Es gab Zoff bei unserem Verein. Es wird gemunkelt, dass sich unser Manager überfordert hat und dann überreagierte. Der Verzicht auf seinen Erholungsurlaub und gleich zwei neue Mannschaften sollen zu viel für ihn gewesen sein. Dabei verlaufen die Abenteuer in den Niederlanden und in Österreich ziemlich problemlos.
„Da bin ich trotzig wie ein kleines Kind geworden,“ beschreibt er es selber. „Ich kam nach Hause und fand gleich fünf Spieler humpelnd vor, das konnte ich nicht ertragen.“
Seine Reaktion war deutlich: alle fünf Spieler wurden ausgewechselt. Und gleich noch zwei weitere. So stand plötzlich die Mannschaft, die es eh schon schwer genug in der dritten Liga hatte, mit heruntergelassener Hose auf dem Platz.
Unser Kapitän Sebastian Fröhlich dazu: „Wir hätten es bestimmt geschafft in der Dritten zu bleiben. Blaue Flecken und Schmerzen gehören doch dazu. Aber unser Chef wollte, dass sich die Verletzten auskurierten und dann wollte er sie nicht mehr einwechseln. Das war wohl die Retourkutsche dafür, dass wir in der letzten Saison nicht absichtlich verlieren wollten und darum aufgestiegen sind. Er sagt aber, er hätte es vergessen. Na, ich weiß nicht. Mich hat er ja auf dem Platz gelassen.“
Der Konflikt scheint noch nicht ausgestanden zu sein, aber zumindest endete das erste Spiel in der Regionalliga siegreich. Eine Schneeschlacht gegen rot-schwarz mit vier Toren für die Otter.
das Österreich-Abenteuer:
Die Otterthaler Otter starten nach langer Wartezeit auf die Ligazuweisung sehr erfolgreich in ihre erste Saison. Nach der Hinrunde sind sie Herbstmeister und haben alle Spiele gewonnen.
das Niederlande-Abenteuer:
Feeënoord Otterdam unter dem Trainer Lars Friggeberg beendet die Hinrunde ihrer ersten Saison auf Platz zwei. Ein mehr als ordentliches Ergebnis.
Es gab Zoff bei unserem Verein. Es wird gemunkelt, dass sich unser Manager überfordert hat und dann überreagierte. Der Verzicht auf seinen Erholungsurlaub und gleich zwei neue Mannschaften sollen zu viel für ihn gewesen sein. Dabei verlaufen die Abenteuer in den Niederlanden und in Österreich ziemlich problemlos.
„Da bin ich trotzig wie ein kleines Kind geworden,“ beschreibt er es selber. „Ich kam nach Hause und fand gleich fünf Spieler humpelnd vor, das konnte ich nicht ertragen.“
Seine Reaktion war deutlich: alle fünf Spieler wurden ausgewechselt. Und gleich noch zwei weitere. So stand plötzlich die Mannschaft, die es eh schon schwer genug in der dritten Liga hatte, mit heruntergelassener Hose auf dem Platz.
Unser Kapitän Sebastian Fröhlich dazu: „Wir hätten es bestimmt geschafft in der Dritten zu bleiben. Blaue Flecken und Schmerzen gehören doch dazu. Aber unser Chef wollte, dass sich die Verletzten auskurierten und dann wollte er sie nicht mehr einwechseln. Das war wohl die Retourkutsche dafür, dass wir in der letzten Saison nicht absichtlich verlieren wollten und darum aufgestiegen sind. Er sagt aber, er hätte es vergessen. Na, ich weiß nicht. Mich hat er ja auf dem Platz gelassen.“
Der Konflikt scheint noch nicht ausgestanden zu sein, aber zumindest endete das erste Spiel in der Regionalliga siegreich. Eine Schneeschlacht gegen rot-schwarz mit vier Toren für die Otter.
das Österreich-Abenteuer:
Die Otterthaler Otter starten nach langer Wartezeit auf die Ligazuweisung sehr erfolgreich in ihre erste Saison. Nach der Hinrunde sind sie Herbstmeister und haben alle Spiele gewonnen.
das Niederlande-Abenteuer:
Feeënoord Otterdam unter dem Trainer Lars Friggeberg beendet die Hinrunde ihrer ersten Saison auf Platz zwei. Ein mehr als ordentliches Ergebnis.
geschrieben von Paul Pupsbär
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