Fabelhaft – einfach FABELHAFT!
Nicht nur der der unerwartet große Erfolg in der
Hinrunde der 1. BL, das ist sicherlich ein Riesenerfolg(!), aber wie heißt es? -
am Ende werden die Toten gezählt! Die Rückrunde kommt, die Chance auf das ERSTE Europaligaticket ist da, das
„Punktepolster“ aber quasi gleich NULL! Es bleibt also richtig spannend!
Nein, als FABELHAFT zu bezeichnen gilt
wohl…
…das „Cooktown-Festival #16 für
Spagacken“, was wohl einen Meilenstein in Organisation und Durchführung
setzt!
…das erste Pünktchen in oben genanntem Turnier, bereits einen Tag früher, als
erhofft!
…insbesondere auch die „fabelhaften Wesen“ als Teilnehmer an diesem Turnier,
seien es oder sei es
- Der berüchtigte Pirat Hein Seemann, der sein Schiff bislang
doch recht sicher durch die Turniergewässer navigiert und dabei schon einige
sichere Bugschüße plazieren konnte – und damit auf Platz 1 steht
- Der „Burgherr“ schmenker, der vermutlich das „m“ in
seinem Namen unterbrachte, um nicht direkt als bekannter
Großspeditionsunternehmer für die DB erkannt (oder mit ihm verwechselt) zu
werden – Platz 2
- Die stoffumwobenen orientalisch angehauchten Geldmagnaten, die Angel Grove
Megascheichs, die bereits so eingges rocken konnten, mit denen
unser kleiner Dorfverein allerdings gestern mit einem überraschenden 1:1 auf
„TUCHFÜHLUNG“ gehen durfte – rocken z.Z. den Platz 3
- Der Inbegriff von Fabelwesen – die steppenden und sprechenden und schreibenden
und vor allem fussballspielenden Biber vom HSV, nicht etwa geführt vom schlauen
Fuchs – nein, von listiger Lurch, der sie sicher auf den
bislang 4. Platz geführt hat
- Die tabellenführungsuchenden Jungs vom SV Suchsdorf, was sollten sie auch sonst
„suchen“? Das ist uns noch nicht ganz klar, es könnte auch etwas mit Heilung von
Beschwerden am Stütz- und
Bewegungsapparat zu tun haben, lässt der Name des Managers rheumakaypi vermuten, vielleicht ist
dieser aber auch nur ein Hinweis auf etwaige Nebenerwerbstätigkeiten – wie dem
auch sei, Platz 5 erreicht in so einem
Turnier nur ohne Rheuma!
- Unser kochender Gastgeber Cooker, der keinen Grund hat vor Wut zu
kochen, auch wenn es zur Zeit nur für den vorletzten Platz im Turnier reicht. Wer sein
Hauptaugenmerk auf ein perfekt organisiertes und ausgeführtes Festival legt und
die Gäste mit „märchenhaften“ Speisen und einigen schmackhaften literarischen
Ergüssen verwöhnt, kann halt nicht auf allen Hochzeiten einen perfekten Tango
auf´s Parkett legen
- Last but not least, Killerplautze, von dem mir so ist, als
ob er in dem einen oder anderen „Horrormärchen“ vorkam, in dem man kleinen
Sprößlingen aus der F-Jugend näherbrachte, was passieren würde, wenn sie sich
nach dem Training, zuhause (oder auf Turnierfestivals am Buffet), den Wams
vollhauen – unsere Vermutung geht aber eher in die Richtung, dass der Name eher
ein Hinweis darauf ist, dass der Melsunger Manager, beleibt oder nicht, (wie
jetzt gerade) auf dem letzten Platz oder
nicht, gefährlich ist!
Wie auch immer sich dieses Spektakel sportlich weiter entwickelt, MRalley,
der Manager vom Elsener SC, zeigt sich auf jeden Fall
sichtlich vergnügt und freut sich nach eigenen Angaben sehr über die Teilnahme,
vor allem in Hinblick auf solche teils Urgesteine, zumindest auf diese Größen im
FC-Universum.
Heute geht es spannend weiter, wie machen sich unsere Fabelwesen? Bleibt dran (auch auf den Vereinszeitungen der
Teilnehmer!),
Euer Karl
Kritzlhuber, Elsener Kicker
zum Artikel
Verfasst am : 13.02.2026 10:52
Kommentare: 6
Beim Elsener SC kocht´s...
...nicht in der Küche, die ist ja noch zu, aber
im Team!
Nach den doch unbefriedigenden Ergebnissen, insbesondere vom 1. und gestrigen
Spieltag, die dem Elsener SC nur jeweils
einen mickrigen Punkt einbrachten, begab man sich beim Dorfverein auf
Ursachenforschung.
MRalley, der Manager, mutmaßte, es hätte
etwas mit den "negativen Vibes" von Treta Ghunberg zu tun, was er, nach eigenen
Angaben SEEEHR GUT nachvollziehen könnte.
Aber das schien nicht der Fall zu sein, im Gegenteil, Treta scheint in der Mannschaft, wie auch über
Vereinsgrenzen hinaus, für Erheiterung zu sorgen.
Was ist es also dann gewesen? Am ehesten
konnte diese Frage wohl der Trainer, Chola
Aidoo, beantworten. Das tat er auch - heute Morgen.
"Es gab Differenzen im Team , interne
Streitereien. Auslöser war wohl, dass Rudi
Lübbe der Aussenverteidigerdauerplatzwarmhalter auf der Reservebank einen
Witz, in etwa so:"Sach ma, trägt Dein Fadder Bart? - Nein? - Dann war es
wohl Deine Mudder, die ich in der Stadt jetroffen hab!" über Mellinghaus´s Mutter machte."
(Zugegeben ist der Witz gar nicht fern ab der
Realität. Mellinghaus´s Mutter hat wirklich einen Oberlippenbart! Wir in der
Redaktion sind aber der Meinung, dass er gar nicht so sehr auffallen würde...
- hätte sie ihn nicht, wie ihre schütteren Haare
auf dem Kopf, gleich mit LILA
gefärbt!!!Anm.d.Red.)
Früher hätte es dafür in der Kabine einfach "was auf die Fre..."
gegeben, und gut wär die Sache gewesen.
Aber nein, da sich der Elsener SC als
Dorfverein von Welt präsentieren will und auf gewaltfreie Konfliktlösungen baut,
musste jetzt überlegt werden, wie man mit der Situation umgeht. Wird eine
Supervision angefordert? Wenn ja, nur für einzelne Spieler oder das ganze Team
(welches ja unter solch traumatischen Ereignissen weiter leiden könnte)? Startet
man ein gezieltes Coaching-/Mentorenprogramm? Wen bestellt man dafür? Ist
vielleicht Domian verfügbar...
Während die Überlegungen noch nicht abgeschlossen waren, stand MRalley auf und startete seine folgenschwere
Ansage.
Hier der O-Ton:
"Liebe Freunde der Nachtmusik, ich kann es
kaum glauben, dass hier so ein Zirkus entsteht... Rene´, und Ihr anderen, kriegt
euch wieder ein!!! Habt Ihr ne Ahnung, welche Witze wir damals im Schützengraben
für Witze über unsere Mütter aushalten mussten?"
(OK, von welchem Schützengraben hier gesprochen
wird, ist uns schleierhaft, da MRalley erst 51 Jahre alt ist!
Anm.d.Red.)
"Und Du Rudi, das ist nicht das erste
Mal, dass Du Unruhe im Team stiftest, pack Deine Sachen und halt irgendwo anders
die Bank warm oder spiel Tischtennis oder sowas, das ist vielleicht eher
Deins..."
Darauf hin verließ Rudi Lübbe den
Konferenzraum mit den Worten, dass er sich schon über seine 660.000€ Abfindung
freue und ihm der Verein eh schon seit langem gestohlen bleiben könne. Worauf
MRalley ihm ein Banane hinterher warf und
rief: "Hier, die gibt´s als Bonus oben drauf!"
Ob er damit eine Anspielung auf Lübbe´s
Herkunft machen wollte, bleibt an dieser Stelle offen. Fest hingegen steht, dass
es heute in der Geschäftsstelle heiß her ging! Schade, dass Treta Ghunberg´s Abwärmesystem für die
Gastronomie erst in 18 Tagen fertiggestellt wird, damit hätte man heute locker
die ersten 200 Würschte grillen, Verzeih8ung: rösten können!
Euer Karl
Kritzlhuber, Elsener Kicker
zum Artikel
Verfasst am : 29.01.2026 10:42
Kommentare: 5
Elsener SC besteht die Feuertaufe in der Bundesliga
Von Karl
Kritzelhuber, Elsener
Kicker
(Sorry, es gab Probleme mit der Druckpresse,
deshalb etwas verspätet. Anm. d. Red.)
Der Elsener SC hat seine erste Saison in
der 1. Bundesliga mit Bravour gemeistert. Nach 34 Spieltagen steht ein
souveräner 10. Platz zu Buche – ein Ergebnis, mit dem vor der Saison kaum jemand
gerechnet hatte. Für den Aufsteiger, der zuvor einen spektakulären Durchmarsch
von der Kreisliga bis ins Oberhaus hingelegt hatte, ist dieses Abschneiden mehr
als nur ein Achtungserfolg.
„Ehrlich gesagt hätten wir vor der Saison jeden
sofort unterschreiben lassen, der uns den Klassenerhalt garantiert“,
erklärte Manager M. Ralley nach dem letzten Spieltag.
„Dass wir am Ende so ruhig und stabil im
Mittelfeld landen, übertrifft unsere kühnsten Erwartungen.“
Aus erfahrenen Kreisen war vor Saisonbeginn sogar zu hören, dass der Elsener SC im harten Abstiegskampf bestehen
müsse. Umso größer ist nun die Freude im Verein – und entsprechend ausgelassen
fielen die Feiern aus. Der Klassenerhalt wurde nicht nur geschafft, sondern
frühzeitig gesichert.
Trainer Chola
Aidoo sieht den Erfolg vor allem in der Entwicklung seiner
Mannschaft begründet: „Die Spieler sind keine Jungspunde mehr, aber auch noch
keine alten Hasen. Diese Mischung aus Erfahrung und Hunger hat uns getragen.“
Für die jetzige Saison plant Aidoo Kontinuität. Personell wird es
keine gravierenden Veränderungen geben. Zwar sind einige neue Clubspieler zum
Kader gestoßen, doch nur um eine Trainingssaison zu absolvieren.
Sportlich deutet alles darauf hin, dass der Elsener SC auch in den kommenden Spielzeiten
fest zur 1. Bundesliga gehören wird. Der einstige Durchmarsch ist längst zur
stabilen Etablierung geworden.
Das nächste wohl höchstehrenvolle Ereignis wird die Teilnahme am "Cooktown-Festival #16 für Spagacken" sein.
Bei diesem darf unser kleiner Dorfverein nicht nur spielerisch sein Bestes
geben, er darf auch ein Stück Geschichte in FC lernen und mitgestalten.
Besonders MRalley bedankt sich herzlich beim
Ausrichter, dem FC Cooktown. Im Kreise
erlesener Köche und Dichter darf man sich hier auf den ein oder anderen Gaumenschmaus freuen, den gibt es nämlich beim
SC zur Zeit nicht, was mich auch zu meinem
nächsten Abschnitt bringt:
Skurriles am
Spielfeldrand
Für zusätzliche Unterhaltung sorgte einmal mehr Treta
Gunberg, die am Spielfeldrand mit einer neuen, gewohnt
eigenwilligen Idee für kollektives Augenrollen – und reichlich Durcheinander –
sorgte. Dieses Mal nahm sie sich die Stadiongastronomie vor.
Ihr Vorschlag: Bratwürste dürften künftig nur noch „klimaneutral“ gegrillt
werden – idealerweise durch Nutzung der Abwärme hitziger Vereinsdebatten aus dem
Büro der Geschäftsführung oder durch Umwandlung der Schallwellen der
Stadiongesänge in nutzbare Mikrowellen.
“Vielleicht auch durch die Umwandlung der Wut,
die ich become, wenn ich so´n Schwachsinn höre?” konnte sich Manger Marc
Ralley nicht zurückhalten… Was ihm aber auch direkt Minuspunkte
beim Richter einbrachte, der sich mit dem eingereichten Eilantrag von Treta
beschäftigen musste.
(Im Übrigen zufälig genau DER Richter, dem es sichtliches Vergnügen bereitet,
seine Nichte in allen Ideen zu unterstützen, solange diese mit ihren Ideen nur
weit genug fern bleibt von der eigenen Familie!)
“Für die Umwelt könne nicht genug getan werden
und es könne ja für einen viele hundert Millionen schweren Verein nicht zuviel
verlangt sein, ein neues umweltfreundliches Konzept für die Gastronomie
auszuarbeiten…” hieß es im Beschluß.
Ergo bleiben sämtliche Teile der Gastronomie bis zum Abschluss der
Umbaumaßnahmen geschlossen.
Nicht mal ein schön schäumendes Bier gibt es zur Zeit beim Elsener SC, das
einzige was schäumt, ist der Mund von MRalley, vor Wut, wenn man ihn darauf
anspricht!
Sichtlich frohen Mutes und voller Zufriedenheit hingegen, verteilt Treta
Ghunberg indes bereits Sticker für Ihre nächste Aktion an die Fans mit der
Aufschrift “Pressing JA – Feinstaub NEIN”
und erlangt so tatsächlich noch den einen oder anderen Follower. Au weia!
Naja, eines steht wohl auf jeden Fall fest: Beim Elsener SC wird nicht nur auf dem Rasen für
Gesprächsstoff gesorgt – auch am Spielfeldrand bleibt es garantiert
unterhaltsam.
Euer Karl
Kritzlhuber
zum Artikel
Verfasst am : 27.01.2026 11:01
Kommentare: 15
Vom Erfolg gekrönt - aber bodenständig
Hier bin ich wieder für Euch, Karl Kritzlhuber
vom ELSENER KICKER, mit der neuesten Zusammenfassung der Geschehnisse um
den Elsener
SC.
DAS, woran im April 2025 noch niemand geglaubt
hat, ist tatsächlich WAHR geworden, dem Elsener
SC gelingt der Durchmarsch von der Kreisliga bis ins Oberhaus, die 1.
Bundesliga!!!
Vom Erfolg und harter Arbeit gekrönt, durfte sich der ganze Verein
bereits am 4. letzten Spieltag über den sicheren Aufstieg freuen.
12 Punkte und 61 Tore bessere Tordifferenz trennten unseren Dorfverein vom
Nichtaufstiegsplatz.
Zwischen
ausgelassener Feiernacht und verpassten Chancen
Bereits vorgestern wurde im Team – gemeinsam mit
den Spielerfrauen – spontan und völlig ungeplant die Nacht zum Tag gemacht.
Ausgelassen, laut und ohne Rücksicht auf den gestrigen Spieltag, tanzte man sich
durch bis zum ersten Morgengrauen. Dass diese Feierfolgen anschließend sportlich
schwer wogen, zeigte sich sehr deutlich: Gegen den sechsten der Tabelle gelang
nur ein enttäuschendes 0:0, wodurch die
Mannschaft erneut die Chance verpasste, die Tabellenspitze zu übernehmen.
Denn auch der FC
Essen Steele 75, der Erstplatzierte, kam gegen den Tabellenvierten
nicht über ein 2:2 hinaus – und so steht
der ESC am vorletzten Spieltag weiterhin mit einem einzigen Punkt Rückstand auf
Rang 2. Im Meisterpokalturnier setzte sich das bittere Bild fort: Die 0:2-Niederlage dürfte ebenfalls auf den
überschäumenden Enthusiasmus der Feiernacht zurückzuführen sein.
Während sportlich noch alles offen ist, arbeitet die Vereinsführung bereits mit
Hochdruck an der kommenden Saison in der ersten Bundesliga. Personell wird es in
der kommenden Saison für die Startelf keine Veränderungen geben, wohl aber im
Nachwuchs.
Manager Marc
Ralley dazu:
“Uns ist der Coup gelungen, der nur wenigen
Vereinen vorbehalten ist, wir freuen uns riesig! Jetzt Tauchen wir ein “ins
Haifischbecken”, wie es der befreundete Manager von East Cottbus, Taih1, treffend bemerkte. Mit dem
Blick nach vorne, erwarten wir, das wir einen Anker in der 1. BL werfen
können.”
Skurriles am
Spielfeldrand
Für besondere Heiterkeit – und gelegentliches
Kopfschütteln – sorgte erneut Treta Ghunberg. In einem
leidenschaftlichen Vortrag plädierte sie für die Einführung solarbetriebener
Stadionleuchten. Diese seien umweltfreundlicher, effizienter und auf lange Sicht
deutlich günstiger.
Dass solarbetriebene Flutlichtanlagen allerdings bekanntermaßen nur tagsüber
zuverlässig leuchten, tat ihrer Überzeugung keinen Abbruch. Mehrfach darauf
hingewiesen, lenkte sie entweder auf „bahnbrechende ökologische Vorteile“,
„unsichtbare Spareffekte“ oder „die moralische Strahlkraft nachhaltiger
Beleuchtung“ ab – und diskutierte den Antrag mit beeindruckender Hingabe
weiter.
Zum Glück wurde der Vorschlag schließlich mit knapper Mehrheit abgelehnt. Somit
dürfen wir unsere Heimspiele auch künftig bei Bewölkung, Regen, Nebel oder unter
dem guten alten Flutlicht austragen – und müssen nicht auf sonnige
100-Lux-Sommerabende angewiesen sein.
Damit bleibt mir nur noch an den ESC DANKE zu sagen, für die tolle Saison,
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zum Aufstieg und VIEL ERFOLG, Jungs!
Euer Karl Kritzlhuber
zum Artikel
Verfasst am : 05.12.2025 11:26
Kommentare: 5
Der ESC wird Herz- und Herbstmeister
Hier bin ich, Euer Karl Kritzlhuber, mit einer Kurzmeldung
aus der Redaktion des Elenser Kicker!
Einfach UNFASSBAR!!! Der ESC
schafft es völlig unerwartet am letzten Spieltag der Hinrunde
die Tabellenführung zu übernehmen!
Bei noch mehr Spannung und Dramatik müsste der
Elsener SC wohl zukünftig Sauerstoffzelte
und ein bis zwei zusätzliche Reanimationsgeräte am Spielfeldrand bereitstellen!
Was ist denn in dieser 2. Bundesliga bloß los?
Nach den beiden letzten Patzern ging hier niemand davon aus, dass ein so
souverän auftretendes Team, wie das vom FC.Essen Steele 75 die Führung noch
abgeben würde. Aber die Pechsträhne für den bislang unbesiegten Tabellenführer
begann am drittletzten Spieltag mit einem unerwarteten Unentschieden und führte
mit einem weiteren Unentschieden und der folgenden Niederlage zum
Führungswechsel in der 2.BL 209.
Die Fans des ESC konnten ihr Glück kaum fassen, als
auf der Anzeigetafel am gestrigen Abend neben dem 5:0 Sieg auch das Ergebnis
Borg Murau
gegen FC.Essen Steele 75 - 1:0
stand.
Nun ist tatsächlich wieder alles offen und die Spieler des ESC
können mit neuer Zuversicht am 20.11. die Rückrund antreten!
Wir gratulieren dem ESC zur Herbstmeisterschaft!
Euer Karl
Kritzlhuber, Elsener Kicker
zum Artikel
Verfasst am : 17.11.2025 11:29
Kommentare: 5
Elsener SC stolpert doppelt – und verliert Platz zwei!
Von unserer Sportredaktion – Karl Kritzlhuber
Was ist nur beim Elsener SC los? Nach wochenlanger Erfolgsserie hat unser
Dorfverein nun gleich zweimal hintereinander gepatzt – und das ausgerechnet
gegen Gegner, die in puncto Aufstellungsstärke eigentlich unterlegen waren und
die man auf dem Papier hätte schlagen müssen.
Erst die knappe Niederlage, durch das 0:1 in der 83. Minute gegen den
Tabellenführer FC.Essen Steele75, der nach wie vor ungeschlagen bleibt, dann der
verpasste Heimsieg beim torlosen Spiel gegen Borussia Dortmund 1909.
Folgerichtig heißt es nun sogar statt
Tabellenführung, nur noch Platz 3!
Kriselt es beim Erfolgsverein? Ist der Aufstieg gefährdet?
Trainer Chola
Aidoo versuchte nach dem gestrigen Spiel, die Wogen zu glätten:
„Wir dürfen jetzt den Kopf nicht hängenlassen. Das war einfach nicht unser
Spieltag. Oder, na ja, unsere zwei Spieltage.“
Die Fans hingegen waren weniger milde gestimmt. Auf der Tribune wurde bereits
gemunkelt, dass der SC womöglich den „Winterblues“ schon im November bekommen
habe.
Treta
Ghunberg indessen schien das ganze weniger zu stören. Sie nimmt
die spielerische Flaute gezielt zum Anlass, die ersten Hochrechnungen zu
erstellen (besser gesagt erstellen zu lassen), wieviel CO2 eingespart werden
kann, wenn der Vereinsbus, nach einem Abstieg in die 3.Liga, wieder deutlich
kürzere Strecken zurücklegen müsse…
Nachdem auch sie bemerkte, dass diese Einstellung, selbst in letzten Ecken im
Verein KEINEN Anklang findet, versuchte sie dem Unmut Beschwichtigung zu bieten,
in dem sie einwarf, man könne ja zur Kompensation von Frust und Unzufriedenheit,
Spielern und Fans ein paar vegane Schnitzel spendieren…
Zum Glück war sie schnell genug und ist seit gestern nicht mehr aus ihrem
Versteck gekommen!
Wir hingegen vom ELSENER KICKER wünschen
dem ESC, dass heute Abend die Pechsträhne
durch einen Auswärtssieg beim SWH 1904 beendet werden kann.
Euer Karl Kritzlhuber
zum Artikel
Verfasst am : 11.11.2025 10:51
Kommentare: 6