39.311x gelesen 34x abonniert Ausgabe 42/26 15.10.2026 Chelsea News Jetzt registrieren

Trump's voice 15/2026: We did it - AGAIN!


Dear Members,
93 POINTS. 30 WINS. 137 GOALS. ONLY ONE LOSS.
And for the THIRD SEASON IN A ROW, FC Chelsea Neukölln has just completed the BEST BUNDESLIGA SEASON IN THE HISTORY OF OUR CLUB.
Think about that. Three years. Three records. Every single year better than the year before. They said it couldn’t be done. Then we did it. Then they said we couldn’t do it again. We did. And now we did it AGAIN.
93 POINTS!
Last season’s record? Gone. Destroyed. Ancient history.
We finished 16 points ahead of third place. We scored 137 goals. We conceded only 32. Thirty victories in 34 games.
Is second place what I want? No. Everybody knows me. I HATE SECOND PLACE. Nobody hates second place more than Donald J. Trump.
Congratulations to VFB Heidersbach. 100 points is a tremendous season. We respect great competition.
But Chelsea Neukölln is getting stronger. Every year. Record after record after record.
And you would think everybody inside our club would be celebrating.
WRONG!
Massimo de Luca is probably sitting somewhere in Naples right now with three lawyers, four bodyguards, six espressos and a 700-page report explaining why 93 points don’t count because he lost an election by 22 votes.
Massimo, we have played 34 Bundesliga matches since then.
Maybe it’s time to leave Mar-a-Lago and discover something new.
Football!
Although I understand there may already be a mural somewhere saying:
MASSIMO DE LUCA – IL VERO MEISTER.
He didn’t win the championship. He didn’t win the election. But I’m sure the mural looks fantastic.
And then we have Tomas Burkhardt.
Tomas gave a wonderful press conference. Very loud. Maybe the loudest press conference in Bundesliga history. He wants everybody to stop talking about 22 votes.
For once, I agree with Tomas!
So let’s talk about something else:
93 POINTS.
Tomas says nobody cares about the team. Tomas says everybody is distracted. Tomas says there are too many idiots working at the club.
Interesting.
Because this supposedly terribly distracted club just gave Tomas Burkhardt the best season any FC Chelsea Neukölln coach has ever had.
Again.
He wants a new contract. He screams: WHERE IS MY CONTRACT?
Tomas, we heard you.
Believe me, EVERYBODY heard you.
People in Magdeburg heard you.
Maybe Tim Endter heard you. Although according to Tomas, Tim apparently shouldn’t be allowed within 50 meters of a Bundesliga tactics board.
Very unfair to Tim, by the way. Very nasty. I would never say something like that.
But we’ll talk about contracts at the right time. The President decides. Kalle decides. The leadership decides.
Not the volume of the press conference.
And maybe Tomas should remember something: before Trump, Chelsea Neukölln dreamed about seasons like this.
Now we break our own record every year and people complain because we didn’t break it loudly enough.
This club is moving in one direction:
UP.
We have a tremendous team. We have Elon. We have Kalle. We have Mosè Jourinho – the Special One, according mostly to himself, but still very special.
We have the greatest members in football.
And yes, we have Massimo with his reports and Tomas with his press conferences.
Every great club needs entertainment.
Next season our objective is very simple.
We don’t want another beautiful second place.
WE WANT THE TITLE.
93 points were not enough.
So next year we get more.
137 goals were not enough.
So next year we score more.
Three consecutive record seasons are not enough.
WE KEEP WINNING UNTIL THERE ARE NO RECORDS LEFT TO BREAK.
Thank you to our players. Thank you to our staff. Thank you to our incredible supporters.
And yes, thank you to Tomas Burkhardt.
Even when he’s screaming.
Especially when he’s screaming. It’s actually very entertaining.
93 POINTS. 137 GOALS. 30 WINS. THIRD RECORD SEASON IN A ROW.
Massimo can investigate it.
Tomas can shout about it.
WE’LL CELEBRATE IT.
President Trump
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Chelsea News 38/2026: Meltdown bei PK: Trainer Tomas Burkhardt vor der Rente!





Eigentlich sollte Tomas Burkhardt über das anstehende letzte Saisonspiel sprechen. Doch nach wenigen Minuten lieferte der 69-jährige Trainer des FC Chelsea Neukölln, dessen Vertrag nach Saisonende ausläuft, eine Generalabrechnung mit der Vereinsführung, Massimo de Luca – und schließlich sogar seinem eigenen Co-Trainer Tim Endter.
Ausgangspunkt war eine Frage zum anhaltenden Streit um Trumps Wahlsieg mit 22 Stimmen Vorsprung.
Burkhardt starrte den Fragesteller an.
Tomas Burkhardt: Ich finde, dass Ihre Frage ziemlich sinnlos ist. Seit Tagen höre ich 22 Stimmen! 22 Stimmen hier, 22 Stimmen da! Was soll ich mit 22 Stimmen? Ich brauche 22 Fußballer! Wir haben morgen ein Bundesligaspiel und ihr fragt mich nach Mar-a-Lago!
Ein Reporter erklärte, Mar-a-Lago liege in Florida.
Tomas Burkhardt: Das interessiert mich doch einen Scheißdreck, wo das liegt!

„Wer verifiziert eigentlich den Fußball?“

Dann nahm sich Burkhardt die Vereinsführung vor. Trump und Kalle hatten gerade ihren Abschlussbericht Democracy Verified über die Wahl präsentiert. Tomas Burkhardt: Hunderte Seiten! Wunderbar! Donald erklärt die Demokratie für verified, Kalle erklärt die Zahlen für richtig und Elon untersucht die Server. Und wer beschäftigt sich mit der Mannschaft? Wer untersucht unsere Standards? Wer erklärt mir, welche Spieler wir nächste Saison bekommen? Niemand!
Dabei hat Burkhardt sportlich wenig Anlass, sich zu verstecken. Chelsea steht nach 33 Spielen bei 90 Punkten, 132:32 Toren, 29 Siegen und nur einer Niederlage. Auf den Dritten ZSKA Ankh Morpork beträgt der Vorsprung 13 Punkte, auf Mazovia Mińsk Mazowiecki 16. Dennoch steht fest: Chelsea wird Vizemeister.
Tomas Burkhardt: 90 Punkte! NEUNZIG! 29 Siege! Eine Niederlage! 132 Tore! Wir spielen eine Saison, auf die dieser Verein stolz sein kann. Und worüber reden wir seit Wochen? Über 22 Stimmen! Ich kann diese 22 Stimmen nicht mehr hören! Dann schlug Burkhardt auf den Tisch. Tomas Burkhardt: Wir sind ein FUSSBALLVEREIN! Kein Wahlausschuss! Kein Gericht! Kein IT-Unternehmen! FUẞ-BALL! Ist das so schwer zu verstehen?
Auch Trumps vielbeschworene Championship Plaza bekam etwas ab.
Tomas Burkhardt: Wir haben eine Championship Plaza! Schön! Dann kümmert euch doch endlich darum, dass wir irgendwann eine Championship haben! Dafür brauche ich Spieler, Planung und einen Vertrag – keine Pressemitteilung über Kanada!

Auch de Luca bekommt sein Fett weg

Wer glaubte, Burkhardt stelle sich damit ins Lager Massimo de Lucas, wurde umgehend eines Besseren belehrt. Tomas Burkhardt: Und jetzt kommt mir bloß nicht mit de Luca! Der nächste Bericht! Der nächste Anwalt! Die nächste Pressekonferenz! Das nächste Mural! IL VERO PRESIDENTE! Jeden Morgen steht irgendwo ein neues Bild von Massimo und jeden Nachmittag erklärt er, dass er nichts damit zu tun hat! Ich kann diesen ganzen Scheiß nicht mehr sehen!
Besonders de Lucas Drohung, wegen der Wahl notfalls einen Ausschluss Chelseas aus den Wettbewerben zu beantragen, brachte Burkhardt in Rage. Tomas Burkhardt: Den eigenen Verein aus den Wettbewerben ausschließen lassen? Dann leck mich doch am Arsch, Mensch! Wofür trainieren wir denn hier? Dann können Donald und Massimo die Meisterschaft untereinander ausspielen! Salvatore ins Tor, Musk auf rechts und Jourinho pfeift sich selbst!
Als ein Reporter ihn unterbrach, zeigte Burkhardt auf ihn. Tomas Burkhardt: Unterbrechen Sie mich noch ein einziges Mal, Sie dumme Sau! Ich erkläre Ihnen Fußball! Wenn Sie über Wahlserver reden wollen, gehen Sie zu Elon Musk!

„WO IST MEIN VERTRAG?“

Dann kam Burkhardt zum Thema, das ihn offenbar noch stärker beschäftigt als Trump und de Luca. Sein Vertrag endet nach dem letzten Spiel. Tomas Burkhardt: Ich bin 69 Jahre alt! Ich stehe jeden Morgen auf diesem Trainingsplatz. 90 Punkte! 132 Tore! Eine Niederlage! Und seit Wochen frage ich: WO IST MEIN VERTRAG? Keine Antwort! Aber für Mar-a-Lago haben sie Zeit. Für Kanada haben sie Zeit. Für Democracy Verified haben sie Zeit!
Auch Kalle bekam nun seinen persönlichen Gruß.
Tomas Burkhardt: Kalle erklärt Massimo, er soll sich ein Hobby suchen. Sehr gut! Ich habe auch einen Vorschlag: Kalle kann sich einen Kugelschreiber suchen und meinen Vertrag unterschreiben! Das wäre ein wunderbares Hobby! Sollte Burkhardts Vertrag nicht verlängert werden, würde nach der derzeitigen Regelung zunächst Co-Trainer Tim Endter übernehmen. Burkhardt verstummte. Tomas Burkhardt: Tim Endter. Fünf Sekunden Stille. Tomas Burkhardt[: TIM EN-DTER SOLL DIESE MANNSCHAFT ÜBERNEHMEN? Der Pressesprecher blickte demonstrativ auf seine Unterlagen. Tomas Burkhardt: Wer hat sich das ausgedacht? Ein Anfänger? Ein Zwergen-Sportdirektor? Haben Sie Tim schon einmal ein Training allein leiten sehen? Nein? ICH SCHON!
Ob er seinen eigenen Co-Trainer gerade öffentlich für unfähig erkläre? Tomas Burkhardt: Tim ist ein wunderbarer Mensch! Wenn ich umziehe, rufe ich Tim an. Wenn mein Auto nicht anspringt, rufe ich Tim an. Aber wenn ZSKA Ankh Morpork mit drei offensiven Mittelfeldspielern kommt oder Mazovia hoch presst, DANN RUFE ICH DOCH NICHT TIM ENDTER AN! Was sind denn das für dumme Fragen?

„Ich bin nicht euer Superstar!“

Auf die Frage, ob er mit diesem Auftritt lediglich Druck für einen neuen Vertrag aufbauen wolle, war die Pressekonferenz endgültig verloren.
Tomas Burkhardt: Ich inszeniere mich? Ich bin nicht euer Superstar! Ich bin TRAINER! Ich will kein Mural, keinen Wahlbericht und keine Statue! Ich will einen Vertrag, einen vernünftigen Kader und endlich wieder über Fußball reden!
Der Pressesprecher versuchte einzugreifen. Pressesprecher: Tomas, vielleicht sollten wir jetzt wieder— Tomas Burkhardt: Nein! Jetzt rede ich! Noch zwei Fragen. FUẞBALL! Keine 22 Stimmen, kein Trump, kein de Luca, kein Kanada und kein Florida! Tatsächlich folgte eine Frage zur Startelf. Burkhardt beruhigte sich augenblicklich und antwortete fast zwei Minuten lang sachlich. Die letzte Frage: Will er trotz allem Trainer dieses Vereins bleiben? Burkhardt schwieg kurz. Tomas Burkhardt: Natürlich. Ich liebe diesen Verein. Kurze Pause. Tomas Burkhardt: Leider sind hier sehr viele Idioten beschäftigt. Dann stand er auf und ging. Nach Wochen voller Trump, de Luca, Kalle, Musk, Wahlberichte, Mar-a-Lago und 22 Stimmen hat der FC Chelsea Neukölln damit einen neuen Protagonisten.
Tomas Burkhardt ist 69 Jahre alt, hat 90 Punkte geholt, wird Vizemeister und besitzt keinen Vertrag für die kommende Saison. Und wenn sich daran nichts ändert, übernimmt Tim Endter. Spätestens bei diesem Satz dürfte Burkhardt wieder anfangen zu schreien.
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Chelsea News 37/2026: de Luca sieht Betrug bei Präsidiumswahl


Der Streit um die Präsidiumswahl des FC Chelsea Neukölln erreicht die nächste Stufe. Nachdem das amtierende Präsidium in seinem Abschlussbericht Democracy Verified die Wahl für gültig erklärt hat, legt Massimo de Luca eine eigene Untersuchung vor – mit einem völlig anderen Ergebnis.
Eine nach Angaben de Lucas vollkommen unabhängige IT-Firma habe die technischen Vorgänge untersucht. Der zentrale Befund: Der Fanclub Mar-a-Lago, dessen zuletzt eingegangene Stimmen Donald Trump den Sieg mit 22 Stimmen Vorsprung brachten, soll zu Beginn der laufenden Wahl noch gar nicht im System existiert haben. Auch dessen Mitglieder seien demnach erst während des Wahlzeitraums angelegt worden.
Massimo de Luca: Der Fanclub existiert nicht. Dann beginnt die Wahl. Plötzlich existiert er, bekommt Mitglieder und liefert als Letzter genau die Stimmen, die Donald zum Sieg braucht. Das ist keine technische Panne. Das muss restlos aufgeklärt werden.

De Luca will vor deutsche Gerichte ziehen



De Luca kündigte deshalb an, nun auch außerhalb des Vereins gegen das Wahlergebnis vorzugehen.
Massimo de Luca: Das Präsidium untersucht seine eigene Wahl und erklärt anschließend: Democracy verified. Schön. Dann werden jetzt unabhängige deutsche Gerichte Gelegenheit bekommen, sich anzusehen, wie verified diese Democracy wirklich war.
Zugleich will de Luca den zuständigen Liga-Verband einschalten. Sollte der Verein keine vollständige Aufklärung ermöglichen, werde er den Verband auffordern, den FC Chelsea Neukölln bis zur Klärung von sämtlichen Wettbewerben auszuschließen.
Massimo de Luca: Mir ist bewusst, was das für unseren Verein bedeuten würde. Aber ein Tabellenplatz kann niemals wichtiger sein als die Integrität dieses Clubs. Wenn das Präsidium nichts zu verbergen hat, kann es alle Daten offenlegen.

Musk erhebt Gegenvorwurf

Elon Musk weist de Lucas Untersuchung als completely fabricated zurück. Zugleich stellt er die Frage, wie de Luca überhaupt an interne Systeminformationen gelangt sein will.
Elon Musk: Either his data is fake or somebody accessed information they were never authorized to access. If Massimo really has these records, he may have just admitted that someone illegally hacked our election system.
De Luca kontert knapp:
Massimo de Luca: Elon soll weniger darüber nachdenken, woher ich etwas weiß, und mehr darüber, warum es dort steht.
Damit ist aus dem Streit um 22 Stimmen endgültig eine institutionelle Krise geworden. Trump und Kalle erklären die Wahl nach ihrer vollkommen unabhängigen Untersuchung für abgeschlossen. De Luca hält dagegen, will vor Gericht ziehen und droht dem eigenen Club sogar mit dem Ausschluss aus dem Spielbetrieb.
22 Stimmen haben Trump die Präsidentschaft gerettet. Jetzt könnten sie den FC Chelsea Neukölln vor Gericht bringen.
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Trump's voice 14/2026: Democracy won!


Dear Members, dear Fans of FC Chelsea Neukölln,

we promised you a full investigation of the technical problems during our presidential election. We did it. We looked at the servers, the transmissions, the delays, the votes – EVERYTHING. And today Kalle and I presented the final report.
The result could not be clearer:
THE ELECTION WAS FAIR. THE ELECTION WAS VALID. AND TRUMP WON.
There were technical problems. Absolutely. It took days to transmit results that should have taken hours. Very embarrassing. We have Elon Musk sending rockets into space and somehow a Fan Club needs half a day to send a number to Berlin. Ridiculous. We're fixing it. But our investigation found NO WRONG VOTES, NO MISSING VOTES, NO FAKE VOTES AND NO CHANGE TO THE RESULT. 11,523 for Trump. 11,501 for Massimo. The same beautiful 22-vote victory we had before the investigation.
And remember: this was a completely independent investigation. Very independent. Maybe the most independent investigation ever conducted by a football club. People are saying that. The report is called DEMOCRACY VERIFIED because that's exactly what happened: democracy was verified.

MASSIMO WILL NOT LIKE THIS

Now, I know Massimo. We all know Massimo. He's not going to wake up tomorrow, drink his espresso and say: Donald won. Congratulations. I'm going fishing. That's not Massimo.
He will look for something. Maybe another investigation. Maybe a lawyer. He has many lawyers. Maybe he'll find a professor nobody has ever heard of. Maybe he'll discover a computer expert in Naples who says the election was terrible. Maybe he'll hold another press conference with Salvatore standing behind him looking very serious. Maybe there will suddenly be another mural saying IL VERO PRESIDENTE. There is always another mural. Massimo wants power. He had power. Then he lost it. Then he ran against me. Then he lost again – by 22 votes, which apparently has become the most painful number in the Italian language.
I expect him to keep trying. Maybe through committees. Maybe through lawyers. Maybe through his mysterious friends. Maybe he'll declare himself President of something. Massimo loves being President. Give him a restaurant table and within twenty minutes he'll be President of the table. But there is one problem: THE MEMBERS ALREADY DECIDED. And I will defend that decision.

WE HAVE A CLUB TO RUN

Kalle said something very important today: at some point Massimo needs to get a life. I agree. Great statement by Kalle. Maybe Massimo can find a hobby. Gardening. Painting – although apparently his supporters already do enough painting. Maybe pottery. Maybe he can finally find Carlo Ancelotti and ask him whether he actually knows he's supposed to work here.
Meanwhile, we have serious work to do. Kalle is our First Vice-President. Mosè Jourinho is our Second Vice-President. Elon is our Manager. I am your President. This is the team the members elected. We just played the greatest Bundesliga season in FC Chelsea Neukölln history. Record points. We broke our own record. We finished second, which I still hate. Very strongly. Nobody has ever hated second place more than me.
Now we go for first.

NO MORE ELECTION. FOOTBALL.

The election is finished. The investigation is finished. Democracy has been verified. Massimo can accept it today, tomorrow, next month or sometime around 2037. That's his decision. Ours is different. We build the club. We improve the team. We fix the election technology. Elon will make sure that next time results don't travel from Canada to Berlin by carrier pigeon. We make the Trump Arena greater. We make Championship Plaza finally live up to its name. And we win. To everyone who voted for us: thank you. To everyone who voted for Massimo: I am also your President. Very generous of me. And to Massimo: 11,523 – 11,501. The report says it. The members said it. Democracy verified it. GET A HOBBY.

Your President,
TRUMP
President of FC Chelsea Neukölln
22 VOTES. 100% PRESIDENT.
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Chelsea News 36/2026: Bericht bestätigt Wahlergeb...


Das Präsidium des FC Chelsea Neukölln hat die technischen Probleme bei der Präsidiumswahl umfassend aufgearbeitet – und kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: Es gab Pannen bei der Übermittlung, aber keinerlei Fehler, die das Wahlergebnis beeinflusst haben. Die Wahl ist gültig. Donald Trump bleibt Präsident. Präsentiert wurde der Abschlussbericht von Trump und seinem 1. Vize-Präsidenten Kalle. Wie beide mehrfach betonten, sei die Untersuchung vollkommen unabhängig erfolgt. Dass der Auftrag vom amtierenden Präsidium erteilt, die Untersuchung vom Präsidium begleitet und der Abschlussbericht vom Präsidium vorgestellt wurde, ändere daran nichts.

Präsident Trump: Probably the most independent investigation ever conducted by a football club. Totally independent. They investigated us, they investigated the election, they investigated everything – and they found out we won. Beautiful report. Der Bericht bestätigt technische Schwierigkeiten bei der Übermittlung der Ergebnisse. Teilweise seien Daten verspätet eingegangen, Server zeitweise überlastet und Ergebnisse erst nach mehreren Anläufen übertragen worden. Keine dieser Pannen habe jedoch Stimmen verändert, gelöscht oder zusätzlich erzeugt. Trump präsentierte vor den Kameras ein auffällig dickes gebundenes Exemplar. Präsident Trump: Look at this. Hundreds of pages. You don't get this many pages if something is wrong. This is what democracy looks like.

Kalle: „Die Wahl ist vorbei“

Kalle erklärte, man habe jeden relevanten technischen Vorgang nachvollzogen. Die 11.523 Stimmen für Trump und 11.501 Stimmen für de Luca seien korrekt erfasst worden. Kalle: Es gab technische Probleme. Das bestreitet niemand. Aber es gab keinen Wahlfehler. Die Stimmen stimmen, das Ergebnis stimmt und die Wahl ist gültig. Irgendwann muss auch Massimo akzeptieren, dass 11.501 weniger sind als 11.523.



Für de Lucas fortgesetzte Zweifel zeigte Kalle inzwischen wenig Verständnis. Kalle: Vielleicht sollte Massimo sich langsam ein Leben zulegen. Einen Garten, ein Hobby, einen Töpferkurs – irgendetwas. Er kann nicht die nächsten vier Jahre jeden Morgen aufstehen und diese 22 Stimmen nachzählen. Trump widersprach nur in einem Punkt: He can. And I hope he does.

Trump sieht sich vollständig rehabilitiert

Für Trump ist die Angelegenheit damit beendet. Er bezeichnete den Bericht als complete and total vindication und kündigte an, jedem Mitglied auf Wunsch eine digitale Zusammenfassung zur Verfügung zu stellen. Präsident Trump: Massimo said delays. We investigated delays. Massimo said technology. We investigated technology. Massimo said Mar-a-Lago. We investigated Mar-a-Lago. And every time the answer was the same: TRUMP WON.

Zum Abschluss enthüllte das Präsidium hinter dem Podium ein neues Banner: 11.523 – DEMOCRACY VERIFIED. Damit betrachtet die Vereinsführung die Wahl endgültig als aufgearbeitet. Trump ebenso. Kalle sowieso. Ob Massimo de Luca das auch so sieht, dürfte eine andere Frage sein.
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Chelsea News 35/2026: Trump gewinnt mit 22 Stimmen aus Mar-a-Lago!


Was für ein Finale: Donald Trump bleibt Präsident des FC Chelsea Neukölln – mit gerade einmal 22 Stimmen Vorsprung.

Das vorläufige Endergebnis:

Donald Trump: 11.523 Stimmen
Massimo de Luca: 11.501 Stimmen

De Luca hatte bis zur Auszählung Amerikas deutlich geführt. Doch die entscheidende Phase zieht sich immer länger hin. Ergebnisse mehrerer Fanclubs treffen mit erheblicher Verspätung ein, Übermittlungen werden unterbrochen und neue Zwischenstände erscheinen teilweise erst nach langen Pausen. Offiziell ist von technischen Problemen die Rede – angesichts des immer knapper werdenden Ergebnisses wächst auf beiden Seiten das Misstrauen.

Dann liefern insbesondere mehrere US-Fanclubs Trump die benötigten Stimmen. Doch ausgerechnet Kanada wird beinahe zu seinem Verhängnis.

Kanada stimmt gegen Trump

Die drei kanadischen Fanclubs in Toronto, Montréal und Vancouver wählen fast geschlossen de Luca.

Donald Trump: Canada? Seriously? Three fan clubs and they all vote Massimo? We'll look into that.

Danach stockt die Auszählung erneut. Fast alle Fanclubs haben inzwischen ihre Ergebnisse gemeldet. De Luca liegt noch immer vorne.

Nur ein Ergebnis fehlt: der Fanclub in Mar-a-Lago, Florida.

Ausgerechnet dort dauert die Übermittlung am längsten.

Mar-a-Lago entscheidet die Wahl

Minutenlang passiert nichts. Dann trifft als allerletzte Meldung des gesamten Tele-Votings das Ergebnis aus Mar-a-Lago ein.

Und es fällt so deutlich für Trump aus, dass es die gesamte Wahl dreht.

De Lucas letzter Vorsprung verschwindet. Auf der Anzeigetafel erscheint:

Donald Trump: 11.523
Massimo de Luca: 11.501

22 Stimmen Vorsprung für Trump.

Trump erklärt sich sofort zum Sieger.

Donald Trump: Mar-a-Lago! Beautiful people. They saved the club. Twenty-two beautiful votes. You only need one. We got twenty-two. Huge mandate.

Im de-Luca-Lager sorgt die Reihenfolge der Ereignisse dagegen für Fassungslosigkeit: Erst stundenlange Verzögerungen, dann fehlen nur noch die Stimmen aus Mar-a-Lago – und genau diese verwandeln Trumps Rückstand in einen hauchdünnen Sieg.

Trump droht Neapel und Kanada

Noch in seiner Siegesrede kündigt Trump an, die Fanclubs in Neapel und Kanada überprüfen zu lassen.

Donald Trump: Naples gets ninety-nine percent, sometimes one hundred percent for Massimo. Canada was terrible too. We're going to investigate. Maybe tariffs. Maybe special fees. We'll find something.

Kalle weist darauf hin, dass man Fanclubs kaum mit Zöllen belegen könne.

Donald Trump: We'll find a way.

De Luca zweifelt am Ergebnis

De Luca gratuliert Trump ausdrücklich nicht. Vor allem der entscheidende letzte Stimmenblock beschäftigt sein Lager.

Massimo de Luca: Stundenlang gibt es Verzögerungen. Ich führe. Alle melden ihre Ergebnisse. Dann fehlt ausgerechnet nur noch Mar-a-Lago. Und danach gewinnt Donald mit 22 Stimmen. Jeder kann sich dazu seine eigenen Gedanken machen.

Ob er Trump als Sieger anerkenne?

Massimo de Luca: Ich nehme zur Kenntnis, dass der Verein ein Ergebnis von 11.523 zu 11.501 veröffentlicht hat.

Während Trump seinen historic victory feiert, sitzt de Lucas Anwalt Gennaro Bellucci bereits über den Wahlergebnissen und den Übermittlungszeiten.

Und Ciro ’o Professore veröffentlicht noch in derselben Nacht eine Botschaft:

NON È FINITA.
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