AUFSTIEG! Die Löwen sind nicht mehr zu halten!
AUFSTIEG! Die Löwen sind nicht mehr zu
halten!
Was für eine Saison! Was für ein Team! Was für ein
Moment!
Der Lion Force Club Zurich hat es geschafft – Aufstieg in die 2. Bundesliga!
Mit einem überragenden 3. Tabellenplatz und starken 78 Punkten krönt der LFCZ
eine Saison, die von Anfang bis Ende eines war: leidenschaftlich, mutig und
voller Löwenherz. 135 geschossene Tore sprechen eine klare Sprache – diese
Mannschaft wollte nicht nur gewinnen, sie wollte begeistern.
Eine Saison, die in Erinnerung bleibt
Von Beginn an war spürbar: Hier wächst etwas zusammen. Die Mannschaft trat
geschlossen auf, spielte mutig nach vorne und ließ sich auch von Rückschlägen
nicht aus der Spur bringen. Während andere Teams ins Straucheln kamen, blieb der
LFCZ stabil – und biss sich Spiel für Spiel weiter nach oben.
Trainer Misterinho brachte es nach dem letzten Spiel auf den Punkt:
„Diese Jungs haben sich das verdient. Nicht, weil sie perfekt sind – sondern
weil sie immer wieder aufgestanden sind. Das ist für mich echter Fußball.“
Stimmen aus dem Rudel
Auch aus der Mannschaft war die Freude grenzenlos:
Denis Weigelt, sichtlich bewegt:
„Wir wussten, was wir können. Aber dass wir das so durchziehen… das ist einfach
unglaublich. Das ist nicht nur ein Team – das ist Familie.“
Lars Deon mit einem breiten Grinsen:
„Ich glaube, ich habe die letzten 48 Stunden nicht geschlafen. Aber ehrlich
gesagt – ich will auch gar nicht schlafen. Das hier fühlt sich besser an als
jeder Traum.“
Und die Fans? Die lieferten wie immer ab. Schon während der letzten Spiele
verwandelten sie jede Tribüne in ein Tollhaus – und nach dem Aufstieg gab es
kein Halten mehr:
Ein Fan, heiser vor Freude:
„Ich hab keine Stimme mehr – aber das ist mir egal! Dafür haben wir jetzt die 2.
Bundesliga!“
Jetzt geht das Abenteuer weiter
Mit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga beginnt ein neues Kapitel in der
Vereinsgeschichte. Die Herausforderungen werden größer, die Gegner stärker –
doch eines ist sicher:
Diese Mannschaft hat gezeigt, dass sie bereit ist.
Mit Teamgeist, Leidenschaft und einem unerschütterlichen Glauben aneinander hat
sich der LFCZ diesen Moment erarbeitet. Und wenn diese Saison eines bewiesen
hat, dann das:
Mit diesen Löwen ist immer zu rechnen!
Lion Force Club Zurich – Nie usenand Gah! –
1896
Abschlusstabelle 3.
Liga 501
zum Artikel
Verfasst am : 24.03.2026 09:44
Kommentare: 6
Eine Idee, ein Löwe, ein Turnier: Der 1. Lion Force Cup
Eine Idee, ein Löwe, ein Turnier: Der 1. Lion Force
Cup
Große Turniere beginnen oft mit langen Sitzungen.
Dieses hier begann mit einem einfachen Satz von Trainer Misterinho:
„Warum machen wir eigentlich kein eigenes
Turnier?“
Gesagt, gedacht – organisiert. Und so schreibt der Lion Force Club Zurich ein
kleines Stück Vereinsgeschichte und lädt zum ersten eigenen Turnier ein. Ein Cup
von Löwen, für Löwen – und für alle, die Fußball lieben.
Mehr als nur ein Turnier
Beim Lion Force Cup geht es natürlich um Tore, Siege und den berühmten letzten
Pass. Aber mindestens genauso wichtig sind gute Stimmung, faire Spiele und das
Gefühl, Teil von etwas Besonderem zu sein. Wer erwartet, dass hier nur taktiert
und gerechnet wird, wird überrascht sein – hier darf auch gelacht werden.
Trainer Misterinho hat dabei schon angekündigt, persönlich ein Auge darauf zu
haben, dass:
- niemand vergisst, warum er Fußball spielt
- der Teamgeist größer ist als der Ehrgeiz
- und der Spaß mindestens so hoch steht wie das Ergebnis
Man munkelt sogar, dass ein Lächeln auf dem Platz Bonuspunkte bringt. Bestätigt
ist das allerdings nicht.
Löwen laden ein – und freuen sich auf
euch!
Der 1. Lion Force Cup startet am 04.03.2026 und soll ein Treffpunkt für
Mannschaften, Fans und Freunde des Vereins werden.
Ein Turnier, an dem neue Geschichten entstehen, alte Freundschaften gepflegt
werden und vielleicht schon die nächste Vereinslegende geboren wird.
Wir freuen uns über zahlreiche Anmeldungen und darauf, gemeinsam ein
unvergessliches Turnier zu erleben. Wer dabei ist, gehört zum Rudel.
Der 1. Lion Force Cup – fair, leidenschaftlich und mit einem Augenzwinkern.
Ganz so, wie es sich für den LFCZ gehört.
Lion Force Club Zurich – Nie usenand Gah! –
1896
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Verfasst am : 12.02.2026 08:53
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Rückblick & Neustart mit Biss – Der LFCZ in der 3. Liga 501
Rückblick & Neustart mit Biss – Der LFCZ in der 3.
Liga 501
Eine neue Saison, neue Gegner und ein bekanntes
Gefühl: Vorfreude. Der Lion Force Club
Zurich startet in die Spielzeit der 3.
Liga 501. Eine Liga, die ausgeglichener, physischer und taktisch
anspruchsvoller kaum sein könnte. Zeit für einen kurzen Saisonrückblick, einen
Blick auf die Kräfteverhältnisse, die Ziele – und einen behutsamen Umbruch mit
Zukunft.
Rückblick: Eine starke Saison mit einem Hauch von
„Was wäre wenn“
Bevor der Blick nach vorne geht, lohnt sich ein Moment des Innehaltens. Die
vergangene Saison hat gezeigt, wozu der Lion Force Club Zurich fähig ist. Am
Ende stand ein starker 5. Tabellenplatz – und nur drei Punkte fehlten auf die
Aufstiegsränge. Drei Punkte, die in einer langen Saison manchmal in einem
Pfostentreffer, einem späten Gegentor oder einem verregneten Dienstagsspiel
liegen.
Die Mannschaft überzeugte über weite Strecken mit Stabilität, Spielfreude und
Charakter. Der LFCZ war kein Team der Schlagzeilen, sondern eines der Konstanz –
unbequem für jeden Gegner und immer in der Lage, Spiele an sich zu reißen. Dass
es am Ende knapp nicht für den großen Sprung reichte, war schmerzhaft, aber kein
Rückschritt. Im Gegenteil: Diese Saison war ein klares Signal an die Liga, dass
mit den Löwen zu rechnen ist.
Die 3. Liga 501 im Überblick – viel Qualität,
wenig Abstand
Ein Blick auf die Mannschaftswerte zeigt schnell: Diese Liga verzeiht keine
Schwächephasen.
Ganz vorne steht der LFCZ mit dem
stärksten Gesamtkaderwert der Liga. Besonders das Mittelfeld sticht ligaweit
heraus – hier bringt unser Spiel Struktur, Kontrolle und Kreativität zusammen.
Auch die Abwehr gehört zur stabileren Hälfte des Feldes, was uns in engen
Spielen einen wichtigen Vorteil verschafft.
Direkt dahinter lauert der FC Bayern2602,
extrem ausgeglichen besetzt und mit hoher individueller Qualität – ein Team, das
über Konstanz kommt. Blau Weiß Gelsenkirchen
Buer bringt massive defensive Werte mit und wird vor allem über Physis
und Zweikampfhärte gefährlich sein.
VFL Kniehoch 1939 Reinda überzeugt durch
ein starkes Sturmzentrum, während IŁZANKA
BARANÓW offensiv viel Durchschlagskraft mitbringt, defensiv aber anfällig
wirkt. Teams wie FC Aue, Chabos United
oder Rote Erde sind klassische
„unangenehme Gegner“ – schwer zu bespielen, besonders auswärts.
Fazit: Es gibt keinen klaren Außenseiter, aber viele Mannschaften mit klaren
Profilen. Wer oben mitspielen will, braucht Konstanz, Geduld – und
Zusammenhalt.
Das Saisonziel – realistisch, ambitioniert,
bodenständig
Trainer Misterinho und die Vereinsführung
schlagen bewusst leise Töne an. Kein großes Trommeln, kein Blick zu früh nach
oben.
Das realistische Saisonziel lautet:
eine stabile Saison im oberen Tabellendrittel und
die kontinuierliche Weiterentwicklung der Mannschaft.
Sollte sich im Saisonverlauf mehr ergeben, wird man das annehmen – aber nicht
erzwingen. Entscheidend ist, dass der LFCZ seinen Weg geht: strukturiert, mutig
und mit einer klaren Identität.
Abschiede mit Gewicht – und Vertrauen in die
Zukunft
Zum Saisonende wird sich das Gesicht der Mannschaft verändern. Zwei prägende
Figuren verabschieden sich in den sportlichen Ruhestand:
Denis Weigelt, unser Stürmer mit
Torriecher, Präsenz und Führungsqualitäten
Lars Deon, offensiver Mittelfeldspieler,
Antreiber und kreativer Taktgeber
Beide hinterlassen sportlich wie menschlich große Lücken. Ihr Einfluss auf und
neben dem Platz war enorm – und genau deshalb setzt der Verein bewusst auf einen
internen Übergang, statt auf hektische
Transfers.
Die Nachfolge ist klar geplant:
Virosztko Bretislav im Sturm
Ludwig Möhlmann im offensiven
Mittelfeld
Zwei Nachwuchshoffnungen, die früh Verantwortung übernehmen sollen. Die
Fußstapfen sind groß – aber das Vertrauen ist größer. Trainerstab, Mannschaft
und Verein stehen geschlossen hinter dieser Entscheidung. Fehler dürfen
passieren, Entwicklung ist ausdrücklich erwünscht.
Vertrauen ist kein Risiko – es ist eine
Investition!
Ausblick
Die 3. Liga 501 wird fordernd, intensiv und eng. Doch der Lion Force Club Zurich
startet vorbereitet, geschlossen und mit klarem Kompass in die Saison.
Nicht alles wird sofort glänzen. Aber alles wird zusammen passieren.
Mit Glaube an das Team, an den Club – und an den eigenen Weg.
Lion Force Club Zurich – Nie usenand gah! –
1896
Abschlusstabelle 3.
Liga 468
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Verfasst am : 12.02.2026 08:37
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Halbzeit-Highlight: LFCZ überrascht die Liga!
Halbzeit-Highlight: LFCZ überrascht die
Liga!
Wer zur Saisonhälfte der 3. Liga 468 einen Blick auf die Tabelle wirft,
muss zweimal hinschauen – und dann einmal breit grinsen: Der Lion Force Club Zurich steht sensationell auf
Rang 3! Mit 35 Punkten aus 17 Spielen mischen unsere Löwen ganz vorne mit und
lassen dabei so manchen etablierten Gegner hinter sich. Kaltenkirchen TS und
Marlboro FC stehen zwar noch knapp vor uns, aber der Abstand ist überschaubar –
und unsere Krallen sind geschärft.
Ein Blick auf die Resultate zeigt, warum: Siege gegen Juventus Turin FC (3:1),
FC Äppler (3:1), FC Mediensis (5:2) oder Noris United FC (4:0) sorgten für
Jubelstürme auf den Rängen. Dazu kommen starke Auswärtsauftritte wie das 4:0 bei
Rote Erde oder der 2:0-Erfolg bei Rasensport Uetersen. Klar, es gab auch enge
Spiele und ein paar Remis – aber genau diese Konstanz macht den Unterschied. Der
LFCZ ist unbequem, bissig und immer für Punkte gut.
Neuer Mann zwischen den Pfosten – Tor zu,
Schlüssel weg!
Auf der Torwartposition gibt es eine Veränderung, die für Gesprächsstoff sorgt –
und für Beruhigung bei der Defensive.
Cornelio Comandini wechselt zum LFCZ und
übernimmt ab sofort die Rolle des letzten Bollwerks. Erste Trainingseindrücke
lassen vermuten: Hier wird nicht nur gehalten, hier wird verriegelt, verrammelt
und notfalls ein Schloss davorgehängt.
Wir heissen Cornelio herzlich willkommen beim LFCZ und wünschen ihm einen
erfolgreichen Start!
Gleichzeitig heißt es Abschied nehmen von Marko
Helmes. Unser langjähriger Schlussmann hat den Wunsch geäußert, sich mit
Blick auf sein baldiges Karriereende noch einmal einer neuen Herausforderung zu
stellen. Er wechselt zu Atletico
Penetranzia.
Lieber Marko: Danke für spektakuläre Paraden, laute Kommandos und den einen oder
anderen Herzstillstand auf der Tribüne. Du wirst beim LFCZ immer willkommen
sein!
Interview mit Misterinho zur
Saisonhälfte
Vereinszeitung: "Misterinho, Platz 3
zur Saisonhälfte. Hand aufs Herz: Wie fühlt sich das an?"
Misterinho: "Ehrlich? Es fühlt sich
an wie ein richtig guter Sonntagmorgen – Kaffee in der Hand, Sonne im Gesicht
und das Gefühl, dass alles möglich ist. Ich bin unglaublich stolz auf die Jungs.
Nicht wegen der Tabelle, sondern wegen der Art, wie sie Fußball spielen und wie
sie miteinander umgehen."
Vereinszeitung: "Was ist aktuell Ihre
größte Stärke als Team?"
Misterinho: "Unser Zusammenhalt. Wir
haben hier keine Stars, wir haben Menschen. Jungs, die füreinander laufen,
füreinander kämpfen und sich auch mal gegenseitig wieder aufrichten, wenn’s
nicht läuft. Und glauben Sie mir: Wenn ein Team füreinander da ist, dann kommt
der Erfolg fast von allein."
Vereinszeitung: "Viele Fans träumen
schon vom Aufstieg. Tun Sie das auch?"
Misterinho: "Träumen ist erlaubt –
sogar ausdrücklich empfohlen. Aber wir wissen wo wir herkommen und bleiben auf
dem Boden. Wir schauen von Spiel zu Spiel, von Training zu Training. Und wenn
wir am Ende merken, dass wir ganz oben anklopfen dürfen, dann machen wir das mit
einem Lächeln und breiter Brust."
Vereinszeitung: "Ihre Botschaft an
Fans und Mannschaft zur Rückrunde?"
Misterinho: "Habt Spaß, glaubt an
euch und vergesst nie, warum wir das hier machen. Fußball soll Freude machen –
auf dem Platz, auf der Bank und auf der Tribüne. Wenn wir das beibehalten, dann
verspreche ich eines: Diese Rückrunde wird etwas ganz Besonderes."
Ausblick
Der dritte Platz zur Winterpause ist mehr als nur eine schöne Momentaufnahme –
er ist ein Statement. Der LFCZ ist angekommen in der Liga und hat Lust auf mehr.
Mit einem starken Kollektiv, einem neuen Torhüter und einem Trainer, der weiß,
wann man Druck macht und wann man schmunzeln darf, verspricht die Rückrunde
Spannung pur.
Bleibt dran – diese Löwen sind noch lange nicht satt!
Lion Force Club Zurich – Nie usenand Gah! –
1896
Tabelle zur
Saisonhälfte - 3. Liga 468
zum Artikel
Verfasst am : 22.01.2026 09:17
Kommentare: 2
LFCZ hält souverän die Klasse – nach der wohl härt...
LFCZ hält souverän die Klasse – nach der wohl härtesten
Saison seit Jahren!
Saisonfazit 3. Liga
402 – Ein Jahr voller Kampf, Kratzer und Charaktertests
Der Lion Force Club Zurich hat’s geschafft: Platz 15, klare 12 Punkte Abstand
zum Abstiegsplatz – das Saisonziel Klassenerhalt sauber erfüllt.
Doch wer die vergangenen, oft dominanten Jahre des LFCZ kennt, weiss: Diese
Saison war anders. Extrem anders.
Kein Spaziergang. Keine Serie. Kein Flow.
Stattdessen: ungewöhnlich harte Konkurrenz, ungewohnte Rückschläge, ungewohnte
Nervenschlachten.
Oder wie Trainer Misterinho es trocken formulierte:
„Ich hab schon lange nicht mehr so viele graue Haare in einer Saison bekommen.
Aber wir haben sie verdient behalten – weil wir uns nie aufgegeben haben.“
Eine Saison wie ein Dauerduell
Die 3. Liga 402 zeigte sich in diesem Jahr von ihrer zähesten Seite. Während der
LFCZ in den letzten Saisons oft bestimmte, musste das Team diesmal jede Woche
kämpfen, rennen, ackern und manchmal schlicht überleben.
Trotz allem:
Klassenerhalt, und das mit einem ordentlichen Polster!
Die Saison war geprägt von:
- ungewohnt starken Gegnern
- vielen engen Spielen
- unerwarteten Ausrutschern
- körperlich wie mental enormen Belastungen
- der Notwendigkeit, auch schmerzhafte Learnings zu akzeptieren
Und doch steht am Ende ein Team da, das seinen Charakter geschärft hat.
Misterinho: „Es war die härteste Saison seit
meinem Amtsantritt.“
Der Trainer spricht Klartext:
„Wir mussten lernen, wie man in einer Liga überlebt, in der kein Gegner schläft.
Jede Woche war ein Kampf. Wir hatten Qualität – aber wir liessen sie zu selten
konstant aufblitzen.“
Trotzdem blickt er optimistisch nach vorne:
„Der Abstand nach unten zeigt: Wir gehören in diese Liga. Und nächste Saison
wollen wir beweisen, dass wir mehr können, als gegen den Abstieg zu kämpfen.“
Torwart Marko Helmes: „Ich war im Dauereinsatz –
aber wir haben nie aufgesteckt.“
Marko fasst seinen Saisonalltag so zusammen:
„Ich hatte nicht nur viel zu tun – ich hatte teilweise zu viel zu tun. Aber das
gehört dazu, wenn man in einer Liga spielt, die uns dieses Jahr alles abverlangt
hat.“
Er bleibt selbstkritisch und motiviert:
„Nächste Saison werden wir stabiler stehen. Ich bin bereit dafür.“
Captain Lars Deon: „Wir mussten uns durchbeissen
– und wir haben’s getan.“
Der Leader des Teams schlägt ernstere Töne an:
„Früher haben wir Spiele dominiert. Dieses Jahr mussten wir kämpfen, kämpfen und
nochmal kämpfen. Das war neu für uns. Aber wir haben Charakter gezeigt und den
Klassenerhalt verdient geholt.“
Sein Blick geht bereits voraus:
„Jetzt wissen wir, was es braucht. Nächste Saison treten wir mutiger auf.“
Stürmer Dennis Weigelt: „Keiner hat aufgegeben –
egal, wie schwer’s wurde.“
Unser Angreifer sieht die positive Seite:
„Wir hatten Durststrecken, aber wir sind nie eingebrochen. Jeder hat weiter
gearbeitet. Nächste Saison will ich nicht nur zweistellig treffen – ich will,
dass wir wieder in die obere Tabellenhälfte kommen.“
Ausblick: Ein LFCZ, der gewachsen ist – und jetzt
wieder angreifen will
Der LFCZ hat eine Saison hinter sich, die das Team nicht liebt, aber braucht.
Eine Saison, die nicht glänzte – aber prägte.
Eine Saison, die zeigte: Auch in schweren Zeiten bleibt der Löwe stehen.
Jetzt kann sich das Team auf eine Spielzeit vorbereiten, die hoffentlich wieder
mehr an die erfolgreichen Jahre anknüpft.
Nächstes Jahr soll es deutlich weiter nach oben gehen.
Daran glauben: Spieler, Staff, Fans – und Misterinho sowieso.
Ein Dank an die Südkurve
Die Fans standen auch in zähen Phasen hinter dem Team.
„Ihr habt uns getragen – manchmal lauter als wir es verdient hatten. Genau dafür
lieben wir euch.“
Lion Force Club Zurich – Nie usenand
gah!
Abschlusstabelle 3.
Liga 402
zum Artikel
Verfasst am : 19.11.2025 14:59
Kommentare: 2
Halbzeitbilanz in der 3. Liga: Viel Kampf, wenig Lohn – Misterinho fordert mehr Biss!
Halbzeitbilanz in der 3. Liga: Viel Kampf, wenig Lohn –
Misterinho fordert mehr Biss!
Die erste Hälfte der 3. Liga Saison 402 ist
Geschichte – und für den Lion Force Club Zurich fällt die Bilanz gemischt
aus.
Nach dem euphorischen Aufstieg im Sommer haben die Löwen in ihrer neuen Liga
Blut geleckt, aber auch ordentlich Lehrgeld bezahlt. Zur Saisonhälfte steht der
LFCZ auf dem 13. Tabellenrang – und damit nur knapp über der Abstiegszone.
Ernüchterung nach starkem Start
Nach einem engagierten Auftakt folgte eine Serie von Spielen, die dem Team und
seinen Fans einiges an Nerven kostete.
Trainer Misterinho bringt es auf den Punkt:
„Der 13. Platz ist ehrlich gesagt nicht das, was wir uns erhofft hatten. Wir
haben in einigen Spielen einfach die Konzentration verloren – und das wurde in
dieser Liga gnadenlos bestraft.“
Vor allem drei Partien tun im Rückblick
weh:
2:1-Niederlage beim SC Cavallo nach später Führung – ein Spiel, das man
eigentlich nie hätte verlieren dürfen.
0:3-Heimschlappe gegen den 1. FC Horny, bei der die Defensive kollektiv im
Tiefschlaf war.
Und schließlich das bittere 2:8 gegen den FSV Hailer – ein Spiel, das Misterinho
als „Totalausfall auf ganzer Linie“ bezeichnet.
„An der Qualität mangelt es im Kader nicht“, betont der Coach. „Es ist eine
reine Kopfsache. Wenn wir mental schärfer sind, holen wir die Punkte, die wir
brauchen.“
Mentalität statt Schönspielerei
In der bevorstehenden Saisonpause soll deshalb an der Mentalität gearbeitet
werden. Misterinho und sein Trainerteam wollen den Fokus auf Kampfgeist,
Konzentration und Teamdynamik legen.
„Wir brauchen wieder dieses Feuer, das uns letzte Saison stark gemacht hat“,
sagt der Coach. „Jeder muss spüren: Wer für den LFCZ spielt, kämpft bis zur
letzten Minute.“
Auch in der Kabine wird Klartext gesprochen. Torwart Patrick Helmes, der trotz
mancher Gegentore zu den Konstanten der Mannschaft gehört, meint
selbstkritisch:
„Wir sind manchmal zu brav, zu nett auf dem Platz. Das darf in dieser Liga nicht
passieren. Ich habe in Hailer achtmal hinter mich greifen müssen – das passiert
dir genau einmal, dann nie wieder.“
Stürmer Denis Weigelt, der mit seiner Erfahrung und Torgefahr weiterhin zu den
Schlüsselspielern gehört, ergänzt:
„Wir haben das Potenzial, locker im Mittelfeld mitzuspielen. Aber Potenzial
gewinnt keine Spiele. Wir müssen das endlich konstant auf den Platz bringen –
und zwar als Mannschaft, nicht als Einzelkämpfer.“
Blick nach vorne – jetzt zählt’s
Die Mannschaft hat sich nach der Winterpause viel vorgenommen. Mit einem
kompakten Defensivkonzept, mehr Aggressivität in den Zweikämpfen und gezieltem
Umschaltspiel soll die Rückrunde erfolgreicher gestaltet werden.
„Wir wissen, was in uns steckt. Jetzt müssen wir es zeigen“, sagt Misterinho
kämpferisch.
Der Verein setzt außerdem auf frischen Wind aus der eigenen Jugend und plant,
zwei Talente aus der U21 in die Vorbereitung zu integrieren.
Mit Herz, Mut und Löwenblut in die
Rückrunde
Auch wenn die Hinrunde nicht den erhofften Ertrag gebracht hat – im Lager des
Lion Force Club Zurich herrscht kein Frust, sondern Aufbruchsstimmung. Die Fans
stehen hinter dem Team, die Spieler sind entschlossen, und der Trainer weiß, was
zu tun ist.
„Wir sind ein Aufsteiger. Wir wussten, dass es schwer wird. Aber wir sind keine
Truppe, die sich versteckt. In der Rückrunde wollen wir zeigen, dass Zürich in
die 3. Liga gehört – und zwar mit Gebrüll!“
Lion Force Club Zurich – Nie usenand
gah!
zum Artikel
Verfasst am : 30.10.2025 08:03
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