2.532x gelesen 10x abonniert Ausgabe 32/26 09.08.2026 Schwarz auf Weiß Jetzt registrieren

EFC Werl steigt in die 2. Bundesliga auf – Bernhard ...

Was vor wenigen Jahren noch wie eine völlig verrückte Idee klang, ist nun Realität: Der EFC Werl spielt in der kommenden Saison in der 2. Bundesliga! Bereits vor dem heutigen letzten Spieltag steht fest, dass dem EFC der Aufstieg nicht mehr zu nehmen ist. Während in ganz Werl bereits die Fahnen wehen, steht für einen Spieler heute ein ganz besonderer Abschied bevor.

Stürmer Bernhard Tacke wird nach dem heutigen Spiel seine Fußballschuhe an den Nagel hängen.

Als Tacke im Alter von 31 Jahren beim EFC unterschrieb, fragten sich viele Experten, ob das nicht ein paar Jahre zu spät sei. Heute wissen wir: Es war genau der richtige Zeitpunkt.

Sechs Spielzeiten später verlässt der mittlerweile 39-Jährige den Verein als absolute Vereinslegende. Bernhard Tacke war nie der lauteste Spieler auf dem Platz – das überließ er zuverlässig den Verteidigern nach vergebenen Großchancen. Dafür war er immer dort, wo ein Stürmer stehen muss.

Legendär bleibt sein Treffer gegen den Tabellenführer, als er einen missglückten Klärungsversuch des Torwarts mit der Schulter ins Netz bugsierte. Nach dem Spiel erklärte Tacke trocken: "Geplant war das nicht. Aber solange der Ball das Tor findet, darf er sich den Körperteil aussuchen."

Ebenso unvergessen ist seine Angewohnheit, vor jeder Partie den Torpfosten kurz anzutippen. Warum? "Man weiß nie, wer nervöser ist – ich oder das Tor."

Natürlich ließ es sich Vereinskomiker Jochen Krönich nicht nehmen, seinem langjährigen Weggefährten einen würdigen Abschied zu bereiten. Vor dem Abschlusstraining überreichte er Tacke einen goldfarben lackierten Rollator. "Nur für den Weg zur Kabine. Auf dem Platz bist du ja immer noch schneller als manche Innenverteidiger."

Später präsentierte Krönich eine eigens entworfene Statue mit dem Titel: „Der wartende Stürmer.“ Die Figur zeigt Tacke im Abseits stehend – allerdings mit erhobener Hand. "Er reklamiert schon mal vorsorglich.", erklärte Krönich unter dem Gelächter der Mannschaft.

Zum Abschluss seiner Rede wurde Krönich dann noch einmal erstaunlich ernst. "Bernhard hat uns gezeigt, dass man auch mit über 30 noch Großes erreichen kann. Und mit 39 sogar noch in die 2. Bundesliga aufsteigen. Das Einzige, was bei ihm älter geworden ist als die Knochen, ist sein Torinstinkt."

Heute wird Bernhard Tacke zum letzten Mal das Trikot des EFC Werl tragen. Die Fans planen bereits minutenlangen Applaus – vermutlich jedes Mal, wenn er den Ball berührt. Und wer Tacke kennt, weiß: Sollte sich heute noch einmal eine Torchance ergeben, wird er alles dafür tun, seine Karriere mit einem Treffer zu beenden.

Der Aufstieg ist geschafft, die 2. Bundesliga wartet – und mit Bernhard Tacke verabschiedet sich einer der Spieler, die den unglaublichen Weg des EFC Werl über Jahre geprägt haben. Oder wie Jochen Krönich zum Abschluss sagte: „Legenden erkennt man daran, dass sie gehen dürfen, wann sie wollen. Bernhard geht heute. Hoffentlich nimmt er nicht den Ball mit – wir brauchen den nächste Saison noch.“

⚫⚪ EFC Werl – jetzt endlich Zweitklassig!
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EFC Werl beendet Saison auf Platz 8

Die erste Saison in der 3. Liga ist Geschichte – und was für eine! Nach 34 Spieltagen beendet der EFC Werl seine erste Spielzeit im Profifußball auf einem respektablen 8. Tabellenplatz. Damit ließ man zahlreiche etablierte Vereine hinter sich und bestätigte eindrucksvoll, dass der überraschende Aufstieg im Vorjahr keineswegs ein einmaliger Ausflug gewesen ist.

Zwar reichte es nie ganz für die Spitzenplätze, aber ebenso wenig geriet die Mannschaft ernsthaft in Abstiegsgefahr. Trainer, Spieler und Fans zeigten sich mit der Saison zufrieden. „Platz 8 klingt erstmal unspektakulär“, erklärte Vereinskomiker Jochen Krönich bei der Saisonabschlussfeier. „Aber wenn man bedenkt, dass ich uns vor zwei Jahren noch versehentlich für ein Kegelturnier angemeldet habe, ist das schon eine erstaunliche Entwicklung.“



Unvergessen bleibt die Partie gegen den Tabellenführer, als Torwart Ben Clarke einen Ball so weit abschlug, dass der Linienrichter kurzzeitig vermutete, das Spiel sei auf dem Nachbarplatz fortgesetzt worden.

Auch Stürmer Bernhard Tacke sorgte mehrfach für Unterhaltung. Nach einem verwandelten Elfmeter lief er versehentlich zur gegnerischen Bank und bedankte sich dort höflich für die gute Zusammenarbeit.

Mittelfeldmotor Siegmar Riebe wiederum schaffte es in einem Spiel gleichzeitig den Ball und einen Gegenspieler bei einem Stolperer über seinen eigenen Schnürsenkel zu stoppen. Eine Szene, die selbst die Kommentatoren mehrere Minuten sprachlos zurückließ.

Kaum war die alte Saison beendet, stand bereits die traditionelle Motivationsrede von Jochen Krönich für die kommende Spielzeit auf dem Programm. Vor versammelter Mannschaft betrat Krönich die Bühne mit einem Flipchart, drei Gartenzwergen und einem Laubbläser. „Erfolg“, erklärte er feierlich, „ist wie eine Bratwurst. Man weiß nie genau, wie sie gemacht wird, aber alle freuen sich, wenn sie da ist.“ Anschließend präsentierte er seinen neuen Drei-Punkte-Plan:

- Mehr Tore schießen als der Gegner.
- Weniger Tore kassieren als der Gegner schießt.
- Falls Punkt 1 und 2 nicht funktionieren, freundlich lächeln.

Nach Angaben mehrerer Spieler dauerte es knapp zehn Minuten, bis alle verstanden hatten, dass dies tatsächlich die komplette Rede gewesen war. Zum Abschluss verteilte Krönich kleine Kompasse an die Mannschaft. „Damit ihr nächste Saison immer wisst, wo das gegnerische Tor steht.“

Der EFC Werl startet nun in seine nächste Saison in der 3. Liga. Die Mannschaft bleibt weitgehend zusammen und möchte erneut beweisen, dass sie auch in dieser Spielklasse bestehen kann. Oder wie Jochen Krönich es formulierte: „Letzte Saison haben wir gezeigt, dass wir dazugehören. Diese Saison zeigen wir vielleicht sogar, dass wir wissen, was wir hier machen.“

⚫⚪ EFC Werl – angekommen in der 3. Liga!
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5. Werler Salzcup: Tore, Spektakel – und ein EFC zwischen Genie und Wahnsinn

Vier Tage Fußball, 100+ Tore und ein Turnier, das alles hatte: Kantersiege, wilde Wendungen und einen EFC Werl, der sich einmal mehr treu blieb – unberechenbar bis zur letzten Minute.

Aus EFC Sicht lief es so: Der Start? Vielversprechend. 10:1 gegen Eigenscher FV II – da wurde der Ball schneller gespielt als die Durchsagen im Stadion. Weiter ging’s mit einem weiteren Statement: 10:0 gegen Fortuna SV Frankfurt. Zwei Spiele, 20 Tore – die Fans begannen bereits, vorsichtig von „Titelambitionen“ zu flüstern. Dann kam Spiel drei. Und mit ihm: FC Mitte12. 0:6. Ein Ergebnis, das so deutlich war, dass selbst die Anzeigetafel kurz überlegte, ob sie noch mitmachen möchte. Ein Spieler kommentierte trocken: „Wir wollten ein Zeichen setzen. Leider hat es der Gegner gesetzt.“

Währenddessen spielte sich Galaxy SC in einen kleinen Fußballrausch: 9:0, 14:2 – Zahlen, bei denen selbst Mathematiker kurz innehalten. 1. FC Klautern hielt mit starken Leistungen dagegen und sicherte sich verdient das Halbfinale.

Im Spiel um Platz 3 traf der EFC Werl auf Klautern. Ergebnis: 0:4. Ein Spiel, in dem der EFC vieles versuchte – vor allem, den Ball wiederzubekommen. Im Finale ließ Galaxy SC dann keine Fragen offen: 3:0 gegen FC Mitte12. Souverän, abgeklärt, verdienter Turniersieger.

Natürlich durfte Vereinskomiker Jochen Krönich nicht fehlen. Bereits nach dem 10:0 gegen Frankfurt lief er mit Sonnenbrille über den Platz und verkündete: „Ich sehe hier nur noch Titelkandidaten – und ich meine uns!“ Nach dem 0:6 gegen Mitte12 wurde die Brille vorsichtig wieder abgesetzt. Krönich dazu: „Ich habe das Spiel analysiert. Wir waren gut – nur der Gegner war besser. Und schneller. Und effektiver. Und… ja.“ Sein Highlight kam im Spiel um Platz 3, als er sich kurzerhand neben den Linienrichter stellte und bei jeder Abseitsentscheidung zustimmend nickte – unabhängig davon, für wen sie war.

Der 5. Werler Salzcup lieferte genau das, was man sich wünscht: Viele Tore, klare Sieger und Geschichten, die man noch lange erzählt. Der EFC Werl? Zwischen 10:0-Gala und 0:6-Lehrstunde war alles dabei – also im Grunde ein perfektes Abbild des Vereins. Oder, wie Krönich es am Ende zusammenfasste: „Wir haben gezeigt, dass wir alles können. Manchmal sogar im selben Turnier.“

Glückwunsch an Galaxy SC!

⚫⚪ EFC Werl – wir spielen, auch mal für den 4. Platz!

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Otto Fromlowitz startet in seine Abschiedssaison

Noch ist es nicht vorbei – ganz im Gegenteil: Otto Fromlowitz geht in seine letzte Saison beim EFC Werl, und die beginnt in genau zwei Tagen. Danach ist Schluss. Fußballrente. Beine hoch. Flanken nur noch im Garten.

Mit 31 Jahren kam Fromlowitz einst nach Werl und unterschrieb für sechs Saisons. Jetzt steht er vor seinem finalen Kapitel – und das verspricht, noch einmal typisch Fromlowitz zu werden: unberechenbar, unterhaltsam und gelegentlich physikalisch fragwürdig.

Damals hieß es: „Er bringt Erfahrung.“ Heute weiß man: Er brachte vor allem Dinge, die man nicht erklären kann. Sein erstes Heimspiel bleibt unvergessen: Sprint über links, drei Gegner stehen gelassen – Flanke… direkt in Richtung Getränkestand. Die Bratwurst traf es hart, die Fans nahmen es sportlich. Fromlowitz danach trocken: „Ich wollte das Spiel breit machen.“

Es gibt präzise Flanken – und es gibt Fromlowitz-Flanken. Einmal schlug er den Ball so gefühlvoll, dass er im Wind stehen blieb, kurz nachdachte und sich dann doch noch für den Strafraum entschied. Tor. Ob geplant oder nicht, ist bis heute Gegenstand hitziger Diskussionen.

Vereinskomiker Jochen Krönich hat Fromlowitz’ Karriere genau beobachtet: „Otto ist der einzige Spieler, bei dem ich mir sicher bin: Wenn er flankt, passiert irgendwas. Was genau, klären wir danach.“ Und mit Blick auf die kommende Abschiedssaison: „Ich hoffe, er gibt noch mal alles. Also mindestens fünf Flanken, bei denen niemand weiß, wie sie entstanden sind.“

Noch einmal die Linie rauf und runter. Noch einmal Gegner stehen lassen. Noch einmal Flanken schlagen, die Diskussionen auslösen.

Die kommende Saison wird die letzte Bühne für Otto Fromlowitz im Trikot des EFC Werl – und wenn man ihn kennt, wird er sie nicht leise verlassen. Der Abschied steht fest – aber vorher gibt es noch eine ganze Saison Fromlowitz. Und wenn alles nach Plan läuft, dann läuft es bei ihm bekanntlich nie ganz nach Plan. Oder wie Krönich es formuliert: „Otto hört auf – aber seine Flanken spielen noch Jahre weiter.“

⚫⚪ Otto Fromlowitz – Letzte Saison. Letzte Läufe. Und garantiert nicht die letzte Überraschung.
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Werl dreht völlig durch: EFC steigt in die 3. Liga auf ...

Es gibt Aufstiege, die plant man. Und es gibt Aufstiege wie diesen – bei denen selbst die Fußballgötter kurz innehalten und sagen: „Ja gut… warum eigentlich nicht?“

Der EFC Werl hat es tatsächlich geschafft. 3. Tabellenplatz, 48 Punkte – punktgleich mit dem SV Gartenstadt 25. Der Unterschied: Ein einziges Tor. 40:39. Man könnte sagen: ein Tor fürs Glück. Oder für die Geschichtsbücher.

Vor dem finalen Spieltag war die Lage… nennen wir sie vorsichtig: kompliziert.
Ein paar Ergebnisse mussten passen. Ein kleines Wunder wäre hilfreich gewesen. Und ein klarer Sieg – bitte.

Was folgte, war alles – nur nicht klein: 7:0 gegen Cosa_Nostraa. Schon nach dem dritten Tor schaute man sich auf der Tribüne vorsichtig an. Nach dem fünften Tor begann das große Rechnen. Nach dem siebten Tor fragte niemand mehr – da wurde einfach nur noch gebrüllt.

Die Spielzeit des EFC Werl hatte alles:

Spiele, bei denen man dachte: „Das läuft!“
Spiele, bei denen man dachte: „Was läuft hier eigentlich?“
Und Spiele, bei denen beides gleichzeitig zutraf.

Konstanz war eher ein Gerücht. Aber am Ende war sie genau dann da, als sie gebraucht wurde.

Vereinskomiker Jochen Krönich meldete sich direkt nach Abpfiff zu Wort – und natürlich hatte er es kommen sehen. Irgendwie. „Ich hab’s gesagt: Wenn wir sieben Tore schießen und die anderen ein Tor weniger haben, dann steigen wir auf. Das ist einfache Mathematik.“

Zwischenzeitlich soll Krönich während des Spiels mehrfach die Tabelle neu berechnet haben – auf einem Bierdeckel, der laut Augenzeugen „immer optimistischer aussah“. Sein größter Moment kam jedoch beim Stand von 6:0, als er lautstark rief: „Eins noch! Für die Geschichte! Oder für die Nerven!“ Beides trat ein.

Während beim SV Gartenstadt 25 vermutlich noch gerechnet wird, wird in Werl längst gefeiert. Denn dieses eine Tor Unterschied ist mehr als nur Statistik – es ist der Unterschied zwischen „knapp gescheitert“ und „ab in die 3. Liga!“.

Der EFC Werl ist aufgestiegen. Nicht geschniegelt, nicht gestriegelt – sondern typisch Werl: ein bisschen chaotisch, völlig unerwartet und am Ende genau richtig. Oder, um es mit Krönich zu sagen: „Wir haben die Saison nicht verstanden – aber sie hat uns verstanden.“

⚫⚪ EFC Werl – 3. Liga – wir kommen. Und keiner weiß so genau, warum.
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4. Werler Salzcup: Große Spiele, klare Ergebnisse – und ein Gastgeber mit sehr viel Humor

Werl. Vier Tage Fußball, viele Tore – und am Ende ein Turnier, das alles hatte: Überraschungen, deutliche Ergebnisse und einen EFC Werl, der sportlich… sagen wir… eher als guter Gastgeber glänzte.

Man hatte sich beim EFC viel vorgenommen – am Ende wurde es eher ein Crashkurs in Sachen „Ergebnis akzeptieren“.

0:7 gegen Graupe 53
0:9 gegen SV Hertha Otze 1910 e.V.
0:9 gegen MGladbach

Drei Spiele, 0 Tore, dafür jede Menge Einblicke in die gegnerischen Offensivstrategien.
Ein Spieler fasste es nach dem dritten Spiel so zusammen: „Wir wollten defensiv kompakt stehen. Leider standen wir dabei meistens falsch.“

In Gruppe A dominierte SV Hertha Otze 1910 e.V. nach Belieben – mit insgesamt 20:0 Toren.
In Gruppe B zeigte NK Croatia Neustadt, dass Tore schießen keine Frage der Höflichkeit ist (24:0).

Das Finale war dann eine klare Angelegenheit: NK Croatia Neustadt – SV Hertha Otze 1910 e.V. 4:0

Platz 3 sicherte sich Galaxy SC mit einem 5:1 gegen MGladbach – ebenfalls ohne größere Diskussionen.
Während auf dem Platz Fakten geschaffen wurden, sorgte Vereinskomiker Jochen Krönich für die eigentlichen Highlights.

Bereits nach dem ersten 0:7 stellte er sich mit ernster Miene vor die Mannschaft und verkündete: „Leute, ich habe die Taktik angepasst. Wir spielen jetzt ohne Ergebnisdruck. Und ohne Ergebnis.“ Am zweiten Spieltag lief Krönich kurzerhand als „Motivations-Coach“ mit an der Seitenlinie auf – ausgestattet mit einem Megafon und einem Schild „Tor wäre jetzt gut!“. Das Schild wurde mehrfach hochgehalten. Es blieb wirkungslos.

Sein Höhepunkt folgte am 3. Spieltag: Krönich moderierte das Endspiel gleichzeitig aus zwei Perspektiven – einmal als neutraler Kommentator und einmal als „EFC-Experte“, der bei jedem Tor meinte: „Das hätten wir theoretisch auch verhindern können.“

Die Zuschauer nahmen das sportliche Abschneiden mit Humor. Nach dem dritten Spiel wurde sogar ein Banner gesichtet: „EFC Werl – wenigstens konstant!“ Und genau das ist vielleicht die wichtigste Erkenntnis dieses Turniers: Der EFC Werl kann nicht nur Fußball spielen – er kann auch über sich selbst lachen.

Der 4. Werler Salzcup hatte einen verdienten Sieger mit NK Croatia Neustadt, starke Auftritte von SV Hertha Otze 1910 e.V. und viele Tore.

Und der EFC Werl? Der hat einmal mehr bewiesen, dass man auch ohne eigene Treffer Schlagzeilen schreiben kann. Oder, wie Krönich es abschließend formulierte: „Wir haben kein Tor geschossen – aber wir haben Eindruck hinterlassen. Irgendwo. Bestimmt.“

Wer beim nächsten mal selbst dabei sein will, kann sich in Kürze anmelden. Der 5. Werler Salzcup findet wieder als Mix-Turnier vom 25.04.2026 bis zum 28.04.2026 statt.

⚫⚪ EFC Werl – wir spielen, auch wenn keine Tore fallen!
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