6.382x gelesen 16x abonniert Ausgabe 4/26 19.01.2026 Neues von den Ottern Jetzt registrieren

nächster Versuch in der 3. Liga

Hallo Fans.

Das Jo-Jo ist wieder oben angekommen und nun kommt es darauf an, ob die Otter erneut den Weg nach unten rasen oder sich endlich in der 3. Liga halten können. Der letzte Absturz hatte leider wenig mit der Qualität der Mannschaft zu tun, sondern mit den vielen verletzungsbedingten Ausfällen. Mit etwas Glück haben wir diesmal nicht so eine ruppige Staffel bekommen und unsere Physiotherapeutin Bonita Santana Fabelo kann etwas Ruhe finden.
Allein von der Stärke müssten die rasenden Otter es schaffen in der Liga zu bleiben. Das Mittelfeld ist anvisiert, möglichst besser als Platz 10. Mehr ist nicht zu erwarten.

Im Meisterpokal der Regionalliga war die Mannschaft erfolgreich:
4:0 gegen den 1. FC Rohrfrei im Viertelfinale
6:0 gegen den FC Amakumba im Halbfinale
5:2 gegen den 1.Fc Neuss im Finale
Damit haben wir den Meisterpokal der Regionalliga gewonnen. Das muss wieder gründlich gefeiert werden!




das Österreich-Abenteuer:

Nach einer guten Hinrunde liegen die Otterthaler Otter auf Platz 3 der ersten Klasse Niederösterreich. Der erneute Aufstieg ist in erreichbarer Nähe.

das Niederlande-Abenteuer:

Feeënoord Otterdam steigt mit dem zweiten Platz in der “3e Klasse Noord-Holland 1“ in die zweite Klasse auf. Wir warten auf die Ligazuweisung. - Herzlichen Glückwunsch!


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Regionalliga und Meisterpokal

Hallo Fans.

Wir müssen uns langsam entscheiden, was für eine Mannschaft die rasenden Otter zur Zeit ist. Manche würden sie eine „Fahrstuhlmannschaft“ nennen, uns erinnert es eher an das Auf und Ab eines Jo-Jos.

In der vorvorletzten Saison ging es von der 3. Liga in die Regionalliga, in der vorletzten Saison dann knapp wieder in die 3. Liga (3. Platz am letzten Spieltag), um in der letzten Saison wieder abzuschmieren in die Regionalliga. Zu schwach für die 3. Liga, aber zu stark für die Regionalliga, so lässt es sich am besten beschreiben.
Eine große Rolle spielen die verletzten Spieler, da sie immer wieder zur Schwächung der Mannschaft führen. Stellenweise gab es sogar vier oder fünf Ausfälle gleichzeitig, für die es im Kader keinen angemessenen Ersatz gab (und gibt). Momentan hat es Luigi Guatelli und Angel Moreno Rodríguez niedergestreckt, sie fallen ein bis zwei Spieltage aus.

Schauen wir mal, ob sich die Mannschaft so geschwächt auf dem zweiten Platz der Liga halten kann. Denn es ist eine gute Mannschaft, wenn sie nicht zusammengetreten wurde. Gestern konnte sie den ersten Meisterpokal mit einem 5:0 gegen den FC Freizeit Kicker erringen, heute feierte die Mannschaft das mit einem 2:11 gegen Pleite 04. Es gab in diesem Spiel nur ein Foul, das aber leider richtig. Schon fiel der zweite Spieler aus.

Liebe Fans: lasst uns das seltene Ereignis eines Pokals gründlich feiern und die Probleme für einige Tage vergessen. Die rasenden Otter rasen weiter, manchmal vielleicht etwas humpelnd.


das Österreich-Abenteuer:

Die Otterthaler Otter schaffen am elften Spieltag einen 2 : 9 Sieg gegen den FC Platzverweis. Mit 31 Punkten ist der Aufstieg damit sicher eingetütet. - Herzlichen Glückwunsch!

das Niederlande-Abenteuer:

Feeënoord Otterdam, unter dem neuen Trainer Karel Flierboom, schafft am elften Spieltag einen 5 : 1 Sieg gegen strafschop. Der zweite Platz in der Liga mit 30 Punkten vor dem Dritten mit 17 Punkten bedeutet den sicheren Aufstieg. - Herzlichen Glückwunsch!

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und noch einmal

Hallo Fans.

Es gab Zoff bei unserem Verein. Es wird gemunkelt, dass sich unser Manager überfordert hat und dann überreagierte. Der Verzicht auf seinen Erholungsurlaub und gleich zwei neue Mannschaften sollen zu viel für ihn gewesen sein. Dabei verlaufen die Abenteuer in den Niederlanden und in Österreich ziemlich problemlos.
„Da bin ich trotzig wie ein kleines Kind geworden,“ beschreibt er es selber. „Ich kam nach Hause und fand gleich fünf Spieler humpelnd vor, das konnte ich nicht ertragen.“

Seine Reaktion war deutlich: alle fünf Spieler wurden ausgewechselt. Und gleich noch zwei weitere. So stand plötzlich die Mannschaft, die es eh schon schwer genug in der dritten Liga hatte, mit heruntergelassener Hose auf dem Platz.

Unser Kapitän Sebastian Fröhlich dazu: „Wir hätten es bestimmt geschafft in der Dritten zu bleiben. Blaue Flecken und Schmerzen gehören doch dazu. Aber unser Chef wollte, dass sich die Verletzten auskurierten und dann wollte er sie nicht mehr einwechseln. Das war wohl die Retourkutsche dafür, dass wir in der letzten Saison nicht absichtlich verlieren wollten und darum aufgestiegen sind. Er sagt aber, er hätte es vergessen. Na, ich weiß nicht. Mich hat er ja auf dem Platz gelassen.“

Der Konflikt scheint noch nicht ausgestanden zu sein, aber zumindest endete das erste Spiel in der Regionalliga siegreich. Eine Schneeschlacht gegen rot-schwarz mit vier Toren für die Otter.

das Österreich-Abenteuer:

Die Otterthaler Otter starten nach langer Wartezeit auf die Ligazuweisung sehr erfolgreich in ihre erste Saison. Nach der Hinrunde sind sie Herbstmeister und haben alle Spiele gewonnen.

das Niederlande-Abenteuer:

Feeënoord Otterdam unter dem Trainer Lars Friggeberg beendet die Hinrunde ihrer ersten Saison auf Platz zwei. Ein mehr als ordentliches Ergebnis.



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3. Liga und so

Hallo Fans.

Es läuft nicht so richtig rund bei den rasenden Ottern. In der 3, Liga gab es jetzt vier Niederlagen hintereinander, unser „fröhliche“ Kapitän Sebastian fiel für zwei Spieltage zusammen mit Willi Valtan verletzungsbedingt aus und beim Halloween-Turnier war nach einem einzigen Spiel schon Schluss.
Ehrenrührig ist es nicht gegen die weißen Elefanten aus Bangkok zu verlieren, aber musste das mit 2:8 passieren?

Unser Manager ist „weg nach Malle“, was bei ihm nicht Mallorca ist, sondern irgend ein ähnlich klingender Ort. Im Laufe der Jahre haben wir viele davon kennen gelernt und haben gelernt, dass er in diesen, meist sehr schönen Orten, für uns nicht zu finden war. Er taucht offenbar bei Freunden unter und verbringt die Zeit abgeschottet in einem Kloster, Schloss oder einem anderen Anwesen.
Den Redaktionsmitgliedern fielen spontan ein: das Trappistenkloster Abtei Westmalle in Belgien, Malente in der Holsteinischen Schweiz, Malberg in der Eifel, Malborn im Hunsrück, Malching bei Passau, Malchow in der Mecklenburgischen Seenplatte, Malans im Kanton Graubünden, Malta in Kärnten, Mailand in Italien, Malbork in Polen, Málaga in Spanien, Malé auf den Malediven, Malé bei Trient und natürlich Malta. Die Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Die Assistenten wollten nicht mit uns sprechen. Einzig der Hölck (Fabian Hölck, Chefkoch) war zu ein paar Worten bereit, polterte aber ziemlich herum.
„Was erwartet Ihr denn, Ihr Spackos? Meint Ihr, dass die dritte Liga ein Lämmchenkuscheln mit singen und klatschen ist? Lasst mich jetzt in Ruhe.“
Auf dem Rückweg hörten wir die laute Stimme des Trainers Patric Reinke aus den Umkleidekabinen. Wir verstanden zwar kein Wort, aber der Ton war nicht angenehm. Meine Fotogafin Lisa, die US-Amerikanerin, die bei uns ein Volontariat macht, war sehr schockiert. Sie kennt solche Emotionen vom Football, Baseball und Basketball, hielt soccer aber immer für eine gesittete und ruhige Sportart. Sie lernt noch.

Es wird wohl schwierig für die Otter.


In eigener Sache:

Die gesamte Redaktion möchte sich bei den Leserinnen und Lesern entschuldigen. Bei der Feier des ersten Wimpels „Artikel des Tages“ kam es zu einem unverzeihlichen Ausrutscher. Jemand nutzte offenbar die Funktion „Sprache in Text mit Autokorrektur“ und schickte das Ergebnis ungeprüft ab.
Beim Print-Bereich sortierte die Druckkontrolle das Machwerk heraus, aber es ging ohne Vieraugenprinzip, also ohne Kontrolle, ins Internet. Das hätte nicht passieren dürfen.
Noch einmal: wir bitten um Entschuldigung, es wird nicht wieder passieren.

Warum wir jetzt gleich drei Wimpel zugeschickt bekommen haben ist uns ein Rätsel. Offenbar ist den Verantwortlichen ein Fehler passiert.

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Partikel des Tages

Hellau Faenza.

Heut' mal ohne dippen, heute Diktaturfunktion mit Autokorridor. Keine Dippfehler dank Audiokorrektur, hicks. Genau, Au-Audiodirektor.
Die raschelnden Otter Hammamet als Thema, aber die faselnden Rebooter, Borter, Reborter. Mensch Reporter, Manno.
Faselnden Reporter, genau die Pfeifen wir … ähm … hicks … feiern wir. Seit Gescherr, Gescherr Abend genau. Das Dihm vom „Neuss von den Oddern“ … Ottern … hat den erschienen Bogal, den Pimbel, Fimbel, Fimpel … Manno … das Pfännchen im Tropenraum, Trofenolraum, Trophäenbaum halt.
Genau: Pfännchen im Trophäenbaum … oder Pfimbel mit „pf“ wie Pfeihnachten.
Bringt mir noch einer ein Bier?
Mit den raffenden Oddern hat das nicks zu dune. Das bedrift nur die Scheitelung, quatsch die Scheidung mit „sch“ wie Ski-Drohne oder Schirrkuss, unsere Scheidung „Neues von den Oddern“.

Also nochmal: erstes Mal die Ausscheichung Bartigel des Tages, Partikel natürlich.

Wir feiern weider. Wo ist mein Bier?

Gut, dass es die Autokorrelation gibt, das könnte ja sonst keine Sau lesen.

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die 3. Liga ruft

Hallo Fans.

Mit einem 3:1 Sieg gegen den MTV MÖHRE verabschieden sich die Otter von der Regionalliga. Etwas Wehmut kommt auf, denn es war eine schöne und ereignisreiche Saison mit weitestgehend fairen und freundlichen Gegnern. Es wurde der dritte Platz, in zwei Meisterpokalen scheiterte die Mannschaft von Patric Reinke und auch im Kampf der Torschützen gab es nur einen Trostpreis aus Plüsch. Souverän ist anders.
Jetzt wartet erneut die 3. Liga auf die rasenden Otter. Wir hoffen sehr, dass sich die Spieler nicht zurück in die Regionalliga sehnen werden oder im Nachhinein bereuen, dass sie nicht vor Ende der Saison die Bremse angezogen haben.

Der Manager, der Vorstand und das Team stehen geschlossen hinter der jungen Mannschaft. Sie hatten sich zuvor zwar für den Verbleib in der Regionalliga ausgesprochen, aber niemand wollte die Anweisung geben, dass die Spieler absichtlich verlieren sollten.
„Letztlich entscheiden die Leute auf dem Platz wohin die Reise geht,“ kommt es von Trainer Reinke. „Aber diese Truppe hat das Zeug dazu in der 3. Liga zu bestehen.“

Also ab in die 3. Liga. Das wird ein Fest!

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