09.12.2025 Top News Jetzt registrieren

Meister!



Vor dem vorletzten Spiel wurde das Gespenst erfolgreich verscheucht, das uns immer kurz vor dem Ende einen Strich durch die Rechnung machen will. Mit Motorrädern, Töpfen, Trommeln und viel Geschrei umrundeten die Geisterjäger unser Stadion und vertrieben den Unhold. Der Ausgang des letzten Spiels spielte dann keine Rolle mehr. Wir durften feiern!

Die erste Meisterschale nach 91. Saisons! Und den Torschützenpokal für Cord Scherrer mit 28 Toren! - Zwei Pokale in einer Saison!
Die Planung für die Siegesfeier steht und ist komplett ausgebucht. Kohlrouladen und Bier werden auch an die treuen Fans vor dem Traumschlösschen ausgegeben. Für Musik und Unterhaltung ist auch gesorgt, doch leider konnten wir weder die Prinzen, noch die Meistersinger, buchen.

Gefeiert wird natürlich mit Kohlrouladen, womit sonst? Im Mittelpunkt stehen die vier Neu-Rentner, die den Erfolg ermöglicht haben und sich angemessen verabschieden möchten.
Goce Cocos aus Nordmazedonien bietet zusammen mit dem Fanclub „Фан клуб Единаесет принцези“ die Gerichte Sarma (Kohlrouladen), Tavče gravče (Bohneneintopf) und Polneti piperki (gefüllte Paprikaschoten) an.
Ronny Scherz und der Fanclub „elf Prinzessle“ servieren oberschwäbische Küche. Sie haben Maultaschen, Kartoffelschnitz und schwäbischer Laubfrosch (Spinat- oder Wirsingroulade) mitgebracht. Und natürlich Nonnenfürzle.
Philipp Neuhau und die „Klever-elf-Prinzessinnen“ tischen Endivienuntereinander & Panhas, Himmel & Äd mit Flönz, Kappes-Schlodder, Döppekuchen und niederrheinische Kappes-Rulladen mit Toofel-Stampes & Schmorkappes auf. Danach gibt’s Bullebäuschen.
Harry Kane und die „Schwabinger Prinzessinnen“ haben Weißwürst, Leberkäs, Schweinshax'n, Wammerl und Krautwickerl mitgebracht. Dazu Brezn, Semmeln oder Erdäpfel.
Diese vier Spieler gehen in Rente und hinterlassen eine ordentlich geschwächte Mannschaft für die nächste Saison.

- der Nordmazedonier Goce Cocos (DM620) ehemals von Real Madrid. CF (z.Zt. 1. BL)
- Harry Cane (ST670) gekauft von SV Waizenauer Taufkirchen (inaktiv)
- Philipp Neuhau (LM660) spielte vorher für Fozzy (z.Zt. 1. BL)
- Ronny Scherz (DM650), langjähriger antiautoritärer Mannschaftsführer (FQ 54, da kein Spieler mit FQ 55 zu bezahlbaren Beträgen zu bekommen war; darum das Motto: „Unser Kapitän ist ein Scherz“) kam von den Rot-Weiß-Munichs (z.Zt. 2. BL)







Mal ernsthaft:
Endlich mal wieder ein Beweis, dass es auch ohne massiven Crediteinsatz gehen kann. Ein wenig brauchte es in den letzten zehn Tagen, um die Verletzungsrate zu senken (keine Turniere oder FS für die Stammmannschaft).

Die Mannschaft war nicht überragend und für einen massiven Premium-Spieler nur ein Witz. Erst zum letzten Spieltag konnte die Mannschaftsstärke von 8.400 erreicht werden (ohne Heimspielbonus), vorher lag sie darunter. Nur ein Feldspieler konnte in der Rückrunde die Marke von 700 knacken, der Waliser RM Scott Storch.
Die Mannschaft war schwächer als in der Saison zuvor. Immerhin kam für Johann Ziebig (RM 705) „nur“ Hubert Amann (IV 580). Das senkte den Mannschaftsskill um über hundert Punkte und verhieß keine Erfolge nach Platz 5 in Saison 90, sondern nur ein gemütliches Mitschwimmen in der oberen Hälfte der Tabelle.
Nach dem Torwart Karl-Heinz Holzbrecher (735) und dem RM Storch (700) kommen die beiden Stürmer Scherrer und Kane mit 670, der LM Neuhau mit 665, der LM Baharin mit 655, der DM Scherz und der IV Stocklasa mit jeweils 650, der RM Maciejauskienë mit 635, der DM Cocos mit 620 und der IV Amann mit zuletzt 590. - Das ist nicht die stärkste Mannschaft, die ich je hatte. Aber die erfolgreichste.
Credits habe ich immer nur für das 10-Tage-Training oder für die Kommentarfunktion der Vereinszeitung genutzt, zuletzt erstmalig dafür, dass mir die Spieler nicht in TS oder FS zusammengetreten wurden und zum Ligaspiel verletzt antreten mussten (siehe Niederlage gegen Polish Power). Klone innerhalb des Kaders schließe ich nicht aus, es gibt genügend Manager, die zum Geldverdienen klonen. Der Deutsche (?) Harry Kane und der Waliser Scott Storch (?) wurden mit diesen Namen gekauft, wirken aber nicht „echt“.
Meine bisher stärkste Mannschaft hatte zuletzt über 8.800 Manschaftsstärke, schaffte aber keinen einzigen Pokal und gerade einmal einen Europa-Liga-Teilnahmeschein. Sie scheiterte in den Turnieren, aber das konnten die elf Prinzessinnen immer schon sehr gut.
Die Mannschaft jetzt hatte das Glück in eine „vernünftige“ Liga zu kommen (oder „schwache“ Liga, je nach Perspektive) und musste nicht gegen die Klon-Krieger eines Milliardärs-Club antreten. In anderen Ligen wäre es wohl wie immer gelaufen.

Ich danke den Managern meiner Staffel, die fast ohne Ausnahme fair gespielt haben. Keine Nickeligkeiten von abgeschlagenen Mannschaften, keine Rache-Brechstange und immer ein freundlicher Umgangston. Auch hier hatte ich großes Glück mit der Liga, das kommt so gehäuft selten vor.
Besonders danken möchte ich dem Clubberrer vom 1.FCNClubb-Nürnberg, mit dem sich ein angenehmer freundschaftlicher Kontakt entwickelt hat und Celik04 vom 1.Galatasaray 1997, der sich als fairer Verlierer zeigte, sehr freundlich war und hoffentlich in Zukunft freundschaftlich verbunden bleibt. Ich wünsche ihm für die nächste Saison eine ähnlich „machbare“ Liga und viel Erfolg.
Der nächste Erfolg der Prinzessinnen wird auf sich warten lassen, denn die Prinzessinnen machen kein „tanking“, sondern werden versuchten mit „gemischter Mannschaft“ in der 1. oder 2. Liga zu bleiben. Pokal- oder Wimpeljagd waren nie unser Antriebsmotor, auch wenn wir uns jetzt darüber freuen.

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geschrieben von Feine Dame ( die Ballsaal-Nachric... )

Leb´wohl mein Freund †






Heute ist es eine Trauerzeitung !!!

Einige von Euch können sich sicherlich noch an den 1.FC Schienbeintreter
und später Phönix Schienbein erinnern.
Ein Team welches 15x Meister wurde und auch sonst einige Pokale gewann.

Er war nicht nur ein Fussballcupspieler, er war auch ein guter Freund,
mit dem ich auch nach seinem Ausstieg hier noch immer in Kontakt stand.

Heute hat mich nun leider die Nachricht halten, dass er heute für immer die Augen geschlossen hat.

Mein lieber Uli, Danke für alles und Ruhe in Frieden.


† 07.12.2025
icke1954 - Uli







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geschrieben von the-monster ( Sturm-Truppen Journal )

zweites Drittel

(Werbung an, ein Knaben-Chor singt)

„Modekleidung, das ist Kas',“
meinte sie zu abibas.
„Billigheimer trag' ich bloß,“
beim Turnen riss ihr dann die Hos'.

(Werbung aus)


Der Despot von Leithe lächelt sanft, so kennen wir ihn erst seit dieser Saison. Offenbar hat er nicht nur akzeptiert, dass sich die Mannschaft gegen seine Planung stellte. er hat sich sogar damit angefreundet: „Sie wollen sich in der ersten Liga erneuern, nicht entspannt in der Zweiten. Sollen sie es doch machen. Was soll schon schief gehen, außer dass sie absteigen?“
Ungewohnte Töne vom Despoten, der sofort zu seinen beiden Begleitern schaut. Trainer Etienne Chanalet und die ehemalige Reinigungsfachkraft Urinella nicken synchron.
„Das zweite Drittel endete recht gut. Die Mannschaft bekam noch mal richtig einen vor den Latz geknallt, da haben sich die Kalauer aus Bremer (gemeint ist natürlich der ehrwürdige BSG Turbine Calau e.V., - Anmerkung der Redaktion) richtig ins Zeug gelegt. Fünf Dinger haben sie dem Englischen in die Maschen gelegt. (gemeint ist natürlich unser Traditionstorwart Marc Englisch; - Anmerkung der Redaktion) aber absteigen wird die Bande in dieser Saison nicht. Platz elf und dreißig Punkte sind eine sichere Bank für den Klassenerhalt. Leithe bleibt erstklassig.“



(Werbung an, ein Bariton singt traurig)

Und wenn der Sponsor wortlos geht,
auch nichts mehr auf den Trickots steht.
Willst Du Dein Logo wieder sehen,
musst Du auch in Verhandlung gehen.

(Werbung aus)


Trainer Etienne Chanalet zitiert heute keinen Philosophen des Fußballs. „Es passiert ganz viel in der Mannschaft, darum gibt es nichts zu erzählen,“ beginnt er vielsagend. „Wir bereiten uns gründlich auf den Abgang der Altspieler vor, werden aber nicht sofort die bekannte Stärke bekommen. Wir schließen einen Abstieg am Ende der nächsten Saison nicht aus, auf jeden Fall wird es ein harter Kampf um Platz 15 werden.“



(Werbung an, Westernmusik beginnt und eine Country-Sängerin legt los)

Du kochst so gern mit Camping-Gas,
trägst Schlappen dann von abibas
das Bier genießt Du aus der Dose
von abibas ist Deine Hose
und wie man allgemein noch hört,
steht abibas auf Deinem Shirt
und willst Du fussballcup nur zocken
dann trage auch die richt'gen Socken.

(Werbung aus)


Erstmalig ergreift Urinella das Wort vor der versammelten Presse. „Es hat uns schon schockiert, dass unser Universalsponsor auch bei diesem Vertragsende noch nicht wusste, ob er weiter in allen Bereichen mit uns zusammenarbeiten will. Bisher hielten wir das Verhältnis für gut und solide, doch nur für die Fernseh- und Radiorechte kamen Angebote von abibas, die wir selbstverständlich angenommen haben. Treue und Verlässlichkeit sind uns wichtig. Beim Thema Hauptsponsor warten wir noch ab, haben aber die neue Bestellung für Fan-Trickots ohne jegliche Werbung geordert. Merchandise ohne Werbung hatten wir seit vielen Jahren nicht mehr, das sind schon jetzt Sammlerstücke. Wie es aussieht könnte sogar das Weihnachtsturnier ohne Hauptsponsor laufen und ja, damit reagiere ich gleich auf die zu erwartenden Rückfragen, wir stellen unser Verhältnis zu abibas langsam in Frage. In einer Partnerschaft muss man sich auf den anderen verlassen können.“
Der Blick der Frau ist so hart, dass niemand es wagt eine Zwischenfrage zu stellen. „Vielleicht verzichten wir in Zukunft gleich ganz auf Universalsponsoring und kehren dazu zurück, immer nur die besten Angebote zu nehmen.“


(Werbung an, eine tiefe Männerstimme singt)

abibas, das ist das Tolle.
ist aus Plaste, nicht aus Wolle.

(Werbung aus)


Alles verschoben auf die nächste Saison. Das scheint die eigentliche Aussage zu sein. Doch dann wird es auch brennend, denn in der nächsten Saison geht die halbe Mannschaft in den Ruhestand.
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geschrieben von Schinder Hannes ( FC Pleite Leithe )

Askania Dessau bietet gute Spieler zum Verkauf

Einige Spieler von Askania Dessau suchen eine neue Herausforderung bei anderen Vereinen.
Sie sind für 3. Liga bis 1. Bundesliga spielberechtigt.
Falls mehr als 2 Spieler für einen Verein interessant sein sollten, dann können wir preislich gerne ein GesamtPaket gestalten.

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geschrieben von Toro04 ( Askania Club-News )

Es war einmal……

Gestern Mittag fand im Rahmen des Ernst-Happel-Cups ein denkwürdiges Spiel statt.
FM6472 gegen die Rothosen oder, wie es ein besonders treffsicherer Beobachter später formulierte: Godzilla gegen Bambi.

Das Turnierduell, das stellenweise an die Schlacht von Little Big Horn erinnerte, war geprägt von rustikalen Zweikämpfen, in denen sich vor allem FN6472 hervortat, wenn auch eher im karten­technischen als im sportlichen Sinne. Bereits früh sah Sportfreund 2. Gelb, nachdem er bei einem strittigen Freistoßpfiff seine Vorstellung vom körperbetonten Spiel demonstriert hatte. Wenig später zeigte MINCIGIM, dass man ein gestrecktes Bein nicht nur zum Laufen benutzen kann, und holte sich dafür ebenfalls Gelb ab. Kurz vor der Pause setzte MÜNİRE noch einen drauf, als er Vušković mit dem Ellenbogen erwischte diesmal blieb der Schiedsrichter erstaunlich entspannt und beließ es beim Foulpfiff.

Der zweite Durchgang begann, wie der erste aufgehört hatte: Ballesteros Alonso wollte offenbar nicht ohne Andenken nach Hause gehen und färbte sich mit einer weiteren Gelben Karte das persönliche Punktekonto ein.

Die Szene des Spiels folgte in der 71. Minute: Drescher entschied sich für die Variante „alles rein, was geht“ und räumte Vušković ab. Der Schiedsrichter überlegte nicht lange und zog folgerichtig Rot. FN6472 nun in Unterzahl und sportlich endgültig auf verlorenem Posten.

Kurz vor Schluss durfte Fall ebenfalls noch einmal kräftig austeilen und den armen Vušković im Strafraum ummähen. Die Quittung: Gelb plus Elfmeter.

Insgesamt ein Spiel, das weniger an feinen Fußball eher an Connor Mc Gregors UFC Fights erinnerte.

Fazit: 5 Fouls, 4 Gelbe, 1 Rote Karte für FN6472.

Randnotiz, in dem Spiel ging es um absolut nichts und die Rothosen hatten am Abend noch ihr Euro League Finale vor der Brust.
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geschrieben von hrubesch ( Rothosen )

Bitte Gegner, schenkt uns Punkte!

Vollrausch (vra/dpa) –
Kaum angekommen in der neuen Liga, schon setzt Vollrausch United ein Zeichen:
Wir sind unbesiegbar. Punkt.


Also… zumindest in der Theorie. Beim Aufwärmen. Nach dem dritten Bier.

Offiziell erklärt der Verein:
„Wir wollen fair bleiben. Deshalb bitten wir alle Gegner:
Gebt uns eure Punkte freiwillig – bevor wir sie uns holen müssen.“
Denn Vollrausch United weiß genau, was auf sie zukommt:
hochprofessionelle Gegner, brutale Fitnessdisziplin, taktische Meisterwerke…
und eine eigene Mannschaft, die froh ist, wenn sie sich beim Einlaufen nicht gegenseitig umrennt.
Trainerin Elvira „Schrubbi“ Schrubber gibt sich selbstbewusst wie eh und je:
„Wir planen eine Dominanz, die rechnerisch kaum fassbar ist:
Null Gegentore. Null Läufe über 20 Meter. Null Katerfreiheit.
Das schreckt jede Mannschaft!“

Der Verein hat bereits ein offizielles Schreiben vorbereitet:
„Liebes Gegnerteam, eine Niederlage gegen uns ist eh unvermeidlich.
Machen wir’s doch einfach kurz und schmerzlos! Mit sportlichen Grüßen, Vollrausch United.“

Die Fans stehen voll dahinter und feiern jetzt schon den Titel,
obwohl noch keiner weiß, was das überhaupt für eine Liga ist.
(Man munkelt: Irgendwas zwischen Kreisklasse Deluxe und Champions League der Betrunkenen.)

Präsident Bierfass Krause setzt noch eins drauf:
„Wir haben keine Angst!
Wir haben Bier!
Und in dieser Reihenfolge treten wir an.“

Fazit:
Schaut hin, Fußballwelt:
Vollrausch United marschiert Richtung Spitze.
Kippend, lallend, lachend – aber immer mit vollem Punktekonto.


#PunkteHerOderPartyIstAus #UnschlagbarSeitImmer #VollrauschUnited
#AngstTrinktMit #LigaWirKomma
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geschrieben von TCoole ( SV Vollrausch United )