Das Spiel des Jahrhunderts!!!
HISTORISCHE NACHT IN DER PLAYZO ARENA - Das Spiel des Jahrhunderts!!!
FC Nankatsu gewinnt das Champions-League-Finale gegen Inter Bagienko mit 3:2 – trotz zweier Platzverweise!
FC Nankatsu schreibt Fußballgeschichte – Champions-League-Triumph mit NUR NEUN MANN!
playzo Arena, Fussballcup – Fußballfans auf der ganzen Welt werden diesen Abend niemals vergessen. Vor 89.054 Zuschauern lieferten sich der FC Nankatsu und Inter Bagienko ein Champions-League-Finale, das alles hatte: Traumtore, Dramatik, rote Karten, Leidenschaft und ein Ende, das selbst Hollywood kaum spektakulärer hätte schreiben können.
Schon vor dem Anpfiff lag pure Spannung in der Luft. Die Fans verwandelten die playzo Arena in einen Hexenkessel. Inter Bagienko gewann die Platzwahl und startete sofort aggressiv in die Partie.
Bereits in der 6. Minute hatte Inter die erste große Chance. Nach einem starken Zuspiel von Jemmi kam Bieber völlig frei zum Abschluss, jagte den Ball jedoch weit über das Tor. Der FC Nankatsu wirkte in der Anfangsphase nervös und hatte Probleme, ins Spiel zu finden.
Nur drei Minuten später schlug Inter Bagienko dann eiskalt zu.
Nach einer perfekt getretenen Ecke von Katongo blieb Torhüter Genzo Wakabayashi auf der Linie kleben, während Pfister völlig frei zum Kopfball kam und zum 1:0 für Inter Bagienko einnetzte. Die Fans des italienischen Spitzenklubs feierten ausgelassen, während der FC Nankatsu früh unter Druck geriet.
Doch Nankatsu zeigte Moral.
Angeführt von Spielmacher Tsubasa Ozora kämpfte sich das Team langsam zurück in die Partie. Die Zweikämpfe wurden härter geführt, die Kombinationen sicherer. In der 28. Minute wurde der Aufwand belohnt.
Nach einem wilden Durcheinander im Strafraum reagierte Bocchini am schnellsten und schob den Ball zum 1:1-Ausgleich ins Netz. Die Fans des FC Nankatsu explodierten vor Freude – das Finale war wieder völlig offen.
Nur vier Minuten später folgte die vielleicht schönste Kombination des gesamten Spiels.
Kehl spielte einen traumhaften Außenristpass auf Tsubasa Ozora, der über die rechte Seite durchstartete. Statt selbst abzuschließen, legte Ozora uneigennützig quer auf Boooom drin isser. Dieser blieb eiskalt, tunnelte Torhüter Mendy und schob den Ball aus spitzem Winkel zum 2:1 für den FC Nankatsu ins rechte Eck.
Die playzo Arena bebte.
Doch Inter Bagienko antwortete erneut.
Kurz vor der Halbzeit herrschte Chaos im Strafraum des FC Nankatsu. Bieber spitzelte den Ball zu Katongo, dessen harmloser Abschluss unglücklich von Bettoncelli abgefälscht wurde. Der Ball schlug unhaltbar zum 2:2 im eigenen Tor ein. Ein bitterer Moment für Nankatsu, das dennoch mit erhobenem Kopf in die Kabine ging.
Nach der Pause entwickelte sich das Finale endgültig zu einer Nervenschlacht. Beide Mannschaften kämpften um jeden Meter. Besonders Tsubasa Ozora und Kushiro Hyuga sorgten immer wieder für gefährliche Offensivaktionen.
Doch dann kam die 66. Minute – der erste große Schock für den FC Nankatsu.
Morscher war plötzlich frei durch, als Schweinsteiger ihn als letzter Mann mit einem harten Foul stoppte. Der Schiedsrichter griff sofort zur roten Karte.
FC Nankatsu musste die restliche Spielzeit in Unterzahl bestreiten.
Inter Bagienko erhöhte nun massiv den Druck und wollte die Überzahl nutzen. Doch Nankatsu verteidigte mit unglaublichem Kampfgeist.
Dann kam Minute 76.
Ein Moment für die Ewigkeit.
De Pedro bekam den Ball weit entfernt vom Tor. Eigentlich rechnete jeder mit einer Flanke. Doch plötzlich zog er einfach ab. Der Ball flog hoch durch die Luft, senkte sich gefährlich und schlug unhaltbar hinter Mendy zum 3:2 ein.
Die Fans konnten kaum glauben, was sie gerade gesehen hatten. Die gesamte playzo Arena explodierte vor Jubel. Spieler rannten quer über den Platz, die Zuschauer starteten eine riesige Laola-Welle.
Doch das Drama war noch nicht vorbei.
In der 84. Minute verlor Kushiro Hyuga völlig die Kontrolle. Mit einem brutalen Einsteigen gegen Morscher sah auch er die rote Karte.
Nur noch neun Spieler standen für den FC Nankatsu auf dem Feld.
Die letzten Minuten wurden zum puren Überlebenskampf. Inter Bagienko warf alles nach vorne. Jeder Angriff brachte die Fans an ihre Grenzen. Flanken segelten in den Strafraum, Zweikämpfe wurden mit letzter Kraft geführt.
Doch Genzo Wakabayashi hielt jetzt alles fest, was auf sein Tor kam. Die Abwehr des FC Nankatsu kämpfte wie besessen.
Dann endlich die Erlösung.
Der Schiedsrichter pfiff das Spiel ab.
Spieler des FC Nankatsu brachen erschöpft auf dem Rasen zusammen. Einige hatten Tränen in den Augen. Die Fans feierten ihr Team frenetisch.
Der FC Nankatsu gewann das Champions-League-Finale gegen Inter Bagienko mit 3:2 und schrieb damit Fußballgeschichte.
Die Torschützen:
0:1 Pfister (Inter Bagienko)
1:1 Bocchini (FC Nankatsu)
2:1 Boooom drin isser (FC Nankatsu)
2:2 Eigentor Bettoncelli
3:2 De Pedro (FC Nankatsu)
Die roten Karten:
Schweinsteiger (FC Nankatsu)
Kushiro Hyuga (FC Nankatsu)
Ein Finale voller Wahnsinn, Leidenschaft und unvergesslicher Momente – das Spiel des Jahrhunderts.
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geschrieben von
D_S
(
*FC Nankatsu*
)
Meister der 3. Liga
Hallo Fans!
Wie von unserem fröhlichen Kapitän vorhergesagt haben die rasenden Otter diese 3. Liga „gerockt“. Als Tabellenerster steigt unser Verein in die 2. Bundesliga auf. Es darf gefeiert werden.
Stürmer und Kapitän Sebastian Fröhlich (30) dazu: „Leider musste ich das letzte Spiel verletzungsbedingt von den Rängen aus verfolgen. Das ist ein seltsames Gefühl, weil ich doch dazu gehöre. Aber der Aufstieg und der erste Platz standen zum Glück schon länger fest. Trotzdem hätte ich es gerne auf dem Platz miterlebt. Ich freue mich sehr.“
Auf dem Platz nahm der Jungstürmer Viesturs Zakresevskis (20) seine Position ein, die Mannschaft wurde offiziell durch Willi Valtan angeführt. Ein echter Kapitän ist Willi allerdings nicht.
Unser LM Angel Moreno Rodríguez (32 Jahre alt und aus Paraguay) ist mit 27 Toren der Torschützenkönig der 3. Liga geworden. Auf einen Pokal müssen wir in dieser Saison also nicht verzichten.
Das letzte Spiel der Saison “3. Liga 1“:
die rasenden Otter → 0 : 0 ← FC Hotheels
Die Tabelle bis zum FC Hotheels, der anfangs so nah in der Tabelle war:
1. die rasenden Otter mit 29 Siegen und 2 Niederlagen, 149:30 Toren und 90 Punkten
2. FC Amakumba mit 26 Siegen und 3 Niederlagen, 114:42 Toren und 83 Punkten
3. BG Knickebein 09 mit 24 Siegen und 8 Niederlagen, 116:55 Toren und 74 Punkten
4. Hamburg Connection mit 22 Siegen und 8 Niederlagen, 109:55 Toren und 70 Punkten
5. Greenturtle mit 20 Siegen und 5 Niederlagen, 99:43 Toren und 69 Punkten
6. FC Hotheels mit 20 Siegen und 7 Niederlagen, 97:39 Toren und 67 Punkten
Jetzt gilt es in der zweiten Bundesliga zurecht zu kommen und in zwei oder drei Saisons in die erste Bundesliga aufzusteigen. Vielleicht klappt es dort mit der Teilnahme an der Europa League.
Jetzt aber wieder zurück zur Party! - Feiert schön!
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geschrieben von
Paul Pupsbär
(
Neues von den Ottern
)
Herr Schmenker, wie bitter ist das denn?
In altbekannter Expertenmanier antwortete der Manager auf die Frage aller Fragen an diesem Abend: „Ja gutt…ehhh…was soll ich sagen? Es ist nicht zu ändern.“, um mit einem vielsagenden Grinsen hinzuzufügen „Wir hoffen einfach darauf, dass das unserem Gegner auch mal passiert. In einem günstigen Moment wie z.B. dem Championsleague-Finale.“
1. Bundesliga 9, 17. Spieltag, FC Vogtsburg - VfB Rabona im Fair-spielen-sonst-gibts-Rot-Stadion. Ausgerechnet an diesem Ort bekommt ein FCV-Spieler wegen eines angeblichen taktischen Fouls wild fuchtelnd die rote Karte vor den Latz geknallt. Dieses Mal nicht in der 10. Minute wie beim Turnier „Kampf um die Krone“, sondern direkt in der 2. Minute. 1. Aktion – sofort rot.
Spieler weg und Ausgeglichenheitsbonus weg, doppelt bestraft. Kurz flammt so etwas wie Hoffnung auf. Der Spieler Sieger ist natürlich ein herber Verlust, der einzige mit Sieger-Mentalität. Aber immerhin war es nicht der Kapitän und der Heimbonus ist auch noch da! Als Tabellenführer gegen den 4. sollte in Realität noch nichts verloren sein. Aber hier schon. Als Manager gibt es ab jetzt nur noch zuschauen oder hoffen, dass der Gegner auch eine rote Karte aus dem Zufallsgenerator bekommt. In dieser Situation gibt es für den Konkurrenten keinerlei Anlass mehr, die Aggressivität zu erhöhen. Somit ist die Möglichkeit auf regulärem Weg vom Platz zu fliegen gering. Keine Taktik, kein Wechsel, keine Möglichkeit, die Spieler anzufeuern. Nichts. Es fühlt sich an, als würden die Verantwortlichen auf der Bank herunterfahren, als würden ihre Augen wie beim Terminator ausgehen. Der FCV verliert mit einem Mann weniger 2:7. Ohne rote Karte wäre vielleicht ein 6:2-Sieg herausgekommen. Der Unterschied ist frappierend! So eine rote Karte aus dem Zufallsgenerator kann Meisterschaften und Turniere entscheiden und das obwohl der Manager nicht mal was falsch gemacht hat.
In der vorherigen Saison hatte der FCV indirekt von einer roten Karte des Meisterschaftsfavoriten profitiert, der die Lücke nicht aufgefüllt hatte. Allerdings hätte es möglicherweise nicht für die Schale gereicht, wenn Vogtsburg nicht auch das zweite Spiel gegen den Favoriten gewonnen hätte.
Eigentlich sollte kein einziges Wort der Kritik verloren werden. Denn wenn die eigenen Chancen gegen die stärksten Teams gering sind, dann ist sowas natürlich gut für schwächere Teams. Denen wird von unserer Seite auch Erfolg gegönnt, wie z.B. dem VfB Rabona, der dem FCV seit mehreren Saisons positiv auffällt. Es eröffnen sich Chancen, die sonst nicht existent wären. Und genau das macht das Spiel insgesamt interessanter. Aber dafür gäbe es natürlich auch andere Möglichkeiten.
In der Liga ist in der heute startenden Rückserie noch alles möglich. Die drei bisherigen Tabellenführer Rentner Rowdys Röthenbach, FC Vogtsburg und VFB Würzbach liegen innerhalb von 3 Punkten. Es ist unmöglich eine halbwegs sichere Prognose über den künftigen Meister abzugeben.
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geschrieben von
Schmenker
(
sportler KICKMAGAZIN
)
Liga 3. Letzte chance, Gewinnen Pflicht
Haaallo Lyna hier und ich habe nicht viel Presse gemacht, weil ich die Spieler nicht noch mehr unter Druck setzen wollte. Doch nach nun 30 Spieltagen hat man mickrige 18 Punkte, Steht auf Platz 16 und hat morgen das wichtigste Spiel der Saison. Denn wenn Charmer Sports morgen verliert, ist es zwar nicht rechnerisch, aber die Punkte gegen noch stärkere Gegner zu holen, wird dann wohl unmöglich.
Unser Perle steht auf Platz 15. Gewinnt man, ist man 1 Punkt vorbei, verliert man, sind 5 Punkte schon ein KO-Schlag, der sicher trifft.
Das morgige Spiel ist ein Endspiel und Charmer Sports tut ja alles, um das Spiel zu gewinnen, und es gab viele knappe Ergebnisse, bei denen man mit Glück doch hätte punkten können, doch das hat man nicht und steht mit dem Rücken zur Wand.
Was sie tun können, ist gering, doch wirkt das Team stabiler und stärker in dieser Taktik und Formation, Kombination.
Nun wird morgen Das beste was geht auf dem Platz stehen und jedes Tor zählt, und jedes gegentor auch.
Es ist eine Entscheidung.
Viel erfolg aus Charmer Village eure Lyna
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geschrieben von
Hiita
(
Charmer Sports
)
Ripper macht Pause
Am 18.5. geht meine Mannschaft in Rente. Da ich eine längere Schiffsreise mache, kann ich frühestens ab August wieder einsteigen.
Mal sehen, ob das klappt. Ich bedanke mich bei allen, die mit mir gespielt haben. Es war eine schöne und auch lange Zeit (13 Jahre). Ich wünsche Euch weiterhin viel Spaß am FCup.
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geschrieben von
ripper1809
(
RIPPERS PAPER
)
Rentner und Rowdys hängen den FCV ab
Mit so einem Spiel hätte wohl keiner gerechnet, auch nicht der 20 Jahre an Erfahrung reichere Manager Rowdy von den Rentner Rowdys Röthenbach, die nun 6 Punkte Vorsprung auf den FC Vogtsburg haben. Die Südbadener rutschen auf Platz 3 ab, während die Rentner nach ihrem ersten Meistertitel greifen.
Liste der Kuriositäten (oder was alles im Argen liegt)
- RRR führte 7:1
- Das Spiel endete 7:5
- Ab der 87. Minute fielen 6 Tore
- Der FCV schoss 4 Tore in der ersten Minute der Nachspielzeit
- Der FCV-Spieler Thalhammer sah in der 35. Minute die ROTE KARTE
- In der 35. Minute stand es 0:0, also fielen in nicht mal 60 Minuten 12 Tore
Was sitzen da eigentlich für Trainer auf der Bank? Man könnte meinen die Manager hätten an der Seitenlinie das Sagen.
Manager Schmenker hätte gerne darauf verzichtet den sogenannten Gehstockjubel am heutigen Abend so oft begutachten zu dürfen. Mit „Sieben Mal, sieben Mal, das ist meine Lieblingszahl, sieben Mal sind wir dann im Paradies.“, schallte nach dem 7. Gegentreffer ernsthaft der Schlager von Vico Torriani aus dem Jahr 1957 aus den Lautsprechern, den viele Rentner seit ihrer Kindheit kennen. Die Stimmung in diesem Stadion sorgte für eine dauerhafte Gänsehaut, so dass sich Herr Schmenker für diesen außergewöhnlichen Verein aus Nürnberg freute, obwohl vielleicht die Chance auf eine weitere Meisterschaft für den FC Vogtsburg vergeben wurde.
Auch wenn der FCV spätestens seit heute einen neuen Angstgegner hat, nämlich ein viereckiges Stück Pappe in der Farbe ROT, lauschte Manager Schmenker ein wenig gerührt den Fangesängen nach dem Spiel. Das ist keine "echte Liebe", sondern wirkliche Liebe! Würden die eigenen Fans ihm auch eines Tages einen eigenen Gesang widmen?
50.000 Menschen sagen unisono:
"Gebt den Rentnern das Kommando,
denn sie wissen was sie tun.
Der Club gehört in Rowdyhände,
Meisterschaft und kein Ende."
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geschrieben von
Schmenker
(
sportler KICKMAGAZIN
)
Knapp vorbei
Wieder hat es knapp nicht geklappt. Beim nächsten Mal bestimmt.
2. Bundesliga 1:
1. Platz und Aufstieg: FC ALICANTE (85 Punkte)
2. Platz und Aufstieg: Real Club Celta de Vigo (81 Punkte)
3. Platz und Aufstieg: VfL..Bochum (75 Punkte)
4. Platz: popo23 soccer (70 Punkte)
Die Mannschaft:
TW Wölfli, Moritz (35)
IV Rothhaar, Niklas (32)
IV Gerster, Albert (32) - 2. Ersatzkapitän
AV Loose, Dimo (32)
DM Larminach, Alain (36) - Monaco - Abwehrchef
DM Katzer, Nicolai (32)
DM Oehrl, Gunnar (31)
LM Krajewski, Dirk (36) - Mittelfeldchef
LM Rudge, Stille (31) - Aruba - Kapitän
LM Rindler, Robert (32) - 1. Ersatzkapitän
RM Ahrens, Benjamin (32)
OM Deblock, Marcel (35) - Luxemburg - Angriffchef
OM Daun, Jürgen (31)
ST Grill, Helge (35)
ST Jorquera Fortiá, Alberto Felipe (32) - Paraguay
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geschrieben von
popo23
(
der gelegentliche Popolist
)
Meisterlich! Eloah krönt eine überragende Saison mit dem Titelgewinn
Der 1. FC Eloah ist Meister der Oberliga Berlin 4! Mit einem souveränen 5:0-Heimsieg gegen Tygrysy Oświecenia setzte die Mannschaft am 26. Spieltag den perfekten Schlusspunkt unter eine außergewöhnliche Saison – und machte den Titelgewinn endgültig perfekt.
Vor 40.665 Zuschauern in der heimischen playzo Arena ließ Eloah von Beginn an keinen Zweifel daran, dass dieser Abend ganz im Zeichen der Meisterschaft stehen würde. Die Mannschaft spielte dominant, spielfreudig und mit der Selbstverständlichkeit eines echten Champions.
Bereits in der 14. Minute brachte Torjäger Helge Lense die Gastgeber in Führung. Der Angreifer, der die Torschützenliste der Liga entscheidend prägte, zeigte erneut seine ganze Klasse und ebnete den Weg für einen weiteren erfolgreichen Abend.
Nur vier Minuten später legte Schaffer nach (18.) und erhöhte auf 2:0. Eloah kontrollierte das Spielgeschehen nun nahezu nach Belieben und ließ dem Gegner kaum Luft zum Atmen. Noch vor der Pause schnürte Lense mit seinem zweiten Treffer des Tages (39.) den Doppelpack und sorgte bereits früh für klare Verhältnisse.
Auch im zweiten Durchgang blieb der frischgebackene Meister hungrig. Peters traf in der 57. Minute zum 4:0, ehe Dohrn (66.) den Schlusspunkt unter einen rundum gelungenen Fußballabend setzte.
Doch dieser Sieg stand sinnbildlich für eine gesamte Saison, die dem Verein noch lange in Erinnerung bleiben dürfte.
Mit 24 Siegen aus 26 Spielen, nur einer Niederlage und beeindruckenden 129 erzielten Toren spielte der 1. FC Eloah eine Saison, die in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich war. Woche für Woche präsentierte sich die Mannschaft dominant, effizient und mental gefestigt. Besonders bemerkenswert: Trotz der enormen Konkurrenz blieb das Meisterschaftsrennen bis zum letzten Spieltag spannend.
Werder B. lieferte Eloah über die gesamte Saison hinweg einen erbitterten Kampf um Platz 1 und machte deutlich, wie hoch das Niveau an der Tabellenspitze war. Umso größer ist die Leistung des 1. FC Eloah einzuschätzen, sich am Ende tatsächlich die Meisterschaft gesichert zu haben.
Die Mischung aus Offensivpower, mannschaftlicher Geschlossenheit und defensiver Stabilität machte Eloah letztlich zum verdienten Champion der Oberliga Berlin 4.
Nun beginnt bereits die Vorfreude auf das nächste Kapitel: die Regionalliga.
Aktuell wartet der Verein gespannt auf die Zuteilung für die kommende Saison – und damit auch auf die neuen Gegner, Stadien und Herausforderungen. Klar ist jedoch schon jetzt: Der 1. FC Eloah will nicht nur teilnehmen, sondern auch dort seine Spuren hinterlassen.
Nach dieser Saison darf man sich auf alles freuen, was kommt.
Von der Aufstiegsmannschaft zum Meisterteam – Eloah hat Geschichte geschrieben.
⸻
Zuschauer: 40.665
Tore:
1:0 Lense (14.)
2:0 Schaffer (18.)
3:0 Lense (39.)
4:0 Peters (57.)
5:0 Dohrn (66.)
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KurtGrey
(
La Familia Grey
)
Chelsea News 16/2026: Massimo de Luca stellt sich gegen Trump
Die Quartieri Spagnoli in Neapel sind laut, eng und voller Leben. Zwischen flatternder Wäsche, hupenden Motorrollern und dem Duft von Espresso empfängt uns Massimo de Luca in einem kleinen Straßencafé unweit einer Maradona-Wandmalerei. Der amtierende Vize-Präsident und frühere Präsident des FC Chelsea Neukölln wirkt verändert: erholt, ruhig, fast gelassen. Statt Klostergewand trägt er einen dunkelblauen dreiteiligen Maßanzug mit auffällig italienischem Schnitt. Immer wieder grüßen ihn Passanten mit Handschlag oder Schulterklopfen.
De Luca bestellt Espresso und Sfogliatella — und spricht dann so offen wie nie zuvor über seine Zukunft.
Redaktion: Herr de Luca, ganz direkt: Werden Sie für das Präsidentenamt kandidieren?
„Ja. Ich werde kandidieren.“
Redaktion: Das klingt nach einer endgültigen Entscheidung.
„Ist es auch. Der Verein braucht wieder Führung mit Stil, Klarheit und Würde.“
Redaktion: Viele gingen zuletzt davon aus, dass Sie sich dauerhaft aus der Vereinsführung zurückziehen.
„Das war nie mein Plan. Ich brauchte Abstand. Neapel hat mir Ruhe gegeben.“
Redaktion: Sie sprechen inzwischen offen davon, dass Ihre Flucht Sicherheitsgründe hatte.
„Ja. Das politische Klima im Verein ist toxisch geworden. Ich hatte ernsthafte Sorge um meine persönliche Sicherheit.“
Redaktion: Gegen wen richten sich diese Vorwürfe?
De Luca lächelt kurz, nimmt einen Schluck Espresso und antwortet dann ungewöhnlich scharf.
„Trump und Kalle sind am Ende vom selben Kaliber. Der eine produziert Chaos mit Lautstärke, der andere mit Geltungsdrang. Und am Ende weiß man nicht, was davon auf welchen von beiden zutrifft.“
Redaktion: Das überrascht. Viele sahen Sie bislang klar im Trump-Lager.
„Donald Trump hat sportlichen Erfolg gebracht. Das erkenne ich an. Aber Führung ist mehr als Tabellenstände.“
Redaktion: Würden Sie sagen, dass Trump sich verändert hat?
„Ich glaube, Macht verändert viele Menschen.“
Redaktion: Und Kalle?
„Kalle lebt seit Jahren davon, gegen etwas zu sein. Nicht für etwas.“
Redaktion: Wie bewerten Sie die aktuelle sportliche Entwicklung? 26 Spiele ohne Niederlage, 22 Siege, 4 Unentschieden.
„Darauf kann man aufbauen. Der Verein hat Qualität.“
Redaktion: Manche sagen allerdings, Trump sei der Architekt dieser Erfolgsserie.
„Er ist Teil davon. Aber erfolgreiche Strukturen entstehen nicht über Nacht.“
Redaktion: Kommen wir zu Ihrem sogenannten Modernisierungskurs. Kritiker sprechen bereits von einer ‚Italifizierung‘ des Vereins.
De Luca lacht erstmals laut.
„Wenn Italifizierung bedeutet, mehr Stil, mehr Kultur und mehr Lebensfreude in diesen Club zu bringen — dann nehme ich das Kompliment gerne an.“
Redaktion: Was meinen Sie konkret?
„Der Verein darf nicht nur funktionieren. Er muss leben. Schauen Sie sich hier das bunte Treiben an. Wir brauchen mehr Folklore.“
Redaktion: Sie meinen Veranstaltungen wie den früheren Maradona-Abend?
„Natürlich. Die Leute haben das geliebt.“
Redaktion: Und den Aperol-Spritz-Abend?
„Auch das. Gemeinschaft entsteht nicht durch Kommissionen und Kontrollsysteme. Sondern durch Atmosphäre.“
Redaktion: Was sagen Sie zur Rückkehr von Mosé Jourinho in die Vereinspolitik?
De Luca winkt leicht genervt ab.
„Mosé war mehrere Saisons komplett weg vom Verein. Und plötzlich erklärt er wieder jedem, wie alles laufen soll.“
Redaktion: Trauen Sie ihm eine wichtige Rolle zu?
„Der Verein hat sich längst weiterentwickelt. Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass außerhalb seiner eigenen Interviews noch viele Menschen an Mosé denken.“
Redaktion: Letzte Frage: Was wäre Ihr erstes Ziel als Präsident?
De Luca schaut kurz in Richtung Straße, wo ein Motorroller mit überhöhter Geschwindigkeit vorbeifährt.
„Dem Verein wieder Ruhe geben. Und Stil.“
Beim Verlassen des Cafés bleibt der Eindruck zurück, dass aus dem politischen Exil in Neapel mehr geworden ist als eine bloße Auszeit. Massimo de Luca wirkt nicht wie jemand, der lediglich in die Vereinsführung zurückkehren möchte.
Er wirkt wie jemand, der sie erneut übernehmen will. Und das wird Trump nicht gefallen.
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geschrieben von
Perseus47
(
Chelsea News
)
3. Matchball sitzt: JFV Cuxhaven kehrt nach 5:1 Sieg gegen FC Bockwürstchen in...
Nachdem man in den beiden vorangegangenen Spielen spielerisch und ergebnistechnisch nicht überzeugen konnte - bei den Newcomern der Saison des FC Empor Leipzig war man mit einem 1:1 (war auch schon das Ergebnis im Hinspiel - Anm. d. Red.) noch gut bedient, so ließ man im darauffolgenden Heimspiel gegen den SV Zeitz 10 alle postiven Tugenden (Ehrgeiz, Ideenreichtum, Kampfgeist, Siegeswille), welche die Mannschaft in den letzen Monaten so stark gemacht haben, vermissen.
Nun konnte man im vorletzten Heimspiel der Saison eine über zumindest knapp 70 Minuten spielerisch sowie kämpferisch ansprechende Leistung der Kampfbahnkicker beobachten, bei welchem man den FC Bockwürstchen mit 5:1 (1:0) bezwingen konnte.
Bei noch drei ausstehenden Begegnungen und nun neun Punkten Vorsprung plus einem um 27 Tore besseren Torverhältnis auf den Tabellenvierten Lok Kasabjanka sind die Chancen nicht aufzusteigen nur noch von theoretischer Natur.
Nachdem nun aber der 1.FC Klautern (76 Pkt.) gestern gegen die Riege des bereits abgesteigenden 1. FC Mulli auch nur 2:2 (1:0) spielte, kann sich der JFV Cuxhaven (74 Pkt.) sogar wieder berechtigte Ambitionen auf den Meistertitel machen. Es läuft alles auf ein entscheidendes "Finale Furioso" am letzen Spieltag am "Betze" (Fritz-Walter-Stadion) hinaus. Mindestens genauso spannend ist der Zweikampf um Platz 3, bei welchem sich der FC Empor Leipzig (68 Pkt.) und Lok Kasabjanka (65 Pkt.) duellieren. Bester Torschütze: Markus Plaßhenrich (LM) - 22 Tore
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punisher1904
(
JFV Report
)
SpVgg Goslar im Sommer-Trainingslager
SpVgg Goslar im Sommer-Trainingslager
Noch bis Freitag bereitet Cheftrainer Stephan Echsner die SpVgg Goslar im Trainingslager im Sportzentrum Grindelwald auf die kommende Oberliga-Saison vor. Der Tross der Kaiserstadtkicker wird später während der Heimreise noch zwei Testspiele bestreiten (Gegner und Uhrzeit noch offen). Schon jetzt kann festgestellt werden, dass die vergangenen Trainingstage für die Aktiven alles andere als ein Zuckerschlecken waren. „Did I tell you to walk?" Der Co-Trainer der SpVgg, Georg Goslar, brüllt wie gewohnt in einer Lautstärke, als würde er neben einem startenden Flugzeug stehen. Aber die Botschaft ist klar: In Grindelwald ist nicht gehen, sondern laufen, rennen, springen angesagt. Die zweitlauteste Stimme auf dem Platz mit malerischem Bergpanorama im Hintergrund gehört Trainer Stephan Echsner, gepaart mit den für ihn typischen lauten Pfiffen. Und wenn der Co-Trainer in einer Passübung die Profis unter Druck setzen soll, dann macht er das mit so einer Vehemenz, dass Stürmer Hendrik Rehmer die Abwehrspieler mahnt: "das ist eine Übung für uns, nicht für euch!“ Die SpVgg im Trainingslager in der Schweiz das ist Intensität pur. Ein eiskalter Gebirgsbach, der zwischen Hotel und Trainingsplatz fließt, wird immer wieder von den Spielern als Eistonne genutzt. Das Bergpanorama mag nach Urlaub aussehen - für Goslars neu gewählten Kapitän Oliver Vogt und Co. ist es das gewiss nicht. „Wir sind sehr zufrieden, im Sportzentrum Grindelwald eine Top-Location gefunden zu haben, wo wir uns unter optimalen Bedingungen vorbereiten können“, sagt Goslars Manager Christian Relkniz. „Sowohl das Hotel wie auch die Trainingsmöglichkeiten haben uns absolut überzeugt. Wir sind sicher, dass wir dort die Basis für eine erfolgreiche, zweite Oberligasaison legen.“
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geschrieben von
Kaiserstadtkicker
(
SpVg...
)
152.Kickers Cup |23.05. - 29.05.2026
Am 23.05.2026 startet der nächste Kickers Cup!
Preisausschüttung:
1.Platz 600.000, 2.Platz 500.000, 3.-8.Platz 400.000
Jeder gg Jeden
Kreisliga-1.Bundesliga
Bei Interesse einfach unter den Turnieren nach "152.Kickers Cup" suchen..
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geschrieben von
crank2
(
Kickers MAGAZIN
)
Zeitenwende
Führungswechsel in der Chefetage
Einleitung
Liebe Leser,
nach meinem Absturz infolge des verpassten Aufstiegs der KT Rinnenkings am letzten Spieltag der Vorsaison bin ich zurück in der Redaktion.
Meine Psychiaterin, Frau Dr. Harleen Quinzel, hat mir bescheinigt, dass ich wieder voll belastbar bin und arbeiten darf.
So ein Mist. XD
Warum Frau Dr. Harleen Quinzel dabei so komisch gelacht hat, erschließt sich mir allerdings bis heute nicht. Vielleicht wusste sie etwas, das ich noch nicht wusste. Vielleicht wusste sie sogar ganz genau, was mich in dieser Redaktion erwarten würde.
Denn in dem Moment, als die Tür zum Konferenzraum aufschwingt, bekomme ich plötzlich ein sehr ungutes Gefühl.
Nicht dieses „Ich-habe-den-Herd-angelassen“-Gefühl. Eher diese Sorte Nervosität, bei der der Puls plötzlich schneller wird,
obwohl der Kopf noch gar nicht verstanden hat, warum.
Das ist also meine neue Chefin? Julia Reich – die Stieftochter von Verleger und Chefredakteur J. Jonah Jameson.
Der Name klingt schon nach Schlagzeile. Nach Titelseite. Nach Ärger.
Ich wette, sie ist mit dem Learjet direkt aus New York eingeflogen – geschniegelt, geschniegelt, geschniegelt… und brandgefährlich.
Angeblich hat sie in den USA die Auflage der Zeitung „Picture“ in nur sechs Monaten verdoppelt.
Man erzählt sich, sie hätte dafür kaum geschlafen, rund um die Uhr gearbeitet und dabei ganze Redaktionen um den Finger gewickelt. Angeblich konnte Julia Reich mit Charme, Ehrgeiz und diesem berüchtigten Blick selbst die härtesten Kritiker weichkochen —
unabhängig vom Geschlecht. Für den Erfolg ging sie angeblich bis an ihre körperlichen Grenzen.
Vielleicht sogar ein kleines Stück darüber hinaus.
Als sie den Raum betritt, wird es still. Nicht dieses höfliche Büro-Schweigen.
Eher diese Art von Stille, die entsteht, wenn plötzlich alle denselben Gedanken haben.
Und als ihre Absätze langsam über den Boden klicken, fühlt sich der Konferenzraum plötzlich kleiner an.
Wärmer. Dichter. Fast elektrisch.
„Liebe Kolleginnen und Kollegen“, beginnt sie und stellt ihre Tasche langsam auf dem Tisch ab, „mein Stiefvater hat mir die Verantwortung für diese Zeitung übertragen. Und ich werde mein Bestes tun – nein, alles tun –, um dieses Verlagshaus an die Weltspitze zu führen!“
Sie sagt das mit einem Blick, der hängen bleibt.
Ein Blick, der sich festkrallt wie Fingernägel auf nackter Haut.
Die ist ja so verrückt wie Harley Quinn – nur heißer.
Gefährlich heiß.
Und gefährlich auf eine Art, die wahrscheinlich in keinem Arbeitsvertrag dieser Welt erwähnt wird.
Meine Gedanken machen sich bereits selbstständig.
„Nach dem letzten Bestechungsversuch von Herrn van Heutchen hat sich mein Stiefvater nach Miami zurückgezogen. Er hatte keine Lust mehr auf den Stress. Bei unserem letzten Telefonat sagte er nur: Die Presse bleibt frei! Oder so ähnlich… ich habe ihn nicht ganz verstanden. Er hatte ständig ein Glas Champagner in der Hand und eine Zigarre im Mund. Ich glaube, er ist glücklich.“
Na, der Bestechungsversuch ist wohl gründlich daneben gegangen, denke ich und muss mir ein Grinsen verkneifen.
„Unsere Zeitung hat 27 Millionen Abonnenten weltweit – das ist eine große Verantwortung.“
Für eine halbe Sekunde herrscht absolute Stille.
Dann geht ein kaum unterdrückbares Kichern durch den Raum. Selbst Klara muss sich sichtbar zusammenreißen, während ich krampfhaft versuche, ernst zu bleiben — mit eher mäßigem Erfolg.
Julia blinzelt kurz irritiert, fängt sich aber erstaunlich schnell wieder.
Fast so, als wäre sie es gewohnt, selbst nach einem Stolperer einfach weiterzulaufen — vorzugsweise in verdammt hohen High Heels.
„Wie kommen Sie denn auf diese Zahl, Frau Reich?“ frage ich und wische mir die Tränen aus den Augen.
„Mein Stiefvater sagte, die Zeitung habe 27 Abonnenten. Ich bin davon ausgegangen, dass es 27 Millionen sind…?“
Ihre Stimme verliert kurz an Spannung. Ihr Blick sucht Halt. Fast süß. Fast gefährlich.
„Nein“, sagt Karla Kolumna ruhig und nimmt einen Schluck Wasser, „es sind 27 Liebhaber des freien Journalismus. Ganz ohne zusätzliche Nullen.“
Betretenes Schweigen legt sich über den Raum.
Dicht. Schwer. Fast intim.
Man hört plötzlich nur noch ruhiges Atmen und das leise Klirren eines Wasserglases. Für einen Moment fühlt sich der Raum seltsam eng an — als würde niemand zu tief Luft holen wollen.
Dann richtet Julia sich langsam wieder auf.
Und plötzlich ist sie wieder voll da.
Diese Energie. Dieses Feuer.
„Also gut! Auch wenn die meisten Leser gar keine Vorstellung davon haben, wie viel Aufwand es ist, eine unterhaltsame Zeitung zu machen, sind wir den Aktionären… äh… der Wahrheit verpflichtet!“
Mit neuem Selbstbewusstsein richtet sie sich auf. Die Unsicherheit ist verschwunden.
Jetzt steht da keine nervöse Verleger-Tochter mehr. Jetzt steht da eine Frau, die beschlossen hat, den ganzen Raum an sich zu reißen — und niemand scheint etwas dagegen zu haben.
„Ab sofort weht hier ein anderer Wind. Wir geben den Leuten genau das, was sie wollen: Drama, Sex und Gewalt! Heiße Bilder, wenig Text und große Buchstaben! Schlagzeilen, die knallen. Bilder, die unter die Haut gehen. Dinge, die man nachts heimlich nochmal anschaut. Geschichten, bei denen der Puls steigt und der Finger plötzlich länger auf der Seite bleibt als geplant.“
Ein aufgeregtes Raunen geht durch den Raum.
Ich merke plötzlich, wie ich jedes einzelne Wort aufsauge. Selbst Klara, die eben noch skeptisch wirkte, verfolgt Julias Auftritt inzwischen mit einer Aufmerksamkeit, die fast schon bewundernd wirkt.
„Hier in Deutschland ist das so eine Sache…“ versucht Klara einzuwenden.
Julia winkt sofort ab.
„Papperlapapp! Die Pressefreiheit ist unantastbar! Hier laufen ‚Eis am Stiel‘ und ‚CSI: Miami‘ mittags im Free-TV. In der Tagesschau,
der Bildzeitung und selbst im KiKA-Kanal gibt es härtere Inhalte als in unserem Hochglanzmagazin.“
Sie lehnt sich leicht auf den Tisch.
Dabei beugt sie sich gerade weit genug nach vorne,
um wirklich jedem im Raum die volle Aufmerksamkeit zurückzuholen.
„Außerdem arbeitet unsere Redaktion mit ChatGPT – die härteste Tür in Sachen Jugendschutz überhaupt! Was ChatGPT zulässt,
ist definitiv sauber und nicht dirty!“
Klara lächelt nervös.
Man spürt, wie sich etwas verändert.
Wie Spannung langsam in Neugier kippt.
Die Luft wird wärmer. Dichter. Gefährlicher.
Fast so, als hätte jemand heimlich den Sauerstoff gegen Adrenalin ausgetauscht.
Alle atmen durch.
Drei Minuten – und der Raum fühlt sich plötzlich völlig anders an.
Ich kann es nicht steuern, nicht erklären — aber plötzlich klopfe ich zustimmend auf den Tisch. Und Klara tut es direkt danach ebenfalls.
„Wir müssen die Dinge richtig anpacken! Fester zupacken, tiefer graben, uns die Finger schmutzig machen.“
Ihre Stimme wird tiefer. Rauer.
„Vielleicht bekommen wir auch mal eins auf den Hintern – von Lesern oder Zensoren. Na und? Dann lecken wir unsere Wunden…
und kommen zurück.“
Sie lächelt dabei.
Dieses Lächeln sollte wahrscheinlich unter das Waffengesetz fallen.
„Stärker. Schärfer. Hungriger.“
Sie macht eine kurze Pause.
Lässt den Moment wirken. Kostet ihn aus.
Und verdammt…
sie weiß ganz genau, wie sehr sie diesen Raum inzwischen in der Hand hat.
Niemand im Raum sagt etwas.
„Wer sagt denn, dass das keinen Spaß machen darf? Mein Ziel: Wir verdoppeln die Abonnentenzahl bis 2027. Wir setzen neue Maßstäbe. Wir fesseln unsere Leser wieder – so sehr, dass sie nicht mehr loskommen.“
Sie blickt einmal langsam durch den Raum.
„Sie sollen süchtig werden nach unseren Geschichten. Nach Bildern, die sich einbrennen. Nach Schlagzeilen, die den Puls hochtreiben.“
Ein leichtes, verdammt selbstsicheres Lächeln gleitet über ihre Lippen.
„Die Presse bleibt frei! Wer uns nicht mag, darf uns ignorieren — sollte uns aber trotzdem respektieren.“
Sie macht eine kleine Pause.
„Wir werden für große Unterhaltung sorgen. Genau dafür spielen wir.“
Noch eine Pause.
Dann dieses Funkeln in ihren Augen.
„Und wir spielen, um zu gewinnen.“
Stille.
Keine peinliche Stille. Keine unsichere Stille.
Diese gefährliche Art von Stille.
Die entsteht, wenn Menschen plötzlich merken, dass sie gerade angefangen haben, an etwas zu glauben.
Dann hebt sie leicht das Kinn.
„Wir werden der Babo auf dem Zeitungsmarkt. Too big to fail. Unantastbar.“
Julias Begeisterung reißt uns plötzlich mit. Fast gleichzeitig erheben wir uns von unseren Stühlen und applaudieren unserer neuen
Boss Lady mit ehrlicher Begeisterung.
Sogar Klara klatscht jetzt begeistert mit — und das will wirklich etwas heißen.
So eine Rede hat dieser Raum noch nicht erlebt.
Euphorisiert lasse ich mich zurück in meinen Stuhl sinken. Ich lehne mich zurück, lockere meinen Kragen und denke nur:
Das hier könnte verdammt spannend werden.
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geschrieben von
van Heutchen
(
KT Rinnenkings
)
3.cü gol krallığı kupası ve şampiyonluk
Peer Jungmann landesliga sezonunu 29 golle zirvede tamamlayarak kendisinin 2.ci kulüp tarihinin 3.cü gol krallığı kupasına ulaştı.
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geschrieben von
ilyas47
(
Altınordu FK
)
New Seasons
Greets an die Fans!
durchhalten
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geschrieben von
Catsche
(
-BOLZBLATT-
)
Anlässlich zum Finale des Meisterpokals (5740) , ein Finale zweier Freunde
Was für eine Reise!
Der VfL Dynamo Tresen steht völlig unerwartet im Finale des Meisterpokals – und das nach einem Auftritt, den selbst die kühnsten Optimisten so nicht eingeplant hatten. Im Halbfinale ließ man dem FC Copacabana keinerlei Luft zum Atmen und zog mit einem souveränen 1:9-Auswärtssieg eindrucksvoll ins Endspiel ein. Ebenso beeindruckte die Mannschaft um Manager Karto mit einem Souveränen 7:0 vor Heimischer Kulisse gegen den 1. FC Paulsenstadt .
Eine Demonstration von Effizienz, Spielfreude und dem gewissen Etwas, das diesen Verein seit jeher auszeichnet.
Doch nun wartet das große Finale – und damit nicht nur ein sportlicher Höhepunkt, sondern vor allem ein Treffen unter Freunden.
Am morgigen Abend um 20:00 Uhr kommt es zum Duell mit dem Team Kartoffelkäfer, angeführt von Manager Karto. Auf dem Papier ist die Rollenverteilung klar: Der Gegner bringt die nominell deutlich stärkere Mannschaft auf den Platz. Doch wer den VfL Dynamo Tresen kennt, weiß, dass solche Statistiken in dieser Begegnung nur eine Nebenrolle spielen.
Denn dieses Finale ist mehr als nur ein Spiel. Es ist ein Treffen zweier Vereine, die sich nicht über Rivalität definieren, sondern über Respekt, Humor und gemeinsame Geschichte. 90 Minuten gegeneinander – und danach garantiert wieder miteinander.
Unabhängig vom Ergebnis wird es keinen Verlierer geben. Der wahre Sieger steht bereits fest: der Vereinsgeist und die Freundschaft zwischen beiden Lagern. Nach dem Schlusspfiff ist wie immer alles angerichtet für eine gemeinsame Feier – selbstverständlich inklusive Freibier und der Erkenntnis, dass Fußball am schönsten ist, wenn er Menschen verbindet.
Ob Pokal oder nicht: Morgen Abend zählt nicht nur das Ergebnis, sondern das Erlebnis.
Ein Spiel der Freundschaft. Emotionen pur. Und danach: ein Tresen, ein Bier, ein gemeinsamer Abend.
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geschrieben von
Marco Schüppe
(
Die Tresenpost
)
İlk 500 güç oyuncumuz
27 yaşındaki Alman kalecimiz Karl Waldberger 500 güce ulaşan ilk oyuncumuz olarak kulüp tarihine geçti. 24 yaşında 430 güç kalitesindeyken takımımıza dahil olduğu dönemde de 250 güce ulaşan ilk oyuncumuz olma rekorununda elinde bulunduruyor
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geschrieben von
ilyas47
(
Altınordu FK
)
Eine Saison zum durchatmen
Winterpause !!! Doch beim 1 Fc Brühl ist die Stimmung sehr gelassen und entspannt. Während andere Vereine in Abstiegsangst den Transfermarkt leer fegen oder wieder andere in Aufstiegsträumen schweben, schlendern die Brühler vergleichsweise ruhig dem Saisonende entgegen. Der Verein befindet sich im oberen Tabellenviertel ohne etwas mit dem Aufstieg zu tun zu haben. Einziger Unruhe Faktor ist Wörn Helmut, der Rekordspieler des 1 Fc Brühls wird den Verein im Sommer verlassen und mit 33 Jahren in Rente gehen. Nun muss sich der Verein auf der OM Position neu umsehen. Es gäbe da zwar ein bis zwei Jugendspieler, die schon weit in ihrer Entwicklung sind, doch um nächste Saison in die 3 Liga aufzusteigen braucht es mehr.
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geschrieben von
Kendiza
(
aktuelles aus Brühl
)
Transfermarkt
Transfermarkt
Mannschaftslogo im VereinsprofilFC Loverpool hat dein Ablö125 seangebot für Hartley, Neal angenommen.
Du kannst nun mit dem Spieler verhandeln.
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Hartley, Neal TW 665 33 125 mio
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geschrieben von
tiekerhook
(
Schäferhund
)
SpVgg: Zweite Oberliga-Saison, höhere Ziele
SpVgg Goslar: Zweite Oberliga-Saison, höhere Ziele
Die punktspielfreie Zeit ist für die Spieler der SpVgg Goslar um Kapitän Oliver Vogt vorbei. Nach den Leistungstests startet am Sonntag die neue Oberliga-Saison. Im ersten Saisonspiel in Braunschweig gegen Teufel22 soll "die Grundlage für eine erfolgreiche Saison" gelegt werden, sagt Goslars Cheftrainer Stephan Echsner. Der SpVgg-Coach hat mit seinem Trainerteam den Start in die zweite Saison unter seiner Regie akribisch vorbereitet und freut sich darauf, seine Jungs „von der Leine zu lassen“. Mit Neuzugang Oliver Vogt, der vom Drittligisten VFL Federball 1900 in die Kaiserstadt wechselte, soll es in der Oberliga Sachsen 3 möglichst nach oben gehen. In der vergangenen Saison wollte man einen einstelligen Tabellenplatz erreichen. Dieses Ziel wurde mit Platz sieben auch erreicht. Dabei wäre unter Umständen mehr drin gewesen. Doch der Aufstieg war ja auch nicht eingeplant. Trotzdem dürften den Verantwortlichen um Manager Christian Relkniz klar geworden sein, was dieser jungen Mannschaft in der abgelaufenen Saison fehlte: die Widerstandsfähigkeit. Gegen die absoluten Spitzenteams fehlte häufig die Ordnung. Die Ziele des Vereins , des Managements und des Trainerteams bleiben ambitioniert. „Ich will unter die Top sechs der Liga kommen!", so die Kampfansage von Echsner jüngst in einer Medienrunde. "Ob man dann einen Aufstieg schafft oder nicht, kann niemand garantieren. Aber es wäre gelogen, wenn ich nicht die Zielsetzung hätte, irgendwann mit der SpVgg aufzusteigen", stellt der Cheftrainer klar. Den eingeschlagenen Weg, seine Mannen im 3-4-3 agieren zu lassen, will er beibehalten.
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geschrieben von
Kaiserstadtkicker
(
SpVgg Goslar
)