Abschiedsfest
Das Kohlrouladenfest ist vorbei und die Rückrunde der Saison ist gestartet. Zeit für einen Rückblick:
Diesmal stand das Fest unter einem traurigen Motto: die letzten beiden Stammspieler der Meistermannschaft gehen in den verdienten Ruhestand. Es sind die vielleicht wichtigsten Mitglieder dieser glohrreichen Mannschaft und jetzt schon Legende.
Zuerst ist da der 43-jährige Schweizer Karl-Heinz Holzbrecher. Er kam vor Urzeiten (vor mehr als zehn Saisons) vom Traditionsverein Lok Hoyerswerda2 (Manager: Leon2209) zu uns und musste für seinen Stammspielerplatz noch zwei Saisons warten. Ab da war er dann aber die Nummer 1 im Tor, aber als Rückennummer wollte er immer die 82 tragen. Er ist einer der stärksten Spieler, die jemals das Trickot der Prinzessinnen getragen haben.
Karl-Heinz Holzbrecher, TW 770, wird uns mit 44 Jahren verlassen.
Der zweite schwere Verlust ist der Litauer Ipolitas Maciejauskienë, unser Mannschaftskapitän und RM. Er kam von dem etablierten, aber noch nicht sehr alten Verein FC Bayern2602 (Manager: Andy260293) zu uns. Zu diesem Zeitpunkt spielten die Prinzessinnen schon zwei Saisons ohne echten Mannschaftsführer und suchten verzweifelt nach jemanden wie Ipolitas. Seine ruhige und immer freundliche Art wird uns fehlen.
Ipolitas Maciejauskienë, RM 710 + Kapitän, wird uns mit 41 Jahren verlassen.
AV Fredy Blome (31 Jahre) wird der neue Kapitän (Spielführer) der elf Prinzessinnen. Er ist schon lange der Chef der Abwehr und dementsprechend mit der Mannschaft verwachsen.
TW Jürgen Jemmi (24 Jahre) aus der eigenen Jugend steht zur Verfügung, eine geborene Prinzessin!
Wir suchen nach jemand stärkeren, zugegeben, aber Jürgen ist eine echte Bank, denn er hat bei Karl-Heinz Holzbrecher gelernt. An seinem Einsatz in der Mannschaft besteht kein Zweifel, aber es könnte noch einige Saisons dauern.
RM Jacob Maxwell (29 Jahre) von den Bahamas wird die Spielposition von Ipolitas übernehmen.
Unser Spielführer und Rechtsaußen Ipolitas Maciejauskienë hatte zu seinem letzten Kohlrouladenfest wieder die litauische Fangruppe „vienuolika princesių gerbėjų klubas“ mit ins Boot geholt. Wir hoffen, dass uns diese Fangemeinschaft auch nach der Heimkehr von Ipolitas erhalten bleibt.
Es gab:
- köstliche Cepelinai/Zeppelinas (Kartoffelklöße mit Hackfleischfüllung)
- Balandėliai (Kohlrouladen)
- Kugelis (Kartoffelpudding)
Als Nachtisch war die Auswahl riesig:
- Šakotis - litauischer Baumkuchen
- Spurgos - litauische Quarkbällchen
- Šimtalapis - Hefekuchen mit Mohnfüllung
- Kūčiukai - litauisches Gebäck aus Hefeteig und Mohn
Karl Heinz Holzbrecher präsentierte mit dem Luzerner Fanclub „älf-Prinzässinnen“ schweizerische Spezialitäten.
- Zürcher Geschnetzeltes
- Papet Vaudois
- Tartiflette Reblochon
- Graubündner Capuns (Mangoldrouladen mit Käse)
- Basler Laubfrösche (Spinatrouladen)
- Zuger Chabisbünteli (Kohlrouladen)
An Beilagen gab es Zopfbrot und Rösti.
Tolle Auswahl an Nachtisch:
- Bündner Nusstorte
- Basler Leckerli
- Meitschibei
- Glarner Pastete
- Birnbrot
- Mandelfisch
Selbstverständlich gab es auch Kohlrouladen von anderen Fangruppen und von unserem Chefkoch Franz Celdran. Sie waren wieder ganz ausgezeichnet und wir danken allen Anwesenden für ihren Einsatz. Andererseits bitten wir auch um Verständnis dafür, dass wir uns im Artikel auf die beiden scheidenden Legenden fokussieren. Danke.
Gerüchte zum Thema „Torwarttrainer der schweizerischen Nationalmannschaft“ und „Trainerstab der litauischen Nationalmannschaft“ sind uns auch zu Ohren gekommen. Es sind Gerüchte, nicht mehr.
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Feine Dame
(
die Ballsaal-Nachric...
)
SpVgg Goslar lässt Punkte liegen
„Absolut unnötig“: SpVgg Goslar stolpert gegen gekochtes Gekröse
Sie hatten es sich so schön ausgemalt: Mit einem Sieg über gekochtes Gekröse wollten die Spieler der SpVgg Goslar vor 11.676 Zuschauern den Abstand auf Platz 4 verkürzen. Doch am Ende herrschte bei den Goslarern große Ernüchterung. Denn beim Schlusspfiff stand nach einer kämpferisch starken Leistung nur ein 2:2 (1:1) auf der Anzeigetafel. „Das war absolut unnötig. Letztlich ist das Spiel so gelaufen, wie wir es befürchtet haben“, sagte Trainer Stephan Echsner. „Wir haben uns irgendwann den Schneid abkaufen lassen. Daher muss man auch von einem verdienten Punktverlust sprechen.“ Es war von Beginn an das erwartet hart umkämpfte Spiel, in dem beide Teams keinen Zentimeter Boden verloren gaben. Die spielerisch bessere Mannschaft waren jedoch die Gäste aus Goslar, die nach einem ausgeglichenen Beginn das Heft des Handelns immer mehr in die Hand nahm und nach 17 Minuten verdient in Führung gingen. Karl Kornexl hatte sich auf der rechten Seite bis zur Grundlinie durchgesetzt und in die Mitte gepasst, wo Alfred Wurzer zum 1:0 einschob. Ärgerlich für die SpVgg, dass die bis zu diesem Zeitpunkt kaum Gefahr ausstrahlenden Gastgeber in der 30. Minute zum 1:1 Ausgleich kamen. Bei diesem Spielstand blieb es auch bis zur Pause. Nach dem Wechsel hatte Goslar keine Probleme, erneut wieder ins Spiel zu finden. Schnell übernahmen sie wieder das Kommando und gingen in der 50. Minute erneut in Führung. Nach einem gewonnenen Laufduell überwand Urban Dolanc Torwart Kristian Formann zum 1:2 – ein Treffer, der nicht die erhoffte Wirkung entfachte. Denn anschließend lief bei der SpVgg nichts mehr zusammen. „Wir haben es nicht hinbekommen, den Ball vernünftig nach vorne zu spielen. Das war komplett zu wenig“, kritisierte Echsner. Goslar ließ jeden Zug zum Tor vermissen, war viel zu ideen- und harmlos, um alle Zähler mitzunehmen. Letztlich gelang den Gastgebern durch Eugen Meier der glückliche, aber nicht unverdiente Ausgleich. Und so war der Frust am Ende bei der SpVgg, die unnötig zwei Punkte liegen ließ.
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Kaiserstadtkicker
(
SpVgg Goslar
)
Turnier: am 16.5 ohne Credits
https://fussballcup.de/#/index.php?w=301&area=user&module=tournament&action=tournament&tournament=558886§ion=own&_=1778499749
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chuckyBS79
(
BVB Löwen
)
Pech
FC Bamberg ist ganz knapp nur 4.in der Regionalliga geworden.Wie heisst es? Mund abwischen und weiter gehts,kommende Saison muss es klappen.
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RalphM
(
FC Bamberg
)
Mega-Transfer offiziell
Mega-Transfer offiziell: SpVgg Goslar verpflichtet Oliver Vogt
Die gestrige 2:4 Heimniederlage gegen die Siberia Allstars geriet zur Nebensache. Denn der Wechsel von Oliver Vogt vom Drittligisten VFL Federball 1900 zur SpVgg Goslar hat sich in den letzten Wochen bereits angedeutet, jetzt ist der Deal unter Dach und Fach. Die Goslarer haben die Verpflichtung des erfahrenen defensiven Mittelfeldmannes offiziell bestätigt. Lange hat die SpVgg Goslar eine Verstärkung für das defensive Mittelfeld gesucht. Mit der Verpflichtung von Oliver Vogt haben die Kaiserstädter eine der wichtigsten Kaderbaustellen behoben. Wie der Verein heute bekannt gab, wechselt der 24-Jährige vom Drittligisten VFL Federball 1900 in die Kaiserstadt. Vogt hat einen Drei-Jahres-Vertrag in Goslar unterschrieben. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge zahlt die SpVgg eine Sockelablöse von rund 12,5 Millionen Euro für den Mittelfeldspieler. Zusammen mit seinem Gehalt, welches sich dem Vernehmen nach auf mindestens 450.000 Euro pro Jahr belaufen soll, kostet die SpVgg das komplette Vogt-Paket knapp 15 Millionen Euro. Vogt erhält bei der SpVgg die Rückennummer 6. Goslars Trainer Stephan Echsner sagte zu dem Deal: „Oliver Vogt ist ein erfahrener Spieler mit enormer Qualität, tollen Fähigkeiten und einer großen Verlässlichkeit. Er wird unserer Mannschaft sofort weiterhelfen. Wir sind froh, dass wir ihn für die SpVgg gewinnen konnten. Solche Transfers funktionieren, wenn jedes Rad ins andere greift. Unsere Fans können sich auf einen außergewöhnlichen Spieler freuen.“ Goslars Manager Christian Relkniz erklärte: „Mit Oliver Vogt ist es uns gelungen, einen für Oberliga-Verhältnisse erstklassigen Mittelfeldspieler zu verpflichten. Mit ihm kommt eine echte Spielerpersönlichkeit vom VFL Federball 1900 zu unserer SpVgg. Als Team konnten wir diesen Transfer gemeinsam zielgerichtet umsetzen und freuen uns auf einen Top-Spieler, der unserer Mannschaft wichtige Impulse geben und auch die Oberliga bereichern wird. Wir bedanken uns beim VFL Federball 1900 für die jederzeit fairen und seriösen Verhandlungen."
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Kaiserstadtkicker
(
SpVg...
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SpVgg Goslar unterliegt erneut
SpVgg Goslar unterliegt erneut
Die SpVgg Goslar hat das vorletzte Spiel der Saison bei Nordkurve17 verloren. Zwar präsentierten sich die Gäste aus Goslar besser als am letzten Spieltag, unter dem Strich war die Niederlage aber dennoch wieder verdient. Die Kaiserstadtkicker unterlagen am Montagabend mit 1:3 (0:2). Philipp Beschorner (27. Minute), Marius Rauscher (39.) und Antonio Berardi (73.) trafen für die Hausherren zum Sieg, zwischenzeitlich konnte Ronny Thode (49.) für die SpVgg noch verkürzen. Während die SpVgg erst einmal darum bemüht war, Ordnung ins eigene Spiel zu bekommen, wurde sie von den Hausherren ein ums andere Mal hoch angepresst. Die Folge: Viele Ballgewinne für Nordkurve17. Und genau so einer leitete in der 27. Minute den Führungstreffer der Gastgeber ein. Nach einem schnellen Ballgewinn landete die von Philipp Beschorner geschlagene Flanke im Gästetor. Beim 2:0 sah der Schlussmann der SpVgg nicht gut aus, weil er zu lässig und überheblich im Fünfmeterraum den Ball an Marius Rauscher vorbeispielen wollte. Doch Rauscher war aufmerksam, hielt den Fuß rein und der Ball landete im Tor. Die SpVgg musste mutiger im Spiel nach vorne werden, um die eigene Abwehr zu entlasten und tat dies auch. Das wurde auch unmittelbar nach der Pause belohnt, als Ronny Thode die Kugel aus halblinker Position cool in rechte Eck einschob. Mit dieser Aktion wuchs sichtbar das Selbstbewusstsein der Goslarer. Die SpVgg schien besser mit dem Tempo der Gastgeber mithalten zu können, verschlief aber bei einem Angriff von rechts die Zuordnung. Berardi stand dadurch völlig frei und hatte keine Mühe, den Ball per Kopf im Tor der SpVgg zu versenken.Wieder mussten die Gäste aus der Kaiserstadt also einem 2-Tore-Rückstand hinterherlaufen und wieder wurden sie im Spiel nach vorne mutiger. Doch mehr als Halbchancen ergaben sich nicht, weil Nordkurve17 kompakt verteidigte. Durch die 1:3-Niederlage rutschte die SpVgg in der Tabelle auf Rang sieben zurück. Der letzte Kraftakt dieser Saison wartet auf die SpVgg am morgigen Dienstag. Dann empfangen sie im heimischen Stadion Am alten Lokschuppen den frisch gebackenen Meister, WSC Wackerstampfer Porta Westfalica.
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Kaiserstadtkicker
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SpVgg Goslar
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Saison im Mittelfeld beendet
Die Rückrunde verlief unspektakulär, der FCB beendet die Saison im Mittelfeld.
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Lauternfan
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1.FC Büchenbeuren
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