Dem Glück auf die Sprünge helfen
Am morgigen Sonntag um 20:00 Uhr starten 5 Finalspiele des WM-Turniers 2026. Mit
dabei ist etwas unerwartet auch der FC Vogtsburg.
Die 16. Meisterschaft konnte in der 1. Liga 9013 ohne Schwierigkeiten
eingetütet werden. Im Kampf um die Torjägerkanone wurde allerdings schnell der
Anschluss verloren. Zwar stehen am Ende 4 Vogtsburger Spieler mit mindestens 25
Toren, doch der nigerianische Wunder-ST Zuka
Omaboe vom Vizemeister 1. FC Wackelzahn
09 hatte 40. Hierfür herzlichen Glückwunsch! Ein toller Erfolg! 40 Buden
muss man erst mal schaffen.
Dass als stärkste Mannschaft der Staffel das Double nicht gewonnen wurde, hätte
Manager Schmenker eigentlich in Erklärungsnot gebracht, doch mit dem Einzug ins
Finale des WM-Turniers (2) war das Thema schnell vom Tisch.
Und noch ein weiteres erfreuliches Ereignis kann diese Zeitung in eigener Sache
vermelden. Unser letzter Artikel traf offenbar einen Nerv und erregte eine
unerwartete Aufmerksamkeit. Denn sonst hätten nicht 27 Manager/innen eine Bewertung abgegeben und
durchschnittlich mit 4,85 bewertet. Je mehr Bewerter/innen, desto eher ist auch
mal eine unterdurchschnittliche Bewertung dabei. Die Anzahl der bestätigten
Leser ist jedenfalls unangefochtener Rekord seit Bestehen unserer Zeitung. Wir
bedanken uns bei unserer treuen Leserschaft und sagen typisch südbadisch:
„Chapeau!“
Wie konnte es eigentlich so weit kommen, dass die
Kaiserstühler morgen das Finale der WM spielen? In erster Linie hatte der
Manager ein gutes Händchen bei der Auswahl des Turniers. Offenbar war auch Glück
im Spiel bei der Auslosung und dem daraus resultierenden Turnierbaum. Im
Zusammnhang damit war natürlich auch die Vereinsgründung im Jahr 2009
entscheidend. Außerdem hat der FCV ein Team beinahe an seinem Leistungszenit.
Bisher waren die Südbadener nach Meinung des Tickers immer die stärkere
Mannschaft.
Zugegeben, es war im Sechzehntelfinale auch nochmal etwas Glück dabei. Der 1.Kölsche FC, zu dieser Zeit ziemlich weit vorne
im Ranking, hatte am Vortag das letzte Saisonspiel, bevor einige Spieler in
Rente geschickt werden sollten. Doch die Hoffnung von Manager Schmenker wurde
nicht erfüllt. Da der FC über Nacht keiner Staffel zugeteilt worden war, waren
alle Spieler noch da. Im Spiel waren die Kölner mindestens gleichwertig. In der
19. Minute gab es allerdings Rot für die Domstädter und die hatten fortan keine
Chance mehr.
Zur Erinnerung: Manager N.N. Schmenker hatte vor einiger Zeit vielversprechend
erklärt, dass ja auch mal ein gegnerisches Team von einer roten Karte betroffen
sein könne und das den FCV auf die Siegerstraße bringen könnte. Allerdings hatte
der Manager hierbei auf ein Finale gehofft. Und tatsächlich könnten die
Vogtsburger im Endspiel sehr viel Glück gut gebrauchen.
Gegner ist der FC Hecke 09, derzeit auf
Platz 6 der Rangliste, ausgestattet mit Spielern auf ihrem absoluten
Leistungszenit, von denen so manche die 800er-Schallmauer erreicht haben.
Darüber hinaus kann sich das Team von Manager Pierre982 mit einem Sieg als einer
der Wenigen zum „König der Welt“ krönen. Der Druck müsste unermesslich sein.
Man könnte fast ahnen, wie es morgen laufen könnte, doch der FC Vogtsburg wird
natürlich versuchen, alles auf den Platz zu bringen was möglich ist, bis das
Ergebnis feststeht. Dieses Spiel ist ganz klar das größte Spiel in der
Geschichte des FC Vogtsburg. Die WM ist nochmal deutlich höher zu bewerten als
die CL und findet nur alle 4 Jahre statt.
Wer es mit dem FC Vogtsburg hält, darf an diesem
Sonntag gerne die Daumen drücken, auf das Croissant beim Frühstück verzichten,
das eine oder andere Gebet zum Himmel schicken, dem vielfach verehrten
Fußballgott Deus pediludii ein Opfer darbringen, ein historisches Vereinswappen
wiedereinführen oder plötzlich in einer komischen, hierfür zufällig geöffneten
Büchse finden, das Universum um Hilfe bitten… Euch fällt schon was ein!
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Verfasst am : 18.07.2026 21:38
Kommentare: 1
Zeichen setzen für Tradition
4 Champions League-Spiele, 4 Niederlagen, 2 x aus in der Vorrunde.
Es steht 5:0 für den Gegner. Es sind noch 10 Minuten zu spielen. Im Ticker ist
zu lesen, falls der Trainer noch ein Ass im Ärmel hätte, er es doch schleunigst
ausspielen sollte, da ansonsten der Gegner als Sieger den Platz verlassen würde.
Ein gut gemeinter Tipp!
Doch nein, wir haben kein Ass im Ärmel. Keine 805er Mittelfeldspieler auf der
Bank, keine taktischen Einflussmöglichkeiten, die den perfekt spielenden
späteren Sieger noch aus dem Konzept bringen könnten. Auch wenn der Gegner
hauptsächlich mit Mittelfeldspielern aufläuft, komplett ohne Verteidiger
auskommt und es nicht viel zu überlegen gibt, welche Defensivtaktik gewählt
werden sollte, eine Änderung der eigenen Offensivtaktik bringt nichts.
Es gibt Motivationstraining. Es gibt Klonen. Denn so viele Spieler aus dem
höchsten Regal existieren nicht, dass jedes Team sie ohne Klonen „ganz normal“
über den Transfermarkt bekommen könnte. Das sind auch keine Asse im eigentlichen
Sinn, denn Asse sind nicht schon vor dem Spiel nutzbar.
Da kann man natürlich -nicht zu Unrecht- sagen, ein Manager, der weiß wie der
Hase läuft und trotzdem nicht tut, was er müsste, ist ein schlechter Manager Das
stimmt wohl, denn leider gibt es keine Möglichkeit, mit wirklichen
Managerqualitäten zu zeigen, dass es sich doch nicht um einen schlechten Manager
handelt. Die Zahlen sprechen natürlich Bände. Manch andere haben 10 Europa
League-Pokale mit steigender Tendenz und die eigene Vitrine hat Nuuuuull.
Immerhin gibt es Zeichen, dass der Abstand zu den Topteams nicht riesig ist.
z.B. wird das Ergebnis in der Nachspielzeit noch auf 4:3 kosmetisch verändert
oder der Ticker redet einen gegen den überlegenen Gegner stark und der schießt
kurz vor Schluss noch 4 Tore.
Allerdings verfestigt sich der Eindruck, dass das eigene Team tatsächlich nicht
über den Status Sparringspartner hinauskommt, der den wirklich finanzkräftigen
Clubs den Weg zum Titel ebnet und es eigentlich selbst als Titelgewinn feiern
müsste, wenn überhaupt mal gegen ein stärkeres Team gewonnen wird. Anzutreten
mit der Ambition jedes Mal aufs Neue einfach nur das Starterfeld aufzufüllen? Da
stellt sich früher oder später die Frage nach dem Sinn.
Frage: Ist die Championsleague noch ein Habitat, wo sich Teams wie der FC
Vogtsburg artgerecht wohlfühlen können?
Antwort: Der FCV trägt ab sofort offiziell und mit Stolz wieder das
ursprüngliche „Niedrigglanz“-Vereinswappen auf der Brust, welches Manager
Schmenker im Jahr 2009 vor Vereinsgründung über Nacht selbst gemalt hat.
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Verfasst am : 11.07.2026 13:57
Kommentare: 28
1. Liga 9013: Illusorischer Exot will Zähne ziehen
Im Meisterschaftsduell FCV gegen FCW alias FC Wackelzahn 09 steht Vogtsburg
steht zwar auf 1, doch der Zahn konnte dem Titelkonkurrenten nicht gezogen
werden. Die Flügelzange war dafür nicht effektiv genug. Der angebliche
Wackelzahn hält sich stabil im Kieferknochen. Fraglich, ob da überhaupt was
wackelt. Wird damit ein Milchzahn suggeriert, will er einfach nicht aufgeben.
Damit wird das Erreichen der ausgerufenen Ziele für den FCV eine ordentliche
Herausforderung.
Der Torjägerpokal ist eigentlich schon weg, sofern der armenische LM vom FC
Batschka Romeo nicht das Toreschießen einstellt. 7 Tore mehr als der beste
Vogtsburger hat er schon. Für die Meisterschaft braucht es mindestens ein
Unentschieden im Rückspiel gegen den FC Wackelzahn 09, denn die bessere
Tordifferenz hat der FCW. Weiter ist eine weiße Weste gegen den Rest der Liga
oder viele weiße Zahnarztkittel nötig.
Um den Gegner zu demoralisieren erschienen einige Vogtsburger Fans beim Hinspiel
als Zahnärzte verkleidet oder waren vielleicht tatsächlich Zahnärzte.
Widmen wir uns nun einem erfreulicheren Thema, also nicht ein solches, bei dem
allenfalls Dentisten in Dauergrinsen verfallen.
Wir meinen damit nicht die Championsleague, wo der FC Vogtsburg schon in der
Gruppenphase ausgeschieden ist. Ist aber auch logisch. Wenn da zwei Teams von
der ersten Seite der Rangliste unterwegs sind, wirkt der FCV wie ein Exot.
Und auch nicht das Wetter, denn in F-Cup sind 38 Grad das ganze Jahr über
möglich.
Wir meinen das baldige WM-Turnier. Während die Nagelsmänner mit ihren
Schraubesfrauen bereits in ihrem selbst „erarbeiteten“ verfrühten Urlaub weilen
dürften, haben die Managerinnen und Manager hier die Möglichkeit ihre eigene WM
zu spielen und das nicht mit 48 Teams, sondern mit 256. Das schafft die FIFA
niemals. Dilettanten!
In Vogtsburg ist die Hoffnung groß, dort weit zu kommen. Nie war der Zeitpunkt
günstiger, denn das Team von Manager Schmenker hat nahezu seinen Zenit erreicht.
Den Pokal am Ende mit nach Hause zu nehmen ist aus heutiger Sicht allerdings
völlig illusorisch.
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Verfasst am : 26.06.2026 20:25
Kommentare: 10
Ende der Leidenszeit: Neuer Gastronom ersetzt Schmenker
Lange hat es gedauert, doch nun meldet der FCV Vollzug.
Angefangen hatte die Suche mit Willibald Frauen, doch der Manager wollte ihm die
gewünschten Frauen nicht zu zur Verfügung stellen und schon gar nicht bald.
Harald Backhaus drohte damit Walfleisch anzubieten, sofern er nicht allein zum
Backen eingestellt würde.
Tomas Rosin machte früh deutlich, dass allein er eine Ahnung davon hatte, was
den Fans und der Mannschaft zu schmecken habe.
Norbert Hackbart hatte beim Zwiebelhacken immer wieder seinen Rauschebart
mitgehackt und der wurde einfach nicht kürzer.
Norbert Unverdorben zeigte, dass er in der Lage wäre unverdorbenes Essen zu
bereiten, aber sein Gedankengut, dass er gerne mitteilte, genau das Gegenteil
war.
Qi-Chen Yang beharrte darauf, dass Quiche in China erfunden wurde.
Der Belgier Raimund Winkelhoch konnte auch im 130. Grad keine luxemburgischen
Vorfahren nachweisen.
Maik Lebersorg hatte zwar Ahnung davon wie man durch richtiges Essen zur
richtigen Zeit die Leber vor Fett bewahrte, aber nur, um im Gegenzug so viel
hochprozentiges zu trinken, dass man sich um seine Leber Sorgen machen
musste.
Der neue Gastronomiebetreiber heißt Bernhard Lieberwirth. Eigentlich sollte er
als Mannschaftskoch eingestellt werden. Doch als er seinen Namen nannte, wurde
ihm zum ersten Mal in seinem Leben bewusst, dass er lieber Wirt werden würde.
Das wurde ihm zugestanden unter der Bedingung, dass er beides machen soll. Er
sagte zu. Er ist halt auch ein lieber Wirt.
Kollektives Aufatmen bei den Fans – denn Lieberwirth löst Manager Schmenker ab,
der sich während der erfolglosen Suche nach einem Nachfolger für Denis Alibasic
selbst um die Verpflegung kümmerte.
In Badehose und verranztem Hawaii-Hemd, Sportkompressionsstrümpfen bis zum Knie
und Sandaletten stand er bei jedem Heimspiel am eigenen Grill und reichte die
Stadionwürste direkt in die mitgebrachten Brötchenhälften der Fans.
Daneben war eine überdimensionale Videowall aufgebaut, die in Dauerschleife
folgendes anzeigte:
Beim Sport und auch beim Würstchen
grillen,
hilft Kompression mit weichen Rillen.
Guter Sitz und schick geflochten,
Sandaletten wie wir sie immer mochten.
Kompression in Sandaletten
wird das Wohlbefinden retten.
Top für Fuß und Unterschenkel,
Sundaalo und Abibas für ein gutes Gefühl
ohne späteres Hautgespränkel.
Der Manager machte mal wieder aus der Not eine Tugend und bescherte dem Club
einen großen Werbedeal. Dabei war er sich nicht zu schade sich selbst als
Werbeikone aufzudrängen, was wiederrum die Fans schade fanden. Doch jetzt wird
endlich alles gut!
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Verfasst am : 19.06.2026 15:28
Kommentare: 6
Nova in Vogtsburg: Team Gelb – Team Rot 2 : 3
Diese Überschrift wurde nominiert für den dÜÜb –
Award für die dümmsten Artikel-Überschriften – in der Kategorie
„Klugsch***er“
Rückblick 1. Bundesliga 9 (zum 3. Mal in vier
Saisons)
Im Gegensatz zur Vorsaison, in der der FC Vogtsburg die Meisterschale holte, war
dieses Mal kein Gegner dabei, der den damals den Vogtsburgern überlegenen
Kamener Kicker 1981 hätte das Wasser reichen können und doch wurde der FCV nur
3. und verpasste die Championsleague.
Immerhin gab es nach langer Zeit wieder den Torjägerpokal für 27 Tore von Lewis.
Um die Torjägerkanone musste hart gekämpft werden. Sie wurde nur gewonnen, weil
der Meister es am letzten Spieltag nicht schaffte, seinen Toptorjäger (ein LM)
in eine gute Position zu bringen. Die Vogtsburger brachten es dementsprechend
auch nicht auf die Reihe, allerdings sollte ein ST besser wissen wo das Tor
steht als ein LM. Angesichts von 40 mehr erzielten Toren und dennoch eines mit
Müh und Not erkämpften geteilten Torjägerpokals wird deutlich, dass diese Saison
bis zum Ende nicht wirklich überzeugend war.
Man kommt nicht umhin, auch die bescheidene Abwehrleistung zu kritisieren. 75
Gegentore sind für ein auf Platz 3 einlaufendes Team zu schlecht. Dabei wurden
ca. 3/4 der Gegentore ab der 75. Minute kassiert und mehrere Duzend in der
Nachspielzeit, als die Spiele längst entschieden waren. So kamen u.a. folgende
Ergebnisse zustande: 7:5, 10:6, 12:5.
Und dann waren da noch die roten Karten. 3 an der Zahl. Die dritte rote Karte
war die Unnötigste. Letzte Aktion in der Nachspielzeit. Der FC Vogtsburg
schaffte es, mehr rote als gelbe Karten zu kassieren. Das gab es noch nie. Und
auch 3 rote Karten in einer Bundesligasaison sind ein Novum.
Wir wollen die Gelegenheit nutzen den frischgebackenen erstmaligen Meister Rentner Rowdys Röthenbach nochmals als Highlight
dieser vergangenen Saison zu würdigen. Herzlichen
Glückwunsch zur ersten Meisterschaft!!! Und viel Spaß in einer anderen
neuen Liga als der FCV. Eine Revanche kann der FCV also auch vergessen.
Fazit: Eine Saison zum Vergessen, aber der
Torjägerpokal wird natürlich gerne mitgenommen.
Von der 1. Bundesliga 9 zur 1. Bundesliga
9013. Was möchte uns diese wundersame Transformation sagen? Da die 3
Roten Karten sicher einmalig waren und so etwas nie wieder passieren wird, sind
wir nicht abergläubisch, übergehen das geradezu ins Auge stechende Zahlenwerk
und sagen mit Überzeugung und zittriger Stimme: Die neue Saison wird ein
gewissen Mehrwert im Vergleich zur vergangenen Saison mit sich bringen.
Schlüsselzahlen der Liga:
Durchschnittliche Kaderstärke: 11.160
Meisterschalenindex pro Team: 2,1
Meisterindex: 8 Teams waren mindestens 1x Meister
Prognose:
Hierbei zu berücksichtigen: Stärkster Spieler der anderen Teams maximal 745,
eine Liga der gehobenen Durchschnittsklasse.
Im Hinblick auf die zweitletzte Saison der aktuellen Mannschaft und die
zurückhaltende Qualität der Liga, ist das Double aus Meisterschaft und
Torjägerpokal für den FCV Pflicht. Alles andere darf der Manager dann nach der
Saison erklären.
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Verfasst am : 03.06.2026 21:04
Kommentare: 8
Es nimmt überhand
Sind die heutigen Spieler nur noch Ja-Sager? Wo sind die Baslers, Borowkas,
Jeremiese, Kahns, Sammers und Effenberge? Gibt es nur noch Jan-Ingwers???
(Nichts gegen Herrn Callsen-Bracker)
Neulich auf FATAL:
"Wir haben, ja, wir haben gut gespielt und ja, es war eine ansprechende
Leistung, ja, wir sind schon etwas stolz, ja - JA, auch wenn wir uns, und ja,
ich gebe es zu, ja, dass wir uns - ja - davon, ja, nichts kaufen können. Ja
und?"
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Verfasst am : 27.05.2026 20:03
Kommentare: 7