2.663x gelesen 10x abonniert Ausgabe 38/26 14.09.2026 Schwarz auf Weiß Jetzt registrieren

EFC Werl fegt SpVgg Iserlohn mit 5:2 vom Platz – ei...

Trotz heftiger Windböen fanden sich am heutigen Nachmittag 3.375 unerschütterliche Fans in der heimischen Wisa Arena ein, um das Duell zwischen dem EFC Werl und der SpVgg Iserlohn zu erleben. Und sie wurden für ihr Durchhaltevermögen königlich belohnt: Ein klarer 5:2-Sieg für die Gastgeber!

Von Beginn an übernahmen die Werler das Kommando. Schon in der 6. Minute brachte Kapitän Brandis sein Team nach einer traumhaften Kombination in Führung. Kurz darauf erhöhte Bovo nach einem blitzschnellen Konter auf 2:0 (19.). Die Gäste wirkten überrumpelt – als hätte der Wind nicht nur ihre Haare, sondern auch ihren Spielplan durcheinandergewirbelt.

Die Mannschaft von Trainer Siegmar Adlung spielte sich in einen regelrechten Rausch. Mandl traf kurz vor der Pause (31.). Fleiss und kurz darauf Hahnel konnten zwar jeweils nach schnellen Gegenstößen verkürzen (53. und 62.), doch Werl ließ sich nicht aus dem Konzept bringen. Mandl (69.) und Brandis (83.) machten den Sack endgültig zu.

Adlung fasste den Nachmittag nach dem Spiel trocken zusammen: „Ich habe heute so viel Gegenwind gespürt, dass ich kurz dachte, ich fliege nach Helgoland.“

Brandis grinste verschmitzt: „Mein Tor war geplant. Also nicht von mir – aber irgendjemand hatte bestimmt diesen Plan.“

Und Bovo gab zu Protokoll: „Ich habe beim Schuss einfach die Augen zugemacht. Und dann war da plötzlich Jubel. Das war schön.“

Nach dem Schlusspfiff brachte Comedy-Urgestein Jochen Krönich die Kabine endgültig zum Überkochen: Er ließ sich in ein überdimensionales Windrad-Kostüm stecken, drehte sich mit ausgestreckten Armen im Kreis und rief: „Ich bin der 12. Mann, ich bin der Sturm!“

Der EFC Werl zeigt sich damit weiter in Topform und unterstreicht seine Ambitionen, oben mitzuspielen – mit Spielfreude, Teamgeist und einer ordentlichen Portion Selbstironie.

⚫⚪ EFC Werl – Gemeinsam stark. Gemeinsam erfolgreich.
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EFC Werl gewinnt souverän bei den Big Sauriers – Arbeitssieg mit einem Augenzwi...

Big Sauriers Stadion: 578 erwartungsvolle Fans wollten an diesem Nachmittag sehen, ob ihr Team den großen Favoriten ärgern kann. Doch am Ende setzte sich der EFC Werl routiniert und mit der nötigen Cleverness mit 3:0 durch – kein Fußball-Feuerwerk, aber ein Auftritt, der die Handschrift einer eingespielten Mannschaft trägt.

Schon früh übernahm Werl die Kontrolle und wurde seiner Favoritenrolle gerecht. In der 6. Minute nutzte Brady einen kapitalen Fehlpass von Keeper Rehberg eiskalt aus und schob zum 0:1 ein. Kurz vor der Pause dann der Doppelschlag: Erst tanzte Scheller auf Höhe der Mittellinie zwei Gegenspieler aus und lupfte den Ball traumhaft ins Tor (42.), dann versenkte Brady nach einem blitzschnellen Konter über Whitfield und Mandl eiskalt zum 0:3 (45.).

In der zweiten Hälfte verwaltete Werl die Führung souverän, ließ den Ball laufen und ließ sich selbst vom zwischenzeitlichen Elfmeterpfiff gegen sich nicht aus der Ruhe bringen – Rost setzte den Strafstoß der Hausherren an die Latte (78.). Danach brachte die Defensive um Schlauf und Brandis den Sieg sicher nach Hause.

Für den Lacher des Tages sorgte wieder einmal Vereinskomiker Jochen Krönich. Inspiriert vom Namen des Gegners lief er nach dem Spiel im Dino-Kostüm über den Platz, schwang einen aufblasbaren T-Rex-Schwanz und rief durch ein Megafon: „Selbst der Urknall konnte uns heute nicht stoppen!“ – zur großen Freude der mitgereisten Werl-Fans und zur stillen Verzweiflung der Platzwarte, die nun Dino-Fußspuren vom Rasen entfernen müssen.

Mit diesem souveränen Sieg festigt der EFC Werl seine Position in der Spitzengruppe der Liga – und beweist, dass man auch ohne Glanz, aber mit Herz, Spielintelligenz und Humor punkten kann.

⚫⚪ EFC Werl – wir blicken nach vorn!
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EFC Werl fegt SV Schlafmützen mit 6:2 vom Platz – Stimmungsexplosion in der Wisa Arena!

Was für ein Fußballfest an diesem windigen Nachmittag! 3.384 Zuschauer trotzten dem stürmischen Wetter und strömten in die Wisa Arena, um den EFC Werl beim Heimspiel gegen den SV Schlafmützen zu unterstützen – und sie sollten für ihren Mut mehr als belohnt werden. Am Ende leuchtete ein furioses 6:2 auf der Anzeigetafel, und die Fans verwandelten das Stadion in ein Tollhaus.

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase, in der Werl zunächst etwas nervös wirkte, nahm das Team ab der 22. Minute richtig Fahrt auf. Zwar brachte Koch die Gäste mit einem Solo früh in Führung, doch dann zündete der EFC-Turbo: Mandl und Schlauf drehten die Partie mit einem Doppelschlag (23., 25.), bevor Brady und Bättig mit einem weiteren Doppelschlag zum 4:1 einnetzten (32., 36.).

In der zweiten Halbzeit ließ Werl keinen Zweifel mehr daran, wer Herr im Haus ist. Mandl erhöhte per abgefälschtem Schuss auf 5:1 (48.), Bättig sorgte mit einem satten Schuss für das 6:1 (53.). Dann ein kleiner Patzer von Keeper Schwaninger, den Haak zum 6:2 nutzte (67.).

Für die Extraportion gute Laune sorgte einmal mehr Vereinskomiker Jochen Krönich. Nach dem Spiel überraschte er die Mannschaft, indem er mit einer „Schlafmütze“ verkleidet hereintänzelte und ein Kopfkissen-Duell mit Torwart Roger Schwaninger inszenierte. Spätestens als Kapitän Brandis dem verkleideten Krönich ein spontan improvisiertes rotes „Kuschel-Kärtchen“ zeigte, lag die gesamte Mannschaft am Boden vor Lachen.

So verließen die Spieler das Stadion nicht nur mit drei Punkten, sondern auch mit strahlenden Gesichtern und dem Gefühl, dass in dieser Saison noch Großes möglich ist.

⚫⚪ EFC Werl – wir haben noch Großes vor!
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EFC Werl erkämpft torloses Remis beim ASV Rehau – Abwehrbollwerk glänzt, K...

Was für ein Fußballnachmittag im Alpha Arena Stadion in Rehau: Vor 3192 lautstarken Fans trennte sich der EFC Werl mit 0:0 vom heimischen ASV Rehau. Zwar blieb der erhoffte Dreier aus, doch das Werler Team um Kapitän Brandis überzeugte vor allem defensiv und zeigte, dass man auch in schwierigen Spielen bestehen kann.

Von Beginn an war es eine Partie mit vielen Highlights – nur eben ohne Tore. Besonders von Mellin glänzte mit feinen Dribblings und wurde vom Publikum für seine Tricks gefeiert, während Torwart Roger Schwaninger mehrfach spektakulär parierte, unter anderem in der 70. Minute, als er einen Volley-Schuss von Drechsel mit den Fingerspitzen um den Pfosten lenkte.

Im Spiel nach vorne haperte es zwar gelegentlich – Bovo, Bättig und Brady scheiterten mehrfach an der kompakten Abwehr der Rehauer –, doch kämpferisch lieferte der EFC eine tadellose Vorstellung. Dass am Ende die Null stand, lag vor allem an der konzentrierten Abwehrarbeit von Scheller, Whitfield und Schwaninger.

Trainer und Fans waren sich nach dem Spiel einig: Ein Punkt ist besser als keiner – und defensiv war das schon erstklassig. Mit nun fünf Punkten aus drei Spielen hält sich der EFC weiterhin in Reichweite der Spitzengruppe.

Und dann war da noch Komiker Jochen Krönich, der sich einmal mehr als inoffizieller Mentaltrainer des EFC Werl in Szene setzte: Direkt nach dem Spiel stürmte er verkleidet als überdimensionaler Schiedsrichter mit einer übergroßen Trillerpfeife auf den Platz. Mit ernster Miene erklärte er der Mannschaft, dass jedes 0:0 eigentlich ein „doppeltes 1:1 ohne Zahlen“ sei – und führte anschließend einen improvisierten VAR-Check mit einer Lupe durch, bei dem er in der Luft nach „unsichtbaren Toren“ suchte. Sein Fazit: „Die Tore waren da – ihr habt sie nur nicht gesehen!“

Die Spieler konnten nicht mehr vor Lachen – und schworen sich, dass beim nächsten Spiel nicht nur die Defensive, sondern auch der Angriff glänzen wird.

⚫⚪ EFC Werl – wir blicken nach vorn und geben niemals auf!
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EFC Werl zeigt Moral – 2:2 im Heimspiel gegen den...

Der EFC Werl hat am zweiten Spieltag der Saison mit viel Einsatz und Teamgeist ein 2:2-Unentschieden im heimischen Stadion gegen den SC 03 Schwabach erkämpft. Trotz des verpassten Sieges verteidigte die Mannschaft ihren Platz im oberen Tabellendrittel – aktuell belegt der EFC Rang 4.

Die Partie begann mit einem Dämpfer für die Gastgeber: Bereits in der 10. Minute brachte Mitten die Gäste aus Schwabach in Führung. Doch Werl ließ sich davon nicht beirren und antwortete nur sieben Minuten später durch Scheller mit dem 1:1-Ausgleich.

Nach der Pause ging Schwabach erneut in Führung – Bruun traf in der 52. Minute zum 1:2. Doch der EFC bewies Moral und glich in der 63. Minute durch Niall Brady zum umjubelten 2:2-Endstand aus. In der Schlussphase warfen die Werler alles nach vorne, doch ein dritter Treffer wollte nicht mehr fallen.

Mit nun vier Zählern aus zwei Spielen rangiert der EFC Werl auf Platz 4 – ein starker Saisonstart, der zeigt, dass die Mannschaft oben mitspielen will.

Für Aufheiterung nach dem Schlusspfiff sorgte wieder einmal Komiker Jochen Krönich, der spontan in der Kabine auftauchte – als riesige Banane verkleidet. In seiner Motivationsrede erklärte er, dass „man auch als Banane manchmal erst reifen muss, bevor man glänzt“. Dann rutschte er auf einer Bananenschale quer durch die Kabine und rief: „Ihr seid vielleicht noch grün, aber bald seid ihr goldgelb!“

Die Spieler lachten Tränen – und schworen sich, beim nächsten Spiel reife Spitzenleistung zu zeigen.

⚫⚪ EFC Werl – wir blicken nach vorn!
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EFC Werl startet furios in die neue Saison – 6:1-Auswärtssieg bei Sonnenschein

Die Sonne lachte, und der EFC Werl ebenfalls: Zum Saisonauftakt fegte die Mannschaft von Trainerstab und Teamgeist beflügelt die Wirtemberger Kickers mit 1:6 vom heimischen Rasen und setzte damit gleich ein dickes Ausrufezeichen an die Liga.

Schon früh machten die Werler klar, dass sie an diesem Tag nichts anbrennen lassen würden. Benedetto Bovo eröffnete den Torreigen in der 16. Minute, nur drei Minuten später erhöhte Sandstrod auf 0:2. Zwar gelang den Gastgebern durch Kugler in der 61. Minute der Anschlusstreffer, doch was danach folgte, war ein wahres Offensiv-Feuerwerk des EFC: Mandl (62., 94.), Scheller (69.) und Brady (70.) stellten mit ihren Treffern auf den klaren 1:6-Endstand.

Mit dieser Tordifferenz von +5 katapultierte sich der EFC Werl direkt an die Tabellenspitze – ein Auftakt ganz nach dem Geschmack der mitgereisten Fans.

Ein kleiner Wermutstropfen blieb dennoch: Sandstrod musste in der 93. Minute nach einer Gelb-Roten Karte vom Platz, und Bättig sah bereits in der 61. Minute Gelb. Doch die Freude über den Kantersieg ließ sich davon nicht trüben.

Für zusätzliche Unterhaltung sorgte im Nachgang Komiker Jochen Krönich, der sich als bekennender (und leicht verwirrter) EFC-Fan outete. Auf die Frage, wie er diesen Traumstart bewerte, brachte er sein Publikum mit seinem legendären Satz zum Lachen: „Man muss es sich nur immer wieder fest vornehmen.“

Die Fans des EFC Werl nehmen sich jedenfalls schon jetzt fest vor: Diese Saison wird groß!

⚫⚪ EFC Werl – Gemeinsam stark. Gemeinsam erfolgreich.
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