2.822x gelesen 10x abonniert Ausgabe 42/26 16.10.2026 Schwarz auf Weiß Jetzt registrieren

Direkter Wiederaufstieg drei Spieltage vor Schluss p...

Es ist vollbracht! Der EFC Werl hat den direkten Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga geschafft. Und das nicht etwa am letzten Spieltag nach einem nervenzerreißenden Saisonfinale, sondern ganz entspannt drei Spieltage vor Saisonende.

Während andere Mannschaften jetzt noch hektisch Tabellenrechner bedienen, kann man in Werl bereits die Aufstiegsfeier planen. „Ich habe die Tabelle dreimal angeschaut“, erklärte Vereinskomiker Jochen Krönich. „Beim ersten Mal dachte ich, wir wären Dritter. Beim zweiten Mal dachte ich, wir wären Erster. Beim dritten Mal habe ich beschlossen, einfach aufzusteigen.“

Nach dem bitteren Abstieg aus der 2. Bundesliga war das Ziel klar: sofort wieder hoch. Gesagt, getan. Der EFC ließ sich auch von zwischenzeitlichen Rückschlägen nicht aus der Ruhe bringen und hat sich den Aufstieg nun vorzeitig gesichert. Damit ist das einjährige Gastspiel in der 3. Liga bereits wieder beendet.

Krönich hatte offenbar schon länger mit dem Aufstieg gerechnet. Beim letzten Training soll er einen großen Zettel an die Kabinentür gehängt haben. Darauf stand lediglich: „Nicht vergessen: Wir steigen auf.“ Darunter, mit kleinerer Schrift: „Details bitte auf dem Platz klären.“

Für den EFC stehen nun noch drei Partien auf dem Programm. Der große Druck ist allerdings weg. Jetzt darf gefeiert, ausprobiert und vermutlich auch der eine oder andere Spieler auf Positionen eingesetzt werden, die er selbst bisher nur aus dem Fernsehen kennt.

Krönich kündigte jedenfalls bereits an, die verbleibenden Spiele „strategisch zu genießen“. Was genau das bedeutet, wollte er nicht verraten. Allerdings wurde er anschließend dabei beobachtet, wie er einen Campingstuhl, einen Sonnenschirm und eine Thermoskanne neben die Trainerbank stellte.

In Werl herrscht derweil Ausnahmezustand. Die Fans können sich auf die Rückkehr in die 2. Bundesliga freuen. Und Jochen Krönich? Der stand am Abend bereits mit einer Flasche Sekt vor dem Vereinsheim. „Wir sind wieder da, wo wir hingehören“, erklärte er feierlich. „Und diesmal versuchen wir, etwas länger zu bleiben.“ Anschließend öffnete er die Flasche – und traf damit aus drei Metern Entfernung den eigenen Vereinsbus. Auch das muss man erst einmal schaffen.

⚫⚪ EFC Werl - Der direkte Wiederaufstieg ist perfekt – Werl kann feiern!
zum Artikel

EFC Werl vor dem Absturz – Todesgruppe fordert ihren Tribut

Zwei Spieltage sind in der 2. Bundesliga noch zu absolvieren – und beim EFC Werl steht nach nur einer Saison im Unterhaus der direkte Wiederabstieg in die 3. Liga bevor.

Dabei hatte sich Werl die Saison sicherlich anders vorgestellt. Doch schon früh zeigte sich: Der EFC war in einer echten Todesgruppe gelandet. Gegner für Gegner präsentierte sich mit starken Kadern, ambitionierten Managern und offenbar dem festen Vorsatz, ausgerechnet gegen Werl besonders gut auszusehen.

„Wir haben eigentlich alles richtig gemacht“, erklärte Vereinskomiker Jochen Krönich. „Nur leider hatten die anderen Mannschaften dieselbe Idee.“ Während andere Vereine gelegentlich auf Gegner trafen, bei denen man drei Punkte fest einplanen konnte, bekam der EFC regelmäßig die sportliche Vollbedienung serviert. Spiel für Spiel hieß es: konzentriert bleiben, kämpfen und irgendwie Punkte sammeln.

Krönich entwickelte daraufhin seine eigene Methode zur Gegneranalyse. Vor einem besonders schwierigen Spiel soll er den Kader des Gegners angeschaut, zehn Sekunden geschwiegen und anschließend gesagt haben: „Gut. Dann spielen wir heute eben gegen deren B-Mannschaft.“ Auf die Frage, wo diese B-Mannschaft zu finden sei, soll Krönich geantwortet haben: „Keine Ahnung. Aber psychologisch hilft es.“ Ob die Methode funktioniert hat, ist nicht überliefert.

Als wäre die sportliche Situation nicht schon schwierig genug, steht zum Saisonende auch ein größerer Umbruch bevor. Gleich vier langjährige EFC-Spieler werden ihre Fußballschuhe an den Nagel hängen:

- OM Berruezo Bernal, Diego Rubén
- LM Gilz, Ingo
- RM Nehrbauer, Sven
- DM Riebe, Siegmar

Eine Gemeinsamkeit verbindet die vier: Alle kamen im Alter von 31 Jahren zum EFC Werl. Sie kamen also nicht als Nachwuchstalente, die erst noch beweisen mussten, dass sie Fußball spielen können. Sie kamen mit Erfahrung, Routine – und offenbar einem ziemlich guten Gespür dafür, dass sechs Saisons EFC genau die richtige Dosis Fußballkarriere sein könnten.

Aus den 31-Jährigen wurden inzwischen gestandene 39-jährige EFC-Veteranen. Krönich kommentierte den bevorstehenden Abschied gewohnt sachlich: „Als sie mit 31 kamen, dachte ich: Die bleiben bestimmt nicht lange. Jetzt gehen sie in Rente. Ich fühle mich plötzlich alt.“

Besonders Siegmar Riebe wird eine Lücke hinterlassen. Der DM war über Jahre die zentrale Instanz im Mittelfeld und wusste häufig schon vorher, wo der Ball landen würde. Manchmal wusste allerdings nur Riebe selbst, warum. Auf die Frage eines Journalisten, warum er einen Ball quer über den Platz spielte, obwohl kein Mitspieler dort stand, soll er geantwortet haben „Der war für die nächste Spielsituation.“ Eine Antwort, die Krönich bis heute beschäftigt.

Am Ende bleibt die Erkenntnis: Der EFC Werl hat sich überhaupt erst einmal bis in die 2. Bundesliga gekämpft. Und dort hat man nun eine Saison lang gesehen, wie die ganz Großen spielen. Krönich sieht deshalb auch für die Zukunft positiv nach vorne: „Wenn wir jetzt absteigen, steigen wir wenigstens mit Erfahrung ab.“ Beim EFC Werl ist eben selbst der Abstieg noch Teil der langfristigen Strategie.

⚫⚪ EFC Werl – wir spielen, auch wenn keine Tore fallen!
zum Artikel

EFC Werl steigt in die 2. Bundesliga auf – Bernhard Tacke sagt Servus

Was vor wenigen Jahren noch wie eine völlig verrückte Idee klang, ist nun Realität: Der EFC Werl spielt in der kommenden Saison in der 2. Bundesliga! Bereits vor dem heutigen letzten Spieltag steht fest, dass dem EFC der Aufstieg nicht mehr zu nehmen ist. Während in ganz Werl bereits die Fahnen wehen, steht für einen Spieler heute ein ganz besonderer Abschied bevor.

Stürmer Bernhard Tacke wird nach dem heutigen Spiel seine Fußballschuhe an den Nagel hängen.

Als Tacke im Alter von 31 Jahren beim EFC unterschrieb, fragten sich viele Experten, ob das nicht ein paar Jahre zu spät sei. Heute wissen wir: Es war genau der richtige Zeitpunkt.

Sechs Spielzeiten später verlässt der mittlerweile 39-Jährige den Verein als absolute Vereinslegende. Bernhard Tacke war nie der lauteste Spieler auf dem Platz – das überließ er zuverlässig den Verteidigern nach vergebenen Großchancen. Dafür war er immer dort, wo ein Stürmer stehen muss.

Legendär bleibt sein Treffer gegen den Tabellenführer, als er einen missglückten Klärungsversuch des Torwarts mit der Schulter ins Netz bugsierte. Nach dem Spiel erklärte Tacke trocken: "Geplant war das nicht. Aber solange der Ball das Tor findet, darf er sich den Körperteil aussuchen."

Ebenso unvergessen ist seine Angewohnheit, vor jeder Partie den Torpfosten kurz anzutippen. Warum? "Man weiß nie, wer nervöser ist – ich oder das Tor."

Natürlich ließ es sich Vereinskomiker Jochen Krönich nicht nehmen, seinem langjährigen Weggefährten einen würdigen Abschied zu bereiten. Vor dem Abschlusstraining überreichte er Tacke einen goldfarben lackierten Rollator. "Nur für den Weg zur Kabine. Auf dem Platz bist du ja immer noch schneller als manche Innenverteidiger."

Später präsentierte Krönich eine eigens entworfene Statue mit dem Titel: „Der wartende Stürmer.“ Die Figur zeigt Tacke im Abseits stehend – allerdings mit erhobener Hand. "Er reklamiert schon mal vorsorglich.", erklärte Krönich unter dem Gelächter der Mannschaft.

Zum Abschluss seiner Rede wurde Krönich dann noch einmal erstaunlich ernst. "Bernhard hat uns gezeigt, dass man auch mit über 30 noch Großes erreichen kann. Und mit 39 sogar noch in die 2. Bundesliga aufsteigen. Das Einzige, was bei ihm älter geworden ist als die Knochen, ist sein Torinstinkt."

Heute wird Bernhard Tacke zum letzten Mal das Trikot des EFC Werl tragen. Die Fans planen bereits minutenlangen Applaus – vermutlich jedes Mal, wenn er den Ball berührt. Und wer Tacke kennt, weiß: Sollte sich heute noch einmal eine Torchance ergeben, wird er alles dafür tun, seine Karriere mit einem Treffer zu beenden.

Der Aufstieg ist geschafft, die 2. Bundesliga wartet – und mit Bernhard Tacke verabschiedet sich einer der Spieler, die den unglaublichen Weg des EFC Werl über Jahre geprägt haben. Oder wie Jochen Krönich zum Abschluss sagte: „Legenden erkennt man daran, dass sie gehen dürfen, wann sie wollen. Bernhard geht heute. Hoffentlich nimmt er nicht den Ball mit – wir brauchen den nächste Saison noch.“

⚫⚪ EFC Werl – jetzt endlich Zweitklassig!
zum Artikel

EFC Werl beendet Saison auf Platz 8

Die erste Saison in der 3. Liga ist Geschichte – und was für eine! Nach 34 Spieltagen beendet der EFC Werl seine erste Spielzeit im Profifußball auf einem respektablen 8. Tabellenplatz. Damit ließ man zahlreiche etablierte Vereine hinter sich und bestätigte eindrucksvoll, dass der überraschende Aufstieg im Vorjahr keineswegs ein einmaliger Ausflug gewesen ist.

Zwar reichte es nie ganz für die Spitzenplätze, aber ebenso wenig geriet die Mannschaft ernsthaft in Abstiegsgefahr. Trainer, Spieler und Fans zeigten sich mit der Saison zufrieden. „Platz 8 klingt erstmal unspektakulär“, erklärte Vereinskomiker Jochen Krönich bei der Saisonabschlussfeier. „Aber wenn man bedenkt, dass ich uns vor zwei Jahren noch versehentlich für ein Kegelturnier angemeldet habe, ist das schon eine erstaunliche Entwicklung.“



Unvergessen bleibt die Partie gegen den Tabellenführer, als Torwart Ben Clarke einen Ball so weit abschlug, dass der Linienrichter kurzzeitig vermutete, das Spiel sei auf dem Nachbarplatz fortgesetzt worden.

Auch Stürmer Bernhard Tacke sorgte mehrfach für Unterhaltung. Nach einem verwandelten Elfmeter lief er versehentlich zur gegnerischen Bank und bedankte sich dort höflich für die gute Zusammenarbeit.

Mittelfeldmotor Siegmar Riebe wiederum schaffte es in einem Spiel gleichzeitig den Ball und einen Gegenspieler bei einem Stolperer über seinen eigenen Schnürsenkel zu stoppen. Eine Szene, die selbst die Kommentatoren mehrere Minuten sprachlos zurückließ.

Kaum war die alte Saison beendet, stand bereits die traditionelle Motivationsrede von Jochen Krönich für die kommende Spielzeit auf dem Programm. Vor versammelter Mannschaft betrat Krönich die Bühne mit einem Flipchart, drei Gartenzwergen und einem Laubbläser. „Erfolg“, erklärte er feierlich, „ist wie eine Bratwurst. Man weiß nie genau, wie sie gemacht wird, aber alle freuen sich, wenn sie da ist.“ Anschließend präsentierte er seinen neuen Drei-Punkte-Plan:

- Mehr Tore schießen als der Gegner.
- Weniger Tore kassieren als der Gegner schießt.
- Falls Punkt 1 und 2 nicht funktionieren, freundlich lächeln.

Nach Angaben mehrerer Spieler dauerte es knapp zehn Minuten, bis alle verstanden hatten, dass dies tatsächlich die komplette Rede gewesen war. Zum Abschluss verteilte Krönich kleine Kompasse an die Mannschaft. „Damit ihr nächste Saison immer wisst, wo das gegnerische Tor steht.“

Der EFC Werl startet nun in seine nächste Saison in der 3. Liga. Die Mannschaft bleibt weitgehend zusammen und möchte erneut beweisen, dass sie auch in dieser Spielklasse bestehen kann. Oder wie Jochen Krönich es formulierte: „Letzte Saison haben wir gezeigt, dass wir dazugehören. Diese Saison zeigen wir vielleicht sogar, dass wir wissen, was wir hier machen.“

⚫⚪ EFC Werl – angekommen in der 3. Liga!
zum Artikel

5. Werler Salzcup: Tore, Spektakel – und ein EFC z...

Vier Tage Fußball, 100+ Tore und ein Turnier, das alles hatte: Kantersiege, wilde Wendungen und einen EFC Werl, der sich einmal mehr treu blieb – unberechenbar bis zur letzten Minute.

Aus EFC Sicht lief es so: Der Start? Vielversprechend. 10:1 gegen Eigenscher FV II – da wurde der Ball schneller gespielt als die Durchsagen im Stadion. Weiter ging’s mit einem weiteren Statement: 10:0 gegen Fortuna SV Frankfurt. Zwei Spiele, 20 Tore – die Fans begannen bereits, vorsichtig von „Titelambitionen“ zu flüstern. Dann kam Spiel drei. Und mit ihm: FC Mitte12. 0:6. Ein Ergebnis, das so deutlich war, dass selbst die Anzeigetafel kurz überlegte, ob sie noch mitmachen möchte. Ein Spieler kommentierte trocken: „Wir wollten ein Zeichen setzen. Leider hat es der Gegner gesetzt.“

Währenddessen spielte sich Galaxy SC in einen kleinen Fußballrausch: 9:0, 14:2 – Zahlen, bei denen selbst Mathematiker kurz innehalten. 1. FC Klautern hielt mit starken Leistungen dagegen und sicherte sich verdient das Halbfinale.

Im Spiel um Platz 3 traf der EFC Werl auf Klautern. Ergebnis: 0:4. Ein Spiel, in dem der EFC vieles versuchte – vor allem, den Ball wiederzubekommen. Im Finale ließ Galaxy SC dann keine Fragen offen: 3:0 gegen FC Mitte12. Souverän, abgeklärt, verdienter Turniersieger.

Natürlich durfte Vereinskomiker Jochen Krönich nicht fehlen. Bereits nach dem 10:0 gegen Frankfurt lief er mit Sonnenbrille über den Platz und verkündete: „Ich sehe hier nur noch Titelkandidaten – und ich meine uns!“ Nach dem 0:6 gegen Mitte12 wurde die Brille vorsichtig wieder abgesetzt. Krönich dazu: „Ich habe das Spiel analysiert. Wir waren gut – nur der Gegner war besser. Und schneller. Und effektiver. Und… ja.“ Sein Highlight kam im Spiel um Platz 3, als er sich kurzerhand neben den Linienrichter stellte und bei jeder Abseitsentscheidung zustimmend nickte – unabhängig davon, für wen sie war.

Der 5. Werler Salzcup lieferte genau das, was man sich wünscht: Viele Tore, klare Sieger und Geschichten, die man noch lange erzählt. Der EFC Werl? Zwischen 10:0-Gala und 0:6-Lehrstunde war alles dabei – also im Grunde ein perfektes Abbild des Vereins. Oder, wie Krönich es am Ende zusammenfasste: „Wir haben gezeigt, dass wir alles können. Manchmal sogar im selben Turnier.“

Glückwunsch an Galaxy SC!

⚫⚪ EFC Werl – wir spielen, auch mal für den 4. Platz!

zum Artikel

Otto Fromlowitz startet in seine Abschiedssaison

Noch ist es nicht vorbei – ganz im Gegenteil: Otto Fromlowitz geht in seine letzte Saison beim EFC Werl, und die beginnt in genau zwei Tagen. Danach ist Schluss. Fußballrente. Beine hoch. Flanken nur noch im Garten.

Mit 31 Jahren kam Fromlowitz einst nach Werl und unterschrieb für sechs Saisons. Jetzt steht er vor seinem finalen Kapitel – und das verspricht, noch einmal typisch Fromlowitz zu werden: unberechenbar, unterhaltsam und gelegentlich physikalisch fragwürdig.

Damals hieß es: „Er bringt Erfahrung.“ Heute weiß man: Er brachte vor allem Dinge, die man nicht erklären kann. Sein erstes Heimspiel bleibt unvergessen: Sprint über links, drei Gegner stehen gelassen – Flanke… direkt in Richtung Getränkestand. Die Bratwurst traf es hart, die Fans nahmen es sportlich. Fromlowitz danach trocken: „Ich wollte das Spiel breit machen.“

Es gibt präzise Flanken – und es gibt Fromlowitz-Flanken. Einmal schlug er den Ball so gefühlvoll, dass er im Wind stehen blieb, kurz nachdachte und sich dann doch noch für den Strafraum entschied. Tor. Ob geplant oder nicht, ist bis heute Gegenstand hitziger Diskussionen.

Vereinskomiker Jochen Krönich hat Fromlowitz’ Karriere genau beobachtet: „Otto ist der einzige Spieler, bei dem ich mir sicher bin: Wenn er flankt, passiert irgendwas. Was genau, klären wir danach.“ Und mit Blick auf die kommende Abschiedssaison: „Ich hoffe, er gibt noch mal alles. Also mindestens fünf Flanken, bei denen niemand weiß, wie sie entstanden sind.“

Noch einmal die Linie rauf und runter. Noch einmal Gegner stehen lassen. Noch einmal Flanken schlagen, die Diskussionen auslösen.

Die kommende Saison wird die letzte Bühne für Otto Fromlowitz im Trikot des EFC Werl – und wenn man ihn kennt, wird er sie nicht leise verlassen. Der Abschied steht fest – aber vorher gibt es noch eine ganze Saison Fromlowitz. Und wenn alles nach Plan läuft, dann läuft es bei ihm bekanntlich nie ganz nach Plan. Oder wie Krönich es formuliert: „Otto hört auf – aber seine Flanken spielen noch Jahre weiter.“

⚫⚪ Otto Fromlowitz – Letzte Saison. Letzte Läufe. Und garantiert nicht die letzte Überraschung.
zum Artikel