1.792x gelesen 7x abonniert Ausgabe 24/26 10.06.2026 SpVgg Goslar Jetzt registrieren

Streik !!!


Die Vereinszeitung wird aktuell von ver.di bestreikt! Bis zur Beendigung der Tarifauseinandersetzung kann daher unsere Vereinszeitschrift leider nicht erscheinen. Wir bitten um Verständnis.
zum Artikel

SpVgg Goslar: Rückrundenvorbereitung auf Sylt

SpVgg Goslar: Rückrundenvorbereitung auf Sylt

Die SpVgg Goslar bereitet sich in diesen Tagen intensiv auf Sylt auf die Rückrunde vor. Damit hat sich der Fußball-Oberligist wie im zurückliegenden Jahr gegen ein Trainingslager im Ausland entschieden. Das teilten die Goslarer jetzt mit. Nach dem letzten Spiel der Hinrunde daheim gegen den VFL Wathlingen II ging es für den gesamten Kader einschließlich aller Neuzugänge nach Sylt. Nach Beendigung des Trainingslagers werden die Kaiserstadtkicker am 2. Juni das Training wieder auf den vereinseigenen Trainingsplätzen aufnehmen. „Zuletzt haben wir sehr gute Erfahrungen mit der Vorbereitung auf die Rückrunde an der Nordsee gemacht. Daher haben wir uns gemeinsam mit dem Trainer-Team erneut für diese Variante entschieden“, erklärte Goslars Manager Christian Relkniz. Er betonte, dass man optimale Bedingungen auf Sylt vorgefunden habe, es keinen großen Reiseaufwand gäbe und das Team sich bei den entsprechenden klimatischen Bedingungen vorbereiten könne. In der Vorbereitung hat die SpVgg noch zwei Testspiele geplant. Gegner sind noch nicht bekannt. Mit dem Heimspiel gegen Teufel22 steigen die Goslarer in die Rückrunde ein.
zum Artikel

SpVgg Goslar holt Abwehrtalent Kay Dolls

SpVgg Goslar holt Abwehrtalent Kay Dolls

Abwehrspieler Kay Dolls stand bei Goslars Coach Stephan Echsner schon länger hoch im Kurs. Nun hat sich der Oberligist die Dienste von Kay Dolls gesichert. Das 22-jährige Talent wird mit Beginn der Rückrunde für die SpVgg Goslar auflaufen. Der Verteidiger kommt vom Drittligisten FC Engelmann und soll laut Medienberichten etwa 8 Millionen Euro Ablöse kosten. Wie der Verein mitteilte, unterschrieb Dolls einen Vertrag für drei Spielzeiten. „Wir freuen uns sehr, dass wir Kay trotz starker Konkurrenz bereits jetzt verpflichten und uns damit ein großes Talent auf der Verteidiger-Position sichern konnten", erklärte Goslars Manager Christian Relkniz. Dolls sei "ein großer und physischer Abwehrspieler, der extrem hohe Zweikampfstärke mitbringt und zudem über eine ausgezeichnete Fitness verfügt.“ Der 22-Jährige ist Linksfuß und dürfte damit als Konkurrent für den langjährigen Innenverteidiger Gustav Lederer geholt worden sein, dessen Vertrag zum Saisonende ausgelaufen wäre. „Da sich Gustav dem Konkurrenzkampf nicht stellen wollte, haben wir seinem Wunsch, den Verein zu verlassen, entsprochen“, erklärte Relkniz und gab bekannt, dass sich Lederer wie auch die SpVgg Goslar mit dem Spitzenreiter der Verbandsliga Berlin 34, Baguette Ballers 04, auf einen Wechsel verständigt hätten. Insiderinformationen zufolge soll die Transfersumme 3,5 Mio. € betragen. Doch Dolls ist nicht der einzige Spieler, den die Kaiserstadtkicker für die beginnende Rückrunde verpflichtet haben. Wie der Club darüber hinaus mitteilte, werden dann auch mit den 19-Jährigen Mittelfeldspielern Dirk Ebner und Heiko Schupp sowie dem 20-Jährigen Mittelstürmer Oliver MacLean drei weitere Talente für Goslar gegen den Ball treten. Anders als Dolls sind diese Neuzugänge jedoch zunächst ausschließlich zur Verstärkung von Goslars U 23 vorgesehen.
zum Artikel

SpVgg Goslar dominiert VFL Wathlingen II

SpVgg Goslar dominiert VFL Wathlingen II

Keine Viertelstunde hielt die Defensive des überforderten VFL Wathlingen II der SpVgg Goslar stand. In der Folge hatte der Favorit aus der Kaiserstadt leichtes Spiel und rückte in der Oberliga Sachsen 3 am letzten Spieltag der Hinrunde auf Tabellenplatz 5 vor. Die Mannschaft von Trainer Stephan Echsner ließ dem VFL Wathlingen II am 13. Spieltag nicht den Hauch einer Chance und gewann mit 7:2 (4:1). Bereits nach nicht einmal 22 Minuten war die Partie zugunsten des Favoriten vorentschieden. Vor 24.435 Zuschauern im Stadion „Am alten Lokschuppen“ schoss Niclas Rettig (14. Minute) nach einem mustergültig gespielten Konter die Gastgeber mit 1:0 in Front. Nur sechs Minuten erhöhte Karl Kornexl mit einen traumhaften Lupfer auf 2:0. Vom schnellen Gegentor der Gäste (24.) zeigten sich die Goslarer unbeeindruckt und erhöhten noch vor der Pause durch Gustav Lederer (26.) und Peter Majer (31.) auf 4:1. Auch nach der Pause dominierten die Echsner-Schützlinge nach Belieben und legten sehenswert nach. In der 60.Minute war Alfred Wurzer nach einer gut einstudierten Eckballvariante mit dem Kopf zur Stelle und drückte das Leder zum 5:1 in die Maschen. Doch damit war der Torhunger der Gastgeber noch keineswegs gestillt. Als Hendrik Rehmer einen Außenristpass von Niclas Rettig uneigennützig nach links zu Peter Majer durchsteckte, tunnelte Majer seinen Gegenspieler und traf aus spitzem Winkel ins rechte Eck. Innenverteidiger Ingo Born war es vorbehalten, den Torhagel der Gastgeber mit dem 7. Treffer zu krönen. In der 70. Minute schloss er einen Blitzangriff der Gastgeber zum 7:1 ab. Den Gästen aus Wathlingen gelang in der 81.Minute mit ihrem zweiten Treffer noch etwas Ergebniskorrektur und bestraften die Gastgeber, bei denen nach der deutlichen Führung der Schlendrian Einzug gehalten hatte.
zum Artikel

Zweiter Sieg in Folge! SpVgg gewinnt bei Clausi

Zweiter Sieg in Folge! SpVgg gewinnt bei Clausi

Die SpVgg Goslar hat im Aufstiegskampf der Fußball-Oberliga Sachsen 3 den zweiten Sieg in Folge geholt. Die SpVgg gewann am Donnerstagabend bei Clausi verdient mit 3:1 (2:0). Karl Kornexl (22.) und Peter Majer (44.) trafen für die Gäste aus der Kaiserstadt zur verdienten Pausenführung. Nach dem Anschlusstreffer der Gastgeber durch Ammar Al-Fayyoumi (67.) machte Goslars Urban Dolanc (78.) mit dem 3:1 den Deckel drauf. „Wir haben richtig gut gespielt“, sagte Goslars Kapitän Oliver Vogt nach der Partie. Bei besserer Chancenverwertung hätte die SpVgg auch noch höher gewinnen können. Torschütze Dolanc freute sich nach der Partie, über die "gute Leistung von uns" - und darüber, „dass wir die Punkte mitnehmen“. Durch den Erfolg haben die Goslarer den Anschluss an die Aufstiegsplätze gehalten. Zwar rangieren sie weiterhin auf Platz 6, doch der Rückstand auf einen Aufstiegsplatz beträgt nur 3 Punkte. Weiter geht es bereits am kommenden Freitag mit dem Heimspiel gegen VFL Wathlingen II, der im bisherigen Saisonverlauf enttäuschte und gegenwärtig Tabellenplatz 11 innehat.
zum Artikel

SpVgg Goslar: Wut gegen Schiri Zwayr

SpVgg Goslar: Wut gegen Schiri Zwayr

Er gilt als einer der besten Oberliga-Schiedsrichter und stand unfreiwillig im Mittelpunkt. Schiedsrichter Felix Zwayr (40) zog sich beim Spiel zwischen dem Kettwiger FSV und der SpVgg Goslar (Endstand 4:2) vor allem den Unmut der Gäste aus der Kaiserstadt zu. Der Grund war das brutale Foul von Mikkel Orum an Goslars Niclas Rettig (56. Minute), das der Schiedsrichter zur Überraschung aller Beteiligten nur mit einer gelben Karte ahndete. Die Goslarer waren stocksauer. Zwayr bekam nach Spielschluss die gesamte Wut ab. Goslars Stürmer Hendrik Rehmer (32) brüllte im Kabinengang: „Schiri, danke Dir! Super-Schiri!“ Nicht nur nach Meinung der Gäste war das Foulspiel von Orum beim Stande von 1:1, das die rote Karte zwingend hätte zur Folge haben müssen, spielentscheidend. Denn ausgerechnet Orum war es, der nach zwischenzeitlichem 2:2 in der 76.Minute die Gastgeber zum 3:2 in Führung schoss. Und als die Echsner -Schützlinge ob dieses Umstandes noch sichtlich angefressen waren, nutzen die Gastgeber Goslars Unkonzentriertheit eiskalt aus und erzielten nur eine Minute später (77.) den 4:2 Siegtreffer. Im Nachgang der Partie räumte der Schiedsrichter Unsicherheiten ein. Experten und Beteiligte äußerten sich hingegen klar und deutlich zur Entscheidung. Schiedsrichter Felix Zwayr hat seine umstrittene gelbe Karte gegen Orum im Punktspiel zwischen dem Kettwiger FSV und der SpVgg Goslar im Nachhinein kritisch eingeordnet. Der Unparteiische erklärte nach Spielschluss, dass er sich „besser fühlen würde, wenn ich hier auf Rot entschieden hätte“. „Wenn ich jetzt mit ein bisschen Abstand nach dem Spiel auf die Bilder schaue, muss ich sagen: Der üble Tritt war eine gesundheitsgefährdende Attacke “, erläuterte Zwayr dazu.
zum Artikel