1.759x gelesen 5x abonniert Ausgabe 8/26 18.02.2026 Schwarz auf Weiß Jetzt registrieren

Aufstieg gebucht – Regionalliga wir kommen!

Drei Spieltage sind in der Oberliga noch zu absolvieren.

Mit 60 Punkten auf Platz 2 und satten 16 Punkten Vorsprung auf einen Nicht-Aufstiegsplatz ist rechnerisch alles erledigt. Selbst wenn der EFC die restlichen Spiele im Bademantel bestreiten würde – es würde nichts mehr anbrennen. Die Regionalliga ist fix. Punkt. Haken dran. Navi einstellen.

Torwart Benno Sammer nahm die Nachricht vom sicheren Aufstieg mit gewohnter Gelassenheit auf. Beim Training ließ er sich nach einer Parade demonstrativ rückwärts ins Tornetz fallen und rief: „Ich wollte nur testen, ob Regionalliga-Netze stabiler sind!“ Berichten zufolge hat Sammer bereits angekündigt, in der Regionalliga nur noch Unhaltbare reinzulassen. „Für die Spannung“, wie er erklärte.

Stürmer Bernhard Tacke hingegen interpretiert die verbleibenden Spiele als persönliches Bonusprogramm.
Nach seinem letzten Treffer drehte er sich zur Tribüne und rief: „Ich sammle nur noch für die Highlight-DVD!“ Teamkollegen berichten außerdem, dass Tacke jede Torchance inzwischen mit den Worten einleitet:
„Das hier ist schon Regionalliga-Qualität.“
Manchmal stimmt es sogar.

Jochen Krönich, der Mann, der selbst eine mathematisch sichere Tabellenlage noch dramatisch vortragen kann, hielt bei der internen Aufstiegsverkündung eine Präsentation mit dem Titel: „Regionalliga – jetzt wird’s ernst. Wahrscheinlich.“ Er stellte vorsorglich drei Regeln auf:

- „Niemand sagt: Wir haben ja nichts zu verlieren.“
- „Wir fahren auch auswärts pünktlich los.“
- „Ich bekomme endlich eine eigene Kabine. Mit Fenster.“

Beim letzten Heimspiel schnappte sich Krönich das Mikrofon und verkündete: „Wir sind aufgestiegen. Aber wir spielen weiter, als müssten wir noch jemanden überzeugen.“ Applaus. Und ein leicht irritierter Stadionsprecher.

Der EFC Werl ist aufgestiegen. Verdient. Souverän. Vorzeitig.
Doch statt die Füße hochzulegen, wird weiter verteidigt, gestürmt und kommentiert, als hinge alles noch am seidenen Faden.

Drei Spiele bleiben. Drei Chancen, sich weiter einzuspielen. Und mindestens drei neue Geschichten von Sammer, Tacke und Krönich. Regionalliga? Ist gebucht. Aber langweilig wird es in Werl trotzdem nicht.

⚫⚪ EFC Werl – Gemeinsam stark. Gemeinsam erfolgreich.
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Salz in der Luft, Tore im Überfluss – der 3. Werler Salzcup lebt!

Werl rieb sich ungläubig die Augen, kneifte sich kurz selbst und stellte fest: Ja, er hat wirklich stattgefunden. Der 3. Werler Salzcup wurde gespielt. Mit echten Mannschaften. Mit echten Toren. Und ohne Absage-Pressekonferenz mit trauriger Musik.

Genügend Teams hatten gemeldet, der Turnierplan blieb stabiler als manche Abwehrkette – und so wurde im Salzduft von Werl endlich wieder das gespielt, was hier am liebsten zelebriert wird: Fußball mit leichter Selbstironie.

Im Endspiel ließ FC Mitte12 keinen Zweifel aufkommen, wer an diesem Tag das feinere Salz im Fuß hatte. Mit einem klaren 4:0 gegen den Heimbacher SV spielten sie das Finale souverän runter – abgeklärt, zielstrebig und so dominant, dass selbst der Stadionsprecher frühzeitig nach Superlativen suchte.

Der Pokal wanderte verdient nach Mitte12, begleitet von Applaus, Handschlägen und mindestens drei Mannschaftsfotos mit exakt derselben Pose.

Im kleinen Finale zeigte FC Karlsruhe West, dass auch Platz drei ein Statement sein kann. Gegen FC Amakumba setzte es ein 8:0, das schneller vorbei war, als Jochen Krönich „Nur noch ein Gag!“ sagen konnte.
Am Ende blieb Amakumba sportlich, Karlsruhe glücklich und der Ergebnisdienst leicht überfordert.

Natürlich wäre es kein Werler Salzcup ohne Jochen Krönich, der sich selbst kurzerhand zum
„Turnierbeauftragten für unnötige Kommentare“ ernannte. Zu seinen Highlights zählten:

-Eine improvisierte Siegerehrungsrede, die eigentlich für den falschen Pokal gedacht war,
-Der Versuch, den Schiedsrichter mit einem Salzstreuer zu „neutralisieren“,
-Und die spontane Durchsage: „Ich hab’s euch gesagt – irgendwann klappt’s!“

Der 3. Werler Salzcup war der Beweis: Werl kann Turnier. Werl will Turnier. Und Werl lässt sich nicht unterkriegen.

Glückwunsch an FC Mitte12, Respekt an alle Teilnehmer – und ein stilles Dankeschön an das Salz, das diesmal nur auf den Pommes landete.

⚫⚪ EFC Werl – Gemeinsam stark. Gemeinsam erfolgreich.
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Werl hebt ab – Aufstiegsfeier zwischen Ekstase, Salz und Kontrollverlust

Der letzte Spieltag war kaum abgepfiffen, da ging etwas los, das wird in Vereinschroniken vermutlich als „Feier“ geführt – Augenzeugen sprechen eher von einem kollektiv organisierten Ausnahmezustand.

Allen voran Jochen Krönich. Der Motivationskünstler und selbsternannte Feierkoordinator schnappte sich das Stadionmikrofon und hielt eine Rede, die irgendwo zwischen Dankesansprache, Taktiktafel und Drohung für die nächste Saison pendelte. Mehrfach wurde „Oberliga!“ gerufen, einmal „Rückrunde!“, und niemand weiß bis heute, warum. Krönich beendete seine Rede mit den Worten:
„Feiert ruhig – morgen trainieren wir Standards.“
Es wurde trotzdem weitergefeiert.

Im Mittelpunkt der nächsten Szene: Torwart Benno Sammer. Noch in voller Montur, inklusive Handschuhen, ließ er sich von den Mitspielern auf die Schultern heben und kündigte lautstark an, „jetzt auch im Feiern unüberwindbar“ zu sein. Wenige Minuten später wurde er dabei gesichtet, wie er versuchte, einen Bierbecher mit einer Hechtparade vor dem Aufprall zu retten. Der Becher blieb liegen – die Parade war Weltklasse.

DM Siegmar Riebe blieb seinem Spielstil treu: kompromisslos. Während andere tanzten, organisierte Riebe die Feier in klaren Strukturen. Er blockte Fremdgesänge ab, verteilte Getränke mit der Präzision eines Seitenwechsels und unterband jeden Versuch, Schlager vor Mitternacht zu spielen. „Kontrolle ist wichtig“, erklärte er nüchtern – und ließ sich anschließend doch zu einer Polonaise überreden, die exakt bis zur Getränkekiste führte.

Für die Offensiv-Highlights sorgte Bernhard Tacke. Der Stürmer nutzte die Feier, um jede einzelne Torchance der Saison nachzuerzählen – inklusive jener, die er „eigentlich auch hätte machen können“. Besonders emotional wurde es, als Tacke auf einem Tisch stehend verkündete, er sei „jetzt offiziell Oberliga-Stürmer“. Der Tisch hielt durch. Das Statement auch.

Zwischendurch kursierten Gerüchte, Krönich habe versucht, die Mannschaft für ein spontanes Trainingslager zu motivieren. Es blieb beim Versuch.

Fazit:
Der EFC Werl ist aufgestiegen.
Die Feier war laut, chaotisch, herzlich – und absolut EFC Werl.

Oder wie Krönich es zum Abschied formulierte:
„Das war schön. Ab morgen wird’s ernst.“

⚫⚪ EFC Werl – Gemeinsam stark. Gemeinsam erfolgreich.
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Vorzeitiger Aufstieg: EFC Werl spielt ab der nächsten Saison in der Oberliga

Rechner gezückt, Tabellen studiert, Szenarien durchgespielt – und dann wieder eingepackt:
Der EFC Werl ist drei Spieltage vor Saisonende nicht mehr einzuholen und steigt sicher in die Oberliga auf.

Mathematisch. Sportlich. Moralisch. Und vermutlich auch emotional.

Während andere Vereine noch nervös auf Restprogramme schauen, hat man in Werl bereits angefangen, Oberliga-Gegner zu googeln und sicherheitshalber die Navi-App zu aktualisieren.

Egal, wie wild gerechnet wird: Selbst wenn der EFC Werl die letzten drei Spiele mit der C-Jugend, einem Maskottchen und Jochen Krönich im Sturm bestreiten würde – der Aufstieg ist durch.

Krönich kommentierte die Lage gewohnt nüchtern: „Ich habe alle Varianten geprüft. Sogar die mit Punktabzug wegen zu viel Spaß. Ergebnis: Oberliga.“

Ganz Werl ist im Aufstiegsmodus – allerdings mit Restprogramm. Die Mannschaft trainiert weiter, als ginge es noch um alles, was Krönich sofort klarstellte: „Jetzt erst recht. Wer denkt, wir schalten einen Gang runter, darf die Eckfahnen putzen.“

Insider berichten, dass bereits erste Aufstiegsrituale getestet wurden – darunter:
- alkoholfreies Bier (wurde verworfen),
- spontane Platzrunden (mit Windunterstützung),
- und Krönichs legendärer „Oberliga-Monolog“, der offiziell länger dauert als manche Auswärtsspiele.

Der EFC Werl steigt auf – verdient, vorzeitig und typisch Werl.
Mit Fußball, Herz, Humor und einer Portion Salz, die auch eine Oberliga-Saison konservieren kann.

Noch drei Spieltage? Ja.
Noch Spannung? Nein.
Noch Motivation? Mehr denn je.

Oder wie Krönich es beim Verlassen des Trainingsplatzes zusammenfasste: „Aufstieg ist sicher. Jetzt spielen wir nur noch fürs Protokoll – und für die Schlagzeilen.

⚫⚪ EFC Werl. Aufgestiegen. Angekommen. Unvermeidlich.
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EFC WERL ZUHAUSE IM STURM – 2:2, WINDSTÄ...

Willkommen in der Alpha Arena, wo heute 19.273 Fans bewiesen haben, dass echter Werler Fußballgeist selbst dann hält, wenn der Wind versucht, das Stadion in Richtung Nordsee zu schieben. Während andere Vereine bei solchen Böen die Eckfahnen einziehen, ruft der EFC nur: „Wind? Wir spielen dagegen an!“

Der Anstoß gehörte uns – dank Kapitän Erlachner, der heute offenbar als Münz-Influencer auftrat.

Der Beginn? Chaotisch glanzvoll. Unsere Abwehr zeigte kurz das Nimm-du-ihn-ich-hab-ihn-sicher-Ballett, das in Werl eigentlich erst ab 23 Uhr aufgeführt wird. Lenze dagegen startete in die Partie wie ein übermotivierter Staubsaugerroboter auf Speed – Ergebnis: Gelb. Und Krönich auf der Bank flüsterte trocken: „Wenn er noch einmal so reingeht, weht ihn der Wind freiwillig vom Platz!“

Hinten wurde gerumpelt, vorne wurde gezupft, und trotzdem ging Nordlichtzocker in der 43. Minute durch Friebe in Führung. Die Fans nahmen’s sportlich und sangen: „Geht nach Haus und übt erst mal!“

Halbzeit. Krönich hielt eine Motivationsrede, die der Wind nachweislich bis Dortmund getragen hat.

Direkt nach Wiederanpfiff wurde Fußball wieder zu dem, was wir lieben:
Unberechenbar. Dramatisch. Unfreiwillig komisch.

In der 49. Minute hämmert Hagner den Ball aus 25 Metern ins Netz. Ob der Wind half? Unklar.
Krönich meinte nur: „Wenn der Ball vorher schon im Stadionkiosk war, wundert mich gar nichts mehr!“

Doch dann kommt Cardone, der Mann, der offenbar nie ohne gültigen Reisepass vor dem Tor auftaucht. Bättig fängt einen Angriff ab, Cardone rennt vorne los, Heeren schaut betreten – 2:1 für Werl!

Die Arena tobte. Oder vibrierte. Oder schwankte. Das war bei dem Wind schwer zu unterscheiden.

Aber der Fußballgott wollte heute Comedy – und so fiel in der 88. Minute erst der Ausgleich, und in Minute 90 flog ein Schuss von Gessner in eine Höhe, die internationale Luftfahrtbehörden alarmiert haben dürfte.

Die Fans jubeln, die Spieler klatschen ab, und Krönich erklärt süffisant: „Wenn wir schon keinen Sieg holen, holen wir zumindest Aufmerksamkeit. 2:2 – aber mit Stil, Wind und Werler Würze!“

Der EFC Werl liefert, was nur der EFC Werl liefern kann: Fußball, Chaos, Pointe. Ein Punkt, zwei Tore, 19.273 durchgepustete Fans – und ein Krönich, der seit dem Spielbeginn versucht, seine Notizzettel vom Rasen zu kratzen.

⚫⚪ Der EFC Werl. Mehr Wind. Mehr Witz. Mehr Herz.
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EFC Werl ballert sich in die Verbandsliga – 9:1! Aufstieg perfekt, Krönich im Ausnahmezustand!

Was für ein Fußballfest in der McFretty Arena! 16.524 Zuschauer erlebten am letzten Spieltag, wie der EFC Werl mit einem unfassbaren 9:1-Sieg gegen den AC Kettwig nicht nur die Liga, sondern gleich auch das halbe Stadion zum Beben brachte. Mit 39 Punkten steht der EFC auf Platz 4 – und der reicht für den Aufstieg in die Verbandsliga!

Schon nach wenigen Minuten war klar: Heute gibt’s kein Halten. Bättig, Lenze, Cardone, Ernst und Manthey spielten Kettwig schwindelig, als hätten sie monatelang in einer spanischen Fußballschule und einer Comedy-Werkstatt trainiert.
„So viele Tore, dass ich fast vergessen habe mitzuzählen – und ich bin immerhin Kabarettist, kein Mathelehrer!“, witzelte Jochen Krönich, der das Spiel diesmal mit einem Salzstreuer in der Hand kommentierte („Für die richtige Würze im Aufstiegskampf!“).

Das 9:1 war kein Zufall, sondern ein Statement. Werl spielte, als hätte jemand das „Realismus“-Update in der Liga ausgeschaltet.

Nach Abpfiff verwandelte sich der Rasen in eine Bühne: Krönich kletterte auf die Trainerbank, schwenkte einen Eimer Salz über dem Kopf und rief: „Das ist kein Aufstieg – das ist Osmose in Reinform!“

Torwart Heerwagen tanzte im Strafraum Polka mit dem Linienrichter, während Kapitän Ernst einen improvisierten Pokal aus einer Wasserflasche bastelte. Gentner versuchte derweil, das Netz als Souvenir abzuschneiden – allerdings mit einem Holzmesser vom Imbiss. Bättig wurde von den Fans zum „Salzprinz von Werl“ gekrönt, und Cardone kündigte an, seine Schuhe „zur Sicherheit nie wieder zu waschen“.

„Das war kein Fußball, das war Kunst – mit leichtem Überhang an Wahnsinn“, kommentierte Krönich später und versprach, für die Verbandsliga ein Motivationsprogramm mit Atemübungen und Salzlecksteinen zu entwickeln.

Trainer und Spieler sind sich einig: „Wir haben nicht nur den Ball, sondern gleich die ganze Liga laufen lassen. Und nächste Saison würzen wir die Verbandsliga richtig durch.“

Der EFC Werl steigt auf – verdient, charmant, salzig. Ein Team, das lacht, kämpft und trifft. Und wie Jochen Krönich es am Ende ausdrückte: „Wenn das Leben ein Spielfeld ist, dann ist Werl die Mannschaft, die sogar den Schiedsrichter zum Lachen bringt!“

⚫⚪ EFC Werl – jetzt sind wir oben! Und das bleibt so – mit einer Prise Salz.
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