erste Hälfte der 3. Liga
Der Plan von Managerin und Trainer scheint gut zu funktionieren: Aufbau der
neuen Mannschaft in der dritten Liga und nicht absteigen. Nach 17 Spielen liegt
die Mannschaft voll in der statistischen oberen Hälfte.
6 Niederlagen gegen die Mannschaften auf den Plätzen 1 bis 6.
11 Siege gegen die Mannschaften auf den Plätzen 8 bis 18.
Exakter lässt sich der 7. Platz kaum treffen!
Höchste Niederlage, leider als Heimspiel: 1:6 gegen FC IMPACT FINANZ 2021
Höchster Sieg, auswärts: 0:6 gegen MSV Breit
Nur 2 Spiele ohne Tor der popo23 soccer (gegen ZSKA Ankh Morpork und Sv Lok
Nossen)
Die Statistik wird leider dadurch verfälscht, dass gleich zwei Mannschaften der
Liga nicht mehr antreten (FC PRAŻMÓW und BraUnited). Wollen wir hoffen, dass sie
nur pausieren.
Stellungsnahmen:
Unser Trainer Ross McBeth sagt dazu: "Viele halten Geiz für ein Merkmal von
uns Schotten. Unsere Tugenden sind aber Geduld und Vertrauen in den Clan. Bei
den Popos ist natürlich die Mannschaft. Sie ist jung, ja, aber wir planen für
das nächste Jahrzehnt und nicht nur für die nächsten zwei Saisons."
Unser Mannschaftskapitän Albert Gerster meint: "Die Stimmung ist gut und
alle wissen, dass wir noch eine Menge Arbeit vor uns haben. Das bedeutet aber
auch Spaß. - Und den haben wir. - Horst verlässt uns am Ende der Saison. Er
arbeitet schon fleißig unseren Nikolaus ein."
Die Managerin dazu: "Einige Veränderungen wird es noch geben, besonders im
Mittelfeld. Das Gerüst steht aber und es zeigt sich, dass wir bisher gute
Arbeitet geleistet haben."
zum Artikel
Verfasst am : 08.10.2025 12:01
Kommentare: 0
Bronze im Meisterpokal
Nur Dritter mögen manche sagen. Für uns ist es ein großer Erfolg.
Viertelfinale:
popo23 soccer - FC B@y3rn Münch3n -> 4 : 0
Halbfinale:
popo23 soccer - FC Bierparade Stolperstein -> 1 : 4
Spiel um den dritten Platz:
popo23 soccer - 1.FC Krefeld Uerdingen -> 5 : 1
FC Bierparade Stolperstein hat den Pokal bekommen. Da müssen wir uns nicht
verstecken.
zum Artikel
Verfasst am : 05.10.2025 19:55
Kommentare: 0
3
Offenbar ist es
wirklich mein Thema, zumindest momentan. Erst gestern hatte ich wieder einige
sehr seltsame Erlebnisse zum „Deutschsein“. Dabei wurde ich nur zu einer
Familienfeier eines guten Freundes mitgenommen. Dort wagte ich es, meine Meinung
zu sagen. Dumm gelaufen, ein weiteres Mal werde ich wohl nicht eingeladen.
Mein Freund, wirklich nur ein Freund und nicht Beziehungspartner, bezeichnet
sich selber als Türke. Niemals würde er etwas mit einer Deutschen anfangen, auch
wenn das nie ein Thema bei uns war.
Seine Familie sieht das genauso. Die Eltern, Tanten und Onkel sind alle in
Deutschland geboren und aufgewachsen, fühlen sich aber als Türken. Interessant
ist, dass sogar die Großeltern meines Freundes in Deutschland geboren oder
aufgewachsen sind.
Türkisch wurde nicht gesprochen. Die meisten Familienmitglieder können wohl
gerade in einem türkischen Restaurant Essen bestellen, für viel mehr reicht es
nicht. Aber „deutsch“ sind sie nicht, wie sie selber sagen.
Denn die Deutschen haben zwei Weltkriege angefangen und sind mitverantwortlich
für das Ende des glohrreichen osmanischen Reiches. So habe ich „deutsch“ noch
nie gesehen, aber es gibt mir zu denken.
Jetzt bin ich gespannt, was ich sonst noch zu diesem Thema
mitbekomme.
zum Artikel
Verfasst am : 10.08.2025 20:51
Kommentare: 1
2
Offenbar war die
Frage zu ... komplex ..., was *deutsch* bedeutet. Darum versuche ich es
kleinräumlicher mit den beliebten Phrasen *deutsche Kultur* und *fremde
Kultur.
Aber wenn ich versuche *Kultur* zu beschreiben, habe ich ein dickes Problem.
Denn: ich habe offenbar keine, oder sehr wenig. Literatur beginnt und endet bei
mir mit Harry Potter. In der Schule gab es noch Faust, Woyzeck und Effi Briest,
aber die rauschten an mir nur vorbei. An klassischer Musik hat mich nur Vivaldi
erreicht - und der ist nicht wirklich *deutsch*. Theater und Oper finde ich
grottig, Vereine sind nichts für mich und meine Lieblingsfilme sind
amerikanisch.
Fehlt noch etwas?
Esskultur könnte ich noch abhandeln. Da bin ich schon sehr *deutsch*. Ich esse
häufig:
- Pasta - wohl kaum deutsch, sondern eher international, obwohl Italien die
Urheberschaft einfordert. China will auch der Schöpfer von Nudeln sein, aber ich
denke, dass es nach der Erfindung des (Brot?)Teigs kein großer Schritt zu einer
Suppeneinlage war. Das passierte vermutlich an vielen Orten gleichzeitg. Der
Trick war nur das Mahlen des Getreides. Ich bevorzuge trotzdem die
*italienische* Variante.
- Pizza - da gilt im Grunde das Gleiche wie bei Pasta. Die Entwicklung ist nach
der Erfindung des Teigs recht simpel, da es sich irgendwie nur um belegtes
Fladenbrot handelt. Vor den Tomaten mag die Pizza eher wie Flammkuchen belegt
worden sein.
- Currywurst - scheint *deutsch* zu sein, da hier erfunden (Berlin oder
Ruhrgebiet?). Eine lange Tradition steckt allerdings nicht dahinter, denn Wurst
ist schon in der Antike bekannt und Curry kennt man in Asien auch schon lange.
*Deutsch* erscheint mir da etwas hoch gegriffen.
- Döner - ist angeblich in Berlin erfunden worden, also *deutsch*. Den Drehspieß
gibt es aber schon sehr lange, nicht nur in Griechenland und Türkei.
- Burger - haben die Amis aus Frikadellenbrötchen / -brot gezaubert. Als
*Kultur* ist es auf jeden Fall US-amerikanisch.
- *Schnittchen* sind typisch deutsch? Belegtes Brot ist leider kein
Geniestreich.
- traditionell deutsche Küche kommt mir selten unter. Und wenn, dann ist es
regionale oder eingedeutschte Küche (etwa Gulasch).
So richtig *deutsch* kommt mir die Esskultur nicht vor. Vergesse ich da
etwas?
zum Artikel
Verfasst am : 28.07.2025 23:37
Kommentare: 1
1
In den letzten
Jahren war ich es leid gegen die bodenlosen Dummbratzen zu kämpfen. Ich mied die
Diskussionen, "Belehrungen" und politischen Gespräche, weil ich auf
die Argumente - oder Pseudo-Argumente - nicht vorbereitet war.
Aber letztens schnappte ich eine Meinung zur Frauen-Fußball-EM auf, als jemand
sagte: "Das sind doch keine Franzosen auf dem Platz, sondern nur
Schwarze."
Ich wollte kotzen, hatte aber leider nicht genug im Bauch. So spie ich nicht die
verdienten Bröckchen auf den Kerl, sondern ein nicht sehr gelungenes: "Ist
das auch bei der deutschen Mannschaft so?"
"Ja," antwortete Einstein-Zwei, "die Schwatten sind nicht
deutsch."
Ich scheiterte sehr akkurat und blieb eine Antwort schuldig. Doch nun stelle ich
mir die Frage: Was meinen diese geistigen Tieftaucher eigentlich mit
"deutsch"?
Also meine Frage an die fussballcup-Gemeinde: was bedeutet
deutsch?
zum Artikel
Verfasst am : 22.07.2025 17:00
Kommentare: 5
Entscheidung am vorletzten Spieltag
popo23 soccer vs. Vorwärts Blutgrätsche
------> 0 : 1
jamiro66 vs. Entbehrliche Kicker
-------------------> 1 : 3
FSV Düsseldorf 2012 vs. FC Sachsen Ralph
----> 1 : 0
Damit ist die Meisterschaft entschieden:
1. Entbehrliche Kicker mit 78 Punkten vor dem letzten Spiel
2. popo23 soccer mit 74 Punkten vor dem letzten Spiel
3. FC Sachsen Ralph mit 72 Punkten vor dem letzten Spiel
Glückwunsch an die Entbehrlichen Kicker.
zum Artikel
Verfasst am : 28.11.2014 11:05
Kommentare: 0