37.654x gelesen 32x abonniert Ausgabe 33/26 13.08.2026 Chelsea News Jetzt registrieren

Chelsea News 26/2026: Fünf-Punkte-Plan von de Luca Verfasst am : 15.07.2026 10:49


Massimo de Luca hat im Rahmen einer Veranstaltung in einem italienischen Kulturzentrum in Berlin erstmals sein Programm für eine mögliche Rückkehr an die Spitze des FC Chelsea Neukölln vorgestellt. Vor mehreren hundert Anhängern skizzierte der amtierende Vize-Präsident und frühere Vereinschef einen tiefgreifenden Umbau des Vereins.
De Luca sprach von einer „zweiten Renaissance“ des Clubs und macht klar: Dieser Verein braucht keine kleinen Korrekturen. Er braucht eine neue Identität.



Anschließend stellte er fünf Kernpunkte seines Programms vor.

Vereinskultur
De Luca kündigte an, den von Trump abgeschafften Maradona-Abend und den Aperol-Spritz-Abend wieder einzuführen.
„Ein Verein lebt nicht nur von Tabellen, sondern auch von seiner Seele.“

Mentalität
Künftig solle jedes Präsidiumsmitglied mindestens einmal jährlich an einer mehrtägigen Klausur in Neapel teilnehmen. De Luca erklärt diese Maßnahme: Wer Italien nicht versteht, versteht mich nicht und versteht dann auch diesen Verein nicht.
Darüber hinaus kündigte de Luca an, Sitzungen künftig mit einem gemeinsamen Espresso beginnen zu lassen: Der Club war zu schläfrig.

Fans
Ein neu zu gründender Ultra-Beirat soll künftig ein Anhörungsrecht bei wichtigen Vereinsentscheidungen erhalten: Die Kurve ist nicht das Problem. Sie ist das Herz dieses Vereins. Sie wurde aber bislang ignoriert. Das wird jetzt anders.

Freiheit
Mit deutlichen Seitenhieben auf Donald Trump und Manager Elon Musk kündigte de Luca an, sämtliche von der aktuellen Vereinsführung eingeführten Kontroll- und Sicherheitsmaßnahmen überprüfen zu lassen: Der Verein braucht Vertrauen statt Dauerüberwachung.

Heimat
Besonders viel Applaus erhielt de Luca für seinen letzten Punkt. Nach einem Wahlsieg solle die Heimstätte wieder einen neuen Namen erhalten: Ein Stadion sollte den Verein ehren – nicht den Präsidenten. Das Stadion sollte die Heimat des Clubs sein, nicht die Projektionsfläche der Vereinsführung.

Welchen Namen das Stadion künftig tragen solle, ließ de Luca bewusst offen. Anschließend griff der Ex-Präsident seinen Konkurrenten Donald Trump frontal an: Herr Trump regiert den Verein wie einen Wahlkampf. Ich möchte ihn wieder wie einen Fußballverein führen.
Trump reagierte noch am Abend mit scharfem Spott: Massimo's program is basically espresso, ultras and renaming things. That's not a reform agenda. That's a holiday brochure. People don't win championships by drinking Aperol. We already tested that.
Auch Manager Elon Musk meldete sich zu Wort: I read the entire program. It contains zero artificial intelligence, zero automation and far too much coffee.
In der Redaktion wird das Programm als bislang klarster Versuch de Lucas gewertet, sich programmatisch von Trump abzusetzen. Während Trump Sicherheit, Zentralisierung und sportlichen Erfolg betont, setzt de Luca auf Vereinskultur, italienisches Flair und eine stärkere Einbindung der Anhängerschaft.

geschrieben von Perseus47

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Kommentare

janniboy27 schrieb am 16.07.2026 12:38 Uhr

Wie wäre ein Brückenname in Neuköln als Name oder Namensbestandteil des Stadions? Etwa Grenzallee Brücke. Aber da wird es doch bestimmt mehrere Brücken geben.