2.664x gelesen 10x abonniert Ausgabe 38/26 14.09.2026 Schwarz auf Weiß Jetzt registrieren

4. Werler Salzcup: Große Spiele, klare Ergebnisse –...

Werl. Vier Tage Fußball, viele Tore – und am Ende ein Turnier, das alles hatte: Überraschungen, deutliche Ergebnisse und einen EFC Werl, der sportlich… sagen wir… eher als guter Gastgeber glänzte.

Man hatte sich beim EFC viel vorgenommen – am Ende wurde es eher ein Crashkurs in Sachen „Ergebnis akzeptieren“.

0:7 gegen Graupe 53
0:9 gegen SV Hertha Otze 1910 e.V.
0:9 gegen MGladbach

Drei Spiele, 0 Tore, dafür jede Menge Einblicke in die gegnerischen Offensivstrategien.
Ein Spieler fasste es nach dem dritten Spiel so zusammen: „Wir wollten defensiv kompakt stehen. Leider standen wir dabei meistens falsch.“

In Gruppe A dominierte SV Hertha Otze 1910 e.V. nach Belieben – mit insgesamt 20:0 Toren.
In Gruppe B zeigte NK Croatia Neustadt, dass Tore schießen keine Frage der Höflichkeit ist (24:0).

Das Finale war dann eine klare Angelegenheit: NK Croatia Neustadt – SV Hertha Otze 1910 e.V. 4:0

Platz 3 sicherte sich Galaxy SC mit einem 5:1 gegen MGladbach – ebenfalls ohne größere Diskussionen.
Während auf dem Platz Fakten geschaffen wurden, sorgte Vereinskomiker Jochen Krönich für die eigentlichen Highlights.

Bereits nach dem ersten 0:7 stellte er sich mit ernster Miene vor die Mannschaft und verkündete: „Leute, ich habe die Taktik angepasst. Wir spielen jetzt ohne Ergebnisdruck. Und ohne Ergebnis.“ Am zweiten Spieltag lief Krönich kurzerhand als „Motivations-Coach“ mit an der Seitenlinie auf – ausgestattet mit einem Megafon und einem Schild „Tor wäre jetzt gut!“. Das Schild wurde mehrfach hochgehalten. Es blieb wirkungslos.

Sein Höhepunkt folgte am 3. Spieltag: Krönich moderierte das Endspiel gleichzeitig aus zwei Perspektiven – einmal als neutraler Kommentator und einmal als „EFC-Experte“, der bei jedem Tor meinte: „Das hätten wir theoretisch auch verhindern können.“

Die Zuschauer nahmen das sportliche Abschneiden mit Humor. Nach dem dritten Spiel wurde sogar ein Banner gesichtet: „EFC Werl – wenigstens konstant!“ Und genau das ist vielleicht die wichtigste Erkenntnis dieses Turniers: Der EFC Werl kann nicht nur Fußball spielen – er kann auch über sich selbst lachen.

Der 4. Werler Salzcup hatte einen verdienten Sieger mit NK Croatia Neustadt, starke Auftritte von SV Hertha Otze 1910 e.V. und viele Tore.

Und der EFC Werl? Der hat einmal mehr bewiesen, dass man auch ohne eigene Treffer Schlagzeilen schreiben kann. Oder, wie Krönich es abschließend formulierte: „Wir haben kein Tor geschossen – aber wir haben Eindruck hinterlassen. Irgendwo. Bestimmt.“

Wer beim nächsten mal selbst dabei sein will, kann sich in Kürze anmelden. Der 5. Werler Salzcup findet wieder als Mix-Turnier vom 25.04.2026 bis zum 28.04.2026 statt.

⚫⚪ EFC Werl – wir spielen, auch wenn keine Tore fallen!
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Regionalliga, wir waren da – und wir bleiben mittendrin! EFC Werl beendet Debütsai...

Es gibt Aufsteiger, die kommen leise, schauen sich um und verschwinden wieder.
Und es gibt den EFC Werl.

Nach 26 Spieltagen, gefühlt 3.412 Flanken, 97 Diskussionen mit dem Linienrichter und mindestens einem kollektiven „Wie ging der denn rein?!“ steht fest: Platz 7 in der ersten Regionalliga-Saison. Nicht abgestiegen. Nicht durchgedreht. Sondern angekommen.

Zu Saisonbeginn war man sich in Werl einig: „Erstmal ankommen, dann gucken.“

Am Ende wurde daraus ein stabiler siebter Platz – irgendwo zwischen „Respekt“ und „Was wäre eigentlich noch gegangen?“.
Die Antwort: wahrscheinlich noch ein bisschen mehr. Aber dann hätte man ja weniger zu erzählen gehabt.

Die Saison hatte ihre ganz eigenen Momente:
Beim Auswärtsspiel in Saale klärte Benno Sammer einen Ball so spektakulär, dass selbst der gegnerische Stürmer applaudierte. Sammer dazu trocken: „Ich dachte, der gehört mir.“
Bernhard Tacke erzielte gegen Bad Muskau ein Tor, bei dem er laut eigener Aussage „eigentlich nur ausrutschen wollte“.
Der Ball sah das anders und flog unhaltbar in den Winkel.
In einem Heimspiel vergaß die Abwehr kurzzeitig, wer zuständig ist. Drei Spieler gingen gleichzeitig zum Ball – und keiner hatte ihn. Ergebnis: Konter. Tor. Schulterzucken. Weiter ging’s.
Und dann war da noch dieser Schuss in der 89. Minute gegen Dortmund, der so weit am Tor vorbeiging, dass ein Ordner hinter der Tribüne kurz in Deckung ging. Später wurde er als „strategischer Raumgewinn“ verbucht.

Natürlich wäre es keine Regionalliga-Saison ohne Jochen Krönich, der sich auch diesmal nicht lumpen ließ.

Seine neueste Motivationsaktion:
Er ließ vor einem wichtigen Spiel alle Spieler ihre eigenen Wikipedia-Einträge vorlesen – inklusive erfundener Zukunftserfolge.
Zitate aus der Kabine:

„Tacke, Torschützenkönig 2028? Fühl dich mal rein!“
„Sammer, Welttorhüter? Fang heute erstmal den Ball.“

Als Höhepunkt verteilte Krönich imaginäre Medaillen mit den Worten: „So fühlt sich das an. Jetzt holt euch echte!“
Die Mannschaft gewann das Spiel übrigens. Ob es daran lag, ist nicht überliefert. Aber ausgeschlossen wird es in Werl nicht.

Der EFC Werl hat gezeigt, dass man auch in der Regionalliga bestehen kann – mit Einsatz, einer Portion Chaos und einem festen Glauben daran, dass irgendwie schon alles gut geht. Platz 7 ist mehr als nur eine Zahl. Es ist der Beweis, dass Werl nicht nur mitspielt, sondern mitmischt. Oder, wie Krönich es bei der Abschlussfeier formulierte: „Wir sind Siebter. Klingt unspektakulär. Fühlt sich aber verdächtig nach mehr an.“ Und genau das macht Lust auf die nächste Saison.

⚫⚪ EFC Werl – Gemeinsam stark. Gemeinsam erfolgreich.
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Aufstieg gebucht – Regionalliga wir kommen!

Drei Spieltage sind in der Oberliga noch zu absolvieren.

Mit 60 Punkten auf Platz 2 und satten 16 Punkten Vorsprung auf einen Nicht-Aufstiegsplatz ist rechnerisch alles erledigt. Selbst wenn der EFC die restlichen Spiele im Bademantel bestreiten würde – es würde nichts mehr anbrennen. Die Regionalliga ist fix. Punkt. Haken dran. Navi einstellen.

Torwart Benno Sammer nahm die Nachricht vom sicheren Aufstieg mit gewohnter Gelassenheit auf. Beim Training ließ er sich nach einer Parade demonstrativ rückwärts ins Tornetz fallen und rief: „Ich wollte nur testen, ob Regionalliga-Netze stabiler sind!“ Berichten zufolge hat Sammer bereits angekündigt, in der Regionalliga nur noch Unhaltbare reinzulassen. „Für die Spannung“, wie er erklärte.

Stürmer Bernhard Tacke hingegen interpretiert die verbleibenden Spiele als persönliches Bonusprogramm.
Nach seinem letzten Treffer drehte er sich zur Tribüne und rief: „Ich sammle nur noch für die Highlight-DVD!“ Teamkollegen berichten außerdem, dass Tacke jede Torchance inzwischen mit den Worten einleitet:
„Das hier ist schon Regionalliga-Qualität.“
Manchmal stimmt es sogar.

Jochen Krönich, der Mann, der selbst eine mathematisch sichere Tabellenlage noch dramatisch vortragen kann, hielt bei der internen Aufstiegsverkündung eine Präsentation mit dem Titel: „Regionalliga – jetzt wird’s ernst. Wahrscheinlich.“ Er stellte vorsorglich drei Regeln auf:

- „Niemand sagt: Wir haben ja nichts zu verlieren.“
- „Wir fahren auch auswärts pünktlich los.“
- „Ich bekomme endlich eine eigene Kabine. Mit Fenster.“

Beim letzten Heimspiel schnappte sich Krönich das Mikrofon und verkündete: „Wir sind aufgestiegen. Aber wir spielen weiter, als müssten wir noch jemanden überzeugen.“ Applaus. Und ein leicht irritierter Stadionsprecher.

Der EFC Werl ist aufgestiegen. Verdient. Souverän. Vorzeitig.
Doch statt die Füße hochzulegen, wird weiter verteidigt, gestürmt und kommentiert, als hinge alles noch am seidenen Faden.

Drei Spiele bleiben. Drei Chancen, sich weiter einzuspielen. Und mindestens drei neue Geschichten von Sammer, Tacke und Krönich. Regionalliga? Ist gebucht. Aber langweilig wird es in Werl trotzdem nicht.

⚫⚪ EFC Werl – Gemeinsam stark. Gemeinsam erfolgreich.
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Salz in der Luft, Tore im Überfluss – der 3. Werler Salzcup lebt!

Werl rieb sich ungläubig die Augen, kneifte sich kurz selbst und stellte fest: Ja, er hat wirklich stattgefunden. Der 3. Werler Salzcup wurde gespielt. Mit echten Mannschaften. Mit echten Toren. Und ohne Absage-Pressekonferenz mit trauriger Musik.

Genügend Teams hatten gemeldet, der Turnierplan blieb stabiler als manche Abwehrkette – und so wurde im Salzduft von Werl endlich wieder das gespielt, was hier am liebsten zelebriert wird: Fußball mit leichter Selbstironie.

Im Endspiel ließ FC Mitte12 keinen Zweifel aufkommen, wer an diesem Tag das feinere Salz im Fuß hatte. Mit einem klaren 4:0 gegen den Heimbacher SV spielten sie das Finale souverän runter – abgeklärt, zielstrebig und so dominant, dass selbst der Stadionsprecher frühzeitig nach Superlativen suchte.

Der Pokal wanderte verdient nach Mitte12, begleitet von Applaus, Handschlägen und mindestens drei Mannschaftsfotos mit exakt derselben Pose.

Im kleinen Finale zeigte FC Karlsruhe West, dass auch Platz drei ein Statement sein kann. Gegen FC Amakumba setzte es ein 8:0, das schneller vorbei war, als Jochen Krönich „Nur noch ein Gag!“ sagen konnte.
Am Ende blieb Amakumba sportlich, Karlsruhe glücklich und der Ergebnisdienst leicht überfordert.

Natürlich wäre es kein Werler Salzcup ohne Jochen Krönich, der sich selbst kurzerhand zum
„Turnierbeauftragten für unnötige Kommentare“ ernannte. Zu seinen Highlights zählten:

-Eine improvisierte Siegerehrungsrede, die eigentlich für den falschen Pokal gedacht war,
-Der Versuch, den Schiedsrichter mit einem Salzstreuer zu „neutralisieren“,
-Und die spontane Durchsage: „Ich hab’s euch gesagt – irgendwann klappt’s!“

Der 3. Werler Salzcup war der Beweis: Werl kann Turnier. Werl will Turnier. Und Werl lässt sich nicht unterkriegen.

Glückwunsch an FC Mitte12, Respekt an alle Teilnehmer – und ein stilles Dankeschön an das Salz, das diesmal nur auf den Pommes landete.

⚫⚪ EFC Werl – Gemeinsam stark. Gemeinsam erfolgreich.
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Werl hebt ab – Aufstiegsfeier zwischen Ekstase, Sal...

Der letzte Spieltag war kaum abgepfiffen, da ging etwas los, das wird in Vereinschroniken vermutlich als „Feier“ geführt – Augenzeugen sprechen eher von einem kollektiv organisierten Ausnahmezustand.

Allen voran Jochen Krönich. Der Motivationskünstler und selbsternannte Feierkoordinator schnappte sich das Stadionmikrofon und hielt eine Rede, die irgendwo zwischen Dankesansprache, Taktiktafel und Drohung für die nächste Saison pendelte. Mehrfach wurde „Oberliga!“ gerufen, einmal „Rückrunde!“, und niemand weiß bis heute, warum. Krönich beendete seine Rede mit den Worten:
„Feiert ruhig – morgen trainieren wir Standards.“
Es wurde trotzdem weitergefeiert.

Im Mittelpunkt der nächsten Szene: Torwart Benno Sammer. Noch in voller Montur, inklusive Handschuhen, ließ er sich von den Mitspielern auf die Schultern heben und kündigte lautstark an, „jetzt auch im Feiern unüberwindbar“ zu sein. Wenige Minuten später wurde er dabei gesichtet, wie er versuchte, einen Bierbecher mit einer Hechtparade vor dem Aufprall zu retten. Der Becher blieb liegen – die Parade war Weltklasse.

DM Siegmar Riebe blieb seinem Spielstil treu: kompromisslos. Während andere tanzten, organisierte Riebe die Feier in klaren Strukturen. Er blockte Fremdgesänge ab, verteilte Getränke mit der Präzision eines Seitenwechsels und unterband jeden Versuch, Schlager vor Mitternacht zu spielen. „Kontrolle ist wichtig“, erklärte er nüchtern – und ließ sich anschließend doch zu einer Polonaise überreden, die exakt bis zur Getränkekiste führte.

Für die Offensiv-Highlights sorgte Bernhard Tacke. Der Stürmer nutzte die Feier, um jede einzelne Torchance der Saison nachzuerzählen – inklusive jener, die er „eigentlich auch hätte machen können“. Besonders emotional wurde es, als Tacke auf einem Tisch stehend verkündete, er sei „jetzt offiziell Oberliga-Stürmer“. Der Tisch hielt durch. Das Statement auch.

Zwischendurch kursierten Gerüchte, Krönich habe versucht, die Mannschaft für ein spontanes Trainingslager zu motivieren. Es blieb beim Versuch.

Fazit:
Der EFC Werl ist aufgestiegen.
Die Feier war laut, chaotisch, herzlich – und absolut EFC Werl.

Oder wie Krönich es zum Abschied formulierte:
„Das war schön. Ab morgen wird’s ernst.“

⚫⚪ EFC Werl – Gemeinsam stark. Gemeinsam erfolgreich.
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Vorzeitiger Aufstieg: EFC Werl spielt ab der nächsten Saison in der Oberliga

Rechner gezückt, Tabellen studiert, Szenarien durchgespielt – und dann wieder eingepackt:
Der EFC Werl ist drei Spieltage vor Saisonende nicht mehr einzuholen und steigt sicher in die Oberliga auf.

Mathematisch. Sportlich. Moralisch. Und vermutlich auch emotional.

Während andere Vereine noch nervös auf Restprogramme schauen, hat man in Werl bereits angefangen, Oberliga-Gegner zu googeln und sicherheitshalber die Navi-App zu aktualisieren.

Egal, wie wild gerechnet wird: Selbst wenn der EFC Werl die letzten drei Spiele mit der C-Jugend, einem Maskottchen und Jochen Krönich im Sturm bestreiten würde – der Aufstieg ist durch.

Krönich kommentierte die Lage gewohnt nüchtern: „Ich habe alle Varianten geprüft. Sogar die mit Punktabzug wegen zu viel Spaß. Ergebnis: Oberliga.“

Ganz Werl ist im Aufstiegsmodus – allerdings mit Restprogramm. Die Mannschaft trainiert weiter, als ginge es noch um alles, was Krönich sofort klarstellte: „Jetzt erst recht. Wer denkt, wir schalten einen Gang runter, darf die Eckfahnen putzen.“

Insider berichten, dass bereits erste Aufstiegsrituale getestet wurden – darunter:
- alkoholfreies Bier (wurde verworfen),
- spontane Platzrunden (mit Windunterstützung),
- und Krönichs legendärer „Oberliga-Monolog“, der offiziell länger dauert als manche Auswärtsspiele.

Der EFC Werl steigt auf – verdient, vorzeitig und typisch Werl.
Mit Fußball, Herz, Humor und einer Portion Salz, die auch eine Oberliga-Saison konservieren kann.

Noch drei Spieltage? Ja.
Noch Spannung? Nein.
Noch Motivation? Mehr denn je.

Oder wie Krönich es beim Verlassen des Trainingsplatzes zusammenfasste: „Aufstieg ist sicher. Jetzt spielen wir nur noch fürs Protokoll – und für die Schlagzeilen.

⚫⚪ EFC Werl. Aufgestiegen. Angekommen. Unvermeidlich.
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