39.310x gelesen 34x abonniert Ausgabe 42/26 15.10.2026 Chelsea News Jetzt registrieren

Chelsea News 29/2026: Wahlkampf eröffnet - de-Luc...


Wer steckt hinter den monumentalen Wandgemälden von Massimo de Luca? Diese Frage beschäftigt seit Tagen Mitglieder und Anhänger des FC Chelsea Neukölln.

Innerhalb weniger Nächte sind rund um das Stadion und im gesamten Umfeld der Trump Arena zahlreiche riesige Murals aufgetaucht. Die Werke zeigen den suspendierten Vizepräsidenten Massimo de Luca in immer neuen Rollen: als „Il Presidente“, als römischen Imperator, als „Il Padrino“ oder sogar als dreifaches Mount Rushmore mit verschiedenen Gesichtsausdrücken. Überall dominieren italienische Farben, Espresso-Tassen und das mittlerweile bekannte stilisierte N-Emblem, das de Lucas Anhänger verwenden.

Besonders kurios: Während de Luca in Interviews regelmäßig erklärt, Personenkult abzulehnen, wirken die Wandgemälde wie eine monumentale Selbstinszenierung.

Trump spricht von organisierter Propaganda

Vereinspräsident Donald Trump reagierte ungewöhnlich scharf.

Trump erklärte:
These murals are everywhere. Nobody has ever seen murals like this. Huge murals. Somebody is paying for them. Very expensive. Believe me. It's political propaganda. Very dishonest. Very illegal, probably.

Er kündigte zugleich Konsequenzen an.

Trump weiter:
Our stadium should celebrate football. Not one man who suddenly thinks he's Caesar, Maradona and The Godfather at the same time.

Kalle fordert Konsequenzen

Auch Sportdirektor Kalle zeigte sich empört.

Kalle erklärte:
Während andere darüber nachdenken, wie wir Spiele gewinnen, beschäftigt sich Herr de Luca offenbar mit der Frage, auf wie vielen Hauswänden er gleichzeitig zu sehen sein kann. Das sagt eigentlich alles.

Mit Blick auf die immer pompöseren Darstellungen ergänzte er:

Kalle weiter:
Wer sich gleichzeitig als Imperator, Präsident und Pate darstellen lässt, sollte vielleicht weniger Wandfarbe und mehr Vereinsarbeit investieren.

Musk richtet Sonderkommission ein

Manager Elon Musk kündigte unterdessen eine umfassende Untersuchung an.

Musk erklärte:
Somebody financed this operation. Hundreds of litres of paint. Lifts. Equipment. Professional artists. This wasn't five guys with spray cans.

Nach seinen Angaben werde nun eine vereinsinterne Sonderkommission mit dem Namen Operation Blue Wall eingerichtet.

Musk weiter:
We'll find out who did it. We always do.

De Luca: „Ich kann Kunst nicht verbieten.“


Massimo de Luca wies jede Verantwortung weit von sich.

De Luca erklärte:
Ich habe mit diesen Murals nichts zu tun. Kunst entsteht aus der Seele eines Volkes. Wenn Menschen ihre Hoffnung ausdrücken möchten, werde ich sie bestimmt nicht daran hindern.

Ob ihm die Bilder wenigstens gefallen würden, wollte ein Reporter wissen.

De Luca lächelte nur.

De Luca antwortete:
Sagen wir so: Die Künstler haben Geschmack.

Weitere Murals entdeckt

Unterdessen wurden bereits weitere Wandgemälde in der Nähe der Trump Arena entdeckt. Eines zeigt de Luca mit einer Espressotasse vor dem Corriere dello Sport, ein anderes als römischen Imperator vor jubelnden Ultras. Ein weiteres stilisiert ihn als „Il Padrino“ in einem Ledersessel mit Espressotasse und Zeitung.

Ob hinter der Mural-Serie tatsächlich eine organisierte Kampagne steckt oder lediglich besonders kreative Anhänger, ist derzeit offen.

Fest steht nur eines: Der Wahlkampf beim FC Chelsea Neukölln wird inzwischen längst nicht mehr nur auf dem Spielfeld oder in den Vereinsgremien geführt – sondern auch auf den Hauswänden rund um die Trump Arena.
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Chelsea News 28/2026: De Luca reagiert auf Pläne


Massimo de Luca hat die jüngsten Ausbaupläne von Präsident Donald Trump scharf kritisiert. Bei einer Veranstaltung mit Unterstützern in Berlin bezeichnete der amtierende Vize-Präsident die angekündigten Projekte als „Größenwahnfantasien“ und kündigte zugleich einen zentralen Baustein seines eigenen Wahlprogramms an: Die Mitglieder sollen künftig selbst über den Namen des Stadions entscheiden.
De Luca begann seine Rede mit einer Reihe spöttischer Bemerkungen über Trumps jüngste Ankündigungen: Ein Ballsaal, ein Casino, der größte Freizeitpark Europas und eine Championship Plaza. Man könnte fast vergessen, dass wir gerade einmal Dritter der Bundesliga geworden sind.
Unter großem Beifall setzte er nach: Soweit ich weiß, haben wir weder die Bundesliga gewonnen noch die Champions League oder die Europa League. Vielleicht sollte man erst Pokale bauen und danach Plätze, die nach ihnen benannt sind.
Auch die geplante „Massimo de Luca Haunted Ride“ kommentierte der Ex-Präsident trocken: Ich freue mich, künftig die einzige Geisterbahn Europas zu sein, deren Hauptfigur noch lebt.
Der eigentliche Schwerpunkt seiner Rede war jedoch ein anderes Thema. Denn de Luca kündigte an, unmittelbar nach einem Wahlsieg einen vereinsweiten Mitgliederentscheid über den künftigen Stadionnamen einzuleiten. Das Verfahren soll aus zwei Stufen bestehen. In einer ersten Phase sollen die Mitglieder Vorschläge für einen neuen Stadionnamen einreichen. Aus allen Einsendungen sollen anschließend die zehn beliebtesten Namen ausgewählt werden. In einer zweiten Abstimmung entscheiden dann alle Mitglieder verbindlich über den endgültigen Namen. De Luca zur Begründung: Dieses Stadion gehört nicht einem Präsidenten. Es gehört den Mitgliedern.
Darüber hinaus kündigte de Luca eine weitreichende Satzungsänderung an: Ich werde den Mitgliedern vorschlagen, den Verkauf des Stadionnamens an Sponsoren für die nächsten einhundert Jahre auszuschließen. Wer den Namen unseres Stadions verkauft, verkauft ein Stück Identität unseres Vereins.
Präsident Trump reagierte noch am Abend: Massimo wants votes on stadium names because he has no ideas for winning football matches. People don't come to our stadium because of the name. They come because I built the greatest vision in football.
Manager Elon Musk bezeichnete den Vorschlag als „romantisch, aber ineffizient“. Dazu sagte er: Naming rights are economic assets. Democracy is fine. Revenue is better.
Sportdirektor Kalle äußerte sich zurückhaltend: Der Stadionname ist eine wichtige Identitätsfrage. Entscheidend ist aber, dass wir sportlich erfolgreich bleiben. Dafür bin ich verantwortlich.
In der Redaktion wird de Lucas Vorstoß als bewusster Gegenentwurf zur aktuellen Vereinsführung gewertet. Während Trump auf monumentale Bauprojekte und neue Attraktionen setzt, versucht de Luca, die Mitglieder stärker in grundlegende Vereinsentscheidungen einzubinden und die traditionelle Identität des Clubs in den Mittelpunkt zu stellen.
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Trump's voice 12/2026: Trump Arena District is coming!


Dear Members of FC Chelsea Neukölln,

Today is a historic day. Many people said this project was impossible. Very negative people. Very boring people. Mostly bureaucrats. They believed they could stop one of the greatest construction projects in football history. They were wrong. Completely wrong.

Yes, they refused to let us build our beautiful Grand Ballroom underneath Trump Arena. They talked about engineering. Safety. Regulations. Forms. More forms. Frankly, I've never seen so many forms. Germany loves paperwork. They don't always love winning, but they certainly love paperwork.

So I made a decision. A very presidential decision. If they don't want us building underneath the stadium, we'll build next to it. And we'll build something even bigger. Even more beautiful. Even more luxurious. Quite honestly, I should probably send the bureaucrats a thank-you card. Without their incompetence, we would never have ended up with something this spectacular.


The new Grand Ballroom will become the social heart of European football. Weddings will take place there. Championship celebrations. Gala evenings. Maybe governments will want to meet there. I wouldn't be surprised. It's that impressive.

And because we suddenly have so much more space, I approved another tremendous addition: the Trump Arena Casino. A world-class casino. Beautiful. Elegant. Very successful. Monte Carlo will be nervous. Las Vegas will call us for advice. People will come from all over Europe. Some for football. Some for celebrations. Some for the casino. Most sensible people will simply stay for all three.

But that's still not enough. Around the entire complex we will build something Europe has never seen before: the largest amusement park in Europe. Not one of the largest. The largest. People said it couldn't be done. That's exactly why we're doing it. I like proving pessimists wrong.

There will be spectacular roller coasters. Wonderful restaurants. Italian food. American food. Tremendous food. The best steaks. The best pizza. If things don't work out for Massimo — and they won't — we'll even create jobs for him. He can cook. He can serve espresso. Maybe he can walk around the park taking selfies with tourists. Everybody deserves a second chance. I'm a very compassionate president.

There will be a magnificent Hall of Presidents, where visitors can learn about great leadership. There will be a Championship Plaza, because champions deserve beautiful places.

And then there will be the attraction everyone will be talking about: the legendary Massimo de Luca Haunted Ride.

People enter expecting leadership. Instead they disappear into mysterious tunnels, unexpected train stations, espresso bars and endless conspiracy theories. Sometimes the airplane disappears. Sometimes the train suddenly arrives. Sometimes nobody knows what's real anymore. Nobody understands the ending. Not even Massimo. Very scary. Very entertaining. Children will laugh. Adults will laugh even harder. Massimo probably won't.

That, my friends, is what real leadership looks like. When bureaucrats close one door, we don't complain. We build an entire entertainment district next to it. Bigger. Better. More successful than anybody thought possible.

This is how great clubs think. This is how champions build. And this is why FC Chelsea Neukölln has the brightest future in football.

I'll see you very soon at Trump Arena.

It's going to be incredible.

Believe me.

Very proudly,

President Trump
FC Chelsea Neukölln
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Chelsea News 27/2026: Paukenschlag: Verwaltung stoppt Ballsaal


Das wohl prestigeträchtigste Bauvorhaben der Vereinsführung muss neu geplant werden. Wie Präsident Donald Trump heute bekanntgab, kann der geplante Ballsaal nicht unter dem Spielfeld der Trump Arena errichtet werden. Stattdessen soll die Anlage als großzügiger Anbau unmittelbar neben dem Stadion entstehen. Grund seien Einwände der zuständigen Baubehörde.

Trump reagierte darauf mit deutlichem Unverständnis: In America, this ballroom would already be finished. Maybe two ballrooms. Here, they give you paperwork. Endless paperwork. They told us the area under the pitch isn't suitable for a ballroom. They talked about structural engineering, emergency exits and all kinds of things. Total bureaucracy. Nobody has ever seen bureaucracy like German bureaucracy.
Dennoch ließ Trump keinen Zweifel daran, dass das Projekt umgesetzt werde. Er macht klar: Fine. Then we build it next to the stadium. Bigger. Better. More luxurious. Maybe this will be the greatest ballroom in European football.
Nach den aktuellen Planungen soll der Neubau neben dem Stadion unter anderem den großen Festsaal, mehrere Veranstaltungsräume, die Präsidentensuite sowie die bereits angekündigte „Traitor's Cave“ umfassen, die dem amtierenden Vize-Präsidenten Massimo de Luca gewidmet ist.

Manager Elon Musk sieht in der Umplanung keinen Rückschlag: Every great project encounters resistance. We simply optimize the design and move forward.

Überraschend positiv äußerte sich Sportdirektor Kalle. Nachdem er das Projekt in der Vergangenheit kritisch begleitet hatte, stellte er nun klar, dass er den Ballsaal grundsätzlich unterstütze. Er erklärt: Der Ballsaal ist ein Projekt des Präsidiums. Als Sportdirektor ist es nicht meine Aufgabe, Bauprojekte zu kommentieren oder zu verhindern. Ich kümmere mich darum, dass wir erfolgreiche Mannschaften auf den Platz bringen. Wenn der Präsident daneben einen Ballsaal bauen möchte und dafür eine Genehmigung bekommt, wünsche ich dem Projekt viel Erfolg.

Massimo de Luca nutzte die Planänderung dagegen für einen Seitenhieb: Vielleicht sollte man künftig erst mit Architekten und der Verwaltung sprechen und dann Pressekonferenzen geben. Ich habe sehr intensiv mit den zuständigen Mitarbeitern im Bauamt gesprochen und verdeutlich, dass das Projekt so nicht funktionieren kann.
Trump konterte umgehend: Massimo has no ballroom. He has no project. He has no permits. He has opinions. We have construction plans.

Zum Abschluss versprach Trump den Mitgliedern, dass sich am Ziel nichts geändert habe: The ballroom is coming. It will be beautiful. People will forget where it was supposed to be built. They'll only remember how incredible it is.

In der Redaktion wird die Verlegung des Projekts als erste größere planerische Anpassung der Vereinsführung bewertet. Während de Luca darin einen Beleg für überhastete Ankündigungen sieht, demonstrieren Trump, Musk und inzwischen auch Sportdirektor Kalle Geschlossenheit: Der Ballsaal soll kommen – nur eben neben der Trump Arena statt unter ihrem Spielfeld.
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Chelsea News 26/2026: Fünf-Punkte-Plan von de Lu...


Massimo de Luca hat im Rahmen einer Veranstaltung in einem italienischen Kulturzentrum in Berlin erstmals sein Programm für eine mögliche Rückkehr an die Spitze des FC Chelsea Neukölln vorgestellt. Vor mehreren hundert Anhängern skizzierte der amtierende Vize-Präsident und frühere Vereinschef einen tiefgreifenden Umbau des Vereins.
De Luca sprach von einer „zweiten Renaissance“ des Clubs und macht klar: Dieser Verein braucht keine kleinen Korrekturen. Er braucht eine neue Identität.



Anschließend stellte er fünf Kernpunkte seines Programms vor.

Vereinskultur
De Luca kündigte an, den von Trump abgeschafften Maradona-Abend und den Aperol-Spritz-Abend wieder einzuführen.
„Ein Verein lebt nicht nur von Tabellen, sondern auch von seiner Seele.“

Mentalität
Künftig solle jedes Präsidiumsmitglied mindestens einmal jährlich an einer mehrtägigen Klausur in Neapel teilnehmen. De Luca erklärt diese Maßnahme: Wer Italien nicht versteht, versteht mich nicht und versteht dann auch diesen Verein nicht.
Darüber hinaus kündigte de Luca an, Sitzungen künftig mit einem gemeinsamen Espresso beginnen zu lassen: Der Club war zu schläfrig.

Fans
Ein neu zu gründender Ultra-Beirat soll künftig ein Anhörungsrecht bei wichtigen Vereinsentscheidungen erhalten: Die Kurve ist nicht das Problem. Sie ist das Herz dieses Vereins. Sie wurde aber bislang ignoriert. Das wird jetzt anders.

Freiheit
Mit deutlichen Seitenhieben auf Donald Trump und Manager Elon Musk kündigte de Luca an, sämtliche von der aktuellen Vereinsführung eingeführten Kontroll- und Sicherheitsmaßnahmen überprüfen zu lassen: Der Verein braucht Vertrauen statt Dauerüberwachung.

Heimat
Besonders viel Applaus erhielt de Luca für seinen letzten Punkt. Nach einem Wahlsieg solle die Heimstätte wieder einen neuen Namen erhalten: Ein Stadion sollte den Verein ehren – nicht den Präsidenten. Das Stadion sollte die Heimat des Clubs sein, nicht die Projektionsfläche der Vereinsführung.

Welchen Namen das Stadion künftig tragen solle, ließ de Luca bewusst offen. Anschließend griff der Ex-Präsident seinen Konkurrenten Donald Trump frontal an: Herr Trump regiert den Verein wie einen Wahlkampf. Ich möchte ihn wieder wie einen Fußballverein führen.
Trump reagierte noch am Abend mit scharfem Spott: Massimo's program is basically espresso, ultras and renaming things. That's not a reform agenda. That's a holiday brochure. People don't win championships by drinking Aperol. We already tested that.
Auch Manager Elon Musk meldete sich zu Wort: I read the entire program. It contains zero artificial intelligence, zero automation and far too much coffee.
In der Redaktion wird das Programm als bislang klarster Versuch de Lucas gewertet, sich programmatisch von Trump abzusetzen. Während Trump Sicherheit, Zentralisierung und sportlichen Erfolg betont, setzt de Luca auf Vereinskultur, italienisches Flair und eine stärkere Einbindung der Anhängerschaft.
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Chelsea News 25/2026: Jourinho wechselt ins Trump-Team


Die nächste Personalentscheidung im Machtkampf des FC Chelsea Neukölln ist gefallen: Präsident Donald Trump hat angekündigt, dass Mosé Jourinho nach einer Wiederwahl Trumps in das Amt des 2. Vize-Präsidenten zurückkehren soll. Damit setzt Trump seine Strategie fort, frühere Rivalen und Schwergewichte des Vereins wieder an die Vereinsspitze zu binden – nach der Ernennung Kalles zum Sportdirektor nun also auch Jourinho.

Trump präsentierte die Entscheidung mit gewohnt großer Geste: Mosé is coming back. Big comeback. Very special comeback. Some people call him difficult. I call him experienced.

Jourinho bestätigte die Pläne kurz darauf selbst und erklärte, dass er für das Amt des 2. Vize-Präsidenten bereitstehe. Das Amt des 1. Vize-Präsidenten komme für ihn jedoch nicht infrage: I am not available as First Vice-President. I am too close to the pitch, too close to football, too close to greatness. I prefer working as coach. But if President Trump needs me as Second Vice-President, I will serve. Because when history calls, special people answer.”

Für Massimo de Luca ist die Entwicklung ein empfindlicher Rückschlag. Jourinho galt zuletzt als möglicher Kandidat für das Amt des Vize-Präsidenten an seiner Seite. Mit der Annäherung an Trump verliert de Luca damit eine prominente Option für sein eigenes Ticket. De Luca reagierte dennoch kämpferisch und kündigte an, sein Team nun bewusst anders zusammenzustellen: Wenn alte Funktionäre sich wieder im Kreis drehen, gehen wir einen anderen Weg. Mein Team wird aus Menschen bestehen, die wirklich an diesen Verein glauben: aus der Ultra-Bewegung, aus der Kurve, aus Neapel, aus meinem italienischen Umfeld.

Trump reagierte auf diese Ankündigung mit Spott: So Massimo lost Mosé and now he’s building a board of ultras and espresso friends. Very stable. Very professional.”

Auch Kalle, inzwischen von Trump zum Sportdirektor ernannt, kommentierte die Entwicklung knapp: Mosé ist sicherlich nicht einfach. Aber er kennt den Verein. Und Erfahrung kann in dieser Phase helfen.“

In der Redaktion wird die Personalie als weiterer Schritt in Trumps Versuch bewertet, die alte Vereinselite unter seiner Führung neu zu sammeln. Kalle, Jourinho und Trump – drei Figuren, die sich über Jahre bekämpft haben – stehen nun zunehmend auf derselben Seite. Massimo de Luca steht hingegen vor einer schwierigen Entscheidung. Sein Versuch, eine breite Gegenbewegung aufzubauen, verliert mit Jourinho eine zentrale Figur. Gleichzeitig setzt er nun umso stärker auf seine Anhängerbasis – und auf ein Netzwerk, das eher nach Tribüne, Neapel und Bewegung klingt als nach klassischer Vereinsführung.
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