Zurück nach einer Saison
AUFSTIEG -
VERSTÄRKUNG - KARRIEREENDE
Nach einem bewussten Abstieg in der Verbandsliga, ist der FC BRAMFELD als
Tebellenzweiter zurück in der der Oberliga.
Die Saison der Konsulidierung und der Besinnung, so kann man es wohl nennen,
denn der FC war einfach zu schnell nach oben geeilt. Es gab keinen Plan B, nur
den Blick nach vorn bzw. nach oben. Da kam man wirtschaftlich den Ambitionen des
Mangers und der Klubbesitzer nicht hinterher. Man musste Spieler verkaufen, die
unserer Meinung nach herrvorragend in das Mannschaftsgefüge gepasst hätten. Doch
man entschied sich anders. Baute das Stadion, sowie das vereinsgelände weiter
aus und plötzlich überrannten einen die Kosten.
Nun ist man wirtschaftlich gut aufgestellt und heute den Aufstieg. Zudem
gratuliert der FC dem Torschützenkönig und eigenen Stürmer (ja, sie treffen
endlich wieder - anm. der Redaktion) Willi Stumpf.
Doch auch eine traurige Mitteilung erreichte die Redaktion:
Unser Japanischer Freund Yasuke Ishida beendet mit 34 seine Karriere. Mit 7
Toren trug er diese Saison zum Erfolg der Mannschaft bei. Ausserdem leitete er
die jungen Spieler an und war ihnen immer ein Vorbild. Yasuke bleibt dem Verein
eng verbunden und wird in seiner Heimatstadt Tokio als Botschafter des Clubs ein
Ansprechpartner sein.
Wir sagen "じゃあね Jā ne und またね Mata ne" Tschüss und bis dann...
Was haben wir sonst noch zu berichten?
Wir freuen uns auf Verstärkung im Mittelfeld und heissen Sascha Poulard aus
Belgien herzlich wilkommen in den Reihen des FC.
Wir hoffen nicht nur, dass er sich schnell im Stadtteil zurechtfinden wird,
sondern auch, dass die Mannschaft ihn schnell in ihr Spiel einbinden kann.
Wir freuen uns, wenn sie diese Zeitung regelmäßig lesen und uns ein Abo
hinterlassen.
Happy Weekend und おやすみなさい Oyasuminasai
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Verfasst am : 29.05.2026 18:55
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Kader-News: FC Bramfeld und Elmar Rehberg gehen getrennte Wege
Nach dem euphorischen Aufstieg in die Oberliga Hamburg sortiert der FC Bramfeld
sein Aufgebot für die kommenden Aufgaben im Oberhaus neu. Dabei gibt es eine
Personalie, die viele Fans überraschen dürfte: Das 20-jährige Eigengewächs Elmar
Rehberg wird den Verein mit Wirkung zum 10.04.2026 verlassen.
Das Ende einer Ära an der Ellernreihe
Rehberg war das Gesicht der Bramfelder Jugendarbeit. Seit Kindertagen durchlief
der offensive Mittelfeldspieler jede einzelne Jugendmannschaft des Vereins und
war fest für das Abenteuer Oberliga eingeplant. Doch die Verhandlungen über
seinen ersten Profivertrag gestalteten sich schwieriger als erwartet.
Internen Meldungen zufolge gab es bereits vor dem Antritt des Trainingslagers
erste Dissonanzen. Die Verhandlungen zogen sich über Wochen hin, während das
Umfeld auf eine Einigung hoffte. Letztlich konnten der Verein, der Spieler und
seine Beraterseite jedoch keinen gemeinsamen Nenner finden.
Wirtschaftliche Vernunft statt
Gehaltspoker
Knackpunkt waren die finanziellen Forderungen der Spielerseite, die deutlich
über dem lagen, was der Verein nach dem Aufstieg als vertretbar ansah. Um die
Geschlossenheit innerhalb der Mannschaft nicht zu gefährden und klare
Verhältnisse für die laufende Spielzeit zu schaffen, zog der FC Bramfeld nun
konsequent die Reißleine und setzte den Spielgestalter auf die Transferliste.
„Wir sind stolz auf unsere Identität als Verein, der auf die eigene Jugend
setzt. Dennoch müssen Gehaltsgefüge und sportliche Wertschätzung in einem
gesunden Verhältnis stehen – gerade als Aufsteiger in der Oberliga“, heißt es
aus der sportlichen Leitung.
Wechsel zum Tabellenzweiten der
Verbandsliga
Ein Abnehmer war schnell gefunden: Rehberg schließt sich den Seberia Allstars
an. Die Allstars rangieren aktuell auf dem zweiten Tabellenplatz der
Verbandsliga und verstärken sich mit dem Bramfelder Talent für den Kampf um die
Spitzenplätze.
Der FC Bramfeld bedankt sich bei Elmar Rehberg für die jahrelange Vereinstreue
und den Einsatz in den Jugendjahren. Für seine neue Aufgabe bei den Allstars
wünschen wir dem 20-Jährigen sportlich alles Gute.
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Verfasst am : 28.03.2026 15:17
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Wir zitieren das Interview der KILD
„Liegen voll im Plan“: FC-Bramfeld-Management im
KILD-Interview
Bramfeld/KILD. Nach dem sensationellen Aufstieg des FC Bramfeld in die Oberliga
herrscht eigentlich Feierstimmung. Doch hinter den Kulissen brodelt es. Die KILD
sprach mit dem Management über Baustellen, Finanzen und Kaderplanung. Das
Bramfelder Tageblatt druckt das brisante Gespräch im Wortlaut.
KILD: Glückwunsch zum Aufstieg! Aber blicken wir
auf die nackten Zahlen: Die Statistiken der letzten Saison offenbaren eine
eklatante Schwäche im Sturm. Bislang gibt es aber nur einen einzigen Neuzugang
für das Mittelfeld. Wie wollen Sie die Oberliga-Saison so überhaupt
bestreiten?
FCB-Management: Vielen Dank für die Glückwünsche. Zu Ihrer Frage: Wir liegen
hier absolut voll im Plan. Die Kaderplanung ist ein dynamischer Prozess. Wir
sondieren den Markt weiterhin sehr aufmerksam und sehr gewissenhaft. Es bringt
nichts, jetzt in Hektik zu verfallen. Wir wissen genau, was wir tun, werden uns
aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht in die Karten blicken lassen.
KILD: Das klingt vage. Ein anderes Thema, das die Gemüter erhitzt, ist die
Infrastruktur. Bei Regen gleicht die Arena mangels Dach einer Badewanne, und nun kommt das Ausbaudesaster der
neuen Tribüne hinzu.
FCB-Management: Schauen Sie, das Wetter in Hamburg können wir nicht
beeinflussen. Was die baulichen Maßnahmen betrifft, sind wir mit allen
Beteiligten im ständigen Austausch. Es gibt immer Faktoren, die man von außen
nicht unmittelbar steuern kann. Aber wie gesagt: Wir bewerten die Lage täglich
neu.
KILD: Das beantwortet die Frage nicht. Die Fans
sitzen im nassen und die Tribüne ist wegen Baumängeln gesperrt. Haben Sie das
Bauprojekt überhaupt noch im Griff?
FCB-Management: Wir haben die Gesamtsituation absolut im Griff. Natürlich gibt
es bei Großprojekten dieser Größenordnung immer mal Reibungspunkte und
unvorhergesehene Herausforderungen. Das ist völlig normal. Wir haben die
Prozesse nun neu geordnet und blicken sehr optimistisch nach vorne.
KILD: Optimismus kostet Geld. Es wird gemunkelt, der Verein habe sich finanziell
übernommen. Wie bewerten Sie die aktuelle finanzielle Situation?
FCB-Management: Diese Gerüchte entbehren jeder Grundlage. Was viele von außen
nicht sehen, sind die langfristig eingeplanten Investitionen, die wir
strategisch klug auf den Weg gebracht haben. Ein Aufstieg bringt naturgemäß
veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen mit sich, auf die wir bestens
vorbereitet sind.
KILD: Wird es personelle Konsequenzen geben,
falls die Vereinskasse für die Oberliga-Saison nicht ausreichend gedeckt sein
sollte?
FCB-Management: Zu personellen Interna geben wir grundsätzlich keine
Wasserstandsmeldungen ab. Das wird alles satzungsgemäß und in aller Ruhe im
Gremium besprochen. Wir lassen uns da nicht von außen treiben.
KILD: Wo liegt denn dann aktuell Ihr
Fokus?
FCB-Management: Unsere volle Konzentration gilt jetzt der Erweiterung des
Stadions mit der neuen Baufirma, die übrigens einen hervorragenden und schnellen
Job macht. Wir blicken nach vorne und werden zu gegebener Zeit neue,
zukunftsweisende Projekte vorstellen.
Jetzt wollen wir erst einmal ein erfolgreiches Trainingslager absolvieren. Wir
dürfen nämlich eines nicht vergessen: Unser Trainerstab hat trotz der enorm
starken Landesliga den direkten Sprung in die Oberliga geschafft! Das haben wir
dem gesamten Trainerstab, der Mannschaft, aber auch dem großartigen Team im
Hintergrund zu verdanken. Bei all diesen Personen möchte ich mich an dieser
Stelle ausdrücklich für die hervorragende und vertrauensvolle Zusammenarbeit der
vergangenen Monate bedanken. Darauf bauen wir auf.
KILD: Vielen Dank für das Gespräch.
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Verfasst am : 25.03.2026 09:41
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Skandal-Abbruch in der Abibas Arena
Skandal-Abbruch in
der Abibas Arena: Darmstadt-Fans gehen auf eigene Elf los!
Dass Fußball-Hamburg so etwas noch erleben muss: Was als stimmungsvolles
Heimspiel des FC Bramfeld gegen den SV Darmstadt 12 begann, endete am
Samstagnachmittag in einem beispiellosen Eklat. Schiedsrichter-Abbruch, Rote
Karten und Fans, die ihre eigene Mannschaft ausbuhten – die 22.442 Zuschauer in
der windgepeitschten Abibas Arena rieben sich fassungslos die Augen.
Trotz des stürmischen Wetters war die Hütte voll, und die Bramfelder Anhänger
peitschten ihr Team von der ersten Minute an nach vorne. Während dem Darmstädter
Kapitän beim Anpfiff noch ein kurzes Lächeln über das Gesicht huschte, verging
den Gästen schnell das Lachen.
Bramfeld übernahm früh das Kommando. In der 6. Minute zappelte der Ball bereits
im Netz, als Dorner nach einem Abstimmungsproblem der Darmstädter Defensive
eiskalt verwandelte – doch die Fahne des Linienrichters war oben: Abseits. Die
Hausherren ließen sich nicht beirren. Nur zwei Minuten später die Erlösung: Eine
präzise Flanke von Lachs segelte in den Strafraum. Walke schraubte sich in die
Luft, setzte zum Flugkopfball an und wuchtete das Leder unhaltbar in den linken
Winkel. Ein Tor der Marke „Weltklasse“ zum 1:0 (8.).
Spielkontrolle und vergebene Chancen
Bramfeld dominierte, auch wenn Zampach in der 11. Minute nach einem starken
Seitenwechsel von Trares den freien Raum vor sich liegen ließ und lieber den
Sicherheitspass nach hinten wählte. Kurz darauf war es erneut Trares, der mit
einem genialen Solo die gesamte Darmstädter Abwehrreihe narrte, doch der
anschließende Abschluss mit der Pieke landete harmlos in den Armen von Keeper
Raugsch.
Der Moment, in dem das Spiel kippte
Die 15. Minute markierte den Wendepunkt des Nachmittags – und den Anfang vom
Ende für Darmstadt. Nach etlichen verlorenen Zweikämpfen brannten bei Saleh die
Sicherungen durch: Mit gestrecktem Bein grätschte er in den Bramfelder Lachs.
Eine klare Rote Karte! Während Lachs zum Glück unverletzt weiterspielen konnte,
musste Saleh vorzeitig duschen.
Was dann folgte, hatte mit Profifußball wenig zu tun. Die Gäste aus Darmstadt
schienen sich komplett aufzugeben. Ohne jede Gegenwehr ließen sie die Bramfelder
gewähren, was den mitgereisten Anhang des SVD vollends zur Weißglut trieb.
Eklat auf den Rängen: Abbruch nach
Fan-Protest
In einer bizarren Szene begannen die eigenen Fans des SV Darmstadt 12, ihre
Mannschaft gnadenlos auszupfeifen und auszubuhen. Der Vorwurf der Anhänger: Die
Mannschaft schenke dem Rivalen FC Bramfeld den Sieg kampflos. Die Stimmung wurde
so aggressiv und unübersichtlich, dass der Unparteiische keine andere Wahl mehr
sah: Spielabbruch in der 15. Minute!
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Verfasst am : 21.03.2026 18:19
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Offensiv-Spektakel in Bilsdorf
Der FC Bramfeld hat seine Pflichtaufgabe beim SSV Bilsdorf mit Bravour
gemeistert. In einer Partie, die von Beginn an nur eine Richtung kannte, ließen
die Gäste dem SSV kaum Luft zum Atmen.Besonders in der Schlussphase drehte
Bramfeld völlig auf: Zwischen der 86. und der Nachspielzeit fielen drei weitere
Treffer durch Bellinghausen, Dorner (ein Wahnsinns-Distanzschuss) und den
Schlusspunkt durch Pfister (90.+1). Bilsdorf-Keeper Parreihs war oft die ärmste
Sau auf dem Platz, während Bramfeld offensiv aus allen Lagen
traf.Trainer-Stimme: Jose Garcia (FC Bramfeld)
Nach dem Spiel
äußerte sich Coach Garcia zur anstehenden Winterpause und dem
Trainingslager:
„Wir reisen jetzt direkt ins Trainingslager, um uns auf die Rückrunde
vorzubereiten. Ein paar Spieler bleiben vorerst in Hamburg, um Verletzungen
auszukurieren, werden aber nachkommen. Was Neuzugänge angeht: Es wird keine
Verstärkungen geben. Wir vertrauen dem jetzigen Kader voll und ganz. Unser Fokus
liegt darauf, im Training die Torausbeute unserer Stürmer weiter zu optimieren,
damit wir in der Rückrunde genau da weitermachen, wo wir heute aufgehört
haben.“
Die Vereinsführung reiste unterdessen unmittelbar nach Abpfiff ab, um die
Hinrunde intern aufzuarbeiten.
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Verfasst am : 08.03.2026 18:40
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Lehrstunde im Regen
FC Bramfeld geht
gegen Tabellenführer baden
Es war der erwartet schwere Gang gegen den ungeschlagenen Spitzenreiter, doch am
Ende fiel die Packung deutlicher aus, als es sich die 20.233 Zuschauer in der
playzo Arena erhofft hatten. Mit 1:7 (1:2) unterlag der FC Bramfeld dem FC
Fenercelona 1907. Während die Gäste ihre Klasse eiskalt ausspielten, blieb den
Bramfeldern nach einer mutigen Anfangsphase nur die Rolle des staunenden
Statisten.
Taktik geht nur
kurzzeitig auf
Trainer Garcia hatte sich für eine defensivere Grundausrichtung entschieden, um
den Spielfluss des Favoriten im Keim zu ersticken. „Gegen eine Mannschaft, die
bisher verlustpunktfrei durch die Liga marschiert, wollten wir kompakt stehen“,
erklärte der Coach nach dem Abpfiff.
Zunächst schien der Plan sogar Früchte zu tragen. Zwar gingen die Gäste in der
21. Minute durch Nef in Führung, doch Bramfeld antwortete prompt: Lachs tankte
sich in der 27. Minute durch die gegnerische Abwehr und markierte per
Weltklasse-Lupfer den viel umjubelten Ausgleich. Es sollte jedoch der einzige
Lichtblick eines grauen Nachmittags bleiben.
Kurz vor dem Halbzeitpfiff kippte die Partie endgültig. Ein schneller Konter
über Strauss (42.) brachte Fenercelona wieder in Front. Zu allem Überfluss sah
Winsauer nach einem übermotivierten Einsteigen gegen Dürrast die Gelbe Karte
(45.).
Nach dem Seitenwechsel brachen dann alle Dämme. Innerhalb von nur 20 Minuten
schraubten Schirmer (53., 63.), Munera (57., 65.) und erneut Munera mit einem
„Wahnsinns-Ding“ aus der Distanz (74.) das Ergebnis auf 1:7. Bramfelds Offensive
um Dorner und Martinsen agierte glücklos; Dorner vergab in der 88. Minute
kläglich eine der wenigen Gelegenheiten zur Ergebniskosmetik.
Sorgenfalten wegen
Bellinghausen
Viel schwerer als die drei verlorenen Punkte wiegt jedoch die Personalie
Bellinghausen. Der Mittelfeldmotor, der in der 52. Minute nach einem harten
Zweikampf zunächst Entwarnung gab und weiterspielte, scheint sich doch schwerer
verletzt zu haben, als es während der 90 Minuten den Anschein hatte.
„Wir sind sehr besorgt um Bellingshausen. Er ist ein Schlüsselspieler für unser
System“, so der Trainer sichtlich gezeichnet. „Wir müssen jetzt abwarten, was
die Physios nach der abschließenden Untersuchung sagen. Wir hoffen das Beste,
aber im Moment ist die Ungewissheit groß.“
Nun gilt es, die Wunden zu lecken und den Blick nach vorne zu richten –
hoffentlich mit einem fitten Bellinghausen an Bord.
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Verfasst am : 07.03.2026 18:19
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