EFC Werl ballert sich in die Verbandsliga – 9:1! Aufstieg perfekt, Krönich im Ausnahmezustand!
Verfasst am : 05.11.2025 21:54
Was für ein Fußballfest in der McFretty Arena! 16.524 Zuschauer erlebten am letzten Spieltag, wie der EFC Werl mit einem unfassbaren 9:1-Sieg gegen den AC Kettwig nicht nur die Liga, sondern gleich auch das halbe Stadion zum Beben brachte. Mit 39 Punkten steht der EFC auf Platz 4 – und der reicht für den Aufstieg in die Verbandsliga!
Schon nach wenigen Minuten war klar: Heute gibt’s kein Halten. Bättig, Lenze, Cardone, Ernst und Manthey spielten Kettwig schwindelig, als hätten sie monatelang in einer spanischen Fußballschule und einer Comedy-Werkstatt trainiert.
„So viele Tore, dass ich fast vergessen habe mitzuzählen – und ich bin immerhin Kabarettist, kein Mathelehrer!“, witzelte Jochen Krönich, der das Spiel diesmal mit einem Salzstreuer in der Hand kommentierte („Für die richtige Würze im Aufstiegskampf!“).
Das 9:1 war kein Zufall, sondern ein Statement. Werl spielte, als hätte jemand das „Realismus“-Update in der Liga ausgeschaltet.
Nach Abpfiff verwandelte sich der Rasen in eine Bühne: Krönich kletterte auf die Trainerbank, schwenkte einen Eimer Salz über dem Kopf und rief: „Das ist kein Aufstieg – das ist Osmose in Reinform!“
Torwart Heerwagen tanzte im Strafraum Polka mit dem Linienrichter, während Kapitän Ernst einen improvisierten Pokal aus einer Wasserflasche bastelte. Gentner versuchte derweil, das Netz als Souvenir abzuschneiden – allerdings mit einem Holzmesser vom Imbiss. Bättig wurde von den Fans zum „Salzprinz von Werl“ gekrönt, und Cardone kündigte an, seine Schuhe „zur Sicherheit nie wieder zu waschen“.
„Das war kein Fußball, das war Kunst – mit leichtem Überhang an Wahnsinn“, kommentierte Krönich später und versprach, für die Verbandsliga ein Motivationsprogramm mit Atemübungen und Salzlecksteinen zu entwickeln.
Trainer und Spieler sind sich einig: „Wir haben nicht nur den Ball, sondern gleich die ganze Liga laufen lassen. Und nächste Saison würzen wir die Verbandsliga richtig durch.“
Der EFC Werl steigt auf – verdient, charmant, salzig. Ein Team, das lacht, kämpft und trifft. Und wie Jochen Krönich es am Ende ausdrückte: „Wenn das Leben ein Spielfeld ist, dann ist Werl die Mannschaft, die sogar den Schiedsrichter zum Lachen bringt!“
⚫⚪ EFC Werl – jetzt sind wir oben! Und das bleibt so – mit einer Prise Salz.
Schon nach wenigen Minuten war klar: Heute gibt’s kein Halten. Bättig, Lenze, Cardone, Ernst und Manthey spielten Kettwig schwindelig, als hätten sie monatelang in einer spanischen Fußballschule und einer Comedy-Werkstatt trainiert.
„So viele Tore, dass ich fast vergessen habe mitzuzählen – und ich bin immerhin Kabarettist, kein Mathelehrer!“, witzelte Jochen Krönich, der das Spiel diesmal mit einem Salzstreuer in der Hand kommentierte („Für die richtige Würze im Aufstiegskampf!“).
Das 9:1 war kein Zufall, sondern ein Statement. Werl spielte, als hätte jemand das „Realismus“-Update in der Liga ausgeschaltet.
Nach Abpfiff verwandelte sich der Rasen in eine Bühne: Krönich kletterte auf die Trainerbank, schwenkte einen Eimer Salz über dem Kopf und rief: „Das ist kein Aufstieg – das ist Osmose in Reinform!“
Torwart Heerwagen tanzte im Strafraum Polka mit dem Linienrichter, während Kapitän Ernst einen improvisierten Pokal aus einer Wasserflasche bastelte. Gentner versuchte derweil, das Netz als Souvenir abzuschneiden – allerdings mit einem Holzmesser vom Imbiss. Bättig wurde von den Fans zum „Salzprinz von Werl“ gekrönt, und Cardone kündigte an, seine Schuhe „zur Sicherheit nie wieder zu waschen“.
„Das war kein Fußball, das war Kunst – mit leichtem Überhang an Wahnsinn“, kommentierte Krönich später und versprach, für die Verbandsliga ein Motivationsprogramm mit Atemübungen und Salzlecksteinen zu entwickeln.
Trainer und Spieler sind sich einig: „Wir haben nicht nur den Ball, sondern gleich die ganze Liga laufen lassen. Und nächste Saison würzen wir die Verbandsliga richtig durch.“
Der EFC Werl steigt auf – verdient, charmant, salzig. Ein Team, das lacht, kämpft und trifft. Und wie Jochen Krönich es am Ende ausdrückte: „Wenn das Leben ein Spielfeld ist, dann ist Werl die Mannschaft, die sogar den Schiedsrichter zum Lachen bringt!“
⚫⚪ EFC Werl – jetzt sind wir oben! Und das bleibt so – mit einer Prise Salz.
geschrieben von Meister_Torsten
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