Weede macht Pause laaang
Aus dem Oral Office
von King Bully;
Geschrieben von Olga Bumskowskaya (stellv. Managerin der Lokomotive
Weede)
Liebä Leser,
schreibt sich nochmal Olga von Bullys Pä-Zäh, was ist auch nicht bässer als
altes Muhle was Olga macht immer ganz wutend wenn sie mit fratzbuch.com versucht
zu machen Chat mit Babuschka zu Hause in Swabolubinsk.
Lässt Bully richten schöne Gruße an alle Leser und hofft, dass ihr gehabt schöne
Weihnachten mit Familie euriges. Olga muss noch warten, weil Versorgungslage in
Heimat ist immer etwas schwierig, was macht russich Weihnacht erst lieferbar zu
sechtes Januar.
Das Neuorganisation von erstes Liga durch Planungsbüro hat gemacht, dass Anfang
von nächste Saison dauert noch bis neues Jahr. Das Mannschaft nutzt zusätzliche
Zeit für ausgedehntes Trainingslager auf Insel von Sylt, wo ist gewesen erstes
Amusierbetrieb von Olga und ihre Mädchen. Viele Leser sich erinnern an großes
Ooooho was hat gegeben vor Jahren bei
erstes Trainingslager dort mit anschließendes Verschwinden von Bully und
Wiederfinden in Keller von Entfuhrer. Wer wissen will mehr muss kucken unten in
die Archiv von Blutgrätsche. Brauchst du aba Taschenlampe, weil Licht ist kaputt
und Hausmeister macht Ferien mit Familie in Ferienhaus weit weg, Olga hat
vergessen wo.
Neues Liga hat interessanten Aspekt dass nur Aufsteiger aus zweites Liga wurden
zusammengewurfelt. Wird sich großer Spass mit große Chance für ein Mannschaft zu
machen in Aufstiegsjahr gleich Titel von deutsches Meister.
Aufstiegsfeier unsriges war ubrigens großes Erfolg. Hubsche Jungs von Grupe was
heißt "Take That" haben gesungen Lieder fur junge Damen und waren sehr
nett und haben viel mit Olga getanzt. Nach langes Nacht und Ausflug nach
Hamburger Kiez einer jetzt hat Herz mit Olga tätowiert auf linkes Oberarm also
aufpassen wenn ihr seht Video von Band auf Musikkanal englisches.
Außerdem soll ich ausrichten Nachricht von Vladimir was noch hat linkes Ohr von
unbekanntes Partygast. Kannst du abholen in Vereinszentrale. Vladimir tut sehr
leid, weil hat zuerst nicht verstanden dein Frage nach Uhrzeit und hat etwas
uberreagiert sagt sein Anwalt.
Fur die Herren Holdersen und Honkyschwonk: haben wir euch auf Video was
beweist dass ihr noch nicht gezahlt habt Getränkerechnung von eure Tisch mit
spezial Eskortservice. Aber nichts Angst, Bully macht ubliches Kreditangebot fur
gute Freunde und musst ihr auch nicht angeben Blutgruppe euriges.
Manager Spoony, wenn du hast gehabt
Bauchschmerzen du dich nicht wunderst. Schmerzen nicht kommen von "zähes
Steak mit Spaghetti ohne Soße" wie du sagst, sondern davon dass du aus Versehen hast gegessen Fussballschuh von
Hennes Weißweiler samt Schnursenkel aus Ausstellungsvitrine von Vereinsheim.
Fur alle anderen die geblieben sind bis zu Schluss: haben wir gelöscht Feuer
ohne Hilfe durch Freiwilliges Feuerwehr, auch wenn schade war um letzte Fass
Bier.
Gruße, das Olga
zum Artikel
Verfasst am : 26.12.2010 17:34
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Weeder Lokomotive hält Zwei-Jahres-Versprechen
Aus dem Oral Office
von King Bully;
Geschrieben von Olga Bumskowskaya (stellv. Managerin der Lokomotive Weede)
Liebä Leser,
schreib ich von Bullys Computer, weil Bully selbst ist meiste Zeit in sein
anderes Büro und probiert zu finden kleine Krabbeltierchen namens
"Bugs" in die Version von Beta, von was ist neues Design von
fussballcup.dä in nicht so ferne Zukunft.
Weil Bully sich kaum noch zeigt außerhalb von Tür, ich glaube, neues Version ist
"voll fett", wie junge Spieler aus Mannschaft immer sagen.
Mache heute Bericht zu vorletztes Saisonspiel, was ist gewesen bei Pitcher, was
ist die härteste Verfolger von Lokomotive Weede in Aufstiegsrennen für erste
Bundesliga.
Vorletzte Saison Weede hat voll verkackt in erste BuLi und musste zuruck in
zweites Klasse. Hat Bully versprochen, zu Weihnachten wir wieder zuruck in
Oberhaus und machen tollen Fussball wie Granate fur unsere Fans.
Und hat Bully recht behalten! Heute hat Weede Pitcher mit 0:3 zuruck in eigenes
Kabine schäbiges geschickt und hat nun genug Punkte fur Aufstieg. Wenn Morgen
wir machen kurzes Prozess mit Attacke Aquavit in eigenes Stadion von uns, wir
sogar werden Vizemeister hinter Dresden, was ist dieses Jahr nicht schlagbar
gewesen.
Deswegen macht Lokomotive Weede morgen nach letztes Heimspiel großes Fest fur
alle mit viel Bier was ist umsonst und Bratwurst, was ist nicht ganz so
umsonst.
Alle Männer, was ist älter als 18, darf auch machen Party in bekanntes
Amusierbetrieb "Casa Babylon", was ist ganz bestimmt nicht umsonst.
Fur gute Launen sorgen funf schöne Jungs aus England, was singen und machen
Musik. Gruppe heißt "Take This" oder so und die zwei hubschesten
heißen "Robbie" und "Gary" und alle Mädchen aus dem Babylon
sind schon ganz verruckt und hupfen wild durch die Gegend, weil die Gruppe ist
so beruhmt. Olga hupft nicht, weil Olga hat noch nie von diese Gruppe gehört.
Fur alle, die morgen nicht wollen machen gute Stimmung und wollen suchen Streit:
Vladimir, was ist dreimaliger weißrussischer Meister in Ohrenabreißen ist
gekommen gestern aus Vollzugsanstalt und wird aufpassen viel, zusammen mit die
anderen Jungs von Moskau Inkasso.
Fur alle befreundeten Manager wie dem Holdersen, spoony, Honkyschwonk, henner78,
Dreamcatcher, likeahorse, kuchenbacker, Berndiiiee, Toni Turnschuh, Sepp Meier,
Schofel, Admetal, Buddah und alle anderen, Bully sagt, ihr sollt kommen morgen
nach Ruckseite von Stadion, wo ist Eingang von VIP-Tribune, damit ihr nicht
stehen musst in Schlange von gemeinem Pöbel und essen musst die Hot Dogs, was
hat weniger Fleisch als ein Tofu-Schnitzel.
Und Entschuldigung an alle empfindichen Leser, dass Olga hat geschrieben
"verkackt" oben in Text.
Viele Gruße,
eure Olga
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Verfasst am : 23.12.2010 21:44
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Wiblishauser gefährdet 2-Jahresplan
Die Fassungslosigkeit stand Siegbert Wiblishauser ins Gesicht geschrieben.
"Es tut mir so leid. Ich wollte nur einen Befreiungsschlag machen."
Statt dessen versenkte der Weeder Linksaußen den Ball stramm und unhaltbar im
Gehäuse des heutigen Gegners FC Emma.
Da es sonst keine weiteren zählbaren Ergebnisse im Spiel gab, blieben die drei
Punkte heute überaschend in Weede. Mit jetzt acht Punkten kletterte die
Lokomotive auf den 15. Platz und verließ somit die Abstiegsplätze.
"Himmel Arsch und Zwirn" war King Bully noch lange in den Katakomben
des Weeder Kessels zu vernehmen. "Wie sollen wir da eine vernünftige
Aufstiegsfeier zu Weihnachten organisieren, wenn jeder Hans und Franz hier Tore
schießt?"
Die Weeder Fans quittierten Wiblishauser Treffer mit Unmut. Lauthals sangen sie
"Schieß uns aus dem Abstiegskampf und wir schießen dir in die
Beine..."
Wir bleiben am Ball...
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Verfasst am : 20.10.2010 00:43
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Gelungener Start für Weede
"Zweiter! Das ist brilliant!" waren die Worte King Bullys, als man ihm
nach drei Tagen Abwesenheit die aktuelle Tabelle der Bundesliga 2 vorlegte.
Als man ihm dann die Zeitung richtig rum hinlegte, war seine Reaktion:
"Super! Nicht Letzter!"
"Wir müssen die Kirche mal im Dorf lassen" fuhr Bully fort. "Wir
sind neu und in der Liga fast chancenlos. Da ist der nicht-letzte Platz ein
Erfolg."
Das Ziel sei der sofortige Wiederaufstieg, betonte Bully, wobei er mal eben fast
zwei Spielzeiten in sechs knappen Worten im Voraus durchplante. Das ist
effektives Vereinsmanagement der Extraklasse. Die Weeder Fans dürfen sich jetzt
schon auf eine Kombination aus Weihnachts- und Aufstiegsfreier freuen.
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Verfasst am : 11.10.2010 08:12
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Per königlichem Dekret wird verkündet!
Seine erleuchtete Hochheimlichkeit und Hüter der
Auswärtstaktik, Bewahrer des kurzen Pfosten von Cordoba und gesegneter Dalai
Vuvuzela, unser aller geliebter King Bully
lässt hiermit verkünden:
Mit dem dreizehnten Jahr seiner Regentschaft wurde
dem Weeder Volke die Gnade zu Teil, sich fortan und in alle Ewigkeit (oder
zumindest die nächste Saison) "erstligatauglich" nennen zu dürfen!
Fidelio!
Auch wenn es dem Ungläubigen Heiden phasenweise frech und unverdient wirkte, so
war es doch alles Teil seines unübersichtlichen Planes.
Hosianna!
Es werde willige Jungfrauen und alkoholische Getränke mit Schirmchen für
Jedermann!
Prostata!
Voller Freude sprechen wir Oliver Siegert selig, da er ipso facto die
Torjäger-Kanone für 45 blitzsaubere Buden nach Weede brachte. Ballerina!
Ein großes Klagen sei um Riccardo Donelli, die Stiletto-gewordene Heimsuchung
auf der Außenbahn ob seiner 40 Lenze, weil er eildieweil nicht mehr im Kader
weilen wird.
Oi Weh!
So freuet euch und lasset die Landschaften blühen, auf das da werde
Lebkuchenbrause und Ringelpietz mit Anfassen für Jedermann.
Tatütataa!
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Verfasst am : 03.10.2010 20:07
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Eine Geschichte aus dem wahren Leben...
Was das Leben für einen nicht so alles bereit hält *ggg*.
So lebe ich nun seit zwei Jahren in einem kleinen beschaulichen Ort namens
Steinbek in der Nähe der Karl-May-Stadt Bad Segeberg. Hier herrscht Frieden und
noch nie wurde der Steinbeker Boden von auch nur vom kleinsten Schatten
betrübt.
Bis diesen Sommer das Storchennest, das den kleinen Hof ziert, in welchem ich
meine gemütliche Heimstatt habe, von einem jungen Storch bezogen wurde. Und wie
es junge Störche nunmal so tun, so machte er seiner Storchendame zwei Eier.
Hach, welch Freude herrschte im Steinbeker Land.
Doch ach weh, der junge Storch war ein Heißsporn. In allem, was blank war, sah
er einen anderen Storch. Und ZACK, versuchte er diesen Rivalen mal richtig zu
zeigen, wo Vater Storch die Locken hat.
Das Ergebnis mag der geneigte Leser erkunden, indem er bei google die Begriffe
"storch steinbek" eingibt. So fulminant war der junge Storch, dass
viele schöne Autos nun nicht mehr so schön aussahen. Unter anderem der schöne
neue BMW des bescheidenen Autors! (Mistvogel!)
Für die Presse war dieses ein gefundenes Fressen, für den Autor viel Plage und
Mühe. So musste er sein ihm ach so liebes Vehikel zur Werkstatt bringen, um es
rundherum neu zu lackieren. Drei Tage, so sagte man ihm, wird das Auto krank
sein.
"Aber" sprach da der Autor, "wie soll ich nun den Weg zur Arbeit
schaffen. Denn ohne den Lohn für meiner Hände Werk, werde ich Hunger
leiden!"
"So nimm denn diesen Schlüssel" sprach der Werkstattmeister, "und
fahre hinfort in Frieden. Aber bedenke, nur 300 Kilometer und 1000 Euro
Selbstbeteiligung."
So durfte der Autor für drei Tage einen niegelnagelneuen BMW X1 mit 200 PS sein
Eigen nennen. Hui, ging da die wilde Fahrt. Es brummte und summte und der Autor
war mächtig erregt.
So störte es auch nicht, dass die Presse ein ums andere Mal das Telefon des
Autors klingeln ließ. Zeitung und Radio wollten wissen, wie es denn nun gewesen
sei, so mit dem Storch.
Doch alle Tage gehen mal vorbei. Und so stand der Autor wieder vor dem
Werkstattmeister und reichte ihm den Schlüssel zurück. Doch der Meister sprach:
"Es tut mir leid. Dein Auto wird erst morgen wieder genesen sein."
"Oh weh" entfuhr es dem Autor. "Soll ich denn bis Morgen auf den
kalten Fliesen vor der Werkstatt nächtigen?"
"So nimm den diesen Schlüssel hier
und fahre in Frieden" sprach erneut der Werkstattmeister und reichte einen
anderen Schlüssel.
Der Schlüssel passte zu einem schneeweißen BMW X6 xDrive40d mit 306 PS und
Vollausstattung! Wahrlich, ein königliches Roß. Wenn Sex vier Reifen bekommt,
dann sieht das so aus!
Was lernen wir daraus? Wenn der Storch zupickt, bekommt man nicht immer ein
Baby. Manchmal bekommt man auch ein schönes Auto *g*.
PS: Montag hat sich das ZDF angemeldet ... *ggg*
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Verfasst am : 05.08.2010 19:23
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Noch mehr Fragen
Leser bitten um
Beistand - Dalai Vuvuzela hilft
Noch mehr Leserpost ging in unsere Redaktion ein.
MarkK aus Münchberg schrieb:
"Lieber Dalai Vuvuzela,
Ich habe einen leeren Koffer im Fluss gefunden,nun stellt sich mir die Frage was
ich mit diesem anstellen soll!
Hochachtungsvoll MarkK"
Dalai sagt:
Kofferfragen bitte an die Zeugen Jehovas richten. Als Handelsreisende der
Apokalypse sind sie prädestiniert dafür.
Ed das Pferd aus Erfurt Gispersleben schrieb:
"Lieber Dalai,
ich habe mir heute das Eröffnungsspiel der FIFA WM 2010 angesehen. Es wurde
immer behauptet das die WM in Südafrika ausgetragen wird. Der Reporter des
öffentlich rechtlichen TV-Senders hat aber ständig behauptet das in "Zocker
City" gespielt wurde. Wiso hat man das Eröffnungsspiel in Las Vegas
ausgetragen? Wird im Fussball jetzt genau so ein WIRR WARR wie im Motorsport bei
Paris-Dakar dem Zuschauer vorgegeigelt?
Bitte schreib mir. Friede sei mit Dir."
Dalai sagt:
Genau wie die Mondlandung ist die Fussball WM gar nicht echt. Das sieht man
daran, dass am Himmel nie Sterne zu sehen sind und das die Fahnen im Wind wehen
(s. Mondlandung). Jeder weiß, das intelligentes Leben auf diesem Planeten nicht
möglich ist, ansonsten gäbe es keine Vera am Mittag oder Richter Holdt und bei
Frauentausch würden die Männer ihre Eherochen samt den verzogenen Plagen für
immer weggeben.
Frieden
Dalai Vuvuzela
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Verfasst am : 12.06.2010 06:18
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Sprechstunde bei Dalai Vuvuzela
Der erhabene Dalai
beantwortet Leserpost
Heute erreichte uns folgende Frage von unserem geschätzten Leser Horst P. aus
Alt Erfrade:
"Lieber Dalai,
als Namensvetter der berühmt berüchtigten südafrikanischen Spielbegleittröte
kannst du mir bestimmt eine Antwort darauf geben, warum sich die Dinger an
meiner Tankstelle so schlecht verkaufen.
Hochachtungsvoll
Horst"
Lieber Horst,
wahrscheinlich liegt das daran, dass die südafrikanische Spielgegleittröte fast
den gleichen Namen hat wie Uwe Seeler. Und wer möchte da schon reinblasen?
Frieden
Dein Dalai Vuvuzela
Wenn Sie fragen an den erhabenen Dalai haben,
schicken Sie sie uns einfach an die Redaktion. Wir leiten sie dann
weiter.
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Verfasst am : 09.06.2010 11:41
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Drei Pfund Gehacktes wechselt nach Gleschendorf
Stürmerlegende sucht
neue Wege ins eigene Ich
Swami Assango Rajneesh Nahasapeemapetilon Semaphor Maiglöckchen Gehacktes der
Dritte, seinen Fans besser bekannt als Drei Pfund Gehacktes, hat überraschend
einen Vertrag beim Regionalligisten Dynamo Gleschendorf unterschrieben und
wechselt zum 18. des Monats in Holsteinische Schweiz.
Der Verein begründet den Wechsel mit dem Wunsch des Stürmers, unter den
Fittichen von Manager Spoony neue Wege ins eigene Ich finden zu können.
Gehacktes sagte unserem Reporter Henrik Pappe-Razzi am Telefon: "Der Mann
[Spoony] sieht aus wie einer dieser
Buddhas vor den chinesischen Restaurants. Wo sonst kann ich Erleuchtung finden,
Mann."
Nach Aussage des Vereins hat der Wechsel Gehacktes nichts mit seinem steigenden
Verbrauch an "tibetanischen Heilkräutern" zu tun. Teilweise soll er so
"erleuchtet" von den Kräutern sein, dass er mit den Torpfosten
diskutiert hat und erst Stunden nach Trainingsschluss aufhörte, seine offenen
Schnürsenkel anzustarren.
Dalai Vuvuzela aka. King Bully zum Wechsel: "Gerne hätten wir seinen
Vertrag verlängert. Aber die letzten Verhandlungen endeten damit, dass wir nach
mehreren Stunden aufgeben mussten, weil Gehacktes versucht hat, den Vertrag zu
einer Tüte zu rollen, um diese dann mit dem Kugelschreiber anzuzünden."
Wir wünschen Gehacktes viel Erfolg in Gleschendorf.
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Verfasst am : 06.06.2010 17:39
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Große Ehrung für King Bully
Weeder Manager per
Dekret erleuchtet
Seine Ehrlichkeit Tensing Rimpong, stellvertretender Lama des Jugilöö Klosters
aus Baobabang/Nepal ist persönlich den weiten Weg nach Weede gereist, um King
Bully, Weeder Star-Manager und Erfolgsgarant, eine ganz besondere Ehre zu
erweisen.
In anbetracht seiner außergewöhnlichen Leistungen und der spirituellen
Verknüpfung von Geist und Ball, wurde ihm der Titel "Dalai Vuvuzela - erleuchtete Hochheimlichkeit und Hüter
der Auswärtstaktik" verliehen.
In einer feierlichen Zeremonie wurden Bully zu Ehren durch zwei dutzend geweihte
Jungfrauen Räucherstäbchen und Vollkornbrötchen gereicht. Damit verbunden ist
die Anerkennung als Schutzpatron der linken Eckfahne der Heimmannschaft.
"Das kam überraschend" sagte der überraschte Bully. "Ich danke
Tensing Rimpong und dem Jugilöö Kloster für diese außergewöhnliche Ehre und
verspreche, dass mir damit verliehene geheime arcane Wissen zum Nutzen aller und
zur Schaffung einer friedlichen zweiten Halbzeit einzusetzen."
Als "Dalai Vuvuzela" ist es King Bully fortan gestattet, im Namen des
Jugilöö Klosters jeden zweiten Dienstag im Monat Trauungen und Segnungen
vorzunehmen.
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Verfasst am : 04.06.2010 14:45
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Aufstieg ist unter Dach und Fach
0:1 sichert Weede
einen Platz in der 2. Bundesliga
King Bully vom Schweigegelübde befreit
Der hart erkämpfte 0:1 Auswärtssieg bei Hacke 1,2,3 brachte den letzten nötigen
Punkt, um aus eigener Kraft den zweiten Platz und den Aufstieg in die Zweite
Liga klar zu machen. Aber das Schönste an Allem ist, dass King Bully endlich
sein Schweigegelübde ablegen darf. Aus tiefster Seele kam der Befreiungsschrei
des Weeder Managers nach dem Schlusspfiff des Spiels seiner Jungs.
"Wat bin ich froh" sagte Bully. "Dieses Rumgefuchtel immer statt
einmal ordentlich Scheiße schreien zu dürfen. Der einzige Vorteil war, dass ich
nicht jede dämliche Frage beantworten brauchte. Aber die Hälfte der Spiele hat
mein Co-Trainer meine Anweisungen falsch verstanden. Nun gut, vielleicht haben
wir ja deshalb den Aufstieg geschafft."
Zusammen mit Weede treten die Wörther Schnacken und der 1.FC Zeitz die Reise ins
zweite Oberhaus an. Auf der Strecke blieb die starke Truppe der 18 Pitcher.
"Es ist schon verrückt, dass eine Mannschaft mit 80 Punkten bei nur zwei
Niederlagen NICHT den Aufstieg packt. Aber das verdeutlicht nur das hohe Niveau
unserer Regionalliga. In den Parallelligen hab ich sowas nicht gesehen."
Wir warten jetzt mit Spannung auf die Auslosung der Zweitligateams. Vielleicht
gibt es ja ein Wiedersehen mit dem TSV Gadeland II.
Auf die Frage, was seine Ziele für die nächste Saison sind, sagte Bully:
"Ordentlich rumbrüllen!"
Wir bleiben am Ball...
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Verfasst am : 01.06.2010 21:43
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Saisonfinale in der Regionalliga 2024
Schafft Weede den
Sprung nach oben?
Vier Teams führen fast punktgleich die Liga an
Von Henrik Pappe-Razzi
Noch immer erfüllt der Weeder Manager King Bully sein Schweigegelübde mit
Geduld. Erst wenn seine Mannschaft den Sprung in die zweite Liga schafft, will
er wieder seinen wohltönenden Bass durch das Stadion dröhnen lassen.
Vor dem letzten Spieltag haben wir Bully und seinen Gebärdendolmetscher
aufgesucht, um über den Saisonabschluss zu sprechen.
[HPR]: "Herr Bully, Weede liegt am letzten Spieltag mit 80 Punkten auf
Platz zwei der Liga und fährt heute zum 14. Hack 1,2,3. Zweifeln sie da wirklich
noch am Aufstieg?"
[KB]: *großer Kopf... großes Gebiss...
Spuckbewegung... Im Kalender blättern... Violine spielen... Haare raufen...
kleiner Spalt... vier Finger... Daumen hoch... abtrocknen*
[Dolm]: "Er sagt 'Man hat schon Pferde vor
der Apotheke kotzen gesehen'. Letztes Jahr hat Weede den Aufstieg auch in
den letzten beiden Spielen vergeigt. Und dieses Jahr ist die Staffel noch viel
enger beisammen. Die vier Top-Teams spielen allesamt auf oberem
Zweitliga-Niveau, da ist noch lange nichts in trockenen Tüchern."
[HPR]: "Rein rechnerisch ist ja von Platz 1 bis 4 noch alles drin. Planen
Sie eine Meisterschaftsfeier?"
[KB]: *laufen... Kreuz mit den Fingern...
schnarchen... Bauch halten...*
[Dolm]: "Wir planen nur den Gang zur Apotheke, um Beruhigungsmittel und
etwas gegen Sodbrennen zu holen.
[HRP]: "Ihre Liga hat sich ja mal wieder zur echten Todesgruppe entwickelt.
Was sagen Sie zu ihren Konkurrenten?"
[KB]: *großer Mund... Hand steil nach oben... in
die Hände klatschen... Bier einschenken... uiuiui-Bewegung... Freundschaftsgruß
der Pioniere... ok-Zeichen...*
[Dolm]: "Die Wörther Schnacken haben sich kontinuierlich die ganze Saison
gesteigert und stehen nicht unverdient vorne. Die werden sicherlich beim
Absteiger KOK die letzten Punkte für die Meisterschaft einfahren.
Pitcher war am Anfang der Saison überragend und ist erst in den letzten Tagen
durch kleine Schwächen aus den Aufstiegsrängen gerutscht. Und Zeitz hat nach
einem schwachen Start enorm aufgeholt.
Dahinter stehen aber sehr viele Teams, die in anderen Ligen sicher deutlich
weiter vorne platziert wären. Gera, die Lumpen, Erfurt... alles starke
Mannschaften. Sogar der SV Auw, der leider absteigen wird, ist so spielstark,
dass er gegen die Aufstiegskandidaten gepunktet hat."
[HPR]: "Was machen Sie, wenn Sie den Aufstieg wieder nicht
schaffen?"
[KB]: *betende Hände... mit den Händen vor dem
Bauch einer Schlange den Hals umdrehen... erschrockenes Gesicht...
Blumenstrauss...*
[Dolm]: "Wahrscheinlich muss ich die Fussballgötter mit einem weiteren
Gelübde gnädig stimmen. Evtl. werde ich nie wieder aufs Klo gehen oder schlimmer
noch, meiner Mutter Blumen zum Muttertag schenken."
[HPR]: "Das klingt ja furchtbar. Wir drücken Ihnen und dem Team beide
Daumen."
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Verfasst am : 01.06.2010 12:24
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KB-XXV - Weede sichert sich den Turniersieg
Großes Tennis am
letzten Spieltag
KB-XXV ein voller Erfolg. Wiederholung im Sommer?
Am letzten Spieltag des King-Bully-Jubiläumsturnier wurde den Zuschauern mal
wieder alles geboten. Spiel, Spaß, Spannung und Schokolade ließen die Herzen
höher schlagen.
Highlight war natürlich das Finale um den Turniersieg zwischen dem 1.FC
Waldstadt und den Gastgebern aus Weede. Pünktlich um 13 Uhr erfolgte der Anpfiff
durch Schiedsrichter Holger Kuche-Beker, dem Schwager des Waldstadt-Managers
kuchenbäcker.
Beide Mannschaften zeigte energisch, dass es hier um mehr ging, als nur um einen
x-beliebigen Turniersieg. Rasenschach der Extraklasse begeisterte, inklusive des
traumatisierten Würstchenverkäufers Gülan Mecet.
Waldstadt musste gewinnen, um an Weede vorbeizuziehen. Und so starteten sie eine
druckvolle Offensive, die genauso druckvoll am Weeder Abwehrbollwerk
zerschellte. Die Älteren unter den Zuschauern fühlten sich an große Schlachten,
wie den Kessel von Ardignon 1917 erinnert.
Doch der Ansturm der Waldstädter bot den Weeder die Möglichkeit zu kontern. Und
so schaffte Siegert in der 53. Spielminute die Führung für Weede.
Waldstadt erhöhte den Druck. Weede hielt gegen. Bis in der 70. Weedes Goalgetter
Numero Uno und Mittelfeldregisseur Jungnickel nach einem Schwächeanfall von
Zallinger mit Gelb-Rot vom Platz geschickt wurde.
Waldstadt versuchte alles, um diesen Vorteil in Tore umzumünzen. Das Weeder
Gebälk wurde von Lattenkracher quasi ruiniert. Doch das Bollwerk hielt. Weede
verteidigte die Führung bis zum Abpfiff und holte den Pokal!
Stimmen zum Spiel:
Dalibor Zapletal (Co-Trainer Weede): "Haben
wir großes Turnier gespielt. Hat sich gelohnt, dass wir große Plexiglasscheibe
für unser Tor gekauft haben. So haben wir in Turnier keinen einzigen
Gegentreffer kassiert."
kuchenbäcker (Manager 1.FC Waldstadt): "Glückwunsch nach Weede. Wir haben uns geehrt gefühlt,
an diesem Turnier teilnehmen zu dürfen. Und mit meinem Schwager werde ich noch
ein Wörtchen wechseln müssen."
Durch ein sauber 3:0 über Knickebein rutschte der TSV Gadeland II noch auf den
zweiten Platz nach vorn. Die Neumünsteraner zeigten sich in gewohnter Manier
fair und spielstark. Die Knickebeiner ihrerseits schlossen das Turnier verdient
als Vierter ab.
Ganz ungewöhnliches bekam man von den Konfuzius Allstars zu sehen: Sechs Tore in
einem Spiel! Manager flochris dazu: "Ich
hab den Jungs vor dem Spiel den Ball und das gegnerische Tor gezeigt und was sie
damit machen sollen. Es hat funktioniert. Sie haben sogar einmal das eigene Tor
getroffen und sich wahnsinnig gefreut."
Ihr Gegner Eintracht Schalke war aufgrund eines Zahlendrehers nicht rechtzeitig
zum Spiel erschienen. Sepp Meier mit dem Versuch einer Erklärung: "Der Zettel mit dem Spieltermin hing verkehrtherum an
unserer Kabinentür. Ich hab mich schon gewundert, warum wir um 00:31 spielen
sollen. Aber es war trotzdem ein schönes Spiel." Eintracht Schalke
09 holte sich damit souverän den letzten Platz.
Durch ein intelligent herausgespieltes 0:1 gegen Högl konnte Dynamo Gleschendorf
sich noch auf den siebten und vorletzten Platz verbessern. Gleschendorfs Manager
Spoony, der extra einen mobilen Würstchenstand aus seinem heimischen Stadion
hatte einfliegen lassen, sagte nach dem Spiel: "Man muss auch mal bereit sein, sich die Finger zu
verbrennen, wenn es um die Wurst geht. Mit einem knusprigen Mittelteil und
starken Zipfeln an beiden Enden kann man jeden Gegner satt
machen."
Insgesamt war das Turnier ein durchschlagender Erfolgt. 23 Millionen Zuschauer
(laut den Angaben des Ausrichters) an sieben Spieltagen sprechen für sich.
Schon denkt man im Weeder Vorstand an eine Wiederholung im Sommer nach. Man
plant in Kooperation mit einem der anderen Vereine ein Feld mit 16 Mannschaften
aufzustellen. In zwei Achterunden sollen sich dann die jeweils vier Besten für
die Finalrunde qualifizieren.
Wir sind gespannt und bleiben am Ball...
Abschlusstabelle
1 Lokomotive Weede ........ 18 : 0 ...... 19
2 TSV Gadeland II ............ 26 : 6 ...... 16
3 1. FC Waldstadt ............. 13 : 2 ...... 16
4 FC.KNICKEBEIN .............. 4 : 7 ...... 10
5 SC Högl ......................... 3 : 9 ........ 7
6 Konfuzius Allstars ........... 7 : 18 ...... 7
7 Dynamo Gleschendorf ..... 1 : 15 ...... 2
8 Eintracht Schalke 09 ....... 2 : 17 ...... 2
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Verfasst am : 24.05.2010 14:32
Kommentare: 24
KB-XXV - Teams bereiten sich aufs Finale vor
Nachdem es gestern wegen fehlender Online-Tinte keinen Artikel gab, heute die
Zusammenfassung des 5. und 6. Spieltages.
Tabellenführer Weede hielt sich gegen Gleschendorf mit 6:0 schadlos. Von
gleschendorfer Seite wird gemunkelt, dass in Spoonys Infusionen mehr war als nur
Kuchenglasur. Anders kann es kaum erklärt werden, dass der Dynamo-Manager fast
das ganze Spiel an der Seitenlinie auf und ab tanzte und sang "ich bin ein
Schmetterling... ein 300 Pfund schwerer Schmetterling."
Nach diesem Sieg betrieben Bullys Männer beim 1:0 Sieg über Eintracht Schalke
Minimalfussball und schonten sich für das schwere Spiel gegen Waldstadt
morgen.
Die Waldstädter ihrerseits scheinen das Tor nur noch unter größten Mühen zu
treffen. Ein hart erkämpftes 1:1 gegen Gadeland und ein müdes 1:0 gegen
KNICKEBEIN deuten auf ausgeprägten Substanzverlust hin.
"Meine Jungs saufen jeden Abend literweise
dieses isotonische Weißbier, das im Babylon ausgeschenkt wird, werden aber von
Spiel zu Spiel schlapper" konnte kuchenbäcker sich nur wundern.
Auch Gadeland konnte mit dem unentschieden gegen Waldstadt nicht recht zufrieden
sein. Beim 1:4 Sieg heute über Högl konnten Dreamcatchers Mannen eher zeigen,
was in ihnen steckt.
Toni Turnschus KNICKEBEIN konnte zwar aus den letzten beiden Spielen nur einen
Punkt mitnehmen, steht aber trotzdem gut da. Als einziges Oberligateam konnte
man den vermeintlich Großen mehr als nur ein Schnippchen schlagen.
"Egal! Spaß haben und saufen!"
war Turnschuhs verständlichster Kommentar.
Bewundernswert ist der Kampfgeist der Allstars. Nach dem ersten Sieg gestern
(2:0 gegen Högl) konnte heute zwar wieder kein Tor erzielt werden. Trotzdem gab
es für das 0:0 gegen Gleschendorf einen Punkt.
"Puuh. Hauptsache nicht
letzter" sagte flochris nicht ohne Schadenfreude.
Den letzten Platz werden wohl Gleschendorf und Eintracht Schalke unter sich
ausmachen. Kommentar von Sepp Meier dazu: "Egal. Hauptsache nicht Gleschendorf."
Somit kommt es morgen zum Finale um den Turniersieg im Spiel Waldstadt gegen
Weede. Gadeland und KNICKEBEIN spielen den dritten Platz aus. Allerdings muss
KNICKEBEIN 10:0 gewinnen, um an Gadeland vorbeizuziehen. Wir sind gespannt.
Bei Eintracht gegen Konfuzius Allstars und Gleschendorf gegen Högl geht es nur
noch darum, nicht als Letzter aus dem Turnier zu gehen. Man munkelt, dass der
Turnierletzte bei der abschließenden Party im Babylon die anderes Teams in rosa
Balletkleidchen bedienen darf.
Tabelle nach 6 Spieltagen
1 Lokomotive Weede ........ 17 : 0 ...... 16
2 1. FC Waldstadt ............. 13 : 1 ...... 16
3 TSV Gadeland II ............ 23 : 6 ...... 13
4 FC.KNICKEBEIN .............. 4 : 4 ...... 10
5 SC Högl ......................... 2 : 9 ........ 4
6 Konfuzius Allstars ........... 2 : 17 ...... 4
7 Eintracht Schalke 09 ....... 1 : 12 ...... 2
8 Dynamo Gleschendorf ..... 1 : 14 ...... 2
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Verfasst am : 23.05.2010 14:12
Kommentare: 16
Revolte am Würstchenstand!
KB-XXV - Manager Spoony sieht rot
Gastronomiepreise zu hoch?
Tag vier des King Bully-XXV-Turniers und der FC.KNICKEBEIN entwickelt sich zur
Turniersiegerin der Herzen.
Die Truppe von Toni Turnschuh spielte die Jungs und Mädels von Dynamo
Gleschendorf mit brasilianischer Eleganz schwindelig und siegte verdient mit
2:0.
Begünstigt wurde dieser Sieg aber vom Fehlen des Gleschendorfer Managers Spoony,
der schon vor dem Anpfiff am Würstchenstand die rote Karte gesehen hatte.
"DAS sollen Würstchen sein? Wo sind dann
die ganzen Knorpel?" beschwerte sich Spoony vehement und drohte, in
einen seiner berüchtigten hypolipidischen Amokläufe zu verfallen. Bei ähnlicher
Gelegenheit hatte Spoony letztes Jahr das Pony des gastierenden Kinderzirkus
"Phimosini" verspeist. Zu seiner eigenen Sicherheit wurde Spoony
vorsorglich an einen Zuckerglasurtropf gehängt und vom Spielbetrieb
ferngehalten.
In der Partie Weede gegen Konfuzius Allstars konnten die Allstars ihr
Leistungsniveau halten und verloren sauber mit 0:3. Manager flochris63 zeigte
sich zufrieden und sagte: "Immerhin haben
wir unser Niveau gehalten."
Dreamcatcher TSV Gadeland II zeigte beim 4:0 über Sepp Meiers Eintracht Schalke
09 keine Zeichen der Schwäche. "Die Angst
vor weiteren Strafeinheiten scheint meinen Spielern Beine gemacht zu haben.
Schon im 2. Spiel hintereinander hat das Team nicht einen Torschuss des Gegners
zugelassen. Wir gehen jetzt gespannt an das Spiel gegen Tabellenführer und
hoffen auch in diesem Spiel ein gute Leistung abliefern zu
können."
Erstaunlich torarm endete die Partie Waldstadt gegen Högl. Waldstadt gestatte
sich beim 2:0 einen knappen Sieg. "Wir
sparen unsere Kräfte für die Partien gegen Gadeland und Weede. Wir wollen Henrik
Petrik und Petrik will uns. Was die Welt zusammengeführt hat soll dieses Turnier
nicht trennen!"
Petrik Henrik, schweizer Jugendnationalspieler und Hauptpreis dieses Turniers,
zeigt sich freudig erregt über die Waldstädter Tabellenführung und übt bereits,
für die Vertragsvehandlungen seinen Namen richtig schreiben zu können.
Tabelle nach vier Spieltagen
1 1. FC Waldstadt ............. 11 : 0 ...... 12 Pkt.
2 Lokomotive Weede ........ 10 : 0 ...... 10
3 TSV Gadeland II ........... 18 : 4 ...... 9
4 FC.KNICKEBEIN ............. 4 : 3 ...... 9
5 SC Högl ........................ 1 : 3 ....... 4
6 Dynamo Gleschendorf .... 1 : 8 ....... 1
7 Eintracht Schalke 09 ....... 1 : 11 ..... 1
8 Konfuzius Allstars ........... 0 : 17 ..... 0
zum Artikel
Verfasst am : 21.05.2010 17:52
Kommentare: 12
KB-XXV-Turnier heute ohne rechte Überraschungen
Waldstadt und
Gadeland souverän - Weede schwächelt
In den vie Partien des dritten Spieltages beim King-Bully-XXV-Jubiläumsturnier
blieben die Überraschungen aus. Waldstadt hielt sich mit 5:0 an Eintracht
Schalke 09 genauso schadlos, wie der TSV Gadeland II beim 4:0 über Dynamo
Gleschendorf.
Kuchenbäcker sagte dazu: "Das war heute ein
Selbstläufer. Unser heutiger Gegner Eintracht Schalke 09 hat sich unter Wert
verkauft. Wir haben aus meiner Sicht zu hoch gewonnen. Nun bin ich schon sehr
gespannt auf unseren neuen Stürmer, der ja bald von Weede nach Potsdam kommt.
Hehe *fies grins*"
Manager Spoony (Gleschendorf) dazu: "Ja,
was soll ich sagen. 0:4 ist ein deutliches Ergebniss. Es war jetzt auch ein
dummer Zufall das das Turnierspiel gegen den TSV Gadeland II einen Tag nach
unserem traditionellen Vereins-Eisbein-Wettessen stattgefunden hat. Aber naja.
Achso, und nur fürs Protokoll.. ich habe mit 387g Fett und 127g Fleisch
Vorsprung vor unserem Keeper Kruppke gewonnen."
Unvermutet torlos endete die Partie Weede gegen Högl. Die Weeder konnten den
Elan der letzten Tage nicht in zählbare Resultate umsetzen und liefen immer
wieder auf die Högler auf, die geschickt ein für die Zuschauer attarktives Spiel
verhinderten.
Nach ihrem 0:10-Debakel von gestern wollten die Konfuzius Allstars heute gegen
KNICKEBEIN Wiedergutmachung üben, mussten sich aber gegen die wieder einmal sehr
diszipliniert aufspielenden Berliner mit 0:1 geschlagen geben.
Der Kommentar von flochris63 (Allstars): "Nach drei Niederlagen wird es jetzt langsam eng mit
dem Turniersieg."
Tabelle
1 1. FC Waldstadt ............. 9 : 0 ...... 9 Pkt.
2 Lokomotive Weede ........ 7 : 0 ...... 7
3 TSV Gadeland II .......... 14 : 4 ...... 6
4 FC.KNICKEBEIN ............. 2 : 3 ...... 6
5 SC Högl ........................ 1 : 1 ...... 4
6 Dynamo Gleschendorf .... 1 : 6 ...... 1
7 Eintracht Schalke 09 ....... 1 : 7 ...... 1
8 Konfuzius Allstars ........... 0 : 14 .... 0
zum Artikel
Verfasst am : 20.05.2010 20:39
Kommentare: 5
10:0-Massaker an Konfuzius Allstars
KB-XXV - Gadelands Rache
Waldstadt und Weede bleiben vorn.
TSV Gadeland II - Konfuzius Allstars
10:0
Der zweite Tag des King-Bully-XXV-Jubiläumsturniers erlebte eine beeindruckende
Demonstration der Stärke durch den TSV Gadeland II. Opfer dieses Blutrausches
waren die friedliebenden Konfuzianer, die mit Stumpf und Stiel durch die Weeder
Grasnabe gespielt wurden.
Nachdem die verlorenen Spielern in einer Segeberger Bahnhofskneipe aufgefunden
werden konnten, zeigte das nun vollständige Team mit einem Tag Verspätung seine
fast schon fussballchirurgischen Fähigkeiten. Wie einst der verrückte Dr. Moreau
auf seiner verfluchten Insel führten sie an den hilflosen Allstars vor, wie man
ein Team nach allen Regeln der Kunst zerlegt und verspeist.
Dreamcatcher: "Diesen Spieltag hatten wir
Glück, dass die Spieler ihre Straftrainigseinheit rechtzeitig zum Spielbeginn
beendet hatten. Die Laufeinheit der gesamten Mannschaft von Segeberg zurück ins
eigene Stadion, war rechtzeitig zum Anpfiff des Spiels beendet. Die Jungs hatten
somit schon ein leichtes Aufwärmprogramm hinter sich und konnten sofort Vollgas
geben. Ich hoffe die Angst bleibt noch ein wenig in den Köpfen, damit auch die
kommenden Spiele ein besserer Fußball als am ersten Spieltag geboten wird. Die
Zuschauer sollen für ihr Eintrittsgeld auch etwas geboten bekommen. Ich denke
das ist uns zumindest heute gelungen."
flochris63: "Ein 10:0 ist unerklärlich,
unentschuldbar und beschädigt den Ruf unserer Allstars nachhaltig. Das
Trainerteam kann sich das Debakel nicht erklären, war allerdings selber auch
nicht vor Ort. So entzieht sich unserer Kenntnis, ob ein Konfuzianer evtl.
frühzeitig vom Platz musste. Wir hoffen, in den verbleibenden Auftritten uns von
anderer Seite zeigen zu können."
FC.KNICKEBEIN - Lokomotive Weede 0:3
Gemsessen am spannenden und ausgeglichenen Spielverlauf fiel das 0:3 für Weede
zu hoch aus. Jungnickel bewies erneut seine Klasse und steuerte erneut zwei
Treffer bei (insgesamt sechs Turniertreffer). Knickebein bewies erneut, dass man
auch als Oberligist erstklassigen Fussbal spielen kann.
SC Högl - Eintracht Schalke 09 1:0
Knapper Sieg in einem engen Spiel. Sepp Meier sagte resigniert nach dem Spiel:
"Es gibt Tage, die kannste in Deinem
Tagebuch gleich wieder Streichen. Und das ist wieder son Tag in deinem Leben.
1:0 gegen SC Högl. Das hätte doch meine Mannschaft viel besser
gekonnt!"
1. FC Waldstadt - Dynamo Gleschendorf
1:0
Der feldüberlegene FC Waldstadt rannte lange gegen eine gleschendorfer Wand an,
bevor ihm der glückliche Siegtreffer gelingen konnte.
Spoony: "Das heute Spiel zeigt mal wieder
ganz genau auf wo unsere Probleme auch in der Liga sind! Defensive Weltklasse,
Offensive Kreisklasse. Viele Chancen, kein Erfolgserlebnis. Und am schluss auich
noch die Bestrafung. Waldstadt hat das eifach Cleverer gemacht!"
Kuchenbäcker: "Unser heutiger Sieg gegen
Dynamo Gleschendorf ist durchaus verdient gewesen. Zu Bedauern ist nur das harte
Foul gegen unseren Defensivmann Sascha Lang, welcher daraufhin ausgewechselt
werden musste. Unser Mannschaftsarzt sagte nach der Untersuchung zu ihm: Wenn du
ein Pferd wärst, müsste ich dich jetzt erschießen! Ich hoffe, das er sich
schnell wieder erholt."
Tabelle
1 Lokomotive Weede ........ 7 : 0 ...... 6 Pkt.
2 1. FC Waldstadt ............. 4 : 0 ...... 6
3 TSV Gadeland II .......... 10 : 4 ...... 3
4 SC Högl ........................ 1 : 1 ...... 3
5 FC.KNICKEBEIN ............. 1 : 3 ...... 3
6 Eintracht Schalke 09 ....... 1 : 2 ...... 1
7 Dynamo Gleschendorf .... 1 : 2 ...... 1
8 Konfuzius Allstars ........... 0 : 13 .... 0
zum Artikel
Verfasst am : 19.05.2010 22:55
Kommentare: 9
Erste Überraschungen bei den Auftaktspielen
Gleich zwei Knaller
zur Eröffnung des King-Bully-XXV-Turniers
Spieler von Gadeland werden noch immer vermisst
Das war ein Auftakt nach Maß am ersten Spieltag des Weeder Jubiläumstuniers.
Vier spannende Partien mit teilweise erstaunlichen Ergebnissen machten den
Zuschauern Appetit auf mehr.
Dynamo Gleschendorf - Eintracht Schalke 09
1:1
In einer kurzweiligen Partie begegneten sich zwei Mannschaften auf Augenhöhe und
trennten sich mit einem verdienten Unentschieden. Manager Spoony, das wandelnde
Fussballlexikon war von dem Ergebnis nicht enttäuscht. Sein Kommentar
beschränkte sich auf ein heiteres "Och
ja".
Konfuzius Allstars - 1. FC Waldstadt
0:3
Nichts zu holen für die Bodenseetruppe von flochris63. Kuchenbäckers
Zweitligatruppe spulte locker ihr Pensum ab und schonte sich für die weiteren
Partien. "Ich denke der Sieg für meine
Mannschaft ist verdient gewesen. In einer phasenweise eher durchschnittlichen
Begegnung, konnte man die Chancen nutzen, die unser Gegner "Konfuzius
Allstars" zugelassen hat" sagte kuchenbäcker nach dem Spiel.
FC.KNICKEBEIN - SC Högl 1:0
Nicht immer sind die Bayern besser als die Bremer. Anders als im Pokalfinale
Werder - FCB dominierte heute der bremer Oberligist den bayrischen
Regionalligisten und erabeitete sich ein sauberes 1:0. Toni Turnschuh zum Spiel:
"Ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss."
Lokomotive Weede - TSV Gadeland II 4:0
Ein Kantersieg für die Bullytruppe. Nach nur 13 Minuten hatte Jungnickel seinen
Hattrick voll und die 3:0 Führung herausgeschossen. Allerdings gibt das Ergebnis
nur ein verzerrtes Bild wieder, da Gadeland nur zehn Spieler auf das Feld
schicken konnte.
"Meine Spieler hat sich auf dem Weg zu
Platz verlaufen. Dummerweise sind ihm dann auch noch alle Reservespieler
gefolgt. Einen neuen Mann zu bringen war somit nicht möglich. Die Polizei ist
allerdings schon informiert und sucht die Spieler. Wir hoffen, dass sie bis zum
nächsten Spiel gefunden werden und wir wieder mit allen Mann planen
können" äußerte sich Dreamcatcher gegenüber der Presse.
Jonas Schluppenstieg von der Segeberger Polizei konnte noch weitere erhellende
Details beitragen: "Wir nehmen an, dass die
Spieler des TSV Gadeland II einem Hinweis auf den möglichen Aufenthaltsort
Giovanni Maratonis gefolgt sind. Wohlmöglich hat es sich dabei aber um eine
gezielte Fehlinformation gehandelt, um den Spielverlauf zu
beeinflussen."
King Bully ließ durch seinen Dolmetscher verlauten, dass er zunächst nicht
bemerkt habe, dass Gadeland mit einem Mann zu wenig aufgelaufen ist. Als ihm
diese Information zugetragen wurde, hat er unverzüglich IV Kugler per gelb-roter
Karte vom Platz nehmen lassen, um ein faires Spiel zu ermöglichen. Trotzdem
gelang den Weedern noch das 4:0.
Wir bleiben am Ball...
zum Artikel
Verfasst am : 18.05.2010 19:59
Kommentare: 12
Wildcard ist vergeben - SC Högl startet als letzter Teil...
FC Vis Comica fällt
aus dem Teilnehmerfeld - SC Högl rutscht nach
Noch immer gibt es keine Nachricht vom Manager des FC Vis Comica, Giovanni
Maratoni. Die gemeldete Verschleppung durch mongolische Sodomisten wurde von
offizieller Seite noch nicht bestätigt und beruht angeblich nur auf einer
Aussage Maratonis gegenüber seiner Mannschaft. "Lieber werde ich der Lustsklave von Dschingis Khan als
euch mehr Geld zu zahlen" soll Maratoni zuletzt bei einer
Halbzeitbesprechung gerufen haben.
Somit wird auf dem Jubiläumsturnier der Lokomotive Weede ein wahres Juwel der
Unterhaltsamkeit fehlen.
Den verwaisten Startplatz übernimmt der SC Högl, der sich auf den weiten Weg aus
dem Berchtesgardener Land kurz vor der Grenze zu Österreich in den hohen Norden
machen wird. Högl qualifizierte sich in einem spontanen Internet-Casting, bei
dem es galt, zuerst aus drei Orangen, einem Syphon, vierzehn lebenden Austern
und der neuesten Ausgabe der Vanity Fair eine funktionsfähige Hammond-Orgel zu
bauen, um dann mit der kompletten Mannschaft in rosa Tutus eine Improvisation
des Nussknackers zu tanzen.
"Wir sind erstaunt, wie anmutig sich die högler Spieler bewegt haben.
Gerade so, als würden sie öfters in Ballettröckchen trainieren" gab Dalibor
Zapletal gegenüber der Presse an.
Hier eine kurze Vorstellung des Teilnehmerfeldes:
Dynamo Gleschendorf mit Manager Spoony:
(RL/7.Platz) - treuer Weggefährte und ständig im Windschatten der Lokomotive
Weede, konnte Manager Spoony schon diverse Male Erwähnung in unserer Zeitung
finden.
Eintracht Schalke 09 mit Manager Sepp
Meier: (RL/15.) - ebenfalls treuer Weggefährte und Mitglied seiner
eigenen Security-Truppe. Die Mannschaft erscheint nicht im Mannschaftsbus
sondern im Motorradkonvoi.
FC.KNICKEBEIN mit Toni Turnschuh: (OL/1.)
- eines der Vorbilder King Bullys, seit dem Tag, als es Weede als Kreisligist
gelang, dem Regionalligisten FC.K ein unentschieden abzuringen. Besitzt
Zweitligaerfahrung und schießt gerade die Oberliga Bremen zu Staub und Asche.
TSV Gadeland II mit Dreamcatcher:
(2.BL/10.) - musste ohne Weede in die 2. BL ziehen, nachdem die Bullytruppe zum
zweiten Mal den Auftsieg versaute. Fairer Sportsmann und Taktikwunder.
Konfuzius Allstars mit flochris63: (RL/-)
- eine feste Größe im Kreise elitärer Vereine wie Sitting Bull, Havannas Club
usw. usw. Immer für eine Überaschung gut. Sammelt Glorienscheine.
1. FC Waldstadt mit kuchenbäcker:
(2.BL/2.) - keiner weiß, wie wir eigentlich an den geraten konnten *g*.
Verlässliche Größe im fcup-Geschehen. Füttert Tauben im Park.
SC Högl mit Schauei II: (RL/5.) - die
unbekannte Größe im Turnier. Trainiert gerne mal Pässe angeseilt an der
Steilwand des Watzmanns. Rechnet sich Chancen auf den Turniersieg aus.
Lokomotive Weede mit King Bully: (RL/2.) -
versucht gerade nicht zum 3. Mal nicht aufzusteigen, um endlich sein
Schweigegelübde ablegen zu dürfen. Sammelt in Teppichen eingerollte Entführer
und Veranstalteter dieser Aktion.
Wir sind gespannt auf jedes Spiel. Der Sieger darf den schweizer
Jugendnationalspieler Petrik Henning mit nach Hause nehmen. Natürlich werden wir
ausführlich von jeder Begegnung berichten.
zum Artikel
Verfasst am : 16.05.2010 12:50
Kommentare: 3
Nur für unsere Abonnenten! - Wild Card zu gewinnen!
Lokomotive Weede
vergibt eine Wild Card zu seinem Jubiläumsturnier "King Bully XXV"
*fuchtelfuchtel... mit den Flügeln schlag...
große Augen mach... Körner vom Boden Pick*
"Wat dem eenen sien Uul is dem annern sien Nachtigall". So beschrieb
King Bully die aktuelle Situation in Kürze. In zwei Tagen soll anlässlich der
Befreiung King Bullys zum 25. Mal ein Turnier der Extraklasse gestartet werden.
Doch die Schwierigkeiten nehmen kein Ende.
Denn nach vorliegenden Informationen wurde Giovanni77, Manager des FC Vis
Comica, vor mehreren Tagen von mongolischen Reiterhorden verschleppt.
King Bully weiter: *Haare rauf... im Kreis
renn... heftige Stoßbewegungen mit dem Becken mach... Hände vors Gesicht
schlag*, was in etwa bedeuten soll: "Oh nein, hofffentlich tun sie
dem armen Jungen nichts an."
Das die Durchführung des eigenen Turniers durch die Nichtteilnahme seines
Freundes Giovanni Maratoni auf der Kippe steht, scheint King Bully nur am Rande
zu interessieren.
Deswegen hat sich die Vereinsführung der
Lokomotive Weede dazu entschlossen, einem Abonnenten der Weeder Blutgrätsche
eine Wild-Card für das Turnier zukommen zu lassen.
Das Turnier startet am 18.05.10. Anmeldeschluss ist der 16.05.10 15:00 Uhr.
Der erste Abonnement, der teilnehmen kann und möchte und es schafft eine
aussagekräftige und lesbar formulierte Bewerbung an die Redaktion zu schicken,
erhält den letzten Stratplatz im Turnier.
Jeder Turnierteilnehmer erhält 500.000 Euro Preisgeld. Der Sieger gewinnt
zusätzlich einen Weltklassestürmer!!!
Bewerben Sie sich jetzt!!!
zum Artikel
Verfasst am : 16.05.2010 08:22
Kommentare: 10
Lokomotive Weede eröffnet Jubiläumsturnier
Das große
"King Bully Turnier" startet
zum 25. Mal
Überraschend durfte unser Starreporter Henrik Pappe-Razzi heute die Weeder
Vereinszentrale betreten, um dort mit Manager King Bully und einem
Gebärdendolmetscher nach langer Zeit des Schweigens ein Interview zu führen.
[HPR]: „King Bully, warum haben wir so lange nichts von Ihnen gehört?“
[KB]: *mit dem Armen fuchtel... Finger zu
seltsamen Zeichen verdreh*
[Dol.]: „Herr Bully sagt, dass er ein Schweigegelübde abgelegt habe. Anlässlich
des verpatzten Aufstiegs letzte Saison, äußerte sich King Bully am letzten
Spieltag vor der Mannschaft mit den Worten ‚wenn
wir nicht in die zweite Liga aufsteigen, rede ich kein Wort mehr mit
euch’.“
[HPR]: „Sehr interessant. Aber trotzdem wenden Sie sich jetzt an die Presse.
Warum!“
[KB]: *Zeichen mach... Finger ins Ohr
steck...*
[Dol.]: In wenigen Tagen startet zum 25. Mal das „King Bully Turnier“. Ich
möchte daran erinnern, dass der Verein damit die Befreiung King Bullys aus den
Händen seines Entführers Hana H. feiert, der dann ja auf tragische Weise bei
einem seltsamen Unglück unter Bullys Gartenlaube zu Tode kam.
[HPR]: *schluck* “Ich kann mich erinnern…
ich war damals selbst kurzfristig von der Bildfläche verschwunden.” [siehe „Die Weeder Blutgrätsche“ vom 22.07.2009
ff.]
[Dol.]: „Zum Jubiläum hat der Verein sich erlaubt, nur die erste Sahne aus der
Liste unserer Vereinsfreundschaften einzuladen. Den Zuschauern wird feiste Kost
aus dem Bereich Oberliga bis 2. Bundesliga präsentiert.“
[HPR]: „Wer wird uns denn mit seiner Anwesenheit erfreuen?“
[KB]: *beschreibt eine große Kugel um den
Bauch*
[HPR]: „So so, Manager Spoony mit seinem Dynamo Gleschendorf. Das hätten wir uns
denken können.“
[KB]: *tut so als würde er Motorrad
fahren*
[HPR]: „Sepp Meier mit Eintracht Schalke 09. Auch ein bekanntes Gesicht.“
[KB]: *bereitet pantomimisch eine Pizza zu und
schießt sie ins Tor*
[HPR]: „Givanni77 mit dem FC Vis Comica, sehr schön.“
[KB]: *humpelt und rauft sich die
Haare*
[HPR]: „Ach, Toni Turnschuh und der FC.KNICKEBEIN, die zur Zeit die Oberliga
aufräumen.“
[KB]: *rührt den Teig*
[HPR]: „Oh, kuchenbäcker mit dem 1. FC Waldstatt.“
[KB]: *schließt die Finger zu Ringen und hockt
im Schneidersitz*
[HPR]: „flochris63 mit den Kunfuzius Allstars.“
[KB]: *schnappt durch die Luft, als würde er
Fliegen fangen*
[HPR]: „Und nicht zu vergessen Dreamcatcher und der TSV Gadeland II. Aber es
gibt doch noch andere große Namen, die hier fehlen...“
[KB]: *macht Hörner mit seinen Fingern und reckt
dann den Daumen nach unten... schwingt die Arme hin und her und fällt gerade um
wie ein Baum*
[HPR]: „Ich verstehe, Holdersen und sein Sitting Bull Bullenkuhlen, haben
abgesagt, weil sie lieber an dem C-Mädchen-Turnier vom Holzfäller SV Eberswalde
teilnehmen. Das ist natürlich schade. Trotzdem verspricht das Turnier
hochkarätigen Fussball. Jetzt ist Weede bekannt dafür, auf seinen Turnieren
großzügige Preisgelder zu verteilen. Wie sieht es denn damit aus?“
[KB]: *reibt Daumen und Zeigefinger
aneinander... steht auf, macht einen auf Bergsteiger... tut so, als würde er
jemanden zur Tür herausschieben*
[HPR]: „Oho, der Sieger des Turnieres bekommt ihren talentierten schweizer
Ausnahmestürmer Petrik Hecking? Und dazu noch Preisgelder in Höhe von 500.000
Euro für jeden? Respekt. Bully, meine Leser und ich danken ihnen für das
interessante Gespräch.“
[KB]: *zeigt den Mittelfinger*
[HPR]: „ähm, das hab ich nicht verstanden...“
[Dol.]: „Er sagt ‚vielen Dank und einen schönen
Tag noch’“
zum Artikel
Verfasst am : 14.05.2010 13:39
Kommentare: 18
Hinter den Kulissen der Lokomotive Weede
Heute: Olga
Bumskowskaya - ein etwas anderer "Lattenkracher"
Wer kennt Sie nicht? Die Frau, die mehr über die Weeder Männerwelt weiß, als
KGB, CIA und Mossad je in Erfahrung bringen könnten. Die Frau, die im wahrsten
Sinne des Wortes, "die Liebe" nach Weede gebracht hat, wenn auch auf
eine sehr physische Art. Wir reden von Olga
Bumskowskaya (kein Alter), die Betreiberin des "Casa Babylon", Mitglied im Aufsichtsrat der
Lokomotive Weede und gesegnet mit einer
Stimme, die ein Gehirn in sabberndes Gelee verwandeln kann.
"Frau Bumskowskaya,..."
"Olga, bitte nennen Sie mich Olga. Oder Gebieterin... oder Mutter, je nach
dem, was Sie möchten."
"Danke. Olga, ich freue mich sehr, heute
eines der 'Schwergewichte'..."
"Na na na."
"... ´tschulligung... eines der wichtigsten
Mitglieder der Vereinsführung interviewen zu dürfen. Man kann sagen, dass,
nachdem Sie dazu gekommen sind, der Verein erst so richtig in Fahrt gekommen
ist."
"Ich komme gerne. Hab ich viel Spaß an meinem Beruf. Ist es mir ein
Naturtalent, dafür zu sorgen, dass Dinge kommen in Fahrt."
"Das glaub ich gerne. Sie haben eine solche
Ausstrahlung, dass einem der Puls schon rast, wenn Sie nur den Raum betreten.
Kein Wunder, dass die Weeder Spieler so fit sind."
"Meine Mädchen und ich sorgen gut für die Jungs. Machen wir ausgezeichnet
Training für jeden und haben bekommen viele Auszeichnungen. So wir haben
bekommen sechs von fünf goldene Sterne von Zeitschrift 'Happy Weekend', was ist
das Michelin von exotisch
Wochenendgestaltung."
"Respekt, Frau Bumskow... äh Gebieterin...
ÄH Olga! *schwitz*"
"Das Training ist sich sehr speziell für jeden Kunden. Können wir sehr
genau erkennen, was Kunde wünscht und machen passendes Angebot. Auch
international. Französisch, russisch, griechisch, spanisch, alt-polynesisch...
können die Mädels alles machen. Willst du sein wilder Mann oder willst du sein
kleines gequältes Wurstchen, wir können dir jeden Wunsch erfüllen. Wenn du gehst
aus die Tür von Babylon heraus, du kann sicher sein, dass dein cardio-vaskuläres
System hat vollbracht Höchstleistung."
"Sehr interessant, Frau...
Olga."
"Ganz abgesehen von Training für Beweglichkeit, Körperkontrolle und
Muskeltonus. Ist sich anerkannte Tatsache, dass unsere Methoden wecken tiefe
Urinstinkte in jeden Mann."
"Oh ja..."
"Und nach dem Training sorgt Ausschüttung von Endorphin und Tryptophan in
zentrales Cortex des Gehirn für tiefes Gefühl der Zufriedenheit, was ist
erstklassisch psychotherapeutisch Effekt für Selbstbewusstsein. Wir können dich
alles sein lassen, Schätzchen."
"Ja, Mutter... äh Olga! Ich meinte Olga!
Wie gehen Sie mit der Kritik um, das Babylon sei nichts anderes als ein billiger
Puff?"
"Oh, sind wir alles andere als billig. Hat unsere Betreuung schon viele
kleine Vereine fast in Ruin getrieben. Bekommen wir heute noch sehr viel Geld
von Roter Stern St. Lorenz. Wird etwas dauern, aber wir bekommen unser Geld...
oder einen Arm."
"Haben Sie eigentlich noch Tiere in ihrem
Etablissement? Es gab da ja mal diesen Vorfall mit den Ziegen."
"Ah ja, wurden damals gefressen von dem Tiger aus dem Tarzans-Liane-Zimmer.
Armes Tiger. Hatte tagelang Bauchweh. Ist sich aber eigentlich nur große
Miezekatze. Hat gute Wirkung auf Kunden, die wollen diskutieren über
Rechnung."
"Ich danke für das Gespräch,
Herrin."
"Gern doch, Kleiner. Bringst du mich noch zu Tür?"
"Ich bleib lieber noch ein wenig sitzen ...
*schwitz*"
zum Artikel
Verfasst am : 31.03.2010 10:30
Kommentare: 35
Unsere Serie: Hinter den Kulissen der Lokomotive W...
Heute: Adula Zech
und Harald Schlenker - Ohne Fusel kein Gewusel
Trotz eines kleinen Rückschlages bei Sachsen Leipzig, zieht die Lokomotive Weede
weiter ihre Kreise in den Aufstiegsregionen der Regionalliga. Der Verein
verdankt dies unter anderem dem unermüdlichen Einsatz seiner Angestellten und
Helfer.
Dazu zählen schon seit vielen Jahren Getränkewart Adula Zech (76) und Manschaftsbusfahrer Harald Schlenker (59).
"Guten Tag die Herren."
[A.Z.]: "Moin Moin!"
[H.S.]: "Jup!"
"Herr Zech, kaum einer kennt die Geschichte
des Vereins besser als Sie. Seit der Gründung des Vereins begleiten Sie die
Mannschaft überall hin. Da haben Sie bestimmt einiges erlebt..."
[A.Z.]: "Das will ich wohl meinen. Angefangen hat ja alles viel viel
früher. Damals. Am Anfang wissen Sie. Ach eigentlich sogar noch früher. Heute
weiß das ja keiner mehr. Ich erinner mich noch genau, das muss sooo... nee, das
war anders... das war, na, damminocheins, und ich hab immer gesacht, dat geiht
so nich´... wat hebt wie lacht."
"Öhm... ja. Um aber auf die Frage
zurückzu..."
[A.Z.]: "Auf jeden Fall, kam dann der Bully zu mir und sachte: 'Adu!'...
'Adu! sachte er zu mir 'wir brauchen da jemanden, der sich mit den Getränken
ausdingsen tut' und ich sachte 'klar' und er sachte 'gut' und ich meinte dann
nur..."
"Schön. Herr Schlenker, Sie sind der Fahrer
des Teams. Kriegt man da nicht das eine oder andere Skandälchen
mit?"
[H.S.]: "Jup!"
[A.Z.]: "... aber das war dann ja schon viel später. Dat hat aber nüx
gemacht, weil das war dann ja schon allens vorbii..."
"Ja, dann erzählen Sie dochmal Herr Zech.
Da ist doch bestimmt etwas dabei, was unsere Leser interessieren
könnte..."
[H.S.]: "Jup!"
[A.Z.]: "... und dat kannich jeder! Man muss schon den Unnerschied zwischen
Escorial grün und mallorcinischen Túnel kennen..."
"Hm... öh, gut. Ist denn die Stimmung in
der Mannschaft gut, so in Aufstiegsnähe?"
[H.S.]: "Jup!"
[A.Z.]: "... stand er mitten auf dem Dach im offenen Bademantel ohne
Unnerbüx an, sturzbesoffen und sang das Holsteinlied. Und danach ist er dann ja
auch kurz verschwunden, noch vor seiner Entführung..."
"Entschuldigung Herr Zech, was war das
gerade?"
[A.Z.]: "... das lag aber am Wetter. War ja ganz anners das Wetter damals.
Wir mussten jeden Tag raus, nich so wie heute, wo die jungen Lüüt sich jümmers
so anstellen, wenn´s denn ma´ ´n büschen nieselt..."
"...?"
[A.Z.]: "... und dann hat der Kaiser uns das 'E' geklaut und wir hinnerher
mit unsere selbstgeklöppelten Helme aufm Kopp, ja ja ich kann Ihnen
sagen..."
"Herr Zech, man sagt Ihnen ein besonderes
Verhältnis zu King Bully nach. Können Sie das von Ihrer Seite
erwidern?"
[H.S.]: "Jup!"
[A.Z.]: "... und dann haben die Russen ihn schwupp in den Teppich und ab
ins Fundament. Damals warn die Teppiche noch viel besser als heute, nüch´ son
Plünnenkram vunne Grabbelbox..."
"Ähm... hört mir einer von Ihnen überhaupt
zu?"
[H.S.]: "Jup!"
[A.Z.]: "... hat ihn rangenommen, wie Dschingis Khan sein Pony. Quer öbern
Platz! Und er immer hinnerher mit dem Automaten inner Hand und hat gebrüllt wie
´ne Furie. Aber verstanden hat ihn keiner, war ja Schwedisch..."
"Ich, äh... öhm... gut. Ich danke Ihnen für
das Gespräch?"
[H.S.]: "Jup!"
[A.Z.]: "Jo jo, da nich´ für."
zum Artikel
Verfasst am : 29.03.2010 16:31
Kommentare: 2
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Verfasst am : 26.03.2010 21:10
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In jeder guten Illustrierten gibt es den ganz privaten Persönlichkeitstest.
Lernen Sie mehr über den Menschen, dem Sie Morgens das Gesicht waschen – falls
Sie sich waschen.
Unser Frage heute:
Sie lesen die Fussballcup.de Top News. Wie entscheiden Sie
sich?
5
Sterne: Ich zolle Respekt und Anerkennung
demjenigen, der sich die Mühe gemacht hat, seine Zeit zu opfern, um andere zu
unterhalten oder zu informieren und bewerte den Artikel fair.
4
Sterne: Ich bewerte den Artikel hart aber gerecht,
denn ich erwarte einen gewissen Anspruch.
3
Sterne: Ich lese keine Top News.
2
Sterne: Ich gebe meinen Freunden aus Prinzip fünf
Sterne und allen anderen nur einen.
1
Stern: Ich gebe allen anderen immer nur einen Stern,
damit meine eigenen miserablen Texte, die man kaum lesen kann, weil ich zu faul
bin, Rechtschreibung und Interpunktion zu kontrollieren, besser dastehen.
Klicken Sie rechts
auf die Anzahl Sterne, die Ihrer Antwort entsprechen und gewinnen Sie vielleicht
ganz neue Erkenntnisse. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt unter notariellem
Ausschluss der Öffentlichkeit. Einsendeschluss ist der 28.03.2010.
VIEL GLÜCK!
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Verfasst am : 25.03.2010 10:40
Kommentare: 3
Unsere Serie: Hinter den Kulissen der Lokomotive Weede
Vier Fäuste für ein
Halleluja - Die Hooligans der Lok Weede
Bei uns im Redaktionsbüro haben heute drei Mitglieder der vereinsunterstützten
Hooligans der Lokomotive Weede Platz genommen. Wir begrüßen die Zwillinge Leif und Ulfur Haudirzudottir, sowie Pater Ambrosius Schnarrenheuser-Leutberger von
der ortsansässigen St. Nimmerlein Kirche der gebenedeiten Jungfrau
Theophilia.
"Pater Ambrosius, wie es aussieht, haben
Sie ihren Twist bezüglich der unmoralischen Ausschweifungen im Weeder Verein
beigelegt. Immerhin sind Sie jetzt Präsident der Hooligangruppe
"requiescat in commotio cerebri". Wie kam es dazu?"
"King Bully kam auf mich zu und bat mich darum, den losen Haufen junger
verlorener Schafe, die bei den Spielen der Lokomotive Weede für den
folkloristischen Randalehintergrund sorgten, zu ordnen und auf den rechten Weg
zurück zu führen. Als Gegenleistung dürfen die Besucher unserer Kirche den
Stadionparkplatz benutzen."
"Aber was qualifiziert ausgerechnet Sie als
Mann des Glaubens dazu, eine ... ich will mal sagen... Schlägertruppe zu
leiten?"
"Wer sonst könnte das besser als ein Mann, der auf den Wegen des Herrn
wandelt? Immerhin steht hinter mir eine Organisation, die seit Jahrtausenden
ganze Völker ausrottet und Städte dem Erdboden gleichmacht."
"Das leuchtet ein, aber lassen sich die
Hooligans anderer Vereine davon beeindrucken?"
"Natürlich stoßen wir auf Skeptizismus, wenn wir damit drohen, Feuer vom
Himmel regnen zu lassen oder eine neue Sintflut zu beschwören. Aber es gehört
für mich zum Tagesgeschäft, die Ungläubigen zu bekehren."
"Wie ich dem Polizeibericht entnehme, sind
die bundesweit die einzigige Hooligansgruppe ohne Vorstrafen oder gar
Verurteilungen. So wie es aussieht, sind sie erstaunlicherweise nicht ein
einziges Mal diesbezüglich in Erscheinung getreten. Beachtenswert, wenn man
bedenkt, dass sie sich unter anderem mit den als blutrünstig und skrupellos
geltenden Gleschendorf Ultras angelegt
haben."
"Ach die *lach*. Das sind auch nur
junge Menschen auf der Suche nach etwas Zerstreuung..."
"Zerstreuung?!? Die haben nach einer 0:12
Auswärtsniederlage den ehemaligen Manager mr.puta geschnetzelt und fritiert und
als Fingerfood an die gegnerischen Fans verfüttert!"
"Ja, sehen Sie? Ein Zeichen des Mitgefühls steckt halt in jedem- auch bei
den Ultras. Man kann das als Akt der Nächstenliebe deuten, indem sie die Armen
gespeist haben."
"Sie haben eher "den
Armen" verspeist..."
"Wie auch immer... *lächel*"
"Es gibt Stimmen die behaupten, dass
ihre... ich will es mal als "Unantastbarkeit" bezeichnen, daher rührt,
dass die hier anwesenden Zwillinge Leif und Ulfur Haudirzudottir zu ihrer Gruppe
gehören."
"Was? Die beiden Engel hier? Sie haben noch niemandem ein Leid
zugefügt."
"Das mag ich glauben! Angeblich wurden die
beiden in einer Werft in Reykjavik gebaut und nicht geboren. Sie sind jeder über
2 Meter 10 groß und wiegen fast soviel, wie der Weeder
Mannschaftsbus!"
"Niemand soll nach seinem Äußeren veurteilt werden... *lächel*"
"Die beiden wurden isländische Meister im
ultimate bareknuckle freefighting... und das mit acht Jahren!"
"So sind Kinder. Sie rangeln halt gerne ein wenig."
"Laut Einstufung der IAEO fallen die beiden
unter den Atomwaffensperrvertrag! Als sie aus Island ausgewandert sind, wollten
drei Nationen den Isländern spontan den Krieg erklären!"
"Ja, sie hatten eine schwere Kindheit ..."
"Darf ich den beiden eine Frage
stellen?"
"Besser nicht, sie haben noch nicht gegessen... *lächel"
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Verfasst am : 24.03.2010 12:06
Kommentare: 0
Unsere Serie: Hinter den Kulissen der Lokomotive Weede
Hüpfen für den
Weltfrieden - Die Cheerleader der "Weede Tenders"
Heute bieten wir unseren Lesern einen besonderen Leckerbissen. Bei uns in der
Redaktion sind die bezaubernden Mädchen der Cheerleadertruppe "Weede
Tenders".
"Hallo Mädels. Stellt euch doch mal eben
selber vor."
"*kicher* Chantalle... Melina...
Sophia Patricia... Chantalle... Chantalle... Celina... Ricarda-Chantalle...
Chantalle-Charlotte... Feline... Elke... Boris... Chantalle-Chantalle... *hihihi*"
"Wie seid ihr zum Cheerleading
gekommen?"
[Sophie Patricia]: "Also ich werd´ immer von meinem Freund
hingefahren..."
"Ah ja... was ich eigentlich meinte, ist,
was habt ihr vor dem Cheerleading gemacht?"
[Sophia Patricia]: "Also da war ich bei meinem Freund..."
[Chantalle]: "Ich auch."
"Du warst auch bei deinem
Freund?"
[Chantalle]: "Nein, bei dem von Sophia. Also... ich meine vor
Sophia..."
[Sophia Patricia]: "WAAS? DU MISTSTÜCK!" *AndenHaarenzieh* *kratz* *allgemeinesverbalesGegenstückzumSchlammcatchenaufdemRedaktionssofa*
*15MinutenUnterbrechung*
...
"Lasst mich meine Frage anders stellen. Wie
seid ihr Mitglied bei den Weede Tenders geworden. Gab es da ein
Casting?"
[Chantalle-Chantalle]: "Das Casting war toootaaal toll... *Kaugummikau*... da waren der Bully uuuund der
Dalibor [Cotrainer, Anm.d.Red.] uund der
Mark [Jugendtrainer, Anm.d.Red.] uuund
die haben dann gesagt, wir sollen uns mal umdrehen und so und hüpfen und so und
dann nochmal hüpfen und nochmal hüpfen... *hihi*..."
[Ricarda-Chantalle]: "Also eigentlich bin ich ja Sängerin und Model
..."
[Alle anderen]: "Ich auch..."
[Ricarda-Chantalle]: "Aber ich musste gar nicht vorsingen und so... nur
hüpfen..."
[Alle anderen]: "Ich auch..."
"Stört es euch nicht, dass euch alle Kerle
von den Tribühnen aus anstarren?"
[Chantalle]: "Also... irgendwie ist das tooootaaaal süß, wie uns die Jungs
so anlächeln ... *mitdemFingerindenHaarendreh*... und zuwinken
und so. Die sind alle tooootaaaal witzig und so... nur mein Freund macht
deswegen immer son Endstress."
"Wenn fast 50.000 Männer 'Zeig doch mal die
Möpse' singen, dann fühlt ihr euch nicht simplifiziert und zu einem Objekt
degradiert?"
[Feline]: "...?"
[Elke]: "Der männliche Chauvinismus ist ein geringer Preis, den frau
ertragen muss, um ästhetischen Körperkult in germanischer Reinkultur
präsentieren zu dürfen!"
[Chantalle]: "Boah, Elke... du bist immer so komisch und so..."
"Boris, du als einziger Mann...
*allgemeinesGekicher*... in der Truppe, fühlst du dich da nicht als Hahn im
Korb?"
[Boris]: "Hachgott nein, ü-ber-haupd-nichd. Ich fühl mich nichd ein Bischen
anders als die anderen Mädels. Allerdings musste ICH nichd zum Casting. Ich bin
da irgendwie so reingerudschd ... *gacker*"
"Und du Elke? Wie kamst du zur
Truppe?"
[Elke]: "Mein Vater ist Gerwolf Jespersen [Leiter des Sicherheitsdienstes, Anm.d.Red.].
Nach meiner Ausbildung zur Gestalt- und Ausdruckstänzerin am Moskauer
Watschzlawski-Kolleq Artistiski ist mir die Rolle der Heberin
zugefallen!"
"Und was wollt ihr nach dem Cheerleading
machen?"
[Sophia Patricia]: "Also ich fahr dann zu meinem Freund..."
[Chantalle]: "Ich auch."
[Sophia Patricia]: "SCHLAMPE!" *kratz* *beiß* *TumultaufdemRedaktionssofa* *EndedesGesprächs*
Wer die Weede Tenders sehen möchte, findet unter http://666kb.com/i/bhpg1t7l4uo2rqh31.jpg das
offizielle Mannschaftsphoto.
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Verfasst am : 22.03.2010 14:08
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Kleinanzeigen
Mein neues Zuhause -
wer möchte mich bei sich aufnehmen?
Bericht des TeamSchutzVereins Weede:
In unserem letzten Bericht suchten wir ein neues Heim für die siamesischen
Zwillinge Petrik Däbritz und Karl Keppler, wobei wir besonderen Wert darauf
gelegt hatten, dass beide nicht getrennt werden.
Zum Glück öffnete der Dynamo Gleschendorf
sein großes Herz und nahm die beiden zu sich, wo sie eine geräumige Box zum
Schlafen, sauberes Streu und viele neue Freunde zum Spielen fanden. Vielen Dank
an dieser Stelle.
Leider gibt es diese Woche wieder drei kleine
Sorgenkinder, die mit traurigen Augen ein neues Herrchen (oder Frauchen)
suchen.
Unser Jüngster ist Christoph Faller. Mit
gerade mal 21 Jahren steckt er noch ein
wenig in den Flegeljahren. Er tollt gerne im Defensiven Mittelfeld herum, wo er seinen
Gegenspielern auch mal von hinten in die Beine grätscht. Mit einer Stärke von 140 braucht unser Rechtsfuss einen erfahrenen Trainer mit starker
aber liebevoller Hand. Für ihn erheben wir eine Schutzgebühr von 1.200.000 Euro.
Bert Grieger ist mit 22 Jahren nur ein wenig älter und der neueste
Fall in unserem Teamschutzheim. Als Außenverteidiger ist er ein kleiner Draufgänger,
versteht sich aber trotzdem gut mit Kindern und Schiedsrichtern. Auch er hat
eine Stärke von 140 und schießt gerne mit
dem linken Fuss. Für das reinrassige
Exemplar mit Papieren müssen wir 2.500.000 Euro
Schutzgebühr nehmen, um die Kosten für Chip und Impfung decken zu
können.
Etwas besonderes ist unser Adam Fall. Der
24jährige ist ein ausgewachsener Offensiver Mittelfeldspieler mit einer
stattlichen Stärke von 260. Sein
Bewegungsdrang ist kaum zu bremsen. Er hat Torinstinkt und braucht sehr viel
Auslauf. Leider kann ihn seine Familie nicht behalten, da sie noch zwei weitere
von seiner Sorte besitzt. Den verschmusten Adam können Sie gegen eine Schutzgebühr von 10.000.000 gleich mitnehmen.
Sie finden alle unsere putzigen Freunde auf dem Transfermarkt unter dem
Stichwort "Lokomotive Weede".
Natürlich werden alle neuen Familien vom Verein zu einem Ablösespiel eingeladen.
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Verfasst am : 21.03.2010 12:21
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Neue Serie: Hinter den Kulissen der Lokomotive We...
Gerda Kraft - ihre
Liebe geht durch euren Magen
Die Lokomotive Weede hat einen guten Start
in die neue Saison hingelegt und das ist das Zeichen für uns, die Leute
vorzustellen, die im Verein alles am Laufen halten. Unseren Anfang macht die
liebreizende Gerda Kraft, Leiterin der
Systemgastronomie und jedem Stadionbesucher ein Begriff, der sich einmal nicht ordentlich in die Schlange eingereiht
hat.
"Frau Kraft, ihre Suppenkelle ist bekannt
und gefürchtet. So Mancher, der die Hausordnung nicht eingehalten hat, wird sie
nie vergessen. Wie erklären Sie sich den Erfolg ihres
Schnellrestaurants?"
"Ich sach ma´ so, Schnellrestoron kommt ja von schnell. Bei den Schnitzeln
wissen noch nich´ ma´ die Schweine, dass ihnen was fehlt."
"Dennoch gibt es auch manchmal Kritik. So
soll es mit der Sauberkeit nicht zum Besten gestellt sein."
"Das wird oft behauptet, aber wir haben dafür extra einen
Hügjenebauftragten. Der Herr Ehlers kümmert sich persönlich darum, dass alles
seine Ordnung hat. Täglich nimmt er Geschmacksproben von allen kritischen
Stellen, wie dem Tresen, den Toiletten oder dem Friteusenfett. Und bisher war
immer alles in Ordnung."
"Es gab Beschwerden, dass Ihre Preise
gelinde gesagt, etwas überzogen seien..."
"Nu´, ich sach´ ma´, in 'Gastronomie' steckt ja auch nicht umsonst das Wort
'astronomisch' drin. Gutes Essen hat nu´ ma´ seinen Preis. Aber wir haben ja
auch Angebote. Unser Rührei vom Vortag zum Beispiel. Oder unsere Spezialität,
die 'grauen Mettbrötchen'. Immer wieder günstig ist auch die
'Schlimme-Augen-Suppe' oder die 'Knorpelwurst mit Leckersoß´ und verschiedenen
Beilagen'."
"Angeblich sollen Sie ja gar nicht Köchin
gelernt haben..."
"Angefangen hab´ ich 1966 als Pommes-Königin der Landwirtschaftskammer
Dithmarschen. Danach Angaschemangs in verschiedene Nobel-Imbisse wie "Bei
Ottfried`" in Büsum am Hafen oder der "Frittenstation" in der
westerländer Fussgängerzone. Ich musste mich von ganz unten hochgrillen. So ein
Würstchen verbrennt sich nicht von selbst, sag` ich Ihnen. Dann hab´ ich die
Kantine im Möbelhaus meines Cousins in Bad Segeberg übernommen, bevor ich nach
Weede ins Stadion kam."
"Stimmt es, dass dieses Möbelhaus, dessen
Namen Sie nicht mehr nennen dürfen, Sie wegen mehrfacher gefährlicher
Körperverletzung angezeigt hat?"
"Ich bin nie nich´ verurteilt worden. Ich will nur ma´ eins sagen, als
Kettenraucherin hat man es nicht leicht im Fettgeschäft. Dieser sogenannte
'Erbsensuppenzwischenfall' war nich´ meine Schuld. Immerhin hat der Hersteller
vergessen draufzuschreiben, dass man Farbentferner nich´ als Speisewürze
einsetzen darf. Hat sich aber gut angehört, wie alle Angestellten den ganzen Tag
rumgepupst h..."
"Was ist eigentlich Ihr
Lieblingsgericht?"
"Königsberger Klopse"
"Hm, aber das steht gar nicht auf der Karte
..."
"Ich bin ja auch nich´ so bekloppt und ess´ im Stadion."
"Vielen Dank für das Gespräch."
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Verfasst am : 20.03.2010 10:15
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"Wer schreibt, der bleibt"
King Bully in die
Angehörigen des Kreises der Schreibergilde aufgenommen
"Ein Mann muss sein Wort wie ein Schild vor sich tragen" sagte King Bully, nachdem ihm die wohl größte Ehre zu
Teil geworden ist, die ein Sportjournalist erfahren kann.
Nach der geheimen Initiation durch die Kreisbeauftragten Schofel und likeahorse, in deren Verlauf King Bully die
Abonnements sämtlicher im Kreis vertriebenen Zeitschriften erwerben musste,
dankte der Weeder Manager der in Ehrfurcht versammelten Gemeinde für die ihm
erwiesene Ehre.
"Liebe Schreibergilde, liebe Anwesenden,
Was kann man mehr erreichen, als diesem Zirkel der Wahrheit, diesem Bund der
auserwählten Worte, diesem Pantheon der Poesie anzugehören?
Gut, man kann einen Sohn pflanzen, einen Baum bauen und ein Haus zeugen. Man
kann Präsident der Galaxis werden und irgendwelche Planeten zerstören, deren
Himmel die falsche Farbe haben. Aber ein Schreibergildenkreisangehöriger kann
man nicht von selbst werden, dazu wird man berufen!
Nur wer rechtschaffend den Hammer der Otto... Orthro... der Rechtschreibung
schwingt und die Fallstricke der Grammamatik umschifft wie... wie ein Schiff,
nur der darf sich Hoffnung machen, die Weihen dieses Heiligen Bundes ... äh...
gedingst zu bekommen.
So will ich nun alle mahnen, die von sich denken, sie könnten einfach so zum
Kreis dazustoßen, wie die Horden Dschingis Khans den Roten Platz überrannten,
gedenkt beim Schreiben der Worte des Fönigs, die da lauten: 'Kasse dich
furz!'
In diesem Sinne schließe ich mit dem Motto der Sanskrit-Mönche von Santo
Domingo. Expecto Patronum! [lat. für 'Möge der
Pate mit uns sein'; Anm.d.Red.]"
Bully kündigte an, dass die Mitarbeiter der Moskau Inkasso demnächst auch Hausbesuche
machen, um mit den freundlichen Worten "Diese zwanzig Zeitungen werden Sie
demnächst abonnieren!" ein wenig für die Angehörigen des Kreises der
Schreibergilde zu werben. Wir empfehlen, die Ruhe zu bewahren und die
geforderten Unterschriften zu leisten oder rechtzeitig in eine gute private
Unfallkasse einzutreten.
zum Artikel
Verfasst am : 15.03.2010 18:23
Kommentare: 0
Unsere Serie: Die Spieler der Lokomotive Weede
Die Nr. 23: Drei
Pfund Gehacktes - es ist irgendwo da draußen
Morgen beginnt die neue Regionalligasaison der Lok Weede. Mit dabei ist
Stürmerlegende Drei Pfund Gehacktes; zur Zeit zweiter Mann hinter Oliver
Siegert.
"Guten Tag, Herr... ja, wie soll ich Sie
jetzt eigentlich ansprechen? Herr Gehacktes? Drei Pfund? Pfundi?"
"Meine Eltern haben mich auf den Namen Swami Assango Rajneesh
Nahasapeemapetilon Semaphor Maiglöckchen Gehacktes der Dritte getauft. Du darfst
mich Bruder Swami nennen."
"Hm, ok, Bruder Swami. Aber woher kommt
dann der Vorname Drei Pfund?"
"Das ist in etwa mein Monatsverbrauch."
"An was?"
"An... ich sage mal... tibetanischen Heilkräutern. Sie helfen mir, auf die
Astralebene zu wechseln und mich mit den Geistern zu unterhalten. Es ist nämlich
sehr wichtig, immer seinen spirituellen Kontakt zu halten. Inneres Gleichgewicht
beruht auf den göttlichen Dialog mit den Kräften der Natur, die in allen Dingen
wohnen. Ich hab da gerade eine passende Broschüre zur Hand. 'Eins sein mit Stein
und Wurzel' von Ruth Höckenschläger-Günzel. Sie vertritt einige interessante
Ansätze zum Thema ..."
"Oh sehr schön, aber zurück zum Interview.
Wollen Sie damit andeuten, dass Sie mit Hilfe psychotroper Substanzen auf dem
Spielfeld erscheinen?"
"Was ist das Leben schon anderes als ein großes Spielfeld? Verursacht ein
Ball, der auf einem verlassenen Spielfeld umfällt, ein Geräusch? Und ist es ein
wirkliches Geräusch oder nur die Illusion eines Geräusches? Kann..."
"Sehr schön. Stört es Sie, hinter Oliver
Siegert nur der Ersatzstürmer zu sein?"
"Um Erleuchtung zu finden, muss man Verzicht üben. So wie der birmanische
Rohrspatzdrosselpfeifer in dunklen Höhlen sein Nest baut, so sind wir einsame
Wanderer in einer Welt aus geschöpftem Salzteig."
"Das versteh ich jetzt
nicht."
"Unsere Wege liegen auf Pfaden aus Sternengespinst, Bruder. Schließe deinen
Mund und deine Augen werden sich öffnen, öffne dein Herz und jede Pore deiner
irdischen Hülle wird Samadhi erfahren."
"Ach."
"Zu diesem Thema biete ich jeden Dienstag Kurse in der Volkshochschule an.
Orgonfeldentwicklung. Atmen mit dem Beckenboden. Tantraentspannung für
Phimosepatienten. Auf Du-und-Du mit deinem zweiten Ich..."
"Dienstags hab ich Skatabend in der
Bürgerstube."
"Oh, schade. Aber vielleicht in deinem nächsten Leben?"
"Da muss ich erst in meinen Terminkalender
schauen."
"Gut. Ich werde da sein."
"Danke für das Gespräch."
"Oooooommmmm..."
Hiermit schließen wir unsere Serie fürs erste. Bleiben Sie dabei, wenn wir
demnächst über die Menschen hinter den Kulissen der Lokomotive Weede berichten.
zum Artikel
Verfasst am : 15.03.2010 14:18
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Unsere Serie: Die Spieler der Lokomotive Weede
Die Nr. 12:
Christoph Odenthal - Kirschen pflücken mit 2 Atü auf dem Kessel
Die Saison für Lok Weede neigt sich dem Ende zu. Fast 700.000 Fans sind zu den
Heimspielen in den Weeder Kessel gepilgert, um unter anderem einen Mann zu
sehen: Die Legende zwischen den Pfosten, der Herr der Grundlinie, der Mann der
die Elfmeter nicht nur tötet sondern abschlachtet, die unbestrittene Nr. 12,
Christoph Odenthal.
"Christoph, Sie sind in der dritten Saison
erste Wahl bei Weede zwischen den Pfosten. Wie kommt es, dass Sie mit Ihrem
Können nicht in der ersten Liga spielen?"
"Nu, hab ich ja. Aber nimm´ erstma´ ´n Lütten, zum warm werden..."
"Danke *schluck*"
"Ich war als junger Specht ein Jahr Zweitligatorwart bei der
Betriebssportmannschaft von Otto Ernst Oldesloer Korn BspV, bevor ich die Chance
bekam, zum italienischen Erstligisten Forza Grappatoni zu wechseln. Hier, noch
einen ..."
"Danke *schluck*"
"Dort wurde ich dann nach einem kleinen Maleur nach Tschechien zum 1. FC
Budweis ausgeliehen... komm, nimm ´nen Doppelten..."
"Öh, na gut... *Schluuck*"
"Dann ging´s weiter zum Nachbarverein Staropramen BS. Sehr lecker. Hier, ´n
kleiner Pausenfüller ..."
"Danke *schlürf*"
"Meine Leberwerte erzwangen dann eine kleine Pause. Mein Verein nutzte die
Gelegenheit, um mich nach Bordeaux zu verkaufen. Ich kam aber mit dem Rotwein
nicht zurecht, mir liegen da mehr die klaren Sachen. Apropos, hier ..."
"*schluck*"
"Deswegen nahm ich Kontakt zu Moskwa Wodka Gorbatschow auf, die mich gerne
nahmen. Da hatte ich zwei schöne Jahre. Hier, trinken wir auf die schöne
Zeit..."
"Dunke... äh ich mein Sanke. Danke! Oops...
*schluck*"
"Über unseren Außenverteidiger Maatti Skolnoainen kam ich dann zu Absolut
Vodka Helsinki. Hier ich hab da noch ein Andenken an die Jungs ..."
"*schluck* Hmm, legger ..."
"Auf Dauer war mir das aber zu kalt im Norden. Also baute ich wieder
Kontakte in die Heimat auf. Durch kurze Zwischenspiele bei Einbek und Flensburg
kam ich zu den Bismarck Bombers. Hier, nimm mal ´n großes Glas..."
"Uiuiuiui ... *schaaaaluck*"
"Das war aber nicht der richtige Verein für mich. Da kam das Angebot aus
Weede."
"Un´ da ham se dann zugeschlagn... *hicks*
Hihihi"
"Nein, Weede war potentiell uninteressant für mich. Oder kennen Sie
irgendeine Flasche, auf der was mit Weede draufsteht?"
"Nich´ unbedingt, huui, ´s dreht sich
alles."
"Ich wollte schon ablehnen, als ein alter Freund mich auf etwas hinwies.
Weede liegt quasi zwischen Oldesloe und Klein Rönnau!"
"Ach? Un´ wasoll ds´ bedeudn?
*buurps*"
"In Oldesloe hat für mich die Fussballwelt ihren Anfang genommen. Und in
Klein Rönnau wird der Lütt Rönnauer gebrannt. Hier, probier mal ..."
"*schluck* Ui, schmeggd wie Faha... wie
Fahaha... boah... wie Farbentferner."
"Ja, toll oder? Ich dachte mir, hier werde ich meine Karriere beenden.
Komm´noch einen, weil´s so schön war ..."
"*schluck* Aua... boah. Da sinse aba mal
wat rummegommn. *BAARrrrp*. Boah, alda. Se soo... solldn aba nich´ die ganze
Flasche ausdrinkn. Dasiss gans schöön starkes Zeug..."
"Ach, die war eh nur noch halbvoll. Hier ich hab noch was anderes.
Bitte..."
"´nke *schlabber*. Isch dange Ihn´n für das
wunnervolle Gesbräch, Herr Lodenwal. Aba nu´mussich a-a-a-auch wieder surück
inne Redakschion. Wo sin´ meine Audoschlüssl? Oops, war das Ihr Glas?
Hihihihihihi ...."
"Gern Geschehen. Hier nehmen Sie die noch für den Weg."
"Dange *BAAAAARRRRPS*"
Als nächstes stellen wir Ihnen den allseits beliebten Stürmer Drei Pfund
Gehacktes vor. Die 23 - es ist irgendwo da draußen.
zum Artikel
Verfasst am : 11.03.2010 16:38
Kommentare: 0
Razzia bei Lokomotive Weede bringt keine Ergebnisse
Kein belastendes Material in Weeder
Vereinszetrale gefunden
Heinz-Harry Fromuth, Sprecher der
Justizbehörde, äußerte sich zu den Untersuchungsergebnissen wie folgt:
"Nach gündlicher Durchsicht des beschlagnahmten Materials und ausführlicher
Prüfung desselben ist die Staatsanwaltschaft Kiel zusammen mit der Finanzbehörde
zu dem Schluss gekommen, dass es keine Hinweise auf Unregelmäßigkeiten in der
Buchführung de Lokomotive Weede gibt."
Damit ist die Blase aus Anschuldigungen, die durch den Informanten Kevin Sch. (17, Jungfrau) erhoben worden sind,
geplatzt.
"Mir war von vornherein klar, dass die Hausdurchsuchung nichts zu Tage
fördern kann, was der Lokomotive Weede Schaden zufügen könnte" sagte King Bully nach der Veröffentlichung der
Ergebnisse. "Meine Managerkollegen Holdersen
und Maratoni sind damit hoffentlich
auch aus der Schusslinie, so dass die Konspiration... ich meine Kooperation
unseres geschäftlichen Netzwerkes, inklusive der 'Carpet Import GmbH' und der
'Casa Babylon Aus- und Fortbildungsstätte für Näherinnen' weiterhin Früchte
tragen kann."
Einziger Wehrmutstropfen für King Bully: es scheinen nicht sämtliche Unterlagen
von der Staatsanwaltschaft zurückgekommen zu sein.
"Das, was unsere Justizbehörde dort herausgetragen hat, waren größtenteils
Kartons, die ich für meinen Kollegen Spoony
vom Dynamo Gleschendorf aufbewahrt habe. In den Kartons befand sich
Spoonys Sammlung 'Dänischer Western', die ein paar sehr wertvolle Schätze
beeinhaltete."
So betrauert Spoony zum Beispiel den Verlust des Directors Cuts von
"Schwarze Latten - Todesstoß in Tansania" und eine Gesamtausgabe
frühpolynesischer Aktzeichnungen der Tiki-Tiki-Bong-Periode.
Es bleibt abzuwarten, wie die Staatsanwaltschaft dazu Stellung nimmt. Auch
Meldungen der Vereine Sitting Bull
Bullenkuhlen und FC Vis Comica, die
anscheinend auch unter der Beobachtung der Finanzbehörden stehen, werden mit
Spannung erwartet.
Wir bleiben am Ball...
zum Artikel
Verfasst am : 10.03.2010 21:23
Kommentare: 0
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dpa/cnn/nbc/reuters ++++++ Razzia in Weeder
Vereinszentrale
Zur Zeit findet eine Hausdurchsuchung in den Wänden der Weeder Vereinszentrale
statt, die im Zusammenhang mit einer den Behörden zugespielten Daten-CD stehen
soll. Auf dieser CD sollen sich brisante Daten befinden, die ein kompliziertes
Netzwerk aus Steuerhinterziehung, illegalem Glücksspiel und Schutzgelderpressung
offen legen könnten, in die angeblich Alfredo
Gumelli, Platzwart beim FC Vis
Comica, Kevin Schlotter,
Journalistik-Praktikant bei den "Pinneberger
Rauchzeichen", die Sicherheitsfirma Moskau Inkasso und verschiedene Vereine des
gehobenen deutschen Amateurfussballs verwickelt sind.
Die mit eingebundene Staatsanwaltschaft lässt gerade Unmengen an Aktenordnern,
digitalen Datenträgern und Festplatten beschlagnahmen. Mit vor Ort ist der Weeder Manager King Bully, der die Aktion
scheinbar ungerührt beobachtet.
"Die Staatsanwaltschaft und die Steuerbehörde werden von ihrem Informanten,
der sich KeSch nennt, aufs Glatteis
geführt. Wer bei uns Hinweise auf schwarze Konten, Schmiergelder und
Steuerhinterziehungen finden will, sucht in der Vereinszentrale an der
vollkommen falschen Stelle. Wir sind doch nicht sooo dämlich und lassen das Zeug
da liegen, wo jeder sofort als erstes nachschaut."
Sollte belastendes Material gefunden werden, könnte das auch einige
Persönlichkeiten der Promi-Szene zu Fall bringen, die an Gumellis
Poker-Turnieren teilgenommen haben. So kursieren Gerüchte, dass ein ehemaliger
deutscher Spitzen-Tennisspieler ("Äh äh, bin ich schon drin?") bei
mehreren dieser halblegalen Turniere hohe Summen an verloren und diese als
Werbungskosten abgesetzt haben soll.
Wieder einmal verdichten sich Hinweise, dass der Weeder Erfolg auf einem
finanziellen Luftschloss aufgebaut worden ist. Außerdem sollen nach
unbestätigten Berichten aus den Kreisen der Staatsanwaltschaft die Pokerspiele
nicht nur in Gumellis Geräteschuppen, sondern auch im großen Stil mit
"Wein, Weib und Gesang" im Weeder "Casa Baylon" durchgeführt
worden seien - teilweise mit Einsätzen im sechsstelligen Bereich.
"Es gibt kein Schwarzgeld-Netzwerk, in das Giovanni Maratoni, Holdersen und
ich verstrickt sind. Wir haben unsere Millionen mit ehrlicher Arbeit verdient,
auch wenn es so aussieht, dass ein Großteil dieser Arbeit mit leichten Mädchen
und Fussball verbunden ist."
Von der Einsatzleitung vor Ort kam nur ein kurzes Statement: "Unser
Informant KeSch, nennen wir ihn mal Kevin Sch. ... nein, das ist zu auffällig,
nennen wir ihn lieber K. Schlotter, hat uns Fakten vorgelegt, wie sie nur ein
Insider, der lange in den verschiedenen Vereinszentralen recherchiert hat,
vorlegen konnte. Wir werden zu gegebener Zeit über die Ergebnisse der
Hausdurchsuchung Bericht erstatten."
Wir bleiben am Ball...
zum Artikel
Verfasst am : 09.03.2010 23:37
Kommentare: 0
Überaschungserfolg für den Tabellenvierten
Weede gewinnt 0:1
beim ungeschlagenen KVN 24 in Osterrönfeld
Damit hätte nun wirklich niemand gerechnet. Lokomotive Weede wahrt als
Tabellenvierter seine rein recherische Aufstiegschance durch einen 0:1 Sieg beim
bisher ungeschlagenen Tabellenführer KVN 24.
"Prinzipiell hatte ich die Saison geistig schon beendet" sagte King
Bully. "KVN steht im ELO-RL-Ranking auf Platz 15 oder so und ist als
Aufsteiger schon durch. Schön, dass wir diese Punkte noch mitnehmen konnten.
Jetzt müssen wir noch das Ergebnis der Korpitsch Kickers gegen Gera abwarten, ob
unsere Minimalchance noch Bestand hat."
Matchwinner war Jungnickel, der in der 85. die Pille sauber einzirkelte.
KVN-Keeper Schultz blieb nichts anderes übrig, als dicke Backen zu machen.
Vielleicht ist Fortuna zum Saisonende noch auf der Weeder Seite. Den am letzten
Spieltag kommt es zum direkten Aufeinandertreffen von Korpitsch und Weeder. Mit
etwas Glück wird dieses Spiel zum verdienten Saison-Highlight für beide
Teams.
Wir bleiben am Ball...
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Verfasst am : 09.03.2010 18:44
Kommentare: 0
Pressemitteilung des Vorstands der Lokomotive Weede
Offizielle
Stellungnahme der Vereinsführung der Lokomotive Weede zur
Schlotter-Gumelli-Affaire unter Berücksichtigung des vereinseigenen
Sicherheitsdienstes "Moskau Inkasso"
Wie in verschiedenen vereinsinternen Blättern ("Pinneberger
Rauchzeichen", "Gazetta Vis Comica") zu lesen war, scheint es im
Verlauf eines Praktikums des Jungschreibers Kevin Schlotter (17, Jungfrau) zu
Unregelmäßigkeiten gekommen zu sein, in die der Weeder Sicherheitsdienst
"Moskau Inkasso" verwickelt zu sein scheint.
Die Vereinsführung der Lokomotive Weede sieht sich genötigt, zu diesen
Vorwürfen, die letztendlich auch den eigenen Verein betreffen, Stellung zu
nehmen.
Wir stellen hiermit fest:
1. Kevin Schlotter wurde bezüglich seiner Spielschulden an Alfredo "Der
Spaten" Gumelli einer Befragung durch die "Moskau Inkasso"
unterzogen, die im Auftrag Gumellis durchgeführt worden ist. Schlotter erlitt im
Verlauf dieser Befragung eine allergische Reaktion, die zu einer schmerzhaften
Schwellung und Blaufärbung eines seiner Augen führte.
2. Antonin Karamasov, vormaliger zentral-asiatischer Meister im
Mittelschwergewicht erlitt im Verlauf dieser Befragung eine Verstauchung seiner
rechten Hand, die er sich beim Öffnen einer Flasche Holunderbeerbrause zuzog.
3. Die unter 1. und 2. benannten Vorfälle stehen in keinem direkten
Zusammenhang.
4. Das Ergebnis der Befragung ist einzig und allein Sache der beteiligten
Schlotter und Gumelli. Gerüchte, die besagen, dass laute Schreie aus der
Gartenlaube Gummelis gedrungen seien sollen, können und dürfen nur so verstanden
werden, dass sie beteiligten Personen an dem fraglichen Abend einen spannenden
Film angeschaut haben.
5. Es entspricht nicht der Wahrheit, dass Karamasov Schlotter angedroht haben
soll, ihm beide Segelohren abzureißen und sie ihm "in den Arsch" zu
stecken, damit er selber mal hören könne, was für "eine Scheiße" er da
erzählen würde. Das Entfernen der Hörmuscheln und die rektale Einführung
selbiger führen weder physikalisch noch medizinisch zu einer Verbesserung der
audio-sozialen Verständnisfähigkeit.
6. Schlotter und Karamasov sind gute Freunde. Karamasov hat Schlotter
versprochen, ihn nach der Befragung "im Auge zu behalten" und gerne
für ihn da zu sein, wenn er es "am Wenigsten erwartet". Es ist zu
erwarten, dass Karamasov zukünftig des öfteren in der Nähe Schlotters
anzutreffen sein wird.
Der Vorstand der Lokomotive Weede, vertreten durch seinen Anwalt Johannes Iten
(Level 13), weist darauf hin, dass jedwede anderweitige Darstellung der
Geschehnisse nicht der Wahrheit entsprechen und als Verleumdung und Rufmord
ausgelegt werden können.
In der Hoffnung der Wahrheitsfindung dienlich gewesen zu sein
Der Vorstand der Lokomotive Weede
(i.V. Johannes Iten - RA)
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Verfasst am : 09.03.2010 14:07
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Unsere Serie: Die Spieler der Lokomotive Weede
Die Nr. 9 - Erwin
Auer. Motivation durch Aggression
Nach dem glatten 4:0 der Lokomotive Weede gegen Salysol wenden wir uns einem
weiteren Spieler des Teams zu: dem 22jährigen Erwin Auer aus dem defensiven
Mittelfeld.
Auer spielt seine zweite Saison bei Weede und ist einer der Leistungsträger im
Team - wenn er nicht wieder einmal gesperrt ist. In dieser Saison musste Auer
bereits zweimal wegen Gelb-Rot und einmal wegen seiner sechsten gelben Karte
pausieren.
"Herr Auer, oder darf ich Erwin sagen,
..."
"Den Erwin kannste dir gleich abschminken. Für dich immer noch Herr
Auer."
"Öhm, ok. Herr Auer, sie sind als
konsequenter Ausputzer im defensiven Mittelfeld..."
"Putzer? Ich putz dich gleich, du Gesichtsgletscher. Deinen Weiberkram
kannstu mal schön alleine machen."
"Nein nein, ich meinte nur, dass Sie sich
auf sehr direkte und körperbetonte Art ihrem Gegenspieler nähern ...
AUA!"
"WAS? Pass ma auf, du Klappstuhl! Wenn du nochmal sagst, dass ich mich
annern Kerlen näher, dann setzt es gleich noch eine! Dir steckt wohl ne
Ballpumpe im Elch! Deinen Schmutz kannstu annere Leute andichten!"
"Aber ich wollte doch nur... Gut.
Themenwechsel. Zur Zeit sind Sie Insasse in der JVA Neumünster und sitzen wegen
schwerer Körperverletzung, Nötigung, schwerem Raub, schwerem bewaffnetem Raub,
illegalem Waffenbesitz, Schutzgelderpressung, Hehlerei, Menschenhandel, sowie
Verstoß gegen den Atomwaffensperrvertrag eine 84jährige Haftstrafe mit
Sicherheitsverwahrung ab und dürfen nur auf gesonderten Antrag an den
Punktspielen der Lokomotive Weede sowie an den Vormittagstrainingseinheiten
unter Bewachung durch vier Vollzugsbeamte teilnehmen, und dann auch nur
gesichert in Hand- und Fussfesseln. Stellt Sie diese ungewöhnliche Situation
nicht vor eine Vielzahl von Problemen, die sich eventuell negativ auf Ihr Spiel
auswirken können?"
"Was? Ich hab gerade nicht mehr zugehört. Soviele Worte machen mich nämlich
AGGRESSIV!"
"Ok, eine andere Frage. Kommen Sie gut mit
Ihren Mannschaftskameraden aus? Haben Sie Freunde im Team gefun... AArrGGGhhh!!
AU!AU! HILFE!!!..."
"Intim? INTIM? MIT MEINEN MANNSCHAFTSKAMERADEN? Was glaubst du, was wir
sind, du Schimmelgurke? Degenerierte Perverse? Sodomisten? ICh hab dir gesagt,
noch eine sone Frage und es setzt Backenfutter, du Hatschi-Bratschi! Passma auf,
wo ich dir dein Schmierenblatt hinstecke, da kannstu ma sehen, wie schnell Du
mit deinen Kollegen intim bist! Sooo, schön weit aufmachen..."
Wir setzen unsere Reihe fort, sobald unser Reporter wieder länger auf einem
Stuhl sitzen kann. Lesen Sie dann: Torwart Christoph Odenthal - Kirschen
pflücken mit 2 Atü auf dem Kessel
zum Artikel
Verfasst am : 09.03.2010 01:52
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Unsere Serie: Die Spieler der Lokomotive Weede
Die Nr. 6 -
Innenverteidiger Drei Chinesen mit dem Kontrabass. Der Mann mit dem Hammer im
Kopf
Obwohl Lok Weede es heute sogar geschafft hat, den SV Biily auswärts mit 3:0 zu
schlagen, berichten wir lieber wieder von einem Spieler aus den Reihen der Bully
Truppe.
Unser heutiger Gesprächspartner ist... oder besser gesagt, unsere heutigen
Gesprächspartner sind Drei Chinesen mit
dem Kontrabass, Innenverteidiger und zur Zeit Ersatzspieler hinter den
etatmäßigen Anton Kugler und Olaf Schubert.
Drei Chinesen mit dem Kontrabass kamen vor sieben Jahren nach Weede. Wie aus dem
Nichts tauchten sie vertragslos am Spielfeldrand auf und erwiesen sich gleich
als überzeugende Verstärkung für die Weeder Defensive.
Da Drei Chinesen an synchroner dreifacher Schizophrenie leiden und somit drei
Persönlichkeiten zeitgleich in sich vereinen, fällt es ihnen leicht, sich um
drei Gegenspieler zur selben Zeit zu kümmern. Dass sie dabei nur zwei Beine
haben, scheint sie nicht unbedingt zu stören.
"Drei Chinesen, wie lebt es sich zu
dritt?"
"Wir kommen ganz gut miteinander aus. Untereinander nennen wir uns Ching,
Chang und Halbtrocken. Während ich und Chang relativ unkompliziert sind, ist
Halbtrocken ein wenig... anders. Er ist auch meistens für die gelben Karten
verantwortlich, da er eigentlich glaubt, ein einbeiniger Ninja aus dem 17.
Jahrhundert zu sein."
"Behindert sie das nicht in ihrem
Spiel?"
"Nein, nicht unbedingt. Schwieriger war es, uns darüber einig zu werden,
wer wieviel von unserem Spielergehalt abbekommt. Chang und ich teilen uns das
Geld zur Hälfte, während Halbtrocken mit zwei Schüsseln Reis am Tag zufrieden
ist. Allerdings mussten wir für Chang eine zweite Lohnsteuerkarte
beantragen."
"Sind sie, Ching, der offizielle Sprecher
von ihnen dreien?"
"Zwangsläufig. Halbtrocken spricht einen alten Dialekt aus der
Han-Shu-Dynastie, den außer ihm sonst keiner mehr verwendet. Und Chang ist
taubstumm. Für ihn muss ich immer alles noch einmal aufschreiben."
"Aber wie wir in Erfahrung bringen konnten,
sind sie seit ein paar Monaten glücklich verheiratet. Ergeben sich da keine
Probleme?"
"Eigentlich nicht. Chang und Halbtrocken sind meine Trauzeugen. Vielmehr
stört es mich, wenn die beiden anderen versuchen beim Pokern zu schummeln. Sie
geben sich dann immer heimlich Handzeichen. Außerdem kritisieren sie beim
Autofahren meinen Fahrstil und reden immer dazwischen, wenn ich meine
Lieblingsserie sehen will."
"Was ist ihrer Meinung nach der größte
Vorteil ihrer gespaltenen Persönlichkeit?"
"Der Gruppenfahrschein des öffentlichen Nahverkehrs. Und bei 'Wer wird
Millionär' sind wir ohne Joker bis zur 250.000 Eurofrage gekommen, weil die
anderen beiden heimlich vorgesagt haben."
"Danke für das Gespräch."
"Gern geschehen."
*wink*
"Sayonara."
Lesen Sie das nächste Mal: Nr. 9 - Erwin Auer. Motivation durch Aggression
zum Artikel
Verfasst am : 07.03.2010 21:51
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Unsere Serie: Die Spieler der Lokomotive Weede
Die Nr. 2 -
Außenverteidiger Riccardo Donelli. Der Verteidigungsmafiosi auf der
Außenbahn
Nachdem sich Lok Weede heute wieder nicht mit Ruhm bekleckert hat - nur 1:1
gegen Sachsen Leipzig (13.) - berichten wir lieber wieder über einen der Spieler
aus dem Team.
Der 32jährige Donelli ist vor der letzten Saison zu Weede gestoßen, nachdem er
auf der Flucht vor der neapolitanischen Camorra achtmal den Verein und dreimal
die Identität gewechselt hat.
"Meine Name ist eigentlich Luigi Antonelli di San Luca. In die Camorra
nannte man mich nur "il gancio"
nach meiner Vorliebe, meine Kunden an einem Haken ... du schreibst das jetzt
aber nicht auf, professore, oder?"
Donelli ist unschlagbar im direkten Zweikampf, zeigt aber Schwächen in den
anderen Techniken. Speziell die Geschwindigkeit und Laufbereitschaft weist
Defizite auf, was King Bully manchmal an den Rand des Wahnsinns bringt.
"Das macke nix, wenn ich bin nicht so schnell. Früher oder später bekomme
ich jeden. Und dann musse er bezahlen. Riccardo vergisst vielleicht, aber
Riccardo vergibt nie!"
Trotz seiner manchmal sehr heftigen Attacken auf den Gegner, hat Donelli auch in
seiner zweiten Saison bei Weede noch nie eine gelbe Karte gesehen. Donelli ist
auch der einzige Spieler, der immer seinen eigenen Anwalt zum Spiel
mitbringt.
"Siehst du hier. Ist hakenformige Beule unter dem Trikot, was ist offiziell
angemeldet bei Verband als Herzschrittmacher. Aber jeder Schiedsrichter weiß,
dass Donelli hat gar keine Schrittmacher. Ist Souvenir an meine Arbeit von
fruher in Napoli. Capice?"
So lange Donellis Vertrag noch bei Weede läuft, wird er wohl auf der rechten
Außenbahn gesetzt sein. Die Weeder Nachwuchsspieler Ferdy Mann und Lee Emmet
zeigen eine geradezu einzigartige Bescheidenheit, wenn es darum geht, ihm den
Stammplatz streitig zu machen.
"Ds ist schon okay" sagte Mann. "Der Riccardo hat uns eindeutig
klar gemacht, dass wir, so lange er hier spielt, lieber zugucken sollten.
Ansonsten würde er uns ..." und dann machte Mann eine Handbewegung mit dem
Finger am Hals entlang, was wohl bedeuten sollte, dass sie dann nichts mehr von
ihm lernen könnten.
Der spaßige Italiener kümmert sich ansonsten auch gerne um seine
Mannschaftskameraden. Ob Videorecorder oder leichte Mädchen aus dem Ostblock,
Donelli scheint alles in windeseile besorgen zu können. Berühmt ist auch seine
Pasta alla mamma und sein Gesangstalent, bei dem er sich gerne selbst auf der
Mandoline begleitet. Alles in allem ein Mensch, der - wie er selbst von sich
sagt - auch gerne mal im Dunkeln auf einen wartet.
Lesen Sie im nächsten Teil unserer Serie: Die Nr. 6 - Innenverteidiger Drei
Chinesen mit dem Kontrabass. Der Mann mit dem Hammer im Kopf.
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Verfasst am : 03.03.2010 18:45
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Neue Serie: Die Spieler der Lokomotive Weede
Teil 1:
Ersatztorwart Bally die Krake
Aus Ermangelung spielerischer Highlights - Lok Weede hat sein heutiges Spiel
gegen die LWD Kings mit 0:1 verloren und es leider verpasst, dichter an die
Tabellenspitze vorzurücken - wollen wir dem geneigten Leser einige Spieler
genauer vorstellen.
Unsere Serie beginnt mit dem zweiten Torwart, Bally die Krake, Träger der
Rückennummer 1 und eines der Urgesteine des Vereins.
Bally die Krake steht seit dem ersten Spieltag in der Kreisliga
Schleswig-Holstein bei Weede zwischen den Pfosten. Der gebürtige Schweizer kann
von sich behaupten, die ganze Erfolgsstory des Vereins live miterlebt zu
haben.
"Ich war gerade aus der Jugend des TuS Goisenhupfer nach Weede gewechselt.
Meine erste große Liebe wohnte damals in Bad Segeberg und ich wollte nur ein
wenig nebenbei buffen, als dieser neue Manager [King Bully] durch die Tür kam
und fragte, wer Lust hätte, in der Bundesliga zu spielen. Alle haben gelacht,
aber ich wußte gleich, wenn es einer schafft, diesen Haufen fauler Ärsche in
eine Mannschaft zu verwandeln, dann er."
Inzwischen ist Weede in die dritte Liga aufgestiegen und Bally ins zweite Glied
hinter Christoph Odenthal gerückt. Aber die Krake hat damit keine
Schwierigkeiten.
"Die Dinge ändern sich. Ich bin nur noch zweiter Torwart und meine Freundin
von damals ist inzwischen verheiratet, hat sechs Kinder und wiegt drei Zentner.
Da hab ich noch richtig Schwein gehabt. Der Christoph ist ein Ausnahmetorwart.
Von ihm kann ich eine Menge lernen. Er ist jetzt vier Jahre älter als ich und
vielleicht kann ich, wenn er die Schuhe an den Nagel hängt, wieder erster
Torwart werden."
Mittlerweile ist Bally seit drei Jahren mit Irena verlobt.
"Ich hab sie im Babylon kennengelernt. Uiuiui, ist die gelenkig, dachte ich
damals. Dass sie einen Abschluss in Nano-Partikel-Chemie von der Uni Swablowosk
hat, wußte ich nicht. Jetzt arbeitet sie mir zu Liebe nur noch im
Ausschank."
Wir wollten natürlich auch wissen, woher er den Namen die Krake hat.
"Den hat mir meine erste Freundin gegeben, weil meine Hände anscheinend
immer überall waren, wo sie nicht sein sollten. Das hat sich wohl auf mein Spiel
übertragen."
Welches Erlebnis hat ihn in seiner Karriere am meisten geprägt?
"Das war das erste Trainingslager auf Sylt, bei dem King Bully verloren
gegangen ist. Das war auch für die Mannschaft ein Durchbruch. Danach ging es für
uns immer weiter steil bergauf. Alter, was waren wir damals besoffen."
Lesen Sie das nächste Mal: Die Nr. 2 - Außenverteidiger Ricardo Donelli. Der
Verteidigungsmafiosi auf der Außenbahn
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Verfasst am : 02.03.2010 21:07
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Sensationserfolg für Weede
Lok besiegt Tabellenführer Gauer SV in
Unterzahl
Wieder einmal herrschte Schneetreiben im Weeder Eiskessel. Doch immerhin 35.000
Zuschauer wohnten dem Sensationserfolg der Weeder Lokomotive über den
Tabellenführer FC Gauer SV bei.
Der Gauer SV, bis dato Platz 16 im Regionalliga-ELO-Ranking, kam mit dem
Bewusstsein nach Weede, das Hinspiel immerhin mit 8:0 gewonnen zu haben.
"Diese Scharte musste ausgewetzt werden. Aber an einen Sieg habe ich
wirklich nicht gedacht" sagte King Bully nach dem Spiel.
Vor allem nicht, nachdem Defensivspieler Auer in der 61. beim Stande von 0:0 die
Gelb-Rote zu sehen bekam. "Ein äußerst grenzwertige Entscheidung"
meinte Bully. "Der Hahnel hat ja selber schuld. Warum parkt er auch auf dem
Stammparkplatz von Auer? Außerdem ist der Knochen ja gar nicht
gebrochen."
Durch die Unterzahl schien Weedes Schicksal entschieden. Keiner im Stadion
glaubte, dass die Bullytruppe, die den spannenden Schlagabtausch bis dahin offen
halten konnten, noch etwas zuzusetzen hatten.
Doch Jungnickel, Weedes aktueller Torschützenkönig, schien sich zu sagen, wenn
wir einer weniger sind, mach ich es eben allein, und flankte sich selber in der
66. einen Freistoß wunderschön in den Strafraum, um dann höher als alle anderen
zu steigen und einzunicken.
Der Gauer SV erhöhte sofort das Tempo und kam zu einigen hochprozentigen
Chancen. Doch statt des Ausgleichs folgte die nächste schöne Aktion durch
Jungnickel, der wieder einen Freistoß auf sich selbst zirkelte und mit Hilfe des
Pfostens zum 2:0 einschob.
Gaue setzte alles auf eine Karte und stürmte wie besessen. Doch Odenthal zeigte
einige Glanzparaden und hielt den verdienten Dreier für Weede fest.
"Dies war vielleicht der wichtigste Sieg in dieser Saison für uns, da uns
zeigt, dass wir jeden schlagen können."
Heute muss Weede gegen die LWD Kings ran. Es ist fraglich, ob Weede wieder eine
so starke Leistung abrufen kann, da neben Auer auch noch Verteidiger Kugler nach
seiner 6. gelben Karte pausieren darf.
"Wir haben starke Leute in der Hinterhand, die heiß darauf sind, die
entstandenen Lücken zu schließen. Zur Sicherheit aber werden wir dieses Mal auch
unsere Jungs von der Moskau Inkasso mit zum Auswärtsspiel nehmen, um den Druck
auf die gegnerische Mannschaft ein wenig zu erhöhen."
Wir bleiben am Ball...
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Verfasst am : 02.03.2010 10:09
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Saisonabschluss für Weede
King Bully bedankt sich bei 569121
Zuschauern
Knapp 40.000 Zuschauer kamen heute zum letzten Punktspiel der Weeder gegen die
als dritten Aufsteiger feststehende Ultras Leccessi, um durch 90 Minuten
Kurzweil und Galeriefussball belohnt zu werden. Einzig die Tore fehlten, dank
zweier überragender Torhüter.
Durch dieses 0:0 beschlossen die Weeder ihre erste Drittligasaison verdient als
Tabellensechster.
"Hinter den beiden Spitzenteams aus Sudenburg und München - Gratulation zum
Aufstieg - gab es ein dicht gedrängtes Verfolgerfeld" sagte Bully nach dem
Spiel.
"Auch wenn wir nicht unbedingt zu den erweiterten Aufstiegskandidaten
zählten, so haben wir doch gezeigt, dass wir gegen diese Verfolgerteams alle Mal
bestehen können. Ein großes Lob geht an meine Mannschaft, die sich hervorragend
geschlagen hat."
Die Saisonbilanz kann sich für Weede sehen lassen. 1.230.895 Zuschauer, davon
569.121 in den Heimspielen, wollten die Weeder sehen. Neben dem Bau der
Radiostation "Welle Weede" und vielen neuen Sitz- und Logenplätzen,
konnten fast 50 Millionen in den Kader investiert werden.
Zur neuen Saison kommen mit Erwin Auer (DM) und Rüdiger Hüttenbrenner (OM) zwei
sehr starke und junge Talente nach Weede. Somit ist Spannung für in der neuen
Saison garantiert.
"Wir wollen uns natürlich nicht verschlechtern. So gesehen kann unser Blick
nur nach Oben gerichtet sein. Ob es nächstes Jahr für den Aufstieg reicht, kann
ich nicht sagen. Dafür ist das aktuelle Feld zu eng besetzt. Aber den Versuch
werden wir auf jeden Fall wagen."
Wir wünschen den Weeder viel Glück für die nächste Saison und bleiben natürlich
am Ball...
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Verfasst am : 29.01.2010 19:24
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Lokomotive erreicht Saisonziel Nummer 1
King Bully mit Saisonleistung mehr als
zufrieden
"Dafür, dass dieses Team mit einer Ausnahme von der Kreisliga in die
Regionalliga durchmarschiert ist, bin ich glücklich erstaunt, wie gut es sich in
dieser starken Spielklasse bewährt" sagte der Weeder Manager King Bully am
heutigen Abend nach der 0:3 Niederlage gegen Aufstiegsaspirant Sudenburg.
Mit 42 Punkten aus 24 Spielen kann Weede auch rechnerisch nicht mehr absteigen.
Damit wurde das erste Saisonziel - der Klassenerhalt - klar erreicht.
"Wir haben jetzt noch zehn Spiele, um unsere gute Position zu festigen. Das
Team spielt einen ansehnlichen Fussball, dass durch unsere treuen Fans honoriert
wird. Selbst zu den vielen Heimspielen, die in Schnee und Sturm fast
untergegangen sind, erscheinen immer über 30.000 Zuschauer."
Weedes neues Ziel ist ein Platz unter den ersten sechs Teams der Liga.
"Wir haben diese Saison viel gelernt und auch gegen die die Top-Teams
starke Spiele hingelegt. Ich bin sicher, dass wir zu einer festen Größe in der
dritten Liga werden. Es sei denn, uns kommt ein Aufstieg dazwischen" fuhr
Bully mit einem Zwinkern fort.
Eine Top-Verstärkung für die neue Saison ist schon unter Dach und Fach. Mit
Rüdiger Hüttenbrenner kommt ein junger starker offensiver Mittelfeldspieler vom
Bundesligisten Perleberg nach Weede. Auf die Frage nach weiteren Einkäufen sagte
Bulle: "Wir haben alle Positionen gut besetzt und die Spieler langfristig
an uns gebunden. Jetzt darf der Kader reifen und zu seiner vollen Stärke
wachsen."
Wir bleiben am Ball...
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Verfasst am : 19.01.2010 21:02
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Zwei grandiose Siege für Weede
Weiter Schneewetter im Weeder Kessel - sechste
Schneeballschlacht in Folge
Beim gestrigen Auswärtsspiel gegen das Team Arnold schien nach acht Minuten
bereits alles gelaufen. Weede lag nach zwei blitzsauberen Toren 2:0 hinten. Doch
wieder einmal zeigte sich, dass ein Spiel über 90 Minuten geht.
Bullys Jungs ließen sich nicht ins Bockshorn jagen und starteten Spielzug um
Spielzug. In der 34. belohnte sich Jungnickel mit seinem sechsten Saisontreffer
und gab dem ganzen Team Hoffnung.
Nach der Pause kam die Lok wacher aus der Kabine und Preis markierte sofort den
Ausgleich. Die Arnoldis wollten sich die Butter nicht vom Brot nehmen lassen und
hielten stark dagegen, doch Schubert zeigte allen in der 80., wo die Wildgans
nistet und hämmerte das Leder aus 35 Metern in den Winkel. Die folgende offene
Feldschlacht erbrachte keine weiteren Treffer, so dass Weede den Dreier verdient
aus Stollberg im Erzgebirge mitbringen konnte.
So traten Die Bully Jungs am nächsten Tag gegen Ludwigshafen mit breiter Brust
an. Wieder einmal fielen dicke Flocken in den Weeder Kessel. Bereits das sechste
Heimspiel in Folge wurde somit zur Schneeballschlacht. Diesem Umstand war es
dann wohl auch zu verdanken, dass Weede mit den schwierigen Platzverhältnissen
hervorragend zurecht kam.
In einer Galavorstellung fegte Weede Ludwigshafen 7:0 vom Platz. Während die
Gäste stets darum bemüht waren, die Kontrolle über sich und den Ball nicht zu
verlieren, zauberten die Weeder wie Brasilianer im Sonnenschein. Allein
Jungnickel durfte sich viermal in die Torschützenliste eintragen.
"Ein wundervolles Spiel" kommentierte Bully. "Und auch die
heutigen Schneeflocken zeigten wieder, dass wir in himmlischer Mission unterwegs
sind. Auf den Flocken war heute immer der aktuelle Spielstand ablesbar. Der
Vorstand und das Team sind bereits dabei, Gelder für den Bau einer ökomenischen
Vereinskapelle zu sammeln, die dann am Ende des Winters errichtet werden
soll."
Wir bleiben am Ball...
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Verfasst am : 02.01.2010 21:36
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Schneewunder in Weede!
Nach vier verschneiten Heimspielen sollte gegen
Halle die Wende her
Nachdem alle vier Heimspiele der Weeder durch heftigen Schneefal behindert
worden waren, sollte durch das Eingreifen von Papst Benedikt XVI. im Heimspiel
gegen Halle anderes Wetter her.
"Wer sonst außer der höchste Vertreter des Bodenpersonals der heiligen
Römischen Kirche hätte Einfluss auf Petrus nehmen können?" fragte sich
Weeder Manager King Bully.
Doch als das fünfte Heimspiel der Weeder gegen Halle angegpfiffen wurde,
rieselten erneut dicke Flocken vom Himmel.
"Wir dachten zuerst, irgendwer hat sich nicht genug angestrengt. Doch als
wir genauer hinsahen, wußten wir, dass unsere Brandopfer erhört worden
sind."
Auf jeder Schneeflocke war wie durch ein Wunder auf der einen Seite die heilige
Foulenzia, die Schutzpatronin der Fussballer, zu sehen. Auf der Rückseite jeder
Flocke konnte man das Kronenemblem King Bullys erkennen.
"Petrus ist auf unserer Seite! Wenn Petrus der Meinung ist, uns Schnee zu
schenken, dann hat er sich sicher was dabei gedacht. Wir sind gespannt, wie
viele Spiele noch durch Schnee bereichert werden."
Dem sportlichen Erfolg tun die Schneespiele keinen Abbruch. Gegen Halle
schafften die Weeder ein starkes 1:1 und hatten bei dem verschossenen Elfmeter
durch Stieger sogar den Sieg auf dem Fuß.
Wir bleiben am Ball...
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Verfasst am : 01.01.2010 21:17
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Weeder "Schneemänner" legen guten Start hin
Papst Benedikt XVI empfängt erneut King Bully
Ausweg aus der Schneemisere gesucht
Die Mannschaft von Lokomotive Weede ist nach sechs Spieltagen gut in der
Regionalliga angekommen. 10 Punkte aus sechs Spielen bedeuten Platz 8 und
ermöglichen Bullys Jungs einen entspannten Blick auf das Tabellenende.
"Nach den Niederlagen gegen die starken Teams aus Gera und München durften
wir kurz mal auf den Abstiegsrängen übernachten. Meine Jungs hatten aber genug
Selbstvertrauen, um dann drei der Abstiegskandidaten ohne Probleme zu schlagen.
Das I-Tüpfelchen war dann sicher unser starkes Unentschieden gegen ´21 Goldbeck
von gestern" lobte Bully seine Truppe.
Weniger erfreulich ist zur Zeit die monotone Wetterlage über dem Weeder Kessel.
Alle vier Heimspiele wurden durch heftigen Schneefall behindert, was einen
erheblichen Einnahmeverlust darstellt.
"Wir sind immer bereit, unorthodoxe Wege zu gehen. Und wer ist weniger
orthodox als unser Ehrenmitglied Papst Benedikt XVI?"
Der Papst sagte auch spontan sein Erscheinen bei der Tagung der
Welternährungshilfe ab, um mit Bully einen Notfallplan aufzustellen.
"Benny Sixteen wird seine Kontakte nach oben ausnutzen und mehrere heilige
Messen für Petrus lesen, um ihn zu einem Wetterwechsel in Weede zu bewegen. Die
dafür benötigten Stieropfer kommen von unserem heimischen Galloway-Rinderbauern
Knut Klausen, der damit das nötige Lokal-Colorit zur Verfügung stellt.
Wir werden unsererseits mit beheizten Klositzen, Rheumadecken, bengalischen
Feuern und Busladungen von Stripperinnen versuchen, das Stadion von innen heraus
aufzuheizen. Diese Doppeltaktik an der Eisfront sollte unmöglich fehlschlagen
können" fuhr Bully fort.
Die ersten Messen sollten zum morgigen Spiel gegen Halle bereits gelesen worden
sein. Wir bleiben am Ball...
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Verfasst am : 30.12.2009 15:07
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Heiligabend beginnt die neue Saison
Auslosung der Regionalliga bescherrt Weede einen
Kessel Buntes
"Wir werden sehen, was diese Regionalliga von uns abverlangen wird"
sagte King Bully bezüglich der Auslosung.
Nach der Meinung der Sportjournalisten sollten sich die Weeder wenig Sorgen
machen müssen. Alle stufen die Lokomotive durchweg im Mittelfeld ein. Weder nach
oben noch nach unten scheint wenig Spielraum zu sein.
Was diese Einstufung wert sein kann, haben die Weeder vor zwei Jahren in der
Verbandsliga gesehen, wo sie laut Expertenmeinung im vorderen Mittelfeld stehen
sollten, lange aber gegen den Abstieg kämpfen mussten.
"Wir setzen unser Ziel mit dem Klassenerhalt fest. Unser Ziel ist es, erst
die Strukturen zu festigen, um dann nach oben anzugreifen. Wenn wir dafür zwei
Ehrenrunden brauchen, dann ist das halt so."
Gleich zum Saisonstart kommt der erste Kracher nach Weede. Mit dem F.C.Bayern
München7 läuft gleich einer der Aufstiegsaspiranten auf. Doch King Bully wertet
das nicht als schlechtes Zeichen.
"Das macht uns die Saison auch nicht schwerer. Im Gegenteil, dann haben wir
gleich einen Maßstab, an dem wir sehen können, wo wir demnächst
hinwollen."
Wir bleiben am Ball...
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Verfasst am : 21.12.2009 19:39
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Weede erkämpft ein starkes 2:2 im letzten Heimspiel
R E G I O N A L L I
G A !
Lok holt sich das Ticket für die 3.
Liga
Als der Abpfiff ertönte, gab es kein Halten mehr. Mehr als 42.000 Zuschauer
stürmten den Rasen im Weeder Kessel, um ihre Helden zu feiern. Eine Woge aus
Gelb und Grün brach über die Lokomotive-Spieler herein und ließ sie nicht mehr
los.
"Das war die Hölle!" sagte Keeper Odendahl. "Ich hab fast zwei
Stunden gebraucht, um die Kabine zu erreichen! Unterwegs hab ich mein Trikot,
meine Handschuhe, einen Schuh und meine Unterwäsche verloren. Dafür hab ich
überall Knutschflecke von wildgewordenen Fans. Einer von den Flecken ist, glaube
ich, sogar von unserem Getränkewart Adula Zech!"
King Bully wurde in der Mannschaftskabine gar nicht mehr gesehen. Die Fans
entführten ihren "Helden" spontan aus dem Stadion und fuhren ihn in
einem Autokorso quer durch die Region, ausstaffiert mit Krone und
Hermelinmantel.
"Diese Fans haben diesen Aufstieg verdient. Die ganze Region um Weede hat
uns die Daumen gedrückt und ist bei Wind und Wetter ins Stadion gekommen, um uns
anzufeuern. Ich hätte mir nichts schöneres wünschen können, als im letzten
Heimspiel den Aufstieg klarzumachen" sagte Bully, dem immer noch Tränen der
Rührung in den Augen standen.
Aber vor dem Freudentaumel standen 94 harte Spielminuten. Mit Borussia Zeitz kam
die Mannschaft nach Weede, die den Weedern letztes Jahr drei Minuten vor
Saisonende noch den Meistertitel wegschnappten und die nun nach dem letzten
Aufstiegsticket schielten. Eine Niederlage hätte Weede in ernste Schwierigkeiten
bringen können.
Bereits im ersten Angriff der Borussia geschah das Undenkbare (4.). Razenböck
spielt sich frei und überwindet den machtlosen Odendahl zum 0:1. Ein Schock für
Mannschaft und Zuschauer.
Doch Jungnickel zeigte gleich eine Minute später, dass das Spiel noch lange
nicht vorbei ist, als sein Distanzschuss nur Milimeter am Borussengehäuse
vorbeizog.
Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit guten Chancen auf beiden
Seiten. In der 22. schickte Preis dann Fall auf die Reise und mit einem
sehenswerten Schuss aus der Halbdrehung konnte Fall ausgleichen.
Doch nur vier Minuten später der nächste Rückschlag für Weede. Nach einer langen
Flanke konnte Berg sich durchsetzen und die erneute Führung für Zeitz erzielen.
Außer Sudenburg und Goldbeck hatte es noch keine Manschaft geschafft, zwei Tore
gegen Weede zu erzielen.
"Zeitz war heute unglaublich stark" lobte Bully den Gegner. "Wir
hätten uns nicht beschweren dürfen, wenn wir gegen dieses Team leer ausgegangen
wären."
Alle Augen waren nun auf die Weeder Toptorschützen Jungnickel und Gehacktes
gerichtet, die von der ersten Sekunde unter Sonderbewachung gestanden haben.
Doch eine der stärken der Mannschaft dieses Jahr ist ihre Ausgeglichenheit, die
sich darin zeigt, dass es noch andere potentielle gute Schützen gibt.
So war es dann Verteidiger Schumann, der in der 33. den erneuten Ausgleich nach
einer wunderschönen Einzelleistung erzielen konnte. Mit diesem Ergebnis ging es
dann in die Kabinen.
Nach dem Seitenwechsel folgte Chance auf Chance. Preis, Jungnickel und Gehacktes
bei den Weedern, Varicchio und Berg bei den Borussen schossen aus allen Lagen
und verfehlten ihr Ziel nur knapp.
"Gegen Ende der zweiten Halbzeit musste ich mir vom Mannschaftsarzt eine
Beruhigungsspritze setzen lassen, sonst hätte ich den Stress nicht
überlebt" sagte Bully.
In der 90. standen alle Zuschauer auf ihren Sitzen, als Drei Pfund Gehacktes in
aussichtsreicher Position den Weeder Sieg auf dem Fuss hatte. Doch Frings
rettete quasi auf der Linie. Dann kam der letzte Angriff der Borussen.
Rotter spielte von Außen auf Varicchio, der sieht den freistehenden Berg und
flankt... doch zum Glück für die Weeder ein paar entscheidende Zentimeter zu
weit. Mit dem Aus kam der Abpfiff und die Erlösung für die Weeder.
Das letzte Spiel gegen insel ist nunmehr nur noch Makulatur. Trotzdem will Bully
noch einmal alles geben. "Wir fahren nicht irgendwohin, um Punkte
abzuliefern. Auch wenn es nur noch ums Prinzip geht, werden wir versuchen, auch
diese drei Punkte zu holen."
Die anschließende Mannschaftsfeier im Babylon verlief - sicher sehr zum Unbill
von Pater Ambrosius - sehr lautstark bis in die Morgenstunden im vereinseigenen
Amüsierbetrieb Babylon.
Olga Bumykowskaya: "Kannstu mal sehen, was gutes Fitnesstraining in unseres
Haus bringt. Machen die Jungs schweres Spiel und haben immer noch viel Kraft für
Freude machen mit unsere Mädchen. Können nächste Saison immer noch ein paar
Termine von auswäriges Mannschaften gebucht werden. Einfach Rezeption anrufen
und nach Olga fragen."
Der Landesfussballverband hat unterdessen eine Pressmitteilung herausgegeben,
nach der der LFV King Bully für seine herausragende Leistung in Verbindung mit
dem Durchmarsch von der Verbandsliga in die Regionalliga das Ehrenabzeichen in
Gold mit Schärpe verleihen wird. Gesponsort wird diese Auszeichnung durch den
Verein "Fit durch Verkehr e.V.".
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Verfasst am : 18.12.2009 09:14
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Weede geht optimistisch ins Saisonfinale
Nach drei klaren Siegen fehlt ein Punkt aus zwei
Spielen
Zeitz und insel - das sind die Gegner der nächsten beiden Spieltage und die
ärgsten Verfolger Weedes um den verbleibenden Aufstiegsplatz in die
Regionalliga.
"Wir hätten nicht gedacht, dass wir überhaupt so weit nach vorne kommen.
Ein Rang im vorderen Drittel war angepeilt, aber Platz drei ist doch eine
Überraschung" sagte Bully zur versammelten Presse.
Nach drei deutlichen Siegen steht Weede nun mit sechs Punkten Vorsprung und dem
besten Torverhältnis vor seinen Verfolgern. Der Drops ist damit aber noch lange
nicht gelutscht.
"Sollten wir beide Partien verlieren, können wir ganz schnell auf Rang vier
oder fünf abrutschen. Zeitz und insel sind spielerisch auf Augenhöhe mit uns.
Die Spiele der Hinrunde gingen beide unentschieden aus. Da ist immer noch alles
möglich" fuhr Bully fort.
Weede ist zur Zeit in Höchstform. Auf Turnieren und in Freundschaftsspielen
wurden mehrere Regional- und Zweitligisten geschlagen. In der gesamten Rückrunde
schafften es nur Meister Sudenburg und Vizemeister Goldbeck den Weeder Keeper
Odendahl zu überwinden. Und im laufenden Weihnachtsturnier steht Weede in der
Runde der letzten 32 Mannschaften - als einer der letzten
nicht-Bundesligisten.
"Dieses Team ist stark. Und sie haben den Aufstieg verdient" betonte
Bully.
Der Weeder Vorstand setzt auf jeden Fall auf die dritte Liga und hat diese
Saison 25 Mio. Euro für neue Spieler frei gegeben.
"Einen solchen Kader kann man nicht auf breiter Front verstärken. Deswegen
haben wir gezielt zwei Spitzenleute eingekauft, die mit Bundesligaerfahrung das
Team nach vorne bringen sollen."
Um wen es sich dabei handelt, wollte Bully nicht preisgeben. "Wir wollen
doch nicht der Pressekonferenz zur Saisoneröffnung vorgreifen..."
Zwei Spieler werden zum Saisonende definitiv aus dem Kader ausscheiden. Heiner
Zuberbühler, Landesauswahlspieler der U20 und zur Zeit größtes Talent der
Weeder, wechselt nach Bitburg. "Ich hab jahre das norddeutsche Bier
gesoffen und geliebt, doch jetzt ist es Zeit für eine neue
Herrausforderung."
Außerdem wird Calle "Methusalem" Kommer seine Laufbahn mit 39 Jahren
beenden. "Der Lack ist ab. Ich trag hier ja doch nur noch die
Getränke" sagte Kommer. Damit sind von der alten Kreisligatruppe nur noch
drei Mann übrig: Ersatztorwart Bally die Krake und die "Sturmtruppe"
Eike Hoppe und Jule Jaacks.
Morgen zur gleichen Zeit wissen wir mehr.
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Verfasst am : 16.12.2009 19:39
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Weede siegt vor Rekordkulisse von 46170 Zuschauern
Bully-Truppe holt ein 2:0 in einem spannenden
Match gegen SV Trusetal
Es scheint, als hätten die Weeder Fans ein Gespür für spannende Spiele. 46170
kamen in den Weeder Kessel, um ihre Mannschaft anzufeuern- Rekordkulisse!. Dafür
wurde ihnen bei sonnigem Wetter und milden Temperaturen einiges Geboten.
Trusetal nahm schnell das Heft in die Hand und präsentierte sich als der
erwartete unangenehme Gegner. Es dauerte über zwanzig Minuten, bis Weede sich
aus dem ersten Sturmlauf befreien konnte. Der Lohn für diese Standhaftigkeit war
das 1:0 durch Jungnickel in der 23. Minute.
Bis zur Pause konnte Weede das Geschehen auf dem Platz fortan dominieren. Drei
Pfund Gehacktes erhöhte folgerichtig in der 43. auf 2:0.
Doch wer dachte, dass Trusetal aufgeben würde, sah sich getäuscht.
"Das war die stärkste Demonstration von Willen und Kampfgeist, die ich in
dieser Saison von einer Gästemannschaft gesehen habe" lobte Bully den
Gegner nach dem Abpfiff.
Weede stand mit dem Rücken zur Wand und kam nur vereinzelt zu Angriffen. Dass
Trusetal nicht zu verwertbaren Ergebnissen kam, lag einzig und allein an der
starken Weeder Abwehr und dem heute glänzend aufgelegten Odendahl zwischen den
Pfosten.
"Ich hab mich die ganze Saison meisten gelangweilt. Entweder es kamen nur
Luschen oder richtige unhaltbare Granaten auf mein Tor. Heute gegen Trustal
hat´s mal wieder richtig Spaß gemacht. Ich freu mich jedenfalls auf die
Regionalliga" sprach Odendahl und erwähnte damit ein neuralgisches
Thema.
"Wir sprechen erst über den Aufstieg, wenn er unter Dach und Fach ist"
erläuterte Bully. "Wir haben sechs Punkte Vorsprung und noch drei Spiele.
Die letzten beiden gegen unsere direkten Verfolger Zeitz und insel. Wenn wir nur
eine Sekunde nachlässig werden, kann eine ganze hervorragende Saison für die
Katz' sein. Oma sagte immer: 'zähl die Küken erst, wenn sie geschlüpft sind. In
manchen Eiern sind keine Küken, in anderen zwei oder drei. Und selbst dann kann
immer noch die Katze kommen und dir welche wegschnappen!'"
Was wären wir ohne Bullys Oma?
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Verfasst am : 15.12.2009 18:25
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Trauriger Zwischenfall beim Spiel Weede gegen Stendal
Gleschendorf-Manager Spoony im Stadion
kollabiert
Drogen im Spiel?
Wie jetzt erst bekannt wurde, ereigneten sich neben dem Spiel der Weeder
Lokomotive gegen Stendal dramatische Szenen auf der Schwerlast-Tribüne für
schwerst-adipöse Zuschauer.
Spoony, Manager des Dorfclubs Dynamo Gleschendorf, kollabierte unbemerkt von den
anderen Zuschauern und fiel ins Koma. Erst das beherzte Eingreifen des
Sanitätsdienstes rettete dem gleschendorfer Manager das Leben.
Doktor Frank N. Stein von der Uniklinik Lübeck gab gegenüber der Presse an, dass
die Ursachen vielfältiger Natur sein könnten.
"Wir hatten zuerst den Verdacht, dass Manager Spoony einer Fressnarkose zum
Opfer gefallen sein könnte. Immerhin hatte er bis zu 12. Spielminute 24 Hot
Dogs, 17 Milchshakes, 8 Portionen Nachos mit Käse-Dip, 9 Tüten Erdnüsse, einen
Spießbraten und die Mütze eines 7jährigen Jungen verspeist. Allerdings würde das
nicht die Haluzinationen erklären, an denen Spoony bis zum folgenden Tag
litt."
Doktor Stein gab weiter an, dass in den abgenommenen Blut- und Urinproben eine
Vielzahl chemischer Substanzen entdeckt worden sind.
"Wir konnten noch nicht alle Substanzen einwandfrei identifizieren. Wir
fanden unter anderem Lipidsenker und hohe Dosen von Sildenafil, besser bekannt
unter dem Namen Viagra."
Anscheinend gab es schwere Komplikationen, die durch die Einnahme eines in der
Tiermast verwendeten anabolen Steroids ausgelöst wurden.
"Dieses nicht auf dem europäischen Markt erhältliche Medikament wird
benutzt, um bei Masttieren einen schnellen Substanzaufbau zu ermöglichen. Es
wird aber auch illegal eingenommen, um eine eingeschränkte männliche Libido
auszugleichen. Außerdem hat es die Fähigkeit, verstörende Träume und
Haluzinationen auszulösen."
Wie die Bild - Gleschendorf berichtete, soll nach Aussage Spoonys der Weeder
Manager King Bully neben dem Spielfeld einen Akt der Selbstbefleckung vollzogen
haben. Allerdings konnten etwa 40.000 Zuschauer bestätigen, dass dieses nicht
den Tatsachen entspricht. Vielmehr wurde Bully dabei beobachtet, wie er
aufopferungsvoll zu Rettung Spoonys beitrug, indem er eigenhändig den
angeforderten Schwerlastkran ins Stadion fuhr.
King Bully zu den Vorfällen: "Wir kennen alle die Bild - Gleschendorf.
Nicht umsonst wird dort alles in großen Buchstaben geschrieben, damit auch alle
dort die schwierigen Worte lesen können. Spoony ist dort übrigens
verantwortlicher Redakteur für den Sportteil und trifft die Auswahl für das
Mädchen auf Seite 1. Meistens macht er auch die Photos selbst, was erklärt,
warum die Damen meistens die ganze untere Hälfte der Zeitung ausfüllen. Aber
über Geschmack lässt sich streiten, und seine Schwester bzw. Mutter kann ja
nichts dafür, dass sie ... ich sag mal, so groß
ist."
Manager Spoony ist inzwischen auf dem Wege der Besserung. Er phantasiert
deutlich weniger und ist bereits wieder dabei, den Schwestern eindeutig
zweideutige Angebote zu machen. Außerdem wurde sein Krankenhausaufenthalt dazu
genutzt, mehrere Zentner Fett abzusaugen.
"Das war notwendig, um ihn überhaupt durch die Doppelflügeltür auf die
Aufnahmestation bringen zu können. Es war meine erste improvisierte
Fettabsaugung auf einem öffentlichen Gehweg, aber sie ist mir gut gelungen"
fuhr Doktor Stein fort. "Wenn es uns gelingen sollte, noch ein paar weitere
Zentner zu entfernen, könnte es möglich sein, Spoony auf einer LKW-Waage zu
wiegen."
King Bully zeigte sich erleichtert von der Nachricht, dass es Spoony besser
geht.
"Ich freue mich, dass mein Kollege sich so gut erholt. Ich bedanke mich
dafür ausdrücklich bei der Uniklinik Lübeck und dem veterinärmedizinischen
Institut Hamburg. Wenn Spoony wieder auf den Beinen ist, ist natürlich herzlich
eingeladen, seine Sitzplätze 8 bis 16 in den Reihen 4, 5, und 6 wieder
einzunehmen und bei uns echten Fussball zu erleben."
Auch von der Seite der Weeder Blutgrätsche senden wir die besten
Genesungswünsche an Spoony, da wir wissen, dass er sich gerne mal mit unserer
Wochenendausgabe zudeckt, wenn er mal wieder im Alkoholrausch unter irgend einer
Brücke einschläft.
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Verfasst am : 12.12.2009 10:41
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Schützenfest im Weeder Kessel
Bully Truppe schießt aus allen Lagen
Twist mit Pater Ambrosius geht in die nächste Runde
40.000 Zuschauer wurden für ihr Erscheinen im Weeder Kessel belohnt. Mit 8:0
jagten die Lokomotivespieler Stendal vom Hof. Jungnickel (4), Drei Pfund
Gehacktes (3) und Schumann waren die Torschützen
Dabei waren die Stendaler mit dem Ergebnis noch gut bedient. Weede hatte noch
einige Chancen, um das Ergebnis weiter hochzuschrauben. Allein Gehacktes
leistete sich das Vergnügen, zwei Elfmeter im wahrsten Sinne des Wortes, zu
"versemmeln".
Insgesamt wurde die Partie sehr hart geführt. Stendal revanchierte sich für die
vielen Tore durch viele unnötige Fouls, die durch den Schiedrichter mit vier
gelben und einer rot-gelben Karte honoriert wurden.
"Man muss auch mal in Würde verlieren können. Sicher steht Stendal mit dem
Rücken zur Wand und kämpft gegen den Abstieg, aber bei dieser Spielkultur ist
das auch kein Wunder" sagte Bully nach dem Spiel.
Durch den hohen Sieg konnte Weede seine Tordifferenz erheblich verbessern, was
im Kampf um den letzten Aufstiegsplatz von entscheidender Bedeutung sein könnte.
An den nächsten beiden Spieltagen treffen die Weeder auf Sudenburg und Goldbeck,
die als Aufsteiger so gut wie feststehen.
"Das werden ganz schwere Spiele. Danach sehen wir klarer, was den Aufstieg
angeht."
Unterdessen scheint Bully den Twist mit Pater
Ambrosius Schnarrenheuser-Leutberger von der ortsansässigen St. Nimmerlein
Kirche der gebenedeiten Jungfrau Theophilia wieder anheizen zu wollen: "Wir
haben vor den beiden nächsten Spielen den Pater gebeten, unsere Latten zu
segnen. Leider hat der Pater abgelehnt, woraufhin wir ohne seinen Segen
standhaft bleiben müssen. Aber wir werden unser Bestes geben, das eine oder
andere Ding zu versenken und dadurch laute Schreie des Jubels und des Entzückens
auszulösen."
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Verfasst am : 11.12.2009 21:27
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Lok Weede erfüllt Pflichtaufgaben souverän
Fünf Siege aus fünf Spielen - Odenthla lässt
keinen Treffer zu
King Bully ist zufrieden mit dem Rückrundenstart seiner Mannschaft: "Alle
Spiele gewonnen und kein Tor gefangen. So soll es sein. Morgen kommt Stendal zu
uns, die wir rein nach der Statistik eigentlich knacken sollten. Dann können wir
beruhigt in die Partien gegen Sudenburg und Goldbek gehen."
Die Lokomotive hat ihren Vorsprung auf den ersten Nicht-Aufstiegsplatz auf
sieben Punkte ausgebaut. Das klingt komfortabel, ist aber enger als man
denkt.
"Wenn wir aus den zwei Spielen gegen die Spitzenteams unserer Liga keinen
Punkt holen sollten, sind wir plötzlich nur noch einen Zähler vorn. Nicht, dass
wir chancenlos sind, aber ich rechne mit einem spannenden Saisonfinale an den
letzten beiden Spieltagen."
Dann geht es gegen die direkten Verfolger Zeitz und insel asozial. Bullys Oma
sagte immer: "Da beißt die Maus keinen Faden ab. Von hinten sticht die
Biene!"
Ganz unbemerkt ist das Gastspiel des neuen Schwedenstürmers Lars Samenstrom bei
Weede zu Ende gegangen. Samenstrom, der Drei Pfund Gehacktes auf die Bank
verweisen sollte, konnte die Erwartungen nicht erfüllen und wurde bereits nach
einer Partie wieder verkauft.
"Lars kam mit dem Weeder Konzept nicht zurecht. Als Vegetarier,
Anti-Alkoholiker und treuer Monogamist findet man halt schwer Anschluss. Allein
die Proteste der Mädels aus dem Babylon haben schon gereicht, uns zu dieser
Entscheidung zu bewegen."
Olga Bumskowskaya, Geschäftsführerin des Babylon, äußerte sich wie folgt:
"War hübscher junger Mann. Hat alle Mädels links liegen lassen. Dachten
schon, Samenstrom sei von das warme Seite des Ufers oder kann nix machen Liebe
lang. War aber nur langweiliges Ehemodel mit Hauspantoffeln. So kann nix werden
mit Fitness und Ausdauer. Hat gemacht alle Mädels ganz unruhig. Ist schlecht für
Geschäft sowas."
Über Nacht wurde dann ein anderer Stürmer mit Bundesligaerfahrung verpflichtet.
Der 24jährige Oliver Siegert wird zur nächsten Sommerpause die Bullytruppe
verstärken. Außerdem sind die Weeder noch an zwei starken linken
Mittelfeldspielern dran, da Arps und Kummer-Kasten langsam in die Jahre
kommen.
"Jung Hühner brauchen jungen Hahn" kommentierte Bumskowskaya die
Weeder Einkaufspolitik.
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Verfasst am : 10.12.2009 21:05
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Lokomotive überwintert auf Aufstiegsplatz
Zwei Unentschieden hielten direkte Verfolger auf
Distanz
Damit hatte man im Weeder Lager nicht gerechnet. Nach der Hinserie der Oberliga
Sachsen-Anhalt 23 steht Aufsteiger Lok Weede überaschend auf dem dritten Platz
und belegt einen Aufstiegsrang.
"Papperpalapp und Schnicki-Schnacki. Aufstiegsrang oder nicht, es ist
gerade mal Halbzeit. Wir sagte Oma immer? Auch wenn die Suppe zu Hälfte gegessen
ist, kann immer noch eine Fliege reinfallen! Wir sind nur eine von sechs
Mannschaften, die sich um einen Aufstiegsrang prügeln."
Dennoch sollten die Weeder Selbstvertrauen aus der Hinrunde ziehen, da sie
gezeigt haben, dass sie aus eigener Kraft den Aufstieg bewältigen können. Jetzt
geht es erst einmal ins Trainingslager nach Sylt ins "Casa
Romantica".
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Verfasst am : 02.12.2009 20:13
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Weede beweist Moral und gewinnt 4:2 gegen VfB.Lü...
Drei Pfund Gehacktes erzielt drei
Treffer
Nachdem Krey die Lübecker bereits in der 5. Minute in Führung brachte, sah es
kurz danach aus, als würden die Weeder ihre gute Position in der Oberliga
Sachsen-Anhalt 23 leichtfertig verspielen.
Doch Drei Pfund Gehacktes rückte alles wieder zurecht, indem er mit drei
Treffern in der 30., 46. und 68. das Ergebnis auf zwischenzeitlich 4:1
hochschraubte. Einzig Donelli schob sich in der 54. mit einem wunderschönen
Kracher kurz ins Bild. Den Lübeckern gelang durch Irmisch in der 72. nur noch
Ergebniskorrektur.
"Wir haben unsere Pflichtaufgaben gelöst und stehen fest im oberen
Tabellendrittel. Auch ohne den gesperrten Heiner Preis konnten die Jungs zeigen,
dass sie eine eingespielte Mannschaft sind" gab Bully nach dem Spiel zum
Besten.
Die Weeder scheinen bestens gerüstet für die zwei schweren Spiele gegen Zeitz
und Insel zum Abschluss der Hinrunde.
"Nach den beiden nächsten Spielen wissen wir, wohin die Reise geht.
Entweder sind wir dann nur besseres Mittelfeld oder wir sind die Gejagten auf
dem dritten Tabellenplatz."
Doch wie es scheint, planen die Weeder schon für höhere Ligen. Gerüchten zur
Folge, könnte schon zur Winterpause ein hochkarätiger Spieler die Truppe
verstärken. Jedenfalls scheint es ein offenes Geheimnis, dass die Mädels aus dem
Babylon sich auf "einen knackigen blonden Jüngling" freuen.
"Das sind alles nur Latrinenparolen. Man geht nicht eben mal los und
schmeißt Millionen in den Transfermarkt, um mit einer Tasche voller Spieler nach
Hause zu kommen. Oma sagte immer 'Auch junge blonde Schweden treten den selben
Ball wie der Rest der Mannschaft'."
Unterdessen scheint der Streit zwischen dem Verein und Pater Ambrosius in die
nächste Runde zu gehen. King Bully: "Pater Ambrosius hat uns die Augen
geöffnet und wir haben uns entschlossen, das Babylon mehr für alle Kulturen und
Religionen zu öffnen. Deswegen haben wir jetzt ganz neue Themenzimmer im
Angebot. Als da wären ein orientalischer Harem, das fernöstliche
'Lotusblütenzimmer' und das Jute-statt-Plastik-Alternativen-Boudoir. Frei nach
dem Motto 'unrasiert und mit Kernseife gewaschen'."
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Verfasst am : 30.11.2009 19:35
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Weede ringt Trusetal 0:1 nieder
Heiner Preis wegen Anhänglichkeit vorzeitig zum
Duschen geschickt
Prinzipiell war die Partie Trusetal gegen Weede bereits nach wenigen Minuten
abgefrühstückt. Drei Pfund Gehacktes schaffte es bereits nach zwei Minuten den
Ball zum Endstand zu versenken. Spannung kam nur noch durch die schnelle
gelb-rote Karte für Heiner Preis auf, der sich zweimal so tief in seinen
Gegenspieler hineingrätschte, dass man ihn fast operativ wieder entfernen
musste.
Trusetal mühte sich anschließend redlich, kam aber trotz personeller
Überlegenheit zu keinem Treffer mehr.
Morgen kommt mit dem VfB.Lübeck ein Bekannter aus Verbandsligatagen nach Weede.
Mit einem Sieg könnte es sich die Bullytruppe weiterhin auf einem Aufstiegsrang
gemütlich machen.
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Verfasst am : 29.11.2009 19:23
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Weede hält dritten Platz trotz zwei Niederlagen
Pater Ambrosius Schnarrenheuser-Leutberger
exorziert Weeder "Babylon"
"Dass wir noch auf Platz drei stehen, hat nichts mit Können zu tun, sondern
nur mit jede Menge Dusel" sagte King Bully nach der 2:0 Niederlage gegen
Sudenburg.
"Gegen Sudenburg darf man mit zwei Toren verlieren. Aber nicht mit sechs
gegen Goldbeck" fuhr Bully fort und spielte auf die 0:6 Klatsche vom
gestrigen Spieltag an.
Dank der zwei Siege davor und den Punktverlusten der Weeder Verfolger sind die
Bully Jungs nicht in der Tabelle abgerutscht. Das gute Torverhältnis ist
allerdings zu Nichte, oder wie Bully sagte "im Arsch".
Unter dessen hat Pater Ambrosius Schnarrenheuser-Leutberger von der
ortsansässigen St. Nimmerlein Kirche der gebenedeiten Jungfrau Theophilia den
Weeder Amüsierbetrieb "Babylon" durch einen Exorzismus zu reinigen
versucht.
Der Pater klagte zuletzt vehement über angebliche schwarze Messen im Babylon.
"Wir danken Pater Ambrosius für sein Engagement. Unsere Mädchen schlafen
jetzt sehr viel besser. Wir haben die Gelegenheit genutzt und die Räume nach
Aspekten des Feng Shui neu ausrichten lassen. Außerdem haben wir das Gebäude
nach Wasseradern durchsuchen lassen."
An den nächsten beiden Spieltagen trifft Weede auf vermeintlich leichtere
Gegner, bevor es zum Halbserienfinale gegen Insel und Zeitz endgültig um den
dritten Platz geht.
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Verfasst am : 27.11.2009 20:40
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Lok Weede startet gut in die Oberliga
Sind seltsame dämonische Rituale der Schlüssel
zum Erfolg der Mannschaft?
Mit neun Punkten aus vier Spielen haben die Weeder Kicker einen passablen Start
in ihre erste Oberligasaison hingelegt.
"Die Jungs haben ihre Pflichtaufgaben erfüllt. Bei Saxonia Tangermünde wäre
vielleicht noch mehr drin gewesen, aber Oma sagte immer 'Hätte hätte -
Herrentoilette!' "
Nach vier Spielen belegt Weede mit dem dritten Platz einen Aufstiegsrang. Aber
das ist für King Bully kein Thema.
"Die schweren Jungs kommen noch. Wir haben drei Siege gegen schwächere
Mannschaften geschafft und müssen erst noch beweisen, ob und was mit diesem Team
möglich ist. Sicher ist mehr drin, als nur der Klassenerhalt, aber für den
Aufstieg ist es vielleicht noch eine Saison zu früh."
Aktuell füllt Weede seine Kriegskasse auf, um zur nächsten Saison vielleicht ein
oder zwei Hochkaräter präsentieren zu können. Es stellt sich da nur die Frage,
welche Position es zu verbessern gilt, da die Mannschaft durchweg stark und
homogen besetzt ist.
Getrübt werden die Erfolge der Bully Jungs durch Gerüchte, die die
Rechtschaffenheit der Weeder Methoden in Frage stellen. Pater Ambrosius
Schnarrenheuser-Leutberger von der ortsansässigen St. Nimmerlein Kirche der
gebenedeiten Jungfrau Theophilia erhebt schwere Vorwürfe gegen den Weeder
Vorstand.
"Das Spiel dieser Mannschaft ist das Spiel des Satans! Jeden Abend
versammeln sich diese Gottlosen in ihrem heidnischen Tempel, den sie auch noch
Babylon getauft haben, um schwarze Messen zu feiern und den Herrn der Finsternis
zu einem Pakt zu rufen, der wider jede Natur ist! Laut und schmerzerfüllt sind
die Schreie, die aus den dunklen Hallen dieses Sündenpfuhls nach Außen
dringen!"
Darauf angesprochen, äußerte sich Bully wie folgt: "Laut? Ja.
Schmerzerfüllt? Eher nein... obwohl ich mir nicht sicher bin, auf was einige
meiner Jungs stehen. Allerdings weiß ich, dass sie da fleißig an ihrer Kondition
und Fitness arbeiten, das kann ich ihnen versprechen. Woher sonst hat meine
Mannschaft ein solches Steh... äh ich meine Durchhaltevermögen? Pater Ambrosius
hat mein vollstes Verständnis, dass ihn der Lärm erschreckt. Aber mit schwarzer
Messe hat das nix zu tun, eher mit mangelhafter Schallisolierung der Wände und
Fenster."
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Verfasst am : 23.11.2009 20:44
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Lokomotive Weede muss in Sachsen-Anhalt spielen
Auslosung zur Oberliga bescherrt Weede weite
Wege
"Es kann halt nicht immer die Heimat sein" sagte King Bully nach der
Bekanntgabe der Oberligagruppenauslosung. Die nächste Saison spielt Weede in der
Oberliga Sachsen-Anhalt 23.
"Wir werden uns von meinen Club-Smart-Punkten ein paar Navigationsgeräte
besorgen, um die Nester zu finden, in denen wir antreten sollen" fuhr Bully
fort. Aber zum Glück sind mit den beiden Lübecker Teams auch andere Nordlichter
in der Fremde gestrandet.
Als Saisonziel nannte Bully zu erst natürlich den Klassenerhalt.
"Prinzipiell spricht aber nichts dagegen, auch im vorderen Mittelfeld zu
landen."
Der Aufstieg ist für die Bully Truppe erstmal kein Thema. "Wir schauen, wie
die Saison läuft, bevor wir auf dicke Hose machen. Insbesondere, da es ab
Oberliga ja nur drei Aufsteiger gibt. Spätestens aber im zweiten Jahr wollen wir
angreifen."
Unterdessen wurde King Bully von der Zeitschrift "Frau am Ball - Das
Magazin für die kickende Kampfemanze" zum Trainer des Monats gekürt.
"Eine unerwartete Ehrung, aber verdient" sagte Bully.
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Verfasst am : 16.11.2009 08:24
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Lokomotive steigt als Vizemeister in die Oberliga auf
Zeitz entscheidet spannendes Endspiel um den
Titel für sich
Eine Verbandsligasaison dauert 2340 Minuten. Bis zur 2338. durfte Lok Weede sich
als Meister fühlen. Dann begrub Antonio Varizelli (oder so ähnlich) die Weeder
Titelträume. Mit 1:2 nahm Zeitz die benötigten drei Punkte mit, um mit Weede
gleichzuziehen und durch das bessere Torverhältnis (+49 zu +47) Platz 1 zu
erreichen.
"Wir haben am Anfang der Saison gesagt, wer Meister werden will, muss an
uns vorbei. Zeitz wollte Meister werden und ist an uns vorbeigekommen. So
gesehen ist alles in Ordnung" sagte King Bully nach dem Spiel.
"Heute Abend sind die alte und die nächste Saison egal. Jetzt wird
gefeiert, bis der Papst rockt. Und wenn morgen nicht wenigstens drei von uns in
Polizeigewahrsam sind, bin ich enttäuscht."
Papst Benedikt XVI, der nach dem Spiel mit seinen Ministranten eine furiose
Halbzeit-Show hinlegte, zeigte sich enttäuscht, dass nur gefeiert werden soll,
bis er rockt. "Ich hatte gehofft, dass wir noch deutlich länger feiern. Ich
hab ja schon zur Halbzeit gerockt."
Immerhin ein Spieler konnte einen persönlichen Titel feiern. Stürmer Drei Pfund
Gehacktes sicherte sich mit 38 Treffern die Torjägerkanone. Zusammen mit seinen
47 Treffern aus Freundschaftspielen und etwa 40 Treffern aus Turnieren, hat
Gehacktes mehr als Hundert Buden in der letzten Saison versenkt.
Der Weeder Kader wird zur nächsten Saison einigen Veränderungen unterworfen
sein. Mit Jacques Clausen beendet ein Urgestein seine Karriere. Er will sich
zukünftig nur noch Im Casa Baylon von den Mädchen verwöhnen lassen: "Scheiß
an Buffen! Jetzt wird gelebt!" sagte Clausen.
Mit JaBu Clausen, Holger Lackmann und Ein Klavier in der Ecke verlassen drei
Stammspieler den Verein, um woanders ihre Erfahrungen in die Wagschale zu
werfen.
Neu in den Kader wechseln Dennis Jungnickel (OM), Simon Hunt (RM) und Olaf
Schubert (IV). Mit ihnen soll es in der Oberliga gelingen, mehr zu erreichen,
als nur den Klassenerhalt.
Wir sind gespannt, auf die Auslosung der Oberliga und ob Weede nach der
Todesliga VL SH 6 wieder eine so schwere Gruppe erwischt.
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Verfasst am : 14.11.2009 22:01
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"Morgen brennt hier die Luft!"
Furioses Saisonfinale am letzten Spieltag der VL
SH 6
Papst spielt mit eigener Rockband auf der After-Match-Party
Spannender geht´s kaum. Am 26. Spieltag der VL SH 6 kommt es zum
Herzschlagfinale um den Titel und die letzten beiden Aufstiegsplätze.
Die Weeder Lokomotive (1. mit 64 Punkten) erwartet mit Spannung den Zweiten
Borussia Zeitz (61 Punkte).
"Ein echter Kracher zum Schluss!" freut sich King Bully auf das
morgige Spiel.
Doch auch um die Plätze drei und vier wird noch hart gekämpft. In den direkten
Duellen VfB.Lübeck (3.) gegen Fortuna St. Jürgen (5.) und Lübecker Wölfe (4.)
gegen SchashagenPelzerhaken dürfen die Sieger sich mit Sicherheit in der
Oberliga wähnen.
"Ein würdiges Finale für eine spannende Saison" fuhr Bully fort.
"Wir werden natürlich den passenden Rahmen dafür schaffen. Neben einem
Bratwurst-Marathon wird für die After-Match-Party die längste Theke der Welt
einmal ums Stadion herum gebaut." Für die musikalische Untermalung konnten
neben dem Moskau Inkasso Chor auch Papst Benedikt XVI. mit seinen Ministranten
gewonnen werden, die ihre eigene Version von "Hells Bells" spielen
wollen. Weitere Highlights sind "spoony und seine jodelnden Ponys"
sowie eine Live-Performance der "weede tenders".
"Wir rechnen mit einem vollen Haus im Stadion und mehreren 100.000
Zuschauern in den Fanmeilen. Allein die Unkosten für Dixiklos und
Toilettenpapier übersteigen die Summe der Spielergehälter um ein
Vielfaches!"
Wollen wir hoffen, dass Weede nach zwei ausgefallenen Spielen morgen den Schwung
der letzten Wochen mitnehmen kann, um die Meisterschale ins Vereinsheim von
Gerda "Salmonelle" Kraft zu holen.
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Verfasst am : 13.11.2009 19:31
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Gehacktes erschießt Fockbek im Alleingang
Weeder Stürmer greift nach der
Torjägerkanone
Immerhin 5600 Zuschauer wollten das Spiel der Fockbeker gegen Lokomotive Weede
sehen. Für ihre Mühen bekamen sie eine routiniert aufspielende Weeder Truppe zu
sehen, die ihren Stürmer Drei Pfund Gehacktes hervorragend in Szene zu setzen
weiß. So durfte Gehacktes sich dann am Ende über vier schöne Treffer freuen, die
das 0:4 besiegelten.
"Meine Kollegen sagen, ich soll für meine Füße einen Waffenschein
beantragen" ließ Gehacktes nach dem Spiel vernehmen. Mit 37 Treffern führt
er drei Spieltage vor Schluss die Torjägerliste an.
Sollte nicht ein Wunder eintreten, hat Weede jetzt zwei Spieltage frei, da
Winzlo und Kanakenpower nicht mehr am Spielbetrieb teilnehmen. Wenn Borussia
Zeitz seine schweren Spiele gegen VfB.Lübeck und die Lübecker Wölfe gewinnen
sollte, kommt es am 14. zum großen Endspiel um Verbandsligameisterschaft im
Weeder Kessel.
"Wir planen auf jeden Fall für den letzten Spieltag. Entweder feiern wir
den Aufstieg oder wir feiern Aufstieg unf Meisterschaft" sagte King
Bully.
Der Moskau-Inkasso-Chor übt jedenfalls schon fleißig an ihren neuen Stücken
"Siehst du meine Fäuste fliegen" und "Ob Gabbeh, ob Turkaman,
fang schonmal zu beten an". Und auch die Cheerleaders der Weede Tenders, die sich aus den Mädchen des
Amüsierbetriebs Babylon zusammensetzen, proben fleißig, wobei man sich fragt, ob
so wenig Stoff a) gesund und b) erlaubt ist.
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Verfasst am : 11.11.2009 20:41
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Weede löst Pflichtaufgabe bei Hellblau mit 0:3
Entspanntes Schaulaufen vor magerer
Kulisse
Die Weeder Spieler müssen sich wie im Trainingslager gefühlt haben. Etwas mehr
als 3.000 Zuschauer wohnten dem entspannten Kick zwischen ESV Hellblau und Lok
Weede bei.
"Ich hab mich wie im Trainingslager gefühlt," sagte Mittelfeldspieler
Rene Arps. "Es war so ruhig im Stadion. Bei unseren Trainingseinheiten wird
mehr gejubelt."
So wundert es denn auch nicht, dass die Bully-Truppe nur ein munteres
Schaulaufen zeigte und 0:3 gewann, während sich das Verfolgerfeld spannende
Duelle lieferte.
"Wir können uns die Liga entspannt ansehen. Unser nächster Gegner ist
Bolzer Fockbek. Wenn wir nicht zu überheblich werden, sollte das lösbar
sein" sprach King Bully, der es sich mit Hängematte, Hawaii-Hemd,
Havanna-Club und Höhensonne am Spielfeldrand bequem gemacht hatte.
Danach fallen zwei Spiele aus, bevor es gegen Zeitz um den Titel geht. Spannung
ist also garantiert.
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Verfasst am : 11.11.2009 06:35
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Starke Leistung - starker Sieg
"Wir hatten halt den Papst in der Tasche...
äh auf der Tribüne"
"Gebt den Engel einen Lederball und sie könnten euch kein Spiel offenbaren,
dass diesem hier ebenbürtig wäre" sagte Papst benedict XVI. nach dem 1:0
Sieg der Weeder Lokomotive gegen den direkten Verfolger VfB.Lübeck.
Fast 35.000 Zuschauer kamen trotz stürmischen Wetters in den Weeder Kessel und
wurde für ihr Erscheinen belohnt. Hochkarätige Chancen auf beiden Seiten hätten
auch ein sehr viel höheres Ergebnis möglich gemacht, aber Natsume bei der
Lübeckern und Odenthal bei den Weedern zeigten ein ums andere Mal ihr
Ausnahmetalent. Die Aktionen beider Keeper wurden mehrfach mit lautem
Szenenapplaus bedacht. Dass Weede am Ende die Nase vorn hatte, verdanken sie
ihrem Stürmer Drei Pfund Gehacktes, der Mitte zweiter Halbzeit beherzt
draufhielt und den Ball über beide Pfosten ins Gebälk krachen ließ.
"Der Trainer hat gebrüllt 'jetzt hau die
Pille rein', also hab ich sie reingemacht" sagte Gehacktes nach dem
Spiel.
"Eigentlich hab ich gesagt 'ich hau mir
noch ne Pulle rein', weil man so ein Spiel nicht ohne Alkohol als
Beruhigungsmittel ertragen kann" erläuterte King Bully im Anschluss den
Sachverhalt.
Die Liga ist an Spannung kaum zu überbieten. Da Weede und Zeitz praktisch
aufgestiegen sind, bleiben noch zwei Plätze für sechs Mannschaften, die fast
alle noch den direkten Vergleich gegeneinander austragen müssen.
"Es ist unmöglich, vorherzusagen, wer mit uns in die Oberliga kommt. Das
ist eines der spannendsten Saisonfinale, dass ich je miterlebt habe. Spannender
noch, als die Saison 1932, wo am letzten Spieltag noch alle 14 Mannschaften
Chancen auf den Titel hatten. Damals sind in den letzten zwölf Spielminuten in
den Stadien 1723 Zuschauer mit Herzbeschwerden kollabiert, weil sie die Spannung
nicht ausgehalten haben. Meine Oma hat mit Müh und Not überlebt, und das nur,
weil sie sehbehindert war und keine Ahnung von Fussball hatte" dozierte
Bully.
Morgen geht´s für Weede nach Büttstedt zum ESV Hellblau. Auf dem Papier eine
vermeintlich leichte Aufgabe.
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Verfasst am : 09.11.2009 21:41
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"Das war der Aufstieg!!!"
Weede besiegt die Lübecker Wölfe 2:4
Papst segnet die Weeder Nordkurve
Der Weeder Aufstiegs-Count-Down kann abgebrochen werden. Bereits sechs Tage vor
dem Saisonende kann der Lokomotive der Aufstieg nicht mehr genommen werden.
Laut Berechnungen des Nationalen Abakus SpielAngelegenheiten (NASA) liegt die
Chance, den Aufstieg noch zu versaubeutelten bei 0,00000000001 %. Dafür müßten
die Weeder alle Spiele verlieren, Winzlo wieder aktiv in den Spielbetrieb
einsteigen und die Sperre von KanakenPower aufgehoben werden.
King Bully: "Drei Dinge auf einmal? Das geht nun wirklich nicht!"
Bereits Vorgestern durften über 40.000 Fans Fußball der Extraklasse erleben. In
einem dramatischen Spiel teilten sich ein überraschend starker 1.FC Motor und
Weede die Punkte.
Wer da aber dachte, das könnte nicht gesteigert werden, musste sich eines
Besseren belehren lassen. Fast 30.000 Zuschauer in der Lübecker Wölfe-Arena
kamen aus dem Staunen nicht heraus. Weede legte bis zur 80. Minute vier Tore
vor, was dem starken Lübecker Spiel nicht im Geringsten entsprach. Die Wölfe
zeigten trotzdem kein Verlangen, in den letzten Minuten aufzugeben und holten
noch zwei Tore auf, bevor der Schiedsrichter abpfiff.
"Hätte das Spiel 270 Minuten gedauert, hätten wir vielleicht noch
verloren" sagte Torwart Odenthal nach dem Spiel.
"Jetzt wollen wir den Titel!" sagte Bully. "Seit der
Verbandsligasaison 1961, also die Herrenmühle Sixpack-Warriors Erster ihrer
Klasse wurden, hat kein Team aus unserem Kreis mehr die Meisterschaft
errungen."
Dafür muss Weede heute gegen den VfB.Lübeck gewinnen. Die Zuschauer dürfen sich
freuen, da hier doch die zwei ELO-stärksten Team der VL SH 6 aufeinander
treffen.
Extra für dieses Spiel hat Papst Benedict XVI. sein kommen angekündigt. Der
Pressesprecher des Vatikan ließ verlauten, der heilige Vater erwarte himmlischen
Fussball und werde es sich nicht nehmen lassen, die Weeder Nordkurve zu
segnen.
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Verfasst am : 09.11.2009 09:49
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Drei Pfund Gehacktes erlöst Weede in der Nachspielzeit
"Fussball ist, wenn wir gewinnen" sagt
King Bully
Lok siegt in Stendal 0:1
Bis zur 93. Minute mussten die 12.000 mitgereisten Weeder Fans warten, dann
wuchtete Stürmer Drei Pfund Gehacktes einen Freistoß aus 37 m Entfernung
unhaltbar in den Winkel von Stendal-Keeper Beseler.
"Das war das härteste Spiel der ganzen Saison. Stendal hat uns nicht
geschont und versucht, unser Spiel zu unterbinden. Aber wie sagte mein alter
Herr immer? Wenn man einlochen will, muss man manchmal so lange Fummeln, bis
fast Abpfiff ist" sprach der sehr erleichterte King Bully.
Damit ist Weede mit einem äüßerst wichtigen Sieg in die "vier Spiele der
Wahrheit" gestartet. Stendal dürfte der unangenehmste Gegner gewesen sein.
Doch mit den Lübecker Wölfen und dem VfB-Lübeck stehen noch zwei Mannschaften
auf dem Programm, die ebenfalls unter den Top 250 aller Verbandsligen stehen.
Morgen kommt der 1.FC Motor aus Weißenfels nach Weede. "Motor hat heute
gegen VfB.Lübeck 0:4 verloren. Die werden unter allen Umständen gewinnen wollen,
um nicht ihre letzte Chance auf den Aufstieg zu verlieren."
Aus den letzten acht Partien reichen den Weeder zwölf Punkte, um sicher
aufzusteigen. Wir bleiben am Ball...
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Verfasst am : 06.11.2009 18:38
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Weede löst Pflichtaufgabe 3:0
Lahore souverän nach Hause geschickt
Rubach wechselt nach München - Burzlaff verhandelt mit Schönborn
Bei Lok Weede stehen alle Zeichen auf Oberliga. Das erste der zehn
"Endspiele" im Aufstiegs-Count-Down konnte Weede ungefährdet mit 3:0
nach Hause schaukeln.
"Wir stehen jetzt mit 12 Punkten Vorsprung auf Platz fünf ganz vorne in der
Tabelle. Wenn wir diese Saison den Aufstieg vermasseln, hänge ich die
Trainerschuhe an den nagel und wickel mich selbst in einen Teppich" ließ
King Bully nach dem Abpfiff verlauten.
Wieviel die 12 Punkte wert sind, werden wir nach den vier nächsten Spieltagen
sehen. Lok Weede muss an diesen Tagen gegen die vier härtesten Verfolger um den
Aufstieg antreten. Der Anfang findet morgen bei Lok Stendal statt, die im
Hinspiel ein 2:0 noch in ein 2:4 drehen konnten.
"Lok ist sehr gefährlich. Sie werden alles geben, da sie heute gegen
VfB.Lübeck wichtige Punkte lassen mussten."
Nach Stendal folgen 1.FC Motor, die Lübecker Wölfe und der VfB.Lübeck.
"Wir spielen gegen die Plätze 4 bis 7. Nach diesen vier Tagen wissen wir,
ob wir aufsteigen oder ob bei uns der Busch brennt, wie Mama immer
sagte"
Nichts desto trotz plant Weede für den Aufstieg. Im rechten Mittelfeld kommt mit
Simon Hunt ein erfahrener Mann nach Weede, der bereits danke seiner doppelten
Staatsbürgerschaft in der englischen Cricket Premier League aufzutrumpfen
wusste.
Für Hunt wird mit Flo Rubach ein Mann der ersten Stunde Weede verlassen. Bereits
Übermorgen wechselt Rubach nach München in die Landesliga.
Des weiteren liegt für JaBu "Blutgrätsche" Burzlaff, dem einzigen
Weeder, der jemals vom Platz geflogen ist, ein Angebot aus Schönborn vor.
"JaBu hat bereits die Freigabe für den Wechsel erhalten. Wollen wir hoffen,
dass da eine Einigung zu Stande kommt."
Sollte der Wechsel gelingen, wird Lok Weede wohl weiter auf dem Transfermarkt
aktiv werden. "Mal sehen, wer oder was uns in die Hände fällt. Prinzipiell
sind wir auf allen Plätzen Oberliga-tauglich."
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Verfasst am : 05.11.2009 21:20
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Lokomotive erkämpft Tabellenführung
King Bully startet den
Aufstiegs-Count-Down
Die "Todesliga" VL SH 6 scheint kaum noch einen Schrecken für die
Weeder Lokomotive zu bieten. Durch einen fulminanten 0:6 Sieg bei den Kappelner
Schleikickerz konnte sich die Bully-Truppe zum ersten Mal die Tabellenführung
sichern.
"Heute lief einfach alles. Wir hatten zwar schon das Hinspiel für uns
entscheiden können, doch heute haben wir es endlich geschafft, die Schleikickerz
als Angstgegner abzuschütteln. Jetzt zählt nur noch eins... der Aufstieg!"
forderte Bully nach dem Spiel.
Die Chancen dafür könnten kaum besser stehen. Einerseits trennen Bullys Jungs
schon 10 Punkte von Rang fünf, andererseits wurde bereits gestern der bisherige
Tabellenführer FCKanakenPower wegen Spielbetrugs vom Spielbetrieb gesperrt.
Für die letzten Saisonspiele hat King Bully den Aufstiegs-Count-Down ausgerufen:
"Jedes unserer letzten zehn Spiele ist jetzt ein Endspiel um die
Meisterschaftskrone! Wer den Titel will, muss an uns vorbei!"
Zur Zeit spielen die Weeder wir aus einem Guss. Torjäger Drei Pfund Gehacktes
trifft aus allen Lagen und führt die Torschützenliste mit 24 Treffern an. Hinzu
kommen noch über 30 Tore in Freundschaftspielen. Möglich wird dies durch eine
starke Hintermannschaft, die elegant und kampfstark die Bälle nach vorne
bringt.
"Mittlerweile fürchten sich meine Jungs nicht einmal mehr, wenn ich mit
einem Teppich um die Ecke komme. Warum auch, sie wissen, dass er nicht für sie
sein kann."
Aber Bully mahnt auch zur Vorsicht: "Wie würde die Mutter meines
geschätzten Kollegen Giovanni77 sagen? Die Wurst ist noch nicht vom Teller. Es
kann immer noch sein, dass dir jemand auf den Zipfel spuckt und dann bleibt dir
der Rest im Halse stecken... oder so ähnlich."
Erfreulich ist auch, dass das Stadiondach fertiggestellt worden ist. Zum
morgigen Punktspiel gegen Lahore muss sich kein Zuschauer Sorgen machen, dass er
vom Regen aufgeweicht wird. Inzwischen Schrauben die Handwerker an der neuen
Flutlichtanlage.
"Mit Glück können wir bereits im Heimspiel gegen den 1.FC Motor
Sonnenbrillen verteilen, damit die Leuchtkraft der neuen Anlage keine Sehschäden
verursacht. Dann geht´s gleich weiter mit den ersten Sitzplätzen!"
Über letzteres wird sich besonders Manager spoony von Borussia Gleschendorf
freuen. Nach seiner Geschlechtsumwandlung (früher kannte man ihn unter dem Namen
mr.puta) fehlt zentralen Teilen seiner Anatomie einfach das Stehvermögen, um 90
Minuten durchzuhalten. Der erste Sitzplatzblock dürfte pünktlich zum
Freundschaftspiel gegen die Borussia am 21.11. fertig sein.
Viele Leser werden sich fragen, was aus dem Verbandsligisten Dynamo Gleschendorf
geworden ist, der zuvor von spoony aka mr.puta gemanagt worden ist. Wie unserem
Investigativreporter Pappe-Razzi mitgeiteilt worden ist, wurde die ganze
Mannschaft von der mutierten multiresistenten Schweinegrippe (MRSG)
dahingerafft. Wir trauern mit den Hinterbliebenen. Gerüchte, dass sich die
Dynamo-Spieler diesen im Babylon bei einem Trainingslager zugezogen haben
könnten, werden von Bully ins Reich der Fantasie verwiesen.
Freuen wir uns auf spannende zehn Spiele bis zum Saisonende.
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Verfasst am : 04.11.2009 18:48
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Weede beendet Hinrunde auf Platz 2
Lokomotive schlägt im Spitzenspiel Borussia Zeitz
mit 0:1
"Wir konnten im Verlauf der Saison einige gute Spiele hinlegen. Gegen die
Topmannschaften der Liga mussten wir nur gegen FcKanakenpower Federn
lassen" resümierte King Bully auf der Pressekonferenz zum Abschluss der
Hinrunde.
Die Weeder dürfen nach dem starken Auswärtssieg beim Tabellendritten Borussia
Zeitz auf dem zweiten Tabellenplatz überwintern. Ihr Vorsprung auf Platz 5
beträgt stattliche acht Punkte. Bemerkenswert ist, dass die Bully-Jungs auswärts
alle Partien für sich entscheiden konnten.
"Wir können optimistisch in die Rückrunde gehen. Sollten wir die zweite
Saisonhälfte ähnlich erfolgreich spielen, werden wir nächste Saison in der
Oberliga kicken" fuhr Bully fort.
Um den Aufstieg in trockene Tücher bringen zu können, hat sich Weede auf dem
Transfermarkt weiter verstärkt. Mit dem Italiener Riccardo Donelli (ehemals bei
Salavtores Express-Pizza unter Vertrag) und Alex Schumann (vormals im deutschen
Leistungskader der olympischen Problemschach-B-Jugend) wurden zwei starke
Außenverteidiger verpflichtet.
Leidtragender der Transfers wird JaBu Burzlaff sein. Der langjährige Kapitän der
Weeder wird sich über kurz oder lang einem neuen Verein anschließen.
"Ich habe mit JaBu gesprochen. Wir konnten uns darauf einigen, dass es für
ihn noch zu früh ist, in einer Teppichrolle zu enden, sollte er einem Transfer
nicht positiv gegenüber stehen. Für Angebote sind wir gerne
gesprächsbereit" sagte Bully weiter.
Unter dessen liegen die Baumaßnahmen am dritten Stadionring in den letzten
Zügen. Schon Morgen könnte der Weeder Kessel 44.800 stehenden Zuschauern Platz
bieten. Doch wer dachte, die Weeder Heimspiele endlich mal ohne
Presslufthammerlärm genießen zu können, hat sich zu früh gefreut.
"Wenn der letzte Pinselstrich ausgeführt ist, werden wir das neue Dach aufs
Stadion setzen lassen. Zuviele Weicheier haben sich beschwert, dass sie bei
widriger Witterung Kratzer in ihrer Zuckerkruste bekommen haben. Und um die
nachtblinden Erdferkel glücklich zu machen, werden wir auch in die
Flutlichtanlage investieren. Anschließend geht´s an die Sitzplätze. Ich hab´s
satt, dass sich die Fans der Gästemannschaft immer enttäuscht in die Fluchtwege
setzen, wenn ihre Teams mal wieder vorgeführt worden sind."
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Verfasst am : 29.10.2009 20:19
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Wiedersehen mit den alten Helden
Wunderschönes Abschiedsspiel für Marcus Jost und
Potti die Katze
Schon als der Mannschaftsbus von Vis Comica auf das Stadiongelände einbog,
merkte man, dass sich hier gute Freunde wiedersehen. Die Weeder
Feuerwehrblaskapelle spielte munter auf, während der Moskau-Inkasso-Chor den Hit
"Diese Stadt ist zu klein für uns
zwei" intonierte.
Schließlich brachte der Bus zwei alte Bekannte mit, die zu ihrem Abschiedsspiel
noch einmal an ihre alte Wirkungsstätte heimkehrten. Torwart Potti die Katze und
Schwedenstürmer Marcus Jost, mittlerweile feste Stammkräfte in ihrem neuen Team,
freuten sich sichtlich, die alten Bekannten wiederzusehen.
"Freu ich mich sehr wiederzusehen die Mädels aus das Babylon. Mach ich
schnell Abschiedspiel und dann schnell rein in das Puf... in das Trainingscenter
für alleinstehende junge Männer" sagte Jost als erstes zur Presse. Auch
Potti die Katze konnte seine Freude nicht verbergen: "Wie ich diesen Laden
gehasst habe..."
So wurde es auch ein munteres Spielchen vor fast 30.000 Zuschauern, das Weede
mit 3:0 gewinnen konnte. Fall erzielte bereits in der 7. Minute die Führung,
nachdem die Katze noch seine Sportschuhe zuschnürte, die er erst kurz zuvor
gefunden hatte.
Das faire Spiel wurde auch durch das schmeichelhafte Foul von Farrar an Drei
Pfund Gehacktes nicht getrübt. "Kein Blut - kein richtiges Foul"
kommentierte Gehacktes die Szene. Den anschließendes Elfmeter hämmerte Gehacktes
persönlich zum 2:0 genau mittig ins Netz, nachdem die Katze über seine schlecht
geschnürten Senkel gestolpert war. Niemand im Stadion kam auch nur ansatzweise
darauf, dass diese Aktion etwas mit einer Drohung aus der letzten Spielzeit zu
tun haben könnte, bei der Gehacktes gedroht hatte, der Katze noch eins richtig
"auf die Fresse zu zimmern".
So wurde denn fröhlich gekickt und gegrätscht, was das Zeug hielt. Vis Comica
kam ein paar mal bis an den Weeder Strafraum, was mit Szenenapplaus bedacht
wurde. In der 71. setzte dann nochmal Gehacktes den 3:0 Schlusspunkt mit einem
78meter-Freistoß aus der eigenen Hälfte.
Schwedenstürmer Jost kam erst in der zweiten Hälfte richtig ins Spiel. Man
munkelt, dass es etwas damit zu tun haben könnte, dass King Bully vor dem Spiel
die Vis Comica Kabine mit neuen Teppichen ausgelegt hatte, auf denen der Name
des Stürmers eingewebt worden war. Sicher ein netter Gruß an seinen alten Freund
und Lieblingsstürmer. Jost sah fast so aus, als würde er vor Rührung am ganzen
Leib zittern.
So wurden dann auch nach dem Spiel viele nette Gesten und Worte ausgetauscht.
Die abschließende Feier fand im Privaten im Babylon statt, bei der die Presse
leider nicht zugelassen war.
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Verfasst am : 19.10.2009 16:28
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Lok Weede erwischt Hammergruppe
King Bully sagt :"Augen zu und
durch"
Das Losglück war der Weeder Lokomotive mal wieder nicht treu. Die aktuelle
Besetzung der Verbandsliga SH 6 verspricht einerseits attraktive Spiele für die
Zuschauer, andererseits beherbergt sie die stärksten Teams aller acht
Verbandsligen.
"Es wäre ja auch zu einfach geworden" sagte Bully nach der
Zusammenstellung der Liga. "In unserer Gruppe sind echte Spitzentrupps. Die
Topteams anderer Ligen wären bei uns nur Abstiegskandidaten."
Die Aufstiegsambitionen der Weeder erhalten damit schon im Vorfeld einen
empfindlichen Dämpfer. "Jedes Spiel wird zu einem Endspiel" fuhr Bully
fort. "Entweder wir verstärken uns weiter zur Winterpause oder unsere
Einnahmen gehen gleich wieder für Schmiergelder drauf."
Schon seit Jahren gilt die VL SH 6 als Todesgruppe. Wer erinnert sich nicht an
den verzweifelten Sprung Jochen Ögelbecks vom Flutlichtmast in der Saison 86/87,
nachdem sein Team am letzten Spieltag von Platz 1 auf 5 durchrutschte. Oder der
Amoklauf von Klein Gladebrügge, als Ersatztorwart Peter Hünerbain nach dem
Abstieg seiner Mannschaft mit einem Vorschlaghammer Jagd auf Segeberger
Eintracht-Fans machte.
"Wir zählen auf die Unterstützung unserer Fans. Wenn wir schon nicht
sportlich zum Erfolg kommen, sollen unsere Gegner wenigstens nicht in heilen
Autos nach Hause kommen." Ob das denn nicht Aufruf zur Gewalt sei, wurde
Bully noch gefragt. Er sagte: "Wieso Gewalt? Wie kann man einem leblosen
Ding Gewalt antun? Wenn so ein lebloser Gegenspieler vor unserem Jabu
"Blutgrätsche" Burzlaff steht, dann ist das doch ein Akt der Gnade,
wenn der ihn durch die Grasnabe tritt. Natürlich wollen wir unseren Gegnern
keine Angst machen. Angst hat man nur vor unbekannten Dingen. Unser
blutgetränkter Rasen hingegen ist bittere Realität für jeden, der hier ohne
Schienbeinschoner und Tiefschutz aufläuft."
Am 17. beginnt die Saison mit einem Heimspiel gegen die Lübecker aus St.Jürgen.
Wir sind gespannt, wie viele von ihnen wieder nach Hause fahren.
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Verfasst am : 14.10.2009 18:13
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King Bully zufrieden mit Rückrunde
Trotz durchwachsener erster Saisonhälfte zieht
Weedes Manager eine positive Bilanz
Die Lokomotive Weede beendet die laufende Verbandsliga-Saison als
Tabellenachter. Nachdem in der Hinrunde nur magere elf Punkte geholt wurden und
die Lokomotive sich in ernster Abstiegsgefahr befand, legte die Bullytruppe in
der zweiten Hälfte eine fulminante Aufholjagd hin.
"Hätten wir die ersten Spiele genauso gepunktet, hätten wir um den Aufstieg
mitgespielt. Aber 'hätte hätte Fahrradkette', wie meine Oma immer
sagte."
Die Saison wurde durch drei sehr starke Teams dominiert, die verdient den
Aufstieg in die Oberliga geschafft haben. Um sportlich im nächsten Turnus
ebenfalls weit vorn stehen zu können, hat Weede auf dem Transfermarkt ordentlich
zugeschlagen.
Auf der abschließenden Pressekonferenz wurden die vier Neuverpflichtungen
vorgestellt. Besonders hervor sticht Torwart Christoph Odendahl, der neben
Regionalligaerfahrung auch 22 Einsätze in der hessischen B-Jugendlandesauswahl
aufweisen kann. Die Innenverteidigung wird mit Anton Kugler ebenfalls einen
erfahrenen Spieler dazugewinnen. Heiner Preis (DM) und Adam Fall (OM) werden das
Mittelfeld verstärken.
"Das Ziel für die nächste Saison kann nur Aufsteig lauten. Alle Spieler
haben hervorragende Leberwerte und durften sich auch schon bei den Mädels im
Babylon vorstellen. Olga Bumskowskaya freut sich schon, sich persönlich um ihre
Leibesertüchtigung kümmern zu dürfen."
Zusammen mit Stürmer Drei Pfund Gehacktes (der insgesamt über 50 Tore in Liga-,
Freundschafts- und Turnierspielen erzielte), Außenverteidiger JaBu
"Blutgrätsche" Burzlaff und Flo "Fummeltrine" Rubach scheint
Bullys Mannschaft sehr gut aufgestellt zu sein.
Als erstes fährt das Weeder Team Morgen zum Trainingslager nach Sylt. Die letzte
Reise dorthin dürfte vielen Lesern noch unvergesslich geblieben sein. Der eine
oder andere Spieler bekommt heute noch nervöse Zuckungen, wenn vom "Casa
Romantica" gesprochen wird.
Finanziell hat sich die letzte Saison auf jeden Fall gelohnt. Neben den Erlösen,
die in die Spielereinkäufe geflossen sind, konnte das Stadion auf fast 40.000
Plätze ausgebaut werden. Neben dem Stadion sind die dritte Stufe des
Trainingsplatzes und der komplett ausgebaute Fanshop entstanden. Für die nächste
Saison stehen der Ausbau des Stadiondachs und der Flutlichtanlage auf dem
Plan.
"Extra für mr.puta, der aufgrund seiner Leibesfülle kaum 20 Minuten am
Stück stehen kann, werden wir nächste Saison die ersten Sitzplätze
einrichten."
Verlassen werden die Mannschaft Lieblinge wie Chuck Norris' Mudda (Dynamo
Gleschendorf), Matten Kayser und Pelle Pelz (beide beenden ihre Laufbahn).
Bereits gegangen sind Marcus Jost und Potti die Katze (beide Vis Comica), Olaf
Weißenfeldt (TopAutoteileTeam) und Clemens Müller (unbekannt verschollen).
"Wir sind gespannt, wie sich die nächste Liga zusammensetzen wird. Aber
egal, welche Teams da kommen werden, mit uns muss man rechnen. Langfristig
müssen wir höherligig spielen. Und sollte uns jemand quer schießen, so haben wir
schon eine ganze Reihe schöner Teppiche eingelagert."
Damit scheint Bully auf das mysteriöse Ableben von Hana H. anzuspielen, der in
einen Teppich eingerollt irgendwie in dem Fundament von Bullys Gartenlube das
Zeitliche gesegnet hatte.
Vlaf Gulag, Pressesprecher der Moskau Inkasso, die sich um den Sicherheitsdienst
im Stadion kümmern wird, hat außerdem angekündigt, dass der Moskau-Inkasso-Chor
in den Halbzeitpausen mit neuen Stücken aufwarten wird. Ihre Klassiker, wie
"Füße aus Beton", "Nimmt die Hand weg oder es knallt",
"Hörst du leis' den Kiefer brechen", "Deine Mudda stinkt nach
Fisch", "Teppichrollenpolka" oder die Weeder Hymne "Kommt
her, wennt ihr euch traut" werden bald im Fanshop auf CD erhältlich sein.
Inklusiver dem Bonustrack "Trauer nicht um deine Unschuld", gesungen
von Sicherheitschef Gerwolf Jespersen.
Wie auch immer, die nächste Spielzeit verspricht bunt zu werden.
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Verfasst am : 12.10.2009 22:11
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Weede holt drei Punkte in Ammendorf
Torwart Potti die Katze wechselt zum Vis
Comica!
Die Weeder Lokomotive kann sich nach einem spannenden 1:2-Sieg beim BSV Halle
Ammendorf 1910 e.V. eine Menge Luft im Abstiegskampf verschaffen. Weißenfeldt
brachte Weede 0:2 in Führung, bevor den Gastgebern aus stark abseitsverdächtiger
Position der Anschlusstreffer gelang. Die zweite Hälfte war dann Abwehrkampf
pur, wobei die Weeder dank eines starken Bally im Tor das Ergebnis halten
konnten.
Durch diese drei wichtigen Zähler gegen einen direkten Konkurrenten aus dem
unteren Tabellenfeld sind die Weeder Abstiegssorgen um einiges kleiner
geworden.
King Bully nach dem Spiel: "Das war Abstiegskampf in Reinstform. Beide
Mannschaften stehen mit dem Rücken an der Wand. In einem solchen Spiel gibt es
keinen Platz für Waldorfschüler!"
Für Ersatztorwart Potti die Katze werden sich zur nächsten Saison ganz neue
Höhenflüge eröffnen. Er wechselt in den nächsten Tagen zum FC Vis Comica, um
dort die Nummer 1 zwischen den Pfosten zu werden. Die Katze: "In Weede hab
ich sehr viel gelernt. Ich freue mich darauf, dieses Wissen bei Vis Comica in
der Landesliga zeigen zu können und mit der Mannschaft die Klasse zu
halten."
Der Kontakt zwischen der Katze und Vis Comica Manager Giovanni77 besteht schon
seit dem "King Bully Befreiungsturnier". Die Katze weiter:
"Giovanni und ich funken auf der selben Wellenlänge. Ich kann behaupten,
dass wir uns sehr sehr gut verstehen. Eventuell geben wir uns sogar im nächsten
Mai das Ja-Wort ..."
Auch Schwedenstürmer Marcus Jost wird mit dem FC Vis Comica in Verbindung
gebracht. "Wir würden Marcus gerne nach Erfurt verkaufen, weil er dort eine
großartige Zukunft vor sich haben wird. Allerdings müssen wir nach dem
Transferrecht eine Mindestsumme verlangen, die erst einmal aufgebracht werden
muss."
Unter dessen soll auch für Jupp Stein, der erst vor kurzem einen Vertrag in
Weede bekommen hat, ein Angebot aus Köln vorliegen. Für den kölschen Jung ist
das natürlich ein Traum, der wahr werden könnte. "De Könich Bully hett
allet für mich in de Wege geleitet, so dat de Jupp nu vielleicht na Kölle
kütt" freute sich Stein gegenüber der Presse.
Noch eine Ankündigung für alle Freunde des Ackerschachs: morgen fährt Weede für
ein Freundschaftspiel zum Dynamo Gleschendorf. Der alte Erzrivale hofft den
lange nicht vergönnten Sieg gegen Weede. Gleschendorfs Manager mr.puta hat extra
den Acker von Vereinsvorstand Bauer Harm gemäht, um die Spielbedingungen zu
optimieren.
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Verfasst am : 01.10.2009 18:39
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Schmerzfreier Start in die Rückrunde
Weede gewinnt am grünen Tisch gegen Einheit
Gülle
King Bully staunte nicht schlecht, als statt eines Mannschaftsbusses ein Kombi
vor dem Weeder Kessel anhielt. Ganze fünf (in Worten "5")
Einheit-Spieler fanden den Weg in die Segeberger Schweiz.
Gäste-Torwart Raimund Trochowski sagte: "Jeden Tag hoffen wir darauf, dass
wir eine vollständige Mannschaft zusammen bekommen. Aber seit dem Auswärtsspiel
beim SV SchashagenPelzerhaken hat die zweite Hälfte unserer Mannschaft noch
nicht wieder nach Hause gefunden. Das kommt davon, wenn man auf rumänische
Navigationsgeräte vetraut. Hinzu kommt, dass alle Auswechselspieler die
thailändische Schmetterlingsgrippe haben. Statt zu trainieren, verbringen sie
den ganzen Tag unter der Dusche oder im Entspannungsbecken und spiele sich
gegenseitig an ihren ... öchöm *undeutliches
Genuschel* ... rum."
King Bully honorierte die Anwesenheit der Einheit-Spieler: "Es ist nett von
den verbliebenen Jungs, dass sie persönlich vorbeigekommen sind, um abzusagen.
Ich verzichte darauf, sie in Teppichen eingerollt in irgendwelche Fundamente
einzubauen. Und das obwohl uns mehrere hunderttausend Euro durch die Lappen
gehen!"
Die knapp 30.000 erschienen Fans reagierten sehr ungehalten auf die Spielabsage.
Erst die Rückerstattung des Eintrittspreises und der spontan organisierte
Auftritt des Moskau-Inkasso-Chores vermochte die Wogen zu glätten. Insbesondere
die tänzerischen Einlagen der "Babylon-Girls" wußte zu gefallen. Es
ist erstaunlich, wie hoch Olga Bumskowskaya in ihrem Alter noch die Beine
kriegt.
Zur Tabellensituation sagte Bully: "Die Lage von Einheit Gülle erleichtert
die unsrige ungemein. Obwohl wir nominell zu den stärkeren Mannschaften gehören,
stehen wir tief im Tabellenkeller. Wir müssen unbedingt die Liga halten, um in
der nächsten Saison voll angreifen zu können. Durch die Schwäche des Ffw
Straußfurt und der wohl unvermeindliche Abstieg Gülles dürfte der Klassenerhalt
deutlich einfacher werden."
Für die nächste Saison wird die Mannschaft bereits umstrukturiert. Tobias
Erkinger, der diese Saison noch gar nicht eingesetzt wurde, wechselt zum TSV
Lippoldsweiler. Für Schwedenstürmer Marcus Jost, Mittelfeldspieler Clemens
Müller und Ersatztorwart Marcus Jost werde neue Vereine gesucht. Matthias Kayser
und Pelle Pelz beenden ihre Laufbahn aus gesundheitlichen Gründen. Man munkelt,
dass ihre Leberwerte mittlerweile von der NASA berechnet werden müssen.
Der erste Neuzugang ist dafür bereits unter Dach und Fach. Torwart Christoph
Odendahl wechselt vom Verein Conreds nach Weede. Der 27jährige hat
Regionalligaerfahrung und wird zukünftig die Nummer 1 zwischen den Pfosten
sein.
"Wir suchen jetzt noch einen starken defensiven Mittelfeldmann. Höchste
Priorität hat aber weiterhin der Ausbau des Stadions" ergänzte Bully.
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Verfasst am : 30.09.2009 18:45
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Dicke Luft in Weede
Vorstand und Jugendtrainer überwerfen
sich
Der Vorstand der Lokomotive Weede hat sich mit sofortiger Wirkung von
Jugentrainer Tan Oyn Minth getrennt, nachdem es auf der letzten Vorstandsitzung
beinahe zu Handgreiflichkeiten gekommen ist.
Hauptstreitpunkt waren die Trainingssmethoden, die Tan angewendet hat. Nach
Aussagen der Jugendspieler wurden regelmäßig Einheiten in Tans asiatischem
Imbiss abgehalten. Die Jugendspieler durften dort unter anderem
Renovierungsarbeiten durchführen, während Tan hinter ihnen die Kommandos
"Auftragen... polieren!" brüllte.
An den Wochenenden wurden immer wieder Jugenspieler in der Imbissküche
eingesetzt. Heiner Zuberbühler (16): "Tan sagte, dass die Arbeit in der
Küche meine Schusstechnik verbessern würde. Ich musste den ganzen Tag Fleisch
schneiden und ich bin doch Vegetarier!"
Bekannt wurde das Thema bei einer Kontrolle durch das Gesundheitsamt. Tan selbst
reagierte sehr ungehalten zu den Vorwürfen und drohte dem Verein mit der
Zigarettenmafia. Während der Sitzung musste der erfahrene Taekwondo-Kämpfer
durch den Einsatz eines Tasers davon abgehalten werden, die Vorstandsmitglieder
anzugreifen. King Bully: "Ich hab mich schon seit Wochen darauf gefreut,
dieses Ding endlich mal ausprobieren zu können. Das war witzig!"
Nach der Kontrolle durch das Gesundheitsamt mussten die Gerichte 23 ("Ratte
süßsauer") und 69 ("Hund-von-Strasse-gegenüber in Teigmantel nach
Szechuan Art") von der Karte genommen werden. Ansonsten gab es wenig
Beanstandungen. Werne Papenheimer, Bezirksgesundheitsinspektor: "Der
Schmutzkruste auf dem Boden war nur stellenweise durchbrochen und die Schaben
befanden sich in einem ausreichend guten Ernährungszustand. Wir raten aber die
nächsten Tage von der Ente ab, bis der Koch seinen Ausschlag wieder los
ist."
Die Stelle des Jugendtrainers wurde mit dem erfahrenen Münchner Mark Landerl
nachbesetzt. Landerl wurde durch seine Arbeit mit der Spiel- und Spaßgruppe der
Regensburger Domspatzen bekannt und ist Mitentwickler der Eurhythmie-Karate-Liga
für neurodermitische Lactose-Allergiker. In seiner Freizeit engagiert sich
Landerl für die Erhaltung des Borneo-Zwergmäuschens und tritt als Reinhold
Messner Double in Talk Shows auf.
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Verfasst am : 17.09.2009 21:28
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Lok Weede stärkt Kader durch "Gleschendorfer Herdenprinzip"
Stefan Gradert wechselt nach erfolgreicher
Karriere den Verein
Nach dem dritten Aufstieg in Folge startet am 14. September für Lokomotive Weede
die Herausforderung Verbandsliga. Der Weeder Manager King Bully stellte sich
gestern mit folgenden Worten vor die Presse:
"So langsam verlassen wir die Bühne des Kneipenkicks und nähern uns
ernsthaften athletischen Sport. Schöne Männer in schönen Trikots, die einen
edlen Wettkampf ums königliche Leder fröhnen.
Und um uns diesen Idealen der Leibesertüchtigung und dem immerwährenden Streben
nach Perfektionierung zu unterwerfen, durchläuft auch die Lokomotive einem
steten Wandel, in dessen Verlauf das Schlechte eliminiert und das Schöne
elaboriert wird.
In der Sportwissenschaft nennt man dies das 'Gleschendorfer Herdenprinzip'. In
einer Herde fällt stets das schwächste Tier den Wölfen zum Opfer, wodurch die
Herde im Duchschnitt stärker und gesünder wird.
Beim Alkohol ist es genau das Gleiche. Jedes Besäufnis zwingt die schwächstes
und unützendsten Gehirnzellen zum Absterben, wodurch der Körper jedes Mal
schlauer und leistungsfähiger wird!
Deswegen hat der Verein sich schweren Herzens entschlossen, eine seiner ältesten
und liebsten Gehirnzellen gehen zu lassen. Wir verabschieden unseren offensive
Mittelfeldmann Stefan 'Turbo-Sumo' Gradert. Möge er auf seine alten Tage
Erfüllung und Freude bei Dynamo Gleschendorf finden. Als Abschiedsgeschenk
bekommst du von uns die letzten beiden mongolischen Steppenponys. Mögen sie dir
und mr.puta vorzüglich munden!"
Stefan Gradert ließ bei diesen Worten ein paar Tränen über seine Pausbacken
rinnen: "Ich weiß nicht was ich sagen soll, ich dachte die Ponys sind beide
für mich ..."
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Verfasst am : 11.09.2009 04:24
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Weede startet neues Turnier am 12. September
Das "King Bully Jeder Gewinnt Turnier
I" lockt mit hohen Preisgeldern für alle Teilnehmer!
Am 12. September veranstaltet Lokomotive Weede ein 8er Round Robin Turnier, dass
für jeden Teilnehmer mit mindestens 50.000 Euro dotiert ist. Zielgruppe sind
Kreis- und Bezirksligisten. Die Unterbringung der Teams erfolgt auf Kosten der
Lokomotive Weede im Vereinseigenen Amüsierbetrieb "Babylon".
"Wir hoffen auf rege Teilnahme. Jede Mannschaft, die gemeldet wird, darf
zusätzlich im Oktober auf ein Freundschaftsspiel hoffen" sagte Manager King
Bully auf der Pressekonferenz. Somit spült das Turnier jedem Teilnehmer ca.
150.000 Euro in die Vereinskasse.
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Verfasst am : 05.09.2009 16:35
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FC.KNICKEBEIN gewinnt KBBT
Weeder Turnier wird zum großen Erfolg
Unschöner Zwischenfall mit mr.puta
In einem fulminanten Finale besiegte der Zweitligist FC.KNICKEBEIN das Team aus
Werningerode glatt mit 5:0 und gewann das hochdotierte King Bully
Befreiungsturnier.
An vier Spieltagen kamen fast eine Million Fans und Gäste, um im Stadion oder
auf den Fanmeilen die Spiele zu sehen.
Auch Giovanni Maratoni (Manager FC Vis Comica) liess es sich nicht nehmen, dem
Finale beizuwohnen. Zwar bleich, heiser und mit blutunterlaufenden Augen, aber
dennoch zufrieden, zog Maratoni eine erfreuliche Turnierbilanz: "Wir sind
zwar nur Tabellenletzter geworden, aber für uns alle war dieses Turnier ein
unvergessliches Erlebnis. Einige meiner Spieler klagen zwar jetzt über Juckreiz
und Ausschlag an gewissen heikleren Körperstellen, aber ich habe ihnen gesagt,
sie sollen dies als wünderschöne (und vielleicht ja auch bleibende) Erinnerung
an die Tage hier in Weede ansehen!"
Toni Turnschuh, Manager des FC.KNICKEBEIN sagte: "Natürlich waren wir der
Favorit auf den Turniersieg. Aber wir mussten in jedem Spiel an unsere Grenzen
gehen und wurden richtig gefordert. Jedes der anderen Teams verdient unseren
Respekt und wir sind zuversichtlich, dass sie alle ihren Weg nach oben finden
werden ... wenn sie ihr Alkoholproblem in den Griff kriegen."
Angesichts des sportlichen Abschneidens konnte King Bully nicht ganz zufrieden
mit seiner Mannschaft sein: "Wir haben deutlich unter unseren Möglichkeiten
aufgespielt. Letztendlich bin ich aber froh, dass unsere Jugendspieler wertvolle
Erfahrungen gesammelt haben und dass unsere zwei Jüngsten die Klinik
mittlerweile wieder verlassen konnten. Man kann sagen, dass sie während des
Turniers zu Männern wurden."
Mit der letzten Aussage scheint King Bully auf die Mannschaftsfeier im
"Babylon" anzuspielen, die speziell für die Jugendspieler zu einem
beeindruckenden Erlebnis geworden zu sein scheint. Ein Elternvertreter der
Jugendlichen ließ verlauten, dass alle Klagen zurückgezogen werden, schließlich
hätten die Jungs sich nicht angesteckt und auch die Tätowierungen seien ganz
hübsch geworden.
Den krönenden Abschluss bildete die große Final-Gala mit dem Auftritt der
Rockband KISS und dem Moskau-Inkasso-Kosakenchor. Einen kleinen Eklat am Rande
gab es im Vergnügungspark, in dessen Verlauf Dynamo Gleschendorfs Manager
mr.puta beschuldigt wurde, zwei der Ponys verspeist zu haben. Mr.puta wehrte
sich vehement gegen die Vorwürfe mit den Worten: "Ich hab das zweite Pony
nicht gegessen, das erste war schon viel zu zäh!"
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Verfasst am : 05.09.2009 16:30
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KBBT - Weede immer noch in Katerstimmung
FC.KNICKEBEIN und Germania Wernigerode bestreiten
das Endspiel
Auch im letzten Gruppenspiel des KBBT blieb der Weeder Lokomotive ein Sieg
verwehrt. Mit 0:2 unterlag die Bullytruppe in einem nicht mehr entscheidenden
Spiel gegen Duisburg und schied als Gruppendritter aus.
Gehandicapt waren die Weeder allerdings durch ein mehrstündiges
Konditions-Straftraining. "Ich will, dass auch der letzte Tropfen Alkohol
ausgeschwitzt wird, bevor wir heute Abend gegen Lahore47 den Aufstieg in die
Verbandsliga klar machen wollen!"
Ausgenommen vom Straftraining waren einzig und allein die Jugendspieler, von
denen die 16jährigen Ulrich Werner und Heiner Zuberbühler nach dem Trinkgelage
noch an der Dialyse hängen. Es wird noch ermittelt, wie die beiden
Minderjährigen nicht nur alkoholisiert worden sind, sondern auch wie sie ins
"Babylon" kamen und was ihnen dort wiederfahren ist. Von Zuberbühler
wird berichtet, dass er noch im künstlichen Koma immer wieder "ooooh
Natascha" gerufen haben soll.
Hoch her ging es im zweiten Spiel der Gruppe A, das Knickebein mit 0:7 gegen Vis
Comica gewann. Spassfussball vom Feinsten begeisterte die Massen.
Giovanni Maratoni (FC Vis Comica): "Unser Ziel war es heute als Kreisligist
weniger als 10 Gegentore gegen den FC.KNICKEBEIN aus der 2. Bundesliga zu
kassieren. Dies ist uns gelungen. Bis zur 39. Minute hielten wir sogar das 0:0,
doch danach war natürlich Ende. Schade, konnten einige unserer Jugendspieler
nicht dabei sein, aber ich hoffe, dass sie das Spiel übers Radio in der
Ausnüchterungszelle mitverfolgen konnten."
Zum Turnier meinte Maratoni abschliessend: "Ich danke King Bully und der
Lokomotive Weede für dieses tolle Turnier, für die grossartige feuchtfröhliche
Stimmung und für die familiäre Gastfreundschaft! Besonders beeindruckt waren wir
vom Moskau-Inkasso-Kosakenchor, der vor jedem Spiel mit Herzblut die offiziele
Turnier-Hymne "Bleibt auf dem Teppich, sonst rollen wir euch ein!" zum
Besten gab. Da blieb kein Auge trocken! Danke King Bully, danke Lokomotive
Weede!"
In der Gruppe B reichte Werningerode ein 1:1 gegen Flens Torgelow zum
Gruppensieg, obwohl die Torgelower mehrfach den Sieg auf dem Fuß hatten. Drflens
bemängelte nach dem Spiel, dass einige seiner Akteure nach dem dreitätigen
Trainingslager im "Babylon" unter Schmerzen in der Leistengegend und
Müdigkeit litten.
Parallel dazu verlor Dynamo Gleschendorf mit 0:1 gegen Eintracht Schalke 09. Das
Spiel konnte erst angepfiffen werden, nachdem mr.puta einsehen musste, dass er
keine Sporttasche ins Tor stellen darf, um seine betrunkenen Torhüter zu
ersetzen. Insgesamt wirkten alle 22 Spieler extrem angeschlagen. Wegen der
alkoholischen Ausdünstungen beider Parteien herrschte Rauchverbot im Stadion.
Der Siegtreffer fiel, nachdem ein Schalker Spieler kollabierte und zufällig auf
den Ball fiel, welcher dann über die Torlinie rollte. Schalke-Trainer Sepp Meier
reiste gleich nach dem Spiel ab, um seine langjährige Lebensgefährtin zu
heiraten. Allerdings musste erst die zwischen ihm und mr.puta letzte Nacht
spontan zelebrierte Vermählung noch offiziell annuliert werden.
Zum morgigen Tag werden wieder fast 200.000 Zuschauer erwartet. Im Anschluss an
die Siegerehrung findet die große Abschlussfeier statt. Polizei und
Sanitätsdienste befinden sich in höchster Alarmbereitschaft.
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Verfasst am : 04.09.2009 14:44
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KBBT - Desaströses Auftreten der Lokomotive-Kicker lässt Bully toben
Promillewert des Kaders im Prozentbereich!
Bully kündigt Konsequenzen an
King Bully, Manager der Lokomotive Weede traute seinen Augen nicht. Beim King
Bully Befreiungsturnier (KBBT) kam seine Truppe nicht über ein schmeichelhaftes
2:2 über den Kreisligisten Vis Comica hinaus.
"Die Jungs waren alle noch knackenhart von letzter Nacht!" erboste
sich Bully nach dem Spiel. Ein nach dem Abpfiff ermittelter Gesamtpromillewert
aller 25 Spieler lag bei über 5 Prozent, wobei der slowenische Innenverteidiger
Pelle Pelz allein schon 4,8 Promille aufwies.
"Die haben bis zum Verlust der Muttersprache gebechert, wobei ich das bei
unserem schwedischen Stürmer Marcus Jost nicht beurteilen kann. Der spricht
immer so verwaschen. Dieses Verhalten wird Konsequenzen haben!"
Als erste Maßnahme verhängte Bully ein sofortiges Besuchsverbot der Spieler im
"Babylon". Eine spontan gebildete Interessengemeinschaft der dort
angestellten Mädchen versuchte noch zu intervenieren. Sprecherin Natascha
"Kit Kat" Melonowa bat Bully, seine Entscheidung zu überdenken.
Ausgelöst wurde die Krise offensichtlich durch betrügerische Kopien von
Rabattmarken, die im "Babylon" gegen Getränke und Dienstleistungen
eingetauscht werden können. Da andere Mannschaften nicht in gleicher Weise
auffällig geworden sind, ist anzunehmen, dass die Marken durch einen Weeder
Spieler gefälscht worden sind.
Olga Bumskowskaya äußerte sich wie folgt: "Hab ich mich schon gewundert wo
viele Rabattmarken hergekommen sind. War aber lustiger Abend. Mädchen sind ganz
furchtbar müde heute. Und macht nix, dass Torwart Bally ist aufgelaufen in
Lederrüstung und schwarze Maske."
Das Benehmen der Spieler hat die Zuschauer teilweise sehr verwundert. Höhepunkt
war unzweifelhaft der verschossene Elfmeter von Stürmer Drei Pfund. Seine
Begründung, warum er nicht ins Tor getroffen hat, war: "Wieso Elllfmeder
... isch wollllde das arme kleine schwarzweiße Hündchen nicht treten... das war
soooo süüüß."
Manager Maratoni (FC Vis Comica): "Wahnsinn! Ein Punkt gegen die
Lokomotive! Ich bin Stolz auf mein Team, auch wenn Hoffmann heute leider den
Sinn dieses Turniers nicht verstanden und viel zu aggressiv gespielt
hat!"
Hoffmann selbst entschuldigte sich nach dem Spiel persönlich bei Jost und - mit
zitternden Knien - bei King Bully in aller Form. Die Carpetophobie (=Angst vor
Teppichen) scheint bei Hoffmann Wirkung zu zeigen.
In der Gruppe A führt der FC.Knickebein unangefochten vor Duisburg, Vis Comica
und Weede. Morgen kommt es zum entscheidenden Fernduell um den Gruppensieg
zwischen Knickebein vs. Vis Comica und Duisburg vs. Weede.
In der Gruppe B wird der Finalteilnehmer Morgen direkt zwischen Werningerode und
Flens Torgelow ausgespielt. Gleschendorf und Schalke liegen abgeschlagen
zurück.
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Verfasst am : 03.09.2009 13:58
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Volksfeststimmung in Weede
King Bully Befreiungsturnier startet mit großem
Jahrmarkt und 150.000 Zuschauern
Bei bestem Wetter und sommerlichen Temperaturen wurde gestern das King Bully
Befreiungsturnier im Weeder Kessel gestartet. Schon früh am Morgen strömten
Tausende von Fans und Zuschauern zum Festivalgelände um das frisch erweiterte
Stadion.
Bis zum Beginn der Spiele stieg die Zahl der Gäste auf geschätzte 150.000. Doch
auch diejenigen, die keinen der 26.800 Plätze unter dem neuen Stadiondach finden
konnten, mussten dank der eingerichteten Fan-Meile inklusive mehrerer
Video-Leinwände nicht auf die spannenden Spiele verzichten. Die gute Stimmung
schien nicht enden zu wollen, und erst nach dem Konzert der Rolling Stones
zertreuten sich die Massen.
Schon das Eröffnungspiel wurde zum Knüller, als die Weeder Lokomotive dem
FC.Knickebein (2. Bundesliga) nur 4 Treffer gestattete. Toni Turnschuh, Trainer
des FC.Knickebein: "Wir haben nicht mit so einer starken Gegenwehr durch
die Weeder gerechnet. Da können wir mit dem 4:0 zufrieden sein. Es war ein
großartiges und faires Spiel, an das wir noch lange denken werden."
Im zweiten Spiel der Gruppe A stand Vis Comica lange vor einer Sensation, als
der Noch-Kreisligist gegen den Landesligisten Duisburg bis kurz vor Schluss mit
1:0 führte. Doch zum Ende reichten die Kräfte nicht ganz, und so kam Duisburg zu
einem glücklichen 1:2 Sieg. Giovanni77 (Vis Comica): "Wenn meine Mama das
erlebt hätte! Ich ruf sie gleich mal an."
In der Gruppe B musste Weedes Lieblingsgegner mr.puta mit Dynamo Gleschendorf
gegen Werningerrode mit 1:2 die Segel streichen. Mr.puta: "Sehr schöne
Atmosphäre hier in Weede. Der Tunierauftakt war durchwachsen für uns.
Wernigenrode spielt eine Klasse höher, was ich heute nicht sehen konnte, da wir
auf einem Level mit ihnen waren. Die Mannschaft fährt jetzt ins Babylon, um dort
mit den anderen Teams einen schönen Abend zu verbingen."
Das zweite Gruppenspiel zwischen Eintracht Schalke 09 und Flens Torgelow endete
mit 0:2. Sepp Meier von Eintracht Schalke, der nächste Woche heiraten will:
"2:0 verloren, keine Chance gehabt! Drflens sein Team hatte einfach auch
die bessere Mannschaftsstärke. Stelle ich auch gerade in meiner Liga fest, muss
umbedingt auf dem Tranferbasar einkaufen gehen, aber ohne Moos nichts
los!"
Besonders gelobt wurden die neuen Trainingsmöglichkeiten in Weede. Alle
Mannschaften waren tief beeindruckt vom neuen Trainingsgelände, das kurz vor der
Fertigstellung steht. Einzig und allein das Massage- und Fitnesszentrum
"Babylon" mit seinen 74 bildhübschen Hostessen vermochte das noch in
den Schatten zu stellen. Auf der Eröffnungsfeier für Mannschaften und Offizielle
im "Babylon" sagte King Bully: "Ist ganz hübsch geworden. Wir
sind bis Ende 2010 bereits ausgebucht. Lediglich besondere Gäste können noch mit
eingeschoben werden." Oberschiedsrichter Heinz-Kurt Eschbroiler ist bereits
wieder auf dem Wege der Besserung, nachdem er im "Böse-Buben-Studio"
einen kleinen Schwächenafall erlitten hatte.
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Verfasst am : 03.09.2009 09:47
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"Babylon" auf Wochen ausgebucht
Baumaßnahmen schreiten zügig voran
Weede marschiert in Richtung Verbandsliga
Die Bauarbeiten am Amüsierbetrieb "Babylon" auf dem Vereinsgelände der
Lokomotive Weede schreitet zügig voran. Der Weeder Vorstand rechnet mit einer
Fertigstellung zum 2.September.
"Wenn der Terminplan eingehalten werden kann, wird es am 2. September eine
Riesenparty rund ums Weeder Stadion geben" sagte Manager King Bully.
"An diesem Tag startet nicht nur das 'King
Bully Befreiungsturnier' mit Mannschaften, die der Lok Weede besonders am
Herzen liegen, sondern wir werden vorraussichtlich auch den Ausbau des zweiten
Tribühnenrings, inklusive eines Stadiondachs feiern können. Und das ganze auch
noch an meinem Geburtstag!"
Als besondere Gäste reisen an diesem Ehrentag sieben hochkarätige Teams zum
Turnier an, um die Zuschauer mit Fussball der Extraklasse zu verwöhnen.
Zusätzlich findet ein Benefiz-Freundschaftsspiel gegen die Sepp Meier Truppe
Eintracht Schalke 09 statt.
Den Erlös des Spiels kommt der Stiftung "FarbenFrohe Fusseltiere - FFF" zu Gute,
einem Verein, der sich der farbenfrohen Verschönerung von Heim- und Nutztieren
widmet.
Eintracht Schalke 09 wird auch die erste Gästemannschaft sein, die sich den
Vorzügen des "Babylon" hingeben wird. Trainer und Manager Sepp Meier
brachte lautstark seine Freude über das intensive Trainingslager zum Ausdruck:
"Paaarty!!!"
Gleich im Anschluß kommt der FC Flens Torgelow unter der Leitung von drflens in
den Amüsierbetrieb. "Also bei den Möglichkeiten die es ja jetzt bei euch
gibt, würde ich gern einmal ein Tarainingslager bei euch machen. Mit dem
Deckungsverhalten haben meine Spieler auch noch Probleme. Sehr Geil"
äußerte sich drflens zur Presse.
Olga Bumskowskaya, Geschäftführerin des "Babylon" sagte: "Freuen
sich alle Mädels sehr auf hübsche durchtrainierte junge Männer. Haben wir extra
neu geplant Trainingszimmer mit extralanges Theke."
Insgesamt werden die Feierlichkeiten zur Eröffnung sich über die gesamte Dauer
des Turniers bis zum 5. September ziehen. Der Verein bereitet augenblicklich
eine Festwiese neben dem Stadion vor, auf dem die Tage ein Jahrmarkt abgehalten
wird. Morgen schon soll der Aufbau einer Loopingbahn und verschiedener anderer
Fahrgeschäfte beginnen. Und auch die schwerlastfähigen Ponys für mr.puta von
Dynamo Gleschendorf, sind mittlerweile am Lübecker Flughafen eingetroffen und
durchlaufen die Quarantäne. Der Verein rechnet mit mehr als einer halben Million
Zuschauer.
Derweil trägt die Mannschaft auf ihre Art zum Wohlbefinden bei und eilt von
Erfolg zu Erfolg. Die letzten beiden Punktspiele gegen den Tabellenvierten
Wiesenhügel und bei Straußfurt (3.) wurden so souverän gewonnen, dass
Innenverteidiger Drei Chinesen sich es sogar leisten konnte, zwei Elfmeter zu
verschießen.
Durch diese wichtigen Siege ist Weedes Vorsprung auf Platz fünf auf
phantastische fünfzehn Punkte gewachsen.
Dalibor Zapletal, der Co-Trainer Weedes stapelt immer nich tief: "Nachdem
wir Sasionziel Nummer eins erreicht und dreißig Punkte gegen den Abstieg
gesammelt haben, sind wir nur noch neun Punkte vom zweiten Ziel entfernt - 47
Punkte, wie in den letzten beiden Jahren."
Das wollen die Fans natülich anders sehen. Sie wollen den dritten Meistertitel
in drei Jahren feiern.
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Verfasst am : 29.08.2009 21:22
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"Casa Romantica" eröffnet Filiale in Weede
Kirchenvertreter und Hausfrauenbund schlagen
Alarm
Gemeinderat hofft auf Gewerbeeinnahmen
Olga Bumskowskaya, Geschäftsführerin des "Casa Romantica" und King
Bully, Manager der Lokomotive Weede, haben heute die Eröffnung einer
vereinseigenen Filiale des einschlägig bekannten Sylter Amüsierbetriebes bekannt
gegeben.
"Werden wir bauen schönes großes Betrieb mit viele schöne junge Frauen auf
Vereinsgelände von Lokomotive Weede. Werden wir versuchen zu integrieren das in
Trainingsbetrieb von Mannschaft" sagte Bumskowskaya zur Presse.
King Bully führte weiter aus: "Weede entwickelt sich zur Metropolregion in
Schleswig-Holstein. Der Ligabetrieb und die Vereinstätigkeit haben bereits viele
hundert Jobs neu geschaffen. Jetzt bieten wir ein neues Betätigungsfeld für
junge Frauen."
Bully wies darauf hin, dass das "Babylon" (so der Name der
Außenstelle) keineswegs ein billiger Puff sei. Von billig könne hier nicht die
Rede sein.
"Machen meine Mädels anspruchsvolle Unterhaltung für solvente Kunden. Wenn
Kunde wünscht viel nacktes Haut, er bekommen viel nacktes Haut."
Das Babylon soll auf einer Nutzfläche von 2.500 m² die unterschiedlichsten
Themenbereiche bieten. Vom Sonnenanbeterdeck auf der Dachterrasse bis hin zur
Gruft in den Kellern, stellt das Babylon einen "erotischen Freizeitpark der
Spitzenklasse" (O-Ton Bumskowskaya) da.
"Wollten wir auch Schafe und Ziegen als Dekoration für das
'Knecht-und-Mägde-Zimmer' halten, wurden aber gefressen von die Tiger aus dem
'Tarzans-Liane-Separée'. War sich sehr Schade. Hat Putzfrau viel geschimpft mit
arme Miezetiger."
Unterdessen laufen Vertreter der Kirchen und des Hausfrauenbundes Sturm. Pater
Anselm Beichtinger: "Dieses ordinäre Haus stellt eine Beleidigung für jeden
anständigen Bürger da! Wir wehren uns gegen die Vermarktung dieser armen
Geschöpfe, die sich in den finsteren Hallen dort verkaufen müssen!"
Hedwig Schniepenbrinck-Zoyl, Sprecherin des Hausfrauenbundes: "Es ist
entwürdigend, dass unser Ort durch diesen Betrieb so verunglimpft wird. Wir
verlangen, dass die Politik dem einen Riegel vorschiebt!"
Bully reagierte gelassen auf diese Angriffe: "Ich mach mir keine Sorgen,
dass die Kirche oder der Hausfrauenbund sich negativ auf unsere Bilanz auswirken
wird. Beide gehören nicht zu unserer Zielgruppe, die wir als Kunden gewinnen
wollen."
Der Weeder Gemeinderat hingegen zeigt sich dem Modell sehr offen. Ratssprecher
Hartmut Hon Vinten: "Dieser ethisch und moralisch nicht zu beanstandene
Betrieb wird der Gemeindekasse die nötigen Einnahmen bringen, die so dringend
fehlen. Der versammelte Gemeinderat ist bereits im Vorfeld zu ausführlichen
Ortsbegehungen eingeladen worden. Wir werden die Arbeitsbedingungen der Mädchen
tiefgehend und gründlich in Augenschein nehmen."
Auch die Mannschaft soll einen Teil ihres Trainings im Babylon verbringen.
Angedacht sind Einzeleinheiten, die speziell auf die Disziplinen
"Manndeckung", "Stehvermögen" und
"Freistoßtechnik" ausgelegt sind. Wie die Vereinsführung bekannt gab,
sind bereits jetzt mehrere hundert Bewerbungen auf einen Platz im Kader der Lok
Weede eingegangen.
"Einige von ihnen können kaum noch stehen, wollen aber bei uns mitkicken.
Versteh das einer ..." wundert sich Co-Trainer Zapletal.
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Verfasst am : 26.08.2009 19:39
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Weeder Protest abgeschmettert
Weede feiert trotzdem Herbstmeisterschaft durch
1:7 Auswärtssieg
Teppichpreise ziehen an
Der Weeder Protest gegen die Wertung des Unentschiedens vom vorletzten Spieltag
und die rote Karte des Weeder Managers King Bully wurde vom Verband sang- und
klanglos abgelehnt.
So musste die Lokomotive ohne ihren Manager bei Mettenhof zum Auswärtsspiel
antreten. Schon vor dem Spiel war dem Team anzumerken, dass sie sich gnadenlos
für ihren Coach einsetzen wollen. So war es nicht verwunderlich, dass Mettenhof
ohne den Hauch einer Chance schon zur Pause mit 0:5 hinten lag. Aus allen Lagen
schossen die Weeder und zeigten beachtenswerten Kombinationsfussball.
Nach der Pause gab Co-Trainer Zapletal dem Nachwuchs eine Chance und ließ die
Jugend- und Reservespieler den 1:7 Endstand über die Runden bringen.
Begünstigt durch eine Niederlage der Schleikickerz in Straußfurt durften die
Weeder die Herbstmeisterschaft als verdienten Lohn mit nach Hause nehmen. Ihr
Vorsprung in den Aufstiegsrängen beträgt inzwischen beachtliche 10 Punkte.
"Wir haben unser erstes Ziel erreicht. Mit mehr als 30 Punkten dürften wir
nicht mehr absteigen" stapelte Zapletal tief. Sollte die Rückrunde nur halb
so erfolgreich sein, dürften die Weeder trotzdem nächste Saison in der
Verbandsliga kicken.
Die Vorraussetzungen dafür laufen auf Hochtouren. Das Stadion steht kurz vor
Vollendung des zweiten Rings mit insgesamt 26.800 Stehplätzen und die
Trainingsplätze werden gerade auf Stufe 3 ausgebaut. Die dritte Stufe der
Stadiongastronomie wurde schon vor Tagen in Betrieb genommen.
"Anfang September findet ein großes Turnier hier in Weede statt. Da wollen
wir unseren Fans Fussball vom Feinsten in bester Athmosphäre zeigen" sagte
Zapletal weiter.
Nach den Reibereien Bullys mit dem Verband gehen die lokalen Teppichhändler von
einer anziehenden Konjunktur aus. Allenthalben ist zu beobachten, dass die
Preise steigen.
"Mir egal", sagte Bully, "zur Not kauf ich bei Ebay!"
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Verfasst am : 25.08.2009 10:17
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Rot für Manager Bully!
King Bully erhält rote Karte bei miserabler
Schiedsrichterleistung
Jeder der 18.000 Zuschauer konnte verstehen, warum King Bully sich am
Spielfeldrand aufregte. Seine Jungs führten nach einem Treffer von Kayser gegen
Bozkurtspor verdient mit 1:0.
Doch um den Druck zu erhöhen, wollte Bully seine Topleute Hoppe und
Kummer-Kasten bringen, die er bisher auf der Bank geschont hatte. Allerdings
ließ Schiedsrichter Bruno Stechlich vom Anzeigen der Einwechslung in der 71.
Minute bis fast zum Spielende keine Spielunterbrechung und somit keine
Einwechslung zu.
Selbst für Verletzungen durfte kein Offizieller auf das Feld.
King Bully feriet über diese offensichtliche Schiebung so Rage, dass er zum
Schluss quer über den Platz brüllte: "Für dich haben wir auch noch einen
Teppich!", was wohl auf den tragischen Unfall auf seinem Anwesen gemünzt
war, bei dem es einen Todesfall gegeben hatte (wir berichteten).
Diese Gelegenheit ließ sich B. Stechlich nicht nehmen und zeigte dem Weeder
Manager rot. Doch statt die Einwechslungen zuzulassen, ließ er das Spiel erneut
weiterlaufen, bis in der 91. Minute Bozkurtspor zum 1:1 kam, wobei eine klare
Abseitsstellung nicht geahndet wurde. Mit dem Tor pfiff Stechlich sofort ab.
"Ein Unding! Wir werden Protest einlegen!" sagte Bully hinterher.
Sollte das Ergebnis bestand haben, würde Weede die Tabellenführung an die
Schleikickerz verlieren, aber mit acht Punkten Vorsprung in den Aufstiegsrängen
bleiben.
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Verfasst am : 24.08.2009 09:51
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Unbekanntes Opfer identifiziert!
Die Leiche im Teppich ist Bully-Entführer Hana
H.!
Sensationelle Wende im Entführungsfall Bully. Bei dem Opfer des tragischen
Unglücks auf King Bullys Anwesen, bei dem vor wenigen Tagen ein Mann ums Leben
kam, handelt es sich um den international gesuchten Halb-Mazedonier Hana H.
(19)! H. hat sich vor Wochen der Identität des Weeder Managers bemächtigt,
selbigen entführt und versteckt, um dann in den Geschäftsräumen der Lokomotive
Weede einen groß angelegten Betrug zu starten, der dann aber letztendlich
aufflog.
Die Suche nach H. gestaltete sich erfolglos und wurde schließlich eingestellt.
Die von King Bully privat beauftragte Moskau Inkasso machte sich ihrerseits auf
die Suche nach H. Es mutet an einen unglaublichen Zufall an, dass bei
Fundamentarbeiten, die ebenfalls von der Moskau Inkasso auf Bully Grundstück
durchgeführt wurden, eben dieser H. sich selbst in einen Teppich wickelte und
sich vom Beton verschütten ließ.
Gerwolf Jespersen, Leiter der SoKo "Hase im Schlafrock" und
Sicherheitschef bei Lok Weede, gab gegenüber der Presse an, dass der
augenblickliche Stand der Ermittlungen folgendes ergab: H. wollte sich
offensichtlich als Bauarbeiter verkleiden, um sich so unbemerkt King Bully
nähern zu können. Dabei hat er sich wohl unwissentlich mit KO-Tropfen betäubt,
ist taumelnd über einen Teppich gestolpert und hat sich in selbigen
eingewickelt. Danach rollte er noch über zwei Rollen Panzertape, was den Teppich
endgültig verschnürte, um dann unglücklich in die Baugrube zu fallen, die gerade
mit Schnellbinderbeton gefüllt wurde. Sämtliche Mitarbeiter, sogar zwei die
gerade Urlaub in St. Petersburg machen, konnten diesen Vorgang bestätigen. Für
Gerwolf Jespersen sind somit die Ermittlungen in diesem dramatischen Fall
abgeschlossen.
Jespersen: "Hier scheint es eine lange Kette unglücklicher Zufälle gegeben
zu haben, die letztendlich zum Ableben des Täters führten."
Vlad Gulag von der Moskau Inkasso sagte zur Presse: "Ist sich trauriges
Unfall von trauriges Mann, der versucht hat, guten Bully zu behumpsen. Ist sich
hoffentlich eine Lehre für alle, die denken, sie können spielen 'Dummer Dussel'
mit Freunde von Moskau Inkasso. Ist schade um Teppich. War gutes Teppich von
meine alte Mamutschka."
Bedauerlich ist leider, dass durch die Vernehmungen der Moskau Inkasso, diese
nicht in der Lage waren, die Lokomotive Weede zu ihrem Auswärtsspiel zu den
Schleikickerz nach Kappeln zu begleiten. Ohne diese Unterstützung kamen die
Weeder mit 1:0 unter die Räder.
"Die Schleikickerz haben es verstanden, unser Spiel zu unterbinden. So
gesehen geht der Sieg in Ordnung" sagte Bully nach dem Abpfiff.
Trotz der Niederlage bleibt Weede Tabellenführer der Landesliga SH 6 mit neun
Punkten Vorsprung auf den ersten Nicht-Aufstiegsplatz.
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Verfasst am : 22.08.2009 18:46
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Leichenfund auf King Bullys Anwesen!
Reporter Henrik Pappe-Razzi wieder aufgetaucht -
Weede gewinnt verdient in Unterzahl
Der Polizei ist es gelungen, den verunglückten Leichnam aus dem Betonfundament
auf King Bullys Anwesen zu bergen. Gerwolf Jespersen von der SoKo "Hase im Schlafrock" sagte: "Der
geborgene Leichnam befindet sich zur Zeit im gerichtsmedizinischen Institut der
Universität Kiel zur Untersuchung. Nach ersten Hinweisen handelt es sich um
einen Mann um die 20, vermutlich von halb-mazedonischer Abstammung. Bei dem
Teppich, in den sich der Verunfallte eingewickelt hatte, bevor er nach
Zeugenaussagen von Mitarbeitern der Moskau Inkasso in die Baugrube sprang und
vom Beton verschüttet worden ist, handelt es sich um einen sogenannten roten
Kashmir Yalameh mit 720.000 Knoten pro Quadratmeter. Wer Hinweise zum Opfer
geben kann oder Interesse am Teppich hat, möge sich bitte an seine
nächstgelegene Polizeidienststelle wenden."
Unterdessen ist auch der kurzzeitig verschwundene Investigativereporter Henrik
Pappe-Razzi wieder aufgetaucht. Mitarbeiter der Moskau Inkasso brachten ihn in
die Geschäftsräume unserer Redaktion und sagten: "Haben wir verängstigten
Reporter auf Grundstück von unsere Freund King Bully gefunden. War ganz
durcheinander. Hat Dinge gesehen, die nicht da waren und nie passiert sind.
Mussten wir lange Nacht auf Reporter aufpassen, damit nicht passiert noch ein
schrecklicher Unfall. Außerdem hatten wir keinen zweiten Teppich."
Pappe-Razzi wollte sich zu den Ereignissen nicht äußern: "Es ist alles in
Ordnung! Es war ein Unfall! Ich schwöre es, es war ein Unfall!"
Erfeulich ist auch, dass die Siegesserie der Weeder Lokomotive weiterhin bestand
hat, auch wenn es beim heutigen Spiel gegen die Bolzer Fockbeck zunächst nicht
so aussah.
Außenverteidiger Jan Burzlaff, der für seine sehr direkte Art beim Umgang mit
gegnerischen Spielern bekannt ist, hat wahrscheinlich einen neuen Rekord
aufgestellt. Innerhalb von nur 11 Sekunden hat er die gelbe und gelbrote Karte
nach zwei rüden Fouls kassiert. Somit musste die Bullytruppe ab der 23. Minute
in Unterzahl spielen. Burzlaff nach dem Spiel: "Gelb-Rot! Vollkommen
übertrieben. Der Knochen war nicht einmal richtig gebrochen!"
Den folgenden Freistoß zimmerte Fülleborn zur 1:0 Führung in den Weeder
Kasten.
Doch die Weeder stellten wieder einmal unter Beweis, dass sie mit zehn Mann
mindestens genauso gefährlich sind, wie mit elf.
Es dauerte gerade einmal fünf Minuten, bis Kummer-Kasten mit einem fulminanten
Lattenkracher nicht nur einen Riss im Gebälk hinterließ, sondern auch noch den
Ausgleich markierte. Den verängstigten Blick des Fockbecker Keepers werden viele
Weeder Fans ihr Leben lang in Erinnerung behalten.
Weede musste nur noch einmal zittern, als Openauer einen Elfmeter kläglich
verballerte und einen Balljungen leicht verletzte.
In der 78. war es dann Stefan Gradert, der mit einem besonderen Kunstückchen die
Weeder Führung erzielte. Er selbst spielte sich per Freistoß zum Kopfball an und
versenkte das Leder gegen die Laufrichtung des Fockbecker Keepers.
Schönes Spiel - schönes Ende. Weede führt weiterhin die Tabelle der Landesliga 6
an. Inzwischen ist der Vorsprung auf den 5. Tabellenplatz auf beachtliche zehn
Punkte gestiegen.
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Verfasst am : 20.08.2009 21:01
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Weeder Lok gewinnt im Hagelsturm
Weeder Manager vom Blitz getroffen und
eingeäschert
Es war, als würde die Hölle ihre Pforten öffnen. 13017 Zuschauer trotzten den
Naturgewalten und fanden den Weg in den Weeder Kessel, obwohl ein schwerer
Hagelsturm die Spielbedingungen fast unmöglich machten.
"Die Spieler von Lahore47 willigten dem Anpfiff erst ein, als wir anboten,
beide Halbzeiten gegen den Wind zu spielen" sagte Co-Trainer Dalibor
Zapletal. Doch trotz dieses Nachteils - der Wind blies zeitweise mit Windstärke
13 - schafften es die Lokomotivespieler, ein verdientes 2:0 (0:0) zu erkämpfen
und die Tabellenführung auszubauen.
Beide Tore fielen nach grandiosen Einzelleistungen. Jost und Clausen mussten das
Leder regelrecht über die Torlinie tragen, da jeder Schuß sofort wieder
zurückgeblasen wurde. Insgesamt wurden im Spiel 23 Bälle weit aus dem Stadion
herausgetragen, was zwischenzeitlich zu einem kurzen Versorgungsengpass führte.
Die Idee, das Spiel mit einem Medizinball zu Ende zu spielen, wurde einhellig
abgelehnt. Erst als der Geräteschrank der Jugenabteilung aufgebrochen werden
konnte, wurde wieder angepfiffen.
Ein besonderes Highlight im wahrsten
Sinne des Wortes geschah in 89. Spielminute, als der Weeder Manager direkt von
einem Blitz getroffen und eingeäschert worden ist. Alles sah nach einem
Spielabbruch aus, bis Bully kurze Zeit später aus dem Kabinengang zu seiner Bank
zurück kehrte.
"Als gläubiger Buddhist war mir klar, dass ich nur meine Reeinkarnation
abwarten musste, um meiner Mannschaft wieder zu Seite stehen zu können. Also hab
ich mich ein wenig beeilt" ließ Bully auf der nachfolgenden Pressekonferenz
verlautbaren.
Die Weeder Lokomotive führt jetzt mit 22 Punkten aus acht Spielen die Tabelle
der Landesliga SH 6 an. "Unser erstes Ziel sind 30 Punkte gegen den
Abstieg" erläuterte Dalibor Zapletal. "Dann wollen wir 47 Punkte
erreichen, um nicht schlechter als die letzten beiden Jahre darzustehen. Und
wenn wir das geschafft haben, dann wollen wir 52 Punkte machen, um in die
Aufstiegsränge zu kommen. Und dann ... ja dann wollen wir 76 Punkte haben, weil
wir dann nämlich alle Spiele bis Saisonende gewonnen haben werden. Und wenn wir
das nicht schaffen, dann würde uns der Meistertitel darüber hinwegtrösten
können."
Wie Henrik Pappe-Razzi der Redaktion telefonisch mitteilte, ist es während des
Spiels auf Bullys Anwesen zu einem tragischen Unfall gekommen. Anscheinend ist
auf recht unglückliche Weise beim Ausheben des Fundaments für Bullys Gartenlaube
durch die Moskau Inkasso ein noch unbekannter Mann in die Grube gefallen und vom
Schnellbinder-Zement verschüttet worden, nachdem er sich selbst in einen Teppich
eingewickelt hatte. Leider konnte Pappe-Razzi keinen ausführlichen Bericht dazu
abliefern, da er unerklärlicherweise verschwunden ist.
Gerwolf Jespersen, Leiter der SoKo "Liebesgrüße aus Moskau" sagte: "Wir
versuchen den Körper aus dem Zement zu befreien. Wie ein hinzugerufener
Veterinär uns mitteilte, sind die Überlebenschancen in so einem Fall nicht sehr
groß. Die anwesenden Mitarbeiter der Moskau Inkasso waren zutiefst betroffen und
schworen sofort beim Eintreffen der alarmierten Kräfte, dass sie Herrn
Pappe-Razzi nie gesehen hätten und nicht wüßten, wer er überhaupt sei, noch
warum ein in einen Teppich eingrollter Mann in die Baugrube gesprungen sei.
Sobald wir die Identität des Unfallopfers ermittelt haben und dazu noch mehr
über den Verbleib von Herrn Papp-Razzi sagen können, werden wir das der Presse
mitteilen."
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Verfasst am : 19.08.2009 19:33
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Knapper Sieg reicht zum Sprung an die Tabellenspitze
Weeder Minimalistenfussball fährt drei Punkte ein
-
Moskau Inkasso erfolgreich im "Fall Bully"
Die fast 15.000 Zuschauer im Weeder Kessel können sich über Mangel an flotten
Spielszenen nicht beschweren - das einzige was dem Weeder Spiel fehlt, sind die
Tore. So endete das Spiel gegen Barchfeld knapp mit 1:0 (0:0).
Torschütze Eike Hoppe sagte nach dem Spiel: "Reicht doch. Drei Punkte mit
einem Tor ist doch ´n guter Schnitt. Außerdem bleibt´s so spannend bis zum
Schluss." Das letzte scheint er aber nicht ernst gemeint zu haben.
Manager Bully: "Klar wären viele Tore auch mal eine nette Abwechslung ...
und deutlich besser für meinen Blutdruck. Aber die Saison ist noch lang und die
Jungs fangen schon einmal, ihre Kräfte einzuteilen."
Außenverteidiger Jan Burzlaff, der nach Rot-Gelb im letzten Spiel auf der
Tribühne Platz nehmen durfte, hat seine eigenen Vorstellungen, wie man das Spiel
beleben kann: "Warten Sie bis Morgen ab, wenn Sie mehr Farbe im Spiel haben
wollen. Da mach ich wieder mit ..." Allerdings scheint Burzlaff die Frage
nicht ganz verstanden zu haben.
Unterdessen scheint die von King Bully beauftragte Moskau Inkasso nicht untätig
gewesen zu sein. Wie unser Investigativ-Reporter Henrik Pappe-Razzi beobachten
konnte, waren Mitarbeiter der MI in der
letzten Nacht mehrfach auf Bullys Anwesen vorstellig geworden. Unter anderem
wurde eine große und schwere Teppichrolle angeliefert, aus der ein paar
Halbschuhe herausschauten.
Darauf angesprochen, konnte Moskau Inkasso den Sachverhalt einleuchtend
aufklären.
Pressesprecher Vlad Gulag teilte mit: "Sind wir am renovieren von Bullys
Teppichboden. Ist Bully netter Kerl, haben wir ihm geschenkt neue Schuhe. War
nix Hana H. in das Teppich eingewickelt. Kommt nur sehr dummer Mann auf diese
gefährliche Idee. Morgen wir bauen Bully neue Gartenlaube und machen schönes
tiefes Fundament aus viel Beton. Nicht wundern und nicht mehr Fragen stellen,
damit nix passieren mehr Unfälle wie Morgen auf Baustelle."
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Verfasst am : 17.08.2009 21:26
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Lok Weede startet gut in die neue Saison
13 Punkte aus fünf Spielen geholt
Keine neuen Spuren im Fall "Bully"
Der Schock über die Entführung ihres Trainers King Bully scheint die Mannschaft
der Lokomotive Weede nicht geschadet zu haben. Nach dem heutigen 5. Spieltag
steht Weede mit vier Siegen und einem Unentschieden weit vorne in der Tabelle
der Landesliga SH 6.
"Im heutigen Spiel gegen den VfB Jützenbach hat sich wieder gezeigt, dass
das Leben kein Ponylecken ist" sagte Bully nach dem Abpfiff.
Die Weeder mussten hart um ihren Sieg kämpfen. Ganz besonders, nachdem Burzlaff
in der 61. die gelb-rote Karte wegen wiederholten Foulspiels gesehen hatte. Die
Konfusion in der Weeder Abwehr nutzte Möhrle aus und erzielte kurzerhand das 2:1
für die Gastgeber. Zuvor waren Rubach (21.) und Leuthard (25.) für ihre Teams
erfolgreich. Burzlaff gegenüber der Presse: "Der Typ war im Weg und stank
nach Fisch!"
Doch nach dem Platzverweis und dem Rückstand zeigte sich die Klasse des Teams.
Zu Zehnt rissen die Weeder das Spiel an sich und drängten die Jützenbacher in
die Defensive. In der 64. nahm Marcus "Thors Hammer" Jost sich ein
Herz und zimmerte das Leder aus 49 m schnurgerade in den Winkel. Der einzige
Kommentar des Schweden nach dem Spiel war: "Genauso mack ick die Dingers
bei mine Fründin Inga aus Stockholm rein."
Man merkte, dass noch mehr möglich war. Lediglich King Bully verweilte in
stoischer Ruhe auf der Bank und löste Kreuzworträtsel. Nur neun Minuten nach dem
Ausgleich spielte Hoppe einen Doppelpass über den gegnerischen Pfosten mit sich
selbst und schoss dann die verdiente 2:3 Führung, was auch gleichzeitig den
Endstand markierte.
Der Saisonstart kann somit als geglückt angesehen werden. Aber auch wenn das
Team jetzt schon wieder vorne mitspielt, ist es noch deutlich zu früh, ein
anderes Saisonziel als den Klassenerhalt auszugeben.
Neben dem Platz warten alle auf neue Erkenntnisse im Entführungs- und
Betrugsfall Bully. Doch die Ermittlungen stehen auf der Stelle. Gerwolf
Jespersen, Leiter der SoKo "Falscher Hase" teilte mit, dass alle
Spuren in Sackgassen verlaufen sind. Anscheinend hat es Hana H. geschafft, sich
erfolgreich abzusetzen.
King Bully scheint das aber nicht zu betrüben: "Abwarten. Noch ist die
Wurst nicht vom Teller. Um die Ermittlungen etwas zu beschleunigen, wurden
private Dienstleister eingeschaltet."
Unbestätigten Gerüchten zur Folge ist damit eine Firma namens "Moskau Inkasso" gemeint, die auf
Personensuche spezialisiert ist. Die Moskau Inkasso ist bekannt dafür, in ihrem
Umgang nicht gerade zimperlich zu sein. Erst im Frühjahr kamen vier Mitarbeiter
der Moskau Inkasso gerade so mit einem Freispruch davon, weil ihr Anwalt dem
Gericht glaubhaft machen konnte, dass das Opfer sich die schweren Verletzungen,
die es durch Schläge mit einem Zementmischer auf den Kopf davontrug, selbst
zugefügt hatte.
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Verfasst am : 16.08.2009 18:56
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Hoca Korhan wechselt den Verein
Ehemaliger Jugenspieler bemängelt fehlende
Spielpraxis.
Wie so eben von Reuters Sport über den Ticker gemeldet, verlässt das
Nachwuchstalent Hoca Korhan (17) zum 28. August die Lokomotive Weede und geht
zum FC arschfickende Fickärsche in die Landesliga Niedersachsen.
Was ihn dort erwartet, ist abzuwarten. Wir wünschen auf jeden Fall viel
Vergnügen ... *ggg*
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Verfasst am : 13.08.2009 18:30
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Der Bully Schwindel - Der unaufhaltsame Abstieg des Hana H.
Fortsetzung des Berichts von Gestern
Vom Parkkartenfälscher zum Trickbetrüger
Die Suche nach dem 19jährigen Halb-Mazedonier Hana H. geht weiter. Wie Gerwolf
Jespersen, Leiter der SoKo "Falscher
Hase" der Presse mitteilte, scheint H. sich nach seinem Untertauchen
im amsterdamer Rotlichtmilieu der Flämischen
Ondergrond Heilsarmee FLOH
angeschlossen zu haben. Die FLOH ist
bekannt dafür, Raubkopien von geistlichen Schriften anderer
Religionsgemeinschaften, wie Den Wachturm
oder Junge Christen Heute herzustellen
und zu überteuerten Preisen in Fußgängerzonen zu verteilen.
Besonders gefürchtet ist der menschenverachtende und rücksichtslose Gebrauch von
2nd-Hand-Musikinstrumenten, auf denen die Mitglieder der FLOH in den Sommermonaten ihr Publikum mit
schlecht gespielten Weihnachtsliedern foltern - gern auch in Begleitung von
Zirkus-Indios mit ihren Lamas.
"Neue Mitglieder bekommen von der Flämischen Ondergrond Heilsarmee neue
Papiere und eine neue Identität. Häufig werden sie von marodierenden
Zigeunerfamilien adoptiert und sind dann für uns kaum noch aufspürbar" so
Gerwolf Jespersen.
Doch was geschah mit Hana H., nachdem er wegen Parkkartenfälschung zu seinen
ersten Sozialarbeitsstunden verurteilt worden war?
Die Verurteilung traf Hana H. hart. Sein Vater, ein angesehener
Phrenologie-Professor aus München, schickte ihm zum Ableisten der Sozialstunden
ins rheinische Alsdorf bei Aachen, wo er beim ortsansässigen FC Alsdorf in den
Spielpausen die Kreidereste von der Spielfeldbegrenzung fegen durfte.
Diese Arbeit war wohl das erste, was H. in seinem jungen Leben mit Stolz
erfüllte, entsprach sie voll und ganz seiner geistigen Reife.
Zufällig kam es in diesen Tagen zu einem Streit zwischen dem Vorsitzenden des FC
Alsdorf und dem Trainer des Teams, über die Führung des Vereins, der in dem Satz
endete "Jeder Idiot kann diesen Verein führen!"
Und um das zu beweisen, wurde H. kurzerhand zum Manger der ersten
Herrenmannschaft ernannt.
Hana H. griff bei der Führung des Teams auf die Tricks seiner Vergangenheit
zurück. Er fälschte mit Kartoffeldruck Spielberichte und Fahrkarten für den
öffentlichen Nahverkehr, um günstig mit der Mannschaft zu den Auswärtspielen zu
reisen. Seine Manipulationen blieben unbemerkt, so dass der FC Alsdorf in die
Bezirksklasse Nordrhein-Westfalen 4510 aufstieg.
Doch der sportliche Erfolg blieb aus. So beschloss H., den Erfolg eines anderen
Vereins zu nutzen. Er las in der Presse Berichte über King Bully und die
Lokomotive Weede und begann, seinen größten Coup zu planen und umzusetzen. Er
wollte den Erfolgsmanager entführen und die fünf besten Spieler aus Weede nach
Alsdorf holen.
Lesen Sie morgen weiter, wie Hana H. seinen diabolischen Plan in die Tat
umsetzte.
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Verfasst am : 11.08.2009 21:40
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Das "King Bully Befreiungsturnier" startet mit großartiger Besetzung
Stadion und Gastronomiebereich werden
erweitert
Wie angekündigt startet am 2. September das "King Bully
Befreiungsturnier" anläßlich des Entkommens des Weeder Managers aus den
Händen des Kleinkriminellen Hana H. (s. Bericht
unten).
"Ich freue mich sehr darüber, dass spontan so viele geschätzte
Managerkollegen zugesagt haben, an diesem Turnier teilzunehmen. Vor allem ich an
diesem Tag auch noch meinen 41. Geburtstag feiern werde" sagte King
Bully.
Von der Kreis- bis zur Regionalliga kommen Mannschaften aus allen Teilen der
Republik, um mit spielerischer Raffinesse und verzweifeltem Mut die Massen in
die Weeder World-Arena zu locken. Für die Teams stehen Preisgelder bis zu
250.000 Euro als mögliche Gewinne aus. Um dem Ansturm an Kartenreservierungen
gerecht zu werden, soll der Weeder Kessel auf über 20.000 Plätze erweutert
werden. Außerdem wird die Gastronomie "Zum Schmierigen Löffel" passend
dazu vergrößert.
Gemeldet sind:
- FC.KNICKEBEIN ... Regionalliga 1080
- FC Flens Torgelow ... Landesliga Hessen 84
- Lokomotive Weede ... Landesliga Schleswig-Holstein 6
- Germania Wernigerode ... Bezirksliga Rheinland-Pfalz 1
- Eintracht Schalke 09 ... Bezirksliga Nordrhein-Westfalen 4534
- Zebra MSV Duisburg ... Bezirksliga Nordrhein-Westfalen 4621
- Dynamo Gleschendorf ... Bezirksliga Schleswig-Holstein 71
- FC Vis Comica ... Kreisliga Thüringen 71
Speziell zu diesem Turnier wurde ein Sponsorvertrag mit der Flensburger Brauerei
geschlossen, die für die Turniertage die Versorgung von Fans und Spielern
übernimmt.
Angereichert wird das Festprogramm durch einen Jahrmarkt, der mit Europas
größter mobiler Wildwasserbahn und einem 400 m hohen Freefalltower zu glänzen
weiß. "Extra für mr.puta lassen wir mongolische Steppenponys für die
Ponybahn einfliegen. Die sind besonders robust und können Lasten vom mehrfachen
ihres Körpergewichts tragen."
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Verfasst am : 10.08.2009 22:30
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Der Bully-Schwindel - Täter ermittelt!
Der kriminelle Doppelgänger, der die Weeder Lokomotive um etwa 1.000.000 Euro
geprellt hat, bleibt weiterhin verschwunden. Durch Ermittlungen im Amsterdamer
Rotlichtmilieu konnte mittlerweile festgestellt werden, dass es sich bei dem
Täter um den gebürtigen Halb-Mazedonier Hana H. (19) handelt, der der
Staatsanwaltschaft bereits durch Parkkartenfälschung und Kleintierzuhälterei
bekannt ist.
Hana H. wuchs unter ärmlichen Verhältnisses in einer Villa im münchner
Bogenhausen als Sohn eines Phrenologie-Professors und einer usbekischen
Flamenco-Tänzerin auf. Bereits vor Schulzeiten durchlitt H. eine schwere
Kindheit. So wurde er regelmäßig aufgefordert, den Kindergarten zu besuchen.
Seine Eltern verlangten von ihm, beim Essen Besteck zu benutzen und sich vor dem
Schlafengehen den Hals zu waschen. So tief zerrüttet musste H. die Einschulung
wiederholen und rutschte fortan immer weiter auf die schiefe Bahn.
H. versuchte, still gegen das Establishment zu rebellieren. Er begann, die
Socken seitenverkehrt zu tragen und seine Haare in seinem Naturton zu färben.
Doch ihm fehlte die Beachtung durch seine Umwelt. Schnell terrorisierte er die
Nachbarschaft durch christliche Graffitis.
Doch lange hielt dieser Kick nicht an. Er begann Omas auf die falsche
Straßenseite zu führen und Klingelstreiche an unbewohnten Häusern bandenmäßig zu
organisieren. Zu guter letzt brach er in fremde Wohnungen ein, um sie im Stile
der 70er Jahre zu tapezieren. Diese Streifzüge finanzierte er mit durch
Kartoffeldruck gefälschte Parkkarten und als erfolgloser Zuhälter für Klein- und
Haustiere. Doch diese Masche flog auf und H. wurde das erste Mal zu Sozialarbeit
verurteilt.
Lesen Sie morgen weiter: "Der unaufhaltsame Abstieg des Hana H."
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Verfasst am : 10.08.2009 21:48
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Nach "Bully-Schwindel" - Spieler zurück beim Verein
Illegaler Transfer durch Verband verhindert
Turnier zum Dank geplant
Durchatmen bei der Lokomotive Weede. Die fünf Top-Spieler des Vereins müssen das
Team nun doch nicht verlassen. Wie der Verband gestern mitteilte, werden die
Verträge nicht anerkannt. Somit kann die Lokomotive mit dem geplanten Kader in
die Punktrunde am 12.8. starten.
Zum Danke an alle Vereine, die sich mit viel Herz und guten Worten an der Suche
nach Bully beteiligt haben, veranstalten die Weeder vom 2. bis zum 5.9. das " King Bully
Befreiungsturnier"
Unter den Lesern der Weeder Blutgrätsche werden
noch Startplätze zu diesem kostenfreien Turnier verlost. Jeder, der
teilnehmen möchte, braucht nur eine Nachricht an King Bully schreiben. Die
schnellsten beiden Bewerber dürfen teilnehmen!
"Die Preisgelder stehen im Hintergrund. Es geht darum, dass sich unsere
freundschaftlich verbundenen Vereine auch mal treffen und gegeneinander spielen
können" sagte Bully.
Eine schöne Sache, sagt die Presse. Wir sind gespannt darauf, vom Turnier zu
berichten.
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Verfasst am : 10.08.2009 06:00
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Der Bully-Schwindel: Gleschendorfer Manager vorgeladen
Verstrickung von mr.puta in die Bully-Entführung
wird untersucht
Gerwolf Jespersen, Leiter der SoKo "Falscher Hase", die die Entführung
von Kinf Bully untersucht, hat heute mr.puta, den Manager des Dynamo
Gleschendorf vorgeladen.
"Zwischen der Entführung und dem Tun von mr.puta, gibt es Schnittstellen,
die wir untersuchen müssen" sagte Jespersen auf Anfrage durch unseren
Reporter Henrik Pappe-Razzi.
So wurde jetzt bekannt, dass mr.puta von King Bully beauftragt worden ist, für
die Zeit seiner Abwesenheit, einige Dienstgeschäfte zu führen. King Bully hat zu
diesem Zweck sensible Daten und Passwörter an mr.puta weitergereicht.
mr.puta gab vor der SoKo "Falscher Hase" zu, dass es zu
Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit diesen Daten gekommen ist.
"Ich hatte mir die Daten auf einen Zettel notiert, den ich dann leider mit
Kaffeeflecken und Donut-Füllung vollgesaut habe" ließ mr.puta verlauten.
"Deswegen habe ich diesen Zettel zum Trocknen aufgehängt. Anscheinend hat
eine nicht näher bekannte Person diese Gelegenheit genutzt, sich dieser Daten zu
bemächtigen. Ich wehre mich gegen jede Behauptung, dass ich an der Entführung
von King Bully beteiligt wäre. Man kann mir auf keinen Fall etwas nachweisen und
außerdem war ich zur fraglichen Zeit gar nicht da oder woanders!"
Auf die Aussage mr.putas angesprochen, sagte King Bully:"Ich kann mir nicht
denken, dass mr.puta mich entführen ließ. Abgesehen von der Tatsache, dass er
jeden Morgen das Navi in seinem Auto programmieren muss, um die 500 m von zu
Hause zu seiner Vereinszentrale zu finden, ist er sonst eher einfach vom Gemüt.
Ok, unsere Vereine stehen in einem ewigen Zweikampf um die Ehre, der gnadenlos
und bis auf´s Blut geführt wird, einem Krieg, in dem alles erlaubt ist, um zu
beweisen welcher Club der Bessere ist, und ja, es gibt eine Wette, wer es zuerst
schafft, den Deutschen Meistertitel zu erreichen, aber das heißt ja nicht, dass
wir uns nicht gut verstehen würden. Klar ist sein Verein nur eine billige Kopie
unseres Erfolgsrezeptes, und ich habe selbst erlebt, wie mr.puta während einer
schwarzen Messe dem Beelzebub seine Seele verkauft hat, um erfolgreicher zu sein
als wir, aber was hat das schon zu bedeuten? Das sind Sandkistenrangeleien
großer Jungs... wobei mr.puta um die Hüfte deutlich größer ist als ich."
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Verfasst am : 09.08.2009 19:37
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King Bully spricht über seine Entführung
"Das grenzte an Folter" sagte der
Weeder Manager
Nach dem heutigen Fantreffen der Weeder Lokomotive, bei der etwa 4000 Fans
erschienen waren, lud der Vorstand zu einer weiteren Pressekonferenz.
Hauptthema war natürlich die fünftägige Gefangenschaft King Bullys.
"Ich wurde in den Kofferraum eines Wagens gesteckt und stundenlang durch
die Gegend gefahren" sagte Bully, der von den letzten Tagen gezeichnet war.
"Anschließend sperrte man mich in einen fensterlosen Heizungskeller. Ich
fürchtete schon, in die Hände irgendwelcher Perverser gefallen zu sein, die
unaussprechliche Dinge mit mir tun wollten, aber in den nächsten Tagen bekam ich
niemanden mehr zu sehen. Ich musste mich von Schmalzbroten und Pinkus Bio-Bier
ernähren!!!"
Stockend fuhr Bully fort: "Gegen die Langeweile war ein Fernseher mit
DVD-Player aufgestellt worden ... mit allen Folgen der Golden Girls! Kann man
sich das vorstellen, dass jemand so grausam sein kann? Und zum Lesen gab es nur
die Gala!"
An dieser Stelle musste die Pressekonferenz kurz unterbrochen werden, damit
Bully sich wieder fangen konnte.
"Ich brauchte vier Tage, um mir aus den Heftklammern, die ich aus der Gala
herauszog, Dietriche in verschiedenen Größen herzustellen. Nebenbei destellierte
ich auf dem kurzgeschlossenen DVD-Player den Alkohol aus dem Bio-Bier, mit dem
ich dann einen Molotow-Cocktail baute. Am fünften Tag wollte ich die Tür
aufbrechen, fand diese aber unverschlossen vor und flüchtete. Es war die
Hölle!"
Wie Bully fortführte, fand er in wenigen Kilometer Entfernung eine Gaststätte,
in der er erst einmal durch große Mengen an Pils vom Fass die Lebensgeister
wiedererwecken konnte, um dann einige Stunden später die Polizei zu
benachrichtigen.
Einsatzleiter Gerwolf Jespersen äußerte sich im Anschluss zum aktuellen
Fahndungsstand: "Der Täter ist zur Zeit untergetaucht. Es gibt Spuren, die
darauf hindeuten, dass er über die Grenze in die Niederlande geflüchtet ist und
sich zur Zeit im Amsterdamer Rotlichtviertel versteckt. Unter Umständen hat er
dort nicht nur seinen Namen und sein Aussehen, sondern auch sein Geschlecht
geändert.King Bully war so großzügig, das ganze Ermittlungsteam für die nächste
Winterpause zu einer inoffiziellen Undercover-Mission durch die bekanntesten
Coffeeshops und Kneipen einzuladen. Ich freu mich schon wie Bolle darauf und
habe der ganzen Abteilung dafür Urlaub gewährt."
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Verfasst am : 08.08.2009 21:33
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Neues zum großen Bully-Schwindel
Entführung wird aufgeklärt
Liga-Ausschuss erkennt Meistertitel an
Die Ermittlungen im "Fall Bully" laufen auf Hochtouren. Gerwolf
Jespersen, der schon zuletzt die SoKo "Bully" geleitet hatte, gab an,
dass langsam immer Fakten ans Tageslicht kommen.
So sei King Bully nicht schon direkt nach dem durch Trinkgelage überschatteten
Trainingslager auf Sylt verschwunden. "Wie wir ermitteln konnten, handelte
es sich bei allen Aktionen bis einschließlich dem Treffen mit König Juan Carlos
I. um den echten Bully. Die Entführung fand direkt nach seiner Rückkehr nach
Deutschland statt."
So soll King Bully schon am Flughafen mittels eines nachgemachten Taxis in die
Hände seiner Peiniger gelangt sein. Trotz heroischer Gegenwehr und des Einsatzes
seines gesamten Bierbauches, wurde der Weeder Manager überwältigt und in ein
Dorf bei Aachen nahe der niederländischen Grenze verschleppt.
Inzwischen ist auch bekannt, wie der Doppelgänger das Team und den Vorstand
täuschen konnte.
Rupert Knecht, der Vorstandsvorsitzende sagte: "Seine Verkleidung war
perfekt. Er trug die ganze Zeit Hut, Sonnenbrille und Mundschutz. Der Kriminelle
gab an, dass er den Mundschutz trüge, damit er die spanische Schweinegrippe
nicht weitergeben könne. Die Sonnenbrille bräuchte er, weil er einen Sonnenbrand
auf der Pupille hätte. Und den Hut trüge er aus religiösen Gründen."
"Die Sache mit der Schweinegrippe hab ich ihm fast abgenommen" sagte
Spieler Stefan Gradert, "aber ich fand es schon seltsam, dass er zu oinken
und zu grunzen anfing, wenn man weiter nachfragte."
King Bully wird sich heute Nachmittag der Öffentlichkeit stellen, wenn die
Mannschaft ein spontanes Fan-Treffen abhält, bevor es nach Herford ins
Trainingslager geht.
Auch vom Liga-Ausschuss für Ballkontrolle,
Extremisten und Rasenpflege (LA BER) kommen erfreuliche Signale. Die
Lokomotive Weede wurde nun doch als offizieller Bezirksmeister der abgelaufenen
Saison anerkannt und startet am 12.08. in die Punktrunde der Landesliga SH 6.
Auch bezüglich der illegalen Spielertransfers gibt es eine Willensbekundung des
Liga-Vorstands, diese zu stornieren.
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Verfasst am : 08.08.2009 10:45
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Der große Bully-Schwindel!
Weeder Manager durch Doppelgänger ersetzt!
Schaden in Millionenhöhe für den Verein entstanden!
Steht die Weeder Lokomotive vor dem finanziellen aus? Was heute Abend auf einer
überaschend angesetzten Pressekonferenz veröffentlicht wurde, hat sogar die
anwesenden Sportjournalisten sprachlos werden lassen.
Vorstandsvorsitzender Rupert Knecht erklärte im vollkommen überfüllten
Vereinsheim "Zum schmierigen Löffel", wieso es die letzten Tage so
still um die Lokomotive geworden ist und warum der Ligabetrieb noch nicht
aufgenommen worden ist:
"Der Weeder Vorstand ist zutiefst erschüttert, mitteilen zu müssen, dass
nach dem seltsamen Verschwinden unseres Managers King Bully zur Winterpause der
letzten Saison, nicht King Bully den Platz auf der Trainerbank der Weeder
Lokomotive wieder eingenommen hat, sondern dass ein dubioser Krimineller an
seiner Statt die Vereinsgeschäfte führte. King Bully wurde in dieser Zeit an
einem unbekannten Ort derweil gefangen gehalten. Erst als King Bully aus eigener
Kraft diesem Gefängnis entkommen konnte, ist der Schwindel aufgeflogen.
Der flüchtige Kriminelle, von dem wir annehmen, dass es sich um den Trainer
eines drittklassigen Bezirksligavereins aus Nordrhein-Westfalen (Staffel 4510)
handelt, hat sich der Identität unseres Managers bemächtigt und die ihm
anvertrauten Vollmachten genutzt, unbemerkt die fünf stärksten Spieler unseres
Vereins an eben diesen Bezirksligisten weit unter Marktwert zu verscherbeln. Wir
versuchen in Zusammenarbeit mit der FCB-Führung, diese Transfers annulieren zu
lassen.
Weiterhin hat dieser Kriminelle durch Scheineinkäufe fast 900.000 Euro an den
Bezirksligisten transferiert. Diese Summe dürfte zu unserem tiefsten Bedauern
verloren sein. Der Vorstand möchte betonen, dass die finanzielle Lage des
Vereins trotz dieses Verlustes, nicht gravierend bedroht ist.
Besonders schwerwiegend scheint der Vereinsführung das Vergehen, dass dieser
Kriminelle zum Ende der letzten Saison die gesamte Mannschaft ein Dopingmittel
eingeflößt hat. Dadurch kam es nicht nur zur Sperre unseres Stürmers Marcus
Jost, sondern auch zum Verlust von 288 Credits!
Trotz dieser Schwierigkeiten hat es das Team geschafft, in der letzten
Punktrunde den Meistertitel auf faire und sportliche Art zu erringen. Mit
bedauern müssen wir feststellen, dass aufgrund dieses heimtückischen Angriffs
auf unseren Verein, der Ligabetrieb durch den Sportbund bis auf weiteres
untersagt worden ist. Es ist in der Schwebe, ob die Lokomotive Weede die nächste
Saison in der Landesliga antreten wird oder ob sie ein weiteres Jahr in der
Bezirksliga spielen muss.
Das einzig Tröstliche ist, dass King Bully nach seiner Entführung auf dem Weg
der Besserung ist und dem verein erhalten bleiben wird. Wir sind sicher, dass er
spätestens zum Sasisonstart wieder das Ruder im Verein übernehmen wird.
Um den Verein für die Zukunft wieder zu alter Stärke aufbauen zu können, werden
enorme finanzielle Mittel nötig sein.
Wir nutzen deshalb diese Pressekonferenz auch
dazu, um befreundete und sympathisierende Vereine mit großen Stadien zu bitten,
durch Einladungen zu Freundschaftsspielen Geld in Vereinskasse zu spülen, um
Notfalls die durch diesen niederträchtigen Betrug verkauften Spieler auf dem
Transfermarkt ersetzen zu können.
Wir bitten alle kleineren Vereine, deren Freundschaft wir in diesen Tagen spüren
durften, ihre Kontakte zu größeren Vereinen zu moblisieren, um auch von diesen
eingeladen werden zu können.
Dies ist eine dunkle Stunde für die Lokomotive Weede. Der Vorstand, die Spieler
und unser geschätzter Manager King Bully sind aber zuversichtlich, dass wir
gemeinsam diese Zeit überstehen werden."
Weitere Recherchen unseres Reporters Henrik Pappe-Razzi ergaben, dass der
Manager des in den Betrugs verwickelten Bezirksligavereins, dessen Name aus
ermittlungstechnischen Gründen vorerst ungenannt bleiben soll, unbefristet
gesperrt worden ist. Die Staatsanwaltschaft war aber bereit, preis zu geben,
dass dieser Manager starfrechtlich kein unbeschriebenes Blatt ist. Einer
Verurteilung konnte er einzig und allein bisher nur dadurch entgehen, dass er
nachweislich intelligenzgemindert ist und eine schwere Kindheit nachweisen
konnte. Seine Eltern haben ihm nämlich nie ein Pony gekauft.
Es ist mit Spannung abzuwarten, wie der Ligaausschuss über die nächste
Punktrunde der Weeder und die illegalen Transfers entscheiden wird.
Wir bleiben am Ball ...
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Verfasst am : 08.08.2009 00:33
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Menorca im Ausnahmezustand
Balearische Bezirksregierung erwägt Änderung der
Nationalfarben in grün-gelb
90.000 Menorcen feiern King Bully, der zur Zeit auf ihrer Insel weilt. "Wir
schauen uns jedes Spiel von Lokomotive Weede in Fersehen an" sagte Esteban
Furioso, Bezirks-Gouverneur von Menorca.
Vor dem Betty-Ford-Resort, in dem Bully ein paar Tage der Erholung genießen
will, sammeln sich derweil immer mehr Schaulustige. Junge Frauen werfen Teile
ihrer Unterwäsche über die Einzäunung und rufen lauthals "¡Quiero a un niño
de usted!", was soviel bedeutet, dass sie ihren Chromosomensatz um den King
Bullys erweitern wollen.
Die lokalen Sicherheitskräfte können der Situation kaum Herr werden. Aus allen
Ecken kommen Meldungen über Nutztiereinfärbungen.
Eine unbekannte lokale menorcische Untergrundgruppe "Las ovejas amarillas
verdes" (Die grüngelben Schafe - Anm.d.Red.) droht mit der Störung der
öffentlichen Ordnung, wenn das Nacktbaden an Spaniens Stränden nicht erlaubt
werden sollte.
In der Hauptstadt Mehon konnte die Polizei gerade noch verhindern, dass die
Löschfahrzeuge einer Feuerwache für eine Schaumparty mißbraucht werden. El Pais
berichtete, Papst Benedikt XVI. erwäge, King Bully auf Menorca aufzusuchen und
ihn selig zu sprechen.
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Verfasst am : 01.08.2009 12:19
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Spaniens König gewährt King Bully Audienz
König Juan Carlos I. empfängt Weeder
Manager
Der nach seiner Pressekonferenz gestern noch nach Spanien abgereiste Weeder
Manager King Bully wurde überaschend vom spanischen Thronregenten Juan Carlos I.
zu einer Audienz empfangen. Juan Carlos, der zur Zeit auf Menorca im
Sommerurlaub weilt, nutzte die Gelegenheit, um Bully persönlich kennen zu
lernen.
Wie der Pressesprecher des Hofes mitteilte, pflegten beide ausgiebig über
Fussball und Grillrezepte zu plaudern. Als Ergebnis des Gespräches lässt der
spanische König prüfen, ob es dem Tourismus zuträglich sei, Spaniens Schafe in
den Nationalfarben zu färben.
Juna Carlos sagte nach dem Treffen: "King Bully es un hombre notable. Tengo
gusto de sus ideas y cerveza alemana. Soy impaciente ver el match entre Weede y
Real Madrid la semana próxima."
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Verfasst am : 31.07.2009 13:33
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King Bully wieder da!
Weeder Manager stellt sich der Öffentlichkeit bei
Pressekonferenz
Nach Tagen der Verwirrung und Ungewissheit, ist King Bully, Trainer und Manager
der Lokomotive Weede, heute auf einer Pressekonferenz an die Öffentlichkeit
getreten. Dabei trug er wieder den Bademantel, mit dem er zu letzt regelmäßig
gesehen worden ist.
"Ich möchte mich bei allen Bedanken, die mich die letzten Tage so
tatkräftig unterstützt haben. Ich habe viele wundervolle Menschen kennengelernt,
die wie ich der Meinung sind, dass das Leben mehr zu bieten hat."
Auf die Frage, ob Schafe lackieren ok sei, sagte Bully: "Warum fragen
sie das nicht die Schafe?"
Bezüglich der strafrechtlich relevanten Vorwürfe bezüglich des Diebstahls eines
Porsches Panamera, sowie der Sachbeschädigung an den Ortsschildern der Gemeinde
Leck, gab Gerwolf Jespersen an, dass keine Anzeigen vorlägen und somit kein
Handlungsbedarf für die Polizei bestünde.
Zu seinen Plänen für die nächsten Tage äußerte sich Bully ausweichend:
"So wie es aussieht, kommt die Mannschaft auch ganz gut ohne mich
zurecht. Die Mädels vom Casa Romantica und ich werden jetzt erst einmal ein paar
Tage Urlaub machen. In ein paar Tagen ist dann wieder alles beim
Alten." Unbestätigten Aussagen zur Folge wird sich Bully für ein paar
Tage im Betty-Ford-Resort auf Menorca/Spanien einfinden.
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Verfasst am : 30.07.2009 15:33
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King Bully predigt vor Weight-Watchers-Gruppe
Zwei Dutzend Übergewichtige bleiben verwirrt
zurück
Wie die Weight-Watchers-Gruppe "Vollschlanke Schmetterlinge" aus
Albersdorf in Dithmarschen meldete, kam es gestern auf ihrer Wochensitzung
beinahe zum Eklat. Ein als Gastredner getarnter Mann, der hinterher zweifelsfrei
als King Bully identifiziert werden konnte, nutzte die Gelegenheit, um den
Anwesenden eine Predigt zum Thema "Wer Pommes holen geht, verbrennt auch
Kalorien" zu halten.
Jacqueline Klos (27) sagte danach zur Presse: "Zu Anfang kam er uns nur
seltsam vor, als er Dinge sagte wie 'Wer von euch ohne Pfunde ist, der esse das
erste Schwein'. Als er aber dann anfing mit 'Den Fettsten beißen die Pfunde'
haben wir den Vortrag abgebrochen."
King Bully verließ danach den Saal, nicht ohne die ganze Gruppe einzuladen, die
nächsten Tage am Training seiner Mannschaft teilnehmen zu dürfen.
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Verfasst am : 28.07.2009 11:31
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Flashmob unter der Leitung von King Bully stürmt Hamburger Hauptbahnhof
Eindrucksvolle Darbietung unterhält tausende von
Zuschauern
Die Reisenden auf dem Hamburger Hauptbahnhof staunten nicht schlecht. Wie aus
dem Nichts bildete sich gestern ein sogenannter Flashmob auf den Gleisen 4 bis
7, um die Anwesenden mit Darbietungen aus bekannten Musicals zu unterhalten.
Stimmgewaltig und mit flotten Tanz- und Showeinlagen führten etwa 400
Flashmobber Szenen aus Stücken wie "Der König der Löwen", "Dirty
Dancing", Tanz der Vampire" oder "Ich war noch niemals in New
York" auf.
"So etwas hab ich noch nie gesehen. Besonders beeindruckt hat mich King
Bully in der Rolle der Madame Butterfly. Ich hab vor Rührung geweint" sagte
Inge Koschmitter (49).
Wohin Bully nach dieser Aktion verschwand, ist nicht bekannt.
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Verfasst am : 27.07.2009 13:13
Kommentare: 4
CSD feiert King Bully!
Weeder Manager feiert grüngelbe Party!
Der Lüneburger Christopher Street Day wurde um eine farbenfrohe Attraktion
bereichert. King Bully, der seit Tagen umtriebige Manager der Lokomotive Weede,
fuhr auf einem großen grüngelben Feuerwehrwagen in der Parade durch die
Lüneburger Altstadt mit, wobei er großzügig mit Kamellen und Kondomen um sich
warf. Der Umzug gipfelte darin, dass die Löschkanonen an Bullys Fahrzeug
angeworfen wurden und den CSD in eine große Schauparty verwandelten.
Hinnerk Derricksen von der Polizei Lüneburg: "Wir wollten Herrn Bully zur
Zeugenbefragung in Gewahrsam nehmen, kamen aber nicht an sein Fahrzeug heran,
weil tausende von Menschen sich spontan vor dem gelbgrünen Löschfahrzeug
entkleideten und sich halbnackt auf die Knie warfen, um Herrn Bully zu huldigen.
Somit war uns der Zugriff auf Herrn Bully verwehrt."
Nach der Parade war King Bully wieder wie vom Erdboden verschluckt.
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Verfasst am : 26.07.2009 11:38
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Erstes Lebenszeichen von King Bully!
Weeder Manager in Hamburger Fussgängerzone
gesichtet
Die SoKo "Bully" verfolgt ihre erste heiße Spur im Fall des
verschwundenen Weeder Managers King Bully. Nach vorliegenden Berichten wurde
Bully in Hamburg auf der Spitaler Strasse gesehen, wie er als grüngelber
Weihnachtsmann verkleidet, Süßigkeiten, Fanartikel und freie Eintrittskarten für
das heutige Heimspiel der Weeder Lokomotive an Passanten verschenkt hat.
Begleitet wurde er von einer Gruppe rumänscher, kleinwüchsiger Zirkusartisten in
Koboldkostümen, sowie einem als Rentier dekoriertes Lama - ebenfalls in den
Weeder Vereinsfarben grün und gelb.
Gerwolf Jespersen, Leiter der SoKo "Bully": "Das
Überwachungsvideo ist schon beeindruckend, wie Bully und die Kobolde in
ausgefeilter Choreographie singen und tanzen. Aber trotz der Kostümierung gibt
es keinen Zweifel - es handelt sich eindeutig um King Bully."
Henrik Pappe-Razzo ist es gelungen, ein Interview mit der rumänischen
Zirkustruppe zu führen. Ihr Sprecher Lolek Bolek sagte: "Sind wir alle
große Fans von King Bully. Hat uns geschenkt Karten für nächstes Peter Maffay
Konzert, wenn wir machen Auftritt mit ihm in Fußgängerzone. Lama geht´s gut. Ist
nur Lebensmittelfarbe und Sekundenkleber."
Bevor die alarmierte Polizei die Fußgängerzone erreichen konnte, war King Bully
leider bereits wieder untergetaucht.
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Verfasst am : 25.07.2009 09:25
Kommentare: 15
SoKo "Bully" sammelt weitere Hinweise
Weeder Manager noch immer nicht
aufgetaucht
Bereits seit drei Tagen wird King Bully, Erfolgstrainer und Manager der
Lokomotive Weede, vermisst. Hinweise, nach denen Bully einen Porsche Panamera
gestohlen haben soll, konnten nicht erhärtet werden. Auch die Verzierung der
Ortschilder der nordfrisischen Gemeinde Leck (wir berichteten), kann nicht
unbedingt ihm zugeordnet werden.
Mittlerweile sind weitere seltsame Hinweise bei der SoKo "Bully"
eingegangen. So liegt eine Anzeige gegen einen "Yeti im Bademantel"
vor, der bei Bönebüttel (Kreis Plön) eine Cannabis-Plantage geplündert haben
soll. Inzwischen wird gegen die Erstatter der Anzeige ihrerseits wegen Verstoß
gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.
Die Sichtung Bullys in Florida, scheint eher ins Reich der Mythen zu gehören.
Eine zweitklassige Erotik-Darstellerin hat dort zu Protokoll gegeben, Bully
hätte sie geschwängert und sei dann mit einem UFO in Richtung Sirius
verschwunden.
Ähnlich seltsam scheinen Augenzeugenberichte einer katholischen Wandergruppe aus
dem oberbayrischen Bad Tölz, die auf dem Sankt-Stephanus-Pilgerweg unterwegs
war. Teile der Gruppe hatten angeblich eine Marienerscheinung. Im Verlauf der
Erscheinung sei ein "astrales Abbild eines verwahrlosten Mannes im
Bademantel" neben der Jungfrau erschienen. Weihschwester Hedmünde von den
Töchtern der ewigen Schmerzen sagte: "Die Jungfrau erschien in einem
strahlenden Licht. Dann stand dieser Mann
im Bademantel neben ihr, und hat ihr ... in den Po gezwickt. Danach sind
beide Erscheinungen verschwunden."
Glaubwürdiger sind da die Zeugenaussagen einer japanischen Reisgruppe, die Bully
im Hansa-Park Sierksdorf gesehen haben wollen. Angeblich habe dort jemand
versucht, die Looping-Bahn nach Kuba zu entführen. Die Aussagen werden zur Zeit
aus dem Japanischen übersetzt.
Der vier Meter hohe Schriftzug "King Bully was here", der seit
neuestem in grüngelb auf der Eigernordwand zu finden ist, geht aller
Wahrscheinlichkeit nach auf das Konto von Trittbrettfahrern.
Gerwolf Jespersen, Leiter der SoKo "Bully": "Uns liegen noch 23
weitere Hinweise vor, denen wir nachgehen müssen. Allerdings sind die wenigsten
vielversprechend."
In welchem Zusammenhang die Kornkreise zum Verschwinden Bullys stehen, die
letzte Nacht auf dem Weeder Spielfeld gefunden wurden, mag keiner mit
Bestimmheit sagen.
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Verfasst am : 24.07.2009 18:38
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Erste heiße Spur im Fall King Bully?
Rätselhafte Vorkommnisse beschäftigen die SoKo
"Bully"
Immernoch gibt es keine konkreten Hinweise auf den Verbleib des Weeder Managers
King Bully. Es gibt allerdings Hinweise darauf, dass der beliebte Teamchef die
Insel Sylt verlassen haben könnte.
Gerwolf Jespersen, Leiter der SoKo "Bully" gab gegenüber unserem
Reporter Henrik Pappe-Razzo an, dass am Morgen des 22. ein laut Zeugen
"wilder Mann im Bademantel" bei einem Westerländer Porschehändler
einen nagelneuen Porsche Panamera entwendet haben soll. Mit diesem Fahrzeug ist
der Flüchtige dann über die Bahnstrecke auf dem Hindenburgdamm zum Festland
gefahren. Das fast völlig zerstörte Fahrzeug wurde in der Nähe des
nordfrisischen Ortes Süderlügum aufgefunden.
"Der muss wie ein Irrer mit dem Panamera über die Gleise geschrubbt sein.
Auspuff, Front- und Seitenschürzen sowie der komplette Unterboden sind weg! Auch
wenn das eine Riesengaudi gewesen sein muss, sowas tut man doch keinem Porsche
an" sagte Jespersen weiter.
Ob der Diebstahl des Porsches mit den seltsamen Vorkommnissen in der
benachbarten Gemeinde Leck in Zusammenhang stehen, ist noch ungewiß. Dort hat
ein "Wahnsinniger", wie Zeugen angaben, alle Ortsschilder mit dem
Zusatz "...mich am Arsch!" verziert.
Lecks Bürgermeister Adula Zech sagte: "War ja klar das es eines Tages
soweit kommen musste. Hoffentlich geht es Bully gut."
Die SoKo "Bully" bittet derweil um die Mitarbeit der Bevölkerung. Wer
Angaben über den Verbleib King Bullys oder zu anderen Ereignissen, die den oben
beschriebenen ähneln, machen kann, möchte diese bitte per ingame Mail an den
Vorstand der Lokomotive Weede weiterleiten.
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Verfasst am : 23.07.2009 19:55
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Olga Bumskowskaya: "Jetzt red ich!"
Betreiberin des Casa Romantica nimmt Stellung zu King
Bully
Auch weiterhin gibt es keine Hinweise zum Verbleib des Weeder Managers King
Bully. Wie gestern berichtet, ist Bully seit vorgestern Abend als vermisst
gemeldet. Nach einer ausschweifenden Mannschaftsfeier, in deren Verlauf mehrere
Spieler klinisch versorgt werden mussten, fehlt jedes Lebenszeichen vom Weeder
Erfolgsmanager.
Unserem Investigativreporter Henrik Pappe-Razzo ist es gelungen, Olga
Bumskowskaya (48), die Betreiberin des Sylter Amüsierbetriebes Casa Romantica, zu befragen.
"Hat Bully gemacht große Party in mein Lokal. Hat ganze Mannschaft gehabt
viel Spass mit meine Mädchen. Alles gute Mädchen! Alle gesund. Alle gut Papiere.
Gab viel Alkohol zu trinken für schöne junge Männer. Hab ich lange nicht
gesehen, dass Party so abgeht wie wilde Sau!"
Auf die Frage, ob sie etwas zu King Bully sagen könnte, sagte Frau Bumskowskaya:
"Ooooh, Bully netter Mann. Hat bezahlt ganze Rechnung in bar. Hat gemacht
Liebe laaaang mit viele Mädchen. Hat gegeben gutes Trinkgeld. Ist egal, dass
Lokal hat gefangen Feuer. Wir machen neu. Kein Problem."
Laut Aussage der weiblichen Angestellten des Casa Romantica, ging die Feier bis in die
späten Morgenstunden. Bully sei zuletzt gegen 6 Uhr früh gesehen worden, wie er
im Bademantel auf dem Dach des Hauses stehend, seinen offensiven
Mittelfeldspieler Stefan Gradert auf den Namen "Priscilla" taufte.
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Verfasst am : 23.07.2009 10:40
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King Bully spurlos verschwunden!
Weeder Manager seit gestern Abend
vermisst!
Hörnum/Sylt - Wie uns der Co-Trainer der Weeder Lokomotive, Dalibor Zapletal,
mitteilte, wird Manager King Bully seit dem gestrigen späten Abend vermisst.
"Es fing damit an, dass die Mannschaft und wir gestern die
Herbstmeisterschaft feiern wollten. Dabei ist wohl einiges aus dem Ruder
gelaufen ..."
Nach uns vorliegenden Informationen haben Mitglieder des Teams und des
Managements nach einem gepflegten Essen im Sylter Seehotel, wo die Mannschaft
zur Zeit ein Trainingslager abhält, noch "einen Zwutsch über die
Insel" machen wollen. Im Verlauf des Abends scheinen dann große Mengen an
Alkohol geflossen zu sein. Gerüchten zur Folge mussten drei Spieler stationär in
der Westerländer Inselklinik aufgenommen werden. Weitere Teammitglieder waren
heute Vormittag bei Trainingsbeginn immer noch deutlich angeschlagen. Anders
kann man es nicht erklären, dass sie bei bewölktem Himmel mit Sonnenbrille
trainierten.
Nachdem zur ersten Trainingseinheit King Bully nicht erschienen war, wurde eine
Suchaktion gestartet. Wie uns mitgeteilt worden ist, war Bullys Zimmer in
unbenutztem Zustand.
Co-Trainer Dalibor Zapletal: "Das Bully einen ordentlichen Stiefel
vertragen kann, ist uns allen bekannt. Aber was gestern Abend abging, war schon
beeindruckend. Dass er allerdings dann nicht zum Training erscheint, ist auch
uns neu. Sowas kennen wir nicht von ihm."
Auf die Frage, ob es im Sinne des Vereins wäre, dass die Mannschaft so ausladend
feiere, antwortete Zapletal: "Was sollen die Jungs denn machen, wenn King
Bully alle ins Casa Romantica einlädt und
dann brüllt 'heute Nacht geht alles auf King
Bullys Kappe!'"
Inzwischen ermittelt die KriPo Westerland. OHK Gerwolf Jespersen, Leiter der
Einsatzgruppe, sagte gegenüber der Presse: "Wir gehen davon aus, dass King
Bully wieder auftauschen wird. Im Moment versuchen wir zu ermitteln, wie die
Schafe in die Hotellobby gekommen sind und wer sie in den Weeder Vereinsfarben
angemalt hat."
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Verfasst am : 22.07.2009 23:13
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Weeder Lokomotive Herbstmeister
Weede überwintert nach mühsamen 3:2 auf Platz
1
Ein lustiges Scheibenschießen entwickelte sich heute Abend im Weeder Kessel beim
Spiel gegen den Nachbarn Eintracht Segeberg. Nach fünf Minuten stand es durch
Treffer von Papke (1.) und Gradert (5.) schon 2:0 und alles sah nach einem hohen
Sieg des Aufstiegsaspiranten gegen den Tabellenletzten aus. Doch innerhalb
weniger Minuten konnten die Segeberger durch Bentson (11., Foulelfmeter) und
Pauhner (27.) ausgleichen.
Nach der Pause gelang es Stürmer Marcus Jost seine Elfmeterschwäche abzulegen.
In der 53. verwandelte er sicher zur erneuten Führung für die Weeder. Den
Segebergern fehlte danach die Kraft zu einem erneuten Aufbäumen. Allerdings
verpassten die Weeder viele Möglichkeiten, die Führung auszubauen.
Durch einen Ausrutscher SchaPes in Oldesloe kann die Bully-Truppe auf dem Platz
des Herbstmeisters in die Winterpause gehen. Der Abstand zu einem
Nichtaufstiegsplatz beträgt allerdings nur sechs dünne Pünktchen.
"Egal" sagte Bully nach dem Spiel, "Wir haben jetzt ein paar Tage
Zeit, unseren Neuzugang zu integrieren und uns auf die Rückrunde
vorzubereiten."
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Verfasst am : 21.07.2009 20:22
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Weede verpflichtet neuen Mittelfeldspieler
Lokomotive verliert Tabellenführung an
SchaPe
Beim heutigen Spitzenspiel musste sich Tabellenführer Weede dem Zweiten SchaPe
auswärts mit 0:1 geschlagen geben (Foulelfmeter in der 63. Minute). Dadurch
verliert Weede nicht nur die Führung in der Bezirksliga, sondern büßt auch seine
hervorragende Ausgangsposition im Kampf um den Aufstieg ein.
Manager Bully: "Als ob ich es vorausgesehen habe. Wir waren schon mit zehn
Punkten Vorsprung enteilt. Wahrscheinlich hat sich der eine oder andere gedacht,
dass wir hier einen Sonntagsspaziergang vor uns haben."
Trotz anderer Aussagen arbeitet der Weeder Vorstand stringent an dem Ziel
Aufstieg. Einen Spieltag vor der Winterpause präsentierte der Verein mit Niklas
Kummer-Kasten einen spielstarken Mittelfeld-Akteur mit Verbansligaerfahrung. Der
30jährige Linksfuss war zuvor beim FC Blind Kicker angestellt, wollte von dort
aber wegen fehlender Einsatzmöglichkeiten wechseln.
Kummer-Kasten: "Ich hoffe, dass ich meinen Beitrag zum Aufstieg leisten
kann. Diese junge Mannschaft hat eine tolle Perspektive. Die fünf stärksten
Spieler dieser Liga sind hier in einem sehr ausgeglichenen Team vereint.
Außerdem hab ich gehört, dass die Jungs es nach den Spielen auch mal ordentlich
knacken lassen."
Bully zum Wechsel: "Wir müssen uns auf der einen oder anderen Position
verstärken. Ich hoffe, dass das Team das zum Anlass nimmt, aufgrund der
Konkurrenz das letzte aus sich heraus zu holen. Mit Niklas haben wir einen guten
Fang gemacht. Bei unseren Verhandlungen konnte ich sehen, dass der Bursch
einiges vertragen kann. Ich krieg schon Kopfweh, wenn ich nur dran
denke."
Kummer-Kasten wird zum Rückrundenstart spielberechtig sein. Über die Höhe der
Ablöse wurde Stillschweigen vereinbart. Unbestätigten Gerüchten nach soll
Kummer-Kasten pro Ligaeinsatz drei Kästen Weeder Dunkelbräu erhalten.
Bully dazu: "Wir sind hier immerhin im Amateurbereich und zahlen keine
Gehälter. Gegen eine angemessene Promille-Verzinsung kann aber keiner was
sagen."
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Verfasst am : 20.07.2009 18:56
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Hexerei in Weede? King Bully zaubert Zentrale aus d...
Weeder Manager verblüfft durch
Taschenspielertricks
Alle Anwesenden waren sehr verwundert, als der Weeder Manager King Bully zu
einer spontan angesetzten Pressekonferenz auf dem Vereinsgelände lud. Keiner
wusste so recht, was eigentlich vor sich ging, als Bully einen faustgroßen
Würfel auf die noch unbebaute Wiese stellte und anfing, um den Würfel
herumzutanzen. Dabei untermalte er sein Gebaren mit einem eigentümlichen
Singsang und seltsamen Handbewegungen.
Zum Abschluss bat er alle Anwesenden, ein paar Schritte zurückzugehen und goß
einen Eimer Wasser auf den seltsamen Würfel. Jeder vor Ort staunte nicht
schlecht, als der Würfel anfing, sich aufzublähen, um innerhalb weniger Minuten
zu einer nagelneuen Vereinszentrale heranzuwachsen. Damit hatte nun wirklich
niemand gerechnet.
Die neue Zentrale bietet ausreichend Platz für den gesamten Vorstand der
Lokomotive Weede. Büroräume für die Assistenten, einen Rechtsanwalt, Masseur und
Scout sind vorbereitet. Alle Räume sind komplett eingerichtet, inklusive Möbeln,
Rechenzentrum, Fitnessräume, King Bully Museum und Sozialräumen. Sogar die
Kaffeemaschine lief schon bei der ersten Besichtigung.
Bully erklärte dem erstaunten Publikum: "Wir haben diese Zentrale bei eBay
vom ACME Instant Home Versand ersteigert.
Sie muss jetzt über Nacht nur noch durchhärten und kann dann Morgen in Betrieb
genommen werden."
Zur Eröffnung der Zentrale hat der Weeder Vorstand Morgen ein großes
Rahmenprogramm erarbeitet. Nach einem Freundschaftsspiel gegen den FC Alveslohe
und einer Autogrammstunde der Mannschaft, findet das morgige Heimspiel gegen den
1. Thunderpower FC statt. Für alle Zuschauer sind dann die Speisen und Getränke
in der Stadiongastronomie kostenfrei. In der Halbzeitpause wird Hansi Hinterseer
zusammen mit der australischen Rockband AC/DC ein Medley der besten
Fussballchöre intonieren. Wir sind gespannt ...
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Verfasst am : 19.07.2009 00:08
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Weede holt Auswärtssieg in Kiel
Lokomotive im 8. Spiel unbesiegt - 0:2-Sieg bei
kieli1
Als die Weeder Spieler das Stadion des kieli1 betraten, dachten sie, das Spiel
sei abgesagt worden. Lediglich 561 Zuschauer waren bei schönem Sonnenwetter
erschienen. "Wenn wir trainieren kommen
mehr Zuschauer" bemerkte Weedes Ersatzkeeper Potti die Katze
betreten.
So wollte auch während der laufenden 90 Minuten keine rechte Stimmung aufkommen,
obwohl man die Partie Vierter gegen Erster durchaus als Spitzenspiel werten
konnte.
"Ich wundere mich, wie manche Vereine
finanziell über die Runden kommen, bei solchen Zuschauerzahlen"
(Manager Bully). Die Weeder Jungs nahmen die Ruhe im Stadion zum Anlass, gekonnt
und kontrolliert ihr Spiel abzuarbeiten und brachten durch Tore von Papke (28.
durch einen sehenswerten Distanzschuss) und Rubach (76. nach starkem Zweikampf)
drei weitere Punkte mit nach Hause.
Trotz des komfortablen Vorsprungs auf einen Nicht-Aufstiegsplatz will Manager
Bully noch immer nicht sein Team zum Aufstiegsaspiranten kühren. Er sagte nach
dem Spiel: "Das ist noch nicht unser Ziel.
Ich denke, dass wir mittlerweile nicht mehr gegen den Abstieg spielen, aber das
letzte Saisonfinale hat gezeigt, wie eng es noch werden kann. Wenn wir zur
Winterpause elf Punkte Vorsprung auf Platz 5 haben, ernenne ich uns zum
Aufstiegsfavoriten und eröffne die Jagdsaison auf uns."
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Verfasst am : 18.07.2009 18:59
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2:0 gegen Bad-O SV
Weede weiter vorn im Aufstiegsrennen
Bei herrlichem Sonnenschein nahm Weedes Bürgermeister Bernhard Stechlich
feierlich die neue elektronische Anzeigetafel in der World Arena vor 8946
Zuschauern in Betrieb. "Hofentlich nutzen sich die Glühbirnen für die
'null' auf der Gegnerseite ordentlich ab" pflegte B. Stechlich zu
flaxen.
Für heute wurde ihm sein Wunsch erfüllt. Bad-O SV konnte gegen die starke Krake
keinen Treffer erzielen, musste aber durch Rubach (Foulelfmeter in der 21.) und
Kommer (63.) zwei Buden hinnehmen. Damit ist Weede in allen sieben Saisonspielen
bisher ungeschlagen.
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Verfasst am : 17.07.2009 18:30
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Lokomotive Weede weiter auf Erfolgskurs
Weede auch im sechsten Saisonspiel
ungeschlagen
0:2 hieß es am Ende für Weede nach dem Spiel beim Kieler FC Trepca. Vor der
Mager-Kulisse von 991 Zuschauern in der Sparbank Arena sorgten Kommer in der 13.
und Hoppe in der 53. für die nötigen Tore, um weiter ungeschlagen im oberen
Tabellenfeld zu bleiben.
"Man sieht, dass die Jungs lernen, ein Spiel zu kontrollieren" lobte
Bully sein Team. Der Tabellenvierte aus Kiel Mettenhof bemühte sich redlich,
musste aber frustriert die Klasse der Weeder anerkennen. Der Trainer der Kieler,
skender.t sagte nach dem Abpfiff: "Hat besseres Team sich heute gewonnen.
0:2 ist krass in Ordnung für meine Jungs. Respekt!"
Derweil gehen die Ausbauten am Weeder Stadion ungebremst weiter. Die Erweiterung
des Trainingsplatzes könnte in den nächsten Tagen abgeschlossen werden. Der
Vorstand der Lokomotive führt Gespräche mit Co-Trainer Rob Sproule und
Jugendtrainer Siegmar Hobel, ob diese sich den steigenden Anforderungen
gewachsen sehen. Auch die Arbeit von Masseur Oliver "Handjob" Sieger
steht auf dem Prüfstand.
Bully: "Es stehen weiterhin große Veränderungen an. Wir konnten deutliche
Gewinne erwirtschaften, die es klug zu investieren gilt."
Gerüchte, dass das Stadion demnächst um bis zu 5.000 Plätze erweitert werden
soll, wurden vom Vorstand nicht bestätigt.
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Verfasst am : 16.07.2009 18:27
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Weede verschenkt Sieg gegen Epalle
Jost verschießt Elfmeter im
Spitzenspiel
"Ich wollte es ssu genau machen mit die Schuss in die Winkel" sagte
Stürmer Marcus Jost nach dem Spiel. In der 58. Minute hätte er vom Elfmeterpunkt
die Weeder Lokomotive in Führung schießen können. So blieb es am Ende bei einem
1:1 (0:1) Untentschieden.
Kommer hatte in der 41. mit einem satten Distanzschuss vorgelegt. Kurz nach der
Pause egalisierte Freier durch einen von Papke verschuldeten Elfmeter.
"Das Beste, was wir sagen können, ist, dass wir weiterhin ungeschlagen sind
und auf einem Aufstiegsplatz stehen. Aber wir dürfen keine Punkte mehr
leichtfertig liegen lassen, wenn wir aufsteigen wollen" erklärte King
Bully.
Auf die Frage, ob denn der Aufstieg mittlerweile das erklärte Ziel sei,
antwortete der Weeder Manager: "warten wir erst einmal die Hinrunde ab.
Aber so, wie sich die Liga präsentiert, ist ein Aufstieg in die Landesliga
möglich."
Morgen folgt das nächste schwere Auswärtsspiel gegen Trepca. Wir drücken der
Lokomotive beide Daumen.
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Verfasst am : 15.07.2009 20:11
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Manager Bully zufrieden mit Saisonstart
Sieben Punkte aus drei Spielen - Manager Bully
sagt: "Das geht in Ordnung"
Man sah dem Weeder Manger King Bully auch ein wenig Erleichterung an, nachdem
sein Team beim FC Cojones mir 1:2 (1:1) siegreich vom Platz gegangen ist. Rubach
(12.) und Burzlaff (69.) sorgten zweimal für die Weeder Führung bei
zwischenzeitlichem Ausgleich durch Burmettler (31.).
"Die letzten beiden Partien sind wir als Mannschaft aufgetreten und haben
uns unsere Punkte redlich erkämpft. Da kann man dann auch mal über die Schwache
Leistung gegen hhahaha hinwegsehen."
Nach drei Spielen stehen die Weeder wieder auf einem Aufstiegsplatz. Bully
weiter: "Natürlich wollen wir das bis zum Saisonende nicht ändern. Aber
neunzehn Spiele können verdammt lang werden."
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Verfasst am : 13.07.2009 18:35
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Stürmer Eike Hoppe krankenhausreif getreten
Weeder Stürmer erwägt Strafantrag zu
stellen
Die heutige Heimspielpremiere der Lokomotive Weede gegen den Kielersprotte SV
wurde durch die grob unsportliche Härte der Kieler - speziell gegen Stürmer Eike
Hoppe - überschattet. Immer wieder musste der medizinische Stab der Weeder auf
Spielfeld gerufen werden. "Hätte Eike nicht gesagt, dass er diese
Knochenmühle durchstehen will, ich häte ihn nach der ersten Attacke
ausgewechselt. Jetzt ärgere ich mich, dass ich es nicht getan habe" sagte
Manager Bully. Trotz der Attacken war Hoppe der spielbestimmende Akteur auf dem
Platz und leitete viele sehenswerte Aktionen ein. Völlig unnötig war dann das
rotwürdige Foul durch van Wix in der 91., das leider nur mit einer zweiten
gelben Karte geahndet wurde. Bei Redaktionsschluss lag noch keine Diagnose
vor.
Auch durch die Unparteiischen ließen sich die Kieler in ihrem Tun nicht bremsen.
So standen nach dem Spiel auf Kieler Seite vier gelbe Karten und eine Rotgelbe
zu buche, während die Weeder - gerechtfertigterweise - diesbezüglich leer
ausgingen.
Kein Wunder, dass die Stimmung im Stadion sich schnell gegen die Kieler wendete.
Keine Aktion der Sprotten, die nicht in einem gellenden Pfeiffkonzert der 8383
Zuschauer unterging. Genauso wenig verwunderlich war, dass den Kielern sportlich
nichts gelingen konnte, so dass sie sang- und klanglos mit 3:0 nach Hause
geschickt wurden. Torschützen für die Weeder waren Kommer (6.), Jost (16.) und
Rubach (65.).
"Das hatte nichts mit Sport zu tun. Ich bin mal gespannt, wie die Kieler
diese Spielweise bis zum Saisonende mit ihrem Personalstamm durchstehen wollen.
Das Rückspiel wird ein heißer Tanz. Und ich verspreche heute schon, dass wir
diese Gurkentruppe zurück in die Kreisliga schießen werden."
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Verfasst am : 12.07.2009 22:22
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Erste Bauphase des Stadionausbaus abgeschlossen
"Weeder Kessel" bietet 10.800
Zuschauern Platz
Pünktlich vor dem ersten Saisonheimspiel sind die Baumaßnahmen der ersten
Bauphase in der Weeder World Arena abgeschlossen worden. Heute Mittag fand
zusammen mit dem Bauleiter Gotthilf Möbelsang und dem Architekten Muhammad
Teherani die Bauabnahme statt.
"Wir sind stolz, dieses wundervolle Stadion unseren Fans und Zuschauern zur
Verfügung zu stellen" sagte Manager Bully zur Presse. Mit Beendigung dieses
Abschnitts stehen den Mannschaften neu gestaltete Kabinen mit großzügigen
Nasszellen und Entspannungsbad bereit. Bully weiter: "Unser ersten Ziel
haben wir erreicht. Mit nicht unerheblichen finanziellen Antsrengungen haben wir
der Mannschaft und den Zuschauern den optimalen Rahmen für ein außergewöhnliches
Erlebnis geschaffen. Zusätzlich verbessern wir auch noch die
Trainingsmöglichkeiten durch den Vorgestern gestarteten Ausbau der
Trainingsplätze. Nun muss sich nur noch der sportliche Erfolg
einstellen."
Nach zukünftigen Investitionen befragt, gab der Vorstand an, dass ein
Stadiondach, eine Flutlichtanlage und eine verbesserte Anzeigetafel in Planung
seien. Auch über den Bau einer Vereinszentrale werde nachgedacht, hieß es.
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Verfasst am : 12.07.2009 14:07
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Kreissportverband Segeberg ehrt Manager King Bully
Ehrenabzeichens in Bronze an Weeder Manager
verliehen
"Damit hab ich wirklich nicht gerechnet. Diese Auszeichnung bedeutet mir
viel und zeigt, dass meine Arbeit nicht unbemerkt bleibt."
Mit diesen Worten bedankte sich der Weeder Manager King Bully für die Verleihung
des Ehrenabzeichens in Bronze durch den Kreissporverband Segeberg.
KSVSE-Vorsitzender Knut-Henning von Riemenheb würdigte in seiner Laudatio Bullys
herausragende Arbeit und sein persönliches Engagement für den lokalen Sport und
die damit verbundene positive wirtschaftliche Entwicklung für die Region.
"King Bullys Arbeit sorgt für zusätzliche Arbeitsplätze, bietet Familien
Unterhaltung, holt die Kinder von der Strasse, senkt die Kriminalitätsrate und
verhindert Drogenkonsum bei Minderjährigen" betonte von Riemenheb. Weiter
hob er hervor, dass durch den Aufstieg in die Bezirksliga der Name Lokomotive
Weede bald landauf landab ein Begriff sein werde.
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Verfasst am : 08.07.2009 19:25
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Mit neuen Sponsoren auf der Brust in die neue Saison
Erotik-Anbieter und World of Crime unterstützen
Weeder Erfolgsmannschaft
Am 11. Juli startet die Lokomotive Weede in ihre erste Bezirksliga Saison.
Mit dabei sind alte Bekannte, wie SchaPe, Bad-O SV und Zenith09. Am ersten
Spieltag fährt Weede zum sv hhahahaha nach Wahlstedt, erstes Heimspiel ist am
12.07. gegen Kielersprotte SV.
Um den höheren finanziellen Aufwand bewältigen zu können, wurden zwei neue
Sponsoren gefunden, mit denen die Weeder Erfolgsgeschichte weiter voran
getrieben werden soll.
Mit der Mediatainment GmbH steigt ein junges aufsteigendes Software-Unternehmen
als neuer Hauptsponsor ein. Die Beschwerden von Seiten der lokalen
Frauenverbände, Mediatainment verdiene sein Geld durch "drittklassige
Pornoseiten und Ramscherotik" (so die stellv. Ländrätin Knutigunde
Stock-Dosenpflaum), wurden mit wirtschaftlichen Notwendigkeiten überstimmt.
Zufrieden mit dem Erfolg der letzten Saison, konnte der alte Hauptsponsor World
of Crime als neuer Stadionsponsor gewonnen werden. Aus Rücksicht auf die
jüngeren Zuschauer, wurde der Name des Weeder Stadions nicht in "World of
Crime Arena" geändert.
Manager Bully "dieser Name hätte viele negative Assoziationen wecken
können." Deswegen wurde das Stadion in "World Arena" umbenannt,
obwohl die meisten Fans zukünftig weiter vom Weeder Kessel sprechen werden, wie sie es immer
getan haben.
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Verfasst am : 08.07.2009 06:04
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Lokomotive Weede holt ersten Titel in der Vereinsgeschichte
6800 Liter Freibier – einen für jeden Stehplatz im ausgebauten Stadion – flossen
verdient durch die durstigen Kehlen der überglücklichen Mannschaft und der
zufriedenen 4544 Zuschauer.
Durch ein – zugegeben mageres – 1:0 (M. Jost in der 28.) gegen den SC
Heiligenhafen schaffte es die Bully Truppe aus eigener Kraft der ersten Titel
ins heimische Weede zu holen. Der verdiente Lohn ist der direkte Aufstieg in die
Bezirksliga.
King Bully sagte nach dem Abpfiff: „Wir haben uns diese Meisterschaft hart
verdient, auch wenn an einigen Tagen Fortuna Schwerstarbeit zu leisten hatte.
Heute wird gefeiert, bis der letzte Mann umfällt und ab Morgen beginnen wir mit
der Vorbereitung für die neue Saison.“
Man merkte der Mannschaft im Spiel deutlich an, welcher Druck auf der jungen
Truppe lastete. Zu viele Chancen wurden leichtfertig vergeben, sonst hätte das
Ergebnis deutlich höher ausfallen können. „Egal“ sagte Bully dazu, „die Punkte
und der Titel zählen!“
Die Bilanz zum Saisonende kann sich sehen lassen. Die Mannschaft hat in Punkto
Stärke auch mit nur einem eingekauften Neuzugang deutlich zugelegt.
Beeindruckend ist auch das ausgebaute Stadion, dass inzwischen 6800 Plätze
ausweist und weiter Gestalt annimmt. Dazu kommen die neuen Trainingsplätze, eine
Anzeigetafel und ein Vereinsrestaurant.
Passen zum Saisonende veröffentlichte der Vorstand den Abschlussbereicht, der
darlegt, dass der Verein finanziell gut aufgestellt ist und dass für die Zukunft
noch einiges zu erwarten ist.
„Es gilt abzuwarten, welche Mannschaften in unsere Liga gelost werden, danach
müssen wir unser Saisonziel ausrichten. Ich persönlich erwarte von dieser Truppe
deutlich mehr als den Klassenerhalt. Sicher können wir jetzt noch nicht von
einem erneuten Aufstieg reden, aber unsere Tendenz muss weiter nach oben
ausgerichtet sein.“
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Verfasst am : 06.07.2009 20:55
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0:4 in Negernbötel - Lokomotive Weede schafft Aufstieg in die Bezirksliga
Durch ein lockeres 0:4 (0:3) beim TSV Negernbötel hat die Lokomotive Weede
bereits einen Tag vor Saisonende das Ticket für die Bezirksliga gelöst.
Manager King Bully hatte alle Hände voll zu tun, vor dem Spiel seine Truppe
unter Kontrolle zu halten. "Als wir sahen, dass der TSV Negernbötel nur mit
acht Mann auflaufen konnte, gingen bei einigen meiner Jungs vor Freude die
Pferde durch. Denen musste ich erst einmal deutlich machen, dass wir dieses
Spiel trotzdem noch gewinnen müssen."
Auf diese Weise fokussiert, ließen die Weeder vor 523 Zuschauern nichts
anbrennen und machten durch Jaacks (14.), Seifert (25.) und Rubach (28.) schon
vor der Pause klarschiff.
Mit diesem komfortablen Vorsprung im Rücken, konnten die Weeder die zweite
Halbzeit entspannt angehen lassen. Manager Bully wechselte gezielt Spieler ein,
die sonst weniger Spielanteile besitzen.
So wurde die zweite Hälfte zu einem entspannten Schaulaufen. Niemand wollte den
anderen unnötig verletzen, uns so wurde fleißig ausprobiert und gespielt.
lediglich Rubach kam in der 47. noch zu einem zählbaren Erfolg.
"Jetzt werden wir Meister und Morgen geht die Sau ab!" ließ
Mittelfeldspieler Stefan Gradert optimistisch vernehmen. Mit einem Heimsieg
gegen den Vorletzten Heiligenhafen können die Weeder ohne fremde Hilfe Morgen
ihren ersten Titel holen.
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Verfasst am : 05.07.2009 19:06
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Weede verliert zu Hause 0:2, bleibt aber Tabellenfüh...
Der Kampf um die vier Aufstiegsplätze in der Kreislige SH 235 wird immer
spannender. Zwei Spieltage vor Schluss liegen die ersten Fünf gerade mal drei
Punkte bei fast gleichen Torverhältnissen auseinander.
Die Weeder Lokomotive verpasste ihre Chance, den Sack zu zu machen, durch eine
unnötige 0:2 (0:1) Heimniederlage gegen Just for Fun.
"Meine Jungs sind angesichts der großen Chance, die sie hatten, viel zu
nervös aufgelaufen" sagte Manager Bully nach dem Spiel. "Man muss
ihnen zu Gute halten, dass es ihre erste Saison ist und sie noch nie unter so
einem Druck gestanden haben. Jetzt müssen wir beide Spiele gewinnen, um aus
eigener Kraft Meister zu werden."
4600 Zuschauer waren in die Volkskassen Arena gekommen, um mit den Weedern auf
den Aufstieg anzustoßen. Jetzt müssen die 5000 Liter Freibier bis übermorgen
eingelagert werden - wenn nicht sogar bis zu nächsten Saison.
Bedanken können sich die Weeder vor allem bei Heiligenhafen und Neustadt, die
den ärgsten Weeder Verfolgern Zenit09 und Faale ein Unentschieden abringen
konnten. "Jetzt ist alles möglich. Jede der fünf Mannschaften kann genauso
Meister werden wie sie den Aufstieg verpassen können."
Mit vier Punkten aus den letzten beiden Partien wären die Weeder aufgestiegen.
Sollten sie nur drei Punkte oder weniger holen, können sie sogar auf den
undankbaren fünften Platz zurückfallen. Trost für die Bully-Jungs ist die
Tatsache, dass keiner der Verfolger straucheln und Punkte abgeben darf. Außerdem
kommt es am letzten Spieltag zum direkten Duell der ärgsten Verfolger Faale und
Zenith.
Morgen steht Weede beim Revierderby in Negernbötel auf dem Feld. Dem Papier nach
ein leichtes Duell. Aber was das bedeuten kann, haben die Weeder Fans heute
schmerzlich erleben dürfen.
1 Lokomotive Weede ... 40:18 Tore ... 41Pkt.
2 FC ZENIT09 ............. 30:12 Tore ... 40 Pkt.
3 FC Faale 86 .............. 37:17 Tore .. 39 Pkt.
4 SchaPe A ................. 43:23 Tore .. 38 Pkt.
5 Bad-O SV ................ 41:21 Tore ... 38 Pkt.
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Verfasst am : 04.07.2009 19:35
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Drei Punkte am grünen Tisch für Weede
Statt bei 26° im Schatten durchs Stadion zu schwitzen, durften die Weeder Kicker
heute Abend am Timmendorfer Strand ausgelassen Baden gehen. Erneut konnten die
Lübecker aus Schlutup keine Mannschaft aufstellen und verloren somit am grünen
Tisch gegen die Bully-Truppe mit 0:3. Damit fehlen der Lokomotive noch drei
Punkte zum Aufstieg und sieben Punkte zur Meisterschaft.
"Die Jungs haben sich den sonnigen Nachmittag verdient. Wir essen jetzt
alle noch ein Eis und dann reiten wir los" sagte Manager King Bully im
Handyinterview vom Strand.
Die seit Saisonbeginn sieglosen Schlutuper waren zu keiner Stellungnahme bereit.
Wie aber aus der Lübecker Uniklinik zu vernehmen war, soll die gesamte
Mannschaft von der heimtückischen Praeputium- und Scrotumfäule befallen sein.
Eine Genesung bis Saisonende ist somit nicht zu erwarten.
Derweil geht der Stadionausbau weiter. Der fünfte Block wurde heute fertig
gestellt, so dass morgen gegen Just for Fun aus Mölln 5800 Zuschauer die
eventuelle vorzeitige Aufstiegsfeier miterleben dürfen.
"Sollten wir morgen drei Punkte einfahren, gibt es Freibier und
Bully-Burger satt!" kam vom Weeder Vorstand. Wir sind gespannt ...
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Verfasst am : 03.07.2009 19:53
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Weede siegt vor großer Kulisse
Bei herrlichem Sonnenschein wurde gestern in der Weeder Volkskassen Arena die
neu gebauten Blöcke und das neu errichtete Stadionrestaurant "Zum
schmierigen Löffel" offiziell durch Manager King Bully eröffnet. Vor der
grandiosen Kulisse von 3722 Zuschauern bedankten sich die Spieler und schlugen
in einem furiosen Spiel den direkten Verfolger SchaPe aus Neustadt durch ein
Elfmetertor von Kayser in der 23. Minute mit 1:0.
"Wir verdanken diesen enorm wichtigen Sieg unseren Fans. Jetzt stehen wir
mit mindestens einem Bein in der Bezirksliga und können nächstes Jahr unseren
Zuschauern anspruchsvolleren Fussball bieten."
Aus den verbleibenden vier Partien brauchen die Weeder nur noch sechs Punkte, um
sicher aufzusteigen. Dabei dürften die ersten drei bereits heute eingefahren
werden, da schlutup schon angekündigt hat, dass sie wahrscheinlich keine
spielfähige Mannschaft aufstellen können.
Auf dem Platz gab es einen munteren Schlagabtausch. Beide Mannschaften zeigten
offen, wie wichtig der Ausgang der Partie für sie war. Die Zuschauer wurden mit
einer Vielzahl hochkarätiger Chancen unterhalten. Weedes Torwart Bally die Katze
konnte einige Male zeigen, welches Potential er besitzt und wurde für seine
Klasseleistung vom Publikum frenetisch gefeiert.
Vor den verbleibenden vier Spielen haben drei Mannschaften reelle Chancen als
Meister hervorzugehen, wobei die Bullytruppe mit 38 Zählern die beste
Ausgangsposition besitzt. "Das wird kein Zuckerschlecken" warnte
Bully, "wie schnell man verlieren kann, haben wir ja erst kürzlich beim
HomerJ gesehen."
1. Lokomotive Weede ... 38 Pkt. ...+21 Tore
2. FC Zenith09 ............. 36 Pkt. ...+15 Tore
3. FC Faale 86 .............. 35 Pkt. ...+17 Tore
4. SchaPe .................... 32 Pkt. ...+14 Tore
5. Bad-O SV ................ 32 Pkt. ...+14 Tore
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Verfasst am : 03.07.2009 09:38
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"Zum schmierigen Löffel" eröffnet im Weeder Stadion
Pünktlich zum heutigen Ligaspiel gegen den Neustädter SchaPe eröffnet die neue
Service-Gastronomie "Zum schmierigen Löffel" in der Weeder Volkskassen
Arena.
"Wir tragen unseren Fans und Zuschauern gegenüber eine Verantwortung, der
wir gerecht werden müssen" sagte Bully auf Anfrage der Presse. "Zu
jedem Heimspiel machen sich viele tausend Menschen die Mühe, um uns anzufeuern.
Da stehen wir als Verein in der Pflicht, ihnen die Möglichkeit zu geben, sich
bei uns pudelwohl zu fühlen."
Neben Fritten und Würstchen stehen unter anderem auch Eis, Softdrinks, Bier und
der 750 Gramm schwere "Bully-Burger" auf der Karte. "Unsere
Kalkulation ist nicht auf Gewinn ausgelegt. Wir wollen allen Zuschauern zu
familienfreundlichen Preisen ein Rund-um-Erlebnis präsentieren. Dazu bieten wir
jungen Leuten aus unserer Region die Möglichkeit, eine zukunftsorientierte
Ausbildung zu bekommen."
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Verfasst am : 02.07.2009 16:39
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Weede verteidigt Tabellenführung - Stadion erweitert
Ohne Mühe kamen die Weeder Kicker gestern beim Cimbria 08 zu einem ungefährdeten
0:3 (0:2) Auswärtssieg.
435 Zuschauer sahen zu, wie die Heimmannschaft fast ohne Gegenwehr an die Wand
gespielt wurde. Bereits in der ersten Minute bugsierte Hoppe mit seinem ersten
Saisontreffer den Ball über die Torlinie.
Der bisher torlose Stürmer schoß knapp zwanzig Minuten später zum verdienten 0:2
ein und weckt die Hoffnung, dass bei ihm jetzt endlich der Knoten geplatzt zu
sein scheint.
Nach dem Seitenwechsel war es dann Mitteldspieler Kommer, der zum 0:3 erhöhte.
Mit seinen bisher acht Treffern ist Kommer nicht nur Weedes treffsicherster
Schütze, sondern greift auch nach der Torjägerkanone der Kreisliga SH 235.
Derweil gehen die Weeder Ausbauten an der heimischen Volkskassen Arena munter
weiter. Zwei weiter Blöcke wurden fertiggestellt und bieten nun 4800 Zuschauern
Platz. Offizielle Eröffnung ist heute einmal beim Freundschaftsspiel gegen die
extra aus Gelsenkirchen angereisten Spieler vom Eintracht Schalke 09 und danach
gegen den direkten Verfolge SchaPe aus Neustadt.
"Wir brauchen aus den letzten fünf Spielen noch zehn Punkte um sicher
aufzusteigen" sagte Manager Bully gestern nach dem Spiel. Geht man davon
aus, dass schlutup morgen wieder keine Mannschaft aufstellen kann, so ist dieses
Ziel in greifbarer Nähe. "Aber wir wollen mehr" so Bully weiter,
"wir wollen als Meister in die Bezirksliga und den ersten Titel in unserer
Vereinsgeschichte holen."
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Verfasst am : 02.07.2009 07:42
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Rückschlag im Aufstiegsrennen - Weede verliert bei Homer J
"Wir haben es nicht geschafft, die Defensive von Homer J zu durchbrechen.
Dann darf man sich nicht wundern, wenn man hinterher mit leeren Händen da
steht" sagte Manager Bully nach der 1:0 (0:0) Niederlage beim FC Homer
J.
Die nur mit einem Stürmer und fünf Verteidigern angetretenen Hausherren ließen
keine Offensivarbeit der Weeder zu. Die Lokomotive bemühte sich, mit viel Kampf
zum Erfolg zu kommen, musste aber dann in der 73. den Siegtreffer der Lübecker
hinnehmen.
So müssen die Bully-Schützlinge im engen Aufstiegskampf weiter zittern. Fünf
Teams haben reelle Chancen, einen der vorderen vier Plätze zu ergattern.
Mindestens weitere 3 können theoretisch sich noch in den verbleibenden sechs
Partien nach vorne spielen.
Heute Abend beim Neustädter Cimbria 08 muss ein Sieg her, damit die Lokomotive
nicht weiter ins Hintertreffen gelangt, denn morgen kommt mit SchaPe ein
direkter Verfolger nach Weede.
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Verfasst am : 01.07.2009 12:45
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Weede festigt souverän die Tabellenführung
Vor 1270 Zuschauer im ersten Heimspiel in der ausgebauten Volkskassen Arena ließ
sich Lokomotive von der guten Stimmung auf den Rängen zu einem souveränen 4:1
(2:1) gegen Verfolger Bad-O SV tragen.
Die gut aufgelegten Weeder gingen nach 23. Minuten durch Rubach verdient in
Führung. Bad-O SV versuchte gegen zu halten blieb aber die meiste Zeit blass und
kam zu kaum nennenswerten Aktionen. Lediglich Jansen setzte einen kurzen
Höhepunkt, als er in der 38. den Ausgleich markierte. Doch bereits im direkten
Gegenzug erzielten die Weeder durch Kommer die erneute Führung. Für Kommer war
es bereits der siebte Treffer in der laufenden Saison.
Nach der Pause erhöhte Weede den Druck, musste aber bis zur 80. Minute warten,
bis Papke den Sack zumachte und auf 3:1 erhöhte. King Bully bewies dann noch ein
glückliches Händchen, indem er Jaacks einwechselte, der sich brav mit dem 4:1
bei seinem ersten Ballkontakt bedankte.
"Für uns ist das ein hervorragendes Ergebnis. Wir haben jetzt sieben Punkte
auf den fünften Platz Vorsprung und gute Chancen, gleich in unserem ersten Jahr
in die Bezirksliga aufzusteigen" sagte Bully nach dem Spiel.
Auf der anschließenden Einweihungsfeier für den neuen Stadionblock überraschte
der Weeder Vorstand alle Anwesenden mit dem sofortigen Baubeginn für den zweiten
Stadionausbau. Aller Vorraussicht nach wird dieser pünktlich zum Heimspiel gegen
den Tabellenvierten SchaPe fertig sein, so dass bis zu 2800 Zuschauer im Rund
Platz finden können.
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Verfasst am : 29.06.2009 23:59
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Weede auf Meisterschaftskurs
Mit einer meisterwürdigen Leistung hat Lokomotive Weede den Spitzenreiter Faale
86 mit 1:3 (1:1) niedergerungen und selbst wieder die Tabellenführung
übernommen.
In einer spannenden und kämpferischen Partie wurde die Lokomotive in der 14.
Minute kalt erwischt und musste durch Schrödel das 1:0 hinnehmen. Doch der
Schock wirkte nur kurz und nur 15. Minuten später schaffte der überragende
Kayser den verdienten Ausgleich. Danach sahen die 564 Zuschauer mit Weede nur
noch eine Mannschaft, die das Spiel kontrollierte. So war es nur eine logische
Folge, dass Papke kurz nach der Pause die Führung erzielte, die Kayser in der
70. zum 1:3 Endstand ausbaute.
"Wenn wir diese Form halten können, müssen die anderen erst einmal an uns
vorbei, wenn sie Meister werden wollen" sagte King Bully nach dem Spiel.
Acht Spieltage vor Saisonenden sind aber immer noch sieben Mannschaften im
Aufstiegsrennen. "Die Liga ist dieses Jahr sehr stark" so Bully
weiter.
Morgen findet das erste Heimspiel im erweiterten Stadion gegen den starken Bad-O
SV statt. Zur Feier des Tages stiftet Hauptsponsor World of Crime 1000 Liter
Freibier für alle Fans der Lokomotive.
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Verfasst am : 28.06.2009 19:49
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Weeder Stadion in Rekordzeit fertig gestellt
Scheinbar über Nacht wurde der erste Ausbau der Weeder Arena abgeschlossen.
"Man hat das Gefühl, dass die Farbe noch gar nicht richtig trocken ist, so
schnell waren die Baufirmen fertig."
Die Eröffnung kann somit bereits heute im Freundschaftsspiel gegen den TSV Süsel
stattfinden. "Besonders freuen wir uns, dass wir bereits morgen im
Spitzenspiel gegen Bad-O SV vor größerer Kulisse spielen können. Alle Mitglieder
des Dynamo Gleschendorf bekommen natürlich freien Eintritt und eine Wurst
umsonst. Die können nämlich jeden Euro brauchen."
Erfreulich ist auch, dass Weede durch einen 2. Platz beim 1. Sonic Turnier eine
Börse von 50.000 Euro einstreichen konnte. Somit ist die Finanzierung des
nächsten Blocks so gut wie sicher.
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Verfasst am : 28.06.2009 14:32
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Ausbau des Weeder Stadions beschlossen
Auf der heutigen Aufsichtsratssitzung der Lokomotive Weede wurde einstimmig
festgelegt, die Volkskassen Arena erstmalig auszubauen.
Manager King Bully: "Es ist unbestritten, dass wir höheklassig spielen
wollen und müssen. Dafür müssen wir den entsprechenden attraktiven Rahmen
schaffen."
Im ersten Schritt beginnen Morgen die Ausbauten am Block 1, der die
Stehplatzkapazitäten des Stadions um 1000 Plätze erweitert und somit mehr als
verdoppelt. Die offizielle Eröffnung des neuen Blocks findet vielleicht schon
beim Freundschaftsspiel gegen die Trompetenraser aus Iserlohn am 30. Juni,
spätestens aber beim Punktspiel gegen Spitzengruppenverfolger SchaPe aus
Neustadt am 2. Juli statt. Im Aufsichtsrat herrschte Übereinstimmung darüber,
dass zügig weitere Blöcke ausgebaut werden sollen. Außerdem stehen eine
elektronische Anzeigentafel, Flutlichmasten und ein Dach auf der Planungsliste
des Vereins.
"Wir müssen umsichtig planen und in die Zukunft investieren. Neben dem
Ausbau des Satdions müssen wir auch an eine Verbesserung unserer Trainingsplätze
und den Bau einer Vereinszentrale denken. Von Fanseiten wird dazu noch eine
Möglichkeit gewünscht, sich während der Spiele mit Getränken und ähnlichem zu
versorgen."
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Verfasst am : 27.06.2009 19:56
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2:2 im Spitzenspiel - Weede weiter auf Aufstiegskurs
Es fehlte nicht viel und Lokomotive Weede hätte sich im Kampf um den Aufstieg
entscheidend absetzen können. Bis kurz vor Schluß verteidigten die Weeder ihre
Führung und mussten dann doch den Ausgleich zum 2:2 hinnehmen.
Marcus Jost und Benji Seifert erzielten zweimal die Führung für Weede vor der
Pause. Nach dem Wiederanpfiff kam es zum offenen Schlagabtausch, in dem auch
Zenith09 bewies, warum sie zum Aspiranten für die Bezirksliga gehören.
Manager Bully: "Es war das erwartet schwere Spiel für uns. Mit dem
Unentschieden können wir zufrieden sein. Wenn wir die nächsten beiden Partien
genauso auftreten, müssen wir uns keine Sorgen machen, dass wir uns in der
Spitzengruppe nicht durchsetzen können."
Die nächsten beide Spiele bestreiten die Weeder beim Tabellenführer FC Faale und
zu Hause gegen den 4. Bad-O SV. Danach wird aller Vorraussicht nach feststehen,
ob die Lokomotive für die Bezirksliga planen kann oder noch weiter zittern muss.
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Verfasst am : 27.06.2009 19:37
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Weede holt drei Punkte in Neustadt
Die Weeder Lokomotive absolvierte ihr Pflichtprogramm bei Lokomotive Neustadt
standesgemäß mit 0:2 (0:0) und etabliert sich weiter auf den Aufstiegsplätzen
der Kreislige SH 235.
Mit kontrolliertem Spielaufbau und angetrieben von einem unermüdlichen Jaacks
hielten sie die Gastgeber im Zaum und ließen kaum gefährliche Szenen zu. So war
es auch nur eine Frage der Zeit bis Kommer mit seinem sechsten Saisontor in der
56. Minute die Führung erzielte. Die Neustädter Hausherren schafften es nicht,
den Druck zu erhöhen und kassierten in der 84. durch Rubach das 0:2 im
Nachschuss, nachdem Jost einen Foulelfmeter nicht direkt verwandeln konnte.
"Wir haben drei Punkte geholt und keiner wurde verletzt. Was will man
mehr?" kommentierte Manager King Bully die Leistung seiner Elf.
Bully weiter: "Unser Ziel muss ein Auftsiegsplatz sein. Wir gehören zu den
stärksten Mannschaften in dieser Liga und dürfen uns nicht in eine andere
Richtung orientieren."
Mit nun 25 Punkten stehen die Chancen für den Aufstieg in die Bezirksliga nicht
schlecht. Doch noch sind zehn Pflichtspiele zu bewältigen.
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Verfasst am : 26.06.2009 18:30
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Lokomotive Weede vs. Dynamo Gleschendorf 1:1
Was heute in der Weeder Volkskassen-Arena stattfand, sah nicht unbedingt wie das
vereinbarte Freundschaftsspiel aus. Manger Bully: "Ich versteh nicht, wieso
beide Teams so sehr in den Gegner einsteigen. Statt sich über ein schönes Spiel
zu freuen, hauen die Jungs sich die Knochen kaputt."
Leidtragende waren vor allem Stefan Gradert von Gleschendorf, sowie Calle Kommer
und der schwedische Wunderstürmer Marcus Jost von Weede.
Unrühmlicher Höhepunkt war dabei die Gelb-Rote Karte für den Gleschendorfer
Andreas Rahlf in der 47. Minute. Die logische Folge war zehn Minuten später das
1:0 durch Marcus Jost, der Rathje im Dynamo-Tor ganz alt aussehen ließ.
Damit hätte das Spiel auch schon auslaufen können, wenn nicht weitere
Nicklichkeiten zu Gelben Karten für Papke und Kommer kurz vor Schluss geführt
hätten. Die anschließende Verwirrung nutzte Sebastian Freytag zum Ausgleich aus,
wobei der überforderte Schiedsrichter eine klare Abseitsstellung durchgehen
ließ.
Laut Augenzeugen soll ein Gleschendorfer Fan mit einem Regenschirm dem
Linienrichter die Sicht genommen und somit einen Abseitspfiff verhindert
haben.
"Egal" sagte Bully weiter: "das wird nicht die letzte Partie
zwischen Dynamo und uns gewesen sein. Nächstes Mal treten wir den Gleschendorfer
dafür ihre Festwiese, die sie Stadion nennen, kaputt ..."
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Verfasst am : 23.06.2009 18:33
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Weeder Lokomotive überwintert auf Platz 3
Nach der mehr als unnötigen Heimniederlage von gestern, erkämpfte sich die
Weeder Lokomotive heute ein starkes 1:4 (1:2) beim SC Heiligenhafen und
verbringt somit die Winterpause auf dem dritten Platz der Kreisliga S-H 235.
Weedes Neueinsteiger Marcus Jost wies der Mannschaft den Weg, indem er in der 4.
Minute mit einem wunderschönen Solo das 0:1 erzielte. Dementsprechend gut
gelaunt gab der schwedische Stürmer nach dem Spiel an: "Ich bin sehr froh,
heute für das Team dieses wichtige Tor geschossen zu haben. Dadurch hatten wir
von Anfang an eine gute Ausgangsposition."
Trotz Fellners zwischenzeitlichem Ausgleich (15.) bestimmte nur eine Mannschaft
das Spiel. So war die logische Folge, dass Burzlaff in der 25. die erneute
Führung schoss. Papke (64.) und Rubach (87.) bauten das Ergebnis auf einen
standesgemäßen Vorsprung auf.
Auch wenn Rubach in der 40. Minute einen Foulelfmeter verschoss, gehörte er
neben Kommer, Jost, Papke und Gradert zu den stärksten Aktivposten, die aus
einer hervorragenden Mannschaftsleistung hervorstachen.
"Die Pause werden wir nutzen, um unsere Verletzten wieder auf die Beine zu
stellen und den einen oder anderen Aspekt unseres Spiels zu verbessern. Das
Spiel heute hat den Jungs hoffentlich gezeigt, was sie zu leisten im Stande sind
und was ich von ihnen erwarte" äußerte sich King Bully nach dem Spiel auf
der Pressekonferenz.
Klare Vorstellungen von der Abendgestaltung hatte Mittelfeldspieler Stefan
Gradert: "Heute Abend legen wir noch ein paar extra Trainingseinheiten an
der Havanna-Club-Hantel ein. Da ist eine geschlossene Mannschaftsleistung
gefragt!"
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Verfasst am : 22.06.2009 22:18
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Spätes 0:1 besiegelt verdiente Weeder Niederlage
89 Minuten reichte weeder Minimalistenfussball, um ein 0:0 zu halten, dann
trafen die Gäste aus Negernbötel und ließen die Lokomotive mit leeren Händen
zurück.
"So kann man nicht Meister werden" tobte King Bully nach dem Spiel. In
dem ständigen Glauben, das Spiel zu kontrollieren, verließen sich die Weeder auf
ihr Glück, ohne zu einem zählbaren Erfolg zu kommen.
Einzig Gradert im offensiven Mittelfeld zeigte eine ansprechende Leistung. Für
einen Punkterfolg aber war das zu wenig.
Dabei schien sich die Bully-Truppe gerade mit dem Gedanken anzufreunden, im
Rennen um die Aufstiegsplätze ein gewichtiges Wort mitreden zu können. Doch um
dieses Ziel weiter verfolgen zu können, muss Morgen in Heiligenhafen gewonnenw
werden. "Wenn die Jungs zu Hause Geschenke machen, dann müssen sie die
Punkte halt auswärts holen" fuhr Bully fort.
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Verfasst am : 21.06.2009 18:31
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Lokomotive holt schwedisches Stürmertalent Marcus Jost
Manager King Bully konnte heute mit einer ganz besonderen Überraschung
aufwarten. Vor dem heutigen Nachmittagstraining präsentierte Bully der
anwesenden Presse und seiner Mannschaft das schwedische Stürmertalent Marcus
Jost.
Die andauernde Verletzungsmisere von Eike Hoppe zwang das Management zu dem
Schritt, auf dem Tranfermarkt tätig zu werden. Dabei wurde man auf den
vertragsfreien 21jährigen Stürmer aus Upsala aufmerksam.
Manager Bully: "Marcus bringt alles mit, was wir uns von einem Stürmer
erhoffen. Er hat einen harten Schuss, ist zweikampfstark, schnell, ballsicher
und in hervorragender physischer Verfassung. Er sieht gut aus, hat Humor und
kann mit seinem schwedischen Führerschein den Mannschaftsbus fahren."
Jost ist sofort spielberechtig und wird im heutigen Freundschaftspiel gegen die
Sportgemeinschaft Dynamo Dresden seinen Einstand feiern.
"Ich freue mich sehr, in diese Mannschaft speler su kønnen" sagte
Jost. Nach nicht bestätigten Informationen, kam der Kontakt über die Trainerin
eines Freundes der Cousine des Schwippschwagers von Bully, die in mehreren
schwedischen Western mitspielte, zu Stande.
Bully weiter: "wir wollen aufsteigen. Da müssen wir alle Vorraussetzungen
für schaffen. Und wenn unserer Gegner uns unsere Topleute in Grund und Boden
trampeln, dann wissen wir, wie wir dagegen halten können."
Insider wollen aber wissen, dass der eigentliche Grund für den Transfer die 0:1
Niederlage im Freundschaftspiel gegen Dynamo Gleschendorf war. Bully möchte
unter allen Umständen vermeiden, im Rückspiel am 23. eine erneute Niederlage
hinnehmen zu müssen. Angeblich gibt es eine heimliche Wette zwischen Bully und
mr.puta, die besagt, dass der Verlierer aus beiden Partien mit einem Kostüm aus
Sprühsahne und Kirschen Limbo im einschlägig bekannten Club "Ramon&Miguel" tanzen muss.
Bully dazu: "Ja, es gibt eine Wette zwischen mr.puta und mir. Aber der
Inhalt dieser Wette ist vertraulich und hat nichts mit der Geschäftspolitik der
Lokomotive Weede zu tun."
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Verfasst am : 21.06.2009 14:19
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0:1 Auswärtssieg bei Just for Fun
Mit einem über die gesamte Spielzeit kontrollierten Spiel erarbeiteten sich die
Weeder einen verdienten 0:1 (0:0) Sieg beim Ligakonkurrenten Just for Fun.
Die heimischen Fans unter den 599 Zuschauern mussten mit ansehen, wie Papke,
Rubach und besonders Kommer jede Chance der Hausherren zu Nichte machten. Im
Gegenzug brachten Rubach und wieder der unermüdliche Kommer den Ball immer
wieder gefährlich nach Vorne. In der 73. Minute konnten die Weeder dann endlich
durch eben diesen Kommer das verdiente Tor erzielen und drei wichtige Punkte mit
nach Hause nehmen.
Beklagenswert ist, dass Hoppe durch zwei gezielte Attacken so schwer getroffen
wurde, dass er wahrscheinlich für mehrere Partien ausfallen wird. Dass Schrck
und Hildebrandt von Just for Fun dafür nur Gelb sahen, ist auf die schwache
Schiedsrichterleistung zurück zu führen.
"Ich kann nicht auf ihn verzichten, werde es aber wohl müssen" fasste
Bully nach dem Spiel zusammen.
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Verfasst am : 20.06.2009 18:20
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Weeder B-Elf lässt Gleschendorf den Vortritt
Dynamo Gleschendorf und Lokomotive Weede trafen sich heute auf dem
Gleschendorfer Bolzplatz zu einem ungezwungenen Freundschaftsspiel, in dessen
Verlauf die Gleschendorfer durch Sebastian Freytag zu einem glücklichen 1:0
kamen.
"Unsere Leistungsträger plagen sich mit Verletzungen. Besonders Hoppe hat
in einem wichtigen Turnierspiel heute mächtig auf die Socken bekommen"
sagte Bully in der Pause. So blieb Jaacks der einzige weeder Stürmer auf dem
Platz.
So verlief das Spiel auch sehr fair. Beide Seiten waren bedacht, sich nicht
unnötig zu verletzen. Einzig Jahn und Gradert verletzten sich unglücklich, als
sie auf dem Gleschendorfer Dörpplatz (der sonst für Stoppelfeten genutzt wird)
in Kaninchenlöcher traten.
Nach dem Spiel ließen es sich die 600 Zuschauer nicht nehmen, im fröhlichen
Umtrunk zu versacken und dem Spielplatz seiner eigentlichen Bestimmung zurück zu
führen.
In diesem Sinne ... Prost!
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Verfasst am : 20.06.2009 16:36
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Weede erobert kampflos die Tabellenspitze
Zum heutigen Heimspiel erschien die schlutup crew ohne vollständige Mannschaft,
woraufhin der Lokomotive Weede kampflos ein 3:0 Sieg zugesprochen wurde.
Da die anderen Spitzenteams ohne Punkterfolg blieben, konnte sich Bullys
Kreisligatruppe auf den 1. Tabellenplatz vorschieben.
"So soll´s sein. Nichts tun, keiner verletzt sich und trotzdem Platz 1
erreichen" sagte King Bully nach dem Spiel.
Zur Versöhnung für die erschienen 500 Zuschauer, arrangierten die Weeder spontan
ein kleines Trainingsspiel gegen ihre Fans mit abschließendem Elfmeterschießen.
Hauptsponsor World of Crime spendierte spontan 200 Liter Freibier - allerdings
nur für die Fans. Denn Morgen geht es für die Lokomotive nach Mölln, um gegen
Verfolger Just for Fun zu bestehen.
Bully weiter: "Auch wenn das erste Saisondrittel bewältigt ist, können sich
immer noch elf der zwölf Mannschaften unserer Liga Aufstiegschancen
ausrechnen."
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Verfasst am : 19.06.2009 19:55
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Weede siegt 4:2 bei SchaPe
Starkes Spiel - starke Leistung. So wie im heutigen Auswärtsspiel bei SchaPe
kann die Weeder Lokomotive zu Aufstiegskandidaten avancieren.
Mit viel Druck und spielerischem Können kontrollierten Bullys Männer die Partie
über die ganze Spielzeit. Geführt von einem gut aufgelegten Rubach gelang Kommer
(17.) die Führung, bevor Mesing vor der Pause ausgleichte.
Nach der Pause zog Lokomotive das Tempo an, ohne dass SchaPe folgen konnte.
Kommer (59.), Rubach (62.) und Seifert (73.) bauten den Vorsprung auf
komfortable drei Tore aus. Das 4:2 durch Mesing war zum Ende nur noch
Kosmetik.
Die tragische Seite des wichtigen Sieges ist aber, dass die Verletzungen von
Hoppe und Rubach erneut aufgebrochen sind. Allerdings steht Bully vor dem
Problem, dass ihm personell keine Alternativen geboten sind. Zumindest in den
morgigen Spielen beim Bamboocha 4 fun Turnier und im Freundschaftsspiel gegen
den SV Gleschendorf werden die beiden wohl aussetzen. Wer im Punktspiel gegen
die schlutup crew aufläuft, bleibt abzuwarten.
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Verfasst am : 18.06.2009 18:20
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Bamboocha 4 Life Turnier - Weede unterliegt 0:3
"Als Kreisligist nur 0:3 gegen einen starken Regionalligisten zu verlieren,
ist doch ok. Auf jeden Fall haben wir wieder was gelernt" sagte Manager
King Bully nach dem Spiel seiner Mannschaft beim Bamboocha 4 Life Turnier.
Ohne die Verletzten Rubach und Hoppe schlug sich die Mannschaft tapfer, konnte
aber keine wirklichen Akzente setzen. So schafften es die Weeder nicht, auch nur
einen einzigen ernsthaften Schuss auf das gegnerische Gehäuse zu setzen.
Umgekehrt machten sie aber das beste aus ihren wenigen Möglichkeiten, was die
Defensivarbeit anging und verhinderten erfolgreich eine höher Niederlage.
Somit geht Weede mit einem wertvollen Punkt aus vier Spielen in die wichtigen
letzten drei Partien des Turniers, die über die Platzierung in der unteren
Tabellenhälfte und über die Höhe der Platzierungsprämie entscheiden.
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Verfasst am : 18.06.2009 13:36
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Cimbria ruppt Weede 1:2 nieder
Die etwa 500 Zuschauer beim Heimspiel der Lokomotive Weede gegen Cimbria waren
schockiert über die zur Schau getragene Härte der Gästemannschaft. Immer wieder
kam es zu gezielten Attacken auf die zwei stärksten Leistungsträger der Weeder,
Hoppe und Rubach. Zu allem Überfluss ließen die Schiedsrichter die
Gästemannschaft beim fröhlichen Knöcheltreten gewähren. Es ist fraglich ob Hoppe
und Rubach im nächsten Spiel auflaufen werden.
King Bully: "Flo [Rubach] hab ich für das morgige Turnierspiel schon aus
dem Kader gestrichen. Wir müssen die MRT-Bilder der heute Nacht angesetzten
Untersuchung abwarten, ob eventuell schwerere Verletzungen vorliegen. Beim Hoppe
überleg ich noch, ihn zu schonen."
Die Tore und die 1:2 Niederlage waren Nebensache. Der Ordnungsdienst schaffte es
gerade so, die aufgebrachten Fans davon abzuhalten, den Platz zu stürmen. Den
zwischenzeitlichen Ausgleich erzielte Jaacks in der Mitte der zweiten Halbzeit.
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Verfasst am : 17.06.2009 18:33
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Lok Weede siegt zu Hause 2:0
Vor 509 zahlenden Gästen besiegte Lokomotive Weede seinen Verfolger FC HomerJ
ohne Probleme mit 2:0 (1:0). Jaacks (4.) und Clausen (62.) zeigten beide, welche
Kraft sie im Spann haben und ließen bei ihren Schüssen aus der Distanz dem
Gästekeeper Klos keine Chance.
Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung konnten sich neben Jaacks und
Clausen vor allem Papke in der Abwehr und Hoppe im Sturm auszeichnen. Letzterer
blieb zwar wieder ohne Torerfolg, bewies aber ausgezeichnete Qualitäten als
vorbereiter.
Mit dem dritten Sieg im fünften Spiel hat sich die Bullytruppe zu Recht im
oberen Tabellendrittel festgesetzt.
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Verfasst am : 16.06.2009 18:29
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0:7 gegen E&N Bergkamen
Nach dem überaschenden 0:0 vom gestrigen Spieltag musste sich die Weeder
Lokomotive heute mit 0:7 (0:3) dem E&N Bergkamen (Regionalliga St. 925)
geschlagen geben.
Die von den Schiedsrichtern überaus kleinlich gepfiffene Partie (Gelb für
Kommer, Hoppe und Jaacks) lebte von spritzigen Aktionen auf beiden Seiten.
King Bully war trotz des deutlichen Ergebnisses nicht enttäuscht: "genau
deswegen sind wir doch hier auf dem Turnier, um zu lernen, wie man gegen
Mannschaften wie uns hoch gewinnt."
Mal sehen, was Bullys Jungs morgen von den Augsburger Panthern (Regionallige St.
2) lernen können.
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Verfasst am : 16.06.2009 13:38
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Lok Weede holt Überaschungspunkt im Bamboocha ...
Völlig unerwartet kam der Kreisligist Lokomotive Weede (Mannschaftsstärke 835.0)
zu einem 0:0 Unentschieden gegen den haushoch favorisierten FC.KNICKEBEIN aus
der 2 Bundesliga Staffel 305 (Mannschaftsstärke 5175.0).
King Bully sagte auf der anschließenden Pressekonferenz "Mit diesem Punkt
haben wir natürlich nicht gerechnet. Aber meine Jungs haben ihn sich mit viel
Herz erkämpft, auch wenn wir spielerisch völlig unterlegen waren"
Der als Favorit in das Turnier gestartete FC.KNICKEBEIN kommentierte die eigene
Leistung nicht, gratulierte aber fair. Trainer Toni Turnschuh:"Gratuliere
zum punktgewinn.hab nen schlechten tag gehabt."
Für Lokomotive Weede kann dieser Punkt von erheblichem finaziellen Wert sein,
wenn es um die Platzierungen der je zwei Kreis- und Bezirksligisten geht, die
rein rechnerisch die untere Tabellenhälfte unter sich ausmachen sollten.
Morgen läuft Weede gegen E&N-Bergkamen (Regionalliga Staffel 925, Mst.
3215.0) auf. Vielleicht kann die Bullytruppe ihre Spielfreude auch dort unter
Beweis stellen.
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Verfasst am : 15.06.2009 18:40
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Lokomotive holt ersten Auswärtssieg
In einer mitreißenden Partie siegte Lokomotive Weede 2:1 (2:1) beim
Tabellendritten Bad-O SV aus Oldesloe. Die Weeder zeigten keinerlei
Nachwirkungen der beiden letzten schwachen Partien und festigten mit Toren von
Jaacks (7.) und Kommer (14.) ihren Sieg. Zwar konnten die Oldesloer noch durch
Marin kurz vor der Pause verkürzen, letztendlich nahmen aber die Weeder verdient
die drei Punkte mit nach Hause.
Besonders zufrienden zeigte sich Bully nach dem Spiel mit der Leistung von Bally
die Krake im Tor. Mehrfach zeigte die Krake ihr Können und fischte mehrere
100prozentige Chancen von der Grundlinie.
"Ohne die Krake wären wir heute als Verlierer vom Platz gegangen"
sagte Co-Trainerin Astrid Schenkel.
Es gilt zu hoffen, dass die Weeder diese gute Form morgen zu Hause gegen den FC
HomerJ aus Lübeck wieder vorlegen können, um weiter in Richtung Aufstiegsplätze
schauen zu können.
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Verfasst am : 15.06.2009 18:26
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Weede rettet Unentschieden
Im Heimspiel gegen den FC Faale 86 rettet sich Lokomotive Weede vor 450
Zuschauern zu einem undankbaren 2:2 (0:2).
Die Gäste gingen früh durch Beney (2.) und Diabeté (15.) in Führung. In der hart
geführten Partie mussten die Gastgeber lange kämpfen, um durch Kommer (82.) und
Rubach (83.) auszugleichen. Kurz vor Schluss hatte Rubach auch noch den
Siegtreffer auf dem Fuss, vergab aber aus schlechter Position.
Im Blickpunkt standen besonders die schwachen Schiedsrichter, die viele Härten
ungeahndet ließen. Einzig Unger sah für ein rotwürdiges Foul an Rubach lediglich
die gelbe Karte.
"Joa, schön ist anders. Heute müssen wir damit zufrieden sein, einen Punkt
gerettet zu haben" sagte King Bully nach dem Spiel.
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Verfasst am : 14.06.2009 18:53
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Lokomotive verliert unglücklich bei Zenith09
Das war nicht das Spiel von Lokomotive Weede. Beim FC Zenith09 kassierte die
Bully-Truppe ein unglückliches 0:2. Trotz drückender Überlegenheit schafften es
die Gäste nicht, ihre Vorteile in Tore umzumünzen. Zenith09 hatte dafür Fortuna
auf seiner Seite und stocherte mehr glücklich als gewollt zwei Bälle über die
Torlinie von Bally der Krake.
"Da hilft kein lamentieren, so ist nunmal Fussball" sagte King Bully
nach dem Spiel.
Es ist abzuwarten, wie die Truppe diese Niederlage wegsteckt. Morgen schon geht
es gegen den FC Faale 86 aus Altenholz. King Bully dazu: "Auswärts darf man
auch mal dumm verlieren. Zu Hause werden Meister gemacht."
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Verfasst am : 13.06.2009 18:56
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King Bully Gedächtnisturnier abgesagt
Das für diese Woche angesetzte "King Bully Gedächtnisturnier" wurde
kurzfristig abgesagt, da nach Aussagen des Vereins King Bully noch unter uns
weilt. King Bully selbst äußerte sich gegenüber der Presse mit den Worten
"Schön, dass es mich gibt, oder?"
Aus Freude über diese gute Nachricht, hat sich Lokomotive Weede spontan dazu
entschlossen, am "Bamboocha 4 Life"-Turnier teilzunehmen. Wir wünschen
viel Erfolg!
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Verfasst am : 13.06.2009 09:47
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1. Spieltag der Kreisliga 235. Weede schlägt Neustadt 3:0
Zur Saisoneröffnung lachte die Sonne auf die neu gegründete Lokomotive Weede.
Vor 627 zahlenden Zuschauern in der Volkskassen Arena kamen die Gastgeber zu
einem ungefährdeten 3:0 (1:0) und feierten damit einen brillianten Einstieg in
die neue Saison. In einer fairen Partie ohne eine einzige gelbe Karte zeigte der
erst 18 jährige Olaf Weißenfeld mit dem 1:0, warum er nach seinem Auftsieg aus
der Weeder A-Jugend sofort in den Kader berufen wurde. Mit diesem Ergenbis ging
es dann auch in die Halbzeit.
Nach der Pause verfügten die Hausherren über die größeren Kraftreserven,
woraufhin Mannschaftskapitän Flo Rubach und Routinier Benji Seifert nachlegen
konnten. Der verdiente Lohn ist die Tabellenführung nach dem ersten Spieltag.
Trainer King Bully zeigte sich erfreut über die Leistung seiner Mannschaft.
"Dafür, dass die Truppe in dieser Aufstellung noch kein Spiel hatte,
haben sie eine gute Leistung gezeigt. Das darf aber nicht darüber
hinwegtäuschen, dass wir noch eine Menge Arbeit vor uns haben. Speziell unsere
Stürmer müssen mehr in die Pflicht genommen werden."
Was die neu formierte Truppe zu leisten vermag, kann sie am nächsten Spieltag
beim FC Zenith09 unter Beweis stellen, die an ihrem ersten Spieltag über ein 0:0
bei Bad-O SV nicht hinaus kamen. Zum Thema Aufstieg wollte Bully sich nicht
äüßern. "Fragen Sie mich zur Mitte der Saison nochmal. Dann wissen wir
eher, wo wir stehen."
Lokomotive Weede vs. Lokomotive Neustadt
Wetter sonnig
Zuschauer 627
Halbzeitstand 1:0
Endstand 3:0
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Verfasst am : 13.06.2009 00:04
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