19.115x gelesen 586x abonniert Ausgabe 29/26 17.07.2026 Altburger Journal Jetzt registrieren

Ein bitteres Ende – Doch Zürii steht wieder auf!




Der FC Zürii 1896 muss nach dieser Saison den bitteren Gang zurück in die 3. Liga antreten. Trotz eines Sieges am letzten Spieltag reichte es am Ende nicht zum Klassenerhalt. Besonders schmerzhaft: Punktgleich mit dem 15. Platz verpasste Zürii den Ligaerhalt denkbar knapp. Die Enttäuschung sitzt tief, doch der Blick richtet sich bereits nach vorne. Die Motivation ist ungebrochen und das Ziel für die kommende Saison ist klar definiert.

Abschlusstabelle:







Ein bitterer letzter Spieltag:

Der FC Zürii 1896 erfüllte seine Pflicht und gewann das letzte Saisonspiel. Doch parallel fielen die Ergebnisse auf den anderen Plätzen nicht zugunsten von Zürii aus.

Am Ende stand die wohl bitterste Erkenntnis der gesamten Saison fest: Punktgleich mit dem 15. Platz muss der FC Zürii 1896 aufgrund des schlechteren Torverhältnisses den Gang in die 3. Liga antreten.

Nach einer Saison voller Höhen und Tiefen ist dieser Ausgang besonders schmerzhaft. Die Mannschaft hat bis zum Schluss gekämpft und sich nie aufgegeben.


Enttäuschung – aber keine Resignation:

Im gesamten Verein herrscht große Enttäuschung. Spieler, Trainer, Vereinsführung und Fans hätten sich ein anderes Ende gewünscht.

Dennoch ist man sich einig: Diese Niederlage wird den FC Zürii 1896 nicht dauerhaft zurückwerfen.

Die vergangene Saison hat gezeigt, dass der Verein auch auf höherem Niveau konkurrenzfähig sein kann. Jetzt gilt es, die richtigen Lehren aus dem Abstieg zu ziehen und gestärkt zurückzukommen.

Die Vorfreude auf die neue Saison und die Motivation innerhalb des Vereins sind trotz allem riesig.


Trainer- und Spielerstimmen:

Trainer Dani:

„Natürlich tut dieser Abstieg unglaublich weh. Punktgleich mit dem rettenden Platz abzusteigen, ist besonders bitter. Trotzdem bin ich überzeugt, dass wir gestärkt zurückkommen werden. Jetzt gilt unser voller Fokus der neuen Saison.“


Stürmer Sala:

„In der Kabine war es nach dem Schlusspfiff still. Jeder wusste, was dieser Abstieg bedeutet. Aber wir haben uns bereits versprochen, alles dafür zu geben, den direkten Wiederaufstieg zu schaffen.“


Stimmen aus den Rängen:

„Natürlich tut dieser Abstieg weh. Aber ich bin stolz darauf, wie die Mannschaft bis zum letzten Spieltag gekämpft hat. Jetzt kommen wir stärker zurück.“treuer Fan

„Ein Verein definiert sich nicht nur durch Erfolge, sondern auch dadurch, wie er mit Rückschlägen umgeht. Ich glaube fest daran, dass wir bald wieder in der 2. Bundesliga spielen.“langjähriger Anhänger

Der Blick nach vorne:

Die Planungen für die kommende Saison laufen bereits.

Das klare Ziel lautet: Direkter Wiederaufstieg.

Doch damit nicht genug.

Das Topziel ist der Meistertitel und Platz 1.

Der Verein möchte keine lange Zeit in der 3. Liga verbringen. Mit einem motivierten Kader, viel Zusammenhalt und der Unterstützung der Fans soll der direkte Weg zurück in die 2. Bundesliga gelingen.

Die langfristige Vision bleibt bestehen: Schritt für Schritt den FC Zürii 1896 weiterentwickeln und eines Tages den Traum von der 1. Bundesliga verwirklichen.


Fazit:

Der Abstieg schmerzt. Besonders, weil er denkbar knapp zustande kam.

Doch beim FC Zürii 1896 überwiegt bereits jetzt der Wille, zurückzukommen. Der Verein wird diese Enttäuschung als Motivation nutzen und alles daran setzen, schon in der kommenden Saison wieder aufzusteigen.

Manchmal muss man einen Schritt zurückgehen, um danach zwei Schritte nach vorne zu machen.

Zürii fällt. Zürii steht auf. Zürii kommt zurück.



zum Artikel

geschrieben von dani12 ( Fc Zürii 1896 )

Liga 3 Saisonhälfte



Hallo Leute,
Wir stehen zur Saisonhälfte auf Platz 4. Mit 35 Punkten und das kann sich, wie wir finden, sehen lassen als Aufsteiger. Wir haben die Hinrunde besser absolviert, als wir für möglich hielten. Wir haben die Erwartung um 20 Punkte übertroffen und stehen jetzt schon als Nichtabsteiger fest.

Vor allem Wolfgang Endres und Thomas Wangen sind dafür verantwortlich. Mit 12 und 7 Treffern machen sie aktuell einen hervorragenden Job. Auch die Abwehr ist mit nur 21 Gegentoren gut in der Liga vertreten. Unser Ziel, weniger als 50 Gegentore, ist also realistisch. Wenn wir das so halten, können wir die Aufstiegsaspiranten noch immer etwas ärgern, da wir nur 2 Punkte dahinterliegen. Wir wissen aber selber, dass wir schwach wären in Liga 2, aber es ein Vereinserfolg wäre, den wir erreichen würden. Charmer Sports im Fernsehen, das wäre eine Sensation.



Transfers: Vitali Samylenko, (430) TW steht auf dem Transfermarkt. Für rund 15 bis 20 Mio. kann er wechseln. Aufgrund der Tatsache, dass er 21 ist und wir einen Keeper haben, wäre es schade, wenn er bei uns die Bank wärmt. Das hat er nun auch nicht verdient, ohne ne Chance in den nächsten Saisons.






zum Artikel

geschrieben von Hiita ( Charmer Sports )

Pommes Schranke

Was könnte deutscher sein als Pommes Schranke? Nun, sicherlich einiges und die Pommes sind ja auch belgisch. Aber wenn man sie um 90 Grad dreht und durchmischt, dann hat man aus der belgischen Flagge ihr deutsches Gegenstück geschaffen. Und unsere Mannschaft für die Zukunft, die eine Lücke von zwölf Jahren zu unserer aktuellen Generation aufweisen wird, lässt sich mit diesem kleinen Kniff beschreiben. Acht Mal Pommes und drei Rot-Weiße haben wir uns zusammengekauft:

Im Tor steht in ferner Zukunft der legitime Nachfolger von Peter Schmeichel: Claus Poertner ist pures Danish Dynamyte und daher auch als Kapitän vorgesehen. Die erste rot-weiße Flagge in unserem neuen Kader kommt im Kreuz-Design. Für irgendwas unter 5 Mio. € kommt der schussstarke Schlussmann von Real Club Celta de Vigo.

Im Zentrum unserer neuen Defensive unser Libero Wilfried Dangelmayr, der besser deckt als Alpina-Weiß. Für 2,5 Mio. € konnten wir ihn von seinem Stammverein Reztokneppilk loseisen.

Links verteidigt Hans-Peter Gsell. Auch er führt viel Gutes im Schilde und ist mit einer Ablöse von 35 Mio. € einer der teureren Spieler unseres neuen Kaders. Der FC Muno streicht diese Ablöse ein.

Sein Gegenpart Gerd Kuchelbacher ist in körperlicher Verfassung wie Outdoor-Fußbekleidung für aktive Personen. Der FC Hütten kassierte 17,5 Mio. € für den Außenverteidiger.

Im Mittelfeld läuft und läuft und läuft auf links Lars Merkbauer, der natürlich auch perfekte Initialen für diese Position aufweist. Für 25 Mio. € ließen die die crazycreeps ihn ziehen.

Direkt daneben spielt der relativ vielseitige Ansgar Schröter, der für unter 13,5 Mio. € von RUB-Area zu uns stößt.

Früher spielte in der zweiten Liga Links-Rechts Ahlen oder so, bei uns wirdAndi Kahraman den linken rechten Mittelfeldspieler geben. Er durchlief die A-Jugend der Angel Grove Megascheichs und wechselte ablösefrei zu den Profis.

Mit Naturkräuterextrakten in den roten und weißen Streifen der polnischen Flagge flitzt Albert Nowak die rechte Außenbahn rauf und runter. Aber der Pole kam nicht direkt aus seiner Heimat nach Angel Grove, sondern über einen Zwischenhalt beim 1.FC Plauen2020, der als Entschädigung 20 Mio. € erhalten hat.

Wie ein Spiegelei mit Ketchup-Dotter mutet die Flagge Japans an. Hochhalten wird sie Sadaharu Kurkawa als linker Außenstürmer. Die Ausbildung, die er bei Membrun Magnum genoss, war gut durchdacht, aber nicht konsequent. Deshalb konnten wir ihn für 50 Mio. € abwerben.

Den Titel des Rekord-Einkaufs seiner Generation muss er sich jedoch mit Claus Heidrich teilen, der in Zukunft zentral angreifen wird. Der ehemalige Akteur des FVJena wurde präzise wie Zeiss-Brillengläser ausgebildet.

Mit nur 30 Mio. € ist unser dritter Stürmer Marc Wiedener fast schon ein Schnäppchen. Auch bei der Spvgg Schnatterente wurde gute Nachwuchsarbeit geleistet und so mussten wir verhältnismäßig viel Geld in die Hand nehmen.



Der Sturm alleine kostete uns 130 Mio. €. Die anderen sieben Spieler (Kahrmann als Spieler aus der eigenen Jugend zählt ja nicht dazu) kosteten zusammen weniger als die drei Stürmer und wir haben für unter 250 Mio. € eine interessante Mannschaft zusammengestellt, die hoffentlich auch mal den Trophäenschrank füllen wird. Wegen der Altersdiskrepanz zu unserer aktuellen Elf werden sie allerdings erstmal Prügel beziehen, wenn sie denn auf den Ligabetrieb losgelassen werden. Das ist dann kein Grund dafür, in Panik zu verfallen, sondern das übliche Vorgehen.

Allen Verkäufern der oben genannten Spielern danken wir dafür, dass wir unsere Mannschaft nach zügigen Verhandlungen zusammenstellen konnten!
zum Artikel

geschrieben von Tommy Oliver ( The Viewing Globe )

Chelsea News 26/2026: Fünf-Punkte-Plan von de Luca


Massimo de Luca hat im Rahmen einer Veranstaltung in einem italienischen Kulturzentrum in Berlin erstmals sein Programm für eine mögliche Rückkehr an die Spitze des FC Chelsea Neukölln vorgestellt. Vor mehreren hundert Anhängern skizzierte der amtierende Vize-Präsident und frühere Vereinschef einen tiefgreifenden Umbau des Vereins.
De Luca sprach von einer „zweiten Renaissance“ des Clubs und macht klar: Dieser Verein braucht keine kleinen Korrekturen. Er braucht eine neue Identität.



Anschließend stellte er fünf Kernpunkte seines Programms vor.

Vereinskultur
De Luca kündigte an, den von Trump abgeschafften Maradona-Abend und den Aperol-Spritz-Abend wieder einzuführen.
„Ein Verein lebt nicht nur von Tabellen, sondern auch von seiner Seele.“

Mentalität
Künftig solle jedes Präsidiumsmitglied mindestens einmal jährlich an einer mehrtägigen Klausur in Neapel teilnehmen. De Luca erklärt diese Maßnahme: Wer Italien nicht versteht, versteht mich nicht und versteht dann auch diesen Verein nicht.
Darüber hinaus kündigte de Luca an, Sitzungen künftig mit einem gemeinsamen Espresso beginnen zu lassen: Der Club war zu schläfrig.

Fans
Ein neu zu gründender Ultra-Beirat soll künftig ein Anhörungsrecht bei wichtigen Vereinsentscheidungen erhalten: Die Kurve ist nicht das Problem. Sie ist das Herz dieses Vereins. Sie wurde aber bislang ignoriert. Das wird jetzt anders.

Freiheit
Mit deutlichen Seitenhieben auf Donald Trump und Manager Elon Musk kündigte de Luca an, sämtliche von der aktuellen Vereinsführung eingeführten Kontroll- und Sicherheitsmaßnahmen überprüfen zu lassen: Der Verein braucht Vertrauen statt Dauerüberwachung.

Heimat
Besonders viel Applaus erhielt de Luca für seinen letzten Punkt. Nach einem Wahlsieg solle die Heimstätte wieder einen neuen Namen erhalten: Ein Stadion sollte den Verein ehren – nicht den Präsidenten. Das Stadion sollte die Heimat des Clubs sein, nicht die Projektionsfläche der Vereinsführung.

Welchen Namen das Stadion künftig tragen solle, ließ de Luca bewusst offen. Anschließend griff der Ex-Präsident seinen Konkurrenten Donald Trump frontal an: Herr Trump regiert den Verein wie einen Wahlkampf. Ich möchte ihn wieder wie einen Fußballverein führen.
Trump reagierte noch am Abend mit scharfem Spott: Massimo's program is basically espresso, ultras and renaming things. That's not a reform agenda. That's a holiday brochure. People don't win championships by drinking Aperol. We already tested that.
Auch Manager Elon Musk meldete sich zu Wort: I read the entire program. It contains zero artificial intelligence, zero automation and far too much coffee.
In der Redaktion wird das Programm als bislang klarster Versuch de Lucas gewertet, sich programmatisch von Trump abzusetzen. Während Trump Sicherheit, Zentralisierung und sportlichen Erfolg betont, setzt de Luca auf Vereinskultur, italienisches Flair und eine stärkere Einbindung der Anhängerschaft.
zum Artikel

geschrieben von Perseus47 ( Chelsea News )

SpVgg erleidet Rückschlag im Aufstiegskampf

SpVgg erleidet Rückschlag im Aufstiegskampf

Der bisherige Tabellenzweite, die SpVgg Goslar, muss die verdiente Niederlage gegen Goldstücke verdauen. Die Spieler sind selbstkritisch, Selbstzweifel sollen aber nicht aufkommen. Jedes Mal, wenn in den Katakomben des Stadions „Am alten Lokschuppen“ die Tür zur Gästekabine aufging, dröhnte Ballermann-Musik zur Feier des Abends durch die Mixed-Zone. Dort versuchten die frustrierten Spieler der SpVgg den Journalisten zu erklären, was sie sich selbst so nicht erklären konnten. „Wir haben ganz klar auf die Fresse bekommen“, sagte Verteidiger Simon Opitz und zog damit das passende Fazit für das unerwartete 1:2 des Tabellenzweiten gegen das Gästeteam aus Gelsenkirchen - Ückendorf. Statt vier Spieltage vor dem Saisonende einen weiteren Schritt Richtung Aufstieg in Regionalliga zu machen, gerieten die Goslarer ins Stolpern. Die bittere Erkenntnis dabei: die Niederlage war nicht unglücklich, sie war hochverdient gegen die mutigen Gäste. „Das Größte, was mich einfach stört und was mich nervt, also wirklich nervt, dass wir es nicht geschafft haben, unsere Art und Weise von Fußball auf den Platz zu bringen“, sagte Cheftrainer Stephan Echsner. „Das war ein gebrauchter Tag und tat auf jeden Fall weh.“ Nichts hatte auf diesen Leistungsabfall der SpVgg nach den Vorstellungen der vergangenen Wochen hingedeutet. Vom Offensivfußball, der Energie, der Souveränität wie zuletzt beim 5:2 den FC. Stars and Angels war an diesem Abend nichts zu sehen. Viele der 40.576 Zuschauer gingen enttäuscht schon weit vor dem Schlusspfiff. „Es geht um eine grundsätzliche Haltung, wie wir unseren Fußball interpretieren“, sagte Echsner. „Ich kann damit leben, wenn Fehler passieren, weil es immer darum geht, wie wir darauf reagieren. Aber ich habe ein Problem damit, wenn wir kein Risiko eingehen, einen Fehler zu machen.“ Die Spiele bis zum Saisonende sind beim Hen Terespol 04, gegen den SC Lug Lounge und zum Abschluss bei Baguette Ballers 04. Echsner und seine Spieler bemühten sich vor der Schlussphase der Saison, Zweifel am Erreichen des Ziels Aufstieg nicht aufkommen zu lassen.„Wir werden das Spiel inhaltlich aufarbeiten. Wir stehen zusammen. Das ist das, was uns auszeichnet“, sagte der Cheftrainer. „Es gehört zum Fußball dazu, dass man ein Spiel verliert. Über die Art und Weise, da werden wir noch sprechen, aber dann greifen wir wieder an.“
zum Artikel

geschrieben von Kaiserstadtkicker ( SpVg... )

7. Spieltag - es wird schwer...



Moin, 7.Spieltag sind wir zu Gast beim Stephen Fc, die sind klarer Favorit, sie stehen auf Platz 4. Es erwarten uns 49154 Fans in der Fatal Arena.

Die Startaufstellung - keine Veränderung:
Kranke - Krohammer, Schädlich, Burgmeier - Ramm, Greiner, Niesen, Neubert, Dau - Daw, Peter


Spielbericht:

Anstoß 1.Hälfte

05. Tooor !--0:1--Unsere erste Ecke bringt den Treffer, Dau mit einem Kopfball, nach einer Flanke von Greiner.

Durch das Tor haben wir den Gastgeber angestichelt, sie übernehmen mehr den Ballbesitz und spielen uns an die Wand.

23. Tor --1:1--Latesh schiebt ins linke Eck. Die Ecke haben wir nicht sauber genug verteidig.

26. Tor --2:1--Castelanelli mit einem Kopfball, erneut nach einer Ecke, die Flanke kam von Wurnig - der wurde von Kennedy angespielt.

43. Tor --3:1--Stein erobert die Pille am Mittelkreis und startet ein Super Solo ! Am Ende spielt er noch cool unseren Keeper aus und schiebt locker ein.

Pause.

Wie zu erwarten führt der Favorit, die Frage ist ob unser Trainer reagiert.

Anstoß 2.Hälfte

57.--Stein knallt den Ball an die Latte - und ein Raunen geht durch das Stadion.

60.--Ramm sieht Gelb! Er foult Wurning - es gibt Freistoß im linken Halbfeld. Der Freistoß fliegt ins Toraus.

65.--Castelanelli köpft ein, ein Pfiff ertönt - doch kein Tor, Stein hat unseren Keeper behindert.

67. Tor --4:1--Wurnig bekommt den Ball am Mittelkreis, Schicklgruber hatte geklärt, er startet mit einem Solo, unsere Spieler waren zu weit aufgerückt. Dann noch einen Lupfer über unseren Keeper.

73. Tor --5:1--Wir lassen uns erneut auskontern, Knaller beendet den Konter mit einem Schuss aus 13 Metern !

Abpfiff.

Verdienter Sieg für den Favoriten, vielleicht 1 - 2 Tore zu hoch.

Reporter Hirsch:"Moin, Herr Mimm, das war heute bitter oder?"

Trainer Mimm:"Moin Harry, ich muss weg....."

Tore
0:1 Dau(5.)--1:1 Latesh(23.)--2:1 Castelanelli(26.)--3:1 Stein(43.)--4:1 Wurnig(67.)--5:1 Knaller(73.)

Spieler des Tages:
XXX
XXX

Zum 8.Spieltag haben wir ein Heimspiel, wir haben die borusia mg zu Gast.

Nur der H Soccer V !!!
zum Artikel

geschrieben von Klaus68 ( HSoccerV Fanblatt !! )