HSG-Einstimmungsflaschenpost
Große Ereignisse schmeißen bekanntlich ihre Schatten unter die Augen.
Die Stimmung an Bord hat sich spürbar gewandelt. Eingedenk der bevorstehenden Großveranstaltung ist eine freudig aufgeregte Betriebsamkeit überall an Bord zu spüren.
Als Gastgeber des 5. HONKYSCHWONKGERANGELS, kurz HSG V, ist die gesamte Crew eifrig bemüht, jeden falschen Eindruck zu vermeiden.
Schon vor Tagen haben die Decksältesten alle Toilettenartikel eingesammelt und die Duschen abgestellt; nur so ist zu gewährleisten, das die Besatzung, sowohl optisch als auch olfaktorisch, ein authentisches Bild abgibt.
Alle wohnlichen Gegenstände wurden aus den Decks entfernt.
So hat der bisweilen latent feingeistig veranlagten DecksMeiser Linas Endrasius seine Sammlung von Spitzweg Gemälden aus der Babette der Steuerbordbatterie des unteren Geschützdecks entfernt, was den eher musealen Charakter des Raumes zunichte machte. Stattdessen pranken nun an den Schottwänden Pinup Girls aus einem bekannten Männermagazin, was dem Naturell des dort ebenfalls eingesetzten LeichtMatrosen Kristian Kral besser zu gefallen scheint.
Seit die Reinschifflasten geschlossen bleiben, bewegt sich die Mannschaft nur noch äußerst behutsam an Bord. Dadurch wird verhindert, dass die erst kürzlich sorgfältig allerorts aufgetragene Staubschicht nicht beschädigt wird. Die vielen ausgewilderten Spinnen arbeiten ebenfalls kräftig am Ambiente.
Ebenso wurde der kurzflorige Flokatiteppisch, den die sonst eher rauhen Seeleute als sehr angenehm am Fuß empfinden, aus den Decks verbannt und der Boden wieder, wie früher üblich, rot gestrichen. (Auf einem roten Untergrund erscheinen im Gefecht entstehende Blutlachen lediglich als unbedeutende Pfützen, die die zarten Gemüter der zumeist jugendlichen Pulverjungen nicht so sehr ängstigen. Anm. d. R.)
Insgesamt ist die Baltic Buccaneer gut vorbereitet, um dem Ereignis des Jahres - HSG V - ein guter Gastgeber zu sein, der alle Erwartungen detailgetreu erfüllen wird.
Vergesst die CL, alles Kiki, denkt nicht an die EL, pillepalle.
Hier, beim HSG V, zieht der Eisbär die Schlittschuhe an, wenn um die Vergabe des berühmten Honkyschwonkals gerangelt wird, der diesmal mit Seepferdchenmist gefüllt sein wird!
Ahoi
zum Artikel
geschrieben von
Hein Seemann
(
BBFC Logbuch
)
Rentner und Rowdys hängen den FCV ab
Mit so einem Spiel hätte wohl keiner gerechnet, auch nicht der 20 Jahre an Erfahrung reichere Manager Rowdy von den Rentner Rowdys Röthenbach, die nun 6 Punkte Vorsprung auf den FC Vogtsburg haben. Die Südbadener rutschen auf Platz 3 ab, während die Rentner nach ihrem ersten Meistertitel greifen.
Liste der Kuriositäten (oder was alles im Argen liegt)
- RRR führte 7:1
- Das Spiel endete 7:5
- Ab der 87. Minute fielen 6 Tore
- Der FCV schoss 4 Tore in der ersten Minute der Nachspielzeit
- Der FCV-Spieler Thalhammer sah in der 35. Minute die ROTE KARTE
- In der 35. Minute stand es 0:0, also fielen in nicht mal 60 Minuten 12 Tore
Was sitzen da eigentlich für Trainer auf der Bank? Man könnte meinen die Manager hätten an der Seitenlinie das Sagen.
Manager Schmenker hätte gerne darauf verzichtet den sogenannten Gehstockjubel am heutigen Abend so oft begutachten zu dürfen. Mit „Sieben Mal, sieben Mal, das ist meine Lieblingszahl, sieben Mal sind wir dann im Paradies.“, schallte nach dem 7. Gegentreffer ernsthaft der Schlager von Vico Torriani aus dem Jahr 1957 aus den Lautsprechern, den viele Rentner seit ihrer Kindheit kennen. Die Stimmung in diesem Stadion sorgte für eine dauerhafte Gänsehaut, so dass sich Herr Schmenker für diesen außergewöhnlichen Verein aus Nürnberg freute, obwohl vielleicht die Chance auf eine weitere Meisterschaft für den FC Vogtsburg vergeben wurde.
Auch wenn der FCV spätestens seit heute einen neuen Angstgegner hat, nämlich ein viereckiges Stück Pappe in der Farbe ROT, lauschte Manager Schmenker ein wenig gerührt den Fangesängen nach dem Spiel. Das ist keine "echte Liebe", sondern wirkliche Liebe! Würden die eigenen Fans ihm auch eines Tages einen eigenen Gesang widmen?
50.000 Menschen sagen unisono:
"Gebt den Rentnern das Kommando,
denn sie wissen was sie tun.
Der Club gehört in Rowdyhände,
Meisterschaft und kein Ende."
zum Artikel
geschrieben von
Schmenker
(
sportler KICKMAGAZIN
)
Zeitenwende
Führungswechsel in der Chefetage
Einleitung
Liebe Leser,
nach meinem Absturz infolge des verpassten Aufstiegs der KT Rinnenkings am letzten Spieltag der Vorsaison bin ich zurück in der Redaktion.
Meine Psychiaterin, Frau Dr. Harleen Quinzel, hat mir bescheinigt, dass ich wieder voll belastbar bin und arbeiten darf.
So ein Mist. XD
Warum Frau Dr. Harleen Quinzel dabei so komisch gelacht hat, erschließt sich mir allerdings bis heute nicht. Vielleicht wusste sie etwas, das ich noch nicht wusste. Vielleicht wusste sie sogar ganz genau, was mich in dieser Redaktion erwarten würde.
Denn in dem Moment, als die Tür zum Konferenzraum aufschwingt, bekomme ich plötzlich ein sehr ungutes Gefühl.
Nicht dieses „Ich-habe-den-Herd-angelassen“-Gefühl. Eher diese Sorte Nervosität, bei der der Puls plötzlich schneller wird,
obwohl der Kopf noch gar nicht verstanden hat, warum.
Das ist also meine neue Chefin? Julia Reich – die Stieftochter von Verleger und Chefredakteur J. Jonah Jameson.
Der Name klingt schon nach Schlagzeile. Nach Titelseite. Nach Ärger.
Ich wette, sie ist mit dem Learjet direkt aus New York eingeflogen – geschniegelt, geschniegelt, geschniegelt… und brandgefährlich.
Angeblich hat sie in den USA die Auflage der Zeitung „Picture“ in nur sechs Monaten verdoppelt.
Man erzählt sich, sie hätte dafür kaum geschlafen, rund um die Uhr gearbeitet und dabei ganze Redaktionen um den Finger gewickelt. Angeblich konnte Julia Reich mit Charme, Ehrgeiz und diesem berüchtigten Blick selbst die härtesten Kritiker weichkochen —
unabhängig vom Geschlecht. Für den Erfolg ging sie angeblich bis an ihre körperlichen Grenzen.
Vielleicht sogar ein kleines Stück darüber hinaus.
Als sie den Raum betritt, wird es still. Nicht dieses höfliche Büro-Schweigen.
Eher diese Art von Stille, die entsteht, wenn plötzlich alle denselben Gedanken haben.
Und als ihre Absätze langsam über den Boden klicken, fühlt sich der Konferenzraum plötzlich kleiner an.
Wärmer. Dichter. Fast elektrisch.
„Liebe Kolleginnen und Kollegen“, beginnt sie und stellt ihre Tasche langsam auf dem Tisch ab, „mein Stiefvater hat mir die Verantwortung für diese Zeitung übertragen. Und ich werde mein Bestes tun – nein, alles tun –, um dieses Verlagshaus an die Weltspitze zu führen!“
Sie sagt das mit einem Blick, der hängen bleibt.
Ein Blick, der sich festkrallt wie Fingernägel auf nackter Haut.
Die ist ja so verrückt wie Harley Quinn – nur heißer.
Gefährlich heiß.
Und gefährlich auf eine Art, die wahrscheinlich in keinem Arbeitsvertrag dieser Welt erwähnt wird.
Meine Gedanken machen sich bereits selbstständig.
„Nach dem letzten Bestechungsversuch von Herrn van Heutchen hat sich mein Stiefvater nach Miami zurückgezogen. Er hatte keine Lust mehr auf den Stress. Bei unserem letzten Telefonat sagte er nur: Die Presse bleibt frei! Oder so ähnlich… ich habe ihn nicht ganz verstanden. Er hatte ständig ein Glas Champagner in der Hand und eine Zigarre im Mund. Ich glaube, er ist glücklich.“
Na, der Bestechungsversuch ist wohl gründlich daneben gegangen, denke ich und muss mir ein Grinsen verkneifen.
„Unsere Zeitung hat 27 Millionen Abonnenten weltweit – das ist eine große Verantwortung.“
Für eine halbe Sekunde herrscht absolute Stille.
Dann geht ein kaum unterdrückbares Kichern durch den Raum. Selbst Klara muss sich sichtbar zusammenreißen, während ich krampfhaft versuche, ernst zu bleiben — mit eher mäßigem Erfolg.
Julia blinzelt kurz irritiert, fängt sich aber erstaunlich schnell wieder.
Fast so, als wäre sie es gewohnt, selbst nach einem Stolperer einfach weiterzulaufen — vorzugsweise in verdammt hohen High Heels.
„Wie kommen Sie denn auf diese Zahl, Frau Reich?“ frage ich und wische mir die Tränen aus den Augen.
„Mein Stiefvater sagte, die Zeitung habe 27 Abonnenten. Ich bin davon ausgegangen, dass es 27 Millionen sind…?“
Ihre Stimme verliert kurz an Spannung. Ihr Blick sucht Halt. Fast süß. Fast gefährlich.
„Nein“, sagt Karla Kolumna ruhig und nimmt einen Schluck Wasser, „es sind 27 Liebhaber des freien Journalismus. Ganz ohne zusätzliche Nullen.“
Betretenes Schweigen legt sich über den Raum.
Dicht. Schwer. Fast intim.
Man hört plötzlich nur noch ruhiges Atmen und das leise Klirren eines Wasserglases. Für einen Moment fühlt sich der Raum seltsam eng an — als würde niemand zu tief Luft holen wollen.
Dann richtet Julia sich langsam wieder auf.
Und plötzlich ist sie wieder voll da.
Diese Energie. Dieses Feuer.
„Also gut! Auch wenn die meisten Leser gar keine Vorstellung davon haben, wie viel Aufwand es ist, eine unterhaltsame Zeitung zu machen, sind wir den Aktionären… äh… der Wahrheit verpflichtet!“
Mit neuem Selbstbewusstsein richtet sie sich auf. Die Unsicherheit ist verschwunden.
Jetzt steht da keine nervöse Verleger-Tochter mehr. Jetzt steht da eine Frau, die beschlossen hat, den ganzen Raum an sich zu reißen — und niemand scheint etwas dagegen zu haben.
„Ab sofort weht hier ein anderer Wind. Wir geben den Leuten genau das, was sie wollen: Drama, Sex und Gewalt! Heiße Bilder, wenig Text und große Buchstaben! Schlagzeilen, die knallen. Bilder, die unter die Haut gehen. Dinge, die man nachts heimlich nochmal anschaut. Geschichten, bei denen der Puls steigt und der Finger plötzlich länger auf der Seite bleibt als geplant.“
Ein aufgeregtes Raunen geht durch den Raum.
Ich merke plötzlich, wie ich jedes einzelne Wort aufsauge. Selbst Klara, die eben noch skeptisch wirkte, verfolgt Julias Auftritt inzwischen mit einer Aufmerksamkeit, die fast schon bewundernd wirkt.
„Hier in Deutschland ist das so eine Sache…“ versucht Klara einzuwenden.
Julia winkt sofort ab.
„Papperlapapp! Die Pressefreiheit ist unantastbar! Hier laufen ‚Eis am Stiel‘ und ‚CSI: Miami‘ mittags im Free-TV. In der Tagesschau,
der Bildzeitung und selbst im KiKA-Kanal gibt es härtere Inhalte als in unserem Hochglanzmagazin.“
Sie lehnt sich leicht auf den Tisch.
Dabei beugt sie sich gerade weit genug nach vorne,
um wirklich jedem im Raum die volle Aufmerksamkeit zurückzuholen.
„Außerdem arbeitet unsere Redaktion mit ChatGPT – die härteste Tür in Sachen Jugendschutz überhaupt! Was ChatGPT zulässt,
ist definitiv sauber und nicht dirty!“
Klara lächelt nervös.
Man spürt, wie sich etwas verändert.
Wie Spannung langsam in Neugier kippt.
Die Luft wird wärmer. Dichter. Gefährlicher.
Fast so, als hätte jemand heimlich den Sauerstoff gegen Adrenalin ausgetauscht.
Alle atmen durch.
Drei Minuten – und der Raum fühlt sich plötzlich völlig anders an.
Ich kann es nicht steuern, nicht erklären — aber plötzlich klopfe ich zustimmend auf den Tisch. Und Klara tut es direkt danach ebenfalls.
„Wir müssen die Dinge richtig anpacken! Fester zupacken, tiefer graben, uns die Finger schmutzig machen.“
Ihre Stimme wird tiefer. Rauer.
„Vielleicht bekommen wir auch mal eins auf den Hintern – von Lesern oder Zensoren. Na und? Dann lecken wir unsere Wunden…
und kommen zurück.“
Sie lächelt dabei.
Dieses Lächeln sollte wahrscheinlich unter das Waffengesetz fallen.
„Stärker. Schärfer. Hungriger.“
Sie macht eine kurze Pause.
Lässt den Moment wirken. Kostet ihn aus.
Und verdammt…
sie weiß ganz genau, wie sehr sie diesen Raum inzwischen in der Hand hat.
Niemand im Raum sagt etwas.
„Wer sagt denn, dass das keinen Spaß machen darf? Mein Ziel: Wir verdoppeln die Abonnentenzahl bis 2027. Wir setzen neue Maßstäbe. Wir fesseln unsere Leser wieder – so sehr, dass sie nicht mehr loskommen.“
Sie blickt einmal langsam durch den Raum.
„Sie sollen süchtig werden nach unseren Geschichten. Nach Bildern, die sich einbrennen. Nach Schlagzeilen, die den Puls hochtreiben.“
Ein leichtes, verdammt selbstsicheres Lächeln gleitet über ihre Lippen.
„Die Presse bleibt frei! Wer uns nicht mag, darf uns ignorieren — sollte uns aber trotzdem respektieren.“
Sie macht eine kleine Pause.
„Wir werden für große Unterhaltung sorgen. Genau dafür spielen wir.“
Noch eine Pause.
Dann dieses Funkeln in ihren Augen.
„Und wir spielen, um zu gewinnen.“
Stille.
Keine peinliche Stille. Keine unsichere Stille.
Diese gefährliche Art von Stille.
Die entsteht, wenn Menschen plötzlich merken, dass sie gerade angefangen haben, an etwas zu glauben.
Dann hebt sie leicht das Kinn.
„Wir werden der Babo auf dem Zeitungsmarkt. Too big to fail. Unantastbar.“
Julias Begeisterung reißt uns plötzlich mit. Fast gleichzeitig erheben wir uns von unseren Stühlen und applaudieren unserer neuen
Boss Lady mit ehrlicher Begeisterung.
Sogar Klara klatscht jetzt begeistert mit — und das will wirklich etwas heißen.
So eine Rede hat dieser Raum noch nicht erlebt.
Euphorisiert lasse ich mich zurück in meinen Stuhl sinken. Ich lehne mich zurück, lockere meinen Kragen und denke nur:
Das hier könnte verdammt spannend werden.
zum Artikel
geschrieben von
van Heutchen
(
KT Rinnenkings
)
Ripper macht Pause
Am 18.5. geht meine Mannschaft in Rente. Da ich eine längere Schiffsreise mache, kann ich frühestens ab August wieder einsteigen.
Mal sehen, ob das klappt. Ich bedanke mich bei allen, die mit mir gespielt haben. Es war eine schöne und auch lange Zeit (13 Jahre). Ich wünsche Euch weiterhin viel Spaß am FCup.
zum Artikel
geschrieben von
ripper1809
(
RIPPERS PAPER
)
Chelsea News 16/2026: Massimo de Luca stellt sich ...
Die Quartieri Spagnoli in Neapel sind laut, eng und voller Leben. Zwischen flatternder Wäsche, hupenden Motorrollern und dem Duft von Espresso empfängt uns Massimo de Luca in einem kleinen Straßencafé unweit einer Maradona-Wandmalerei. Der amtierende Vize-Präsident und frühere Präsident des FC Chelsea Neukölln wirkt verändert: erholt, ruhig, fast gelassen. Statt Klostergewand trägt er einen dunkelblauen dreiteiligen Maßanzug mit auffällig italienischem Schnitt. Immer wieder grüßen ihn Passanten mit Handschlag oder Schulterklopfen.
De Luca bestellt Espresso und Sfogliatella — und spricht dann so offen wie nie zuvor über seine Zukunft.
Redaktion: Herr de Luca, ganz direkt: Werden Sie für das Präsidentenamt kandidieren?
„Ja. Ich werde kandidieren.“
Redaktion: Das klingt nach einer endgültigen Entscheidung.
„Ist es auch. Der Verein braucht wieder Führung mit Stil, Klarheit und Würde.“
Redaktion: Viele gingen zuletzt davon aus, dass Sie sich dauerhaft aus der Vereinsführung zurückziehen.
„Das war nie mein Plan. Ich brauchte Abstand. Neapel hat mir Ruhe gegeben.“
Redaktion: Sie sprechen inzwischen offen davon, dass Ihre Flucht Sicherheitsgründe hatte.
„Ja. Das politische Klima im Verein ist toxisch geworden. Ich hatte ernsthafte Sorge um meine persönliche Sicherheit.“
Redaktion: Gegen wen richten sich diese Vorwürfe?
De Luca lächelt kurz, nimmt einen Schluck Espresso und antwortet dann ungewöhnlich scharf.
„Trump und Kalle sind am Ende vom selben Kaliber. Der eine produziert Chaos mit Lautstärke, der andere mit Geltungsdrang. Und am Ende weiß man nicht, was davon auf welchen von beiden zutrifft.“
Redaktion: Das überrascht. Viele sahen Sie bislang klar im Trump-Lager.
„Donald Trump hat sportlichen Erfolg gebracht. Das erkenne ich an. Aber Führung ist mehr als Tabellenstände.“
Redaktion: Würden Sie sagen, dass Trump sich verändert hat?
„Ich glaube, Macht verändert viele Menschen.“
Redaktion: Und Kalle?
„Kalle lebt seit Jahren davon, gegen etwas zu sein. Nicht für etwas.“
Redaktion: Wie bewerten Sie die aktuelle sportliche Entwicklung? 26 Spiele ohne Niederlage, 22 Siege, 4 Unentschieden.
„Darauf kann man aufbauen. Der Verein hat Qualität.“
Redaktion: Manche sagen allerdings, Trump sei der Architekt dieser Erfolgsserie.
„Er ist Teil davon. Aber erfolgreiche Strukturen entstehen nicht über Nacht.“
Redaktion: Kommen wir zu Ihrem sogenannten Modernisierungskurs. Kritiker sprechen bereits von einer ‚Italifizierung‘ des Vereins.
De Luca lacht erstmals laut.
„Wenn Italifizierung bedeutet, mehr Stil, mehr Kultur und mehr Lebensfreude in diesen Club zu bringen — dann nehme ich das Kompliment gerne an.“
Redaktion: Was meinen Sie konkret?
„Der Verein darf nicht nur funktionieren. Er muss leben. Schauen Sie sich hier das bunte Treiben an. Wir brauchen mehr Folklore.“
Redaktion: Sie meinen Veranstaltungen wie den früheren Maradona-Abend?
„Natürlich. Die Leute haben das geliebt.“
Redaktion: Und den Aperol-Spritz-Abend?
„Auch das. Gemeinschaft entsteht nicht durch Kommissionen und Kontrollsysteme. Sondern durch Atmosphäre.“
Redaktion: Was sagen Sie zur Rückkehr von Mosé Jourinho in die Vereinspolitik?
De Luca winkt leicht genervt ab.
„Mosé war mehrere Saisons komplett weg vom Verein. Und plötzlich erklärt er wieder jedem, wie alles laufen soll.“
Redaktion: Trauen Sie ihm eine wichtige Rolle zu?
„Der Verein hat sich längst weiterentwickelt. Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass außerhalb seiner eigenen Interviews noch viele Menschen an Mosé denken.“
Redaktion: Letzte Frage: Was wäre Ihr erstes Ziel als Präsident?
De Luca schaut kurz in Richtung Straße, wo ein Motorroller mit überhöhter Geschwindigkeit vorbeifährt.
„Dem Verein wieder Ruhe geben. Und Stil.“
Beim Verlassen des Cafés bleibt der Eindruck zurück, dass aus dem politischen Exil in Neapel mehr geworden ist als eine bloße Auszeit. Massimo de Luca wirkt nicht wie jemand, der lediglich in die Vereinsführung zurückkehren möchte.
Er wirkt wie jemand, der sie erneut übernehmen will. Und das wird Trump nicht gefallen.
zum Artikel
geschrieben von
Perseus47
(
Chelsea News
)
Wann wird es mal wieder
Die 3te Saison in Serie
Vizemeister in der 1.Liga
Jetzt sind wir aber mal wieder dran
den Pott zu holen.
Auf geht's Jungs !!!
zum Artikel
geschrieben von
der König
(
Meister 17.03.2023
)
152.Kickers Cup |23.05. - 29.05.2026
Am 23.05.2026 startet der nächste Kickers Cup!
Preisausschüttung:
1.Platz 600.000, 2.Platz 500.000, 3.-8.Platz 400.000
Jeder gg Jeden
Kreisliga-1.Bundesliga
Bei Interesse einfach unter den Turnieren nach "152.Kickers Cup" suchen..
zum Artikel
geschrieben von
crank2
(
Kickers MAGAZIN
)
SpVgg: Zweite Oberliga-Saison, höhere Ziele
SpVgg Goslar: Zweite Oberliga-Saison, höhere Ziele
Die punktspielfreie Zeit ist für die Spieler der SpVgg Goslar um Kapitän Oliver Vogt vorbei. Nach den Leistungstests startet am Sonntag die neue Oberliga-Saison. Im ersten Saisonspiel in Braunschweig gegen Teufel22 soll "die Grundlage für eine erfolgreiche Saison" gelegt werden, sagt Goslars Cheftrainer Stephan Echsner. Der SpVgg-Coach hat mit seinem Trainerteam den Start in die zweite Saison unter seiner Regie akribisch vorbereitet und freut sich darauf, seine Jungs „von der Leine zu lassen“. Mit Neuzugang Oliver Vogt, der vom Drittligisten VFL Federball 1900 in die Kaiserstadt wechselte, soll es in der Oberliga Sachsen 3 möglichst nach oben gehen. In der vergangenen Saison wollte man einen einstelligen Tabellenplatz erreichen. Dieses Ziel wurde mit Platz sieben auch erreicht. Dabei wäre unter Umständen mehr drin gewesen. Doch der Aufstieg war ja auch nicht eingeplant. Trotzdem dürften den Verantwortlichen um Manager Christian Relkniz klar geworden sein, was dieser jungen Mannschaft in der abgelaufenen Saison fehlte: die Widerstandsfähigkeit. Gegen die absoluten Spitzenteams fehlte häufig die Ordnung. Die Ziele des Vereins , des Managements und des Trainerteams bleiben ambitioniert. „Ich will unter die Top sechs der Liga kommen!", so die Kampfansage von Echsner jüngst in einer Medienrunde. "Ob man dann einen Aufstieg schafft oder nicht, kann niemand garantieren. Aber es wäre gelogen, wenn ich nicht die Zielsetzung hätte, irgendwann mit der SpVgg aufzusteigen", stellt der Cheftrainer klar. Den eingeschlagenen Weg, seine Mannen im 3-4-3 agieren zu lassen, will er beibehalten.
zum Artikel
geschrieben von
Kaiserstadtkicker
(
SpVgg Goslar
)
134. St.Jacob-Cup
Die Planungen für den nächsten St. Jakob Cup sind abgeschlossen.
Typ: Jeder gegen jeden
Start: 13.06.2026, Ende: 19.06.2026
Vereine ab der Kreisliga bis zur 1. Bundesliga können teilnehmen.
Preise mindestens 301’000 Euro.
zum Artikel
geschrieben von
Stema
(
Bild im Moor
)
New Seasons
Greets an die Fans!
durchhalten
zum Artikel
geschrieben von
Catsche
(
-BOLZBLATT-
)
Anlässlich zum Finale des Meisterpokals (5740) , ein...
Was für eine Reise!
Der VfL Dynamo Tresen steht völlig unerwartet im Finale des Meisterpokals – und das nach einem Auftritt, den selbst die kühnsten Optimisten so nicht eingeplant hatten. Im Halbfinale ließ man dem FC Copacabana keinerlei Luft zum Atmen und zog mit einem souveränen 1:9-Auswärtssieg eindrucksvoll ins Endspiel ein. Ebenso beeindruckte die Mannschaft um Manager Karto mit einem Souveränen 7:0 vor Heimischer Kulisse gegen den 1. FC Paulsenstadt .
Eine Demonstration von Effizienz, Spielfreude und dem gewissen Etwas, das diesen Verein seit jeher auszeichnet.
Doch nun wartet das große Finale – und damit nicht nur ein sportlicher Höhepunkt, sondern vor allem ein Treffen unter Freunden.
Am morgigen Abend um 20:00 Uhr kommt es zum Duell mit dem Team Kartoffelkäfer, angeführt von Manager Karto. Auf dem Papier ist die Rollenverteilung klar: Der Gegner bringt die nominell deutlich stärkere Mannschaft auf den Platz. Doch wer den VfL Dynamo Tresen kennt, weiß, dass solche Statistiken in dieser Begegnung nur eine Nebenrolle spielen.
Denn dieses Finale ist mehr als nur ein Spiel. Es ist ein Treffen zweier Vereine, die sich nicht über Rivalität definieren, sondern über Respekt, Humor und gemeinsame Geschichte. 90 Minuten gegeneinander – und danach garantiert wieder miteinander.
Unabhängig vom Ergebnis wird es keinen Verlierer geben. Der wahre Sieger steht bereits fest: der Vereinsgeist und die Freundschaft zwischen beiden Lagern. Nach dem Schlusspfiff ist wie immer alles angerichtet für eine gemeinsame Feier – selbstverständlich inklusive Freibier und der Erkenntnis, dass Fußball am schönsten ist, wenn er Menschen verbindet.
Ob Pokal oder nicht: Morgen Abend zählt nicht nur das Ergebnis, sondern das Erlebnis.
Ein Spiel der Freundschaft. Emotionen pur. Und danach: ein Tresen, ein Bier, ein gemeinsamer Abend.
zum Artikel
geschrieben von
Marco Schüppe
(
Die Tresenp...
)
İlk 500 güç oyuncumuz
27 yaşındaki Alman kalecimiz Karl Waldberger 500 güce ulaşan ilk oyuncumuz olarak kulüp tarihine geçti. 24 yaşında 430 güç kalitesindeyken takımımıza dahil olduğu dönemde de 250 güce ulaşan ilk oyuncumuz olma rekorununda elinde bulunduruyor
zum Artikel
geschrieben von
ilyas47
(
Altınordu FK
)
Eine Saison zum durchatmen
Winterpause !!! Doch beim 1 Fc Brühl ist die Stimmung sehr gelassen und entspannt. Während andere Vereine in Abstiegsangst den Transfermarkt leer fegen oder wieder andere in Aufstiegsträumen schweben, schlendern die Brühler vergleichsweise ruhig dem Saisonende entgegen. Der Verein befindet sich im oberen Tabellenviertel ohne etwas mit dem Aufstieg zu tun zu haben. Einziger Unruhe Faktor ist Wörn Helmut, der Rekordspieler des 1 Fc Brühls wird den Verein im Sommer verlassen und mit 33 Jahren in Rente gehen. Nun muss sich der Verein auf der OM Position neu umsehen. Es gäbe da zwar ein bis zwei Jugendspieler, die schon weit in ihrer Entwicklung sind, doch um nächste Saison in die 3 Liga aufzusteigen braucht es mehr.
zum Artikel
geschrieben von
Kendiza
(
aktuelles aus Brühl
)
Transfermarkt
Transfermarkt
Mannschaftslogo im VereinsprofilFC Loverpool hat dein Ablö125 seangebot für Hartley, Neal angenommen.
Du kannst nun mit dem Spieler verhandeln.
Zum Transfermarkt
Hartley, Neal TW 665 33 125 mio
zum Artikel
geschrieben von
tiekerhook
(
Schäferhund
)
Goslar feiert Kantersieg zum Saisonauftakt
Goslar feiert Kantersieg zum Saisonauftakt
Die SpVgg Goslar glückte ein glänzender Start in die neue Spielzeit und bezwang den Ligakonkurrenten aus Braunschweig völlig verdient mit 7:0 Toren. Die Echsner -Schützlinge starteten bei Teufel22 flott in die Partie und belohnten sich auch direkt mit zwei schnellen Treffern in der Anfangsphase der Partie. Bereits in der 13. Spielminute war Goslars Goalgetter Alfred Wurzer zur Stelle und markierte nach einem herrlichen Alleingang das 1:0 für die Gäste aus der Kaiserstadt. Von diesem frühen Gegentor hatten sich die Gastgeber aus der Löwenstadt noch nicht erholt, da klingelte es zum zweiten Mal in ihrem Kasten. Goslars Neuzugang Oliver Vogt (14.) erhöhte nämlich bereits eine Minute später für die SpVgg auf 2:0. Diesen frühen Schock verdauten die Hausherren nicht, sondern stürzten im weiteren Spielverlauf von einer Verlegenheit in die nächste. Goslars Sturmtank Hendrik Rehmer, der wie die gesamte Gästeelf einen starken Eindruck machte, traf mit seinem Doppelpack (36., 39.) bereits vor der Pause spielentscheidend. Nach 45 Minuten beendete Schiedsrichter Reinhard Wach Halbzeit eins und gönnte den Fans eine kurze Verschnaufpause. Mit Beginn der zweiten Hälfte bot sich den zahlreichen Zuschauern aber weiter keine ausgeglichene Partie. Die SpVgg schaffte es immer wieder gefährlich zu werden. Und die völlig verunsicherten Hausherren gerieten bereits drei Minuten nach Wiederanpfiff mit 0:5 in Rückstand. Erneut war es Alfred Wurzer, der für Goslar einnetzte. Urban Dolanc nützte in Minute 53 eine Unachtsamkeit der gegnerischen Abwehr und schloß zum 6:0 ab. Den Schlusspunkt setzte Niclas Rettig, der mit einem Direktschuss zum 7:0 Endstand traf.. Danach begnügten sich die Gäste aus Goslar mit der Verwaltung ihrer hohen Führung und durften hochzufrieden mit drei Punkten im Gepäck die Heimreise antreten.
zum Artikel
geschrieben von
Kaiserstadtkicker
(
SpVgg Goslar
)
Chelsea News 17/2026: Rückkehr in die 1. Bundesliga perfekt
Es ist vollbracht: Der FC Chelsea Neukölln hat am 28. Spieltag den Aufstieg in die 1. Bundesliga perfekt gemacht. Trotz eines Unentschiedens im heutigen Heimspiel reichte der Vorsprung aus, um die Rückkehr ins Oberhaus endgültig klarzumachen.
Bei noch sechs verbleibenden Spielen beträgt der Abstand auf Rang 4 uneinholbare 20 Punkte. Gleichzeitig führt der Club die Tabelle weiterhin mit 15 Punkten Vorsprung auf Platz 2 an — die Meisterschaft ist damit nur noch Formsache.
Schon kurz nach Abpfiff verwandelte sich die Trump Arena in ein Tollhaus. Fans kletterten auf Sitze, Bengalos leuchteten in den Vereinsfarben, aus den Lautsprechern lief „Freed From Desire“, während hunderte Anhänger „Chelsea! Chelsea!“ skandierten. In den VIP-Bereichen wurden Sektflaschen geöffnet, während auf den Rängen Bierduschen und Selfies mit Pappmasken von Trump, de Luca und sogar Elon Musk die Runde machten.
Präsident Donald Trump feierte den Aufstieg erwartungsgemäß als persönlichen Triumph.
“We did it. Incredible.
People said it couldn’t be done — and now we’re back where we belong.”
Dann wurde Trump noch deutlicher:
“This is the greatest comeback in football history.
Maybe in sports history generally.”
Und weiter:
“Twenty points clear. Massive crowds. Total domination.
Frankly, everybody should apologize to me.”
Manager Elon Musk sprach dagegen eher von einem „Systemerfolg“.
“This is what happens when you optimize leadership structures and reduce internal noise.”
Musk lobte insbesondere die organisatorische Stabilität der vergangenen Monate.
“The club became scalable again.”
Massimo de Luca meldete sich aus Neapel mit einer Videobotschaft auf den Stadionleinwänden.
Zu sehen war de Luca auf einer Dachterrasse mit Blick über die nächtliche Skyline der Stadt, ein Aperol Spritz neben ihm auf dem Tisch.
„Der Aufstieg erfüllt mich mit großem Stolz. Dieser Verein gehört in die 1. Bundesliga.“
Zugleich richtete de Luca den Blick bereits nach vorne.
„Jetzt müssen wir auch die Meisterschaft holen. Und danach beginnt die eigentliche Arbeit.“
Ex-Präsident Kalle zeigte sich überraschend fair und gratulierte Mannschaft und Trainerteam ausdrücklich.
„Die sportliche Leistung ist herausragend. 28 Spieltage ohne Niederlage sprechen für sich.“
Ganz ohne Seitenhieb ging es allerdings nicht.
„Ich freue mich für den Verein. Auch wenn sich jetzt wahrscheinlich wieder fünf Leute gleichzeitig als alleiniger Architekt des Erfolgs feiern werden.“
In der Redaktion überwog am Ende jedoch die Euphorie. Noch lange nach Spielende sangen Fans auf den Vorplätzen des Stadions, Fahnen wurden geschwenkt und Autokorsos zogen durch Neukölln.
Fest steht:
Der FC Chelsea Neukölln ist zurück in der 1. Bundesliga — und plötzlich scheint selbst die Meisterschaft nur noch eine Frage der Zeit zu sein.
zum Artikel
geschrieben von
Perseus47
(
Chelsea News
)
neuer Redakteur
Nach langer Abwesenheit wird die Vereinszeitung neu aufgesetzt. Zu verdanken ist es dem Coup des Managements einen neuen Redakteur zu finden. Dieser startet ab Morgen mit der Berichterstattung zu unserem FCC! Herzlich Willkommen und viel Erfolg!
Kleiner Einwurf: Nach dem Derbysieg und der dennoch verpassten Regionalliga Meisterschaft sind die Augen in die Zukunft gerichtet.
zum Artikel
geschrieben von
behle
(
FC Carl Zeiss Jena e.V.
)
Trump's voice 9/2026: WE DID IT!
Dear Members of FC Chelsea Neukölln,
WE ARE BACK.
Back in the 1st Bundesliga.
Back where legends belong.
Back where people feared we would return.
And let me tell you something:
Nobody — NOBODY — has ever seen a promotion like this before.
Twenty-eight games unbeaten.
Twenty points clear.
The league completely destroyed.
Total domination.
People laughed at us.
Now they beg for photos outside the stadium.
This is not just a promotion.
This is a political, spiritual and football miracle.
And frankly — it only happened because of one thing:
STRONG TRUMP LEADERSHIP.
Without me, this club would still be arguing about finger-counting videos, tactical podcasts and sad little committee meetings.
Instead, we WIN.
Big wins. Beautiful wins.
And now suddenly everybody wants credit.
Crooked Kalle says he built the foundation.
Massimo sits in Naples wearing a three-piece suit, drinking Aperol Spritz and talking about “style.”
STYLE?
We just secured promotion after twenty-eight unbeaten matches.
I think that’s style.
Honestly, if football matches were decided by espresso quality and scarf aesthetics, Massimo would be undefeated forever.
But football is not a fashion show.
Football is WINNING.
And nobody wins like Trump.
Still — today belongs to all of us.
To the fans.
To the players.
To the loyal people who stood with leadership while others spread negativity, betrayal and Italian lifestyle content.
Celebrate tonight.
Celebrate loudly.
Celebrate proudly.
But remember:
We are not done.
Six games left.
Fifteen points clear.
Now we take the championship too.
Because this club does not climb mountains just to stop halfway.
We conquer the whole thing.
And believe me:
The 1st Bundesliga is not ready for what’s coming next.
Very strongly and very proudly,
President Trump
FC Chelsea Neukölln
zum Artikel
geschrieben von
Perseus47
(
Chelsea News
)