623x gelesen 3x abonniert Ausgabe 33/26 13.08.2026 FSP-Echo Jetzt registrieren

Pressekonferenz - mit Trainer Danny

Pressekonferenz aus dem Trainingslager: SG FSP bereit für die Rückrunde
„Wir haben uns nicht auf dem zweiten Platz ausgeruht“

Sportzentrum Grindelwald, Schweiz – 9. August 2026

Die letzten Tage der Winterpause neigen sich dem Ende entgegen. Im Schweizer Sportzentrum Grindelwald hat die SG Franzenheim/Schöndorf/Pellingen heute ihr Trainingslager erfolgreich abgeschlossen. Morgen, am 10. August, beginnt für die Mannschaft von Trainer Danny wieder der Ligaalltag.

Und der hat es direkt in sich: Zum Rückrundenauftakt empfängt die SG FSP Göffingen 9 in der heimischen Blastercard Arena.

Nach einer überragenden Hinrunde geht die Mannschaft als Tabellenzweiter in die zweite Saisonhälfte. Das ursprünglich ausgegebene Ziel – ein Platz im oberen Mittelfeld – wurde deshalb korrigiert. Der Aufstieg ist jetzt das erklärte Ziel.

Bevor die Mannschaft Grindelwald verlässt, stellte sich Trainer Danny den Fragen der Presse.

Frage 1 – Trierischer Volksfreund

Herr Danny, 4 Tage Trainingslager liegen hinter Ihrer Mannschaft. Wie fällt Ihr Fazit aus?

Danny:

„Durchweg positiv. Wir haben hier sehr intensiv gearbeitet und genau die Bereiche angesprochen, die wir uns vorgenommen hatten. Fitness und Ausdauer standen genauso auf dem Programm wie Zweikampfführung, Ballkontrolle und unser Deckungsverhalten.

Natürlich sind solche Tage nicht immer angenehm. Wenn du morgens aufstehst und weißt, dass wieder eine intensive Einheit wartet, ist das schon etwas anderes als ein lockeres Training zu Hause. Aber die Mannschaft hat hervorragend mitgezogen. Wir verlassen Grindelwald mit einem guten Gefühl.“


Frage 2 – FSP Vereinszeitung

Sie haben im Winter drei neue Spieler verpflichtet. Wie schnell haben sich Norbert de Kort, Günther Riebe und Manfred Walke in die Mannschaft integriert?

Danny:

„Sehr schnell. Das war für uns auch ein wichtiger Punkt. Wir wollten keine Spieler holen, die nur auf dem Papier gut aussehen, sondern Jungs, die charakterlich in unsere Mannschaft passen.

Norbert bringt uns vorne zusätzliche Möglichkeiten, Günther gibt uns defensiv mehr Stabilität und Manfred ist für unser Mittelfeld eine enorme Verstärkung. Alle drei haben sich hier hervorragend eingefügt.

Manfred ist natürlich aufgrund seiner Qualität unser Toptransfer. Gleichzeitig darf man nicht vergessen: Fußball ist ein Mannschaftssport. Wir brauchen jeden einzelnen Spieler.“


Frage 3 – Fußball Baden-Württemberg

Die SG FSP steht nach elf Spieltagen auf Platz zwei. Jetzt lautet das Ziel offiziell Aufstieg. Ist damit automatisch auch die Meisterschaft das Ziel?

Danny:

„Wir müssen realistisch bleiben. Natürlich wäre es fantastisch, am Ende ganz oben zu stehen. Aber wenn man sich Aue anschaut, muss man auch anerkennen, dass dort eine Mannschaft mit einer enormen Qualität steht. Das kommt nicht von ungefähr.

Für uns geht es deshalb zunächst darum, Platz zwei zu verteidigen und uns dort festzusetzen. Wir haben uns diese Position hart erarbeitet und wollen sie nicht mehr hergeben.

Wenn sich irgendwann die Möglichkeit ergibt, noch einmal ganz oben anzugreifen, werden wir sicher nicht sagen: Nein, danke. Aber unser klares Ziel ist zunächst der Aufstieg.“



Frage 4 – Radio Trier

Die Rückrunde beginnt morgen gegen Göffingen 9. Ist das ein unangenehmer Auftakt?

Danny:

„Definitiv. Göffingen steht aktuell auf Platz drei und hat eine richtig gute Hinrunde gespielt. Das wird kein gemütlicher Rückrundenauftakt.

Gleichzeitig ist genau so ein Spiel das, worauf wir uns freuen. Heimspiel, Blastercard Arena, direkte Konkurrenz und die Möglichkeit, direkt ein Zeichen zu setzen.
Wir wollen nicht drei Wochen brauchen, um wieder in den Rhythmus zu kommen. Wir wollen vom ersten Spiel an da sein.“


Frage 5 – Sportreport Baden-Württemberg

Ihre Mannschaft hat in der Hinrunde 71 Tore erzielt. Muss sich die SG FSP trotzdem weiterentwickeln?

Danny:

„Unbedingt. Wenn du 71 Tore erzielst, machst du offensichtlich einiges richtig. Aber wir haben auch 33 Gegentore kassiert. Wir wissen also, wo wir ansetzen können.

Deshalb war das Deckungsverhalten im Trainingslager ein wichtiger Bestandteil. Wir wollen kompakter werden und gerade in den engen Spielen weniger zulassen.

Die Offensive soll natürlich weiterhin Spaß machen. Aber wenn wir am Ende aufsteigen wollen, müssen wir auch Spiele gewinnen, in denen wir vielleicht nicht drei, vier Tore schießen.“


Frage 6 – Die Fußball-Woche

Zum Abschluss: Was erwarten Sie von Ihrer Mannschaft in den kommenden elf Spielen?

Danny:

„Mut. Disziplin. Leidenschaft. Und vor allem Konstanz.

Wir haben uns mit unserer Hinrunde eine hervorragende Ausgangslage geschaffen. Jetzt beginnt aber alles wieder bei null. Niemand schenkt uns etwas, nur weil wir Zweiter sind.

Wir wollen diesen zweiten Platz verteidigen, wir wollen den Aufstieg und wir wollen zeigen, dass die Hinrunde kein Zufall war.

Die neuen Spieler sind dabei ein wichtiger Baustein. Das Trainingslager hat uns noch einmal enger zusammengeschweißt. Jetzt wollen wir zurück auf den Platz.“

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Trainingslager erfolgreich abgeschlossen

Mit dem Ende der heutigen Einheit endet für die SG FSP eine intensive Woche in Grindelwald. Fitness, Ausdauer, Zweikampfhärte, Ballkontrolle und Defensivarbeit standen im Mittelpunkt – Bereiche, die der Mannschaft in der entscheidenden zweiten Saisonhälfte zugutekommen sollen.

Auch die drei Winterneuzugänge konnten sich während des Trainingslagers weiter in die Mannschaft integrieren.
Nun richtet sich der Blick auf die Blastercard Arena.
Dort wartet morgen mit Göffingen 9 direkt ein Gegner aus der Spitzengruppe.

Zweiter gegen Dritter.

Besser könnte der Start in die Rückrunde kaum inszeniert sein.

Das Ziel ist klar: Platz zwei verteidigen. Aufsteigen. Gemeinsam.
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Pressekonferenz - Neuzugang Manfred Walke

Pressekonferenz: SG FSP präsentiert Toptransfer Manfred Walke
BlasterCard Arena – Presseraum

Mit der Vorstellung von Manfred Walke hat die SG Franzenheim/Schöndorf/Pellingen ihre Wintertransfer-Offensive abgeschlossen. Der 23-jährige defensive Mittelfeldspieler wechselt vom Verbandsligisten FC Behnitz zur SG FSP und gilt vereinsintern als Königstransfer des Winters.

Der lauf- und zweikampfstarke Sechser soll nicht nur sofort für mehr Stabilität im Mittelfeld sorgen, sondern langfristig auch die Nachfolge einer echten Vereinslegende antreten.

Denn bereits vor wenigen Wochen gab Freis bekannt, seine Karriere nach Saisonende zu beenden. Der Mittelfeldstratege war seit seinem Wechsel in der vergangenen Winterpause einer der wichtigsten Architekten des Aufstiegs und entwickelte sich schnell zu einer Identifikationsfigur der SG FSP.

Trainer Danny eröffnete die Pressekonferenz mit emotionalen Worten.

Trainer Danny:

„Zunächst möchte ich noch einmal betonen, was Freis für diesen Verein geleistet hat. Er kam in einer schwierigen Phase zu uns und hatte einen riesigen Anteil daran, dass wir den Aufstieg geschafft haben. Sein Karriereende wird eine große Lücke hinterlassen.

Mit Manfred haben wir aber einen Spieler gefunden, dem wir zutrauen, diese Rolle Schritt für Schritt zu übernehmen. Mit 23 Jahren bringt er bereits außergewöhnlich viel Erfahrung mit und besitzt genau die Qualitäten, die wir auf dieser Position gesucht haben. Wir freuen uns riesig, dass er sich für die SG entschieden hat.“


Frage 1 – Trierischer Volksfreund

Herr Walke, Sie werden bereits als Nachfolger von Freis bezeichnet. Spüren Sie dadurch zusätzlichen Druck?

Manfred Walke:

„Natürlich weiß ich, welchen Stellenwert Freis hier im Verein hat. Solche Spieler ersetzt man nicht von heute auf morgen. Ich möchte auch gar kein zweiter Freis sein. Ich möchte meinen eigenen Stil einbringen und mir das Vertrauen der Mannschaft und der Fans mit Leistungen auf dem Platz verdienen.“

Frage 2 – FSP Vereinszeitung

Sie gelten als der Toptransfer dieses Winters. Was hat Sie letztlich überzeugt, zur SG FSP zu wechseln?

Manfred Walke:

„Die sportliche Perspektive. Der Verein hat eine klare Idee und entwickelt sich unglaublich schnell. Als ich gesehen habe, mit welcher Leidenschaft hier gearbeitet wird und welche Ziele man inzwischen verfolgt, musste ich nicht lange überlegen. Ich möchte Teil dieser Entwicklung sein.“

Frage 3 – Fußball Baden-Württemberg

Welche Eigenschaften möchten Sie in das Spiel der SG einbringen?

Manfred Walke:

„Ich sehe mich als Verbindung zwischen Defensive und Offensive. Ich möchte viele Zweikämpfe gewinnen, Ruhe ins Spiel bringen und gleichzeitig unsere Offensivspieler in gute Situationen bringen. Gerade in engen Spielen können Kleinigkeiten den Unterschied machen.“

Frage 4 – Radio Trier

Die Fans träumen inzwischen vom Aufstieg. Was möchten Sie ihnen vor der Rückrunde sagen?

Manfred Walke:

„Man merkt sofort, wie sehr die Menschen hinter dieser Mannschaft stehen. Genau deshalb freue ich mich auf die Rückrunde. Wir werden hart arbeiten und alles dafür tun, damit wir am Ende gemeinsam etwas ganz Besonderes feiern können.“
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Abschluss der Wintertransfer-Offensive

Mit Norbert de Kort, Günther Riebe und Manfred Walke hat die SG Franzenheim/Schöndorf/Pellingen ihre Planungen für die Rückrunde abgeschlossen.

Der Verein setzt damit ein klares Zeichen: Nach der überragenden Hinrunde soll die hervorragende Ausgangsposition genutzt werden, um den Traum vom Aufstieg Wirklichkeit werden zu lassen.

Zum Abschluss überreichte Kapitän Taner Akdogan dem neuen Mittelfeldspieler symbolisch das Trikot der SG FSP. Unter dem Applaus der anwesenden Medien posierten Trainer Danny und Manfred Walke für die Fotografen – ein Bild, das den Aufbruch in eine richtungsweisende Rückrunde unterstreicht.
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Pressekonferenz - Neuzugang Günther Riebe

Pressekonferenz: SG FSP präsentiert Günther Riebe
BlasterCard Arena – Presseraum

Nach der Vorstellung von Norbert de Kort hat die SG Franzenheim/Schöndorf/Pellingen den zweiten Winterneuzugang offiziell präsentiert. Mit Günther Riebe verstärkt ein 25-jähriger Außenverteidiger die Defensive der Rot-Weißen. Der erfahrene Abwehrspieler kommt vom Verbandsligisten FC Viktoria Slums und soll der Hintermannschaft zusätzliche Stabilität und Qualität verleihen.

Trainer Danny begrüßte den Neuzugang vor zahlreichen Medienvertretern.

Trainer Danny:
„Mit Günther bekommen wir genau den Spielertyp, den wir gesucht haben. Er bringt viel Erfahrung mit, arbeitet zuverlässig gegen den Ball und scheut keinen Zweikampf. Gerade in einer Rückrunde, in der jedes Spiel entscheidend sein kann, sind solche Charaktere enorm wichtig.“

Anschließend stellten die Journalisten ihre Fragen.

Frage 1 – Trierischer Volksfreund

Herr Riebe, Sie wechseln mitten im Aufstiegskampf zur SG FSP. Was hat letztlich den Ausschlag für diesen Schritt gegeben?

Günther Riebe:
„Ich hatte sofort das Gefühl, dass hier etwas wächst. Die Mannschaft spielt eine überragende Saison und die Gespräche mit dem Trainer waren sehr offen und ehrlich. Ich wollte Teil dieses Projekts werden und freue mich darauf, meinen Beitrag zu leisten.“

Frage 2 – FSP Vereinszeitung

Sie sind als kompromissloser Verteidiger bekannt. Wie würden Sie Ihren Spielstil selbst beschreiben?

Günther Riebe:
„Ich liebe die Defensivarbeit. Für mich beginnt Erfolg damit, hinten sicher zu stehen. Natürlich schalte ich mich auch gerne nach vorne ein, aber meine erste Aufgabe ist es, Gegenspieler aus dem Spiel zu nehmen und der Mannschaft Stabilität zu geben.“

Frage 3 – Fußball Baden-Württemberg

Die SG erzielt viele Tore, kassiert aber ebenfalls regelmäßig Gegentreffer. War das ein Thema in Ihren Gesprächen mit dem Trainer?

Günther Riebe:
„Natürlich haben wir darüber gesprochen. Unsere Offensive gewinnt viele Spiele, aber in engen Partien entscheidet oft die Defensive. Ich hoffe, dass ich helfen kann, dort noch mehr Sicherheit hineinzubringen. Wenn wir hinten kompakter stehen, erhöhen wir unsere Chancen auf den Aufstieg enorm.“

Frage 4 – Radio Trier

Was möchten Sie den Fans vor Beginn der Rückrunde mitgeben?

Günther Riebe:
„Ich freue mich riesig auf die Unterstützung in der Abibas Arena. Ich verspreche den Fans Einsatz, Leidenschaft und Kampf in jedem Spiel. Gemeinsam wollen wir alles dafür tun, damit diese starke Hinrunde am Ende mit dem Aufstieg gekrönt wird.“

Unter großem Applaus erhielt Günther Riebe anschließend seinen SG-FSP-Schal und posierte gemeinsam mit Trainer Danny für die Fotografen. Mit seiner Verpflichtung setzt der Verein ein weiteres Ausrufezeichen im Wintertransferfenster. Bereits in Kürze soll auch der dritte und letzte Winterneuzugang offiziell vorgestellt werden.
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Pressekonferenz - Neuzugang Norbert de Kort

SG FSP stellt Winter-Neuzugang Norbert de Kort vor
BlasterCard Arena – Presseraum

Die SG Franzenheim/Schöndorf/Pellingen hat ihren ersten Winterneuzugang offiziell vorgestellt. Mit Norbert de Kort wechselt ein 24-jähriger Mittelstürmer vom Verbandsligisten ATSV1900S3 zur SG FSP. Der erfahrene Angreifer soll die ohnehin treffsichere Offensive weiter verstärken und den Konkurrenzkampf im Sturm beleben.

Trainer Danny begrüßte den Neuzugang gemeinsam mit Sportdirektor und Vereinsvertretern vor den anwesenden Medien.

Trainer Danny:
„Norbert war einer unserer absoluten Wunschspieler. Trotz seines jungen Alters bringt er bereits enorm viel Erfahrung mit und passt mit seiner Mentalität hervorragend in unsere Mannschaft. Wir freuen uns sehr, dass er sich für unseren Weg entschieden hat.“

Anschließend war die Fragerunde eröffnet.

Frage 1 – Trierischer Volksfreund

Herr de Kort, mehrere Vereine sollen Interesse an Ihnen gehabt haben. Warum haben Sie sich für die SG FSP entschieden?

Norbert de Kort:
„Die Gespräche mit dem Trainer und der sportlichen Leitung haben mich sofort überzeugt. Hier entsteht etwas Besonderes. Die Mannschaft spielt eine starke Saison und ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass wir unser neues Ziel erreichen. Außerdem spürt man im Verein eine unglaubliche Aufbruchsstimmung.“

Frage 2 – FSP Vereinszeitung

Die SG verfügt bereits über eine der besten Offensiven der Liga. Sehen Sie darin zusätzlichen Druck oder eher Motivation?

Norbert de Kort:
„Ganz klar Motivation. Ich komme nicht hierher und erwarte einen Stammplatz geschenkt. Konkurrenz macht jede Mannschaft besser. Wenn wir uns gegenseitig im Training antreiben, profitieren am Ende alle – und hoffentlich auch die Fans mit vielen Toren.“

Frage 3 – Fußball Baden-Württemberg

Sie gelten trotz Ihrer erst 24 Jahre bereits als sehr erfahrener Spieler. Was möchten Sie in die Mannschaft einbringen?

Norbert de Kort:
„Vor allem Ruhe und Verlässlichkeit. Ich möchte auf dem Platz Verantwortung übernehmen, Bälle festmachen, Tore erzielen und auch für meine Mitspieler arbeiten. Jeder Stürmer lebt von Treffern, aber der Mannschaftserfolg steht für mich immer an erster Stelle.“

Frage 4 – Radio Trier

Zum Abschluss: Welche Botschaft möchten Sie den Fans der SG FSP mit auf den Weg geben?

Norbert de Kort:
„Ich kann euch versprechen, dass ich in jedem Spiel alles geben werde. Wir haben eine richtig spannende Rückrunde vor uns und ich freue mich darauf, zum ersten Mal in der Abibas Arena aufzulaufen. Gemeinsam mit unseren Fans wollen wir alles daransetzen, den Aufstieg zu schaffen.“

Mit einem gemeinsamen Foto im SG-Schal endete die erste Pressekonferenz des neuen Angreifers. Bereits in den kommenden Tagen werden die beiden weiteren Winterneuzugänge offiziell vorgestellt.
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FSP-Echo Winterpause Saison Rückblick

Winterpause: SG FSP passt Saisonziel an – „Jetzt wollen wir den Aufstieg!“

Was vor der Saison kaum jemand für möglich gehalten hätte, ist nach elf Spieltagen Realität: Die SG Franzenheim/Schöndorf/Pellingen überwintert auf einem sensationellen 2. Tabellenplatz der Landesliga Baden-Württemberg 2 und befindet sich damit mitten im Aufstiegsrennen.

Dabei lautete das interne Ziel vor Saisonbeginn noch bescheiden: ein Platz im oberen Mittelfeld und eine sorgenfreie erste Saison nach dem Aufstieg. Stattdessen hat sich die Mannschaft von Trainer Danny Woche für Woche gesteigert und mit zehn Siegen aus elf Spielen ein echtes Ausrufezeichen gesetzt.

Eine Hinrunde, die Lust auf mehr macht

Mit 30 Punkten, einem beeindruckenden Torverhältnis von 71:33 und bereits drei Punkten Vorsprung auf Rang drei hat sich die SG FSP eine hervorragende Ausgangslage geschaffen.

Lediglich der bisher makellose Tabellenführer FC Erzgebirge Aue 1849 (33 Punkte) liegt noch vor den Rot-Weißen.

Besonders beeindruckend ist die Offensive: 71 Treffer in elf Ligaspielen bedeuten den zweitbesten Angriff der Liga. Gleichzeitig hat die Mannschaft bewiesen, dass sie sich auch nach Rückschlägen immer wieder zurückkämpfen kann.

Saisonziel offiziell angepasst

Nach der erfolgreichen Hinrunde haben Vorstand, Trainerteam und sportliche Leitung gemeinsam beschlossen, die Zielsetzung zu verändern.

Das neue Saisonziel lautet: Aufstieg.

Was zu Saisonbeginn noch als ambitionierter Traum galt, ist inzwischen eine realistische Möglichkeit. Die Mannschaft hat sich dieses Ziel mit ihren Leistungen selbst erarbeitet.

Trainer Danny erklärt:

„Vor der Saison wollten wir uns zunächst in der Liga etablieren und im oberen Mittelfeld landen. Die Jungs haben unsere Erwartungen aber übertroffen. Wer nach elf Spieltagen Zweiter ist und einen kleinen Vorsprung auf Platz drei hat, darf den Aufstieg nicht länger ausklammern. Jetzt wollen wir diese Chance nutzen.“

Wintertransferoffensive soll den nächsten Schritt bringen

Damit die starke Ausgangslage nicht ungenutzt bleibt, hat die Vereinsführung frühzeitig gehandelt.

Drei Neuzugänge werden die SG FSP in der Rückrunde verstärken und sollen den Konkurrenzkampf innerhalb des Kaders weiter erhöhen. Gleichzeitig verlässt ein Spieler den Verein.
Die Verantwortlichen sehen die Wintertransfers als wichtigen Baustein, um die Belastung der Rückrunde aufzufangen und dem Kader zusätzliche Qualität zu verleihen.

Die neuen Spieler werden sich in den kommenden Tagen im Rahmen einer offiziellen Pressekonferenz erstmals den Medien und den Fans vorstellen.

Auch die Torjäger mischen ganz vorne mit

Nicht nur in der Tabelle gehört die SG FSP zur Spitze.

In der Torjägerliste liegt Fritz Jüttner mit 20 Treffern auf Rang zwei und hat den Führenden Otto Heider (21 Tore) weiterhin fest im Blick.

Außerdem unterstreichen weitere SG-Akteure die enorme Offensivkraft:

Pilz Ansgar – 10 Tore
Urfer Ralf – 10 Tore
Thalhammer Roger – 9 Tore

Vier Spieler der SG FSP finden sich damit bereits unter den besten Torjägern der Liga.

Blick nach vorne

Die Rückrunde verspricht Hochspannung. Vor der SG FSP liegen elf Endspiele im Kampf um den direkten Aufstieg. Die Konkurrenz schläft nicht, doch die Mannschaft hat sich mit einer herausragenden Hinserie in eine Position gebracht, von der viele Aufsteiger nur träumen.

Mit frischem Personal, neuem Selbstvertrauen und einem klaren Ziel vor Augen soll die Erfolgsgeschichte nun fortgeschrieben werden.
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FSP-Echo Spielbericht 11. Spieltag Landesliga

Souveräner Jahresabschluss – SG FSP überwintert als erster Verfolger

11. Spieltag | Landesliga Baden-Württemberg 2
Balver Club 1:6 SG Franzenheim/Schöndorf/Pellingen

Die SG Franzenheim/Schöndorf/Pellingen hat ihre starke Hinrunde mit einem überzeugenden Auswärtssieg beendet. Beim Balver Club setzte sich die Mannschaft von Trainer Danny mit 6:1 durch und geht damit als souveräner Tabellenzweiter in die Winterpause.

Vor 39.993 Zuschauern in der Abibas Arena ließ die SG über weite Strecken keinen Zweifel daran, wer den Platz als Sieger verlassen würde. Nach der Niederlage im Spitzenspiel gegen Erzgebirge Aue zeigte die Mannschaft genau die richtige Reaktion und meldete sich eindrucksvoll zurück.

Frühe Führung bringt Sicherheit

Die Gäste übernahmen von Beginn an die Kontrolle. Bereits nach fünf Minuten brachte Roger Thalhammer die SG mit einem abgefälschten Schuss in Führung.

Balve versuchte anschließend über längere Ballbesitzphasen ins Spiel zu finden, doch die Defensive der SG arbeitete konzentriert und setzte immer wieder gefährliche Konter.

In der 18. Minute erhöhte Fritz Jüttner glücklich auf 2:0, nachdem sein Abschluss entscheidend abgefälscht wurde. Nur eine Minute später folgte bereits der nächste Nadelstich: Abel schaltete nach einem Ballgewinn blitzschnell um und traf zum 3:0.

Mit einer komfortablen Führung ging es in die Halbzeitpause.

Kurzes Aufbäumen – dann macht die SG alles klar

Direkt nach Wiederbeginn gelang Balver durch eine starke Einzelaktion von Friesenbichler der Anschlusstreffer zum 1:3.
Doch diesmal ließ sich die SG nicht aus dem Konzept bringen.
Nur zwei Minuten später stellte Laas nach einer mustergültigen Flanke von Pilz den alten Abstand wieder her. Danach spielte sich die Offensive erneut in einen kleinen Rausch.

Pilz traf nach schöner Vorarbeit von Jüttner zum 5:1, ehe Nikolaus Schellander nach einer Standardsituation den 6:1-Endstand besorgte.
Die Gastgeber hatten dem variablen Offensivspiel der SG kaum noch etwas entgegenzusetzen.

Geschlossene Mannschaftsleistung

Anders als noch im Spitzenspiel gegen Erzgebirge Aue präsentierte sich die Mannschaft diesmal deutlich stabiler.

Die Defensive ließ nur wenige gefährliche Situationen zu, das Umschaltspiel funktionierte hervorragend und die Offensive zeigte sich erneut äußerst effizient.

Besonders die Achse Pilz – Jüttner – Thalhammer drückte der Partie ihren Stempel auf und bereitete den Balver Club immer wieder vor große Probleme.

Stimmen zum Spiel

Trainer Danny:

„Genau so wollten wir auf die Niederlage gegen Aue reagieren. Die Mannschaft hat konzentriert gespielt, die Zweikämpfe sauber geführt und unsere Chancen konsequent genutzt. Mit zehn Siegen aus elf Spielen können wir auf die Hinrunde stolz sein. Jetzt nutzen wir die Winterpause, um uns weiterzuentwickeln und für die Rückrunde bereit zu sein.“

Spieler des Spiels

⭐ Roger Thalhammer

Ein Tor, eine Vorlage und an nahezu jeder gefährlichen Offensivaktion beteiligt. Der Flügelspieler war über 90 Minuten einer der auffälligsten Akteure auf dem Platz.

Spielstatistik

11. Spieltag | Landesliga Baden-Württemberg 2

Balver Club – SG Franzenheim/Schöndorf/Pellingen 1:6 (0:3)

Tore:

0:1 Thalhammer (5.)
0:2 Jüttner (18.)
0:3 Abel (19.)
1:3 Friesenbichler (47.)
1:4 Laas (49.)
1:5 Pilz (53.)
1:6 Schellander (59.)

Zuschauer: 39.993

Tabellencheck

Die SG beendet die Hinrunde mit einer beeindruckenden Bilanz:

2. Platz
30 Punkte aus 11 Spielen
10 Siege, 1 Niederlage
71:33 Tore

Tabellenführer bleibt der FC Erzgebirge Aue 1849 mit 33 Punkten, während Göffingen auf Rang drei bereits drei Zähler Rückstand auf die SG hat.

Fazit

Die Hinrunde endet mit einem klaren Ausrufezeichen. Nach dem Dämpfer im Spitzenspiel zeigte die SG genau die richtige Mentalität und verabschiedet sich mit einem deutlichen Erfolg in die Winterpause.

Jetzt beginnt die nächste Phase der Saison: Mit den ersten Neuzugängen im Kader und weiteren Verstärkungen auf der Wunschliste richtet sich der Blick bereits auf die Rückrunde – mit dem klaren Ziel, Tabellenführer Erzgebirge Aue bis zum Saisonende unter Druck zu setzen.
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