4. Werler Salzcup: Große Spiele, klare Ergebnisse –...
Werl. Vier Tage Fußball, viele Tore – und am Ende ein Turnier, das alles hatte:
Überraschungen, deutliche Ergebnisse und einen EFC Werl, der sportlich… sagen wir… eher als
guter Gastgeber glänzte.
Man hatte sich beim EFC viel vorgenommen – am Ende wurde es eher ein Crashkurs
in Sachen „Ergebnis akzeptieren“.
0:7 gegen Graupe 53
0:9 gegen SV Hertha Otze 1910 e.V.
0:9 gegen MGladbach
Drei Spiele, 0 Tore, dafür jede Menge Einblicke in die gegnerischen
Offensivstrategien.
Ein Spieler fasste es nach dem dritten Spiel so zusammen: „Wir wollten defensiv
kompakt stehen. Leider standen wir dabei meistens falsch.“
In Gruppe A dominierte SV Hertha Otze 1910
e.V. nach Belieben – mit insgesamt 20:0 Toren.
In Gruppe B zeigte NK Croatia Neustadt,
dass Tore schießen keine Frage der Höflichkeit ist (24:0).
Das Finale war dann eine klare Angelegenheit: NK
Croatia Neustadt – SV Hertha Otze 1910 e.V. 4:0
Platz 3 sicherte sich Galaxy SC mit einem
5:1 gegen MGladbach – ebenfalls ohne
größere Diskussionen.
Während auf dem Platz Fakten geschaffen wurden, sorgte Vereinskomiker Jochen
Krönich für die eigentlichen Highlights.
Bereits nach dem ersten 0:7 stellte er sich mit ernster Miene vor die Mannschaft
und verkündete: „Leute, ich habe die Taktik angepasst. Wir spielen jetzt ohne
Ergebnisdruck. Und ohne Ergebnis.“ Am zweiten Spieltag lief Krönich kurzerhand
als „Motivations-Coach“ mit an der Seitenlinie auf – ausgestattet mit einem
Megafon und einem Schild „Tor wäre jetzt gut!“. Das Schild wurde mehrfach
hochgehalten. Es blieb wirkungslos.
Sein Höhepunkt folgte am 3. Spieltag: Krönich moderierte das Endspiel
gleichzeitig aus zwei Perspektiven – einmal als neutraler Kommentator und einmal
als „EFC-Experte“, der bei jedem Tor meinte: „Das hätten wir theoretisch auch
verhindern können.“
Die Zuschauer nahmen das sportliche Abschneiden mit Humor. Nach dem dritten
Spiel wurde sogar ein Banner gesichtet: „EFC Werl – wenigstens konstant!“ Und
genau das ist vielleicht die wichtigste Erkenntnis dieses Turniers: Der EFC Werl
kann nicht nur Fußball spielen – er kann auch über sich selbst lachen.
Der 4. Werler Salzcup hatte einen verdienten Sieger mit NK Croatia Neustadt, starke Auftritte von SV Hertha Otze 1910 e.V. und viele Tore.
Und der EFC Werl? Der hat einmal mehr bewiesen, dass man auch ohne eigene
Treffer Schlagzeilen schreiben kann. Oder, wie Krönich es abschließend
formulierte: „Wir haben kein Tor geschossen – aber wir haben Eindruck
hinterlassen. Irgendwo. Bestimmt.“
Wer beim nächsten mal selbst dabei sein will, kann sich in Kürze anmelden. Der
5. Werler Salzcup findet wieder als
Mix-Turnier vom 25.04.2026 bis zum
28.04.2026 statt.
⚫⚪ EFC Werl – wir spielen, auch wenn keine Tore
fallen!
zum Artikel
Verfasst am : 25.03.2026 15:34
Kommentare: 0
Regionalliga, wir waren da – und wir bleiben mittendrin! EFC Werl beendet Debütsai...
Es gibt Aufsteiger, die kommen leise, schauen sich um und verschwinden
wieder.
Und es gibt den EFC Werl.
Nach 26 Spieltagen, gefühlt 3.412 Flanken, 97 Diskussionen mit dem Linienrichter
und mindestens einem kollektiven „Wie ging der denn rein?!“ steht fest: Platz 7 in der ersten Regionalliga-Saison. Nicht
abgestiegen. Nicht durchgedreht. Sondern angekommen.
Zu Saisonbeginn war man sich in Werl einig: „Erstmal ankommen, dann gucken.“
Am Ende wurde daraus ein stabiler siebter Platz – irgendwo zwischen „Respekt“
und „Was wäre eigentlich noch gegangen?“.
Die Antwort: wahrscheinlich noch ein bisschen mehr. Aber dann hätte man ja
weniger zu erzählen gehabt.
Die Saison hatte ihre ganz eigenen Momente:
Beim Auswärtsspiel in Saale klärte Benno
Sammer einen Ball so spektakulär, dass selbst der gegnerische Stürmer
applaudierte. Sammer dazu trocken: „Ich dachte, der gehört mir.“
Bernhard Tacke erzielte gegen Bad Muskau
ein Tor, bei dem er laut eigener Aussage „eigentlich nur ausrutschen wollte“.
Der Ball sah das anders und flog unhaltbar in den Winkel.
In einem Heimspiel vergaß die Abwehr kurzzeitig, wer zuständig ist. Drei Spieler
gingen gleichzeitig zum Ball – und keiner hatte ihn. Ergebnis: Konter. Tor.
Schulterzucken. Weiter ging’s.
Und dann war da noch dieser Schuss in der 89. Minute gegen Dortmund, der so weit
am Tor vorbeiging, dass ein Ordner hinter der Tribüne kurz in Deckung ging.
Später wurde er als „strategischer Raumgewinn“ verbucht.
Natürlich wäre es keine Regionalliga-Saison ohne Jochen Krönich, der sich auch diesmal nicht
lumpen ließ.
Seine neueste Motivationsaktion:
Er ließ vor einem wichtigen Spiel alle Spieler ihre eigenen Wikipedia-Einträge
vorlesen – inklusive erfundener Zukunftserfolge.
Zitate aus der Kabine:
„Tacke, Torschützenkönig 2028? Fühl dich mal rein!“
„Sammer, Welttorhüter? Fang heute erstmal den Ball.“
Als Höhepunkt verteilte Krönich imaginäre Medaillen mit den Worten: „So fühlt
sich das an. Jetzt holt euch echte!“
Die Mannschaft gewann das Spiel übrigens. Ob es daran lag, ist nicht
überliefert. Aber ausgeschlossen wird es in Werl nicht.
Der EFC Werl hat gezeigt, dass man auch in der Regionalliga bestehen kann – mit
Einsatz, einer Portion Chaos und einem festen Glauben daran, dass irgendwie
schon alles gut geht. Platz 7 ist mehr als
nur eine Zahl. Es ist der Beweis, dass Werl nicht nur mitspielt, sondern
mitmischt. Oder, wie Krönich es bei der Abschlussfeier formulierte: „Wir sind
Siebter. Klingt unspektakulär. Fühlt sich aber verdächtig nach mehr an.“ Und
genau das macht Lust auf die nächste Saison.
⚫⚪ EFC Werl – Gemeinsam stark. Gemeinsam
erfolgreich.
zum Artikel
Verfasst am : 21.03.2026 08:26
Kommentare: 0
Aufstieg gebucht – Regionalliga wir kommen!
Drei Spieltage sind in der Oberliga noch zu absolvieren.
Mit 60 Punkten auf Platz 2 und satten
16 Punkten Vorsprung auf einen
Nicht-Aufstiegsplatz ist rechnerisch alles erledigt. Selbst wenn der EFC
die restlichen Spiele im Bademantel bestreiten würde – es würde nichts mehr
anbrennen. Die Regionalliga ist fix. Punkt. Haken dran. Navi einstellen.
Torwart Benno Sammer nahm die Nachricht
vom sicheren Aufstieg mit gewohnter Gelassenheit auf. Beim Training ließ er sich
nach einer Parade demonstrativ rückwärts ins Tornetz fallen und rief: „Ich
wollte nur testen, ob Regionalliga-Netze stabiler sind!“ Berichten zufolge hat
Sammer bereits angekündigt, in der Regionalliga nur noch Unhaltbare
reinzulassen. „Für die Spannung“, wie er erklärte.
Stürmer Bernhard Tacke hingegen
interpretiert die verbleibenden Spiele als persönliches Bonusprogramm.
Nach seinem letzten Treffer drehte er sich zur Tribüne und rief: „Ich sammle nur
noch für die Highlight-DVD!“ Teamkollegen berichten außerdem, dass Tacke jede
Torchance inzwischen mit den Worten einleitet:
„Das hier ist schon Regionalliga-Qualität.“
Manchmal stimmt es sogar.
Jochen Krönich, der Mann, der selbst eine
mathematisch sichere Tabellenlage noch dramatisch vortragen kann, hielt bei der
internen Aufstiegsverkündung eine Präsentation mit dem Titel: „Regionalliga –
jetzt wird’s ernst. Wahrscheinlich.“ Er stellte vorsorglich drei Regeln auf:
- „Niemand sagt: Wir haben ja nichts zu verlieren.“
- „Wir fahren auch auswärts pünktlich los.“
- „Ich bekomme endlich eine eigene Kabine. Mit Fenster.“
Beim letzten Heimspiel schnappte sich Krönich das Mikrofon und verkündete: „Wir
sind aufgestiegen. Aber wir spielen weiter, als müssten wir noch jemanden
überzeugen.“ Applaus. Und ein leicht irritierter Stadionsprecher.
Der EFC Werl ist aufgestiegen. Verdient. Souverän. Vorzeitig.
Doch statt die Füße hochzulegen, wird weiter verteidigt, gestürmt und
kommentiert, als hinge alles noch am seidenen Faden.
Drei Spiele bleiben. Drei Chancen, sich weiter einzuspielen. Und mindestens drei
neue Geschichten von Sammer, Tacke und Krönich. Regionalliga? Ist gebucht. Aber
langweilig wird es in Werl trotzdem nicht.
⚫⚪ EFC Werl – Gemeinsam stark. Gemeinsam
erfolgreich.
zum Artikel
Verfasst am : 12.02.2026 20:46
Kommentare: 1
Salz in der Luft, Tore im Überfluss – der 3. Werler Salzcup lebt!
Werl rieb sich ungläubig die Augen, kneifte sich kurz selbst und stellte fest:
Ja, er hat wirklich stattgefunden. Der 3. Werler
Salzcup wurde gespielt. Mit echten Mannschaften. Mit echten Toren. Und
ohne Absage-Pressekonferenz mit trauriger Musik.
Genügend Teams hatten gemeldet, der Turnierplan blieb stabiler als manche
Abwehrkette – und so wurde im Salzduft von Werl endlich wieder das gespielt, was
hier am liebsten zelebriert wird: Fußball mit leichter Selbstironie.
Im Endspiel ließ FC Mitte12 keinen Zweifel
aufkommen, wer an diesem Tag das feinere Salz im Fuß hatte. Mit einem klaren 4:0
gegen den Heimbacher SV spielten sie das
Finale souverän runter – abgeklärt, zielstrebig und so dominant, dass selbst der
Stadionsprecher frühzeitig nach Superlativen suchte.
Der Pokal wanderte verdient nach Mitte12, begleitet von Applaus, Handschlägen
und mindestens drei Mannschaftsfotos mit exakt derselben Pose.
Im kleinen Finale zeigte FC Karlsruhe
West, dass auch Platz drei ein Statement sein kann. Gegen FC Amakumba setzte es ein 8:0, das schneller vorbei war, als Jochen
Krönich „Nur noch ein Gag!“ sagen konnte.
Am Ende blieb Amakumba sportlich, Karlsruhe glücklich und der Ergebnisdienst
leicht überfordert.
Natürlich wäre es kein Werler Salzcup ohne Jochen Krönich, der sich selbst
kurzerhand zum
„Turnierbeauftragten für unnötige Kommentare“ ernannte. Zu seinen Highlights
zählten:
-Eine improvisierte Siegerehrungsrede, die eigentlich für den falschen Pokal
gedacht war,
-Der Versuch, den Schiedsrichter mit einem Salzstreuer zu „neutralisieren“,
-Und die spontane Durchsage: „Ich hab’s euch gesagt – irgendwann klappt’s!“
Der 3. Werler Salzcup war der Beweis: Werl
kann Turnier. Werl will Turnier. Und Werl lässt sich nicht unterkriegen.
Glückwunsch an FC Mitte12, Respekt an alle
Teilnehmer – und ein stilles Dankeschön an das Salz, das diesmal nur auf den
Pommes landete.
⚫⚪ EFC Werl – Gemeinsam stark. Gemeinsam
erfolgreich.
zum Artikel
Verfasst am : 02.02.2026 15:16
Kommentare: 0
Werl hebt ab – Aufstiegsfeier zwischen Ekstase, Sal...
Der letzte Spieltag war kaum abgepfiffen, da ging etwas los, das wird in
Vereinschroniken vermutlich als „Feier“ geführt – Augenzeugen sprechen eher von
einem kollektiv organisierten
Ausnahmezustand.
Allen voran Jochen Krönich. Der
Motivationskünstler und selbsternannte Feierkoordinator schnappte sich das
Stadionmikrofon und hielt eine Rede, die irgendwo zwischen Dankesansprache,
Taktiktafel und Drohung für die nächste Saison pendelte. Mehrfach wurde
„Oberliga!“ gerufen, einmal „Rückrunde!“, und niemand weiß bis heute, warum.
Krönich beendete seine Rede mit den Worten:
„Feiert ruhig – morgen trainieren wir Standards.“
Es wurde trotzdem weitergefeiert.
Im Mittelpunkt der nächsten Szene: Torwart Benno
Sammer. Noch in voller Montur, inklusive Handschuhen, ließ er sich von
den Mitspielern auf die Schultern heben und kündigte lautstark an, „jetzt auch
im Feiern unüberwindbar“ zu sein. Wenige Minuten später wurde er dabei
gesichtet, wie er versuchte, einen Bierbecher mit einer Hechtparade vor dem
Aufprall zu retten. Der Becher blieb liegen – die Parade war Weltklasse.
DM Siegmar Riebe blieb seinem Spielstil
treu: kompromisslos. Während andere tanzten, organisierte Riebe die Feier in
klaren Strukturen. Er blockte Fremdgesänge ab, verteilte Getränke mit der
Präzision eines Seitenwechsels und unterband jeden Versuch, Schlager vor
Mitternacht zu spielen. „Kontrolle ist wichtig“, erklärte er nüchtern – und ließ
sich anschließend doch zu einer Polonaise überreden, die exakt bis zur
Getränkekiste führte.
Für die Offensiv-Highlights sorgte Bernhard
Tacke. Der Stürmer nutzte die Feier, um jede einzelne Torchance der
Saison nachzuerzählen – inklusive jener, die er „eigentlich auch hätte machen
können“. Besonders emotional wurde es, als Tacke auf einem Tisch stehend
verkündete, er sei „jetzt offiziell Oberliga-Stürmer“. Der Tisch hielt durch.
Das Statement auch.
Zwischendurch kursierten Gerüchte, Krönich habe versucht, die Mannschaft für ein
spontanes Trainingslager zu motivieren. Es
blieb beim Versuch.
Fazit:
Der EFC Werl ist aufgestiegen.
Die Feier war laut, chaotisch, herzlich – und absolut EFC Werl.
Oder wie Krönich es zum Abschied formulierte:
„Das war schön. Ab morgen wird’s ernst.“
⚫⚪ EFC Werl – Gemeinsam stark. Gemeinsam
erfolgreich.
zum Artikel
Verfasst am : 13.01.2026 20:08
Kommentare: 2
Vorzeitiger Aufstieg: EFC Werl spielt ab der nächsten Saison in der Oberliga
Rechner gezückt, Tabellen studiert, Szenarien durchgespielt – und dann wieder
eingepackt:
Der EFC Werl ist drei Spieltage vor Saisonende
nicht mehr einzuholen und steigt sicher in die Oberliga auf.
Mathematisch. Sportlich. Moralisch. Und vermutlich auch emotional.
Während andere Vereine noch nervös auf Restprogramme schauen, hat man in Werl
bereits angefangen, Oberliga-Gegner zu googeln und sicherheitshalber die
Navi-App zu aktualisieren.
Egal, wie wild gerechnet wird: Selbst wenn der EFC Werl die letzten drei Spiele
mit der C-Jugend, einem Maskottchen und Jochen Krönich im Sturm bestreiten würde
– der Aufstieg ist durch.
Krönich kommentierte die Lage gewohnt nüchtern: „Ich habe alle Varianten
geprüft. Sogar die mit Punktabzug wegen zu viel Spaß. Ergebnis: Oberliga.“
Ganz Werl ist im Aufstiegsmodus – allerdings mit Restprogramm. Die Mannschaft
trainiert weiter, als ginge es noch um alles, was Krönich sofort klarstellte:
„Jetzt erst recht. Wer denkt, wir schalten einen Gang runter, darf die Eckfahnen
putzen.“
Insider berichten, dass bereits erste Aufstiegsrituale getestet wurden –
darunter:
- alkoholfreies Bier (wurde verworfen),
- spontane Platzrunden (mit Windunterstützung),
- und Krönichs legendärer „Oberliga-Monolog“, der offiziell länger dauert
als manche Auswärtsspiele.
Der EFC Werl steigt auf – verdient, vorzeitig und typisch Werl.
Mit Fußball, Herz, Humor und einer Portion Salz, die auch eine Oberliga-Saison
konservieren kann.
Noch drei Spieltage? Ja.
Noch Spannung? Nein.
Noch Motivation? Mehr denn je.
Oder wie Krönich es beim Verlassen des Trainingsplatzes zusammenfasste: „Aufstieg ist sicher. Jetzt spielen wir nur noch fürs
Protokoll – und für die Schlagzeilen.“
⚫⚪ EFC Werl. Aufgestiegen. Angekommen.
Unvermeidlich.
zum Artikel
Verfasst am : 10.01.2026 20:08
Kommentare: 0