Aufstieg gebucht – Regionalliga wir kommen!
Drei Spieltage sind in der Oberliga noch zu absolvieren.
Mit 60 Punkten auf Platz 2 und satten
16 Punkten Vorsprung auf einen
Nicht-Aufstiegsplatz ist rechnerisch alles erledigt. Selbst wenn der EFC
die restlichen Spiele im Bademantel bestreiten würde – es würde nichts mehr
anbrennen. Die Regionalliga ist fix. Punkt. Haken dran. Navi einstellen.
Torwart Benno Sammer nahm die Nachricht
vom sicheren Aufstieg mit gewohnter Gelassenheit auf. Beim Training ließ er sich
nach einer Parade demonstrativ rückwärts ins Tornetz fallen und rief: „Ich
wollte nur testen, ob Regionalliga-Netze stabiler sind!“ Berichten zufolge hat
Sammer bereits angekündigt, in der Regionalliga nur noch Unhaltbare
reinzulassen. „Für die Spannung“, wie er erklärte.
Stürmer Bernhard Tacke hingegen
interpretiert die verbleibenden Spiele als persönliches Bonusprogramm.
Nach seinem letzten Treffer drehte er sich zur Tribüne und rief: „Ich sammle nur
noch für die Highlight-DVD!“ Teamkollegen berichten außerdem, dass Tacke jede
Torchance inzwischen mit den Worten einleitet:
„Das hier ist schon Regionalliga-Qualität.“
Manchmal stimmt es sogar.
Jochen Krönich, der Mann, der selbst eine
mathematisch sichere Tabellenlage noch dramatisch vortragen kann, hielt bei der
internen Aufstiegsverkündung eine Präsentation mit dem Titel: „Regionalliga –
jetzt wird’s ernst. Wahrscheinlich.“ Er stellte vorsorglich drei Regeln auf:
- „Niemand sagt: Wir haben ja nichts zu verlieren.“
- „Wir fahren auch auswärts pünktlich los.“
- „Ich bekomme endlich eine eigene Kabine. Mit Fenster.“
Beim letzten Heimspiel schnappte sich Krönich das Mikrofon und verkündete: „Wir
sind aufgestiegen. Aber wir spielen weiter, als müssten wir noch jemanden
überzeugen.“ Applaus. Und ein leicht irritierter Stadionsprecher.
Der EFC Werl ist aufgestiegen. Verdient. Souverän. Vorzeitig.
Doch statt die Füße hochzulegen, wird weiter verteidigt, gestürmt und
kommentiert, als hinge alles noch am seidenen Faden.
Drei Spiele bleiben. Drei Chancen, sich weiter einzuspielen. Und mindestens drei
neue Geschichten von Sammer, Tacke und Krönich. Regionalliga? Ist gebucht. Aber
langweilig wird es in Werl trotzdem nicht.
⚫⚪ EFC Werl – Gemeinsam stark. Gemeinsam
erfolgreich.
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Verfasst am : 12.02.2026 20:46
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Salz in der Luft, Tore im Überfluss – der 3. Werler Salzcup lebt!
Werl rieb sich ungläubig die Augen, kneifte sich kurz selbst und stellte fest:
Ja, er hat wirklich stattgefunden. Der 3. Werler
Salzcup wurde gespielt. Mit echten Mannschaften. Mit echten Toren. Und
ohne Absage-Pressekonferenz mit trauriger Musik.
Genügend Teams hatten gemeldet, der Turnierplan blieb stabiler als manche
Abwehrkette – und so wurde im Salzduft von Werl endlich wieder das gespielt, was
hier am liebsten zelebriert wird: Fußball mit leichter Selbstironie.
Im Endspiel ließ FC Mitte12 keinen Zweifel
aufkommen, wer an diesem Tag das feinere Salz im Fuß hatte. Mit einem klaren 4:0
gegen den Heimbacher SV spielten sie das
Finale souverän runter – abgeklärt, zielstrebig und so dominant, dass selbst der
Stadionsprecher frühzeitig nach Superlativen suchte.
Der Pokal wanderte verdient nach Mitte12, begleitet von Applaus, Handschlägen
und mindestens drei Mannschaftsfotos mit exakt derselben Pose.
Im kleinen Finale zeigte FC Karlsruhe
West, dass auch Platz drei ein Statement sein kann. Gegen FC Amakumba setzte es ein 8:0, das schneller vorbei war, als Jochen
Krönich „Nur noch ein Gag!“ sagen konnte.
Am Ende blieb Amakumba sportlich, Karlsruhe glücklich und der Ergebnisdienst
leicht überfordert.
Natürlich wäre es kein Werler Salzcup ohne Jochen Krönich, der sich selbst
kurzerhand zum
„Turnierbeauftragten für unnötige Kommentare“ ernannte. Zu seinen Highlights
zählten:
-Eine improvisierte Siegerehrungsrede, die eigentlich für den falschen Pokal
gedacht war,
-Der Versuch, den Schiedsrichter mit einem Salzstreuer zu „neutralisieren“,
-Und die spontane Durchsage: „Ich hab’s euch gesagt – irgendwann klappt’s!“
Der 3. Werler Salzcup war der Beweis: Werl
kann Turnier. Werl will Turnier. Und Werl lässt sich nicht unterkriegen.
Glückwunsch an FC Mitte12, Respekt an alle
Teilnehmer – und ein stilles Dankeschön an das Salz, das diesmal nur auf den
Pommes landete.
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Verfasst am : 02.02.2026 15:16
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Werl hebt ab – Aufstiegsfeier zwischen Ekstase, Salz und Kontrollverlust
Der letzte Spieltag war kaum abgepfiffen, da ging etwas los, das wird in
Vereinschroniken vermutlich als „Feier“ geführt – Augenzeugen sprechen eher von
einem kollektiv organisierten
Ausnahmezustand.
Allen voran Jochen Krönich. Der
Motivationskünstler und selbsternannte Feierkoordinator schnappte sich das
Stadionmikrofon und hielt eine Rede, die irgendwo zwischen Dankesansprache,
Taktiktafel und Drohung für die nächste Saison pendelte. Mehrfach wurde
„Oberliga!“ gerufen, einmal „Rückrunde!“, und niemand weiß bis heute, warum.
Krönich beendete seine Rede mit den Worten:
„Feiert ruhig – morgen trainieren wir Standards.“
Es wurde trotzdem weitergefeiert.
Im Mittelpunkt der nächsten Szene: Torwart Benno
Sammer. Noch in voller Montur, inklusive Handschuhen, ließ er sich von
den Mitspielern auf die Schultern heben und kündigte lautstark an, „jetzt auch
im Feiern unüberwindbar“ zu sein. Wenige Minuten später wurde er dabei
gesichtet, wie er versuchte, einen Bierbecher mit einer Hechtparade vor dem
Aufprall zu retten. Der Becher blieb liegen – die Parade war Weltklasse.
DM Siegmar Riebe blieb seinem Spielstil
treu: kompromisslos. Während andere tanzten, organisierte Riebe die Feier in
klaren Strukturen. Er blockte Fremdgesänge ab, verteilte Getränke mit der
Präzision eines Seitenwechsels und unterband jeden Versuch, Schlager vor
Mitternacht zu spielen. „Kontrolle ist wichtig“, erklärte er nüchtern – und ließ
sich anschließend doch zu einer Polonaise überreden, die exakt bis zur
Getränkekiste führte.
Für die Offensiv-Highlights sorgte Bernhard
Tacke. Der Stürmer nutzte die Feier, um jede einzelne Torchance der
Saison nachzuerzählen – inklusive jener, die er „eigentlich auch hätte machen
können“. Besonders emotional wurde es, als Tacke auf einem Tisch stehend
verkündete, er sei „jetzt offiziell Oberliga-Stürmer“. Der Tisch hielt durch.
Das Statement auch.
Zwischendurch kursierten Gerüchte, Krönich habe versucht, die Mannschaft für ein
spontanes Trainingslager zu motivieren. Es
blieb beim Versuch.
Fazit:
Der EFC Werl ist aufgestiegen.
Die Feier war laut, chaotisch, herzlich – und absolut EFC Werl.
Oder wie Krönich es zum Abschied formulierte:
„Das war schön. Ab morgen wird’s ernst.“
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Verfasst am : 13.01.2026 20:08
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Vorzeitiger Aufstieg: EFC Werl spielt ab der nächsten Saison in der Oberliga
Rechner gezückt, Tabellen studiert, Szenarien durchgespielt – und dann wieder
eingepackt:
Der EFC Werl ist drei Spieltage vor Saisonende
nicht mehr einzuholen und steigt sicher in die Oberliga auf.
Mathematisch. Sportlich. Moralisch. Und vermutlich auch emotional.
Während andere Vereine noch nervös auf Restprogramme schauen, hat man in Werl
bereits angefangen, Oberliga-Gegner zu googeln und sicherheitshalber die
Navi-App zu aktualisieren.
Egal, wie wild gerechnet wird: Selbst wenn der EFC Werl die letzten drei Spiele
mit der C-Jugend, einem Maskottchen und Jochen Krönich im Sturm bestreiten würde
– der Aufstieg ist durch.
Krönich kommentierte die Lage gewohnt nüchtern: „Ich habe alle Varianten
geprüft. Sogar die mit Punktabzug wegen zu viel Spaß. Ergebnis: Oberliga.“
Ganz Werl ist im Aufstiegsmodus – allerdings mit Restprogramm. Die Mannschaft
trainiert weiter, als ginge es noch um alles, was Krönich sofort klarstellte:
„Jetzt erst recht. Wer denkt, wir schalten einen Gang runter, darf die Eckfahnen
putzen.“
Insider berichten, dass bereits erste Aufstiegsrituale getestet wurden –
darunter:
- alkoholfreies Bier (wurde verworfen),
- spontane Platzrunden (mit Windunterstützung),
- und Krönichs legendärer „Oberliga-Monolog“, der offiziell länger dauert
als manche Auswärtsspiele.
Der EFC Werl steigt auf – verdient, vorzeitig und typisch Werl.
Mit Fußball, Herz, Humor und einer Portion Salz, die auch eine Oberliga-Saison
konservieren kann.
Noch drei Spieltage? Ja.
Noch Spannung? Nein.
Noch Motivation? Mehr denn je.
Oder wie Krönich es beim Verlassen des Trainingsplatzes zusammenfasste: „Aufstieg ist sicher. Jetzt spielen wir nur noch fürs
Protokoll – und für die Schlagzeilen.“
⚫⚪ EFC Werl. Aufgestiegen. Angekommen.
Unvermeidlich.
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Verfasst am : 10.01.2026 20:08
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EFC WERL ZUHAUSE IM STURM – 2:2, WINDSTÄ...
Willkommen in der Alpha Arena, wo heute 19.273
Fans bewiesen haben, dass echter Werler Fußballgeist selbst dann hält,
wenn der Wind versucht, das Stadion in Richtung Nordsee zu schieben. Während
andere Vereine bei solchen Böen die Eckfahnen einziehen, ruft der EFC nur:
„Wind? Wir spielen dagegen an!“
Der Anstoß gehörte uns – dank Kapitän
Erlachner, der heute offenbar als Münz-Influencer auftrat.
Der Beginn? Chaotisch glanzvoll. Unsere Abwehr zeigte kurz das
Nimm-du-ihn-ich-hab-ihn-sicher-Ballett, das in Werl eigentlich erst ab 23 Uhr
aufgeführt wird. Lenze dagegen startete in die Partie wie ein übermotivierter
Staubsaugerroboter auf Speed – Ergebnis: Gelb. Und Krönich auf der Bank
flüsterte trocken: „Wenn er noch einmal so reingeht, weht ihn der Wind
freiwillig vom Platz!“
Hinten wurde gerumpelt, vorne wurde gezupft, und trotzdem ging Nordlichtzocker
in der 43. Minute durch Friebe in Führung. Die Fans nahmen’s sportlich und
sangen: „Geht nach Haus und übt erst mal!“
Halbzeit. Krönich hielt eine Motivationsrede, die der Wind nachweislich bis
Dortmund getragen hat.
Direkt nach Wiederanpfiff wurde Fußball wieder zu dem, was wir lieben:
Unberechenbar. Dramatisch. Unfreiwillig komisch.
In der 49. Minute hämmert Hagner den Ball aus 25 Metern ins Netz. Ob der Wind
half? Unklar.
Krönich meinte nur: „Wenn der Ball vorher schon im Stadionkiosk war, wundert
mich gar nichts mehr!“
Doch dann kommt Cardone, der Mann, der offenbar nie ohne gültigen Reisepass vor
dem Tor auftaucht. Bättig fängt einen Angriff ab, Cardone rennt vorne los,
Heeren schaut betreten – 2:1 für Werl!
Die Arena tobte. Oder vibrierte. Oder schwankte. Das war bei dem Wind schwer zu
unterscheiden.
Aber der Fußballgott wollte heute Comedy – und so fiel in der 88. Minute erst
der Ausgleich, und in Minute 90 flog ein Schuss von Gessner in eine Höhe, die
internationale Luftfahrtbehörden alarmiert haben dürfte.
Die Fans jubeln, die Spieler klatschen ab, und Krönich erklärt süffisant: „Wenn
wir schon keinen Sieg holen, holen wir zumindest Aufmerksamkeit. 2:2 – aber mit Stil, Wind und Werler Würze!“
Der EFC Werl liefert, was nur der EFC Werl liefern kann: Fußball, Chaos, Pointe.
Ein Punkt, zwei Tore, 19.273 durchgepustete Fans – und ein Krönich, der seit dem
Spielbeginn versucht, seine Notizzettel vom Rasen zu kratzen.
⚫⚪ Der EFC Werl. Mehr Wind. Mehr Witz. Mehr
Herz.
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Verfasst am : 20.11.2025 21:07
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EFC Werl ballert sich in die Verbandsliga – 9:1! Aufstieg perfekt, Krönich im Ausnahmezustand!
Was für ein Fußballfest in der McFretty
Arena! 16.524 Zuschauer erlebten am letzten Spieltag, wie der EFC Werl mit einem unfassbaren 9:1-Sieg gegen den AC Kettwig nicht nur die
Liga, sondern gleich auch das halbe Stadion zum Beben brachte. Mit 39 Punkten steht der EFC auf Platz 4 – und der reicht für den Aufstieg in die Verbandsliga!
Schon nach wenigen Minuten war klar: Heute gibt’s kein Halten. Bättig, Lenze, Cardone, Ernst und Manthey
spielten Kettwig schwindelig, als hätten sie monatelang in einer spanischen
Fußballschule und einer Comedy-Werkstatt trainiert.
„So viele Tore, dass ich fast vergessen habe mitzuzählen – und ich bin immerhin
Kabarettist, kein Mathelehrer!“, witzelte Jochen
Krönich, der das Spiel diesmal mit einem Salzstreuer in der Hand
kommentierte („Für die richtige Würze im Aufstiegskampf!“).
Das 9:1 war kein Zufall, sondern ein Statement. Werl spielte, als hätte jemand
das „Realismus“-Update in der Liga ausgeschaltet.
Nach Abpfiff verwandelte sich der Rasen in eine Bühne: Krönich kletterte auf die
Trainerbank, schwenkte einen Eimer Salz über dem Kopf und rief: „Das ist kein
Aufstieg – das ist Osmose in Reinform!“
Torwart Heerwagen tanzte im Strafraum Polka mit dem Linienrichter, während
Kapitän Ernst einen improvisierten Pokal aus einer Wasserflasche bastelte.
Gentner versuchte derweil, das Netz als Souvenir abzuschneiden – allerdings mit
einem Holzmesser vom Imbiss. Bättig wurde von den Fans zum „Salzprinz von Werl“
gekrönt, und Cardone kündigte an, seine Schuhe „zur Sicherheit nie wieder zu
waschen“.
„Das war kein Fußball, das war Kunst – mit leichtem Überhang an Wahnsinn“,
kommentierte Krönich später und versprach, für die Verbandsliga ein
Motivationsprogramm mit Atemübungen und Salzlecksteinen zu entwickeln.
Trainer und Spieler sind sich einig: „Wir haben nicht nur den Ball, sondern
gleich die ganze Liga laufen lassen. Und nächste Saison würzen wir die
Verbandsliga richtig durch.“
Der EFC Werl steigt auf – verdient, charmant, salzig. Ein Team, das lacht,
kämpft und trifft. Und wie Jochen Krönich es am Ende ausdrückte: „Wenn das Leben
ein Spielfeld ist, dann ist Werl die Mannschaft, die sogar den Schiedsrichter
zum Lachen bringt!“
⚫⚪ EFC Werl – jetzt sind wir oben! Und das bleibt
so – mit einer Prise Salz.
zum Artikel
Verfasst am : 05.11.2025 21:54
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