Nach der ersten Saisonniederlage beim Spitzenreiter FC Erzgebirge Aue 1849 hat die SG Franzenheim/Schöndorf/Pellingen die erhoffte Reaktion gezeigt. Im Duell mit Mitaufsteiger und Vereinsfreund VfB Altena 1912 e.V. feierte die Mannschaft von Trainer Danny einen souveränen 7:3-Heimsieg und bleibt damit erster Verfolger des Tabellenführers.
Trotz der deutlichen Niederlage gegen Aue war die Stimmung vor der Partie respektvoll und freundschaftlich. Beide Vereine kennen sich noch aus gemeinsamen Kreisliga-Zeiten und feierten in der vergangenen Saison Seite an Seite den Aufstieg in die Landesliga. Für 90 Minuten ruhte diese Freundschaft jedoch.
Frühe Überzahl ebnet den Weg
Vor 8.063 Zuschauern in der Blastercard Arena übernahm die SG von Beginn an die Spielkontrolle. Bereits nach neun Minuten brachte Fritz Jüttner die Gastgeber mit einem platzierten Abschluss in Führung.
Die Schlüsselszene folgte nur wenig später: Altenas Friesenbichler sah nach einem harten Einsteigen gegen Urfer bereits in der 12. Minute die Rote Karte. Von diesem Moment an spielte die SG fast die komplette Partie in Überzahl.
Trotz des Platzverweises verteidigte Altena lange leidenschaftlich, sodass es mit einer knappen 1:0-Führung in die Halbzeit ging.
Nach der Pause rollte der Angriffswirbel
Direkt nach Wiederbeginn erhöhte Jüttner nach einem Torwartfehler auf 2:0, ehe Ricken und Pilz die Partie mit ihren Treffern endgültig in Richtung Heimsieg lenkten.
Die SG kombinierte nun flüssig, nutzte die numerische Überlegenheit konsequent aus und ließ den Ball sicher durch die eigenen Reihen laufen. Abel mit einem sehenswerten Distanzschuss sowie Urfer sorgten für weitere Treffer, bevor Jüttner mit seinem dritten Tor des Tages den Schlusspunkt auf Seiten der Gastgeber setzte.
Erst in der Schlussphase gelang Altena durch Reindl, Maßfeller und Neubauer noch etwas Ergebniskosmetik. Am deutlichen Erfolg der SG änderte das allerdings nichts mehr.
Spieler des Spiels Fritz Jüttner
Der Kapitän war erneut der überragende Mann auf dem Platz. Mit drei Treffern führte er seine Mannschaft zum Heimsieg, war permanent anspielbar und setzte seine Mitspieler immer wieder gekonnt in Szene.
Stimmen zum Spiel
Trainer Danny:
„Natürlich hat uns die frühe Rote Karte gegen Altena in die Karten gespielt. Trotzdem musst du solche Spiele erst einmal konzentriert herunterspielen – und das haben wir über weite Strecken ordentlich gemacht. Ärgerlich sind lediglich die drei Gegentreffer in der Schlussphase. Da haben wir etwas zu früh den Fokus verloren.“
Tabellencheck
Die SG Franzenheim/Schöndorf/Pellingen bleibt mit nun 27 Punkten auf dem 2. Tabellenplatz und hält den Abstand auf Spitzenreiter FC Erzgebirge Aue 1849, der ebenfalls gewann, bei drei Punkten.
Mit 65 erzielten Toren stellt die SG weiterhin die zweitbeste Offensive der Liga und baut gleichzeitig den Vorsprung auf die Verfolger weiter aus.
Die SG FSP hat ihre Pflichtaufgabe erfüllt und sich nach der Niederlage im Spitzenspiel eindrucksvoll zurückgemeldet. Gegen den befreundeten Mitaufsteiger sorgte die frühe Überzahl für klare Vorteile, die die Mannschaft konsequent nutzte. Dass in den Schlussminuten noch drei Gegentreffer fielen, dürfte Trainer Danny zwar ärgern, am insgesamt verdienten Heimsieg änderte das jedoch nichts.
Mit nun neun Siegen aus zehn Spielen geht die SG mit viel Selbstvertrauen in den letzten Spieltag der Hinrunde – und bleibt dem Tabellenführer FC Erzgebirge Aue 1849 dicht auf den Fersen.
10. Spieltag | Landesliga Baden-Württemberg 2
SG Franzenheim/Schöndorf/Pellingen 7:3 VfB Altena 1912 e.V.
Nach der ersten Saisonniederlage beim Spitzenreiter FC Erzgebirge Aue 1849 hat die SG Franzenheim/Schöndorf/Pellingen die erhoffte Reaktion gezeigt. Im Duell mit Mitaufsteiger und Vereinsfreund VfB Altena 1912 e.V. feierte die Mannschaft von Trainer Danny einen souveränen 7:3-Heimsieg und bleibt damit erster Verfolger des Tabellenführers.
Trotz der deutlichen Niederlage gegen Aue war die Stimmung vor der Partie respektvoll und freundschaftlich. Beide Vereine kennen sich noch aus gemeinsamen Kreisliga-Zeiten und feierten in der vergangenen Saison Seite an Seite den Aufstieg in die Landesliga. Für 90 Minuten ruhte diese Freundschaft jedoch.
Frühe Überzahl ebnet den Weg
Vor 8.063 Zuschauern in der Blastercard Arena übernahm die SG von Beginn an die Spielkontrolle. Bereits nach neun Minuten brachte Fritz Jüttner die Gastgeber mit einem platzierten Abschluss in Führung.
Die Schlüsselszene folgte nur wenig später: Altenas Friesenbichler sah nach einem harten Einsteigen gegen Urfer bereits in der 12. Minute die Rote Karte. Von diesem Moment an spielte die SG fast die komplette Partie in Überzahl.
Trotz des Platzverweises verteidigte Altena lange leidenschaftlich, sodass es mit einer knappen 1:0-Führung in die Halbzeit ging.
Nach der Pause rollte der Angriffswirbel
Direkt nach Wiederbeginn erhöhte Jüttner nach einem Torwartfehler auf 2:0, ehe Ricken und Pilz die Partie mit ihren Treffern endgültig in Richtung Heimsieg lenkten.
Die SG kombinierte nun flüssig, nutzte die numerische Überlegenheit konsequent aus und ließ den Ball sicher durch die eigenen Reihen laufen. Abel mit einem sehenswerten Distanzschuss sowie Urfer sorgten für weitere Treffer, bevor Jüttner mit seinem dritten Tor des Tages den Schlusspunkt auf Seiten der Gastgeber setzte.
Erst in der Schlussphase gelang Altena durch Reindl, Maßfeller und Neubauer noch etwas Ergebniskosmetik. Am deutlichen Erfolg der SG änderte das allerdings nichts mehr.
Spieler des Spiels
Fritz Jüttner
Der Kapitän war erneut der überragende Mann auf dem Platz. Mit drei Treffern führte er seine Mannschaft zum Heimsieg, war permanent anspielbar und setzte seine Mitspieler immer wieder gekonnt in Szene.
Stimmen zum Spiel
Trainer Danny:
„Natürlich hat uns die frühe Rote Karte gegen Altena in die Karten gespielt. Trotzdem musst du solche Spiele erst einmal konzentriert herunterspielen – und das haben wir über weite Strecken ordentlich gemacht. Ärgerlich sind lediglich die drei Gegentreffer in der Schlussphase. Da haben wir etwas zu früh den Fokus verloren.“
Tabellencheck
Die SG Franzenheim/Schöndorf/Pellingen bleibt mit nun 27 Punkten auf dem 2. Tabellenplatz und hält den Abstand auf Spitzenreiter FC Erzgebirge Aue 1849, der ebenfalls gewann, bei drei Punkten.
Mit 65 erzielten Toren stellt die SG weiterhin die zweitbeste Offensive der Liga und baut gleichzeitig den Vorsprung auf die Verfolger weiter aus.
Spieldaten
Zuschauer: 8.063
Spielort: Blastercard Arena
Tore SG FSP:
⚽ Jüttner (9., 48., 90.+1)
⚽ Ricken (52.)
⚽ Pilz (62.)
⚽ Abel (77.)
⚽ Urfer (87.)
Tore Altena:
Reindl (78.)
Maßfeller (90.+1)
Neubauer (90.+3)
Besonderes Ereignis: Friesenbichler (VfB Altena) – Rote Karte (12.)
Fazit
Die SG FSP hat ihre Pflichtaufgabe erfüllt und sich nach der Niederlage im Spitzenspiel eindrucksvoll zurückgemeldet. Gegen den befreundeten Mitaufsteiger sorgte die frühe Überzahl für klare Vorteile, die die Mannschaft konsequent nutzte. Dass in den Schlussminuten noch drei Gegentreffer fielen, dürfte Trainer Danny zwar ärgern, am insgesamt verdienten Heimsieg änderte das jedoch nichts.
Mit nun neun Siegen aus zehn Spielen geht die SG mit viel Selbstvertrauen in den letzten Spieltag der Hinrunde – und bleibt dem Tabellenführer FC Erzgebirge Aue 1849 dicht auf den Fersen.
geschrieben von DanP93
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