Doppelschlag auf dem Transfermarkt!
Tobias Carsten und Tim Rothenbach wechseln zu den
KT Rinnenkings
Redaktion
Die KT Rinnenkings lassen es richtig
krachen:
Mit Tobias Carsten und Tim Rothenbach verstärken gleich zwei neue
Innenverteidiger den Kader
und beide Transfers haben das Potenzial, den Laden komplett auf links zu
drehen.
Tobias Carsten kommt für eine vereinsinterne Rekordablösesumme vom zweifachen
Champions-League-Sieger
und fünfmaligen deutschen Meister Bangkok White Elephants.
Tim Rothenbach wechselt vom Zweitligisten FC Süderelbe – seine Ablöse egalisiert
direkt den frischen Rekord.
Kurz gesagt: Zwei Transfers, ein Statement – und
vermutlich ein leergefegtes Konto.
Die offizielle Pressekonferenz samt Spielerpräsentation fand – standesgemäß –
vor dem Wahrzeichen Dormagens statt: dem Kloster Knechtsteden.
Historische Kulisse trifft auf modernen
Transferwahnsinn.
Die Neuzugänge sprechen Klartext
Tobias Carsten:
„Ich freue mich brutal, für so einen geilen Club spielen zu dürfen!
Wissen Sie, meine Heimatstadt Sinsheim hat gerade mal 40.000 Einwohner.
Ich bin einfach froh, aus diesem langweiligen Kaff rauszukommen!
Hier in Dormagen geht wenigstens die Luzi ab!
Und bezahlt wird auch ordentlich!
Van Heutchen hat mich übrigens nicht mit Nacktbildern von mir und meiner
Geliebten – äh, ich meine meiner Frau – erpresst oder so!
Hat mein Anwalt gesagt. Mehr sage ich dazu nicht. Danke.“
Tim Rothenbach:
„Ich bin natürlich glücklich, dass ich einen Verein gefunden habe, bei dem ich
gesetzt bin.
Aber Dormagen? Ich bitte Sie – ich komme aus Hamburg! Ich wusste gar nicht, dass
es solche Dörfer überhaupt gibt.
Ich muss da nochmal mit meinem Berater sprechen. So ein Wechsel darf eigentlich
nicht passieren.
Ein Aufstieg in die 3. Liga könnte das Ganze vielleicht retten.
Aber solange die Kohle stimmt, gebe ich natürlich alles.
Wer weiß – vielleicht bringe ich ja ein bisschen Leben in die Bude? Ich habe
gehört, es gibt hier eine Puffmama namens Layla?
Ich kannte mal eine auf der Reeperbahn mit dem Namen. Die war heiß!“
Erst geschniegelt – dann komplett
eskaliert
van Heutchen begann seine Ansprache noch halbwegs geschniegelt:
„Sehr geehrte Fans und Journalisten, zunächst möchte ich mich bei meinen
Verhandlungspartnern Chang vom Berg und Marco Gu. bedanken.
Das waren sehr angenehme und professionelle Gespräche.
Wir haben uns schnell auf die Ablösemodalitäten geeinigt. Ich musste auch keine
Gewalt anwenden.
Mit Marco Gu. bin ich inzwischen sogar freundschaftlich verbunden.“
Dann kippte die Stimmung. Spürbar. Und zwar
komplett.
Der Drei-Zentner-Koloss verlor die Fassung und ging frontal auf Publikum und
Presse los:
„Jetzt zu euch, ihr undankbares Gesindel! Ihr habt bestellt – ich habe
geliefert!
Jetzt sollte wirklich jedem klar sein, dass ich die Transfereinnahmen wieder in
den Kader stecke.
Allein diese beiden Transfers haben das komplette Budget gefressen – inklusive
der Einnahmen aus Verkäufen!
Ab sofort hat Trainer Augustin Dietze keine Ausreden mehr! Ich fordere den
Aufstieg in die 3. Liga!
Und diese lächerlichen Gerüchte, ich würde Spieler oder Berater zur Unterschrift
nötigen, weise ich entschieden zurück!
Meine Anwältin Ilse Misch hat mir versichert, dass alle Beweise vernichtet sind
– äh, ich meine: dass es keine Beweise gibt!
Wer möchte Kuchen?!“
Im Anschluss wurde im Kloster Knechtsteden gemütlich Kaffee und Kuchen serviert
–
ganz so, als hätten sich die Beteiligten nicht gerade öffentlich um Kopf und
Kragen geredet.
Fazit
van Heutchen hat geliefert.
Der Kingpin aus Dormagen hat es tatsächlich geschafft, zwei
überdurchschnittliche Verteidiger für diesen Provinzverein zu verpflichten.
Welche Mittel dabei im Detail zum Einsatz kamen, bleibt – vorsichtig formuliert
– im Nebel.
Geld auf jeden Fall. Viel Geld.
Es bleibt spannend.
Wir drücken die Daumen für den Aufstiegskampf
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Verfasst am : 10.04.2026 19:36
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Star-Keeper verlässt die KT Rinnenkings!
Fiore Allegretti wechselt mit sofortiger Wirkung
zu Ajax Hamsterdam
Redaktion
Der 26-jährige, ehemalige U17-Nationaltorwart der
„Azzurrini“ verlässt den Regionalligisten und wechselt in die 2.
Bundesliga.
Der deutsche Meister von 2014 lud zur offiziellen Pressekonferenz samt
Spielerpräsentation und das standesgemäß
vor dem Wahrzeichen des Gelsenkirchener Stadtteils Ückendorf:
dem Verwaltungsgebäude der ehemaligen Kokerei der
Zeche Alma.
Eine Kulisse, die irgendwo zwischen Industriekultur und Endzeitfilm perfekt zu
diesem Transfer passt.
janniboy27 gehört zu den wenigen Frauen im
knallharten Geschäft des Profifußballs
und dieser Transfer war ganz sicher nicht ihr erster großer Wurf.
„Ach wissen Sie, es war ein ganz normaler Arbeitstag im Büro. Ich hatte mir
gerade einen Kaffee mit Schuss bringen lassen,
als mir diese Mail ins Auge fiel. Erst dachte ich, das ist wieder so ein
Enkeltrick.
Aber nach genauerem Hinsehen stellte sich heraus: seriöse Verkaufsliste.
Van Heutchen kannte ich ja schon aus seiner aufwendig inszenierten
Vereinszeitung. Die Ablöse war zwar ordentlich,
aber für einen 26-jährigen Keeper von der Klasse eines Fiore Allegretti absolut
marktgerecht.
Ich habe nicht lange gezögert.
Kaum war das Mindestgebot im „Transfer Online Registration-System“, hatte ich
schon grünes Licht für Verhandlungen.
Und glauben Sie mir: Überzeugungsarbeit musste ich bei dem Mann nicht leisten –
ein paar schöne Augen haben gereicht ;-)
Keine 90 Minuten hat der ganze Deal gedauert. Ich bin einfach nur glücklich, so
einen Torwart mit diesem Format verpflichtet zu haben!
Ich meine: Schauen Sie ihn sich an – ein Bild von einem Mann! Italiener, fast
zwei Meter groß, riesige Hände, die richtig zupacken können.
Mehr geht nicht!“
Auch Fiore Allegretti selbst zeigte sich – wenig
überraschend – maximal begeistert:
„Ein Traum wird wahr! Endlich echter Profifußball! Endlich raus aus diesem
Kuhdorf! Dormagen ist einfach nur todlangweilig.
Hier in Ückendorf – da steppt wenigstens der Bär!
Außerdem hat mir janniboy27 versprochen, dass ich gelegentlich ihren Ferrari
fahren darf, wenn ich mich gut anstelle!“
Zum Abschluss durfte natürlich auch das
Schwergewicht vom Niederrhein nicht fehlen:
„Mit diesen Transfereinnahmen treiben wir unseren Kaderumbruch weiter voran.
Klar ist es schade, den stärksten Spieler zu verlieren
aber Sie sehen ja selbst, wie verliebt Fiore in seine neue Aufgabe ist.
Das Bargeld hier in meinem Koffer wird erstmal ein paar Schulden tilgen. So ein
Verein finanziert sich schließlich nicht aus Eigenkapital.
Zumindest nicht bei meinen Ausgaben. Inkasso Moskau hat erst gestern wieder
angerufen.
Ich bin froh, dass auch dieser Deal wieder völlig entspannt und blitzschnell
über die Bühne ging. Ich hasse es nämlich, Gewalt anzuwenden.
Die Kirsche auf der Torte ist natürlich, dass ich
eine neue Freundin gewonnen habe!“
Im Anschluss an die Pressekonferenz wurde im Verwaltungsgebäude der alten
Kokerei noch gemütlich Kaffee und Kuchen serviert
ganz so, als wäre gerade nicht der letzte sportliche Rückhalt des Vereins
verscherbelt worden.
Fazit
Die entscheidende Frage bleibt:
Wohin fließt das ganze Geld?
Stadionausbau?
Fanshop?
Bierbude Deluxe?
Oder doch – wie versprochen – in neue Spieler?
Sicher ist nur eines:
Ein nicht ganz unerheblicher Teil der Ablösesumme wird als Bonus beim Kingpin
aus Dormagen landen.
Wir sind gespannt, welchen Wahnsinn der Macher vom Niederrhein als Nächstes
kocht.
zum Artikel
Verfasst am : 06.04.2026 11:30
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Transfer-Wahnsinn!
Rekordverkauf bei den KT Rinnenkings
Redaktion
Der größte Verkauf der Vereinsgeschichte ist
perfekt!
Der ehemalige U15-Nationalspieler Timo Macho wechselt für eine saftige
Rekordsumme von den KT Rinnenkings zum Wörsi FCC.
Die offizielle Pressekonferenz samt Spielerpräsentation fand standesgemäß vor
dem Wahrzeichen von Montabaur statt
dem berühmten gelben Schloss. Eine Kulisse, die irgendwo zwischen Märchen und
Geldwäschefantasie pendelt.
Wörsi12, Erfolgsmanager des Wörsi FCC, schilderte
den Transfer in gewohnt lockerer Manier:
„Ach wissen Sie, es war ein ganz normaler Arbeitstag im Büro. Ich hatte mir
gerade einen Kaffee mit Schuss bringen lassen,
als mir diese Mail ins Auge fiel. Erst dachte ich, das ist wieder so ein
‚nigerianischer Prinz‘-Scam.
Aber nach genauerem Hinsehen stellte sich heraus: seriöse Verkaufsliste.
Van Heutchen kannte ich ja schon aus seiner aufwendig inszenierten
Vereinszeitung.
Die Ablöse war zwar ein ordentliches Brett, aber für einen 20-jährigen Stürmer
von der Klasse eines Timo Macho absolut marktgerecht.
Ich habe nicht lange gezögert. Kaum war das Mindestgebot im "Transfer
Online Registration-System", hatte ich schon grünes Licht
für Verhandlungen. Und glauben Sie mir: Überzeugungsarbeit musste ich bei dem
Jungen nicht leisten ;-)
Keine 90 Minuten hat der ganze Deal gedauert. Ich bin einfach nur glücklich, so
ein Toptalent verpflichtet zu haben!“
Auch Timo Macho selbst fand warme Worte für
seinen Wechsel:
„Ich freue mich brutal auf den neuen Verein! Ein Traum wird wahr – ich darf
Bundesliga spielen!
Endlich raus aus dieser sportlichen und gesellschaftlichen Einöde. Regionalliga
in diesem Kuhdorf war echt eine Zumutung.
Ich hab zu meinem Berater immer gesagt: "Ich
bin ein Star – hol mich hier raus!" Und er hat geliefert.
Jetzt spiele ich Bundesliga – und das in Montabaur! Was für eine geile
Stadt!“
Anmerkung:
Mit der Allgemeinbildung ist das so eine Sache: Dormagen ~65.000 Einwohner,
Montabaur ~40.000.
Aber gut – Bundesliga bleibt
Bundesliga.
Zum Abschluss durfte natürlich auch das
Schwergewicht vom Niederrhein nicht fehlen:
„Mit diesen Transfereinnahmen treiben wir unseren Kaderumbruch weiter voran.
Klar ist es schade, so ein Talent zu verlieren
aber Sie sehen ja selbst, wie frech und undankbar dieser Bengel ist.
Das Bargeld hier in meinem Koffer wird viele hungrige Mäuler stopfen. So ein
Verein finanziert sich schließlich nicht von allein.
Zumindest nicht bei meinen Ausgaben.
Ich bin froh, dass auch dieser Deal wieder völlig entspannt und blitzschnell
über die Bühne ging.
Ich hasse es nämlich, Gewalt anzuwenden.
Die Kirsche auf der Torte ist natürlich, dass ich
einen neuen Freund gewonnen habe!“
Im Anschluss an die Pressekonferenz wurde im Schloss Montabaur noch gemütlich
Kaffee und Kuchen serviert – ganz so, als wäre gerade nicht ein halber Verein
verkauft worden.
Fazit
Spannend bleibt die Frage:
Wohin fließt das ganze Geld?
Stadionausbau?
Fanshop?
Würstchenbude Deluxe?
Oder doch – wie versprochen – in neue Spieler?
Sicher scheint nur eines:
Ein nicht ganz unerheblicher Teil der Ablösesumme wird als Bonus beim Kingpin
aus Dormagen landen.
Wir sind gespannt, welchen Wahnsinn der Macher
vom Niederrhein als Nächstes kocht.
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Verfasst am : 06.04.2026 09:02
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Ein völlig betrunkener Rückblick auf die erste Regionalliga-Saison
Überarbeitet 05.04.2026 / Originalartikel vom
15.03.2026
Redaktion
Ein persönlicher Erfahrungsbericht
Die erste Regionalliga-Saison ist gespielt.
Und ja – es gibt einiges zu analysieren. Und noch mehr zu besprechen.
Aus genau diesem Grund hat unsere Redaktion wie gewohnt weder Kosten noch Mühen
gescheut und Karla Kolumna
und mich auf den Saison-Abschlussball der KT Rinnenkings geschickt.
Natürlich ohne Eintrittskarten.
Stattdessen wurden wir von der Chefredaktion ausdrücklich dazu ermutigt, uns –
ganz in alter Tradition – als Service-Personal
zu verkleiden, um uns undercover in den Ballsaal des Luxushotels „Zur
wunderschönen Layla“ einzuschleusen.
Wir meldeten uns gegen 17 Uhr beim Bankettleiter.
Der musterte uns kurz, zuckte mit den Schultern und schob uns in die
Gemeinschaftsumkleide für das Personal.
Dort drückte er uns mit einem breiten Grinsen die Uniformen in die Hand – oder
besser gesagt: auf die Brust.
Ich beobachtete Karla Kolumna dabei, wie sie sich vor dem Spiegel feuerroten
Lippenstift aufzog, und war für einen Moment
irritierend fasziniert davon, wie geschniegelt und gleichzeitig brandgefährlich
sie mit ihren hochgesteckten Haaren wirkte.
Ich selbst brauchte einen Moment länger, um wieder klarzukommen.
Dann erinnerte ich mich an unseren Auftrag – und daran, dass ich hier war, um
die Story meines Lebens zu schreiben.
So wie an Weihnachten würde ich mich jedenfalls
kein zweites Mal ins Bockshorn jagen lassen.
Der Ballsaal bot ein Bild irgendwo zwischen Oligarchen-Empfang und
Kreisliga-Weihnachtsfeier.
Goldene Kronleuchter, überladene Tischdeko und ein Buffet, das mehrere Meter
lang war
und mittendrin die Funktionäre der Rinnenkings, die schon vor Beginn der
Veranstaltung erstaunlich gut einen sitzen hatten.
An einem Tisch, keine Armlänge von der Bar entfernt, entdeckten wir schnell die
üblichen Verdächtigen:
Trainer Augustin Dietze, der gleichzeitig zwei Funktionären taktische Konzepte
erklärte und sich nebenbei das Glas nachfüllte.
Und natürlich Sportdirektor van Heutchen – breit wie ein Kleiderschrank,
tiefenentspannt wie ein Mafioso
Zigarre im Mund, Blick über das Chaos.
Getarnt durch unsere Uniformen mischten Karla Kolumna und ich uns unter die rund
1000 geladenen Gäste.
Mein Tablett voller Sektflöten wurde zum perfekten trojanischen Pferd, um
Präsidium und Vorstand aus nächster Nähe zu belauschen.
Um das Niveau der Vereinsführung realistisch einordnen zu können, reicht dieses
kleine Gedächtnisprotokoll:
Präsident Rainer Bahnhof zu Vizepräsidentin Hannelore Kraftlos:
„Wenn wir nächste Saison noch drei
Innenverteidiger holen, steigen wir auf!“
Hannelore, trocken wie Knäckebrot:
„Wir haben schon sechs.“
Bahnhof, unbeirrt:
„Dann holen wir halt neun.“
Anmerkung:
Langsam wird klar, warum van Heutchen wirklich
alle Macht an sich reißen will.
Plötzlich verstummte der Saal.
„Ich möchte euch zur Saison-Abschlussfeier der KT Rinnenkings begrüßen“,
säuselte van Heutchen ins Mikrofon.
Der übergewichtige Glatzenträger hatte sich gemeinsam mit seiner Freundin Linda
Lindemann auf die Bühne geschleppt.
Noch bevor er weitersprechen konnte, wischte ihm das Ex-Playmate
(Dezemberausgabe 1999) routiniert
ein verdächtig weißes Pulver von der Nasenspitze.
Anmerkung:
Da hatte die Visagistin in der Maske wohl etwas zu viel Puder verwendet.
„Ich möchte kurz die Saison zusammenfassen“, fuhr der Erfolgsmanager fort,
während Linda Lindemann ihm mit einem Spitzentuch
oder war es ein Spitzenhöschen – den Schweiß von der Stirn tupfte.
„Eigentlich war als Aufsteiger nicht mehr zu erwarten. Die Spiele, die wir
gewinnen mussten, haben wir gewonnen.
Der Aufstellungsfehler gegen Spartak Moskau darf sich nicht wiederholen.
Zum Finale im Meisterpokal gegen 1. FC Neuss möchte ich sagen:
Erst hatten wir kein Glück – und dann kam auch
noch Pech dazu.“
Anmerkung:
Bei einer 6:1-Klatsche von Pech zu sprechen ist schon… sportlich.
„Wir werden jetzt nicht den Sand in den Kopf stecken. Ich habe einen Plan für
die kommende Spielzeit.
Ich habe einen Großteil unserer Leistungsträger verkauft und einen Teil des
Erlöses in neue Talente investiert!“
Anmerkung:
Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass sich der – unter anderem wegen
Spinnen-Quälerei vorbestrafte – Kettenraucher und Biervernichter
10 % des Transfergewinns ("als Bonus") direkt in die eigene Tasche
schiebt.
„Es wird vielleicht ein paar Spielzeiten
brauchen, aber ich bin vom Konzept der Goldenen Generation überzeugt! Es gibt
keine Alternative!
Wer nicht mitzieht oder keine Leistung bringt, wird verkauft oder
entlassen!“
Man konnte förmlich sehen, wie einigen Spielern und Assistenten gleichzeitig die
Gesichtszüge entgleisten.
„Ich erwarte einen gesicherten Mittelfeldplatz und jede Menge Umsatz an der
Bier- und Würstchenbude.
Der Fanshop bleibt wegen Ausbauarbeiten auf unbestimmte Zeit geschlossen.“
Anmerkung:
Es kursiert das Gerücht, dass der Sportartikelhersteller Panther zu wenig
Schmiergeld an die Strohmann-Firma
Lindemann GmbH gezahlt haben soll und mit dieser Aktion aus dem Geschäft
gedrängt wird.
„Ich wünsche euch einen schönen Abend – lasst es krachen!
Alles geht auf meinen Nacken!
Ich habe fertig!“
Perfekter Mic Drop.
Eine Sekunde Stille – dann eskalierte es komplett.
Das Partybiest riss sich das Hemd vom Leib, präsentierte seinen biergehärteten
Oberkörper und stürmte Richtung DJ-Pult.
Licht aus. Spot an.
Innerhalb von Sekunden verwandelte sich der Ballsaal in eine Großraumdisco.
Jetzt gab es kein Halten mehr. Volle Dröhnung für alle:
„Ich hab ’n Puff und meine Puffmama heißt Layla
…“
Die Stimmung explodierte.
Gäste, Funktionäre – völlig egal – alle rissen die Arme hoch und gröhlten
mit.
Der Sekt wurde mir vom Tablett gerissen und direkt weggeext.
An investigativen Journalismus war ab diesem Moment nicht mehr zu denken.
Ich selbst wechselte nahtlos in den Party-Beastmode und entledigte mich von
Sakko und Hemd.
Im Augenwinkel sah ich noch, wie Karla Kolumna
und Physiotherapeutin Alexandra Neumann sich leidenschaftlich küssten.
Es war wieder einer dieser legendären Abende, an
die man kaum Erinnerungen hat – die man aber nie vergisst.
Am nächsten Morgen lieferte das Konkurrenzblatt die Aufarbeitung:
Polizeieinsatz, mehrere Festnahmen wegen Widerstand, Trunkenheit und
Drogenkonsum – also alles wie immer.
Diesmal soll sogar Staatsanwalt Harvey Dent unter den Festgenommenen gewesen
sein.
Dem charismatischen Juristen werden schon länger Drogenkonsum und Kontakte ins
kriminelle Milieu nachgesagt.
Seinen Spitznamen „Two-Face“ soll er nicht ganz zu Unrecht wegen seiner
Freundschaft zu van Heutchen erhalten haben.
Unsere Redaktion bleibt natürlich dran.
Denn die wirklich wichtigen Fragen sind noch offen:
Entwickelt sich der Kader – oder zerlegt er sich
selbst?
Wo ist das ganze Geld geblieben?
Und vor allem: Was zur Hölle ist mit Karla Kolumna passiert?
zum Artikel
Verfasst am : 05.04.2026 21:27
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Ein halbwegs nüchterner Rückblick auf die Hinrunde
Überarbeitet 05.04.2026 / Originalartikel vom
26.02.2026
Redaktion
Ein persönlicher Erfahrungsbericht
Es ist Winterpause, Weihnachten steht vor der Tür.
Draußen rieselt der Schnee, drinnen fließt der Glühwein.
Zum Glück auch in unserer Redaktion.
Die Hinrunde der ersten Regionalligasaison ist gespielt.
Die anfängliche Euphorie ist dem grauen Fußballalltag gewichen.
Die Stimmung unter Fans und Ultras ist inzwischen
ähnlich frostig wie das Wetter draußen.
Der Start mit sieben Punkten aus den ersten drei Spielen war vermutlich dem
anhaltenden Endorphinrausch des Aufstiegs geschuldet.
Doch wie so oft im Leben folgt auf den Höhenflug
der harte Aufprall.
Der Rausch des Erfolges stieg offenbar Trainer Augustin Dietze zu Kopf.
Oder war es doch der Alkohol? Oder gar andere Substanzen?
Diese Frage stellte sich spätestens nach dem denkwürdigen Spiel gegen „Spartak
Moskau“.
In einem Akt völliger geistiger Abwesenheit vergaß Augustin Dietze, das A-Team
aufzustellen.
Stattdessen lief das Reservisten- und Ausbildungsteam für den Dormagener
Dorfverein auf.
Gegen Spartak Moskau war diese Mannschaft erwartungsgemäß völlig chancenlos.
Die Partie endete in einer sportlichen
Demontage.
In den darauffolgenden Spielen konnten lediglich sechs weitere Punkte
eingefahren werden.
Spätestens mit dieser Bilanz sollte auch der letzte Träumer in der Realität
angekommen sein:
Ein Durchmarsch in die Bundesliga ist
ausgeschlossen.
Selbstverständlich versuchte unsere Redaktion, den schwergewichtigen
Sportdirektor zu den ausbleibenden Transfers
und dem folgenschweren Wechselfehler seines Trainers zu befragen.
Doch der Bier- und Zigarrenliebhaber wollte sich nicht selbst äußern und
schickte stattdessen seine silikonaffine Lebensgefährtin
Linda Lindemann zum Interview.
Zum Interview empfangen wurden meine Kollegin Karla Kolumna und ich in der
protzigen Stadtvilla des Baulöwen.
Ein Diener führte uns in das weitläufige Wohnzimmer, wo Linda Lindemann bereits
wartete.
In ihrem aufreizenden roten Kleid und mit
knallroten Lippen glich sie einer Kopie von Pamela Anderson aus „Baywatch“ – nur
heißer.
Zur Begrüßung wurden Zigarren und Champagner gereicht. Die Stimmung war gelöst,
fast schon herzlich.
Das ehemalige Playmate verstand es meisterhaft, jede Form von Skepsis im Keim zu
ersticken.
Nach der ersten Flasche Champagner führte uns Linda Lindemann durch die
Villa.
Die Mischung aus Kunstsammlung, Protz und wahllosem Luxus war beeindruckend.
Für einen Moment hatten meine Kollegin Karla Kolumna und ich beinahe vergessen,
weshalb wir überhaupt gekommen waren.
Dann platzte es aus mir heraus:
„Linda, wie erklären Sie sich den Fauxpas von
Trainer Augustin Dietze gegen Spartak Moskau?
Und warum gibt es keinen neuen Top-Star?
Wo ist das ganze Geld hin?
Nie im Leben sind die Millionen ausschließlich in Stadionausbau und Fanshop
geflossen!“
Augenblicklich brach Linda Lindemann emotional zusammen.
Ein heftiger Heulkrampf schüttelte sie.
Meine Kollegin nahm die zitternde Frau in den Arm und schaffte es, sie zumindest
etwas zu beruhigen.
„Es ist alles so schlimm … aber ich darf nichts
sagen“, brachte Linda schließlich unter Tränen hervor.
In diesem Moment schlug die Tür des Arbeitszimmers in der ersten Etage auf.
Van Heutchen brüllte von der Treppe durch die gesamte Halle der Villa:
„Das Interview ist beendet! Verlassen Sie sofort
das Haus – oder ich lasse die Hunde los!“
Es waren die letzten Worte, die wir hörten, bevor wir panisch das Anwesen
verließen.
Vielleicht sind wir da tatsächlich einer größeren Sache auf der Spur.
Seit Jahren halten sich Gerüchte über kriminelle Machenschaften, Drogenkonsum
und Vetternwirtschaft
rund um den zwielichtigen „Macher vom Niederrhein“.
Wir sind gespannt, wie der Dorfverein die Rückrunde angeht – und ob es
möglicherweise tatsächlich
zu polizeilichen Ermittlungen gegen den Sportmanager der KT Rinnenkings kommen
wird.
Ob Zufall oder Wink des Schicksals können wir nicht sagen.
Als wir im Auto zurück in die Redaktion fuhren, lief im Radio:
„Ich hab ’n Puff und meine Puffmama heißt Layla
…“
Ich konnte nicht widerstehen und drehte
lauter.
Draußen schneite es.
Fast wie auf einer Weihnachtsfeier der Rinnenkings
zum Artikel
Verfasst am : 05.04.2026 12:33
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Wunder gibt es immer wieder.
Völlig überraschender Aufstieg der KT Rinnenkings in die Regionalliga!
Überarbeitet 03.04.2026 / Originalartikel vom
08.02.2026
Redaktion
Ein persönlicher Erfahrungsbericht
Es ist vollbracht.
Der lange für unmöglich gehaltene Aufstieg in die Regionalliga wurde bereits am
vorletzten Spieltag eingetütet.
Eine Rückrunde voller überraschender Ergebnisse, Ausrutscher der Konkurrenz und
vereinzelter eigener Glanzmomente machte
dieses Fußballmärchen möglich.
Am Ende spielte dem Dormagener Dorfverein vor allem die bemerkenswerte
Ausgeglichenheit der Oberliga in die Karten.
Anmerkung:
Eine Qualität, die man im Verein bislang eher von der Getränkerechnung als vom
sportlichen Niveau kannte.
Rückblickend war es ein verdienter Durchmarsch von der Kreisliga bis in die
Regionalliga.
Dabei schien das Schicksal des Trainer- und Betreuerteams längst besiegelt –
„Erfolgslosigkeit“ lautete das vernichtende Urteil der Vereinsführung.
Noch nach der Auftaktniederlage der Rückrunde ließ Sportdirektor van Heutchen
keinen Zweifel an seinen Plänen:
„Ich habe so viel Geld und Zeit in diese Loser-Truppe und das unfähige Betreuer-
und Funktionsteam gesteckt.
Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte. Ich werde jetzt erstmal
die Spielzeit abwarten und am Ende der Saison
werden wohl ein paar Köpfe rollen! Hoffentlich finde ich über das Jobcenter und
den Transfermarkt ein paar fähige Menschen.“
Anmerkung:
Wir hoffen inständig, dass der Babo der Kings nach dem Aufstieg milde gestimmt
ist und zumindest Teile des Betreuerstabs weiterbeschäftigt.
Schließlich stammen unsere besten Insiderinfos
aus genau diesen Kreisen.
Wie üblich scheute unsere Redaktion weder Kosten noch Mühen und schickte mich
per Lastenrad direkt zur Aufstiegsparty.
Diese Feier war – man glaubt es kaum – erstaunlich gut organisiert. Schließlich
stand der Aufstieg bereits am vorletzten Spieltag fest.
Anmerkung:
Der Organisationsplan umfasste diesmal mehr als die Rückseite eines
Bierdeckels.
Wieder parkte ein Tanklastzug voller Kölsch vor dem festlich geschmückten
Rathaus. Vom Ehrenbalkon wehten rot-weiße Fahnen
und Schals und verliehen der Veranstaltung beinahe so etwas wie
Professionalität.
Bis zu 60.000 Fans und Schaulustige fluteten die Innenstadt und drängten sich
auf dem Rathausvorplatz.
An den Bier- und Bratwurstständen drohte die Stimmung kurzzeitig zu kippen – bis
der „Macher vom Niederrhein“ den Balkon
betrat.
Ultras und Fanszenen reagierten mit frenetischem Jubel und ohrenbetäubenden
Huldigungen für den Machtmenschen van Heutchen.
Immer wieder skandierte die Menge den Namen ihres selbsternannten
Heilsbringers:
„van Heutchen, du geiles geiles Stück!“
„van Heutchen, wir lieben dich!“
Anmerkung:
Wäre dieses Dorf nicht so fußballverrückt, könnte dieser Personenkult um das
glatzköpfige Schwergewicht des Fußballs
durchaus an dunklere Zeiten erinnern.
Zum Glück gibt es hier nur Trikots und Schals – keine Uniformen.
Noch nicht.
Die Stimmung erreichte ihren Höhepunkt, als sich der übergewichtige Kahlkopf –
wie üblich bewaffnet mit Zigarre in der einen
und Kölschglas in der anderen Hand – vor das Mikrofon stellte.
Sonne, Übergewicht, diverse Substanzen und die
sichtliche Ergriffenheit ob der jubelnden Massen trieben dem Best Ager Tränen
der Freude ins Gesicht.
Anmerkung:
Ein Moment irgendwo zwischen Rocky-Montage und Betriebsausflug.
„Liebe Fans der KT Rinnenkings! Ich möchte euch ganz herzlich zur Aufstiegsfeier
der Kings in die Regionalliga begrüßen!“
lallte der angetrunkene Kingpin der Dormagener Unterwelt ins Mikrofon.
„Um ehrlich zu sein: Nach der Niederlage zum Rückrundenstart hatte ich keine
Hoffnung mehr. Nach der verpassten Meisterschaft
war das ein weiterer Nackenschlag. Ich habe sogar kurz überlegt
hinzuschmeißen.“
Ein erstauntes Raunen ging durch das
Volk.
Anmerkung:
Vermutlich meinte er: „Ich war kurz davor, Leute zu entlassen.“
„Ich danke euch für eure bedingungslose Unterstützung. Ihr Fans habt diesen
Verein erst groß gemacht! Ich verspreche euch, ich werde Stadion und
Infrastruktur weiter ausbauen. Ihr könnt euer Geld jetzt nicht nur für
Eintrittskarten, Bier und Wurst ausgeben! Wie versprochen eröffnet morgen der
neue Fanshop. Bitte gebt euer Geld mit vollen Händen – wir können es nach dem
Aufstieg mehr als gebrauchen!“
Anmerkung:
Kein Wunder, dass Stadion und Infrastruktur weiter planlos ausgebaut werden.
Die Baufirma gehört "van Heutchen Industries".
Kölscher Klüngel oder Korruption?
Entscheiden Sie selbst.
„Ich möchte auch ein paar Menschen danken. Meine bessere Hälfte Linda Lindemann
hat mich in den dunkelsten Stunden gestützt.“
Anmerkung:
Beeindruckend bei diesem filigranen Körperbau. Möglicherweise sorgten die
Silikonpolster für zusätzliche Stabilität.
„Es gibt ein paar sehr gute Freunde die mich wirklich mit Rat und Tat
unterstützen. Ich bin Ihnen so unendlich dankbar für den ‚Wissens-Transfer‘
über die letzten Monate. Ohne diese Unterstützung dieser wirklich tollen
Menschen wäre ich nicht da wo ich heute bin!“
Anmerkung:
Ob es diese Freunde wirklich gibt?! Wir können es uns nur schwer vorstellen,
dass es Menschen gibt, die diesen Narzissten freiwillig
unter die Arme greifen!
Vielleicht werden diese „Freunde“ ja wie seine
„Feinde“ durch Einschüchterung und Erpressung gezwungen zu
kooperieren?!
„Trainer Augustin Dietze hat das Team oft richtig eingestellt.
Frau Neumann, unsere Physiotherapeutin, hat das Durchhaltevermögen unserer
Profis enorm gesteigert.“
Anmerkung:
Gerüchten zufolge hat Alexandra Neumann früher für Layla gearbeitet.
„Insbesondere möchte ich meine überragende Transferpolitik loben!“
Anmerkung:
cringe
„Die Achse Körner, Bernhard, Hünemeier, Ptak und Ries mit Stürmer Hobel hat
perfekt funktioniert!“
Anmerkung:
Bei 40 Transfers pro Saison sind Treffer statistisch kaum zu vermeiden.
„Das ich bzw. der Hobel die Auszeichnung
‚Torschützenkönig‘ erhalten hat war natürlich die Kirsche auf der Torte.
Endlich kann ich mir einen weiteren Pokal in den Trophäenschrank
stellen.“
Anmerkung:
Ob Hanspeter Hobel die Auszeichnung freiwillig an den Boss abgegeben hat ist uns
nicht bekannt!?
„Die anderen Spieler waren auch überragend!
Trotzdem werden wir uns wieder von vielen Profis trennen müssen.
Aber ich verspreche euch: Es kommen neue Stars – mit eurem Geld versteht
sich.“
Anmerkung:
Erstaunlich ehrlich.
„Wir werden gegen den Abstieg kämpfen – aber wir werden gewinnen!
Habt Geduld mit eurem Team.“
Anmerkung:
Vermutlich eher eine Bitte an sich selbst.
Deutschlands schnellster Trainerkiller.
„Heute wird gefeiert, bis die Schwarte kracht!
Alle Getränke gehen auf mich!“
Anmerkung:
Also: auf die Vereinskasse.
Mit diesen Worten verabschiedete sich der vorbestrafte Bau-Mogul ins Innere des
Rathauses.
Ein letztes Mal feierte der Mob den Namen des Erfolgsmanagers, dann drehte der
DJ die Musik auf.
Die bekannten Bässe brachten die Menge erneut zum Kochen:
„Ich hab ’n Puff und meine Puffmama heißt Layla
…“
Gegen fünf Uhr morgens – Tradition ist Tradition – rückten die Einsatzkräfte
an.
Nach Massenschlägerei im extra aufgebautem Schützenzelt und mehreren Festnahmen
mussten die Feierlichkeiten endgültig,
durch die Polizei, für beendet erklärt werden.
Nach unbestätigten Augenzeugenberichten wurde das Präsidium und der Vorstand
beim Konsum von illegalen Substanzen in der VIP-Lounge
von der Polizei erwischt.
Bei der Vernehmung wurde von den Vereinsfunktionären behauptet, dass van
Heutchen dieses komische weiße Pulver auf den Tisch geschüttet hatte.
Die Verdächtigen gaben an nicht zu wissen um welche Substanz es sich handeln
könnte!
Bei der Kontrolle der VIP-Lounge war der Sportdirektor selbst nicht anwesend.
Ein Umstand, der in den Augen der Ermittlungsbehörden zumindest
erklärungsbedürftig erschien.
Im Rahmen der polizeilichen Befragung bestätigte das ehemalige Playmate der
Dezemberausgabe 1999 das Alibi
des wegen Erpressung und Nötigung vorbestraften van Heutchen.
„Wir hatten den ganzen Abend nur Netflix und
Chill“, ließ sich die sichtbar aufgepumpte Linda Lindemann gegenüber den
Beamten zitieren.
Die Frage steht im Raum:
Will das Präsidium und der Vorstand van Heutchen
loswerden oder will van Heutchen jeden Konkurrenten loswerden!?
Es wären nicht die ersten Opfer des skrupellosen Kingpin!
Abschließend bleibt festzuhalten:
Eine unfassbare Saison ist zu Ende.
Wir sind gespannt, was als Nächstes kommt.
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Verfasst am : 03.04.2026 20:43
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