26.03.2025 Top News Jetzt registrieren

The painless Pohl

Heute, in der Vorbereitung auf die letzte Saison unserer aktuellen Spielergeneration, erreicht Torhüter Andy "The painless" Pohl nach einer kräftigen Portion M*A*S*Hed Potatoes im Trainingslager die maximale Stärke von 780.



Ob er noch einen Titel in seiner Karriere gewinnt? Zumindest Kotoko und FCup haben gerade deutlich an Stärke eingebüßt. Jetzt liegt es an Andy und seinen Vordermännern.

Ein kleiner Nachtrag: Ob sein Ex-Verein TSV Ostfriesland um Manager sibo wusste, was für ein Talent in ihren Reihen schlummerte? Laut Profil des Zweitligisten wurde ihr stärkster Torhüter ein 760er im Alter von 44 Jahren.
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geschrieben von Tommy Oliver ( The Viewing Glo... )

Wir sind Honkytwon- bekloppt wie ein Schnitzel

Willkommen in Honkytown

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Honkytannen!
Schwonkykannen!
Leid, Lurch und Durchfallgeplagte!

Wir sind alle Honky! Jawoll!

Sollten Sie je auf eine Demo gehen, führen Sie ein Plakat mit dieser Aufschrift mit sich.
Garantiert politisch korrekt, garantiert aber auch Kante zeigend, und garantiert super versichert, mit der GaGaGa- Versicherung, falls doch was schiefgeht.
Garantien – Garantiert – Garantieren!
Sei auch Du ein garantierter Honky, und investiere Deinen Gemütszustand gegen bare Münze in Deine Zukunft bei Ga Ga Ga!

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Sehr geehrte Lesertannenfichten und Randfichten,

schon seit einiger Zeit fichten die Flüchten... äh, flüchten die Fichten nordwärts. Kiefern und anderes schnell wachsendes Nadelholzgestrüpp trat ebenfalls den Rückzug an. Laubbäume, wie sie schon früher vorkommen sind, erfreuen sich derweil am natürlichen Wachstum. Denn sie sind Tiefwurzler, anders als die flüchtige Nadelholzverwandschaft. Dank kluger Förster hat sich diese wildwachsende Waldphilosophie in der Schorfheide zum großen Teil durchgesetzt, was sie weiterhin zu einer verlässlichen Touristeneinahmequelle macht, es sei, man braucht Platz für Windräder. Wie komme ich jetzt auf Windräder ohne politisch verdächtig zu wirken und bei einer der neuen Meldestellen zu landen?
Nur
durch

ACHT KOMMENTARE

Und hier kommt ER!
Der Thorminator, der den Hammer wie eine Feder führt.
Polarisierend wie ein verliebter Mond der mit der Erde knutschen will, stechend wie eine Nadel die jeden Heuhaufen innerhalb von Sekunden in eine Staublandschaft verwandeln würde, lesen Sie selbst...

Kommentar 2, Tommy Oliver schrieb am 15. 03.- 8:45 Uhr:
„Ich fühle mich in der ganzen Debatte hier diskriminiert. Ich bin Deutscher! Jawohl! Das habe ich mir nicht ausgesucht, das habe ich nicht durch Leistung erreicht (deshalb wäre es fatal, stolz darauf zu sein) und irgendwo tut mir das auch leid. Besonders für die vielen Ausländer, mit denen ich zu tun habe, manchmal sogar für die Deutschen. Denn ich bin nunmal - die Leute, die ihre Nationalität als Auszeichnung oder Errungenschaft ansehen würden vielleicht hier das Adjektiv sozialdarwinistisch einschieben - von Grund auf negativ.

Gehört das Fahrrad in den Hausflur? Nein!
Die Blagen auf dem Spielplatz machen Radau? Polizei einschalten, ich höre lieber Rasenmäher.
Und auch die Lärmbelästigung des Ausrufers in der Moschee ist natürlich ganz doll viel Schlimmer als das nächtliche Gebimmel der Leute mit Fischaufkleber am Auto. Weil das gehört sich halt so, war ja schon immer so, aber Neuerungen machen mir Angst. Deshalb nutze ich auch zum Beispiel das Internet nicht und lebe in einer Höhle.

Aber was hat das mit Pronomen zu tun? Klar, Sprache ist eine Möglichkeit, die Realität (mit Einschränkungen) abzubilden. Neue Erkenntnisse über die Realität müssen auch in der Sprache Einzug halten. Sonst gäbe es keine neuen Wörter, auch wenn so Sachen wie das Internet erfunden werden. Wir könnten es nicht benennen.

Aber das ausgerechnet unsere ach so deutsche Sprache uns mit Pronomen bombardiert, aber mir nicht ein Contranomen zur Verfügung stellt, das zermürbt mein sonst so regnerisches Gemüt.

Tommy O.
Asi/Hackfresse“


Antwort: Schon zu diesem Zeitpunkt war klar, dass irgendjemand antworten musste, und natürlich war es eine ganzgeradeBanane. Aber bevor ich ganzgeradeBanane zu Wort kommen lasse, ein Wort in eigener Sache. Natürlich gehören Fahrräder in den Hausflur, schon allein damit wir nicht vergessen wie es sich anfühlt älter zu werden wenn wir aus Unachtsamkeit gegen Dinge wie Fahrräder im Hausflur stoßen, weil uns unsere Augen im Stich lassen.

Kommentar 3, ganzgeradeBanane schrieb am 15. 03 2025- 17:26 Uhr:

„Egal was der Herr Oliver, T. auch schreiben möchte. Da ich sowieso in meiner eigenen Realität, ich meine Wirklichkeitswahrnehmung lebe, werde ich keine Wörter mehr gebrauchen, die in den letzten hundert Jahren aufgekommen sind.

Es ist unglaublich was manche Menschen sich erlauben mittels eines mit Schriftzeichen versehenen Brett, über eine Fernsprechleitung zu versenden, und in einem Speicher zu deponieren, so dass andere Menschen diese Signale wiederum über eine Fernsprechleitung auslesen können, mittels einer Maschine die diese Signale an einem anderen Ort sichtbar machen kann.

So ich gehe jetzt ein flaches Brot essen, mit darin Salat und Fleisch, dass an einem Spieß hängt und davon abgeschabt wird, bevor das Fleisch in das Brot mit dem Salat getan wird.“


Antwort: Heiliger Pastorenarsch, was eine Ansage! Spätestens nach dieser Antwort kneift sich der echte Honky ins pastoriale Gesäß, und fragt sich: Wie konnte ich das nur verpassen?
taenzer03 verpasst es nicht. Aber etwas irritiert mich. Es geht um seinen Kommentar, der wortgenau auch unter dem letzten Artikel stand.

Kommentar 4, taenzer03 schrieb am 15. 03.- 21:33 Uhr:

„Guten Abend,
die Sprache Deiner Artikel ist echt toll.
Ich mag es um die Ecke zu denken.

Auch gegen ein Turnierplätzchen hätte ich nichts, als 5 von 6 Kindern aber ohne Hirnverknotung.

Bleibt Gesund“

Antwort: Da bleibt mir glatt die Spucke weg. Ist tänzer03 etwa ein Bot? Warum nimmt er meine Freundschaftsanfrage nicht an? Gibt es Leben unter meiner Bettdecke, außer meiner liebgewonnenen Bettwanzen? Ich grüße Lucas und Bettina von den Larven der Museumskäfer. Meine Zitterspinnen und Steatoda Triangulosa warten schon auf euch.
Apropos Spinnen.
Hein Seemann ist mittlerweile zu einer tragenden Säule dieser Artikel geworden, und er äußert ein bescheidenen Wunsch.

Kommentar 5, Hein Seemann schrieb am 17. 03.- 18.22 Uhr.
„Kleiner mathematischer Einwurf…

… könnten wir das so hindeichseln, dass mein Kommentar der Siebte ist? Denn die Sieben ist meine Lieblingsprimzahl!“


Antwort: Nein!

Kommentar 6, Cooker schrieb am 17. 03. 2025- 19:19 Uhr:

„Also, nur bekloppte Schnitzel munden zart. Da lassichmanixdraufkomme außer Mehl - Ei - Paniermehl und Salz-Pfeffer-Paprika.“

Antwort: Auf diesem Text gibt es nur eine Antwort. Kringeln wir uns vor Verzweiflung, vor Lachen, oder vor B(e)iden?

Kommentar 7, TheRealEinzelkind schrieb am 17.03. 2025- 20:09 Uhr:

„jawoll ja!
es hat meinen namen gesagt!!!!1einself
zeit für einen semi-geplant spontanen moonwalk.“


Antwort: Deine Turnieridee ist ein Knaller. Ab dem ersten April werde ich ein solches Turnier erstellen. Kurzfristige Werbung wird geschaltet.

Kommentar 7 dreiviertel, Hein Seemann schrieb am 17. 03. 2025- 20:32:
„Das hier orthographisch spaltfrei und grammatikalisch fugenlos virtuos verlegte s(e)eman(n)tische Feinsteinzeug bezeichnet erneut eine literarische Pflasterarbeit aller erster Kajüte. Chapeau, äh Ahoi!“

Antwort: Bevor das hier zu schwülstig wird, lasse ich Kommentar 1 raus, denn der erklärt von Anfang an wie wir Kerle, die wir gern Kommentare oder Artikel schreiben, so ticken.

Kommentar 1, Kringelino schrieb am 15. 03. 2025- 8:38 Uhr:


„Bekloppt wie ein Schnitzel, von beiden Seiten .... ich muss nur noch raus bekommen, ob es der Schreiber oder der Artikel ist. ☺ ☺ ☺“


..
.


Man liest sich.
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geschrieben von gottileini ( Willkommen in HONKYTOWN )

Aufstieg in die 3. Liga

Aufstieg in die 3. Liga

Nach zwei Saisons in der Regionalliga sind wir nun in der dritten Liga angekommen.
Damit geht aktuell durch den bereits 5. Aufstieg in sieben Spielzeiten der Weg nach oben für die Eisbären Berlin 2024 schnell und nahtlos weiter.

Kurzer Rückblick 1. Saison Regionalliga:

Trotz einem guten Start mit vier Siegen aus den ersten fünf Duellen (darunter eine Niederlage beim Mitaufsteiger FC Konkordiahütte) waren wir die ganze Saison über einfach zu schwankend und inkonstant in unseren Auftritten, was sich in insgesamt acht Niederlagen widerspiegelt. Die Konkurrenz dagegen lieferte einfach stark und konstant ihre Leistung ab, sodass man statt einem weiteren Durchmarsch relativ schnell mit einer weiteren Saison in der Regionalliga vorliebnehmen musste. Souverän aufgestiegen sind Chaos City Superstars, 1.FC Elbteufel Dresden und Borussia Mönchengladbach 1504. Gratulation dazu!!!

Kurioses:

Obwohl am Ende mit 46 Punkten (14-4-8) ein beachtlicher sechster Platz heraussprang, waren wir sowohl im eigenen Stadion als auch auf fremden Boden jeweils das fünftbeste Team.

Heimbilanz:

13 Spiele / 8 Siege / 2 Unentschieden / 3 Niederlagen / Tore: 30:14 / 26 Punkte

Auswärtsbilanz:

13 Spiele / 6 Siege / 2 Unentschieden / 5 Niederlagen / Tore: 28:21 / 20 Punkte

Kurzer Rückblick 2. Saison Regionalliga:

Wieder starteten wir mit erneut vier gewonnenen Duellen (bei einem Remis) gut in die neue Saison, nur diesmal spielten wir über 26 Spiele lang trotz einiger unnötigen Punktverluste auf einem stabilen Niveau. Erneut kristallisierten sich früh drei Vereine heraus, die jeweils für sich allein ganz oben einsam ihre Kreise zogen und schon nach der Hinrunde praktisch den Aufstieg feiern konnten. Am Ende belegten wir nach 26 absolvierten Runden Rang 3 mit 15 Punkten Vorsprung auf einem Nichtaufstiegsplatz (19-4-3; 113:30; 83; 61 Punkte) hinter BEŞİKTAŞ 46 (26-0-0; 149:18; 131; 78 Punkte) und Piękna Stefinka (PL) (23-0-3; 144:26, 118; 69 Punkte)
Herzlichen Glückwunsch an BEŞİKTAŞ 46 zu einer perfekten Saison mit 26 Siegen!!!

Kurioses:

Während es uns gelang, in der Aufstiegssaison 10x hinten die Null zu halten, schafften wir dieses Kunststück in unserer ersten Regionalligasaison, als wir nicht aufgestiegen sind, sogar häufiger, indem wir 12x unser Tor erfolgreich verteidigen konnten.

Heimbilanz:

13 Spiele / 10 Siege / 2 Unentschieden / 1 Niederlage / Tore: 58:14 / 32 Punkte

Auswärtsbilanz:

13 Spiele / 9 Siege / 2 Unentschieden / 2 Niederlagen / Tore: 55:16 / 29 Punkte

Mitteilung in eigener Sache:

Mit dem Ausbau der Radiostation, die uns durch den Aufstieg in die dritte Liga nun zur Verfügung stand und bereits ausgebaut wurde, werden zukünftig verschiedene Radiosender mit unseren Spielberichten beliefert.

Vorschau:

Heute Abend um 18 Uhr geht sie nun los, unsere erste Spielzeit in der dritten Liga. Zum Auftakt empfangen wir in unserer Spielstätte, der Fatal Arena, welche mittlerweile eine Kapazität von 60.300 Plätzen vorweist, den Fussball Club Bernburg. Mit BEŞİKTAŞ 46 treffen wir zudem auf den ungeschlagenen Meister aus der Regionalliga. Außerdem wurde den Eisbären aus Berlin mit dem Manager Andrea Rizzinelli und seiner Mannschaft AC Parlozzo ein bekanntes Gesicht zugelost. Es kann für die junge Truppe um den Manager Florian95 in neuerdings 34 Partien kein anderes Ziel als den Klassenerhalt geben. Für diese Mission zählen wir selbstverständlich auf die tatkräftige Unterstützung unserer bisher treuen und vielleicht einige neuer Fans, mit deren Hilfe das Team alle Kräfte mobilisieren wird, diesen Plan Realität werden zu lassen!!

In diesem Sinne: Bis zum nächsten Mal. Bleibt, wie ihr seid, was anderes bleibt euch eh nicht übrig!

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geschrieben von Florian95 ( Eisbären News )

Turnierserie und Transfermarkt Askania Dessau

Wir nehmen wieder gerne Voranmeldungen für den 10. und 11. Elbe-Fläming OstPokal entgegen

Voranmeldung 10. : Sportvereinigung Lion-Sin, 1.FC Weißenburg,
Voranmeldung 11. : Langner Allstars, Sportvereinigung Lion-Sin, Angel Grove Megascheichs, 1.FC Weißenburg,


Aktueller Transfermarkt von Askania Dessau
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geschrieben von Toro04 ( Askania Club-News )

Mist, 0 - 7 auf die Mütze


0 – 7 FAZIT:

Der Versuch, Flügelspiel zu nutzen, ging gründlich daneben. Das war schon bäh, und irgendwie war die Taktik von mir nicht gut überlegt. Wir werden wohl auf unsere alte Idee zurückgehen und uns erstmal dafür schutz lernen, das Tor sauberer zu halten.
Wir wollten mutig spielen und wurden 7-mal dafür bestraft. Zusätzlich fehlt es an Koordination und wir denken, wir werden erstmal wieder eine Sache allen üben, was wohl erstmal wichtiger ist.

Besonders wenn wir Platz 9 haben wollen. Was echt schwer wird bei so starken Gegnern und zwei schwächsten Teams. Es könnte echt sehr eng werden für uns und unsere Ideen. Aber wir geben nicht auf und werden unseren Weg gehen.

AUFGEBEN WAR NOCH NIE SINNIG
Also fangen wir gar nicht erst damit an.
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geschrieben von Hiita ( Charmer Sports )

Unser Axel!

Mit großer Begeisterung und Freude können wir unseren Fans mitteilen, dass unser Jungstar Axel Standfest sich langfristig dem Verein verpflichtet hat.

Der 19 Jährige Defensive Mittelfeldspieler unterschrieb heute einen Profivertrag.

Im heutigen Interview sagte er, „ Es ist mir eine große Ehre hier spielen zu dürfen. Das vorneweg….“. „Okay“.

„Ich möchte mich bei meinem Jugendtrainer Christoph Hofer bedanken, der mich tagtäglich begeistert, den seine Fussballphilosophie hat mich so beeindruckt und geprägt, dass ich es kaum erwarten konnte, die nächste Trainingseinheit unter seiner Regie abzuhalten zu dürfen. Aber auch Privat haben wir ein freundschaftliches Verhältnis aufgebaut, ohne die anderen Mitspieler auszuschließen, möchte ich hier bitte betonen. Jeder Jugendspieler genießt sein Arrangement, eines jeden einzelnen.“
So, …(schluchzend)…dass war mir jetzt…(Tränen kullern von seiner Wange)…unheimlich wichtig, diese Worte meines lehrenden Trainers.

Letzte Worte…(er fasst sich wieder)

„Ein großes Dankeschön an das ganze Management“

…Vielen lieben Dank auch an die Fans und meine Heimatstadt Parlozzo.

Ich werde hier alles geben, was in mir steckt, um die Menschen hier nicht zu enttäuschen, das schwöre ich.

Alles Gute und noch einen wunderschönen Abend. Danke!



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geschrieben von Andrea Rizzinelli ( AC Parlozzo )