1.905x gelesen 23x abonniert Ausgabe 20/26 13.05.2026 LFCZ News Jetzt registrieren

AUFSTIEG! Die Löwen sind nicht mehr zu halten!



AUFSTIEG! Die Löwen sind nicht mehr zu halten!


Was für eine Saison! Was für ein Team! Was für ein Moment!
Der Lion Force Club Zurich hat es geschafft – Aufstieg in die 2. Bundesliga!

Mit einem überragenden 3. Tabellenplatz und starken 78 Punkten krönt der LFCZ eine Saison, die von Anfang bis Ende eines war: leidenschaftlich, mutig und voller Löwenherz. 135 geschossene Tore sprechen eine klare Sprache – diese Mannschaft wollte nicht nur gewinnen, sie wollte begeistern.

Eine Saison, die in Erinnerung bleibt

Von Beginn an war spürbar: Hier wächst etwas zusammen. Die Mannschaft trat geschlossen auf, spielte mutig nach vorne und ließ sich auch von Rückschlägen nicht aus der Spur bringen. Während andere Teams ins Straucheln kamen, blieb der LFCZ stabil – und biss sich Spiel für Spiel weiter nach oben.

Trainer Misterinho brachte es nach dem letzten Spiel auf den Punkt:
„Diese Jungs haben sich das verdient. Nicht, weil sie perfekt sind – sondern weil sie immer wieder aufgestanden sind. Das ist für mich echter Fußball.“

Stimmen aus dem Rudel

Auch aus der Mannschaft war die Freude grenzenlos:

Denis Weigelt, sichtlich bewegt:
„Wir wussten, was wir können. Aber dass wir das so durchziehen… das ist einfach unglaublich. Das ist nicht nur ein Team – das ist Familie.“

Lars Deon mit einem breiten Grinsen:
„Ich glaube, ich habe die letzten 48 Stunden nicht geschlafen. Aber ehrlich gesagt – ich will auch gar nicht schlafen. Das hier fühlt sich besser an als jeder Traum.“

Und die Fans? Die lieferten wie immer ab. Schon während der letzten Spiele verwandelten sie jede Tribüne in ein Tollhaus – und nach dem Aufstieg gab es kein Halten mehr:

Ein Fan, heiser vor Freude:
„Ich hab keine Stimme mehr – aber das ist mir egal! Dafür haben wir jetzt die 2. Bundesliga!“

Jetzt geht das Abenteuer weiter

Mit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga beginnt ein neues Kapitel in der Vereinsgeschichte. Die Herausforderungen werden größer, die Gegner stärker – doch eines ist sicher:

Diese Mannschaft hat gezeigt, dass sie bereit ist.

Mit Teamgeist, Leidenschaft und einem unerschütterlichen Glauben aneinander hat sich der LFCZ diesen Moment erarbeitet. Und wenn diese Saison eines bewiesen hat, dann das:

Mit diesen Löwen ist immer zu rechnen!

Lion Force Club Zurich – Nie usenand Gah! – 1896




Abschlusstabelle 3. Liga 501


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Eine Idee, ein Löwe, ein Turnier: Der 1. Lion Force Cup



Eine Idee, ein Löwe, ein Turnier: Der 1. Lion Force Cup


Große Turniere beginnen oft mit langen Sitzungen.
Dieses hier begann mit einem einfachen Satz von Trainer Misterinho:

„Warum machen wir eigentlich kein eigenes Turnier?“

Gesagt, gedacht – organisiert. Und so schreibt der Lion Force Club Zurich ein kleines Stück Vereinsgeschichte und lädt zum ersten eigenen Turnier ein. Ein Cup von Löwen, für Löwen – und für alle, die Fußball lieben.


Mehr als nur ein Turnier

Beim Lion Force Cup geht es natürlich um Tore, Siege und den berühmten letzten Pass. Aber mindestens genauso wichtig sind gute Stimmung, faire Spiele und das Gefühl, Teil von etwas Besonderem zu sein. Wer erwartet, dass hier nur taktiert und gerechnet wird, wird überrascht sein – hier darf auch gelacht werden.

Trainer Misterinho hat dabei schon angekündigt, persönlich ein Auge darauf zu haben, dass:

- niemand vergisst, warum er Fußball spielt
- der Teamgeist größer ist als der Ehrgeiz
- und der Spaß mindestens so hoch steht wie das Ergebnis

Man munkelt sogar, dass ein Lächeln auf dem Platz Bonuspunkte bringt. Bestätigt ist das allerdings nicht.


Löwen laden ein – und freuen sich auf euch!

Der 1. Lion Force Cup startet am 04.03.2026 und soll ein Treffpunkt für Mannschaften, Fans und Freunde des Vereins werden.
Ein Turnier, an dem neue Geschichten entstehen, alte Freundschaften gepflegt werden und vielleicht schon die nächste Vereinslegende geboren wird.
Wir freuen uns über zahlreiche Anmeldungen und darauf, gemeinsam ein unvergessliches Turnier zu erleben. Wer dabei ist, gehört zum Rudel.

Der 1. Lion Force Cup – fair, leidenschaftlich und mit einem Augenzwinkern.
Ganz so, wie es sich für den LFCZ gehört.

Lion Force Club Zurich – Nie usenand Gah! – 1896


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Rückblick & Neustart mit Biss – Der LFCZ in der 3. Liga 501



Rückblick & Neustart mit Biss – Der LFCZ in der 3. Liga 501


Eine neue Saison, neue Gegner und ein bekanntes Gefühl: Vorfreude. Der Lion Force Club Zurich startet in die Spielzeit der 3. Liga 501. Eine Liga, die ausgeglichener, physischer und taktisch anspruchsvoller kaum sein könnte. Zeit für einen kurzen Saisonrückblick, einen Blick auf die Kräfteverhältnisse, die Ziele – und einen behutsamen Umbruch mit Zukunft.


Rückblick: Eine starke Saison mit einem Hauch von „Was wäre wenn“

Bevor der Blick nach vorne geht, lohnt sich ein Moment des Innehaltens. Die vergangene Saison hat gezeigt, wozu der Lion Force Club Zurich fähig ist. Am Ende stand ein starker 5. Tabellenplatz – und nur drei Punkte fehlten auf die Aufstiegsränge. Drei Punkte, die in einer langen Saison manchmal in einem Pfostentreffer, einem späten Gegentor oder einem verregneten Dienstagsspiel liegen.

Die Mannschaft überzeugte über weite Strecken mit Stabilität, Spielfreude und Charakter. Der LFCZ war kein Team der Schlagzeilen, sondern eines der Konstanz – unbequem für jeden Gegner und immer in der Lage, Spiele an sich zu reißen. Dass es am Ende knapp nicht für den großen Sprung reichte, war schmerzhaft, aber kein Rückschritt. Im Gegenteil: Diese Saison war ein klares Signal an die Liga, dass mit den Löwen zu rechnen ist.


Die 3. Liga 501 im Überblick – viel Qualität, wenig Abstand

Ein Blick auf die Mannschaftswerte zeigt schnell: Diese Liga verzeiht keine Schwächephasen.

Ganz vorne steht der LFCZ mit dem stärksten Gesamtkaderwert der Liga. Besonders das Mittelfeld sticht ligaweit heraus – hier bringt unser Spiel Struktur, Kontrolle und Kreativität zusammen. Auch die Abwehr gehört zur stabileren Hälfte des Feldes, was uns in engen Spielen einen wichtigen Vorteil verschafft.

Direkt dahinter lauert der FC Bayern2602, extrem ausgeglichen besetzt und mit hoher individueller Qualität – ein Team, das über Konstanz kommt. Blau Weiß Gelsenkirchen Buer bringt massive defensive Werte mit und wird vor allem über Physis und Zweikampfhärte gefährlich sein.

VFL Kniehoch 1939 Reinda überzeugt durch ein starkes Sturmzentrum, während IŁZANKA BARANÓW offensiv viel Durchschlagskraft mitbringt, defensiv aber anfällig wirkt. Teams wie FC Aue, Chabos United oder Rote Erde sind klassische „unangenehme Gegner“ – schwer zu bespielen, besonders auswärts.

Fazit: Es gibt keinen klaren Außenseiter, aber viele Mannschaften mit klaren Profilen. Wer oben mitspielen will, braucht Konstanz, Geduld – und Zusammenhalt.


Das Saisonziel – realistisch, ambitioniert, bodenständig

Trainer Misterinho und die Vereinsführung schlagen bewusst leise Töne an. Kein großes Trommeln, kein Blick zu früh nach oben.
Das realistische Saisonziel lautet:

eine stabile Saison im oberen Tabellendrittel und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Mannschaft.

Sollte sich im Saisonverlauf mehr ergeben, wird man das annehmen – aber nicht erzwingen. Entscheidend ist, dass der LFCZ seinen Weg geht: strukturiert, mutig und mit einer klaren Identität.


Abschiede mit Gewicht – und Vertrauen in die Zukunft

Zum Saisonende wird sich das Gesicht der Mannschaft verändern. Zwei prägende Figuren verabschieden sich in den sportlichen Ruhestand:

Denis Weigelt, unser Stürmer mit Torriecher, Präsenz und Führungsqualitäten
Lars Deon, offensiver Mittelfeldspieler, Antreiber und kreativer Taktgeber

Beide hinterlassen sportlich wie menschlich große Lücken. Ihr Einfluss auf und neben dem Platz war enorm – und genau deshalb setzt der Verein bewusst auf einen internen Übergang, statt auf hektische Transfers.
Die Nachfolge ist klar geplant:

Virosztko Bretislav im Sturm
Ludwig Möhlmann im offensiven Mittelfeld

Zwei Nachwuchshoffnungen, die früh Verantwortung übernehmen sollen. Die Fußstapfen sind groß – aber das Vertrauen ist größer. Trainerstab, Mannschaft und Verein stehen geschlossen hinter dieser Entscheidung. Fehler dürfen passieren, Entwicklung ist ausdrücklich erwünscht.

Vertrauen ist kein Risiko – es ist eine Investition!


Ausblick

Die 3. Liga 501 wird fordernd, intensiv und eng. Doch der Lion Force Club Zurich startet vorbereitet, geschlossen und mit klarem Kompass in die Saison.

Nicht alles wird sofort glänzen. Aber alles wird zusammen passieren.
Mit Glaube an das Team, an den Club – und an den eigenen Weg.

Lion Force Club Zurich – Nie usenand gah! – 1896




Abschlusstabelle 3. Liga 468

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Halbzeit-Highlight: LFCZ überrascht die Liga!



Halbzeit-Highlight: LFCZ überrascht die Liga!


Wer zur Saisonhälfte der 3. Liga 468 einen Blick auf die Tabelle wirft, muss zweimal hinschauen – und dann einmal breit grinsen: Der Lion Force Club Zurich steht sensationell auf Rang 3! Mit 35 Punkten aus 17 Spielen mischen unsere Löwen ganz vorne mit und lassen dabei so manchen etablierten Gegner hinter sich. Kaltenkirchen TS und Marlboro FC stehen zwar noch knapp vor uns, aber der Abstand ist überschaubar – und unsere Krallen sind geschärft.

Ein Blick auf die Resultate zeigt, warum: Siege gegen Juventus Turin FC (3:1), FC Äppler (3:1), FC Mediensis (5:2) oder Noris United FC (4:0) sorgten für Jubelstürme auf den Rängen. Dazu kommen starke Auswärtsauftritte wie das 4:0 bei Rote Erde oder der 2:0-Erfolg bei Rasensport Uetersen. Klar, es gab auch enge Spiele und ein paar Remis – aber genau diese Konstanz macht den Unterschied. Der LFCZ ist unbequem, bissig und immer für Punkte gut.

Neuer Mann zwischen den Pfosten – Tor zu, Schlüssel weg!

Auf der Torwartposition gibt es eine Veränderung, die für Gesprächsstoff sorgt – und für Beruhigung bei der Defensive.
Cornelio Comandini wechselt zum LFCZ und übernimmt ab sofort die Rolle des letzten Bollwerks. Erste Trainingseindrücke lassen vermuten: Hier wird nicht nur gehalten, hier wird verriegelt, verrammelt und notfalls ein Schloss davorgehängt.
Wir heissen Cornelio herzlich willkommen beim LFCZ und wünschen ihm einen erfolgreichen Start!

Gleichzeitig heißt es Abschied nehmen von Marko Helmes. Unser langjähriger Schlussmann hat den Wunsch geäußert, sich mit Blick auf sein baldiges Karriereende noch einmal einer neuen Herausforderung zu stellen. Er wechselt zu Atletico Penetranzia.
Lieber Marko: Danke für spektakuläre Paraden, laute Kommandos und den einen oder anderen Herzstillstand auf der Tribüne. Du wirst beim LFCZ immer willkommen sein!

Interview mit Misterinho zur Saisonhälfte

Vereinszeitung: "Misterinho, Platz 3 zur Saisonhälfte. Hand aufs Herz: Wie fühlt sich das an?"

Misterinho: "Ehrlich? Es fühlt sich an wie ein richtig guter Sonntagmorgen – Kaffee in der Hand, Sonne im Gesicht und das Gefühl, dass alles möglich ist. Ich bin unglaublich stolz auf die Jungs. Nicht wegen der Tabelle, sondern wegen der Art, wie sie Fußball spielen und wie sie miteinander umgehen."

Vereinszeitung: "Was ist aktuell Ihre größte Stärke als Team?"

Misterinho: "Unser Zusammenhalt. Wir haben hier keine Stars, wir haben Menschen. Jungs, die füreinander laufen, füreinander kämpfen und sich auch mal gegenseitig wieder aufrichten, wenn’s nicht läuft. Und glauben Sie mir: Wenn ein Team füreinander da ist, dann kommt der Erfolg fast von allein."

Vereinszeitung: "Viele Fans träumen schon vom Aufstieg. Tun Sie das auch?"

Misterinho: "Träumen ist erlaubt – sogar ausdrücklich empfohlen. Aber wir wissen wo wir herkommen und bleiben auf dem Boden. Wir schauen von Spiel zu Spiel, von Training zu Training. Und wenn wir am Ende merken, dass wir ganz oben anklopfen dürfen, dann machen wir das mit einem Lächeln und breiter Brust."

Vereinszeitung: "Ihre Botschaft an Fans und Mannschaft zur Rückrunde?"

Misterinho: "Habt Spaß, glaubt an euch und vergesst nie, warum wir das hier machen. Fußball soll Freude machen – auf dem Platz, auf der Bank und auf der Tribüne. Wenn wir das beibehalten, dann verspreche ich eines: Diese Rückrunde wird etwas ganz Besonderes."

Ausblick

Der dritte Platz zur Winterpause ist mehr als nur eine schöne Momentaufnahme – er ist ein Statement. Der LFCZ ist angekommen in der Liga und hat Lust auf mehr. Mit einem starken Kollektiv, einem neuen Torhüter und einem Trainer, der weiß, wann man Druck macht und wann man schmunzeln darf, verspricht die Rückrunde Spannung pur.

Bleibt dran – diese Löwen sind noch lange nicht satt!

Lion Force Club Zurich – Nie usenand Gah! – 1896




Tabelle zur Saisonhälfte - 3. Liga 468


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LFCZ hält souverän die Klasse – nach der wohl härt...



LFCZ hält souverän die Klasse – nach der wohl härtesten Saison seit Jahren!


Saisonfazit 3. Liga 402 – Ein Jahr voller Kampf, Kratzer und Charaktertests

Der Lion Force Club Zurich hat’s geschafft: Platz 15, klare 12 Punkte Abstand zum Abstiegsplatz – das Saisonziel Klassenerhalt sauber erfüllt.
Doch wer die vergangenen, oft dominanten Jahre des LFCZ kennt, weiss: Diese Saison war anders. Extrem anders.

Kein Spaziergang. Keine Serie. Kein Flow.
Stattdessen: ungewöhnlich harte Konkurrenz, ungewohnte Rückschläge, ungewohnte Nervenschlachten.

Oder wie Trainer Misterinho es trocken formulierte:

„Ich hab schon lange nicht mehr so viele graue Haare in einer Saison bekommen. Aber wir haben sie verdient behalten – weil wir uns nie aufgegeben haben.“

Eine Saison wie ein Dauerduell

Die 3. Liga 402 zeigte sich in diesem Jahr von ihrer zähesten Seite. Während der LFCZ in den letzten Saisons oft bestimmte, musste das Team diesmal jede Woche kämpfen, rennen, ackern und manchmal schlicht überleben.

Trotz allem:
Klassenerhalt, und das mit einem ordentlichen Polster!

Die Saison war geprägt von:
- ungewohnt starken Gegnern
- vielen engen Spielen
- unerwarteten Ausrutschern
- körperlich wie mental enormen Belastungen
- der Notwendigkeit, auch schmerzhafte Learnings zu akzeptieren

Und doch steht am Ende ein Team da, das seinen Charakter geschärft hat.

Misterinho: „Es war die härteste Saison seit meinem Amtsantritt.“

Der Trainer spricht Klartext:

„Wir mussten lernen, wie man in einer Liga überlebt, in der kein Gegner schläft. Jede Woche war ein Kampf. Wir hatten Qualität – aber wir liessen sie zu selten konstant aufblitzen.“

Trotzdem blickt er optimistisch nach vorne:

„Der Abstand nach unten zeigt: Wir gehören in diese Liga. Und nächste Saison wollen wir beweisen, dass wir mehr können, als gegen den Abstieg zu kämpfen.“

Torwart Marko Helmes: „Ich war im Dauereinsatz – aber wir haben nie aufgesteckt.“

Marko fasst seinen Saisonalltag so zusammen:

„Ich hatte nicht nur viel zu tun – ich hatte teilweise zu viel zu tun. Aber das gehört dazu, wenn man in einer Liga spielt, die uns dieses Jahr alles abverlangt hat.“

Er bleibt selbstkritisch und motiviert:

„Nächste Saison werden wir stabiler stehen. Ich bin bereit dafür.“

Captain Lars Deon: „Wir mussten uns durchbeissen – und wir haben’s getan.“

Der Leader des Teams schlägt ernstere Töne an:

„Früher haben wir Spiele dominiert. Dieses Jahr mussten wir kämpfen, kämpfen und nochmal kämpfen. Das war neu für uns. Aber wir haben Charakter gezeigt und den Klassenerhalt verdient geholt.“

Sein Blick geht bereits voraus:

„Jetzt wissen wir, was es braucht. Nächste Saison treten wir mutiger auf.“

Stürmer Dennis Weigelt: „Keiner hat aufgegeben – egal, wie schwer’s wurde.“

Unser Angreifer sieht die positive Seite:

„Wir hatten Durststrecken, aber wir sind nie eingebrochen. Jeder hat weiter gearbeitet. Nächste Saison will ich nicht nur zweistellig treffen – ich will, dass wir wieder in die obere Tabellenhälfte kommen.“

Ausblick: Ein LFCZ, der gewachsen ist – und jetzt wieder angreifen will

Der LFCZ hat eine Saison hinter sich, die das Team nicht liebt, aber braucht.
Eine Saison, die nicht glänzte – aber prägte.
Eine Saison, die zeigte: Auch in schweren Zeiten bleibt der Löwe stehen.

Jetzt kann sich das Team auf eine Spielzeit vorbereiten, die hoffentlich wieder mehr an die erfolgreichen Jahre anknüpft.

Nächstes Jahr soll es deutlich weiter nach oben gehen.
Daran glauben: Spieler, Staff, Fans – und Misterinho sowieso.

Ein Dank an die Südkurve

Die Fans standen auch in zähen Phasen hinter dem Team.

„Ihr habt uns getragen – manchmal lauter als wir es verdient hatten. Genau dafür lieben wir euch.“

Lion Force Club Zurich – Nie usenand gah!





Abschlusstabelle 3. Liga 402

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Halbzeitbilanz in der 3. Liga: Viel Kampf, wenig Lohn – Misterinho fordert mehr Biss!



Halbzeitbilanz in der 3. Liga: Viel Kampf, wenig Lohn – Misterinho fordert mehr Biss!


Die erste Hälfte der 3. Liga Saison 402 ist Geschichte – und für den Lion Force Club Zurich fällt die Bilanz gemischt aus.
Nach dem euphorischen Aufstieg im Sommer haben die Löwen in ihrer neuen Liga Blut geleckt, aber auch ordentlich Lehrgeld bezahlt. Zur Saisonhälfte steht der LFCZ auf dem 13. Tabellenrang – und damit nur knapp über der Abstiegszone.

Ernüchterung nach starkem Start

Nach einem engagierten Auftakt folgte eine Serie von Spielen, die dem Team und seinen Fans einiges an Nerven kostete.
Trainer Misterinho bringt es auf den Punkt:

„Der 13. Platz ist ehrlich gesagt nicht das, was wir uns erhofft hatten. Wir haben in einigen Spielen einfach die Konzentration verloren – und das wurde in dieser Liga gnadenlos bestraft.“

Vor allem drei Partien tun im Rückblick weh:

2:1-Niederlage beim SC Cavallo nach später Führung – ein Spiel, das man eigentlich nie hätte verlieren dürfen.

0:3-Heimschlappe gegen den 1. FC Horny, bei der die Defensive kollektiv im Tiefschlaf war.

Und schließlich das bittere 2:8 gegen den FSV Hailer – ein Spiel, das Misterinho als „Totalausfall auf ganzer Linie“ bezeichnet.

„An der Qualität mangelt es im Kader nicht“, betont der Coach. „Es ist eine reine Kopfsache. Wenn wir mental schärfer sind, holen wir die Punkte, die wir brauchen.“

Mentalität statt Schönspielerei

In der bevorstehenden Saisonpause soll deshalb an der Mentalität gearbeitet werden. Misterinho und sein Trainerteam wollen den Fokus auf Kampfgeist, Konzentration und Teamdynamik legen.
„Wir brauchen wieder dieses Feuer, das uns letzte Saison stark gemacht hat“, sagt der Coach. „Jeder muss spüren: Wer für den LFCZ spielt, kämpft bis zur letzten Minute.“

Auch in der Kabine wird Klartext gesprochen. Torwart Patrick Helmes, der trotz mancher Gegentore zu den Konstanten der Mannschaft gehört, meint selbstkritisch:

„Wir sind manchmal zu brav, zu nett auf dem Platz. Das darf in dieser Liga nicht passieren. Ich habe in Hailer achtmal hinter mich greifen müssen – das passiert dir genau einmal, dann nie wieder.“

Stürmer Denis Weigelt, der mit seiner Erfahrung und Torgefahr weiterhin zu den Schlüsselspielern gehört, ergänzt:

„Wir haben das Potenzial, locker im Mittelfeld mitzuspielen. Aber Potenzial gewinnt keine Spiele. Wir müssen das endlich konstant auf den Platz bringen – und zwar als Mannschaft, nicht als Einzelkämpfer.“

Blick nach vorne – jetzt zählt’s

Die Mannschaft hat sich nach der Winterpause viel vorgenommen. Mit einem kompakten Defensivkonzept, mehr Aggressivität in den Zweikämpfen und gezieltem Umschaltspiel soll die Rückrunde erfolgreicher gestaltet werden.
„Wir wissen, was in uns steckt. Jetzt müssen wir es zeigen“, sagt Misterinho kämpferisch.

Der Verein setzt außerdem auf frischen Wind aus der eigenen Jugend und plant, zwei Talente aus der U21 in die Vorbereitung zu integrieren.

Mit Herz, Mut und Löwenblut in die Rückrunde

Auch wenn die Hinrunde nicht den erhofften Ertrag gebracht hat – im Lager des Lion Force Club Zurich herrscht kein Frust, sondern Aufbruchsstimmung. Die Fans stehen hinter dem Team, die Spieler sind entschlossen, und der Trainer weiß, was zu tun ist.

„Wir sind ein Aufsteiger. Wir wussten, dass es schwer wird. Aber wir sind keine Truppe, die sich versteckt. In der Rückrunde wollen wir zeigen, dass Zürich in die 3. Liga gehört – und zwar mit Gebrüll!“

Lion Force Club Zurich – Nie usenand gah!


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