08.02.2026 Top News Jetzt registrieren

Verabschiedung mit Rekord

Time to say goodbye!

Am 06.02.2026 verabschiedet sich die Mannschaft des FSV Waldpark.
Denkwürdig was auf die Beine gestellt wurde und welche Stärke das Team erreichte, aber dazu später mehr.

Mit zarten 19 Jahren wurde das Team zusammen gestellt, dies gelang mit leichter Schwierigkeit, da es lange keinen RM gab.
Aber auch da gab es durch Zufall noch eine "Rakete", die natürlich sofort verpflichtet wurde.

Lang passierte nichts, außer das man zwischen der zweiten und dritten Liga pendelte.
Es war lang nicht klar ob man den Zwangsabstieg in die RL in Kauf nehmen muss, um bessere Rentenverträge zu haben.
Aber man Riskierte es und blieb in der dritten Liga und dies sollte belohnt werden.
Mit ziemlich perfekten Rentenverträgen, startete man dann in die erste Liga durch und holte auch schnell EL Tickets.

Jedoch hatte man oft stärkere Teams in der Liga, somit wurde es lang nichts mit dem Titel.
In den letzten beiden Saisons konnte man dann aber zeigen was das Team drauf hat und legte los.
Zusammen konnte das Team folgende Titel sammeln:
2x Meister
2x Meister Pokal
4x Torjäger
2x Champions League
2x Europa League

Die letzte Saison war nochmal eine Fabelsaison und der FSV marschierte.





Der i Punkt erfolgte 2 Tage vor Schluss, als die Mannschaft tatsächlich den im Forum seit 2016 bestehenden AS Rekord knackte.
In der "Hall of Fame" des Forum, sicherte sich der FSV den ersten Platz, worauf man sehr stolz sein kann.
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte...





In dem Sinne verabschiede ich mich von meinem Team und wünsche den Männern ein schönes Rentner leben.


Vielen Dank fürs Bewerten und Kommentieren.
Habt ein schönes Wochenende!





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geschrieben von Stefan1285 ( Eisinger Tagesblatt )

Honkyschwonkgerangelzwischenflaschenpost

Vom Wanderpokal zur Immobilie?

Das vierte Honkyschwonkgerangel im Umbruch?!

Harry mit seinem V-Team 66 segelt hoch am Wind und führt, nach gut der Hälfte der Duelle, das Feld der Honkyschwonkrangler souverän an.
Er steuert somit bis dato einer ungefährdeten Titelverteidigung entgegen, was ein Novum in diesem Wettstreit darstellen würde.

Dem Vernehmen nach beginnt sich bereits in Harry’s Trophäenschrank eine dünne Staubschicht auf dem Honkyschwonkal zu bilden…
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geschrieben von Hein Seemann ( BBFC Logbuch )

Schlittschuhfahren im Sommer

Natürlich kam es vollkommen anders. Der Wagen wurde angehalten. Die Polizei nahm Meier fest, und Bruno, ich und die Streichholzschachtel wurden achtsam in Gewahrsam genommen. „Wir bringen euch zurück nach New Berlin. Da seid ihr in Sicherheit.“, sagte einer der Beamten.

Das Erwachen aus einem Alptraum ist wie Schlittschuhfahren im Sommer. In diesem Fall waren es meine Nachbarn. Es herrschte wie üblich Stress und polterte so laut, dass man es im ganzen Haus hören musste. Der Wecker neben meinem Bett zeigte die Uhrzeit an. Es war 5 Uhr 42. Irgendwer hatte schon die Bullen gerufen, doch das Geschrei und Gepolter wurde dadurch nicht leiser. Jedenfalls war mit nochmal einschlafen Sense. Die Neugier trieb mich aus dem Bett. Verschlafen näherte ich mich meiner Wohnungstür und linste durch den Spion.
„Halten Sie Ihren Hund zurück!“, rief einer der Beamten. „Bruno, sitz!“, befahl mein Nachbar. Bruno gehorchte und mir wurde augenblicklich schlecht. Ich torkelte zurück in mein Wohnzimmer und sah aus dem Fenster das Blaulicht. Ein Krankenwagen war auch dabei. Wie üblich würden sie die Dame des Hauses darin einquartieren um sie ein paar Stunden später wieder zu entlassen, und dann ging der ganze Firlefanz von vorne los. Mir taten nur die beiden Töchter leid, die das ganze Elend in ihrer Zukunft wer weiß wie zu verarbeiten hatten.
Inzwischen wurde es wieder ruhiger. Ich hatte noch zwei Stunden Schlaf vor mir und gedachte die auch zu nutzen. Aber wenn man einmal wach ist, ist das leichter gesagt als getan. Nach eineinhalb Stunden hin und her wälzen schlief ich schließlich ein und wachte pünktlich um acht wieder auf. Alles war wie immer. Ich war keine zwei Millimeter groß und im Haus war es ruhig. Was für ein verrückter Traum. Nach der Morgentoilette und einem Kaffee fuhr ich mit meinem Kleinwagen in mein Hausmeisterbüro. Dort erwartete mich bereits mein Chef. Er war in keiner guten Stimmung. Noch bevor ich ihn mit Freundlichkeit erdrücken konnte keifte er mich an. „Ihr Arbeitstag beginnt um 6 nicht um 9 Uhr 43! Ist daran irgendetwas unklar?“
„Nein Herr Meier.“
„Und wie kommt es, dass Sie dennoch permanent zu spät kommen?“
„Chronischer Schlafmangel, Herr Meier.“ Meier schluckte, bevor er aussprechen konnte was ihm offensichtlich unter den Nägeln brannte. „Wenn Sie nicht so gut wären, und wenn es mehr fähige Bewerber für Ihren Job gäbe, hätte ich Sie längst entlassen! Und wo ist eigentlich Klawitter?“
Verdammt, dachte ich. Normalerweise war mein Assistent ein Muster an Beständigkeit um meine Schlafgewohnheiten zu erklären. „Keine Ahnung, Chef. Ich werde ihn sofort anrufen.“
„Tun Sie das! Was für ein Saustall!“ Seine Hand rauschte durch meinen unaufgeräumten Akten- und Formblätterberg auf dem Schreibtisch wie ein Tornado.
Tut tut tut tut „Klawitter!“
„Ich bins, dein Chef, wo bleibst du?“
„Mein Chef? Ab heute kannst du mich mal! Such dir einen neuen Idioten, ich bin raus, hahahahaha!“ tutututut
Viel Zeit angesichts dieser Ansage blieb mir nicht. „Er hat gerade gekündigt, Chef.“
„Verdammter Hurensohn!“, erwiderte Meier gefasst und fuhr fort. „Wird nicht leicht Ersatz zu finden. Seien Sie in Zukunft pünktlich. Für Klawitters Ausfall erhalten Sie drei Prozent mehr Lohn bis Ersatz da ist.“ Noch bevor Meier das Büro verlassen konnte wucherte in mir ein Gedanke der unbedingt raus musste. „Da fehlen noch 97 Prozent, wenn ich die Arbeit für zwei erledigen soll!“ Meier drehte sich um. Sein kaltes Mondgesicht musterte mich von oben bis unten. „Sie kriegen sieben Prozent mehr oder Arbeitslosengeld. Und ab morgen sind Sie gefälligst pünktlich auf der Arbeit! Verstanden?“
Mein Widerstand war gebrochen. Vielleicht lag es auch an diesem verrückten Traum. „Verstanden bei zehn Prozent.“, hörte ich meinen rebellischen Geist Worte formen die mir jedoch nicht von der Zunge glitten und stattdessen „Ja“ sagten. Meier nickte zufrieden. „Und lesen Sie Ihre E- Mails! Auch so ein Schwachpunkt von Ihnen!“, sagte er im gehen und ließ mich allein. Kaum war er raus schnappte ich mir mein Telefon und rief Klawitter an.
„Was willst du!“
„Sag mal bist du vollkommen irre geworden?“
Klawitter atmete schwer am anderen Ende der Leitung. „Das gleiche könnte ich auch über dich sagen.“, antwortete er leise. „Was meinst du damit?“
„Du hast keinen blassen Schimmer mehr darüber wo du bist und was du bist, oder?“
„Was ist das denn für eine bescheuerte Frage!“ Ein scheußliches Lachen drang aus dem Hörer. Es vermischte sich mit der Dystopie meines Traums der mir plötzlich immer realer vorkam.
„Es ist als würdest du im Sommer versuchen Schlittschuh zu fahren, oder?.“, erwiderte Klawitter, und ich wusste in diesem Augenblick, dass er lächelte als er das sagte.

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geschrieben von gottileini ( IdioLoLcrazy )

47. Meistertitel

Vier Spieltag vor Saisonende wurde vorzeitig der 47.Meistertitel geholt.

Bester Elo Rang: 1


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geschrieben von Rene* ( SELECAO MÜNCHEN )

Turniertherapie 2

Entwarnung: keine Fälschung, sondern eine junge Biber-Familie (kanadisch?)

Nach Bibermanier wurde zunächst abgewartet. Biber neigen nicht zu Zank und Streit. Als wehrhafte Vegetarier beobachten sie und werden erst aktiv, wenn ihr Territorium, ihre Burg oder ihre Familie in Gefahr sind.
Genau das wurde befürchtet, als von einer Hierarchie die Rede war. Denn soetwas kennen Biber nicht. Sie meiden Rangordnungen, als wären es Trockensavannen. Keine Form einer Über- oder Unterordnung über die Eltern-Kind-Beziehung hinaus wird akzeptiert.
Somit kann es keinen Oberbiber geben, zumindest bei europäischen Bibern.
Es gibt keine Biber-Rudel oder -Herden, nur -Familien. Eine Sozialgesellschaft von Bibern kann es auch nicht geben, aber bei klarer Aufgabenteilung kann ein gemeinsames Projekt gestemmt werden; etwa ein großer Damm oder ein Fußballverein. So funktionieren die steppenden Biber seit Jahren.
Bitte nicht mit Demokratie verwechseln. Dieses Konzept ist den Bibern auch fremd. Es geht darum das Territorium des Anderen zu respektieren und sein eigenes Revier sauber zu halten. So ein Revier kann auch eine Aufgabe wie Training oder eine Imbissbude sein. Darum ist der „gemeinsame“ Erfolg immer nur der eigene Erfolg, den seltsamerweise auch andere mit feiern. Aber da sind Biber tolerant.

Schluss damit. Das interessiert doch keine Motte.

Das Turnier „Kartoffelpü Reh“ des Kreisligisten Kartoffelkäfer konnten wir überraschenderweise gewinnen. Zweiter wurde der Schenefelder FC.

Das Cooktown-Festival #16 für Spagacken beginnt am 9. Februar.

Um den LeserInnen und FanInnen die Frage um die Nachfolge der Rentner zu beantworten: keine Sorge, wir haben den Kader voll. Sogar unser neuster Jugendspieler gehört schon dazu. Er heißt Elmar Vogelhaupt und wird einmal als DM bei uns spielen.

Ach ja: der vorläufig geplante Ersatz für die sieben Rentner-Biber

AV Freddy Fuchs wird versuchen Bastian Olm zu ersetzen
LM Gottfried Reh wird versuchen Eric Wolf zu ersetzen
RM Meinhard Fink wird versuchen Hanno Wolff zu ersetzen
RM Oliver Biber wird versuchen Marko Hahn zu ersetzen
OM Rainer Schwan wird versuchen Stefan Bieber zu ersetzen
OM Hansi Wiesel wird versuchen Gilbert Ochs zu ersetzen
ST Robert Robbe wird versuchen Erich Hahn zu ersetzen

Wir haben aber auch noch Mirko und Guido Strauß, Emil Maus, Eberhard Hase, Niels Büffel, Johann Fliege, Moritz Stier, Nico Schaf und Friedrich und Harry Hirsch.

Leider stellt sich langsam die Frage, ob wir das Projekt „alle Spieler mit Tiernamen“ weiter führen. Es nimmt schon ordentlich Zeit weg.
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geschrieben von Listiger Lurch ( HSV Steppe... )

Festival-Start am Montag: Volle Pulle gegen schlechte Stimmung

Mit einem miesepetrigen Gesicht betrat Manager Schmenker die Geschäftsstelle. Das erneute Ausscheiden im ersten KO-Spiel beim Neujahrsturnier nagte noch sehr an ihm. Der Manager steht offenbar gewaltig unter Druck, das war bei öffentlichen Äußerungen in letzter Zeit deutlich zu spüren. Klar kam das Aus gegen den 24. der Rangliste und der FCV ist noch nicht stark genug, um hier ernsthaft mithalten zu können. Zudem gab es in der 29. Minute glatt Rot gegen einen Vogtsburger, die nicht in einem zu aggressiven Auftreten begründet ist, weil das Risiko von vornerein nicht eingegangen wurde. Zur Pause stand es sogar noch 2:2. Am Ende 2:6.

Lospech kommt auch noch hinzu. Jedes Mal kommen solche Kaliber schon sehr früh im Turnier. Dennoch ist des Managers Laune nachvollziehbar. Es fehlt schon etwas die Vorstellungskraft, wie jemals wieder ein Spezialturnier gewonnen werden kann, wenn der Stärkere gefühlt von 1000 Spielen 999 gewinnt. Und es gibt ja noch Motivationstraining, was dieses eine Mal auch noch zur Makulatur machen könnte.

Dem FC Vogtsburg bleibt nichts anderes übrig, als mit voller Kapelle in das Festival zu gehen, sonst droht die Stimmung unter den Fans endgültig zu kippen. Das ist auch das Mindeste, was erwartet werden kann, schließlich wurde das Erholungsturnier in der Biberburg nicht umsonst gebucht. Inoffiziell ist eigentlich der Turniersieg in Weimar Pflicht.

Das wird allerdings eine schier unlösbare Aufgabe, denn der Baltic Buccaneers FC ist klarer Favorit auf den Festival-Sieg. Ranglistenplatz 86 und ein 780er TW, deutlich stärkster Spieler aller Teilnehmer, sprechen für sich. Auch im Neujahrsturnier fahren die Buccaneers mit vollen Segeln auf Kurs, während die restlichen Festivalteilnehmer zumindest im Neujahrsturnier Nummer 8 längst die Segel gestrichen oder möglicherweise gar nicht teilgenommen hatten.

Ansonsten liegen die Teams mit Blick auf die Rangliste eng beieinander, allerdings mindestens 100 Plätze weiter hinten. Mit etwas mehr Abstand folgt dann noch der Gastgeber FC Cooktown. Möglicherweise ist dies aber auch in „Tarnen und Täuschen“ begründet. Melsungen ist naturgemäß als Mitglied der 3. Liga noch weiter im Rückstand, zumindest was die Zahlen betrifft. Aber wer weiß, was man außer Valium noch alles in den Tee bekommen kann als Spieler? Beim Cooktown-Festival natürlich nur legales wie Calzium, Basilikum oder Partyraum.

In der Liga versuchte Vogtsburg heute um 18 Uhr im Spitzenspiel der 1. Liga 9 - 1. gegen 2. - den Tabellenführer 1.JFG Rhön (15. der Rangliste) maximal zu fordern, bevor die JFGler dann um 20 Uhr im Viertelfinale des Neujahrsturniers 8 gegen die Baltic Buccaneers antreten mussten. Vogtsburg kämpfte sich mit einer 5:2-Niederlage noch ganz passabel durch. Die Buccaneers hingegen hauen den 1.JFG Rhön mit 4:2 raus und stehen im Halbfinale!

[wir sind kurz sprachlos]

Wie es bisher in der Liga für den FCV läuft ist natürlich dennoch klasse, auch wenn der Spielplan da so einiges günstig hingebogen hat. Zu Beginn Erster und dann irgendwann auf Platz 2 abgerutscht. Nach dem Spitzenspiel nun Platz 3. Am Ende wird es Platz 3 oder 4 werden.

Die Fans sehnen sich bereits jetzt schon wieder nach einem Pokal. Der Manager muss das Beste aus seinem Team herausholen. Ob dafür „nur“ gute Leistungen reichen ist ungewiss.


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geschrieben von Schmenker ( sportler KICKMAGAZIN )