1.610x gelesen 2x abonniert Ausgabe 20/26 14.05.2026 Welfenblatt Jetzt registrieren

Hier sind wir!

Hannover. Montagabend, 3 Grad Celsius, Regen. Flutlichtspiel bei Georgia Erlangen. 18.08 Uhr. Stürmer Rehm erzielt das letzte Tor der Saison - es ist das 12:1 für die Welfen. Ein überragendes Spiel, das die ablaufende Saison krönt. Eine Saison in der die Hannoveraner erstmals nichts mit dem Abstiegskampf in der 4.Liga zu tun hatten. Am Ende reicht es für Platz 8 (37 Punkte, 76:70 Tore). Die erfolgreichste Spielzeit der Vereinsgeschichte und auch eine die gezeigt hat, der Granit ist noch nicht erreicht, in diesem Team steckt noch deutlich mehr - mehr als Liga 4!

Für das Mithalten mit den drei Aufsteigern hat es dieses Jahr allerdings noch nicht gereicht. An dieser Stelle sei den Sportskameraden von 1.FC Krefeld Uerdingen, FC. PREUSSEN HASTENRATH und VfB Finsterwalde zum Aufstieg gratuliert, welcher für alle drei Mannschaften schon vor dem letzten Spieltag feststand.

Nun wird sich der FVW nach einigen Tagen der verdienten Ruhe auf die neue Regionalliga-Saison vorbereiten. Die Zeichen stehen gut. Es gibt nicht einen Abgang, der Kader bleibt erhalten. Außerdem haben Trainer Borgentrick und Manager Duve erst vor zwei Tagen ihre Verträge verlängert und das gleich für weitere drei Spielzeiten. Außerdem wird das Stadion zurzeit ausgebaut und auch um die Infrastruktur auf dem Vereinsgelände wird sich gekümmert. Zwar noch im Rausch der Euphorie vom letzten Saisonspiel legen wir uns dennoch fest: Nächste Saison ist mehr drin als der 8.Platz!

Redaktion Pilzi & Mörschel
zum Artikel

La catastrophe

Hannover. Zum Glück ist diese Saison endlich rum! Die wahrscheinlich schlechteste Saison der Vereinsgeschichte, soviel steht fest. Dass die Welfen Schwierigkeiten haben würden, die Klasse in ihrer insgesamt siebten Regionalligasaison zu halten, war von Anfang an kein Geheimnis, doch diese Darbietung hatte mit Fußball kaum noch was zu tun. Nur 7 Punkte konnten die Hannoveraner erkämpfen und so stiegt die Truppe völlig verdient ab in die Oberliga.

Der Sportchef und Manager Duve möchte nun auf eine neue Vereinsphilosophie setzen und statt wie bisher auf Qualität in der Breite das Augenmerk eher auf eine schlagkräftige Stammelf legen. So möchte man sich nach hoffentlich schneller Rückkehr in die 4.Liga, dort auch endlich mal langfristig etablieren.

In der kommenden Saison trifft der FVW zudem auf den TSV Langenhagen - ein echtes Derby!

Redaktion: Pilzi & Mörschel
zum Artikel

Kunstvoller Klassenerhalt

Hannover. Es ist sicherlich eine besondere Kunst, den Klassenerhalt mit grademal 9 Punkten zu erreichen. Als Aufsteiger in die Regionalliga schaffte genau das der FVW. Schon zu Beginn der Saison war der Mannschaft anzumerken, dass es verdammt schwer werden würde die Klasse zu halten. Dies gelang letztendlich nur durch ein besseres Torverhältnis.
"Abhaken, Verstärken, Nach vorne schauen!", so der knappe Kommentar von der Pressestelle des Vereins. Weitere Stellungnahmen möchten die Verantwortlichen erst mit Beginn der neuen Saison geben. Offensichtlich möchte man sich bewusst abgeschottet auf die nächste Spielzeit vorbereiten, um die Klasse diesmal mit etwas mehr Souveränität zu halten.

Redaktion: Pilzi & Mörschel
zum Artikel

Drei Jahre fürstlicher Fußball

Hannover. Am Leineufer gegenüber dem welfischen Schloss in Hannovers Altstadt ziehen auch noch um 23 Uhr an diesem Spätsommerabend die Rauchschwaden übers Wasser. Die Gesänge sind auch in weiter Ferne noch zu hören und die Rot-Gelb-Grünen Fahnen lassen die Dunkelheit in bunten Farben erhellen.
Jubiläum! Drei Jahre FV Welfen, drei Jahre Leidenschaft!
Am späten Nachmittag zog der Fanmarsch vom Ihmeufer zum Ufer der Leine und unter dem Motto "Zwei Flüsse - ein Verein" sprachen am Schloss dann die Klubpräsidentin, sowie der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt. Anschließend verwandelten die Fans Hannovers Altstadt in einen Hexenkessel.

So gelungen der Geburtstag gefeiert wurde, so gelungen kann auch diese Jubiläumssaison enden. Der FVW hat die stärkste Mannschaft seit Vereinsgründung und steht zu Beginn der Rückrunde auf dem 5.Platz, nur ein Punkt hinter den Aufstiegsrängen. Also liebe Welfen - Vorwärts nach weit!

Redaktion Pilzi & Mörschel
zum Artikel

Abstieg - schon wieder Oberliga

Hannover. Es hat nicht sein sollen. Nach 26 Spielen in der Regionalliga steigt der FV Welfen wieder in die Oberliga ab. Am Ende wurde es sogar nochmal knapp, denn nachdem die Rot-Gelb-Grünen in der Hinrunde nur drei Zähler holen konnten, sammelte man in der Rückrunde 13 Punkte und scheiterte dann doch noch knapp. Die Mannheimer auf dem 12.Tabellenplatz kommen nämlich auch nur auf 19 Punkte und haben das deutlich schlechtere Torverhältnis, weshalb ein einziger Sieg mehr schon für den Klassenerhalt gereicht hätte.

"Wir könnten jetzt sehr traurig und enttäuscht über den Ausgang unserer ersten Regionalliga-Saison sein, aber dafür sehe ich überhaupt keinen Grund.", so der Trainer Borgentrick, "Die Hiunrunde verlief schon sehr unglücklich, wir waren das höherer Tempo einfach nicht gewohnt. Doch was die Mannschaft in der Rückrunde gezeigt hat, war stark und gibt mir das Gefühl, dass wir den direkten Wiederaufstieg schaffen können."

Die Hannoveraner gehen in der kommenden Saison in ihre insgesamt zwölfte Oberligasaison, ob es tatsächlich für den direkten Wiederaufstieg reicht, hängt sicherlich auch sehr davon ab, wie die Truppe mit der Abstiegssituation umgeht.

Forza FVW!

Redaktion: Pilzi & Mörschel
zum Artikel

REGIONALLIGA

Hannover. Es ist vollbracht! Nach 11 lange Saisons in der Oberliga steigt der FV Welfen Hannover sehr souverän in die Regionalliga auf. Eine hochverdiente Leistung mit der wirklich niemand vor dieser Saison gerechnet hat. Denn nachdem man in der vorletzten Saison mit dem wertvollsten und stärksten Kader der Vereinsgeschichte den Aufstieg in der Rückrunde grandios verspielt hatte, musste der Verein aufgrund von acht Abgängen eine komplett neue Mannschaft zusammenstellen, die augenscheinlich deutlich schwächer wirkte. Doch schon nach den ersten Spielen war sofort zu sehen, dass diese Saison was geht, was natürlich auch an der schwachen Konkurrenz lag. Am Ende stand in der Tabelle nur die SpVgg aus Hohenheide vor den Rot-Gelb-Grünen aus Hannover. Mit einem Punkt Vorsprung sicherten sich die Hohenheider die Meisterschaft, Glückwunsch dazu von unserer Seite.

Nun wird es primär darum gehen nach dieser tollen Saison die Klasse in der Regionalliga zu halten. Die Hannoveraner werden von den meisten Experten als Kandidat für die untere Tabellenhälfte gesehen, aber nicht als Abstiegskandidat. Dazu beitragen sollen auch die drei Neuzugänge, welche unser überragendes Dreieck aus Figl, Holmes und Peters der letzten Saison ersetzen muss. Die drei Gallionsfiguren des Aufstiegs beendeten alle ihre Karriere aus Altersgründen.

Forza FVW!

Redaktion Pilzi & Mörschel
zum Artikel
  • 1, 2