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Auswertung 4. Fussball-Quiz im F-Cup-Chat vom 14....

Die Auswertung zum 4. Fussballquiz 2018 im Überblick:

1. Tageswertung vom Donnerstag, den 14.6.2018

1. Platz: Sealka 9 Punkte ---> Gewinn: 15 Millionen Spielgeld!

2. Platz: trainer-paul 8 Punkte ---> Gewinn: 10 Millionen Spielgeld!


3. Platz: FrontzecksErbe 6 Punkte ---> Gewinn: 7,5 Millionen Spielgeld!

4. Platz: Vorstandsvorsitzender_Graslaub 3 Punkte ---> Gewinn: 5 Millionen

5. Platz: Rafa7 2 Punkte ---> Gewinn: 4 Millionen
[Sieger im Stechen gegen King-Kanis und Chef-Manager mit 3:1!] ;)

6. Platz: King-Kanis 2 Punkte ---> Gewinn: 3 Millionen

7. Platz: Chef-Manager 2 Punkte ---> Gewinn: 2 Millionen

8. Platz: Timmy99 1 Punkt ---> Gewinn: 1,5 Millionen
[Sieger im Stechen gegen Megastar92 und Charles Baker mit 3:1!] ;)

9. Platz: Megastar92 1 Punkt ---> Gewinn: 1 Million

10. Platz: Charles Baker 1 Punkt ---> Gewinn: 500.000 Spielgeld!



2. Tageswertung vom Sonntag, den 17.6.2018

1. Platz: trainer-paul 9 Punkte ---> Gewinn: 15 Millionen Spielgeld!

2. Platz: Rafa7 und Timmy99 jeweils 5 Punkte ---> Gewinn: je 10 Millionen Spielgeld für beide Manager!

4. Platz: Oliver Kahn 4913 4 Punkte ---> Gewinn: 5 Millionen Spielgeld!

5. Platz: FrontzecksErbe 2 Punkte ---> Gewinn: 4 Millionen
5. Platz: Paule Planlos 2 Punkte ---> Gewinn: 4 Millionen
5. Platz: Megastar92 2 Punkte ---> Gewinn: 4 Millionen

8. Platz: CoachCoach und Der Sebo jeweils 1 Punkt ---> Gewinn: für jeden von Euch = 1,5 Millionen

10. Platz: taenzer2003a und hansjuergen Trostpreis ---> Gewinn: jeweils 1 Million Spielgeld!



Herzlichen Glückwunsch an die beiden Gewinner der Tageswertungen: Sealka und trainer-paul sowie an alle weiteren Plazierten!

Insgesamt wurden für die beiden Tageswertungen des 4. Fussballquiz 2018 ---> 49,5 Millionen (Tageswertung Nr. 1) sowie 57 Millionen (Tageswertung Nr. 2) und damit insgesamt 106,5 Millionen an Preisgeld vergeben. Herzlichen Dank an den Sponsor des Preisgeldes: ESTONIA sowie an die Betreiber des Spieles: Playzo für die tatkräftige Unterstützung!
:-)

Die Gesamtwertung zum 4. Fussballquiz 2018:

1. Platz: trainer-paul 17 Punkte ---> Gewinn: 30 Millionen Spielgeld!

2. Platz: Sealka 9 Punkte ---> Gewinn: 20 Millionen Spielgeld!

3. Platz: FrontzecksErbe 8 Punkte ---> Gewinn: 10 Millionen Spielgeld!

4. Platz: Rafa7 7 Punkte ---> Gewinn: 7,5 Millionen

5. Platz: Timmy99 6 Punkte ---> Gewinn: 5 Millionen

6. Platz: Oliver Kahn 4913 4 Punkte ---> Gewinn: 4 Millionen

7. Platz: Vorstandsvorsitzender_Graslaub und Megastar92 je 3 Punkte ---> Gewinn: jeweils 3,5 Millionen

geteilter 9. Platz: für 3 Manager: Chef-Manager, King-Kanis und Paule Planlos je 2 Punkte ---> Gewinn: 3 Millionen für jeden Manager!

geteilter 12. Platz: ebenso 3 Manager: Charles Baker, CoachCoach und Der Sebo jeweils 1 Punkt ---> Gewinn: 2 Millionen Spielgeld für jeden dieser Manager!



Glückwunsch an den Gesamtsieger des 4. Fussballquiz 2018: trainer-paul sowie an alle weiteren Plazierten!

Insgesamt wurden damit beim 4. Fussballquiz 2018 ---> insgesamt 205 Millionen Preisgeld vergeben (98,5 Millionen für die Plazierten in der Gesamtwertung sowie zusammen 106,5 Millionen für die 2 einzelnen Tageswertungen). Abschließend noch mal ein dreifaches "HURRA, HURRA; HURRA!" an den Sponsor des Preisgeldes: ESTONIA sowie an die gesamte Spielleitung im F-Cup für die erneute Unterstützung!

Alles Gute und viel Spaß sowie Erfolg weiterhin beim Spiel! :)
Euer Quizmaster Sven277 ;-)

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geschrieben von sven277 ( Bluegin Kickers )

Vereinsgelände / Geschichte



Unser Verein Magic Huskies hat sich in den letzen Monaten sich viel entwickelt untern Bereich "Vereinsgelände".

Zentrale...3/3:

Die Zentrale war das erste Gebäude, dass als erstes komplett Ausgebaut war. Damit haben wir uns gute Assistenten geholt. Die unser Manager: Kev jede Saison zweimal zum Lehrgang schicken. Das sie sich verbessern können. Damit möchten wir alle unseren Assistenten bei unseren Verein begrüßen. Und auf eine tolle Unterstützung. Damit möchten wir den Co-Trainer danken, dass er schon ein LVL von 10 hat. Und unsere Spieler mit Profi-Verträgen fleißig trainiert. Unser guter Jugendtrainer möchten wir ebenfalls danken, dass er uns gute Jugendspieler bringt. Und die auch sehr fleißig mit einen LVl 9 trainiert. Danke an allen weiteren Assistenten.

Trainingsplatz...4/4:

Der Trainingsplatz von den Huskies ist seit einigen Monaten komplett auf Stufe 4 ausgebaut. Wir möchten uns an unseren Jugendtrainer und Co-Trainer bedanken, die diesen tollen Trainingsplatz nützen und fleißig unsere Spieler trainieren und unsere Jugendspieler, die später mal vllt auch jz fürs Team spielen können/wollen. Einige Jugendspieler werden wir für andere Verein fürn guten Preis ab und zu zur Verfügung stellen.

Fanshop 3/3:

Unser Fanshop war seit Stufe 1 in Ausbau bis Stufe 3 hatten in der Zeit nie den genützt. Da wir den erstmal ausbauen wollten. Jz ist er seit heute Mittag fertig. Und haben heute gleich unsere Fanshop Preise eingerichtet. Und erstmal für fast 800.000€ eingekauft. Die Bestellungen werden in 2 Tagen geliefert. Ab dann wird es dann Fan-Artikels zum Verkauf geben, für Huskies-Fan. Und hoffen natürlich auf mehr Einnahmen dadurch. Natürlich auch das einige Fans was kaufen. Es wird Regelmäßig bestellt, wenn wir sehen das es zuwenige Produkte nurnoch gibt. Das wir immer genug Vorrat haben. Das immer bei jedes Heimspiel was zur Verfügung ist.

Gastronomie...4/5:

Das Gastronomie ist seit heute um 19 Uhr im Ausbau auf Stufe 4 in 20 Tagen wird es endlich Stufe 5 erreiche, haben vor dem Ausbau heute morgen bestellt. Die Lieferung wird in ca 2 Tage geliefert. Die werden in 20 Tagen verkauft. Da leider unser Gastronomie 20 Tage wegen Ausbau auf Stufe 5 geschlossen hat. Aber haben in der Zeit wo das Fanshop in Ausbau war viel durch Gastronomie eingenommen. Das hat unsere Finanzen bisschen gesteigert.

Wie ihr alle sieht hat sich in den letzen Monaten wirklich einiges entwickelt untern Bereich Vereinsgelände
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Liebe Grüsse Kev
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geschrieben von Kev0101 ( Huskies-Fan-Artikel )

Meisterschaft

SC Rot-Weiß Bad Honnef ist Landesliga-Meister

Bad Honnef. Heute kam es zum absoluten Spitzenspiel der Landesliga Sachsen 4. Die beiden punktgleichen Vereine SC Rot-Weiß Bad Honnef und C.D. Universidad Catolica trafen im Stadion der Rheinländer aufeinander. Beide dominierten die Liga seit Beginn der Saison und stehen bereits seit mehreren Spieltagen als Aufsteiger in die Verbandsliga fest. Die Frage blieb wer Meister der Liga würde.

Um 18:00 Uhr war es so weit. Das Spiel begann. Von Beginn an spielte nur der SC und erzielte schon in der ersten Halbzeit die ersten zwei Tore. Mit einem 2:0 ging es in die Pause. Die Fans im Stadion waren bereits in Feierlaune. Was dann nach dem Seitenwechsel passierte, war nichts für schwache Nerven. Wie aus dem Nichts erzielen die Gäste, die offensiv gewechselt und die Taktik angepasst haben, den Anschlusstreffer. Davon geschockt wurden die Honnefer unkonzentriert und nur wenige Minuten später fielen zunächst der Ausgleich und dann sogar der Führungstreffer zum 2:3. Das Spiel war gedreht. Der SC-Kapitän rastete auf dem Platz aus und rief seinen Mannen ins Gewissen - mit Erfolg. Die Honnefer kamen zurück ins Spiel und drückten auf den erneuten Ausgleich, der zumindest die Chance auf die Meisterschaft am morgigen letzten Spieltag wahren würde. Die Gäste standen nur noch hinten drin und machten es den Rheinländern schwer. Knapp zwanzig Minuten vor Schluss konnte endlich die Abwehrwand geknackt werden und das nicht nur einmal. Mit einem Doppelschlag drehten die Rot-Weißen das Spiel erneut - 4:3! Wahnsinn! Und dann war das Spiel vorbei. Der SC Rot-Weiß Bad Honnef schlägt C.D. Universidad Catolica in einer mehr als spannenden Partie knapp mit 4:3 und ist damit vorzeitig Meister der Landesliga Sachsen 4 und steigt in die Verbandsliga auf!

Vereinschefin Marwa freut sich sichtlich: "Wir haben die ganze Saison über auf dem zweiten Platz gestanden und uns früh den Aufstieg sichern können. Nach der Vize-Meisterschaft in der Kreisliga hat man aber gemerkt, dass die Spieler mehr wollen. Heute haben sie sich für ihren unermüdlichen Einsatz belohnt und, wenn auch knapp, aufgrund der dominanten ersten Halbzeit verdient gewonnen. Ich bin stolz auf die Mannschaft und das Trainerteam und freue mich auf die kommende Saison in der Verbandsliga."

Für diese ist der Verein, der erkennbar einen Durchmarsch versucht, bereits gut gerüstet. Insgesamt vier neue Spieler erwartet der Verein bereits übermorgen. Alle vier sind stärker als jeder Spieler, der bislang im Kader steht. Das Investment beläuft sich auf über 12 Millionen Euro und beinhaltet einen Innenverteidiger, einen rechten und einen offensiven Mittelfeldspieler, sowie den erst heute für 3 Millionen Euro verpflichteten neuen Stammtorhüter Mike Magath. Der erst 27 jährige Keeper kommt vom Oberliga-Tabellenführer LDZ Budzow und ist doppelt so stark wie der bisherige Stammtorwart der Bad Honnefer.
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geschrieben von Anas1903 ( SC-News )

Saisonende 20.6.2018

Platz 3 mit 77 Punkten und 67:15 Toren als Abschluß
der Saison ist zufriedenstellend.
Ab morgen gehts ins Trainingslager wo die Motivation
und Teambuilding im Vordergrund stehen,um nächste Saison
weiter oben zu landen.Am Elliheim findet wie jede Saison
die Abschlußfeier der Saison statt.
An die Fans.
"Ab morgen wird am nächsten Titel gearbeitet"
Euer Vorstand
Dieter
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geschrieben von DieterK ( Elli04 )

Die Oberliga fest im Visir

Fortuna auf Kurs - Durchmarsch setzt sich fort

Düsseldorf. Die Erfolgsgeschichte von 18 Fortuna Düsseldorf 95 setzt sich fort. Auch in der dritten Saison der Vereinsgeschichte scheint der Mannschaft rund um Trainer Manuel der Aufstieg nicht mehr zu nehmen zu sein.
Vorgestern endete die Hinrunde. Von Dreizehn spielen konnten die Rheinländer Zwölf gewinnen und spielten nur einmal Unentschieden. Das Herausragende Torverhältnis von 39:1 spricht für sich.

Die Strategie der Vereinsführung scheint auf zu gehen. Die intensive Förderung der Jugendarbeit, kluge und gezielte Transfers, der stetige ausbau des Stadions und Infrastruktur, die Steigerung der einnahmen durch lohnende Freundschaftspiele und Turniere, sowie eine Taktische Raffinesse bei der Einstellung des Teams sind das große Gesamtkonzept, das in dem vorliegenden sportlichen Erfolg resultiert.

Trotz der großen Dominanz in der laufenden Verbandsliga Saison haben sich die Fortunen erneut für die Rückrunde verstärkt. Auf Vier Positionen wurde das Team bereits für den bevorstehenden Oberliga-Alltag vorbereitet. Die Neuzugänge werden sicherstellen, das der avisierte Aufstieg nicht gefährdet wird, die Meisterschaft fest eingeplant werden kann und auch in der kommenden Oberliga-Saison der Verein mit Sicherheit eine gute Rolle im Kampf um die Fortsetzung des Durchmarsches bis in die Regionalliga spielen wird.
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geschrieben von Manuel.E ( 18 Fortuna Düsseldorf 95 )

Sherlock- Katerstimmung

Einige Stunden nach der Geliehenen Trommel

Sherlock saß in seiner unbeleuchteten Wohnung und starrte nachdenklich aus dem Fenster. Es war mittlerweile drei Uhr am Morgen und er verschwendete keinen Gedanken an Müdigkeit. Sein unwegsamer Geist hatte ein Problem entdeckt, von dem er geglaubt hatte, es gelöst zu haben. Doch immer mehr wurde ihm klar, dass Moriarty von Anfang an nicht das Problem war, etwas das ihm der Doktor schon vor ein paar Tagen durch die Blume souffliert hatte. Gleichzeitig wurde ihm bewusst, wie sehr sich auch die Rolle seines Bruders verändert hatte. Er selbst fühlte sich, als hätte er den Körper eines völlig Fremden übernommen, und ihm damit gleichzeitig eine Biographie genommen, die so überhaupt nichts mit seiner eigenen zu tun hatte. Eines aber war geblieben. Die Skripalaffäre überschattete immer noch die Schlagzeilen der Presse, und man wurde nicht müde den Schuldigen bereits zu kennen, obwohl es keinerlei Beweise gab. Hätte er jemals einen Fall in dieser Art an seine Klienten als gelöst übergeben, man hätte ihm zumindest das Honorar gestrichen.
Irgendjemand polterte auf der Treppe herum. Dem Keuchen zufolge war es John, der sich angesichts seines Zustandes nicht mehr nach Hause traute. Außerdem hatte er noch zwei volle Einkaufstüten gelagert, deren Inhalte sich nach einem Kühlschrank sehnten. Ohne anzuklopfen torkelte er durch die Tür, und machte sich auf seinem alten Sessel breit. „Isch hab übrigens dein Wasser bezahlt.“, grummelte er müde. Sherlock nickte zufrieden und schwieg. Kurz darauf schnarchte es behaglich aus dem Sessel. Sherlock widmete sich währenddessen dem Internet.

Am nächsten Morgen.

Sherlock hastete aufgeregt durchs Zimmer. Ständig wiederholte er dabei einen Satz. „Ich war ein solcher Idiot!“ Inzwischen erwachte auch John Watson in seinem Sessel. Von Kopfschmerzen geplagt, nahm er die Aufregung wahr. „Erzähl mir mal was neues“, stöhnte er. Sherlock hielt inne. „Wurde auch Zeit, dass du wach wirst. Wir werden die Skripalaffäre untersuchen!“
„Och, Sherlock, ich dachte wir hätten das hinter uns gelassen!“, wimmerte der unter seinem Brummschädel leidende John Watson.
„Wir haben die ganze Zeit den Falschen gejagt!“, beharrte Sherlock. In seinen Augen blitzte die Entschlossenheit eines hungrigen Tigers. John hielt sich verzweifelt den Kopf. „Und wen jagen wir jetzt?“
Statt zu antworten rief Sherlock nach Mrs Hudson, und zwar in einer Lautstärke, die Johns Schädel noch mehr zum Brummen brachte. Nebenbei warf er ihm ein paar Zeitungen in den Schoß. „Unsere Presse ist sich darüber einig, dass Russland verantwortlich ist, weil unsere Regierung sich auch darüber einig ist. Ganz Westeuropa scheint sich darüber einig zu sein, aber es gibt keinerlei Beweise. Lediglich die Amerikaner halten sich zurück. Jemand spielt mit dem Geist der Massen. …MRS HUDSON!“
„Bitte schrei nicht so, mein Kopf…“
„Hätte ich jemals einen solchen Fall als gelöst abgegeben, ich wäre heute arbeitslos! …Wo bleibt Mrs Hudson? MRS HUD…“, schimpfte Sherlock.
„Sherlock, bitte…“
Endlich öffnete sich die Tür. Mrs Hudson betrat wütend den Raum. „Sherlock! Sie haben seit zwei Monaten keine Miete bezahlt, und jetzt unterbrechen Sie meinen Schlaf? Ich habe allmählich die Nase voll von Ihnen!“
Sherlock wirkte überrascht.
„Sie sehen so anders aus, Mrs Hudson. Sind Sie geschminkt?“
„Lenken Sie jetzt nicht vom Thema ab, Sherlock! Was wollen Sie?“, erwiderte die alte Frau gereizt.
„Eine Kanne Tee wäre nicht schlecht. …Falls Sie dazu in der Lage sind.“ Der als humorvoll geplante Unterton in Sherlocks Stimme verfehlte seine Wirkung wie ein kurzer Regenschauer in der Wüste. „Sollte das etwa witzig sein? Machen Sie sich Ihren Tee gefälligst selbst, ich habe einen Mordfall zu lösen!“, erwiderte Mrs Hudson stolz und warf die Tür hinter sich zu. John Watson spendete spontanen Beifall.
„Verstehst du jetzt was ich meine, John?“, wandte sich Sherlock verzweifelt an seinen Kollegen.
„Ich verstehe nur, dass dein Weg die Sache aufzuklären, indem du uns alle in ein Zeitabenteuer mit dem Doktor gestürzt hast, die Sache offensichtlich verkompliziert hat. Und irgendwie gönne ich dir das auch.“, gab John mit einem schadenfrohen Grinsen zu verstehen. Sherlock warf ihm einen giftigen Blick zu. „Und du hast scheinbar noch nicht begriffen, dass wir es mit Denkfabriken zu tun haben, die dem Gedanken der Überbevölkerung durch die Menschen ernsthaftes mediales und politisches Gewicht verleihen. Ein gewisser Milliardär namens Will Hates hat bei Markus Landser ganz unverhohlen zugegeben, dass sein weltweites Impfprogramm der Reduktion der Weltbevölkerung dient, während in der Bevölkerung der Sinn einer Impfpflicht diskutiert wird. Und das ist nur die Spitze des Eisberges. Offensichtlich soll eine ganze Generation von „Ja“ schreienden Konsumenten erschaffen werden, die weder in der Lage sind Fragen zu stellen, geschweige über entsprechende Fragen überhaupt nachzudenken! Lies dir nur die Zeitungsmeldungen durch!“ Wütend warf er John die schon gelesene Zeitungslektüre in den Schoss. Und was da alles in den Schlagzeilen zu finden war. Terror hier, Terror da, Staatsverordnete und sich gut verkaufende Feindbilder, geschürte Ängste, steigende Armut, steigender Reichtum, Gewalt aus den Armenghettos. Und das war nur der Anfang. Es folgten Lebensmittelskandale, Insektensterben, Klimawandel, Pharmaindustrie, Autoabgasskandale, und natürlich, wer könnte sie vergessen: Flüchtlinge. Jeder der beim hören und lesen der täglichen Meldungen nicht sofort ein schlechtes Gewissen bekam, die im Überfluss auf einen einprasselten, fand sich allein mit seinen Gedanken bereits auf der Seite einer nicht tolerierbaren Minderheit, die gefühlt immer größer wurde, während die wenigen reichen Verwalter der Nachrichten alles andere als im Verdacht standen die Sorgen und Ängste, die sie rührselig in ihren Artikeln verarbeiteten, persönlich zu teilen. Das Wechselspiel zwischen subtil gestreuter Hasskultur, und der Bereitschaft diese medienwirksam ausarten zu lassen funktionierte nahezu perfekt.
„Du hast dir wirklich eine Sendung mit Markus Landser angesehen?“
„Wenn es um wirkliche Recherche geht, hältst du dich ja gewöhnlich zurück.“, antwortete Sherlock schnippisch.
„Ich wüsste nicht, wie diese Tratschsendung mich irgendwie weiterbringen sollte, zumal der Typ einem immer dazwischen quatscht wenn es droht interessant zu werden. Viel wichtiger scheint mir die Frage, warum Mrs Hudson plötzlich Mordfälle untersucht.“
„Ich vermute, der Doktor steckt dahinter.“, orakelte Sherlock, ohne, dass ihn das Thema weiter zu interessieren schien. John schüttelte verzweifelt mit dem Kopf.
„Was ich damit sagen will, Sherlock: Wir können die Welt nicht ändern. Sie ist vielleicht perfekt, wir sind es nicht, aber wir sind auch nicht diejenigen die sie ändern werden, wir klären Mordfälle auf! Wir sollten uns mit dem begnügen was wir tun können, und uns nicht zu einem neuen Guy Forbes der Geschichte aufschwingen.“
Sherlock warf ihm einen finsteren Blick zu. „Dein Mangel an Ehrgeiz, verbunden mit deiner üblichen Ignoranz ist so trostlos ermüdend. Wer, wenn nicht Menschen wie wir, wurden dazu geboren diese Missstände aufzudecken?“
John Watson erhob sich langsam aus seinem alten Sessel. „Es hat keinen Sinn mit dir, Sherlock. Du magst mit vielem Recht haben, aber dein Weg führt unweigerlich auf den Pfad der Selbstzerstörung, und den bin ich nicht mehr bereit mit zu gehen. Ich habe eine Frau. Mary ist schwanger. Und wenn du noch einen Funken Vernunft in dir hast wäre ich der glücklichste Mensch der Welt, wenn du diesem Kind als Patenonkel zur Verfügung stehst. Und Mary wäre es auch.“
Sekunden des Schweigens vergingen.
„Und was, wenn wir beides vereinen?“
„Leb wohl, Sherlock.“, seufzte John und trabte langsam zur Tür. Und so sehr es Sherlock auch drängte den alten Freund aufzuhalten. Er konnte es nicht. Fast zum Trotz ließ er sich vor seinem Laptop nieder und studierte die Vorträge eines gewissen Dr. Daniel Ganser auf Youtube, einen Schweizer Historiker, der einst -hoch gelobt- mit Terrorforschung seinen Doktortitel verdiente. Kaum aber hatte er es gewagt den größten Terroranschlag aller Zeiten zu untersuchen, den die Welt je erschüttert hatte, wurde er von der intellektuellen Elite als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt. Sherlock liebte diesen Mann jetzt schon.

Bevor John Watson die Bakerstreet 221 b verließ, machte er noch einen Zwischenstopp bei Mrs Hudson. „Der Tee ist bereits vorbereitet, John.“, begrüßte sie ihn mit einem freudigen Lächeln. John erwiderte das Lächeln kläglich. „Ich wollte mich nur von Ihnen verabschieden, Mrs Hudson. Kommen Sie Mary und mich gern jederzeit besuchen. Wir könnten eine Patentante wie Sie gut gebrauchen.“
„Sie haben sich also wieder mal gestritten.“, vermutete die alte Dame nicht zu Unrecht.
„Ist nicht so wichtig.“, wiegelte John die Vermutung sofort ab und nahm höflicherweise die Einladung zum Tee an.
„Paperlapp, John. Sie zwei sind doch ohne einander hilflose Werkzeuge in einer Welt, die nach mehr als nur einer Antwort sucht, und in jedem Irrtum eine Bereicherung sieht um der Erkenntnis auf die Spur zu helfen. Sie kriegen sich schon wieder ein.“, versuchte Mrs Hudson Johns gedanklichen Wogen zu glätten.
„Ich wünschte, es wäre diesmal so einfach.“, entgegnete John müde.
„Glauben Sie einer alten Frau. Es ist so einfach. Und jetzt trinken Sie Ihren Tee!“, forderte sie, ohne auch nur den Hauch eines Widerspruchs gelten zu lassen. John setzte sich und schlürfte nachdenklich seinen Tee. Dann fiel ihm etwas ein. „Wie sind Sie eigentlich darauf gekommen jetzt Mordfälle lösen zu wollen?“ Beinahe schämte er sich für seine Frage, doch lenkte sie ihn zumindest von Sherlock ab.
„Das fragen Sie am besten Mister Stringer. Ich habe ihn gestern Abend beim Taubenfüttern im Park kennen gelernt, als Sie gerade auf Sauftour waren. Er hat mich auf einen gewissen Fall in Baskerville Hall aufmerksam gemacht und meine Neugier geweckt. Er müsste gleich hier sein.“, antwortete Mrs Hudson und füllte eine weitere Tasse Tee nach. John wurde hellhörig. Aber nicht wegen Mister Stringer, sondern vor allem deswegen, weil er diesen Fall zusammen mit Sherlock schon vor Jahren gelöst hatte.
„Verdammter Mistkerl“, grummelte er vor sich hin und starrte in Richtung Zimmerdecke.
„Wie meinen?“, erkundigte sich Mrs Hudson schnell. In diesem Moment klopfte es an der Tür. Ein alter Mann öffnete schüchtern die Tür und entschuldigte sich sofort. „Ich komme doch hoffentlich nicht ungelegen, Miss Marple?“
Noch bevor John etwas einwerfen konnte, übernahm Mrs Hudson sofort den Part des Antwortens. „Ich nehme an, Sie haben Neuigkeiten, Mister Stringer?“
„Und ob!“, erwiderte der alte Mann euphorisch, und das lag nicht an dem was er zu sagen hatte. „Sie hatten absolut Recht mit Ihrer Vermutung, dass auf Baskerville Hall etwas nicht stimmt. Störe ich auch wirklich nicht?“ Sein verunsicherter Blick blieb an John Watson hängen. „Keine Sorge, der Doktor wollte ohnehin gerade gehen, ist es nicht so, Doktor Watson?“, stellte Mrs Hudson die Richtlinienkompetenz im Raum sofort klar.

Wenige Minuten später

John stand noch eine gefühlte Ewigkeit vor dem Eingang der Bakerstreet 221 b. Immer mehr kam ihm diese Adresse wie ein Ort vor, die der Doktor mit seiner TARDIS als eine intergalaktische Experimentierbude nutzte.
Aber nicht mehr für ihn. Ihn erwarteten alle Freuden und Leiden eines Vaters, und das war weit bedeutender als Kriminellen nachzujagen.
Jedenfalls für den Augenblick.
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geschrieben von gottileini ( Der schwarze Abwasserkanal )