776x gelesen 2x abonniert Ausgabe 11/26 15.03.2026 SpVgg Goslar Jetzt registrieren

Goslar gewinnt 3:0 in Rastatt

Herbert Neubert ohne Gegentor: Goslar gewinnt 3:0 in Rastatt

Torwart Herbert Neubert von der SpVgg Goslar ist am 4. Spieltag der Verbandsliga Nordrhein-Westfalen 1 zum dritten Mal ohne Gegentor geblieben. Der 21-Jährige Schlussmann gewann mit der SpVgg beim Tabellensiebten 1fc spezialkicker 3:0 (2:0). Goslar ist nach dem vierten Sieg im 4.Saisonspiel als Zweiter weiterhin punktgleich mit Spitzenreiter WSC Wackerstampfer Porta Westfalica, gefolgt von Tygrysy Oświecenia und dem SC Riestedt, die beide gleichfalls vier Siege aufzuweisen haben. Peter Majer (18.), Ronny Thode (34.) und Gustav Lederer (73.) erzielten die Tore für die Goslarer. Goslars Coach erklärte nach dem Apfiff: „Das war genau das Spiel, das wir uns vorgestellt haben, von Anfang bis zum Ende. Natürlich gibt es immer Phasen im Spiel, wo der Gegner mal mehr Zugriff hat, aber die waren heute relativ kurz. Wir haben heute sehr stabil und diszipliniert verteidigt. Und wir haben darüber hinaus immer wieder Räume gefunden, in den Umschaltphasen viele Dinge richtig gemacht, dazu zwei sehenswerte Tore geschossen, die uns auf die Siegerstraße gebracht haben und am Ende den Sack zugemacht. Deshalb war es heute ein verdienter Sieg und daher auch ein Kompliment an die Mannschaft für die sehr gute und reife Leistung.“
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SpVgg Goslar überrollt borrusiadortmund

SpVgg Goslar überrollt borrusiadortmund

„Fußballgott“ Hendrik Rehmer hat die SpVgg Goslar in der Verbandsliga Nordrhein-Westfalen 1 zu einem mitreißenden Torfest geführt. Angetrieben vom Doppeltorschützen Rehmer und dem ebenfalls herausragenden Karl Kornexl ließen die Goslarer borrusiadortmund beim 9:1 (6:1) im dritten Spiel der noch jungen Saison nicht den Hauch einer Chance. Vor 10.582 Zuschauern überrollten sie mit den Treffern von Alfred Wurzer (5. Minute), Gustav Lederer (14.), Ingo Born (15.), Niclas Prenner (19.), Günter Hoffmann (23.) und Moritz Heimeroth (31.) die Gäste aus Dortmung schon in der ersten Spielhälfte. Hendrik Rehmer (50./70.) und Ronny Thode (86.) schraubten das Ergebnis im zweiten Durchgang in die Höhe. Dortmund war den furios aufspielenden Gastgebern in allen Belangen unterlegen. Der Gästecoach äußerte sich auf der obligatorischen Pressekonferenz nach Spielschluss wie folgt: „Das heutige Ergebnis ist schwierig zu erklären. Das war ein rabenschwarzer Tag. Es hat gar nichts funktioniert. Körpersprache, Zweikampfverhalten. Es hat nichts funktioniert, weder die Defensive noch die Offensive. Nach dem 1:1 haben wir unser ganzes Konzept aufgegeben. Wir haben das Konzept verlassen und sind irgendwo herumgelaufen. Keine Organisation, keine Kommunikation. Das war tödlich. Wir wähnten auf einem guten Weg. Aber wir sind noch nicht so weit, wie wir geglaubt, gehofft haben. Wir vertrauen unseren Spielern und müssen wieder zurückschlagen. Es ist unsere Aufgabe und Pflicht, das alles zu hinterfragen. Was können wir besser machen? Wir waren durchlässig. Wir müssen die richtigen Schlüsse ziehen. Heute war alles schlecht.“
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SpVgg Goslar zeigt sich torhungrig

SpVgg Goslar zeigt sich torhungrig

Der Minutenzeiger hatte gerade zehn Umdrehungen vollzogen, da führte die SpVgg Goslar mit 1:0. Als Torschütze zugeschlagen hatte Günter Hoffmann, der bereits im ersten Spiel der Saison die Echsner-Schützlinge in Front geschossen hatte. Danach jedoch dauerte es eine geraume Zeit, bis die Goslarer Fans einen weiteren Treffer bejubeln konnten. Denn die sich tapfer wehrende Elf des FSV Kickers Trills stand zunächst in der Defensive recht gut. Doch durch einen berechtigten Foulelfmeter, den Hendrik Rehmer sicher verwandelte, gerieten die Gastgeber vor 28644 Zuschauern dann aber bereits endgültig auf die Verliererstrasse. Nach einer 4:0-Pausenführung konnte die SpVgg ihre klare Überlegenheit dann folgerichtig auch in weitere Tore ummünzen. Beim Schlusspfiff waren die kräftemäßig stark abbauenden FSV Kickers mit ihren acht Gegentreffern noch gut bedient. Torfolge: 1:0 Günter Hoffmann (10.), 2:0 Hendrik Rehmer (29.), 3:0 Gustav Lederer (34.), 4:0 Peter Majer (39.), 5:0 Gustav Lederer (47.), 6:0 Günter Hoffmann (64.), 7:0 Hendrik Rehmer (67.), 8:0 Peter Majer (78.). Goslars Trainer Stephan Echsner sagte nach der Partie: „Was ich sehen wollte war, dass die Mannschaft Lust hat, Spiele zu gewinnen. Mir wurde berichtet, dass die Chemie in dieser Gruppe eine andere ist als im Vergleich zur Vorsaison. Den Umgang, den die Jungs miteinander gefunden haben und die Chemie sind der große Unterschied und der Nährboden für das, was wir irgendwann erreichen wollen. Die Chemie ist außergewöhnlich und dann haben wir auch die Chance, sportlich erfolgreich zu werden. Man merkt in der Kabine sofort, dass sich alle füreinander freuen und das ist sehr, sehr angenehm."
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Goslar fertigt Kronsberg zum Saisonauftakt mit 5:0 ab

Goslar fertigt Kronsberg zum Saisonauftakt mit 5:0 ab

Unter der Regie des neuen Coaches Stephan Echsner gelingt der SpVgg ein Saisonauftakt nach Maß. Gegen vielmals überforderte Gäste feiern die Goslarer ein Torfest. Die Offensive der Kaiserstadtkicker hat die Verbandsligasaison mit einer schönen Tore-Show gegen den 1. FC Kronsberg eröffnet. Beim 5:0 (3:0) verzückten die Neuzugänge mit dem Doppelpacker Peter Majer (43./51. Minute) und Hendrik Rehmer (59. Minute), die 10.562 Zuschauer im Stadion „Am alten Lokschuppen“. Die weiteren Treffer zum Heimsieg steuerten der glänzend aufgelegte Günter Hoffmann (14. Minute) sowie der gleichfalls stark aufspielende Alfred Wurzer (33. Minute) bei. „Ich will einfach nur das Spiel gewinnen. Die Spieler, die wir haben, sind in der Lage, das zu tun“, sagte Goslars Trainer Stephan Echsner vor dem Anpfiff. Und seine Schützlinge erfüllten den Trainerwunsch ohne Wenn und Aber.
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„Wir sind bereit" SpVgg Goslar mit breiter Brust

„Wir sind bereit": SpVgg Goslar mit breiter Brust gegen 1. FC Kronsberg

Die SpVgg Goslar ist gewappnet für die neue Saison: Die letzten Testspiele bewiesen, dass die Mannschaft in der Vorbereitung auf die neue Saison ungefähr da steht, wo man sie zu diesem Zeitpunkt erwarten darf. Die Fitness stimmt, die gewünschten Abläufe sind in Ansätzen zu sehen, auch wenn insbesondere in der Offensive noch Luft nach oben ist. Die neuen Spieler sind integriert und die Motivation ist hoch. „Ich finde, wir sind gut", sagt Neuzugang Hendrik Rehmer gegenüber unserer Zeitung zum Leistungsstand seines Teams. Der Stürmer gibt aber auch zu: "Es fehlen noch ein paar Prozent, vor allem im Angriffsdrittel." Die Chancenverwertung könne besser sein, ansonsten habe sich die SpVgg in der Vorbereitung "stetig gesteigert - auch wenn noch nicht alles perfekt ist“. Auch Karl Kornexl ist weitestgehend zufrieden mit dem Niveau, das sich die Kaiserstadtkicker in den letzten Wochen erarbeitet haben. "Wir stehen echt gut da, haben aber noch Sachen zu verbessern", analysiert der Mittelfeldspieler und führt ebenfalls die Chancenverwertung an. "Die lässt zu wünschen übrig", so Kornexl. So weit, so normal kurz vor dem Pflichtspielstart, findet SpVgg-Trainer Stephan Echsner. „Ich bin mit der kompletten Vorbereitung sehr zufrieden", sagt der Coach. „Wir haben gut gearbeitet. Wichtig war auch, dass wir keine schwerwiegenden Verletzungen hatten.“ Nun könne es losgehen, so Echsner weiter: „Wir sind bereit! Wir sind fit! Wir sind vorbereitet!" Das gelte taktisch, aber auch für die Moral. „Die Stimmung in der Kabine ist unglaublich gut, sie ist fantastisch", gibt der Trainer einen Einblick.
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Transfer-Coup kurz vor dem Saisonstart

Transfer-Coup kurz vor dem Saisonstart

Wenige Tage vor dem Saisonauftakt hat die SpVgg Goslar auf dem Transfermarkt noch einmal richtig zugeschlagen und dabei ein echtes Ausrufezeichen gesetzt: Mit Karl Kornexl kommt ein Spieler in die Kaiserstadt, der das Offensivspiel der SpVgg auf Anhieb aufwerten wird. Zwar hatte Goslars Manager Christian Relkniz noch vor Tagen die Transferbemühungen des Clubs für beendet erklärt, doch Christian Relkniz wäre nicht Christian Relkniz, wenn er nicht noch einen echten „Bessermacher“ in der Hinterhand gehabt hätte. Sein Name: Karl Kornexl, ein Flügelspieler mit beeindruckendem Profil, der künftig auf der rechten Außenbahn für Tempo und Gefahr sorgen soll. In der vergangenen Saison sorgte der 22-jährige Mittelfeldspieler bei KT Rinnenkings für Aufsehen und spulte auf der rechten Außenbahn unermüdlich Kilometer ab. Seine Tempoläufe sind seine große Stärke! Als Rechtsfuß bringt Kornexl alle Anlagen eines modernen Offensivspielers mit: ein gutes Auge für den Mitspieler, präzise Schnittstellenpässe und den ständigen Zug zum Tor.
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