2.662x gelesen 10x abonniert Ausgabe 38/26 14.09.2026 Schwarz auf Weiß Jetzt registrieren

Der Salzcup wackelt – aber noch ist nichts verloren!

Es brodelt in der Wisa Arena! Nur zwei Plätze fehlen noch, damit der 1. Werler Salzcup an den Start gehen kann. Die EFC-Führung hat bereits die Salzstreuer poliert, die Trikots gebügelt und Krönich in die Sprecherkabine gesperrt – doch ohne die letzten Teilnehmer bleibt der Anpfiff nur ein feuchter Traum auf feuchtem Rasen.

„Ich sag’s mal so: Wenn wir die letzten beiden Teams nicht finden, moderiere ich das Turnier allein gegen mich selbst“, witzelte Komiker Jochen Krönich, während er versuchte, ein Mikrofon in eine Pfeife umzubauen.

Die Organisatoren zeigen sich optimistisch. „Das wird das Turnier des Jahres – vorausgesetzt, jemand hebt jetzt endlich den Finger und sagt: Wir sind dabei!“, so ein Sprecher des EFC, während er sich vorsorglich schon mal eine Trillerpfeife umhängte.

Also, liebe Fußballfreunde: Meldet euch an, bevor Krönich ernsthaft anfängt, den Pokal gegen sich selbst auszuspielen!

⚫⚪ EFC Werl – Teamgeist mit Salzgeschmack.
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EFC Werl – bereit für die Landesliga!

Kaum ist der Rasen der letzten Saison getrocknet, da wirbelt der EFC Werl schon wieder den Staub der Landesliga auf. Nach einer beeindruckenden Spielzeit mit Aufstiegskrönung, Torfesten und einer Kabinenparty, die vermutlich noch immer nachhallt, steht nun das nächste Kapitel an: Landesliga – wir kommen!

Trainerteam, Fans und die Mannschaft brennen förmlich auf den Start. Kapitän Cariño kündigte an: „Wir wollen da weitermachen, wo wir aufgehört haben – nur mit weniger Bierduschen nach Abpfiff. Vielleicht.“

Auch Torwart Roger Schwaninger zeigt sich gewohnt selbstbewusst: „Wenn’s sein muss, halte ich auch mit der Stirn. Aber nur, wenn Krönich die Witze danach bezahlt.“

Apropos Jochen Krönich – der Kultkomiker, Motivationskünstler und inoffizielle Spaßminister des EFC, hat sich natürlich schon zu Wort gemeldet. Er meinte: „Landesliga ist wie ein All-you-can-eat-Buffet. Man weiß nicht genau, was auf einen zukommt – aber man sollte hungrig bleiben!“

Mit neuen Gegnern, frischem Elan und der gewohnten Prise Selbstironie blickt Werl nach vorn. Denn eines ist sicher: In dieser Liga wird nicht nur Fußball gespielt – hier wird Geschichte geschrieben.

Und wenn’s mal nicht läuft? Dann, so Krönich, „einfach lächeln und den Ball dem Gegner geben – der macht’s bestimmt auch nicht besser.“

⚫⚪ EFC Werl – wir blicken nach vorn!
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1. Werler Salzcup – Der Countdown läuft!

Leute, es wird langsam ernst! Der 1. Werler Salzcup steht quasi schon in den Startlöchern – und die Spannung steigt wie die Bierpreise in der Stadionkneipe.

Noch ein paar letzte Plätze sind frei – wer also glaubt, dass „Kreis- und Landesliga“ nur nach Wurstbude und Schlamm klingt, hat noch nie erlebt, wie schön echter Kampfgeist riecht!

Komiker Jochen Krönich bringt’s auf den Punkt: „Beim Werler Salzcup wird nicht nur geschwitzt – da werden Legenden leicht paniert serviert!“

Also: Meldet euch an, bevor ihr am Ende nur noch die Bratwürste wenden dürft!

⚫⚪ EFC Werl – wo selbst das Salz Teamgeist hat!
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Die EFC Spieler stellen sich vor – Heute: Bert Bättig

Wenn der Ball auf der rechten Seite rollt, ist er meist schon da, bevor man seinen Namen überhaupt aussprechen kann: Bert Bättig, 19 Jahre jung, flink wie ein Wiesel auf Espresso und einer der Dauerläufer beim EFC Werl.

Seine Mitspieler behaupten, Bert hätte in der Grundschule nie „Stopp!“ gelernt. Wenn er einmal losläuft, bleibt er höchstens stehen, wenn die Eckfahne im Weg ist. Oder die Kantine ruft.

Komiker Jochen Krönich bringt es wie immer charmant auf den Punkt: „Bert läuft so viel, dass die GPS-Daten seines Trikots inzwischen einen eigenen Energieanbieter brauchen.“ ⚡️

Beim EFC Werl ist er längst Stammspieler und Publikumsliebling – nicht nur wegen seiner Schnelligkeit, sondern auch, weil er in jedem Spiel aussieht, als würde er wirklich Spaß haben. Wenn andere schon auf die Uhr schauen, ruft Bert: „Gleich noch eine Runde!“

Abseits des Rasens ist er erstaunlich ruhig. In seiner Freizeit bastelt er gern an alten Fahrrädern („wenigstens etwas, das langsamer ist als ich“) und ist bekannt für seine legendären Grillabende.

Sein Ziel für die Zukunft? „Mit dem EFC Werl Geschichte schreiben. Und wenn’s geht, ohne Muskelkater.“

Und wenn man ihn fragt, was ihn antreibt, lächelt er nur und sagt: „Na klar – Schwarz und Weiß! Wenn ich laufe, dann für diese Farben. Und manchmal auch, um dem Schiri zu entkommen.“

⚫⚪ EFC Werl – immer in Bewegung, immer mit Stil!
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EFC Werl feiert 5:0-Gala – Aufstieg fix, Stimmung gi...

Was für ein Festtag in der Wisa-Arena! Bei nassem Rasen, grauem Himmel und 7.874 tapferen Fans zauberte der EFC Werl am Sonntagnachmittag Sonne auf den Platz – mit einem 5:0-Sieg über den kleinen HSV. Damit steht fest: Der EFC ist aufgestiegen! Platz zwei ist dem Team zwei Spieltage vor Saisonende nicht mehr zu nehmen – sieben Punkte Vorsprung, jede Menge Bier im Kühlschrank und breites Grinsen in allen Gesichtern.

Los ging’s schon in der 9. Minute, als Grill per Flugkopfball artistisch einnetzte – eine Aktion, die irgendwo zwischen „Tor des Monats“ und „Bauchklatscher des Jahres“ rangierte. Kurz darauf erhöhte Bovo (34.), nachdem er die Abwehr des HSV aussehen ließ wie ein Kindergeburtstag ohne Aufsicht.

Nach der Pause drehte Brady (56.) auf, tanzte einmal quer durch die gegnerische Hintermannschaft und schob eiskalt zum 3:0 ein – als wäre der Ball magnetisch an seinem Fuß befestigt. Schneeberger legte das 4:0 nach (61.), und Grill krönte seinen Sahnetag mit einem feinen Lupfer zum 5:0 (77.).

Die Gäste? Nun ja, sie hielten dagegen – so gut es eben geht, wenn einem der EFC gerade die Fußballschule neu erklärt. Komiker Krönich brachte es nach dem Spiel auf den Punkt: „Das war kein Spiel, das war eine Bewerbung für die Champions League – oder zumindest für den Grillabend nächste Woche!“

Während die Fans „Aufsteiger! Aufsteiger!“ skandierten, fielen sich Spieler, Betreuer und sogar der Platzwart in die Arme. Der EFC hat nicht nur gewonnen, sondern sich endgültig für die nächste Liga qualifiziert – mit Stil, Spielfreude und einer Abwehr, die so dicht stand wie ein Schützenzelt im Juni.

Jetzt kann der EFC die letzten beiden Spiele entspannt angehen – wobei Krönich warnte: „Wir feiern heute, aber morgen ist wieder Training. Naja, vielleicht übermorgen.“

⚫⚪ EFC Werl – Gemeinsam stark. Gemeinsam erfolgreich.
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Souverän, schlammig, sensationell: EFC Werl bezwingt Big Sauriers mit 3:0

Der Regen hatte die Wisa Arena in eine Mischung aus Fußballplatz und Acker verwandelt – aber was soll’s: 8.138 Fans standen parat, um ihren EFC Werl zum Sieg zu treiben. Und die Mannschaft enttäuschte nicht: Mit einem souveränen 3:0 gegen die Big Sauriers sicherte sich der EFC wichtige Punkte und jede Menge Applaus.

Das Spiel begann mit einem Knall: Schon in der 5. Minute schob Lieberwirth humorlos zum 1:0 ein. Nur vier Minuten später ließ er Rehberg im Sauriers-Tor alt aussehen und traf zum 2:0. „Ich dachte mir einfach: Wenn der Ball nass ist, flutscht er leichter rein“, grinste der Doppeltorschütze später. Den Schlusspunkt setzte Seemann in der 25. Minute, als er nach einer Ecke nur noch den Fuß hinhalten musste – 3:0 und Jubel wie im Oktoberfestzelt.

Die Gäste aus Saurierhausen wirkten dagegen, als hätten sie noch Kreidezeit in den Beinen. Selbst ein Elfmeter nach Foul von Lenart brachte nichts ein – Hagge jagte den Ball neben das Tor. Torwart Schwaninger meinte danach trocken: „Ich wusste, der geht vorbei. Der Typ hat schon beim Anlauf geguckt, als ob er nach der Currywurstbude sucht.“

Natürlich durfte auch EFC-Kabinenclown Jochen Krönich nicht fehlen. Er hatte sich vor dem Anpfiff in Regenjacke und Anglerhut in die Coaching-Zone gestellt und lautstark verkündet: „Leute, wenn’s weiterregnet, brauchen wir kein Trikot, sondern Schwimmflügel!“ Die Fans feierten ihn dafür fast so sehr wie die Tore.

Im Nachgang zeigten sich die Spieler locker:

Bättig: „Ich hab gehört, Scouts waren im Stadion. Falls die was gesehen haben – das mit den Fehlpässen war Absicht!“

Schneeberger: „Ich hätte heute fast ein Tor gemacht, aber dann fiel mir ein, dass ich Verteidiger bin.“

Lieberwirth: „Zwei Tore sind okay, aber beim nächsten Mal will ich drei – für meinen Hund, der hat heute Geburtstag.“

Mit diesem Sieg bleibt der EFC Werl weiter dran an den oberen Tabellenplätzen. Der Aufstieg ist zwar noch ein Stück Arbeit, aber mit der aktuellen Spielfreude und dem nötigen Humor scheint in Werl einiges möglich.

⚫⚪ EFC Werl – auch bei Regen blicken wir nach vorn!
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