Pressekonferenz - mit Trainer Danny
Pressekonferenz aus dem Trainingslager: SG FSP bereit
für die Rückrunde
„Wir haben uns nicht auf dem
zweiten Platz ausgeruht“
Sportzentrum Grindelwald, Schweiz – 9. August
2026
Die letzten Tage der Winterpause neigen sich dem Ende entgegen. Im Schweizer Sportzentrum Grindelwald hat die SG
Franzenheim/Schöndorf/Pellingen heute ihr Trainingslager erfolgreich
abgeschlossen. Morgen, am 10. August, beginnt für die Mannschaft von Trainer
Danny wieder der Ligaalltag.
Und der hat es direkt in sich: Zum
Rückrundenauftakt empfängt die SG FSP Göffingen 9 in der heimischen Blastercard
Arena.
Nach einer überragenden Hinrunde geht die Mannschaft als Tabellenzweiter in die
zweite Saisonhälfte. Das ursprünglich ausgegebene Ziel – ein Platz im oberen
Mittelfeld – wurde deshalb korrigiert. Der Aufstieg ist jetzt das erklärte
Ziel.
Bevor die Mannschaft Grindelwald verlässt, stellte sich Trainer Danny den Fragen
der Presse.
Frage 1 – Trierischer Volksfreund
Herr Danny,
4 Tage Trainingslager liegen hinter Ihrer Mannschaft. Wie fällt Ihr Fazit
aus?
Danny:
„Durchweg positiv. Wir haben hier sehr intensiv
gearbeitet und genau die Bereiche angesprochen, die wir uns vorgenommen hatten.
Fitness und Ausdauer standen genauso auf dem Programm wie Zweikampfführung,
Ballkontrolle und unser Deckungsverhalten.
Natürlich sind solche Tage nicht immer angenehm. Wenn du morgens aufstehst und
weißt, dass wieder eine intensive Einheit wartet, ist das schon etwas anderes
als ein lockeres Training zu Hause. Aber die Mannschaft hat hervorragend
mitgezogen. Wir verlassen Grindelwald mit einem guten
Gefühl.“
Frage 2 – FSP Vereinszeitung
Sie haben im
Winter drei neue Spieler verpflichtet. Wie schnell haben sich Norbert de Kort,
Günther Riebe und Manfred Walke in die Mannschaft integriert?
Danny:
„Sehr schnell. Das war für uns auch ein wichtiger
Punkt. Wir wollten keine Spieler holen, die nur auf dem Papier gut aussehen,
sondern Jungs, die charakterlich in unsere Mannschaft passen.
Norbert bringt uns vorne zusätzliche Möglichkeiten, Günther gibt uns defensiv
mehr Stabilität und Manfred ist für unser Mittelfeld eine enorme Verstärkung.
Alle drei haben sich hier hervorragend eingefügt.
Manfred ist natürlich aufgrund seiner Qualität unser Toptransfer. Gleichzeitig
darf man nicht vergessen: Fußball ist ein Mannschaftssport. Wir brauchen jeden
einzelnen Spieler.“
Frage 3 – Fußball Baden-Württemberg
Die SG FSP
steht nach elf Spieltagen auf Platz zwei. Jetzt lautet das Ziel offiziell
Aufstieg. Ist damit automatisch auch die Meisterschaft das Ziel?
Danny:
„Wir müssen realistisch bleiben. Natürlich wäre es
fantastisch, am Ende ganz oben zu stehen. Aber wenn man sich Aue anschaut, muss
man auch anerkennen, dass dort eine Mannschaft mit einer enormen Qualität steht.
Das kommt nicht von ungefähr.
Für uns geht es deshalb zunächst darum, Platz zwei zu verteidigen und uns dort
festzusetzen. Wir haben uns diese Position hart erarbeitet und wollen sie nicht
mehr hergeben.
Wenn sich irgendwann die Möglichkeit ergibt, noch einmal ganz oben anzugreifen,
werden wir sicher nicht sagen: Nein, danke. Aber unser klares Ziel ist zunächst
der Aufstieg.“
Frage 4 – Radio Trier
Die
Rückrunde beginnt morgen gegen Göffingen 9. Ist das ein unangenehmer Auftakt?
Danny:
„Definitiv. Göffingen steht aktuell auf Platz drei und
hat eine richtig gute Hinrunde gespielt. Das wird kein gemütlicher
Rückrundenauftakt.
Gleichzeitig ist genau so ein Spiel das, worauf wir uns freuen. Heimspiel,
Blastercard Arena, direkte Konkurrenz und die Möglichkeit, direkt ein Zeichen zu
setzen.
Wir wollen nicht drei Wochen brauchen, um wieder in den Rhythmus zu kommen. Wir
wollen vom ersten Spiel an da sein.“
Frage 5 – Sportreport Baden-Württemberg
Ihre
Mannschaft hat in der Hinrunde 71 Tore erzielt. Muss sich die SG FSP trotzdem
weiterentwickeln?
Danny:
„Unbedingt. Wenn du 71 Tore erzielst, machst du
offensichtlich einiges richtig. Aber wir haben auch 33 Gegentore kassiert. Wir
wissen also, wo wir ansetzen können.
Deshalb war das Deckungsverhalten im Trainingslager ein wichtiger Bestandteil.
Wir wollen kompakter werden und gerade in den engen Spielen weniger zulassen.
Die Offensive soll natürlich weiterhin Spaß machen. Aber wenn wir am Ende
aufsteigen wollen, müssen wir auch Spiele gewinnen, in denen wir vielleicht
nicht drei, vier Tore schießen.“
Frage 6 – Die Fußball-Woche
Zum
Abschluss: Was erwarten Sie von Ihrer Mannschaft in den kommenden elf
Spielen?
Danny:
„Mut. Disziplin. Leidenschaft. Und vor allem
Konstanz.
Wir haben uns mit unserer Hinrunde eine hervorragende Ausgangslage geschaffen.
Jetzt beginnt aber alles wieder bei null. Niemand schenkt uns etwas, nur weil
wir Zweiter sind.
Wir wollen diesen zweiten Platz verteidigen, wir wollen den Aufstieg und wir
wollen zeigen, dass die Hinrunde kein Zufall war.
Die neuen Spieler sind dabei ein wichtiger Baustein. Das Trainingslager hat uns
noch einmal enger zusammengeschweißt. Jetzt wollen wir zurück auf den
Platz.“
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Trainingslager erfolgreich abgeschlossen
Mit dem Ende der heutigen Einheit endet für die SG FSP eine intensive Woche in
Grindelwald. Fitness, Ausdauer, Zweikampfhärte, Ballkontrolle und Defensivarbeit
standen im Mittelpunkt – Bereiche, die der Mannschaft in der entscheidenden
zweiten Saisonhälfte zugutekommen sollen.
Auch die drei Winterneuzugänge konnten sich
während des Trainingslagers weiter in die Mannschaft integrieren.
Nun richtet sich der Blick auf die Blastercard Arena.
Dort wartet morgen mit Göffingen 9 direkt ein Gegner aus der Spitzengruppe.
Zweiter gegen Dritter.
Besser könnte der Start in die Rückrunde kaum inszeniert sein.
Das Ziel ist
klar: Platz zwei verteidigen. Aufsteigen. Gemeinsam.
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Verfasst am : 09.08.2026 17:50
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Pressekonferenz - Neuzugang Manfred Walke
Pressekonferenz: SG FSP präsentiert Toptransfer
Manfred Walke
BlasterCard Arena –
Presseraum
Mit der Vorstellung von Manfred Walke hat die SG Franzenheim/Schöndorf/Pellingen
ihre Wintertransfer-Offensive abgeschlossen. Der
23-jährige defensive Mittelfeldspieler wechselt vom Verbandsligisten FC Behnitz
zur SG FSP und gilt vereinsintern als Königstransfer des Winters.
Der lauf- und zweikampfstarke Sechser soll nicht nur sofort für mehr Stabilität
im Mittelfeld sorgen, sondern langfristig auch die Nachfolge einer echten
Vereinslegende antreten.
Denn bereits vor wenigen Wochen gab Freis
bekannt, seine Karriere nach Saisonende zu beenden. Der
Mittelfeldstratege war seit seinem Wechsel in der vergangenen Winterpause einer
der wichtigsten Architekten des Aufstiegs und entwickelte sich schnell zu einer
Identifikationsfigur der SG FSP.
Trainer Danny eröffnete die Pressekonferenz mit
emotionalen Worten.
Trainer Danny:
„Zunächst möchte ich noch einmal betonen, was Freis
für diesen Verein geleistet hat. Er kam in einer schwierigen Phase zu uns und
hatte einen riesigen Anteil daran, dass wir den Aufstieg geschafft haben. Sein
Karriereende wird eine große Lücke hinterlassen.
Mit Manfred haben wir aber einen Spieler gefunden, dem wir zutrauen, diese Rolle
Schritt für Schritt zu übernehmen. Mit 23 Jahren bringt er bereits
außergewöhnlich viel Erfahrung mit und besitzt genau die Qualitäten, die wir auf
dieser Position gesucht haben. Wir freuen uns riesig, dass er sich für die SG
entschieden hat.“
Frage 1 – Trierischer Volksfreund
Herr Walke,
Sie werden bereits als Nachfolger von Freis bezeichnet. Spüren Sie dadurch
zusätzlichen Druck?
Manfred Walke:
„Natürlich weiß ich, welchen Stellenwert Freis hier im
Verein hat. Solche Spieler ersetzt man nicht von heute auf morgen. Ich möchte
auch gar kein zweiter Freis sein. Ich möchte meinen eigenen Stil einbringen und
mir das Vertrauen der Mannschaft und der Fans mit Leistungen auf dem Platz
verdienen.“
Frage 2 – FSP Vereinszeitung
Sie gelten
als der Toptransfer dieses Winters. Was hat Sie letztlich überzeugt, zur SG FSP
zu wechseln?
Manfred Walke:
„Die sportliche Perspektive. Der Verein hat eine klare
Idee und entwickelt sich unglaublich schnell. Als ich gesehen habe, mit welcher
Leidenschaft hier gearbeitet wird und welche Ziele man inzwischen verfolgt,
musste ich nicht lange überlegen. Ich möchte Teil dieser Entwicklung
sein.“
Frage 3 – Fußball Baden-Württemberg
Welche
Eigenschaften möchten Sie in das Spiel der SG einbringen?
Manfred Walke:
„Ich sehe mich als Verbindung zwischen Defensive und
Offensive. Ich möchte viele Zweikämpfe gewinnen, Ruhe ins Spiel bringen und
gleichzeitig unsere Offensivspieler in gute Situationen bringen. Gerade in engen
Spielen können Kleinigkeiten den Unterschied machen.“
Frage 4 – Radio Trier
Die Fans
träumen inzwischen vom Aufstieg. Was möchten Sie ihnen vor der Rückrunde
sagen?
Manfred Walke:
„Man merkt sofort, wie sehr die Menschen hinter dieser
Mannschaft stehen. Genau deshalb freue ich mich auf die Rückrunde. Wir werden
hart arbeiten und alles dafür tun, damit wir am Ende gemeinsam etwas ganz
Besonderes feiern können.“
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Abschluss der Wintertransfer-Offensive
Mit Norbert de Kort, Günther Riebe und Manfred Walke hat die SG
Franzenheim/Schöndorf/Pellingen ihre Planungen für die Rückrunde
abgeschlossen.
Der Verein setzt damit ein klares Zeichen:
Nach der überragenden Hinrunde soll die hervorragende Ausgangsposition genutzt
werden, um den Traum vom Aufstieg Wirklichkeit werden zu lassen.
Zum Abschluss überreichte Kapitän Taner Akdogan dem neuen Mittelfeldspieler
symbolisch das Trikot der SG FSP. Unter dem Applaus der anwesenden Medien
posierten Trainer Danny und Manfred Walke für die Fotografen – ein Bild, das den Aufbruch in eine richtungsweisende
Rückrunde unterstreicht.
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Verfasst am : 09.08.2026 08:32
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Pressekonferenz - Neuzugang Günther Riebe
Pressekonferenz: SG FSP präsentiert Günther Riebe
BlasterCard Arena –
Presseraum
Nach der Vorstellung von Norbert de Kort hat die SG
Franzenheim/Schöndorf/Pellingen den zweiten Winterneuzugang offiziell
präsentiert. Mit Günther Riebe verstärkt ein
25-jähriger Außenverteidiger die Defensive der Rot-Weißen. Der erfahrene
Abwehrspieler kommt vom Verbandsligisten FC Viktoria Slums und soll der
Hintermannschaft zusätzliche Stabilität und Qualität verleihen.
Trainer Danny begrüßte den Neuzugang vor
zahlreichen Medienvertretern.
Trainer Danny:
„Mit Günther
bekommen wir genau den Spielertyp, den wir gesucht haben. Er bringt viel
Erfahrung mit, arbeitet zuverlässig gegen den Ball und scheut keinen Zweikampf.
Gerade in einer Rückrunde, in der jedes Spiel entscheidend sein kann, sind
solche Charaktere enorm wichtig.“
Anschließend stellten die Journalisten ihre Fragen.
Frage 1 – Trierischer Volksfreund
Herr Riebe, Sie wechseln mitten im
Aufstiegskampf zur SG FSP. Was hat letztlich den Ausschlag für diesen Schritt
gegeben?
Günther Riebe:
„Ich hatte sofort das Gefühl, dass hier etwas
wächst. Die Mannschaft spielt eine überragende Saison und die Gespräche mit dem
Trainer waren sehr offen und ehrlich. Ich wollte Teil dieses Projekts werden und
freue mich darauf, meinen Beitrag zu leisten.“
Frage 2 – FSP Vereinszeitung
Sie sind als kompromissloser Verteidiger
bekannt. Wie würden Sie Ihren Spielstil selbst beschreiben?
Günther Riebe:
„Ich liebe die Defensivarbeit. Für mich
beginnt Erfolg damit, hinten sicher zu stehen. Natürlich schalte ich mich auch
gerne nach vorne ein, aber meine erste Aufgabe ist es, Gegenspieler aus dem
Spiel zu nehmen und der Mannschaft Stabilität zu geben.“
Frage 3 – Fußball Baden-Württemberg
Die SG erzielt viele Tore, kassiert aber
ebenfalls regelmäßig Gegentreffer. War das ein Thema in Ihren Gesprächen mit dem
Trainer?
Günther Riebe:
„Natürlich haben wir darüber gesprochen.
Unsere Offensive gewinnt viele Spiele, aber in engen Partien entscheidet oft die
Defensive. Ich hoffe, dass ich helfen kann, dort noch mehr Sicherheit
hineinzubringen. Wenn wir hinten kompakter stehen, erhöhen wir unsere Chancen
auf den Aufstieg enorm.“
Frage 4 – Radio Trier
Was möchten Sie den Fans vor Beginn der
Rückrunde mitgeben?
Günther Riebe:
„Ich freue mich riesig auf die Unterstützung
in der Abibas Arena. Ich verspreche den Fans Einsatz, Leidenschaft und Kampf in
jedem Spiel. Gemeinsam wollen wir alles dafür tun, damit diese starke Hinrunde
am Ende mit dem Aufstieg gekrönt wird.“
Unter großem Applaus erhielt Günther Riebe anschließend seinen SG-FSP-Schal und
posierte gemeinsam mit Trainer Danny für die Fotografen. Mit seiner
Verpflichtung setzt der Verein ein weiteres Ausrufezeichen im
Wintertransferfenster. Bereits in Kürze soll auch der dritte und letzte
Winterneuzugang offiziell vorgestellt werden.
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Verfasst am : 08.08.2026 14:35
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Pressekonferenz - Neuzugang Norbert de Kort
SG FSP stellt Winter-Neuzugang Norbert de Kort vor
BlasterCard Arena –
Presseraum
Die SG Franzenheim/Schöndorf/Pellingen hat ihren ersten Winterneuzugang
offiziell vorgestellt. Mit Norbert de Kort
wechselt ein 24-jähriger Mittelstürmer vom Verbandsligisten ATSV1900S3
zur SG FSP. Der erfahrene Angreifer soll die ohnehin treffsichere Offensive
weiter verstärken und den Konkurrenzkampf im Sturm beleben.
Trainer Danny begrüßte den Neuzugang gemeinsam
mit Sportdirektor und Vereinsvertretern vor den anwesenden Medien.
Trainer Danny:
„Norbert
war einer unserer absoluten Wunschspieler. Trotz seines jungen Alters bringt er
bereits enorm viel Erfahrung mit und passt mit seiner Mentalität hervorragend in
unsere Mannschaft. Wir freuen uns sehr, dass er sich für unseren Weg entschieden
hat.“
Anschließend war die Fragerunde eröffnet.
Frage 1 – Trierischer Volksfreund
Herr de Kort,
mehrere Vereine sollen Interesse an Ihnen gehabt haben. Warum haben Sie sich für
die SG FSP entschieden?
Norbert de Kort:
„Die
Gespräche mit dem Trainer und der sportlichen Leitung haben mich sofort
überzeugt. Hier entsteht etwas Besonderes. Die Mannschaft spielt eine starke
Saison und ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass wir unser neues Ziel
erreichen. Außerdem spürt man im Verein eine unglaubliche
Aufbruchsstimmung.“
Frage 2 – FSP Vereinszeitung
Die SG
verfügt bereits über eine der besten Offensiven der Liga. Sehen Sie darin
zusätzlichen Druck oder eher Motivation?
Norbert de Kort:
„Ganz klar
Motivation. Ich komme nicht hierher und erwarte einen Stammplatz geschenkt.
Konkurrenz macht jede Mannschaft besser. Wenn wir uns gegenseitig im Training
antreiben, profitieren am Ende alle – und hoffentlich auch die Fans mit vielen
Toren.“
Frage 3 – Fußball Baden-Württemberg
Sie gelten
trotz Ihrer erst 24 Jahre bereits als sehr erfahrener Spieler. Was möchten Sie
in die Mannschaft einbringen?
Norbert de Kort:
„Vor allem
Ruhe und Verlässlichkeit. Ich möchte auf dem Platz Verantwortung übernehmen,
Bälle festmachen, Tore erzielen und auch für meine Mitspieler arbeiten. Jeder
Stürmer lebt von Treffern, aber der Mannschaftserfolg steht für mich immer an
erster Stelle.“
Frage 4 – Radio Trier
Zum
Abschluss: Welche Botschaft möchten Sie den Fans der SG FSP mit auf den Weg
geben?
Norbert de Kort:
„Ich kann
euch versprechen, dass ich in jedem Spiel alles geben werde. Wir haben eine
richtig spannende Rückrunde vor uns und ich freue mich darauf, zum ersten Mal in
der Abibas Arena aufzulaufen. Gemeinsam mit unseren Fans wollen wir alles
daransetzen, den Aufstieg zu schaffen.“
Mit einem gemeinsamen Foto im SG-Schal endete die
erste Pressekonferenz des neuen Angreifers. Bereits in den kommenden Tagen
werden die beiden weiteren Winterneuzugänge offiziell vorgestellt.
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Verfasst am : 07.08.2026 22:02
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FSP-Echo Winterpause Saison Rückblick
Winterpause: SG FSP passt Saisonziel an – „Jetzt wollen
wir den Aufstieg!“
Was vor der Saison kaum jemand für möglich
gehalten hätte, ist nach elf Spieltagen Realität: Die SG
Franzenheim/Schöndorf/Pellingen überwintert auf einem sensationellen 2.
Tabellenplatz der Landesliga Baden-Württemberg 2 und befindet sich damit mitten
im Aufstiegsrennen.
Dabei lautete das interne Ziel vor Saisonbeginn noch bescheiden: ein Platz im oberen Mittelfeld und eine sorgenfreie
erste Saison nach dem Aufstieg. Stattdessen hat sich die Mannschaft von
Trainer Danny Woche für Woche gesteigert und mit zehn Siegen aus elf Spielen ein
echtes Ausrufezeichen gesetzt.
Eine Hinrunde,
die Lust auf mehr macht
Mit 30 Punkten, einem beeindruckenden
Torverhältnis von 71:33 und bereits drei Punkten Vorsprung auf Rang drei
hat sich die SG FSP eine hervorragende Ausgangslage geschaffen.
Lediglich der bisher makellose Tabellenführer FC
Erzgebirge Aue 1849 (33 Punkte) liegt noch vor den Rot-Weißen.
Besonders beeindruckend ist die Offensive: 71
Treffer in elf Ligaspielen bedeuten den zweitbesten Angriff der Liga.
Gleichzeitig hat die Mannschaft bewiesen, dass sie sich auch nach Rückschlägen
immer wieder zurückkämpfen kann.
Saisonziel
offiziell angepasst
Nach der erfolgreichen Hinrunde haben Vorstand, Trainerteam und sportliche
Leitung gemeinsam beschlossen, die Zielsetzung zu verändern.
Das neue Saisonziel lautet: Aufstieg.
Was zu Saisonbeginn noch als ambitionierter Traum galt, ist inzwischen eine
realistische Möglichkeit. Die Mannschaft hat sich dieses Ziel mit ihren
Leistungen selbst erarbeitet.
Trainer Danny erklärt:
„Vor der
Saison wollten wir uns zunächst in der Liga etablieren und im oberen Mittelfeld
landen. Die Jungs haben unsere Erwartungen aber übertroffen. Wer nach elf
Spieltagen Zweiter ist und einen kleinen Vorsprung auf Platz drei hat, darf den
Aufstieg nicht länger ausklammern. Jetzt wollen wir diese Chance
nutzen.“
Wintertransferoffensive soll den nächsten Schritt bringen
Damit die starke Ausgangslage nicht ungenutzt bleibt, hat die Vereinsführung
frühzeitig gehandelt.
Drei Neuzugänge werden die SG FSP in der Rückrunde verstärken und sollen den
Konkurrenzkampf innerhalb des Kaders weiter erhöhen. Gleichzeitig verlässt ein
Spieler den Verein.
Die Verantwortlichen sehen die Wintertransfers als wichtigen Baustein, um die
Belastung der Rückrunde aufzufangen und dem Kader zusätzliche Qualität zu
verleihen.
Die neuen Spieler werden sich in den kommenden Tagen im Rahmen einer offiziellen Pressekonferenz erstmals den Medien und den
Fans vorstellen.
Auch die
Torjäger mischen ganz vorne mit
Nicht nur in der Tabelle gehört die SG FSP zur
Spitze.
In der Torjägerliste liegt Fritz Jüttner mit 20
Treffern auf Rang zwei und hat den Führenden Otto Heider (21 Tore)
weiterhin fest im Blick.
Außerdem unterstreichen weitere SG-Akteure die
enorme Offensivkraft:
Pilz Ansgar – 10 Tore
Urfer Ralf – 10 Tore
Thalhammer Roger – 9 Tore
Vier Spieler der SG FSP finden sich damit bereits unter den besten Torjägern der
Liga.
Blick nach
vorne
Die Rückrunde verspricht Hochspannung. Vor der SG FSP liegen elf Endspiele im
Kampf um den direkten Aufstieg. Die Konkurrenz schläft nicht, doch die
Mannschaft hat sich mit einer herausragenden Hinserie in eine Position gebracht,
von der viele Aufsteiger nur träumen.
Mit frischem Personal, neuem Selbstvertrauen und einem klaren Ziel vor Augen
soll die Erfolgsgeschichte nun fortgeschrieben werden.
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Verfasst am : 07.08.2026 09:00
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FSP-Echo Spielbericht 11. Spieltag Landesliga
Souveräner Jahresabschluss – SG FSP überwintert als
erster Verfolger
11. Spieltag | Landesliga Baden-Württemberg 2
Balver Club 1:6 SG Franzenheim/Schöndorf/Pellingen
Die SG Franzenheim/Schöndorf/Pellingen hat ihre starke Hinrunde mit einem
überzeugenden Auswärtssieg beendet. Beim Balver Club setzte sich die Mannschaft
von Trainer Danny mit 6:1 durch und geht damit als souveräner Tabellenzweiter in die
Winterpause.
Vor 39.993 Zuschauern in der Abibas Arena ließ die SG über weite Strecken keinen
Zweifel daran, wer den Platz als Sieger verlassen würde. Nach der Niederlage im
Spitzenspiel gegen Erzgebirge Aue zeigte die Mannschaft genau die richtige
Reaktion und meldete sich eindrucksvoll zurück.
Frühe Führung bringt Sicherheit
Die Gäste übernahmen von Beginn an die Kontrolle. Bereits nach fünf Minuten
brachte Roger Thalhammer die SG mit einem abgefälschten Schuss in Führung.
Balve versuchte anschließend über längere Ballbesitzphasen ins Spiel zu finden,
doch die Defensive der SG arbeitete konzentriert und setzte immer wieder
gefährliche Konter.
In der 18. Minute erhöhte Fritz Jüttner glücklich auf 2:0, nachdem sein
Abschluss entscheidend abgefälscht wurde. Nur eine Minute später folgte bereits
der nächste Nadelstich: Abel schaltete nach einem Ballgewinn blitzschnell um und
traf zum 3:0.
Mit einer komfortablen Führung ging es in die Halbzeitpause.
Kurzes Aufbäumen – dann macht die SG alles
klar
Direkt nach Wiederbeginn gelang Balver durch eine starke Einzelaktion von
Friesenbichler der Anschlusstreffer zum 1:3.
Doch diesmal ließ sich die SG nicht aus dem Konzept bringen.
Nur zwei Minuten später stellte Laas nach einer mustergültigen Flanke von Pilz
den alten Abstand wieder her. Danach spielte sich die Offensive erneut in einen
kleinen Rausch.
Pilz traf nach schöner Vorarbeit von Jüttner zum 5:1, ehe Nikolaus Schellander
nach einer Standardsituation den 6:1-Endstand besorgte.
Die Gastgeber hatten dem variablen Offensivspiel der SG kaum noch etwas
entgegenzusetzen.
Geschlossene Mannschaftsleistung
Anders als noch im Spitzenspiel gegen Erzgebirge Aue präsentierte sich die
Mannschaft diesmal deutlich stabiler.
Die Defensive ließ nur wenige gefährliche Situationen zu, das Umschaltspiel
funktionierte hervorragend und die Offensive zeigte sich erneut äußerst
effizient.
Besonders die Achse Pilz – Jüttner – Thalhammer drückte der Partie ihren Stempel
auf und bereitete den Balver Club immer wieder vor große Probleme.
Stimmen zum Spiel
Trainer Danny:
„Genau so
wollten wir auf die Niederlage gegen Aue reagieren. Die Mannschaft hat
konzentriert gespielt, die Zweikämpfe sauber geführt und unsere Chancen
konsequent genutzt. Mit zehn Siegen aus elf Spielen können wir auf die Hinrunde
stolz sein. Jetzt nutzen wir die Winterpause, um uns weiterzuentwickeln und für
die Rückrunde bereit zu sein.“
Spieler des Spiels
⭐ Roger Thalhammer
Ein Tor, eine Vorlage und an nahezu jeder gefährlichen Offensivaktion beteiligt.
Der Flügelspieler war über 90 Minuten einer der auffälligsten Akteure auf dem
Platz.
Spielstatistik
11. Spieltag | Landesliga Baden-Württemberg 2
Balver Club – SG Franzenheim/Schöndorf/Pellingen 1:6 (0:3)
Tore:
0:1 Thalhammer (5.)
0:2 Jüttner (18.)
0:3 Abel (19.)
1:3 Friesenbichler (47.)
1:4 Laas (49.)
1:5 Pilz (53.)
1:6 Schellander (59.)
Zuschauer: 39.993
Tabellencheck
Die SG beendet die Hinrunde mit einer beeindruckenden Bilanz:
2. Platz
30 Punkte aus 11 Spielen
10 Siege, 1 Niederlage
71:33 Tore
Tabellenführer bleibt der FC Erzgebirge Aue 1849 mit 33 Punkten, während
Göffingen auf Rang drei bereits drei Zähler Rückstand auf die SG hat.
Fazit
Die Hinrunde endet mit einem klaren Ausrufezeichen. Nach dem Dämpfer im
Spitzenspiel zeigte die SG genau die richtige Mentalität und verabschiedet sich
mit einem deutlichen Erfolg in die Winterpause.
Jetzt beginnt die nächste Phase der Saison: Mit den ersten Neuzugängen im Kader
und weiteren Verstärkungen auf der Wunschliste richtet sich der Blick bereits
auf die Rückrunde – mit dem klaren Ziel, Tabellenführer Erzgebirge Aue bis zum
Saisonende unter Druck zu setzen.
zum Artikel
Verfasst am : 07.08.2026 08:40
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