577x gelesen 3x abonniert Ausgabe 11/26 15.03.2026 Bramfelder Tageblatt Jetzt registrieren

Offensiv-Spektakel in Bilsdorf

Der FC Bramfeld hat seine Pflichtaufgabe beim SSV Bilsdorf mit Bravour gemeistert. In einer Partie, die von Beginn an nur eine Richtung kannte, ließen die Gäste dem SSV kaum Luft zum Atmen.Besonders in der Schlussphase drehte Bramfeld völlig auf: Zwischen der 86. und der Nachspielzeit fielen drei weitere Treffer durch Bellinghausen, Dorner (ein Wahnsinns-Distanzschuss) und den Schlusspunkt durch Pfister (90.+1). Bilsdorf-Keeper Parreihs war oft die ärmste Sau auf dem Platz, während Bramfeld offensiv aus allen Lagen traf.Trainer-Stimme: Jose Garcia (FC Bramfeld)

Nach dem Spiel äußerte sich Coach Garcia zur anstehenden Winterpause und dem Trainingslager:

„Wir reisen jetzt direkt ins Trainingslager, um uns auf die Rückrunde vorzubereiten. Ein paar Spieler bleiben vorerst in Hamburg, um Verletzungen auszukurieren, werden aber nachkommen. Was Neuzugänge angeht: Es wird keine Verstärkungen geben. Wir vertrauen dem jetzigen Kader voll und ganz. Unser Fokus liegt darauf, im Training die Torausbeute unserer Stürmer weiter zu optimieren, damit wir in der Rückrunde genau da weitermachen, wo wir heute aufgehört haben.“

Die Vereinsführung reiste unterdessen unmittelbar nach Abpfiff ab, um die Hinrunde intern aufzuarbeiten.
zum Artikel

Lehrstunde im Regen

FC Bramfeld geht gegen Tabellenführer baden

Es war der erwartet schwere Gang gegen den ungeschlagenen Spitzenreiter, doch am Ende fiel die Packung deutlicher aus, als es sich die 20.233 Zuschauer in der playzo Arena erhofft hatten. Mit 1:7 (1:2) unterlag der FC Bramfeld dem FC Fenercelona 1907. Während die Gäste ihre Klasse eiskalt ausspielten, blieb den Bramfeldern nach einer mutigen Anfangsphase nur die Rolle des staunenden Statisten.

Taktik geht nur kurzzeitig auf

Trainer Garcia hatte sich für eine defensivere Grundausrichtung entschieden, um den Spielfluss des Favoriten im Keim zu ersticken. „Gegen eine Mannschaft, die bisher verlustpunktfrei durch die Liga marschiert, wollten wir kompakt stehen“, erklärte der Coach nach dem Abpfiff.

Zunächst schien der Plan sogar Früchte zu tragen. Zwar gingen die Gäste in der 21. Minute durch Nef in Führung, doch Bramfeld antwortete prompt: Lachs tankte sich in der 27. Minute durch die gegnerische Abwehr und markierte per Weltklasse-Lupfer den viel umjubelten Ausgleich. Es sollte jedoch der einzige Lichtblick eines grauen Nachmittags bleiben.

Kurz vor dem Halbzeitpfiff kippte die Partie endgültig. Ein schneller Konter über Strauss (42.) brachte Fenercelona wieder in Front. Zu allem Überfluss sah Winsauer nach einem übermotivierten Einsteigen gegen Dürrast die Gelbe Karte (45.).

Nach dem Seitenwechsel brachen dann alle Dämme. Innerhalb von nur 20 Minuten schraubten Schirmer (53., 63.), Munera (57., 65.) und erneut Munera mit einem „Wahnsinns-Ding“ aus der Distanz (74.) das Ergebnis auf 1:7. Bramfelds Offensive um Dorner und Martinsen agierte glücklos; Dorner vergab in der 88. Minute kläglich eine der wenigen Gelegenheiten zur Ergebniskosmetik.

Sorgenfalten wegen Bellinghausen

Viel schwerer als die drei verlorenen Punkte wiegt jedoch die Personalie Bellinghausen. Der Mittelfeldmotor, der in der 52. Minute nach einem harten Zweikampf zunächst Entwarnung gab und weiterspielte, scheint sich doch schwerer verletzt zu haben, als es während der 90 Minuten den Anschein hatte.

„Wir sind sehr besorgt um Bellingshausen. Er ist ein Schlüsselspieler für unser System“, so der Trainer sichtlich gezeichnet. „Wir müssen jetzt abwarten, was die Physios nach der abschließenden Untersuchung sagen. Wir hoffen das Beste, aber im Moment ist die Ungewissheit groß.“

Nun gilt es, die Wunden zu lecken und den Blick nach vorne zu richten – hoffentlich mit einem fitten Bellinghausen an Bord.
zum Artikel

10:1-Heimsieg gegen Srbija i Crna Gora



Hamburg-Bramfeld – Ein historischer Nachmittag für den FC Bramfeld! Trotz Dauerregens und tiefem Boden demütigten die Hausherren Srbija i Crna Gora mit einem zweistelligen Endergebnis. Während Bramfeld offensiv aus allen Rohren feuerte, erlebte der gegnerische Keeper Balitsch ein sportliches Debakel.

Erste Halbzeit: Martinsen-Show beginnt

Schon in der 7. Minute setzte Martinsen das erste Ausrufezeichen: Ein Solo über den halben Platz, Balitsch stehen gelassen – 1:0. Bramfeld drückte weiter. Reiter (26.) erhöhte mit einer "verunglückten Flanke", die als Traumtor im Winkel einschlug. Thörner (35.) und erneut Martinsen (19.) schraubten das Ergebnis früh in die Höhe. Zur Pause hieß es bereits 5:0, und die Messe war eigentlich gelesen.

Zweite Halbzeit: Bramfeld lässt nicht locker

Obwohl der Gegner durch Schilcher (69.) nach einer Ecke und Begic (63.) kurzzeitig Lebenszeichen von sich gab, blieb Bramfeld eiskalt. Martinsen krönte seine Leistung mit weiteren Treffern (80., 83.) und steht am Ende bei vier Buden. Den Schlusspunkt setzte Bellinghausen in der 84. Minute: Ein satter Schuss, der vom Pfosten ins Netz prallte.

Am Ende steht ein 10:1-Sieg, der die Dominanz der Bramfelder an diesem Tag perfekt widerspiegelt.

„Die Kirsche muss ins Nest“ – Jose Garcia im Exklusiv-Interview

Reporter: Herr Garcia, 10:1 gewonnen! Aber Sie haben auch ein Gegentor durch Schilcher kassiert. Ärgert Sie das bei so einem Sieg?

Jose Garcia: „Wissen Sie, Fußball ist kein Wunschkonzert. Ob der Schilcher da nun einen reindrückt oder in China fällt ein Sack Reis um – am Ende des Tages zählen die drei Punkte auf unserem Konto. Man darf den Tag nicht vor dem Abend loben. Wir haben die Kugel laufen lassen, aber wir müssen die Kirche im Dorf lassen. Die Wahrheit liegt auf dem Platz, und da waren wir heute einfach die Mannschaft, die mehr Gras gefressen hat.“

Reporter: Ihr Stürmer Martinsen hat heute vier Tore erzielt. Ist er aktuell unersetzlich?

Jose Garcia: „Schauen Sie, elf Freunde müsst ihr sein. Wer die Buden macht, ist mir völlig wurscht, Hauptsache die Kirsche zappelt im Netz. Ob das Martinsen ist oder der Platzwart, das interessiert morgen keinen mehr. Ein Stürmer wird an Toren gemessen, klar, aber wir schauen von Spiel zu Spiel. Wir müssen jetzt die Beine hochlegen, denn nach dem Spiel ist vor dem Spiel.“

Reporter: Was sagen Sie den Fans, die heute trotz des Regens eine Laola-Welle gestartet haben?

Jose Garcia: „Fußball ist ein Ergebnissport und wir haben geliefert. Aber wir dürfen jetzt nicht abheben, denn Hochmut kommt vor dem Fall. Der Ball ist rund, ein Spiel dauert 90 Minuten und hinten kackt die Ente. Wir haben heute die Hausaufgaben gemacht, Mund abputzen, regenerieren. Hauptsache die drei Punkte bleiben hier zu Hause in Bramfeld – der Rest ist Statistik für die Galerie.“
zum Artikel

Kantersieg: FC Bramfeld demontiert Darmstadt mit 8:2!

Was für eine Gala, was für ein Schützenfest!

Die mitgereisten Fans des FC Bramfeld trauerten dem Hamburger Regen keine Sekunde nach, als sie Zeuge wurden, wie ihre Mannschaft den SV Darmstadt 12 in der heimischen McFretty Arena mit einem denkwürdigen 8:2 (2:0) vom Platz fegte.

Früher Schock für die 12er

Von Beginn an ließen die Bramfelder keinen Zweifel daran, wer der Herr im Haus ist. Bereits in der 11. Minute klingelte es zum ersten Mal: Nach einem Ballverlust von Schirmer schaltete Reiter blitzschnell um, bediente Lachs, der den Ball an Dorner weitergab – ein trockener Abschluss, 1:0!

Darmstadt wirkte verunsichert. Zwar hatte Kurth in der 26. Minute die Riesenchance zum Ausgleich per Elfmeter, doch Bramfelds Schlussmann Raugsch – der heute phasenweise wie von einem anderen Stern hielt – fischte den schwach geschossenen Strafstoß sicher aus der Ecke. Kurz vor der Pause (45.) erhöhte Martinsen nach Vorarbeit von Lachs eiskalt auf 2:0.

Die turbulente Schlussphase der ersten Hälfte

Es war ein hitziges Spiel. Bellinghausen sah nach einem Gerangel mit Schupp Gelb (30.) und wurde wenig später in der 37. Minute taktisch gegen Frigeri ausgewechselt. Ein Wechsel, der sich noch als Goldgriff erweisen sollte.
Tor-Feuerwerk nach dem Seitenwechsel

Die zweite Halbzeit startete mit einem Paukenschlag der Gastgeber. In der 39. Minute (vorgezogen durch die Spielinstanz) traf Reiter aus 20 Metern zum Anschluss – Gehrt sah hier unglücklich aus. Doch Bramfeld schüttelte sich nur kurz.

Was dann folgte, war eine Demonstration spielerischer Überlegenheit:

70. Min: Der eingewechselte Winsauer lupft den Ball elegant über Gehrt zum 3:1.

73. Min: Nach einer unübersichtlichen Situation im Strafraum staubt Saleh zum 4:1 ab.

74. Min: Dorner hämmert das Leder direkt in den Winkel – ein Traumtor zum 5:1!

75. Min: Nur Sekunden später überlupft Lachs den völlig indisponierten Gehrt aus der Distanz – 6:1.


Darmstädter Lebenszeichen und Bramfelder Schlusspunkt


Darmstadt gab sich nicht völlig auf. Pinske nutzte eine Unachtsamkeit nach einem Pfostentreffer von Kurth zum 2:6 (77.). Doch der FCB hatte noch nicht genug. In der 76. Minute (offizielle Zeitnahme) erhöhte Dorner mit seinem dritten Treffer auf 7:2.

Den Schlusspunkt einer einseitigen Partie setzte erneut Lachs, der die Darmstädter Abwehr wie Slalomstangen stehen ließ. Am Ende stand ein hochverdientes 8:2 auf der Anzeigetafel.


Nach dem Torrausch: Ende der Flaute oder nur ein Strohfeuer?

Trotz der ausgelassenen Jubelszenen in der Darmstädter Kurve mischt sich unter die Freude der Bramfelder Anhänger auch eine Prise hanseatischer Skepsis. Man erinnert sich nur zu gut an die mageren Wochen zuvor, in denen der gegnerische Kasten wie vernagelt schien.

Die große Preisfrage lautet nun: Ist der Knoten bei den Offensivkräften um den dreifachen Torschützen Dorner nun endgültig geplatzt? Oder war dieses 8:2 lediglich ein statistischer Ausreißer gegen völlig überforderte „Lilien“?

Kritische Stimmen im Umfeld mahnen zur Vorsicht: Ein Schützenfest macht noch keinen Aufstieg. Es wäre gefährlich, diesen Sieg als Selbstläufer für die kommenden Aufgaben misszuverstehen. Die Stürmer müssen jetzt beweisen, dass die neu gefundene Treffsicherheit kein kurzes Strohfeuer im hessischen Abendwind war, sondern die Rückkehr zu alter Beständigkeit.
Heimspiel-Pflicht: Die Festung Bramfeld muss stehen

Die Marschroute für das kommende Wochenende ist klar: Der Schwung vom Böllenfalltor muss mit in die heimische Arena genommen werden. Nach der Galavorstellung in der Fremde stehen die Spieler nun in der Pflicht, auch vor den eigenen Fans nachzulegen.

„Auswärtssiege sind schön für das Ego, aber zu Hause werden die Meisterschaften entschieden“, so die einhellige Meinung auf der Tribüne.

Um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren, müssen die nächsten drei Punkte im eigenen Stadion zwingend eingefahren werden. Die Fans erwarten, dass das Team die gleiche Gier und Spielfreude zeigt wie in Darmstadt. Sollte der FC Bramfeld diese Form konservieren können, dürften die nächsten Wochen für die Gegner in der Liga ungemütlich werden.
zum Artikel

Debakel an der Ellernreihe

Bramfelds Aufstiegshoffnungen wanken

BRAMFELD. Es war ein Nachmittag zum Vergessen für alle, die es mit dem FC Bramfeld halten. Vor der beeindruckenden Kulisse von 25.028 Zuschauern in der playzo Arena erlebte die Mannschaft von Trainer Jose Suarez García ein sportliches Fiasko. Mit 1:8 (Halbzeit 1:3) unterlag das Team dem Tabellenzweiten wdbrooklyn. Ein Ergebnis, das wehtut – und eine gefährliche Tendenz offenbart.

Ein Klassenunterschied und fehlendes Schussglück

Schon in den Anfangsminuten deutete sich an, dass der Favorit aus Brooklyn heute keine Geschenke verteilen würde. Während wdbrooklyn fast jede Chance eiskalt nutzte – angeführt von einem überragenden Schwan (19.) und einem Solo von Frommer (26.) – offenbarte sich beim FC Bramfeld ein altbekanntes Problem: Die offensive Durchschlagskraft fehlt.

Besonders symptomatisch war die 33. Minute, als Lachs sich festdribbelte, anstatt den freigelaufenen Walke zu bedienen. Kurz vor der Pause keimte Hoffnung auf, als ausgerechnet Abwehrspieler Reiter nach einer Ecke zum 1:3 einköpfte (43.). Es sollte der einzige Bramfelder Jubelmoment bleiben.

Die Offensive bleibt stumpf

In der zweiten Halbzeit brach die Gegenwehr fast vollständig zusammen. Während die Gäste aus Brooklyn nach Belieben kombinierten, vergaben die Bramfelder Angreifer kläglich. In der 87. Minute servierten Geißler und Gómez López dem Stürmer Lachs eine „Hundertprozentige“ auf dem Silbertablett – doch statt den Abschluss zu suchen, vertändelte er den Ball mit einem Querpass auf die andere Seite.

Es ist ein Muster, das den Fans zunehmend Sorgen bereitet: Die Stürmer des FCB scheinen das Zielwasser vergessen zu haben. Wenn Tore fallen, dann eher durch Standards oder Defensivkräfte, während die gelernten Angreifer in den entscheidenden Momenten zu zögerlich agieren.

Coach García unter Zugzwang


Trainer Jose Suarez García stand die Fassungslosigkeit nach dem Schlusspfiff ins Gesicht geschrieben. Sein Torwart Raugsch wurde von der eigenen Hintermannschaft sträflich im Stich gelassen, doch das größere Sorgenkind bleibt die Chancenverwertung.

Die Tabellenlage ist prekär: Der FC Bramfeld rettet sich nur aufgrund des noch besseren Torverhältnisses auf Platz 3. Doch die Luft wird dünn. Bei einer weiteren Niederlage droht der Absturz auf Rang 7 – und damit das bittere Ende der Träume von einem direkten Aufstiegsplatz. García muss nun schleunigst Wege finden, seine Stürmer wieder zu Torjägern zu machen, sonst droht eine eigentlich starke Saison im Mittelfeld zu versanden.
zum Artikel

„EIS-LADY“ INGRID GEFEUERT!

Vereinsführung wirft Luxus-Anwältin raus!
Champagner-Stopp und Lamborghini-Verbot: Hat der Knoblauch-Riesling des DFB das Fass zum Überlaufen gebracht?

Von unserem Investigativ-Reporter „Abseits“-Andi

HAMBURG-BRAMFELD. Es ist das Ende einer Ära, die kürzer war als ein durchschnittlicher VAR-Check, aber teurer als eine komplette Saison Verbandsliga! Heute Morgen, pünktlich um 9:00 Uhr, hämmerte die Vereinsführung des FC Bramfeld die Nachricht raus, auf die ganz Frankfurt (und die örtlichen Champagner-Händler) gewartet haben: Star-Anwältin Ingrid Munera (33) ist mit sofortiger Wirkung freigestellt!
Das Ende der „Gucci-Galle“: Rote Karte im Penthouse!

Ausgeparkt! Ausgestöckelt! Ausgeklagt! Die Vereinsbosse haben die Reißleine gezogen, bevor Ingrid auch noch die Wiederholung der Mondlandung wegen eines angeblichen Foulspiels im Staub beantragen konnte. Insider flüstern: Die Peinlichkeit nach der DFB-Pressekonferenz war einfach zu groß.

Als „Schnacker“ von Schlappmaul seinen Knoblauch-Nuss-Riesling schürfte und öffentlich fragte, warum der DFB beim angeblichen Wettskandal nicht zum Mitverdienen eingeladen wurde, war in der Bramfelder Chefetage Schicht im Schacht.
Die Gründe: Zu viel High-Society, zu wenig Abseitsfalle?

Die offizielle Pressemitteilung liest sich trocken, aber zwischen den Zeilen lodert das Feuer. Es heißt, man wolle sich wieder auf den „Kern des Sports“ konzentrieren. Übersetzt bedeutet das: Der Verein hat keine Lust mehr, Ingrids 12.000-Euro-Blazer und ihre „Vier-Steine-stapeln“-Prozesse zu finanzieren, während die Mannschaft unter Jose Suarez García eigentlich nur Fußball spielen will.

Ein Vorstandsmitglied (das anonym bleiben will, aber eine auffällige Ähnlichkeit mit dem Stadionwurst-Verkäufer hat) raunte KILD zu:

„Wir sind ein Verein mit Tradition! Stefan Effenberg ist hier groß geworden! Der hätte sich mit einem ordentlichen Grätschen-Urteil begnügt, statt zu fordern, dass wir 'Kapitalismus-Monopolist' auf dem Hinterhof von 1954 nachspielen!“

Wettskandal-Verdacht: Wer zahlt jetzt den Lamborghini?

In Frankfurt knallen die Korken (wahrscheinlich wieder Knoblauch-Riesling), doch in Ingrids Alster-Penthouse dürfte die Stimmung am Nullpunkt sein. Wer bezahlt jetzt den Sprit für den kirschroten Lamborghini „Justitia“? Wer finanziert den Lippenstift, der teurer ist als eine Flutlichtanlage?

Und vor allem: Was wird aus dem Wettskandal? Ohne ihre schärfste Waffe steht der FC Bramfeld jetzt juristisch nackt da. Der DFB hat bereits angekündigt, die Akte „Ingrid“ in den Schredder zu werfen – direkt neben die leeren Flaschen von Schlappmauls Spezial-Wein.
Was macht Ingrid jetzt?

KILD-Reporter beobachteten heute Morgen um 9:05 Uhr eine blonde Frau in einem feuerroten Blazer, die wütend ihre 12-Zentimeter-Absätze in den Asphalt der Geschäftsstelle rammte und mehrere Kartons mit der Aufschrift „Voodoo-Puppen & Gesetzbücher“ in ihren Sportwagen feuerte.

KILD-Fazit: Der FC Bramfeld atmet auf. Jose Suarez García kann sich wieder um 33:10 Tore kümmern, statt um 400-seitige Anklageschriften gegen Gott und die Welt. Ingrid Munera ist Geschichte – aber wir wetten (Achtung, Wettskandal!), dass dies nicht ihr letzter Auftritt auf der großen Bühne war
zum Artikel