2.513x gelesen 6x abonniert Ausgabe 21/24 25.05.2024 Blau Weiss Lüdenscheid Jetzt registrieren

Profil von FC Westfälisch-Sibirien Lüd-Nord

  • Manager: Johann Keuler
  • Geschlecht: männlich
  • Alter: 59
  • Gegründet: Am 22.04.2019
  • Heimatstadt: Lüdenscheid - Freisenberg
  • Mannschaftsstärke: 12.675

    1. Bundesliga 8497

    8
    SV Bus Bauen
    54 : 41 36
    9
    PAOK Düsseldorf
    49 : 41 35
    10
    FC Westfälisch-Sibirien Lüd-Nord
    46 : 52 31
    11
    FC Bayern Braunschweig
    39 : 41 28
    12
    Rasenquäler TV
    48 : 51 26

    Letzter Zeitungsartikel

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    Nach einem 3:1 Sieg gegen Lokiboys Winterthur heute ein 1:0 Sieg gegen strip club

    stehen wir erstmals in der Vereinsgeschichte im Halbfinaleder Europa League

    und treffen Morgen auf den hochfavorisierten RB Egestorf.

    Vereinszeitung lesen

    Vereinsinfo

    „Resignation ist der Egoismus der Schwachen.“ (Jörg Berger)

    Mir ist egal, ob einer Brasilianer, Pole, Kroate, Norddeutscher oder Süddeutscher ist. Die Leistung entscheidet und nicht irgendeine Blutgruppe.
    (Christoph Daum)

    „Hass gehört nicht ins Stadion. Die Leute sollen ihre Emotionen zu Hause in den Wohnzimmern mit ihren Frauen ausleben.“
    (Berti Vogts)

    Es gibt nur einen Ball. Wenn der Gegner ihn hat, muß man sich fragen: Warum!? Ja, warum? Und was muß man tun? Ihn sich wiederholen!
    (Giovanni Trappatoni)

    „Wenn ich heute fünf Talente einbaue und mehrere Spiele hintereinander verliere, dann lassen die Leute an den Blumen, die sie mir zuwerfen, plötzlich die Töpfe dran.“ (Otto Rehagel)

    Höchstleistungen im Sport und vergnügliches Leben sind wie Feuer und Wasser. Mann kann nicht zwei Herren gleichermaßen dienen. Entweder – oder! (Sepp Herberger)

    Am Montag nehme ich mir vor, zur nächsten Partie zehn Spieler auszuwechseln. Am Dienstag sind es sieben oder acht, am Donnerstag noch vier Spieler. Wenn es dann Samstag wird, stelle ich fest, dass ich doch wieder dieselben elf Scheißkerle einsetzen muss wie in der Vorwoche.
    (John Toshack)

    Einige Leute halten Fußball für einen Kampf um Leben und Tod. Ich mag diese Einstellung nicht. Ich versichere Ihnen, dass es viel ernster ist!
    (Bill Shankly)

    »Im Fussball baut man dir schnell ein Denkmal, aber genauso schnell pinkelt man es an.« (Hans Meyer)

    Man kennt das doch: Der Trainer kann noch so viel warnen, aber im Kopf jedes Spielers sind 10 Prozent weniger vorhanden, und bei elf Mann sind das schon 110 Prozent. (Werner Hansch)

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.
    (Jean-Paul Sartre)

    Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's mir wurscht. Da hab i g'sagt: Sauft's weiter. (Max Merkel)

    »Die Zustimmungsrate für das was ich tue, ist berechenbar: Elf sind dafür und Elf sind dagegen.«
    (Bibiana Steinhaus)

    „Bei uns kann jeder Spieler eine Rolex tragen, Ferrari fahren und Gucci-Unterhosen tragen. Doch wenn er sich umzieht und spielt, muss er Dreck fressen.
    (Reiner Calmund)

    "Über Trainer rede ich nicht in der Öffentlichkeit. Es sei denn, ich stelle einen ein oder schmeiße ihn raus."
    (Rudi Assauer)

    "Wenn man meine Motivation in Flaschen abfüllt, dann kommt man dafür in den Knast, wenn man das verkauft."
    (Jürgen Klopp)

    „Ich will immer alles gewinnen. Und wenn ich nicht alles gewinnen kann, will ich den Rest noch gewinnen“
    (Ernst Happel)

    Fußball ist wie Schach. Nur ohne Würfel.(Lukas Podolski)

    Dass er im Abseits stand, können Sie an den Streifen im Rasen erkennen, die nach FIFA-Regeln gemäht wurden.
    (Johannes B. Kerner)

    »Wir brauchen Spieler, die Gras fressen. Wenn es sein muss, rohes!«
    (Atze Friedrich)

    "Schlimmer ist dieses Gejammer. Tut hier weh, tut da weh... Aber solange sie das Handy halten können, muss ja noch genug Kraft da sein." (Werner Lorant)

    "Totale Konzentration auf Fußball. Ohne Sex, ohne Bumbum. Orgasmus nur, wenn ich schieße Tor. Tor. Bumbum." (Kultstürmer Ailton)

    „Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt.“
    (Lothar Matthäus)

    „Wir gehen nicht hin, um Trikots zu tauschen. Wir wollen Ihren Skalp.“
    (Ralf Rangnick)

    Lieber die Rote Laterne als gar kein Licht.
    (Unbekannt)

    Es ist ein Sehnenabriß am Schambeinknochen. Hört sich lustig an - ist aber trotzdem beim Fußball passiert.
    (Thomas Strunz)

    "In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht."
    (Olaf Thon)

    Ein Mann kann Frauen wechseln. Politische Parteien oder Religionen. Aber nicht den Lieblingsverein
    (Eduardo Galeano)

    Wenn Fußballer durch den Verzicht auf Sex bessere Leistungen bringen würden, hätte die Betriebsmannschaft des Vatikans längst den Europapokal gewonnen
    (Thomas Koschwitz)

    "Wenn die Eckfahne irgendwann einmal Nutella-Eckfahne heißt, höre ich auf."
    (Manni Breukmann)

    Ich ziele nicht. Wenn ich nicht weiß wohin der Ball geht, woher solls dann der Torwart wissen
    (Wayne Rooney)

    Kopfball war für mich immer so etwas ähnliches wie Handspiel
    (Günter Netzer)

    "Wenn die Köpfe der Spieler nur eine Hülle sind ohne Hirn, dann ist es egal, ob du mit einer Vierer- oder einer Schneekette spielst." (Klaus Augenthaler)

    „Mit Samtpfötchen wird nichts erreicht.“
    (Helmut Schön)

    „Im 5-Meter-Raum darf der Torwart nicht angegangen werden. Das ist eine heilige Kuh.“
    (Franz Beckenbauer)

    Die Werte des Lebens habe ich von meinen Eltern mitbekommen. Besonders von meinem Vater und meiner Mutter.
    (Uwe Seeler)

    "Wir haben nicht das Recht, jede Entscheidung des Schiedsrichters zu kommentieren. Der lacht sich ja auch nicht tot, wenn wir einen Fehlpass spielen"
    (Ewald Lienen)

    "Das ist zwar Gequatsche, aber es bewahrheitet sich immer wieder: Es gibt einen Gott im Fußball!"
    (Winfried "Winnie" Schäfer)

    „Ich bin manchmal in Spielersitzungen gegangen und wusste noch gar nicht, wer am Samstag spielen sollte. Dann habe ich mir die Gesichter angeschaut und gesagt: „Du spielst“, wenn einer mich gerade angeguckt hat, und: „Du spielst nicht“, wenn einer sich verkrochen hat.“ (Udo Lattek)

    "Ich habe zum ersten Mal gegen eine Mannschaft mit schwarzen Trikots gespielt. Das ist ja schlimm, man denkt, da laufen lauter Schiedsrichter herum." (Ingo Anderbrügge)

    "Der eine holt Kraft aus dem Gebet, der andere aus der Badewanne. Aber wenn der Trainer - könnt' ja sein, weil er religiös ist - einen zwingen würde: Geh zum Beten, obwohl der Spieler partout nicht in die Kirch' gehe will, dann kann der danach ja nicht gut kicken!" (Christian Streich)

    "Kriminaltechnisch gesehen ist eine Heimniederlage wie ein Einbruch."
    (Peter Neururer)

    „Bei uns kann jeder machen, was er will, es muss nur im Sinne der Mannschaft sein.“
    (Ernst Happel)

    Bei uns in der Kabine gibt es nur zwei Themen: Das eine ist Geld, das andere hat lange Haare.
    (Edgar Geenen)

    "Ich lerne nicht extra französisch für die Spieler, wo diese Sprache nicht mächtig sind." (Mario Basler)

    • „Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben…den Rest habe ich einfach verpraßt.“ (George Best)

    »Es kann nicht sein, dass ein Stürmer auf der linken Verteidigerposition spielen muss. Bis er wieder in der Spitze ist, ist es dunkel und das Flutlicht aus.« (Thomas Schaaf)

    Wenn man mir die Freude am Fußball nimmt, hört der Spaß bei mir auf!
    (Thomas"Icke" Häßler)

    „Wir spielen den schönsten Fußball, haben die schönsten Spieler und wissen, wie wir unsere Frauen behandeln müssen.“ (Lionel Messi)

    Mein Idealspieler ist der, der pro Saison 40 Tore schießt und zudem in der Defensive Qualitäten hat.
    (Erich Ribbeck)

    "Im Fußballspiel steckt auch Zärtlichkeit. Man muss den Ball so mit den Füßen streicheln, dass er im Netz des Gegners landet." (Pelé)

    „Mit deinem Verein ist es wie mit einer Liebesgeschichte. Du erwartest, dass sie für immer dauert, aber du musst auch akzeptieren, dass es morgen vorbei sein kann.
    (Arsène Wenger)