Zu wenig Stehvermögen für den Kampf um den Aufstieg
Verfasst am : 03.09.2026 19:16
Die gerade zu Ende gegangene Saison begann vielversprechend mit zwei Siegen in Folge. Dank einer deutlich positiven Ergebnisbilanz konnte BB sich während der kompletten Hinsaison auf einem Aufstiegsplatz oder in dessen unmittelbarer Nähe halten. Noch nach dem 15. Spieltag lagen die vier ersten der Tabelle nur jeweils einen Punkt auseinander… Zum Ende der Hinserie, nach nur einem Punkt aus den letzten beiden Spielen, waren die Männer um Manager Karl Kuhl dann aber doch auf Tabellenplatz fünf abgesackt und hatten nun zwei Punkte Rückstand auf den dritten Rang.
Nach sechs Spieltagen in der Rückrunde mit jeweils zwei Siegen/Unentschieden/Niederlagen fand BB sich auf dem sechsten Tabellenplatz wieder und angesichts von sieben Punkten Rückstand auf Platz drei war vom Aufstieg keine Rede mehr…
Zum Ende der Saison kämpfte sich das Team zwar zwischenzeitlich wieder auf den fünften Platz zurück, aber zu den Aufstiegsplätzen bestand immer noch fünf Punkte Abstand. Nach zwei Niederlagen in den letzten beiden Saisonspielen blieb dann doch nur der sechste Tabellenplatz und satte zehn Punkte Rückstand auf Platz drei.
Den Ungeduldigen in Verein und Umfeld hielt der Manager auf der Saisonabschlussfeier entgegen: „Wir hätten zwar genug Geld auf der hohen Kante um ein oder zwei gute Leute zu holen die uns sofort deutlich verstärken, aber unser Stadion wirft noch nicht genug ab um diese auch jeden Tag zu bezahlen. Und was der Kauf solcher Stars mit der Motivation unserer Spieler und dem Gehaltsgefüge macht, ist auch eher dubios. In unserem Stadion fehlen einfach ca. 12.000 Plätze - Geld genug wäre da, aber der Ausbau lässt sich einfach im laufenden Betrieb nicht beschleunigen.“
Später in einem Hintergrundgespräch ergänzte Kuhl: „Ich möchte nicht missverstanden werden: Ich habe nichts gegen einen Aufstieg, aber nicht als Selbstzweck. Wenn wir aufsteigen, sollten wir zumindest auch die Chance haben, die höhere Klasse zu halten. Das sehe ich zur Zeit als noch nicht gegeben. Vergessen wir nicht: Blendax Butenbremen ist einfach im Verhältnis zu vielen anderen Vereinen erst sehr spät in dieses Ligasystem eingestiegen. Überall wo wir hinwollen schreien alle ‚Wir sind schon da!‘ - wir müssen sie also verdrängen, obwohl sie in der Entwicklung in der Regel Vorsprung haben , also müssen wir in anderen Bereichen besser sein. Daran müssen wir weiter arbeiten!“
Immerhin konnte im Laufe der Saison der Einstieg in die Ausrichtung von Turnieren im eigenen Stadion gestartet werden. "Die 'Erste Butenbremer Bolzerei' hat in der zweiten Augusthälfte erfolgreich stattgefunden "
Na dann Prost…
Nach sechs Spieltagen in der Rückrunde mit jeweils zwei Siegen/Unentschieden/Niederlagen fand BB sich auf dem sechsten Tabellenplatz wieder und angesichts von sieben Punkten Rückstand auf Platz drei war vom Aufstieg keine Rede mehr…
Zum Ende der Saison kämpfte sich das Team zwar zwischenzeitlich wieder auf den fünften Platz zurück, aber zu den Aufstiegsplätzen bestand immer noch fünf Punkte Abstand. Nach zwei Niederlagen in den letzten beiden Saisonspielen blieb dann doch nur der sechste Tabellenplatz und satte zehn Punkte Rückstand auf Platz drei.
Den Ungeduldigen in Verein und Umfeld hielt der Manager auf der Saisonabschlussfeier entgegen: „Wir hätten zwar genug Geld auf der hohen Kante um ein oder zwei gute Leute zu holen die uns sofort deutlich verstärken, aber unser Stadion wirft noch nicht genug ab um diese auch jeden Tag zu bezahlen. Und was der Kauf solcher Stars mit der Motivation unserer Spieler und dem Gehaltsgefüge macht, ist auch eher dubios. In unserem Stadion fehlen einfach ca. 12.000 Plätze - Geld genug wäre da, aber der Ausbau lässt sich einfach im laufenden Betrieb nicht beschleunigen.“
Später in einem Hintergrundgespräch ergänzte Kuhl: „Ich möchte nicht missverstanden werden: Ich habe nichts gegen einen Aufstieg, aber nicht als Selbstzweck. Wenn wir aufsteigen, sollten wir zumindest auch die Chance haben, die höhere Klasse zu halten. Das sehe ich zur Zeit als noch nicht gegeben. Vergessen wir nicht: Blendax Butenbremen ist einfach im Verhältnis zu vielen anderen Vereinen erst sehr spät in dieses Ligasystem eingestiegen. Überall wo wir hinwollen schreien alle ‚Wir sind schon da!‘ - wir müssen sie also verdrängen, obwohl sie in der Entwicklung in der Regel Vorsprung haben , also müssen wir in anderen Bereichen besser sein. Daran müssen wir weiter arbeiten!“
Immerhin konnte im Laufe der Saison der Einstieg in die Ausrichtung von Turnieren im eigenen Stadion gestartet werden. "Die 'Erste Butenbremer Bolzerei' hat in der zweiten Augusthälfte erfolgreich stattgefunden "
Na dann Prost…
geschrieben von Karl Kuhl
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