1.365x gelesen 2x abonniert Ausgabe 4/26 19.01.2026 Welfenblatt Jetzt registrieren

Bedenken trotz Aufstiegskurs

Hannover. Der FV Welfen steht nach der Hinrunde auf dem 4.Tabellenplatz und trotzdem machen sich bei den Verantwortlichen Sorgen breit. Man sei zwar super in die Saison gestartet, doch besonders in den letzten 3-4 Spielen habe die Leistungen stark nachgelassen, teilt Trainer Borgentrick mit, "Wir stehen nicht auf einem Aufstiegsplatz, weil wir so stark spielen, sondern weil die Konkurrenz ihre Möglichkeiten nicht nutzt. Das muss sich dringend ändern, besonders am Anfang der Saison haben wir doch zeigen können wie stark unser Team spielen kann!", führt der Hauptübungsleiter weiter aus. Klar ist auch, dass der Kader keine Verstärkung erhält, denn der Verein sei der festen Überzeugung, dass man einen guten Kader für den Aufstieg hat und außerdem soll jetzt endlich die Infrastruktur weiter ausgebaut werden. Das Stadion erhält momentan zusätzliche Plätze, so der Manager Johann Duve.

Forza FVW!

Redaktion: Pilzi & Mörschel
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Zeit für Veränderungen

Hannover. So gut wie in dieser Saison starteten die Welfen noch nie in eine Oberligasaison und das will schon etwas heißen, denn seit nunmehr zehn Saisons spielen die Rot-Gelb-Grünen in der 5.Liga. Alle sind sich einig: ES IST ZEIT FÜR VERÄNDERUNGEN! Das gilt nicht nur für die Ligazugehörigkeit. Der Kader, der letzte Saison noch mit vielen alten Hasen bestückt war, wurde deutlich verjüngt. "Viele der "Alten" spielen momentan ihre letzte Saison und so ist es nur logisch, dass wir uns neu aufstellen und den Kader mit jungen, regionalen Talenten aufwerten.", so Manager Johann Duve, "Der Aufstieg ist, besonders wenn man sich die Konkurrenz ansieht, das erste Mal in unserer langen Oberligazeit Pflicht. Der Saisonstart bestätigt uns in dieser Ansicht, wir greifen an und wollen den nächsten Schritt erreichen!"

Trainer Cord Borgentrick meint: "Die nächsten Partien sind alle richtungsweisend, wir spielen jetzt gegen die stärksten Teams der Liga und werden uns behaupten müssen, wenn wir unsere Form in diesen Spielen beibehalten, dann bin ich mir sicher, dass der Aufstieg im Bereich des Möglichen liegt. Letztenendlich haben wir natürlich alle Bock! Die Mannschaft, ich, die Fans, ohja die Fans hätten es auch auf jeden Fall verdient, großartig was die in den letzten drei Saisons hier aufgebaut haben!"

Es kommt also auf die nächsten Spiele an und das sind sie:
31.01. tiki taka boys aus Berlin (A)
01.02. FC Rap-Tor aus Berlin (H)

Forza FVW!

Redaktion: Pilzi & Mörschel


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Zusammen für die Oberliga!

Hannover. Nach der Hinrunde in seiner 4. Oberliga-Saison steht der FV Welfen Hannover nur vier Punkte vor einem Abstiegsplatz. Nun haben die drei größten Fanclubs einen Fanmarsch organisiert, vor dem Testspiel gegen den FC Karlsruhe West am 26.07. werden sich die Gruppen und viele weitere Fans am Welfenschloss treffen und gemeinsam durch die Stadt zum Stadion ziehen. "Eine Aktion die anscheinend dringend nötig ist, die Mannschaft hat sich in der Hinrunde deutlich unter Wert verkauft und teilweise erschreckend lustlos gespielt. Einerseits möchten wir zeigen, dass wir damit nicht einverstanden sind und andererseits auch, dass wir weiterhin voll und ganz hinter dem Team stehen. Jeder hat mal ne schlechte Phase, soetwas passiert, aber da müssen wir uns gemeinsam als Verein rauskämpfen.", so Willi Bödecker, Vorsitzender des Fanclubs "Welfenritter".

Auch der Verein begrüßt die Aktion. "Es macht uns schon stolz, dass sich langsam eine Fanszene in unserem Stadion bildet. In den Fanclubs tummeln sich viele engagierte Menschen, die Lust haben sich für den Verein und seine Werte stark zu machen. Mit dem Marsch setzen sie erstmals ein gemeinsames Zeichen. Schön ist auch, dass die Verantwortlichen der Szene, den engen Kontakt zu uns, der Vereinsführung, suchen! Ich bin mir sicher, die Mannschaft wird in der Rückrunde aufdrehen und nichts mehr mit dem Abstieg zu tun haben!", so die Vereinspräsidentin Charlotte Buff-Kestner.

Der Fanmarsch findet morgen um 13.00 Uhr statt. Forza FVW!

Redaktion: Pilzi & Mörschel
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