EFC WERL ZUHAUSE IM STURM – 2:2, WINDSTÄ...
Willkommen in der Alpha Arena, wo heute 19.273
Fans bewiesen haben, dass echter Werler Fußballgeist selbst dann hält,
wenn der Wind versucht, das Stadion in Richtung Nordsee zu schieben. Während
andere Vereine bei solchen Böen die Eckfahnen einziehen, ruft der EFC nur:
„Wind? Wir spielen dagegen an!“
Der Anstoß gehörte uns – dank Kapitän
Erlachner, der heute offenbar als Münz-Influencer auftrat.
Der Beginn? Chaotisch glanzvoll. Unsere Abwehr zeigte kurz das
Nimm-du-ihn-ich-hab-ihn-sicher-Ballett, das in Werl eigentlich erst ab 23 Uhr
aufgeführt wird. Lenze dagegen startete in die Partie wie ein übermotivierter
Staubsaugerroboter auf Speed – Ergebnis: Gelb. Und Krönich auf der Bank
flüsterte trocken: „Wenn er noch einmal so reingeht, weht ihn der Wind
freiwillig vom Platz!“
Hinten wurde gerumpelt, vorne wurde gezupft, und trotzdem ging Nordlichtzocker
in der 43. Minute durch Friebe in Führung. Die Fans nahmen’s sportlich und
sangen: „Geht nach Haus und übt erst mal!“
Halbzeit. Krönich hielt eine Motivationsrede, die der Wind nachweislich bis
Dortmund getragen hat.
Direkt nach Wiederanpfiff wurde Fußball wieder zu dem, was wir lieben:
Unberechenbar. Dramatisch. Unfreiwillig komisch.
In der 49. Minute hämmert Hagner den Ball aus 25 Metern ins Netz. Ob der Wind
half? Unklar.
Krönich meinte nur: „Wenn der Ball vorher schon im Stadionkiosk war, wundert
mich gar nichts mehr!“
Doch dann kommt Cardone, der Mann, der offenbar nie ohne gültigen Reisepass vor
dem Tor auftaucht. Bättig fängt einen Angriff ab, Cardone rennt vorne los,
Heeren schaut betreten – 2:1 für Werl!
Die Arena tobte. Oder vibrierte. Oder schwankte. Das war bei dem Wind schwer zu
unterscheiden.
Aber der Fußballgott wollte heute Comedy – und so fiel in der 88. Minute erst
der Ausgleich, und in Minute 90 flog ein Schuss von Gessner in eine Höhe, die
internationale Luftfahrtbehörden alarmiert haben dürfte.
Die Fans jubeln, die Spieler klatschen ab, und Krönich erklärt süffisant: „Wenn
wir schon keinen Sieg holen, holen wir zumindest Aufmerksamkeit. 2:2 – aber mit Stil, Wind und Werler Würze!“
Der EFC Werl liefert, was nur der EFC Werl liefern kann: Fußball, Chaos, Pointe.
Ein Punkt, zwei Tore, 19.273 durchgepustete Fans – und ein Krönich, der seit dem
Spielbeginn versucht, seine Notizzettel vom Rasen zu kratzen.
⚫⚪ Der EFC Werl. Mehr Wind. Mehr Witz. Mehr
Herz.
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Verfasst am : 20.11.2025 21:07
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EFC Werl ballert sich in die Verbandsliga – 9:1! Aufstieg perfekt, Krönich im Ausnah...
Was für ein Fußballfest in der McFretty
Arena! 16.524 Zuschauer erlebten am letzten Spieltag, wie der EFC Werl mit einem unfassbaren 9:1-Sieg gegen den AC Kettwig nicht nur die
Liga, sondern gleich auch das halbe Stadion zum Beben brachte. Mit 39 Punkten steht der EFC auf Platz 4 – und der reicht für den Aufstieg in die Verbandsliga!
Schon nach wenigen Minuten war klar: Heute gibt’s kein Halten. Bättig, Lenze, Cardone, Ernst und Manthey
spielten Kettwig schwindelig, als hätten sie monatelang in einer spanischen
Fußballschule und einer Comedy-Werkstatt trainiert.
„So viele Tore, dass ich fast vergessen habe mitzuzählen – und ich bin immerhin
Kabarettist, kein Mathelehrer!“, witzelte Jochen
Krönich, der das Spiel diesmal mit einem Salzstreuer in der Hand
kommentierte („Für die richtige Würze im Aufstiegskampf!“).
Das 9:1 war kein Zufall, sondern ein Statement. Werl spielte, als hätte jemand
das „Realismus“-Update in der Liga ausgeschaltet.
Nach Abpfiff verwandelte sich der Rasen in eine Bühne: Krönich kletterte auf die
Trainerbank, schwenkte einen Eimer Salz über dem Kopf und rief: „Das ist kein
Aufstieg – das ist Osmose in Reinform!“
Torwart Heerwagen tanzte im Strafraum Polka mit dem Linienrichter, während
Kapitän Ernst einen improvisierten Pokal aus einer Wasserflasche bastelte.
Gentner versuchte derweil, das Netz als Souvenir abzuschneiden – allerdings mit
einem Holzmesser vom Imbiss. Bättig wurde von den Fans zum „Salzprinz von Werl“
gekrönt, und Cardone kündigte an, seine Schuhe „zur Sicherheit nie wieder zu
waschen“.
„Das war kein Fußball, das war Kunst – mit leichtem Überhang an Wahnsinn“,
kommentierte Krönich später und versprach, für die Verbandsliga ein
Motivationsprogramm mit Atemübungen und Salzlecksteinen zu entwickeln.
Trainer und Spieler sind sich einig: „Wir haben nicht nur den Ball, sondern
gleich die ganze Liga laufen lassen. Und nächste Saison würzen wir die
Verbandsliga richtig durch.“
Der EFC Werl steigt auf – verdient, charmant, salzig. Ein Team, das lacht,
kämpft und trifft. Und wie Jochen Krönich es am Ende ausdrückte: „Wenn das Leben
ein Spielfeld ist, dann ist Werl die Mannschaft, die sogar den Schiedsrichter
zum Lachen bringt!“
⚫⚪ EFC Werl – jetzt sind wir oben! Und das bleibt
so – mit einer Prise Salz.
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Verfasst am : 05.11.2025 21:54
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Salzig, stark, sensationell: EFC Werl siegt 4:1 in Gijón und schnuppert Aufstiegsluft!
Was war das bitte für ein Auswärtsspiel! Trotz aufgeweichtem Rasen, Dauerregen
und 9.075 lautstarken Heimfans zeigt der EFC
Werl, dass man mit salziger Leidenschaft auch spanische Sonne anzünden
kann. Am Ende steht ein souveräner 4:1-Auswärtssieg gegen Puxa Sporting Gijón, und
damit klettern die Werler auf Platz 4 – ein
Aufstiegsplatz!
Doch so schön das klingt: Der AC Kettwig lauert
nur drei Punkte dahinter, und mit noch drei ausstehenden Spielen – unter
anderem gegen Tabellenplatz 1 und 2 – wird’s noch eine richtig würzige
Schlussphase.
Schon in der 7. Minute war klar: Heute brennt’s. Winkelhoch köpfte die Führung, Ernst und Bättig
legten mit Traumtoren nach – letzterer mit einem Lupfer, der so elegant
war, dass sogar der Rasen kurz Beifall klatschte.
„So was seh ich sonst nur bei mir im Badezimmerspiegel“, witzelte Jochen Krönich, der Komiker im Mannschaftsbus,
und notierte sich den Lupfer vermutlich schon für seine nächste Bühnenshow.
Gijón kam zwar kurz ran, doch Savino machte mit dem 4:1 alles klar. Danach
spielte Werl, als wären sie schon aufgestiegen – Passstaffetten, Pressing, pure
Freude.
„Das war kein Fußballspiel, das war ein Wellnessprogramm für die Fans“, grinste
Krönich. „Und wenn’s so weitergeht, gibt’s zur Aufstiegsfeier Salzbäder für
alle!“
Coach und Spieler zeigten sich fokussiert: „Wir sind jetzt auf Platz 4, aber das
war erst der Anfang“, meinte Kapitän Ernst. „Jetzt heißt’s: Salz in die Wunden
der Konkurrenz streuen – natürlich sportlich!“
Drei Spiele noch. Zwei davon gegen die Tabellenriesen. Doch wer glaubt, der EFC
Werl knickt ein, kennt diesen Verein schlecht.
Wie Krönich es ausdrückte: „Wenn andere zittern, schüttet Werl einfach Salz
drauf – und läuft weiter!“
⚫⚪ EFC Werl – Gemeinsam stark. Gemeinsam
erfolgreich.
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Verfasst am : 03.11.2025 09:13
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Halbzeit in der Landesliga – Krönich zieht Bilanz: „Schöner kann Mittelmaß nic...
Halbzeit in der Landesliga Sachsen-Anhalt!
Der EFC Werl steht nach einer wilden Hinrunde auf Platz 6 – solide im
Tabellenmittelfeld, aber mit Stil, Schweiß und Schmunzeln.
„Wir sind quasi das Überraschungsei der Liga“, kommentiert Vereinskomiker Jochen Krönich beim
traditionellen Halbzeitbier. „Man weiß nie, was man kriegt – manchmal Spannung,
manchmal Spiel, und manchmal halt einfach Schokolade.“
Die Saison startete mit Euphorie, Energie und… einem Unentschieden gegen
Erlangen. Doch anstatt zu verzweifeln, machte Werl das, was Werl am besten kann:
Lachen, kämpfen und trotzdem punkten. Nach
ein paar Niederlagen oder Unentschieden („Die Abwehr war wohl kurz Döner holen“,
so Krönich) und einem furiosen 4:0 gegen FC Orzeł Przeworsk 1945, steht der EFC
nun stabil da.
Besonders hervor tat sich Keeper Roger Schwaninger, der nicht nur Bälle, sondern
auch Pizzabestellungen sicher hielt. Außenverteidiger Bättig überraschte mit
drei Toren – und noch mehr Frisurenwechseln. Und Mittelfeldmotor Cariño? Der
rennt, als würde’s Freibier geben.
Doch auch intern läuft alles rund – oder zumindest kreisförmig. Krönich fasst es
zusammen:
„Unsere Taktik basiert auf drei Prinzipien: Humor, Hoffnung und Hopfen.“
Für die Rückrunde hat sich der EFC Werl Großes vorgenommen: den Blick nach oben,
die Hände am Ball und den Grill immer einsatzbereit. Denn wie Krönich am Ende
sagt:
„Platz 6 ist kein Traum – aber wer träumt, verpasst das Training!“
⚫⚪ EFC Werl – wir spielen, lachen und lieben das
Mittelfeld!
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Verfasst am : 22.10.2025 21:23
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Einladung zum 2. Werler Salzcup des EFC Werl
Liebe Sportfreunde,
wir versuchen es noch einmal: Der EFC Werl lädt herzlich zum 2. Werler Salzcup ein – einem besonderen
Fußballturnier für alle Vereine, die mit Leidenschaft und Teamgeist auf dem
Platz stehen! Und zwar vom 18.11. bis
24.11.2025 in der weiter ausgebauten McFretty Arena in Werl.
1. Platz: 200.000 €
2. Platz: 100.000 €
Jeder Teilnehmer: mindestens 50.000 €
Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Vereine der Kreis- und Landesliga.
Im Gegensatz zu vielen anderen Turnieren, bei denen selbst Bundesligisten
mitmischen dürfen, geben wir bewusst den Vereinen der unteren Ligen eine echte
Chance auf den Titel.
Hier geht es nicht darum, ob man mit einem Torwart für Millionenverträge anreist
– sondern darum, wer auf dem Platz die größte Leidenschaft, den größten Willen
und den größten Teamgeist zeigt.
Wer also nicht nur auf einen „Trostpreis auf dem letzten Platz“ spekuliert,
sondern ein echtes sportliches Kräftemessen sucht, ist bei uns genau richtig!
Unser Vereinskomiker Jochen Krönich ruft alle Herausforderer auf: „Kommt nach
Werl und zeigt, was ihr draufhabt – ich persönlich garantiere, dass der Rasen
grün, der Ball rund und mein Jubeltanz absolut verstörend sein wird!“
Jetzt anmelden und mitmachen – der 2. Werler Salzcup wartet auf euch!
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Verfasst am : 22.10.2025 21:13
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Der 1. Werler Salzcup – Krönich gegen Krönich! Ein denkwürdiger Tag
Es war alles angerichtet: Der Platz frisch gemäht, die Pokale poliert, die
Bratwurst heiß. Nur eines fehlte – die Mannschaften. Doch wer den EFC Werl
kennt, weiß: Absagen sind keine Option, nur
Chancen für Quatsch.
Also hielt Komiker Jochen Krönich sein
Wort – und moderierte das Turnier kurzerhand allein gegen sich selbst.
„Hier kommt das Team Krönich United – und was für ein Auftritt!“, rief er ins
Mikro, bevor er das Headset abnahm, die Seiten wechselte und konterte:
„Das sehe ich anders, das war klar Abseits von mir!“
Was dann folgte, war ein Spektakel der besonderen Art. Krönich kommentierte,
coachte, schoss und pfiff – alles in Personalunion. Beim Einlaufen stolperte er
über den Ball, zeigte sich selbst Gelb und applaudierte sich anschließend für
die sportliche Fairness.
In der 23. Minute gelang ihm dann das Tor des Tages: ein Sonntagsschuss in den
eigenen Kaffeebecher. „Das war so gewollt“, erklärte Krönich trocken. „Taktisch
genial – ich wusste ja, was ich vorhabe.“
Das Spiel endete standesgemäß 1:1 – ein Ergebnis, das laut Krönich „vollkommen
gerecht“ war. Anschließend verlieh er sich selbst den Pokal für „herausragende
Turnierleistung unter erschwerten Bedingungen“.
Der EFC Werl nahm’s mit Humor: „Das war vielleicht nicht der Salzcup, den wir
wollten – aber definitiv der, den wir verdient haben.“
⚫⚪ EFC Werl – wir spielen auch, wenn keiner
kommt!
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Verfasst am : 19.10.2025 19:36
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