9.564x gelesen 30x abonniert Ausgabe 29/26 17.07.2026 Eisbären Berlin 2024 Jetzt registrieren

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Zurück in Liga 1 - Diesmal gekommen, um länger zu bleiben

Zurück in Liga 1 - Diesmal gekommen, um länger zu bleiben

Durch die beste Saison in ihrer immer noch jungen Vereinsgeschichte kehren die Eisbären Berlin 2024 zurück ins deutsche Oberhaus.
 
Was seit unserem letzten Zeitungsartikel geschah:

Nach dem Gewinn der Meisterschaft in Liga 3, wovon wir in unserer letzten Ausgabe im Juni vergangenen Jahres berichteten, war der eigentliche und dort verkündete Plan, ein paar Spielzeiten im deutschen Unterhaus zu verweilen, bis die Spieler über 30 und reif sind, doch das Leben ist nun mal bekanntlich das, was passiert, während du fleißig dabei bist, andere Pläne zu schmieden, wie John Lennon einst sagte.
 
So kam in der zweiten Saison - beim Debüt landete man in der Abschlusstabelle auf Rang 7 - als Drittplatzierter – zum unfreiwilligen Aufstieg in die erste Liga, weil der Kader zum damaligen Zeitpunkt nur aus einer starken 28er Gen bestand, welche dem gewünschten Vorhaben einen gewaltigen Strich durch die Rechnung machte. Am letzten Spieltag zog man nämlich ungewollt durch ein spektakuläres Remis (5:5) am punktgleichen Konkurrenten vorbei, der seine letzte Partie verlor, was eigentlich auch unser Wunsch war. Daher hielt sich die Begeisterung über den ungeplanten Erfolg direkt nach Spielende sowie die anstehende Premierensaison in Grenzen, war der Chefetage von vornherein klar, es werde von Anfang an einzig und allein irgendwie um eine minimale Chance auf den Klassenerhalt gekämpft. Trotz dem einkalkulierten Resultat nahm das Team den fast aussichtlosen Kampf an und zeigte die ganze Spielzeit über wahre innere Haltung, nicht aufzugeben, auch wenn die Umstände gegen die starke Konkurrenz zu schwierig erschienen. Dadurch konnte der ganze Verein bis zum Schluss trotz aller Widrigkeiten auf den nicht zu erwarteten Ligaverbleib hoffen. Erst am vorletzten Spieltag besiegelte dann eine weitere Niederlage die bittere Realität des ersten Abstiegs seit der Gründung im August 2024. Als Vorletzter betrug der Rückstand auf das rettende Ufer am Ende vier Zähler.
 
15. FV Kaiserslautern | 34 | 6 | 3 | 25 | 41:99 | -58 | 21 Punkte
-------------------------------------------------------------------------------------------
16. rapidwien1 | 34 | 7 | 0 | 27 | 43:137 | -94 | 21 Punkte
17. Eisbären Berlin 2024 | 34 | 5 | 2 | 27 | 47:122 | -75 | 17 Punkte
 
Auf der anderen Seite der Tabelle startete währenddessen der V.f.B Stuttgart 1893 als ärgster Verfolger auf den Spitzenreiter in die zweite Saisonhälfte und feierte mit einer grandiosen Rückrunde absolut verdient seine vierte Meisterschaft.

                                                                 
Rückblick Saison 1 & 2 nach dem Abstieg:

Nach dieser Erfahrung wurde im Management die Entscheidung getroffen, als Ziel nicht den direkten Wiederaufstieg anzupeilen, sondern erstmal in der 2. Liga zu bleiben, bis das Gefühl entsteht, die Mannschaft ist beim nächsten Mal wirklich bereit für die Herausforderung 1. Liga. Um also nicht denselben Fehler einer schnellen Rückkehr erneut zu begehen, entschied sich die Vereinsführung aus diesem Grund kurzerhand, sich noch eine zweite jüngere Generation zuzulegen. In kürzester Zeit war dieses Werk vollbracht. So wurde das Szenario, mit einer abermaligen Platzierung unter den Top 3 überrascht zu werden, um ein Vielfaches minimiert. Zudem wurden somit weit im Voraus Vorkehrungen einer nachfolgenden Generation getroffen, wenn die aktuell ältere in absehbarer Zeit ihr Rentenalter erreicht. Der Altersunterschied zwischen diesen beiden Teams beträgt sechs Jahre.
Durch den abwechselnden Einsatz aller 25 Spieler schlossen die Eisbären die ersten beiden Saisons nach dem kurzen Intermezzo jeweils bewusst und zufriedenstellend als Vierter ab.

 
13. Saison:
 
1. Bergkamen-City | 34 | 23 | 9 | 2 | 110:32 | +78 | 78 Punkte
2. cf bayern münchen e.v. |34 | 23 | 7 | 4 | 99:38 | +61 | 76 Punkte
3. Fortuna 1895 Karken | 34 | 23 | 5 | 6 | 101:32 | +69 | 74 Punkte
--------------------------------------------------------------------------------------------
4. Eisbären Berlin 2024 | 34 | 22 | 3 | 9 | 109:53 | +56 | 69 Punkte
 
14. Saison:
 
1. FC Buchholz08 | 34 | 27 |   3 | 4 | 114:31 | +83 | 85 Punkte
2. FC Politehnica lasi | 34 | 25 |  6 | 3 | 108:22 | +86 | 81 Punkte
3. Hennef Rovers | 34 | 20 | 10 | 4 | 102:41 | +61 | 70 Punkte
----------------------------------------------------------------------------------------------
4. Eisbären Berlin 2024 | 34 | 21 |   4 | 9 | 94:49 | +45 | 67 Punkte
 
Glückwunsch zum Aufstieg an die oben aufgezählten Vereine!!!

 
Rückblick 3. Saison in der 2. Liga:

Hinrunde:
Am Vortag der am 07. Januar – zwei Tage vor der nächsten Alterung - beginnenden Saison fanden die alten Hasen mit ihren nun 32 Jahren in Absprache mit der Vorstandschaft, es sei diesmal unbedingt notwendig, höheres als den Klassenverbleib ins Auge zu fassen, immerhin stellten die Berliner erneut eine der besten Mannschaften der Liga, wenn nicht sogar die Beste und das enorme vorhandene Potenzial dieser Truppe für weitere Spielzeiten ohne Aufstieg als verschwenderisch zu betrachten war. Diesem Urteil stimmten alle Beteiligten nach einem kurzfristig anberaumten Treffen am selben Abend einstimmig zu. An ihrer Mission ließen sie von Runde 1 keine Zweifel aufkommen und eilten jeden Tag bis zur Winterpause von einem Sieg zum nächsten. Bis dahin kristallisierten sich zwei weitere Aufstiegsanwärter heraus, die den Rückstand zur Halbzeit punktemäßig noch im einstelligen Bereich hielten.
 
1. Eisbären Berlin 2024 | 17 | 17 | 0 | 0 | 94:18 | +76 | 51 Punkte
2. 1.FC Sinnoh | 17 | 15 | 1 | 1 | 82:21 | +61 | 46 Punkte
3. FSG Murgskickers | 17 | 14 | 1 | 2 | 50:21 | +29 | 43 Punkte

 
Rückrunde:

Das hohe Tempo, welches die Eisbären Berlin 2024 auch in der Rückrunde konstant an den Tag legten, konnten die Konkurrenten nicht mitgehen und mussten immer mehr abreißen lassen. Bereits am 25. Spieltag betrug der Vorsprung auf den Viertplatzierten unfassbare 29 (!) Punkte, demzufolge stand die Rückkehr in die erste Liga bereits neun Spieltage vor Schluss frühzeitig rechnerisch fest.
 
1. Eisbären Berlin 2024 | 34 | 34 | 0 | 0 | 208:39 | +169 | 102 Punkte
2. 1.FC Sinnoh | 34 | 27 | 3 | 4 | 143:45 | +98 | 84 Punkte
3. FSG Murgskickers | 34 | 23 | 4 | 7 | 92:46 | +46 | 73 Punkte
 
Glückwunsch zum Aufstieg an den 1.FC Sinnoh und FSG Murgskickers!!!

 
Abstiegskampf:

Betrüblich ohne große Chance auf den Klassenerhalt stiegen am Ende ab:
 
16. AC Engiz | 34 | 5 | 2 | 27 | 47:152 | -105 | 17 Punkte 
17. Germania Iller 1950 | 34 | 3 | 6 | 25 | 41:99 | -58 | 15 Punkte
18. Süße Brause Sachsen | 34 | 4 | 2 | 28 | 38:145 | -107 | 14 Punkte

 
Heimbilanz:

17 Spiele / 17 Siege / 0 Unentschieden / 0 Niederlagen / Tore: 96:15 / 51 Punkte
 
Auswärtsbilanz:

17 Spiele / 17 Siege / 0 Unentschieden / 2 Niederlagen / Tore: 112:24 / 51 Punkte
 
Highlight:

Meisterpokal 5640:

Aufgrund zweier noch gültiger Gutscheine für einen Meisterpokal beschloss man nach längerer Zeit bei dieser Veranstaltung mal wieder sein Glück. Doch die erste Teilnahme beim Turnier 5633 (08.12. - 13.12.2025) mit 17 Mannschaften endete schon überraschend in der Gruppenphase. Im entscheidenden Duell um das Weiterkommen sahen die Spieler der Eisbären Berlin 2024 nach dem Schlusspfiff des Schiedsrichters genauso enttäuscht aus wie ihre Fans, denn sie hatten wohl nicht damit gerechnet, dass United-Goal mit 3:2 gewinnt.
 
Kurze Zeit später erfolgte erneut eine Teilnahme beim Meisterpokal 5640 (29.12.2025 - 03.01.2026) mit dem Versuch, erfolgreicher zu sein als beim letzten Mal und im besten Fall die Trophäe zu gewinnen. Mit 19 Teilnehmer war dieses Unterfangen abermals schwierig.
Das erste Ziel, die Vorrunde zu überstehen, gelang diesmal souverän:

 
Eisbären Berlin 2024 - Systemspieler 3:0
 
Eisbären Berlin 2024 - BJK 01 6:2 (3:1)
Tore: 1:0 Millmann (15.), 2:0 Gruber (30.), 2:1 Schachner (35.), 3:1 Millmann (41.), 4:1 Riebe (61.), 5:1 Schober (65.), 5:2 Zellweger (69.), 6:2 Hürlimann (76.)
Zuschauer: 85.954
 
Essener BG - Eisbären Berlin 2024 0:7 (0:3)
Tore: 0:1 Hürlimann (12.), 0:2 Hürlimann (18.), 0:3 Jemmi (38.), 0:4 Millmann (46.), 0:5 Schober (51.), 0:6 Jemmi (52.), 0:7 Hürlimann (80.)
Zuschauer: 82.412

 
Der weitere Turnierverlauf ähnelte sich in gewisser Weise mit dem bei unserem ersten Triumph. Nach dem exakt gleichen Ergebnis in der Runde der letzten acht wie damals kam es im Halbfinale wiederholt zum Duell mit dem härtesten Rivalen aller Teams – gegenwärtig TOXIC ELEVEN. Beide Mannschaften schenkten sich in der regulären Spielzeit absolut nichts und dementsprechend ging es leistungsgerecht in die Verlängerung - auch seinerzeit mussten zusätzliche 30 Minuten oder eventuell das Elfmeterschießen entscheiden. Hier wurde weiter um jeden Zentimeter gekämpft. Erst kurz vor Ende besiegelte eine 2-Tore-Führung den Einzug ins Finale zu unseren Gunsten. Im Endspiel mussten die abermals zahlreich mitgereisten Berliner Fans lange auf das erste Tor ihres Vereins warten, danach war die intensive Gegenwehr von Eintracht Zweitracht gebrochen und der Pokal wanderte zum zweiten Mal in die Hauptstadt.
 
Viertelfinale:
BVB Börnig - Eisbären Berlin 2024 1:8 (1:5)
Tore: 1:0 Elgert (27.), 1:1 Jülich (28.), 1:2 Jülich (30.), 1:3 Millmann (34.), 1:4 Hürlimann (39.), 1:5 Millmann (40.), 1:6 Loose (49.), 1:7 Jülich (68.), 1:8 Jemmi (70.)
Zuschauer: 85.218
 
Halbfinale:
Eisbären Berlin 2024 - TOXIC ELEVEN 5:2 n. V. (2:2; 2:2; 0:0)
Tore: 0:1 Roellfink (52.), 1:1 Riebe (54.), 1:2 Roellfink (63.), 2:2 Hürlimann (66.), 3:2 Schober (108.), 4:2 Biebl (118.), 5:2 Sträßer (119.)
Zuschauer: 90.184
 
Finale:
Eisbären Berlin 2024 - Eintracht Zweitracht 4:0 (0:0)
Tore:  1:0 Biebl (56.), 2:0 Loose (62.), 3:0 Kling (65.), 4:0 Riebe (68.)
Zuschauer: 92.196

 
Statistiken/Besonderheiten:

Die Aufstiegssaison war wenig überraschend die bisher beste Saison der Vereinsgeschichte und eine Spielzeit der Superlative, in der einige neue Rekorde aufgestellt wurden. In den Spielen der Eisbären Berlin fielen in den 34 Spielen insgesamt 247 Tore, was einem Schnitt von 7,26 pro Partie entspricht. Erstmals wurden die Schallmauern von über 100 Punkten (102, absolutes Maximum) sowie 200 erzielte Treffer (208 - davon 112 auswärts) durchbrochen, die sich wie folgt aufteilen (immer mindestens drei):
 
3x 3 Tore
6x 4 Tore
6x 5 Tore
6x 6 Tore
4x 7 Tore
5x 8 Tore
1x 9 Tore
2x 10 Tore
1x 12 Tore

 
Mit nur 14 Zu-Null-Spielen (Gegentorschnitt: 1,15) lagen wir deutlich unter dem Wert der weißen Westen (23) bei unserer Drittliga-Meisterschaft. Der Zuschauerschnitt bei unseren Heimspielen betrug 62.847 (Auslastung: 85,74%).
 
Der positive Aspekt, dass sowohl in den Top 20, nein, besser gesagt in den Top 12, gleich sieben Spieler von den Eisbären Berlin 2024 vertreten waren, denen allesamt immerhin 20 Treffer gelangen als auch die Tatsache, jeder Spieler außer dem Torwart trug sich in die Torschützenliste ein, tröstete ein wenig über den einzig richtigen unverständlichen Wermutstropfen hinweg - die nicht gewonnene Torjägerkanone, welche unsere besten Torschützen Otto Millmann & Edmund Loose trotz der von beiden erstmals geknackte 30-Tore-Marke denkbar knapp verfehlten.
 
Hier der kurze Überblick der folgenden Platzierungen:
1. Eric Wehner (OM, 35J,) | 1.FC Sinnoh | 33 Tore
2. Otto Millmann (RM, 34J.) | Eisbären Berlin 2024 | 31 Tore
3. Edmund Loose (LM, 34J.) | Eisbären Berlin 2024 | 30 Tore
4. Karl Wörns (ST, 38J) | FSG Murgskickers | 29 Tore
5. Sepp Riebe (OM, 34J.) | Eisbären Berlin 2024 | 28 Tore
6. Cord Schober (ST, 34J.) | Eisbären Berlin 2024| 27 Tore
6. Alou Garnier (ST, 38J.) | 1.FC Sinnoh | 27 Tore
6. Heinz Kling (LM, 34J.) | Eisbären Berlin 2024 | 27 Tore
7. Florian Biebl (ST, 34J. & Kapitän) | Eisbären Berlin 2024 | 26 Tore
8. Uwe Heinrich (ST, 40J.) | Baarer Kickers | 23 Tore
9. Manfred Hintermeier (OM, 39J.) | FC Dorna | 22 Tore
10. Andy Hürlimann (RM, 34J.) | Eisbären Berlin 2024 | 20 Tore
11. Ernst Häner (RM, 36J.) | SG Eisenheim | 18 Tore
11. Emiliano Lopez Moreno (OM, 39J.) | Baarer Kickers | 18 Tore
11. Mighty Gadinger (OM, 39J.) | Baarer Kickers | 18 Tore
12. Andree Rietpietsch (RM, 36J.) | 1.FC Sinnoh | 17 Tore
12. Joachim Arzberger (RM, 35J.) | FC Dorna | 17 Tore
12. Bernd Baron (RM, 39J.) | FC Eifel | 17 Tore
13. Alexander Kolesnikov (LM, 40J.) | 1.FC Sinnoh | 16 Tore
13. Nick Falch (ST, 38J.) | SG Eisenheim | 16 Tore



Josef Jülich (IV, 34J.) | Eisbären Berlin 2024 | 6 Tore
Maximilian Sträßer (IV, 34J.) | Eisbären Berlin 2024 | 5 Tore
Theo Gruber (IV, 34J.) | Eisbären Berlin 2024 | 4 Tore
Florian Glötzl (IV, 34J.) | Eisbären Berlin 2024 | 2 Tore
Moritz Streller (OM, 34J.) | Eisbären Berlin 2024 | 2 Tore

 
Je einen hervorzuhebenden Fünferpack verbuchten Otto Millmann (beim 9:2 bei BSV 1892 am 7. Spieltag) & Heinz Kling (beim 12:4 bei FC Eifel am 25. Spieltag).
 
Ergänzend sprangen wir am 10.02.2026 erstmals auf Platz 1 der Rangliste in der 2. Liga.
 
Rang | +/- | Verein | Pkt. | +/- | Tage | Max. Rang
------------------------------------------------------------
 1 | +1 | Eisbären Berlin 2024 | 2.664 | +34 | 0 | 1
 
Diese Position verteidigten wir am nächsten Tag (2.673 Pkt.), was sich am darauffolgenden Tag bedauerlicherweise nicht wiederholte. Letztmals ganz oben (2.661 Pkt.) thronten wir dort am Freitag, den 13.02.2026 - dem Geburtstag des Managers. Ein wahrhaft krönender Abschluss vor Beginn einer neuen Zeitrechnung.

 
Mitteilung in eigener Sache:

Ein neues Kapitel wird aufgeschlagen. Zum Start in eine hoffentlich erfolgreiche Ära der Vereinsgeschichte warten wir mit einem taufrisch moderneren Logo auf - freundlicherweise designed @Crazy Devils/ Manager: Mr_KingDevil. Diese Entscheidung ist kein Zufall, sondern bewusster Ausdruck unserer gewachsenen Identi­tät, unserer Geschichte, die unseren Verein seit anderthalb Jahren prägt. Mit dem Vereinslogo bekennen wir uns offensiv zu unserer Geschichte und zu dem, was uns ausmacht. Wir möchten damit aber auch nach außen zeigen: Wer gegen die Eisbären Berlin 2024 antritt, stellt sich nicht einer x-beliebigen Mannschaft, sondern einer verschworenen Einheit. Mit dem neuen Logo gehen wir selbstbewusst in die Zukunft - als eine Gemeinschaft, die niemals aufgibt, sondern immer wieder aufs Neue zeigt, was mit Zusammenhalt und Leidenschaft möglich ist.
 
Vorschau:
Die Spannung stieg, die Vorfreude war riesengroß. Eine Woche Wartezeit auf den Saisonstart endete vorgestern Abend pünktlich wie immer um 18 Uhr. Unser Abenteuer Bundesliga begann mit einer fast 700 km langen Hinfahrt quer durchs Land in die baden-württembergische Kurstadt Bad Herrenalb im Landkreis Calw. Weder die weite Reise noch der starke Schneefall beeinträchtigten unsere Leistung in diesem Spiel vor 62.264 Augenzeugen keineswegs und mit einem souveränen 4:0 herrschte ausgelassene Stimmung auf der Heimfahrt in die mit 3,6 Millionen Einwohner größte Stadt Deutschlands. Am gestrigen zweiten Spieltag folgte vor eigenem Publikum - 57.730 Schaulustige fanden trotz gleicher widrigen Wetterbedingungen wie am Vortag den Weg in die umbenannte Abibas Arena - gegen FC Hau ihn rein ein abgeklärtes 5:0.
Mit FC Hecke 09 (35x), Red Diamonds (24x), SSV Schwarzwald (8x), FFSC Sparta (2x) und 1.FC Rote Rüben (1x) errangen bisher fünf Vereine in der Vergangenheit die Meisterschale. Des Weiteren begegnen wir mit TuS 98´ Altenbeken erstmal in einem offiziellen Punktspiel auf einen treuen und langjährigen FS-Serienpartner. Zu den weiteren Gegnern zählen ferner unsere beiden Mitaufsteiger 1.FC Sinnoh & FSG Murgskickers.
Mit dem gleichen unverändert schlagkräftigen Kader setzen wir uns kein konkretes Ziel, nur eines ist klar: Wir sind gekommen, um dieses Mal länger zu bleiben!!!

 
In diesem Sinne: Bis zum nächsten Mal. Bleibt, wie ihr seid, was anderes bleibt euch eh nicht übrig!
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Phänomenale Saison gekrönt mit Meisterpokal + Meisterschaft + Aufstieg

Phänomenale Saison gekrönt mit Meisterpokal + Meisterschaft + Aufstieg

Durch den nunmehr 6. Aufstieg in neun Spielzeiten schafften die Eisbären Berlin 2024 im mittlerweile gewohnten Rhythmus von zwei Saisons den Aufstieg, gegenwärtig in die zweite Liga. Wie souverän und eindrucksvoll dieses Vorhaben schließlich in die Tat umgesetzt wurde, haben wir hier für euch noch einmal in einer etwas längeren Rückschau zusammengefasst.

Rückblick 1. Saison in der 3. Liga:

Hinrunde:

Gleich zum Start in der ersten Saison in der dritthöchsten Spielklasse hagelte es zwei Niederlagen. Erst durch drei Punkte am dritten Spieltag, die durch Nichtantreten des Gegners zu Stande kamen, gab es erstmals Grund zum Jubeln. Die Moral des Teams stimmte, was das nächste Spiel bei AC Parlozzo zeigte, als ein 0:2-Pausenrückstand durch eine Taktikumstellung noch in einen Punktgewinn umgewandelt wurde. Nach weiten vier Zählern an den Spieltagen 7 & 8 überraschte die Mannschaft nach sechs Pleiten am Stück erst in Runde 15 wieder mit einem unerwarteten 2:1-Auswärtserfolg bei Löwenzahn. Mit insgesamt 11 Punkten stand man nach der Hinrunde knapp vor den Abstiegsplätzen, die wir aber selbst die ganze Saison über nicht belegten.

Rückrunde:

Mit jeweils einer gezielten Verstärkung für jeden Mannschaftsteil außer im Tor lief die Rückrunde deutlich besser. Es wurden mehr als die Hälfte der Spiele gewonnen (9) und fast dreimal so viele Punkte (31) eingefahren, wodurch wir uns frühzeitig aller Abstiegsängste entledigen konnten und trotz eines Sieges weniger sogar dank des besseren Torverhältnisses gegenüber DREAM-TEAM.AG. noch der Sprung auf Platz 12 gelang.

12. Eisbären Berlin 2024 | 34 | 12 | 6 | 16 | 64:75 | -11 | 42 Punkte
13. DREAM-TEAM.AG. | 34 | 13 | 3 | 18 | 72:94 | -22 | 42 Punkte

Aufstiegskampf:

Einen weiteren Durchmarsch legte BEŞİKTAŞ 46 als Drittligameister hin, gefolgt von FV 09 Barchfeld, die lange Zeit das Feld von ganz oben anführten, sich aber Richtung Ende einige Patzer leisteten, unter anderem eine sensationelle und bittere 1:2-Heimniederlage gegen unsere Eisbären an Spieltag 27. Dies geschah während unserer längsten Siegesserie an den Runden 24-28. Dieser Erfolg war definitiv das i-Tüpfelchen einer starken zweiten Halbserie und der Höhepunkt der gesamten Saison. Rang 3 ging an 1 FC CW-Heumaden.

1. BEŞİKTAŞ 46 | 34 | 30 | 2 | 2 | 139:22 | +110 | 92 Punkte
2. FV 09 Barchfeld | 34 | 28 | 3 | 3 | 120:30 | +90 | 87 Punkte
3. 1 FC CW-Heumaden | 34 | 26 | 2 | 6 | 154:43 | +111 | 80 Punkte

Gratulation an die drei Aufsteiger!!!

Heimbilanz:

17 Spiele / 5 Siege / 2 Unentschieden / 10 Niederlagen / Tore: 24:44 / 17 Punkte

Auswärtsbilanz:

17 Spiele / 7 Siege / 4 Unentschieden / 6 Niederlagen / Tore: 40:31 / 25 Punkte

Kaderplanung:

Abgänge:

Trotz der super Rückserie entschlossen sich die Verantwortlichen nach einer ausführlichen Analyse für einen gewagten Neustart durch einen radikalen und kompletten Kaderumbruch. Dieser Schritt fiel allen Beteiligten alles andere als leicht, bedeutete dies doch, vielen Spielern, die diesem Verein jahrelang die Treue gehalten sowie einige Aufstiege miterlebt haben, wo manche sogar aus der eigenen Jugendschmiede hervorgingen wie beispielsweise unser langjähriger Kapitän Matthias Lau, diese Nachricht mitzuteilen. Trotz des anfänglichen Schocks und der Traurigkeit darüber wurde es schlussendlich von der gesamten Mannschaft professionell aufgenommen, schweren Herzens akzeptiert und irgendwo vielleicht auch verstanden. Aber wer weiß schon, was die Zukunft bringt?! Daher mag es vielleicht/ hoffentlich kein Abschied für immer sein...
Für alle unter Vertrag stehenden Spieler konnte erfolgreich ein Abnehmer gefunden werden und wir wünschen daher jedem viel Glück und Erfolg bei seinem zukünftigen Arbeitgeber.

Neuzugänge:

Mit diesen Einnahmen sowie dem gesparten Vermögen, welches lange ungerührt geblieben ist, wurde mit deutlicher Mehrheit entschieden, sich eine ganz neue Generation aufzubauen. Nach Betrachten des Transfermarkts entschied man sich für eine junge talentierte 24er Generation (mittlerweile alle 26 Jahre alt), die uns im Idealfall bis zur Rente erhalten bleibt und mit uns auf kurz oder lang weitere kleine und große Erfolge feiert. Ausnahme in diesem 25-Mann Kader sind nach der gerade erfolgten Alterung ein um drei Jahre älteres Torhüterduo wie auch ein 27-jähriger DM.

Rückblick 2. Saison in der 3. Liga:

Dadurch katapultierten wir uns mit dem überraschend stärksten Kader aller Mannschaften automatisch zu heißen Anwärtern auf den Aufstieg, ganz nach dem Geschmack der Führungsetage, war doch dies der Wunsch hinter diesem Schritt, um beim Angriff ins deutsche Unterhaus kräftig mitzumischen.
Bekanntlich zählt die Leistung dennoch auf dem Spielfeld...

Hinrunde:

...dort stellte sich diese riskant und mutig getroffene Entscheidung von Anfang an in der neuen Liga, welche nicht wirklich viel verändert wirkte, war dem Trainerteam im Gegensatz zu den ganzen Neuverpflichtungen knapp ein Dutzend der Vereine (10 an der Zahl) aus der Vorsaison bestens bekannt, als goldrichtig heraus. Die bis dahin teilweise kritische Fangemeinde verstummte für immer angesichts des überaus erfolgreichen Saisonbeginns. Gemeinsam marschierten die Eisbären Berlin im Gleichschritt mit AC Parlozzo, betreut vom Manager Andrea, mit dem sich aus der vorherigen Saison eine Freundschaft entwickelte, an den ersten sechs Spieltagen von einem souveränen Sieg zum nächsten. Kurioserweise reisten beide danach gleichzeitig nach einer Auswärtsfahrt erstmals mit keinen Punkten im Gepäck wieder zurück in die Heimat, ehe sich beide mit einer erneuten Siegesserie bis zum drittletzten Vorrundenspiel keine weitere Blöße gaben. An Spieltag 15 erwischte es uns erneut mit einem 1:2 bei der SG Neukirchen-Hülchrath, doch diesmal konnten wir die Tabellenführung nicht verteidigen und lagen nun drei Punkte in Rückstand. Dieser hatte aber nicht lange Bestand, kam es kurz darauf im letzten Duell vor der Pause zum Topspiel. Nach einer spannenden Begegnung behielten wir knapp mit 2:0 in deren Hexenkessel die Oberhand und überwinterten dank der abermals deutlich besseren Tordifferenz als Herbstmeister.

1. Eisbären Berlin 2024 | 17 | 15 | 0 | 2 | 66:7 | +59 | 45 Punkte
2. AC Parlozzo | 17 | 15 | 0 | 2 | 55:10 | +45 | 45 Punkte

Die Hoffnung auf eine ebenso spannungsreiche zweite Saisonhälfte um den Titel schien groß...

Rückrunde:

...doch es kam leider anders als erwartet. Das junge Team von AC Parlozzo verlor zu beider Leidwesen drei der ersten sechs Spiele. In diesem Zeitraum vergrößerte sich der Abstand zwischen den beiden Vereinen auf neun Punkte, der durch eine weitere bedauerliche Niederlage unseres Freundes in Runde 27 sogar noch ein weiteres Mal anwuchs, während das vor der Spielzeit neu zusammengestellte Team der Eisbären Berlin jeden Gegner problemlos dominierte. Die Krönung erfolgte dementsprechend bereits frühzeitig am 28. Spieltag, als mit einem fulminanten 5:0-Heimerfolg gegen Black Bavarian der vorzeitige Aufstieg rechnerisch besiegelt wurde.

Saisonendspurt:

Das hielt dennoch niemanden in der Mannschaft davon auf, auch die nächsten Spiele siegreich zu gestalten, um so zum ersten Mal seit der Vereinsgründung am Ende der Saison auf Platz 1 zu stehen, gleichbedeutend mit der erstmaligen Meisterschaft.
Zum Abschluss dieser herausragenden Saison gastierte bei herrlichem Sonnenschein unser lange ebenbürtiger Mitaufsteiger und Zweitplatzierte in unserer großen Heimarena, die durch eine kurzfristig geplante und somit sehr frühzeitige Fertigstellung der nächsten Stadionerweiterung nun Platz für 73.300 Menschen bietet. Somit gewann zu diesem passenden Anlass der zwei besten Mannschaften vor einer neuen Rekordkulisse von den mehrheitlich begeisterten 72.164 Zuschauern der feststehende Meister wie im Hinspiel mit 2:0. Das entsprach einer Auslastung von 98,45%. Saisonübergreifend lag diese Quote an 13 stattgefundenen Heimspielen mit einem bis dahin vorhandenen Fassungsvermögen von 60.300 durch summa summarum 725.236 Besucher 94,46%. Dies waren im Durschnitt rund 57.000 pro Partie. Ausgenommen hiervon sind natürlich das gerade erwähnte Duell samt drei weiteren ausgefallenen Spielen (siehe auch weiter unten).

Aufstiegskampf:

Um den letzten möglichen Aufstiegsplatz duellierten sich in einem wahren Nervenkrimi Löwenzahn (4. der Vorsaison) und Black Bavarian (5. der Vorsaison), bei denen es am vorletzten Spieltag bei Punktgleichheit zum direkten Duell kam. Unterlag Löwenzahn im Hinspiel noch mit 1:3, glückte nun mit einem 1:0 in der Fremde die Revanche. Folglich kam es mit drei Punkten und fünf Tore Vorsprung zum finalen Showdown. Durch ein desaströses 0:4-Heimdebakel gegen DREAM-TEAM.AG. und der gleichzeigten Halbzeitführung von Black Bavarian beim Fünftplatzierten superfcb1 (2:0) stieg die Spannung ins Unermessliche, welche aber relativ zügig wieder nachließ, nach dem der Gastgeber den Rückstand in den letzten 45 Minuten noch in einen Dreier umwandeln konnte und den Gästen infolgedessen am Ende nur der undankbare vierte Rang blieb.

1. Eisbären Berlin 2024 | 34 | 32 | 0 | 2 | 142:13 | +129 | 96 Punkte
2. AC Parlozzo | 34 | 27 | 0 | 7 | 114:35 | +79 | 81 Punkte
3. Löwenzahn | 34 | 23 | 3 | 8 | 94:38 | +56 | 72 Punkte

An dieser Stelle herzliche Glückwunsche an den AC Parlozzo und Löwenzahn zum Aufstieg ins deutsche Unterhaus!!!

Abstiegskampf:

Den gab es nie wirklich, weil der TSV Ehmen und Die Fohlen Elfen die ganze Saison über keine Mannschaft aufs Feld schickten. Der FC Wadelheim dagegen stellte meist (unsere Spiele zählten nicht dazu) 11 Spieler auf, hatte aber trotzdem keine Chance auf den Klassenerhalt.

16. FC Wadelheim | 34 | 2 | 5 | 27 | 28:162 | -134 | 11 Punkte
17. TSV Ehmen | 34 | 0 | 3 | 31 | 0:93 | -93 | 3 Punkte
18. Die Fohlen Elfen | 34 | 0 | 3 | 31 | 0:93 | -93 | 3 Punkte

Für diese drei ausgefallen Heimspiele erhielten wir mithilfe unserer hervorragenden Anwältin Julia Glösmann zusammengerechnet eine Entschädigung von 1,8 Mio. Euro.

Heimbilanz:

17 Spiele / 17 Siege / 0 Unentschieden / 0 Niederlagen / Tore: 72:3 / 51 Punkte

Auswärtsbilanz:

17 Spiele / 15 Siege / 0 Unentschieden / 2 Niederlagen / Tore: 70:10 / 45 Punkte

Highlight:

Meisterpokal 5450:

Angesichts des positiv erfreulichen Saisonstarts war man der Meinung, diese Gruppe in der Blüte ihrer 20er Jahre ist stark genug für den Gewinn des Meisterpokals 5450 vom 12.05. bis zum 17.05. (Bei der ersten Anmeldung etwas früher wurde das Turnier wegen zu wenigen Teilnehmer abgesagt).
Nach einem lockeren Gruppensieg (Jeweils 3:0 gegen einen Systemspieler) spazierte man mit einem weiteren mühelosen 8:1 gegen Mönchengladbach1959 in die Vorschlussrunde. Dort wartete mit Obermoschel der auf dem Papier härteste Konkurrent aller acht teilnehmenden Vereine. Diese Annahme bestätigte sich dann auch in dieser extrem aufgeladenen und hitzigen Halbfinal-Begegnung, in dessen Verlauf wir den Gegner vor enthusiastischen 80.402 Zuschauern (im Viertelfinale sahen 87.014 Personen zu) durch zwei Treffer in der Verlängerung mit 3:1 (2:1; 1:1; 1:0) niederrangen und anschließend mit einem nie gefährdeten 5:0 gegen Alemannia Bad Reichenhall (dieses Ereignis verfolgten 84.455 live vor Ort) das Objekt der Begierde nach Berlin holten.

Statistiken/Besonderheiten:

Unser Rekord mit über 600 Minuten gegentorlosen Minuten aus der Landesliga wurde aufgrund unserer sieben Spiele anhaltenden (Sieges-)Serie mit weißer Weste an Spieltag 22 überboten, die nach unserer letzten Niederlage ab den 16. Spieltag begann und erst in Runde 23 beim Auswärtserfolg bei Löwenzahn (4:1) ein jähes Ende fand. Mit insgesamt nur 13 (!) kassierten Treffern plus 23 (!) Zu-Null-Spielen war unser Abwehrbollwerk kaum zu knacken.

Des weiteren ist es einem unserer Spieler, nämlich Andy Hürlimann, beheimatet im rechten Mittefeld, gelungen, zum ersten Mal seit der Vereinsgründung die Torjägerkanone zu gewinnen. Platz 1 musste er allerdings mit einem anderen teilen, was die Freude darüber nicht trüben sollte.

In den Top 20 sind insgesamt fünf weitere Spieler von den Eisbären Berlin vertreten, die allesamt zweistellig scoren konnten.

Hier der kurze Überblick der folgenden Platzierungen:
1. Andy Hürlimann (RM, 25J,) | Eisbären Berlin 2024 | 23 Tore
1. Patric Schindzielorz (ST, 39J.) | Black Bavarian | 23 Tore
2. Martin Truckenbrod (ST, 35J) | SG Neukirchen-Hülchrath | 22 Tore
3. Maximilian Hoßbach (ST, 38J.) | superfcb1 | 21 Tore
4. Moritz Streller (OM, 25J.) | Eisbären Berlin 2024 | 17 Tore
5. Emanuel Lanthaler (RM, 38J.) | Verein für Rasenspiele MANNHEIM | 16 Tore
5. Ariu Joao Cachaca (OM, 25J.) | AC Parlozzo | 16 Tore
6. Abbondio Randazzo (LM, 23J.) | AC Parlozzo | 16 Tore
7. James O’Callaghan (ST, 31J.) | Löwenzahn | 15 Tore
7. Bert Grüblinger (RM, 36J.) | Eberswalder Gladiators | 15 Tore
7. Florian Gebhardt (ST, 33J.) | superfcb1 | 15 Tore
8. Nir Yakobovitch (RM, 23J.) | AC Parlozzo | 14 Tore
8. Bert Thalhammer (ST, 24J.) | Verein für Rasenspiele MANNHEIM | 14 Tore
8. Johannes Wurzer (OM, 34J.) | SC Borussia | 14 Tore
9. Edmund Loose (LM, 25J. & Kapitän) | Eisbären Berlin 2024 | 13 Tore
9. Alarico Bevilacqua (LM, 23J.) | AC Parlozzo | 13 Tore
10. Max Rauschmann (RM, 25J.) | Eisbären Berlin 2024 | 12 Tore
10. Sepp Riebe (OM, 25J.) | Eisbären Berlin 2024 | 12 Tore
10. Gregor Marx (ST, 24J.) | AC Parlozzo | 12 Tore
10. Stephane Lanthaler (LM, 37J.) | Löwenzahn | 12 Tore

Zur Belohnung für die außerordentlichen fußballerischen Leistungen wurde die Truppe für das Trainingslager vom 09.06. - 12.06.2025 an den Partystrand El Arenal - ein vom Massentourismus geprägter Badeort auf der spanischen Baleareninsel Mallorca, welcher an der Südküste der Insel in unmittelbarer Nachbarschaft der Inselhauptstadt Palma am westlichen Rand der Region Migjorn liegt - geschickt, inklusive Spielerfrauen natürlich.

Mitteilung in eigener Sache:

Pünktlich zu unserem ersten Heimspiel in der Rückrunde gegen FC Aach am 19.Spieltag (05.07.) wird nach dem Ausbau unsere neu verfügbare TV-Station in Betrieb genommen, ab diesem Zeitpunkt Bildmaterial produziert und an Fernsehsender ausgeliefert. Für diese Inhalte gibt es dann auch ein bisschen Kohle.

Vorschau:

Heute Abend um genau 18 Uhr wird sie nun nach knapp einer Woche Pause angepfiffen, unsere erste Spielzeit in der zweiten Liga. Zum Auftakt gastiert in unserer Spielstätte, die seit kurzem den Namen McFretty-Arena trägt, den wir zugleich auch unter allen Angeboten als Hauptsponsor auswählten, Dynamo Fighters 1953 aus der großen Kreisstadt Borna in Sachsen, etwa 30 km südlich von Leipzig. Überdies gibt es zum dritten Mal nacheinander ein freudiges Wiedersehen mit Manager Andrea Rizzinelli und seiner Mannschaft AC Parlozzo. Wir gehen dieses unbekannte Abenteuer mit einer großen Vorfreude an, sind zugleich von unserem primären Saisonziel einer sorgenfreien Saison vollstens überzeugt. Fürs Oberhaus fühlen wir uns noch viel zu schwach und aus diesem Grund lange nicht bereit. Insofern erfolgt der nächste Zeitungsbericht höchstwahrscheinlich in keiner absehbaren Zeit. Eventuell melden wir uns ergo dieses Jahr unter Umständen gar nicht mehr zu Wort. Lasst euch schlicht und einfach überraschen...

In diesem Sinne: Bis zum nächsten Mal. Bleibt, wie ihr seid, was anderes bleibt euch eh nicht übrig!
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Aufstieg in die 3. Liga

Aufstieg in die 3. Liga

Nach zwei Saisons in der Regionalliga sind wir nun in der dritten Liga angekommen.
Damit geht aktuell durch den bereits 5. Aufstieg in sieben Spielzeiten der Weg nach oben für die Eisbären Berlin 2024 schnell und nahtlos weiter.

Kurzer Rückblick 1. Saison Regionalliga:

Trotz einem guten Start mit vier Siegen aus den ersten fünf Duellen (darunter eine Niederlage beim Mitaufsteiger FC Konkordiahütte) waren wir die ganze Saison über einfach zu schwankend und inkonstant in unseren Auftritten, was sich in insgesamt acht Niederlagen widerspiegelt. Die Konkurrenz dagegen lieferte einfach stark und konstant ihre Leistung ab, sodass man statt einem weiteren Durchmarsch relativ schnell mit einer weiteren Saison in der Regionalliga vorliebnehmen musste. Souverän aufgestiegen sind Chaos City Superstars, 1.FC Elbteufel Dresden und Borussia Mönchengladbach 1504. Gratulation dazu!!!

Kurioses:

Obwohl am Ende mit 46 Punkten (14-4-8) ein beachtlicher sechster Platz heraussprang, waren wir sowohl im eigenen Stadion als auch auf fremden Boden jeweils das fünftbeste Team.

Heimbilanz:

13 Spiele / 8 Siege / 2 Unentschieden / 3 Niederlagen / Tore: 30:14 / 26 Punkte

Auswärtsbilanz:

13 Spiele / 6 Siege / 2 Unentschieden / 5 Niederlagen / Tore: 28:21 / 20 Punkte

Kurzer Rückblick 2. Saison Regionalliga:

Wieder starteten wir mit erneut vier gewonnenen Duellen (bei einem Remis) gut in die neue Saison, nur diesmal spielten wir über 26 Spiele lang trotz einiger unnötigen Punktverluste auf einem stabilen Niveau. Erneut kristallisierten sich früh drei Vereine heraus, die jeweils für sich allein ganz oben einsam ihre Kreise zogen und schon nach der Hinrunde praktisch den Aufstieg feiern konnten. Am Ende belegten wir nach 26 absolvierten Runden Rang 3 mit 15 Punkten Vorsprung auf einem Nichtaufstiegsplatz (19-4-3; 113:30; 83; 61 Punkte) hinter BEŞİKTAŞ 46 (26-0-0; 149:18; 131; 78 Punkte) und Piękna Stefinka (PL) (23-0-3; 144:26, 118; 69 Punkte)
Herzlichen Glückwunsch an BEŞİKTAŞ 46 zu einer perfekten Saison mit 26 Siegen!!!

Kurioses:

Während es uns gelang, in der Aufstiegssaison 10x hinten die Null zu halten, schafften wir dieses Kunststück in unserer ersten Regionalligasaison, als wir nicht aufgestiegen sind, sogar häufiger, indem wir 12x unser Tor erfolgreich verteidigen konnten.

Heimbilanz:

13 Spiele / 10 Siege / 2 Unentschieden / 1 Niederlage / Tore: 58:14 / 32 Punkte

Auswärtsbilanz:

13 Spiele / 9 Siege / 2 Unentschieden / 2 Niederlagen / Tore: 55:16 / 29 Punkte

Mitteilung in eigener Sache:

Mit dem Ausbau der Radiostation, die uns durch den Aufstieg in die dritte Liga nun zur Verfügung stand und bereits ausgebaut wurde, werden zukünftig verschiedene Radiosender mit unseren Spielberichten beliefert.

Vorschau:

Heute Abend um 18 Uhr geht sie nun los, unsere erste Spielzeit in der dritten Liga. Zum Auftakt empfangen wir in unserer Spielstätte, der Fatal Arena, welche mittlerweile eine Kapazität von 60.300 Plätzen vorweist, den Fussball Club Bernburg. Mit BEŞİKTAŞ 46 treffen wir zudem auf den ungeschlagenen Meister aus der Regionalliga. Außerdem wurde den Eisbären aus Berlin mit dem Manager Andrea Rizzinelli und seiner Mannschaft AC Parlozzo ein bekanntes Gesicht zugelost. Es kann für die junge Truppe um den Manager Florian95 in neuerdings 34 Partien kein anderes Ziel als den Klassenerhalt geben. Für diese Mission zählen wir selbstverständlich auf die tatkräftige Unterstützung unserer bisher treuen und vielleicht einige neuer Fans, mit deren Hilfe das Team alle Kräfte mobilisieren wird, diesen Plan Realität werden zu lassen!!

In diesem Sinne: Bis zum nächsten Mal. Bleibt, wie ihr seid, was anderes bleibt euch eh nicht übrig!

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Durchmarsch in die Regionalliga

Durchmarsch in die Regionalliga

WAHNSINN! EINFACH UNGLAUBLICH! NICHT ZU FASSEN! Den Eisbären aus Berlin ist tatsächlich der unerwartete und nicht geplante Durchmarsch von der Verbandsliga in die Regionalliga gelungen.
Alles Wichtige dazu erfährt ihr hier kurz & kompakt zusammengefasst:


Rückblick Verbandsliga:

Hinrunde:
In der Verbandsliga gab es ein freudiges Wiedersehen mit all unseren Mitaufsteigern CSV Marathon Krefeld 1910, SV Phönix Karlsruhe 2018 e.V. und FC Olimpia Czersk, wobei beide letzteren unserem Team die einzigen Niederlagen in dieser Saison zufügten.
Zum Auftakt wurden gleich mal zwei überzeugende Siege eingefahren, während man am dritten Spieltag bei SV Phönix Karlsruhe 2018 e.V. im insgesamt dritten Duell der beiden Kontrahenten die erste Niederlage einstecken musste und sich dafür im Rückspiel mit einem knappen Erfolg revanchieren konnte. Gegen FC Olimpia Czersk wurden wie in der Vergangenheit beide Spiele verloren. Kein Wunder, sicherten sie sich wie eine Etage tiefer erneut punkt- und konkurrenzlos sehr souverän die Meisterschaft!
Wieder Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle!!!
Mit 29 Punkten (9-2-2) wurde am Ende der Hinrunde durch eine Platzierung in den Top 4 im Vereinsumfeld bereits vom Aufstieg geträumt...


Rückrunde:

... und dieser Traum wurde durch eine wieder mal eisbärenstarke Rückrunde in die Realität umgesetzt. Trotz des einzigen Remis am letzten Spieltag bei unseren Freunden in Krefeld (wie in der Landesliga endete auch diese Partie dort torlos) hievten sich die Eisbären mit unfassbaren 34 Punkten (11-1-1) am Ende der Saison aufgrund der Tordifferenz (+75) doch noch vorbei auf Platz zwei am punktgleichen Konkurrenten SENCONSULTING FC (+74).
Den vierten und letzten Aufstiegsplatz belegte der SV Phönix Karlsruhe 2018 e.V., wodurch der CSV Marathon Krefeld 1910 als Fünftplatzierter denkbar knapp den Aufstieg verpasste, was aber eine Saison später nachgeholt wurde.
Gratulation zu dieser erst kürzlich erbrachten Leistung!!!


Heimbilanz:

Ohne unsere Heimstärke (11-1-1; 61:17, Platz 2) wäre uns der Aufstieg definitiv nicht gelungen...

Auswärtsbilanz:

...denn in der Auswärtstabelle stand am Ende nur der fünfte Platz zu Buche mit bei einer Bilanz von 9-2-2 und einem Torverhältnis von 50:19.

Kurioses:
Diesmal fällt beim Betrachten auf, dass die Heimstatistik exakt den Verlauf der Rückrunde entspricht bzw. die Auswärtsstatistik komischerweise identisch ist mit ersten Halbserie, also genau andersherum als in der Landesliga.

Rückblick Oberliga:

Hinrunde:
Nach dem Aufstieg in die Oberliga wurde beim Betrachten der Konkurrenz (hier traf man erneut auf SV Phönix Karlsruhe 2018 e.V.) dem immer noch recht jungem Team (aktuelles Durchschnittsalter: 20,2) aus dem Vereinsumfeld ein Platz in der oberen Tabellenhälfte sicherlich zugetraut, aber was dann seit Spieltag eins passierte, hätte sich keiner der Verantwortlichen in seinen kühnsten Träumen nur vorstellen können.
Zum ersten Mal in der recht jungen Vereinsgeschichte gab es zum Saisonauftakt neun überzeugende Siege in Folge. Erst am 10. Spieltag wurden auswärts beim zu diesem Zeitpunkt noch einzigen verbliebenen Konkurrenten rot blau vorwärts für die Meisterschaft mit einem 0:0 die Punkte geteilt. Durch einige unerwartete Patzer unseres Verfolgers am Saisonanfang betrug der Vorsprung nach der Hinrunde durch eine sensationelle Halbserie und eine Bilanz von 12-1-0 fünf Punkte. Daher träumten viele schon von der ersten Meisterschaft...


Rückrunde:

...und die nach acht weiteren Siegen zum Rückrundenauftakt immer realer wurde. Nebenbei wurde am 19. Spieltag früh- und vorzeitig der Aufstieg perfekt gemacht. Doch drei Runden später folge auswärts der erste richtige Dämpfer in Form einer unerwarteten und zugleich ersten Saisonniederlage, welche sehr schmerzte und welche man wirklich gar nicht gebrauchen konnte, stand am nächsten Tag das Topspiel im eigenen Stadion gegen unseren Kontrahenten an, deren Rückstand auf uns dadurch nur noch zwei Punkte betrug.
Jeder im Verein wusste um die Bedeutung des Spiels, doch den Spielern der Eisbären steckte der Vortag noch tief in den Knochen, was sich auch sehr merklich auf dem Platz bemerkbar machte und man zu keiner Zeit und Weise zu seinem Spiel fand. Am Ende stand eine nächste und weitere Ernüchterung und die saisonübergreifend fast ununterbrochene Tabellenführung war auf einmal futsch. Da sich beide Teams danach durch drei weitere Siege zum Saisonabschluss keine weiteren Patzer erlaubten, blieb es bedauerlicherweise bei einem Punkt Rückstand sowie den zweiten Tabellenplatz.
Dennoch gratulieren wir rot blau vorwärts durch dessen grandiose Rückserie mit 13 Siegen zur Meisterschaft!!!
Trotzdem ist die Leistung nicht hoch genug einzuschätzen, wurde mit 70 Punkten (23-1-2, 120:30 Tore) ein neuer Vereins- und Punkterekord aufgestellt.
Herzlichen Glückwunsch auch an die beiden anderen Aufsteiger FC Konkordiahütte & FC Barbarians. Allen viel Glück in der Regionalliga!!!


Heimbilanz:

Obwohl bei erzielten (60) und kassierten (11) Toren der Meister (65:7) besser abschnitt, kürten sich die Eisbären das erste Mal zum besten Heimteam der Liga. In 13 Spielen gelangen 12 Siege und nur einmal trat der Gegner mit drei Punkten die Heimreise an.

Auswärtsbilanz:

Ebenso kann sich unser Auftreten in der Fremde als zweitbestes Auswärtsteam (11-1-1) mit 34 Zählern bei einem Torverhältnis von 60:19 punktemäßig sehen lassen.

Statistiken/Besonderheiten:

In unseren Spielen sind viele Tore stets garantiert. Während in der Verbandsliga mindestens fünf oder mehr eigene Treffer keine Seltenheit waren (12x), wurde diese Statistik eine Liga weiter oben sogar noch einmal mehr getoppt (13x). Mit Beteiligung beider Mannschaften liegt dies Quote wiederum einen Tick höher (15x bzw. 18x).

Steigern konnten sich die Eisbären auch bei den „zu Null“-Spielen!!!
Zwar blieb man bei den Partien ohne Gegentor in der Verbandsliga noch im einstelligen Bereich (7x), doch in der Oberliga wurde diese Zahl ebenso in dieser Kategorie übertroffen, indem unser Team gleich in elf Spielen den Kasten sauber halten konnte.

Trotz der vier Aufstiege in fünf Saisons wird wehmütig auf den Trophäenraum und die darin weiterhin fehlende Trophäe für den Torschützenkönig geblickt, doch wir geben den Traum nicht auf, unserer Vitrine irgendwann mit diesem Pokal zu füllen.
Andererseits bedeutet dies im Umkehrschluss, dass alle bisherigen Erfolge im Kollektiv erfolgt sind, was sich auch an der Torjägerliste gut ablesen lässt, schafften gleich sechs unserer Spieler eine zweistellige Anzahl an Treffern und somit in die Top 20.

Hier der kurze Überblick der folgenden Platzierungen:
3. Lau, Matthias (LM, 21J, stammt aus der eigenen Jugend & ist mittlerweile seit geraumer Zeit unser Kapitän) - 19 Tore
8. Gratzei, Hans-Jörg (RM, 24J) - 14 Tore
9. Stumpf, Andy (ST, 21J & stammt aus der eigenen Jugend) - 13 Tore
11. Jagge, Hans (RM, 22J & Norweger) - 13 Tore
13. Reiter, Gerhard (LM, 22J & stammt aus der eigenen Jugend) - 12 Tore
18. Klingbeil, Rayk (DM, 22J) – 11 Tore


Mitteilung in eigener Sache:

Durch den Aufstieg in die Oberliga konnten wir endlich auf unserem Vereinsgelände mit dem Bau des Fanshops beginnen, auf den unsere treuen Anhänger schon lange voller Ungeduld warteten und welcher sie nun immer bei allen Heimspielen mit Stickern, Fahnen und noch viel mehr anderem Ramsch versorgen wird.

Vorschau:
Bald, genauer gesagt heute Abend, endet sie nun endlich, die spielfreie Zeit. Um Punkt 18 Uhr begrüßen wir zum Ligaauftakt mit FC Frankfurt United den ersten von zwölf neuen Gegnern ist unserem Stadion. Nur mit FC Konkordiahütte ist uns eine Mannschaft bestens bekannt. Bereits am zweiten Spieltag gibt es auswärts in München ein schnelles Wiedersehen, traf man sich doch erst am letzten Spieltag an gleicher Stelle und kehrte mit einem souveränen Sieg in die Heimat zurück. Gleiches ist der Plan für das anstehende Duell am morgigen Freitag. Das vorrangige Ziel in der Regionalliga ist trotz allem der Klassenerhalt. Mit tatkräftiger Unterstützung unserer Fans hoffen wir dieses Vorhaben in die Tat umsetzen zu können!!!

In diesem Sinne: Bis zum nächsten Mal. Bleibt, wie ihr seid, was anderes bleibt euch eh nicht übrig!
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Aufstieg in die Verbandsliga

Aufstieg in die Verbandsliga

Nach zwei turbulenten sowie ereignis- und abwechslungsreichen Saisons in der Landesliga, wo wir uns mit einem alten Bekannten und viele unbekannten Gegnern in 44 interessanten und spannenden Spielen duellieren durften, ist es den Eisbären aus Berlin geglückt, zum zweiten Mal in der noch kurzen Vereinsgeschichte aufzusteigen.

Rückblick Landesliga Saison 1:

Obwohl der Aufstieg nicht unser primäres Ziel war, verpassten wir den direkten Durchmarsch aus der Kreisliga in die Verbandsliga nur denkbar knapp um zwei Punkte. Am Ende mussten wir uns den Aufsteigern aus dieser Saison (TJK Legion Tallinna Estonia, Union Pettenbach 2024, 1965 Hansa Rostock und SC Baltic Sea Seagulls 24 - namentlich genannt in der Reihenfolge nach der Platzierung) geschlagen geben und gratulieren ihnen hiermit wir an dieser Stelle noch nachträglich zu dieser guten Leistung, die alle vier auch eine Liga höher bestätigten, in dem sich dort keiner mit dem Abstieg beschäftigten musste. Auch wollen wir unserem früheren Rivalen Union Pettenbach 2024 sehr herzlich zum direkten Durchmarsch in die Oberliga beglückwünschen!!!

Rückblick Landesliga Saison 2:

Hinrunde:

Neue Saison, volle Attacke. Unter diesem Motto wollten wir diesmal richtig angreifen und peilten sehr ambitioniert den Aufstieg an. Doch erstmals kehrte unerwartet und schnell etwas Ernüchterung ein, als die ersten beiden Heimspiele doch etwas überraschend verloren gingen. Die Eisbären ließen sich davon aber wenig beirren, berappelten sich kurz, lagen aber dennoch mit durchaus unzufriedenen 22 Punkten (7-1-3) nach der ersten Saisonhälfte nur zwei Punkte hinter dem letzten Aufstiegsplatz.

Rückrunde:

Nach einer eisbärenstarken Rückserie mit beachtlichen 26 von möglichen 33 Punkten (8-2-1) wurde der Aufstieg schon vorzeitig am vorletzten Spieltag eingetütet, sodass es am Saisonfinale zum Fernduell um den dritten Platz mit unseren mittlerweile guten Freunden aus Krefeld kam. Während wir zum Auswärtsspiel beim Zweitplatzierten und Mitaufsteiger SV Phönix Karlsruhe 2018 e.V. antraten, gastierte der CSV Marathon Krefeld 1910 beim Fc Haudaneben94 und kehrte wie erwartet mit einem deutlichen Sieg zurück.
Im Gegensatz zu den Berlinern, die sich der Schwere des Gegners bewusst waren und nachdem die Partie nach frühem Rückstand gedreht wurde, sah es bis kurz vor Schluss ebenfalls nach einem Dreier zum Saisonabschluss aus, ehe die Hausherren angetrieben vom eigenen Publikum doch noch den späten Ausgleich markierten und die Eisbären auf den vierten Platz hievten. Trotz der anfänglichen Enttäuschung über die Endplatzierung kurz nach Spielschluss feierten beide Vereine anschließend nach der Begegnung gemeinsam ausgelassen miteinander den Aufstieg.
Die Meisterschaft sicherte sich punkt- und konkurrenzlos sehr souverän FC Olimpia Czersk.
Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle!!!


Heimbilanz:

Wenn wir nur im eigenen Stadion angetreten wären, hätten wir den Traum vom Aufstieg erneut um zwei mickrige Zähler verfehlt und würden noch eine weitere Saison in der Landesliga spielen, denn hier holten wir nur magere 22 Punkte (7-1-3) mit einem Torverhältnis von 56:15, was die fünftbeste Bilanz aller Teams darstellt.

Auswärtsbilanz:

Ganz anders dagegen unser Auftreten in der Fremde. Hier waren wir fast unbezwingbar und mussten uns nur dem ungeschlagenen Meister beugen. Am Ende belegten wir in der Auswärtstabelle nach 11 Spielen (8-2-1; 43:13) den zweiten Platz.

Kurioses:

Beim Betrachten der exakt gleichen Heim-/Hinrunden bzw. Auswärts-/Rückrundenstatistik könnte komischerweise durch Verlauf der beiden Halbserien angenommen werden, die komplette Hinrunde im eigenen Stadion bestritten zu haben und in der Rückrunde nur auf Reisen gewesen zu sein, was aber natürlich nicht den Tatsachen entsprach.

Highlights:

Während unserer Zeit in der Landesliga gab es so einige Höhepunkte, von überraschenden Siegen und Niederlagen über hartumkämpftes Unentschieden bis hin zu erwartbaren und standesgemäßen Siegen war alles mit dabei. In unserer erst insgesamt zweiten Saison seit Vereinsgründung gewannen wir beispielsweise völlig unerwartet unser Gastspiel bei Union Pettenbach 2024.
Die einzige torlose Partie der Eisbären in der Aufstiegssaison lieferten sie sich bei der Wasserschlacht zum Rückrundenauftakt beim befreundeten Gegner in Krefeld. Auch wenn es nicht schön anzusehen war, wie sich die Spieler durch den vielen Regen gegenseitig beackerten, scheuten beide Teams bis zum Schlusspfiff keinen Zweikampf und kämpften um jeden Zentimeter Rasen.


Am beeindrucktesten ist jedoch die Leistung der gesamten Mannschaft hervorzuheben, die es schaffte, nach der einzigen und deutlichen 0:6 Auswärtsniederlage am viertletzten Spieltag der Hinserie mit dem letzten Gegentor in Minute 69 danach in den Runden 9-14 bis rein in die zweite Spielhälfte an Spieltag 15 beim 9:2 Kantersieg gegen Soccer Realplay über sage und schreibe 600 Minuten kein einziges Mal den Ball aus dem eigenen Tor heraus holen zu müssen. Was für eine phänomenale Leistung!!! Insgesamt gelangen unserer fantastischen jungen Truppe elf „zu Null“-Spiele!!!

Mitteilung in eigener Sache:

Seit gestern Abend gibt es eine weitere Errungenschaft im Trophäenschrank zu verzeichnen, indem die magische Grenze von 1000 Simulationsspielen erreicht wurde. Zu diesem Anlass bedanken sich die Eisbären bei allen Managern – allen voran aber unserem Freund WolleWunder, welcher die Geschicke von Madrid FC 1909 leitet und ohne jeden Zweifel unser häufigster Gegner war -, die Zeit und Lust hatten, uns einzuladen und/oder eine Einladung unsererseits annahmen beim Spielen um die goldene Ananas. Der Spaß steht hier im Vordergrund!!!
Namentlich erwähnen möchten wir auch den Manger Atzelinho09, der es uns freundlicherweise ermöglichte, unser besonderes Jubiläumsspiel bei ihm und seinem Verein SV Borussia Dörlinbach 2009 bestreiten zu können und dürfen.
Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle und nochmal Gratulation sowie großes Kompliment für Deine Bronzene Generation, die zum Abschluss nochmal unzählige Titel abgeräumt hat und jetzt in den wohlverdienten Ruhestand geht!!!
Ich wünsche dir wie die meisten anderen auch für die Zukunft nur das Allerbeste sowie viel Glück und Erfolg für die nächste Generation, aber allen voran natürlich weiterhin viel Spaß und Freude!!!


Vorschau:

Verbandsliga, wir kommen!!!
Alles kann, nichts muss. Unter diesem Slogan neigt sich die spielfreie Zeit heute Abend um 18 Uhr endlich dem Ende zu.
Zum Saisonauftakt reisen wir diesmal in die niedersächsische Gemeinde Sande im Landkreis Friesland und kehren hoffentlich mit den ersten drei Punkten im Gepäck in die Heimat zurück, um dann anschließend eine sorgenfreie Saison zu erleben mit dem durchaus angestrebten Ziel, gegebenenfalls wieder oben anzugreifen.
Wir freuen uns auf ein schnelles Wiedersehen mit unseren anderen drei Mitaufsteigern FC Olimpia Czersk, SV Phönix Karlsruhe 2018 e.V. , CSV Marathon Krefeld 1910 sowie Nicinho United, mit denen wir bereits in unserer erste Landesligasaison das Vergnügen hatten. Zugleich ist die Vorfreude auf alle anderen neuen Mannschaften, mit denen wir uns messen können und dürfen, sehr groß!


In diesem Sinne: Bis zum nächsten Mal. Bleibt, wie ihr seid, was anderes bleibt euch eh nicht übrig!

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