724x gelesen 0x abonniert Ausgabe 20/26 17.05.2026 Die Tresenpost Jetzt registrieren

Profil von VFL Dynamo Tresen

  • Manager: Marco Schüppe
  • Geschlecht: männlich
  • Alter: nicht angegeben
  • Gegründet: Am 04.12.2016
  • Heimatstadt: Dülmen
  • Mannschaftsstärke: 5.630

    Verbandsliga Nordrhein-Westfalen 1

    1
    Mannschaftslogo im Vereinsprofil
    Eintracht VolI
    7 : 0 3
    2
    Mannschaftslogo im Vereinsprofil
    VFL Dynamo Tresen
    7 : 0 3
    3
    ST Gelbsucht 87
    7 : 0 3
    4
    Run
    4 : 0 3
    5
    BvB love
    3 : 1 3

    Letzter Zeitungsartikel

    Anlässlich zum Finale des Meisterpokals (5740) , ein Finale zw...
    Was für eine Reise!

    Der VfL Dynamo Tresen steht völlig unerwartet im Finale des Meisterpokals – und das nach einem Auftritt, den selbst die kühnsten Optimisten so nicht eingeplant hatten. Im Halbfinale ließ man dem FC Copacabana keinerlei Luft zum Atmen und zog mit einem souveränen 1:9-Auswärtssieg eindrucksvoll ins Endspiel ein. Ebenso beeindruckte die Mannschaft um Manager Karto mit einem Souveränen 7:0 vor Heimischer Kulisse gegen den 1. FC Paulsenstadt .

    Eine Demonstration von Effizienz, Spielfreude und dem gewissen Etwas, das diesen Verein seit jeher auszeichnet.
    Doch nun wartet das große Finale – und damit nicht nur ein sportlicher Höhepunkt, sondern vor allem ein Treffen unter Freunden.

    Am morgigen Abend um 20:00 Uhr kommt es zum Duell mit dem Team Kartoffelkäfer, angeführt von Manager Karto. Auf dem Papier ist die Rollenverteilung klar: Der Gegner bringt die nominell deutlich stärkere Mannschaft auf den Platz. Doch wer den VfL Dynamo Tresen kennt, weiß, dass solche Statistiken in dieser Begegnung nur eine Nebenrolle spielen.
    Denn dieses Finale ist mehr als nur ein Spiel. Es ist ein Treffen zweier Vereine, die sich nicht über Rivalität definieren, sondern über Respekt, Humor und gemeinsame Geschichte. 90 Minuten gegeneinander – und danach garantiert wieder miteinander.

    Unabhängig vom Ergebnis wird es keinen Verlierer geben. Der wahre Sieger steht bereits fest: der Vereinsgeist und die Freundschaft zwischen beiden Lagern. Nach dem Schlusspfiff ist wie immer alles angerichtet für eine gemeinsame Feier – selbstverständlich inklusive Freibier und der Erkenntnis, dass Fußball am schönsten ist, wenn er Menschen verbindet.
    Ob Pokal oder nicht: Morgen Abend zählt nicht nur das Ergebnis, sondern das Erlebnis.

    Ein Spiel der Freundschaft. Emotionen pur. Und danach: ein Tresen, ein Bier, ein gemeinsamer Abend.
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    Vereinsinfo


    Das Phänomen VfL Dynamo Tresen




    Der heutige VfL Dynamo Tresen blickt auf eine bewegte und zugleich außergewöhnliche Vereinsgeschichte zurück. Ursprünglich unter dem Namen Ruhrpottkickas gegründet, stand der Club einst für ehrlichen Amateurfußball, Kameradschaft und die typische Mentalität des Ruhrgebiets: kämpfen, laufen, niemals aufgeben.

    Im Laufe der Jahre entwickelte sich jedoch eine ganz eigene Vereinskultur. Während der sportliche Ehrgeiz zunehmend in den Hintergrund rückte, gewann das gesellige Beisammensein nach dem Spiel immer mehr an Bedeutung. Legendär wurden die „dritten Halbzeiten“, die nicht selten länger dauerten als das eigentliche Spiel. Der Mannschaftsgeist verlagerte sich Schritt für Schritt vom Rasen an den Tresen.

    Diese Entwicklung führte schließlich zur konsequenten und selbstironischen Umbenennung des Vereins in VfL Dynamo Tresen. Der neue Name steht sinnbildlich für die Prioritäten des Teams: Gemeinschaft, Humor und eine unerschütterliche Leidenschaft für das gesellige Vereinsleben. Kritische Stimmen behaupten sogar, dass die Spieler mehr Zeit am Tresen als auf dem Spielfeld verbringen – ein Vorwurf, den der Verein mit einem Augenzwinkern hinnimmt.

    Trotz allem ist der VfL Dynamo Tresen ein fester Bestandteil jeder Fußballcup-Veranstaltung. Die Mannschaft überzeugt weniger durch taktische Finesse, sondern vielmehr durch Einsatzwillen, gute Laune und ihre Fähigkeit, jedes Spiel – unabhängig vom Ergebnis – gebührend zu feiern.

    Getreu dem Motto:
    "Erst ein Spiel, dann ein Bier – oder auch zwei."