieller Seite noch nicht bestätigt und beruht angeblich nur auf einer Aussage Maratonis gegenüber seiner Mannschaft. "Lieber werde ich der Lustsklave von Dschingis Khan als euch mehr Geld zu zahlen" soll Maratoni zuletzt bei einer Halbzeitbesprechung gerufen haben.

Somit wird auf dem Jubiläumsturnier der Lokomotive Weede ein wahres Juwel der Unterhaltsamkeit fehlen.

Den verwaisten Startplatz übernimmt der SC Högl, der sich auf den weiten Weg aus dem Berchtesgardener Land kurz vor der Grenze zu Österreich in den hohen Norden machen wird. Högl qualifizierte sich in einem spontanen Internet-Casting, bei dem es galt, zuerst aus drei Orangen, einem Syphon, vierzehn lebenden Austern und der neuesten Ausgabe der Vanity Fair eine funktionsfähige Hammond-Orgel zu bauen, um dann mit der kompletten Mannschaft in rosa Tutus eine Improvisation des Nussknackers zu tanzen.

"Wir sind erstaunt, wie anmutig sich die högler Spieler bewegt haben. Gerade so, als würden sie öfters in Ballettröckchen trainieren" gab Dalibor Zapletal gegenüber der Presse an.

Hier eine kurze Vorstellung des Teilnehmerfeldes:

Dynamo Gleschendorf mit Manager Spoony: (RL/7.Platz) - treuer Weggefährte und ständig im Windschatten der Lokomotive Weede, konnte Manager Spoony schon diverse Male Erwähnung in unserer Zeitung finden.

Eintracht Schalke 09 mit Manager Sepp Meier: (RL/15.) - ebenfalls treuer Weggefährte und Mitglied seiner eigenen Security-Truppe. Die Mannschaft erscheint nicht im Mannschaftsbus sondern im Motorradkonvoi.

FC.KNICKEBEIN mit Toni Turnschuh: (OL/1.) - eines der Vorbilder King Bullys, seit dem Tag, als es Weede als Kreisligist gelang, dem Regionalligisten FC.K ein unentschieden abzuringen. Besitzt Zweitligaerfahrung und schießt gerade die Oberliga Bremen zu Staub und Asche.

TSV Gadeland II mit Dreamcatcher: (2.BL/10.) - musste ohne Weede in die 2. BL ziehen, nachdem die Bullytruppe zum zweiten Mal den Auftsieg versaute. Fairer Sportsmann und Taktikwunder.

Konfuzius Allstars mit flochris63: (RL/-) - eine feste Größe im Kreise elitärer Vereine wie Sitting Bull, Havannas Club usw. usw. Immer für eine Überaschung gut. Sammelt Glorienscheine.

1. FC Waldstadt mit kuchenbäcker: (2.BL/2.) - keiner weiß, wie wir eigentlich an den geraten konnten *g*. Verlässliche Größe im fcup-Geschehen. Füttert Tauben im Park.

SC Högl mit Schauei II: (RL/5.) - die unbekannte Größe im Turnier. Trainiert gerne mal Pässe angeseilt an der Steilwand des Watzmanns. Rechnet sich Chancen auf den Turniersieg aus.

Lokomotive Weede mit King Bully: (RL/2.) - versucht gerade nicht zum 3. Mal nicht aufzusteigen, um endlich sein Schweigegelübde ablegen zu dürfen. Sammelt in Teppichen eingerollte Entführer und Veranstalteter dieser Aktion.

Wir sind gespannt auf jedes Spiel. Der Sieger darf den schweizer Jugendnationalspieler Petrik Henning mit nach Hause nehmen. Natürlich werden wir ausführlich von jeder Begegnung berichten.
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Nur für unsere Abonnenten! - Wild Card zu gewinnen!

Lokomotive Weede vergibt eine Wild Card zu seinem Jubiläumsturnier "King Bully XXV"

*fuchtelfuchtel... mit den Flügeln schlag... große Augen mach... Körner vom Boden Pick*

"Wat dem eenen sien Uul is dem annern sien Nachtigall". So beschrieb King Bully die aktuelle Situation in Kürze. In zwei Tagen soll anlässlich der Befreiung King Bullys zum 25. Mal ein Turnier der Extraklasse gestartet werden. Doch die Schwierigkeiten nehmen kein Ende.

Denn nach vorliegenden Informationen wurde Giovanni77, Manager des FC Vis Comica, vor mehreren Tagen von mongolischen Reiterhorden verschleppt.

King Bully weiter: *Haare rauf... im Kreis renn... heftige Stoßbewegungen mit dem Becken mach... Hände vors Gesicht schlag*, was in etwa bedeuten soll: "Oh nein, hofffentlich tun sie dem armen Jungen nichts an."

Das die Durchführung des eigenen Turniers durch die Nichtteilnahme seines Freundes Giovanni Maratoni auf der Kippe steht, scheint King Bully nur am Rande zu interessieren.

Deswegen hat sich die Vereinsführung der Lokomotive Weede dazu entschlossen, einem Abonnenten der Weeder Blutgrätsche eine Wild-Card für das Turnier zukommen zu lassen.

Das Turnier startet am 18.05.10. Anmeldeschluss ist der 16.05.10 15:00 Uhr.

Der erste Abonnement, der teilnehmen kann und möchte und es schafft eine aussagekräftige und lesbar formulierte Bewerbung an die Redaktion zu schicken, erhält den letzten Stratplatz im Turnier.

Jeder Turnierteilnehmer erhält 500.000 Euro Preisgeld. Der Sieger gewinnt zusätzlich einen Weltklassestürmer!!!


Bewerben Sie sich jetzt!!!
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Lokomotive Weede eröffnet Jubiläumsturnier

Das große "King Bully Turnier" startet zum 25. Mal


Überraschend durfte unser Starreporter Henrik Pappe-Razzi heute die Weeder Vereinszentrale betreten, um dort mit Manager King Bully und einem Gebärdendolmetscher nach langer Zeit des Schweigens ein Interview zu führen.

[HPR]: „King Bully, warum haben wir so lange nichts von Ihnen gehört?“

[KB]: *mit dem Armen fuchtel... Finger zu seltsamen Zeichen verdreh*

[Dol.]: „Herr Bully sagt, dass er ein Schweigegelübde abgelegt habe. Anlässlich des verpatzten Aufstiegs letzte Saison, äußerte sich King Bully am letzten Spieltag vor der Mannschaft mit den Worten ‚wenn wir nicht in die zweite Liga aufsteigen, rede ich kein Wort mehr mit euch’.“

[HPR]: „Sehr interessant. Aber trotzdem wenden Sie sich jetzt an die Presse. Warum!“

[KB]: *Zeichen mach... Finger ins Ohr steck...*

[Dol.]: In wenigen Tagen startet zum 25. Mal das „King Bully Turnier“. Ich möchte daran erinnern, dass der Verein damit die Befreiung King Bullys aus den Händen seines Entführers Hana H. feiert, der dann ja auf tragische Weise bei einem seltsamen Unglück unter Bullys Gartenlaube zu Tode kam.

[HPR]: *schluck* “Ich kann mich erinnern… ich war damals selbst kurzfristig von der Bildfläche verschwunden.” [siehe „Die Weeder Blutgrätsche“ vom 22.07.2009 ff.]

[Dol.]: „Zum Jubiläum hat der Verein sich erlaubt, nur die erste Sahne aus der Liste unserer Vereinsfreundschaften einzuladen. Den Zuschauern wird feiste Kost aus dem Bereich Oberliga bis 2. Bundesliga präsentiert.“

[HPR]: „Wer wird uns denn mit seiner Anwesenheit erfreuen?“

[KB]: *beschreibt eine große Kugel um den Bauch*

[HPR]: „So so, Manager Spoony mit seinem Dynamo Gleschendorf. Das hätten wir uns denken können.“

[KB]: *tut so als würde er Motorrad fahren*

[HPR]: „Sepp Meier mit Eintracht Schalke 09. Auch ein bekanntes Gesicht.“

[KB]: *bereitet pantomimisch eine Pizza zu und schießt sie ins Tor*

[HPR]: „Givanni77 mit dem FC Vis Comica, sehr schön.“

[KB]: *humpelt und rauft sich die Haare*

[HPR]: „Ach, Toni Turnschuh und der FC.KNICKEBEIN, die zur Zeit die Oberliga aufräumen.“

[KB]: *rührt den Teig*

[HPR]: „Oh, kuchenbäcker mit dem 1. FC Waldstatt.“

[KB]: *schließt die Finger zu Ringen und hockt im Schneidersitz*

[HPR]: „flochris63 mit den Kunfuzius Allstars.“

[KB]: *schnappt durch die Luft, als würde er Fliegen fangen*

[HPR]: „Und nicht zu vergessen Dreamcatcher und der TSV Gadeland II. Aber es gibt doch noch andere große Namen, die hier fehlen...“

[KB]: *macht Hörner mit seinen Fingern und reckt dann den Daumen nach unten... schwingt die Arme hin und her und fällt gerade um wie ein Baum*

[HPR]: „Ich verstehe, Holdersen und sein Sitting Bull Bullenkuhlen, haben abgesagt, weil sie lieber an dem C-Mädchen-Turnier vom Holzfäller SV Eberswalde teilnehmen. Das ist natürlich schade. Trotzdem verspricht das Turnier hochkarätigen Fussball. Jetzt ist Weede bekannt dafür, auf seinen Turnieren großzügige Preisgelder zu verteilen. Wie sieht es denn damit aus?“

[KB]: *reibt Daumen und Zeigefinger aneinander... steht auf, macht einen auf Bergsteiger... tut so, als würde er jemanden zur Tür herausschieben*

[HPR]: „Oho, der Sieger des Turnieres bekommt ihren talentierten schweizer Ausnahmestürmer Petrik Hecking? Und dazu noch Preisgelder in Höhe von 500.000 Euro für jeden? Respekt. Bully, meine Leser und ich danken ihnen für das interessante Gespräch.“

[KB]: *zeigt den Mittelfinger*

[HPR]: „ähm, das hab ich nicht verstanden...“

[Dol.]: „Er sagt ‚vielen Dank und einen schönen Tag noch’“
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Hinter den Kulissen der Lokomotive Weede

Heute: Olga Bumskowskaya - ein etwas anderer "Lattenkracher"

Wer kennt Sie nicht? Die Frau, die mehr über die Weeder Männerwelt weiß, als KGB, CIA und Mossad je in Erfahrung bringen könnten. Die Frau, die im wahrsten Sinne des Wortes, "die Liebe" nach Weede gebracht hat, wenn auch auf eine sehr physische Art. Wir reden von Olga Bumskowskaya (kein Alter), die Betreiberin des "Casa Babylon", Mitglied im Aufsichtsrat der Lokomotive Weede und gesegnet mit einer Stimme, die ein Gehirn in sabberndes Gelee verwandeln kann.

"Frau Bumskowskaya,..."

"Olga, bitte nennen Sie mich Olga. Oder Gebieterin... oder Mutter, je nach dem, was Sie möchten."

"Danke. Olga, ich freue mich sehr, heute eines der 'Schwergewichte'..."

"Na na na."

"... ´tschulligung... eines der wichtigsten Mitglieder der Vereinsführung interviewen zu dürfen. Man kann sagen, dass, nachdem Sie dazu gekommen sind, der Verein erst so richtig in Fahrt gekommen ist."

"Ich komme gerne. Hab ich viel Spaß an meinem Beruf. Ist es mir ein Naturtalent, dafür zu sorgen, dass Dinge kommen in Fahrt."

"Das glaub ich gerne. Sie haben eine solche Ausstrahlung, dass einem der Puls schon rast, wenn Sie nur den Raum betreten. Kein Wunder, dass die Weeder Spieler so fit sind."

"Meine Mädchen und ich sorgen gut für die Jungs. Machen wir ausgezeichnet Training für jeden und haben bekommen viele Auszeichnungen. So wir haben bekommen sechs von fünf goldene Sterne von Zeitschrift 'Happy Weekend', was ist das Michelin von exotisch Wochenendgestaltung."

"Respekt, Frau Bumskow... äh Gebieterin... ÄH Olga! *schwitz*"

"Das Training ist sich sehr speziell für jeden Kunden. Können wir sehr genau erkennen, was Kunde wünscht und machen passendes Angebot. Auch international. Französisch, russisch, griechisch, spanisch, alt-polynesisch... können die Mädels alles machen. Willst du sein wilder Mann oder willst du sein kleines gequältes Wurstchen, wir können dir jeden Wunsch erfüllen. Wenn du gehst aus die Tür von Babylon heraus, du kann sicher sein, dass dein cardio-vaskuläres System hat vollbracht Höchstleistung."

"Sehr interessant, Frau... Olga."

"Ganz abgesehen von Training für Beweglichkeit, Körperkontrolle und Muskeltonus. Ist sich anerkannte Tatsache, dass unsere Methoden wecken tiefe Urinstinkte in jeden Mann."

"Oh ja..."

"Und nach dem Training sorgt Ausschüttung von Endorphin und Tryptophan in zentrales Cortex des Gehirn für tiefes Gefühl der Zufriedenheit, was ist erstklassisch psychotherapeutisch Effekt für Selbstbewusstsein. Wir können dich alles sein lassen, Schätzchen."

"Ja, Mutter... äh Olga! Ich meinte Olga! Wie gehen Sie mit der Kritik um, das Babylon sei nichts anderes als ein billiger Puff?"

"Oh, sind wir alles andere als billig. Hat unsere Betreuung schon viele kleine Vereine fast in Ruin getrieben. Bekommen wir heute noch sehr viel Geld von Roter Stern St. Lorenz. Wird etwas dauern, aber wir bekommen unser Geld... oder einen Arm."

"Haben Sie eigentlich noch Tiere in ihrem Etablissement? Es gab da ja mal diesen Vorfall mit den Ziegen."

"Ah ja, wurden damals gefressen von dem Tiger aus dem Tarzans-Liane-Zimmer. Armes Tiger. Hatte tagelang Bauchweh. Ist sich aber eigentlich nur große Miezekatze. Hat gute Wirkung auf Kunden, die wollen diskutieren über Rechnung."

"Ich danke für das Gespräch, Herrin."

"Gern doch, Kleiner. Bringst du mich noch zu Tür?"

"Ich bleib lieber noch ein wenig sitzen ... *schwitz*"
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Unsere Serie: Hinter den Kulissen der Lokomotive W...

Heute: Adula Zech und Harald Schlenker - Ohne Fusel kein Gewusel

Trotz eines kleinen Rückschlages bei Sachsen Leipzig, zieht die Lokomotive Weede weiter ihre Kreise in den Aufstiegsregionen der Regionalliga. Der Verein verdankt dies unter anderem dem unermüdlichen Einsatz seiner Angestellten und Helfer.

Dazu zählen schon seit vielen Jahren Getränkewart Adula Zech (76) und Manschaftsbusfahrer Harald Schlenker (59).

"Guten Tag die Herren."

[A.Z.]: "Moin Moin!"
[H.S.]: "Jup!"

"Herr Zech, kaum einer kennt die Geschichte des Vereins besser als Sie. Seit der Gründung des Vereins begleiten Sie die Mannschaft überall hin. Da haben Sie bestimmt einiges erlebt..."

[A.Z.]: "Das will ich wohl meinen. Angefangen hat ja alles viel viel früher. Damals. Am Anfang wissen Sie. Ach eigentlich sogar noch früher. Heute weiß das ja keiner mehr. Ich erinner mich noch genau, das muss sooo... nee, das war anders... das war, na, damminocheins, und ich hab immer gesacht, dat geiht so nich´... wat hebt wie lacht."

"Öhm... ja. Um aber auf die Frage zurückzu..."

[A.Z.]: "Auf jeden Fall, kam dann der Bully zu mir und sachte: 'Adu!'... 'Adu! sachte er zu mir 'wir brauchen da jemanden, der sich mit den Getränken ausdingsen tut' und ich sachte 'klar' und er sachte 'gut' und ich meinte dann nur..."

"Schön. Herr Schlenker, Sie sind der Fahrer des Teams. Kriegt man da nicht das eine oder andere Skandälchen mit?"

[H.S.]: "Jup!"
[A.Z.]: "... aber das war dann ja schon viel später. Dat hat aber nüx gemacht, weil das war dann ja schon allens vorbii..."

"Ja, dann erzählen Sie dochmal Herr Zech. Da ist doch bestimmt etwas dabei, was unsere Leser interessieren könnte..."

[H.S.]: "Jup!"
[A.Z.]: "... und dat kannich jeder! Man muss schon den Unnerschied zwischen Escorial grün und mallorcinischen Túnel kennen..."

"Hm... öh, gut. Ist denn die Stimmung in der Mannschaft gut, so in Aufstiegsnähe?"

[H.S.]: "Jup!"
[A.Z.]: "... stand er mitten auf dem Dach im offenen Bademantel ohne Unnerbüx an, sturzbesoffen und sang das Holsteinlied. Und danach ist er dann ja auch kurz verschwunden, noch vor seiner Entführung..."

"Entschuldigung Herr Zech, was war das gerade?"

[A.Z.]: "... das lag aber am Wetter. War ja ganz anners das Wetter damals. Wir mussten jeden Tag raus, nich so wie heute, wo die jungen Lüüt sich jümmers so anstellen, wenn´s denn ma´ ´n büschen nieselt..."

"...?"

[A.Z.]: "... und dann hat der Kaiser uns das 'E' geklaut und wir hinnerher mit unsere selbstgeklöppelten Helme aufm Kopp, ja ja ich kann Ihnen sagen..."

"Herr Zech, man sagt Ihnen ein besonderes Verhältnis zu King Bully nach. Können Sie das von Ihrer Seite erwidern?"

[H.S.]: "Jup!"
[A.Z.]: "... und dann haben die Russen ihn schwupp in den Teppich und ab ins Fundament. Damals warn die Teppiche noch viel besser als heute, nüch´ son Plünnenkram vunne Grabbelbox..."

"Ähm... hört mir einer von Ihnen überhaupt zu?"

[H.S.]: "Jup!"
[A.Z.]: "... hat ihn rangenommen, wie Dschingis Khan sein Pony. Quer öbern Platz! Und er immer hinnerher mit dem Automaten inner Hand und hat gebrüllt wie ´ne Furie. Aber verstanden hat ihn keiner, war ja Schwedisch..."

"Ich, äh... öhm... gut. Ich danke Ihnen für das Gespräch?"

[H.S.]: "Jup!"
[A.Z.]: "Jo jo, da nich´ für."
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King Bully empfiehlt...


Sind Sie genervt, immer Ihre Spieler zu zählen, die Sie im Kader haben?
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Der „Bunte Kessel“ aus Weede – Für den Leser v...

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3 Sterne: Ich lese keine Top News.

2 Sterne: Ich gebe meinen Freunden aus Prinzip fünf Sterne und allen anderen nur einen.

1 Stern: Ich gebe allen anderen immer nur einen Stern, damit meine eigenen miserablen Texte, die man kaum lesen kann, weil ich zu faul bin, Rechtschreibung und Interpunktion zu kontrollieren, besser dastehen.


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Unsere Serie: Hinter den Kulissen der Lokomotive Weede

Vier Fäuste für ein Halleluja - Die Hooligans der Lok Weede

Bei uns im Redaktionsbüro haben heute drei Mitglieder der vereinsunterstützten Hooligans der Lokomotive Weede Platz genommen. Wir begrüßen die Zwillinge Leif und Ulfur Haudirzudottir, sowie Pater Ambrosius Schnarrenheuser-Leutberger von der ortsansässigen St. Nimmerlein Kirche der gebenedeiten Jungfrau Theophilia.

"Pater Ambrosius, wie es aussieht, haben Sie ihren Twist bezüglich der unmoralischen Ausschweifungen im Weeder Verein beigelegt. Immerhin sind Sie jetzt Präsident der Hooligangruppe "requiescat in commotio cerebri". Wie kam es dazu?"

"King Bully kam auf mich zu und bat mich darum, den losen Haufen junger verlorener Schafe, die bei den Spielen der Lokomotive Weede für den folkloristischen Randalehintergrund sorgten, zu ordnen und auf den rechten Weg zurück zu führen. Als Gegenleistung dürfen die Besucher unserer Kirche den Stadionparkplatz benutzen."

"Aber was qualifiziert ausgerechnet Sie als Mann des Glaubens dazu, eine ... ich will mal sagen... Schlägertruppe zu leiten?"

"Wer sonst könnte das besser als ein Mann, der auf den Wegen des Herrn wandelt? Immerhin steht hinter mir eine Organisation, die seit Jahrtausenden ganze Völker ausrottet und Städte dem Erdboden gleichmacht."

"Das leuchtet ein, aber lassen sich die Hooligans anderer Vereine davon beeindrucken?"

"Natürlich stoßen wir auf Skeptizismus, wenn wir damit drohen, Feuer vom Himmel regnen zu lassen oder eine neue Sintflut zu beschwören. Aber es gehört für mich zum Tagesgeschäft, die Ungläubigen zu bekehren."

"Wie ich dem Polizeibericht entnehme, sind die bundesweit die einzigige Hooligansgruppe ohne Vorstrafen oder gar Verurteilungen. So wie es aussieht, sind sie erstaunlicherweise nicht ein einziges Mal diesbezüglich in Erscheinung getreten. Beachtenswert, wenn man bedenkt, dass sie sich unter anderem mit den als blutrünstig und skrupellos geltenden Gleschendorf Ultras angelegt haben."

"Ach die *lach*. Das sind auch nur junge Menschen auf der Suche nach etwas Zerstreuung..."

"Zerstreuung?!? Die haben nach einer 0:12 Auswärtsniederlage den ehemaligen Manager mr.puta geschnetzelt und fritiert und als Fingerfood an die gegnerischen Fans verfüttert!"

"Ja, sehen Sie? Ein Zeichen des Mitgefühls steckt halt in jedem- auch bei den Ultras. Man kann das als Akt der Nächstenliebe deuten, indem sie die Armen gespeist haben."

"Sie haben eher "den Armen" verspeist..."

"Wie auch immer... *lächel*"

"Es gibt Stimmen die behaupten, dass ihre... ich will es mal als "Unantastbarkeit" bezeichnen, daher rührt, dass die hier anwesenden Zwillinge Leif und Ulfur Haudirzudottir zu ihrer Gruppe gehören."

"Was? Die beiden Engel hier? Sie haben noch niemandem ein Leid zugefügt."

"Das mag ich glauben! Angeblich wurden die beiden in einer Werft in Reykjavik gebaut und nicht geboren. Sie sind jeder über 2 Meter 10 groß und wiegen fast soviel, wie der Weeder Mannschaftsbus!"

"Niemand soll nach seinem Äußeren veurteilt werden... *lächel*"

"Die beiden wurden isländische Meister im ultimate bareknuckle freefighting... und das mit acht Jahren!"

"So sind Kinder. Sie rangeln halt gerne ein wenig."

"Laut Einstufung der IAEO fallen die beiden unter den Atomwaffensperrvertrag! Als sie aus Island ausgewandert sind, wollten drei Nationen den Isländern spontan den Krieg erklären!"

"Ja, sie hatten eine schwere Kindheit ..."

"Darf ich den beiden eine Frage stellen?"

"Besser nicht, sie haben noch nicht gegessen... *lächel"
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Unsere Serie: Hinter den Kulissen der Lokomotive Weede

Hüpfen für den Weltfrieden - Die Cheerleader der "Weede Tenders"

Heute bieten wir unseren Lesern einen besonderen Leckerbissen. Bei uns in der Redaktion sind die bezaubernden Mädchen der Cheerleadertruppe "Weede Tenders".

"Hallo Mädels. Stellt euch doch mal eben selber vor."

"*kicher* Chantalle... Melina... Sophia Patricia... Chantalle... Chantalle... Celina... Ricarda-Chantalle... Chantalle-Charlotte... Feline... Elke... Boris... Chantalle-Chantalle... *hihihi*"

"Wie seid ihr zum Cheerleading gekommen?"

[Sophie Patricia]: "Also ich werd´ immer von meinem Freund hingefahren..."

"Ah ja... was ich eigentlich meinte, ist, was habt ihr vor dem Cheerleading gemacht?"

[Sophia Patricia]: "Also da war ich bei meinem Freund..."
[Chantalle]: "Ich auch."

"Du warst auch bei deinem Freund?"

[Chantalle]: "Nein, bei dem von Sophia. Also... ich meine vor Sophia..."
[Sophia Patricia]: "WAAS? DU MISTSTÜCK!" *AndenHaarenzieh* *kratz* *allgemeinesverbalesGegenstückzumSchlammcatchenaufdemRedaktionssofa*
*15MinutenUnterbrechung*
...

"Lasst mich meine Frage anders stellen. Wie seid ihr Mitglied bei den Weede Tenders geworden. Gab es da ein Casting?"

[Chantalle-Chantalle]: "Das Casting war toootaaal toll... *Kaugummikau*... da waren der Bully uuuund der Dalibor [Cotrainer, Anm.d.Red.] uund der Mark [Jugendtrainer, Anm.d.Red.] uuund die haben dann gesagt, wir sollen uns mal umdrehen und so und hüpfen und so und dann nochmal hüpfen und nochmal hüpfen... *hihi*..."
[Ricarda-Chantalle]: "Also eigentlich bin ich ja Sängerin und Model ..."
[Alle anderen]: "Ich auch..."
[Ricarda-Chantalle]: "Aber ich musste gar nicht vorsingen und so... nur hüpfen..."
[Alle anderen]: "Ich auch..."

"Stört es euch nicht, dass euch alle Kerle von den Tribühnen aus anstarren?"

[Chantalle]: "Also... irgendwie ist das tooootaaaal süß, wie uns die Jungs so anlächeln ... *mitdemFingerindenHaarendreh*... und zuwinken und so. Die sind alle tooootaaaal witzig und so... nur mein Freund macht deswegen immer son Endstress."

"Wenn fast 50.000 Männer 'Zeig doch mal die Möpse' singen, dann fühlt ihr euch nicht simplifiziert und zu einem Objekt degradiert?"

[Feline]: "...?"
[Elke]: "Der männliche Chauvinismus ist ein geringer Preis, den frau ertragen muss, um ästhetischen Körperkult in germanischer Reinkultur präsentieren zu dürfen!"
[Chantalle]: "Boah, Elke... du bist immer so komisch und so..."

"Boris, du als einziger Mann... *allgemeinesGekicher*... in der Truppe, fühlst du dich da nicht als Hahn im Korb?"

[Boris]: "Hachgott nein, ü-ber-haupd-nichd. Ich fühl mich nichd ein Bischen anders als die anderen Mädels. Allerdings musste ICH nichd zum Casting. Ich bin da irgendwie so reingerudschd ... *gacker*"

"Und du Elke? Wie kamst du zur Truppe?"

[Elke]: "Mein Vater ist Gerwolf Jespersen [Leiter des Sicherheitsdienstes, Anm.d.Red.]. Nach meiner Ausbildung zur Gestalt- und Ausdruckstänzerin am Moskauer Watschzlawski-Kolleq Artistiski ist mir die Rolle der Heberin zugefallen!"

"Und was wollt ihr nach dem Cheerleading machen?"

[Sophia Patricia]: "Also ich fahr dann zu meinem Freund..."
[Chantalle]: "Ich auch."
[Sophia Patricia]: "SCHLAMPE!" *kratz* *beiß* *TumultaufdemRedaktionssofa* *EndedesGesprächs*


Wer die Weede Tenders sehen möchte, findet unter http://666kb.com/i/bhpg1t7l4uo2rqh31.jpg das offizielle Mannschaftsphoto.
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Mein neues Zuhause - wer möchte mich bei sich aufnehmen?

Bericht des TeamSchutzVereins Weede:

In unserem letzten Bericht suchten wir ein neues Heim für die siamesischen Zwillinge Petrik Däbritz und Karl Keppler, wobei wir besonderen Wert darauf gelegt hatten, dass beide nicht getrennt werden.

Zum Glück öffnete der Dynamo Gleschendorf sein großes Herz und nahm die beiden zu sich, wo sie eine geräumige Box zum Schlafen, sauberes Streu und viele neue Freunde zum Spielen fanden. Vielen Dank an dieser Stelle.

Leider gibt es diese Woche wieder drei kleine Sorgenkinder, die mit traurigen Augen ein neues Herrchen (oder Frauchen) suchen.

Unser Jüngster ist Christoph Faller. Mit gerade mal 21 Jahren steckt er noch ein wenig in den Flegeljahren. Er tollt gerne im Defensiven Mittelfeld herum, wo er seinen Gegenspielern auch mal von hinten in die Beine grätscht. Mit einer Stärke von 140 braucht unser Rechtsfuss einen erfahrenen Trainer mit starker aber liebevoller Hand. Für ihn erheben wir eine Schutzgebühr von 1.200.000 Euro.

Bert Grieger ist mit 22 Jahren nur ein wenig älter und der neueste Fall in unserem Teamschutzheim. Als Außenverteidiger ist er ein kleiner Draufgänger, versteht sich aber trotzdem gut mit Kindern und Schiedsrichtern. Auch er hat eine Stärke von 140 und schießt gerne mit dem linken Fuss. Für das reinrassige Exemplar mit Papieren müssen wir 2.500.000 Euro Schutzgebühr nehmen, um die Kosten für Chip und Impfung decken zu können.

Etwas besonderes ist unser Adam Fall. Der 24jährige ist ein ausgewachsener Offensiver Mittelfeldspieler mit einer stattlichen Stärke von 260. Sein Bewegungsdrang ist kaum zu bremsen. Er hat Torinstinkt und braucht sehr viel Auslauf. Leider kann ihn seine Familie nicht behalten, da sie noch zwei weitere von seiner Sorte besitzt. Den verschmusten Adam können Sie gegen eine Schutzgebühr von 10.000.000 gleich mitnehmen.

Sie finden alle unsere putzigen Freunde auf dem Transfermarkt unter dem Stichwort "Lokomotive Weede". Natürlich werden alle neuen Familien vom Verein zu einem Ablösespiel eingeladen.
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Neue Serie: Hinter den Kulissen der Lokomotive We...

Gerda Kraft - ihre Liebe geht durch euren Magen

Die Lokomotive Weede hat einen guten Start in die neue Saison hingelegt und das ist das Zeichen für uns, die Leute vorzustellen, die im Verein alles am Laufen halten. Unseren Anfang macht die liebreizende Gerda Kraft, Leiterin der Systemgastronomie und jedem Stadionbesucher ein Begriff, der sich einmal nicht ordentlich in die Schlange eingereiht hat.

"Frau Kraft, ihre Suppenkelle ist bekannt und gefürchtet. So Mancher, der die Hausordnung nicht eingehalten hat, wird sie nie vergessen. Wie erklären Sie sich den Erfolg ihres Schnellrestaurants?"

"Ich sach ma´ so, Schnellrestoron kommt ja von schnell. Bei den Schnitzeln wissen noch nich´ ma´ die Schweine, dass ihnen was fehlt."

"Dennoch gibt es auch manchmal Kritik. So soll es mit der Sauberkeit nicht zum Besten gestellt sein."

"Das wird oft behauptet, aber wir haben dafür extra einen Hügjenebauftragten. Der Herr Ehlers kümmert sich persönlich darum, dass alles seine Ordnung hat. Täglich nimmt er Geschmacksproben von allen kritischen Stellen, wie dem Tresen, den Toiletten oder dem Friteusenfett. Und bisher war immer alles in Ordnung."

"Es gab Beschwerden, dass Ihre Preise gelinde gesagt, etwas überzogen seien..."

"Nu´, ich sach´ ma´, in 'Gastronomie' steckt ja auch nicht umsonst das Wort 'astronomisch' drin. Gutes Essen hat nu´ ma´ seinen Preis. Aber wir haben ja auch Angebote. Unser Rührei vom Vortag zum Beispiel. Oder unsere Spezialität, die 'grauen Mettbrötchen'. Immer wieder günstig ist auch die 'Schlimme-Augen-Suppe' oder die 'Knorpelwurst mit Leckersoß´ und verschiedenen Beilagen'."

"Angeblich sollen Sie ja gar nicht Köchin gelernt haben..."

"Angefangen hab´ ich 1966 als Pommes-Königin der Landwirtschaftskammer Dithmarschen. Danach Angaschemangs in verschiedene Nobel-Imbisse wie "Bei Ottfried`" in Büsum am Hafen oder der "Frittenstation" in der westerländer Fussgängerzone. Ich musste mich von ganz unten hochgrillen. So ein Würstchen verbrennt sich nicht von selbst, sag` ich Ihnen. Dann hab´ ich die Kantine im Möbelhaus meines Cousins in Bad Segeberg übernommen, bevor ich nach Weede ins Stadion kam."

"Stimmt es, dass dieses Möbelhaus, dessen Namen Sie nicht mehr nennen dürfen, Sie wegen mehrfacher gefährlicher Körperverletzung angezeigt hat?"

"Ich bin nie nich´ verurteilt worden. Ich will nur ma´ eins sagen, als Kettenraucherin hat man es nicht leicht im Fettgeschäft. Dieser sogenannte 'Erbsensuppenzwischenfall' war nich´ meine Schuld. Immerhin hat der Hersteller vergessen draufzuschreiben, dass man Farbentferner nich´ als Speisewürze einsetzen darf. Hat sich aber gut angehört, wie alle Angestellten den ganzen Tag rumgepupst h..."

"Was ist eigentlich Ihr Lieblingsgericht?"

"Königsberger Klopse"

"Hm, aber das steht gar nicht auf der Karte ..."

"Ich bin ja auch nich´ so bekloppt und ess´ im Stadion."

"Vielen Dank für das Gespräch."
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"Wer schreibt, der bleibt"

King Bully in die Angehörigen des Kreises der Schreibergilde aufgenommen

"Ein Mann muss sein Wort wie ein Schild vor sich tragen" sagte King Bully, nachdem ihm die wohl größte Ehre zu Teil geworden ist, die ein Sportjournalist erfahren kann.

Nach der geheimen Initiation durch die Kreisbeauftragten Schofel und likeahorse, in deren Verlauf King Bully die Abonnements sämtlicher im Kreis vertriebenen Zeitschriften erwerben musste, dankte der Weeder Manager der in Ehrfurcht versammelten Gemeinde für die ihm erwiesene Ehre.

"Liebe Schreibergilde, liebe Anwesenden,

Was kann man mehr erreichen, als diesem Zirkel der Wahrheit, diesem Bund der auserwählten Worte, diesem Pantheon der Poesie anzugehören?

Gut, man kann einen Sohn pflanzen, einen Baum bauen und ein Haus zeugen. Man kann Präsident der Galaxis werden und irgendwelche Planeten zerstören, deren Himmel die falsche Farbe haben. Aber ein Schreibergildenkreisangehöriger kann man nicht von selbst werden, dazu wird man berufen!

Nur wer rechtschaffend den Hammer der Otto... Orthro... der Rechtschreibung schwingt und die Fallstricke der Grammamatik umschifft wie... wie ein Schiff, nur der darf sich Hoffnung machen, die Weihen dieses Heiligen Bundes ... äh... gedingst zu bekommen.

So will ich nun alle mahnen, die von sich denken, sie könnten einfach so zum Kreis dazustoßen, wie die Horden Dschingis Khans den Roten Platz überrannten, gedenkt beim Schreiben der Worte des Fönigs, die da lauten: 'Kasse dich furz!'

In diesem Sinne schließe ich mit dem Motto der Sanskrit-Mönche von Santo Domingo. Expecto Patronum! [lat. für 'Möge der Pate mit uns sein'; Anm.d.Red.]"

Bully kündigte an, dass die Mitarbeiter der Moskau Inkasso demnächst auch Hausbesuche machen, um mit den freundlichen Worten "Diese zwanzig Zeitungen werden Sie demnächst abonnieren!" ein wenig für die Angehörigen des Kreises der Schreibergilde zu werben. Wir empfehlen, die Ruhe zu bewahren und die geforderten Unterschriften zu leisten oder rechtzeitig in eine gute private Unfallkasse einzutreten.
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Unsere Serie: Die Spieler der Lokomotive Weede

Die Nr. 23: Drei Pfund Gehacktes - es ist irgendwo da draußen

Morgen beginnt die neue Regionalligasaison der Lok Weede. Mit dabei ist Stürmerlegende Drei Pfund Gehacktes; zur Zeit zweiter Mann hinter Oliver Siegert.

"Guten Tag, Herr... ja, wie soll ich Sie jetzt eigentlich ansprechen? Herr Gehacktes? Drei Pfund? Pfundi?"

"Meine Eltern haben mich auf den Namen Swami Assango Rajneesh Nahasapeemapetilon Semaphor Maiglöckchen Gehacktes der Dritte getauft. Du darfst mich Bruder Swami nennen."

"Hm, ok, Bruder Swami. Aber woher kommt dann der Vorname Drei Pfund?"

"Das ist in etwa mein Monatsverbrauch."

"An was?"

"An... ich sage mal... tibetanischen Heilkräutern. Sie helfen mir, auf die Astralebene zu wechseln und mich mit den Geistern zu unterhalten. Es ist nämlich sehr wichtig, immer seinen spirituellen Kontakt zu halten. Inneres Gleichgewicht beruht auf den göttlichen Dialog mit den Kräften der Natur, die in allen Dingen wohnen. Ich hab da gerade eine passende Broschüre zur Hand. 'Eins sein mit Stein und Wurzel' von Ruth Höckenschläger-Günzel. Sie vertritt einige interessante Ansätze zum Thema ..."

"Oh sehr schön, aber zurück zum Interview. Wollen Sie damit andeuten, dass Sie mit Hilfe psychotroper Substanzen auf dem Spielfeld erscheinen?"

"Was ist das Leben schon anderes als ein großes Spielfeld? Verursacht ein Ball, der auf einem verlassenen Spielfeld umfällt, ein Geräusch? Und ist es ein wirkliches Geräusch oder nur die Illusion eines Geräusches? Kann..."

"Sehr schön. Stört es Sie, hinter Oliver Siegert nur der Ersatzstürmer zu sein?"

"Um Erleuchtung zu finden, muss man Verzicht üben. So wie der birmanische Rohrspatzdrosselpfeifer in dunklen Höhlen sein Nest baut, so sind wir einsame Wanderer in einer Welt aus geschöpftem Salzteig."

"Das versteh ich jetzt nicht."

"Unsere Wege liegen auf Pfaden aus Sternengespinst, Bruder. Schließe deinen Mund und deine Augen werden sich öffnen, öffne dein Herz und jede Pore deiner irdischen Hülle wird Samadhi erfahren."

"Ach."

"Zu diesem Thema biete ich jeden Dienstag Kurse in der Volkshochschule an. Orgonfeldentwicklung. Atmen mit dem Beckenboden. Tantraentspannung für Phimosepatienten. Auf Du-und-Du mit deinem zweiten Ich..."

"Dienstags hab ich Skatabend in der Bürgerstube."

"Oh, schade. Aber vielleicht in deinem nächsten Leben?"

"Da muss ich erst in meinen Terminkalender schauen."

"Gut. Ich werde da sein."

"Danke für das Gespräch."

"Oooooommmmm..."

Hiermit schließen wir unsere Serie fürs erste. Bleiben Sie dabei, wenn wir demnächst über die Menschen hinter den Kulissen der Lokomotive Weede berichten.
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Unsere Serie: Die Spieler der Lokomotive Weede

Die Nr. 12: Christoph Odenthal - Kirschen pflücken mit 2 Atü auf dem Kessel

Die Saison für Lok Weede neigt sich dem Ende zu. Fast 700.000 Fans sind zu den Heimspielen in den Weeder Kessel gepilgert, um unter anderem einen Mann zu sehen: Die Legende zwischen den Pfosten, der Herr der Grundlinie, der Mann der die Elfmeter nicht nur tötet sondern abschlachtet, die unbestrittene Nr. 12, Christoph Odenthal.

"Christoph, Sie sind in der dritten Saison erste Wahl bei Weede zwischen den Pfosten. Wie kommt es, dass Sie mit Ihrem Können nicht in der ersten Liga spielen?"

"Nu, hab ich ja. Aber nimm´ erstma´ ´n Lütten, zum warm werden..."

"Danke *schluck*"

"Ich war als junger Specht ein Jahr Zweitligatorwart bei der Betriebssportmannschaft von Otto Ernst Oldesloer Korn BspV, bevor ich die Chance bekam, zum italienischen Erstligisten Forza Grappatoni zu wechseln. Hier, noch einen ..."

"Danke *schluck*"

"Dort wurde ich dann nach einem kleinen Maleur nach Tschechien zum 1. FC Budweis ausgeliehen... komm, nimm ´nen Doppelten..."

"Öh, na gut... *Schluuck*"

"Dann ging´s weiter zum Nachbarverein Staropramen BS. Sehr lecker. Hier, ´n kleiner Pausenfüller ..."

"Danke *schlürf*"

"Meine Leberwerte erzwangen dann eine kleine Pause. Mein Verein nutzte die Gelegenheit, um mich nach Bordeaux zu verkaufen. Ich kam aber mit dem Rotwein nicht zurecht, mir liegen da mehr die klaren Sachen. Apropos, hier ..."

"*schluck*"

"Deswegen nahm ich Kontakt zu Moskwa Wodka Gorbatschow auf, die mich gerne nahmen. Da hatte ich zwei schöne Jahre. Hier, trinken wir auf die schöne Zeit..."

"Dunke... äh ich mein Sanke. Danke! Oops... *schluck*"

"Über unseren Außenverteidiger Maatti Skolnoainen kam ich dann zu Absolut Vodka Helsinki. Hier ich hab da noch ein Andenken an die Jungs ..."

"*schluck* Hmm, legger ..."

"Auf Dauer war mir das aber zu kalt im Norden. Also baute ich wieder Kontakte in die Heimat auf. Durch kurze Zwischenspiele bei Einbek und Flensburg kam ich zu den Bismarck Bombers. Hier, nimm mal ´n großes Glas..."

"Uiuiuiui ... *schaaaaluck*"

"Das war aber nicht der richtige Verein für mich. Da kam das Angebot aus Weede."

"Un´ da ham se dann zugeschlagn... *hicks* Hihihi"

"Nein, Weede war potentiell uninteressant für mich. Oder kennen Sie irgendeine Flasche, auf der was mit Weede draufsteht?"

"Nich´ unbedingt, huui, ´s dreht sich alles."

"Ich wollte schon ablehnen, als ein alter Freund mich auf etwas hinwies. Weede liegt quasi zwischen Oldesloe und Klein Rönnau!"

"Ach? Un´ wasoll ds´ bedeudn? *buurps*"

"In Oldesloe hat für mich die Fussballwelt ihren Anfang genommen. Und in Klein Rönnau wird der Lütt Rönnauer gebrannt. Hier, probier mal ..."

"*schluck* Ui, schmeggd wie Faha... wie Fahaha... boah... wie Farbentferner."

"Ja, toll oder? Ich dachte mir, hier werde ich meine Karriere beenden. Komm´noch einen, weil´s so schön war ..."

"*schluck* Aua... boah. Da sinse aba mal wat rummegommn. *BAARrrrp*. Boah, alda. Se soo... solldn aba nich´ die ganze Flasche ausdrinkn. Dasiss gans schöön starkes Zeug..."

"Ach, die war eh nur noch halbvoll. Hier ich hab noch was anderes. Bitte..."

"´nke *schlabber*. Isch dange Ihn´n für das wunnervolle Gesbräch, Herr Lodenwal. Aba nu´mussich a-a-a-auch wieder surück inne Redakschion. Wo sin´ meine Audoschlüssl? Oops, war das Ihr Glas? Hihihihihihi ...."

"Gern Geschehen. Hier nehmen Sie die noch für den Weg."

"Dange *BAAAAARRRRPS*"

Als nächstes stellen wir Ihnen den allseits beliebten Stürmer Drei Pfund Gehacktes vor. Die 23 - es ist irgendwo da draußen.
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Razzia bei Lokomotive Weede bringt keine Ergebnisse

Kein belastendes Material in Weeder Vereinszetrale gefunden

Heinz-Harry Fromuth, Sprecher der Justizbehörde, äußerte sich zu den Untersuchungsergebnissen wie folgt: "Nach gündlicher Durchsicht des beschlagnahmten Materials und ausführlicher Prüfung desselben ist die Staatsanwaltschaft Kiel zusammen mit der Finanzbehörde zu dem Schluss gekommen, dass es keine Hinweise auf Unregelmäßigkeiten in der Buchführung de Lokomotive Weede gibt."

Damit ist die Blase aus Anschuldigungen, die durch den Informanten Kevin Sch. (17, Jungfrau) erhoben worden sind, geplatzt.

"Mir war von vornherein klar, dass die Hausdurchsuchung nichts zu Tage fördern kann, was der Lokomotive Weede Schaden zufügen könnte" sagte King Bully nach der Veröffentlichung der Ergebnisse. "Meine Managerkollegen Holdersen und Maratoni sind damit hoffentlich auch aus der Schusslinie, so dass die Konspiration... ich meine Kooperation unseres geschäftlichen Netzwerkes, inklusive der 'Carpet Import GmbH' und der 'Casa Babylon Aus- und Fortbildungsstätte für Näherinnen' weiterhin Früchte tragen kann."

Einziger Wehrmutstropfen für King Bully: es scheinen nicht sämtliche Unterlagen von der Staatsanwaltschaft zurückgekommen zu sein.

"Das, was unsere Justizbehörde dort herausgetragen hat, waren größtenteils Kartons, die ich für meinen Kollegen Spoony vom Dynamo Gleschendorf aufbewahrt habe. In den Kartons befand sich Spoonys Sammlung 'Dänischer Western', die ein paar sehr wertvolle Schätze beeinhaltete."

So betrauert Spoony zum Beispiel den Verlust des Directors Cuts von "Schwarze Latten - Todesstoß in Tansania" und eine Gesamtausgabe frühpolynesischer Aktzeichnungen der Tiki-Tiki-Bong-Periode.

Es bleibt abzuwarten, wie die Staatsanwaltschaft dazu Stellung nimmt. Auch Meldungen der Vereine Sitting Bull Bullenkuhlen und FC Vis Comica, die anscheinend auch unter der Beobachtung der Finanzbehörden stehen, werden mit Spannung erwartet.

Wir bleiben am Ball...
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dpa/cnn/nbc/reuters ++++++ Razzia in Weeder Vereinszentrale

Zur Zeit findet eine Hausdurchsuchung in den Wänden der Weeder Vereinszentrale statt, die im Zusammenhang mit einer den Behörden zugespielten Daten-CD stehen soll. Auf dieser CD sollen sich brisante Daten befinden, die ein kompliziertes Netzwerk aus Steuerhinterziehung, illegalem Glücksspiel und Schutzgelderpressung offen legen könnten, in die angeblich Alfredo Gumelli, Platzwart beim FC Vis Comica, Kevin Schlotter, Journalistik-Praktikant bei den "Pinneberger Rauchzeichen", die Sicherheitsfirma Moskau Inkasso und verschiedene Vereine des gehobenen deutschen Amateurfussballs verwickelt sind.

Die mit eingebundene Staatsanwaltschaft lässt gerade Unmengen an Aktenordnern, digitalen Datenträgern und Festplatten beschlagnahmen. Mit vor Ort ist der Weeder Manager King Bully, der die Aktion scheinbar ungerührt beobachtet.

"Die Staatsanwaltschaft und die Steuerbehörde werden von ihrem Informanten, der sich KeSch nennt, aufs Glatteis geführt. Wer bei uns Hinweise auf schwarze Konten, Schmiergelder und Steuerhinterziehungen finden will, sucht in der Vereinszentrale an der vollkommen falschen Stelle. Wir sind doch nicht sooo dämlich und lassen das Zeug da liegen, wo jeder sofort als erstes nachschaut."

Sollte belastendes Material gefunden werden, könnte das auch einige Persönlichkeiten der Promi-Szene zu Fall bringen, die an Gumellis Poker-Turnieren teilgenommen haben. So kursieren Gerüchte, dass ein ehemaliger deutscher Spitzen-Tennisspieler ("Äh äh, bin ich schon drin?") bei mehreren dieser halblegalen Turniere hohe Summen an verloren und diese als Werbungskosten abgesetzt haben soll.

Wieder einmal verdichten sich Hinweise, dass der Weeder Erfolg auf einem finanziellen Luftschloss aufgebaut worden ist. Außerdem sollen nach unbestätigten Berichten aus den Kreisen der Staatsanwaltschaft die Pokerspiele nicht nur in Gumellis Geräteschuppen, sondern auch im großen Stil mit "Wein, Weib und Gesang" im Weeder "Casa Baylon" durchgeführt worden seien - teilweise mit Einsätzen im sechsstelligen Bereich.

"Es gibt kein Schwarzgeld-Netzwerk, in das Giovanni Maratoni, Holdersen und ich verstrickt sind. Wir haben unsere Millionen mit ehrlicher Arbeit verdient, auch wenn es so aussieht, dass ein Großteil dieser Arbeit mit leichten Mädchen und Fussball verbunden ist."

Von der Einsatzleitung vor Ort kam nur ein kurzes Statement: "Unser Informant KeSch, nennen wir ihn mal Kevin Sch. ... nein, das ist zu auffällig, nennen wir ihn lieber K. Schlotter, hat uns Fakten vorgelegt, wie sie nur ein Insider, der lange in den verschiedenen Vereinszentralen recherchiert hat, vorlegen konnte. Wir werden zu gegebener Zeit über die Ergebnisse der Hausdurchsuchung Bericht erstatten."

Wir bleiben am Ball...
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Überaschungserfolg für den Tabellenvierten

Weede gewinnt 0:1 beim ungeschlagenen KVN 24 in Osterrönfeld

Damit hätte nun wirklich niemand gerechnet. Lokomotive Weede wahrt als Tabellenvierter seine rein recherische Aufstiegschance durch einen 0:1 Sieg beim bisher ungeschlagenen Tabellenführer KVN 24.

"Prinzipiell hatte ich die Saison geistig schon beendet" sagte King Bully. "KVN steht im ELO-RL-Ranking auf Platz 15 oder so und ist als Aufsteiger schon durch. Schön, dass wir diese Punkte noch mitnehmen konnten. Jetzt müssen wir noch das Ergebnis der Korpitsch Kickers gegen Gera abwarten, ob unsere Minimalchance noch Bestand hat."

Matchwinner war Jungnickel, der in der 85. die Pille sauber einzirkelte. KVN-Keeper Schultz blieb nichts anderes übrig, als dicke Backen zu machen.

Vielleicht ist Fortuna zum Saisonende noch auf der Weeder Seite. Den am letzten Spieltag kommt es zum direkten Aufeinandertreffen von Korpitsch und Weeder. Mit etwas Glück wird dieses Spiel zum verdienten Saison-Highlight für beide Teams.

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Pressemitteilung des Vorstands der Lokomotive Weede

Offizielle Stellungnahme der Vereinsführung der Lokomotive Weede zur Schlotter-Gumelli-Affaire unter Berücksichtigung des vereinseigenen Sicherheitsdienstes "Moskau Inkasso"

Wie in verschiedenen vereinsinternen Blättern ("Pinneberger Rauchzeichen", "Gazetta Vis Comica") zu lesen war, scheint es im Verlauf eines Praktikums des Jungschreibers Kevin Schlotter (17, Jungfrau) zu Unregelmäßigkeiten gekommen zu sein, in die der Weeder Sicherheitsdienst "Moskau Inkasso" verwickelt zu sein scheint.

Die Vereinsführung der Lokomotive Weede sieht sich genötigt, zu diesen Vorwürfen, die letztendlich auch den eigenen Verein betreffen, Stellung zu nehmen.

Wir stellen hiermit fest:

1. Kevin Schlotter wurde bezüglich seiner Spielschulden an Alfredo "Der Spaten" Gumelli einer Befragung durch die "Moskau Inkasso" unterzogen, die im Auftrag Gumellis durchgeführt worden ist. Schlotter erlitt im Verlauf dieser Befragung eine allergische Reaktion, die zu einer schmerzhaften Schwellung und Blaufärbung eines seiner Augen führte.

2. Antonin Karamasov, vormaliger zentral-asiatischer Meister im Mittelschwergewicht erlitt im Verlauf dieser Befragung eine Verstauchung seiner rechten Hand, die er sich beim Öffnen einer Flasche Holunderbeerbrause zuzog.

3. Die unter 1. und 2. benannten Vorfälle stehen in keinem direkten Zusammenhang.

4. Das Ergebnis der Befragung ist einzig und allein Sache der beteiligten Schlotter und Gumelli. Gerüchte, die besagen, dass laute Schreie aus der Gartenlaube Gummelis gedrungen seien sollen, können und dürfen nur so verstanden werden, dass sie beteiligten Personen an dem fraglichen Abend einen spannenden Film angeschaut haben.

5. Es entspricht nicht der Wahrheit, dass Karamasov Schlotter angedroht haben soll, ihm beide Segelohren abzureißen und sie ihm "in den Arsch" zu stecken, damit er selber mal hören könne, was für "eine Scheiße" er da erzählen würde. Das Entfernen der Hörmuscheln und die rektale Einführung selbiger führen weder physikalisch noch medizinisch zu einer Verbesserung der audio-sozialen Verständnisfähigkeit.

6. Schlotter und Karamasov sind gute Freunde. Karamasov hat Schlotter versprochen, ihn nach der Befragung "im Auge zu behalten" und gerne für ihn da zu sein, wenn er es "am Wenigsten erwartet". Es ist zu erwarten, dass Karamasov zukünftig des öfteren in der Nähe Schlotters anzutreffen sein wird.

Der Vorstand der Lokomotive Weede, vertreten durch seinen Anwalt Johannes Iten (Level 13), weist darauf hin, dass jedwede anderweitige Darstellung der Geschehnisse nicht der Wahrheit entsprechen und als Verleumdung und Rufmord ausgelegt werden können.

In der Hoffnung der Wahrheitsfindung dienlich gewesen zu sein

Der Vorstand der Lokomotive Weede
(i.V. Johannes Iten - RA)

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Unsere Serie: Die Spieler der Lokomotive Weede

Die Nr. 9 - Erwin Auer. Motivation durch Aggression

Nach dem glatten 4:0 der Lokomotive Weede gegen Salysol wenden wir uns einem weiteren Spieler des Teams zu: dem 22jährigen Erwin Auer aus dem defensiven Mittelfeld.

Auer spielt seine zweite Saison bei Weede und ist einer der Leistungsträger im Team - wenn er nicht wieder einmal gesperrt ist. In dieser Saison musste Auer bereits zweimal wegen Gelb-Rot und einmal wegen seiner sechsten gelben Karte pausieren.

"Herr Auer, oder darf ich Erwin sagen, ..."

"Den Erwin kannste dir gleich abschminken. Für dich immer noch Herr Auer."

"Öhm, ok. Herr Auer, sie sind als konsequenter Ausputzer im defensiven Mittelfeld..."

"Putzer? Ich putz dich gleich, du Gesichtsgletscher. Deinen Weiberkram kannstu mal schön alleine machen."

"Nein nein, ich meinte nur, dass Sie sich auf sehr direkte und körperbetonte Art ihrem Gegenspieler nähern ... AUA!"

"WAS? Pass ma auf, du Klappstuhl! Wenn du nochmal sagst, dass ich mich annern Kerlen näher, dann setzt es gleich noch eine! Dir steckt wohl ne Ballpumpe im Elch! Deinen Schmutz kannstu annere Leute andichten!"

"Aber ich wollte doch nur... Gut. Themenwechsel. Zur Zeit sind Sie Insasse in der JVA Neumünster und sitzen wegen schwerer Körperverletzung, Nötigung, schwerem Raub, schwerem bewaffnetem Raub, illegalem Waffenbesitz, Schutzgelderpressung, Hehlerei, Menschenhandel, sowie Verstoß gegen den Atomwaffensperrvertrag eine 84jährige Haftstrafe mit Sicherheitsverwahrung ab und dürfen nur auf gesonderten Antrag an den Punktspielen der Lokomotive Weede sowie an den Vormittagstrainingseinheiten unter Bewachung durch vier Vollzugsbeamte teilnehmen, und dann auch nur gesichert in Hand- und Fussfesseln. Stellt Sie diese ungewöhnliche Situation nicht vor eine Vielzahl von Problemen, die sich eventuell negativ auf Ihr Spiel auswirken können?"

"Was? Ich hab gerade nicht mehr zugehört. Soviele Worte machen mich nämlich AGGRESSIV!"

"Ok, eine andere Frage. Kommen Sie gut mit Ihren Mannschaftskameraden aus? Haben Sie Freunde im Team gefun... AArrGGGhhh!! AU!AU! HILFE!!!..."

"Intim? INTIM? MIT MEINEN MANNSCHAFTSKAMERADEN? Was glaubst du, was wir sind, du Schimmelgurke? Degenerierte Perverse? Sodomisten? ICh hab dir gesagt, noch eine sone Frage und es setzt Backenfutter, du Hatschi-Bratschi! Passma auf, wo ich dir dein Schmierenblatt hinstecke, da kannstu ma sehen, wie schnell Du mit deinen Kollegen intim bist! Sooo, schön weit aufmachen..."

Wir setzen unsere Reihe fort, sobald unser Reporter wieder länger auf einem Stuhl sitzen kann. Lesen Sie dann: Torwart Christoph Odenthal - Kirschen pflücken mit 2 Atü auf dem Kessel
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Unsere Serie: Die Spieler der Lokomotive Weede

Die Nr. 6 - Innenverteidiger Drei Chinesen mit dem Kontrabass. Der Mann mit dem Hammer im Kopf

Obwohl Lok Weede es heute sogar geschafft hat, den SV Biily auswärts mit 3:0 zu schlagen, berichten wir lieber wieder von einem Spieler aus den Reihen der Bully Truppe.

Unser heutiger Gesprächspartner ist... oder besser gesagt, unsere heutigen Gesprächspartner sind Drei Chinesen mit dem Kontrabass, Innenverteidiger und zur Zeit Ersatzspieler hinter den etatmäßigen Anton Kugler und Olaf Schubert.

Drei Chinesen mit dem Kontrabass kamen vor sieben Jahren nach Weede. Wie aus dem Nichts tauchten sie vertragslos am Spielfeldrand auf und erwiesen sich gleich als überzeugende Verstärkung für die Weeder Defensive.

Da Drei Chinesen an synchroner dreifacher Schizophrenie leiden und somit drei Persönlichkeiten zeitgleich in sich vereinen, fällt es ihnen leicht, sich um drei Gegenspieler zur selben Zeit zu kümmern. Dass sie dabei nur zwei Beine haben, scheint sie nicht unbedingt zu stören.

"Drei Chinesen, wie lebt es sich zu dritt?"

"Wir kommen ganz gut miteinander aus. Untereinander nennen wir uns Ching, Chang und Halbtrocken. Während ich und Chang relativ unkompliziert sind, ist Halbtrocken ein wenig... anders. Er ist auch meistens für die gelben Karten verantwortlich, da er eigentlich glaubt, ein einbeiniger Ninja aus dem 17. Jahrhundert zu sein."

"Behindert sie das nicht in ihrem Spiel?"

"Nein, nicht unbedingt. Schwieriger war es, uns darüber einig zu werden, wer wieviel von unserem Spielergehalt abbekommt. Chang und ich teilen uns das Geld zur Hälfte, während Halbtrocken mit zwei Schüsseln Reis am Tag zufrieden ist. Allerdings mussten wir für Chang eine zweite Lohnsteuerkarte beantragen."

"Sind sie, Ching, der offizielle Sprecher von ihnen dreien?"

"Zwangsläufig. Halbtrocken spricht einen alten Dialekt aus der Han-Shu-Dynastie, den außer ihm sonst keiner mehr verwendet. Und Chang ist taubstumm. Für ihn muss ich immer alles noch einmal aufschreiben."

"Aber wie wir in Erfahrung bringen konnten, sind sie seit ein paar Monaten glücklich verheiratet. Ergeben sich da keine Probleme?"

"Eigentlich nicht. Chang und Halbtrocken sind meine Trauzeugen. Vielmehr stört es mich, wenn die beiden anderen versuchen beim Pokern zu schummeln. Sie geben sich dann immer heimlich Handzeichen. Außerdem kritisieren sie beim Autofahren meinen Fahrstil und reden immer dazwischen, wenn ich meine Lieblingsserie sehen will."

"Was ist ihrer Meinung nach der größte Vorteil ihrer gespaltenen Persönlichkeit?"

"Der Gruppenfahrschein des öffentlichen Nahverkehrs. Und bei 'Wer wird Millionär' sind wir ohne Joker bis zur 250.000 Eurofrage gekommen, weil die anderen beiden heimlich vorgesagt haben."

"Danke für das Gespräch."

"Gern geschehen."
*wink*
"Sayonara."

Lesen Sie das nächste Mal: Nr. 9 - Erwin Auer. Motivation durch Aggression
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Unsere Serie: Die Spieler der Lokomotive Weede

Die Nr. 2 - Außenverteidiger Riccardo Donelli. Der Verteidigungsmafiosi auf der Außenbahn

Nachdem sich Lok Weede heute wieder nicht mit Ruhm bekleckert hat - nur 1:1 gegen Sachsen Leipzig (13.) - berichten wir lieber wieder über einen der Spieler aus dem Team.

Der 32jährige Donelli ist vor der letzten Saison zu Weede gestoßen, nachdem er auf der Flucht vor der neapolitanischen Camorra achtmal den Verein und dreimal die Identität gewechselt hat.

"Meine Name ist eigentlich Luigi Antonelli di San Luca. In die Camorra nannte man mich nur "il gancio" nach meiner Vorliebe, meine Kunden an einem Haken ... du schreibst das jetzt aber nicht auf, professore, oder?"

Donelli ist unschlagbar im direkten Zweikampf, zeigt aber Schwächen in den anderen Techniken. Speziell die Geschwindigkeit und Laufbereitschaft weist Defizite auf, was King Bully manchmal an den Rand des Wahnsinns bringt.

"Das macke nix, wenn ich bin nicht so schnell. Früher oder später bekomme ich jeden. Und dann musse er bezahlen. Riccardo vergisst vielleicht, aber Riccardo vergibt nie!"

Trotz seiner manchmal sehr heftigen Attacken auf den Gegner, hat Donelli auch in seiner zweiten Saison bei Weede noch nie eine gelbe Karte gesehen. Donelli ist auch der einzige Spieler, der immer seinen eigenen Anwalt zum Spiel mitbringt.

"Siehst du hier. Ist hakenformige Beule unter dem Trikot, was ist offiziell angemeldet bei Verband als Herzschrittmacher. Aber jeder Schiedsrichter weiß, dass Donelli hat gar keine Schrittmacher. Ist Souvenir an meine Arbeit von fruher in Napoli. Capice?"

So lange Donellis Vertrag noch bei Weede läuft, wird er wohl auf der rechten Außenbahn gesetzt sein. Die Weeder Nachwuchsspieler Ferdy Mann und Lee Emmet zeigen eine geradezu einzigartige Bescheidenheit, wenn es darum geht, ihm den Stammplatz streitig zu machen.

"Ds ist schon okay" sagte Mann. "Der Riccardo hat uns eindeutig klar gemacht, dass wir, so lange er hier spielt, lieber zugucken sollten. Ansonsten würde er uns ..." und dann machte Mann eine Handbewegung mit dem Finger am Hals entlang, was wohl bedeuten sollte, dass sie dann nichts mehr von ihm lernen könnten.

Der spaßige Italiener kümmert sich ansonsten auch gerne um seine Mannschaftskameraden. Ob Videorecorder oder leichte Mädchen aus dem Ostblock, Donelli scheint alles in windeseile besorgen zu können. Berühmt ist auch seine Pasta alla mamma und sein Gesangstalent, bei dem er sich gerne selbst auf der Mandoline begleitet. Alles in allem ein Mensch, der - wie er selbst von sich sagt - auch gerne mal im Dunkeln auf einen wartet.

Lesen Sie im nächsten Teil unserer Serie: Die Nr. 6 - Innenverteidiger Drei Chinesen mit dem Kontrabass. Der Mann mit dem Hammer im Kopf.
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Neue Serie: Die Spieler der Lokomotive Weede

Teil 1: Ersatztorwart Bally die Krake

Aus Ermangelung spielerischer Highlights - Lok Weede hat sein heutiges Spiel gegen die LWD Kings mit 0:1 verloren und es leider verpasst, dichter an die Tabellenspitze vorzurücken - wollen wir dem geneigten Leser einige Spieler genauer vorstellen.

Unsere Serie beginnt mit dem zweiten Torwart, Bally die Krake, Träger der Rückennummer 1 und eines der Urgesteine des Vereins.

Bally die Krake steht seit dem ersten Spieltag in der Kreisliga Schleswig-Holstein bei Weede zwischen den Pfosten. Der gebürtige Schweizer kann von sich behaupten, die ganze Erfolgsstory des Vereins live miterlebt zu haben.

"Ich war gerade aus der Jugend des TuS Goisenhupfer nach Weede gewechselt. Meine erste große Liebe wohnte damals in Bad Segeberg und ich wollte nur ein wenig nebenbei buffen, als dieser neue Manager [King Bully] durch die Tür kam und fragte, wer Lust hätte, in der Bundesliga zu spielen. Alle haben gelacht, aber ich wußte gleich, wenn es einer schafft, diesen Haufen fauler Ärsche in eine Mannschaft zu verwandeln, dann er."

Inzwischen ist Weede in die dritte Liga aufgestiegen und Bally ins zweite Glied hinter Christoph Odenthal gerückt. Aber die Krake hat damit keine Schwierigkeiten.

"Die Dinge ändern sich. Ich bin nur noch zweiter Torwart und meine Freundin von damals ist inzwischen verheiratet, hat sechs Kinder und wiegt drei Zentner. Da hab ich noch richtig Schwein gehabt. Der Christoph ist ein Ausnahmetorwart. Von ihm kann ich eine Menge lernen. Er ist jetzt vier Jahre älter als ich und vielleicht kann ich, wenn er die Schuhe an den Nagel hängt, wieder erster Torwart werden."

Mittlerweile ist Bally seit drei Jahren mit Irena verlobt.

"Ich hab sie im Babylon kennengelernt. Uiuiui, ist die gelenkig, dachte ich damals. Dass sie einen Abschluss in Nano-Partikel-Chemie von der Uni Swablowosk hat, wußte ich nicht. Jetzt arbeitet sie mir zu Liebe nur noch im Ausschank."

Wir wollten natürlich auch wissen, woher er den Namen die Krake hat.

"Den hat mir meine erste Freundin gegeben, weil meine Hände anscheinend immer überall waren, wo sie nicht sein sollten. Das hat sich wohl auf mein Spiel übertragen."

Welches Erlebnis hat ihn in seiner Karriere am meisten geprägt?

"Das war das erste Trainingslager auf Sylt, bei dem King Bully verloren gegangen ist. Das war auch für die Mannschaft ein Durchbruch. Danach ging es für uns immer weiter steil bergauf. Alter, was waren wir damals besoffen."

Lesen Sie das nächste Mal: Die Nr. 2 - Außenverteidiger Ricardo Donelli. Der Verteidigungsmafiosi auf der Außenbahn
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Sensationserfolg für Weede

Lok besiegt Tabellenführer Gauer SV in Unterzahl

Wieder einmal herrschte Schneetreiben im Weeder Eiskessel. Doch immerhin 35.000 Zuschauer wohnten dem Sensationserfolg der Weeder Lokomotive über den Tabellenführer FC Gauer SV bei.

Der Gauer SV, bis dato Platz 16 im Regionalliga-ELO-Ranking, kam mit dem Bewusstsein nach Weede, das Hinspiel immerhin mit 8:0 gewonnen zu haben.

"Diese Scharte musste ausgewetzt werden. Aber an einen Sieg habe ich wirklich nicht gedacht" sagte King Bully nach dem Spiel.

Vor allem nicht, nachdem Defensivspieler Auer in der 61. beim Stande von 0:0 die Gelb-Rote zu sehen bekam. "Ein äußerst grenzwertige Entscheidung" meinte Bully. "Der Hahnel hat ja selber schuld. Warum parkt er auch auf dem Stammparkplatz von Auer? Außerdem ist der Knochen ja gar nicht gebrochen."

Durch die Unterzahl schien Weedes Schicksal entschieden. Keiner im Stadion glaubte, dass die Bullytruppe, die den spannenden Schlagabtausch bis dahin offen halten konnten, noch etwas zuzusetzen hatten.

Doch Jungnickel, Weedes aktueller Torschützenkönig, schien sich zu sagen, wenn wir einer weniger sind, mach ich es eben allein, und flankte sich selber in der 66. einen Freistoß wunderschön in den Strafraum, um dann höher als alle anderen zu steigen und einzunicken.

Der Gauer SV erhöhte sofort das Tempo und kam zu einigen hochprozentigen Chancen. Doch statt des Ausgleichs folgte die nächste schöne Aktion durch Jungnickel, der wieder einen Freistoß auf sich selbst zirkelte und mit Hilfe des Pfostens zum 2:0 einschob.

Gaue setzte alles auf eine Karte und stürmte wie besessen. Doch Odenthal zeigte einige Glanzparaden und hielt den verdienten Dreier für Weede fest.

"Dies war vielleicht der wichtigste Sieg in dieser Saison für uns, da uns zeigt, dass wir jeden schlagen können."

Heute muss Weede gegen die LWD Kings ran. Es ist fraglich, ob Weede wieder eine so starke Leistung abrufen kann, da neben Auer auch noch Verteidiger Kugler nach seiner 6. gelben Karte pausieren darf.

"Wir haben starke Leute in der Hinterhand, die heiß darauf sind, die entstandenen Lücken zu schließen. Zur Sicherheit aber werden wir dieses Mal auch unsere Jungs von der Moskau Inkasso mit zum Auswärtsspiel nehmen, um den Druck auf die gegnerische Mannschaft ein wenig zu erhöhen."

Wir bleiben am Ball...
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Saisonabschluss für Weede

King Bully bedankt sich bei 569121 Zuschauern

Knapp 40.000 Zuschauer kamen heute zum letzten Punktspiel der Weeder gegen die als dritten Aufsteiger feststehende Ultras Leccessi, um durch 90 Minuten Kurzweil und Galeriefussball belohnt zu werden. Einzig die Tore fehlten, dank zweier überragender Torhüter.

Durch dieses 0:0 beschlossen die Weeder ihre erste Drittligasaison verdient als Tabellensechster.

"Hinter den beiden Spitzenteams aus Sudenburg und München - Gratulation zum Aufstieg - gab es ein dicht gedrängtes Verfolgerfeld" sagte Bully nach dem Spiel.
"Auch wenn wir nicht unbedingt zu den erweiterten Aufstiegskandidaten zählten, so haben wir doch gezeigt, dass wir gegen diese Verfolgerteams alle Mal bestehen können. Ein großes Lob geht an meine Mannschaft, die sich hervorragend geschlagen hat."

Die Saisonbilanz kann sich für Weede sehen lassen. 1.230.895 Zuschauer, davon 569.121 in den Heimspielen, wollten die Weeder sehen. Neben dem Bau der Radiostation "Welle Weede" und vielen neuen Sitz- und Logenplätzen, konnten fast 50 Millionen in den Kader investiert werden.

Zur neuen Saison kommen mit Erwin Auer (DM) und Rüdiger Hüttenbrenner (OM) zwei sehr starke und junge Talente nach Weede. Somit ist Spannung für in der neuen Saison garantiert.

"Wir wollen uns natürlich nicht verschlechtern. So gesehen kann unser Blick nur nach Oben gerichtet sein. Ob es nächstes Jahr für den Aufstieg reicht, kann ich nicht sagen. Dafür ist das aktuelle Feld zu eng besetzt. Aber den Versuch werden wir auf jeden Fall wagen."

Wir wünschen den Weeder viel Glück für die nächste Saison und bleiben natürlich am Ball...
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Lokomotive erreicht Saisonziel Nummer 1

King Bully mit Saisonleistung mehr als zufrieden

"Dafür, dass dieses Team mit einer Ausnahme von der Kreisliga in die Regionalliga durchmarschiert ist, bin ich glücklich erstaunt, wie gut es sich in dieser starken Spielklasse bewährt" sagte der Weeder Manager King Bully am heutigen Abend nach der 0:3 Niederlage gegen Aufstiegsaspirant Sudenburg.

Mit 42 Punkten aus 24 Spielen kann Weede auch rechnerisch nicht mehr absteigen. Damit wurde das erste Saisonziel - der Klassenerhalt - klar erreicht.

"Wir haben jetzt noch zehn Spiele, um unsere gute Position zu festigen. Das Team spielt einen ansehnlichen Fussball, dass durch unsere treuen Fans honoriert wird. Selbst zu den vielen Heimspielen, die in Schnee und Sturm fast untergegangen sind, erscheinen immer über 30.000 Zuschauer."

Weedes neues Ziel ist ein Platz unter den ersten sechs Teams der Liga.

"Wir haben diese Saison viel gelernt und auch gegen die die Top-Teams starke Spiele hingelegt. Ich bin sicher, dass wir zu einer festen Größe in der dritten Liga werden. Es sei denn, uns kommt ein Aufstieg dazwischen" fuhr Bully mit einem Zwinkern fort.

Eine Top-Verstärkung für die neue Saison ist schon unter Dach und Fach. Mit Rüdiger Hüttenbrenner kommt ein junger starker offensiver Mittelfeldspieler vom Bundesligisten Perleberg nach Weede. Auf die Frage nach weiteren Einkäufen sagte Bulle: "Wir haben alle Positionen gut besetzt und die Spieler langfristig an uns gebunden. Jetzt darf der Kader reifen und zu seiner vollen Stärke wachsen."

Wir bleiben am Ball...
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Zwei grandiose Siege für Weede

Weiter Schneewetter im Weeder Kessel - sechste Schneeballschlacht in Folge

Beim gestrigen Auswärtsspiel gegen das Team Arnold schien nach acht Minuten bereits alles gelaufen. Weede lag nach zwei blitzsauberen Toren 2:0 hinten. Doch wieder einmal zeigte sich, dass ein Spiel über 90 Minuten geht.

Bullys Jungs ließen sich nicht ins Bockshorn jagen und starteten Spielzug um Spielzug. In der 34. belohnte sich Jungnickel mit seinem sechsten Saisontreffer und gab dem ganzen Team Hoffnung.

Nach der Pause kam die Lok wacher aus der Kabine und Preis markierte sofort den Ausgleich. Die Arnoldis wollten sich die Butter nicht vom Brot nehmen lassen und hielten stark dagegen, doch Schubert zeigte allen in der 80., wo die Wildgans nistet und hämmerte das Leder aus 35 Metern in den Winkel. Die folgende offene Feldschlacht erbrachte keine weiteren Treffer, so dass Weede den Dreier verdient aus Stollberg im Erzgebirge mitbringen konnte.

So traten Die Bully Jungs am nächsten Tag gegen Ludwigshafen mit breiter Brust an. Wieder einmal fielen dicke Flocken in den Weeder Kessel. Bereits das sechste Heimspiel in Folge wurde somit zur Schneeballschlacht. Diesem Umstand war es dann wohl auch zu verdanken, dass Weede mit den schwierigen Platzverhältnissen hervorragend zurecht kam.

In einer Galavorstellung fegte Weede Ludwigshafen 7:0 vom Platz. Während die Gäste stets darum bemüht waren, die Kontrolle über sich und den Ball nicht zu verlieren, zauberten die Weeder wie Brasilianer im Sonnenschein. Allein Jungnickel durfte sich viermal in die Torschützenliste eintragen.

"Ein wundervolles Spiel" kommentierte Bully. "Und auch die heutigen Schneeflocken zeigten wieder, dass wir in himmlischer Mission unterwegs sind. Auf den Flocken war heute immer der aktuelle Spielstand ablesbar. Der Vorstand und das Team sind bereits dabei, Gelder für den Bau einer ökomenischen Vereinskapelle zu sammeln, die dann am Ende des Winters errichtet werden soll."

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Schneewunder in Weede!

Nach vier verschneiten Heimspielen sollte gegen Halle die Wende her

Nachdem alle vier Heimspiele der Weeder durch heftigen Schneefal behindert worden waren, sollte durch das Eingreifen von Papst Benedikt XVI. im Heimspiel gegen Halle anderes Wetter her.

"Wer sonst außer der höchste Vertreter des Bodenpersonals der heiligen Römischen Kirche hätte Einfluss auf Petrus nehmen können?" fragte sich Weeder Manager King Bully.

Doch als das fünfte Heimspiel der Weeder gegen Halle angegpfiffen wurde, rieselten erneut dicke Flocken vom Himmel.

"Wir dachten zuerst, irgendwer hat sich nicht genug angestrengt. Doch als wir genauer hinsahen, wußten wir, dass unsere Brandopfer erhört worden sind."

Auf jeder Schneeflocke war wie durch ein Wunder auf der einen Seite die heilige Foulenzia, die Schutzpatronin der Fussballer, zu sehen. Auf der Rückseite jeder Flocke konnte man das Kronenemblem King Bullys erkennen.

"Petrus ist auf unserer Seite! Wenn Petrus der Meinung ist, uns Schnee zu schenken, dann hat er sich sicher was dabei gedacht. Wir sind gespannt, wie viele Spiele noch durch Schnee bereichert werden."

Dem sportlichen Erfolg tun die Schneespiele keinen Abbruch. Gegen Halle schafften die Weeder ein starkes 1:1 und hatten bei dem verschossenen Elfmeter durch Stieger sogar den Sieg auf dem Fuß.

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Weeder "Schneemänner" legen guten Start hin

Papst Benedikt XVI empfängt erneut King Bully
Ausweg aus der Schneemisere gesucht


Die Mannschaft von Lokomotive Weede ist nach sechs Spieltagen gut in der Regionalliga angekommen. 10 Punkte aus sechs Spielen bedeuten Platz 8 und ermöglichen Bullys Jungs einen entspannten Blick auf das Tabellenende.

"Nach den Niederlagen gegen die starken Teams aus Gera und München durften wir kurz mal auf den Abstiegsrängen übernachten. Meine Jungs hatten aber genug Selbstvertrauen, um dann drei der Abstiegskandidaten ohne Probleme zu schlagen. Das I-Tüpfelchen war dann sicher unser starkes Unentschieden gegen ´21 Goldbeck von gestern" lobte Bully seine Truppe.

Weniger erfreulich ist zur Zeit die monotone Wetterlage über dem Weeder Kessel. Alle vier Heimspiele wurden durch heftigen Schneefall behindert, was einen erheblichen Einnahmeverlust darstellt.

"Wir sind immer bereit, unorthodoxe Wege zu gehen. Und wer ist weniger orthodox als unser Ehrenmitglied Papst Benedikt XVI?"

Der Papst sagte auch spontan sein Erscheinen bei der Tagung der Welternährungshilfe ab, um mit Bully einen Notfallplan aufzustellen.

"Benny Sixteen wird seine Kontakte nach oben ausnutzen und mehrere heilige Messen für Petrus lesen, um ihn zu einem Wetterwechsel in Weede zu bewegen. Die dafür benötigten Stieropfer kommen von unserem heimischen Galloway-Rinderbauern Knut Klausen, der damit das nötige Lokal-Colorit zur Verfügung stellt.
Wir werden unsererseits mit beheizten Klositzen, Rheumadecken, bengalischen Feuern und Busladungen von Stripperinnen versuchen, das Stadion von innen heraus aufzuheizen. Diese Doppeltaktik an der Eisfront sollte unmöglich fehlschlagen können" fuhr Bully fort.

Die ersten Messen sollten zum morgigen Spiel gegen Halle bereits gelesen worden sein. Wir bleiben am Ball...
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Heiligabend beginnt die neue Saison

Auslosung der Regionalliga bescherrt Weede einen Kessel Buntes

"Wir werden sehen, was diese Regionalliga von uns abverlangen wird" sagte King Bully bezüglich der Auslosung.

Nach der Meinung der Sportjournalisten sollten sich die Weeder wenig Sorgen machen müssen. Alle stufen die Lokomotive durchweg im Mittelfeld ein. Weder nach oben noch nach unten scheint wenig Spielraum zu sein.

Was diese Einstufung wert sein kann, haben die Weeder vor zwei Jahren in der Verbandsliga gesehen, wo sie laut Expertenmeinung im vorderen Mittelfeld stehen sollten, lange aber gegen den Abstieg kämpfen mussten.

"Wir setzen unser Ziel mit dem Klassenerhalt fest. Unser Ziel ist es, erst die Strukturen zu festigen, um dann nach oben anzugreifen. Wenn wir dafür zwei Ehrenrunden brauchen, dann ist das halt so."

Gleich zum Saisonstart kommt der erste Kracher nach Weede. Mit dem F.C.Bayern München7 läuft gleich einer der Aufstiegsaspiranten auf. Doch King Bully wertet das nicht als schlechtes Zeichen.

"Das macht uns die Saison auch nicht schwerer. Im Gegenteil, dann haben wir gleich einen Maßstab, an dem wir sehen können, wo wir demnächst hinwollen."

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Weede erkämpft ein starkes 2:2 im letzten Heimspiel

R E G I O N A L L I G A !
Lok holt sich das Ticket für die 3. Liga

Als der Abpfiff ertönte, gab es kein Halten mehr. Mehr als 42.000 Zuschauer stürmten den Rasen im Weeder Kessel, um ihre Helden zu feiern. Eine Woge aus Gelb und Grün brach über die Lokomotive-Spieler herein und ließ sie nicht mehr los.

"Das war die Hölle!" sagte Keeper Odendahl. "Ich hab fast zwei Stunden gebraucht, um die Kabine zu erreichen! Unterwegs hab ich mein Trikot, meine Handschuhe, einen Schuh und meine Unterwäsche verloren. Dafür hab ich überall Knutschflecke von wildgewordenen Fans. Einer von den Flecken ist, glaube ich, sogar von unserem Getränkewart Adula Zech!"

King Bully wurde in der Mannschaftskabine gar nicht mehr gesehen. Die Fans entführten ihren "Helden" spontan aus dem Stadion und fuhren ihn in einem Autokorso quer durch die Region, ausstaffiert mit Krone und Hermelinmantel.

"Diese Fans haben diesen Aufstieg verdient. Die ganze Region um Weede hat uns die Daumen gedrückt und ist bei Wind und Wetter ins Stadion gekommen, um uns anzufeuern. Ich hätte mir nichts schöneres wünschen können, als im letzten Heimspiel den Aufstieg klarzumachen" sagte Bully, dem immer noch Tränen der Rührung in den Augen standen.

Aber vor dem Freudentaumel standen 94 harte Spielminuten. Mit Borussia Zeitz kam die Mannschaft nach Weede, die den Weedern letztes Jahr drei Minuten vor Saisonende noch den Meistertitel wegschnappten und die nun nach dem letzten Aufstiegsticket schielten. Eine Niederlage hätte Weede in ernste Schwierigkeiten bringen können.

Bereits im ersten Angriff der Borussia geschah das Undenkbare (4.). Razenböck spielt sich frei und überwindet den machtlosen Odendahl zum 0:1. Ein Schock für Mannschaft und Zuschauer.

Doch Jungnickel zeigte gleich eine Minute später, dass das Spiel noch lange nicht vorbei ist, als sein Distanzschuss nur Milimeter am Borussengehäuse vorbeizog.

Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit guten Chancen auf beiden Seiten. In der 22. schickte Preis dann Fall auf die Reise und mit einem sehenswerten Schuss aus der Halbdrehung konnte Fall ausgleichen.

Doch nur vier Minuten später der nächste Rückschlag für Weede. Nach einer langen Flanke konnte Berg sich durchsetzen und die erneute Führung für Zeitz erzielen. Außer Sudenburg und Goldbeck hatte es noch keine Manschaft geschafft, zwei Tore gegen Weede zu erzielen.

"Zeitz war heute unglaublich stark" lobte Bully den Gegner. "Wir hätten uns nicht beschweren dürfen, wenn wir gegen dieses Team leer ausgegangen wären."

Alle Augen waren nun auf die Weeder Toptorschützen Jungnickel und Gehacktes gerichtet, die von der ersten Sekunde unter Sonderbewachung gestanden haben. Doch eine der stärken der Mannschaft dieses Jahr ist ihre Ausgeglichenheit, die sich darin zeigt, dass es noch andere potentielle gute Schützen gibt.

So war es dann Verteidiger Schumann, der in der 33. den erneuten Ausgleich nach einer wunderschönen Einzelleistung erzielen konnte. Mit diesem Ergebnis ging es dann in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel folgte Chance auf Chance. Preis, Jungnickel und Gehacktes bei den Weedern, Varicchio und Berg bei den Borussen schossen aus allen Lagen und verfehlten ihr Ziel nur knapp.

"Gegen Ende der zweiten Halbzeit musste ich mir vom Mannschaftsarzt eine Beruhigungsspritze setzen lassen, sonst hätte ich den Stress nicht überlebt" sagte Bully.

In der 90. standen alle Zuschauer auf ihren Sitzen, als Drei Pfund Gehacktes in aussichtsreicher Position den Weeder Sieg auf dem Fuss hatte. Doch Frings rettete quasi auf der Linie. Dann kam der letzte Angriff der Borussen.

Rotter spielte von Außen auf Varicchio, der sieht den freistehenden Berg und flankt... doch zum Glück für die Weeder ein paar entscheidende Zentimeter zu weit. Mit dem Aus kam der Abpfiff und die Erlösung für die Weeder.

Das letzte Spiel gegen insel ist nunmehr nur noch Makulatur. Trotzdem will Bully noch einmal alles geben. "Wir fahren nicht irgendwohin, um Punkte abzuliefern. Auch wenn es nur noch ums Prinzip geht, werden wir versuchen, auch diese drei Punkte zu holen."

Die anschließende Mannschaftsfeier im Babylon verlief - sicher sehr zum Unbill von Pater Ambrosius - sehr lautstark bis in die Morgenstunden im vereinseigenen Amüsierbetrieb Babylon.
Olga Bumykowskaya: "Kannstu mal sehen, was gutes Fitnesstraining in unseres Haus bringt. Machen die Jungs schweres Spiel und haben immer noch viel Kraft für Freude machen mit unsere Mädchen. Können nächste Saison immer noch ein paar Termine von auswäriges Mannschaften gebucht werden. Einfach Rezeption anrufen und nach Olga fragen."

Der Landesfussballverband hat unterdessen eine Pressmitteilung herausgegeben, nach der der LFV King Bully für seine herausragende Leistung in Verbindung mit dem Durchmarsch von der Verbandsliga in die Regionalliga das Ehrenabzeichen in Gold mit Schärpe verleihen wird. Gesponsort wird diese Auszeichnung durch den Verein "Fit durch Verkehr e.V.".

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Weede geht optimistisch ins Saisonfinale

Nach drei klaren Siegen fehlt ein Punkt aus zwei Spielen

Zeitz und insel - das sind die Gegner der nächsten beiden Spieltage und die ärgsten Verfolger Weedes um den verbleibenden Aufstiegsplatz in die Regionalliga.

"Wir hätten nicht gedacht, dass wir überhaupt so weit nach vorne kommen. Ein Rang im vorderen Drittel war angepeilt, aber Platz drei ist doch eine Überraschung" sagte Bully zur versammelten Presse.

Nach drei deutlichen Siegen steht Weede nun mit sechs Punkten Vorsprung und dem besten Torverhältnis vor seinen Verfolgern. Der Drops ist damit aber noch lange nicht gelutscht.

"Sollten wir beide Partien verlieren, können wir ganz schnell auf Rang vier oder fünf abrutschen. Zeitz und insel sind spielerisch auf Augenhöhe mit uns. Die Spiele der Hinrunde gingen beide unentschieden aus. Da ist immer noch alles möglich" fuhr Bully fort.

Weede ist zur Zeit in Höchstform. Auf Turnieren und in Freundschaftsspielen wurden mehrere Regional- und Zweitligisten geschlagen. In der gesamten Rückrunde schafften es nur Meister Sudenburg und Vizemeister Goldbeck den Weeder Keeper Odendahl zu überwinden. Und im laufenden Weihnachtsturnier steht Weede in der Runde der letzten 32 Mannschaften - als einer der letzten nicht-Bundesligisten.

"Dieses Team ist stark. Und sie haben den Aufstieg verdient" betonte Bully.

Der Weeder Vorstand setzt auf jeden Fall auf die dritte Liga und hat diese Saison 25 Mio. Euro für neue Spieler frei gegeben.

"Einen solchen Kader kann man nicht auf breiter Front verstärken. Deswegen haben wir gezielt zwei Spitzenleute eingekauft, die mit Bundesligaerfahrung das Team nach vorne bringen sollen."

Um wen es sich dabei handelt, wollte Bully nicht preisgeben. "Wir wollen doch nicht der Pressekonferenz zur Saisoneröffnung vorgreifen..."

Zwei Spieler werden zum Saisonende definitiv aus dem Kader ausscheiden. Heiner Zuberbühler, Landesauswahlspieler der U20 und zur Zeit größtes Talent der Weeder, wechselt nach Bitburg. "Ich hab jahre das norddeutsche Bier gesoffen und geliebt, doch jetzt ist es Zeit für eine neue Herrausforderung."
Außerdem wird Calle "Methusalem" Kommer seine Laufbahn mit 39 Jahren beenden. "Der Lack ist ab. Ich trag hier ja doch nur noch die Getränke" sagte Kommer. Damit sind von der alten Kreisligatruppe nur noch drei Mann übrig: Ersatztorwart Bally die Krake und die "Sturmtruppe" Eike Hoppe und Jule Jaacks.

Morgen zur gleichen Zeit wissen wir mehr.

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Weede siegt vor Rekordkulisse von 46170 Zuschauern

Bully-Truppe holt ein 2:0 in einem spannenden Match gegen SV Trusetal

Es scheint, als hätten die Weeder Fans ein Gespür für spannende Spiele. 46170 kamen in den Weeder Kessel, um ihre Mannschaft anzufeuern- Rekordkulisse!. Dafür wurde ihnen bei sonnigem Wetter und milden Temperaturen einiges Geboten.

Trusetal nahm schnell das Heft in die Hand und präsentierte sich als der erwartete unangenehme Gegner. Es dauerte über zwanzig Minuten, bis Weede sich aus dem ersten Sturmlauf befreien konnte. Der Lohn für diese Standhaftigkeit war das 1:0 durch Jungnickel in der 23. Minute.

Bis zur Pause konnte Weede das Geschehen auf dem Platz fortan dominieren. Drei Pfund Gehacktes erhöhte folgerichtig in der 43. auf 2:0.

Doch wer dachte, dass Trusetal aufgeben würde, sah sich getäuscht.

"Das war die stärkste Demonstration von Willen und Kampfgeist, die ich in dieser Saison von einer Gästemannschaft gesehen habe" lobte Bully den Gegner nach dem Abpfiff.

Weede stand mit dem Rücken zur Wand und kam nur vereinzelt zu Angriffen. Dass Trusetal nicht zu verwertbaren Ergebnissen kam, lag einzig und allein an der starken Weeder Abwehr und dem heute glänzend aufgelegten Odendahl zwischen den Pfosten.

"Ich hab mich die ganze Saison meisten gelangweilt. Entweder es kamen nur Luschen oder richtige unhaltbare Granaten auf mein Tor. Heute gegen Trustal hat´s mal wieder richtig Spaß gemacht. Ich freu mich jedenfalls auf die Regionalliga" sprach Odendahl und erwähnte damit ein neuralgisches Thema.

"Wir sprechen erst über den Aufstieg, wenn er unter Dach und Fach ist" erläuterte Bully. "Wir haben sechs Punkte Vorsprung und noch drei Spiele. Die letzten beiden gegen unsere direkten Verfolger Zeitz und insel. Wenn wir nur eine Sekunde nachlässig werden, kann eine ganze hervorragende Saison für die Katz' sein. Oma sagte immer: 'zähl die Küken erst, wenn sie geschlüpft sind. In manchen Eiern sind keine Küken, in anderen zwei oder drei. Und selbst dann kann immer noch die Katze kommen und dir welche wegschnappen!'"

Was wären wir ohne Bullys Oma?

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Trauriger Zwischenfall beim Spiel Weede gegen Stendal

Gleschendorf-Manager Spoony im Stadion kollabiert
Drogen im Spiel?


Wie jetzt erst bekannt wurde, ereigneten sich neben dem Spiel der Weeder Lokomotive gegen Stendal dramatische Szenen auf der Schwerlast-Tribüne für schwerst-adipöse Zuschauer.

Spoony, Manager des Dorfclubs Dynamo Gleschendorf, kollabierte unbemerkt von den anderen Zuschauern und fiel ins Koma. Erst das beherzte Eingreifen des Sanitätsdienstes rettete dem gleschendorfer Manager das Leben.

Doktor Frank N. Stein von der Uniklinik Lübeck gab gegenüber der Presse an, dass die Ursachen vielfältiger Natur sein könnten.
"Wir hatten zuerst den Verdacht, dass Manager Spoony einer Fressnarkose zum Opfer gefallen sein könnte. Immerhin hatte er bis zu 12. Spielminute 24 Hot Dogs, 17 Milchshakes, 8 Portionen Nachos mit Käse-Dip, 9 Tüten Erdnüsse, einen Spießbraten und die Mütze eines 7jährigen Jungen verspeist. Allerdings würde das nicht die Haluzinationen erklären, an denen Spoony bis zum folgenden Tag litt."

Doktor Stein gab weiter an, dass in den abgenommenen Blut- und Urinproben eine Vielzahl chemischer Substanzen entdeckt worden sind.
"Wir konnten noch nicht alle Substanzen einwandfrei identifizieren. Wir fanden unter anderem Lipidsenker und hohe Dosen von Sildenafil, besser bekannt unter dem Namen Viagra."

Anscheinend gab es schwere Komplikationen, die durch die Einnahme eines in der Tiermast verwendeten anabolen Steroids ausgelöst wurden.
"Dieses nicht auf dem europäischen Markt erhältliche Medikament wird benutzt, um bei Masttieren einen schnellen Substanzaufbau zu ermöglichen. Es wird aber auch illegal eingenommen, um eine eingeschränkte männliche Libido auszugleichen. Außerdem hat es die Fähigkeit, verstörende Träume und Haluzinationen auszulösen."

Wie die Bild - Gleschendorf berichtete, soll nach Aussage Spoonys der Weeder Manager King Bully neben dem Spielfeld einen Akt der Selbstbefleckung vollzogen haben. Allerdings konnten etwa 40.000 Zuschauer bestätigen, dass dieses nicht den Tatsachen entspricht. Vielmehr wurde Bully dabei beobachtet, wie er aufopferungsvoll zu Rettung Spoonys beitrug, indem er eigenhändig den angeforderten Schwerlastkran ins Stadion fuhr.

King Bully zu den Vorfällen: "Wir kennen alle die Bild - Gleschendorf. Nicht umsonst wird dort alles in großen Buchstaben geschrieben, damit auch alle dort die schwierigen Worte lesen können. Spoony ist dort übrigens verantwortlicher Redakteur für den Sportteil und trifft die Auswahl für das Mädchen auf Seite 1. Meistens macht er auch die Photos selbst, was erklärt, warum die Damen meistens die ganze untere Hälfte der Zeitung ausfüllen. Aber über Geschmack lässt sich streiten, und seine Schwester bzw. Mutter kann ja nichts dafür, dass sie ... ich sag mal, so groß ist."

Manager Spoony ist inzwischen auf dem Wege der Besserung. Er phantasiert deutlich weniger und ist bereits wieder dabei, den Schwestern eindeutig zweideutige Angebote zu machen. Außerdem wurde sein Krankenhausaufenthalt dazu genutzt, mehrere Zentner Fett abzusaugen.
"Das war notwendig, um ihn überhaupt durch die Doppelflügeltür auf die Aufnahmestation bringen zu können. Es war meine erste improvisierte Fettabsaugung auf einem öffentlichen Gehweg, aber sie ist mir gut gelungen" fuhr Doktor Stein fort. "Wenn es uns gelingen sollte, noch ein paar weitere Zentner zu entfernen, könnte es möglich sein, Spoony auf einer LKW-Waage zu wiegen."

King Bully zeigte sich erleichtert von der Nachricht, dass es Spoony besser geht.
"Ich freue mich, dass mein Kollege sich so gut erholt. Ich bedanke mich dafür ausdrücklich bei der Uniklinik Lübeck und dem veterinärmedizinischen Institut Hamburg. Wenn Spoony wieder auf den Beinen ist, ist natürlich herzlich eingeladen, seine Sitzplätze 8 bis 16 in den Reihen 4, 5, und 6 wieder einzunehmen und bei uns echten Fussball zu erleben."

Auch von der Seite der Weeder Blutgrätsche senden wir die besten Genesungswünsche an Spoony, da wir wissen, dass er sich gerne mal mit unserer Wochenendausgabe zudeckt, wenn er mal wieder im Alkoholrausch unter irgend einer Brücke einschläft.

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Schützenfest im Weeder Kessel

Bully Truppe schießt aus allen Lagen
Twist mit Pater Ambrosius geht in die nächste Runde


40.000 Zuschauer wurden für ihr Erscheinen im Weeder Kessel belohnt. Mit 8:0 jagten die Lokomotivespieler Stendal vom Hof. Jungnickel (4), Drei Pfund Gehacktes (3) und Schumann waren die Torschützen

Dabei waren die Stendaler mit dem Ergebnis noch gut bedient. Weede hatte noch einige Chancen, um das Ergebnis weiter hochzuschrauben. Allein Gehacktes leistete sich das Vergnügen, zwei Elfmeter im wahrsten Sinne des Wortes, zu "versemmeln".

Insgesamt wurde die Partie sehr hart geführt. Stendal revanchierte sich für die vielen Tore durch viele unnötige Fouls, die durch den Schiedrichter mit vier gelben und einer rot-gelben Karte honoriert wurden.

"Man muss auch mal in Würde verlieren können. Sicher steht Stendal mit dem Rücken zur Wand und kämpft gegen den Abstieg, aber bei dieser Spielkultur ist das auch kein Wunder" sagte Bully nach dem Spiel.

Durch den hohen Sieg konnte Weede seine Tordifferenz erheblich verbessern, was im Kampf um den letzten Aufstiegsplatz von entscheidender Bedeutung sein könnte. An den nächsten beiden Spieltagen treffen die Weeder auf Sudenburg und Goldbeck, die als Aufsteiger so gut wie feststehen.

"Das werden ganz schwere Spiele. Danach sehen wir klarer, was den Aufstieg angeht."

Unterdessen scheint Bully den Twist mit Pater Ambrosius Schnarrenheuser-Leutberger von der ortsansässigen St. Nimmerlein Kirche der gebenedeiten Jungfrau Theophilia wieder anheizen zu wollen: "Wir haben vor den beiden nächsten Spielen den Pater gebeten, unsere Latten zu segnen. Leider hat der Pater abgelehnt, woraufhin wir ohne seinen Segen standhaft bleiben müssen. Aber wir werden unser Bestes geben, das eine oder andere Ding zu versenken und dadurch laute Schreie des Jubels und des Entzückens auszulösen."

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Lok Weede erfüllt Pflichtaufgaben souverän

Fünf Siege aus fünf Spielen - Odenthla lässt keinen Treffer zu

King Bully ist zufrieden mit dem Rückrundenstart seiner Mannschaft: "Alle Spiele gewonnen und kein Tor gefangen. So soll es sein. Morgen kommt Stendal zu uns, die wir rein nach der Statistik eigentlich knacken sollten. Dann können wir beruhigt in die Partien gegen Sudenburg und Goldbek gehen."

Die Lokomotive hat ihren Vorsprung auf den ersten Nicht-Aufstiegsplatz auf sieben Punkte ausgebaut. Das klingt komfortabel, ist aber enger als man denkt.

"Wenn wir aus den zwei Spielen gegen die Spitzenteams unserer Liga keinen Punkt holen sollten, sind wir plötzlich nur noch einen Zähler vorn. Nicht, dass wir chancenlos sind, aber ich rechne mit einem spannenden Saisonfinale an den letzten beiden Spieltagen."

Dann geht es gegen die direkten Verfolger Zeitz und insel asozial. Bullys Oma sagte immer: "Da beißt die Maus keinen Faden ab. Von hinten sticht die Biene!"

Ganz unbemerkt ist das Gastspiel des neuen Schwedenstürmers Lars Samenstrom bei Weede zu Ende gegangen. Samenstrom, der Drei Pfund Gehacktes auf die Bank verweisen sollte, konnte die Erwartungen nicht erfüllen und wurde bereits nach einer Partie wieder verkauft.

"Lars kam mit dem Weeder Konzept nicht zurecht. Als Vegetarier, Anti-Alkoholiker und treuer Monogamist findet man halt schwer Anschluss. Allein die Proteste der Mädels aus dem Babylon haben schon gereicht, uns zu dieser Entscheidung zu bewegen."

Olga Bumskowskaya, Geschäftsführerin des Babylon, äußerte sich wie folgt: "War hübscher junger Mann. Hat alle Mädels links liegen lassen. Dachten schon, Samenstrom sei von das warme Seite des Ufers oder kann nix machen Liebe lang. War aber nur langweiliges Ehemodel mit Hauspantoffeln. So kann nix werden mit Fitness und Ausdauer. Hat gemacht alle Mädels ganz unruhig. Ist schlecht für Geschäft sowas."

Über Nacht wurde dann ein anderer Stürmer mit Bundesligaerfahrung verpflichtet. Der 24jährige Oliver Siegert wird zur nächsten Sommerpause die Bullytruppe verstärken. Außerdem sind die Weeder noch an zwei starken linken Mittelfeldspielern dran, da Arps und Kummer-Kasten langsam in die Jahre kommen.

"Jung Hühner brauchen jungen Hahn" kommentierte Bumskowskaya die Weeder Einkaufspolitik.

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Lokomotive überwintert auf Aufstiegsplatz

Zwei Unentschieden hielten direkte Verfolger auf Distanz

Damit hatte man im Weeder Lager nicht gerechnet. Nach der Hinserie der Oberliga Sachsen-Anhalt 23 steht Aufsteiger Lok Weede überaschend auf dem dritten Platz und belegt einen Aufstiegsrang.

"Papperpalapp und Schnicki-Schnacki. Aufstiegsrang oder nicht, es ist gerade mal Halbzeit. Wir sagte Oma immer? Auch wenn die Suppe zu Hälfte gegessen ist, kann immer noch eine Fliege reinfallen! Wir sind nur eine von sechs Mannschaften, die sich um einen Aufstiegsrang prügeln."

Dennoch sollten die Weeder Selbstvertrauen aus der Hinrunde ziehen, da sie gezeigt haben, dass sie aus eigener Kraft den Aufstieg bewältigen können. Jetzt geht es erst einmal ins Trainingslager nach Sylt ins "Casa Romantica".

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Weede beweist Moral und gewinnt 4:2 gegen VfB.Lü...

Drei Pfund Gehacktes erzielt drei Treffer

Nachdem Krey die Lübecker bereits in der 5. Minute in Führung brachte, sah es kurz danach aus, als würden die Weeder ihre gute Position in der Oberliga Sachsen-Anhalt 23 leichtfertig verspielen.

Doch Drei Pfund Gehacktes rückte alles wieder zurecht, indem er mit drei Treffern in der 30., 46. und 68. das Ergebnis auf zwischenzeitlich 4:1 hochschraubte. Einzig Donelli schob sich in der 54. mit einem wunderschönen Kracher kurz ins Bild. Den Lübeckern gelang durch Irmisch in der 72. nur noch Ergebniskorrektur.

"Wir haben unsere Pflichtaufgaben gelöst und stehen fest im oberen Tabellendrittel. Auch ohne den gesperrten Heiner Preis konnten die Jungs zeigen, dass sie eine eingespielte Mannschaft sind" gab Bully nach dem Spiel zum Besten.

Die Weeder scheinen bestens gerüstet für die zwei schweren Spiele gegen Zeitz und Insel zum Abschluss der Hinrunde.

"Nach den beiden nächsten Spielen wissen wir, wohin die Reise geht. Entweder sind wir dann nur besseres Mittelfeld oder wir sind die Gejagten auf dem dritten Tabellenplatz."

Doch wie es scheint, planen die Weeder schon für höhere Ligen. Gerüchten zur Folge, könnte schon zur Winterpause ein hochkarätiger Spieler die Truppe verstärken. Jedenfalls scheint es ein offenes Geheimnis, dass die Mädels aus dem Babylon sich auf "einen knackigen blonden Jüngling" freuen.

"Das sind alles nur Latrinenparolen. Man geht nicht eben mal los und schmeißt Millionen in den Transfermarkt, um mit einer Tasche voller Spieler nach Hause zu kommen. Oma sagte immer 'Auch junge blonde Schweden treten den selben Ball wie der Rest der Mannschaft'."

Unterdessen scheint der Streit zwischen dem Verein und Pater Ambrosius in die nächste Runde zu gehen. King Bully: "Pater Ambrosius hat uns die Augen geöffnet und wir haben uns entschlossen, das Babylon mehr für alle Kulturen und Religionen zu öffnen. Deswegen haben wir jetzt ganz neue Themenzimmer im Angebot. Als da wären ein orientalischer Harem, das fernöstliche 'Lotusblütenzimmer' und das Jute-statt-Plastik-Alternativen-Boudoir. Frei nach dem Motto 'unrasiert und mit Kernseife gewaschen'."

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Weede ringt Trusetal 0:1 nieder

Heiner Preis wegen Anhänglichkeit vorzeitig zum Duschen geschickt

Prinzipiell war die Partie Trusetal gegen Weede bereits nach wenigen Minuten abgefrühstückt. Drei Pfund Gehacktes schaffte es bereits nach zwei Minuten den Ball zum Endstand zu versenken. Spannung kam nur noch durch die schnelle gelb-rote Karte für Heiner Preis auf, der sich zweimal so tief in seinen Gegenspieler hineingrätschte, dass man ihn fast operativ wieder entfernen musste.
Trusetal mühte sich anschließend redlich, kam aber trotz personeller Überlegenheit zu keinem Treffer mehr.

Morgen kommt mit dem VfB.Lübeck ein Bekannter aus Verbandsligatagen nach Weede. Mit einem Sieg könnte es sich die Bullytruppe weiterhin auf einem Aufstiegsrang gemütlich machen.

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Weede hält dritten Platz trotz zwei Niederlagen

Pater Ambrosius Schnarrenheuser-Leutberger exorziert Weeder "Babylon"

"Dass wir noch auf Platz drei stehen, hat nichts mit Können zu tun, sondern nur mit jede Menge Dusel" sagte King Bully nach der 2:0 Niederlage gegen Sudenburg.
"Gegen Sudenburg darf man mit zwei Toren verlieren. Aber nicht mit sechs gegen Goldbeck" fuhr Bully fort und spielte auf die 0:6 Klatsche vom gestrigen Spieltag an.

Dank der zwei Siege davor und den Punktverlusten der Weeder Verfolger sind die Bully Jungs nicht in der Tabelle abgerutscht. Das gute Torverhältnis ist allerdings zu Nichte, oder wie Bully sagte "im Arsch".

Unter dessen hat Pater Ambrosius Schnarrenheuser-Leutberger von der ortsansässigen St. Nimmerlein Kirche der gebenedeiten Jungfrau Theophilia den Weeder Amüsierbetrieb "Babylon" durch einen Exorzismus zu reinigen versucht.
Der Pater klagte zuletzt vehement über angebliche schwarze Messen im Babylon.

"Wir danken Pater Ambrosius für sein Engagement. Unsere Mädchen schlafen jetzt sehr viel besser. Wir haben die Gelegenheit genutzt und die Räume nach Aspekten des Feng Shui neu ausrichten lassen. Außerdem haben wir das Gebäude nach Wasseradern durchsuchen lassen."

An den nächsten beiden Spieltagen trifft Weede auf vermeintlich leichtere Gegner, bevor es zum Halbserienfinale gegen Insel und Zeitz endgültig um den dritten Platz geht.

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Lok Weede startet gut in die Oberliga

Sind seltsame dämonische Rituale der Schlüssel zum Erfolg der Mannschaft?

Mit neun Punkten aus vier Spielen haben die Weeder Kicker einen passablen Start in ihre erste Oberligasaison hingelegt.

"Die Jungs haben ihre Pflichtaufgaben erfüllt. Bei Saxonia Tangermünde wäre vielleicht noch mehr drin gewesen, aber Oma sagte immer 'Hätte hätte - Herrentoilette!' "

Nach vier Spielen belegt Weede mit dem dritten Platz einen Aufstiegsrang. Aber das ist für King Bully kein Thema.

"Die schweren Jungs kommen noch. Wir haben drei Siege gegen schwächere Mannschaften geschafft und müssen erst noch beweisen, ob und was mit diesem Team möglich ist. Sicher ist mehr drin, als nur der Klassenerhalt, aber für den Aufstieg ist es vielleicht noch eine Saison zu früh."

Aktuell füllt Weede seine Kriegskasse auf, um zur nächsten Saison vielleicht ein oder zwei Hochkaräter präsentieren zu können. Es stellt sich da nur die Frage, welche Position es zu verbessern gilt, da die Mannschaft durchweg stark und homogen besetzt ist.

Getrübt werden die Erfolge der Bully Jungs durch Gerüchte, die die Rechtschaffenheit der Weeder Methoden in Frage stellen. Pater Ambrosius Schnarrenheuser-Leutberger von der ortsansässigen St. Nimmerlein Kirche der gebenedeiten Jungfrau Theophilia erhebt schwere Vorwürfe gegen den Weeder Vorstand.

"Das Spiel dieser Mannschaft ist das Spiel des Satans! Jeden Abend versammeln sich diese Gottlosen in ihrem heidnischen Tempel, den sie auch noch Babylon getauft haben, um schwarze Messen zu feiern und den Herrn der Finsternis zu einem Pakt zu rufen, der wider jede Natur ist! Laut und schmerzerfüllt sind die Schreie, die aus den dunklen Hallen dieses Sündenpfuhls nach Außen dringen!"

Darauf angesprochen, äußerte sich Bully wie folgt: "Laut? Ja. Schmerzerfüllt? Eher nein... obwohl ich mir nicht sicher bin, auf was einige meiner Jungs stehen. Allerdings weiß ich, dass sie da fleißig an ihrer Kondition und Fitness arbeiten, das kann ich ihnen versprechen. Woher sonst hat meine Mannschaft ein solches Steh... äh ich meine Durchhaltevermögen? Pater Ambrosius hat mein vollstes Verständnis, dass ihn der Lärm erschreckt. Aber mit schwarzer Messe hat das nix zu tun, eher mit mangelhafter Schallisolierung der Wände und Fenster."

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Lokomotive Weede muss in Sachsen-Anhalt spielen

Auslosung zur Oberliga bescherrt Weede weite Wege

"Es kann halt nicht immer die Heimat sein" sagte King Bully nach der Bekanntgabe der Oberligagruppenauslosung. Die nächste Saison spielt Weede in der Oberliga Sachsen-Anhalt 23.

"Wir werden uns von meinen Club-Smart-Punkten ein paar Navigationsgeräte besorgen, um die Nester zu finden, in denen wir antreten sollen" fuhr Bully fort. Aber zum Glück sind mit den beiden Lübecker Teams auch andere Nordlichter in der Fremde gestrandet.

Als Saisonziel nannte Bully zu erst natürlich den Klassenerhalt. "Prinzipiell spricht aber nichts dagegen, auch im vorderen Mittelfeld zu landen."

Der Aufstieg ist für die Bully Truppe erstmal kein Thema. "Wir schauen, wie die Saison läuft, bevor wir auf dicke Hose machen. Insbesondere, da es ab Oberliga ja nur drei Aufsteiger gibt. Spätestens aber im zweiten Jahr wollen wir angreifen."

Unterdessen wurde King Bully von der Zeitschrift "Frau am Ball - Das Magazin für die kickende Kampfemanze" zum Trainer des Monats gekürt.
"Eine unerwartete Ehrung, aber verdient" sagte Bully.

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Lokomotive steigt als Vizemeister in die Oberliga auf

Zeitz entscheidet spannendes Endspiel um den Titel für sich

Eine Verbandsligasaison dauert 2340 Minuten. Bis zur 2338. durfte Lok Weede sich als Meister fühlen. Dann begrub Antonio Varizelli (oder so ähnlich) die Weeder Titelträume. Mit 1:2 nahm Zeitz die benötigten drei Punkte mit, um mit Weede gleichzuziehen und durch das bessere Torverhältnis (+49 zu +47) Platz 1 zu erreichen.

"Wir haben am Anfang der Saison gesagt, wer Meister werden will, muss an uns vorbei. Zeitz wollte Meister werden und ist an uns vorbeigekommen. So gesehen ist alles in Ordnung" sagte King Bully nach dem Spiel.
"Heute Abend sind die alte und die nächste Saison egal. Jetzt wird gefeiert, bis der Papst rockt. Und wenn morgen nicht wenigstens drei von uns in Polizeigewahrsam sind, bin ich enttäuscht."

Papst Benedikt XVI, der nach dem Spiel mit seinen Ministranten eine furiose Halbzeit-Show hinlegte, zeigte sich enttäuscht, dass nur gefeiert werden soll, bis er rockt. "Ich hatte gehofft, dass wir noch deutlich länger feiern. Ich hab ja schon zur Halbzeit gerockt."

Immerhin ein Spieler konnte einen persönlichen Titel feiern. Stürmer Drei Pfund Gehacktes sicherte sich mit 38 Treffern die Torjägerkanone. Zusammen mit seinen 47 Treffern aus Freundschaftspielen und etwa 40 Treffern aus Turnieren, hat Gehacktes mehr als Hundert Buden in der letzten Saison versenkt.

Der Weeder Kader wird zur nächsten Saison einigen Veränderungen unterworfen sein. Mit Jacques Clausen beendet ein Urgestein seine Karriere. Er will sich zukünftig nur noch Im Casa Baylon von den Mädchen verwöhnen lassen: "Scheiß an Buffen! Jetzt wird gelebt!" sagte Clausen.
Mit JaBu Clausen, Holger Lackmann und Ein Klavier in der Ecke verlassen drei Stammspieler den Verein, um woanders ihre Erfahrungen in die Wagschale zu werfen.

Neu in den Kader wechseln Dennis Jungnickel (OM), Simon Hunt (RM) und Olaf Schubert (IV). Mit ihnen soll es in der Oberliga gelingen, mehr zu erreichen, als nur den Klassenerhalt.

Wir sind gespannt, auf die Auslosung der Oberliga und ob Weede nach der Todesliga VL SH 6 wieder eine so schwere Gruppe erwischt.

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"Morgen brennt hier die Luft!"

Furioses Saisonfinale am letzten Spieltag der VL SH 6
Papst spielt mit eigener Rockband auf der After-Match-Party


Spannender geht´s kaum. Am 26. Spieltag der VL SH 6 kommt es zum Herzschlagfinale um den Titel und die letzten beiden Aufstiegsplätze.

Die Weeder Lokomotive (1. mit 64 Punkten) erwartet mit Spannung den Zweiten Borussia Zeitz (61 Punkte).
"Ein echter Kracher zum Schluss!" freut sich King Bully auf das morgige Spiel.

Doch auch um die Plätze drei und vier wird noch hart gekämpft. In den direkten Duellen VfB.Lübeck (3.) gegen Fortuna St. Jürgen (5.) und Lübecker Wölfe (4.) gegen SchashagenPelzerhaken dürfen die Sieger sich mit Sicherheit in der Oberliga wähnen.

"Ein würdiges Finale für eine spannende Saison" fuhr Bully fort. "Wir werden natürlich den passenden Rahmen dafür schaffen. Neben einem Bratwurst-Marathon wird für die After-Match-Party die längste Theke der Welt einmal ums Stadion herum gebaut." Für die musikalische Untermalung konnten neben dem Moskau Inkasso Chor auch Papst Benedikt XVI. mit seinen Ministranten gewonnen werden, die ihre eigene Version von "Hells Bells" spielen wollen. Weitere Highlights sind "spoony und seine jodelnden Ponys" sowie eine Live-Performance der "weede tenders".

"Wir rechnen mit einem vollen Haus im Stadion und mehreren 100.000 Zuschauern in den Fanmeilen. Allein die Unkosten für Dixiklos und Toilettenpapier übersteigen die Summe der Spielergehälter um ein Vielfaches!"

Wollen wir hoffen, dass Weede nach zwei ausgefallenen Spielen morgen den Schwung der letzten Wochen mitnehmen kann, um die Meisterschale ins Vereinsheim von Gerda "Salmonelle" Kraft zu holen.

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Gehacktes erschießt Fockbek im Alleingang

Weeder Stürmer greift nach der Torjägerkanone

Immerhin 5600 Zuschauer wollten das Spiel der Fockbeker gegen Lokomotive Weede sehen. Für ihre Mühen bekamen sie eine routiniert aufspielende Weeder Truppe zu sehen, die ihren Stürmer Drei Pfund Gehacktes hervorragend in Szene zu setzen weiß. So durfte Gehacktes sich dann am Ende über vier schöne Treffer freuen, die das 0:4 besiegelten.

"Meine Kollegen sagen, ich soll für meine Füße einen Waffenschein beantragen" ließ Gehacktes nach dem Spiel vernehmen. Mit 37 Treffern führt er drei Spieltage vor Schluss die Torjägerliste an.

Sollte nicht ein Wunder eintreten, hat Weede jetzt zwei Spieltage frei, da Winzlo und Kanakenpower nicht mehr am Spielbetrieb teilnehmen. Wenn Borussia Zeitz seine schweren Spiele gegen VfB.Lübeck und die Lübecker Wölfe gewinnen sollte, kommt es am 14. zum großen Endspiel um Verbandsligameisterschaft im Weeder Kessel.

"Wir planen auf jeden Fall für den letzten Spieltag. Entweder feiern wir den Aufstieg oder wir feiern Aufstieg unf Meisterschaft" sagte King Bully.

Der Moskau-Inkasso-Chor übt jedenfalls schon fleißig an ihren neuen Stücken "Siehst du meine Fäuste fliegen" und "Ob Gabbeh, ob Turkaman, fang schonmal zu beten an". Und auch die Cheerleaders der Weede Tenders, die sich aus den Mädchen des Amüsierbetriebs Babylon zusammensetzen, proben fleißig, wobei man sich fragt, ob so wenig Stoff a) gesund und b) erlaubt ist.

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Weede löst Pflichtaufgabe bei Hellblau mit 0:3

Entspanntes Schaulaufen vor magerer Kulisse

Die Weeder Spieler müssen sich wie im Trainingslager gefühlt haben. Etwas mehr als 3.000 Zuschauer wohnten dem entspannten Kick zwischen ESV Hellblau und Lok Weede bei.

"Ich hab mich wie im Trainingslager gefühlt," sagte Mittelfeldspieler Rene Arps. "Es war so ruhig im Stadion. Bei unseren Trainingseinheiten wird mehr gejubelt."

So wundert es denn auch nicht, dass die Bully-Truppe nur ein munteres Schaulaufen zeigte und 0:3 gewann, während sich das Verfolgerfeld spannende Duelle lieferte.

"Wir können uns die Liga entspannt ansehen. Unser nächster Gegner ist Bolzer Fockbek. Wenn wir nicht zu überheblich werden, sollte das lösbar sein" sprach King Bully, der es sich mit Hängematte, Hawaii-Hemd, Havanna-Club und Höhensonne am Spielfeldrand bequem gemacht hatte.

Danach fallen zwei Spiele aus, bevor es gegen Zeitz um den Titel geht. Spannung ist also garantiert.

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Starke Leistung - starker Sieg

"Wir hatten halt den Papst in der Tasche... äh auf der Tribüne"

"Gebt den Engel einen Lederball und sie könnten euch kein Spiel offenbaren, dass diesem hier ebenbürtig wäre" sagte Papst benedict XVI. nach dem 1:0 Sieg der Weeder Lokomotive gegen den direkten Verfolger VfB.Lübeck.

Fast 35.000 Zuschauer kamen trotz stürmischen Wetters in den Weeder Kessel und wurde für ihr Erscheinen belohnt. Hochkarätige Chancen auf beiden Seiten hätten auch ein sehr viel höheres Ergebnis möglich gemacht, aber Natsume bei der Lübeckern und Odenthal bei den Weedern zeigten ein ums andere Mal ihr Ausnahmetalent. Die Aktionen beider Keeper wurden mehrfach mit lautem Szenenapplaus bedacht. Dass Weede am Ende die Nase vorn hatte, verdanken sie ihrem Stürmer Drei Pfund Gehacktes, der Mitte zweiter Halbzeit beherzt draufhielt und den Ball über beide Pfosten ins Gebälk krachen ließ.

"Der Trainer hat gebrüllt 'jetzt hau die Pille rein', also hab ich sie reingemacht" sagte Gehacktes nach dem Spiel.
"Eigentlich hab ich gesagt 'ich hau mir noch ne Pulle rein', weil man so ein Spiel nicht ohne Alkohol als Beruhigungsmittel ertragen kann" erläuterte King Bully im Anschluss den Sachverhalt.

Die Liga ist an Spannung kaum zu überbieten. Da Weede und Zeitz praktisch aufgestiegen sind, bleiben noch zwei Plätze für sechs Mannschaften, die fast alle noch den direkten Vergleich gegeneinander austragen müssen.

"Es ist unmöglich, vorherzusagen, wer mit uns in die Oberliga kommt. Das ist eines der spannendsten Saisonfinale, dass ich je miterlebt habe. Spannender noch, als die Saison 1932, wo am letzten Spieltag noch alle 14 Mannschaften Chancen auf den Titel hatten. Damals sind in den letzten zwölf Spielminuten in den Stadien 1723 Zuschauer mit Herzbeschwerden kollabiert, weil sie die Spannung nicht ausgehalten haben. Meine Oma hat mit Müh und Not überlebt, und das nur, weil sie sehbehindert war und keine Ahnung von Fussball hatte" dozierte Bully.

Morgen geht´s für Weede nach Büttstedt zum ESV Hellblau. Auf dem Papier eine vermeintlich leichte Aufgabe.

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"Das war der Aufstieg!!!"

Weede besiegt die Lübecker Wölfe 2:4
Papst segnet die Weeder Nordkurve


Der Weeder Aufstiegs-Count-Down kann abgebrochen werden. Bereits sechs Tage vor dem Saisonende kann der Lokomotive der Aufstieg nicht mehr genommen werden.
Laut Berechnungen des Nationalen Abakus SpielAngelegenheiten (NASA) liegt die Chance, den Aufstieg noch zu versaubeutelten bei 0,00000000001 %. Dafür müßten die Weeder alle Spiele verlieren, Winzlo wieder aktiv in den Spielbetrieb einsteigen und die Sperre von KanakenPower aufgehoben werden.

King Bully: "Drei Dinge auf einmal? Das geht nun wirklich nicht!"

Bereits Vorgestern durften über 40.000 Fans Fußball der Extraklasse erleben. In einem dramatischen Spiel teilten sich ein überraschend starker 1.FC Motor und Weede die Punkte.

Wer da aber dachte, das könnte nicht gesteigert werden, musste sich eines Besseren belehren lassen. Fast 30.000 Zuschauer in der Lübecker Wölfe-Arena kamen aus dem Staunen nicht heraus. Weede legte bis zur 80. Minute vier Tore vor, was dem starken Lübecker Spiel nicht im Geringsten entsprach. Die Wölfe zeigten trotzdem kein Verlangen, in den letzten Minuten aufzugeben und holten noch zwei Tore auf, bevor der Schiedsrichter abpfiff.

"Hätte das Spiel 270 Minuten gedauert, hätten wir vielleicht noch verloren" sagte Torwart Odenthal nach dem Spiel.

"Jetzt wollen wir den Titel!" sagte Bully. "Seit der Verbandsligasaison 1961, also die Herrenmühle Sixpack-Warriors Erster ihrer Klasse wurden, hat kein Team aus unserem Kreis mehr die Meisterschaft errungen."

Dafür muss Weede heute gegen den VfB.Lübeck gewinnen. Die Zuschauer dürfen sich freuen, da hier doch die zwei ELO-stärksten Team der VL SH 6 aufeinander treffen.

Extra für dieses Spiel hat Papst Benedict XVI. sein kommen angekündigt. Der Pressesprecher des Vatikan ließ verlauten, der heilige Vater erwarte himmlischen Fussball und werde es sich nicht nehmen lassen, die Weeder Nordkurve zu segnen.

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Drei Pfund Gehacktes erlöst Weede in der Nachspielzeit

"Fussball ist, wenn wir gewinnen" sagt King Bully
Lok siegt in Stendal 0:1


Bis zur 93. Minute mussten die 12.000 mitgereisten Weeder Fans warten, dann wuchtete Stürmer Drei Pfund Gehacktes einen Freistoß aus 37 m Entfernung unhaltbar in den Winkel von Stendal-Keeper Beseler.

"Das war das härteste Spiel der ganzen Saison. Stendal hat uns nicht geschont und versucht, unser Spiel zu unterbinden. Aber wie sagte mein alter Herr immer? Wenn man einlochen will, muss man manchmal so lange Fummeln, bis fast Abpfiff ist" sprach der sehr erleichterte King Bully.

Damit ist Weede mit einem äüßerst wichtigen Sieg in die "vier Spiele der Wahrheit" gestartet. Stendal dürfte der unangenehmste Gegner gewesen sein. Doch mit den Lübecker Wölfen und dem VfB-Lübeck stehen noch zwei Mannschaften auf dem Programm, die ebenfalls unter den Top 250 aller Verbandsligen stehen.

Morgen kommt der 1.FC Motor aus Weißenfels nach Weede. "Motor hat heute gegen VfB.Lübeck 0:4 verloren. Die werden unter allen Umständen gewinnen wollen, um nicht ihre letzte Chance auf den Aufstieg zu verlieren."

Aus den letzten acht Partien reichen den Weeder zwölf Punkte, um sicher aufzusteigen. Wir bleiben am Ball...
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Weede löst Pflichtaufgabe 3:0

Lahore souverän nach Hause geschickt
Rubach wechselt nach München - Burzlaff verhandelt mit Schönborn


Bei Lok Weede stehen alle Zeichen auf Oberliga. Das erste der zehn "Endspiele" im Aufstiegs-Count-Down konnte Weede ungefährdet mit 3:0 nach Hause schaukeln.

"Wir stehen jetzt mit 12 Punkten Vorsprung auf Platz fünf ganz vorne in der Tabelle. Wenn wir diese Saison den Aufstieg vermasseln, hänge ich die Trainerschuhe an den nagel und wickel mich selbst in einen Teppich" ließ King Bully nach dem Abpfiff verlauten.

Wieviel die 12 Punkte wert sind, werden wir nach den vier nächsten Spieltagen sehen. Lok Weede muss an diesen Tagen gegen die vier härtesten Verfolger um den Aufstieg antreten. Der Anfang findet morgen bei Lok Stendal statt, die im Hinspiel ein 2:0 noch in ein 2:4 drehen konnten.

"Lok ist sehr gefährlich. Sie werden alles geben, da sie heute gegen VfB.Lübeck wichtige Punkte lassen mussten."

Nach Stendal folgen 1.FC Motor, die Lübecker Wölfe und der VfB.Lübeck.

"Wir spielen gegen die Plätze 4 bis 7. Nach diesen vier Tagen wissen wir, ob wir aufsteigen oder ob bei uns der Busch brennt, wie Mama immer sagte"

Nichts desto trotz plant Weede für den Aufstieg. Im rechten Mittelfeld kommt mit Simon Hunt ein erfahrener Mann nach Weede, der bereits danke seiner doppelten Staatsbürgerschaft in der englischen Cricket Premier League aufzutrumpfen wusste.
Für Hunt wird mit Flo Rubach ein Mann der ersten Stunde Weede verlassen. Bereits Übermorgen wechselt Rubach nach München in die Landesliga.

Des weiteren liegt für JaBu "Blutgrätsche" Burzlaff, dem einzigen Weeder, der jemals vom Platz geflogen ist, ein Angebot aus Schönborn vor. "JaBu hat bereits die Freigabe für den Wechsel erhalten. Wollen wir hoffen, dass da eine Einigung zu Stande kommt."

Sollte der Wechsel gelingen, wird Lok Weede wohl weiter auf dem Transfermarkt aktiv werden. "Mal sehen, wer oder was uns in die Hände fällt. Prinzipiell sind wir auf allen Plätzen Oberliga-tauglich."

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Lokomotive erkämpft Tabellenführung

King Bully startet den Aufstiegs-Count-Down

Die "Todesliga" VL SH 6 scheint kaum noch einen Schrecken für die Weeder Lokomotive zu bieten. Durch einen fulminanten 0:6 Sieg bei den Kappelner Schleikickerz konnte sich die Bully-Truppe zum ersten Mal die Tabellenführung sichern.

"Heute lief einfach alles. Wir hatten zwar schon das Hinspiel für uns entscheiden können, doch heute haben wir es endlich geschafft, die Schleikickerz als Angstgegner abzuschütteln. Jetzt zählt nur noch eins... der Aufstieg!" forderte Bully nach dem Spiel.

Die Chancen dafür könnten kaum besser stehen. Einerseits trennen Bullys Jungs schon 10 Punkte von Rang fünf, andererseits wurde bereits gestern der bisherige Tabellenführer FCKanakenPower wegen Spielbetrugs vom Spielbetrieb gesperrt.

Für die letzten Saisonspiele hat King Bully den Aufstiegs-Count-Down ausgerufen: "Jedes unserer letzten zehn Spiele ist jetzt ein Endspiel um die Meisterschaftskrone! Wer den Titel will, muss an uns vorbei!"

Zur Zeit spielen die Weeder wir aus einem Guss. Torjäger Drei Pfund Gehacktes trifft aus allen Lagen und führt die Torschützenliste mit 24 Treffern an. Hinzu kommen noch über 30 Tore in Freundschaftspielen. Möglich wird dies durch eine starke Hintermannschaft, die elegant und kampfstark die Bälle nach vorne bringt.

"Mittlerweile fürchten sich meine Jungs nicht einmal mehr, wenn ich mit einem Teppich um die Ecke komme. Warum auch, sie wissen, dass er nicht für sie sein kann."

Aber Bully mahnt auch zur Vorsicht: "Wie würde die Mutter meines geschätzten Kollegen Giovanni77 sagen? Die Wurst ist noch nicht vom Teller. Es kann immer noch sein, dass dir jemand auf den Zipfel spuckt und dann bleibt dir der Rest im Halse stecken... oder so ähnlich."

Erfreulich ist auch, dass das Stadiondach fertiggestellt worden ist. Zum morgigen Punktspiel gegen Lahore muss sich kein Zuschauer Sorgen machen, dass er vom Regen aufgeweicht wird. Inzwischen Schrauben die Handwerker an der neuen Flutlichtanlage.

"Mit Glück können wir bereits im Heimspiel gegen den 1.FC Motor Sonnenbrillen verteilen, damit die Leuchtkraft der neuen Anlage keine Sehschäden verursacht. Dann geht´s gleich weiter mit den ersten Sitzplätzen!"

Über letzteres wird sich besonders Manager spoony von Borussia Gleschendorf freuen. Nach seiner Geschlechtsumwandlung (früher kannte man ihn unter dem Namen mr.puta) fehlt zentralen Teilen seiner Anatomie einfach das Stehvermögen, um 90 Minuten durchzuhalten. Der erste Sitzplatzblock dürfte pünktlich zum Freundschaftspiel gegen die Borussia am 21.11. fertig sein.

Viele Leser werden sich fragen, was aus dem Verbandsligisten Dynamo Gleschendorf geworden ist, der zuvor von spoony aka mr.puta gemanagt worden ist. Wie unserem Investigativreporter Pappe-Razzi mitgeiteilt worden ist, wurde die ganze Mannschaft von der mutierten multiresistenten Schweinegrippe (MRSG) dahingerafft. Wir trauern mit den Hinterbliebenen. Gerüchte, dass sich die Dynamo-Spieler diesen im Babylon bei einem Trainingslager zugezogen haben könnten, werden von Bully ins Reich der Fantasie verwiesen.

Freuen wir uns auf spannende zehn Spiele bis zum Saisonende.

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Weede beendet Hinrunde auf Platz 2

Lokomotive schlägt im Spitzenspiel Borussia Zeitz mit 0:1

"Wir konnten im Verlauf der Saison einige gute Spiele hinlegen. Gegen die Topmannschaften der Liga mussten wir nur gegen FcKanakenpower Federn lassen" resümierte King Bully auf der Pressekonferenz zum Abschluss der Hinrunde.

Die Weeder dürfen nach dem starken Auswärtssieg beim Tabellendritten Borussia Zeitz auf dem zweiten Tabellenplatz überwintern. Ihr Vorsprung auf Platz 5 beträgt stattliche acht Punkte. Bemerkenswert ist, dass die Bully-Jungs auswärts alle Partien für sich entscheiden konnten.

"Wir können optimistisch in die Rückrunde gehen. Sollten wir die zweite Saisonhälfte ähnlich erfolgreich spielen, werden wir nächste Saison in der Oberliga kicken" fuhr Bully fort.

Um den Aufstieg in trockene Tücher bringen zu können, hat sich Weede auf dem Transfermarkt weiter verstärkt. Mit dem Italiener Riccardo Donelli (ehemals bei Salavtores Express-Pizza unter Vertrag) und Alex Schumann (vormals im deutschen Leistungskader der olympischen Problemschach-B-Jugend) wurden zwei starke Außenverteidiger verpflichtet.

Leidtragender der Transfers wird JaBu Burzlaff sein. Der langjährige Kapitän der Weeder wird sich über kurz oder lang einem neuen Verein anschließen.

"Ich habe mit JaBu gesprochen. Wir konnten uns darauf einigen, dass es für ihn noch zu früh ist, in einer Teppichrolle zu enden, sollte er einem Transfer nicht positiv gegenüber stehen. Für Angebote sind wir gerne gesprächsbereit" sagte Bully weiter.

Unter dessen liegen die Baumaßnahmen am dritten Stadionring in den letzten Zügen. Schon Morgen könnte der Weeder Kessel 44.800 stehenden Zuschauern Platz bieten. Doch wer dachte, die Weeder Heimspiele endlich mal ohne Presslufthammerlärm genießen zu können, hat sich zu früh gefreut.

"Wenn der letzte Pinselstrich ausgeführt ist, werden wir das neue Dach aufs Stadion setzen lassen. Zuviele Weicheier haben sich beschwert, dass sie bei widriger Witterung Kratzer in ihrer Zuckerkruste bekommen haben. Und um die nachtblinden Erdferkel glücklich zu machen, werden wir auch in die Flutlichtanlage investieren. Anschließend geht´s an die Sitzplätze. Ich hab´s satt, dass sich die Fans der Gästemannschaft immer enttäuscht in die Fluchtwege setzen, wenn ihre Teams mal wieder vorgeführt worden sind."

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Wiedersehen mit den alten Helden

Wunderschönes Abschiedsspiel für Marcus Jost und Potti die Katze

Schon als der Mannschaftsbus von Vis Comica auf das Stadiongelände einbog, merkte man, dass sich hier gute Freunde wiedersehen. Die Weeder Feuerwehrblaskapelle spielte munter auf, während der Moskau-Inkasso-Chor den Hit "Diese Stadt ist zu klein für uns zwei" intonierte.

Schließlich brachte der Bus zwei alte Bekannte mit, die zu ihrem Abschiedsspiel noch einmal an ihre alte Wirkungsstätte heimkehrten. Torwart Potti die Katze und Schwedenstürmer Marcus Jost, mittlerweile feste Stammkräfte in ihrem neuen Team, freuten sich sichtlich, die alten Bekannten wiederzusehen.

"Freu ich mich sehr wiederzusehen die Mädels aus das Babylon. Mach ich schnell Abschiedspiel und dann schnell rein in das Puf... in das Trainingscenter für alleinstehende junge Männer" sagte Jost als erstes zur Presse. Auch Potti die Katze konnte seine Freude nicht verbergen: "Wie ich diesen Laden gehasst habe..."

So wurde es auch ein munteres Spielchen vor fast 30.000 Zuschauern, das Weede mit 3:0 gewinnen konnte. Fall erzielte bereits in der 7. Minute die Führung, nachdem die Katze noch seine Sportschuhe zuschnürte, die er erst kurz zuvor gefunden hatte.
Das faire Spiel wurde auch durch das schmeichelhafte Foul von Farrar an Drei Pfund Gehacktes nicht getrübt. "Kein Blut - kein richtiges Foul" kommentierte Gehacktes die Szene. Den anschließendes Elfmeter hämmerte Gehacktes persönlich zum 2:0 genau mittig ins Netz, nachdem die Katze über seine schlecht geschnürten Senkel gestolpert war. Niemand im Stadion kam auch nur ansatzweise darauf, dass diese Aktion etwas mit einer Drohung aus der letzten Spielzeit zu tun haben könnte, bei der Gehacktes gedroht hatte, der Katze noch eins richtig "auf die Fresse zu zimmern".

So wurde denn fröhlich gekickt und gegrätscht, was das Zeug hielt. Vis Comica kam ein paar mal bis an den Weeder Strafraum, was mit Szenenapplaus bedacht wurde. In der 71. setzte dann nochmal Gehacktes den 3:0 Schlusspunkt mit einem 78meter-Freistoß aus der eigenen Hälfte.

Schwedenstürmer Jost kam erst in der zweiten Hälfte richtig ins Spiel. Man munkelt, dass es etwas damit zu tun haben könnte, dass King Bully vor dem Spiel die Vis Comica Kabine mit neuen Teppichen ausgelegt hatte, auf denen der Name des Stürmers eingewebt worden war. Sicher ein netter Gruß an seinen alten Freund und Lieblingsstürmer. Jost sah fast so aus, als würde er vor Rührung am ganzen Leib zittern.

So wurden dann auch nach dem Spiel viele nette Gesten und Worte ausgetauscht. Die abschließende Feier fand im Privaten im Babylon statt, bei der die Presse leider nicht zugelassen war.
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Lok Weede erwischt Hammergruppe

King Bully sagt :"Augen zu und durch"

Das Losglück war der Weeder Lokomotive mal wieder nicht treu. Die aktuelle Besetzung der Verbandsliga SH 6 verspricht einerseits attraktive Spiele für die Zuschauer, andererseits beherbergt sie die stärksten Teams aller acht Verbandsligen.

"Es wäre ja auch zu einfach geworden" sagte Bully nach der Zusammenstellung der Liga. "In unserer Gruppe sind echte Spitzentrupps. Die Topteams anderer Ligen wären bei uns nur Abstiegskandidaten."

Die Aufstiegsambitionen der Weeder erhalten damit schon im Vorfeld einen empfindlichen Dämpfer. "Jedes Spiel wird zu einem Endspiel" fuhr Bully fort. "Entweder wir verstärken uns weiter zur Winterpause oder unsere Einnahmen gehen gleich wieder für Schmiergelder drauf."

Schon seit Jahren gilt die VL SH 6 als Todesgruppe. Wer erinnert sich nicht an den verzweifelten Sprung Jochen Ögelbecks vom Flutlichtmast in der Saison 86/87, nachdem sein Team am letzten Spieltag von Platz 1 auf 5 durchrutschte. Oder der Amoklauf von Klein Gladebrügge, als Ersatztorwart Peter Hünerbain nach dem Abstieg seiner Mannschaft mit einem Vorschlaghammer Jagd auf Segeberger Eintracht-Fans machte.

"Wir zählen auf die Unterstützung unserer Fans. Wenn wir schon nicht sportlich zum Erfolg kommen, sollen unsere Gegner wenigstens nicht in heilen Autos nach Hause kommen." Ob das denn nicht Aufruf zur Gewalt sei, wurde Bully noch gefragt. Er sagte: "Wieso Gewalt? Wie kann man einem leblosen Ding Gewalt antun? Wenn so ein lebloser Gegenspieler vor unserem Jabu "Blutgrätsche" Burzlaff steht, dann ist das doch ein Akt der Gnade, wenn der ihn durch die Grasnabe tritt. Natürlich wollen wir unseren Gegnern keine Angst machen. Angst hat man nur vor unbekannten Dingen. Unser blutgetränkter Rasen hingegen ist bittere Realität für jeden, der hier ohne Schienbeinschoner und Tiefschutz aufläuft."

Am 17. beginnt die Saison mit einem Heimspiel gegen die Lübecker aus St.Jürgen. Wir sind gespannt, wie viele von ihnen wieder nach Hause fahren.
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King Bully zufrieden mit Rückrunde

Trotz durchwachsener erster Saisonhälfte zieht Weedes Manager eine positive Bilanz

Die Lokomotive Weede beendet die laufende Verbandsliga-Saison als Tabellenachter. Nachdem in der Hinrunde nur magere elf Punkte geholt wurden und die Lokomotive sich in ernster Abstiegsgefahr befand, legte die Bullytruppe in der zweiten Hälfte eine fulminante Aufholjagd hin.

"Hätten wir die ersten Spiele genauso gepunktet, hätten wir um den Aufstieg mitgespielt. Aber 'hätte hätte Fahrradkette', wie meine Oma immer sagte."

Die Saison wurde durch drei sehr starke Teams dominiert, die verdient den Aufstieg in die Oberliga geschafft haben. Um sportlich im nächsten Turnus ebenfalls weit vorn stehen zu können, hat Weede auf dem Transfermarkt ordentlich zugeschlagen.
Auf der abschließenden Pressekonferenz wurden die vier Neuverpflichtungen vorgestellt. Besonders hervor sticht Torwart Christoph Odendahl, der neben Regionalligaerfahrung auch 22 Einsätze in der hessischen B-Jugendlandesauswahl aufweisen kann. Die Innenverteidigung wird mit Anton Kugler ebenfalls einen erfahrenen Spieler dazugewinnen. Heiner Preis (DM) und Adam Fall (OM) werden das Mittelfeld verstärken.

"Das Ziel für die nächste Saison kann nur Aufsteig lauten. Alle Spieler haben hervorragende Leberwerte und durften sich auch schon bei den Mädels im Babylon vorstellen. Olga Bumskowskaya freut sich schon, sich persönlich um ihre Leibesertüchtigung kümmern zu dürfen."
Zusammen mit Stürmer Drei Pfund Gehacktes (der insgesamt über 50 Tore in Liga-, Freundschafts- und Turnierspielen erzielte), Außenverteidiger JaBu "Blutgrätsche" Burzlaff und Flo "Fummeltrine" Rubach scheint Bullys Mannschaft sehr gut aufgestellt zu sein.

Als erstes fährt das Weeder Team Morgen zum Trainingslager nach Sylt. Die letzte Reise dorthin dürfte vielen Lesern noch unvergesslich geblieben sein. Der eine oder andere Spieler bekommt heute noch nervöse Zuckungen, wenn vom "Casa Romantica" gesprochen wird.

Finanziell hat sich die letzte Saison auf jeden Fall gelohnt. Neben den Erlösen, die in die Spielereinkäufe geflossen sind, konnte das Stadion auf fast 40.000 Plätze ausgebaut werden. Neben dem Stadion sind die dritte Stufe des Trainingsplatzes und der komplett ausgebaute Fanshop entstanden. Für die nächste Saison stehen der Ausbau des Stadiondachs und der Flutlichtanlage auf dem Plan.
"Extra für mr.puta, der aufgrund seiner Leibesfülle kaum 20 Minuten am Stück stehen kann, werden wir nächste Saison die ersten Sitzplätze einrichten."

Verlassen werden die Mannschaft Lieblinge wie Chuck Norris' Mudda (Dynamo Gleschendorf), Matten Kayser und Pelle Pelz (beide beenden ihre Laufbahn). Bereits gegangen sind Marcus Jost und Potti die Katze (beide Vis Comica), Olaf Weißenfeldt (TopAutoteileTeam) und Clemens Müller (unbekannt verschollen).


"Wir sind gespannt, wie sich die nächste Liga zusammensetzen wird. Aber egal, welche Teams da kommen werden, mit uns muss man rechnen. Langfristig müssen wir höherligig spielen. Und sollte uns jemand quer schießen, so haben wir schon eine ganze Reihe schöner Teppiche eingelagert."
Damit scheint Bully auf das mysteriöse Ableben von Hana H. anzuspielen, der in einen Teppich eingerollt irgendwie in dem Fundament von Bullys Gartenlube das Zeitliche gesegnet hatte.
Vlaf Gulag, Pressesprecher der Moskau Inkasso, die sich um den Sicherheitsdienst im Stadion kümmern wird, hat außerdem angekündigt, dass der Moskau-Inkasso-Chor in den Halbzeitpausen mit neuen Stücken aufwarten wird. Ihre Klassiker, wie "Füße aus Beton", "Nimmt die Hand weg oder es knallt", "Hörst du leis' den Kiefer brechen", "Deine Mudda stinkt nach Fisch", "Teppichrollenpolka" oder die Weeder Hymne "Kommt her, wennt ihr euch traut" werden bald im Fanshop auf CD erhältlich sein. Inklusiver dem Bonustrack "Trauer nicht um deine Unschuld", gesungen von Sicherheitschef Gerwolf Jespersen.

Wie auch immer, die nächste Spielzeit verspricht bunt zu werden.
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Weede holt drei Punkte in Ammendorf

Torwart Potti die Katze wechselt zum Vis Comica!

Die Weeder Lokomotive kann sich nach einem spannenden 1:2-Sieg beim BSV Halle Ammendorf 1910 e.V. eine Menge Luft im Abstiegskampf verschaffen. Weißenfeldt brachte Weede 0:2 in Führung, bevor den Gastgebern aus stark abseitsverdächtiger Position der Anschlusstreffer gelang. Die zweite Hälfte war dann Abwehrkampf pur, wobei die Weeder dank eines starken Bally im Tor das Ergebnis halten konnten.

Durch diese drei wichtigen Zähler gegen einen direkten Konkurrenten aus dem unteren Tabellenfeld sind die Weeder Abstiegssorgen um einiges kleiner geworden.

King Bully nach dem Spiel: "Das war Abstiegskampf in Reinstform. Beide Mannschaften stehen mit dem Rücken an der Wand. In einem solchen Spiel gibt es keinen Platz für Waldorfschüler!"

Für Ersatztorwart Potti die Katze werden sich zur nächsten Saison ganz neue Höhenflüge eröffnen. Er wechselt in den nächsten Tagen zum FC Vis Comica, um dort die Nummer 1 zwischen den Pfosten zu werden. Die Katze: "In Weede hab ich sehr viel gelernt. Ich freue mich darauf, dieses Wissen bei Vis Comica in der Landesliga zeigen zu können und mit der Mannschaft die Klasse zu halten."

Der Kontakt zwischen der Katze und Vis Comica Manager Giovanni77 besteht schon seit dem "King Bully Befreiungsturnier". Die Katze weiter: "Giovanni und ich funken auf der selben Wellenlänge. Ich kann behaupten, dass wir uns sehr sehr gut verstehen. Eventuell geben wir uns sogar im nächsten Mai das Ja-Wort ..."

Auch Schwedenstürmer Marcus Jost wird mit dem FC Vis Comica in Verbindung gebracht. "Wir würden Marcus gerne nach Erfurt verkaufen, weil er dort eine großartige Zukunft vor sich haben wird. Allerdings müssen wir nach dem Transferrecht eine Mindestsumme verlangen, die erst einmal aufgebracht werden muss."

Unter dessen soll auch für Jupp Stein, der erst vor kurzem einen Vertrag in Weede bekommen hat, ein Angebot aus Köln vorliegen. Für den kölschen Jung ist das natürlich ein Traum, der wahr werden könnte. "De Könich Bully hett allet für mich in de Wege geleitet, so dat de Jupp nu vielleicht na Kölle kütt" freute sich Stein gegenüber der Presse.

Noch eine Ankündigung für alle Freunde des Ackerschachs: morgen fährt Weede für ein Freundschaftspiel zum Dynamo Gleschendorf. Der alte Erzrivale hofft den lange nicht vergönnten Sieg gegen Weede. Gleschendorfs Manager mr.puta hat extra den Acker von Vereinsvorstand Bauer Harm gemäht, um die Spielbedingungen zu optimieren.

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Schmerzfreier Start in die Rückrunde

Weede gewinnt am grünen Tisch gegen Einheit Gülle

King Bully staunte nicht schlecht, als statt eines Mannschaftsbusses ein Kombi vor dem Weeder Kessel anhielt. Ganze fünf (in Worten "5") Einheit-Spieler fanden den Weg in die Segeberger Schweiz.

Gäste-Torwart Raimund Trochowski sagte: "Jeden Tag hoffen wir darauf, dass wir eine vollständige Mannschaft zusammen bekommen. Aber seit dem Auswärtsspiel beim SV SchashagenPelzerhaken hat die zweite Hälfte unserer Mannschaft noch nicht wieder nach Hause gefunden. Das kommt davon, wenn man auf rumänische Navigationsgeräte vetraut. Hinzu kommt, dass alle Auswechselspieler die thailändische Schmetterlingsgrippe haben. Statt zu trainieren, verbringen sie den ganzen Tag unter der Dusche oder im Entspannungsbecken und spiele sich gegenseitig an ihren ... öchöm *undeutliches Genuschel* ... rum."

King Bully honorierte die Anwesenheit der Einheit-Spieler: "Es ist nett von den verbliebenen Jungs, dass sie persönlich vorbeigekommen sind, um abzusagen. Ich verzichte darauf, sie in Teppichen eingerollt in irgendwelche Fundamente einzubauen. Und das obwohl uns mehrere hunderttausend Euro durch die Lappen gehen!"

Die knapp 30.000 erschienen Fans reagierten sehr ungehalten auf die Spielabsage. Erst die Rückerstattung des Eintrittspreises und der spontan organisierte Auftritt des Moskau-Inkasso-Chores vermochte die Wogen zu glätten. Insbesondere die tänzerischen Einlagen der "Babylon-Girls" wußte zu gefallen. Es ist erstaunlich, wie hoch Olga Bumskowskaya in ihrem Alter noch die Beine kriegt.

Zur Tabellensituation sagte Bully: "Die Lage von Einheit Gülle erleichtert die unsrige ungemein. Obwohl wir nominell zu den stärkeren Mannschaften gehören, stehen wir tief im Tabellenkeller. Wir müssen unbedingt die Liga halten, um in der nächsten Saison voll angreifen zu können. Durch die Schwäche des Ffw Straußfurt und der wohl unvermeindliche Abstieg Gülles dürfte der Klassenerhalt deutlich einfacher werden."

Für die nächste Saison wird die Mannschaft bereits umstrukturiert. Tobias Erkinger, der diese Saison noch gar nicht eingesetzt wurde, wechselt zum TSV Lippoldsweiler. Für Schwedenstürmer Marcus Jost, Mittelfeldspieler Clemens Müller und Ersatztorwart Marcus Jost werde neue Vereine gesucht. Matthias Kayser und Pelle Pelz beenden ihre Laufbahn aus gesundheitlichen Gründen. Man munkelt, dass ihre Leberwerte mittlerweile von der NASA berechnet werden müssen.

Der erste Neuzugang ist dafür bereits unter Dach und Fach. Torwart Christoph Odendahl wechselt vom Verein Conreds nach Weede. Der 27jährige hat Regionalligaerfahrung und wird zukünftig die Nummer 1 zwischen den Pfosten sein.

"Wir suchen jetzt noch einen starken defensiven Mittelfeldmann. Höchste Priorität hat aber weiterhin der Ausbau des Stadions" ergänzte Bully.

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Dicke Luft in Weede

Vorstand und Jugendtrainer überwerfen sich

Der Vorstand der Lokomotive Weede hat sich mit sofortiger Wirkung von Jugentrainer Tan Oyn Minth getrennt, nachdem es auf der letzten Vorstandsitzung beinahe zu Handgreiflichkeiten gekommen ist.

Hauptstreitpunkt waren die Trainingssmethoden, die Tan angewendet hat. Nach Aussagen der Jugendspieler wurden regelmäßig Einheiten in Tans asiatischem Imbiss abgehalten. Die Jugendspieler durften dort unter anderem Renovierungsarbeiten durchführen, während Tan hinter ihnen die Kommandos "Auftragen... polieren!" brüllte.
An den Wochenenden wurden immer wieder Jugenspieler in der Imbissküche eingesetzt. Heiner Zuberbühler (16): "Tan sagte, dass die Arbeit in der Küche meine Schusstechnik verbessern würde. Ich musste den ganzen Tag Fleisch schneiden und ich bin doch Vegetarier!"

Bekannt wurde das Thema bei einer Kontrolle durch das Gesundheitsamt. Tan selbst reagierte sehr ungehalten zu den Vorwürfen und drohte dem Verein mit der Zigarettenmafia. Während der Sitzung musste der erfahrene Taekwondo-Kämpfer durch den Einsatz eines Tasers davon abgehalten werden, die Vorstandsmitglieder anzugreifen. King Bully: "Ich hab mich schon seit Wochen darauf gefreut, dieses Ding endlich mal ausprobieren zu können. Das war witzig!"

Nach der Kontrolle durch das Gesundheitsamt mussten die Gerichte 23 ("Ratte süßsauer") und 69 ("Hund-von-Strasse-gegenüber in Teigmantel nach Szechuan Art") von der Karte genommen werden. Ansonsten gab es wenig Beanstandungen. Werne Papenheimer, Bezirksgesundheitsinspektor: "Der Schmutzkruste auf dem Boden war nur stellenweise durchbrochen und die Schaben befanden sich in einem ausreichend guten Ernährungszustand. Wir raten aber die nächsten Tage von der Ente ab, bis der Koch seinen Ausschlag wieder los ist."

Die Stelle des Jugendtrainers wurde mit dem erfahrenen Münchner Mark Landerl nachbesetzt. Landerl wurde durch seine Arbeit mit der Spiel- und Spaßgruppe der Regensburger Domspatzen bekannt und ist Mitentwickler der Eurhythmie-Karate-Liga für neurodermitische Lactose-Allergiker. In seiner Freizeit engagiert sich Landerl für die Erhaltung des Borneo-Zwergmäuschens und tritt als Reinhold Messner Double in Talk Shows auf.

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Lok Weede stärkt Kader durch "Gleschendorfer Herdenprinzip"

Stefan Gradert wechselt nach erfolgreicher Karriere den Verein

Nach dem dritten Aufstieg in Folge startet am 14. September für Lokomotive Weede die Herausforderung Verbandsliga. Der Weeder Manager King Bully stellte sich gestern mit folgenden Worten vor die Presse:

"So langsam verlassen wir die Bühne des Kneipenkicks und nähern uns ernsthaften athletischen Sport. Schöne Männer in schönen Trikots, die einen edlen Wettkampf ums königliche Leder fröhnen.
Und um uns diesen Idealen der Leibesertüchtigung und dem immerwährenden Streben nach Perfektionierung zu unterwerfen, durchläuft auch die Lokomotive einem steten Wandel, in dessen Verlauf das Schlechte eliminiert und das Schöne elaboriert wird.

In der Sportwissenschaft nennt man dies das 'Gleschendorfer Herdenprinzip'. In einer Herde fällt stets das schwächste Tier den Wölfen zum Opfer, wodurch die Herde im Duchschnitt stärker und gesünder wird.
Beim Alkohol ist es genau das Gleiche. Jedes Besäufnis zwingt die schwächstes und unützendsten Gehirnzellen zum Absterben, wodurch der Körper jedes Mal schlauer und leistungsfähiger wird!

Deswegen hat der Verein sich schweren Herzens entschlossen, eine seiner ältesten und liebsten Gehirnzellen gehen zu lassen. Wir verabschieden unseren offensive Mittelfeldmann Stefan 'Turbo-Sumo' Gradert. Möge er auf seine alten Tage Erfüllung und Freude bei Dynamo Gleschendorf finden. Als Abschiedsgeschenk bekommst du von uns die letzten beiden mongolischen Steppenponys. Mögen sie dir und mr.puta vorzüglich munden!"

Stefan Gradert ließ bei diesen Worten ein paar Tränen über seine Pausbacken rinnen: "Ich weiß nicht was ich sagen soll, ich dachte die Ponys sind beide für mich ..."

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Weede startet neues Turnier am 12. September

Das "King Bully Jeder Gewinnt Turnier I" lockt mit hohen Preisgeldern für alle Teilnehmer!

Am 12. September veranstaltet Lokomotive Weede ein 8er Round Robin Turnier, dass für jeden Teilnehmer mit mindestens 50.000 Euro dotiert ist. Zielgruppe sind Kreis- und Bezirksligisten. Die Unterbringung der Teams erfolgt auf Kosten der Lokomotive Weede im Vereinseigenen Amüsierbetrieb "Babylon".

"Wir hoffen auf rege Teilnahme. Jede Mannschaft, die gemeldet wird, darf zusätzlich im Oktober auf ein Freundschaftsspiel hoffen" sagte Manager King Bully auf der Pressekonferenz. Somit spült das Turnier jedem Teilnehmer ca. 150.000 Euro in die Vereinskasse.

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FC.KNICKEBEIN gewinnt KBBT

Weeder Turnier wird zum großen Erfolg
Unschöner Zwischenfall mit mr.puta


In einem fulminanten Finale besiegte der Zweitligist FC.KNICKEBEIN das Team aus Werningerode glatt mit 5:0 und gewann das hochdotierte King Bully Befreiungsturnier.
An vier Spieltagen kamen fast eine Million Fans und Gäste, um im Stadion oder auf den Fanmeilen die Spiele zu sehen.

Auch Giovanni Maratoni (Manager FC Vis Comica) liess es sich nicht nehmen, dem Finale beizuwohnen. Zwar bleich, heiser und mit blutunterlaufenden Augen, aber dennoch zufrieden, zog Maratoni eine erfreuliche Turnierbilanz: "Wir sind zwar nur Tabellenletzter geworden, aber für uns alle war dieses Turnier ein unvergessliches Erlebnis. Einige meiner Spieler klagen zwar jetzt über Juckreiz und Ausschlag an gewissen heikleren Körperstellen, aber ich habe ihnen gesagt, sie sollen dies als wünderschöne (und vielleicht ja auch bleibende) Erinnerung an die Tage hier in Weede ansehen!"

Toni Turnschuh, Manager des FC.KNICKEBEIN sagte: "Natürlich waren wir der Favorit auf den Turniersieg. Aber wir mussten in jedem Spiel an unsere Grenzen gehen und wurden richtig gefordert. Jedes der anderen Teams verdient unseren Respekt und wir sind zuversichtlich, dass sie alle ihren Weg nach oben finden werden ... wenn sie ihr Alkoholproblem in den Griff kriegen."

Angesichts des sportlichen Abschneidens konnte King Bully nicht ganz zufrieden mit seiner Mannschaft sein: "Wir haben deutlich unter unseren Möglichkeiten aufgespielt. Letztendlich bin ich aber froh, dass unsere Jugendspieler wertvolle Erfahrungen gesammelt haben und dass unsere zwei Jüngsten die Klinik mittlerweile wieder verlassen konnten. Man kann sagen, dass sie während des Turniers zu Männern wurden."
Mit der letzten Aussage scheint King Bully auf die Mannschaftsfeier im "Babylon" anzuspielen, die speziell für die Jugendspieler zu einem beeindruckenden Erlebnis geworden zu sein scheint. Ein Elternvertreter der Jugendlichen ließ verlauten, dass alle Klagen zurückgezogen werden, schließlich hätten die Jungs sich nicht angesteckt und auch die Tätowierungen seien ganz hübsch geworden.

Den krönenden Abschluss bildete die große Final-Gala mit dem Auftritt der Rockband KISS und dem Moskau-Inkasso-Kosakenchor. Einen kleinen Eklat am Rande gab es im Vergnügungspark, in dessen Verlauf Dynamo Gleschendorfs Manager mr.puta beschuldigt wurde, zwei der Ponys verspeist zu haben. Mr.puta wehrte sich vehement gegen die Vorwürfe mit den Worten: "Ich hab das zweite Pony nicht gegessen, das erste war schon viel zu zäh!"

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KBBT - Weede immer noch in Katerstimmung

FC.KNICKEBEIN und Germania Wernigerode bestreiten das Endspiel

Auch im letzten Gruppenspiel des KBBT blieb der Weeder Lokomotive ein Sieg verwehrt. Mit 0:2 unterlag die Bullytruppe in einem nicht mehr entscheidenden Spiel gegen Duisburg und schied als Gruppendritter aus.

Gehandicapt waren die Weeder allerdings durch ein mehrstündiges Konditions-Straftraining. "Ich will, dass auch der letzte Tropfen Alkohol ausgeschwitzt wird, bevor wir heute Abend gegen Lahore47 den Aufstieg in die Verbandsliga klar machen wollen!"

Ausgenommen vom Straftraining waren einzig und allein die Jugendspieler, von denen die 16jährigen Ulrich Werner und Heiner Zuberbühler nach dem Trinkgelage noch an der Dialyse hängen. Es wird noch ermittelt, wie die beiden Minderjährigen nicht nur alkoholisiert worden sind, sondern auch wie sie ins "Babylon" kamen und was ihnen dort wiederfahren ist. Von Zuberbühler wird berichtet, dass er noch im künstlichen Koma immer wieder "ooooh Natascha" gerufen haben soll.

Hoch her ging es im zweiten Spiel der Gruppe A, das Knickebein mit 0:7 gegen Vis Comica gewann. Spassfussball vom Feinsten begeisterte die Massen.

Giovanni Maratoni (FC Vis Comica): "Unser Ziel war es heute als Kreisligist weniger als 10 Gegentore gegen den FC.KNICKEBEIN aus der 2. Bundesliga zu kassieren. Dies ist uns gelungen. Bis zur 39. Minute hielten wir sogar das 0:0, doch danach war natürlich Ende. Schade, konnten einige unserer Jugendspieler nicht dabei sein, aber ich hoffe, dass sie das Spiel übers Radio in der Ausnüchterungszelle mitverfolgen konnten."

Zum Turnier meinte Maratoni abschliessend: "Ich danke King Bully und der Lokomotive Weede für dieses tolle Turnier, für die grossartige feuchtfröhliche Stimmung und für die familiäre Gastfreundschaft! Besonders beeindruckt waren wir vom Moskau-Inkasso-Kosakenchor, der vor jedem Spiel mit Herzblut die offiziele Turnier-Hymne "Bleibt auf dem Teppich, sonst rollen wir euch ein!" zum Besten gab. Da blieb kein Auge trocken! Danke King Bully, danke Lokomotive Weede!"

In der Gruppe B reichte Werningerode ein 1:1 gegen Flens Torgelow zum Gruppensieg, obwohl die Torgelower mehrfach den Sieg auf dem Fuß hatten. Drflens bemängelte nach dem Spiel, dass einige seiner Akteure nach dem dreitätigen Trainingslager im "Babylon" unter Schmerzen in der Leistengegend und Müdigkeit litten.

Parallel dazu verlor Dynamo Gleschendorf mit 0:1 gegen Eintracht Schalke 09. Das Spiel konnte erst angepfiffen werden, nachdem mr.puta einsehen musste, dass er keine Sporttasche ins Tor stellen darf, um seine betrunkenen Torhüter zu ersetzen. Insgesamt wirkten alle 22 Spieler extrem angeschlagen. Wegen der alkoholischen Ausdünstungen beider Parteien herrschte Rauchverbot im Stadion. Der Siegtreffer fiel, nachdem ein Schalker Spieler kollabierte und zufällig auf den Ball fiel, welcher dann über die Torlinie rollte. Schalke-Trainer Sepp Meier reiste gleich nach dem Spiel ab, um seine langjährige Lebensgefährtin zu heiraten. Allerdings musste erst die zwischen ihm und mr.puta letzte Nacht spontan zelebrierte Vermählung noch offiziell annuliert werden.

Zum morgigen Tag werden wieder fast 200.000 Zuschauer erwartet. Im Anschluss an die Siegerehrung findet die große Abschlussfeier statt. Polizei und Sanitätsdienste befinden sich in höchster Alarmbereitschaft.

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KBBT - Desaströses Auftreten der Lokomotive-Kicker lässt Bully toben

Promillewert des Kaders im Prozentbereich!
Bully kündigt Konsequenzen an


King Bully, Manager der Lokomotive Weede traute seinen Augen nicht. Beim King Bully Befreiungsturnier (KBBT) kam seine Truppe nicht über ein schmeichelhaftes 2:2 über den Kreisligisten Vis Comica hinaus.

"Die Jungs waren alle noch knackenhart von letzter Nacht!" erboste sich Bully nach dem Spiel. Ein nach dem Abpfiff ermittelter Gesamtpromillewert aller 25 Spieler lag bei über 5 Prozent, wobei der slowenische Innenverteidiger Pelle Pelz allein schon 4,8 Promille aufwies.

"Die haben bis zum Verlust der Muttersprache gebechert, wobei ich das bei unserem schwedischen Stürmer Marcus Jost nicht beurteilen kann. Der spricht immer so verwaschen. Dieses Verhalten wird Konsequenzen haben!"

Als erste Maßnahme verhängte Bully ein sofortiges Besuchsverbot der Spieler im "Babylon". Eine spontan gebildete Interessengemeinschaft der dort angestellten Mädchen versuchte noch zu intervenieren. Sprecherin Natascha "Kit Kat" Melonowa bat Bully, seine Entscheidung zu überdenken.

Ausgelöst wurde die Krise offensichtlich durch betrügerische Kopien von Rabattmarken, die im "Babylon" gegen Getränke und Dienstleistungen eingetauscht werden können. Da andere Mannschaften nicht in gleicher Weise auffällig geworden sind, ist anzunehmen, dass die Marken durch einen Weeder Spieler gefälscht worden sind.

Olga Bumskowskaya äußerte sich wie folgt: "Hab ich mich schon gewundert wo viele Rabattmarken hergekommen sind. War aber lustiger Abend. Mädchen sind ganz furchtbar müde heute. Und macht nix, dass Torwart Bally ist aufgelaufen in Lederrüstung und schwarze Maske."

Das Benehmen der Spieler hat die Zuschauer teilweise sehr verwundert. Höhepunkt war unzweifelhaft der verschossene Elfmeter von Stürmer Drei Pfund. Seine Begründung, warum er nicht ins Tor getroffen hat, war: "Wieso Elllfmeder ... isch wollllde das arme kleine schwarzweiße Hündchen nicht treten... das war soooo süüüß."

Manager Maratoni (FC Vis Comica): "Wahnsinn! Ein Punkt gegen die Lokomotive! Ich bin Stolz auf mein Team, auch wenn Hoffmann heute leider den Sinn dieses Turniers nicht verstanden und viel zu aggressiv gespielt hat!"
Hoffmann selbst entschuldigte sich nach dem Spiel persönlich bei Jost und - mit zitternden Knien - bei King Bully in aller Form. Die Carpetophobie (=Angst vor Teppichen) scheint bei Hoffmann Wirkung zu zeigen.

In der Gruppe A führt der FC.Knickebein unangefochten vor Duisburg, Vis Comica und Weede. Morgen kommt es zum entscheidenden Fernduell um den Gruppensieg zwischen Knickebein vs. Vis Comica und Duisburg vs. Weede.

In der Gruppe B wird der Finalteilnehmer Morgen direkt zwischen Werningerode und Flens Torgelow ausgespielt. Gleschendorf und Schalke liegen abgeschlagen zurück.

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Volksfeststimmung in Weede

King Bully Befreiungsturnier startet mit großem Jahrmarkt und 150.000 Zuschauern

Bei bestem Wetter und sommerlichen Temperaturen wurde gestern das King Bully Befreiungsturnier im Weeder Kessel gestartet. Schon früh am Morgen strömten Tausende von Fans und Zuschauern zum Festivalgelände um das frisch erweiterte Stadion.
Bis zum Beginn der Spiele stieg die Zahl der Gäste auf geschätzte 150.000. Doch auch diejenigen, die keinen der 26.800 Plätze unter dem neuen Stadiondach finden konnten, mussten dank der eingerichteten Fan-Meile inklusive mehrerer Video-Leinwände nicht auf die spannenden Spiele verzichten. Die gute Stimmung schien nicht enden zu wollen, und erst nach dem Konzert der Rolling Stones zertreuten sich die Massen.

Schon das Eröffnungspiel wurde zum Knüller, als die Weeder Lokomotive dem FC.Knickebein (2. Bundesliga) nur 4 Treffer gestattete. Toni Turnschuh, Trainer des FC.Knickebein: "Wir haben nicht mit so einer starken Gegenwehr durch die Weeder gerechnet. Da können wir mit dem 4:0 zufrieden sein. Es war ein großartiges und faires Spiel, an das wir noch lange denken werden."

Im zweiten Spiel der Gruppe A stand Vis Comica lange vor einer Sensation, als der Noch-Kreisligist gegen den Landesligisten Duisburg bis kurz vor Schluss mit 1:0 führte. Doch zum Ende reichten die Kräfte nicht ganz, und so kam Duisburg zu einem glücklichen 1:2 Sieg. Giovanni77 (Vis Comica): "Wenn meine Mama das erlebt hätte! Ich ruf sie gleich mal an."

In der Gruppe B musste Weedes Lieblingsgegner mr.puta mit Dynamo Gleschendorf gegen Werningerrode mit 1:2 die Segel streichen. Mr.puta: "Sehr schöne Atmosphäre hier in Weede. Der Tunierauftakt war durchwachsen für uns. Wernigenrode spielt eine Klasse höher, was ich heute nicht sehen konnte, da wir auf einem Level mit ihnen waren. Die Mannschaft fährt jetzt ins Babylon, um dort mit den anderen Teams einen schönen Abend zu verbingen."
Das zweite Gruppenspiel zwischen Eintracht Schalke 09 und Flens Torgelow endete mit 0:2. Sepp Meier von Eintracht Schalke, der nächste Woche heiraten will: "2:0 verloren, keine Chance gehabt! Drflens sein Team hatte einfach auch die bessere Mannschaftsstärke. Stelle ich auch gerade in meiner Liga fest, muss umbedingt auf dem Tranferbasar einkaufen gehen, aber ohne Moos nichts los!"

Besonders gelobt wurden die neuen Trainingsmöglichkeiten in Weede. Alle Mannschaften waren tief beeindruckt vom neuen Trainingsgelände, das kurz vor der Fertigstellung steht. Einzig und allein das Massage- und Fitnesszentrum "Babylon" mit seinen 74 bildhübschen Hostessen vermochte das noch in den Schatten zu stellen. Auf der Eröffnungsfeier für Mannschaften und Offizielle im "Babylon" sagte King Bully: "Ist ganz hübsch geworden. Wir sind bis Ende 2010 bereits ausgebucht. Lediglich besondere Gäste können noch mit eingeschoben werden." Oberschiedsrichter Heinz-Kurt Eschbroiler ist bereits wieder auf dem Wege der Besserung, nachdem er im "Böse-Buben-Studio" einen kleinen Schwächenafall erlitten hatte.

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"Babylon" auf Wochen ausgebucht

Baumaßnahmen schreiten zügig voran
Weede marschiert in Richtung Verbandsliga


Die Bauarbeiten am Amüsierbetrieb "Babylon" auf dem Vereinsgelände der Lokomotive Weede schreitet zügig voran. Der Weeder Vorstand rechnet mit einer Fertigstellung zum 2.September.

"Wenn der Terminplan eingehalten werden kann, wird es am 2. September eine Riesenparty rund ums Weeder Stadion geben" sagte Manager King Bully. "An diesem Tag startet nicht nur das 'King Bully Befreiungsturnier' mit Mannschaften, die der Lok Weede besonders am Herzen liegen, sondern wir werden vorraussichtlich auch den Ausbau des zweiten Tribühnenrings, inklusive eines Stadiondachs feiern können. Und das ganze auch noch an meinem Geburtstag!"

Als besondere Gäste reisen an diesem Ehrentag sieben hochkarätige Teams zum Turnier an, um die Zuschauer mit Fussball der Extraklasse zu verwöhnen. Zusätzlich findet ein Benefiz-Freundschaftsspiel gegen die Sepp Meier Truppe Eintracht Schalke 09 statt.
Den Erlös des Spiels kommt der Stiftung "FarbenFrohe Fusseltiere - FFF" zu Gute, einem Verein, der sich der farbenfrohen Verschönerung von Heim- und Nutztieren widmet.

Eintracht Schalke 09 wird auch die erste Gästemannschaft sein, die sich den Vorzügen des "Babylon" hingeben wird. Trainer und Manager Sepp Meier brachte lautstark seine Freude über das intensive Trainingslager zum Ausdruck: "Paaarty!!!"
Gleich im Anschluß kommt der FC Flens Torgelow unter der Leitung von drflens in den Amüsierbetrieb. "Also bei den Möglichkeiten die es ja jetzt bei euch gibt, würde ich gern einmal ein Tarainingslager bei euch machen. Mit dem Deckungsverhalten haben meine Spieler auch noch Probleme. Sehr Geil" äußerte sich drflens zur Presse.

Olga Bumskowskaya, Geschäftführerin des "Babylon" sagte: "Freuen sich alle Mädels sehr auf hübsche durchtrainierte junge Männer. Haben wir extra neu geplant Trainingszimmer mit extralanges Theke."

Insgesamt werden die Feierlichkeiten zur Eröffnung sich über die gesamte Dauer des Turniers bis zum 5. September ziehen. Der Verein bereitet augenblicklich eine Festwiese neben dem Stadion vor, auf dem die Tage ein Jahrmarkt abgehalten wird. Morgen schon soll der Aufbau einer Loopingbahn und verschiedener anderer Fahrgeschäfte beginnen. Und auch die schwerlastfähigen Ponys für mr.puta von Dynamo Gleschendorf, sind mittlerweile am Lübecker Flughafen eingetroffen und durchlaufen die Quarantäne. Der Verein rechnet mit mehr als einer halben Million Zuschauer.

Derweil trägt die Mannschaft auf ihre Art zum Wohlbefinden bei und eilt von Erfolg zu Erfolg. Die letzten beiden Punktspiele gegen den Tabellenvierten Wiesenhügel und bei Straußfurt (3.) wurden so souverän gewonnen, dass Innenverteidiger Drei Chinesen sich es sogar leisten konnte, zwei Elfmeter zu verschießen.
Durch diese wichtigen Siege ist Weedes Vorsprung auf Platz fünf auf phantastische fünfzehn Punkte gewachsen.
Dalibor Zapletal, der Co-Trainer Weedes stapelt immer nich tief: "Nachdem wir Sasionziel Nummer eins erreicht und dreißig Punkte gegen den Abstieg gesammelt haben, sind wir nur noch neun Punkte vom zweiten Ziel entfernt - 47 Punkte, wie in den letzten beiden Jahren."
Das wollen die Fans natülich anders sehen. Sie wollen den dritten Meistertitel in drei Jahren feiern.
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"Casa Romantica" eröffnet Filiale in Weede

Kirchenvertreter und Hausfrauenbund schlagen Alarm
Gemeinderat hofft auf Gewerbeeinnahmen


Olga Bumskowskaya, Geschäftsführerin des "Casa Romantica" und King Bully, Manager der Lokomotive Weede, haben heute die Eröffnung einer vereinseigenen Filiale des einschlägig bekannten Sylter Amüsierbetriebes bekannt gegeben.

"Werden wir bauen schönes großes Betrieb mit viele schöne junge Frauen auf Vereinsgelände von Lokomotive Weede. Werden wir versuchen zu integrieren das in Trainingsbetrieb von Mannschaft" sagte Bumskowskaya zur Presse.
King Bully führte weiter aus: "Weede entwickelt sich zur Metropolregion in Schleswig-Holstein. Der Ligabetrieb und die Vereinstätigkeit haben bereits viele hundert Jobs neu geschaffen. Jetzt bieten wir ein neues Betätigungsfeld für junge Frauen."

Bully wies darauf hin, dass das "Babylon" (so der Name der Außenstelle) keineswegs ein billiger Puff sei. Von billig könne hier nicht die Rede sein.
"Machen meine Mädels anspruchsvolle Unterhaltung für solvente Kunden. Wenn Kunde wünscht viel nacktes Haut, er bekommen viel nacktes Haut."

Das Babylon soll auf einer Nutzfläche von 2.500 m² die unterschiedlichsten Themenbereiche bieten. Vom Sonnenanbeterdeck auf der Dachterrasse bis hin zur Gruft in den Kellern, stellt das Babylon einen "erotischen Freizeitpark der Spitzenklasse" (O-Ton Bumskowskaya) da.
"Wollten wir auch Schafe und Ziegen als Dekoration für das 'Knecht-und-Mägde-Zimmer' halten, wurden aber gefressen von die Tiger aus dem 'Tarzans-Liane-Separée'. War sich sehr Schade. Hat Putzfrau viel geschimpft mit arme Miezetiger."

Unterdessen laufen Vertreter der Kirchen und des Hausfrauenbundes Sturm. Pater Anselm Beichtinger: "Dieses ordinäre Haus stellt eine Beleidigung für jeden anständigen Bürger da! Wir wehren uns gegen die Vermarktung dieser armen Geschöpfe, die sich in den finsteren Hallen dort verkaufen müssen!"
Hedwig Schniepenbrinck-Zoyl, Sprecherin des Hausfrauenbundes: "Es ist entwürdigend, dass unser Ort durch diesen Betrieb so verunglimpft wird. Wir verlangen, dass die Politik dem einen Riegel vorschiebt!"

Bully reagierte gelassen auf diese Angriffe: "Ich mach mir keine Sorgen, dass die Kirche oder der Hausfrauenbund sich negativ auf unsere Bilanz auswirken wird. Beide gehören nicht zu unserer Zielgruppe, die wir als Kunden gewinnen wollen."

Der Weeder Gemeinderat hingegen zeigt sich dem Modell sehr offen. Ratssprecher Hartmut Hon Vinten: "Dieser ethisch und moralisch nicht zu beanstandene Betrieb wird der Gemeindekasse die nötigen Einnahmen bringen, die so dringend fehlen. Der versammelte Gemeinderat ist bereits im Vorfeld zu ausführlichen Ortsbegehungen eingeladen worden. Wir werden die Arbeitsbedingungen der Mädchen tiefgehend und gründlich in Augenschein nehmen."

Auch die Mannschaft soll einen Teil ihres Trainings im Babylon verbringen. Angedacht sind Einzeleinheiten, die speziell auf die Disziplinen "Manndeckung", "Stehvermögen" und "Freistoßtechnik" ausgelegt sind. Wie die Vereinsführung bekannt gab, sind bereits jetzt mehrere hundert Bewerbungen auf einen Platz im Kader der Lok Weede eingegangen.
"Einige von ihnen können kaum noch stehen, wollen aber bei uns mitkicken. Versteh das einer ..." wundert sich Co-Trainer Zapletal.

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Weeder Protest abgeschmettert

Weede feiert trotzdem Herbstmeisterschaft durch 1:7 Auswärtssieg
Teppichpreise ziehen an


Der Weeder Protest gegen die Wertung des Unentschiedens vom vorletzten Spieltag und die rote Karte des Weeder Managers King Bully wurde vom Verband sang- und klanglos abgelehnt.

So musste die Lokomotive ohne ihren Manager bei Mettenhof zum Auswärtsspiel antreten. Schon vor dem Spiel war dem Team anzumerken, dass sie sich gnadenlos für ihren Coach einsetzen wollen. So war es nicht verwunderlich, dass Mettenhof ohne den Hauch einer Chance schon zur Pause mit 0:5 hinten lag. Aus allen Lagen schossen die Weeder und zeigten beachtenswerten Kombinationsfussball.

Nach der Pause gab Co-Trainer Zapletal dem Nachwuchs eine Chance und ließ die Jugend- und Reservespieler den 1:7 Endstand über die Runden bringen.

Begünstigt durch eine Niederlage der Schleikickerz in Straußfurt durften die Weeder die Herbstmeisterschaft als verdienten Lohn mit nach Hause nehmen. Ihr Vorsprung in den Aufstiegsrängen beträgt inzwischen beachtliche 10 Punkte.

"Wir haben unser erstes Ziel erreicht. Mit mehr als 30 Punkten dürften wir nicht mehr absteigen" stapelte Zapletal tief. Sollte die Rückrunde nur halb so erfolgreich sein, dürften die Weeder trotzdem nächste Saison in der Verbandsliga kicken.
Die Vorraussetzungen dafür laufen auf Hochtouren. Das Stadion steht kurz vor Vollendung des zweiten Rings mit insgesamt 26.800 Stehplätzen und die Trainingsplätze werden gerade auf Stufe 3 ausgebaut. Die dritte Stufe der Stadiongastronomie wurde schon vor Tagen in Betrieb genommen.

"Anfang September findet ein großes Turnier hier in Weede statt. Da wollen wir unseren Fans Fussball vom Feinsten in bester Athmosphäre zeigen" sagte Zapletal weiter.

Nach den Reibereien Bullys mit dem Verband gehen die lokalen Teppichhändler von einer anziehenden Konjunktur aus. Allenthalben ist zu beobachten, dass die Preise steigen.
"Mir egal", sagte Bully, "zur Not kauf ich bei Ebay!"

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Rot für Manager Bully!

King Bully erhält rote Karte bei miserabler Schiedsrichterleistung

Jeder der 18.000 Zuschauer konnte verstehen, warum King Bully sich am Spielfeldrand aufregte. Seine Jungs führten nach einem Treffer von Kayser gegen Bozkurtspor verdient mit 1:0.
Doch um den Druck zu erhöhen, wollte Bully seine Topleute Hoppe und Kummer-Kasten bringen, die er bisher auf der Bank geschont hatte. Allerdings ließ Schiedsrichter Bruno Stechlich vom Anzeigen der Einwechslung in der 71. Minute bis fast zum Spielende keine Spielunterbrechung und somit keine Einwechslung zu.
Selbst für Verletzungen durfte kein Offizieller auf das Feld.
King Bully feriet über diese offensichtliche Schiebung so Rage, dass er zum Schluss quer über den Platz brüllte: "Für dich haben wir auch noch einen Teppich!", was wohl auf den tragischen Unfall auf seinem Anwesen gemünzt war, bei dem es einen Todesfall gegeben hatte (wir berichteten).
Diese Gelegenheit ließ sich B. Stechlich nicht nehmen und zeigte dem Weeder Manager rot. Doch statt die Einwechslungen zuzulassen, ließ er das Spiel erneut weiterlaufen, bis in der 91. Minute Bozkurtspor zum 1:1 kam, wobei eine klare Abseitsstellung nicht geahndet wurde. Mit dem Tor pfiff Stechlich sofort ab.

"Ein Unding! Wir werden Protest einlegen!" sagte Bully hinterher.
Sollte das Ergebnis bestand haben, würde Weede die Tabellenführung an die Schleikickerz verlieren, aber mit acht Punkten Vorsprung in den Aufstiegsrängen bleiben.
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Unbekanntes Opfer identifiziert!

Die Leiche im Teppich ist Bully-Entführer Hana H.!

Sensationelle Wende im Entführungsfall Bully. Bei dem Opfer des tragischen Unglücks auf King Bullys Anwesen, bei dem vor wenigen Tagen ein Mann ums Leben kam, handelt es sich um den international gesuchten Halb-Mazedonier Hana H. (19)! H. hat sich vor Wochen der Identität des Weeder Managers bemächtigt, selbigen entführt und versteckt, um dann in den Geschäftsräumen der Lokomotive Weede einen groß angelegten Betrug zu starten, der dann aber letztendlich aufflog.

Die Suche nach H. gestaltete sich erfolglos und wurde schließlich eingestellt. Die von King Bully privat beauftragte Moskau Inkasso machte sich ihrerseits auf die Suche nach H. Es mutet an einen unglaublichen Zufall an, dass bei Fundamentarbeiten, die ebenfalls von der Moskau Inkasso auf Bully Grundstück durchgeführt wurden, eben dieser H. sich selbst in einen Teppich wickelte und sich vom Beton verschütten ließ.

Gerwolf Jespersen, Leiter der SoKo "Hase im Schlafrock" und Sicherheitschef bei Lok Weede, gab gegenüber der Presse an, dass der augenblickliche Stand der Ermittlungen folgendes ergab: H. wollte sich offensichtlich als Bauarbeiter verkleiden, um sich so unbemerkt King Bully nähern zu können. Dabei hat er sich wohl unwissentlich mit KO-Tropfen betäubt, ist taumelnd über einen Teppich gestolpert und hat sich in selbigen eingewickelt. Danach rollte er noch über zwei Rollen Panzertape, was den Teppich endgültig verschnürte, um dann unglücklich in die Baugrube zu fallen, die gerade mit Schnellbinderbeton gefüllt wurde. Sämtliche Mitarbeiter, sogar zwei die gerade Urlaub in St. Petersburg machen, konnten diesen Vorgang bestätigen. Für Gerwolf Jespersen sind somit die Ermittlungen in diesem dramatischen Fall abgeschlossen.

Jespersen: "Hier scheint es eine lange Kette unglücklicher Zufälle gegeben zu haben, die letztendlich zum Ableben des Täters führten."

Vlad Gulag von der Moskau Inkasso sagte zur Presse: "Ist sich trauriges Unfall von trauriges Mann, der versucht hat, guten Bully zu behumpsen. Ist sich hoffentlich eine Lehre für alle, die denken, sie können spielen 'Dummer Dussel' mit Freunde von Moskau Inkasso. Ist schade um Teppich. War gutes Teppich von meine alte Mamutschka."

Bedauerlich ist leider, dass durch die Vernehmungen der Moskau Inkasso, diese nicht in der Lage waren, die Lokomotive Weede zu ihrem Auswärtsspiel zu den Schleikickerz nach Kappeln zu begleiten. Ohne diese Unterstützung kamen die Weeder mit 1:0 unter die Räder.
"Die Schleikickerz haben es verstanden, unser Spiel zu unterbinden. So gesehen geht der Sieg in Ordnung" sagte Bully nach dem Abpfiff.
Trotz der Niederlage bleibt Weede Tabellenführer der Landesliga SH 6 mit neun Punkten Vorsprung auf den ersten Nicht-Aufstiegsplatz.

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Leichenfund auf King Bullys Anwesen!

Reporter Henrik Pappe-Razzi wieder aufgetaucht -
Weede gewinnt verdient in Unterzahl


Der Polizei ist es gelungen, den verunglückten Leichnam aus dem Betonfundament auf King Bullys Anwesen zu bergen. Gerwolf Jespersen von der SoKo "Hase im Schlafrock" sagte: "Der geborgene Leichnam befindet sich zur Zeit im gerichtsmedizinischen Institut der Universität Kiel zur Untersuchung. Nach ersten Hinweisen handelt es sich um einen Mann um die 20, vermutlich von halb-mazedonischer Abstammung. Bei dem Teppich, in den sich der Verunfallte eingewickelt hatte, bevor er nach Zeugenaussagen von Mitarbeitern der Moskau Inkasso in die Baugrube sprang und vom Beton verschüttet worden ist, handelt es sich um einen sogenannten roten Kashmir Yalameh mit 720.000 Knoten pro Quadratmeter. Wer Hinweise zum Opfer geben kann oder Interesse am Teppich hat, möge sich bitte an seine nächstgelegene Polizeidienststelle wenden."

Unterdessen ist auch der kurzzeitig verschwundene Investigativereporter Henrik Pappe-Razzi wieder aufgetaucht. Mitarbeiter der Moskau Inkasso brachten ihn in die Geschäftsräume unserer Redaktion und sagten: "Haben wir verängstigten Reporter auf Grundstück von unsere Freund King Bully gefunden. War ganz durcheinander. Hat Dinge gesehen, die nicht da waren und nie passiert sind. Mussten wir lange Nacht auf Reporter aufpassen, damit nicht passiert noch ein schrecklicher Unfall. Außerdem hatten wir keinen zweiten Teppich."
Pappe-Razzi wollte sich zu den Ereignissen nicht äußern: "Es ist alles in Ordnung! Es war ein Unfall! Ich schwöre es, es war ein Unfall!"

Erfeulich ist auch, dass die Siegesserie der Weeder Lokomotive weiterhin bestand hat, auch wenn es beim heutigen Spiel gegen die Bolzer Fockbeck zunächst nicht so aussah.
Außenverteidiger Jan Burzlaff, der für seine sehr direkte Art beim Umgang mit gegnerischen Spielern bekannt ist, hat wahrscheinlich einen neuen Rekord aufgestellt. Innerhalb von nur 11 Sekunden hat er die gelbe und gelbrote Karte nach zwei rüden Fouls kassiert. Somit musste die Bullytruppe ab der 23. Minute in Unterzahl spielen. Burzlaff nach dem Spiel: "Gelb-Rot! Vollkommen übertrieben. Der Knochen war nicht einmal richtig gebrochen!"
Den folgenden Freistoß zimmerte Fülleborn zur 1:0 Führung in den Weeder Kasten.
Doch die Weeder stellten wieder einmal unter Beweis, dass sie mit zehn Mann mindestens genauso gefährlich sind, wie mit elf.
Es dauerte gerade einmal fünf Minuten, bis Kummer-Kasten mit einem fulminanten Lattenkracher nicht nur einen Riss im Gebälk hinterließ, sondern auch noch den Ausgleich markierte. Den verängstigten Blick des Fockbecker Keepers werden viele Weeder Fans ihr Leben lang in Erinnerung behalten.
Weede musste nur noch einmal zittern, als Openauer einen Elfmeter kläglich verballerte und einen Balljungen leicht verletzte.
In der 78. war es dann Stefan Gradert, der mit einem besonderen Kunstückchen die Weeder Führung erzielte. Er selbst spielte sich per Freistoß zum Kopfball an und versenkte das Leder gegen die Laufrichtung des Fockbecker Keepers.
Schönes Spiel - schönes Ende. Weede führt weiterhin die Tabelle der Landesliga 6 an. Inzwischen ist der Vorsprung auf den 5. Tabellenplatz auf beachtliche zehn Punkte gestiegen.
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Weeder Lok gewinnt im Hagelsturm

Weeder Manager vom Blitz getroffen und eingeäschert

Es war, als würde die Hölle ihre Pforten öffnen. 13017 Zuschauer trotzten den Naturgewalten und fanden den Weg in den Weeder Kessel, obwohl ein schwerer Hagelsturm die Spielbedingungen fast unmöglich machten.

"Die Spieler von Lahore47 willigten dem Anpfiff erst ein, als wir anboten, beide Halbzeiten gegen den Wind zu spielen" sagte Co-Trainer Dalibor Zapletal. Doch trotz dieses Nachteils - der Wind blies zeitweise mit Windstärke 13 - schafften es die Lokomotivespieler, ein verdientes 2:0 (0:0) zu erkämpfen und die Tabellenführung auszubauen.

Beide Tore fielen nach grandiosen Einzelleistungen. Jost und Clausen mussten das Leder regelrecht über die Torlinie tragen, da jeder Schuß sofort wieder zurückgeblasen wurde. Insgesamt wurden im Spiel 23 Bälle weit aus dem Stadion herausgetragen, was zwischenzeitlich zu einem kurzen Versorgungsengpass führte. Die Idee, das Spiel mit einem Medizinball zu Ende zu spielen, wurde einhellig abgelehnt. Erst als der Geräteschrank der Jugenabteilung aufgebrochen werden konnte, wurde wieder angepfiffen.

Ein besonderes Highlight im wahrsten Sinne des Wortes geschah in 89. Spielminute, als der Weeder Manager direkt von einem Blitz getroffen und eingeäschert worden ist. Alles sah nach einem Spielabbruch aus, bis Bully kurze Zeit später aus dem Kabinengang zu seiner Bank zurück kehrte.
"Als gläubiger Buddhist war mir klar, dass ich nur meine Reeinkarnation abwarten musste, um meiner Mannschaft wieder zu Seite stehen zu können. Also hab ich mich ein wenig beeilt" ließ Bully auf der nachfolgenden Pressekonferenz verlautbaren.

Die Weeder Lokomotive führt jetzt mit 22 Punkten aus acht Spielen die Tabelle der Landesliga SH 6 an. "Unser erstes Ziel sind 30 Punkte gegen den Abstieg" erläuterte Dalibor Zapletal. "Dann wollen wir 47 Punkte erreichen, um nicht schlechter als die letzten beiden Jahre darzustehen. Und wenn wir das geschafft haben, dann wollen wir 52 Punkte machen, um in die Aufstiegsränge zu kommen. Und dann ... ja dann wollen wir 76 Punkte haben, weil wir dann nämlich alle Spiele bis Saisonende gewonnen haben werden. Und wenn wir das nicht schaffen, dann würde uns der Meistertitel darüber hinwegtrösten können."

Wie Henrik Pappe-Razzi der Redaktion telefonisch mitteilte, ist es während des Spiels auf Bullys Anwesen zu einem tragischen Unfall gekommen. Anscheinend ist auf recht unglückliche Weise beim Ausheben des Fundaments für Bullys Gartenlaube durch die Moskau Inkasso ein noch unbekannter Mann in die Grube gefallen und vom Schnellbinder-Zement verschüttet worden, nachdem er sich selbst in einen Teppich eingewickelt hatte. Leider konnte Pappe-Razzi keinen ausführlichen Bericht dazu abliefern, da er unerklärlicherweise verschwunden ist.
Gerwolf Jespersen, Leiter der SoKo "Liebesgrüße aus Moskau" sagte: "Wir versuchen den Körper aus dem Zement zu befreien. Wie ein hinzugerufener Veterinär uns mitteilte, sind die Überlebenschancen in so einem Fall nicht sehr groß. Die anwesenden Mitarbeiter der Moskau Inkasso waren zutiefst betroffen und schworen sofort beim Eintreffen der alarmierten Kräfte, dass sie Herrn Pappe-Razzi nie gesehen hätten und nicht wüßten, wer er überhaupt sei, noch warum ein in einen Teppich eingrollter Mann in die Baugrube gesprungen sei. Sobald wir die Identität des Unfallopfers ermittelt haben und dazu noch mehr über den Verbleib von Herrn Papp-Razzi sagen können, werden wir das der Presse mitteilen."
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Knapper Sieg reicht zum Sprung an die Tabellenspitze

Weeder Minimalistenfussball fährt drei Punkte ein -
Moskau Inkasso erfolgreich im "Fall Bully"


Die fast 15.000 Zuschauer im Weeder Kessel können sich über Mangel an flotten Spielszenen nicht beschweren - das einzige was dem Weeder Spiel fehlt, sind die Tore. So endete das Spiel gegen Barchfeld knapp mit 1:0 (0:0).

Torschütze Eike Hoppe sagte nach dem Spiel: "Reicht doch. Drei Punkte mit einem Tor ist doch ´n guter Schnitt. Außerdem bleibt´s so spannend bis zum Schluss." Das letzte scheint er aber nicht ernst gemeint zu haben.

Manager Bully: "Klar wären viele Tore auch mal eine nette Abwechslung ... und deutlich besser für meinen Blutdruck. Aber die Saison ist noch lang und die Jungs fangen schon einmal, ihre Kräfte einzuteilen."

Außenverteidiger Jan Burzlaff, der nach Rot-Gelb im letzten Spiel auf der Tribühne Platz nehmen durfte, hat seine eigenen Vorstellungen, wie man das Spiel beleben kann: "Warten Sie bis Morgen ab, wenn Sie mehr Farbe im Spiel haben wollen. Da mach ich wieder mit ..." Allerdings scheint Burzlaff die Frage nicht ganz verstanden zu haben.

Unterdessen scheint die von King Bully beauftragte Moskau Inkasso nicht untätig gewesen zu sein. Wie unser Investigativ-Reporter Henrik Pappe-Razzi beobachten konnte, waren Mitarbeiter der MI in der letzten Nacht mehrfach auf Bullys Anwesen vorstellig geworden. Unter anderem wurde eine große und schwere Teppichrolle angeliefert, aus der ein paar Halbschuhe herausschauten.
Darauf angesprochen, konnte Moskau Inkasso den Sachverhalt einleuchtend aufklären.
Pressesprecher Vlad Gulag teilte mit: "Sind wir am renovieren von Bullys Teppichboden. Ist Bully netter Kerl, haben wir ihm geschenkt neue Schuhe. War nix Hana H. in das Teppich eingewickelt. Kommt nur sehr dummer Mann auf diese gefährliche Idee. Morgen wir bauen Bully neue Gartenlaube und machen schönes tiefes Fundament aus viel Beton. Nicht wundern und nicht mehr Fragen stellen, damit nix passieren mehr Unfälle wie Morgen auf Baustelle."

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Lok Weede startet gut in die neue Saison

13 Punkte aus fünf Spielen geholt
Keine neuen Spuren im Fall "Bully"


Der Schock über die Entführung ihres Trainers King Bully scheint die Mannschaft der Lokomotive Weede nicht geschadet zu haben. Nach dem heutigen 5. Spieltag steht Weede mit vier Siegen und einem Unentschieden weit vorne in der Tabelle der Landesliga SH 6.

"Im heutigen Spiel gegen den VfB Jützenbach hat sich wieder gezeigt, dass das Leben kein Ponylecken ist" sagte Bully nach dem Abpfiff.
Die Weeder mussten hart um ihren Sieg kämpfen. Ganz besonders, nachdem Burzlaff in der 61. die gelb-rote Karte wegen wiederholten Foulspiels gesehen hatte. Die Konfusion in der Weeder Abwehr nutzte Möhrle aus und erzielte kurzerhand das 2:1 für die Gastgeber. Zuvor waren Rubach (21.) und Leuthard (25.) für ihre Teams erfolgreich. Burzlaff gegenüber der Presse: "Der Typ war im Weg und stank nach Fisch!"

Doch nach dem Platzverweis und dem Rückstand zeigte sich die Klasse des Teams. Zu Zehnt rissen die Weeder das Spiel an sich und drängten die Jützenbacher in die Defensive. In der 64. nahm Marcus "Thors Hammer" Jost sich ein Herz und zimmerte das Leder aus 49 m schnurgerade in den Winkel. Der einzige Kommentar des Schweden nach dem Spiel war: "Genauso mack ick die Dingers bei mine Fründin Inga aus Stockholm rein."

Man merkte, dass noch mehr möglich war. Lediglich King Bully verweilte in stoischer Ruhe auf der Bank und löste Kreuzworträtsel. Nur neun Minuten nach dem Ausgleich spielte Hoppe einen Doppelpass über den gegnerischen Pfosten mit sich selbst und schoss dann die verdiente 2:3 Führung, was auch gleichzeitig den Endstand markierte.

Der Saisonstart kann somit als geglückt angesehen werden. Aber auch wenn das Team jetzt schon wieder vorne mitspielt, ist es noch deutlich zu früh, ein anderes Saisonziel als den Klassenerhalt auszugeben.

Neben dem Platz warten alle auf neue Erkenntnisse im Entführungs- und Betrugsfall Bully. Doch die Ermittlungen stehen auf der Stelle. Gerwolf Jespersen, Leiter der SoKo "Falscher Hase" teilte mit, dass alle Spuren in Sackgassen verlaufen sind. Anscheinend hat es Hana H. geschafft, sich erfolgreich abzusetzen.
King Bully scheint das aber nicht zu betrüben: "Abwarten. Noch ist die Wurst nicht vom Teller. Um die Ermittlungen etwas zu beschleunigen, wurden private Dienstleister eingeschaltet."
Unbestätigten Gerüchten zur Folge ist damit eine Firma namens "Moskau Inkasso" gemeint, die auf Personensuche spezialisiert ist. Die Moskau Inkasso ist bekannt dafür, in ihrem Umgang nicht gerade zimperlich zu sein. Erst im Frühjahr kamen vier Mitarbeiter der Moskau Inkasso gerade so mit einem Freispruch davon, weil ihr Anwalt dem Gericht glaubhaft machen konnte, dass das Opfer sich die schweren Verletzungen, die es durch Schläge mit einem Zementmischer auf den Kopf davontrug, selbst zugefügt hatte.
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Hoca Korhan wechselt den Verein

Ehemaliger Jugenspieler bemängelt fehlende Spielpraxis.

Wie so eben von Reuters Sport über den Ticker gemeldet, verlässt das Nachwuchstalent Hoca Korhan (17) zum 28. August die Lokomotive Weede und geht zum FC arschfickende Fickärsche in die Landesliga Niedersachsen.

Was ihn dort erwartet, ist abzuwarten. Wir wünschen auf jeden Fall viel Vergnügen ... *ggg*
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Der Bully Schwindel - Der unaufhaltsame Abstieg des Hana H.

Fortsetzung des Berichts von Gestern
Vom Parkkartenfälscher zum Trickbetrüger


Die Suche nach dem 19jährigen Halb-Mazedonier Hana H. geht weiter. Wie Gerwolf Jespersen, Leiter der SoKo "Falscher Hase" der Presse mitteilte, scheint H. sich nach seinem Untertauchen im amsterdamer Rotlichtmilieu der Flämischen Ondergrond Heilsarmee FLOH angeschlossen zu haben. Die FLOH ist bekannt dafür, Raubkopien von geistlichen Schriften anderer Religionsgemeinschaften, wie Den Wachturm oder Junge Christen Heute herzustellen und zu überteuerten Preisen in Fußgängerzonen zu verteilen.
Besonders gefürchtet ist der menschenverachtende und rücksichtslose Gebrauch von 2nd-Hand-Musikinstrumenten, auf denen die Mitglieder der FLOH in den Sommermonaten ihr Publikum mit schlecht gespielten Weihnachtsliedern foltern - gern auch in Begleitung von Zirkus-Indios mit ihren Lamas.
"Neue Mitglieder bekommen von der Flämischen Ondergrond Heilsarmee neue Papiere und eine neue Identität. Häufig werden sie von marodierenden Zigeunerfamilien adoptiert und sind dann für uns kaum noch aufspürbar" so Gerwolf Jespersen.

Doch was geschah mit Hana H., nachdem er wegen Parkkartenfälschung zu seinen ersten Sozialarbeitsstunden verurteilt worden war?

Die Verurteilung traf Hana H. hart. Sein Vater, ein angesehener Phrenologie-Professor aus München, schickte ihm zum Ableisten der Sozialstunden ins rheinische Alsdorf bei Aachen, wo er beim ortsansässigen FC Alsdorf in den Spielpausen die Kreidereste von der Spielfeldbegrenzung fegen durfte.
Diese Arbeit war wohl das erste, was H. in seinem jungen Leben mit Stolz erfüllte, entsprach sie voll und ganz seiner geistigen Reife.

Zufällig kam es in diesen Tagen zu einem Streit zwischen dem Vorsitzenden des FC Alsdorf und dem Trainer des Teams, über die Führung des Vereins, der in dem Satz endete "Jeder Idiot kann diesen Verein führen!"
Und um das zu beweisen, wurde H. kurzerhand zum Manger der ersten Herrenmannschaft ernannt.

Hana H. griff bei der Führung des Teams auf die Tricks seiner Vergangenheit zurück. Er fälschte mit Kartoffeldruck Spielberichte und Fahrkarten für den öffentlichen Nahverkehr, um günstig mit der Mannschaft zu den Auswärtspielen zu reisen. Seine Manipulationen blieben unbemerkt, so dass der FC Alsdorf in die Bezirksklasse Nordrhein-Westfalen 4510 aufstieg.
Doch der sportliche Erfolg blieb aus. So beschloss H., den Erfolg eines anderen Vereins zu nutzen. Er las in der Presse Berichte über King Bully und die Lokomotive Weede und begann, seinen größten Coup zu planen und umzusetzen. Er wollte den Erfolgsmanager entführen und die fünf besten Spieler aus Weede nach Alsdorf holen.

Lesen Sie morgen weiter, wie Hana H. seinen diabolischen Plan in die Tat umsetzte.
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Das "King Bully Befreiungsturnier" startet mit großartiger Besetzung

Stadion und Gastronomiebereich werden erweitert

Wie angekündigt startet am 2. September das "King Bully Befreiungsturnier" anläßlich des Entkommens des Weeder Managers aus den Händen des Kleinkriminellen Hana H. (s. Bericht unten).
"Ich freue mich sehr darüber, dass spontan so viele geschätzte Managerkollegen zugesagt haben, an diesem Turnier teilzunehmen. Vor allem ich an diesem Tag auch noch meinen 41. Geburtstag feiern werde" sagte King Bully.

Von der Kreis- bis zur Regionalliga kommen Mannschaften aus allen Teilen der Republik, um mit spielerischer Raffinesse und verzweifeltem Mut die Massen in die Weeder World-Arena zu locken. Für die Teams stehen Preisgelder bis zu 250.000 Euro als mögliche Gewinne aus. Um dem Ansturm an Kartenreservierungen gerecht zu werden, soll der Weeder Kessel auf über 20.000 Plätze erweutert werden. Außerdem wird die Gastronomie "Zum Schmierigen Löffel" passend dazu vergrößert.

Gemeldet sind:

- FC.KNICKEBEIN ... Regionalliga 1080
- FC Flens Torgelow ... Landesliga Hessen 84
- Lokomotive Weede ... Landesliga Schleswig-Holstein 6
- Germania Wernigerode ... Bezirksliga Rheinland-Pfalz 1
- Eintracht Schalke 09 ... Bezirksliga Nordrhein-Westfalen 4534
- Zebra MSV Duisburg ... Bezirksliga Nordrhein-Westfalen 4621
- Dynamo Gleschendorf ... Bezirksliga Schleswig-Holstein 71
- FC Vis Comica ... Kreisliga Thüringen 71

Speziell zu diesem Turnier wurde ein Sponsorvertrag mit der Flensburger Brauerei geschlossen, die für die Turniertage die Versorgung von Fans und Spielern übernimmt.
Angereichert wird das Festprogramm durch einen Jahrmarkt, der mit Europas größter mobiler Wildwasserbahn und einem 400 m hohen Freefalltower zu glänzen weiß. "Extra für mr.puta lassen wir mongolische Steppenponys für die Ponybahn einfliegen. Die sind besonders robust und können Lasten vom mehrfachen ihres Körpergewichts tragen."

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Der Bully-Schwindel - Täter ermittelt!

Der kriminelle Doppelgänger, der die Weeder Lokomotive um etwa 1.000.000 Euro geprellt hat, bleibt weiterhin verschwunden. Durch Ermittlungen im Amsterdamer Rotlichtmilieu konnte mittlerweile festgestellt werden, dass es sich bei dem Täter um den gebürtigen Halb-Mazedonier Hana H. (19) handelt, der der Staatsanwaltschaft bereits durch Parkkartenfälschung und Kleintierzuhälterei bekannt ist.

Hana H. wuchs unter ärmlichen Verhältnisses in einer Villa im münchner Bogenhausen als Sohn eines Phrenologie-Professors und einer usbekischen Flamenco-Tänzerin auf. Bereits vor Schulzeiten durchlitt H. eine schwere Kindheit. So wurde er regelmäßig aufgefordert, den Kindergarten zu besuchen. Seine Eltern verlangten von ihm, beim Essen Besteck zu benutzen und sich vor dem Schlafengehen den Hals zu waschen. So tief zerrüttet musste H. die Einschulung wiederholen und rutschte fortan immer weiter auf die schiefe Bahn.

H. versuchte, still gegen das Establishment zu rebellieren. Er begann, die Socken seitenverkehrt zu tragen und seine Haare in seinem Naturton zu färben. Doch ihm fehlte die Beachtung durch seine Umwelt. Schnell terrorisierte er die Nachbarschaft durch christliche Graffitis.

Doch lange hielt dieser Kick nicht an. Er begann Omas auf die falsche Straßenseite zu führen und Klingelstreiche an unbewohnten Häusern bandenmäßig zu organisieren. Zu guter letzt brach er in fremde Wohnungen ein, um sie im Stile der 70er Jahre zu tapezieren. Diese Streifzüge finanzierte er mit durch Kartoffeldruck gefälschte Parkkarten und als erfolgloser Zuhälter für Klein- und Haustiere. Doch diese Masche flog auf und H. wurde das erste Mal zu Sozialarbeit verurteilt.

Lesen Sie morgen weiter: "Der unaufhaltsame Abstieg des Hana H."
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Nach "Bully-Schwindel" - Spieler zurück beim Verein

Illegaler Transfer durch Verband verhindert
Turnier zum Dank geplant


Durchatmen bei der Lokomotive Weede. Die fünf Top-Spieler des Vereins müssen das Team nun doch nicht verlassen. Wie der Verband gestern mitteilte, werden die Verträge nicht anerkannt. Somit kann die Lokomotive mit dem geplanten Kader in die Punktrunde am 12.8. starten.

Zum Danke an alle Vereine, die sich mit viel Herz und guten Worten an der Suche nach Bully beteiligt haben, veranstalten die Weeder vom 2. bis zum 5.9. das " King Bully Befreiungsturnier"

Unter den Lesern der Weeder Blutgrätsche werden noch Startplätze zu diesem kostenfreien Turnier verlost. Jeder, der teilnehmen möchte, braucht nur eine Nachricht an King Bully schreiben. Die schnellsten beiden Bewerber dürfen teilnehmen!

"Die Preisgelder stehen im Hintergrund. Es geht darum, dass sich unsere freundschaftlich verbundenen Vereine auch mal treffen und gegeneinander spielen können" sagte Bully.

Eine schöne Sache, sagt die Presse. Wir sind gespannt darauf, vom Turnier zu berichten.
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Der Bully-Schwindel: Gleschendorfer Manager vorgeladen

Verstrickung von mr.puta in die Bully-Entführung wird untersucht

Gerwolf Jespersen, Leiter der SoKo "Falscher Hase", die die Entführung von Kinf Bully untersucht, hat heute mr.puta, den Manager des Dynamo Gleschendorf vorgeladen.
"Zwischen der Entführung und dem Tun von mr.puta, gibt es Schnittstellen, die wir untersuchen müssen" sagte Jespersen auf Anfrage durch unseren Reporter Henrik Pappe-Razzi.
So wurde jetzt bekannt, dass mr.puta von King Bully beauftragt worden ist, für die Zeit seiner Abwesenheit, einige Dienstgeschäfte zu führen. King Bully hat zu diesem Zweck sensible Daten und Passwörter an mr.puta weitergereicht.

mr.puta gab vor der SoKo "Falscher Hase" zu, dass es zu Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit diesen Daten gekommen ist.
"Ich hatte mir die Daten auf einen Zettel notiert, den ich dann leider mit Kaffeeflecken und Donut-Füllung vollgesaut habe" ließ mr.puta verlauten. "Deswegen habe ich diesen Zettel zum Trocknen aufgehängt. Anscheinend hat eine nicht näher bekannte Person diese Gelegenheit genutzt, sich dieser Daten zu bemächtigen. Ich wehre mich gegen jede Behauptung, dass ich an der Entführung von King Bully beteiligt wäre. Man kann mir auf keinen Fall etwas nachweisen und außerdem war ich zur fraglichen Zeit gar nicht da oder woanders!"

Auf die Aussage mr.putas angesprochen, sagte King Bully:"Ich kann mir nicht denken, dass mr.puta mich entführen ließ. Abgesehen von der Tatsache, dass er jeden Morgen das Navi in seinem Auto programmieren muss, um die 500 m von zu Hause zu seiner Vereinszentrale zu finden, ist er sonst eher einfach vom Gemüt. Ok, unsere Vereine stehen in einem ewigen Zweikampf um die Ehre, der gnadenlos und bis auf´s Blut geführt wird, einem Krieg, in dem alles erlaubt ist, um zu beweisen welcher Club der Bessere ist, und ja, es gibt eine Wette, wer es zuerst schafft, den Deutschen Meistertitel zu erreichen, aber das heißt ja nicht, dass wir uns nicht gut verstehen würden. Klar ist sein Verein nur eine billige Kopie unseres Erfolgsrezeptes, und ich habe selbst erlebt, wie mr.puta während einer schwarzen Messe dem Beelzebub seine Seele verkauft hat, um erfolgreicher zu sein als wir, aber was hat das schon zu bedeuten? Das sind Sandkistenrangeleien großer Jungs... wobei mr.puta um die Hüfte deutlich größer ist als ich."

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King Bully spricht über seine Entführung

"Das grenzte an Folter" sagte der Weeder Manager

Nach dem heutigen Fantreffen der Weeder Lokomotive, bei der etwa 4000 Fans erschienen waren, lud der Vorstand zu einer weiteren Pressekonferenz.

Hauptthema war natürlich die fünftägige Gefangenschaft King Bullys.
"Ich wurde in den Kofferraum eines Wagens gesteckt und stundenlang durch die Gegend gefahren" sagte Bully, der von den letzten Tagen gezeichnet war. "Anschließend sperrte man mich in einen fensterlosen Heizungskeller. Ich fürchtete schon, in die Hände irgendwelcher Perverser gefallen zu sein, die unaussprechliche Dinge mit mir tun wollten, aber in den nächsten Tagen bekam ich niemanden mehr zu sehen. Ich musste mich von Schmalzbroten und Pinkus Bio-Bier ernähren!!!"
Stockend fuhr Bully fort: "Gegen die Langeweile war ein Fernseher mit DVD-Player aufgestellt worden ... mit allen Folgen der Golden Girls! Kann man sich das vorstellen, dass jemand so grausam sein kann? Und zum Lesen gab es nur die Gala!"
An dieser Stelle musste die Pressekonferenz kurz unterbrochen werden, damit Bully sich wieder fangen konnte.
"Ich brauchte vier Tage, um mir aus den Heftklammern, die ich aus der Gala herauszog, Dietriche in verschiedenen Größen herzustellen. Nebenbei destellierte ich auf dem kurzgeschlossenen DVD-Player den Alkohol aus dem Bio-Bier, mit dem ich dann einen Molotow-Cocktail baute. Am fünften Tag wollte ich die Tür aufbrechen, fand diese aber unverschlossen vor und flüchtete. Es war die Hölle!"
Wie Bully fortführte, fand er in wenigen Kilometer Entfernung eine Gaststätte, in der er erst einmal durch große Mengen an Pils vom Fass die Lebensgeister wiedererwecken konnte, um dann einige Stunden später die Polizei zu benachrichtigen.

Einsatzleiter Gerwolf Jespersen äußerte sich im Anschluss zum aktuellen Fahndungsstand: "Der Täter ist zur Zeit untergetaucht. Es gibt Spuren, die darauf hindeuten, dass er über die Grenze in die Niederlande geflüchtet ist und sich zur Zeit im Amsterdamer Rotlichtviertel versteckt. Unter Umständen hat er dort nicht nur seinen Namen und sein Aussehen, sondern auch sein Geschlecht geändert.King Bully war so großzügig, das ganze Ermittlungsteam für die nächste Winterpause zu einer inoffiziellen Undercover-Mission durch die bekanntesten Coffeeshops und Kneipen einzuladen. Ich freu mich schon wie Bolle darauf und habe der ganzen Abteilung dafür Urlaub gewährt."
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Neues zum großen Bully-Schwindel

Entführung wird aufgeklärt
Liga-Ausschuss erkennt Meistertitel an


Die Ermittlungen im "Fall Bully" laufen auf Hochtouren. Gerwolf Jespersen, der schon zuletzt die SoKo "Bully" geleitet hatte, gab an, dass langsam immer Fakten ans Tageslicht kommen.

So sei King Bully nicht schon direkt nach dem durch Trinkgelage überschatteten Trainingslager auf Sylt verschwunden. "Wie wir ermitteln konnten, handelte es sich bei allen Aktionen bis einschließlich dem Treffen mit König Juan Carlos I. um den echten Bully. Die Entführung fand direkt nach seiner Rückkehr nach Deutschland statt."
So soll King Bully schon am Flughafen mittels eines nachgemachten Taxis in die Hände seiner Peiniger gelangt sein. Trotz heroischer Gegenwehr und des Einsatzes seines gesamten Bierbauches, wurde der Weeder Manager überwältigt und in ein Dorf bei Aachen nahe der niederländischen Grenze verschleppt.

Inzwischen ist auch bekannt, wie der Doppelgänger das Team und den Vorstand täuschen konnte.
Rupert Knecht, der Vorstandsvorsitzende sagte: "Seine Verkleidung war perfekt. Er trug die ganze Zeit Hut, Sonnenbrille und Mundschutz. Der Kriminelle gab an, dass er den Mundschutz trüge, damit er die spanische Schweinegrippe nicht weitergeben könne. Die Sonnenbrille bräuchte er, weil er einen Sonnenbrand auf der Pupille hätte. Und den Hut trüge er aus religiösen Gründen."

"Die Sache mit der Schweinegrippe hab ich ihm fast abgenommen" sagte Spieler Stefan Gradert, "aber ich fand es schon seltsam, dass er zu oinken und zu grunzen anfing, wenn man weiter nachfragte."

King Bully wird sich heute Nachmittag der Öffentlichkeit stellen, wenn die Mannschaft ein spontanes Fan-Treffen abhält, bevor es nach Herford ins Trainingslager geht.

Auch vom Liga-Ausschuss für Ballkontrolle, Extremisten und Rasenpflege (LA BER) kommen erfreuliche Signale. Die Lokomotive Weede wurde nun doch als offizieller Bezirksmeister der abgelaufenen Saison anerkannt und startet am 12.08. in die Punktrunde der Landesliga SH 6. Auch bezüglich der illegalen Spielertransfers gibt es eine Willensbekundung des Liga-Vorstands, diese zu stornieren.
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Der große Bully-Schwindel!

Weeder Manager durch Doppelgänger ersetzt!
Schaden in Millionenhöhe für den Verein entstanden!


Steht die Weeder Lokomotive vor dem finanziellen aus? Was heute Abend auf einer überaschend angesetzten Pressekonferenz veröffentlicht wurde, hat sogar die anwesenden Sportjournalisten sprachlos werden lassen.

Vorstandsvorsitzender Rupert Knecht erklärte im vollkommen überfüllten Vereinsheim "Zum schmierigen Löffel", wieso es die letzten Tage so still um die Lokomotive geworden ist und warum der Ligabetrieb noch nicht aufgenommen worden ist:

"Der Weeder Vorstand ist zutiefst erschüttert, mitteilen zu müssen, dass nach dem seltsamen Verschwinden unseres Managers King Bully zur Winterpause der letzten Saison, nicht King Bully den Platz auf der Trainerbank der Weeder Lokomotive wieder eingenommen hat, sondern dass ein dubioser Krimineller an seiner Statt die Vereinsgeschäfte führte. King Bully wurde in dieser Zeit an einem unbekannten Ort derweil gefangen gehalten. Erst als King Bully aus eigener Kraft diesem Gefängnis entkommen konnte, ist der Schwindel aufgeflogen.

Der flüchtige Kriminelle, von dem wir annehmen, dass es sich um den Trainer eines drittklassigen Bezirksligavereins aus Nordrhein-Westfalen (Staffel 4510) handelt, hat sich der Identität unseres Managers bemächtigt und die ihm anvertrauten Vollmachten genutzt, unbemerkt die fünf stärksten Spieler unseres Vereins an eben diesen Bezirksligisten weit unter Marktwert zu verscherbeln. Wir versuchen in Zusammenarbeit mit der FCB-Führung, diese Transfers annulieren zu lassen.

Weiterhin hat dieser Kriminelle durch Scheineinkäufe fast 900.000 Euro an den Bezirksligisten transferiert. Diese Summe dürfte zu unserem tiefsten Bedauern verloren sein. Der Vorstand möchte betonen, dass die finanzielle Lage des Vereins trotz dieses Verlustes, nicht gravierend bedroht ist.

Besonders schwerwiegend scheint der Vereinsführung das Vergehen, dass dieser Kriminelle zum Ende der letzten Saison die gesamte Mannschaft ein Dopingmittel eingeflößt hat. Dadurch kam es nicht nur zur Sperre unseres Stürmers Marcus Jost, sondern auch zum Verlust von 288 Credits!

Trotz dieser Schwierigkeiten hat es das Team geschafft, in der letzten Punktrunde den Meistertitel auf faire und sportliche Art zu erringen. Mit bedauern müssen wir feststellen, dass aufgrund dieses heimtückischen Angriffs auf unseren Verein, der Ligabetrieb durch den Sportbund bis auf weiteres untersagt worden ist. Es ist in der Schwebe, ob die Lokomotive Weede die nächste Saison in der Landesliga antreten wird oder ob sie ein weiteres Jahr in der Bezirksliga spielen muss.

Das einzig Tröstliche ist, dass King Bully nach seiner Entführung auf dem Weg der Besserung ist und dem verein erhalten bleiben wird. Wir sind sicher, dass er spätestens zum Sasisonstart wieder das Ruder im Verein übernehmen wird.

Um den Verein für die Zukunft wieder zu alter Stärke aufbauen zu können, werden enorme finanzielle Mittel nötig sein.

Wir nutzen deshalb diese Pressekonferenz auch dazu, um befreundete und sympathisierende Vereine mit großen Stadien zu bitten, durch Einladungen zu Freundschaftsspielen Geld in Vereinskasse zu spülen, um Notfalls die durch diesen niederträchtigen Betrug verkauften Spieler auf dem Transfermarkt ersetzen zu können.
Wir bitten alle kleineren Vereine, deren Freundschaft wir in diesen Tagen spüren durften, ihre Kontakte zu größeren Vereinen zu moblisieren, um auch von diesen eingeladen werden zu können.

Dies ist eine dunkle Stunde für die Lokomotive Weede. Der Vorstand, die Spieler und unser geschätzter Manager King Bully sind aber zuversichtlich, dass wir gemeinsam diese Zeit überstehen werden."

Weitere Recherchen unseres Reporters Henrik Pappe-Razzi ergaben, dass der Manager des in den Betrugs verwickelten Bezirksligavereins, dessen Name aus ermittlungstechnischen Gründen vorerst ungenannt bleiben soll, unbefristet gesperrt worden ist. Die Staatsanwaltschaft war aber bereit, preis zu geben, dass dieser Manager starfrechtlich kein unbeschriebenes Blatt ist. Einer Verurteilung konnte er einzig und allein bisher nur dadurch entgehen, dass er nachweislich intelligenzgemindert ist und eine schwere Kindheit nachweisen konnte. Seine Eltern haben ihm nämlich nie ein Pony gekauft.

Es ist mit Spannung abzuwarten, wie der Ligaausschuss über die nächste Punktrunde der Weeder und die illegalen Transfers entscheiden wird.

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Menorca im Ausnahmezustand

Balearische Bezirksregierung erwägt Änderung der Nationalfarben in grün-gelb

90.000 Menorcen feiern King Bully, der zur Zeit auf ihrer Insel weilt. "Wir schauen uns jedes Spiel von Lokomotive Weede in Fersehen an" sagte Esteban Furioso, Bezirks-Gouverneur von Menorca.
Vor dem Betty-Ford-Resort, in dem Bully ein paar Tage der Erholung genießen will, sammeln sich derweil immer mehr Schaulustige. Junge Frauen werfen Teile ihrer Unterwäsche über die Einzäunung und rufen lauthals "¡Quiero a un niño de usted!", was soviel bedeutet, dass sie ihren Chromosomensatz um den King Bullys erweitern wollen.
Die lokalen Sicherheitskräfte können der Situation kaum Herr werden. Aus allen Ecken kommen Meldungen über Nutztiereinfärbungen.
Eine unbekannte lokale menorcische Untergrundgruppe "Las ovejas amarillas verdes" (Die grüngelben Schafe - Anm.d.Red.) droht mit der Störung der öffentlichen Ordnung, wenn das Nacktbaden an Spaniens Stränden nicht erlaubt werden sollte.
In der Hauptstadt Mehon konnte die Polizei gerade noch verhindern, dass die Löschfahrzeuge einer Feuerwache für eine Schaumparty mißbraucht werden. El Pais berichtete, Papst Benedikt XVI. erwäge, King Bully auf Menorca aufzusuchen und ihn selig zu sprechen.
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Spaniens König gewährt King Bully Audienz

König Juan Carlos I. empfängt Weeder Manager

Der nach seiner Pressekonferenz gestern noch nach Spanien abgereiste Weeder Manager King Bully wurde überaschend vom spanischen Thronregenten Juan Carlos I. zu einer Audienz empfangen. Juan Carlos, der zur Zeit auf Menorca im Sommerurlaub weilt, nutzte die Gelegenheit, um Bully persönlich kennen zu lernen.
Wie der Pressesprecher des Hofes mitteilte, pflegten beide ausgiebig über Fussball und Grillrezepte zu plaudern. Als Ergebnis des Gespräches lässt der spanische König prüfen, ob es dem Tourismus zuträglich sei, Spaniens Schafe in den Nationalfarben zu färben.
Juna Carlos sagte nach dem Treffen: "King Bully es un hombre notable. Tengo gusto de sus ideas y cerveza alemana. Soy impaciente ver el match entre Weede y Real Madrid la semana próxima."
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King Bully wieder da!

Weeder Manager stellt sich der Öffentlichkeit bei Pressekonferenz

Nach Tagen der Verwirrung und Ungewissheit, ist King Bully, Trainer und Manager der Lokomotive Weede, heute auf einer Pressekonferenz an die Öffentlichkeit getreten. Dabei trug er wieder den Bademantel, mit dem er zu letzt regelmäßig gesehen worden ist.
"Ich möchte mich bei allen Bedanken, die mich die letzten Tage so tatkräftig unterstützt haben. Ich habe viele wundervolle Menschen kennengelernt, die wie ich der Meinung sind, dass das Leben mehr zu bieten hat."
Auf die Frage, ob Schafe lackieren ok sei, sagte Bully: "Warum fragen sie das nicht die Schafe?"
Bezüglich der strafrechtlich relevanten Vorwürfe bezüglich des Diebstahls eines Porsches Panamera, sowie der Sachbeschädigung an den Ortsschildern der Gemeinde Leck, gab Gerwolf Jespersen an, dass keine Anzeigen vorlägen und somit kein Handlungsbedarf für die Polizei bestünde.
Zu seinen Plänen für die nächsten Tage äußerte sich Bully ausweichend: "So wie es aussieht, kommt die Mannschaft auch ganz gut ohne mich zurecht. Die Mädels vom Casa Romantica und ich werden jetzt erst einmal ein paar Tage Urlaub machen. In ein paar Tagen ist dann wieder alles beim Alten." Unbestätigten Aussagen zur Folge wird sich Bully für ein paar Tage im Betty-Ford-Resort auf Menorca/Spanien einfinden.
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King Bully predigt vor Weight-Watchers-Gruppe

Zwei Dutzend Übergewichtige bleiben verwirrt zurück

Wie die Weight-Watchers-Gruppe "Vollschlanke Schmetterlinge" aus Albersdorf in Dithmarschen meldete, kam es gestern auf ihrer Wochensitzung beinahe zum Eklat. Ein als Gastredner getarnter Mann, der hinterher zweifelsfrei als King Bully identifiziert werden konnte, nutzte die Gelegenheit, um den Anwesenden eine Predigt zum Thema "Wer Pommes holen geht, verbrennt auch Kalorien" zu halten.
Jacqueline Klos (27) sagte danach zur Presse: "Zu Anfang kam er uns nur seltsam vor, als er Dinge sagte wie 'Wer von euch ohne Pfunde ist, der esse das erste Schwein'. Als er aber dann anfing mit 'Den Fettsten beißen die Pfunde' haben wir den Vortrag abgebrochen."
King Bully verließ danach den Saal, nicht ohne die ganze Gruppe einzuladen, die nächsten Tage am Training seiner Mannschaft teilnehmen zu dürfen.
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Flashmob unter der Leitung von King Bully stürmt Hamburger Hauptbahnhof

Eindrucksvolle Darbietung unterhält tausende von Zuschauern

Die Reisenden auf dem Hamburger Hauptbahnhof staunten nicht schlecht. Wie aus dem Nichts bildete sich gestern ein sogenannter Flashmob auf den Gleisen 4 bis 7, um die Anwesenden mit Darbietungen aus bekannten Musicals zu unterhalten. Stimmgewaltig und mit flotten Tanz- und Showeinlagen führten etwa 400 Flashmobber Szenen aus Stücken wie "Der König der Löwen", "Dirty Dancing", Tanz der Vampire" oder "Ich war noch niemals in New York" auf.
"So etwas hab ich noch nie gesehen. Besonders beeindruckt hat mich King Bully in der Rolle der Madame Butterfly. Ich hab vor Rührung geweint" sagte Inge Koschmitter (49).
Wohin Bully nach dieser Aktion verschwand, ist nicht bekannt.
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CSD feiert King Bully!

Weeder Manager feiert grüngelbe Party!

Der Lüneburger Christopher Street Day wurde um eine farbenfrohe Attraktion bereichert. King Bully, der seit Tagen umtriebige Manager der Lokomotive Weede, fuhr auf einem großen grüngelben Feuerwehrwagen in der Parade durch die Lüneburger Altstadt mit, wobei er großzügig mit Kamellen und Kondomen um sich warf. Der Umzug gipfelte darin, dass die Löschkanonen an Bullys Fahrzeug angeworfen wurden und den CSD in eine große Schauparty verwandelten.
Hinnerk Derricksen von der Polizei Lüneburg: "Wir wollten Herrn Bully zur Zeugenbefragung in Gewahrsam nehmen, kamen aber nicht an sein Fahrzeug heran, weil tausende von Menschen sich spontan vor dem gelbgrünen Löschfahrzeug entkleideten und sich halbnackt auf die Knie warfen, um Herrn Bully zu huldigen. Somit war uns der Zugriff auf Herrn Bully verwehrt."
Nach der Parade war King Bully wieder wie vom Erdboden verschluckt.
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Erstes Lebenszeichen von King Bully!

Weeder Manager in Hamburger Fussgängerzone gesichtet

Die SoKo "Bully" verfolgt ihre erste heiße Spur im Fall des verschwundenen Weeder Managers King Bully. Nach vorliegenden Berichten wurde Bully in Hamburg auf der Spitaler Strasse gesehen, wie er als grüngelber Weihnachtsmann verkleidet, Süßigkeiten, Fanartikel und freie Eintrittskarten für das heutige Heimspiel der Weeder Lokomotive an Passanten verschenkt hat.
Begleitet wurde er von einer Gruppe rumänscher, kleinwüchsiger Zirkusartisten in Koboldkostümen, sowie einem als Rentier dekoriertes Lama - ebenfalls in den Weeder Vereinsfarben grün und gelb.
Gerwolf Jespersen, Leiter der SoKo "Bully": "Das Überwachungsvideo ist schon beeindruckend, wie Bully und die Kobolde in ausgefeilter Choreographie singen und tanzen. Aber trotz der Kostümierung gibt es keinen Zweifel - es handelt sich eindeutig um King Bully."
Henrik Pappe-Razzo ist es gelungen, ein Interview mit der rumänischen Zirkustruppe zu führen. Ihr Sprecher Lolek Bolek sagte: "Sind wir alle große Fans von King Bully. Hat uns geschenkt Karten für nächstes Peter Maffay Konzert, wenn wir machen Auftritt mit ihm in Fußgängerzone. Lama geht´s gut. Ist nur Lebensmittelfarbe und Sekundenkleber."
Bevor die alarmierte Polizei die Fußgängerzone erreichen konnte, war King Bully leider bereits wieder untergetaucht.
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SoKo "Bully" sammelt weitere Hinweise

Weeder Manager noch immer nicht aufgetaucht

Bereits seit drei Tagen wird King Bully, Erfolgstrainer und Manager der Lokomotive Weede, vermisst. Hinweise, nach denen Bully einen Porsche Panamera gestohlen haben soll, konnten nicht erhärtet werden. Auch die Verzierung der Ortschilder der nordfrisischen Gemeinde Leck (wir berichteten), kann nicht unbedingt ihm zugeordnet werden.

Mittlerweile sind weitere seltsame Hinweise bei der SoKo "Bully" eingegangen. So liegt eine Anzeige gegen einen "Yeti im Bademantel" vor, der bei Bönebüttel (Kreis Plön) eine Cannabis-Plantage geplündert haben soll. Inzwischen wird gegen die Erstatter der Anzeige ihrerseits wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.
Die Sichtung Bullys in Florida, scheint eher ins Reich der Mythen zu gehören. Eine zweitklassige Erotik-Darstellerin hat dort zu Protokoll gegeben, Bully hätte sie geschwängert und sei dann mit einem UFO in Richtung Sirius verschwunden.
Ähnlich seltsam scheinen Augenzeugenberichte einer katholischen Wandergruppe aus dem oberbayrischen Bad Tölz, die auf dem Sankt-Stephanus-Pilgerweg unterwegs war. Teile der Gruppe hatten angeblich eine Marienerscheinung. Im Verlauf der Erscheinung sei ein "astrales Abbild eines verwahrlosten Mannes im Bademantel" neben der Jungfrau erschienen. Weihschwester Hedmünde von den Töchtern der ewigen Schmerzen sagte: "Die Jungfrau erschien in einem strahlenden Licht. Dann stand dieser Mann im Bademantel neben ihr, und hat ihr ... in den Po gezwickt. Danach sind beide Erscheinungen verschwunden."
Glaubwürdiger sind da die Zeugenaussagen einer japanischen Reisgruppe, die Bully im Hansa-Park Sierksdorf gesehen haben wollen. Angeblich habe dort jemand versucht, die Looping-Bahn nach Kuba zu entführen. Die Aussagen werden zur Zeit aus dem Japanischen übersetzt.
Der vier Meter hohe Schriftzug "King Bully was here", der seit neuestem in grüngelb auf der Eigernordwand zu finden ist, geht aller Wahrscheinlichkeit nach auf das Konto von Trittbrettfahrern.

Gerwolf Jespersen, Leiter der SoKo "Bully": "Uns liegen noch 23 weitere Hinweise vor, denen wir nachgehen müssen. Allerdings sind die wenigsten vielversprechend."
In welchem Zusammenhang die Kornkreise zum Verschwinden Bullys stehen, die letzte Nacht auf dem Weeder Spielfeld gefunden wurden, mag keiner mit Bestimmheit sagen.
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Erste heiße Spur im Fall King Bully?

Rätselhafte Vorkommnisse beschäftigen die SoKo "Bully"

Immernoch gibt es keine konkreten Hinweise auf den Verbleib des Weeder Managers King Bully. Es gibt allerdings Hinweise darauf, dass der beliebte Teamchef die Insel Sylt verlassen haben könnte.
Gerwolf Jespersen, Leiter der SoKo "Bully" gab gegenüber unserem Reporter Henrik Pappe-Razzo an, dass am Morgen des 22. ein laut Zeugen "wilder Mann im Bademantel" bei einem Westerländer Porschehändler einen nagelneuen Porsche Panamera entwendet haben soll. Mit diesem Fahrzeug ist der Flüchtige dann über die Bahnstrecke auf dem Hindenburgdamm zum Festland gefahren. Das fast völlig zerstörte Fahrzeug wurde in der Nähe des nordfrisischen Ortes Süderlügum aufgefunden.
"Der muss wie ein Irrer mit dem Panamera über die Gleise geschrubbt sein. Auspuff, Front- und Seitenschürzen sowie der komplette Unterboden sind weg! Auch wenn das eine Riesengaudi gewesen sein muss, sowas tut man doch keinem Porsche an" sagte Jespersen weiter.
Ob der Diebstahl des Porsches mit den seltsamen Vorkommnissen in der benachbarten Gemeinde Leck in Zusammenhang stehen, ist noch ungewiß. Dort hat ein "Wahnsinniger", wie Zeugen angaben, alle Ortsschilder mit dem Zusatz "...mich am Arsch!" verziert.
Lecks Bürgermeister Adula Zech sagte: "War ja klar das es eines Tages soweit kommen musste. Hoffentlich geht es Bully gut."

Die SoKo "Bully" bittet derweil um die Mitarbeit der Bevölkerung. Wer Angaben über den Verbleib King Bullys oder zu anderen Ereignissen, die den oben beschriebenen ähneln, machen kann, möchte diese bitte per ingame Mail an den Vorstand der Lokomotive Weede weiterleiten.
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Olga Bumskowskaya: "Jetzt red ich!"

Betreiberin des Casa Romantica nimmt Stellung zu King Bully

Auch weiterhin gibt es keine Hinweise zum Verbleib des Weeder Managers King Bully. Wie gestern berichtet, ist Bully seit vorgestern Abend als vermisst gemeldet. Nach einer ausschweifenden Mannschaftsfeier, in deren Verlauf mehrere Spieler klinisch versorgt werden mussten, fehlt jedes Lebenszeichen vom Weeder Erfolgsmanager.
Unserem Investigativreporter Henrik Pappe-Razzo ist es gelungen, Olga Bumskowskaya (48), die Betreiberin des Sylter Amüsierbetriebes Casa Romantica, zu befragen.
"Hat Bully gemacht große Party in mein Lokal. Hat ganze Mannschaft gehabt viel Spass mit meine Mädchen. Alles gute Mädchen! Alle gesund. Alle gut Papiere. Gab viel Alkohol zu trinken für schöne junge Männer. Hab ich lange nicht gesehen, dass Party so abgeht wie wilde Sau!"
Auf die Frage, ob sie etwas zu King Bully sagen könnte, sagte Frau Bumskowskaya: "Ooooh, Bully netter Mann. Hat bezahlt ganze Rechnung in bar. Hat gemacht Liebe laaaang mit viele Mädchen. Hat gegeben gutes Trinkgeld. Ist egal, dass Lokal hat gefangen Feuer. Wir machen neu. Kein Problem."
Laut Aussage der weiblichen Angestellten des Casa Romantica, ging die Feier bis in die späten Morgenstunden. Bully sei zuletzt gegen 6 Uhr früh gesehen worden, wie er im Bademantel auf dem Dach des Hauses stehend, seinen offensiven Mittelfeldspieler Stefan Gradert auf den Namen "Priscilla" taufte.
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King Bully spurlos verschwunden!

Weeder Manager seit gestern Abend vermisst!

Hörnum/Sylt - Wie uns der Co-Trainer der Weeder Lokomotive, Dalibor Zapletal, mitteilte, wird Manager King Bully seit dem gestrigen späten Abend vermisst.
"Es fing damit an, dass die Mannschaft und wir gestern die Herbstmeisterschaft feiern wollten. Dabei ist wohl einiges aus dem Ruder gelaufen ..."
Nach uns vorliegenden Informationen haben Mitglieder des Teams und des Managements nach einem gepflegten Essen im Sylter Seehotel, wo die Mannschaft zur Zeit ein Trainingslager abhält, noch "einen Zwutsch über die Insel" machen wollen. Im Verlauf des Abends scheinen dann große Mengen an Alkohol geflossen zu sein. Gerüchten zur Folge mussten drei Spieler stationär in der Westerländer Inselklinik aufgenommen werden. Weitere Teammitglieder waren heute Vormittag bei Trainingsbeginn immer noch deutlich angeschlagen. Anders kann man es nicht erklären, dass sie bei bewölktem Himmel mit Sonnenbrille trainierten.
Nachdem zur ersten Trainingseinheit King Bully nicht erschienen war, wurde eine Suchaktion gestartet. Wie uns mitgeteilt worden ist, war Bullys Zimmer in unbenutztem Zustand.
Co-Trainer Dalibor Zapletal: "Das Bully einen ordentlichen Stiefel vertragen kann, ist uns allen bekannt. Aber was gestern Abend abging, war schon beeindruckend. Dass er allerdings dann nicht zum Training erscheint, ist auch uns neu. Sowas kennen wir nicht von ihm."
Auf die Frage, ob es im Sinne des Vereins wäre, dass die Mannschaft so ausladend feiere, antwortete Zapletal: "Was sollen die Jungs denn machen, wenn King Bully alle ins Casa Romantica einlädt und dann brüllt 'heute Nacht geht alles auf King Bullys Kappe!'"
Inzwischen ermittelt die KriPo Westerland. OHK Gerwolf Jespersen, Leiter der Einsatzgruppe, sagte gegenüber der Presse: "Wir gehen davon aus, dass King Bully wieder auftauschen wird. Im Moment versuchen wir zu ermitteln, wie die Schafe in die Hotellobby gekommen sind und wer sie in den Weeder Vereinsfarben angemalt hat."
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Weeder Lokomotive Herbstmeister

Weede überwintert nach mühsamen 3:2 auf Platz 1

Ein lustiges Scheibenschießen entwickelte sich heute Abend im Weeder Kessel beim Spiel gegen den Nachbarn Eintracht Segeberg. Nach fünf Minuten stand es durch Treffer von Papke (1.) und Gradert (5.) schon 2:0 und alles sah nach einem hohen Sieg des Aufstiegsaspiranten gegen den Tabellenletzten aus. Doch innerhalb weniger Minuten konnten die Segeberger durch Bentson (11., Foulelfmeter) und Pauhner (27.) ausgleichen.

Nach der Pause gelang es Stürmer Marcus Jost seine Elfmeterschwäche abzulegen. In der 53. verwandelte er sicher zur erneuten Führung für die Weeder. Den Segebergern fehlte danach die Kraft zu einem erneuten Aufbäumen. Allerdings verpassten die Weeder viele Möglichkeiten, die Führung auszubauen.

Durch einen Ausrutscher SchaPes in Oldesloe kann die Bully-Truppe auf dem Platz des Herbstmeisters in die Winterpause gehen. Der Abstand zu einem Nichtaufstiegsplatz beträgt allerdings nur sechs dünne Pünktchen.

"Egal" sagte Bully nach dem Spiel, "Wir haben jetzt ein paar Tage Zeit, unseren Neuzugang zu integrieren und uns auf die Rückrunde vorzubereiten."
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Weede verpflichtet neuen Mittelfeldspieler

Lokomotive verliert Tabellenführung an SchaPe

Beim heutigen Spitzenspiel musste sich Tabellenführer Weede dem Zweiten SchaPe auswärts mit 0:1 geschlagen geben (Foulelfmeter in der 63. Minute). Dadurch verliert Weede nicht nur die Führung in der Bezirksliga, sondern büßt auch seine hervorragende Ausgangsposition im Kampf um den Aufstieg ein.

Manager Bully: "Als ob ich es vorausgesehen habe. Wir waren schon mit zehn Punkten Vorsprung enteilt. Wahrscheinlich hat sich der eine oder andere gedacht, dass wir hier einen Sonntagsspaziergang vor uns haben."

Trotz anderer Aussagen arbeitet der Weeder Vorstand stringent an dem Ziel Aufstieg. Einen Spieltag vor der Winterpause präsentierte der Verein mit Niklas Kummer-Kasten einen spielstarken Mittelfeld-Akteur mit Verbansligaerfahrung. Der 30jährige Linksfuss war zuvor beim FC Blind Kicker angestellt, wollte von dort aber wegen fehlender Einsatzmöglichkeiten wechseln.
Kummer-Kasten: "Ich hoffe, dass ich meinen Beitrag zum Aufstieg leisten kann. Diese junge Mannschaft hat eine tolle Perspektive. Die fünf stärksten Spieler dieser Liga sind hier in einem sehr ausgeglichenen Team vereint. Außerdem hab ich gehört, dass die Jungs es nach den Spielen auch mal ordentlich knacken lassen."

Bully zum Wechsel: "Wir müssen uns auf der einen oder anderen Position verstärken. Ich hoffe, dass das Team das zum Anlass nimmt, aufgrund der Konkurrenz das letzte aus sich heraus zu holen. Mit Niklas haben wir einen guten Fang gemacht. Bei unseren Verhandlungen konnte ich sehen, dass der Bursch einiges vertragen kann. Ich krieg schon Kopfweh, wenn ich nur dran denke."

Kummer-Kasten wird zum Rückrundenstart spielberechtig sein. Über die Höhe der Ablöse wurde Stillschweigen vereinbart. Unbestätigten Gerüchten nach soll Kummer-Kasten pro Ligaeinsatz drei Kästen Weeder Dunkelbräu erhalten.
Bully dazu: "Wir sind hier immerhin im Amateurbereich und zahlen keine Gehälter. Gegen eine angemessene Promille-Verzinsung kann aber keiner was sagen."
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Hexerei in Weede? King Bully zaubert Zentrale aus d...

Weeder Manager verblüfft durch Taschenspielertricks

Alle Anwesenden waren sehr verwundert, als der Weeder Manager King Bully zu einer spontan angesetzten Pressekonferenz auf dem Vereinsgelände lud. Keiner wusste so recht, was eigentlich vor sich ging, als Bully einen faustgroßen Würfel auf die noch unbebaute Wiese stellte und anfing, um den Würfel herumzutanzen. Dabei untermalte er sein Gebaren mit einem eigentümlichen Singsang und seltsamen Handbewegungen.
Zum Abschluss bat er alle Anwesenden, ein paar Schritte zurückzugehen und goß einen Eimer Wasser auf den seltsamen Würfel. Jeder vor Ort staunte nicht schlecht, als der Würfel anfing, sich aufzublähen, um innerhalb weniger Minuten zu einer nagelneuen Vereinszentrale heranzuwachsen. Damit hatte nun wirklich niemand gerechnet.
Die neue Zentrale bietet ausreichend Platz für den gesamten Vorstand der Lokomotive Weede. Büroräume für die Assistenten, einen Rechtsanwalt, Masseur und Scout sind vorbereitet. Alle Räume sind komplett eingerichtet, inklusive Möbeln, Rechenzentrum, Fitnessräume, King Bully Museum und Sozialräumen. Sogar die Kaffeemaschine lief schon bei der ersten Besichtigung.
Bully erklärte dem erstaunten Publikum: "Wir haben diese Zentrale bei eBay vom ACME Instant Home Versand ersteigert. Sie muss jetzt über Nacht nur noch durchhärten und kann dann Morgen in Betrieb genommen werden."
Zur Eröffnung der Zentrale hat der Weeder Vorstand Morgen ein großes Rahmenprogramm erarbeitet. Nach einem Freundschaftsspiel gegen den FC Alveslohe und einer Autogrammstunde der Mannschaft, findet das morgige Heimspiel gegen den 1. Thunderpower FC statt. Für alle Zuschauer sind dann die Speisen und Getränke in der Stadiongastronomie kostenfrei. In der Halbzeitpause wird Hansi Hinterseer zusammen mit der australischen Rockband AC/DC ein Medley der besten Fussballchöre intonieren. Wir sind gespannt ...
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Weede holt Auswärtssieg in Kiel

Lokomotive im 8. Spiel unbesiegt - 0:2-Sieg bei kieli1

Als die Weeder Spieler das Stadion des kieli1 betraten, dachten sie, das Spiel sei abgesagt worden. Lediglich 561 Zuschauer waren bei schönem Sonnenwetter erschienen. "Wenn wir trainieren kommen mehr Zuschauer" bemerkte Weedes Ersatzkeeper Potti die Katze betreten.
So wollte auch während der laufenden 90 Minuten keine rechte Stimmung aufkommen, obwohl man die Partie Vierter gegen Erster durchaus als Spitzenspiel werten konnte.
"Ich wundere mich, wie manche Vereine finanziell über die Runden kommen, bei solchen Zuschauerzahlen" (Manager Bully). Die Weeder Jungs nahmen die Ruhe im Stadion zum Anlass, gekonnt und kontrolliert ihr Spiel abzuarbeiten und brachten durch Tore von Papke (28. durch einen sehenswerten Distanzschuss) und Rubach (76. nach starkem Zweikampf) drei weitere Punkte mit nach Hause.
Trotz des komfortablen Vorsprungs auf einen Nicht-Aufstiegsplatz will Manager Bully noch immer nicht sein Team zum Aufstiegsaspiranten kühren. Er sagte nach dem Spiel: "Das ist noch nicht unser Ziel. Ich denke, dass wir mittlerweile nicht mehr gegen den Abstieg spielen, aber das letzte Saisonfinale hat gezeigt, wie eng es noch werden kann. Wenn wir zur Winterpause elf Punkte Vorsprung auf Platz 5 haben, ernenne ich uns zum Aufstiegsfavoriten und eröffne die Jagdsaison auf uns."
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2:0 gegen Bad-O SV

Weede weiter vorn im Aufstiegsrennen

Bei herrlichem Sonnenschein nahm Weedes Bürgermeister Bernhard Stechlich feierlich die neue elektronische Anzeigetafel in der World Arena vor 8946 Zuschauern in Betrieb. "Hofentlich nutzen sich die Glühbirnen für die 'null' auf der Gegnerseite ordentlich ab" pflegte B. Stechlich zu flaxen.
Für heute wurde ihm sein Wunsch erfüllt. Bad-O SV konnte gegen die starke Krake keinen Treffer erzielen, musste aber durch Rubach (Foulelfmeter in der 21.) und Kommer (63.) zwei Buden hinnehmen. Damit ist Weede in allen sieben Saisonspielen bisher ungeschlagen.
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Lokomotive Weede weiter auf Erfolgskurs

Weede auch im sechsten Saisonspiel ungeschlagen

0:2 hieß es am Ende für Weede nach dem Spiel beim Kieler FC Trepca. Vor der Mager-Kulisse von 991 Zuschauern in der Sparbank Arena sorgten Kommer in der 13. und Hoppe in der 53. für die nötigen Tore, um weiter ungeschlagen im oberen Tabellenfeld zu bleiben.
"Man sieht, dass die Jungs lernen, ein Spiel zu kontrollieren" lobte Bully sein Team. Der Tabellenvierte aus Kiel Mettenhof bemühte sich redlich, musste aber frustriert die Klasse der Weeder anerkennen. Der Trainer der Kieler, skender.t sagte nach dem Abpfiff: "Hat besseres Team sich heute gewonnen. 0:2 ist krass in Ordnung für meine Jungs. Respekt!"
Derweil gehen die Ausbauten am Weeder Stadion ungebremst weiter. Die Erweiterung des Trainingsplatzes könnte in den nächsten Tagen abgeschlossen werden. Der Vorstand der Lokomotive führt Gespräche mit Co-Trainer Rob Sproule und Jugendtrainer Siegmar Hobel, ob diese sich den steigenden Anforderungen gewachsen sehen. Auch die Arbeit von Masseur Oliver "Handjob" Sieger steht auf dem Prüfstand.
Bully: "Es stehen weiterhin große Veränderungen an. Wir konnten deutliche Gewinne erwirtschaften, die es klug zu investieren gilt."
Gerüchte, dass das Stadion demnächst um bis zu 5.000 Plätze erweitert werden soll, wurden vom Vorstand nicht bestätigt.
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Weede verschenkt Sieg gegen Epalle

Jost verschießt Elfmeter im Spitzenspiel

"Ich wollte es ssu genau machen mit die Schuss in die Winkel" sagte Stürmer Marcus Jost nach dem Spiel. In der 58. Minute hätte er vom Elfmeterpunkt die Weeder Lokomotive in Führung schießen können. So blieb es am Ende bei einem 1:1 (0:1) Untentschieden.
Kommer hatte in der 41. mit einem satten Distanzschuss vorgelegt. Kurz nach der Pause egalisierte Freier durch einen von Papke verschuldeten Elfmeter.
"Das Beste, was wir sagen können, ist, dass wir weiterhin ungeschlagen sind und auf einem Aufstiegsplatz stehen. Aber wir dürfen keine Punkte mehr leichtfertig liegen lassen, wenn wir aufsteigen wollen" erklärte King Bully.
Auf die Frage, ob denn der Aufstieg mittlerweile das erklärte Ziel sei, antwortete der Weeder Manager: "warten wir erst einmal die Hinrunde ab. Aber so, wie sich die Liga präsentiert, ist ein Aufstieg in die Landesliga möglich."
Morgen folgt das nächste schwere Auswärtsspiel gegen Trepca. Wir drücken der Lokomotive beide Daumen.
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Manager Bully zufrieden mit Saisonstart

Sieben Punkte aus drei Spielen - Manager Bully sagt: "Das geht in Ordnung"

Man sah dem Weeder Manger King Bully auch ein wenig Erleichterung an, nachdem sein Team beim FC Cojones mir 1:2 (1:1) siegreich vom Platz gegangen ist. Rubach (12.) und Burzlaff (69.) sorgten zweimal für die Weeder Führung bei zwischenzeitlichem Ausgleich durch Burmettler (31.).
"Die letzten beiden Partien sind wir als Mannschaft aufgetreten und haben uns unsere Punkte redlich erkämpft. Da kann man dann auch mal über die Schwache Leistung gegen hhahaha hinwegsehen."
Nach drei Spielen stehen die Weeder wieder auf einem Aufstiegsplatz. Bully weiter: "Natürlich wollen wir das bis zum Saisonende nicht ändern. Aber neunzehn Spiele können verdammt lang werden."
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Stürmer Eike Hoppe krankenhausreif getreten

Weeder Stürmer erwägt Strafantrag zu stellen

Die heutige Heimspielpremiere der Lokomotive Weede gegen den Kielersprotte SV wurde durch die grob unsportliche Härte der Kieler - speziell gegen Stürmer Eike Hoppe - überschattet. Immer wieder musste der medizinische Stab der Weeder auf Spielfeld gerufen werden. "Hätte Eike nicht gesagt, dass er diese Knochenmühle durchstehen will, ich häte ihn nach der ersten Attacke ausgewechselt. Jetzt ärgere ich mich, dass ich es nicht getan habe" sagte Manager Bully. Trotz der Attacken war Hoppe der spielbestimmende Akteur auf dem Platz und leitete viele sehenswerte Aktionen ein. Völlig unnötig war dann das rotwürdige Foul durch van Wix in der 91., das leider nur mit einer zweiten gelben Karte geahndet wurde. Bei Redaktionsschluss lag noch keine Diagnose vor.
Auch durch die Unparteiischen ließen sich die Kieler in ihrem Tun nicht bremsen. So standen nach dem Spiel auf Kieler Seite vier gelbe Karten und eine Rotgelbe zu buche, während die Weeder - gerechtfertigterweise - diesbezüglich leer ausgingen.
Kein Wunder, dass die Stimmung im Stadion sich schnell gegen die Kieler wendete. Keine Aktion der Sprotten, die nicht in einem gellenden Pfeiffkonzert der 8383 Zuschauer unterging. Genauso wenig verwunderlich war, dass den Kielern sportlich nichts gelingen konnte, so dass sie sang- und klanglos mit 3:0 nach Hause geschickt wurden. Torschützen für die Weeder waren Kommer (6.), Jost (16.) und Rubach (65.).
"Das hatte nichts mit Sport zu tun. Ich bin mal gespannt, wie die Kieler diese Spielweise bis zum Saisonende mit ihrem Personalstamm durchstehen wollen. Das Rückspiel wird ein heißer Tanz. Und ich verspreche heute schon, dass wir diese Gurkentruppe zurück in die Kreisliga schießen werden."
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Erste Bauphase des Stadionausbaus abgeschlossen

"Weeder Kessel" bietet 10.800 Zuschauern Platz

Pünktlich vor dem ersten Saisonheimspiel sind die Baumaßnahmen der ersten Bauphase in der Weeder World Arena abgeschlossen worden. Heute Mittag fand zusammen mit dem Bauleiter Gotthilf Möbelsang und dem Architekten Muhammad Teherani die Bauabnahme statt.
"Wir sind stolz, dieses wundervolle Stadion unseren Fans und Zuschauern zur Verfügung zu stellen" sagte Manager Bully zur Presse. Mit Beendigung dieses Abschnitts stehen den Mannschaften neu gestaltete Kabinen mit großzügigen Nasszellen und Entspannungsbad bereit. Bully weiter: "Unser ersten Ziel haben wir erreicht. Mit nicht unerheblichen finanziellen Antsrengungen haben wir der Mannschaft und den Zuschauern den optimalen Rahmen für ein außergewöhnliches Erlebnis geschaffen. Zusätzlich verbessern wir auch noch die Trainingsmöglichkeiten durch den Vorgestern gestarteten Ausbau der Trainingsplätze. Nun muss sich nur noch der sportliche Erfolg einstellen."
Nach zukünftigen Investitionen befragt, gab der Vorstand an, dass ein Stadiondach, eine Flutlichtanlage und eine verbesserte Anzeigetafel in Planung seien. Auch über den Bau einer Vereinszentrale werde nachgedacht, hieß es.
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Kreissportverband Segeberg ehrt Manager King Bully

Ehrenabzeichens in Bronze an Weeder Manager verliehen

"Damit hab ich wirklich nicht gerechnet. Diese Auszeichnung bedeutet mir viel und zeigt, dass meine Arbeit nicht unbemerkt bleibt."
Mit diesen Worten bedankte sich der Weeder Manager King Bully für die Verleihung des Ehrenabzeichens in Bronze durch den Kreissporverband Segeberg. KSVSE-Vorsitzender Knut-Henning von Riemenheb würdigte in seiner Laudatio Bullys herausragende Arbeit und sein persönliches Engagement für den lokalen Sport und die damit verbundene positive wirtschaftliche Entwicklung für die Region.
"King Bullys Arbeit sorgt für zusätzliche Arbeitsplätze, bietet Familien Unterhaltung, holt die Kinder von der Strasse, senkt die Kriminalitätsrate und verhindert Drogenkonsum bei Minderjährigen" betonte von Riemenheb. Weiter hob er hervor, dass durch den Aufstieg in die Bezirksliga der Name Lokomotive Weede bald landauf landab ein Begriff sein werde.
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Mit neuen Sponsoren auf der Brust in die neue Saison

Erotik-Anbieter und World of Crime unterstützen Weeder Erfolgsmannschaft

Am 11. Juli startet die Lokomotive Weede in ihre erste Bezirksliga Saison.
Mit dabei sind alte Bekannte, wie SchaPe, Bad-O SV und Zenith09. Am ersten Spieltag fährt Weede zum sv hhahahaha nach Wahlstedt, erstes Heimspiel ist am 12.07. gegen Kielersprotte SV.
Um den höheren finanziellen Aufwand bewältigen zu können, wurden zwei neue Sponsoren gefunden, mit denen die Weeder Erfolgsgeschichte weiter voran getrieben werden soll.
Mit der Mediatainment GmbH steigt ein junges aufsteigendes Software-Unternehmen als neuer Hauptsponsor ein. Die Beschwerden von Seiten der lokalen Frauenverbände, Mediatainment verdiene sein Geld durch "drittklassige Pornoseiten und Ramscherotik" (so die stellv. Ländrätin Knutigunde Stock-Dosenpflaum), wurden mit wirtschaftlichen Notwendigkeiten überstimmt.
Zufrieden mit dem Erfolg der letzten Saison, konnte der alte Hauptsponsor World of Crime als neuer Stadionsponsor gewonnen werden. Aus Rücksicht auf die jüngeren Zuschauer, wurde der Name des Weeder Stadions nicht in "World of Crime Arena" geändert.
Manager Bully "dieser Name hätte viele negative Assoziationen wecken können." Deswegen wurde das Stadion in "World Arena" umbenannt, obwohl die meisten Fans zukünftig weiter vom Weeder Kessel sprechen werden, wie sie es immer getan haben.
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Lokomotive Weede holt ersten Titel in der Vereinsgeschichte

6800 Liter Freibier – einen für jeden Stehplatz im ausgebauten Stadion – flossen verdient durch die durstigen Kehlen der überglücklichen Mannschaft und der zufriedenen 4544 Zuschauer.
Durch ein – zugegeben mageres – 1:0 (M. Jost in der 28.) gegen den SC Heiligenhafen schaffte es die Bully Truppe aus eigener Kraft der ersten Titel ins heimische Weede zu holen. Der verdiente Lohn ist der direkte Aufstieg in die Bezirksliga.
King Bully sagte nach dem Abpfiff: „Wir haben uns diese Meisterschaft hart verdient, auch wenn an einigen Tagen Fortuna Schwerstarbeit zu leisten hatte. Heute wird gefeiert, bis der letzte Mann umfällt und ab Morgen beginnen wir mit der Vorbereitung für die neue Saison.“
Man merkte der Mannschaft im Spiel deutlich an, welcher Druck auf der jungen Truppe lastete. Zu viele Chancen wurden leichtfertig vergeben, sonst hätte das Ergebnis deutlich höher ausfallen können. „Egal“ sagte Bully dazu, „die Punkte und der Titel zählen!“

Die Bilanz zum Saisonende kann sich sehen lassen. Die Mannschaft hat in Punkto Stärke auch mit nur einem eingekauften Neuzugang deutlich zugelegt. Beeindruckend ist auch das ausgebaute Stadion, dass inzwischen 6800 Plätze ausweist und weiter Gestalt annimmt. Dazu kommen die neuen Trainingsplätze, eine Anzeigetafel und ein Vereinsrestaurant.
Passen zum Saisonende veröffentlichte der Vorstand den Abschlussbereicht, der darlegt, dass der Verein finanziell gut aufgestellt ist und dass für die Zukunft noch einiges zu erwarten ist.
„Es gilt abzuwarten, welche Mannschaften in unsere Liga gelost werden, danach müssen wir unser Saisonziel ausrichten. Ich persönlich erwarte von dieser Truppe deutlich mehr als den Klassenerhalt. Sicher können wir jetzt noch nicht von einem erneuten Aufstieg reden, aber unsere Tendenz muss weiter nach oben ausgerichtet sein.“
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0:4 in Negernbötel - Lokomotive Weede schafft Aufstieg in die Bezirksliga

Durch ein lockeres 0:4 (0:3) beim TSV Negernbötel hat die Lokomotive Weede bereits einen Tag vor Saisonende das Ticket für die Bezirksliga gelöst.
Manager King Bully hatte alle Hände voll zu tun, vor dem Spiel seine Truppe unter Kontrolle zu halten. "Als wir sahen, dass der TSV Negernbötel nur mit acht Mann auflaufen konnte, gingen bei einigen meiner Jungs vor Freude die Pferde durch. Denen musste ich erst einmal deutlich machen, dass wir dieses Spiel trotzdem noch gewinnen müssen."
Auf diese Weise fokussiert, ließen die Weeder vor 523 Zuschauern nichts anbrennen und machten durch Jaacks (14.), Seifert (25.) und Rubach (28.) schon vor der Pause klarschiff.
Mit diesem komfortablen Vorsprung im Rücken, konnten die Weeder die zweite Halbzeit entspannt angehen lassen. Manager Bully wechselte gezielt Spieler ein, die sonst weniger Spielanteile besitzen.
So wurde die zweite Hälfte zu einem entspannten Schaulaufen. Niemand wollte den anderen unnötig verletzen, uns so wurde fleißig ausprobiert und gespielt. lediglich Rubach kam in der 47. noch zu einem zählbaren Erfolg.
"Jetzt werden wir Meister und Morgen geht die Sau ab!" ließ Mittelfeldspieler Stefan Gradert optimistisch vernehmen. Mit einem Heimsieg gegen den Vorletzten Heiligenhafen können die Weeder ohne fremde Hilfe Morgen ihren ersten Titel holen.
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Weede verliert zu Hause 0:2, bleibt aber Tabellenfüh...

Der Kampf um die vier Aufstiegsplätze in der Kreislige SH 235 wird immer spannender. Zwei Spieltage vor Schluss liegen die ersten Fünf gerade mal drei Punkte bei fast gleichen Torverhältnissen auseinander.
Die Weeder Lokomotive verpasste ihre Chance, den Sack zu zu machen, durch eine unnötige 0:2 (0:1) Heimniederlage gegen Just for Fun.
"Meine Jungs sind angesichts der großen Chance, die sie hatten, viel zu nervös aufgelaufen" sagte Manager Bully nach dem Spiel. "Man muss ihnen zu Gute halten, dass es ihre erste Saison ist und sie noch nie unter so einem Druck gestanden haben. Jetzt müssen wir beide Spiele gewinnen, um aus eigener Kraft Meister zu werden."
4600 Zuschauer waren in die Volkskassen Arena gekommen, um mit den Weedern auf den Aufstieg anzustoßen. Jetzt müssen die 5000 Liter Freibier bis übermorgen eingelagert werden - wenn nicht sogar bis zu nächsten Saison.
Bedanken können sich die Weeder vor allem bei Heiligenhafen und Neustadt, die den ärgsten Weeder Verfolgern Zenit09 und Faale ein Unentschieden abringen konnten. "Jetzt ist alles möglich. Jede der fünf Mannschaften kann genauso Meister werden wie sie den Aufstieg verpassen können."
Mit vier Punkten aus den letzten beiden Partien wären die Weeder aufgestiegen. Sollten sie nur drei Punkte oder weniger holen, können sie sogar auf den undankbaren fünften Platz zurückfallen. Trost für die Bully-Jungs ist die Tatsache, dass keiner der Verfolger straucheln und Punkte abgeben darf. Außerdem kommt es am letzten Spieltag zum direkten Duell der ärgsten Verfolger Faale und Zenith.
Morgen steht Weede beim Revierderby in Negernbötel auf dem Feld. Dem Papier nach ein leichtes Duell. Aber was das bedeuten kann, haben die Weeder Fans heute schmerzlich erleben dürfen.

1 Lokomotive Weede ... 40:18 Tore ... 41Pkt.
2 FC ZENIT09 ............. 30:12 Tore ... 40 Pkt.
3 FC Faale 86 .............. 37:17 Tore .. 39 Pkt.
4 SchaPe A ................. 43:23 Tore .. 38 Pkt.
5 Bad-O SV ................ 41:21 Tore ... 38 Pkt.
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Drei Punkte am grünen Tisch für Weede

Statt bei 26° im Schatten durchs Stadion zu schwitzen, durften die Weeder Kicker heute Abend am Timmendorfer Strand ausgelassen Baden gehen. Erneut konnten die Lübecker aus Schlutup keine Mannschaft aufstellen und verloren somit am grünen Tisch gegen die Bully-Truppe mit 0:3. Damit fehlen der Lokomotive noch drei Punkte zum Aufstieg und sieben Punkte zur Meisterschaft.
"Die Jungs haben sich den sonnigen Nachmittag verdient. Wir essen jetzt alle noch ein Eis und dann reiten wir los" sagte Manager King Bully im Handyinterview vom Strand.
Die seit Saisonbeginn sieglosen Schlutuper waren zu keiner Stellungnahme bereit. Wie aber aus der Lübecker Uniklinik zu vernehmen war, soll die gesamte Mannschaft von der heimtückischen Praeputium- und Scrotumfäule befallen sein. Eine Genesung bis Saisonende ist somit nicht zu erwarten.
Derweil geht der Stadionausbau weiter. Der fünfte Block wurde heute fertig gestellt, so dass morgen gegen Just for Fun aus Mölln 5800 Zuschauer die eventuelle vorzeitige Aufstiegsfeier miterleben dürfen.
"Sollten wir morgen drei Punkte einfahren, gibt es Freibier und Bully-Burger satt!" kam vom Weeder Vorstand. Wir sind gespannt ...
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Weede siegt vor großer Kulisse

Bei herrlichem Sonnenschein wurde gestern in der Weeder Volkskassen Arena die neu gebauten Blöcke und das neu errichtete Stadionrestaurant "Zum schmierigen Löffel" offiziell durch Manager King Bully eröffnet. Vor der grandiosen Kulisse von 3722 Zuschauern bedankten sich die Spieler und schlugen in einem furiosen Spiel den direkten Verfolger SchaPe aus Neustadt durch ein Elfmetertor von Kayser in der 23. Minute mit 1:0.
"Wir verdanken diesen enorm wichtigen Sieg unseren Fans. Jetzt stehen wir mit mindestens einem Bein in der Bezirksliga und können nächstes Jahr unseren Zuschauern anspruchsvolleren Fussball bieten."
Aus den verbleibenden vier Partien brauchen die Weeder nur noch sechs Punkte, um sicher aufzusteigen. Dabei dürften die ersten drei bereits heute eingefahren werden, da schlutup schon angekündigt hat, dass sie wahrscheinlich keine spielfähige Mannschaft aufstellen können.
Auf dem Platz gab es einen munteren Schlagabtausch. Beide Mannschaften zeigten offen, wie wichtig der Ausgang der Partie für sie war. Die Zuschauer wurden mit einer Vielzahl hochkarätiger Chancen unterhalten. Weedes Torwart Bally die Katze konnte einige Male zeigen, welches Potential er besitzt und wurde für seine Klasseleistung vom Publikum frenetisch gefeiert.
Vor den verbleibenden vier Spielen haben drei Mannschaften reelle Chancen als Meister hervorzugehen, wobei die Bullytruppe mit 38 Zählern die beste Ausgangsposition besitzt. "Das wird kein Zuckerschlecken" warnte Bully, "wie schnell man verlieren kann, haben wir ja erst kürzlich beim HomerJ gesehen."

1. Lokomotive Weede ... 38 Pkt. ...+21 Tore
2. FC Zenith09 ............. 36 Pkt. ...+15 Tore
3. FC Faale 86 .............. 35 Pkt. ...+17 Tore
4. SchaPe .................... 32 Pkt. ...+14 Tore
5. Bad-O SV ................ 32 Pkt. ...+14 Tore
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"Zum schmierigen Löffel" eröffnet im Weeder Stadion

Pünktlich zum heutigen Ligaspiel gegen den Neustädter SchaPe eröffnet die neue Service-Gastronomie "Zum schmierigen Löffel" in der Weeder Volkskassen Arena.
"Wir tragen unseren Fans und Zuschauern gegenüber eine Verantwortung, der wir gerecht werden müssen" sagte Bully auf Anfrage der Presse. "Zu jedem Heimspiel machen sich viele tausend Menschen die Mühe, um uns anzufeuern. Da stehen wir als Verein in der Pflicht, ihnen die Möglichkeit zu geben, sich bei uns pudelwohl zu fühlen."
Neben Fritten und Würstchen stehen unter anderem auch Eis, Softdrinks, Bier und der 750 Gramm schwere "Bully-Burger" auf der Karte. "Unsere Kalkulation ist nicht auf Gewinn ausgelegt. Wir wollen allen Zuschauern zu familienfreundlichen Preisen ein Rund-um-Erlebnis präsentieren. Dazu bieten wir jungen Leuten aus unserer Region die Möglichkeit, eine zukunftsorientierte Ausbildung zu bekommen."
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Weede verteidigt Tabellenführung - Stadion erweitert

Ohne Mühe kamen die Weeder Kicker gestern beim Cimbria 08 zu einem ungefährdeten 0:3 (0:2) Auswärtssieg.
435 Zuschauer sahen zu, wie die Heimmannschaft fast ohne Gegenwehr an die Wand gespielt wurde. Bereits in der ersten Minute bugsierte Hoppe mit seinem ersten Saisontreffer den Ball über die Torlinie.
Der bisher torlose Stürmer schoß knapp zwanzig Minuten später zum verdienten 0:2 ein und weckt die Hoffnung, dass bei ihm jetzt endlich der Knoten geplatzt zu sein scheint.
Nach dem Seitenwechsel war es dann Mitteldspieler Kommer, der zum 0:3 erhöhte. Mit seinen bisher acht Treffern ist Kommer nicht nur Weedes treffsicherster Schütze, sondern greift auch nach der Torjägerkanone der Kreisliga SH 235.

Derweil gehen die Weeder Ausbauten an der heimischen Volkskassen Arena munter weiter. Zwei weiter Blöcke wurden fertiggestellt und bieten nun 4800 Zuschauern Platz. Offizielle Eröffnung ist heute einmal beim Freundschaftsspiel gegen die extra aus Gelsenkirchen angereisten Spieler vom Eintracht Schalke 09 und danach gegen den direkten Verfolge SchaPe aus Neustadt.
"Wir brauchen aus den letzten fünf Spielen noch zehn Punkte um sicher aufzusteigen" sagte Manager Bully gestern nach dem Spiel. Geht man davon aus, dass schlutup morgen wieder keine Mannschaft aufstellen kann, so ist dieses Ziel in greifbarer Nähe. "Aber wir wollen mehr" so Bully weiter, "wir wollen als Meister in die Bezirksliga und den ersten Titel in unserer Vereinsgeschichte holen."
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Rückschlag im Aufstiegsrennen - Weede verliert bei Homer J

"Wir haben es nicht geschafft, die Defensive von Homer J zu durchbrechen. Dann darf man sich nicht wundern, wenn man hinterher mit leeren Händen da steht" sagte Manager Bully nach der 1:0 (0:0) Niederlage beim FC Homer J.
Die nur mit einem Stürmer und fünf Verteidigern angetretenen Hausherren ließen keine Offensivarbeit der Weeder zu. Die Lokomotive bemühte sich, mit viel Kampf zum Erfolg zu kommen, musste aber dann in der 73. den Siegtreffer der Lübecker hinnehmen.
So müssen die Bully-Schützlinge im engen Aufstiegskampf weiter zittern. Fünf Teams haben reelle Chancen, einen der vorderen vier Plätze zu ergattern. Mindestens weitere 3 können theoretisch sich noch in den verbleibenden sechs Partien nach vorne spielen.
Heute Abend beim Neustädter Cimbria 08 muss ein Sieg her, damit die Lokomotive nicht weiter ins Hintertreffen gelangt, denn morgen kommt mit SchaPe ein direkter Verfolger nach Weede.
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Weede festigt souverän die Tabellenführung

Vor 1270 Zuschauer im ersten Heimspiel in der ausgebauten Volkskassen Arena ließ sich Lokomotive von der guten Stimmung auf den Rängen zu einem souveränen 4:1 (2:1) gegen Verfolger Bad-O SV tragen.
Die gut aufgelegten Weeder gingen nach 23. Minuten durch Rubach verdient in Führung. Bad-O SV versuchte gegen zu halten blieb aber die meiste Zeit blass und kam zu kaum nennenswerten Aktionen. Lediglich Jansen setzte einen kurzen Höhepunkt, als er in der 38. den Ausgleich markierte. Doch bereits im direkten Gegenzug erzielten die Weeder durch Kommer die erneute Führung. Für Kommer war es bereits der siebte Treffer in der laufenden Saison.
Nach der Pause erhöhte Weede den Druck, musste aber bis zur 80. Minute warten, bis Papke den Sack zumachte und auf 3:1 erhöhte. King Bully bewies dann noch ein glückliches Händchen, indem er Jaacks einwechselte, der sich brav mit dem 4:1 bei seinem ersten Ballkontakt bedankte.
"Für uns ist das ein hervorragendes Ergebnis. Wir haben jetzt sieben Punkte auf den fünften Platz Vorsprung und gute Chancen, gleich in unserem ersten Jahr in die Bezirksliga aufzusteigen" sagte Bully nach dem Spiel.
Auf der anschließenden Einweihungsfeier für den neuen Stadionblock überraschte der Weeder Vorstand alle Anwesenden mit dem sofortigen Baubeginn für den zweiten Stadionausbau. Aller Vorraussicht nach wird dieser pünktlich zum Heimspiel gegen den Tabellenvierten SchaPe fertig sein, so dass bis zu 2800 Zuschauer im Rund Platz finden können.
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Weede auf Meisterschaftskurs

Mit einer meisterwürdigen Leistung hat Lokomotive Weede den Spitzenreiter Faale 86 mit 1:3 (1:1) niedergerungen und selbst wieder die Tabellenführung übernommen.
In einer spannenden und kämpferischen Partie wurde die Lokomotive in der 14. Minute kalt erwischt und musste durch Schrödel das 1:0 hinnehmen. Doch der Schock wirkte nur kurz und nur 15. Minuten später schaffte der überragende Kayser den verdienten Ausgleich. Danach sahen die 564 Zuschauer mit Weede nur noch eine Mannschaft, die das Spiel kontrollierte. So war es nur eine logische Folge, dass Papke kurz nach der Pause die Führung erzielte, die Kayser in der 70. zum 1:3 Endstand ausbaute.
"Wenn wir diese Form halten können, müssen die anderen erst einmal an uns vorbei, wenn sie Meister werden wollen" sagte King Bully nach dem Spiel. Acht Spieltage vor Saisonenden sind aber immer noch sieben Mannschaften im Aufstiegsrennen. "Die Liga ist dieses Jahr sehr stark" so Bully weiter.
Morgen findet das erste Heimspiel im erweiterten Stadion gegen den starken Bad-O SV statt. Zur Feier des Tages stiftet Hauptsponsor World of Crime 1000 Liter Freibier für alle Fans der Lokomotive.
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Weeder Stadion in Rekordzeit fertig gestellt

Scheinbar über Nacht wurde der erste Ausbau der Weeder Arena abgeschlossen. "Man hat das Gefühl, dass die Farbe noch gar nicht richtig trocken ist, so schnell waren die Baufirmen fertig."
Die Eröffnung kann somit bereits heute im Freundschaftsspiel gegen den TSV Süsel stattfinden. "Besonders freuen wir uns, dass wir bereits morgen im Spitzenspiel gegen Bad-O SV vor größerer Kulisse spielen können. Alle Mitglieder des Dynamo Gleschendorf bekommen natürlich freien Eintritt und eine Wurst umsonst. Die können nämlich jeden Euro brauchen."
Erfreulich ist auch, dass Weede durch einen 2. Platz beim 1. Sonic Turnier eine Börse von 50.000 Euro einstreichen konnte. Somit ist die Finanzierung des nächsten Blocks so gut wie sicher.
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Ausbau des Weeder Stadions beschlossen

Auf der heutigen Aufsichtsratssitzung der Lokomotive Weede wurde einstimmig festgelegt, die Volkskassen Arena erstmalig auszubauen.
Manager King Bully: "Es ist unbestritten, dass wir höheklassig spielen wollen und müssen. Dafür müssen wir den entsprechenden attraktiven Rahmen schaffen."
Im ersten Schritt beginnen Morgen die Ausbauten am Block 1, der die Stehplatzkapazitäten des Stadions um 1000 Plätze erweitert und somit mehr als verdoppelt. Die offizielle Eröffnung des neuen Blocks findet vielleicht schon beim Freundschaftsspiel gegen die Trompetenraser aus Iserlohn am 30. Juni, spätestens aber beim Punktspiel gegen Spitzengruppenverfolger SchaPe aus Neustadt am 2. Juli statt. Im Aufsichtsrat herrschte Übereinstimmung darüber, dass zügig weitere Blöcke ausgebaut werden sollen. Außerdem stehen eine elektronische Anzeigentafel, Flutlichmasten und ein Dach auf der Planungsliste des Vereins.
"Wir müssen umsichtig planen und in die Zukunft investieren. Neben dem Ausbau des Satdions müssen wir auch an eine Verbesserung unserer Trainingsplätze und den Bau einer Vereinszentrale denken. Von Fanseiten wird dazu noch eine Möglichkeit gewünscht, sich während der Spiele mit Getränken und ähnlichem zu versorgen."
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2:2 im Spitzenspiel - Weede weiter auf Aufstiegskurs

Es fehlte nicht viel und Lokomotive Weede hätte sich im Kampf um den Aufstieg entscheidend absetzen können. Bis kurz vor Schluß verteidigten die Weeder ihre Führung und mussten dann doch den Ausgleich zum 2:2 hinnehmen.
Marcus Jost und Benji Seifert erzielten zweimal die Führung für Weede vor der Pause. Nach dem Wiederanpfiff kam es zum offenen Schlagabtausch, in dem auch Zenith09 bewies, warum sie zum Aspiranten für die Bezirksliga gehören.
Manager Bully: "Es war das erwartet schwere Spiel für uns. Mit dem Unentschieden können wir zufrieden sein. Wenn wir die nächsten beiden Partien genauso auftreten, müssen wir uns keine Sorgen machen, dass wir uns in der Spitzengruppe nicht durchsetzen können."
Die nächsten beide Spiele bestreiten die Weeder beim Tabellenführer FC Faale und zu Hause gegen den 4. Bad-O SV. Danach wird aller Vorraussicht nach feststehen, ob die Lokomotive für die Bezirksliga planen kann oder noch weiter zittern muss.
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Weede holt drei Punkte in Neustadt

Die Weeder Lokomotive absolvierte ihr Pflichtprogramm bei Lokomotive Neustadt standesgemäß mit 0:2 (0:0) und etabliert sich weiter auf den Aufstiegsplätzen der Kreislige SH 235.
Mit kontrolliertem Spielaufbau und angetrieben von einem unermüdlichen Jaacks hielten sie die Gastgeber im Zaum und ließen kaum gefährliche Szenen zu. So war es auch nur eine Frage der Zeit bis Kommer mit seinem sechsten Saisontor in der 56. Minute die Führung erzielte. Die Neustädter Hausherren schafften es nicht, den Druck zu erhöhen und kassierten in der 84. durch Rubach das 0:2 im Nachschuss, nachdem Jost einen Foulelfmeter nicht direkt verwandeln konnte.
"Wir haben drei Punkte geholt und keiner wurde verletzt. Was will man mehr?" kommentierte Manager King Bully die Leistung seiner Elf.
Bully weiter: "Unser Ziel muss ein Auftsiegsplatz sein. Wir gehören zu den stärksten Mannschaften in dieser Liga und dürfen uns nicht in eine andere Richtung orientieren."
Mit nun 25 Punkten stehen die Chancen für den Aufstieg in die Bezirksliga nicht schlecht. Doch noch sind zehn Pflichtspiele zu bewältigen.
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Lokomotive Weede vs. Dynamo Gleschendorf 1:1

Was heute in der Weeder Volkskassen-Arena stattfand, sah nicht unbedingt wie das vereinbarte Freundschaftsspiel aus. Manger Bully: "Ich versteh nicht, wieso beide Teams so sehr in den Gegner einsteigen. Statt sich über ein schönes Spiel zu freuen, hauen die Jungs sich die Knochen kaputt."
Leidtragende waren vor allem Stefan Gradert von Gleschendorf, sowie Calle Kommer und der schwedische Wunderstürmer Marcus Jost von Weede.
Unrühmlicher Höhepunkt war dabei die Gelb-Rote Karte für den Gleschendorfer Andreas Rahlf in der 47. Minute. Die logische Folge war zehn Minuten später das 1:0 durch Marcus Jost, der Rathje im Dynamo-Tor ganz alt aussehen ließ.
Damit hätte das Spiel auch schon auslaufen können, wenn nicht weitere Nicklichkeiten zu Gelben Karten für Papke und Kommer kurz vor Schluss geführt hätten. Die anschließende Verwirrung nutzte Sebastian Freytag zum Ausgleich aus, wobei der überforderte Schiedsrichter eine klare Abseitsstellung durchgehen ließ.
Laut Augenzeugen soll ein Gleschendorfer Fan mit einem Regenschirm dem Linienrichter die Sicht genommen und somit einen Abseitspfiff verhindert haben.
"Egal" sagte Bully weiter: "das wird nicht die letzte Partie zwischen Dynamo und uns gewesen sein. Nächstes Mal treten wir den Gleschendorfer dafür ihre Festwiese, die sie Stadion nennen, kaputt ..."
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Weeder Lokomotive überwintert auf Platz 3

Nach der mehr als unnötigen Heimniederlage von gestern, erkämpfte sich die Weeder Lokomotive heute ein starkes 1:4 (1:2) beim SC Heiligenhafen und verbringt somit die Winterpause auf dem dritten Platz der Kreisliga S-H 235.
Weedes Neueinsteiger Marcus Jost wies der Mannschaft den Weg, indem er in der 4. Minute mit einem wunderschönen Solo das 0:1 erzielte. Dementsprechend gut gelaunt gab der schwedische Stürmer nach dem Spiel an: "Ich bin sehr froh, heute für das Team dieses wichtige Tor geschossen zu haben. Dadurch hatten wir von Anfang an eine gute Ausgangsposition."
Trotz Fellners zwischenzeitlichem Ausgleich (15.) bestimmte nur eine Mannschaft das Spiel. So war die logische Folge, dass Burzlaff in der 25. die erneute Führung schoss. Papke (64.) und Rubach (87.) bauten das Ergebnis auf einen standesgemäßen Vorsprung auf.
Auch wenn Rubach in der 40. Minute einen Foulelfmeter verschoss, gehörte er neben Kommer, Jost, Papke und Gradert zu den stärksten Aktivposten, die aus einer hervorragenden Mannschaftsleistung hervorstachen.
"Die Pause werden wir nutzen, um unsere Verletzten wieder auf die Beine zu stellen und den einen oder anderen Aspekt unseres Spiels zu verbessern. Das Spiel heute hat den Jungs hoffentlich gezeigt, was sie zu leisten im Stande sind und was ich von ihnen erwarte" äußerte sich King Bully nach dem Spiel auf der Pressekonferenz.
Klare Vorstellungen von der Abendgestaltung hatte Mittelfeldspieler Stefan Gradert: "Heute Abend legen wir noch ein paar extra Trainingseinheiten an der Havanna-Club-Hantel ein. Da ist eine geschlossene Mannschaftsleistung gefragt!"
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Spätes 0:1 besiegelt verdiente Weeder Niederlage

89 Minuten reichte weeder Minimalistenfussball, um ein 0:0 zu halten, dann trafen die Gäste aus Negernbötel und ließen die Lokomotive mit leeren Händen zurück.
"So kann man nicht Meister werden" tobte King Bully nach dem Spiel. In dem ständigen Glauben, das Spiel zu kontrollieren, verließen sich die Weeder auf ihr Glück, ohne zu einem zählbaren Erfolg zu kommen.
Einzig Gradert im offensiven Mittelfeld zeigte eine ansprechende Leistung. Für einen Punkterfolg aber war das zu wenig.
Dabei schien sich die Bully-Truppe gerade mit dem Gedanken anzufreunden, im Rennen um die Aufstiegsplätze ein gewichtiges Wort mitreden zu können. Doch um dieses Ziel weiter verfolgen zu können, muss Morgen in Heiligenhafen gewonnenw werden. "Wenn die Jungs zu Hause Geschenke machen, dann müssen sie die Punkte halt auswärts holen" fuhr Bully fort.
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Lokomotive holt schwedisches Stürmertalent Marcus Jost

Manager King Bully konnte heute mit einer ganz besonderen Überraschung aufwarten. Vor dem heutigen Nachmittagstraining präsentierte Bully der anwesenden Presse und seiner Mannschaft das schwedische Stürmertalent Marcus Jost.
Die andauernde Verletzungsmisere von Eike Hoppe zwang das Management zu dem Schritt, auf dem Tranfermarkt tätig zu werden. Dabei wurde man auf den vertragsfreien 21jährigen Stürmer aus Upsala aufmerksam.
Manager Bully: "Marcus bringt alles mit, was wir uns von einem Stürmer erhoffen. Er hat einen harten Schuss, ist zweikampfstark, schnell, ballsicher und in hervorragender physischer Verfassung. Er sieht gut aus, hat Humor und kann mit seinem schwedischen Führerschein den Mannschaftsbus fahren."
Jost ist sofort spielberechtig und wird im heutigen Freundschaftspiel gegen die Sportgemeinschaft Dynamo Dresden seinen Einstand feiern.
"Ich freue mich sehr, in diese Mannschaft speler su kønnen" sagte Jost. Nach nicht bestätigten Informationen, kam der Kontakt über die Trainerin eines Freundes der Cousine des Schwippschwagers von Bully, die in mehreren schwedischen Western mitspielte, zu Stande.
Bully weiter: "wir wollen aufsteigen. Da müssen wir alle Vorraussetzungen für schaffen. Und wenn unserer Gegner uns unsere Topleute in Grund und Boden trampeln, dann wissen wir, wie wir dagegen halten können."
Insider wollen aber wissen, dass der eigentliche Grund für den Transfer die 0:1 Niederlage im Freundschaftspiel gegen Dynamo Gleschendorf war. Bully möchte unter allen Umständen vermeiden, im Rückspiel am 23. eine erneute Niederlage hinnehmen zu müssen. Angeblich gibt es eine heimliche Wette zwischen Bully und mr.puta, die besagt, dass der Verlierer aus beiden Partien mit einem Kostüm aus Sprühsahne und Kirschen Limbo im einschlägig bekannten Club "Ramon&Miguel" tanzen muss.
Bully dazu: "Ja, es gibt eine Wette zwischen mr.puta und mir. Aber der Inhalt dieser Wette ist vertraulich und hat nichts mit der Geschäftspolitik der Lokomotive Weede zu tun."
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0:1 Auswärtssieg bei Just for Fun

Mit einem über die gesamte Spielzeit kontrollierten Spiel erarbeiteten sich die Weeder einen verdienten 0:1 (0:0) Sieg beim Ligakonkurrenten Just for Fun.
Die heimischen Fans unter den 599 Zuschauern mussten mit ansehen, wie Papke, Rubach und besonders Kommer jede Chance der Hausherren zu Nichte machten. Im Gegenzug brachten Rubach und wieder der unermüdliche Kommer den Ball immer wieder gefährlich nach Vorne. In der 73. Minute konnten die Weeder dann endlich durch eben diesen Kommer das verdiente Tor erzielen und drei wichtige Punkte mit nach Hause nehmen.
Beklagenswert ist, dass Hoppe durch zwei gezielte Attacken so schwer getroffen wurde, dass er wahrscheinlich für mehrere Partien ausfallen wird. Dass Schrck und Hildebrandt von Just for Fun dafür nur Gelb sahen, ist auf die schwache Schiedsrichterleistung zurück zu führen.
"Ich kann nicht auf ihn verzichten, werde es aber wohl müssen" fasste Bully nach dem Spiel zusammen.
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Weeder B-Elf lässt Gleschendorf den Vortritt

Dynamo Gleschendorf und Lokomotive Weede trafen sich heute auf dem Gleschendorfer Bolzplatz zu einem ungezwungenen Freundschaftsspiel, in dessen Verlauf die Gleschendorfer durch Sebastian Freytag zu einem glücklichen 1:0 kamen.
"Unsere Leistungsträger plagen sich mit Verletzungen. Besonders Hoppe hat in einem wichtigen Turnierspiel heute mächtig auf die Socken bekommen" sagte Bully in der Pause. So blieb Jaacks der einzige weeder Stürmer auf dem Platz.
So verlief das Spiel auch sehr fair. Beide Seiten waren bedacht, sich nicht unnötig zu verletzen. Einzig Jahn und Gradert verletzten sich unglücklich, als sie auf dem Gleschendorfer Dörpplatz (der sonst für Stoppelfeten genutzt wird) in Kaninchenlöcher traten.
Nach dem Spiel ließen es sich die 600 Zuschauer nicht nehmen, im fröhlichen Umtrunk zu versacken und dem Spielplatz seiner eigentlichen Bestimmung zurück zu führen.
In diesem Sinne ... Prost!
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Weede erobert kampflos die Tabellenspitze

Zum heutigen Heimspiel erschien die schlutup crew ohne vollständige Mannschaft, woraufhin der Lokomotive Weede kampflos ein 3:0 Sieg zugesprochen wurde.
Da die anderen Spitzenteams ohne Punkterfolg blieben, konnte sich Bullys Kreisligatruppe auf den 1. Tabellenplatz vorschieben.
"So soll´s sein. Nichts tun, keiner verletzt sich und trotzdem Platz 1 erreichen" sagte King Bully nach dem Spiel.
Zur Versöhnung für die erschienen 500 Zuschauer, arrangierten die Weeder spontan ein kleines Trainingsspiel gegen ihre Fans mit abschließendem Elfmeterschießen. Hauptsponsor World of Crime spendierte spontan 200 Liter Freibier - allerdings nur für die Fans. Denn Morgen geht es für die Lokomotive nach Mölln, um gegen Verfolger Just for Fun zu bestehen.
Bully weiter: "Auch wenn das erste Saisondrittel bewältigt ist, können sich immer noch elf der zwölf Mannschaften unserer Liga Aufstiegschancen ausrechnen."
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Weede siegt 4:2 bei SchaPe

Starkes Spiel - starke Leistung. So wie im heutigen Auswärtsspiel bei SchaPe kann die Weeder Lokomotive zu Aufstiegskandidaten avancieren.
Mit viel Druck und spielerischem Können kontrollierten Bullys Männer die Partie über die ganze Spielzeit. Geführt von einem gut aufgelegten Rubach gelang Kommer (17.) die Führung, bevor Mesing vor der Pause ausgleichte.
Nach der Pause zog Lokomotive das Tempo an, ohne dass SchaPe folgen konnte. Kommer (59.), Rubach (62.) und Seifert (73.) bauten den Vorsprung auf komfortable drei Tore aus. Das 4:2 durch Mesing war zum Ende nur noch Kosmetik.
Die tragische Seite des wichtigen Sieges ist aber, dass die Verletzungen von Hoppe und Rubach erneut aufgebrochen sind. Allerdings steht Bully vor dem Problem, dass ihm personell keine Alternativen geboten sind. Zumindest in den morgigen Spielen beim Bamboocha 4 fun Turnier und im Freundschaftsspiel gegen den SV Gleschendorf werden die beiden wohl aussetzen. Wer im Punktspiel gegen die schlutup crew aufläuft, bleibt abzuwarten.
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Bamboocha 4 Life Turnier - Weede unterliegt 0:3

"Als Kreisligist nur 0:3 gegen einen starken Regionalligisten zu verlieren, ist doch ok. Auf jeden Fall haben wir wieder was gelernt" sagte Manager King Bully nach dem Spiel seiner Mannschaft beim Bamboocha 4 Life Turnier.
Ohne die Verletzten Rubach und Hoppe schlug sich die Mannschaft tapfer, konnte aber keine wirklichen Akzente setzen. So schafften es die Weeder nicht, auch nur einen einzigen ernsthaften Schuss auf das gegnerische Gehäuse zu setzen. Umgekehrt machten sie aber das beste aus ihren wenigen Möglichkeiten, was die Defensivarbeit anging und verhinderten erfolgreich eine höher Niederlage.
Somit geht Weede mit einem wertvollen Punkt aus vier Spielen in die wichtigen letzten drei Partien des Turniers, die über die Platzierung in der unteren Tabellenhälfte und über die Höhe der Platzierungsprämie entscheiden.
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Cimbria ruppt Weede 1:2 nieder

Die etwa 500 Zuschauer beim Heimspiel der Lokomotive Weede gegen Cimbria waren schockiert über die zur Schau getragene Härte der Gästemannschaft. Immer wieder kam es zu gezielten Attacken auf die zwei stärksten Leistungsträger der Weeder, Hoppe und Rubach. Zu allem Überfluss ließen die Schiedsrichter die Gästemannschaft beim fröhlichen Knöcheltreten gewähren. Es ist fraglich ob Hoppe und Rubach im nächsten Spiel auflaufen werden.
King Bully: "Flo [Rubach] hab ich für das morgige Turnierspiel schon aus dem Kader gestrichen. Wir müssen die MRT-Bilder der heute Nacht angesetzten Untersuchung abwarten, ob eventuell schwerere Verletzungen vorliegen. Beim Hoppe überleg ich noch, ihn zu schonen."
Die Tore und die 1:2 Niederlage waren Nebensache. Der Ordnungsdienst schaffte es gerade so, die aufgebrachten Fans davon abzuhalten, den Platz zu stürmen. Den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielte Jaacks in der Mitte der zweiten Halbzeit.
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Lok Weede siegt zu Hause 2:0

Vor 509 zahlenden Gästen besiegte Lokomotive Weede seinen Verfolger FC HomerJ ohne Probleme mit 2:0 (1:0). Jaacks (4.) und Clausen (62.) zeigten beide, welche Kraft sie im Spann haben und ließen bei ihren Schüssen aus der Distanz dem Gästekeeper Klos keine Chance.
Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung konnten sich neben Jaacks und Clausen vor allem Papke in der Abwehr und Hoppe im Sturm auszeichnen. Letzterer blieb zwar wieder ohne Torerfolg, bewies aber ausgezeichnete Qualitäten als vorbereiter.
Mit dem dritten Sieg im fünften Spiel hat sich die Bullytruppe zu Recht im oberen Tabellendrittel festgesetzt.
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0:7 gegen E&N Bergkamen

Nach dem überaschenden 0:0 vom gestrigen Spieltag musste sich die Weeder Lokomotive heute mit 0:7 (0:3) dem E&N Bergkamen (Regionalliga St. 925) geschlagen geben.
Die von den Schiedsrichtern überaus kleinlich gepfiffene Partie (Gelb für Kommer, Hoppe und Jaacks) lebte von spritzigen Aktionen auf beiden Seiten.
King Bully war trotz des deutlichen Ergebnisses nicht enttäuscht: "genau deswegen sind wir doch hier auf dem Turnier, um zu lernen, wie man gegen Mannschaften wie uns hoch gewinnt."
Mal sehen, was Bullys Jungs morgen von den Augsburger Panthern (Regionallige St. 2) lernen können.
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Lok Weede holt Überaschungspunkt im Bamboocha ...

Völlig unerwartet kam der Kreisligist Lokomotive Weede (Mannschaftsstärke 835.0) zu einem 0:0 Unentschieden gegen den haushoch favorisierten FC.KNICKEBEIN aus der 2 Bundesliga Staffel 305 (Mannschaftsstärke 5175.0).

King Bully sagte auf der anschließenden Pressekonferenz "Mit diesem Punkt haben wir natürlich nicht gerechnet. Aber meine Jungs haben ihn sich mit viel Herz erkämpft, auch wenn wir spielerisch völlig unterlegen waren"
Der als Favorit in das Turnier gestartete FC.KNICKEBEIN kommentierte die eigene Leistung nicht, gratulierte aber fair. Trainer Toni Turnschuh:"Gratuliere zum punktgewinn.hab nen schlechten tag gehabt."

Für Lokomotive Weede kann dieser Punkt von erheblichem finaziellen Wert sein, wenn es um die Platzierungen der je zwei Kreis- und Bezirksligisten geht, die rein rechnerisch die untere Tabellenhälfte unter sich ausmachen sollten.
Morgen läuft Weede gegen E&N-Bergkamen (Regionalliga Staffel 925, Mst. 3215.0) auf. Vielleicht kann die Bullytruppe ihre Spielfreude auch dort unter Beweis stellen.
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Lokomotive holt ersten Auswärtssieg

In einer mitreißenden Partie siegte Lokomotive Weede 2:1 (2:1) beim Tabellendritten Bad-O SV aus Oldesloe. Die Weeder zeigten keinerlei Nachwirkungen der beiden letzten schwachen Partien und festigten mit Toren von Jaacks (7.) und Kommer (14.) ihren Sieg. Zwar konnten die Oldesloer noch durch Marin kurz vor der Pause verkürzen, letztendlich nahmen aber die Weeder verdient die drei Punkte mit nach Hause.
Besonders zufrienden zeigte sich Bully nach dem Spiel mit der Leistung von Bally die Krake im Tor. Mehrfach zeigte die Krake ihr Können und fischte mehrere 100prozentige Chancen von der Grundlinie.
"Ohne die Krake wären wir heute als Verlierer vom Platz gegangen" sagte Co-Trainerin Astrid Schenkel.
Es gilt zu hoffen, dass die Weeder diese gute Form morgen zu Hause gegen den FC HomerJ aus Lübeck wieder vorlegen können, um weiter in Richtung Aufstiegsplätze schauen zu können.
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Weede rettet Unentschieden

Im Heimspiel gegen den FC Faale 86 rettet sich Lokomotive Weede vor 450 Zuschauern zu einem undankbaren 2:2 (0:2).
Die Gäste gingen früh durch Beney (2.) und Diabeté (15.) in Führung. In der hart geführten Partie mussten die Gastgeber lange kämpfen, um durch Kommer (82.) und Rubach (83.) auszugleichen. Kurz vor Schluss hatte Rubach auch noch den Siegtreffer auf dem Fuss, vergab aber aus schlechter Position.
Im Blickpunkt standen besonders die schwachen Schiedsrichter, die viele Härten ungeahndet ließen. Einzig Unger sah für ein rotwürdiges Foul an Rubach lediglich die gelbe Karte.
"Joa, schön ist anders. Heute müssen wir damit zufrieden sein, einen Punkt gerettet zu haben" sagte King Bully nach dem Spiel.
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Lokomotive verliert unglücklich bei Zenith09

Das war nicht das Spiel von Lokomotive Weede. Beim FC Zenith09 kassierte die Bully-Truppe ein unglückliches 0:2. Trotz drückender Überlegenheit schafften es die Gäste nicht, ihre Vorteile in Tore umzumünzen. Zenith09 hatte dafür Fortuna auf seiner Seite und stocherte mehr glücklich als gewollt zwei Bälle über die Torlinie von Bally der Krake.
"Da hilft kein lamentieren, so ist nunmal Fussball" sagte King Bully nach dem Spiel.
Es ist abzuwarten, wie die Truppe diese Niederlage wegsteckt. Morgen schon geht es gegen den FC Faale 86 aus Altenholz. King Bully dazu: "Auswärts darf man auch mal dumm verlieren. Zu Hause werden Meister gemacht."
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King Bully Gedächtnisturnier abgesagt

Das für diese Woche angesetzte "King Bully Gedächtnisturnier" wurde kurzfristig abgesagt, da nach Aussagen des Vereins King Bully noch unter uns weilt. King Bully selbst äußerte sich gegenüber der Presse mit den Worten "Schön, dass es mich gibt, oder?"
Aus Freude über diese gute Nachricht, hat sich Lokomotive Weede spontan dazu entschlossen, am "Bamboocha 4 Life"-Turnier teilzunehmen. Wir wünschen viel Erfolg!
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1. Spieltag der Kreisliga 235. Weede schlägt Neustadt 3:0

Zur Saisoneröffnung lachte die Sonne auf die neu gegründete Lokomotive Weede. Vor 627 zahlenden Zuschauern in der Volkskassen Arena kamen die Gastgeber zu einem ungefährdeten 3:0 (1:0) und feierten damit einen brillianten Einstieg in die neue Saison. In einer fairen Partie ohne eine einzige gelbe Karte zeigte der erst 18 jährige Olaf Weißenfeld mit dem 1:0, warum er nach seinem Auftsieg aus der Weeder A-Jugend sofort in den Kader berufen wurde. Mit diesem Ergenbis ging es dann auch in die Halbzeit.
Nach der Pause verfügten die Hausherren über die größeren Kraftreserven, woraufhin Mannschaftskapitän Flo Rubach und Routinier Benji Seifert nachlegen konnten. Der verdiente Lohn ist die Tabellenführung nach dem ersten Spieltag.
Trainer King Bully zeigte sich erfreut über die Leistung seiner Mannschaft. "Dafür, dass die Truppe in dieser Aufstellung noch kein Spiel hatte, haben sie eine gute Leistung gezeigt. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir noch eine Menge Arbeit vor uns haben. Speziell unsere Stürmer müssen mehr in die Pflicht genommen werden."
Was die neu formierte Truppe zu leisten vermag, kann sie am nächsten Spieltag beim FC Zenith09 unter Beweis stellen, die an ihrem ersten Spieltag über ein 0:0 bei Bad-O SV nicht hinaus kamen. Zum Thema Aufstieg wollte Bully sich nicht äüßern. "Fragen Sie mich zur Mitte der Saison nochmal. Dann wissen wir eher, wo wir stehen."

Lokomotive Weede vs. Lokomotive Neustadt
Wetter sonnig
Zuschauer 627
Halbzeitstand 1:0
Endstand 3:0
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