2.661x gelesen 10x abonniert Ausgabe 38/26 14.09.2026 Schwarz auf Weiß Jetzt registrieren

EFC WERL ZUHAUSE IM STURM – 2:2, WINDSTÄ...

Willkommen in der Alpha Arena, wo heute 19.273 Fans bewiesen haben, dass echter Werler Fußballgeist selbst dann hält, wenn der Wind versucht, das Stadion in Richtung Nordsee zu schieben. Während andere Vereine bei solchen Böen die Eckfahnen einziehen, ruft der EFC nur: „Wind? Wir spielen dagegen an!“

Der Anstoß gehörte uns – dank Kapitän Erlachner, der heute offenbar als Münz-Influencer auftrat.

Der Beginn? Chaotisch glanzvoll. Unsere Abwehr zeigte kurz das Nimm-du-ihn-ich-hab-ihn-sicher-Ballett, das in Werl eigentlich erst ab 23 Uhr aufgeführt wird. Lenze dagegen startete in die Partie wie ein übermotivierter Staubsaugerroboter auf Speed – Ergebnis: Gelb. Und Krönich auf der Bank flüsterte trocken: „Wenn er noch einmal so reingeht, weht ihn der Wind freiwillig vom Platz!“

Hinten wurde gerumpelt, vorne wurde gezupft, und trotzdem ging Nordlichtzocker in der 43. Minute durch Friebe in Führung. Die Fans nahmen’s sportlich und sangen: „Geht nach Haus und übt erst mal!“

Halbzeit. Krönich hielt eine Motivationsrede, die der Wind nachweislich bis Dortmund getragen hat.

Direkt nach Wiederanpfiff wurde Fußball wieder zu dem, was wir lieben:
Unberechenbar. Dramatisch. Unfreiwillig komisch.

In der 49. Minute hämmert Hagner den Ball aus 25 Metern ins Netz. Ob der Wind half? Unklar.
Krönich meinte nur: „Wenn der Ball vorher schon im Stadionkiosk war, wundert mich gar nichts mehr!“

Doch dann kommt Cardone, der Mann, der offenbar nie ohne gültigen Reisepass vor dem Tor auftaucht. Bättig fängt einen Angriff ab, Cardone rennt vorne los, Heeren schaut betreten – 2:1 für Werl!

Die Arena tobte. Oder vibrierte. Oder schwankte. Das war bei dem Wind schwer zu unterscheiden.

Aber der Fußballgott wollte heute Comedy – und so fiel in der 88. Minute erst der Ausgleich, und in Minute 90 flog ein Schuss von Gessner in eine Höhe, die internationale Luftfahrtbehörden alarmiert haben dürfte.

Die Fans jubeln, die Spieler klatschen ab, und Krönich erklärt süffisant: „Wenn wir schon keinen Sieg holen, holen wir zumindest Aufmerksamkeit. 2:2 – aber mit Stil, Wind und Werler Würze!“

Der EFC Werl liefert, was nur der EFC Werl liefern kann: Fußball, Chaos, Pointe. Ein Punkt, zwei Tore, 19.273 durchgepustete Fans – und ein Krönich, der seit dem Spielbeginn versucht, seine Notizzettel vom Rasen zu kratzen.

⚫⚪ Der EFC Werl. Mehr Wind. Mehr Witz. Mehr Herz.
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EFC Werl ballert sich in die Verbandsliga – 9:1! Aufstieg perfekt, Krönich im Ausnah...

Was für ein Fußballfest in der McFretty Arena! 16.524 Zuschauer erlebten am letzten Spieltag, wie der EFC Werl mit einem unfassbaren 9:1-Sieg gegen den AC Kettwig nicht nur die Liga, sondern gleich auch das halbe Stadion zum Beben brachte. Mit 39 Punkten steht der EFC auf Platz 4 – und der reicht für den Aufstieg in die Verbandsliga!

Schon nach wenigen Minuten war klar: Heute gibt’s kein Halten. Bättig, Lenze, Cardone, Ernst und Manthey spielten Kettwig schwindelig, als hätten sie monatelang in einer spanischen Fußballschule und einer Comedy-Werkstatt trainiert.
„So viele Tore, dass ich fast vergessen habe mitzuzählen – und ich bin immerhin Kabarettist, kein Mathelehrer!“, witzelte Jochen Krönich, der das Spiel diesmal mit einem Salzstreuer in der Hand kommentierte („Für die richtige Würze im Aufstiegskampf!“).

Das 9:1 war kein Zufall, sondern ein Statement. Werl spielte, als hätte jemand das „Realismus“-Update in der Liga ausgeschaltet.

Nach Abpfiff verwandelte sich der Rasen in eine Bühne: Krönich kletterte auf die Trainerbank, schwenkte einen Eimer Salz über dem Kopf und rief: „Das ist kein Aufstieg – das ist Osmose in Reinform!“

Torwart Heerwagen tanzte im Strafraum Polka mit dem Linienrichter, während Kapitän Ernst einen improvisierten Pokal aus einer Wasserflasche bastelte. Gentner versuchte derweil, das Netz als Souvenir abzuschneiden – allerdings mit einem Holzmesser vom Imbiss. Bättig wurde von den Fans zum „Salzprinz von Werl“ gekrönt, und Cardone kündigte an, seine Schuhe „zur Sicherheit nie wieder zu waschen“.

„Das war kein Fußball, das war Kunst – mit leichtem Überhang an Wahnsinn“, kommentierte Krönich später und versprach, für die Verbandsliga ein Motivationsprogramm mit Atemübungen und Salzlecksteinen zu entwickeln.

Trainer und Spieler sind sich einig: „Wir haben nicht nur den Ball, sondern gleich die ganze Liga laufen lassen. Und nächste Saison würzen wir die Verbandsliga richtig durch.“

Der EFC Werl steigt auf – verdient, charmant, salzig. Ein Team, das lacht, kämpft und trifft. Und wie Jochen Krönich es am Ende ausdrückte: „Wenn das Leben ein Spielfeld ist, dann ist Werl die Mannschaft, die sogar den Schiedsrichter zum Lachen bringt!“

⚫⚪ EFC Werl – jetzt sind wir oben! Und das bleibt so – mit einer Prise Salz.
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Salzig, stark, sensationell: EFC Werl siegt 4:1 in Gijón und schnuppert Aufstiegsluft!

Was war das bitte für ein Auswärtsspiel! Trotz aufgeweichtem Rasen, Dauerregen und 9.075 lautstarken Heimfans zeigt der EFC Werl, dass man mit salziger Leidenschaft auch spanische Sonne anzünden kann. Am Ende steht ein souveräner 4:1-Auswärtssieg gegen Puxa Sporting Gijón, und damit klettern die Werler auf Platz 4 – ein Aufstiegsplatz!

Doch so schön das klingt: Der AC Kettwig lauert nur drei Punkte dahinter, und mit noch drei ausstehenden Spielen – unter anderem gegen Tabellenplatz 1 und 2 – wird’s noch eine richtig würzige Schlussphase.

Schon in der 7. Minute war klar: Heute brennt’s. Winkelhoch köpfte die Führung, Ernst und Bättig legten mit Traumtoren nach – letzterer mit einem Lupfer, der so elegant war, dass sogar der Rasen kurz Beifall klatschte.
„So was seh ich sonst nur bei mir im Badezimmerspiegel“, witzelte Jochen Krönich, der Komiker im Mannschaftsbus, und notierte sich den Lupfer vermutlich schon für seine nächste Bühnenshow.

Gijón kam zwar kurz ran, doch Savino machte mit dem 4:1 alles klar. Danach spielte Werl, als wären sie schon aufgestiegen – Passstaffetten, Pressing, pure Freude.

„Das war kein Fußballspiel, das war ein Wellnessprogramm für die Fans“, grinste Krönich. „Und wenn’s so weitergeht, gibt’s zur Aufstiegsfeier Salzbäder für alle!“

Coach und Spieler zeigten sich fokussiert: „Wir sind jetzt auf Platz 4, aber das war erst der Anfang“, meinte Kapitän Ernst. „Jetzt heißt’s: Salz in die Wunden der Konkurrenz streuen – natürlich sportlich!“

Drei Spiele noch. Zwei davon gegen die Tabellenriesen. Doch wer glaubt, der EFC Werl knickt ein, kennt diesen Verein schlecht.
Wie Krönich es ausdrückte: „Wenn andere zittern, schüttet Werl einfach Salz drauf – und läuft weiter!“

⚫⚪ EFC Werl – Gemeinsam stark. Gemeinsam erfolgreich.
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Halbzeit in der Landesliga – Krönich zieht Bilanz: „Schöner kann Mittelmaß nic...

Halbzeit in der Landesliga Sachsen-Anhalt! Der EFC Werl steht nach einer wilden Hinrunde auf Platz 6 – solide im Tabellenmittelfeld, aber mit Stil, Schweiß und Schmunzeln.

„Wir sind quasi das Überraschungsei der Liga“, kommentiert Vereinskomiker Jochen Krönich beim traditionellen Halbzeitbier. „Man weiß nie, was man kriegt – manchmal Spannung, manchmal Spiel, und manchmal halt einfach Schokolade.“

Die Saison startete mit Euphorie, Energie und… einem Unentschieden gegen Erlangen. Doch anstatt zu verzweifeln, machte Werl das, was Werl am besten kann: Lachen, kämpfen und trotzdem punkten. Nach ein paar Niederlagen oder Unentschieden („Die Abwehr war wohl kurz Döner holen“, so Krönich) und einem furiosen 4:0 gegen FC Orzeł Przeworsk 1945, steht der EFC nun stabil da.

Besonders hervor tat sich Keeper Roger Schwaninger, der nicht nur Bälle, sondern auch Pizzabestellungen sicher hielt. Außenverteidiger Bättig überraschte mit drei Toren – und noch mehr Frisurenwechseln. Und Mittelfeldmotor Cariño? Der rennt, als würde’s Freibier geben.

Doch auch intern läuft alles rund – oder zumindest kreisförmig. Krönich fasst es zusammen:
„Unsere Taktik basiert auf drei Prinzipien: Humor, Hoffnung und Hopfen.“

Für die Rückrunde hat sich der EFC Werl Großes vorgenommen: den Blick nach oben, die Hände am Ball und den Grill immer einsatzbereit. Denn wie Krönich am Ende sagt:
„Platz 6 ist kein Traum – aber wer träumt, verpasst das Training!“

⚫⚪ EFC Werl – wir spielen, lachen und lieben das Mittelfeld!
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Einladung zum 2. Werler Salzcup des EFC Werl

Liebe Sportfreunde,

wir versuchen es noch einmal: Der EFC Werl lädt herzlich zum 2. Werler Salzcup ein – einem besonderen Fußballturnier für alle Vereine, die mit Leidenschaft und Teamgeist auf dem Platz stehen! Und zwar vom 18.11. bis 24.11.2025 in der weiter ausgebauten McFretty Arena in Werl.

1. Platz: 200.000 €

2. Platz: 100.000 €

Jeder Teilnehmer: mindestens 50.000 €

Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Vereine der Kreis- und Landesliga.
Im Gegensatz zu vielen anderen Turnieren, bei denen selbst Bundesligisten mitmischen dürfen, geben wir bewusst den Vereinen der unteren Ligen eine echte Chance auf den Titel.

Hier geht es nicht darum, ob man mit einem Torwart für Millionenverträge anreist – sondern darum, wer auf dem Platz die größte Leidenschaft, den größten Willen und den größten Teamgeist zeigt.
Wer also nicht nur auf einen „Trostpreis auf dem letzten Platz“ spekuliert, sondern ein echtes sportliches Kräftemessen sucht, ist bei uns genau richtig!

Unser Vereinskomiker Jochen Krönich ruft alle Herausforderer auf: „Kommt nach Werl und zeigt, was ihr draufhabt – ich persönlich garantiere, dass der Rasen grün, der Ball rund und mein Jubeltanz absolut verstörend sein wird!“

Jetzt anmelden und mitmachen – der 2. Werler Salzcup wartet auf euch!
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Der 1. Werler Salzcup – Krönich gegen Krönich! Ein denkwürdiger Tag

Es war alles angerichtet: Der Platz frisch gemäht, die Pokale poliert, die Bratwurst heiß. Nur eines fehlte – die Mannschaften. Doch wer den EFC Werl kennt, weiß: Absagen sind keine Option, nur Chancen für Quatsch.

Also hielt Komiker Jochen Krönich sein Wort – und moderierte das Turnier kurzerhand allein gegen sich selbst.
„Hier kommt das Team Krönich United – und was für ein Auftritt!“, rief er ins Mikro, bevor er das Headset abnahm, die Seiten wechselte und konterte:
„Das sehe ich anders, das war klar Abseits von mir!“

Was dann folgte, war ein Spektakel der besonderen Art. Krönich kommentierte, coachte, schoss und pfiff – alles in Personalunion. Beim Einlaufen stolperte er über den Ball, zeigte sich selbst Gelb und applaudierte sich anschließend für die sportliche Fairness.

In der 23. Minute gelang ihm dann das Tor des Tages: ein Sonntagsschuss in den eigenen Kaffeebecher. „Das war so gewollt“, erklärte Krönich trocken. „Taktisch genial – ich wusste ja, was ich vorhabe.“

Das Spiel endete standesgemäß 1:1 – ein Ergebnis, das laut Krönich „vollkommen gerecht“ war. Anschließend verlieh er sich selbst den Pokal für „herausragende Turnierleistung unter erschwerten Bedingungen“.

Der EFC Werl nahm’s mit Humor: „Das war vielleicht nicht der Salzcup, den wir wollten – aber definitiv der, den wir verdient haben.“

⚫⚪ EFC Werl – wir spielen auch, wenn keiner kommt!
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