3.532x gelesen 48x abonniert Ausgabe 24/26 09.06.2026 Elsener Kicker Jetzt registrieren

Der ESC, die 2.BL und Ghunberg

Der Elsener Kicker

Und hier bin ich wieder, Euer Karl Kritzelhuber, mit ein paar fantastischen, ja, man könnte schon eher von „unfassbaren“ Neuigkeiten von unserem beliebten Dorfverein sprechen!

Bereits 6 Spieltage vor Saisonende steht fest: Der Elsener SC spielt in der nächsten Saison in der 2. Bundesliga!
Die Zeichen stehen mehr als nur „gut“ dafür, dass der ESC seine 6. Saison seit Vereinsgründung abermals auf dem 1. Tabellenplatz beenden kann.
Der 6. Aufstieg in Folge dagegen ist mit 21 Punkten Vorsprung auf einen Nichtaufstiegsplatz und dem gestrigen 8:1 Sieg bereits dingfest und damit sicherlich auch einen kleinen Eintrag in der Fußball-Geschichte wert.
Beachtliche 79 Punkte und eine Tordifferenz von 117 Toren stehen auf dem Konto der Elsener.

Vorstandvorsitzender Marc Ralley zeigte sich in glänzender Laune: „Ich zitiere an dieser Stelle gerne meinen Schwiegervater, der zu sagen pflegt: „Liebe Freunde, ich bin NICHT zufrieden, sondern ich bin glücklich!“. Es zeigt sich einfach, dass einige, vor allem finanzielle und personelle, Entscheidungen in der letzten Saison richtig waren.“

Cheftrainer Chola Aidoo gab sich äußerst zuversichtlich für die nächste Saison: „Die Herausforderungen der 2. BL sind sicherlich noch größer, unser durchschnittlich 28-jähriges Team ist aber auch noch nicht an seinem Leistungslimit. Unsere Jungs reifen zu Männern und der Zusammenhalt in der Mannschaft war nie besser!“

Ob das für einen direkten weiteren Aufstieg in das Oberhaus reichen könnte, wollte hier niemand kommentieren, dazu hänge zu viel von der Ligazuteilung ab. Langfristig gesehen, so sind sich Vereinsführung und Trainerstab einig, kann das aber nur das nächste große Ziel sein.

Weitere Neuigkeiten sind der Stadionausbau auf 47.800 Plätze, die Errichtung von Flutlichtmasten und Wellblech-Dach, die Installation der Radiostation und die Verlegung des Profi-Rasens. Der Ausbau der Trainingsplätze dauert noch bis in die neue Saison an.

Die Stadionverwaltung gab diesbezüglich zu beklagen, dass der Job im Moment kaum zu bewältigen sei: „Es ist einfach nicht mehr zu schaffen, wir leisten schon 180%, bitte nicht schon wieder ein Aufstieg!“ Permanent sei das Stadion und die Infrastruktur im Ausbau, um den wachsenden Anforderungen Genüge zu tun.



Skurriles am Spielfeldrand: Neues von Treta Ghunberg

Nachdem bekanntlich ein Gericht entschied, dass Treta Ghunberg den ESC als „Umweltbeobachterin“ begleiten darf, häufen sich die skurrilen Vorfälle am Spielfeldrand. Da tat auch keine der neu eingereichten Beschwerden bei Gericht Abhilfe:

„Meiner Nichte… ähm, ich meine natürlich der Antragsgegnerin sei keinerlei Fehlverhalten nachzuweisen…“, hieß es in der abschließenden Urteilsverkündung.
„Soll sie bloß dableiben, da ist der Schaden wenigstens überschaubar…“ wollen Gerichtsdiener noch vom Vorsitzenden vernommen haben… (im Protokoll ist das allerdings nicht festgehalten worden)

Während Chola in der letzten Pressemitteilung noch darüber witzelte, dass alles gut sei, solange sie uns nicht Tore aus Bambus vorschreibe, ging es tatsächlich in der laufenden Saison nur noch um die Farbe des Anstrichs der neuen "Umwelttore" und ob man die bambustypischen Knubbel im Stamm mit der Flex bearbeiten dürfe oder mit der Handfeile…

Was soll ich sagen? Ich glaub der Vorstand ist mittlerweile schon froh, dass der geforderte Regenbogenfarbenanstrich erfolgreich abgewehrt werden konnte!

Das nächste große Drama ging mit der Planung zum momentanen Ausbau der Trainingsplätze auf Stufe 4 einher. Ein alter Schuppen, der auf dem Ausbaugelände steht, sollte abgerissen werden.
Das Problem: In dem Schuppen wohnen ein paar Fledermäuse! Wohl weißlich der bevorstehenden Diskussionen mit den Umweltaktivisten, wurde ein umfangreicher Umsiedelungsplan für die flatterhaften Säuger erstellt.
Aber selbst wenn WWF persönlich die Tiere in ein 5.000qm-Paradiesgehege hätte BEAMEN können, ... NICHT MIT TRETA GHUNBERG!
Sie rief zum Protest auf und es gelang ihr, zur Durchsetzung ihrer Interessen, einige ihrer Anhänger zu ermutigen, sich wie Fledermäuse kopfüber unter das neue Wellblech-Dach zu kleben.

(Anmerkung der Redaktion: Es handelte sich dabei vermutlich um jene Anhänger, die in der Vergangenheit bereits feststellen mussten, dass man sich nur schlecht mit Sekundenkleber auf Rasen kleben kann.)

Der Protest löste einen groß angelegten Feuerwehreinsatz aus. Alle Beteiligten der Batman-Riege konnten gerettet werden und stehen zurzeit noch unter ärztlicher Beobachtung. (Im Mittelpunkt der Untersuchungen stehen u.a. die geistigen Fähigkeiten der Aktivisten…)

Marc Ralley empfahl derweil Treta, sie solle doch für sich selbst einmal diese Art von Protest ausprobieren, weil er sich erhoffe, dass die bessere Durchblutung ihrem Gehirn eventuell helfen könne... Gegenliebe empfing er für diesen Vorschlag allerdings nicht.

Dieser Vorfall ist auf jeden Fall dafür verantwortlich, dass nun in Elsen auf Platz 4 extreme Kurvenschüsse, hohe Pässe und spezielle Flanken trainiert werden können (/müssen), denn es ist der weltweit erste Fußball-Trainingsplatz, auf dem mitten auf dem Feld ein alter Schuppen steht.


Fazit

Der ESC ist weiter auf dem Weg nach oben – sportlich glänzend, organisatorisch solide und mit einer gehörigen Portion Humor am Spielfeldrand. Für die Spieler, die Fans und die gesamte FC-Gemeinde wird die nächste Saison in der 2. Bundesliga ein Fußballfest.
Der Elsener SC bedankt sich herzlich für die zahlreichen Vereinsfreundschaften und Freundschaftsspiele und der Elsener Kicker bedankt sich bei seinen Abonnenten und für alle Kommentare.

Euer Karl Kritzlhuber

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Aufstieg sicher - Ghunberg mischt mit

Der Elsener Kicker


Und hier bin ich wieder, Euer Karl Kritzelhuber, mit ein paar fantastischen Neuigkeiten von unserem kleinen Dorfverein! Wobei man mittlerweile nur noch schwerlich von „klein“ sprechen bzw. schreiben kann…

Aufstieg ist sicher: Der Elsener SC marschiert in die dritte Liga


Die Fans des Elsener SC dürfen schon jetzt die Korken knallen lassen: Mit einem beeindruckenden Punktevorsprung und einer atemberaubenden Tordifferenz ist der 5. Aufstieg in Folge nur noch Formsache. Fünf Spieltage vor Schluss führt der ESC die Tabelle mit stolzen 63 Punkten und einer Tordifferenz von 116 Treffern (124:8 Tore) unangefochten an, der Aufstieg in die 3. Liga steht fest.

Vereinsverantwortlicher Marc Ralley zeigte sich selbst überrascht: „Wenn mir vor der Saison jemand gesagt hätte, dass wir am Ende aufsteigen – ich hätte es nicht geglaubt.“

Cheftrainer Chola Aidoo hingegen betonte die harte Arbeit und den Teamgeist, die diesen Höhenflug möglich gemacht haben: „Jeder Spieler hat seine Rolle gefunden, wir haben uns von Spiel zu Spiel gesteigert.“

Ein kleiner Wermutstropfen

So euphorisch die Elsener auch feiern, so groß ist das Mitgefühl mit dem befreundeten FC Schweissband. Seit drei Saisons begleitet er den ESC als treuer Mitstreiter. Doch in diesem Jahr scheint es für den Traditionsverein nicht ganz zu reichen.
Der Aufstieg bleibt für den FC wohl ein Traum, den man auf die nächste Saison verschieben muss.

Skurriles am Spielfeldrand: Treta Ghunberg mischt mit

Für Aufsehen sorgte zuletzt die Umweltaktivistin Treta Ghunberg, die bei einer Pressekonferenz von Marc Ralley kurzerhand des Saales verwiesen wurde.
Ein Gericht entschied jedoch: Ghunberg darf als „Umweltbeobachterin“ den Verein künftig begleiten – Pressefreiheit sei schließlich kein Spaßthema.

Seitdem hat die Dame ihren Ruf als skurrile Begleiterin mehr als gerechtfertigt:

– Mit der Nagelschere schnitt sie heimlich Rasenstücke ab und schickte sie ins Labor, um
die Auswirkungen von Plastikstollen auf die Grasqualität zu prüfen.

– Prompt erließ sie die Forderung, künftig nur noch Biostollen zu verwenden – Stollen aus
Bambus, Kork oder, wer weiß, vielleicht sogar Brotteig.

– Trainingszeiten wurden von ihr kurzerhand um eine Stunde gekürzt, um den
COn-Ausstoß der Flutlichtanlagen zu verringern. (Nachdem sie mit Ihrer Beanstandung,
dass Spieler mit gewissen Abgasen das Stadionklima gefährden würden, gescheitert war!)

– Gerüchten zufolge wollte sie auch prüfen lassen, ob die Fußbälle aus Kunstleder zu viel
Mikroplastik verlieren – und hat bereits einen „Öko-Ball“ aus recycelten Jutebeuteln
vorgeschlagen.

Cheftrainer Aidoo nahm es mit Humor: „Solange sie uns nicht die Tore aus Bambus vorschreibt, können wir damit leben.“

Marc Ralley verbleibt in dieser Sache ohne Kommentar, mit dem dezenten Hinweis, dass jeder, der ihn darauf anspricht in Zukunft wohl kaum mehr der Rentenkasse zur Last fallen werde…

Fazit

Der ESC ist auf dem Weg nach oben – sportlich glänzend, organisatorisch solide und mit einer gehörigen Portion Humor am Spielfeldrand. Für die Spieler, die Fans und die gesamte Gemeinde Elsens wird die nächste Saison in der dritten Liga ein Fußballfest. Und wer weiß: Vielleicht wird der Elsener SC auch noch zum ersten klimaneutralen Aufsteiger der Fußballgeschichte.
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+++ Eilmeldung +++

+++ Aufstiegskandidaten in der Oberliga stehen fest + STOP + Elsener SC gratuliert Mitstreitern + STOP + Mitaufsteiger sind: FC Schweissband, FCGünther, Farozluspor + STOP + Finale Meisterpokal HEUTE + STOP + nach hervorragender Leistung von FC Schweissband und Elsener SC +++
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ELSNER SC TRIUMPHIERT IM SOMMERPOKAL 2025

von Karl Kritzlhuber, Eslener Kicker

Es war der 3. August 2025 - ein Datum, das sich der Elsener SC rot im Kalender anstreichen wird.
Im größten Spiel ihrer Vereinsgeschichte gelingt der Sensationscoup: Elsener SC gewinnt den Sommerpokal 2025.

Und wie! Nach einem nervenzerreißenden Duell, das bis ins Elfmeterschießen ging, triumphierten die Jungs von Trainer Chola Aidoo mit 7:6
!

Manager Marc Ralley, zeigte sich nach dem Spiel sichtlich bewegt: "Wir hatten ehrlich nicht damit gerechnet. Und dann gewinnen wir das Ding mit Herz, Mut und einer Prise Wahnsinn. Unfassbar."

Im Stadion war die Stimmung am Kochen. Fans lagen sich in den Armen, Chola Aidoo wurde auf Schultern getragen, und selbst die stillsten Gemüter stimmten mit ein in das, was später als die Elsener-Hymne durch die Straßen hallte:

Die Hymne des Pokalwunders

Elsener SC, wir steh'n für einen Traum,
geboren aus Hoffnung, aus Herz und aus Raum,
wir kämpften, wir fielen - und standen erneut,
der Sommer ist unser, die Zeit ist so weit.

Der Kessel war heiß, im Ofen war Glut
ihr kämpftet mit Ausdauer und großem Mut.
Sieben zu sechs - das ist unser Lied,
unsere Schützen sind des Sieges Schmied.

Oh Elsner SC, die Krone ist dein,
wir singen und tanzen im Pokales Schein.
Du hast uns bewiesen, was wirklich zählt:
Ein Team, ein Ziel - und was niemals fehlt.


Die Siegesfeier fand zuerst gebührend auf Libori statt und wurde dann noch, wer weiß wo, weitergefeiert... Dem entsprechend sieht das Training heute auch aus - ein Gruselkabinett. Es sei ihnen gegönnt, wir ziehen den Hut vor einer absolut großartigen Leistung!

Euer Karl Kritzlhuber


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Auf Karrierehoch

...befindet sich zur Zeit der kleine Dorfverein aus Paderborn-Elsen, der Elsener SC! Ich bin Karl Kritzlhuber vom Elsener Kicker und möchte in aller Kürze die aktuelle Situation beim Dorfverein zusammenfassen.

Nach dem wieder spektakulären 3.Aufstieg nach der 3. Saison und dem Gewinn des Meisterpokals, steht die Mannschaft wieder vor einem denkbar wichtigen Spiel. Nachdem vorgestern im Sommer Pokal (3) ein unerwarteter 3:2 Sieg gegen SV Borussia Dörlinbach 2009 erkämpft werden konnte und sich die 1. Mannschaft auch im Halbfinale gegen die Jungs vom DS Fußballclub durchsetzen konnte, steht sie heute im Finale des Sommer Pokal 2025 (3) und trifft dort auf einen unerwarteten Gegner, die Davenstedter Jungs, der sich gestern mit 2:1 gegen FC Politehnica Iasi durchsetzen konnte.

"Wir haben schon vor FC Politehnica Iasi mächtigen Respekt, da wir die Mannschaft von Dr. Crane bereits aus einem Simulationsspiel kennen, in dem wir knapp mit 3:2 unterlagen, desto mehr gilt nun natürlich unser Respekt dem Team, das gestern 2:1 gegen FC Politehnica Iasi gewonnen hat!" gab Marc Ralley, der Manager, in einem kurzen Statement zu Protokoll.
"Aber egal wie gut sich unsere Jungs heute schlagen, sie haben großartiges in diesem Turnier geleistet und der gesamte Club ist mächtig stolz auf diese Mannschaft! Wir erhoffen uns den Sieg, aber erwarten tun wir ihn nicht! Gefeiert wird auf jeden Fall!"

Festzuhalten gilt wohl auf jeden Fall, dass das heutige Finalspiel das bislang wichtigste Spiel der bisherigen Vereinsgeschichte darstellt und gleichzeitig das Hoch der (bisherigen) Karriere des gesamten Führungs- und Trainerstabs markiert.

Wir sind auf jeden Fall sehr gespannt auf das heutige Ergebnis, wünschen unserem kleinen Dorfverein viel Erfolg und beiden Teams ein faires und gutes Spiel.

Euer Karl Kritzlhuber, Elsener Kicker
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Elsener SC krönt sich vorzeitig zum Meister – Schoof sorgt für Lachsturm am Seitenrand

Von Karl Kritzelhuber, Elsener Kicker

Elsen – Der Elsener SC hat es geschafft! Bereits am vorvorletzten Spieltag der Saison sichern sich die blau-orangenen mit einem souveränen 4:0-Sieg gegen den 1. FC Union Pommespanzer den Meistertitel – und das ohne einen einzigen Punktverlust! Während die Spieler ausgelassen feierten, sorgte ein kurioser Zwischenfall zwischen Publikumsliebling Emanuel Schoof und Trainer Chola Aidoo für die Lacher des Tages.

Es lief die 65. Minute, als Schoof – ohnehin für seine unermüdliche Laufbereitschaft und gelegentlich fragwürdige Orientierung auf dem Platz bekannt – plötzlich mit energischen Schritten auf die Trainerbank zurannte. Zuschauer und Mitspieler blickten verdutzt, als er Trainer Chola Aidoo um Feuer für eine imaginäre Zigarette bat.

„Ich wollte ihm einfach mal zeigen, dass ich noch locker eine Halbzeit durchhalte – sogar mit Pause!“, grinste Schoof nach dem Spiel. Chola Aidoo, zunächst irritiert, ließ sich nicht lumpen und reichte dem Spieler statt Feuer eine taktische Magnettafel. „Vielleicht hilft die mehr als Nikotin“, witzelte der Coach, während selbst der Schiedsrichter kurz das Pfeifen vergaß vor Lachen.

Am Ende des Tages stand aber weniger der humorvolle Zwischenfall im Vordergrund, sondern die beeindruckende Bilanz der Elsener: 24 Spiele, 24 Siege. Die Tabellenführung uneinholbar, der Meistertitel gesichert – und das Ganze mit Stil, Teamgeist und einer Prise Chaos.

Die Fans sangen minutenlang: „Elsen olé, Schoof raucht Tee!“ und es war klar: Hier wurde nicht nur Fußballgeschichte geschrieben, sondern auch ein neues Vereinslied geboren.

Ob der Elsener SC nun die Saison wirklich ohne Punktverlust beendet? Chola Aidoo zeigte sich optimistisch: „Solange Emanuel nicht wirklich anfängt zu rauchen, ist alles drin!“



Karl Kritzelhubers Schlusswort:
„Ich weiß nicht, was mich mehr beeindruckt hat: Der 24. Sieg in Folge – oder Emanuel Schoofs Fähigkeit, mitten im Spiel das Bedürfnis nach einer Raucherpause zu haben, ohne jemals eine Zigarette besessen zu haben. In Elsen sagt man: Wer Schoof kennt, weiß, dass bei uns selbst die Pausen laufen können. Glückwunsch, Elsener SC – Meister der Herzen, der Tabelle und der kuriosen Momente!“
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