13.07.2026 Top News Jetzt registrieren

Zeichen setzen für Tradition

4 Champions League-Spiele, 4 Niederlagen, 2 x aus in der Vorrunde.

Es steht 5:0 für den Gegner. Es sind noch 10 Minuten zu spielen. Im Ticker ist zu lesen, falls der Trainer noch ein Ass im Ärmel hätte, er es doch schleunigst ausspielen sollte, da ansonsten der Gegner als Sieger den Platz verlassen würde. Ein gut gemeinter Tipp!

Doch nein, wir haben kein Ass im Ärmel. Keine 805er Mittelfeldspieler auf der Bank, keine taktischen Einflussmöglichkeiten, die den perfekt spielenden späteren Sieger noch aus dem Konzept bringen könnten. Auch wenn der Gegner hauptsächlich mit Mittelfeldspielern aufläuft, komplett ohne Verteidiger auskommt und es nicht viel zu überlegen gibt, welche Defensivtaktik gewählt werden sollte, eine Änderung der eigenen Offensivtaktik bringt nichts.

Es gibt Motivationstraining. Es gibt Klonen. Denn so viele Spieler aus dem höchsten Regal existieren nicht, dass jedes Team sie ohne Klonen „ganz normal“ über den Transfermarkt bekommen könnte. Das sind auch keine Asse im eigentlichen Sinn, denn Asse sind nicht schon vor dem Spiel nutzbar.

Da kann man natürlich -nicht zu Unrecht- sagen, ein Manager, der weiß wie der Hase läuft und trotzdem nicht tut, was er müsste, ist ein schlechter Manager Das stimmt wohl, denn leider gibt es keine Möglichkeit, mit wirklichen Managerqualitäten zu zeigen, dass es sich doch nicht um einen schlechten Manager handelt. Die Zahlen sprechen natürlich Bände. Manch andere haben 10 Europa League-Pokale mit steigender Tendenz und die eigene Vitrine hat Nuuuuull.

Immerhin gibt es Zeichen, dass der Abstand zu den Topteams nicht riesig ist. z.B. wird das Ergebnis in der Nachspielzeit noch auf 4:3 kosmetisch verändert oder der Ticker redet einen gegen den überlegenen Gegner stark und der schießt kurz vor Schluss noch 4 Tore.

Allerdings verfestigt sich der Eindruck, dass das eigene Team tatsächlich nicht über den Status Sparringspartner hinauskommt, der den wirklich finanzkräftigen Clubs den Weg zum Titel ebnet und es eigentlich selbst als Titelgewinn feiern müsste, wenn überhaupt mal gegen ein stärkeres Team gewonnen wird. Anzutreten mit der Ambition jedes Mal aufs Neue einfach nur das Starterfeld aufzufüllen? Da stellt sich früher oder später die Frage nach dem Sinn.

Frage: Ist die Championsleague noch ein Habitat, wo sich Teams wie der FC Vogtsburg artgerecht wohlfühlen können?

Antwort: Der FCV trägt ab sofort offiziell und mit Stolz wieder das ursprüngliche „Niedrigglanz“-Vereinswappen auf der Brust, welches Manager Schmenker im Jahr 2009 vor Vereinsgründung über Nacht selbst gemalt hat.


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geschrieben von Schmenker ( sportler KICKMAGAZIN )

Vorabinfo 42. und 43. Elbe-Fläming OstPokal (1,1 Mio für jeden=

Wir nehmen wieder gerne Voranmeldungen für den 42. und 43. Elbe-Fläming OstPokal entgegen



Teilnahme 42.: Türkgücü Mannheim, SSV Hennstedt, FC Radical Ravensburg, Langner Allstars, SF Hofen, Rothosen, RB Egestorf,
Nachrücker für 42.: Blau Gelb Kerpen, Quality FC, Pappnasen Dieburg,

Teilnahme 43.:Türkgücü Mannheim, SSV Hennstedt, FC Radical Ravensburg, Langner Allstars, SF Hofen, Rothosen, RB Egestorf
Nachrücker für 43.: Blau Gelb Kerpen, Quality FC, Pappnasen Dieburg
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geschrieben von Toro04 ( Askania Club-News )

Drei Endspiele – Jetzt entscheidet sich alles!!!




Nur noch 3 Spiele sind in dieser Saison zu absolvieren und beim FC Zürii 1896 liegen die Nerven blank. Aktuell steht die Mannschaft nur noch 1 Punkt vor einem Abstiegsplatz. Die Ausgangslage ist dramatisch und jeder Fehler kann nun den Gang in die 3. Liga bedeuten. Heute wartet das wohl wichtigste Spiel der gesamten Saison – und ganz Zürii hält den Atem an.

Tabellenstand:







Die aktuelle Lage:

Vor wenigen Tagen schöpfte der FC Zürii 1896 noch neues Selbstvertrauen. Gegen Tabellenführer Maxi Haßloch gelang ein überraschender Punktgewinn – eine Leistung, auf die die gesamte Mannschaft stolz sein konnte.

Umso größer war die Enttäuschung nur drei Tage später. Gegen Schlusslicht Senftenberg1892 setzte es eine bittere 1:3 Niederlage. Ein Auftritt, der bei der Vereinsführung für großes Unverständnis sorgte.

Konzentration, Konsequenz und Einsatzbereitschaft entsprachen nicht den Ansprüchen des Vereins. Nach der starken Leistung gegen den Spitzenreiter war dieser Rückschlag kaum zu erklären.


Heute zählt nur ein Sieg:

Nun steht das vielleicht wichtigste Spiel der Saison bevor.

Der FC Zürii 1896 spielt heute auswärts bei Gelbewand, aktuell Tabellen-16. und damit direkter Konkurrent im Kampf um den Klassenerhalt.

Der Vorsprung beträgt gerade einmal einen Punkt. Mit einem Sieg könnte Zürii einen riesigen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. Bei einer Niederlage droht hingegen der Absturz auf einen Abstiegsplatz – ein Szenario, das der gesamte Verein unbedingt vermeiden möchte.

Es wird kein schönes Spiel werden. Es wird ein Kampf um jeden Meter, jeden Zweikampf und jeden Ball.


Trainer- und Spielerstimmen:

Trainer Dani:

„Die Niederlage gegen Senftenberg war nicht akzeptabel. Wir haben das intern klar angesprochen. Jetzt gibt es keine Ausreden mehr – wir müssen Charakter zeigen. Jeder weiß, worum es heute geht.“


Stürmer Sala:

„Die Stimmung ist angespannt, das merkt jeder. Aber genau für solche Spiele lebt man als Fußballer. Wir werden alles auf dem Platz lassen und gemeinsam um jeden Punkt kämpfen.“


Stimmen aus den Rängen:

„Nach dem Punkt gegen den Tabellenführer hätte ich nie gedacht, dass wir drei Tage später gegen den Letzten verlieren. Heute muss die Mannschaft eine Reaktion zeigen!“treuer Fan

„Ich bin unglaublich nervös. Aber genau jetzt müssen wir hinter der Mannschaft stehen. Gemeinsam schaffen wir das!“langjähriger Anhänger

Fazit:

Noch drei Spiele – und der FC Zürii 1896 kämpft um seine Zukunft in der 2. Bundesliga.

Die Vereinsführung ist mit den jüngsten Leistungen nicht zufrieden und erwartet eine deutliche Reaktion der Mannschaft. Spieler, Trainer, Verantwortliche und Fans wissen, dass heute ein Schicksalsspiel ansteht.

Sollte der Klassenerhalt gelingen, wäre das nach dieser nervenaufreibenden Saison ein riesiger Erfolg. Sollte es jedoch nicht reichen, müsste der Verein den bitteren Gang zurück in die 3. Liga antreten.

Doch eines ist sicher:

Aufgeben ist für den FC Zürii 1896 keine Option.

Zürii kämpft. Zürii glaubt. Zürii lebt.



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geschrieben von dani12 ( Fc Zürii 1896 )

Jubiläumsturnier 2026: Zehn Jahre Siegerland Fußballcup werden gefeiert


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geschrieben von Manasse ( Sportfreunde Siegen von 1899 e.V. )

Ein hart erkämpfter Arbeitssieg

"Ein hart erkämpfter Arbeitssieg": SpVgg zwischen Erschöpfung und Erleichterung

Nicht schön, aber drei Punkte: Nach dem hart erarbeiteten 2:0 (2:0) gegen Clausi sind Erschöpfung und Erleichterung die vorherrschenden Gefühle bei der SpVgg Goslar. Torschütze Karl Kornexl feiert sein elftes Saisontor und bekommt ein Sonderlob vom Trainer. „An einem guten Tag geht der rein, an einem normalen Tag fliegt der wahrscheinlich drüber oder der Torwart hält ihn. Ich wollte den Ball einfach aufs Tor bringen. Wenn ich sagen würde, ich habe den so geplant, würde ich lügen.", freute sich Torschütze Karl Kornexl (32.) zusätzlich über sein persönliches Erfolgserlebnis. Dank eines Doppelpacks, denn bereits eine Minute später staubte Alfred Wurzer zum 2:0 ab, konnte die SpVgg das Kampf-und-Krampf-Spiel gegen den Tabellenzehnten aus Rostock siegreich gestalten und ein weiteres Erfolgserlebnis einfahren. Der 26-jährige Kornexl, bislang Goslars bester Torschütze, bemängelte allerdings auch, dass er mit seinen Teamkollegen nicht schon früher den Deckel draufgemacht hatte und deshalb lange zittern musste: „Wir hatten nach unserem Doppelschlag schon ein paar Situationen, in denen wir das 3:0 machen können. Machen wir die Dinger rein, wird es ein ganz anderes Spiel und die Stimmung ist positiver. So war es ein hart erkämpfter Arbeitssieg. Wir haben gezeigt, dass wir leiden können und dass wir den Schweinehund überwinden. Es ist nicht selbstverständlich, gegen einen kämpferisch überzeugenden Tabellenzehnten zu gewinnen, auch wenn das natürlich die Erwartungshaltung ist.“ Stephan Echsner, Goslars Coach, haderte ebenfalls mit dem verpassten dritten Treffer. Die Jungs haben es mental super gemacht, auch wenn man gesehen hat, dass Angst manchmal die Seelen auffrisst. Wir haben es uns dadurch schwer gemacht, dass wir nicht das 3:0 gemacht haben. So mussten wir das 2:0 über die Zeit retten. Das haben wir geschafft, weil sich alle Jungs auf dem Platz voll verausgabt haben. Vor allem freut es mich für Karl Kornexl, der heute ein unglaubliches Herz gezeigt hat und unermüdlich unterwegs war."--
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geschrieben von Kaiserstadtkicker ( SpVg... )

Gelungener Start in die neue Saison

Der Trainer und der Manager sind vollauf zufrieden mit dem Saisonstart! Platz 9 nach 5 Spieltagen trotz vier neuer Spieler auf den Schlüsselpositionen in der Abwehr, im zentralen und im linken Mittelfeld und auch im Sturm entsprechen den Erwartungen voll und ganz. Schade, dass der Stadionausbau auf sich warten lässt, den Fans wird auf jeden Fall etwas geboten bei jedem Heimspiel. Weiter so!!
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geschrieben von Hatje ( BSG Wunstorf )